Halle – 9/11 in Kleinformat?

Die Redensart: Wäre die Tat nicht geschehen, man hätte sie erfinden müssen – trifft auf die am 9. 10. 2019 in Halle verübte Untat zu, wobei unter „man“ deutschfeindliche Kräfte zu verstehen sind. Denn dieses Verbrechen ist eine Wasserflut auf die Mühlen Jener, die dabei sind, alles Deutsche zu vernichten und ganz Europa zu afrikanisieren. Von wem der Täter aber inspiriert wurde, wissen wir nicht, gewiß aber nicht von „rechts“. Denn so verhält sich kein nationalbewußter aufrechter Mensch! Dieser schießt nicht auf wehrlose oder unbeteiligte Menschen; er kündigt nicht an, Juden ermorden zu wollen und tötet dann wahllos eigene Landsleute; er schadet nie und nimmer dem patriotischen Existenzkampf; er dokumentiert seine schändlichen Morde nicht stolz mit einer Kamera für die Weltöffentlichkeit und babbelt dabei blödes Zeug, noch dazu in englischem Kauderwelsch. Entweder der Mörder ist ein von antideutscher Seite gekauftes Subjekt oder es handelt sich um einen Irrsinnigen, der in eine geschlossene Anstalt gehört. Für die erste Möglichkeit spricht der perfekt gewählte Zeitpunkt: Einzig und allein nationalgesinnte Kreise stemmen sich gegen die ethnische Vernichtung Europas. Der kurz bevorstehende Okkupanten-Tsunami, vielleicht schlimmer als der von 2015, ist angekündigt, und schließlich stehen die Landtagswahlen in Thüringen kurz bevor. Da gilt es zu spalten und den das Denken verlernten Deutschen vorzuführen: nationalgesinnte Deutsche sind „Nazis“, und „Nazis“ entsprechen dem von Deutschenhassern in die Welt gesetzten Klischee: blöde, eingebildet, mordsüchtig und grausam.

Im letzten Jahr wurde Chemnitz getürkt, diesmal ist Halle an der Reihe, und so schamlos sich die Lügenblätter auf Chemnitz stürzten, so stürzen sie sich jetzt wie die Aasgeier auf Halle. „Brauner Terror weltweit – Anschlag in Halle ist kein isolierter Einzelfall“, titelt das Handelsblatt vom 9. 10. 19. Da haben wir ’s: kein „isolierter“ Einzelfall! Die islamistischen Reihenmorde, initiiert von einer uns fremden Kultur und Eroberungssucht, waren und sind zwar stets „Einzelfälle“, aber in Halle, wo der Täter allein mordete, sind die wahren Täter alle Patrioten (einschließlich der AfD, deren Kotaus vor Juden sie nicht schützt, was zu erwarten war!). Auf zum Halali, selbst gegen die kleinsten Kritiker der Vernichtungspolitik! Auch Merkel, die für die Destabilisierung mit allen mörderischen Begleiterscheinungen, bis hin zum Todesstoß verantwortlich zeichnet, kündigt diese Hatz an. Nach der Untat in Halle besuchte sie die Synagoge in Berlin, summselte dort mit Juden hebräische rituelle Gesänge und schwätzte von ihrem Auftrag, „noch mehr zu tun, damit wir in Sicherheit leben können.“ Wie? In dieser seit 2015 hier angesiedelten kriminellen afrikanischen Kloake in Sicherheit leben? Und wo es doch schon lange Usus ist, jede kleinste natürliche Liebe zu Volk und Vaterland zu kriminalisieren, da will dieser Drachen „noch mehr“ tun? Etwa stalinistische Säuberungen?

Eine widerliche Instrumentalisierung des Verbrechens leistet sich Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern, jenes deutschen Landes, das die CSU-Führung inzwischen zum israelischen Gouvernement gemacht hat, und dessen letzte Ministerpräsidenten sich gegenüber dem Gouverneur (der jeweilige Präsident des jüdischen Zentralrates) wie die Obereunuchen eines Sultanats verhalten. Er, Söder, und sein sich nicht minder unwürdig gebärdender Innenminister Joachim Herrmann hatten die Frechheit, Björn Höcke, einen der letzten verbliebenen Politiker, der den Namen „deutsch“ noch verdient, als „geistigen Brandstifter“ der Untat zu bezichtigen, mit der Forderung an die AfD, Höcke zum Nutzen von Deutschlands Feinden aus der Partei zu werfen. „Es beschämt einen unglaublich“ so Söder, „wenn Juden in Deutschland Angst haben müssen um ihr Leben.“ Daß aber in Wahrheit die eingeborenen Deutschen wegen der Brandstifterin Merkel, seiner angebeteten Schlepperkönigin, seit 2015, ja, sogar bei einem angeblichen Attentat auf Juden (wie dem von Halle), Angst um ihr Leben haben müssen, schert diesen Kriecher vor fremden Thronen einen feuchten Kehricht.

Sein Fraktionskollege Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, wetteifert offenbar mit dem Mörder, denn er rief am 12. Oktober 2019 auf dem Saarbrücker JU-Deutschlandtag auf, die AfD „bis aufs Messer zu bekämpfen.“ Man traut seinen Augen nicht: Dieselben Heuchler, die über angebliche Haßkommentare von „Rechts“ entsetzt aufheulen und nach dem Zensor und Richter schreien, rufen quasi zum Mord gegen anständige Menschen auf, und das Pack brüllt begeistert Beifall und Zustimmung, gleich dem altrömischen Pöbel, wenn in der Arena, angesichts eines besiegten Gladiators, der Daumen des vertrottelten Imperators nach unten wies.

Heiko Maas, der personifizierte Deutschenhaß und traurige Tropf, der, seinen eigenen Worten zufolge, „wegen Auschwitz“ in die Politik ging, twitterte: „Daß am Versöhnungsfest Yom Kippur auf eine Synagoge geschossen wird, trifft uns ins Herz.“ Daß zwei Menschen, Nichtjuden(!) ermordet wurden, rieselt emotionslos an einem anderen Körperteil ab, denn er erwähnte sie nicht einmal. Und wenn die zwei Opfer von Instrumentalisierern genannt wurden, dann aus Alibi-Gründen; im Vordergrund stand immer der Angriff auf eine Synagoge, auf Juden. Daß dieser völlig mißlungen bzw. gar nicht gewollt war, spielt keine Rolle; die Angst der sich in der Synagoge befindlichen Juden scheint viel gewichtiger zu sein als zwei grausam und völlig sinnlos erschossene Nichtjuden und zwei Schwerverletzte. Ein Kommentar in evangelisch.de brachte es auf den Punkt:„Wenn eine leicht beschädigte Tür einer Synagoge heftigere Reaktionen als der Tod von zwei Menschen hervorruft, dann haben wir nicht ein Problem mit Antisemitismus, sondern mit Semitismus.“ Richtig!

Unter den übelsten Philosemiten befinden sich die Schreiberlinge der Passauer Neue Presse. So scheint auch der Journalist Karl Birkenseer in seiner Instrumentalisierungssucht zu vergessen, daß es noch andere Menschen als Juden auf der Welt gibt und bei dem Anschlag „Gojim“ ermordet und schwerverletzt wurden. Gebetsmühlenartig zieht er in seinem Kommentar vom 11. Oktober 2019 seine 6-Millionen-Propagandaschau ab: „Offenbar konnte alle Vergangenheitsbewältigung angesichts der Ermordung von sechs Millionen Juden nicht verhindern, daß ein wildgewordener Antisemit dieser Tage im Kampfanzug durch eine deutsche Stadt zieht, um jüdische Mitbürger zu killen, und alles niederknallt, was sich ihm in den Weg stellt.“ Nein, Herr Birkenseer, wir lassen uns von Deutschlands Feinden, zu denen vor allem die gegen das eigene Volk vom Haß zerfressenen Antifa-Gesinnungsjournalisten zählen, nicht aufschwatzen, daß der ekelhafte Mörder von Halle nationalgesinnten Kreisen, sondern, wie bereits eingangs erwähnt, Deutschlands Feinden zuzuordnen ist. Ebensowenig lassen wir uns mit dem 6-Millionen-Mythos erpressen und fragen statt dessen mit dem 1978 verstorbenen Kardinal Frings: „Sind Sie sicher, daß es sechs Millionen waren?“. Ach, Sie kennen die Geschichte nicht? Dann will ich Sie erzählen – nachzulesen in dem Artikel „Tod eines Fragestellers“ in der National-Zeitung vom 22. Dezember 1978, S. 10, anläßlich des Todes von Kardinal Frings:

„(…) 1967 geriet Frings in zionistisches Feuer. Er hatte den Präsidenten der amerikanischen Sektion des Jüdischen Weltkongresses, Dr. Max Nußbaum, empfangen und dabei nicht nur der Behauptung widersprochen, daß die damals erfolgreiche NPD eine Gefahr für Deutschland sei, sondern auch die Zahl der angeblich sechs Millionen ermordeten Juden angezweifelt. Frings wörtlich zu Nußbaum:

‚Die Juden in Deutschland vor Hitlers Machtantritt hatten viel zu großen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Einfluß im Lande. Die Juden jener Zeit hatten großen Reichtum erworben und trugen diesen Reichtum öffentlich zur Schau. Dies waren die Gründe, die psychologisch den Nazismus möglich machten …Heute gibt es nur eine kleine jüdische Gemeinde, deshalb besteht keine Nazigefahr…ich bedauere die Naziverbrechen, aber auch die Alliierten begingen viele Sünden – beispielsweise Bombardements von Dresden und Kirchen.‘

In der Überzeugung, daß Verbrechen an Juden schlimmer seien als Verbrechen an Deutschen, erwiderte Nußbaum erregt:

‚Krieg ist zwar immer ein moralisches Übel, aber man kann doch nicht diese Kriegsbombardements mit dem kalten, systematischen Mord von sechs Millionen Juden vergleichen.‘ Frings Antwort: ‚Sind Sie sicher, daß es sechs Millionen waren?‘. “

Im Gegensatz zu dem an der Wahrheit interessierten Kardinal Frings verrät der gegenwärtige Karinal Reinhard Marx niederträchtig die Wahrheit, so wie er erst kürzlich in Jerusalem, zusammen mit Bedford-Strohm, das Kreuz, das christliche Symbol – nicht für 30 Silberlinge, sondern für Allah und Jahwe – verriet, sodaß ihm erst der namhafte Jude Michael Wolffsohn mittels offenen Briefes die Schande aufzeigen mußte. – Doch zurück nach Halle.

Auf dem Friedhof der Synagoge soll es eine Explosion gegeben haben“, phantasierte die Süddeutsche Zeitung vom 9. 10. Höchst unwahrscheinlich, und wenn doch, dann geschah auch dies unter falscher Flagge. Denn weder gegenwärtige deutsche Patrioten schänden Gräber, noch taten dies damals Nationalsozialisten, was man von Juden nicht unbedingt sagen kann: Ignaz Bubis hatte sich bekanntlich in Israel beerdigen lassen, nicht zuletzt deshalb, weil er in Deutschland eine Schändung seines Grabes befürchtete. Und just in Israel wurde sein Grab geschändet! In der Jüdische Allgemeine vom 5. Dezember 2002 wird der unter Denkmalschutz stehende jüdische Friedhof Königstraße in Hamburg u. a. folgendermaßen beschrieben: „Bis 1869 belegt, konnte der Friedhof die NS-Zeit und den Zweiten Weltkrieg überdauern und stellt mit sechstausendvierhundert Grabmalen ein riesiges ‚Archiv aus Stein‘ dar.“ Henneke Kardel, zwar Hitler-Gegner, aber um Wahrheit bemüht, kommentierte diesen Artikel: „Genau neben dem jüdischen Friedhof lag das dreistöckige BANN-31-Gebäude (nach Traditionsregiment 31) der Hitlerjugend mit alltägigen Schulungen. WEHE – es hätte während der 12 Jahre einer gewagt, auf dem Friedhof einen Stein umzustoßen oder ihn zu beschmieren. Der Streifendienst der HJ hätte ihn der Polizei übergeben. Glatzen und Biertrinken waren verpönt.“

Felix Klein, sogenannter „Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung“, appellierte an die in Deutschland lebenden Juden, „das Land nicht zu verlassen“. Wie man weiß, haben Juden, dank des zwischen Zionisten und dem Deutschen Reich im August 1933 vereinbarten Haavara-Abkommens, freiwillig und unter Mitnahme ihres Eigentums und Vermögens Deutschland verlassen, um sich in Palästina anzusiedeln. Das geschah in beider Interessen. Heute, wo Juden die uneingeschränkten Herren in Deutschland sind und die Merkels und Söders um sie kriechen und jeden Wunsch von ihren Augen abzulesen, warum sollten sie da Deutschland verlassen?? Sie werden es nicht tun, und Felix Klein weiß das von Anfang an. Aber dieses alberne Spielchen, für Schwachköpfe gedacht, gehört eben zum Antisemitismus-Programm.

Immer schon, wenn ein Anschlag verübt wurde, versuchte ihn das verlogene BRD-System als „rechtsextremistisch“, als „nazistisch“ zu verkaufen. Das war so – um nur die markantesten Beispiele der letzten Zeit zu nennen – bei den angeblichen NSU-Verbrechen, wo die schmutzigen Finger der Schlapphüte im Spiel waren, und das war auch bei dem Massenmörder Breivik so, der eben kein „Rechtsradikaler“, sondern ein Freimaurer der Osloer Loge St Oslaus zu den drei Säulen war, die Vertreibung der Sudetendeutschen und die tschechischen Massaker liebte sowie den Landräuber Israel und den Massenmörder Churchill glühend verehrte.

Die schamlose Instrumentalisierung der Untat von Halle hat einmal mehr gezeigt, worin die Dienstboten der fremdbestimmten BRD ihre Aufgabe sehen: In der endgültigen Vernichtung unseres deutschen Vaterlandes. Und da sie wissen, was sie einst als Verräter von einem unabhängigen Reichsgericht zu erwarten haben, gebietet ihnen ihr erbarmungswürdiger Selbsterhaltungstrieb, ihren Verrat so schnell wie möglich zu vollenden.

Blumen und andere Liebesgaben – Ohrfeigen und Eier

Jeder anständige Mensch kann gar nicht anders, als unsere unerschrockenen Kämpfer für Deutschland und die Wahrheit zu verehren; Ursula Haverbeck aber muß man lieben! Die Blumenfülle, die, von Verehrern gespendet, sich in ihre Gefängniszelle ergoß, drohten sie fast zu ersticken, und es steht zu befürchten, daß die Bitte ergehen muß: Aus Sicherheitsgründen keine Blumen mehr für Ursula!

Etwas Ähnliches vollzog sich, als das Deutsche Reich im herrlichsten Glanz erstrahlte. Da konnte man im Deggendorfer Donaubote vom 8./9. Oktober 1938 lesen:

Nochmals: Keine Blumen oder andere Gegenstände in den Wagen des Führers werfen!

Der Stabsleiter des Stellvertreters des Führers, Reichsleiter Bormann, gibt auf Befehl des Führers folgende Anordnung bekannt:

Trotz mehrfach ergangener Veröffentlichungen, nach denen das Werfen von Blumen und anderen Gegenständen in den Wagen des Führers oder seiner Begleitung unbedingt verboten ist, sind in den letzten Tagen wieder mehrfach Blumen in den Wagen des Führers geworfen worden. Der Führer wurde heute von einem Blumenstrauß im Gesicht leicht verletzt. Um jedes Werfen von Blumen für die Zukunft unmöglich zu machen, sind alle Führer der Partei und ihrer Gliederungen verpflichtet, vor einer Durchfahrt des Führers sämtlichen Personen, die Blumen in der Hand halten, diese abzunehmen. Die Ortsgruppenleiter und die Führer der örtlichen Gliederungen sind für die Innehaltung dieser Anordnung persönlich haftbar.“

Und was bekommen verdientermaßen Deutschlands Feinde? Ohrfeigen und Eier! So war in der Süddeutschen Zeitung vom 28./29. August 2004 zu lesen:

Die Kanzler-Ohrfeige bringt Jens Ammoser vier Monate auf Bewährung, reuig ist er nicht, er habe es für Millionen Deutsche getan.

Am Freitag verhandelte das Amtsgericht in Mannheim gegen Jens Ammoser, der dadurch bekannt wurde, daß er Bundeskanzler Gerhard Schröder bei einer SPD-Veranstaltung am 18. Mai in Mannheim eine Ohrfeige verpaßte. Ammoser bekam dafür die Quittung: vier Monate auf Bewährung. (…) Nicht er habe den Kanzler geschlagen, es seien Millionen Arbeitslose gewesen, die ‚zurückgeohrfeigt‘ hatten. (…) Hartz, Arbeitslosigkeit, Recht auf Widerstand (…). Der Staatsanwalt forderte sechs Monate Haft auf Bewährung und 150 Arbeitsstunden. Das Urteil müsse vor allem dazu dienen, Nachahmungstäter abzuschrecken. Es seien ja schon wieder Eier auf den Kanzler geflogen, sagt Hans-Heiko Klein.“

Dabei hätte klein Hans-Heiko selber die Prügelstrafe verdient, denn er fand seine Lust in der Verfolgung namhafter Revisionisten, wofür er am 6. Mai 2001 mit der Ehrenmedaille der Jüdischen Gemeinde in Mannheim geschmiert wurde. Doch das nur am Rande.

Blumen oder Ohrfeigen – eine Parabel? Mehr als das! Es ist die Wahrheit: In der „dunkelsten Zeit“, die Deutschland jemals erlebte, wurde der Führer und Reichskanzler von Blumen und Liebesgaben fast „erschlagen“, während in der Nachkriegszeit, dem „besten, hellsten und herrlichsten Deutschland, das wir jemals hatten“ die Attrappen von Kanzlern sich vor Ohrfeigen kaum retten konnten. Die Merkel kann von Glück reden, daß mittlerweile ein großer Teil der Deutschen, durch Propagandagift infiziert, bereits an Gehirnerweichung leidet.

Und immer wieder die Lügenpresse, Teil 2

10. 10. 2019

Herrn

Ernst Fuchs

Chefredakteur der Passauer Neue Presse

Medienstr. 5

94036 Passau

Offener Brief

Guten Tag, Herr Fuchs!

Hier ist die angekündigte Fortsetzung meines Offenen Briefes vom 21. 09. 2019. Bevor ich den Beweis antrete, daß für die PNP unter der Chefredaktion von Hans Kapfinger noch redliche Redakteure schrieben, erlaube ich mir, Ihnen einige politische Ereignisse in Erinnerung zu rufen, bei deren schriftlicher Bearbeitung Ihre Journalisten sich nicht mit Ruhm bekleckerten.

Wie bei der gleichgeschalteten Presse üblich, bestand und besteht auch bei der PNP die Hauptaufgabe in der Vergangenheitsvergewaltigung, wobei Ihr Journalist Stefan Rammer als besonderes Talent glänzte. Ein philosemitischer Experte. So hatte mich – um nur ein markantes Beispiel zu nennen – sein Interview vom 23. 09. 1994 mit der „moralischen Instanz“ Michel Friedman (damals noch ohne Pseudonym „Paolo Pinkel“) tief beeindruckt, im negativen Sinne. Es war die Zeit, wo die Verfolgung gegen die herausragenden, bahnbrechenden Revisionisten Günter Deckert und Germar Rudolf blühte, wo die Mehrheit der am Mannheimer LG tätigen Richter ungeniert den Beweis erbrachten, daß die Unabhängigkeit der BRD-Richter dann endet, wenn gewisse Juden es wünschen,1 und wo der Präsident des LG Mannheim, Gunter Weber, vor der Jüdischen Gemeinde Mannheim um Gnade und Vergebung winselte, weil die von zwei tatsächlich unabhängigen Richtern (Richter Müller und Richter Orlet) gegen Deckert gefällten Urteile nicht den jüdischen Erwartungen entsprachen.2 Und es war die Zeit, wo Dr. Gerhard Frey, Verleger und Herausgeber der Nationalzeitung sowie Vorsitzender der Deutschen Volksunion (DVU) mit seinen Kundgebungen die Passauer Nibelungenhalle füllte. Die Etablierten spuckten Gift und Galle, weil es für Berufsdemokraten nur Gleichschaltung im Sinne der Besatzer gibt. Wie heute reihten auch damals die Kirchen sich in die deutschfeindliche Front ein, nach dem Motto: Du sollst deinen Nächsten – sofern er politisch unerwünscht – hassen wie den Teufel selbst.

In jener Zeit also durften sowohl Michel Friedman als auch Stefan Rammer in der PNP, mittels abgekartetem Frage- und Antwortspiel, ihr demokratisches Verständnis demonstrieren. Schon die erste Frage Ihres Journalisten zeigt dessen „untadeligen“ Charakter: „Umfragen zeigen seit Jahren, daß 13% der Deutschen latent antisemitisch sind. Wie ernst ist angesichts der immer mehr aus den Löchern kriechenden Rechtsextremen die Situation?“ Es ist das Privileg von Deutschenhassern, deutsche Patrioten unverblümt (oder, wie Rammer, durch die Blume) als Ratten zu beschimpfen. Michel antwortete erwartungsgemäß, alle Menschen, die nicht wie er und sein Freund Rammer dächten, seien schuldig; die (in seiner Phantasie umhergeisternden) Gewalttäter seien kriminell, der Rest, die „geistigen Brandstifter“, würden „mit ihrer unmenschlichen Ideologie“ die gewaltbereiten „Neonazis“ aufhetzen. Das sah Ihr Journalist Rammer genauso und stellte die folgerichtige Frage, „wie großzügig angesichts dieser Situation die Politik noch sein“ dürfe? Friedman, der überzeugt war, daß jede von der jüdischen Vorgabe abweichende Meinung eine „die Demokratie auffressende Bewegung“ darstellt, schrieb sein Rezept aus, nämlich, daß man solchen Leuten „die Bürgerrechte aberkennt. Darunter würde auch aktives und passives Wahlrecht zu verstehen sein.“ (Offenbar hat der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Tauber von Michel Friedman gelernt, denn bekanntlich will er, lt. „Junge Freiheit“ vom 19. 06. 2019, Kritikern der Merkel’schen Völkermordpolitik ebenfalls die Grundrechte entziehen.) „Ich denke, daß so mancher dieser sogenannten Parteienführer hier unter diese Bestimmungen fallen würde. Ich scheue mich nicht zu sagen, daß für mich Menschen wie Schönhuber, Deckert, Frey, geistige Brandstifter sind, die billigend in Kauf nehmen, daß ihre Parolen sich bei Anhängern und jungen Menschen verselbständigen, und das kann tödlich sein.“ Wer hätte in seinen kühnsten Träumen sich ausmalen können, daß einige Jahre später die Parolen der „geistigen Brandstifter“ sich sogar bis hin zu Friedman selbst verselbständigten, und aus dem Ehrfurcht heischendem Orakel Michääl eine profane Koksnase im schwerkriminellen Rotlichtmilieu, garniert mit frischem Zwangsprostituiertenfleisch, machen konnten?! Nur mit dem Unterschied: die Mysterien von Delfi, die sich versündigten, waren des Todes, während der Sündenfall des heiligen Michel ihm zum Jungbrunnen wurde: die BRD-Schickeria, allen voran der damalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein, konnten es kaum erwarten, dem kurzfristig abgetauchten gefallenen Engel Friedman bei einer Welcome-Back-Party wieder zu huldigen. Hosianna!

Nachdem also Friedman auferstanden aus Ruinen und der Vergangenheit wieder zugewandt war und der PNP das schwere Munitionskaliber gegen Rechts auszugehen drohte, sandte die Glücksgöttin dem Blatt die abenteuerliche Lebkuchenmesser-Geschichte des damaligen Passauer Polizeichefs Alois Mannichl. Man erinnert sich: Der Prototyp eines dumpfbackigen Neonazis, gekennzeichnet mit einer Schlangen-Tätowierung am Hals, soll Mannichl vor seiner Haustüre überfallen und mit einem, in der bayrischen Kultur völlig unbekannten, Lebkuchenmesser verletzt haben. Einziger Zeuge: Alois Mannichl; DNA-Spuren: keine; trotz unverzüglich eingeleiteter Großfahndung: Täter nie gefunden – was so manchen Chefredakteur so manchen Blattes bald mißtrauisch machte und Anlaß zu Vermutungen über den Täter gab, die keiner so recht auszusprechen wagte; Spaßvögel wichen in Satire aus.

Aber die PNP war sich ihrer Reputation als Lügenpresse wohl bewußt und kam ihrer Hetzpflicht beispielhaft nach. Wenn es um Ausländer geht, oder um Tatverdächtige, die nicht dem „rechten“ Spektrum zugeordnet werden, egal ob es sich dabei um Mörder, Vergewaltiger, Pädophile oder Kinderpornographen handelt – immer gilt dann bei Ihnen, Herr Fuchs, die Unschuldsvermutung. So haben Sie, als es beispielsweise um schuldig oder nicht schuldig des Kinderporno-Verdächtigen Sebastian Edathy ging, in Ihrem Kommentar vom 10. Mai 2014 den integren Saubermann gespielt: „Der Verdacht macht kurzen Prozess. Die Gesellschaft braucht keine Gerichtsverhandlung, keinen Urteilsspruch. Sie verhängt ihre Strafen unverzüglich, per Pranger und Brandmarkung. Deshalb ist bei Verdächtigung Vorsicht geboten und Achtsamkeit.“ Wohl wahr, Herr Chefredakteur! Allerdings, wenn es sich um einen „rechten“ Verdächtigen handelt, selbst wenn dieser auch nur in der Phantasie existieren mag, dann ist bei Ihnen keine Vorsicht und Achtsamkeit geboten; dann machen gerade Sie kurzen Prozeß, brauchen keine Gerichtsverhandlung und keinen Urteilsspruch; dann stellen Sie mit wahrer Lust eingebildete Neonazi-Täter an den Pranger und brandmarken im dubiosen Fall Mannichl den „braunen Mob“, so in der Rubrik Standpunkt vom 15. 12. 2008:

Rechtsextremistische Gewalt geschieht immer anderswo, in Hamburg, Berlin, irgendwo in Ostdeutschland. Dachten viele zumindest bislang oder glaubten vielleicht, sich etwas vormachen zu sollen, bis eine hinterhältige Attacke nun alle einschlägigen Illusionen zerstörte und brutal klarmachte, daß sich die Gefahr des braunen Mobs längst auch in Ostbayern eingenistet hat und damit sozusagen mitten unter uns ist. Der heimtückische Mordversuch am Passauer Polizeidirektor, verübt offenbar von einem ebenso hohl- wie glatzköpfigem Neonazi, vermutlich aus Rache, markiert eine neue Dimension der Gewaltbereitschaft.“ Deshalb müsse „die wehrhafte Demokratie mit aller gebotenen Härte gegen die ewig Gestrigen, hinter denen sich zumeist politische Analphabeten und gescheiterte Existenzen verbergen“, vorgegangen und „öffentlich Widerstand gegen Neonazismus“ geleistet werden.

Mir scheint, Herr Fuchs, hier war und ist eher öffentlicher Widerstand gegen Ihre verleumderischen Tiraden angebracht, meinen Sie nicht auch? Bleibt nur noch anzumerken. Als diese ewige Hetze gegen Rechts immer mehr faule Früchte trug und die durch diese Hetze ermunterte Antifa Gasthäuser, in denen Patrioten verkehrten, verwüsteten, da beschwerte sich ein betroffener Patriot mittels Offenen Briefes bei verschiedenen kommunalen Stellen und auch bei der Polizei, daß die feigen Täter, obwohl sie stets ihre Antifa-Visitenkarte hinterlassen hatten, seltsamerweise nie ermittelt wurden. Der Briefschreiber nannte in diesem Zusammenhang Alois Mannichl „grundgesetzunkundig“, er bediene sich „mafiöser Methoden“ und habe einmal sogar in seinem „Kampf gegen Rechts“ einen Schwerstbehinderten „physisch mißhandelt“. Dagegen war Mannichl gerichtlich vorgegangen. Nach 3-jährigem Rechtsstreit obsiegte der Briefschreiber und sandte an alle namhaften Pressestellen eine Presseerklärung. Auch die PNP erhielt sie. Doch unter Ihrer Leitung als Chefredakteur, Herr Fuchs, wurde zwar immer süffisant berichtet, wenn ein Gegner Mannichls gerichtlich unterlag, hingegen die totale Niederlage Mannichls wollten Sie nicht veröffentlichen und ignorierten deshalb verschämt die Presseerklärung. Merke: auch das Verschweigen wichtiger Ereignisse fällt unter die Bezeichnung „Lügenpresse“.

Vor zwei Jahren starb im gesegneten Alter von 87 Jahren Elie Wiesel in den USA. „Ein Kämpfer gegen das Vergessen – Überlebender der Konzentrationslager Buchenwald und Auschwitz wurde Mahner“, lautete der Nachruf Ihres Blattes. Und die Autorinnen des Artikels , Stefanie Järkel und Sara Lemel (relativ junge Journalistinnen, die von Historie offenbar keine Ahnung haben, aber die gewünschten Worthülsen eben zu Papier bringen) zitierten Benjamin Netanjahu, der Elie Wiesel als einen „Wortkünstler“ beschrieben hatte, der „mit seiner außergewöhnlichen Persönlichkeit und seinen faszinierenden Büchern den Sieg des menschlichen Geistes über die Grausamkeit und das Böse verkörpert“ habe. Leider haben Stefanie und Sara versäumt, das Beispiel des wohl grausigsten Märchens des Wortkünstlers anzuführen und so dem PNP-Leser die ganze Faszination der außergewöhnlichen Persönlichkeit Wiesel vorenthalten. Ich hole das Versäumnis aber gerne nach, Herr Fuchs, und muß zudem gestehen, daß ich diese Geschichte auch anderweitig immer wieder zitiere, weil sie am besten geeignet ist, Wahrheit und Lüge zu trennen. Also, da stehen nun Elie mit seinem Vater in einer langen Kolonne weiterer Lagerinsassen im Auschwitzgelände, und…Aber lassen wir Elie Wiesel selber weitererzählen:

Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einer Grube hervor, riesenhafte Flammen. Man verbrannte dort irgendetwas. Ein Lastwagen fuhr ans Loch heran und schüttete seine Ladung hinein. Es waren kleine Kinder, Babys! Ja, ich hatte es gesehen, mit meinen eigenen Augen… Kinder in den Flammen (verwundert es da, daß seit jener Zeit der Schlaf meinen Augen flieht?). Dorthin gingen wir also. Etwas weiter weg befand sich eine andere, größere Grube für Erwachsene. […] ‚Vater‘, sagte ich, ‚wenn dem so ist, will ich nicht länger warten. Ich stürze mich in den elektrischen Stacheldraht. Das ist besser, als stundenlang in den Flammen dahinzuvegetieren. Unsere Kolonne hatte noch etwa 15 Schritte zurückzulegen. Ich biß mir auf die Lippen, damit mein Vater mein Zähneklappern nicht hören sollte. Noch zehn Schritte. Acht, sieben. Wir marschierten langsam, wie hinter dem Leichenwagen unseres eigenen Begräbnisses. Nur noch vier Schritte. Drei Schritte. Sie war nun ganz nah, die Grube mit ihren Flammen. Ich nahm alle meine noch verbleibenden Kräfte zusammen, um aus der Reihe zu rennen und mich in den Stacheldraht zu werfen.. Tief in meinem Herzen nahm ich Abschied von meinem Vater, vom gesamten Weltall, und unwillkürlich bildeten sich Worte und traten in Form eines Gemurmels auf meine Lippen: Yitgadal veyitkadach chme raba… Sein Name sei erhöht und geheiligt. Mein Herz wollte schier zerspringen. Es war soweit. Ich stand vor dem Antlitz des Todesengels… Nein. Zwei Schritte vor der Grube befahl man uns, abzudrehen, und man hieß uns, in eine Baracke einzutreten.“

Die Weltuntergangsmärchen der kranken und mißbrauchten Greta sind zwar auch nicht glaubhafter, vielleicht aber nicht ganz so boshaft. Verständlich, daß der Verstorbene in dem PNP-Zeitungsartikel von verschiedenen jüdischen Organisationen gar als „Lehrer der Menschheit“ und als „einer der großen jüdischen Lehrer und Denker der vergangenen 100 Jahre“ gepriesen wird. Der Hollywood-Liebling George Clooney rückt ihn gar an die Stelle von Jesus, Wiesel habe „unseren Schmerz, unsere Schuld und unsere Verantwortung über Generationen hinweg auf seinen Schultern getragen.“ Für solche Schmachtfetzen taugt die PNP! Sie taugt auch dazu, das dumme Geschwätz des Frank-Walter Steinmeier zu verbreiten: „Mit Elie Wiesel geht nicht nur ein großer Autor, Philanthrop und Gelehrter von uns, sondern vor allem ein unermüdlicher Streiter gegen Haß, Intoleranz und Gewalt.“ Ein Streiter gegen Haß? Nein. Wiesel war ein Streiter für den Haß gegen alles Deutsche, was er in einem seiner Bücher manifestierte: „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt.“3

Dafür erhielt er 1986 vom schwedischen Kölle-Alaaf-Komitee den Friedensnobelpreis.

Aber das gehört zu Ihrer Pflicht, Herr Chefredakteur Fuchs: nicht seriös über beide Seiten der Medaille zu informieren, sondern sich an der antideutschen, ewigen Greuelpropaganda, Desinformation und Diskreditierung zu beteiligen. So wurden und werden mittels Lügenpresse die Kinder unseres Volkes gegen das eigene Volk und somit gegen sich selbst – denn sie sind ja Teil dieses Volkes – aufgehetzt und vergiftet. Das Ergebnis ist das gegenwärtige Tollhaus bzw. Narrenschiff BRD, welches im Auftrag der Besatzer dem noch existenten aber nicht handlungsfähigen Deutschen Reich (siehe Teil 1 meines Briefes) durch Umvolkung endgültig den Todesstoß versetzen soll.

Die Wühlarbeit der PNP als Lügenpresse setzte allmählich ein, nachdem ihr Gründer, Hans Kapfinger, seine Zeitung 1967 in die heutige Stiftung übergeführt hatte. Noch im gleichen Jahr wurde die Chronik „Geschichte der Stadt Regen“ von der Bezirksstadt Regen als Buch herausgegeben; es war eine Neubearbeitung und Ergänzung der im Jahr 1952 von Pfarrer i. R. Gotthard Oswald verfaßten Stadtgeschichte. Die Neubearbeitung leistete Raimund Karl – Redakteur des zur PNP gehörenden Lokalblattes „Bayerwald-Boten“. Zum Geleit schrieb der damalige 1. Bürgermeister u. a.: „Laut Stadtratsbeschluß vom Januar 1967 bestand die Möglichkeit, wieder eine neue Stadtgeschichte ins Leben zu rufen.. Herr Raimund Karl, Redakteur des Bayerwald-Boten Regen, hat die alte Geschichte vollkommen überarbeitet, viel neues mit aufgenommen und in einjähriger Kleinarbeit dieses Werk seiner Vollendung zugeführt. Im Namen des Stadtrates, besonders aber in meinem Namen als Bürgermeister der Stadt Regen, möchte ich ihm für die honorarfreie Arbeit an dieser Stelle vollste Anerkennung und Dankbarkeit aussprechen. Ich hoffe und wünsche, daß unsere Bürgerschaft und die Freunde unserer Stadt an diesem Werk großes Interesse und viel Freude haben.“ Gezeichnet: Alois Reitbauer, 1. Bürgermeister der Stadt Regen.

Ich kam vor einigen Jahren in den Besitz dieses Buches – die Neuauflage war 1981 erschienen – und habe in der Tat viel Freude daran. Sind die unter Ihrer Verantwortung, Herr Fuchs, heute herausgegebenen Zeitungsartikel zur Zeitgeschichte 1933 – 1945 der übliche antideutsche Propagandamist, so sind die Berichte des damaligen PNP-Redakteurs Raimund Karl mit einer wohltuenden Natürlichkeit und Heimat- und Wahrheitsliebe geschrieben bzw. überarbeitet. Und kann man zwischen den Zeilen der unter Ihrer Verantwortung geleiteten PNP die Ängstlichkeit Ihrer Journalisten, ob sie wohl der Erwartungshaltung ihrer deutschfeindlichen Auftraggeber gerecht werden, förmlich riechen, so spürt man die Freude des Raimund Karl, zu Ehren seiner bayerischen Heimat und seines Vaterlandes eine wahrheitsgemäße Chronik zu erstellen. Der Wahrheit dienen, heißt ja nicht, Hitler und den Nationalsozialismus unbedingt und stets zu loben, aber ebensowenig, ihn stets zu verteufeln; man braucht sich nur an die Ermahnung des größten deutschen Geschichtsschreibers, Leopold von Ranke, zu halten, nämlich so zu schreiben, „wie es gewesen ist“. Und daran hielt sich Raimund Karl. So schildert er z. B. die Einnahme der Stadt Regen am 24. April 1945 durch die amerikanischen Truppen. Von „Befreiung“ – die ideologische Lüge des hochkarätigen Landesverräters Richard von Weizsäcker, die heute zur Pflichtübung der Lügenpresse gehört – ist keine Rede, dafür von Plünderung: „Nach zweieinhalb Stunden Kampf war die Stadt vollkommen in der Hand der Amerikaner, die jedes Haus, das nicht freiwillig sich öffnete, durch Einschlagen der Türen öffneten, nach Feinden durchsuchten und teilweise Wertsachen und Wäsche mitnahmen.“ (S. 130) An anderer Stelle: „Bei der Besetzung der Stadt wurde das Postamt geplündert, wobei viele Postsendungen und ein erheblicher Betrag verlorengingen. Ganz besonders übel wurde in der Dienstwohnung des Oberpostmeisters Mayer gehaust; Mayer selbst war erkrankt und befand sich nicht in Regen. Die Möbel wurden zertrümmert, Kleidung und Wäsche zerschnitten; dann wurde fast der gesamte Hausrat mit allen Fenstern des 1. Stockes auf Lastwagen geladen, zur Raitmühle gefahren und dort in den Regenfluß geworfen.“ (S. 109)

Und stellen Sie sich vor, Herr Fuchs, der wahrheitsliebende Redakteur Raimund Karl hatte auch keine Angst (so wie Sie und Ihre Schreiber sie haben), Neger Neger zu nennen und obendrein sie als Plünderer zu offenbaren: „Nachdem die Kampftruppen der Alliierten die Stadt verlassen hatten, kamen die Besatzungstruppen. Das Postgebäude wurde von einer US-Neger-Einheit besetzt. Diese blieb bis Ende Mai 1945. Nach deren Abzug wurde das Postamt gründlich aufgeräumt. Die von der Plünderung noch übriggebliebenen Postsendungen wurden gesammelt und geordnet, beschädigte Pakete neu verpackt; in den sonst so wohl geordneten Räumen bot sich dem Personal ein grauenhafter Anblick der Unordnung und Verwüstung. Alle Schränke, Tische und Schreibtische waren erbrochen, Pakete waren aufgerissen und des Inhalts beraubt, Briefe lagen kunterbunt überall herum, Akten und Bücher bedeckten die Fußböden. Das weibliche Personal war nun tagelang , mit Aufräumen, Putzen und Saubermachen beschäftigt. Unrat und Schmutz lag überall herum. Das männliche Personal mußte im Wald Holz einschlagen und zum Postamt anfahren und dort kleinmachen und aufschichten.“

Seine abwägende Einordnung des Nationalsozialismus drückt der redliche Mann dergestalt aus: „Die wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung der Stadt während der Vorkriegsjahre des Dritten Reiches steht den Opfern gegenüber, die der Krieg an der Front und beim Einmarsch der US-Armee am 24. April 1945 forderte. Die ‚Sühne‘, die von der US-Militärregierung mittels Inhaftierung von Parteigenossen, durch Enteignungen und Treuhändertätigkeit Regener Bürgern auferlegt wurde, scheint schwerwiegender zu sein als die Beeinträchtigung von Personen durch die Nazis. Aber, wie gesagt, die Geschichte Regens unter der Herrschaft des Nationalsozialismus soll zu einem späteren Zeitpunkt geschrieben werden.“ Es blieb ihm hoffentlich erspart, mit anzusehen, welchen blühenden Unsinn die späteren Geschichtenschreiber, mit an vorderster Front seine nachmaligen Kollegen von der PNP, über den Nationalsozialismus von sich geben.

Eine weitere kritische Einschätzung von Raimund Karl bringt er in dem Satz zum Ausdruck: Während die westlichen Siegermächte die gefangenen deutschen Soldaten im ersten und zweiten Nachkriegsjahr heimschickten, mit Ausnahme von verurteilten ‚Kriegsverbrechern‘, war von der großen Zahl der in die Hände der Roten Armee gefallenen Soldaten in den folgenden zehn Jahren nur wenig zu hören.“ (S. 285) Der Redakteur hatte das Wort „Kriegsverbrecher“ unter Anführungszeichen gesetzt, womit er eindeutig zu erkennen gab, daß die von den Alliierten als „Kriegsverbrecher“ einbehaltenen Deutschen keineswegs tatsächliche Kriegsverbrecher gewesen sein müssen. Während er damit eine ihn ehrende Skepsis kundtut, übernehmen Ihre Journalisten, Herr Fuchs, bereitwillig und ungeprüft jede schmutzige Verleumdung zu Lasten deutscher Wehrmachtsangehöriger. Das war bei der Schmutzkampagne von Reemtsma und Heer so, und das war und ist so, wann immer eine Jammergestalt aus Kanzler- oder Bundespräsidialamt ins Ausland reist und Wehrmachtsangehörige als „Mörder“ beschimpft, nur weil etwa ein mörderischer und feiger Partisan wegen seiner Untaten völkerrechtskonform hingerichtet worden war.

Herr Fuchs, ich möchte Ihre Nerven nicht überstrapazieren, daher nur noch zwei Passagen des damaligen PNP-Redakteurs (Fettdruck von meiner Wenigkeit). Unter der Rubrik „Sonstige Einrichtungen zum Wohle der Bevölkerung“ kann man lesen:

NS-Volkswohlfahrt (NSV). Hervorragendes leistete in Wohltätigkeit die Organisation ‚Nationalsozialistische Volkswohlfahrt“ (NSV). Die Unterstützungen wurden verteilt ohne Unterschied der politischen Parteizugehörigkeit und des Religionsbekenntnisses. Kinderreiche Familien erhielten monatlich 10 RM für jedes Kind (Kinderbeihilfe) [Wie man sieht, unterstützten die „bösen Nazis“ das eigene Volk und verschleuderten die schwerverdienten deutschen Steuergelder nicht in hierzulande eingerichteten islamischen Harems – d. V.]. Das Winterhilfswerk (WHW) betreute durchschnittlich 350 Personen jeden Winter: Die Pensionisten und Rentner erhielten durchschnittlich monatlich 15 RM. Einmal wurden alle Inwohner des Armenhauses eingekleidet. Im Februar 1945 wurden noch Gutscheine im Werte von 11000 RM an 375 Personen ausgeteilt.“ (S. 178)

Würden Sie, Herr Fuchs, etwas Ähnliches wahrheitsgemäß veröffentlichen, dann würden Sie des Pressehauses in Passau, Medienstraße 5, umgehend verwiesen, so wie weiland Eva Hermann aus der TV-Greuelropagandabude entfernt wurde. Aber das wissen Sie ja selber. Noch ein letztes Bekenntnis von Raimund Karl, dann können Sie sich erholen.

Das NS-Volkswohlfahrtsamt. Dieses Amt wurde am 1. 9. 1937 in Regen eingerichtet, mit einem Arzt als Leiter und zwei Pflegerinnen. Hauptaufgabe des Amtes war die Mütterfürsorge: Verabreichung von Medikamenten an Mütter, Verbringung von erholungsbedürftigen Müttern und Kindern in Erholungsheime, Röntgenaufnahmen bei kranken Müttern, Besuche bei Müttern und Kindern, Beratung im Hause. Das Amt hat sehr segensreich gewirkt. 1. Leiter des Amtes war Dr. Hermann, 2. Leiter Dr. Wedegärtner.“ (S. 179)

Nun will ich Sie nicht länger aufhalten, den Bürgermeister der Stadt Regen zu alarmieren, damit dieses von der Zensur übersehene Buch geschreddert werde. Seien Sie sich aber im Klaren darüber, daß sich die Wahrheit auf Dauer nicht wegzensieren läßt – und ebensowenig die Schande der Lügenpresse.

Der Wahrheit dienend und die Lüge aufzeigend verbleibe ich

gez. R. H.

1In einer am 15. 8. 1994 stattgefundenen Versammlung von Richtern am LG Mannheim beschloß die Mehrheit, sich vom Urteil der Richter Orlet und Müller zu distanzieren. An dieser Versammlung sollen von den 64 am LG Mannheim tätigen Richtern 40 teilgenommen haben.

2Der Präsident des LG Mannheim, Gunter Weber, bat die Jüdische Gemeinde Mannheim in einem Brief „um Entschuldigung und Nachsicht“!!

3Elie Wiesel, „Appointment with Hate“, Legends of Our Time, Avon Books, New York 1968, S. 177f

Und immer wieder die Lügenpresse

21. 09. 2019

Herrn

Ernst Fuchs

Chefredakteur der Passauer Neue Presse

Medienstr. 5

94036 Passau

Offener Brief

Guten Tag, Herr Fuchs!

Die Passauer Neue Presse, deren Chefredakteur Sie sind, nehme ich hier stellvertretend für den Blätterwald der gleichgeschalteten Presse. Keine Unwahrheiten zu Lasten unseres Volkes sind zu infam, um nicht als „Wahrheit“ präsentiert, und keine antideutsche Hetze zu schmutzig, um nicht, moralisch verbrämt, in Ihrem Blatt gedruckt zu werden. Es ist bekannt, daß die Lizenzpresse das Sprachrohr jener ist, die dabei sind, Deutschland und das gesamte Europa ethnisch, kulturell und zivilisatorisch zu vernichten, und ich erwarte nicht, daß ich mit diesem Brief Ihre Wahrheitsliebe und Ihre Sorge um die Zukunft wecken kann, denn wenn Sie sich für seriöse Berichterstattung entschieden, wären Sie Ihren Posten als Chefredakteur los; nein, ich schreibe diesen offenen Brief aus meiner Abscheu gegen nie endende offenkundige Lüge und arglistige Täuschung, gleichwohl aus Liebe zur Wahrheit zu meinem Volk und nicht zuletzt zu Europa. Wegen des unglaublichen, Bücher füllenden Umfangs der falschen und gehässigen Darstellungen in der PNP, beschränke ich mich diesmal auf wenige Beispiele; eine Fortsetzung ist möglich.

Beginnen wir mit dem alljährlich wiederkehrenden Sermon: „Am 1. September 1939 haben die Deutschen ihre Nachbarn überfallen und damit den Krieg begonnen.“(PNP vom 2. 9. 2019). Kaum eine Geschichtslüge, wie mit Güllefässern über unser Volk geschüttet, ist so offenkundig wie diese, und da die tatsächlichen Umstände, die zu diesem Präventivschlag Deutschlands führen mußten, von jedermann unschwer zu verifizieren sind, kann o. g. Lüge nur bewußt eingesetzt werden. Tatsächlich waren es die Polen, welche bereits gleich nach dem Ersten Weltkrieg die Deutschen in Ostdeutschland überfallen, deutsches Land geraubt, x-tausende massackriert und vertrieben haben, lange, bevor Hitler an die Macht kam. Und es waren die polnischen Kriegstreiber, die, in Gemeinschaft mit den Engländern und den Franzosen, die unablässig gemachten moderaten Friedensangebote Hitlers zurückgewiesen und den Krieg begonnen haben. Aber nach Meinung Ihres Kollegen Karl Birkenseer, Mitglied der Chefredaktion, haben sowohl der sich an Masochismus ergötzende Frank-Walter Steinmeier, als auch der polnische präsidiale Geschichtsklitterer Andrzej Duda, der zusätzlich zum ostdeutschen Landraub und Vertreibungsholocaust noch eine Billion „Wiedergutmachung“ fordert (!!!), „in Polen den richtigen Ton getroffen“ (PNP vom 2. 9. 2019).

Tobias Käufer, der für zahlreiche Blätter schreibt, hat sich für die Lügenpresse bewährt. In der PNP vom 26. 8. 2019 huldigt er der sakralen „Greta-Thunberg-Ära“ und versucht sich als Exorzist gegen den „Klima-Antichristen“ Jair Bolsonaro, den „Vernichter“ des Amazonas-Regenwaldes. Dabei wird das tatsächliche Problem ausgeblendet: Deutschland braucht immer mehr Kulturland-Produkte, nicht für Deutsche, sondern für seine exotischen „Goldstücke“. Die meisten verabscheuen Schweinefleisch und lassen sich vom deutschen Gastgeber Rindfleisch, am liebsten von geschächteten Tieren, servieren. Aber deutsches Kulturland wird immer weniger, weil es für Exoten-Wohnungsbau zugepflastert wird. Dafür, und für unproduktive stromerzeugende und Vögel schreddernde Windräder, werden bei uns naturgeschützte Wälder, Natur-Biotope, abgeholzt. So soll der letzte große Urwald in Mittelhessen, der Reinhardswald, den Schredder-Windmühlen weichen – auf ausdrückliche Anordnung der grün-schwarzen Landesregierung; jener Doppelmoralisten, die über Bolsonaro scheinheilig jammern. Also, herein mit Fleisch und Soja aus Brasilien – aber bitte, der Regenwald muß natürlich erhalten bleiben…

Und wie gehen Sie um mit Straftaten der hier marodierenden Fluchtsimulanten, die um ein Vielfaches die der Deutschen übertreffen? Bei jedem PNP-Kommentar über verübte Schreckenstaten ausländischer Okkupanten springt dem Leser das krampfhafte Bemühen der Journalisten in die Augen, die Realität zugunsten der Ausländer und zu Lasten der einheimischen Deutschen zu verdrehen. Darin sind Sie, Herr Fuchs, ein Meister. Man nehme z. B. den Mordfall Susanna im letzten Jahr, als ein 14-jähriges Mädchen von einem „schutzsuchenden“ Ausländer bestialisch sexuell mißbraucht und ermordet wurde. Da hatten Sie kommentiert: „Es sind nicht die Flüchtlinge, es sind einzelne Flüchtlinge, die Verbrechen begehen. Soviel Differenzierung muß sein“ – unmittelbar darauf folgt die Pflichthetze: „derlei Gräueltaten wurden leider allzu oft auch schon von Deutschen verübt“(PNP vom 9. Juni 2018) Zum ersten: Daß Sie jeden fremden Absahner, einschließlich Mörder, Totschläger und Vergewaltiger, als „Flüchtling“ bezeichnen, ist schon eine Lüge an sich. Und zum zweiten: Wie muß ein Mensch sein Volk hassen, wenn er bei Verbrechen von Ausländern stets darauf hinweist, diese Verbrechen könnten auch von seinen deutschen Landsleuten begangen worden sein. Oder haben Sie bei einem von einem Deutschen verübten Verbrechen jemals entschuldigend in Ihrem Kommentar hinzugefügt, das Verbrechen hätte auch von Ausländern verübt werden können? Mitnichten! Aber die eigenen deutschen Landsleute kann, nein, muß die gleichgeschaltete Presse beleidigen, indem man sie in die Nähe von ausländischen Lumpen schiebt – völlig grundlos, allein von dem Wunsch beseelt, Ausländern zu gefallen und deren Straftaten zu verharmlosen. Das nennt man erbärmliche Ausländertümelei; man könnte es auch antideutschen Rassismus nennen.

Oder die Sätze Ihres Schreibkollegen Andreas Herholz zum Verbrechen in Freiburg, wo 2016 die Studentin Maria ebenfalls von einem „schutzsuchenden“ ausländischen Verbrecher ermordet wurde. Es ist das ewig gleiche, aus der Worthülsenschachtel entnommene, an Peinlichkeit und Dumpfbackigkeit kaum zu überbietende Gesummsel: „Natürlich handelt es sich um einen Einzelfall, den jetzt vor allem der rechte Rand politisch zu instrumentalisieren versucht. Im digitalen Netz gibt es eine gewaltige Welle von Haß und Hetze. Einer solchen Stimmungsmache gegen Fremde und Flüchtlinge gilt es entschlossen zu begegnen.“ (PNP vom 6. 12. 2016) Auch hier geht es dem Schreiberling weniger um das Verbrechen, als um seine Hetze gegen Deutsche, die dieses Verbrechen absolut zu Recht beklagen. Dazu die wie ein schlechter Witz anmutende theatralische Überschrift: „Welch eine Tragik!“ Herr Herholz sollte sich um den Wortsinn „Tragik“ erst einmal sachkundig machen. Dieses, wie alle anderen von illegal hereingebetenen und illegal hereinströmenden Nafris verübten Verbrechen, haben mit Tragik nichts zu tun, weil sie vorhersehbar sind; sie haben mit Tragik so wenig zu tun wie beispielsweise der Unfall eines betrunkenen Autofahrers. Und mitverantwortlich für diese Verbrechen sind die millionenfache kriminelle Rechtsbrecherin Merkel, einschließlich ihrer Befürworter.

Oder nehmen wir das im Juli dieses Jahres verübte singuläre Verbrechen, als ein Eritreer einen 8-jährigen Knaben und dessen Mutter im Frankfurter Bahnhof vor einen einfahrenden Zug stieß und den Jungen mordete. In Ihrem Tags darauf erschienenen Kommentar gaben Sie sich zwar den Anschein der Sachlichkeit, konnten sich aber des letzten Satzes nicht verkneifen: „Ein Mißbrauch der fürchterlichen Tat für ausländische Hetze verbietet sich von selbst.“ (PNP vom 30. 7. 2019) Das heißt mit anderen Worten: Die Untaten von Ausländern zu erwähnen, kann selbst die Lügenpresse leider nicht immer verhindern, aber die überfälligen Forderungen, endlich die notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen, sind „ein Mißbrauch“ und „ausländische Hetze“. In Ihrem drei Tage später erschienen Kommentar lassen Sie sich gar zu der schändlichen, durch nichts gerechtfertigten deutschfeindlichen Äußerung hinreißen: „Denn, nebenbei bemerkt, jede nur denkbare Gewalttat wurde und wird in dieser Republik auch von Deutschen begangen.“ (PNP vom 3. August 2019) Schämen Sie sich, Herr Fuchs! Den Unsinn, den Sie da von sich gegeben haben, mögen die nachfolgenden Worte eines deutschen Familienvaters, namens Dirk Eickhoff, beantworten:

  1. Nennt mir die letzten zwei Fälle – oder auch nur einen – bei denen ein Deutscher ein Kind und/oder eine Frau vor einen Zug stieß und die Person zu Tode kam!

  2. Nennt mir die letzten zwei Fälle – oder auch nur einen – in denen zwei 12- und drei 14-jährige deutsche Jungs ein 18-jähriges, geistig behindertes Mädchen vergewaltigt haben!

  3. Nennt mir die letzten beiden Fälle – oder auch nur einen – als 8 deutsche Männer eine Massenvergewaltigung begangen!

  4. Nennt mir einen Fall, als sich 60 deutsche Männer in einem Schwimmbad so aufführten, daß die Polizei gerufen werden mußte, nach kurzer Zeit aber angesichts der Masse kapitulierte!

  5. Nennt mir einen Fall, als ein Deutscher mit einem LKW durch einen Weihnachtsmarkt fuhr und zig Menschen tötete!

  6. Nennt mir einen Fall, als 1000 deutsche Männer auf einem öffentlichen Platz Frauen bedrängten, sie befummelten und beleidigten!

Ihr könnt Google gerne zu Rate ziehen, ihr werdet keine Antwort finden! Wie viele Fragen dieser Art soll ich noch stellen? 5, 10, 15 oder 20?

Fehlender Respekt vor dem menschlichen Leben, Verrohung, Mord, Totschlag, Vergewaltigung – das sind die Dinge, die wir in unserem Land seit Jahren tagtäglich erleben und ertragen müssen. Und das liegt nicht daran, daß die Deutschen in ihrem Land durchdrehen! Nein, es liegt daran, daß wir uns diesen Wahnsinn importiert haben, weil wir Menschen in Not helfen wollten. Ich benötige heute meinen Perso um ins Schwimmbad zu dürfen, aber an der Grenze nach Deutschland brauchst du ihn anscheinend nicht! Wenn einer in der Ostsee in Seenot gerät, dann fährt ihn die Seenotrettung auch nicht nach Mallorca! Bekommen wir es eigentlich mit, was hier passiert? Wir haben es mit Wilden zu tun, denen Frauen absolut egal sind. In den Ländern, aus denen sie stammen, zählt das Leben einer lahmenden Ziege mehr, als das einer Frau! Ihre Religion und ihre Kultur gehören nicht in dieses Land! (…).“

Dabei hat dieser Familienvater gewiß nicht alle Verbrechen aufgezählt, die in ihrer Abscheulichkeit, Massenverübung und Alltäglichkeit in Deutschland solange unbekannt waren, bis wir überflutet wurden von Ausländern, die zum erheblichen Teil Barbaren waren und sind.

Auch das scheinheilige Jammern in Ihrem Blatt über die, ach, so armen im Meer ertrunkenen „Flüchtlinge“ hat der genannte Familienvater mit dem Satz, „wenn einer in der Ostsee in Seenot gerät, dann fährt ihn die Seenotrettung nicht nach Mallorca!“, auf den Punkt gebracht. Wer da ernsthaft behauptet, das gezielte Abholen der Fluchtsimulanten durch „legale“ Schlepperschiffe direkt an der afrikanischen Küste, übergeben von afrikanischen Schlepperbanden aus Schlauchbooten, sei nicht aktives kriminelles Schlepperunwesen, an dem sowohl die afrikanischen als auch die ideologisch verblendeten europäischen Menschenhändler ein klingendes Geschäft machen, der ist offenbar von allen guten Geistern verlassen. Aber wenn Salvini mit Sperrung der italienischen Häfen das einzig Richtige tat, um Italien und Europa zu retten, dann ist das für Sie, Herr Fuchs, „nachgerade obszön“! (PNP vom19. 8. 2019) Mit anderen Worten: Die Sicherheit der eingeborenen Menschen vor einfallenden Landnehmern ist für Sie „obszön“! Aber es kommt noch „schöner“: „Wenn Menschen in Seenot am Ertrinken sind, müssen sie – ohne Wenn und Aber – gerettet werden, ohne zu fragen, ob sie Terroristen oder asylberechtigt sein könnten. Alles andere ist eine moralische Bankrotterklärung. Die Perversion, unschuldige Menschen ertrinken zu lassen, kann niemals Europas Haltung sein. Sonst sind wir wirklich nicht mehr zu retten!“ Die Opfer von gehätschelten Terroristen können freilich nicht mehr befragt werden, was sie von Ihrer entlarvenden Aussage halten. Aber die Lebenden wissen es. Und sie wissen auch, wem diese „moralische Bankrotterklärung“ und „Perversion“ zuzuordnen ist.

Ihr Schreibkollege Peter Riesbeck hält diese Perversion sogar für eine „humanitäre Pflicht“ (PNP vom 1. 7. 2019) und meint ahnungslos: „Das gebietet auch das Seerecht.“ Schuster bleib bei deinen Leisten, und wer vom Seerecht nichts versteht, der sollte besser schweigen. Das Seerecht verpflichtet zur Rettung Schiffbrüchiger in den nächsten Hafen, nicht aber zur Rettung von illegalem Schleppergut zu einem gewünschten anderen Kontinent. Und wenn der Herr „Schiffbrüchige“ seine Papiere vernichtet hat, dann käme er schon gar nicht an Land, und wenn doch, dann würde er in Gewahrsam genommen bis seine Identität geklärt, um dann dorthin zurückgebracht zu werden, wo er hingehört. Im Übrigen sind am Tod der Ertrunkenen nicht diejenigen schuld, die sie nicht an Land lassen, sondern jene, die sie, gleich dem Rattenfänger von Hameln, ins Wasser locken, um dann mit pseudo-humanistischem Gefasel von den Behörden fordern, ihr Schlepperunwesen vollenden zu dürfen. Um welche Personen und Kreise es sich dabei handelt, dürfte Ihnen bekannt sein.

Gewiß ist Ihnen auch die kompromißlose australische Politik in dieser Frage bekannt: Kein einziges Boot der Scheinasylanten darf in Australien anlegen, und kein einziger Abenteurer, weder Weib noch Kind, darf an Land; das Ergebnis: Seit dieser konsequenten Grenzsicherung ist auch kein einziger Mensch mehr ertrunken. Aber dieses Thema vermeiden Sie wohlweislich, denn diese einzig richtige und letztendlich humane Politik der Australier als „moralische Bankrotterklärung“ und „Perversion“ zu beschimpfen, scheint Ihnen wohl doch zu unanständig bzw. riskant.

Aber Ungarn liegt nicht auf der anderen Hemisphäre, sondern in Europa, und kann daher nicht verschwiegen werden. Man sieht zwar den glänzenden Erfolg von Orbans Sicherheitspolitik, aber da Brüssel sich die Afrikanisierung Europas auf die Fahnen geschrieben hat, muß sein mediales Sprachrohr den Segen eben als Fluch ausgeben; und der Journalist Ulrich Krökel darf dem klugen Victor Orban paradoxerweise „Totalversagen“ und „Bollwerkwahn“ bescheinigen. (PNP vom 20. 7. 2018)

Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, nämlich das Eintreten für den Schutz des Vaterlandes und der Nation, sind für Sie und ihre Mitschreiber kriminelle „Hetze“ des „braunen Sumpfes“, für Karl Birkenseer ein „Spiel mit der braunen Karte“ (PNP vom 12. 9. 2016). Da schlägt das Verständnis zum eigenen Volk geradezu Purzelbäume. Frauke Petry hatte einmal das Wort „völkisch“ gebraucht und wegen der Umvolkung zu Recht vor einem drohenden Bürgerkrieg gewarnt, worauf Karl Birkenseer meinte, sie belehren zu müssen: „Nein, Frau Petry, das zugehörige Attribut zu ‚Volk‘ ist nicht ‚völkisch‘, sondern ‚volksnah‘ oder ‚volkstümlich‘. Unter ‚völkisch‘ versteht man eindeutig eine nationalistische und rassistische Ideologie, die der eigenen Nation und Rasse einen Herrschaftsanspruch über andere zubilligt.“ Ziemlich rätselhaft dieses krude Fabulieren, denn „völkisch“ drückt schlicht die Zuordnung zu einem Volk aus, und nur ihrer Herkunft entwurzelte Gemüter interpretieren in dieses wertneutrale Wort phantastischen Unsinn hinein. Nicht minder rätselhaft seine Beschwerde über das Aussprechen einer erwiesenen Tatsache: „Frauke Petry beschreibt eine dieser Gruppen ganz offen als ‚ungebildete und oft aggressive junge männliche Einwanderer aus Nordafrika‘.“ Möchte Herr Birkenseer etwa damit sagen, daß die jungen männlichen Einwanderer aus Nordafrika tatsächlich nicht weniger gebildet und friedfertig als Journalisten der gleichgeschalteten Presse sind? Vielleich hat er damit sogar recht. Am Schluß seines „ciceronianischen“ Kommentars erklärt er uns noch einmal, und zwar anhand des praktischen Beispieles „Bürgerkrieg“, was er unter „völkisch“ versteht: „Für die Aufklärung und Verfolgung krimineller Handlungen – ob sie nun von Deutschen, Nordafrikanern oder anderen begangen werden [auch hier meint Birkenseer, beim Stichwort „krimineller Handlungen“ die Deutschen an erster Stelle nennen zu müssen] – sind Polizei und Justiz zuständig [lacht da jemand?]. Das, was Frau Petry andeutet [nämlich Bürgerkrieg], wäre Selbstjustiz. Hier schließt sich der Kreis zu einem ‚völkisch‘ verstandenen Volk: Ein solches Volk darf sich wehren, wenn es sich von ‚Fremdelementen‘ in seiner Existenz bedroht fühlt.“ Nun wissen wir, was wir zu tun haben, wenn wir von gewaltbereiten Negern, Arabern oder Salafisten überrollt werden: bloß nicht wehren, das wäre völkisch! Lieber nach der Polizei rufen, die, wenn sie sich schon jetzt in kein fremdbesetztes Viertel mehr traut, sich im absoluten Ernstfall ganz verkriechen dürfte – oder aber sich besinnt, und in einem Bürgerkrieg, gemeinsam mit den „Nazis“, die Okkupanten, samt deren Kollaborateuren, von deutschem Boden verjagt. Und was von einer Justiz zu halten ist, die vor den millionenfachen Rechtsbrüchen der Schlepperkönigin Merkel die Augen verschließt; die gegenüber kriminellen Ausländern Kuscheljustiz anwendet; wo gewisse, von Ausländern verübte Straftaten gar nicht mehr verfolgt werden und Mord zu Totschlag runtergeschraubt wird; wo die eigenen Gesetze nicht mehr geachtet werden, sondern, wie zum Beispiel bei Vielweiberei, landesfremde islamische Gesetze zur Anwendung kommen; wo harsche Kritik von Deutschen an der Umvolkung als Haßkommentare strafrechtlich verfolgt, aber Ausländer das heimgesuchte deutsche Volk ungestraft als „Köterrasse“ beschimpfen dürfen – diese sogenannte Justiz ist uns hinreichend bekannt!

Kein Wunder, daß die PNP das Hohe Lied von dieser Justiz singt, steht sie betreffs Redlichkeit doch auf gleicher Stufe mit der BRD-Judikative. So erregt sich das Blatt zwar über das Wort „völkisch“, aber wenn die dumme Komikerin Maria Clara Groppler „Napalm auf das braune Sachsen, auf die braunen Chemnitzer“ werfen will (Compact Online vom 9. 9. 2019), dann ist das der PNP keine Zeile wert; oder wenn einem Juden die Kippa vom Kopf geschlagen wird, herrscht Heulen und Zähneknirschen wegen dieses „entsetzlichen Antisemitismus“, doch wenn Netanjahu den nächsten völkerrechtswidrigen Landraub, nämlich den des ganzen Westjordanlands, noch großspurig ankündigt, dann herrscht bei den Moralaposteln der PNP Stille, höchstens ein zaghaftes, sinngemäßes: aber liebe Freunde, so etwas tut man doch nicht – um dann zur Tagesordnung, will heißen, zum Krampf gegen Rechts überzugehen.

Da sich Karl Birkenseer nun einmal als unvölkisch bewährt hat, darf er auch gegen die Reichsbürger vom Leder ziehen. Der willkommene Anlaß dazu ereignete sich im Oktober 2016, als Polizisten in das Haus eines Reichsbürger in Georgensgmünd drangen und es zu einem Schußwechsel kam, bei dem ein Polizeibeamter erschossen wurde. Der Täter wurde zu Lebenslänglich verurteilt. Es steht mir nicht zu, die Tat an sich oder die protestierende Handlungsweise des einen oder anderen Reichsbürgers zu bewerten, sondern ich beklage die haarsträubend unzutreffende Berichterstattung zu diesem Thema. Nach Birkenseer sind die Reichsbürger „Wirklichkeitsverweigerer und Staatsleugner“ (PNP vom 22. 3. 2017), dabei ist Ihr Kollege aus der Chefredaktion sich offenbar nicht bewußt, daß er selber Wirklichkeitsverweigerer und Staatsleugner ist. Denn sogar das Bundesverfassungsgericht mußte 1973 einräumen, daß das Deutsche Reich mit der militärischen Kapitulation nicht untergegangen ist, sondern nach wie vor besteht, ebenso ist es in Art. 116 Abs. 1 GG nachzulesen. Es ist rechtsfähig, wegen seiner Besetzung (Kein Friedensvertrag, dafür die UN-Feindstaatenklauseln Art. 53 und 107 in Kraft) nicht aber handlungsfähig. Daß der 2+4-Vertrag ein Quasi-Friedensvertrag sei, ist unzutreffend, weil der Zusatzvertrag die bestehende und nicht aufgehobene Besatzung bestätigt und die angeblich wiedererlangte Souveränität Lügen straft. Ob Sie und Ihre Schreiber das wahrhaben wollen oder nicht: wir alle sind Reichsbürger! Wenn wir aber Bürger des Deutschen Reiches sind, können wir nicht gleichzeitig Bürger der BRD sein, Bürger jenes Besatzungskonstrukts, das zur ewigen Knebelung und Ausplünderung der Deutschen etabliert wurde. Die BRD ist keineswegs Nachfolger des Deutschen Reiches oder mit diesem identisch, denn wenn sie identisch mit ihm wäre, würde sie sich nicht BRD, sondern Deutsches Reich nennen, würde die Interessen des deutschen Volkes und nicht die seiner Feinde vertreten und würde die „Reichsbürger“ nicht kriminalisieren. Und die Medien würden sich nicht zum Sprachrohr der Besatzer und Völkervernichter machen und nicht unentwegt Haßtiraden gegen deutsche Patrioten hinausposaunen.

Und so wird verständlich, warum Karl Birkenseer mit Schaum vor dem Mund zum Rundumschlag gegen alles Deutsche ausholt und Deutsche, die Deutschland verteidigen, als Deutschlands „Feinde“ beschimpft: „Deutschlands Feinde von rechts bilden mittlerweile eine vielfältige, bunt bis braun schillernde Melange. Das beginnt mit den extremen Rändern der AfD, setzt sich mit den Schreimäulern der Pegida fort, umfaßt alles, was sich im Neonazi-Sumpf tummelt und endet erst dort, wo sich eine rassistisch-völkische Ideologie mit den abseitigen Ideen der ‚Reichsbürger‘ vermischt, die Staatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland in Zweifel ziehen.“ (PNP vom 20. Oktober 2016) Und die Antwort auf seine baß erstaunte Frage: „Wie kommt es, daß es gerade unter den Hütern der öffentlichen Ordnung so relativ häufig Sympathisanten einer Bewegung gibt, die dem real existierenden Deutschland die Staatlichkeit abspricht?“ (PNP vom 24. 11. 2016), lautet: weil es noch Bürger gibt, die noch fähig und willens sind, die Fakten realistisch einzuschätzen und sich nicht, als glückliche Sklaven, für die antideutsche Drecksarbeit der Besatzer hergeben wollen.

So kann es auch nicht verwundern, daß die PNP gegen die Identitären als „rechtsextreme“ Bewegung hetzt, nicht zuletzt deshalb, weil diese Bewegung vom besatzerhörigen Verfassungs-schmutz negativ beäugt und für die Besatzer als nicht dienstwillig eingestuft wird. (PNP vom 10. 3. 2018). Auch hier, Herr Fuchs, zeigen die Schreiber der PNP, daß sie die bestehenden Gesetze entweder nicht kennen oder aber bewußt mißachten; denn Völker ihrer Identität zu berauben. ist Völkermord! Am 9. Dezember 1948 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen in der Resolution 260 die „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“. Sie definiert Genozid als eine Handlung, „begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören.“ Für Deutschland, das im November 1954 der Konvention beitrat, ist der Straftatbestand des Völkermordes im Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 geregelt.

Vielleicht wird Ihnen nun klar, daß, wenn es nach Recht und Gesetz ginge, Merkel samt ihrer Komplizen hinter Gitter müßten, und daß ein Angriff gegen die Identitären – und sei er nur verbal – letztendlich einer Völkermord-Befürwortung gleichkommt. Es mutet geradezu pervers an, daß heute noch, Jahr für Jahr, die Scheinmoralisten ihre Empörung zelebrieren, weil 1938, nach durchgeführter Volksbefragung(!), die Schlagbäume zwischen Deutschland und Österreich niedergerissen wurden. Offenbar sind Sie der Meinung, daß im deutschen Sprachraum nicht ethnisch gleiche deutsche Bruderstämme zusammengehören, sondern Neger- bzw. Araberstämme und weiße Deutsche.

Es gibt noch einiges zu erwidern auf die Hetze der Passauer Neue Presse gegen anständige Deutsche. Ich behalte mir vor, dazu ein andermal Stellung zu nehmen. Dann werde ich auch aufzeigen, daß unter der Chefredaktion von Hans Kapfinger die Pressefreiheit nicht so verheerend mißbraucht wurde, um Deutschenhaß und Geschichtsfälschung zu verbreiten, ja, daß sie sogar gegenüber dem Nationalsozialismus eine gewisse Fairness walten ließ. Jene Presse konnte man noch direkt vom Verlag und nicht via Mülltonne beziehen.

Bis dahin verbleibe ich

mit patriotischem Gruß

gez. R. Heuschneider

Polen treibt die Welt in den Zweiten Weltkrieg

Diesen Artikel setzte ich bereits vor einem Jahr, unter der Überschrift: „Polen – gierig und verlogen“, in diesen Blog. Doch weil das BRD-System jedes Jahr die Lügen gebetsmühlenhaft vom angeblichen „Überfall“ auf Polen und die Auslösung des Zweiten Weltkriegs wiederholt, sei auch die Richtigstellung wiederholt.

Polen fordert von Deutschland 690 Milliarden Euro „Reparationszahlungen“, die ihm angeblich durch die Schäden nach dem deutschen „Überfall“ 1939 entstanden seien. Außerdem faseln Polens Macher etwas von „6 Millionen ermordeter Polen“, eine Phantasiezahl, die sie offenbar von Juden übernommen haben. Über soviel Rotzfrechheit und Geschichtsverdrehung könnte man nachsichtig lächeln; für Zeitgenossen, die von den geschichtlichen Fakten jener Zeit keine Ahnung haben und nur die antideutschen Lügen kennen, nachfolgend ein ganz kurzer geschichtlicher Überblick.

1916, mitten im 1. Weltkrieg, hatten Deutschland und sein Bündnispartner Österreich-Ungarn das unter der Herrschaft des zaristischen Russland stehende Polen (Kongresspolen) mit Prunk und Glanz wiedererrichtet. Die feierliche Proklamation im alten polnischen Königschloß zu Warschau verlas im Auftrag des Deutschen Kaisers der General-Gouverneur, General der Infanterie von Beseler am 5. November 1916. Das polnische Danktelegramm an Kaiser Wilhelm II. und Kaiser Franz Josef I., vom 5. 11. 1916, lautete:

An diesem Tage, wo das polnische Volk erklärt, dass es frei sei und einen selbständigen Staat mit eigenem König und eigener Regierung erhalten wird, durchdringt die Brust eines jeden freiheitsliebenden Polen das Gefühl der Dankbarkeit gegen diejenigen, die es mit ihrem Blute befreit und zur Erneuerung eines selbständigen Lebens berufen haben…Daher senden wir den Ausdruck unserer Dankbarkeit und die Versicherung, dass das polnische Volk seinen Bundesgenossen die Treue zu bewahren imstande sein wird…“ (Else Löser „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“, 1982)

Leider ist diese Dankbarkeit Polens sehr bald einem primitiven Chauvinismus gewichen, und mit Hilfe der Alliierten rissen sie, gleich nach dem 1. Weltkrieg, mitten aus deutschem Reichsgebiet, 16.000 qkm an sich (Westpreußen und Posen, der sogenannte „Korridor“); die Polen beraubten jene Nation, der sie ihre Unabhängigkeit verdankten. Aber damit nicht genug. Gilt Großbritannien als der Erfinder der Konzentrationslager (im Burenkrieg), so errichteten die Polen die ersten Konzentrationslager auf europäischem Boden: Szczypiorno und Stralkowo; nach 1926 kamen Bereza Kartuska und Brest-Litowsk und 1939 noch Chodzen hinzu. Ungezählte Deutsche wurden in diesen polnischen Vernichtungslagern gemartert und ermordet.

Doch auch das genügte den Polen noch nicht, ihre Begehrlichkeit kannte keine Grenzen mehr: Mit Hilfe der Westalliierten verleibten sie sich am 15. Juli 1922 ein weiteres Mal deutsches Land ein, einen 3210 qkm großen Teil Oberschlesiens, das „Ruhrgebiet des Ostens“. Die Insurgenten unter Korfanty wüteten unter der deutschen Zivilbevölkerung wie die Wölfe unter den Schafen. Bis August 1939 flüchteten mehr als siebzigtausend Deutsche vor polnischem Terror ins Deutsche Reich, Tausende Deutsche waren ermordet worden („War Deutschland allein schuld?“, DSZ-Verlag, München,). Und zum größten Teil waren diese polnischen Verbrechen an Deutschen verübt worden, bevor Adolf Hitler die politische Bühne betreten hatte!

Als Adolf Hitler 1933 an die Macht kam, bedrohte er da Polen? Keineswegs! Seine Bemühungen, seine Angebote, den Konflikt mit Polen friedlich beizulegen, sind längst als unwiderlegbar in die Geschichte eingegangen und werden nur von offenkundigen Lügnern geleugnet. Vielleicht wäre auch das größenwahnsinnige Polen letztendlich zum Einlenken bereit gewesen. Aber da wurde von der Administration Großbritanniens der erste Streich einer Verschwörung gegen den Frieden geführt: die britische Garantieerklärung für Polen, vom 31. März 1939. Das war ein Freifahrtschein für das kriegslüsterne und beutehungrige Polen. Wie verhängnisvoll diese Garantieerklärung war, bestätigte Winston Churchill noch am gleichen Tage: „Die Garantieerklärung an Polen wurde von den Führern aller Parteien und Gruppen im Unterhaus gutgeheißen…Aber niemand, der die Lage erfasste, konnte daran zweifeln, dass sie aller Voraussicht nach einen großen Krieg bedeutete, in den auch wir verwickelt werden mussten.“

Der wahnwitzige Expansionsdrang Polens könnte mitleidig belächelt werden, hätte er nicht, ein Stein auf dem kriegstreibenden Schachbrett der Alliierten, so furchtbare Konsequenzen für Europa, ja für die ganze Welt bedeutet. Selbst auf Postkarten wurden „die historischen Grenzen Polens“ und „die heutigen Grenzen Polens“ graphisch dargestellt. U.a. sahen diese Wunsch-Grenzen Polens die uralte deutsche Stadt Breslau polnisch, reichten bis Berlin, nahmen Böhmen und Mähren, Ostpreußen und sogar einen Teil Russlands ein (Diese Postkarte war übrigens in der „Kölnischen Zeitung“ vom 11. Juni 1939 abgebildet). Die polnische Zeitung „Dziennik Poznaski“ vom 26. Juni 1939 brachte gar eine Karte, auf der Polen bis Nürnberg und Bremen reichte, sodaß der flämische Schriftsteller Ward Herrmanns am 3. August 1939 schrieb: „Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Karten betrachtet, muß denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist. („Der Bromberger Blutsonntag“, Rudolf Trenkel). Bereits ein dreiviertel Jahr vorher, am 20. Dezember 1938, hatte

Carl J. Burghardt, der Hohe Kommissar des Völkerbundes in Danzig, geschrieben: „Die Polen haben ein Gran (alte Gewichtsbezeichnung) Narrheit, sie zerbrechen die Gläser um Mitternacht. Sie sind das einzige unglückliche Volk in Europa, das Sehnsucht nach dem Schlachtfeld hat. Sie sind ruhmsüchtig und kennen darin kein Maß…“ („Recht und Wahrheit“, Nr. 2/05, S. 21).

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Mit dieser Karte aus der polnischen Zeitschrift „Dziennek Poznanski“ wollte der polnische „Historiker“ Professor Semkowic vor dem Zweiten Weltkrieg Polens „Recht“ auf mehr als die Hälfte Deutschlands begründen.

Kein Maß kannten die Polen auch im Beschimpfen der Deutschen; eine kleine Auswahl aus der polnischen Sprichwörtersammlung:

Co Niemiec, to pies

Was ein Deutscher ist, ist ein Hund.

Zdechly Niemiec, zdechly pies, mala to roznica jest

Ein krepierter Deutscher ist ein krepierter Hund, ist nur ein kleiner Unterschied.

A wy Niemcy nic nie wiecie, wasza mowa to psie wycie. W naszej wsi, jak psy zawyly,

wsystkich Szwabo diabli wzieli

Und ihr Deutschen wisst ja nichts, eure Sprache ist Hundegekläff. Als die Hunde heulten im Dorf,

holten die Teufel alle Deutschen fort.

(Else Löser „Das Bild des Deutschen in der polnischen Literatur“, S.12)

Neben den, zwischen 1919 und 1939 vor dem polnischen Terror ins Reich geflüchteten 70000 Deutschen – vor jenem Terror, der im „Bromberger Blutsonntag“ gipfelte – wurden Tausende im polnischen Machtbereich lebende Deutsche ermordet. Nachstehende Faksimile aus dem “Illustrierter Beobachter“ spricht von 58000. Berücksichtigt man mögliche Übertreibung der Opferzahl aus Propagandazwecken und nimmt nur den zehnten Teil an, so bleiben immer noch tausende, von Polen erschlagene deutsche Menschen. Und diese polnischen Untaten geschahen, wohlgemerkt, vor dem Krieg!

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Aber Hitler wollte keinen Krieg, auch nicht, als am 25. August 1939 der britisch-polnische Bündnisvertrag unterzeichnet wurde, auch nicht, als am 28. August 1939 ein MG-Trupp der deutschen Grenzüberwachung polnische Kavallerie, die auf deutschem Gebiet Bauern jagte, vertreiben musste – von März bis August 1939 ereigneten sich mehr als 200 polnische militärische Grenzverletzungen mit Brandlegung, Mord und Verschleppung von deutschen Zivilisten – („Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“, Joachim Nolywaika, Deutsche Verlagsgesellschaft Rosenheim); auch die polnische Generalmobilmachung am 30. August konnte Hitler nicht zum Einmarsch in Polen verleiten. Und da es den Polen nicht gelang, Hitler zum Angriff auf ihr Land zu zwingen, erfolgte vom 31.August zum 1.September der polnische Überfall auf Deutschland: Polnische Granatwerfer beschossen die deutsche Großstadt Beuthen in Oberschlesien. Einige Stunden zuvor wurde auf den Gleiwitzer Sender ein Überfall verübt, der von polnischer Seite, wenn auch ohne Gegenbeweise bestritten und als „deutsche Provokation“ dargestellt wird (wie oben: „Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“).

Die Lüge vom angeblichen deutschen Überfall auf Polen und die damit verbundene Lüge von der Auslösung des 2. Weltkriegs deutscherseits, wird auch dokumentiert in „Verbrecher und andere Deutsche – das Skandalbuch Willy Brandts“, Joachim Siegerist, Verlag Moritz Deter GmbH Bremen, S. 51:

„Am 24. 8. 1939 (also vor Hitlers Einmarsch) beschossen polnische Batterien zwei zivile deutsche Verkehrsflugzeuge mit Diplomaten an Bord von der Hela-Halbinsel aus. Am 31. 8. 1939 sprengten die Polen die Weichselbrücke bei Dirschau, obwohl deren Ortszugang auf deutschem Gebiet lag. Ebenfalls am 31. 8. 1939 besetzte Polen Danziger Anlagen und lieferte den Danzigern, annähernd 100 % Deutsche, die ersten Gefechte des Zweiten Weltkrieges.“

Erst jetzt erfolgte die notwendige Antwort Hitlers am 1. September 1939; vor dem Reichstag sagte er: „Polen hat nun heute Nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen. Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten.“

Bekanntlich wurde Polen nach dem Krieg von seinen britischen „Freunden“ an Stalin ausgeliefert und mußte fast ein halbes Jahrhundert, durch sein eigenes überhebliches Verschulden, auf seine Selbstbestimmung verzichten. Allerdings, auf den Raub von Ostdeutschland wollte und will es nicht verzichten. Erfahrungsgemäß weiß Polen, deutschen Trotteln kann man alles zumuten, warum auch nicht zum Landraub eine zusätzliche kleine Billion Euro?! Allein – und dies sei mit aller Deutlichkeit gesagt – nach dem Völkerrecht gehört Ostdeutschland nach wie vor zu Deutschland, und die Besatzer-hilfswillige BRD ist zum Verzicht nicht befugt. Dennoch ist es dem Merkel-Regime durchaus zuzutrauen, daß es den unverschämten polnischen Forderungen in irgendeiner, vielleicht versteckten, Weise nachkommt. Mit dem bekannten blöden Kalauer: „Deutschland stehe sehr wohl zu seiner Verantwortung für die unfaßbaren Verbrechen des Zweiten Weltkrieges“, ladet Merkels Papagei Seibert alle Ganoven dieser Welt ein, sich für alle Zeiten beim deutschen Steuerzahler zu bedienen. Denn Merkel hat bewiesen, daß sie nur das Schlechteste für Deutschland ausheckt. Sie hat sich selber als blutsmäßig mit Polen verbunden geäußert, ihr Großvater hat im Ersten Weltkrieg in polnischer Uniform gegen Deutschland gekämpft, und von verschiedener Seite wird sie als Jüdin bezeichnet. Letzteres kann ich nicht nachprüfen, doch ihr besessener Philosemitismus spricht nicht dagegen. Schützenhilfe von der deutsch-hassenden Lügenpresse hätte sie ohnehin, und man kann sicher davon ausgehen, daß ihre Eunuchen im Kabinett ihr nicht den geringsten Widerstand leisten würden. Vielleicht würde der Heiße-Luft-Beutel Seehofer pro forma nach einer Obergrenze von 200 Milliarden Euro rufen… Und wenn Jaroslaw Kacynski, der Chef der polnischen Regierungspartei, theatralisch verkündet, bei den Forderungen gehe es „um unseren Status und um unsere Ehre“, dann kann man dem nur beipflichten: Auch Gauner haben Ganovenstatus und Ganovenehre.

Doch einen Vorteil hat die polnische irre Forderung allemal, wieder einmal wurde erfreulich eindringlich manifestiert: Wer mit solchen Freunden ein gemeinsames Europa bauen will, der hat sein Gehirn rettungslos verloren.

Offener Brief

13. 08. 2019

An die

Staatsanwaltschaft Deggendorf

z. Hd. Herrn Oberstaatsanwalt Rudolf Helmhagen

Graflingerstr. 34

94469 Deggendorf

Offener Brief

Betr.: Sogenannte Haßkommentare

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt,

der Bayrische Rundfunk „BR 24“, vom 8. 8. 2019, klärt uns auf über sogenannte Flüchtlinge in Deutschland, über „Haßkommentare“ und schließlich über Ihren denkwürdigen Kampf in dieser Angelegenheit.

Die Vorgeschichte: Vor zwei Jahren demonstrierten „Flüchtlinge“ in Deggendorf unter dem Motto: „Keine Abschiebung mehr – Schlechtes Essen“, “Nix gut in Deutschland“1. Nun wissen zwar Sie und ich, daß für arme, halb verhungerte und traumatisierte Flüchtlinge aus dem tiefsten Afrika unser deutsches Essen eine Zumutung und das erlesenste Gourmet-Menue gerade gut genug ist und eine legale Abschiebung eher versuchtem Totschlag gleichkommt. Aber die AfD Deggendorf wußte das nicht. Daher stellte Frau Ebner-Steiner diese Nix Abschiebung- Nix gut Essen-Geschichte ins Internet, mit dem Resultat, daß zahlreiche deutsche Böslinge diesen eingedrungenen Fremden keine Sympathie, sondern „Haßkommentare“ entgegenbrachten: „Schwarze Karnickel“, „Undankbare Kanalratten“, „Ist etwas Jagdsaison“, „widerlich, diese Halbaffen“, „die sollen zurück in ihre Heimat, das Kanackengesindel“.

Aber Gott Lob, wir haben ja die BRD-Justiz. Das Internet sei kein rechtsfreier Raum, haben Sie versichert; insgesamt seien 257 Verfahren gem. § 130 StGB gegen die „Volksverhetzer“ eingeleitet worden, und es habe bereits fast 100 rechtskräftige Verurteilungen gegeben. Besonders Ihre folgende Äußerung, Herr Oberstaatsanwalt Helmhagen, hat mich über alle Maßen beeindruckt:

„Das sind wirklich schreckliche Formulierungen in Bezug auf Menschen, die nichts böses getan haben, sondern ihr Recht wahrgenommen und auf Umstände hingewiesen haben, die aus ihrer Sicht unangenehm sind und die man verbessern sollte.“

Nun, da erlaube ich mir, Sie an einige wenige Umstände im Raum Deggendorf und Umgebung zu erinnern, die aus Sicht der bescheidenen exotischen Bereicherer „unangenehm sind und die man verbessern sollte“.

Da war in Böbrach eine luxuriöse Unterkunft, 2012 in idyllisch gelegener Lage am Waldrand neu errichtet, mit bester Infrastruktur und sozialen Einrichtungen, eine Unterkunft, von der so mancher einheimische minderbemittelte Deutsche nur träumen kann. Für die „Flüchtlinge“, (vom Bayerischen Flüchtlingsrat aufgehetzt) aber waren es „unerträgliche Bedingungen“, von „permanenter Trostlosigkeit“. In einem Brief forderten sie „das Recht, nicht weiter dort leben zu müssen und die schnellstmögliche Schließung des Lagers.“2

Vor drei Jahren sollten neun Syrer von Schlatzendorf in eine vorzüglich hergerichtete Unterkunft, mit Doppelzimmer, Bad und WC nach Bodenmais am Fuße des Arber verlegt werden. Aber sie wollten nicht, vermutlich schwebte ihnen das Berliner Schloß Sans Souci vor, mit Diener, Staatskarosse und blonder Frau als Zugabe. Die Heimleiterin der Unterkunft in Bodenmais, Silke Weiß: „Mich hat es umgehauen, als ich lesen mußte, daß die nicht bei uns wohnen wollen.“3 Mir scheint, da ist Frau Weiß haarscharf an einem Haßkommentar vorbeigeschlittert. Denn auch hier kann ich nur Ihre weisen Worte unterstreichen: Die Syrer haben „nichts böses getan, sondern ihr Recht wahrgenommen und auf Umstände hingewiesen, die aus ihrer Sicht unangenehm sind und die man verbessern sollte“.

Etwa um die gleiche Zeit protestierten zwei Syrer auf dem 140 Meter hohen Kamin des Kraftwerks in Pleinting gegen „das eintönige Essen, die mit einem Bauzaun abgesicherte Unterkunft und den mit Hund ausgestatteten Sicherheitsdienst“4 Dort oben war es kalt und die Schutzbedürftigen wagten nicht mehr den Abstieg. Also Großeinsatz mit Polizei, Rotem Kreuz, Feuerwehr und Bergwacht. 150 Einsatzkräfte waren vor Ort, nicht zuviel für zwei Goldstücke, die schließlich mit Hubschraubern von diesen nix guten Deutschen gerettet wurden. Hand aufs Herz, Herr Oberstaatsanwalt: wenn ich Ihnen verraten würde, daß ich diese Buben dort oben gelassen hätte, bis sie schwarz geworden wären – würden Sie mich dann wegen „Volksverhetzung“ anklagen? Ich fürchte fast. Denn diese bescheidenen Menschen aus dem Morgenland sind ja nur zu uns gekommen, „um auf Umstände hinzuweisen, die aus ihrer Sicht unangenehm sind und die man verbessern sollte.“

Ein erfahrener Mediziner, im Deggendorfer „Ankerzentrum“ tätig, schmiß das Handtuch bzw. das Stetoskop. Die Schutzbedürftigen seien gar nicht schutzbedürftig, sondern „Medizintouristen“, obendrein „frech und fordernd“5. Einer will Viagra, ein anderer ein Rezept für Massage, weil er Muskelkater vom Tischtennisspielen habe; eine Frau verlangt Mündspülung, und wenn er ihr sage, sie müsse diese, wie jeder Deutsche auch, in einer Drogerie kaufen, wird sie frech. Er würde um künstliche Hüften, Kniegelenke oder Zahnimplantate gebeten. 41 Patienten hat er an diesem Abend. Nur einer verabschiedet sich mit einem „Danke“. Ein Aserbaidschaner habe mit der Faust auf einen Kollegen eingeschlagen, weil er mit dessen Behandlung nicht zufrieden gewesen sei. Zwei Tage später sei er zurückgekehrt und habe ein Messer gezückt. Auch hier, Herr Oberstaatsanwalt, sollten Sie eventuell prüfen, ob sich der Mediziner nicht strafbar gemacht hat. Zwar hat er sich gehütet, von „undankbaren Kanalratten“ zu sprechen, doch halten Sie seine Kritik „Medizintouristen“ nicht schon für grenzwertig, zumal er als Arzt um die Sensibilität dieser Menschen doch wissen müßte? Jana Weidhaase vom Bayerischen Flüchtlingsrat, hat es so formuliert: „Es handelt sich hier nicht um Schwerkriminelle, sondern um Menschen, die Angst vor einer Abschiebung haben und sich auch aufgrund dessen in einer schwierigen und stressigen Lebenssituation befinden.“6 Das klingt sehr ähnlich dem Ihnen bestens bekannten Satz: …haben nichts böses getan, sondern ihr Recht wahrgenommen und auf Umstände hingewiesen, die aus ihrer Sicht unangenehm sind, usw. usf.

Ein Jahr vor dem Tsunami hausten in einem selbstgebastelten „Flüchtlingscamp“ in München wieder einmal „Protestierende“. Nach der Räumung des Camps „sind einige Hungerstreikende auf Bäume geflohen“7, wo sie in schwindelerregender Höhe die Nacht verbrachten. Das muß man sich einmal verinnerlichen: Afrikanische Sozialtouristen kommen illegal hier herein, werden von Merkel & Co. mit Jubel illegal aufgenommen und fürstlich versorgt, mit dem Ergebnis, daß sie ein Dschungelcamp errichten, in den Hungerstreik treten und auf Bäume klettern. „Am Morgen kletterten die Männer nach längeren Verhandlungen herunter…“ Vielleicht hat dies einen der oben genannten strafrechtlich Verfolgten zu seinem Haßkommentar: „Widerlich, diese Halbaffen“, verleitet? Er hätte sich freilich im klaren darüber sein müssen, daß die Gedanken über tollhaus-ähnliches Verhalten von Ausländern frei, das Sagen aber strafbar ist.

Anders ist es bei Deutschen, die darf man landauf, landab lauthals als „Köterrasse“ beschimpfen, völlig legal! So wie es der in Hamburg lebende Türke Malik Karabulut in seinen Haßkommentaren getan hatte. Anfang Juni 2016 schrieb er: „Erhofft sich die Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören!“ Ferner: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“ und schließlich drohte er: Ab jetzt könnt ihr was erleben, ihr Köterrasse.“ Die Hamburger Staatsanwaltschaft wies eine Anzeige wegen Volksverhetzung gem. § 130 StGB zurück. Und Sie, Herr Oberstaatsanwalt werden sich Ihren Hamburger Kollegen anschließen, mit der Begründung: § 130 StGB schützt Minderheiten, nicht aber das deutsche Volk in seiner Gesamtheit; letzteres ist nicht „beleidigungsfähig“, wie es im Juristen-Deutsch heißt. Doch was sagt uns das? Nichts anderes, als daß der Gesetzgeber deutschfeindlich bis auf die Knochen ist und den Gleichheitsgrundsatz Art. 3 GG zulasten der einheimischen Menschen zynisch mißachtet. Ein Gesetz zu etablieren, das den Schutz von Minderheiten höher bewertet als den Schutz des ganzen deutschen Volkes ist an Perversion nicht zu überbieten.

Auch den Massenmord an Deutschen kann man unter dem Schutz des Sondergesetzes § 130 StGB in allen Varianten bejubeln: „Bomber Harris, do it again“, „Bomber Harris, Superstar, dir dankt die Antifa“, eine herabstürzende Bombe ist zu sehen mit der Aufschrift: „Alles Gute kommt von oben!“. Und die derzeitige Vizepräsidentin des Bundestages, Claudia Roth beteiligt sich an „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“-Demonstrationen.

Sie, Herr Oberstaatsanwalt, bezeichnen die gegen Ausländer gerichteten „Haßkommentare“ als „menchenverachtend“; da würde mich freilich Ihre Antwort interessieren, ob Sie diese Beschimpfungen, diese von der Meinungsfreiheit nicht gedeckte Schmähkritik gegen uns Deutsche und deren Nicht-Ahndung durch die BRD-Justiz nicht auch menschenverachtend finden, eine ausschließlich gegen das deutsche Volk gerichtete Menschenverachtung, die blanker Hohn auf Art. 1 GG (Schutz der Menschenwürde) ist.

Und noch etwas würde mich interessieren. 2015 hat die Schlepperkönigen Angela Merkel unter millionenfachen Rechtsbruch (Art. 16a GG) ethnisch und kulturell fremde Völkerscharen völlig illegal nach Deutschland gelassen. Dabei weise ich auf die besondere Schwere ihrer Schuld hin: Während Adolf Hitler 1933 die Notverordnung zur Sicherung Deutschlands, das sogenannte Ermächtigungsgesetz, durch Parlamentsbeschluß und somit demokratisch erließ, entschied Merkel, selbstherrlich den Bundestag ignorierend und somit diktatorisch wie ein afrikanischer Negerhäuptling, die illegale Grenzöffnung, die letztendlich zur Zerstörung Deutschlands und ganz Europas führen muß. Und nicht nur alle Funktionäre der Altparteien, die sich noch heute über das Ermächtigungsgesetz ereifern, folgen der Rechtsbrecherin wie die Eunuchen dem Sultan, sondern auch die BRD-Justiz sah und sieht keinen Anlaß, diesen, in seiner Schwere noch nie dagewesenen offenen Rechtsbruch, zu ahnden. Meine Frage an Sie, den Oberstaatsanwalt: Warum bleiben Sie da tatenlos, während Sie gleichzeitig mit Kanonen auf Spatzen schießen, nämlich auf die Verfasser von sogenannten „Haßkommentaren“, die, wenngleich auch in der Wortwahl überzogen, so doch, im Kontext gesehen, durchaus verständlich sind?

In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich

mit angemessenen Grüßen

gez. R. Heuschneider

1Deggendorf aktuell, 21. 12. 2017

2Passauer Neue Presse, 1. 11. 2013

3Bayernbote, 13. 4. 2016

4Passauer Neue Presse, 23. 3. 2016

5Passauer Neue Presse, 14. 5. 2018

6Passauer Neue Presse, 27. 10. 2018

7Passauer Neue Presse, 28. 11. 2014

Wer einmal lügt …

Die junge Marie Sophie Hingst hatte sich die Holocaust-Religion zur Lebensaufgabe gemacht. Als etwa 20 Jahre junge Frau zog sie nach Irland und verbreitete mit ihrem Blog „Read on, my dear“ weltweit den Holocaust-Mythos. Dabei blieb, wie bei diesem Thema üblich, die Wahrheit auf der Strecke. In einem evangelischen Elternhaus aufgewachsen (der Vater war evangelischer Pfarrer), gab sie sich und ihre Familie als Juden aus. Ihr Großvater sei Auschwitz-Überlebender; einem Reporter des Spiegel hatte sie einen gelben Judenstern gezeigt, der angeblich von ihrer Großmutter stammte; 22 Angehörige ihrer Familie seien dem Holocaust zum Opfer gefallen.

Wie üblich, erntete auch sie, wie alle Holocaust-Schwindler, für das Verbreiten ihrer Lügen über das Leiden ihrer erfundenen jüdischen Vorfahren viele Auszeichnungen. 2017 wurde sie zur „Bloggerin des Jahres“ gekürt, und da die „promovierte Historikerin“ das Schicksal der gegenwärtigen „Welcome-Refugees mit dem Schicksal der Juden von damals verglich, erhielt sie im letzten Jahr von der Financial Times den „Future of Europe“-Preis. Wohlgemerkt, wenn es um den Holocaust geht, kann gelogen werden, daß sich die Balken biegen – auch oder gerade von sogenannten „promovierten Historikern“. Nachgeprüft wird nicht, erst einmal purzeln die lächerlichen und wertlosen Preise und Auszeichnungen. Und wenn der Schwindel auffliegt, dann gibt es peinliche Gesichter und tausend Erklärungsversuche, aber die offizielle Version des Holocaust grundsätzlich in Frage zu stellen, verbietet die „Staatsräson“, weil man damit, wie Prof. Eschenburg eingestand, die Grundlagen der BRD zerstören würde.

Und der Schwindel flog tatsächlich auf. Über ihren Anwalt gab sie, nach dem Motto: noch mehr lügen ist die beste Verteidigung, die verwirrte Mitteilung heraus, die Texte in ihrem Blog nähmen „ein erhebliches Maß an künstlerischer Freiheit für sich in Anspruch“.1 Es handle sich hier „um Literatur, nicht um Journalismus oder Geschichtsschreibung“. Außerdem habe sie „zu keiner Zeit“ im „Rahmen von Texten mit realen Lebensdaten Unwahrheiten über ihre eigene Familiengeschichte verbreitet“. Sie habe zwar eine Liste von 22 Personen aus dem Nachlaß ihrer Großmutter“ an Yad Vashem übergeben, sie aber nicht selbst überprüft.

Daß sie dem Holocaust-Museum Yad Vashem in Jerusalem 22 aus den Fingern gesogene Familienangehörige als Holocaust-Opfer gemeldet hatte, bedarf einer Erklärung. Yad Vashem bemüht sich schon lange, die magischen sechs Millionen Holocaust-Opfer namentlich in einer Liste zu erfassen. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die Methode, die Yad Vashem sich ausgedacht hat, ist einfach; auch die Schwindlerin Marie Sophie Hingst hatte sich ihrer bedient. Jedermann kann dort Opfer melden, es genügt, „sich einen Opferbogen zu bestellen und ihn dann ausgefüllt zurücksenden. Die Bestell-Adresse ist Hall of Names, Yad Vashem, P.O.B. 3477, 91034 Jerusalem, Israel; Telefon: 00972-02-6443582; oder per Email: names.research@yadvashem.org.il.2 Diese Art der Opfer-Erfassung wäre nur dann seriös, wenn Yad Vashem Dokumente verlangte, welche die angegebenen Personen tatsächlich als Holocaust-Umgekommene belegen würden. Das ist aber keineswegs der Fall; dazu als Beispiel „einen Fall, wo ein Bewohner eines Ortes einfach alle vor dem Krieg in seiner Gegend lebenden Juden als Opfer meldete, und zwar mit folgender Begründung: ‚Nach dem Krieg bemerkte er, daß kein Jude in seine Heimatregion zurückgekehrt war‘.“3 Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes in Arolsen geht da korrekt vor: ausschließlich unzweifelhaft belegte Sterbefälle werden registriert, hingegen Yad Vashem hat Seriösität nicht nötig, da kein Besucher es wagen würde, die angegebenen Opfer zu bezweifeln. Und sollte sich irgendeinmal durch Zufall herausstellen, die auf der Liste stehende tote Familie Rosenzweig bzw. deren Nachkommen lebten, nach einer Odyssee zu Ende des Krieges, nunmehr fidel in New York, dann Schwamm über dieses „Mißverständnis“. Diese Methode des Yad Vashem ist ähnlich der der Stolpersteine in deutschen Städten. „Jakob Grünmandel“ liest man etwa auf der Messingplatte, „ermordet in Auschwitz“; ein Beweis? Nicht nötig. Wozu auch. Ein Dogma braucht keinen Beweis. Und wie äußerte sich ein Sprecher des Yad Vashem zu den 22 erfundenen Hingst-Geschichten? Er sagte, man habe die von ihr eingereichten Gedenkbögen zur weiteren Untersuchung „an Experten“ übergeben. Freilich, grundsätzlich gehe man davon aus, daß die Gedenkseiten „in ehrlicher Absicht“ ausgefüllt werden, und letztlich sei die Person, die sie einreiche, für den Inhalt verantwortlich.. Da hätte er sich den Satz: „Dieser Prozeß ist nicht hundertprozentig sicher (…)“.4 getrost sparen können.

Marie Sophie Hingst war nur eine von zahlreichen Schwindlern des Komplexes Holocaust, deren Heer sich von ahnungslosen Zeitgenossen über Hofhistoriker bis in die Spitzen der Weltpolitik erstreckt; nur einige wenige seien hier erwähnt, die, sich selber zu Grusel-Münchhausen erniedrigt, wahrhaftig keinen Grund zur Erheiterung, sondern vielmehr zu der ernsten Frage Anlaß geben: warum werden Forscher, wie z. B. der Diplom-Chemiker Germar Rudolf, ehemals Doktorant am Max Planck-Institut, für ihre wissenschaftliche Arbeit mit Gefängnis bestraft, plumpe Schwindler hingegen, wie M. S. Hingst oder der preisgekrönte Schweizer Erfolgsautor Binjamin Wilkomirski, für ihre krankhaften Phantasien geehrt?

Wilkomirski“ nannte sich der Holocaustschwindler Bruno Doessekker, geborener Grosjean, wohlbehütet in einer Akademiker-Familie in der Schweiz aufgewachsen, aber vom Drang beseelt, einen den Holocaust überlebenden Juden zu spielen. Und, weil phantasiebegabt, schrieb er das Buch „Bruchstücke – aus einer Kindheit“, in dem er seine angeblichen Erlebnisse als Kleinkind in Auschwitz, an die er sich noch bruchstückhaft erinnere, zum Gruseln gab, und die der jüdische Surkamp-Verlag 1995 dankbar veröffentlichte. Zwar hatte der Verlag schon vor der Veröffentlichung anonym einen Hinweis erhalten, daß es sich um eine Erfindung handle, aber davon wollte der Verlag nichts wissen, denn der hirnrissige Inhalt paßte so wunderbar in das schreckliche Auschwitz-Klischee: sadistische deutsche Kindermörder, dazwischen stinkende Leichenhaufen, hungrige Ratten, die Nachts den inhaftierten Kindern die Finger bis auf die Knochen abnagten und sich im Bauch von herumliegenden Toten mästeten: „Ich rutsche näher, ich will es wissen. Nun sehe ich den ganzen Bauch: In einer großen seitlichen Wunde bewegt sich etwas. Ich richte mich auf, um besser zu sehen. Ich recke meinen Kopf vor, und in diesem Augenblick öffnet sich blitzschnell die Wunde, die Bauchdecke hebt sich ab und eine riesige, blutverschmierte, glänzende Ratte huscht den Leichenberg hinab. Andere Ratten jagen aufgeschreckt aus dem Gewirr von Leibern und suchen das Weite. Ich habe es gesehen, ich habe es gesehen! Die toten Frauen gebären Ratten.“5

In dreizehn Sprachen gingen die als Buch gebundenen ekelhaften Lügen der „deutschen Bestien“ um die Welt, wurden dokumentar-verfilmt, als Theaterstück gezeigt und erlebten mehrere Auflagen und enthusiastische Rezensionen. Auf dem Klappdeckel dieses grandiosen Werkes verewigte sich der Holocaust-“Experte“ Daniel Goldhagen: „Dieses fesselnde Buch belehrt auch jene, die mit der Literatur über den Holocaust vertraut sind. Es wird jeden tief bewegen.“6 Jeden? Denkende Menschen gewiß nicht, wohl eher die geistig Verwandten des pathologischen Autors „Wilkomirski“. Ein juristisches Sahnehäubchen sei noch erwähnt. Der Autor des Artikels hatte 1998 bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen „Wilkomirski“ gestellt. Der damalige zuständige Staatsanwalt (und spätere Präsident des Landgerichts Deggendorf), stellte das Ermittlungsverfahren, Aktenzeichen 11 Js 11408/98, wie erwartet ein, u. a. mit den üblichen Hinweisen, die Tatbestandsvoraussetzungen des § 130 StGB seien nicht erfüllt, denn der Autor fordere weder zum Haß gegen Teile der Bevölkerung auf, noch greife er die Menschenwürde anderer an. Doch dann folgte die umwerfende Begründung: „ …vielmehr schildert er [„Wilkomirski“, d. V.] Greueltaten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“. Na, wer sagt’s denn! Ein Jurist gibt endlich schwarz auf weiß zu, daß erwiesene (!) Lügengeschichten für bare Münze genommen werden und quasi ein Beweis für die „Gräueltaten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ sind.

Um den Holocaust zu „dokumentieren“ müssen auch tatsächliche Juden, und nicht nur in die Rolle von Juden geschlüpfte Nichtjuden, ihre grauenhaften Lügengeschichten schreiben, wie der polnisch-jüdische Schriftsteller Jerzy Kosinski in seinem 1965 erschienen Roman „Der bemalte Vogel“. Er gibt sie als seine selbst erlebte Lebensgeschichte aus. Sein Held ist ein sechsjähriger jüdischer Junge, der von den „sadistischen“ Nazis und deren Helfern unerträgliche Gewalt, Grausamkeit, Unmenschlichkeit und Perversion erdulden muß. Er wird von mörderischen Hunden und Menschen gehetzt, geschlagen, eingesperrt, unter Eisschollen gestoßen und in die Jauchengrube geschleudert, vegetiert in Wäldern, ist immer auf der Flucht. Ein triftiger Grund für Elie Wiesel und Arthur Miller, den Schund als „Meisterwerk“ zu preisen. Von verschiedener Seite wurde dem Autor vorgeworfen, er habe keine Autobiographie geschrieben, sondern eine sadistische Monstrosität nach der andern erzählt, was aber, nach Meinung der BRD-Lügenpresse, der Shoa-Glaubhaftigkeit keinen Abbruch tut: „Tatsächlich ist es aber wohl für die Beurteilung des Romans nicht entscheidend, ob er alles selber erlebte. Entscheidend ist vielmehr, daß alles genauso erlebbar gewesen wäre“7, denn in der Tat sei dieses Buch „die große Metapher für die menschliche Barbarisierung zu Zeiten der Shoa.“ Erlebbar gewesen wäre? Das heißt, es war nicht so. Und wenn es denn so gewesen wäre, warum müssen dann solche Geschichten in Romanform präsentiert werden??? Louis Begley zitiert in seinem Vorwort zu Kosinskis Gruselroman Colin Toibin, der gesagt hat, Romane seien „Bündel von Lügen, die auch Metaphern sind“. Oh, ihr Dummschwätzer, wir wollen keine Bündel von Lügen als Metaphern, sondern schlicht und einfach die Wahrheit, also das, was tatsächlich gewesen ist, und nicht, was „erlebbar gewesen wäre“. Und wie der oben erwähnte Staatsanwalt „Wilkomirskis“ Lügen zur Wahrheit transformierte, so erklärte auch die Buchbesprecherin, Gabriele von Arnim, die Phantasmen des Jerzy Kosinski zur Realität: Der Roman, den der Arche Verlag 2011 neu herausbrachte, „erschüttert wie damals. In seiner brennenden Prosa, seiner rückhaltlosen Darstellung der Gräuel.“ Übrigens hat Kosinski 1991 den Freitod gewählt, was Gabriele von Arnim zu der geheimnisumwitterten, kunstvollen Formulierung bewegte: er „hat das Überleben nicht überlebt“.8

Und FOCUS Online vom 26. 6. 2016 gibt die Geschichte eines weiteren Möchtegern-KZ-Überlebenden, die des Joseph Hirt, zum besten. Der Mann, nach dem Krieg in die USA ausgewandert, wurde Psychologe und erzählte in Schulen und auf Veranstaltungen seine erlogenen Erfahrungen als Auschwitz-Überlebender, der Auschwitz nie gesehen hatte. Aug‘ in Aug‘ sei er „dem berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele gegenübergestanden“, zeigte eine von ihm selbst auf den Arm tätowierte Gefangenen-Nummer und berichtete, wie ihm, bis auf 30 kg unterernährt, die Flucht gelang, indem er unter einem elektrischen Zaun hindurchgekrochen war. Der Geschichtslehrer Andrew Reid kam ihm auf die Schliche, veröffentlichte seine Entdeckung mit dem aufschlußreichen, gleichwohl nachdenklich stimmenden Satz: „Ich möchte klarstellen, daß ich kein Holocaust-Leugner bin“. Er wolle aber „die Wahrheit bewahren über das, was Millionen von Menschen erleiden mußten“ und decke deshalb Hirts „schamlose Täuschung“ auf. Andrew Reid, der ebensowenig wie Josef Hirt KZ-Insasse war, verriet leider nicht die Quelle, aus der er sein Wissen schöpfte, „was Millionen von Menschen erleiden mußten“ und wie diese Leiden nachweisbar aussahen. Hirt entschuldigte sich öffentlich mit der Begründung für seinen Schwindel: „Offensichtliches Leugnen und Ignoranz gegenüber der Wahrheit haben mich entschlossen gemacht, die Erinnerung am Leben zu erhalten.“9 Aha, ein Schwindler weiß die Wahrheit, und um diese Wahrheit am Leben zu erhalten, muß er schwindeln. Was soll man dazu noch sagen?! Der normal empfindende Mensch kann darüber nur verwundert den Kopf wiegen, Schreiberlinge der Lügenpresse erstarren vor Ehrfurcht.

Der Holocaust-Überlebende Herman Rosenblat hat ein anderes, nicht weniger krudes Motiv für seine Schwindelei parat. In seine Memoiren schob er die rührende, als authentisch ausgegebene Phantasiegeschichte vom „Engel am Zaun“. Ein als Christin getarntes jüdisches Mädchen steckt dem im KZ-Schlieben (einem Außenlager von Buchenwald) schmachtenden Jungen Herman unter dem Zaun heimlich Äpfel zu. So überlebt er die Haftzeit, trifft seine Retterin, die beiden werden ein glückliches Paar. Rosenblat entschuldigte sich, er habe mit seiner Lüge „Menschen glücklich machen wollen“; „Seine Motivation sei gewesen, Gutes zu tun. Menschen sollten sich lieben und tolerieren, nicht hassen“.10 Hört sich gut an, bleibt aber eine Lüge. Ob entsetzliche Horror- oder rührende Liebesgeschichten – beide graben sich ins Bewußtsein ein und zementieren dem ahnungslosen Betrachter das gewünschte unwahre Geschichtsbild. Laut spiegel.de verzichtete der Berkley-Verlag auf die geplante Veröffentlichung, doch die Firma Atlantic Overseas Pictures des Produzenten Harris Salomon will die Lügen-Memoiren verfilmen. Spätestens seit „Schwindlers Liste“ ist bekannt, daß gut aufbereitete Lügen hieb- und stichfeste Beweise für denkfaule Menschen sind.

Es lohnt sich nicht und würde zudem den Rahmen dieser Betrachtung sprengen, alle Lügengeschichten über den Holocaust aufzuzählen. Verwiesen sei noch auf den Platzhirsch der Holocaust-Schwindler, Eli Wiesel11, dem dafür der Friedensnobelpreis verliehen wurde.

Die Eingangs erwähnte Marie Sophie Hingst wurde am 17. Juli tot in ihrem Bett aufgefunden. Nach Polizeiangaben lag keine Fremdeinwirkung vor; Genaueres könne nur ein Autopsie ermitteln. Es ist naheliegend daß die 31-Jährige sich das Leben nahm. Möglicherweise wurde sie sich der Tragweite ihres Tuns richtig bewußt, was über ihre Kräfte ging; vielleicht aber erkannte sie auch mit Entsetzen, wie sie und ihresgleichen von den skrupellosen Betreibern der Holocaust-Industrie bzw. -Religion mißbraucht werden. Denn einige Wochen vor ihrem Tod, nachdem ihr Schwindel aufgedeckt war, wurde am 3. 6. 2019 das Interview des jüdischen Publizisten sowie emeritierten Prof. im Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main, Micha Brumlik, mit der Deutschen Welle (DW) bekannt. Es gehe – so der „Erziehungswissenschaftler“ Brumlik in sattsam bekannter Manier – grundsätzlich darum, daß diese Generation und alle Deutschen eine „politisch-historische Verantwortung“ zu übernehmen hätten; Frau Hingst habe durch ihre sich angeeignete jüdische Opferrolle versucht, sich dieser „kollektiven Verantwortung“ zu entziehen; ihr Wille, Opfer zu sein, war stärker als der Impuls, sich der Verantwortung zu stellen. Das Gute an der Sache sei „eine Art Weckruf“, den ihre Schwindelei bewirke. Vielleicht fielen durch dieses Interview der Frau Hingst die Schuppen von den Augen und sie erkannte das, was viele kritische und vor allem verfolgte Deutsche schon lange wissen: Deutsche, von Generation zu Generation bis in alle Ewigkeit – und nicht Juden, sind die Opfer der ewigen Anklagen und Schuldzuweisungen; und jede deutsche Generation, die mit den Geschehnissen jener Jahre nicht das geringste zu tun hat, wird in „Verantwortung“, sprich: in brutale Kollektivhaftung genommen; ein die Sippenhaft weit übertreffendes Verbrechen, dessen sich nicht zivilisierte Menschen, sondern nur Barbaren bedienen.

Eine Lüge schleppt zehn andere nach sich, heißt ein Sprichwort. Die trefflichste Waffe dagegen ist das freie Wort.

1dw.com, 3. 6. 2019

2„Vorlesungen über den Holocaust, , Germar Rudolf, Castle Hill Publishers

3Ebenda

4dw.com, 3. 6. 2019

5„Bruchstücke – Aus einer Kindheit 1939 – 1948“, Binjamin Wilkomirski, Surkamp-Verlag 1995

6Ebenda

7deutschlandfunkkultur.de, 10. 10. 2011

8Ebenda

9FOCUS online, 26. 6. 2016

10 Spiegel.de, 29. 12. 2008

11 Heurein.wordpress.com: Roman Herzog, Elie Wiesel und der 27. Januar

Der Fall Lübcke und die Heuchler

Die Heuchelei der Etablierten im Falle des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist penetrant. Begonnen hatte es 2015 mit einer Bürgerversammlung in Kassel; dabei ging es um eine Migranten-Unterkunft, die im Zuge der Umvolkung geplant war. Den Protesten der Anwesenden begegnete der Kasseler Regierungspräsident Lübcke mit angeblichen moralischen Verpflichtungen und Werten, diese „Flüchtlinge“ (in Wahrheit sind es widerrechtliche Landnehmer) aufzunehmen, und dies mit der Empfehlung: „Wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er will.“ Die Kernaussage dieser Äußerung sagt nichts anderes, als: Die einheimischen Deutschen, die das Land ihrer Väter sich nicht von Fremden rauben lassen wollen, von kulturfremden Barbaren, die, ohne die Deutschen zu fragen, von Rechtsbrechern wie Merkel & Co. unter millionenfachem Bruch des Grundgesetzes hereingelockt werden – wer sich also von den angestammten Deutschen diese „Werte“ der Vernichtung nicht aufzwingen lassen will, der könne ja verschwinden, wenn es ihm nicht paßt. Diese Aussage ist so ungeheuer, so verwerflich, an Zynismus nicht zu überbieten, sodaß sie den betroffenen Opfern – und das sind alle autochthonen Deutschen – vor Empörung und Wut geradezu den Atem nimmt.

Nun fällt auf, daß Äußerungen, wie die des Walter Lübcke, immer wieder fallen. Doch siehe da, sie werden von den zerstörungssüchtigen Etablierten und den Lizenzmedien nicht immer gleich bewertet, sondern einmal positiv, das andere Mal negativ, je nachdem, wie sie ins politische Kalkül passen: sprechen sie für die Vernichtung der Ethnien und vor allem der weißen Rasse, dann werden sie bejubelt; sprechen sie dagegen, werden sie beschimpft.

Erst dieser Tage empfahl Donald Trump vier weiblichen farbigen Abgeordneten der demokratischen Partei, die USA zu verlassen und in ihre Heimatländer zu gehen, wenn sie mit seiner Politik, nämlich der schrankenlosen Überfremdung Einhalt zu gebieten, nicht einverstanden seien: „Sie beschweren sich die ganze Zeit“, meinte Trump, „wenn es Ihnen hier nicht gefällt, dann können Sie gehen.“ Das war die gleiche Aufforderung, die Lübcke geäußert hatte, doch da Trump sich der ethnischen Zerstörung entgegenstellte, ergoß sich ein Sturm der Entrüstung über ihn. Es sei „eine rassistische und xenophobe Attacke auf demokratische Kongressabgeordnete“, womit er „weißen Nationalismus schüre“. Merkel, die Hasserin und Spalterin Deutschlands und Europas und Marionette der Völkermord-Planer a la George Soros, salbaderte bei ihrer Sommerpressekonferenz in Berlin: „Ich distanziere mich davon entschieden und fühle mich solidarisch mit den attackierten Frauen.“ Würde Trump die selbstmörderische ethnische Vermischung propagieren und den Weißen frech empfehlen, doch abzuhauen, wenn es ihnen nicht passe, dann würden der Merkel-Klüngel und die Journaille ihn freilich als Heiligen, als Kämpfer für „edle Werte“ verehren, so wie sie es mit Lübcke praktizieren. Und wenn sich, wie geschehen, sogar das „American Jewish Commitee“ über Trumps „Rassismus“ „entsetzte“, dann ist Solidarität für das westliche demokratische Establishment ohnehin Pflicht.

Und wie erging es dem in den 1990er Jahren verfolgten und zur Höchststrafe verdonnerten Revisionisten Günter Deckert? Auch der hatte in einem offenen Brief 1994 etwas ähnliches wie Lübcke gesagt: „Was suchen Sie noch hier in unserem Land?“ Aber weil der Adressat des Briefes der antideutsche Berufsnörgler Michel Friedman war, seinerzeit Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und spätere Lustknabe, Koks-Konsument und Verkehrer im kriminellen Rotlicht-Milieu unter dem Pseudonym Paolo Pinkel, bekam Deckert wegen seiner Empfehlung weder Lob von der Politik noch von der Lügenpresse, dafür ein halbes Jahr Gefängnis von der BRD-Justiz wegen „Volksverhetzung“. Wäre Deckert vor Friedman masochistisch gekrochen, er hätte, wie der damalige bayrische Innenminister und spätere Ministerpräsident sowie andere Freunde Friedmans aus Politik und Medien, an dessen „Welcome Back-Party“ teilnehmen dürfen…

Seit dieser Zeit ist die BRD-Justiz nicht unabhängiger geworden, denn erst am 12. 6. 2019 ist ein Mann namens Ernst Cran vom Amtsgericht Wiesbaden zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden, weil er, angesichts der Nafri-Vergewaltiger, sich geäußert hatte, man solle die „Vergewaltiger-Flüchtlinge“ aus dem Land jagen. Die Richterin, Dr. von Werder, sah darin eine Aufforderung zur Gewalt gegen eine Minderheit und damit den Straftatbestand der „Volksverhetzung“ erfüllt. Auch hier zeigt sich die perverse Handlungsweise des deutschfeindlichen Establisments: wer mit diesen widerrechtlich hereingeholten ausländischen Verbrechern nicht einverstanden ist, „der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er will“, wer diese Schänder unserer Frauen aber davonjagen will (was ja naheliegend ist, da Legislative, Executive und Judikative offenbar nicht in der Lage sind, uns vor diesem Pack zu schützen) wird mit Gefängnis bestraft.

Lübcke wurde bekanntlich ermordet. Die Umstände erwecken zwar den Verdacht, daß auch hier, wie im Fall NSU, das LfV seine Finger im Spiel hat, um die wahren Täter zu decken und das Verbrechen den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben, also eine zweite NSU-Komödie zu inszenieren. Denn der dubiose V-Mann Andreas Temme, der sich in der NSU-Affäre an sechs der neun Tatorte aufhielt, findet sich als Angestellter im Regierungspräsidium des nunmehr ermordeten Lübcke1. Zufall? Eine weitere Spur führt zur Mafia Ndrangheta2 Doch dies wird von den Medien möglichst ausgeblendet.

Es ist hierzulande Usus, einen ermordeten Diener des Systems posthum auszuzeichnen. So geschah es auch dem toten Lübcke; ihm wurde nachträglich die Leuschner-Medaille verliehen, die höchste Auszeichnung des Landes Hessen. Sie ist eigentlich für jene gedacht, die sich „für Demokratie, Freiheit und soziale Gerechtigkeit“ einsetzen. Und da stellt sich die pikante Frage, was denn an der Empfehlung des Walter Lübcke demokratisch, freiheitlich und sozial gerecht gewesen sein soll.

Was hier im Zuge der Merkel’schen Umvolkung abläuft, wird von der Lügenpresse als Wohltat, zumindest als „humanitäre Verpflichtung“ umgelogen, und Lübckes unsägliche Empfehlung ist für Schreiberlinge der Lügenpresse-Zunft ein edles Einsetzen für „schutzbedürftige Flüchtlinge“, ein Engagement für „Toleranz und Humanität“3. Lübcke ist „ein Opfer „der Intoleranz der Geschichtsvergessenen (sic!), Fremdenhasser und Neonazis“4. Zwar sind die Ermittlungen erst angelaufen, aber der bzw. die Täter stehen für die Schmierfinken schon fest: „Das Entsetzen über die politisch motivierte Hinrichtung des ehemaligen Regierungspräsidenten ist auch deshalb so groß, weil viele das ganze Ausmaß des vorhandenen rechtsextremistischen Sumpfes nicht wirklich wahrhaben wollten.“5. Kein Tintenklekser des linksextremistischen Sumpfes würde es wagen, über die Tat eines x-beliebigen Negers oder Dunkelhäutigen im Indikativ zu schreiben, solange noch kein Urteil gefällt ist. Selbst wenn ein Geständnis und hieb- und stichfeste Beweise für die Tat vorlägen, der Exot wäre immer nur ein „mutmaßlicher“ Täter. Bei „rechtsextremen“ Deutschen ist das anders, da kann man nach Herzenslust die Sau rauslassen und das politisch Passende willkürlich zusammenstellen.

Die Ermordung Lübkes war auch die Stunde der gutmenschlichen kommunalen und globalwirtschaftlichen Schaumschläger. Nach Edgar Wallace-Manier wurde gar von einer „Todesliste“ gefaselt, welche die potenziellen tapferen Opfer aber mit peinlich theatralischer Verachtung strafen. Josef Käser (er nennt sich Joe Kaeser) darf da nicht fehlen. Offenbar füllt ihn seine globalistische Arbeit als Chef des Siemens-Konzerns nicht aus und er fühlt sich zusätzlich zum zeitgeistlichen Polit-Propheten berufen, dem es obliegt, vergangenheitsvergewaltigende Werbung zu betreiben. Stolz ist er auf seinen faustischen Satz, den er einst Alice Weidel per Twitter entgegenschleuderte: „Lieber Kopftuch-Mädel als Bund Deutscher Mädel.“ Nun, von den Millionen deutscher Mädels gehörten selbstverständlich auch meine Mutter, nebst weiblichen Verwandten, dem Bund Deutscher Mädel (BDM) an, und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch die vormaligen Angehörigen des Josef Käser. Aber seine Mitgliedschaft in der „Trilateralen Kommission in Europa“ sowie seine Teilnahme 2015 an der 63. Bilderberg-Konferenz fordern nun einmal charakterlichen Tribut. Eines aber hat der Einfaltspinsel offenbar nicht bedacht: Nicht nur BDM-Mitglieder, sondern kein einziges deutsches Mädel wäre damals staatlicherseits ideologisch mißbraucht worden, sich für Nafris einzusetzen, um dann von diesen vergewaltigt und erschlagen zu werden.

Nun hat also Josef Käser eine E-Mail erhalten, mit der Drohung, das Schicksal Lübckes zu teilen, unterschrieben mit „adolf.hitler@nsdap.de“. Eine alberne Adresse, die absolut nichts besagt und von jedermann aus jedwedem Kreise kommen konnte. Wie oft wurden schon vom Mossad verübte Hakenkreuz-Schmierereien den „bösen Rechten“ in die Schuhe geschoben. Das weiß auch unser Sepp. Aber diese „adolf.hitler@“-Adresse gibt halt etwas her, und man kann sich damit bei allen gewichtigen Lizenzblättern als Fast-Todeskandidat in Szene setzen. Seine mutige Antwort, wie aus dem Antifa-Wortschatz gepellt, folgte per Twitter prompt: „Meine Botschaft zurück: #neverforget#NieWieder#NazisRaus“. Übrigens, wie man hört, will Joe seine vielleicht nur noch kurze Lebensfrist dazu nutzen, den Folter-Militärstützpunkt Guantanamo zu sanieren.

Ob der Fall Lübcke jemals wahrheitsgemäß aufgeklärt wird, darf bezweifelt werden. Zu groß sind die Interessen des deutschfeindlichen Systems. Vielleicht wird, ähnlich dem Fall NSU, Stephan Ernst als Mörder präsentiert, und die Akten für die nächsten 120 Jahre unter Verschluß gehalten? Doch sollte Lübcke wirklich wegen seiner Äußerung ermordet worden sein, so darf nicht unberücksichtigt bleiben: Auch wenn seine Worte keine Gewalttat rechtfertigen, so waren sie dennoch skandalös. Deshalb Kritik zu üben ist legal, diese Kritik zu kriminalisieren hingegen ein illegales Gebaren, das nur von totalitären Regimes praktiziert wird. Einerseits gibt die Journaille allen Kritikern der Umvolkung frech die Schuld an der Ermordung Lübckes, weil sie den Mörder angeblich zu seiner Untat ermutigt hätten, andererseits schreibt sie scheinheilig von „Entsetzen über Pegida-Äußerungen6, nur weil z. B. ein Pegida-Teilnehmer Lübckes unmögliche Äußerung mit dem Satz kommentierte: „Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück“. Die Staatsanwaltschaft würde prüfen, ob Zitate dieser Art nicht strafbar wären. Ja, meine Herren Heuchler, das Kausalgesetz galt zu jeder Zeit, auch für Walter Lübcke. Und es gilt noch immer, für jedermann und ohne Ausnahme und unabhängig davon, ob die jeweilige Reaktion einer sich aufschaukelnden Situation angemessen ist oder in ein Verbrechen mündet. Auf diesen Fakt hinzuweisen, hat mit Billigung von Straftaten, Volksverhetzung oder Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener absolut nichts zu tun.

1Magazin Compact Nr. 08/2019

3Passauer Neue Presse, 18. 6. 2019, Kommentar,

4Passauer Neue Presse, 22. 6. 2019, Kommentar des Chefredakteurs

5Passauer Neue Presse, 28. 6. 2019, Kommentar

6Passauer Neue Presse, 5. 7. 2019

Information zum Prozeß gegen Henry Hafenmayer

Der Berufungsprozeß findet statt

am Landgericht Duisburg, König-Heinrich-Platz 1, 47051 Duisburg.

Termin 1: Dienstag, den 16. 07. 2019, um 9:15 Uhr im Saal 162

Termin 2: Donnerstag, den 18. 07. 2019, um 9:15 Uhr im Saal 162.

Termin 3: Mittwoch, den 24. o7. 2019, um 9:15 Uhr, Saal 256

Termin 4: Mittwoch, den 31. 07. 2019, um 9:15 Uhr, Saal 256

Die nächsten 4 Termine sind

Termin 5: Donnerstag, den 15. 08. 2019 um 9:15 Uhr

Termin 6: Donnerstag, den 29. 08. 2019 um 14:00 Uhr

Termin 7: Montag, den 16. 09. 2019 um 9:15 Uhr

Termin 8: Freitag, den 04. 10. 2019 um 9:15 Uhr

Der Prozess in Duisburg

 

Abraham Brauner ist tot – Eine Richtigstellung

Dieser Tage starb Abraham Brauner, geboren 1918 in Lodsch, bekannt unter dem Namen Artur. „Seine jüdische Familie wurde während des Dritten Reiches verfolgt. Zu Kriegsende flüchtete er aus dem KZ, zog es jedoch vor, in Deutschland zu bleiben“1 Zwar meinte er, „Deutschland sei es eigentlich nicht wert, daß sich wieder Juden etabliert hätten“2, da aber Geld nicht stinkt, blieb er im „Land der Täter“, und machte schnell Karriere. Das gelang ihm mit seiner, von den alliierten Militärdiktatoren lizenzierten Film-Firma CCC auch bestens. Die diversen Quellenangaben werfen Fragen auf; manche sagen, Brauner soll den Krieg in den Wäldern der Sowjetunion, wo er sich versteckt hielt, überlebt haben und erst nach Kriegsende nach Deutschland gekommen sein. Letzteres paßt aber schlecht zu nachfolgendem Foto der Bildzeitung vom 1. 8. 1998, S. 3, mit dem Text: „Atze spazierte 1943 stolz über den Kudamm in Berlin.“ Und in der Tat, hier flanierte er 1943, zu einem Zeitpunkt, wo doch angeblich die Judenverfolgung raste, im gepflegten Dress, quasi mit Schirm, Charm und Melone – und ganz ohne Judenstern – über den Kudamm in Berlin.

b1

Nun starb er im Alter von 100 Jahren, ein Methusalem-Alter, das bei NS-Verfolgten erfreulicherweise keine Seltenheit ist. Die Medien sind des Lobes voll, kein Wunder, denn schließlich hat sich „Atze“, wie er liebevoll genannt wurde, als ewiger „Vergangenheitsbewältiger“ hervorgetan und – als antideutscher Geschichtsfälscher  bestens bewährt. Gewiß, Brauner produzierte nicht nur zweifelhafte Filme „gegen das Vergessen“, sondern auch sehenswerte Unterhaltungsfilme, wie die Edgar Wallace-Krimis oder die Karl May-Filme. Da aber, kaum überraschend, die Lügenmedien in ihren Nachrufen an den Verstorbenen seine dunklen Flecken unterschlagen, soll dies hier nachgeholt werden: ebenfalls „gegen das Vergessen“.

Das vielleicht abstoßendste Machwerk des jüdischen Filmproduzenten war der in den 50er Jahren gedrehte Film „Lebensborn“, wobei ihm ein schmieriger Artikel von Will Berthold, Redakteur des Porno-Blattes „Revue“, als Vorlage diente. Die Produktion dieses Streifens war um so verwerflicher, zumal längst bekannt und sogar gerichtsaktenkundig war, daß es sich bei dem nationalsozialistischen „Lebensborn“ um eine hervorragende soziale Einrichtung gehandelt hatte:

‚Der Lebensborn e. V.‘ gehörte zu den vorbildlichsten karitativen Einrichtungen seiner Zeit. Die im Jahre 1936 gegründete Organisation, welche bis zu 18 Kinderheime unterhielt, ohne auch nur einen Pfennig staatlicher Unterstützung in Anspruch zu nehmen, erwies sich für rund 11.000 Kinder, Mütter und Väter als ein wahrer Segen. Verheiratete und auch ledige Mütter konnten in den Heimen entbinden. Darüber hinaus sorgte der ‚Lebensborn‘, den alle Mitglieder der SS mit gestaffelten monatloichen Beiträgen – entsprechend ihrem Familienstand und der Anzahl der Kinder – finanzierten, für das Wohl der Kinder wie auch der Mütter. Ledige Mütter, die entbunden hatten, wurden nach Möglichkeit dazu veranlaßt, die Väter ihrer Kinder zu heiraten, denn die Sorge um die Familie stand über der Sorge um das Wohl der Mütter und Kinder. Und die weitere Betreuung ging bis zur Arbeitsvermittlung, Wohnungsbeschaffung, Erziehung und Erziehungsbeihilfe. In besonders gelagerten Fällen wurden auch Pflegestellen und Adoptionen vermittelt. (…) Dabei waren es nun nicht etwa nur Frauen und Mädchen, die von einem SS-Angehörigen ein Kind erwarteten, welche in den Heimen des ‚Lebensborn‘ entbanden. Im Gegenteil, es ist erwiesen und vielleicht eine überraschende Tatsache, daß zeitweise bis zu 90% Frauen und Mädchen niederkamen, deren Kindesväter Soldaten und Offiziere des Heeres, der Luftwaffe und Marine waren.“3

Natürlich verfolgte das Nürnberger Tribunal auch die Verantwortlichen des „Lebensborn“: Max Sollmann (SS-Oberstandartenführer), Dr. Gregor Ebner (SS-Oberführer, Chef der Hauptabteilung Gesundheitswesen), Günther Tesch (SS-Sturmbannführer + Chef der Hauptabteilung Rechtswesen) und Inge Viermetz (stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung A). Am 10. Oktober 1947 begann der Prozeß durch das US-Militärtribunal. Die damaligen Lügenmedien, mit ekelerregender Phantasie begabt und von dem Willen zur Diffamierung des Nationalsozialismus allgemein und der deutschen Frau im besonderen beseelt, tischten perverse Phantasiegeschichten auf, „Lebensborn“ sei eine Anstalt der „Rassezüchtung“, ein „SS-eigenen Bordellbetrieb“, eine „NS-Zuchanstalt“ usw. Doch siehe da, selbst das nun wahrhaftig nicht deutschfreundliche Tribunal sprach die Angeklagten frei; die Urteilsbegründung:

Aus dem Beweismaterial geht klar hervor, daß der Verein ‚Lebensborn‘, der bereits lange vor dem Krieg bestand, eine Wohlfahrtseinrichtung und in erster Linie ein Entbindungsheim war. Von Anfang an galt seine Fürsorge den Müttern, sowohl den verheirateten als auch den unverheirateten sowie den ehelichen und unehelichen Kindern. Der ‚Lebensborn‘ war unter den zahlreichen Organisationen des Dritten Reiches die einzige Stelle, die alles tat, um diesen Kindern eine angemessene Fürsorge zuteil werden zu lassen und ihre rechtlichen Interessen zu wahren.“4

Der Redakteur des Münchner Merkur, Werner Runge, faßte 1951 in einem Vortrag zusammen:

Der einzelne Mann, seine Mitarbeiter und sein System mögen uns angenehm oder suspekt sein. Es läßt sich jedenfalls nicht leugnen, daß die 11.000 Kinder und ihre Mütter, die durch den ‚Lebensborn‘ gegangen sind, ein unbestreitbares Recht auf die Feststellung haben, daß der ‚Lebensborn‘ eben kein Amüsier- und Zuchtbetrieb gewesen ist.“5

Das aber hinderte den Holocaust-Überlebenden Filmregisseur Brauner nicht, den Schmutzfilm zu fabrizieren, ein Film, der rund um die Welt lief und das sattsam bekannte Lügen- und Diffamierungsnetz über den Nationalsozialismus „bereicherte“. Eine kleine Kostprobe:

Ein bulliger SS-Oberstiurmbannführer baut sich vor einer Gruppe sommerlich leicht gewandeter BDM-Mädchen auf. ‚Kameradinnen‘, schnarrt er, seid ihr wirklich Nationalsozialisten? Mit heißem Herzen? Mit ganzer Hingabe?“ „Ja!“ jauchzen die Maiden. „Ich danke euch, Kameradinnen, wenn ihr euch jetzt in eine Liste eintragt, dann seid ihr ausgewählt eine neue Rasse zu gründen und dem Führer ein Kind zu schenken.“ Eilfertig treten die Mädchen an einen Tisch, um sich in die Fortpflanzungsliste einzutragen. Die Dialoge dieses „Tatsachenberichtes“ sprechen für sich: „Du bist großdeutscher Zuchtbulle Nummer ein und gehst für Führer und Partei in die Betten.“ „Ich verbitte mir diese Witze! Ich bin Nationalsozialist!“ „Hoffentlich weißt du, wie man Mutter wird.“ „Theoretisch schon.“ „Mensch, du bist doch schon siebzehn! Noch keiner dran gedreht?“ „Kommt mir vor wie ’ne Brutanstalt…“ „Wir sind hier alle Bräute des Führers.“6

So also präsentierte Abraham Brauner die deutsche Frau der Welt: als verblödetes Flittchen in einer Zuchtanstalt.

Dieses Schmutzwerk wurde ausdrücklich als „ein wahrheitsgetreues Dokument“ angeboten, wobei sich Brauner auch der Lüge bediente, er berief sich auf 150 Dokumente, die er vom Institut für Zeitgeschichte in München angeblich erhalten habe, was das Institut auf Anfrage hin allerdings energisch dementierte. In ihrer Verbandszeitschrift „Der Freiwillige“ lobte die Hilfsgemeinschaft der Waffen-SS (HIAG) 1000 DM aus für denjenigen, der nachweisen könne, daß der „Lebensborn“ eine Zuchtanstalt gewesen sei. Niemand war in der Lage, sich das Geld zu verdienen.

Kurt Ziesel, ein aufrechter, wahrheitsliebender Autor und Journalist, stellte daraufhin Strafantrag bei der zuständigen Staatsanwaltschaft München I. gegen Helmut Kindler, den Herausgeber und Verleger von „Revue“ und dessen Schreiberling sowie gegen Artur Brauner und alle an dem als Tatsachenbericht ausgegebenen Pornofilm „Lebensborn e. V.“ Beteiligten. U. a. führte er aus:

Wie aus den weiteren anliegenden Zeitungsausschnitten hervorgeht, handelt es sich lt. Urteil des Militärtribunals vom 10. März 1948 eindeutig um eine vorbildliche caritative Einrichtung für Mütter mit unehelichen Kindern, die nicht das Geringste mit einer ‚Zuchtanstalt‘ zu tun hat. Zu dem gleichen Ergebnis kommt auch das Institut für Zeitgeschichte in München. Es handelt sich um eine der größten Betrugsaffären der Nachkriegszeit, durch die eine betrügerische Clique von Geschäftemachern das Ansehen unbescholtener Mütter und Kinder und damit des deutschen Volkes vor der Weltöffentlichkeit diffamiert, um sich selbst zu bereichern.“7

Müßig, darauf hinzuweisen, daß das Verfahren eingestellt wurde. Eingeweihte wissen, wem die Staatsanwaltschaft München, damals wie auch heute, verpflichtet ist!

Abraham Brauner, der skrupellose Geschichtsfälscher, verbreitete auch, längst als plumpe Lügen entlarvte Greuelmärchen, z. B. das von der angeblichen Seife aus Menschenfett von ermordeten Juden. Obwohl selbst Yehuda Bauer, namhafter Holocaust-Experte, mit dieser abscheulichen Legende längst aufgeräumt hatte, stellte sie Brauner noch 1995 als „unbestreitbare Tatsache“ hin.8

Ein weiteres Thema, mit dem sich Brauner nicht mit Ruhm bekleckert hat, und das in den Nachrufen der Medien peinlichst verschwiegen wird, sind seine Diffamierungen gegenüber Erich Priebke, jenem Manne, der niemals etwas Ehrenrühriges verbrochen hatte. Wir erinnern uns, Priebke wurde auf jüdischen Druck von Argentinien an Italien ausgeliefert, wurde in Rom von einem Gericht freigesprochen. Auf jüdischen Druck wurde ihm nochmals der Prozeß gemacht, und da er diesmal zwar verurteilt wurde, der jüdischen Gemeinde in Rom das Urteil aber nicht genügte, besetzten die sich zusammengerotteten Juden das Gerichtsgebäude und nahmen die Richter buchstäblich als Geiseln. Die italienische Justiz kapitulierte, machte Priebke zum drittenmal einen Farce-Prozeß und verurteilte ihn zur Höchststrafe. Jetzt waren die Juden zufrieden. Und Abraham Brauner beteiligte sich verbal an der Hatz gegen den entrechteten und um seine Ehre kämpfenden ehemaligen deutschen Offizier. Nach den Verurteilungen hatte er sich wahrheitswidrig geäußert, Priebke habe als „Kriegsverbrecher zigtausende auf dem Gewissen“9. Der übel Verleumdete klagte, doch das Landgericht Nürnberg Fürth gab am 31. Mai 2001 der Klage mit dem Hinweis auf Meinungsfreiheit nicht statt, auch sei die Beschimpfung Brauners, Priebke sei ein „Massenmörder“ von der Meinungsfreiheit gedeckt. Bei BRD-Gerichten scheinen jüdische Rechtsbrüche stets „von der Meinungsfreiheit gedeckt“.

Daß er sogar israelischen Killerkommandos, die nach 1945 in Deutschland Lynchjustiz betreiben wollten, Hilfe geleistet haben soll, berichtete der ‚Spiegel‘ vom 23. 12. 1968: Ein Killertrupp aus Tel Aviv habe 1949 vom Fenster Brauners Wohnung in Berlin das alliierte Kriegsverbrechergefängnis Spandau observiert, um NS-Größen niederzuschießen. Israel pfiff die Banditen zurück.“10

Aus all dem Aufgezeigten geht hervor, Brauner pflegte zwar nicht deutsche, wohl eher BRD-Kultur. Demzufolge pries in einem Nachruf die Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) ihn, den ehemals verfolgten Juden, der „in das Land der Mörder seiner Familie ging, um Filme zu produzieren und sich auch für den demokratischen Wiederaufbau der BRD einsetzte“, als „ein großes Geschenk für unser Land!“  Tatsächlich?

Doch von einem Toten sollte man auch dessen positiven Seiten aufzeigen. Und eine solche hatte Abraham Brauner gewiß: Mit seinen falschen Behauptungen und ehrabschneidenden Diffamierungen half er, wenngleich auch ungewollt, mit, wahrheitssuchende Menschen hellhörig, und hinsichtlich der offiziellen geschichtlichen Version bezüglich des Dritten Reiches mißtrauisch zu machen.

 

1Prominente ohne Maske, FZ-Verlag, München 1985, ISBN 3-924309-01-9

2ebenda

3Meineid gegen Deutschland, Erich Kern, 1971, Verlag K. W. Schütz, Preussisch Oldendorf

4Vorsicht Fälschung!, FZ-Verlag, München, 1991, ISBN 3-924 309-18-3

5Historische Tatsachen, Nr. 72, 1997, Antwerpen

6Meineid gegen Deutschland, Erich Kern, 1971, Verlag K. W. Schütz, Preussisch Oldendorf

7ebenda

8„Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen“, FAZ vom 6.5. 1995

9Der Große Wendig, Nr. 2, S. 747

10 Prominente ohne Maske, FZ-Verlag, München 1985, ISBN 3-924309-01-9