Negereien

Wie man Menschen zum Narren halten kann, wird in Christian Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ anschaulich gemacht. Zwei abgefeimte Betrüger machen dem Kaiser weiß, sie würden ihm für viel Geld ein neues prächtiges Gewand herstellen, das aber nur von Personen gesehen werden könne, die besonders klug und ihres Amtes würdig seien. Die Betrüger finden bei dem eitlen und prunksüchtigen Regenten ein offenes Ohr, lassen ihn sich entkleiden und gebärden sich in ihrer Mimik dergestalt, als zögen sie ihm dieses Wunderkleid, das in Wahrheit nicht existierte, an. Der Kaiser sah sich zwar selber nackt, scheute sich aber, dies auszusprechen, weil er befürchtete, man könnte ihn für dumm halten, wenn er das wunderbare „neue Kleid“ nicht sähe. Auch keiner aus dem Volke, dem man die Kunde von dem neuen Kleide ihres Herrschers verkündete, wollte sich eine vermeintliche Blöße geben und bejubelte und bestaunte ihn während eines Umzuges. Nur ein Kind in der Menge scheute sich nicht zu rufen: „Der Kaiser ist ja nackt!“. Der Bann war gebrochen, und das Volk lachte – über die eigene Dummheit und Ängstlichkeit, mit anderen Worten: über das eigene, dämliche „politisch korrekte“ Gebaren.

Nur in der Schilda-BRD bewundern die meisten Zeitgenossen noch immer des „Kaisers neue Kleider“. Da finden sich, gleich den Betrügern im Märchen, Witzbolde, welche z. B. die seit ewigen Zeiten verwendeten Terminologien Neger, Mohr, Zigeuner und dergleichen plötzlich par ordre du mufti für „rassistisch“ und damit für nicht mehr verwendbar erklärten. Das ist natürlich blühender Unsinn, denn das Wort Neger ist absolut wertfrei, heißt in germanischen und romanischen Sprachen nichts anderes als Schwarz und ist selbstverständlich bei allen, die sich nicht verhohnepipeln lassen, nach wie vor im Sprachgebrauch. Werfen wir einen Blick auf einige wenige Lachnummern.

Der Schokoladenhersteller Sarotti machte sich bereits 2004 zum Hanswursten, er ersetzte„Sarotti-Mohr“ durch den „Sarotti-Magier der Sinne“; die dunkle Hautfarbe wurde verschämt in eine goldene verwandelt. Die Mohrenköpfe bzw. Negerküsse, in der Duden Rechtschreibung unbeanstandet als „Mohrenköpfe“ angegeben, werden, nach dem Willen von Hohlköpfen, wohl zu „Schokoladenüberzogener Schaumzuckerware mit Migrationshintergrund“ erklärt werden. Sogar die Justiz fällt im Namen des Kaisers neue Kleider Urteile! Man erinnert sich: Da lobte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann den Schlagersänger Roberto Blanko als „wunderbaren Neger“, der mit seinen Schlagern viele Deutschen erfreue; doch ein dunkelhäutiger Rechtsanwalt (Mulatte?), beförderte Herrmann flugs zum bösen „Rassisten“ und sandte ihm ein Schreiben, in dem er ihn als „wunderbares Inzuchtprodukt“ beschimpfte, worauf der mit Recht Beleidigte Strafanzeige erstattete. Aber der zuständige Amtsrichter gefiel sich in der Narrenkappe, sah den „wunderbaren“ Neger in des Kaisers neue Kleider gehüllt und wertete die Beleidigung, als „Recht zum Gegenschlag“, für statthaft. Allerdings hat der juristisch verhöhnte bayerische Innenminister keinen Grund zur Klage, hat seine Partei CSU doch selber eifrig Andersens Märchen-Kaiser als real existent quasi in ihr Parteiprogramm übernommen: Als erst kürzlich in einem oberbayerischen Ort ein noch auf dem Boden der Tatsachen stehendes CSU-Mitglied einen in dem Ort wirkenden Pfarrer aus Afrika kritisierte, weil der sich frech in politische einheimische Belange eingemischt hatte, da wurde der verdiente CSU-Mann aus der Partei geworfen; seine „Verfehlung“: er hatte den schwarzen Pfarrer wahrheitsgemäß als Neger bezeichnet.

Eine Negerei besonderer Güte ereignete sich dieser Tage in Raindorf, einem kleinen zur Bayerwaldgemeinde Kirchberg im Wald gehörenden Ort. Die Vorgeschichte: 1982 haben sich zahlreiche Bürger der drei Gemeinden Kirchberg, Rinchnach und Kirchdorf zur Dritte-Welt-Runde KiRiKi zusammengeschlossen und ein Hilfsprojekt für Kinder in den Slums von Nairobi ins Leben gerufen. Jahr für Jahr fließen Spenden in 5-stelliger Höhe nach Afrika. Seit der Gründung dieser Runde wurden schon 250.000 Euro für Schulen und weitere soziale Einrichtungen nach Afrika gebracht, wobei Kontrollfahrten dorthin und Kontaktpersonen sicherstellen, daß diese Gelder sinnentsprechend verteilt werden. Ein Teil dieser Spenden wird aufgebracht durch einen alljährlich stattfindenden Faschingsball dieser Gruppe und ihrer Anhänger. Von Anfang an wurde diesem Benefizball der treffende Name „Negerball“ gegeben, der zum festen Begriff wurde. Aber dieser Tage fiel es einer Dame aus Deggendorf ein, die auf einer Facebookseite als „Negerball“ veröffentlichte Bezeichnung für den Faschingsball sei hochgradig rassistisch und müsse sofort gelöscht werden. Ihren heroischen Kampf zur Rettung der Welt führt sie aber lieber anonym. Das ist die Krux dieser Spezies Homo delirare, einerseits leugnen sie Rassen, anderseits bereitet ihnen bereits der simple Name einer einzigen Rasse schlaflose Nächte. Sie wandte sich an das vom Oberzensor Heiko Maas erst kürzlich etablierte Inquisitionbüro, das nicht schilda-gerechte Meinungen aus dem Internet entfernt – mit Erfolg: der „Negerball“ wurde im Facebook gelöscht. Der nicht vorhandene Rassismus war eliminiert und des Kaisers neue Kleider gerettet. Darüber zeigte sich die Passauer Neue Presse erleichtert; die mit erhobenem Zeigefinger gedruckte Balkenüberschrift in der Ausgabe vom 15. 02. 2017 verkündete den unerbittlichen Richterspruch des Kriecherblatts: „Beim ‚Negerball‘ hört der Spaß auf“. Einen Tag später benannte ein Leserbriefschreiber das wahre Problem: „Wir Deutschen machen uns immer mehr zum Narren. (…) Hochgradig rassistisch ist wohl nur die Deggendorferin selbst und zwar gegenüber ihren eigenen Mitbürgern, die sich für ein Hilfsprogramm für Kenia einsetzen.“

Schon vor einiger Zeit, als sich die Rassismus-Einbildung in die Gehirne von Gutmenschen eingenistet hatte, wurde die Ordensschwester Lydia Pardeller, die sich voll für die Entwicklungshilfearbeit der KiRiKi eingesetzt hatte, besorgt von Mitgliedern über die überflüssigen Debatten bezüglich des Namens „Negerball“ unterrichtet, ebenso schwarze Gäste aus Afrika. Letztere verstanden das Problem der Gutmenschen nicht, und Schwester Lydia meinte, solche merkwürdigen Diskussionen seinen „typisch deutsch“. Die Ordensfrau lebt nicht mehr, und so bleibt jenen „typisch Deutschen“ nur noch die Sorge: Wie überzeuge ich Neger, daß sie gar keine Neger sind?

Letzte Meldung: Die Dritte Welt Runde KiRiKi ist eingeknickt und hat den Negerball, gemäß des bayerischen Dialektes, in „Negaball“ umbenannt; ein Zeugnis von mangelndem Selbstbewußtsein. Schade.

Grabschändung

Versteht der gesittete zivilisierte Mensch unter dem Begriff Künstler außergewöhnlich fähige Gestaltende, die es auf einem Gebiet zur Meisterschaft gebracht haben, so propagiert das dekadente, zerstörerische System, mittels seines Sprachrohrs Lügenpresse, heute jene als „Künstler“, die ihre politisch korrekten geistigen Exkremente marktschreierisch verschmieren. Einer dieser „Künstler“ ist der in München beheimatete Wolfram Kastner. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, seine „Kunst“ in den Dienst der Geschichtsklitterung zulasten des deutschen Volkes zu stellen, wobei er sich auch nicht ziert, skrupellose Terroristen und Massenmörder zu verherrlichen, wie z. B. Johann Georg Elser, jenen Anhänger des militanten kommunistischen Rotfrontkämpferbundes, der am 8. November 1939 gegen Hitler ein Sprengstoffattentat im Münchner Bürgerbräukeller verübte, wobei er aber nicht Hitler, sondern sieben Unschuldige tötete und Ungezählte verstümmelte. Alles was zum Schaden Deutschlands war, ist Kastner lieb und teuer, und Gedenken an alle treuen Söhne unseres Vaterlandes sind ihm ein Greuel. So hat er schon in den Jahren 1986, 1988 und 2009 dem Bolschewiken Kurt Eisner, der nach dem Ersten Weltkrieg Bayern zum Sowjetstaat erklärte, durch „Aktionskünste“ seine Verehrung zelebriert, hingegen meinte er 2009 mit einer dreisten Aktion in Mittenwald, die Gebirgsschützen dort belehren zu müssen, daß sie ihrer toten gefallenen Kameraden nicht gedenken dürfen. Oder seine läppische Aktionen gegen die vor fast einem Jahrhundert stattgefundene Bücherverbrennungen, während die heute tagtäglich stattfindende Büchervernichtung und Zensur dem Berufsheuchler gar nicht rigoros genug sein kann.

Die Hauptwerkzeuge des „Künstlers“ Kastner bei seinem Krampf mit der Vergangenheit ist der Farbtopf, sein lächerlicher Narzißmus und seine kriminelle Energie. Sein vorläufig letztes Opfer, das er sich ausgesucht hat, ist das auf der Fraueninsel Chiemsee liegende Grab der Familie Jodl. Die hier zur letzten Ruhe gebetteten Toten sind Angehörige des Generalobersten Alfred Jodl, darunter seine erste Ehefrau Irma und seine zweite Frau Luise. Alfred Jodl liegt nicht hier, seine amerikanischen Henker haben, nachdem sie ihn mit zehn weiteren Nationalsozialisten ermordet hatten, verbrannt und seine Asche in die Isar gestreut. Daß seine Angehörigen mit einer schlichten Gravur seines Namens, Geburts- und Sterbedatums auf dem steinernen Grabkreuz seiner gedenken, versteht sich in gesitteten Kreisen von selbst. Dieses Kreuz wird rechts und links flankiert von zwei, Irma und Luise gewidmeten, Tafeln. Ein unauffälliges Grab in einem Friedhof wie andere auch.

Zu diesem stillen Ort des Friedens hatte sich der „Künstler“ zum erstenmal im Sommer 2015 aufgemacht, um mit Hinweisschildern gegen den abwesenden Toten zu pöbeln. Da aber die Hinterbliebenen der rotzfrechen Aufforderung, die schlichte Inschrift zu entfernen, nicht nachkamen, entschloß er sich zu dem, was man als Vandalismus zu bezeichnen pflegt: Er beschmierte das Kreuz mit roter Farbe und brachte eine Tafel an mit der Beschriftung: „Keine Ehre dem Kriegsverbrecher!“ Der Schaden betrug 4000 Euro. Das zuständige Amtsgericht Rosenheim erließ wegen Nötigung, Diebstahl und Sachbeschädigung einen Strafbefehl über 10500 Euro sowie eine einstweilige Verfügung. Dagegen erhob der Täter Widerspruch, was nicht verwunderlich ist, denn wenn der „Künstler“ Nero schon das Recht für sich in Anspruch nahm, die ganze Kapitale Rom abzufackeln, dann würde der noch größere „Künstler“ Kastner doch wohl noch das Recht einer kleinen Grabschändung beanspruchen dürfen.

An dieser Stelle eine kurze Betrachtung, was es mit dem Terminus „Kriegsverbrecher“ Alfred Jodl auf sich hat. Generaloberst Jodl war Chef des Wehrmachtführungsstabes, wurde, wie bereits oben gesagt, beim Nürnberger Schauprozeß zum Tod durch den Strang verurteilt und 1946 ermordet. „Später befand eine deutsche Spruchkammer, Jodl habe sich auf rein operative Fragen beschränkt und sich keines Verstoßes gegen das Völkerrecht schuldig gemacht. Sie sprach ihn daher am 28. Februar 1953 posthum von den Verbrechen frei, für die er hingerichtet worden war.“ 1 Dieses Freispruchs hätte es gar nicht bedurft, um seine Unschuld zu bekunden, da das IMT ohnehin die schlimmste Verhöhnung des internationalen Rechtswesens seit Menschengedenken war und somit die Urteile von vornherein indiskutabel und die Hinrichtungen Mord waren. Hier ist nicht der Platz, auf alle Punkte des schändlichen Nürnberger Schauprozesses hinzuweisen, mit denen die ehernen Grundsätze der Legislative gebrochen wurden, z. B. daß niemand wegen nicht vorhandener und nachträglich konstruierter Gesetze verurteilt werden darf (Nulla poena sine lege), und schon gar nicht, daß sich Sieger gegen die Besiegten als Richter aufspielen dürfen, und noch viel weniger, wenn sich diese sogenannten „Richter“ selber der schlimmsten Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben (Bomben-Holocaust gegen die deutsche Zivilbevölkerung, Vertreibungs-Holocaust, millionenfachen Mord an entwaffneten Deutschen auf den Rheinwiesen, Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und viele andere Verbrechen mehr). Die Rechtslage zum IMT ist zwar jedem Pförtner eines beliebigen Amtsgerichts bekannt, offenbar aber nicht dem „Künstler“ und seinen beifallheischenden Unterstützern. Doch abgesehen von den rechtlichen Fakten – selbst wenn Jodl ein Kriegsverbrecher gewesen wäre: Kein zivilisierter Mensch schändet ein Grab, das machen nur Barbaren oder Psychopathen.

Dennoch wäre Kastner nichts weiter als ein unbekanntes lächerliches Rumpelstilzchen, würde nicht die Lügenpresse sich seiner wohlwollend annehmen; stellvertretend sei hier die pnp.de (Passauer Neue Presse) zitiert. Schon die Überschrift im primitiven Bild-Zeitungsstil: „Keine Einigung im Streit um Nazi-Grab auf Frauenchiemsee“ ist aufschlußreich, ebenso der Satz: „Der Künstler Wolfram Kastner wehrt sich gegen eine einstweilige Verfügung eines Nachkommens des Nazi-Kriegsverbrechers Alfred Jodl“. Das nennt man Verleumdung gemäß § 187 StGB, da Alfred Jodl, wie bereits dargelegt, kein Kriegsverbrecher war. Mit der einstweiligen Verfügung des Landgerichts München I wurde Kastner untersagt, an dem Grab Schilder anzubringen, Buchstaben auszubrechen, es mit Farbe zu beschmieren und den Grabplatz zu betreten. Da mußte also ein Grabbetreuer mit Hilfe der Justiz sich wehren, weil ein wildgewordener Grabschänder sein Grab weiterhin verwüsten will, doch nach der sinnentstellenden Schreibweise des PNP-Reporters „wehrt sich“ Kastner dagegen, seine Straftaten nicht fortsetzen zu dürfen, so als sei der Grabschänder das Opfer und der Geschädigte der Täter. Wer derartiger krimineller Energie eines Straftäters, gepaart mit absolut fehlendem Unrechtsbewußtsein, Verständnis entgegenbringt oder verharmlost, wer alles auf den Kopf stellt, wer die Tatsachen verdreht, wer aus Bosheit oder Unkenntnis die Geschichte fälscht – der hilft mit, die Welt immer unfriedfertiger zu machen; denn das Vorwort von Ausgleich und Versöhnung heißt Wahrheit.

Nachfolgend der Abschiedsbrief des Generaloberst Alfred Jodl an seine Freunde und Kameraden, geschrieben im Angesicht des Todes.2

Nürnberg, 15. Oktober 1946:

„In den Monaten des Nürnberger Gerichts habe ich für Deutschland, für seine Soldaten und für die Geschichte Zeugnis abgelegt. Kein unwahres Wort ist über meine Lippen gekommen. Die Toten und Lebenden haben sich um mich geschart. Ihre Hilfe und Beistand gaben mir Kraft und Stärke. Das Urteil dieses Gerichts hat gegen mich entschieden. Ich wundere mich nicht. Die Worte aber, die ich von Euch bekam, die ich von den Wertvollen meines Volkes hörte, die waren das wahre Urteil über mich.

Niemals im Leben war ich stolz, heute kann und darf ich es sein. Das danke ich Euch, und Euch wiederum wird es einmal Deutschland danken, daß Ihr einen seiner treuesten Söhne nicht feige im Stich ließet.

Ich kann nicht mehr jedem einzelnen schreiben. Die Zeit ist zu kurz. Und die mir noch zur Verfügung steht, gehört meiner tapferen Frau, die mir durch Monate hindurch den Schild gehalten hat,. Sie habe ich gebeten, Euch diesen meinen Dank zu übermitteln.

Weder Kleinmut noch Haß soll Euer weiteres Leben bestimmen; nur in Ehrfurcht und Stolz sollt Ihr an mich denken, genau wie an alle Soldaten, die auf den Schlachtfeldern dieses grausamen Krieges gefallen sind, wie das Gesetz es befahl. Für ein mächtigeres Deutschland hat man sie geopfert. Ihr aber sollt glauben, daß sie für ein Besseres gefallen sind. Daran sollt Ihr festhalten und dafür sollt ihr arbeiten. Dann werden auch über meinem Grabe Rosen erblühen, die in meinem Opfertod wurzeln.

Ich grüße Euch, und ich grüße Dich, Du mein Deutschland!“

Jodl ist als Ehrenmann in die Geschichte eingegangen. Er lebt in den Herzen deutscher Patrioten weiter und ruht im Bann des ewigen Schweigens. Hassern und Schreihälsen, Schmierfinken und Geschichtsfälschern ist er entrückt, sie können ihn nicht mehr berühren. Das heißt aber nicht, daß die Lebenden sich Rechtsbruch und Grabschändung bieten lassen dürfen.

1„Wer war wer im Dritten Reich“, Robert Wistrich, Harnack-Verlag München, 1983, ISBN: 3-88966-004-5

2„Große Prüfung – Letzte Briefe und letzte Worte Todgeweihter“, Dr. Hans S. Ziegler, 1972, ISBN 3-920 722 11 0