Brüllende Gutmenschen

Offener Brief vom 25. 3. 2016 an Frau Rita Röhrl, Bürgermeisterin von Teisnach,

c/o Marktverwaltung, Prälat-Mayer-Platz5, 94244 Teisnach

Betr.: Brüll-Veranstaltung der Gutmenschen in Arnbruck am 19. 3. 2016

Frau Röhrl,

laut Bayerwald-Bote vom 21. 3. 2016 fand am 19. 3. 2016 in Arnbruck eine Kundgebung von ca. 50 „Neonazis“, namens „Der III. Weg“, statt, die unter dem Motto stand: „Asylflut stoppen“. Erstaun-lich, daß sich dieser absolut legitimen Forderung 500 „Gegendemonstranten“ entgegenstellten und mit Parolen: „Unsere Heimat ist bunt und nicht braun“, „Gegen Rassismus“, „Ausländer bleiben – Nazis raus“, „Nazis verpisst Euch“ und anderen intelligenten Sprüchen „ sich die Seele aus dem Leib brüllten“ (O-Ton des Bayerwald-Bote). 500 Teilnehmer konnten ihre Ausländertümelei und ihren antideutschen Rassismus gegen ein Häuflein politisch Andersdenkender nach Herzenslust austoben. Respekt! Dazu das bekannte Toleranzgeschwafel und gleichzeitige Niederbrüllen einer politisch anderen Meinung. Diese, noch „mit Trillerpfeifen, Rasseln und Ratschen“ unterstützte Brüll-Kultur, erinnert mich an ein Reiseerlebnis: In einem südafrikanischen Kral durfte ich einst dem Kriegstanz eines Zulu-Stammes beiwohnen. Die haben auch so fürchterlich gebrüllt und mit den Augen gerollt.

Ihrem Aufruf, als Bürgermeisterin von Teisnach, politisch Andersdenkenden das Grundrecht der Versammlungsfreiheit mittels Akustik quasi zu entziehen, haben zahlreiche Kommunalpolitiker und Personen und Kreise des öffentlichen Lebens Folge geleistet, darunter der Landrat von Regen, Michael Adam, ferner, nach dem Zeitungs-Foto zu schließen, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (?), Arnbrucks Bürgermeister Hermann Brandl, Stadt- und Gemeinderäte und Vertreter der Kirchen aus dem ganzen Landkreis; kurzum, ein Heer von typischen Gutmenschen hat wieder mal „ein Zeichen gesetzt“. Sicherlich ist es nur der Polizei zu verdanken, daß diese 500 mustergültigen Demokraten von dem Häuflein „Neonazis“ nicht niedergewalzt wurden.

Satire beiseite. Es erstaunt mich in der Tat, wie wenig Ahnung so mancher Teilnehmer der „Gegendemonstranten“ von Recht und Gesetz hat. Da meinte etwa die im irrigen Glauben befan-gene Frau Evi Wenig, Grundschullehrerin aus Frauenau und Kreisvorsitzende des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes (sic!), ein Asylstopp sei grundgesetzwidrig: „Ich habe bei meiner Einstellung einen Eid auf das Grundgesetz abgelegt, und diesem Eid komme ich jetzt nach.“ Ich vermute, Frau Wenig kann einen Eid von einem Meineid nicht unterscheiden und kennt betreffs Asylfrage weder das Grundgesetz noch europäisches Recht; denn in Art. 16 a GG heißt es:

„Auf Abs. (1) kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der europäischen Gemeinschaft oder einem anderen Drittland einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“ Da alle in Deutschland eintreffenden „Flüchtlinge“ aus sicheren Nachbarländern kommen und schon deshalb keine „Flüchtlinge“ sind, ist deren Aufnahme ungesetzlich. Sie erfüllt, nach Meinung zahlreicher Rechtsexperten, eher den Tatbestand des Hochverrates bzw. Verfassungshochverrates gem. § 81 StGB. Darüber hinaus wird auch europäisches Recht gleich mehrfach verletzt, nämlich die Abkommen von Schengen und „Dublin II“. Und schließlich kann sich jeder, der seiner Pflicht nachkommt, ungebetene Invasoren abzuweisen, nicht nur auf das Grundgesetz und europäisches Recht berufen, sondern auch auf das BVerfG, das am 21. Oktober 1981 unmißverständlich entschieden hat: Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.

Aus dieser bestehenden Rechtslage ist zu ersehen, daß die „Neonazis“ das Grundgesetz absolut auf ihrer Seite haben, hingegen die selbsternannten Demokraten (mit Gebrüll) gegen Recht und Grundgesetz handelten. Auch erhebt sich die Frage, ob der Lehrerin Evi Wenig wenigstens Art. 3 (3) GG bekannt ist, nach dem niemand wegen seiner „politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt“ werden darf, oder ob sie, in Unkenntnis dieses Grundgesetzgebotes, ihre Schüler und Schülerinnen etwa anleitet, gegen Bürger, die ihr politisch nicht genehm sind, auf die Straße zu gehen? Erfahrungsgemäß lieben es Demonstranten aus der linken Ecke, selbst ABC-Schützen, die noch kein politisches Urteil haben und sich gegen Indoktrination nicht wehren können, Hetzschilder umzuhängen und „gegen Rechts“ zu mißbrauchen.

Außerdem, wer die Befürworter eines Asylstopps unflätig als „Neonazis“ beschimpft, der beschimpft indirekt alle jene europäischen Nachbarstaaten, die einen Asylstopp längst durchgeführt haben, ebenfalls als „Neonazis“: Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn u.a.m. Offen artikulieren sie diese Hetze freilich nicht, zum Beschimpfen haben sie ja die eigenen Landsleute. Das entspricht dem neudeutschen Gutmenschen-Charakter.

Auch Ihr haarsträubender Kommentar, Frau Röhrl, zeigt ihr politisches Niveau auf: „Mein Ziel war es, an der Masse klar zu zeigen, daß wir in der Mehrheit sind.“ Aha! Wer in der Mehrheit ist und noch dazu am lautesten schreit, der hat recht! Ist Ihnen denn nicht bekannt, daß für Minderheiten die Grundrechte nicht weniger gelten als für Mehrheiten? Oder sind Sie etwa der Meinung, nur für ausländische Minderheiten gelten die Grundrechte (obwohl ihnen diese im gegebenen Fall, siehe oben, gar nicht zustehen!)?

Niemand will Ihnen Ihre, verdächtig nach Helfersyndrom riechende, politische Meinung nehmen, aber Sie machen sich lächerlich, diese, mit geradezu missionarischem Eifer, dem ganzen Bayerischen Wald überstülpen zu wollen.

Zu schlechter Letzt:

Es passt wie die Faust aufs Auge, daß drei Tage nach der Protest-Brüll-Orgie in Arnbruck vier syrische „Flüchtlinge“ – natürlich auch „aus Protest“ – einen 140 Meter hohen Schornstein des stillgelegten Kraftwerkes in Pleinting erklommen. Großeinsatz von Polizei, Rotem Kreuz, Feuerwehr, Bergwacht und 150 Einsatzkräften; Rettung mit Bergwacht und Hubschrauber; Narrenfreiheit für rotzfreche Ausländer und horrende Kosten für deutsche Steuerzahler. Da freilich gibt es kein Geschrei der Berufs-Demokraten, nur betretenes Schweigen.

Für Ihren Plan, zukünftig weitere sogenannte Gegen-Demonstrationen a la Arnbruck zu veranstal-ten, wünsche ich Ihnen, Frau Röhrl, und Ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern: Frohes Brüllen, ansonsten sanften Schlummer und süße Träume! Warum sollte man, politisch unkorrekt, den Realitäten ins Auge sehen und sich damit das Leben (und die Karriere) in diesem Unrechtsstaat versauen, gell?

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Ausländertümelei und Deutschenhetze

Gemeindeverwaltung Zorneding
z. H. Herrn Bürgermeister Piet Mayr
Schulstr. 13
85604 Zorneding

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

mit Empörung nahm ich das Kesseltreiben gegen die Gemeinderätin, Frau Sylvia Boher, sowie den
ehemaligen Gemeinderat, Herrn Johann Haindl, zur Kenntnis.
Wer die Äußerungen von Frau Boher, nämlich Bayern würde von einer Flüchtlingswelle regelrecht überrannt, und es handle sich um eine Invasion, auch nur annähernd kritisiert, der lebt offenbar im Wolkenkuckucksheim bzw. ist unfähig zu sehen, was sich tagtäglich und real bei uns abspielt. Frau Boher hat eher untertrieben, denn tatsächlich handelt es sich nicht um Flüchtlinge, sondern um mutwillig gerufene, hereingelassene und brachial eindringende Invasoren bzw. Zivilokkupanten bzw. Landnehmer. Nicht Schutzsuchende sind es (sonst wären sie im ersten Land, das ihnen Schutz gewährte, geblieben), sondern um Das-bequemste-Leben-Suchende. Denjenigen, die sich jetzt über Frau Boher und Herrn Haindl politisch korrekt aufplustern, sei gesagt, daß sie sich entweder aktiv am Rechtsbruch beteiligen oder den Rechtsbruch billigend hinnehmen und stützen. Von jedem Bürger, allemal Kommunalpolitiker, kann man erwarten, daß er Art 16 a (2) GG kennt, der da lautet:

„Auf Abs (1) kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der europäischen Gemeinschaft oder einem anderen Drittland einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“ Da alle in Deutschland eintreffenden „Flüchtlinge“ aus sicheren Nachbarländern kommen und schon deshalb keine „Flüchtlinge“ sind, ist deren Aufnahme ungesetzlich. Sie erfüllt den Tatbestand des Hochverrates bzw. Verfassungshochverrates gem. § 81 StGB.
Darüber hinaus wird auch europäisches Recht gleich mehrfach verletzt, nämlich die Abkommen von Schengen und „Dublin II“.
Und schließlich kann sich jeder, der seiner Pflicht nachkommt, ungebetene Invasoren abzuweisen, nicht nur auf das Grundgesetz und europäisches Recht berufen, sondern auch auf das BVG, das am 21. Oktober 1981 unmißverständlich entschieden hat: Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.

Wer diese eindeutige Rechtslage mißachtet und zudem noch Menschen beschimpft, die unser Heim, unsere Kultur und unsere Lebensweise vor fremder Besetzung beschützen wollen, der handelt in höchstem Maße verantwortungslos gegen das eigene Volk, gegen die eigenen Kinder. Und ich kann nur warnen: Wenn diese, zum immensen Schaden des eigenen Volkes zelebrierte unerträgliche Ausländertümelei ihr Ende findet, dann könnte es sein, daß so mancher pflichtvergessene Politiker zur Rechenschaft gezogen wird.

Ebenso skandalös ist die Behandlung, die Herrn Haindl widerfuhr, weil er den kongolesischen Pfarrer, Olivier Ndjimbi-Tshiende, als „Neger“ bezeichnete. Wenn Einfaltspinsel sich einreden lassen, die an sich korrekten Bezeichnungen „Neger“, „Zigeuner“ etc. seien „diskriminierend“ oder gar „rassistisch“, dann muß sich ja nicht jedermann diesen Hanswurstiaden beugen.

Und dieser Pfarrer aus Afrika, der angeblich „entnervt“ sich versetzen läßt, sollte vor Antritt seiner neuen Stelle beherzigen: Wer in ein Gastland kommt – zumal er hier gut aufgenommen wurde – dem steht es nicht zu, die autochthone Bevölkerung naiv zu belehren, wie sie über unerhört brisante und folgenschwere politische Belange zu denken und zu entscheiden habe. Das machen nur ungezogene Menschen.
Mit freundlichen Grüßen

Die innere Verirrung von Sachsens Ministerpräsidenten Tillich

Herr Tillich,

Bei der Sondersitzung des sächsischen Landtags haben Sie, laut SZ vom 29. 2. 2016, „eingestanden“, daß Sie „den Rechtsextremismus“ in Sachsen unterschätzt haben; jetzt gälte es, gegen „innere Verirrung und Verrohung der Fremdenfeinde“ vorzugehen.

Geht’s noch wirrer? Da werden die deutschen Einheimischen Tag für Tag von einer unerschöpflichen Invasorenflut heimgesucht, gegen Recht und Gesetz hereingerufen von der „kriminellsten Regierung der Welt“ (Compact), doch die an die Wand gedrückten Deutschen jagen die Schuldigen, nämlich Merkel und Co., nicht etwa gewaltsam davon, sondern demonstrieren mit unglaublicher Geduld. Und da schwadronieren Sie von deren „innerer Verirrung und Verrohung“?? Wo leben Sie eigentlich? Sehen Sie denn nicht, daß diese, von der Psychopathin Merkel und nicht vom Volk gerufenen und frech und fordernd hereinbrechenden Eindringlinge keine Flüchtlinge, sondern Wirtschaftstouristen, keine Schutz-, sondern Knete-und-das-bequemste-Leben-Suchenden sind?? Wenn hier jemand an „innerer Verirrung und Verrohung“ leidet, dann sind das die Versteher und Unterstützer der skrupellosen Merkel. Lesen Sie keine Zeitung? Selbst die Lügenpresse, welche die furchtbare Bedrohung durch die kriminellen Landnehmer immer verharmlost oder frech leugnet, kann nicht ganz verschweigen, daß in sogenannten „Flüchtlings“-Lagern Schlägereien, Messerstechereien, Mord und Totschlag an der Tagesordnung sind, daß immer wieder einheimische Frauen von „Flüchtlings“-Horden vergewaltigt, sexuell mißbraucht wurden und werden; daß die deutsche Polizei von „Flüchtlings“-Mob und „Flüchtlings“-Drogendealern verhöhnt und verlacht wird; daß längst schon rechtsfreie Räume in deutschen Städten existieren und Einheimische die Flucht vor ausländischem Gesindel und von dem Müll, den diese produzieren, ergreifen müssen und wegziehen, weil BRD-Politiker, die nur das Wohl der Exoten im Auge haben und somit anti-deutschen Rassismus ausschwitzen, sich einen Dreck um die Drangsalierung und Not der eigenen Bürger scheren. Sieht so „unsere Grund und Werteordnung“ aus? Vielleicht die Ihre. Denn Ihren, in der „musterdemokratischen“ Sondersitzung des sächsischen Landtages formulierten Worten nach zu schließen, legen nicht das Merkel-Regime und die unser Gastrecht so schändlich mißbrauchenden Ausländer „die Axt an unsere Grund- und Werteordnung“, sondern die einheimischen gequälten Menschen, weil sie gegen die abzusehende ethnische und kulturelle Vernichtung protestieren, und das in der Regel lammfromm! Das Aufbauschen solcher Demonstrationen durch die Lügenpresse machen Sie sich zu eigen. Und nicht die real existenten schreienden Probleme, die die Invasionsflut mit sich bringt, räumen Sie ein, sondern „Probleme mit Rechtsextremismus.“ Solche Verdrehungen erwartet das System von seinen Stützern; dafür dürfen Sie auch weiterhin Ministerpräsident sein. Wenn Sie theatralisch die zum Erbrechen bekannte Worthülse von sich geben: „Ohne Wenn und Aber: Sachsen sagt Nein zu Fremdenfeindlichkeit“, dann sage ich Ihnen: „Ohne Wenn und Aber: Jeder anständige Deutsche sagt Nein zu Inländerfeindlichkeit des BRD-Regimes. Auf Ihre ständig verbal bemühte „freiheitlich demokratische Grundordnung“, die den autochthonen Menschen immer mehr seiner Freiheit beraubt, verzichtet jeder Freiheitsliebende gerne.

Im übrigen, Herr Tillich, wieviel Brandstifter von Landnehmer-Domizilen (verlogen „Flüchtlingsheime“ genannt) mögen wohl Mitarbeiter des Verfassungsschmutzes sein? Ferner, wenn Ihre, ach, so „armen Flüchtlinge“ selber Feuer in ihren Unterkünften legen, was nur allzu oft vorkommt, dann hört man von Ihnen keinen Ton der Entrüstung. Ferner, haben Sie schon mal etwas von Verhältnismäßigkeit gehört? Selbst wenn sich unter den Brandstiftern ein besorgter Deutscher befinden sollte – was ist schlimmer: ein leerstehendes sogenanntes Asylbewerberheim anzuzünden, oder ein ganzes Volk durch Fremde auszutauschen, zu vernichten? Die Aufforderung an Sie, einmal darüber nachzudenken, kann ich mir aber ersparen.

Die Sachsen, die schon immer ein gesunder Stamm Deutschlands waren, haben Sie nicht verdient. Bleibt nur zu hoffen, daß Sie bei der Wahl am 13. März mit Ihrem Anhang dorthin geschickt werden, wohin Sie gehören.

Danke, Herr Orban!

Herrn

Ministerpräsident Viktor Orban
c/o Botschaft von Ungarn
Unter den Linden 76
10117 Berlin

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

Sie haben erkannt, daß die wahnsinnige, rechtsbrechende, gesetzlose Invasoren-Politik des Merkel-Regimes dabei ist, nicht nur Deutschland, sondern letzten Endes ganz Europa ethnisch, moralisch und kulturell zu vernichten. Anarchie herrscht bereits im gesamten Schengener Raum. Daß Merkel nur die Erfüllungsgehilfin der uns allen bekannten zerstörungswilligen Hintergrundmächte (USA und deren Befehlshaber) ist, ist allgemein bekannt, doch entschuldigt dies ihr skrupelloses Tun natürlich in keiner Weise.

Ohne Unterstützung im eigenen Land wäre das Merkel-Regime machtlos, und jeder normale Mensch fragt sich irritiert nach der Ursache des irrealen, krankhaften Helfersyndroms, von dem ein großer Teil des deutschen Volkes befallen ist; denn Merkel zu unterstützen, egal in welcher Form, bedeutet, seinen eigenen Henker zu unterstützen. Die Antwort: Es ist das ewige, gegen das eigene deutsche Volk gerichtete Drohen des BRD-Regimes mit der Auschwitzkeule; es ist die seit Ende des Zweiten Weltkrieges am deutschen Volk unablässig verübte verbrecherische Indoktrination, die Fortsetzung des Krieges auf psychologischer Ebene, mit dem Ziel, seine geistige Substanz und seine gesunden Abwehrkräfte zu vergiften. Diese teuflische Saat ist längst aufgegangen und ließ viele leichtgläubige Deutsche zu Masochisten mutieren und dazu verleiten, quasi als Wiedergutmachung den vermeintlichen Interessen der ganzen Welt zu dienen, hingegen die Interessen des eigenen Volkes selbst dann zu boykottieren, wenn die Existenz der eigenen Nation in allerhöchster Gefahr ist. Daß sie damit aber auch alle anderen europäischen Nationen in den Abgrund reißen, erkennen sie in ihrem Wahn nicht oder es ist ihnen gleichgültig.

Nur die schnelle Zerstörung des Brüssel-Molochs kann Europa vor der endgültigen Vernichtung bewahren. Die Augen aller freiheitsliebenden Europäer sind dabei hoffnungsvoll auf Sie und alle verantwortungsbewußten europäischen Staatsmänner gerichtet. Vor allem Ihnen gebührt Dank und Anerkennung.

Mit vorzüglicher Hochachtung

gez.:

Neo-Nazis versus BRD-Demokraten

Noch nie war die Gefahr für Deutschland so groß wie heute, wo das BRD-Regime dabei ist, unser deutsches Vaterland, und mit ihm ganz Europa, mittels gesteuerter Invasorenströme unumkehrbar auszulöschen. Die Verwalter dieses Regimes nennen sich Demokraten und uns, die wir unsere Heimat verteidigen, Neo-Nazis. Das gibt den Anlaß, die Begriffe „Neo-Nazis“ und „BRD-Demokraten“ unter die Lupe zu nehmen.

Die Bezeichnung der täglich zu Tausenden in unser Land brechenden Exoten sind nachweislich, bis auf eine zu vernachlässigende Zahl, Invasoren, Landnehmer, Zivilokkupanten, Eindringlinge, Wohlstandsreisende, von denen wiederum eine große Anzahl Diebe, Räuber, Drogenhändler, Vergewaltiger, potentielle Terroristen sind. Aber für BRD-Demokraten sind es „Flüchtlinge“.
> Erste Erkenntnis: BRD-Demokraten sind Lügner.

Für diese Landnehmer werden an deutschen Grenzen Polizei und Bundeswehr, im Mittelmeer Bundesmarine eingesetzt, doch nicht etwa, um diese Deutschland bedrohenden Menschenmassen abzuwehren, sondern herein zu komplimentieren. Dies ist nach deutschem Asylrecht Art. 16 a Grundgesetz, aber auch nach europäischem Recht millionenfacher Rechtsbruch.
> Zweite Erkenntnis: BRD-Demokraten sind Rechtsbrecher bzw. Kriminelle.

Nach internationalem Recht ist die gezielte ethnische Zerstörung von Völkern Völkermord.
> Dritte Erkenntnis: BRD-Demokraten betreiben Völkermord, und das am eigenen Volk.

Laut Bundesverfassungsgericht ist die Identität des deutschen Volkes zu erhalten. Das Merkel-Regime pfeift darauf, während es sich um die Erhaltung der Identität z. B. Tibets verzehrt: Am 20. 6. 1996 faßte der sogenannte deutsche Bundestag die folgende Entschließung (Drucksache 13/4445, Auszug aus dem Bundestagsprotokoll: „Der Deutsche Bundestag, im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat (…), verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl (…).“
> Vierte Erkenntnis: BRD-Demokraten sind erbärmliche Heuchler.

Während fast alle anderen europäischen Staaten unverzüglich wirksame Maßnahmen zum Schutz der eigenen Bevölkerung getroffen haben, quakt Merkel & Co.: “Wir schaffen das.“ Jetzt, wo der
Widerstand der Deutschen wächst, werden zur Beruhigung und Irreführung des deutschen Michels schwachsinnige Sprüche präsentiert, wie man die Invasorenflut eventuell und doch und vielleicht ein wenig senken und vielleicht würde sollte könnte machen, bereichert mit Imam-Gebet und Voodoo-Kult. Am Pläne machen sie am laufenden Band. Dann schreiten sie zur Tat: neue Pläne machen.
> Fünfte Erkenntnis: BRD-Demokraten sind leere Schwätzer.

Die Invasoren genießen bereits jetzt hohe Privilegien gegenüber der einheimischen deutschen Bevölkerung. So werden z. B. deutschen Mietern Wohnungen gekündigt, um Invasoren dort unterzubringen, was der Steuerzahler bezahlen muß. Auch Schlösser und noble Hotels sind für die Unterbringung von Invasoren gerade gut genug. Ferner wurde am 7. Oktober von der Kieler Polizeiführung eine interne Leitlinie ausgegeben („Kieler Nachrichten“ vom 28. 1. 2016), wonach illegale Invasoren sogenannte einfache/niedrigschwellige Delikte begehen können, ohne strafrechtliche Verfolgung befürchten zu müssen. Zu den einfachen Delikten gehören auch Sachbeschädigungen. Mit anderen Worten: ein Ausländer, der z. B. eine Auslagenscheibe einschlägt oder ein Auto zerkratzt, wird strafrechtlich nicht verfolgt, hingegen ein deutscher Täter sehr wohl.
> Sechste Erkenntnis: BRD-Demokraten sind antideutsche Rassisten.

Das BRD-Regime zwingt den deutschen Steuerzahler, der ohnehin schon jetzt über 60 % seines hart verdienten Einkommens abführen muß, obendrein die Zerstörung seiner Heimat und Existenz mit zig-Milliarden zu finanzieren. Durch weitere Steuererhöhungen wird die Ausplünderung massiv vorangetrieben.
> Siebente Erkenntnis: BRD-Demokraten sind Räuber und Diebe am eigenen Volk.

Merkel sagte in Wuppertal: „Zu uns kommen nicht anonyme Menschenmassen, sondern zu uns kommen einzelne Menschen.“
> Achte Erkenntnis: Die Oberdemokratin Merkel ist ein Fall für den Psychiater, ihre demokratischen Befürworter nicht minder.

Zusammenfassung: Die Demokraten der BRD sind Lügner, Heuchler, Schwätzer, Rechtsbrecher, Kriminelle, potentielle Völkermörder, antideutsche Rassisten, Räuber und Diebe des eigenen Volkes, Psychopathen.

Spätestens jetzt müßten den Deutschen die Augen aufgegangen sein, daß ein anständiger Mensch sich nur den Neo-Nazis anschließen kann und sich voll Abscheu von den BRD-Demokraten abwenden muß.