Sklaven

Kein Ereignis seit Bestehen der BRD im Jahre 1949 hat so deutlich wie der gegenwärtige Ukraine-Konflikt aufgezeigt, daß die BRD von den Siegermächten nur zu Sklavendiensten für die ganze Welt, vorrangig der westlichen, ins Leben gerufen wurde, und daß die Verwalter der West-Alliierten diesen Sklavendienst akzeptierten. Was heute auf allen BRD-Ebenen geschieht, ist nur die Vollendung des Knechtsdaseins.

Bei der Gründung der BRD wurde der Unterwerfungsschwur abgelegt, nur hat der einfache Deutsche dem nicht die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt, da die ganze Konzentration dem Wiederaufbau Deutschlands galt. Zudem hätte wohl kaum jemand im Traum daran gedacht, daß gleich zu Beginn schon wieder so viel Verrat sogenannter deutscher Politiker am eigenen Volk möglich sei. Schon die erste Sitzung des Bundestages am 7. September 1949 war ein Ritual der Selbstbezichtigung und Selbstbesudelung. Die Eröffnungsrede hielt Alterspräsident Paul Löbe (SPD). Pflichtgemäß schimpfte er über das „Hitlersche Ermächtigungsgesetz“, bei dem „die staatsbürgerlichen Freiheiten für lange Jahre begraben wurden.“ Die noch immer sichtbaren Zerstörungen in den Städten waren nach Löbes hündischer Aussage nicht das Werk des alliierten, gegen Zivilisten geführten Bombenkrieges, sondern das Ergebnis, das Hitlers „Machtergreifung schließlich herbeigeführt hat.“ Und „die Millionen von Heimatvertriebenen von jenseits der Oder-Neiße-Grenze, die Verstümmelten und Verwaisten des Krieges“ waren ebenfalls nicht von polnischen bzw. tschechischen Räubern und Dieben enteignet und von Haus und Hof verjagt, sondern „die Opfer des Nazismus.“ Die vollkommene Zerstörung der Städte und der Infrastruktur, die Ermordung vieler Millionen Deutscher durch den uns aufgezwungenen Krieg sowie das Vermeiden der gänzlichen Ausmordung unseres Volkes, weil die Alliierten wußten, daß man eine geschlachtete Kuh nicht mehr melken kann, kommentierte der Sozi Paul Löbe so, wie es einem Alliiertenknecht geziemt: „Wir erkennen das dankbar an und bestreiten auch keinen Augenblick das Riesenmaß von Schuld, das ein verbrecherisches System auf die Schultern unseres Volkes geladen hat.“

Dann wird der Alterspräsident schwärmerisch: „Meine Damen und Herren, das Volk der Bundesrepublik Deutschland hat mit der Wahl der Mitglieder des Bundestags ein Bekenntnis zu einer staatlichen Lebensform abgelegt, die uns in Übereinstimmung mit dem größten Teil der Welt die höchste und edelste Formung des politischen und menschlichen Zusammenlebens auf der Erde ist. Das Maß der Verantwortung, das mit dieser Entscheidung des Volkes uns als Mitgliedern des Bundestags auferlegt wird, ist, gemessen an der bisherigen geschichtlichen Gesamtentwicklung unseres Volkes – ich glaube, das ohne Übertreibung sagen zu dürfen –, ein einmaliges und unsagbar großes. Unser Volk muß wieder zum Bewußtsein seines Rechtes und auch der Verpflichtungen seiner Existenz gelangen. Und es drängt sich in dieser Stunde auf unser aller Lippen die Frage: wozu sind wir auf der Welt? Der Ausgang der Wahlen hat gezeigt, daß wir uns nicht zur Macht bekennen, sondern zur großen Idee der Gemeinschaft mit anderen Völkern, und daß wir im Rahmen dieser Gemeinschaft gewillt sind, aus Erde und Menschen ein Höchstmaß materieller und geistiger Kräfte nicht allein zum Nutzen unseres Volkes, sondern der gesamten Völkergemeinschaft herausschöpfen.“

Und sogleich verkündet Löbe, wie dieses „Herausschöpfen“ aussieht: „Eine der edelsten Zielsetzungen, die uns wohl hier in diesem Hause über die Verschiedenheit der politischen Anschauungen hinweg verbinden, ist doch die, daß die Menschenwürde sich wieder in jedem Deutschen uneingeschränkt und nach jeder Richtung hin entfalten kann. Die Verwirklichung von Recht und Gerechtigkeit soll und muß das oberste Gesetz unseres gesetzgeberischen Handelns in Zukunft sein. Geistige und politische Freiheit des Menschen, Freiheit des Glaubens, des Gewissens und der Überzeugung sind die edelsten Güter einer wahrhaften Demokratie. Sie zu sichern und ihre Verwirklichung auf allen staatlichen Gebieten und auf allen privaten Gebieten des Lebens herbeizuführen, wird eine unserer wichtigsten Aufgaben sein.“

Liest es sich nicht wunderbar an, „daß die Menschenwürde sich wieder in jedem Deutschen uneingeschränkt und nach jeder Richtung hin entfalten kann“?!?! Wieviel Tränen der Rührung beim Verlesen dieses Textes die Wangen der lauschenden Abgeordneten genetzt haben mögen, verschweigt das Protokoll, dafür wird nach jeder Redepassage rauschender Beifall vermerkt. Oh Menschenwürde! Geistige und politische Freiheit! Oh! Oh! Doch warum begann im Namen dieser pathetisch vorgetragenen „Menschenwürde“ von diesem Tage an die Knebelung der Menschenwürde ausschließlich deutscher Patrioten sowie ihre besessene politische Verfolgung mittels § 130 StGB? Löbe hat gleich im Anschluß seiner o. g. Worte die Katze aus dem Sack gelassen: „Die Erfüllung dieser Aufgabe wird aber ihre Grenzen finden, wenn die Freiheit im Sinne ihrer Einschränkung mißbraucht werden soll. Freiheit denen, die die Freiheit achten und lieben; Schranken aber denen gegenüber, die dieses Grundgut der Demokratie mißachten oder gar beseitigen wollen.“

Da haben wir ihn doch schon, den Lug und Trug über die angebliche Meinungsfreiheit, so, wie er in Art. 5 Abs. 2 GG verankert ist: „Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“ Ehrlich wäre es allein, wenn es hieße: Meinungsfreiheit wird nur gewährt, wenn sich eine Meinung mit der vom Systems gewünschten Meinung deckt. Ob sich Löbe bewußt war, daß er damit genau jenes enthusiastisch befürwortet, was er und seine alliierten Herren dem Nationalsozialismus vorwarfen, nämlich die Bestrafung einer nicht gewünschten Meinung, sei dahingestellt. Aber weil diese stalinistische Methode selbstverständlich nicht beim Namen genannt werden darf, muß sie eben vornehm, us-dämokratisch und schwülstig verpackt werden. Und, wie bereits gesagt, diese Verpackungskunst wurde schon bei der ersten Bundestagssitzung geübt!

Auch die nationale Auflösung Deutschlands war von Anfang an geplant, und hintertrieben das von den meisten denkenden Menschen formulierte Europa der Vaterländer. Die Akzeptanz dazu verkündete Paul Löbe: „Deutschland will – ich sagte es schon – ein aufrichtiges, friedliebendes, gleichberechtigtes Glied der Vereinigten Staaten von Europa (sic!) werden. Wir haben im Staatsgrundgesetz von Bonn den Verzicht auf nationale Souveränitätsrechte schon im voraus ausgesprochen, um dieses geschichtlich notwendige höhere Staatengebilde zu schaffen, und werden uns auch durch Anfangsschwierigkeiten von diesem Ziel nicht abschrecken lassen.“

Das heißt, die feierlichen Bekenntnisse von Völkern, Nationen, Selbstbestimmung usw. in den darauffolgenden Jahren war alles nur leeres Geschwätz. Und wenngleich Löbe auch von einem Deutschland als „gleichberechtigtes Glied“ sprach, so war für alle Mitglieder der von den Alliierten neu eröffneten Quasselbude Bundestag von vornherein schon klar, daß ihre Auftraggeber Deutschland niemals Gleichberechtigung zugestehen würden, sondern dem zum Krüppel geschlagenen Deutschen Reich im neuen Namen „BRD“ nur die Rolle des auszubeutenden Sklaven, über dem Haupt die Auschwitzkeule als Damoklesschwert, zugewiesen hatten.

Hochtrabend äußerte sich dann der gewählte Präsident des Bundestages, Dr. Erich Köhler, Mitbegründer der CDU: „Lassen Sie mich zusammenfassen. Wir sind hierher gesandt, um unserem deutschen Volke und unserem deutschen Vaterlande zu dienen. Ich bitte Sie, zur Bekräftigung dieser uns alle verbindenden Gesinnung sich von den Plätzen zu erheben.“ Dem deutschen Vaterlande zu dienen? Diese Worte könnte man als ersten Meineid, pathetisch zelebriert in der ersten Sitzung des Bundestages, bezeichnen, denn was sich mittlerweile tausendfach erwiesen hat, dazu wurden schon am 7. September 1949 die Weichen gestellt: der ganzen Welt, vorrangig den größten Feinden Deutschlands, zu dienen und jene Patrioten, die Deutschland tatsächlich mit Herz und Hand dienen, grausam zu verfolgen.

Und dieser Verrat an unserem Volk und Reich durch die von unseren Feinden eingesetzten Lakaien wurde konsequent ausgeführt und ausgebaut, bis der umerzogenen Masse der Verrat als gute Tat, hingegen das Bestreben, das Weiterleben bzw. der Neuanfang des deutschen Volkes als gleichberechtigter Partner der anderen Völker als „rechtsradikal“, „nazistisch“ in Fleisch und Blut übergegangen war. Man ging sogar soweit, mehr oder weniger offen zu konstatieren, daß wir „nach Auschwitz“ gar kein Recht mehr auf Gleichberechtigung hätten. Die im alten Rom herrschende soziale Struktur von Herren/Bürger- und Sklaventum, wo der Sklavendienst als göttergewollt angesehen wurde, übertrugen die „Führer“ der westlichen Welt auf Deutschland und das deutsche Volk. Und da diese Schöpfung des zufriedenen oder gar glücklichen deutschen Sklaven nur gelingen konnte, wenn die breite Masse selbst die abscheulichste antideutsche Propagandalügen annahm, sahen und sehen sich die Hilfswilligen der Vernichter Deutschlands veranlaßt, auch nur die kleinste Abweichung von der Lehre der „Nazi-Bestie“ strafrechtlich unerbittlich zu verfolgen und die Verteidiger und die geschichtliche Wahrheit fordernden potentiellen Retter unseres Vaterlandes auszumerzen. Die Zerstörung unseres Vaterlandes war die Aufgabe der etablierten Parteien, die durch die Instanzen gegangenen 68er und der letzte Abschaum („Deutschland verrecke!“) hatten dem Zerstörungswerk nur die Krone aufzusetzen, oder besser gesagt: den von den Etablierten der ersten Stunde 1949 angelegten Misthaufen garnierten Letztere später nur mit ihren Exkrementen.

Das war die erste Phase des weltweiten Zerstörungsplanes. Nachdem das Herz Europas zu schlagen aufgehört hatte und das ehemalige Volk der Dichter und Denker nur noch zum Grunzen der Selbstbesudelung imstande war, leiteten die sich selbst stolz die „Global-Player“ nennenden Satanisten die zweite Phase ein: Die Verdummung und schließliche Versklavung der ganzen Welt, denn sie sagten sich folgerichtig: wenn die Masse einer einst großen Nation ohne nennenswerten Widerstand sich verderben läßt, warum sollte das nicht mit der Masse der gesamten Menschheit möglich sein?! Und in der Tat, die Behauptung von Killer-Viren genügte, um die Menschheit wie eine von einem Wolfsrudel angefallene Schafherde kopflos zu machen. Keine Leichen türmten sich auf den Straßen, die Sterblichkeit war wie in all den anderen Jahren, achzig- oder neunzigjährige Menschen starben wie ehedem, und erst die als Impfung getarnte Spritzungen sorgen für Krankheit und Übersterblichkeit. Aber ein „normales“ oder vielleicht gar nicht vorhandenes Virus setzten Millionen von Menschenhirnen außer Kraft.

Kann die Tatsache, daß nicht nur das deutsche Volk, sondern die ganze Welt sich irreführen ließ, uns Deutsche trösten? Nein. Denn viele jener Deutschen, die den Corona-Schwindel durchschauten, machten dafür nicht die gegenwärtigen Betrüger verantwortlich, sondern holten das ihnen eingepflanzte und liebgewordene Auschwitz-Syndrom aus der Kiste und beschimpften die Erfinder des Corona-Betruges als – „Nazis“! Den erfundenen Virus hatten sie zwar erkannt und aus ihren Gehirnen verbannt, tauschten ihn aber ein mit dem schon altvertrauten „Nazi“-Virus. Letztendlich hatten Sie, sich dessen vielleicht gar nicht bewußt, wieder einmal darum gebettelt, als Deutsche schuldig sein zu dürfen.

Und nun haben wir seit über zwei Monaten den Ukraine-Konflikt. Die allmächtigen Hintergrundmächte der westlichen Welt, unter US-Stellvertreterführung, will die Ausschaltung Rußlands als Weltmacht. Doch zu ihrem Leidwesen bedeutete das Ende der Sowjetunion nicht das Abhaken einer konkurrierenden Weltmacht, sondern unter Putins Führung die Wiederauferstehung und Konsolidierung Rußlands. Daher die naheliegende Einkreisungspolitik durch die NATO. Um des Überlebens Willen blieb Putin kaum eine andere Wahl seines Handelns. Was ergibt sich daraus für uns Deutsche? Wir haben uns aus diesem Konflikt herauszuhalten, das russisch-ukrainische Problem geht uns nichts an, weder den Russen noch den Ukrainern sind wir das Geringste schuldig. Und wenn es gebetsmühlenartig heißt, mit der Verteidigung der Ukraine verteidigten wir „unsere westlichen Werte“, dann müssen wir uns fragen, wie sehen diese Werte denn aus? Gesellschaftspolitisch gesehen ist es die Förderung des Kranken und die Ausmerzung des Gesunden, die Auslöschung der Nachkommen durch millionenfachen Mord bereits im Mutterleib und der ethnische Selbstmord durch Genozid der eigenen Rasse; geopolitisch gesehen bedeuten diese „Werte“ die imperialistische Festigung der USA, die völkerrechtswidrige Unterwerfung aller ihr nicht genehmen Völker, das Umbenennen ihre Vernichtungskriege als „friedensschaffende Maßnahmen“, die Lügen von angeblichen Massenvernichtungswaffen sowie die Ermordung von Neugeborenen in Brutkästen; zu diesen „Werten“ gehört auch die Antwort der ehemaligen us-amerikanischen Außenministerin Madelaine Allbright, die sich nicht nur durch Aneignung von Kunstraub einen Namen gemacht hat, sondern die einst resümierte, der militärische Überfall auf den Irak und seine Zerstörung durch die westliche Welt habe sich auch mit dem Preis von 100.000 zu Tode gebrachten irakischen Kindern gelohnt. Niemand, der sich Mensch nennt, kann sich mit solchen tödlichen „Werten“ identifizieren und dafür kriegerisch einsetzen.

Doch wieder bricht im Deutschen das eingepflanzte Irresein durch, nämlich die masochistische Lust, Sklave für fremde bzw. andere Völker – diesmal eben für die Ukraine – sein zu dürfen. Bei der ersten Bundestagssitzung 1949 herrschte vollkommene Einigkeit zur Befürwortung des Sklavendaseins, die gegenwärtigen Sitzungen sind schon weiter gediehen, jetzt wird unter den Parteien ein zänkischer Wettbewerb ausgetragen unter dem Motto: wer ist der brauchbarste, der unterwürfigste Sklave?

Dieses selbstzerstörerische Gen scheint im Deutschen vorhanden, bekanntlich prägte der Eiserne Kanzler, Otto von Bismarck, schon den Satz: „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn diese nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“ Aber dieses Handeln auf Kosten unseres Vaterlandes bedeutet nichts anderes, als unsere Selbstzerstörung zugunsten unseres größten Feindes im Gewande der USA, nicht der Ukraine(!), denn diese ist selber die Beute bzw. das geopolitische Objekt der USA!

Der mit bewunderungswürdiger Schauspielkunst sich als Opfer gebärdender Zelenskyj ist ohne Zweifel ein Eingeweihter, und das einfache Volk der Ukraine ist das tatsächliche Opfer – allerdings nicht das von Rußland, sondern das der USA und ihrer Epigonen in Kiew. Und allein getragen von der Sucht, Befehle entgegenzunehmen und auszuführen, liefert Berlin schwere Waffen, erscheint zum Rapport in Ramstein, hilft mit, den Krieg zu verlängern und die Opfer auf ukrainischer und russischer Seite zu erhöhen. Daß sie dabei, trotz allem Ja-und-Amen-Sagen, von Zelenskyj & Co noch unflätig beschimpft werden, läßt die Gehirne von Scholz & Co aber nicht umdenken oder gar gesunden.

Auf den Tag genau 26 Jahre nach der ersten Kriecher-Bundestagssitzung 1949, nämlich am 7. September 1975, wurde in Lemberg Andrij Melnyk geboren, heute de jure Botschafter der Ukraine, de facto ein rotzfrecher Lümmel, ein Rassist, der sich in fremde innere Angelegenheiten mischt, herumpöbelt und zum 3. Weltkrieg treibt, wofür er von den Nachfolgern der Bundestags-abgeordneten vom 7. Sept. 1949 – auch von Kopfnickern der AfD – mit stehenden Beifallstürmen gefeiert und in masochistischer Lust in den Himmel gehoben wird. Aber getretene Sklaven, deren einziges Sinnen und Trachten die Verteidigung ihres Platzes am Futtertrog ist, weisen ihm nicht die Tür, sondern werfen sich gewohnheitsmäßig lieber in den Kot und lassen sich von diesem Stinkstiefel treten. „Alle Russen sind unsere Feinde“, posaunt der gefeierte Haßprediger in den Medien. Das kann selbst der taubste Staatsanwalt nicht überhört haben; aber da die Judikative Bestandteil der BRD-Sklavendienstgesellschaft ohne beschränkte Haftung ist, fällt für sie der genannte Satz in die strafrechtlich irrelevante Kategorie „Kritik“, hingegen der Satz „Juden sind unsere Feinde“ wäre die Erfüllung des Straftatbestandes „Volksverhetzung“.

Olaf Scholz, von Melnyk seines Kanzleramtes enthoben und für die BRD-Plantage als Oberaufseher eingesetzt, hat sich wohl oder übel damit abgefunden. Vielleicht hat er eingesehen, daß politische Verantwortung mehr Sachverstand und vor allem einen stärkeren Charakter verlangt als Manipulationen von Cum-ex und Wirecard zu beherrschen. Das Ergebnis seiner vor wenigen Tagen absolvierten Reise nach Indien, mit dem Auftrag seines neuen Herrn Melnyk, Indien in die antirussische Kriegsallianz zu holen, fand er irritierend, weil der indische Premier seine Finanzministerin Nirmala Sitharaman sagen ließ: „Ich stelle die nationalen Interessen und die Energiesicherheit meines Landes an erste Stelle. Wieso sollte ich kein Öl kaufen?“ Na so was! Nicht nur, daß die undankbaren Inder die britische Befreiung 1947 abgeschüttelt haben, nein, sie wollen weiterhin souverän bleiben! Das war zuviel für Scholz; jetzt versteht er seine Sklavenwelt überhaupt nicht mehr.

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Mit dem in wenigen Tagen eintreffenden 77. Jahrestag des 8. Mai gedenken wir in Trauer der schrecklichen Katastrophe. Und wer die Hoffnung auf ausgleichende Gerechtigkeit noch nicht aufgegeben hat, der sagt sich: einmal muß die Bestrafung doch die Richtigen treffen!

16 Gedanken zu “Sklaven

  1. Danke.
    Verweise auf Haltung des niederländischen Parlaments und seiner Abgeordneten, das/die dem verhinderten Komiker aus dem Vorhof Rußlands die kalte Schulter gezeigt haben.

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  2. Angesprochen auf die Entnazifizierungsabsicht der Russen in der von einem jüdischen Präsidenten geleiteten Ukraine, sagte der russische Außenminister Lawrow vor einigen Tagen, daß auch Hitler zum Teil jüdischer Abkunft war.

    In der Weimarer Republik kamen durch Verbindungen ins Ausland und im Inneren über Parteien viele Juden in damalige Institutionen. Während die meisten Deutschen ins Elend stürzten, andere in Reichswehr und Freikorps mit unzureichenden Mitteln gegen französische, belgische, polnische Invasoren um den Erhalt des Reiches kämpften, sahen sie die neue Republik als Sprungbrett an, dachten kaum an die Verelendeten, nur an Absicherung und Ausbau ihrer Positionen. Während junge Deutsche sich in innenpolitischen Kämpfen bei Spartakusbund, Reichsbanner, SA einsetzten, stürmte der jüdische Nachwuchs die Universitäten.
    1933 lebten im damaligen Reich etwa 500.000 Juden. Das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums leitete die Entfernung der Juden aus privilegierten Positionen ein, sie wurden mit einer Pension in den Ruhestand versetzt. Bei der gleichzeitig neu aufgestellten „Verfügungstruppe“ (später Waffen-SS) erhielten Mannschaftsränge eine Besoldung von etwa 50 RM im Monat – etwa 5 % einer Pension.
    Bis 1938 war die Hälfte der Juden ausgewandert, entweder offiziell oder heimlich über die grüne Grenze. Andere arbeiteten bis 1945 auf ihren alten Positionen in Wissenschaft und Kultur weiter. Weniger wichtige oder ohne Mittel dastehende kamen in Konzentrationslager.
    Der Nationalsozialismus war keine deutsche Erfindung, er diente als Feindbild für den Bolschewismus im Osten und den Liberalismus im Westen, brachte sie zur Vernichtung des Reiches zusammen. Durch die Nazi-Optik wurden Deutsche mit propagierten Lügen zu Verbrechern.

    Wenn einige mehr oder weniger Prominente der heutigen Ukraine als „Nazis“ bezeichnet werden, ist das inhaltlich nicht ganz abwegig. Viele Deutsche, die das tun, kennen und meinen aber nicht diesen Inhalt und verbünden sich zur Sicherheit mit Zionisten. Wenn Impfgegner dies tun, ergibt das dann Sinn, wenn sie selbst für einen Sozialismus, den internationalen, verdeckt arbeiten. Jene sind sicher nicht auf der Seite verängstigter Deutscher, die nicht in die Nazi-Optik geraten wollen.

    „Nazis“ ist ein von unseren Feinden erdachter, anderer Begriff für Deutsche – er wird zu deren Züchtigung immer wieder benutzt, soll sie unten halten, vor ihren Feinden erstarren lassen, die die BRD lenken. Von Deutschen sollte der Fremdbegriff darum besser nicht verwendet werden. Er wird auch abwertend für etwas benutzt, das – wie alle Ideologien und „Gesellschaftsmodelle“ – nur schwer wieder aus den Köpfen herauszubringen ist.

    Lawrows Aussage hatte Israels Außenminister Lapid am Montag als „unverzeihliche, skandalöse Äußerung“ und „einen schrecklichen historischen Fehler“ bezeichnet.

    Darauf sagte das russische Ministerium am Dienstag, die jüngsten Äußerungen von Lapid seien „antihistorisch“ und würden weitgehend erklären, warum die derzeitige israelische Regierung das neonazistische Regime in Kiew unterstütze.

    Dieser Satz erhält besondere Bedeutung, wenn man ihn in die Zeit der 20er, 30er und 40er Jahre versetzt. Deutsche sollten den russischen Offiziellen für ihre Aussagen, die weiterzudenken sind, dankbar sein und sie darin bestärken. Jene fühlen sich am ehesten der Wahrheit verpflichtet, ihnen kann am ehesten vertraut werden.

    https://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/israel-unterst%C3%BCtzt-neonazis-lawrow-provoziert-nach-hitler-sager-weiter/ar-AAWRHND?ocid=ob-fb-deat-106&cvid=6362a37a756d42d3967bad12755b4567

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  3. Laut

    https://telegra.ph/Israels-Premier-Bennett-Putin-entschuldigte-sich-bei-Israel-f%C3%BCr-Lawrow-%C3%84u%C3%9Ferungen-05-06

    soll der Pressedienst des Kreml jetzt nach Lawrows Äußerungen verkündet haben:

    „Der russische Präsident erinnerte daran, dass von den sechs Millionen Juden, die in Ghettos und Vernichtungslagern gefoltert und von den Nazis während der Strafaktionen getötet worden waren, 40 Prozent Sowjetbürger waren.“

    Dann hat die Rote Armee seinerzeit 2,4 Mio. Juden nicht evakuiert.

    So stark der Satz Lawrows war, der seinen Sinn erst im historischen Bezug des heutigen Ukraine-Konflikts zu den Ereignissen in Europa während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erhält, so schwach war die Reaktion Putins nach israelischer Einmischung, weil dieser in seinem Geschichtsbild bleiben mußte.

    BRD-Funktionäre, ob jüdisch oder nicht, sind bei allem nur Statisten, plappern nach, irritieren und ruinieren die Deutschen – wir müssen uns selbst helfen.

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  4. Da mag schon einige Wahrheit dran sein aber es ist natürlich nicht annähernd die ganze Wahrheit. Ich danke Dir nicht dafür. Ich bin kein „saudämlicher Jubelperser“ (scheinbar denn was weiß ich wirklich von dieser „Welt“? relativ wenig) wie man sie auch sehr häufig auf gewissen Videoportalen lesen kann.

    Unsere oder meine Peiniger als „Sklaven“ zu bezeichnen würde mir nicht einfallen. Die gehören zum „Teufelsklub“ und haben auch schon vorneherein dazu gehört.

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  5. Vor einiger Zeit hatte ein Bekannter ein kurzes Gespräch mit einer deutschen Dame. Er wies dabei auf die Überfremdung hin – nicht wenige der Rasse nach Auswärtige liefen umher. Die Dame schien zu begreifen und stieß hervor, daß der andere ein Rassist wäre. Erziehung zur Untertänigkeit, nie gekanntes Deutschtum, fehlender deutscher Zusammenhalt und Bedacht auf zeitgemäßes Auftreten hatten sie langsam zu einer Dienerin des Fremden werden lassen.

    Ob in den 90er Jahren beim Anschwärzen früherer DDR-Sportler wegen Einnahme leistungsfördernder Mittel zur Herabsetzung von deren Leistungen, ob beim Denunzieren vormaliger Mitarbeiter von NPD-Abgeordneten zur Erschwerung ihrer neuen beruflichen Existenz, ob beim Hofieren von Ausländern in Betrieben zum Bekunden internationaler Begeisterung – überall und in fast allen Institutionen ist dieses anbiedernde, Deutsche schädigende Verhalten zu sehen.

    BRD-Funktionäre tun sich darin besonders hervor. Selbst wenn einige der Abstammung nach deutsch sein sollten, hat das direkte Einwirken von fremden Interessen, Gebetsbüchern, Organisationen sie zu besonderen Sklaven gemacht. Wer den 8.5. als Tag der Befreiung ansieht und auch an deutschen Gedenktagen auf die Schuld der Deutschen verweist oder die damals aus Ostdeutschland vertriebenen Deutschen mit aus anderen Erdteilen hergebrachten Ausländern vergleicht, der will das Gedenken an millionenfache alliierte Verbrechen durch Überlagerung mit anderen oder oft so gar nicht passierten Vorkommnissen verhindern, um Deutsche im ihnen verbliebenen Land so fremd und haltlos werden zu lassen, daß sie jeden Strohhalm aufgreifen, sich freudig Neuem zuwenden, ihre Nächsten und Vorfahren verraten bzw. unbeachtet lassen.

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  6. Vor dem 8. mai 1945 – also vor der Kapitualtion der Wehrmacht – stand das Deutsche Volk in überwiegender Mehrheit hinter dem damaligen Führer Adolf Hitler. Selbst ehemalige Kommunisten der KPD wurden zum großen teil zu überzeugten Nationalsozialisten und es entstand im Deutschen Reich gerade in Zeiten der grausamen Bombariderungen der Alliierten auf zivile deutsche Städte ein unbeschreiblicher Zusammenhalt durch den Aufbau der Volksgemeinschaft.

    Ausgehend dieser Situation stellt sich mir die Frage wie es möglich sein konnte, daß sich bereits 1949 – also nur vier Jahre später – Abgeordnete des Bundestages der frisch gegründeten BRD dazu hergaben konnten diese Nestzbeschmutzung auf ihr eigens Volk zu übergießen und ein stolzes Volk zu Duckmäusern und Sklaven zu degradieren?

    Denn die Wehrmacht war militärisch gesehen eine Armee bestehend aus den besten Soldaten der Welt was selbst auch ranghohe Generäje der Alliierten zugaben.

    Hätte heute die Deutsche Jungend nur gefühlt 10 Prozent von dem Mut und Opferbereitschaft den der damalige durchschnittliche Wehrmachtssoldat hatte wäre die Coronabetrugspandemie schon längst Geschichte. Im Gegensatz zu damals könnten wir uns sogar auf das Widerstandsrecht des Grundgesetzes von Arztikel 20 Absatz 4 berufen wonach jeder Deutsche das Recht auf Widerstand hat wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Dies würde bedeuten sich den Maßnahmen regelrecht zu verweigern! Stattdessen lassen sich 75 Prozent der BRD Michels mit Giftspritzen ermorden oder zumindest krank machen.

    Ich kann mit dem Weinen nicht aufhören wenn ich bedenke welche Opfer unsere Vorfahren geleistet haben ohen die wir heute gar nicht leben würden und wir haben nicht einmal die Eier in der Hose zivilen Ungehorsam bei den Zwangsmaßnahmen der Betrugspandemie zu leisten obwohl es immer der kommunistisch-kapitalistische Weltfeind ist, damls in den beiden Weltkriegen wie auch heute?

    Hat jemand für dieses fremdschämende Duckmäuserverhalten des BRD-Michels eine Erklärung? Wo ist der aufopferungsfreudige germanische Kampfgeist für die Freiheit bei der heutigen Jugend geblieben?

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    • Nach dem Waffenstillstand 1918 begann für viele Deutsche – insbesondere in den Städten – ein sehr schweres Leben. Umstürzlern wie Liebknecht und Luxemburg gelang es, ihnen einzureden, daß deutsche Kapitalisten schuld an allem wären und eine Revolution Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit bringen würde. Die auf Hilfe hoffenden Leute übersahen oft die gute Kleidung und das jüdische Aussehen der Verheißenden, fragten nicht, wo jene herkamen und was sie vorher gemacht hatten, vergaßen das meist annehmbare Auskommen als Mitarbeiter deutscher „Kapitalisten“ – der Kommunismus konnte so neben der Sozialdemokratie als zweite große, trügerische Bewegung etabliert werden.

      Ab 1940 wurden deutsche Soldaten in fernab gelegene Angriffsoperationen geschickt, die bei Betrachtung der Gesamtlage sinnlos waren, da Erfolge nur mit hohen eigenen Verlusten erreichbar waren. So starben manchmal tausende wertvolle, gut ausgebildete, wagemutige Deutsche innerhalb weniger Tage an nur einem, weitab von der Heimat gelegenen, Kriegsschauplatz. Die Überlebenden kamen nur selten zum Nachdenken, der nächste Einsatz wartete.
      Zumindest der NS-Führung mußte klar sein, daß eine derart verlustreiche Kriegsführung gegen die alliierten Armeen mit ihren Millionen an Kolonialsoldaten zur Vernichtung der Deutschen führen mußte. Die die Operationen leitende Generäle hätten, statt für die Siege Orden anzunehmen, mit Verweis auf die Verluste aufbegehren müssen und auch können, da sie dafür nicht – wie Frontsoldaten – sofort erschossen worden wären. Kaum einem Deutschen kam der Gedanke, daß durch dieses Tun die Deutschen verraten worden sein könnten.
      Gegen Ende des Krieges mußten dann unerfahrene, schlecht ausgebildete, sehr junge Leute an die Front. Im Angesicht des alliierten Ansturms haben einige die Nerven verloren und ihre Stellungen verlassen. Erfahrene Frontkämpfer hatten dafür wenig Verständnis, beschimpften sie, da ihr Absetzen die Verbliebenen schwächte, Lücken riß. Fanden die Fliehenden beim Rückwärtsgehen ihre Einheit nicht wieder und wurden gefaßt, gab es Todesurteile. Helden waren die Unbeholfenen nicht, doch waren sie Verräter oder Schwächlinge? Ein Held in der einen Situation kann ein Schwächling in einer anderen sein, die er noch nicht kannte. Vielleicht hätte sich ein damals unerschrockener Deutscher in Gehorsam und Glauben an den Endsieg eher „impfen“ lassen als ein fliehender.

      Verrat ging damals wie heute vor allem von der Führung aus. Schmidt und Weizsäcker hatten, anders als die Unbeholfenen damals, die Möglichkeit, nach Kriegsende wie andere in normalen Berufen neu anzufangen. Doch sie dienten sich den Alliierten in Parteien an, die später Größen wie Bodo Inschalla, Siggi Nachschlag und Martin Koppinnaccn ausbrachten.
      Und zwielichtig verhalten sich auch solche Deutsche, die patriotisch daherkommen, aber ohne Not, nur weil es etwas billiger ist, ihr Geld in nicht-deutschen Geschäften ausgeben, wenn auch deutsche da sind. Sie begreifen nicht, daß sie zum Ruin deutscher Geschäftsleute beitragen und Kinder und Jugendliche sich von Deutschem abwenden.

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      • Danke für Ihre Antwort.

        Allerdings bezog sich meine Frage auf die charakterliche Veränderung hin zu der Bereitschaft das eigene Leben für die Freiheit des Vaterlandes zu opfern was sowohl im ersten Weltrkieg im Kaiserreich als auch im zweiten Weltrkieg während des Nationalsozialismuses noch viel stärker vorhanden war. Diese Opferbereitschaft ist aber heute nicht mehr vorhanden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Soldaten im Kaiserreich und schon gar nicht unter nationalsozialistischer Führung sich so breitwilllig hätten wegspritzen lassen da es den Impflingen ja heute gerade nicht darum geht die Freiheit für das Vaterland zu sichern sondern schlichtweg darum wieder in den Urlaub fahren zu können, Geld zu verdienen oder als Student die Vorlesungen wieder besuchen zu können. Das sind also rein egoistische Motive und hat mit Deutschem idrealismus und Opferbereitschaft wie es bei den Soldaten in den beiden Weltrkiegen der Fall war überhaupt nichts zu tun.

        Und wie viel von den egoistischen Impflingen wären bereit sein Leben für die Freiheit Deutschlands in die Wagschale zu werfen? Wohl keiner weil es den Nationalisten und Patrioten bislang nicht gelungen ist einen Mythos aufzuabauen um die Herzen der Landsleute wiederzugewinnen und stattdessen man über jedes Stöckchen springt was der Feind uns vorlegt.

        Nun ja, wenn der BRD-Michel glaubt mir als ungeimpften Kunden mit die Haare nicht schneiden zu dürfen wohingegen der türkische Friseur mir auch ohne Impfung die Haare schneidet, erwarten Sie dann wirklich im Ernst von mir, dass ich zum deutschen Friseur gehe und mich davor noch impfen lasse nur damit ich mein Geld nicht beim türkischen Friseurmeister ausgebe? Wer sich so assozial und egoistisch gegenüber den eigenen Landsleuten verhält und sogar Hausverbot erteilt weil Masken nicht getragen werden (so wie das in meinem Fall sehr oft gewesen ist), der darf auch nicht erwarten, dass man als freiheitsliebender Mensch sich dann beim Ausländer die Haare schneiden lässt.

        Und wenn Sie die Kriegsführung von Adolf Hitler schlecht reden wollen, dann kann ich nur darauf antworten, dass Kriegstaktik keine mathematische Gleichung ist sondern schlichtweg immer auch ein Blick in die Glaskugel ist da nicht klar ist wie die Lage sich entwickeln wird. Deutschland zu zerstören und zu zerteilen ist ja durch den sogenannten „Kaufmann-Plan“ und diversen anderen echten(!) volksverhetzenden Schriften klar zum Ausdruck gebracht worden und nun zu erwarten, dass die damalige Reichsregierung (welche die Zerstörungspläne der Alliierten kannte) still dabei zusieht wie Deustchland von seinen Feindmächten vernichtet wird anstatt sich gegen die Vernichtungspläne der alliierten Regierungen zu verteidigen um die eigenne Soldaten zu schonen ist schon eine sehr befremdliche Ansicht.

        Im Gegensatz zu den deutschen Soldaten in den beiden vergangenen Weltkriegen ist der heutige sogenannte „Widerstand“ der Coronazwangsmaßnahmen nur darauf aus die eigenen Ineterssen zu vertreten um wieder ein „normales Leben“ zu führen – also so ein klägliches Konsumleben was sie vor der Betrugspandemie schon führten – wohingegen damals die Soldaten in Kauf nahmen das eigene Leben zu opfern um die zukünftige Freiheit ihres Volkes zu sichern. Das ist schon ein Unterschied im Verhalten den ich in meiner Frage meinte.

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  7. Wie bei vielen sich an frühere Zeiten erinnernden Leuten ist auch bei Ihnen, Deutscher Patriot, ein deutlicher Unmut auf die heutigen Deutschen bemerkbar, die sich anders als erhofft verhalten, insbesondere während der Corona-Auflagen.

    Die BRD-Verwaltung verweigert den Deutschen nicht nur die Ausstellung von Papieren zu deren Staatsangehörigkeit in einem der 25 Bundesstaaten des Deutschen Reiches, sondern drangsaliert sie durch immer neue Verordnungen. Die als staatenlos registrierten Leute sind diesen Schikanen nahezu unbegrenzt ausgeliefert, da sie nicht die Rechte natürlicher Personen haben. Die Denunziation eines Deutschen kann ihm ungeahnte Folgen einbringen. So wurde jetzt der Arzt Ronald Weikl für das Ausstellen von Maskenattesten zu einer Bewährungsstrafe und zur Zahlung von 50.000 Euro verurteilt. Deutsche Geschäftsleute halten sich darum oft sehr genau an Vorgaben. Wenn ein ausländischer Friseur diese umgeht, zeigt das, daß er deutlich seltener von behördlichen Kontrollen betroffen ist oder bei ihm etwaige Strafen nur gering ausfallen.

    Vielleicht kann bei einem deutschen ein privates Haareschneiden erfragt werden. Ansonsten können Bekannte, Verwandte einspringen. Dieses Verhalten war bei vor 1930 geborenen Deutschen normal, eben deutsch:

    https://ostpreussen.de/lo/artikel/tag-der-heimat-2020-in-anklam-a1947.html

    Erleben Kinder, daß national redende Erwachsene deutsche Landsleute immer wieder verächtlich machen oder eher zu Ausländern gehen, glauben sie später auch undeutsches, unwahres Gerede in Schulen und Medien, gehen zu FFF- und BLM-Demos – ein Zureden von Erwachsenen, die ihnen als unglaubwürdig in Erinnerung sind, bewirkt dann nichts mehr.

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    • Ich darf Sie an dieser Stelle daran erinnern, dass es bei den sogenannten „Corona-Impfungen“ um ein beispielloses Menschenexperiment handelt bei dem es darum geht einen Großteil der Menschheit umzubringen was wir allein jetzt schon an den lebensbedrohlichen Nebenwirkungen und Todesfällen erkennen können die dann unwahrheitsgemäß auf Vorerkrankungen oder sogenannte „Impfdurchbrüche“ geschoben werden gemäß der Lügenpropaganda, dass die Impfung zu spät gekommen sei und nun der Erkrankte oder Verstorbene an dem Virus erkrankt sei.

      Und vor diesem Hintergrund ist es nicht nur unser Recht sondern insbesondere unsere menschliche Pflicht gegen dieses beispiellose Verbrechen in Form von zivilen Ungehorsam Widerstand zu leisten. Selbst im Grundgesetz der BRD wäre es nach dem Widerstandsrecht (Art. 20 Abs. 4) möglich die Zwangsmaßnahmen der Betrugspandemie zu missachten.

      Doch dazu ist dieser weichgekochte und verschwuchtelte BRD-Michel nicht in der Lage wenn man sich beispielsweise vergegenwärtigt wie sogenannte „Querdenker-Demonstranten“ in grenzenloser Feigheit mit Mundwindel im Gesicht gegen Masken und Helikopterumdrehungen genau gegen jene Maßnahmen demonstrieren die sie gleichzeitig bei ihren Protestaufmärschen peinlichst genau befolgen und dabei noch tatenlos zusehen wie brutale Polizisten auf schwangere Frauen einschlagen und ein Rechtsanwalt der „Querdenker-Szene“ vor einem Testzentrum seinen Protest mit Topfschlagen zum Ausdruck bringt während reihenweise ältere Menschen in Altenheimen mit den Impfungen umgebracht werden und zugleich wehrlose Kinder und Jugendliche in den Schulen mit Sklavenmasken traumatisiert werden.

      Gerade wenn ich sehe, dass sogar Kinder und Jugendliche ins Impfzentrum von Lehrern und Eltern gebracht werden die noch gar nicht frei entscheiden, dann können läuft es mir nur noch kalt den Rücken runter.

      Und nun frage ich Sie, Herr Hartmann: was sind schon 50 tausend Euro Strafe gegen einen beispiellosen Massenmord durch Giftspritzen und einer beispiellosen Traumatisierung der Jugend? Hier darf ich darauf verweisen, dass in den beiden Weltkriegen junge deutsche Soldaten die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten bereit waren ihr Leben zu opfern um Deutschland und Europa vor dem überrollenden Bolschewismus zu schützen! Wer ist also bereit mehr Opfer zu bringen: der BRD-Michel der mich nicht ohne Maske und ohne Mordimpfung im Blut in seinen Friseurladen lässt oder der tapfere deutsche Soldat der damals bereit war sein Leben in die Waagschale zu werfen um genau gegen jene bolschewistische volkszerstörende Kräfte zu kämpfen die auch heute für den Spritzenmassenmord verantwortlich sind?

      Kein Opfer kann zu groß sein wenn es darum geht diesen kommunistischen Massenmord durch Giftspritzen zu verhindern! Und dass es sich bei der Impfpflicht um eine kommunistische Agenda handelt sieht man ja bestens an den Auftritten der Antifa und an den Aufschriften Jugendorganisationen von Jusos und Antifa mit den Aufschriften „Impfzwang bis zum Kommunismus“, „Wir impfen Euch alle“, „Alle Kinder durchimpfen“ sowie „Wir impfen euch alle“.

      Nun ist die Frage an Sie: ist nun der türkische Friseur der Feind des aufrechten Deutschen oder diese kommunistischen Massenmörder sowie feigen und hirntoten BRD-Michels?

      Und woher wollen Sie überhaupt wissen, dass in türkischen Friseurläden weniger kontrolliert wird als in deutschen Läden und die Strafen nicht so hoch sind? Die Wahrheit ist nämlich, dass zu meinem großen Entsetzen die breite Masse an diese ganze kommunistische Pandemielüge glaubt und die Maßnahmen in ihren Friseurläden und Gastronomieräumen freiwillig umsetzt weil sie selbst an den Unsinn glauben, dass die Ungeimpften Schuld daran sind wenn sie als Geimpfte krank werden obwohl die Krankheitsursache auf die Impfung selbst zurückzuführen ist! Solche feigen und egoistischen Mundwindelträger sind für mich keine Deutschen sondern schlichtweg hirntote BRD-Michels die durch die Giftspritze ihr Schicksal bereits besiegelt haben.

      Und nun frage ich Sie weiter: weshalb soll ich nun einem deutschen Friseurmeister raten mir die Haare außerhalb seines Friseurladen schneiden lassen der mir Hausverbot wegen des Nichttragens einer Maske erteilt und sich erdreistet von mir einen Impfausweis einzufordern obwohl er das selbst nach BRD-Gesetzeslage nicht darf? Selbst die Landespolizisten innerhalb der BRD dürfen keine Impfausweise kontrollieren.

      Selbst wenn man nun diese Maßnahmen formaljuristisch einhalten möchte, dann gäbe es für den Geschäftsinhaber immer noch die Möglichkeit sich vom Friseurbesucher mündlich oder auch schriftlich sich den Impfstatus bestätigen zu lassen ohne dabei diesen sich vom Kunden vorzeigen zu lassen. Das selbe gilt auch für die Masken.

      Doch der BRD-Michel geht weiter: er möchte sich den Impfausweis vorzeigen lassen und macht bei Nichtvorlage von seinem Hausrecht Gebrauch und schmeißt den Kunden dann aus seinem laden.

      Und nun erwarten Sie im Ernst von mir, dass ich so einem Landsmann mein Geld trotzdem hinterlasse in dem ich nach dem Hausverbot nun versuche zu überreden mir meine Haare in seiner privaten Wohnung zu schneiden anstatt nun zu dem türkischen Friseur zu gehen der den Schwindel dieser Märchenpandemie erkannt hat und nun mir Zutritt zu seinem Geschäft gewährt weil er die menschenverachtenden „Coronaverordnungen“ anders umsetzt als sein deutscher Mitbewerber?

      Was viele von uns Nationalisten nicht begriffen haben, dass es gerade nicht die Ausländer unsere Feinde sind. Unsere Feinde sind – ich möchte sie mal Globalisten nennen – die versuchen mittels des kommunistischen Chinas und der imperialistischen amerikanischen Union den Weltkommunismus mit einem totalen Überwachungsstaat sowie Auflösung der freien Nationalstaaten zu errichten in der sogenannten „Neobolschewistischen Weltordnung“. Insofern sind die Globalisten die durch eine Betrugspandemie und der Errichtung von künstlich geschaffenen Kriegen versuchen den Weltkommunismus zu errichten wo es nur noch eine wurzellose, genmanipulierte feige Masse gibt die in ihrer grenzenlosen Selbstsucht nur noch an sich selbst denkt und für Heimatliebe und Kultur nichts mehr übrig haben.

      Wenn Sie nun Sorge über die europäische Jugend haben weil sie zu geistig verwahrlosten Krüppeln sich kommunistischen Bewegungen wie Black Lives Matter oder Friday For Future anschließen, dann hat das mit Sicherheit nichts damit zu tun, dass ich einen türkischen Friseurmeister besuche sondern die Ursache dafür liegt in der liberalistisch-egalitären Umerziehung im Sinne einer neobolschewistischer Weltordnung in der es nur noch eine breite Masse kulturloser Zombies geben soll die in ihrem Narzissmus gefangen ist und nur noch das denkt und macht was die Staatsobrigkeit ihr vorgibt wo wie wir das in erschreckender Weise an dem braven BRD-Impflingsschaf erkennen können.

      Doch weshalb ist niemand von der sogenannten „Querdenkerszene“ – ja nicht einmal eine der nationalen Parteien wie die NPD – bereit gewesen den echten Feind beim Namen zu nennen? Der echte Feind ist nicht der Türke, auch nicht der Araber und auch nicht der sogenannte „Wirtschaftsflüchtling“, der echte Feind von uns freiheitsliebenden Nationalisten sind die Globalisten die nun versuchen mittels Kapitalismus im Westen und Kommunismus in China einen planwirtschaftliche neobolschewistischen Neuen Weltordnung aufzustellen deren Ziel die totale Überwachung mittels Bevölkerungsreduktion durch Impfungen und künstlich geschaffenen Kriegen (wie zum Beispiel Russland-Ukraine-Krieg) ist und nur noch aus einer Restmenschheit von genetisch veränderten feigen Sklaven besteht die den Globalisten sich total unterzuordnen hat.

      In diesem Sinne wird dieser momentan stattfindenden Krieg nicht nur gegen Deutschland oder die weiße Rasse geführt, nein dieser Krieg wird von den Globalisten weltweit geführt indem sie versuchen die freien Völker gegeneinander aufzuhetzen weshalb ja auch die AFD gegründet worden ist um den Deutschen gegen den Ausländer uafzuhetzen sowie die Sozialdemokraten und Kommunisten wie „Die Linke“ von den selben Hintermännern gelenkt wird um antideutsche Hetze in der BRD betreiben zu können und uns Deutschen einen Schuldkomplex einzujagen.

      Was ist also zu tun? Wir als Nationalisten müssen uns zusammenschließen mit den ausländischen Kameraden und versuchen hier in der BRD eine nationale Bewegung zu gründen die sich für den Erhalt der freien Völker und Kulturen einsetzt damit wir zusammen mit den ausländischen Kameraden gegen den kommunistischen Weltfeind antreten der sowohl im Gewand der Sozialdemokratie, als auch in der marktwirtschaftlich-libertären FDP sowie in der AFD zu finden ist. Das wird aber nur so möglich sein wenn wir auch die Scheinflüchtlinge für unsere zukünftige Bewegung begeistern indem wir ihnen Begeisterung für ihre eigene Kultur zurückgeben und gerade NICHT von ihnen erwarten und wollen, dass sie sich hier in der BRD-Konsumgesellschaft integrieren sondern ihre eigenen Bräuche und Rituale lieben lernen. Denn nur Ausländer die ihre eigene Kultur und Nation lieben gelernt haben sind auch bereit in ihre Heimatländer zurückzukehren wenn wir es endlich geschafft haben die Globalisten aus dem politischen Machtbereich zu verdrängen um damit die Geldgeber für die Kriege aus dem Machtbereich zu vertreiben.

      Wenn wir es nämlich geschafft haben die Ausländer und Scheinflüchtlinge davon zu überzeugen, dass auch sie nur Kanonenfutter der Globalisten sind die einerseits erst Fluchtursachen durch Kriege schaffen um anschließend diese Flüchtlinge dazu benutzen um Europa in seiner genetischen Substanz zu vernichten und diese dann selber hier in Europa keine längerfristige Zukunft haben werden, dann werden wir auch beste Möglichkeiten haben wieder Herr im eigenen Haus zu werden. Doch dazu ist ein Umdenken notwendig bei den nationalen Kreisen und es muss vor allem der Mut aufgebracht werden den echten Feind beim Namen zu nennen und das sind nun mal die Globalisten und Kommunisten die mit der Errichtung ihrer Weltordnung die freien Völker vernichten wollen. Über diese kommunistische Agenda muss geredet werden und nicht über solche pseudowissenschaftlichen Fragen ob es nun Viren gibt oder nicht und ob nun Infektionszahlen etwas über Krankheiten aussagen. Diese albernen Debatten lenken nur vom eigentlichen Feind ab und das ist und bleibtder globalistische Weltkommunismus und nicht der Türke, Araber oder Palästinenser der mit Sicherheit ein gemeinsames Interesse mit uns vaterlandsliebenden Nationalisten hat in der BRD den Strafparagraphen 130 abzuschaffen.

      Darum ist es von fundamentaler Wichtigkeit, dass wir uns mit den hier lebenden Ausländern, Flüchtlingen und auch Scheinflüchtlingen zusammenschließen und uns gemeinsam für den Erhalt der verschiedenen Kulturen und Rassen einsetzen.

      Praktisch kann das zum Beispiel dadurch bewältigt werden indem wir gemeinsam getrennte Schulen fordern in denen nach Nation und Rasse getrennt unterrichtet wird sowie der Ausbau von interkulturellen Veranstaltungen in denen deutsche, europäische und arabische Bräuche aufgeführt werden. Das ist einerseits für uns wichtig um wieder zu unseren eigenen Wurzeln zurückzufinden und andererseits auch für den außeuropäischen Ausländer damit dieser ebenfalls nicht entwurzelt wird und als heimatliebender Nationalist wieder in sein Heimatland zurückkehren möchte denn nur wenn er seine Kultur und Heimat schätzen gelernt hat ist er auch bereit freiwillig wieder Deutschland zu verlassen und mit uns gemeinsam in der Zwischenzeit den politischen Kampf gegen den Weltkommunismus und Plutokratismus zu führen

      Insofern ist mir der ausländische und heimatliebende Palästinenser viel sympathischer als der umerzogene kommunistische BRD-Michel mit deutschem Blut der aber seine eigene Heimat hasst und mit dem ich deshalb überhaupt nichts anzufangen weiß und schon gar nicht dessen Friseurladen finanziell unterstützen möchte der mich zwingt eine Genspritze mir verabreichen zu lassen um am Ausgangspunkt wieder anzuknüpfen. Denn weder wie entwurzelten Ausländer noch die verweichlichte BRD-Jugend wird eine Zukunft haben wenn nicht wir als Nationalisten in ihnen die Heimatliebe durch schöpferische Kulturarbeit in Form von Wanderungen, Zeltlagern und Liederabenden entfachen werden.

      Politische Arbeit auf einen Machtanspruch ohne kulturelle Grundlage ist nicht möglich weshalb eine rein materielle Auseinadersetzung mit dem kommunistischen Feind durch überflüssige Debatten zu Studien und Viren völlig verfehlt ist und dem Feind nur in die Karten spielt.

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      • Im Januar 2003 haben Europäische Kommission und OECD in Brüssel die Studie „The Economic and Social Aspects of Migration“ vorgestellt, die von den damals an englischen Instituten beschäftigten Anja Rüdiger und Sarah Spencer erarbeitet worden war.
        Auf der ersten Seite heißt es: „In einer zunehmend globalisierten Welt werden Migranten-Bewegungen die Form europäischer Gesellschaften weiter verändern. Dies durch die Entsendung ganzer Gemeinschaften in ferne Gebiete, die ein Netz von Verbindungen weben. Europas Demographie, Sprachen und kulturelle Gewohnheiten werden sich hiermit entwickeln, und die Europäer werden sich kontinuierlich anzupassen haben.“

        Viele hergeholte kulturfremde Ausländer können wegen fehlender fachlicher Qualifikation in der hiesigen Industrie, die zudem Arbeitsplätze abbaut, nicht beschäftigt werden. Sie betreiben Restaurants, Imbisse, Kaffeehäuser, Teestuben, Frisörläden. An der Größe ihrer Limousinen im Vergleich zu deutschen Betreibern ähnlicher Geschäfte kann erkannt werden, ob noch weitere Einnahmequellen vorhanden sind. So gibt es Beteiligungen am Drogenhandel, auch bei der Unterbringung von Asylanten werden Fördergelder kassiert – mit dem eingenommenen Geld können Bauprojekte mit billigen ausländischen Arbeitskräften realisiert und Immobilien gekauft werden.
        Im Dezember 2018 wurden in einem solchen Verbindungsnetz Hausdurchsuchungen im Rheinland und in Bayern vorgenommen und dabei vier Tonnen Kokain, große Mengen an Ecstacy und mehrere Millionen Euro Schwarzgeld gefunden. Untersuchungen wurden dabei auch gegen einige Polizisten und weitere Angestellte des öffentlichen Dienstes eingeleitet, die verdächtig waren, diesem Netz gedient zu haben – ob aus Freude an der Migranten-Bewegung, als erbrachte Anpassungsleistung oder aus mit Geld bezahlter Gefälligkeit.

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  8. Es herrscht Gesinnungsdiktatur und Meinungszensur „in diesem unseren Lande“. Die Bürger werden von vielen Informationsquellen abgeschnitten, siehe z.B. Aussieben von Facebook, Twitter und eliminieren von Nachrichten.
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    Stattdessen läuft im Fernsehen und Radio – über GEZ-Zwangsgebühren finanziert – linker, politisch-korrekter Bücklingsjournalismus in Dauerschleife. Und Brav-Naiv-Michl saugt dieses öffentlich-rechtliche Hofberichterstatter-Geschwätz wie die vom Himmel gefallene Wahrheit auf.
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    Gebetsmühlenartig wird dem Bürger die vorgegebene „politisch korrekte“, „richtige“ Denkweise seit 1945 auf allen Ebenen eingehämmert.
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    „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit“, lautet ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach. In Abwandlung dessen gilt leider für Deutschland: Der erbittertste Feind der Freiheit ist der Sklave, der nicht weiß, dass er einer ist…
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    All das alles wird sich nicht ändern, solange der naiv-brave Michl-Bürger, knechtselig und obrigkeitshörig und wie in Trance ,ständig die Establishment-Parteien wählt – egal wie feste man ihm in den Hintern tritt.

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