Sklaven

Kein Ereignis seit Bestehen der BRD im Jahre 1949 hat so deutlich wie der gegenwärtige Ukraine-Konflikt aufgezeigt, daß die BRD von den Siegermächten nur zu Sklavendiensten für die ganze Welt, vorrangig der westlichen, ins Leben gerufen wurde, und daß die Verwalter der West-Alliierten diesen Sklavendienst akzeptierten. Was heute auf allen BRD-Ebenen geschieht, ist nur die Vollendung des Knechtsdaseins.

Bei der Gründung der BRD wurde der Unterwerfungsschwur abgelegt, nur hat der einfache Deutsche dem nicht die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt, da die ganze Konzentration dem Wiederaufbau Deutschlands galt. Zudem hätte wohl kaum jemand im Traum daran gedacht, daß gleich zu Beginn schon wieder so viel Verrat sogenannter deutscher Politiker am eigenen Volk möglich sei. Schon die erste Sitzung des Bundestages am 7. September 1949 war ein Ritual der Selbstbezichtigung und Selbstbesudelung. Die Eröffnungsrede hielt Alterspräsident Paul Löbe (SPD). Pflichtgemäß schimpfte er über das „Hitlersche Ermächtigungsgesetz“, bei dem „die staatsbürgerlichen Freiheiten für lange Jahre begraben wurden.“ Die noch immer sichtbaren Zerstörungen in den Städten waren nach Löbes hündischer Aussage nicht das Werk des alliierten, gegen Zivilisten geführten Bombenkrieges, sondern das Ergebnis, das Hitlers „Machtergreifung schließlich herbeigeführt hat.“ Und „die Millionen von Heimatvertriebenen von jenseits der Oder-Neiße-Grenze, die Verstümmelten und Verwaisten des Krieges“ waren ebenfalls nicht von polnischen bzw. tschechischen Räubern und Dieben enteignet und von Haus und Hof verjagt, sondern „die Opfer des Nazismus.“ Die vollkommene Zerstörung der Städte und der Infrastruktur, die Ermordung vieler Millionen Deutscher durch den uns aufgezwungenen Krieg sowie das Vermeiden der gänzlichen Ausmordung unseres Volkes, weil die Alliierten wußten, daß man eine geschlachtete Kuh nicht mehr melken kann, kommentierte der Sozi Paul Löbe so, wie es einem Alliiertenknecht geziemt: „Wir erkennen das dankbar an und bestreiten auch keinen Augenblick das Riesenmaß von Schuld, das ein verbrecherisches System auf die Schultern unseres Volkes geladen hat.“

Dann wird der Alterspräsident schwärmerisch: „Meine Damen und Herren, das Volk der Bundesrepublik Deutschland hat mit der Wahl der Mitglieder des Bundestags ein Bekenntnis zu einer staatlichen Lebensform abgelegt, die uns in Übereinstimmung mit dem größten Teil der Welt die höchste und edelste Formung des politischen und menschlichen Zusammenlebens auf der Erde ist. Das Maß der Verantwortung, das mit dieser Entscheidung des Volkes uns als Mitgliedern des Bundestags auferlegt wird, ist, gemessen an der bisherigen geschichtlichen Gesamtentwicklung unseres Volkes – ich glaube, das ohne Übertreibung sagen zu dürfen –, ein einmaliges und unsagbar großes. Unser Volk muß wieder zum Bewußtsein seines Rechtes und auch der Verpflichtungen seiner Existenz gelangen. Und es drängt sich in dieser Stunde auf unser aller Lippen die Frage: wozu sind wir auf der Welt? Der Ausgang der Wahlen hat gezeigt, daß wir uns nicht zur Macht bekennen, sondern zur großen Idee der Gemeinschaft mit anderen Völkern, und daß wir im Rahmen dieser Gemeinschaft gewillt sind, aus Erde und Menschen ein Höchstmaß materieller und geistiger Kräfte nicht allein zum Nutzen unseres Volkes, sondern der gesamten Völkergemeinschaft herausschöpfen.“

Und sogleich verkündet Löbe, wie dieses „Herausschöpfen“ aussieht: „Eine der edelsten Zielsetzungen, die uns wohl hier in diesem Hause über die Verschiedenheit der politischen Anschauungen hinweg verbinden, ist doch die, daß die Menschenwürde sich wieder in jedem Deutschen uneingeschränkt und nach jeder Richtung hin entfalten kann. Die Verwirklichung von Recht und Gerechtigkeit soll und muß das oberste Gesetz unseres gesetzgeberischen Handelns in Zukunft sein. Geistige und politische Freiheit des Menschen, Freiheit des Glaubens, des Gewissens und der Überzeugung sind die edelsten Güter einer wahrhaften Demokratie. Sie zu sichern und ihre Verwirklichung auf allen staatlichen Gebieten und auf allen privaten Gebieten des Lebens herbeizuführen, wird eine unserer wichtigsten Aufgaben sein.“

Liest es sich nicht wunderbar an, „daß die Menschenwürde sich wieder in jedem Deutschen uneingeschränkt und nach jeder Richtung hin entfalten kann“?!?! Wieviel Tränen der Rührung beim Verlesen dieses Textes die Wangen der lauschenden Abgeordneten genetzt haben mögen, verschweigt das Protokoll, dafür wird nach jeder Redepassage rauschender Beifall vermerkt. Oh Menschenwürde! Geistige und politische Freiheit! Oh! Oh! Doch warum begann im Namen dieser pathetisch vorgetragenen „Menschenwürde“ von diesem Tage an die Knebelung der Menschenwürde ausschließlich deutscher Patrioten sowie ihre besessene politische Verfolgung mittels § 130 StGB? Löbe hat gleich im Anschluß seiner o. g. Worte die Katze aus dem Sack gelassen: „Die Erfüllung dieser Aufgabe wird aber ihre Grenzen finden, wenn die Freiheit im Sinne ihrer Einschränkung mißbraucht werden soll. Freiheit denen, die die Freiheit achten und lieben; Schranken aber denen gegenüber, die dieses Grundgut der Demokratie mißachten oder gar beseitigen wollen.“

Da haben wir ihn doch schon, den Lug und Trug über die angebliche Meinungsfreiheit, so, wie er in Art. 5 Abs. 2 GG verankert ist: „Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“ Ehrlich wäre es allein, wenn es hieße: Meinungsfreiheit wird nur gewährt, wenn sich eine Meinung mit der vom Systems gewünschten Meinung deckt. Ob sich Löbe bewußt war, daß er damit genau jenes enthusiastisch befürwortet, was er und seine alliierten Herren dem Nationalsozialismus vorwarfen, nämlich die Bestrafung einer nicht gewünschten Meinung, sei dahingestellt. Aber weil diese stalinistische Methode selbstverständlich nicht beim Namen genannt werden darf, muß sie eben vornehm, us-dämokratisch und schwülstig verpackt werden. Und, wie bereits gesagt, diese Verpackungskunst wurde schon bei der ersten Bundestagssitzung geübt!

Auch die nationale Auflösung Deutschlands war von Anfang an geplant, und hintertrieben das von den meisten denkenden Menschen formulierte Europa der Vaterländer. Die Akzeptanz dazu verkündete Paul Löbe: „Deutschland will – ich sagte es schon – ein aufrichtiges, friedliebendes, gleichberechtigtes Glied der Vereinigten Staaten von Europa (sic!) werden. Wir haben im Staatsgrundgesetz von Bonn den Verzicht auf nationale Souveränitätsrechte schon im voraus ausgesprochen, um dieses geschichtlich notwendige höhere Staatengebilde zu schaffen, und werden uns auch durch Anfangsschwierigkeiten von diesem Ziel nicht abschrecken lassen.“

Das heißt, die feierlichen Bekenntnisse von Völkern, Nationen, Selbstbestimmung usw. in den darauffolgenden Jahren war alles nur leeres Geschwätz. Und wenngleich Löbe auch von einem Deutschland als „gleichberechtigtes Glied“ sprach, so war für alle Mitglieder der von den Alliierten neu eröffneten Quasselbude Bundestag von vornherein schon klar, daß ihre Auftraggeber Deutschland niemals Gleichberechtigung zugestehen würden, sondern dem zum Krüppel geschlagenen Deutschen Reich im neuen Namen „BRD“ nur die Rolle des auszubeutenden Sklaven, über dem Haupt die Auschwitzkeule als Damoklesschwert, zugewiesen hatten.

Hochtrabend äußerte sich dann der gewählte Präsident des Bundestages, Dr. Erich Köhler, Mitbegründer der CDU: „Lassen Sie mich zusammenfassen. Wir sind hierher gesandt, um unserem deutschen Volke und unserem deutschen Vaterlande zu dienen. Ich bitte Sie, zur Bekräftigung dieser uns alle verbindenden Gesinnung sich von den Plätzen zu erheben.“ Dem deutschen Vaterlande zu dienen? Diese Worte könnte man als ersten Meineid, pathetisch zelebriert in der ersten Sitzung des Bundestages, bezeichnen, denn was sich mittlerweile tausendfach erwiesen hat, dazu wurden schon am 7. September 1949 die Weichen gestellt: der ganzen Welt, vorrangig den größten Feinden Deutschlands, zu dienen und jene Patrioten, die Deutschland tatsächlich mit Herz und Hand dienen, grausam zu verfolgen.

Und dieser Verrat an unserem Volk und Reich durch die von unseren Feinden eingesetzten Lakaien wurde konsequent ausgeführt und ausgebaut, bis der umerzogenen Masse der Verrat als gute Tat, hingegen das Bestreben, das Weiterleben bzw. der Neuanfang des deutschen Volkes als gleichberechtigter Partner der anderen Völker als „rechtsradikal“, „nazistisch“ in Fleisch und Blut übergegangen war. Man ging sogar soweit, mehr oder weniger offen zu konstatieren, daß wir „nach Auschwitz“ gar kein Recht mehr auf Gleichberechtigung hätten. Die im alten Rom herrschende soziale Struktur von Herren/Bürger- und Sklaventum, wo der Sklavendienst als göttergewollt angesehen wurde, übertrugen die „Führer“ der westlichen Welt auf Deutschland und das deutsche Volk. Und da diese Schöpfung des zufriedenen oder gar glücklichen deutschen Sklaven nur gelingen konnte, wenn die breite Masse selbst die abscheulichste antideutsche Propagandalügen annahm, sahen und sehen sich die Hilfswilligen der Vernichter Deutschlands veranlaßt, auch nur die kleinste Abweichung von der Lehre der „Nazi-Bestie“ strafrechtlich unerbittlich zu verfolgen und die Verteidiger und die geschichtliche Wahrheit fordernden potentiellen Retter unseres Vaterlandes auszumerzen. Die Zerstörung unseres Vaterlandes war die Aufgabe der etablierten Parteien, die durch die Instanzen gegangenen 68er und der letzte Abschaum („Deutschland verrecke!“) hatten dem Zerstörungswerk nur die Krone aufzusetzen, oder besser gesagt: den von den Etablierten der ersten Stunde 1949 angelegten Misthaufen garnierten Letztere später nur mit ihren Exkrementen.

Das war die erste Phase des weltweiten Zerstörungsplanes. Nachdem das Herz Europas zu schlagen aufgehört hatte und das ehemalige Volk der Dichter und Denker nur noch zum Grunzen der Selbstbesudelung imstande war, leiteten die sich selbst stolz die „Global-Player“ nennenden Satanisten die zweite Phase ein: Die Verdummung und schließliche Versklavung der ganzen Welt, denn sie sagten sich folgerichtig: wenn die Masse einer einst großen Nation ohne nennenswerten Widerstand sich verderben läßt, warum sollte das nicht mit der Masse der gesamten Menschheit möglich sein?! Und in der Tat, die Behauptung von Killer-Viren genügte, um die Menschheit wie eine von einem Wolfsrudel angefallene Schafherde kopflos zu machen. Keine Leichen türmten sich auf den Straßen, die Sterblichkeit war wie in all den anderen Jahren, achzig- oder neunzigjährige Menschen starben wie ehedem, und erst die als Impfung getarnte Spritzungen sorgen für Krankheit und Übersterblichkeit. Aber ein „normales“ oder vielleicht gar nicht vorhandenes Virus setzten Millionen von Menschenhirnen außer Kraft.

Kann die Tatsache, daß nicht nur das deutsche Volk, sondern die ganze Welt sich irreführen ließ, uns Deutsche trösten? Nein. Denn viele jener Deutschen, die den Corona-Schwindel durchschauten, machten dafür nicht die gegenwärtigen Betrüger verantwortlich, sondern holten das ihnen eingepflanzte und liebgewordene Auschwitz-Syndrom aus der Kiste und beschimpften die Erfinder des Corona-Betruges als – „Nazis“! Den erfundenen Virus hatten sie zwar erkannt und aus ihren Gehirnen verbannt, tauschten ihn aber ein mit dem schon altvertrauten „Nazi“-Virus. Letztendlich hatten Sie, sich dessen vielleicht gar nicht bewußt, wieder einmal darum gebettelt, als Deutsche schuldig sein zu dürfen.

Und nun haben wir seit über zwei Monaten den Ukraine-Konflikt. Die allmächtigen Hintergrundmächte der westlichen Welt, unter US-Stellvertreterführung, will die Ausschaltung Rußlands als Weltmacht. Doch zu ihrem Leidwesen bedeutete das Ende der Sowjetunion nicht das Abhaken einer konkurrierenden Weltmacht, sondern unter Putins Führung die Wiederauferstehung und Konsolidierung Rußlands. Daher die naheliegende Einkreisungspolitik durch die NATO. Um des Überlebens Willen blieb Putin kaum eine andere Wahl seines Handelns. Was ergibt sich daraus für uns Deutsche? Wir haben uns aus diesem Konflikt herauszuhalten, das russisch-ukrainische Problem geht uns nichts an, weder den Russen noch den Ukrainern sind wir das Geringste schuldig. Und wenn es gebetsmühlenartig heißt, mit der Verteidigung der Ukraine verteidigten wir „unsere westlichen Werte“, dann müssen wir uns fragen, wie sehen diese Werte denn aus? Gesellschaftspolitisch gesehen ist es die Förderung des Kranken und die Ausmerzung des Gesunden, die Auslöschung der Nachkommen durch millionenfachen Mord bereits im Mutterleib und der ethnische Selbstmord durch Genozid der eigenen Rasse; geopolitisch gesehen bedeuten diese „Werte“ die imperialistische Festigung der USA, die völkerrechtswidrige Unterwerfung aller ihr nicht genehmen Völker, das Umbenennen ihre Vernichtungskriege als „friedensschaffende Maßnahmen“, die Lügen von angeblichen Massenvernichtungswaffen sowie die Ermordung von Neugeborenen in Brutkästen; zu diesen „Werten“ gehört auch die Antwort der ehemaligen us-amerikanischen Außenministerin Madelaine Allbright, die sich nicht nur durch Aneignung von Kunstraub einen Namen gemacht hat, sondern die einst resümierte, der militärische Überfall auf den Irak und seine Zerstörung durch die westliche Welt habe sich auch mit dem Preis von 100.000 zu Tode gebrachten irakischen Kindern gelohnt. Niemand, der sich Mensch nennt, kann sich mit solchen tödlichen „Werten“ identifizieren und dafür kriegerisch einsetzen.

Doch wieder bricht im Deutschen das eingepflanzte Irresein durch, nämlich die masochistische Lust, Sklave für fremde bzw. andere Völker – diesmal eben für die Ukraine – sein zu dürfen. Bei der ersten Bundestagssitzung 1949 herrschte vollkommene Einigkeit zur Befürwortung des Sklavendaseins, die gegenwärtigen Sitzungen sind schon weiter gediehen, jetzt wird unter den Parteien ein zänkischer Wettbewerb ausgetragen unter dem Motto: wer ist der brauchbarste, der unterwürfigste Sklave?

Dieses selbstzerstörerische Gen scheint im Deutschen vorhanden, bekanntlich prägte der Eiserne Kanzler, Otto von Bismarck, schon den Satz: „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn diese nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“ Aber dieses Handeln auf Kosten unseres Vaterlandes bedeutet nichts anderes, als unsere Selbstzerstörung zugunsten unseres größten Feindes im Gewande der USA, nicht der Ukraine(!), denn diese ist selber die Beute bzw. das geopolitische Objekt der USA!

Der mit bewunderungswürdiger Schauspielkunst sich als Opfer gebärdender Zelenskyj ist ohne Zweifel ein Eingeweihter, und das einfache Volk der Ukraine ist das tatsächliche Opfer – allerdings nicht das von Rußland, sondern das der USA und ihrer Epigonen in Kiew. Und allein getragen von der Sucht, Befehle entgegenzunehmen und auszuführen, liefert Berlin schwere Waffen, erscheint zum Rapport in Ramstein, hilft mit, den Krieg zu verlängern und die Opfer auf ukrainischer und russischer Seite zu erhöhen. Daß sie dabei, trotz allem Ja-und-Amen-Sagen, von Zelenskyj & Co noch unflätig beschimpft werden, läßt die Gehirne von Scholz & Co aber nicht umdenken oder gar gesunden.

Auf den Tag genau 26 Jahre nach der ersten Kriecher-Bundestagssitzung 1949, nämlich am 7. September 1975, wurde in Lemberg Andrij Melnyk geboren, heute de jure Botschafter der Ukraine, de facto ein rotzfrecher Lümmel, ein Rassist, der sich in fremde innere Angelegenheiten mischt, herumpöbelt und zum 3. Weltkrieg treibt, wofür er von den Nachfolgern der Bundestags-abgeordneten vom 7. Sept. 1949 – auch von Kopfnickern der AfD – mit stehenden Beifallstürmen gefeiert und in masochistischer Lust in den Himmel gehoben wird. Aber getretene Sklaven, deren einziges Sinnen und Trachten die Verteidigung ihres Platzes am Futtertrog ist, weisen ihm nicht die Tür, sondern werfen sich gewohnheitsmäßig lieber in den Kot und lassen sich von diesem Stinkstiefel treten. „Alle Russen sind unsere Feinde“, posaunt der gefeierte Haßprediger in den Medien. Das kann selbst der taubste Staatsanwalt nicht überhört haben; aber da die Judikative Bestandteil der BRD-Sklavendienstgesellschaft ohne beschränkte Haftung ist, fällt für sie der genannte Satz in die strafrechtlich irrelevante Kategorie „Kritik“, hingegen der Satz „Juden sind unsere Feinde“ wäre die Erfüllung des Straftatbestandes „Volksverhetzung“.

Olaf Scholz, von Melnyk seines Kanzleramtes enthoben und für die BRD-Plantage als Oberaufseher eingesetzt, hat sich wohl oder übel damit abgefunden. Vielleicht hat er eingesehen, daß politische Verantwortung mehr Sachverstand und vor allem einen stärkeren Charakter verlangt als Manipulationen von Cum-ex und Wirecard zu beherrschen. Das Ergebnis seiner vor wenigen Tagen absolvierten Reise nach Indien, mit dem Auftrag seines neuen Herrn Melnyk, Indien in die antirussische Kriegsallianz zu holen, fand er irritierend, weil der indische Premier seine Finanzministerin Nirmala Sitharaman sagen ließ: „Ich stelle die nationalen Interessen und die Energiesicherheit meines Landes an erste Stelle. Wieso sollte ich kein Öl kaufen?“ Na so was! Nicht nur, daß die undankbaren Inder die britische Befreiung 1947 abgeschüttelt haben, nein, sie wollen weiterhin souverän bleiben! Das war zuviel für Scholz; jetzt versteht er seine Sklavenwelt überhaupt nicht mehr.

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Mit dem in wenigen Tagen eintreffenden 77. Jahrestag des 8. Mai gedenken wir in Trauer der schrecklichen Katastrophe. Und wer die Hoffnung auf ausgleichende Gerechtigkeit noch nicht aufgegeben hat, der sagt sich: einmal muß die Bestrafung doch die Richtigen treffen!

13 Gedanken zu “Sklaven

  1. Danke.
    Verweise auf Haltung des niederländischen Parlaments und seiner Abgeordneten, das/die dem verhinderten Komiker aus dem Vorhof Rußlands die kalte Schulter gezeigt haben.

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  2. Angesprochen auf die Entnazifizierungsabsicht der Russen in der von einem jüdischen Präsidenten geleiteten Ukraine, sagte der russische Außenminister Lawrow vor einigen Tagen, daß auch Hitler zum Teil jüdischer Abkunft war.

    In der Weimarer Republik kamen durch Verbindungen ins Ausland und im Inneren über Parteien viele Juden in damalige Institutionen. Während die meisten Deutschen ins Elend stürzten, andere in Reichswehr und Freikorps mit unzureichenden Mitteln gegen französische, belgische, polnische Invasoren um den Erhalt des Reiches kämpften, sahen sie die neue Republik als Sprungbrett an, dachten kaum an die Verelendeten, nur an Absicherung und Ausbau ihrer Positionen. Während junge Deutsche sich in innenpolitischen Kämpfen bei Spartakusbund, Reichsbanner, SA einsetzten, stürmte der jüdische Nachwuchs die Universitäten.
    1933 lebten im damaligen Reich etwa 500.000 Juden. Das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums leitete die Entfernung der Juden aus privilegierten Positionen ein, sie wurden mit einer Pension in den Ruhestand versetzt. Bei der gleichzeitig neu aufgestellten „Verfügungstruppe“ (später Waffen-SS) erhielten Mannschaftsränge eine Besoldung von etwa 50 RM im Monat – etwa 5 % einer Pension.
    Bis 1938 war die Hälfte der Juden ausgewandert, entweder offiziell oder heimlich über die grüne Grenze. Andere arbeiteten bis 1945 auf ihren alten Positionen in Wissenschaft und Kultur weiter. Weniger wichtige oder ohne Mittel dastehende kamen in Konzentrationslager.
    Der Nationalsozialismus war keine deutsche Erfindung, er diente als Feindbild für den Bolschewismus im Osten und den Liberalismus im Westen, brachte sie zur Vernichtung des Reiches zusammen. Durch die Nazi-Optik wurden Deutsche mit propagierten Lügen zu Verbrechern.

    Wenn einige mehr oder weniger Prominente der heutigen Ukraine als „Nazis“ bezeichnet werden, ist das inhaltlich nicht ganz abwegig. Viele Deutsche, die das tun, kennen und meinen aber nicht diesen Inhalt und verbünden sich zur Sicherheit mit Zionisten. Wenn Impfgegner dies tun, ergibt das dann Sinn, wenn sie selbst für einen Sozialismus, den internationalen, verdeckt arbeiten. Jene sind sicher nicht auf der Seite verängstigter Deutscher, die nicht in die Nazi-Optik geraten wollen.

    „Nazis“ ist ein von unseren Feinden erdachter, anderer Begriff für Deutsche – er wird zu deren Züchtigung immer wieder benutzt, soll sie unten halten, vor ihren Feinden erstarren lassen, die die BRD lenken. Von Deutschen sollte der Fremdbegriff darum besser nicht verwendet werden. Er wird auch abwertend für etwas benutzt, das – wie alle Ideologien und „Gesellschaftsmodelle“ – nur schwer wieder aus den Köpfen herauszubringen ist.

    Lawrows Aussage hatte Israels Außenminister Lapid am Montag als „unverzeihliche, skandalöse Äußerung“ und „einen schrecklichen historischen Fehler“ bezeichnet.

    Darauf sagte das russische Ministerium am Dienstag, die jüngsten Äußerungen von Lapid seien „antihistorisch“ und würden weitgehend erklären, warum die derzeitige israelische Regierung das neonazistische Regime in Kiew unterstütze.

    Dieser Satz erhält besondere Bedeutung, wenn man ihn in die Zeit der 20er, 30er und 40er Jahre versetzt. Deutsche sollten den russischen Offiziellen für ihre Aussagen, die weiterzudenken sind, dankbar sein und sie darin bestärken. Jene fühlen sich am ehesten der Wahrheit verpflichtet, ihnen kann am ehesten vertraut werden.

    https://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/israel-unterst%C3%BCtzt-neonazis-lawrow-provoziert-nach-hitler-sager-weiter/ar-AAWRHND?ocid=ob-fb-deat-106&cvid=6362a37a756d42d3967bad12755b4567

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  3. Laut

    https://telegra.ph/Israels-Premier-Bennett-Putin-entschuldigte-sich-bei-Israel-f%C3%BCr-Lawrow-%C3%84u%C3%9Ferungen-05-06

    soll der Pressedienst des Kreml jetzt nach Lawrows Äußerungen verkündet haben:

    „Der russische Präsident erinnerte daran, dass von den sechs Millionen Juden, die in Ghettos und Vernichtungslagern gefoltert und von den Nazis während der Strafaktionen getötet worden waren, 40 Prozent Sowjetbürger waren.“

    Dann hat die Rote Armee seinerzeit 2,4 Mio. Juden nicht evakuiert.

    So stark der Satz Lawrows war, der seinen Sinn erst im historischen Bezug des heutigen Ukraine-Konflikts zu den Ereignissen in Europa während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erhält, so schwach war die Reaktion Putins nach israelischer Einmischung, weil dieser in seinem Geschichtsbild bleiben mußte.

    BRD-Funktionäre, ob jüdisch oder nicht, sind bei allem nur Statisten, plappern nach, irritieren und ruinieren die Deutschen – wir müssen uns selbst helfen.

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  4. Da mag schon einige Wahrheit dran sein aber es ist natürlich nicht annähernd die ganze Wahrheit. Ich danke Dir nicht dafür. Ich bin kein „saudämlicher Jubelperser“ (scheinbar denn was weiß ich wirklich von dieser „Welt“? relativ wenig) wie man sie auch sehr häufig auf gewissen Videoportalen lesen kann.

    Unsere oder meine Peiniger als „Sklaven“ zu bezeichnen würde mir nicht einfallen. Die gehören zum „Teufelsklub“ und haben auch schon vorneherein dazu gehört.

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  5. Vor einiger Zeit hatte ein Bekannter ein kurzes Gespräch mit einer deutschen Dame. Er wies dabei auf die Überfremdung hin – nicht wenige der Rasse nach Auswärtige liefen umher. Die Dame schien zu begreifen und stieß hervor, daß der andere ein Rassist wäre. Erziehung zur Untertänigkeit, nie gekanntes Deutschtum, fehlender deutscher Zusammenhalt und Bedacht auf zeitgemäßes Auftreten hatten sie langsam zu einer Dienerin des Fremden werden lassen.

    Ob in den 90er Jahren beim Anschwärzen früherer DDR-Sportler wegen Einnahme leistungsfördernder Mittel zur Herabsetzung von deren Leistungen, ob beim Denunzieren vormaliger Mitarbeiter von NPD-Abgeordneten zur Erschwerung ihrer neuen beruflichen Existenz, ob beim Hofieren von Ausländern in Betrieben zum Bekunden internationaler Begeisterung – überall und in fast allen Institutionen ist dieses anbiedernde, Deutsche schädigende Verhalten zu sehen.

    BRD-Funktionäre tun sich darin besonders hervor. Selbst wenn einige der Abstammung nach deutsch sein sollten, hat das direkte Einwirken von fremden Interessen, Gebetsbüchern, Organisationen sie zu besonderen Sklaven gemacht. Wer den 8.5. als Tag der Befreiung ansieht und auch an deutschen Gedenktagen auf die Schuld der Deutschen verweist oder die damals aus Ostdeutschland vertriebenen Deutschen mit aus anderen Erdteilen hergebrachten Ausländern vergleicht, der will das Gedenken an millionenfache alliierte Verbrechen durch Überlagerung mit anderen oder oft so gar nicht passierten Vorkommnissen verhindern, um Deutsche im ihnen verbliebenen Land so fremd und haltlos werden zu lassen, daß sie jeden Strohhalm aufgreifen, sich freudig Neuem zuwenden, ihre Nächsten und Vorfahren verraten bzw. unbeachtet lassen.

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  6. Vor dem 8. mai 1945 – also vor der Kapitualtion der Wehrmacht – stand das Deutsche Volk in überwiegender Mehrheit hinter dem damaligen Führer Adolf Hitler. Selbst ehemalige Kommunisten der KPD wurden zum großen teil zu überzeugten Nationalsozialisten und es entstand im Deutschen Reich gerade in Zeiten der grausamen Bombariderungen der Alliierten auf zivile deutsche Städte ein unbeschreiblicher Zusammenhalt durch den Aufbau der Volksgemeinschaft.

    Ausgehend dieser Situation stellt sich mir die Frage wie es möglich sein konnte, daß sich bereits 1949 – also nur vier Jahre später – Abgeordnete des Bundestages der frisch gegründeten BRD dazu hergaben konnten diese Nestzbeschmutzung auf ihr eigens Volk zu übergießen und ein stolzes Volk zu Duckmäusern und Sklaven zu degradieren?

    Denn die Wehrmacht war militärisch gesehen eine Armee bestehend aus den besten Soldaten der Welt was selbst auch ranghohe Generäje der Alliierten zugaben.

    Hätte heute die Deutsche Jungend nur gefühlt 10 Prozent von dem Mut und Opferbereitschaft den der damalige durchschnittliche Wehrmachtssoldat hatte wäre die Coronabetrugspandemie schon längst Geschichte. Im Gegensatz zu damals könnten wir uns sogar auf das Widerstandsrecht des Grundgesetzes von Arztikel 20 Absatz 4 berufen wonach jeder Deutsche das Recht auf Widerstand hat wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Dies würde bedeuten sich den Maßnahmen regelrecht zu verweigern! Stattdessen lassen sich 75 Prozent der BRD Michels mit Giftspritzen ermorden oder zumindest krank machen.

    Ich kann mit dem Weinen nicht aufhören wenn ich bedenke welche Opfer unsere Vorfahren geleistet haben ohen die wir heute gar nicht leben würden und wir haben nicht einmal die Eier in der Hose zivilen Ungehorsam bei den Zwangsmaßnahmen der Betrugspandemie zu leisten obwohl es immer der kommunistisch-kapitalistische Weltfeind ist, damls in den beiden Weltkriegen wie auch heute?

    Hat jemand für dieses fremdschämende Duckmäuserverhalten des BRD-Michels eine Erklärung? Wo ist der aufopferungsfreudige germanische Kampfgeist für die Freiheit bei der heutigen Jugend geblieben?

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    • Nach dem Waffenstillstand 1918 begann für viele Deutsche – insbesondere in den Städten – ein sehr schweres Leben. Umstürzlern wie Liebknecht und Luxemburg gelang es, ihnen einzureden, daß deutsche Kapitalisten schuld an allem wären und eine Revolution Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit bringen würde. Die auf Hilfe hoffenden Leute übersahen oft die gute Kleidung und das jüdische Aussehen der Verheißenden, fragten nicht, wo jene herkamen und was sie vorher gemacht hatten, vergaßen das meist annehmbare Auskommen als Mitarbeiter deutscher „Kapitalisten“ – der Kommunismus konnte so neben der Sozialdemokratie als zweite große, trügerische Bewegung etabliert werden.

      Ab 1940 wurden deutsche Soldaten in fernab gelegene Angriffsoperationen geschickt, die bei Betrachtung der Gesamtlage sinnlos waren, da Erfolge nur mit hohen eigenen Verlusten erreichbar waren. So starben manchmal tausende wertvolle, gut ausgebildete, wagemutige Deutsche innerhalb weniger Tage an nur einem, weitab von der Heimat gelegenen, Kriegsschauplatz. Die Überlebenden kamen nur selten zum Nachdenken, der nächste Einsatz wartete.
      Zumindest der NS-Führung mußte klar sein, daß eine derart verlustreiche Kriegsführung gegen die alliierten Armeen mit ihren Millionen an Kolonialsoldaten zur Vernichtung der Deutschen führen mußte. Die die Operationen leitende Generäle hätten, statt für die Siege Orden anzunehmen, mit Verweis auf die Verluste aufbegehren müssen und auch können, da sie dafür nicht – wie Frontsoldaten – sofort erschossen worden wären. Kaum einem Deutschen kam der Gedanke, daß durch dieses Tun die Deutschen verraten worden sein könnten.
      Gegen Ende des Krieges mußten dann unerfahrene, schlecht ausgebildete, sehr junge Leute an die Front. Im Angesicht des alliierten Ansturms haben einige die Nerven verloren und ihre Stellungen verlassen. Erfahrene Frontkämpfer hatten dafür wenig Verständnis, beschimpften sie, da ihr Absetzen die Verbliebenen schwächte, Lücken riß. Fanden die Fliehenden beim Rückwärtsgehen ihre Einheit nicht wieder und wurden gefaßt, gab es Todesurteile. Helden waren die Unbeholfenen nicht, doch waren sie Verräter oder Schwächlinge? Ein Held in der einen Situation kann ein Schwächling in einer anderen sein, die er noch nicht kannte. Vielleicht hätte sich ein damals unerschrockener Deutscher in Gehorsam und Glauben an den Endsieg eher „impfen“ lassen als ein fliehender.

      Verrat ging damals wie heute vor allem von der Führung aus. Schmidt und Weizsäcker hatten, anders als die Unbeholfenen damals, die Möglichkeit, nach Kriegsende wie andere in normalen Berufen neu anzufangen. Doch sie dienten sich den Alliierten in Parteien an, die später Größen wie Bodo Inschalla, Siggi Nachschlag und Martin Koppinnaccn ausbrachten.
      Und zwielichtig verhalten sich auch solche Deutsche, die patriotisch daherkommen, aber ohne Not, nur weil es etwas billiger ist, ihr Geld in nicht-deutschen Geschäften ausgeben, wenn auch deutsche da sind. Sie begreifen nicht, daß sie zum Ruin deutscher Geschäftsleute beitragen und Kinder und Jugendliche sich von Deutschem abwenden.

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      • Danke für Ihre Antwort.

        Allerdings bezog sich meine Frage auf die charakterliche Veränderung hin zu der Bereitschaft das eigene Leben für die Freiheit des Vaterlandes zu opfern was sowohl im ersten Weltrkieg im Kaiserreich als auch im zweiten Weltrkieg während des Nationalsozialismuses noch viel stärker vorhanden war. Diese Opferbereitschaft ist aber heute nicht mehr vorhanden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Soldaten im Kaiserreich und schon gar nicht unter nationalsozialistischer Führung sich so breitwilllig hätten wegspritzen lassen da es den Impflingen ja heute gerade nicht darum geht die Freiheit für das Vaterland zu sichern sondern schlichtweg darum wieder in den Urlaub fahren zu können, Geld zu verdienen oder als Student die Vorlesungen wieder besuchen zu können. Das sind also rein egoistische Motive und hat mit Deutschem idrealismus und Opferbereitschaft wie es bei den Soldaten in den beiden Weltrkiegen der Fall war überhaupt nichts zu tun.

        Und wie viel von den egoistischen Impflingen wären bereit sein Leben für die Freiheit Deutschlands in die Wagschale zu werfen? Wohl keiner weil es den Nationalisten und Patrioten bislang nicht gelungen ist einen Mythos aufzuabauen um die Herzen der Landsleute wiederzugewinnen und stattdessen man über jedes Stöckchen springt was der Feind uns vorlegt.

        Nun ja, wenn der BRD-Michel glaubt mir als ungeimpften Kunden mit die Haare nicht schneiden zu dürfen wohingegen der türkische Friseur mir auch ohne Impfung die Haare schneidet, erwarten Sie dann wirklich im Ernst von mir, dass ich zum deutschen Friseur gehe und mich davor noch impfen lasse nur damit ich mein Geld nicht beim türkischen Friseurmeister ausgebe? Wer sich so assozial und egoistisch gegenüber den eigenen Landsleuten verhält und sogar Hausverbot erteilt weil Masken nicht getragen werden (so wie das in meinem Fall sehr oft gewesen ist), der darf auch nicht erwarten, dass man als freiheitsliebender Mensch sich dann beim Ausländer die Haare schneiden lässt.

        Und wenn Sie die Kriegsführung von Adolf Hitler schlecht reden wollen, dann kann ich nur darauf antworten, dass Kriegstaktik keine mathematische Gleichung ist sondern schlichtweg immer auch ein Blick in die Glaskugel ist da nicht klar ist wie die Lage sich entwickeln wird. Deutschland zu zerstören und zu zerteilen ist ja durch den sogenannten „Kaufmann-Plan“ und diversen anderen echten(!) volksverhetzenden Schriften klar zum Ausdruck gebracht worden und nun zu erwarten, dass die damalige Reichsregierung (welche die Zerstörungspläne der Alliierten kannte) still dabei zusieht wie Deustchland von seinen Feindmächten vernichtet wird anstatt sich gegen die Vernichtungspläne der alliierten Regierungen zu verteidigen um die eigenne Soldaten zu schonen ist schon eine sehr befremdliche Ansicht.

        Im Gegensatz zu den deutschen Soldaten in den beiden vergangenen Weltkriegen ist der heutige sogenannte „Widerstand“ der Coronazwangsmaßnahmen nur darauf aus die eigenen Ineterssen zu vertreten um wieder ein „normales Leben“ zu führen – also so ein klägliches Konsumleben was sie vor der Betrugspandemie schon führten – wohingegen damals die Soldaten in Kauf nahmen das eigene Leben zu opfern um die zukünftige Freiheit ihres Volkes zu sichern. Das ist schon ein Unterschied im Verhalten den ich in meiner Frage meinte.

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  7. Wie bei vielen sich an frühere Zeiten erinnernden Leuten ist auch bei Ihnen, Deutscher Patriot, ein deutlicher Unmut auf die heutigen Deutschen bemerkbar, die sich anders als erhofft verhalten, insbesondere während der Corona-Auflagen.

    Die BRD-Verwaltung verweigert den Deutschen nicht nur die Ausstellung von Papieren zu deren Staatsangehörigkeit in einem der 25 Bundesstaaten des Deutschen Reiches, sondern drangsaliert sie durch immer neue Verordnungen. Die als staatenlos registrierten Leute sind diesen Schikanen nahezu unbegrenzt ausgeliefert, da sie nicht die Rechte natürlicher Personen haben. Die Denunziation eines Deutschen kann ihm ungeahnte Folgen einbringen. So wurde jetzt der Arzt Ronald Weikl für das Ausstellen von Maskenattesten zu einer Bewährungsstrafe und zur Zahlung von 50.000 Euro verurteilt. Deutsche Geschäftsleute halten sich darum oft sehr genau an Vorgaben. Wenn ein ausländischer Friseur diese umgeht, zeigt das, daß er deutlich seltener von behördlichen Kontrollen betroffen ist oder bei ihm etwaige Strafen nur gering ausfallen.

    Vielleicht kann bei einem deutschen ein privates Haareschneiden erfragt werden. Ansonsten können Bekannte, Verwandte einspringen. Dieses Verhalten war bei vor 1930 geborenen Deutschen normal, eben deutsch:

    https://ostpreussen.de/lo/artikel/tag-der-heimat-2020-in-anklam-a1947.html

    Erleben Kinder, daß national redende Erwachsene deutsche Landsleute immer wieder verächtlich machen oder eher zu Ausländern gehen, glauben sie später auch undeutsches, unwahres Gerede in Schulen und Medien, gehen zu FFF- und BLM-Demos – ein Zureden von Erwachsenen, die ihnen als unglaubwürdig in Erinnerung sind, bewirkt dann nichts mehr.

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