Information zum Prozeß gegen Henry Hafenmayer

Der Berufungsprozeß findet statt

am Landgericht Duisburg, König-Heinrich-Platz 1, 47051 Duisburg.

Termin 1: Dienstag, den 16. 07. 2019, um 9:15 Uhr im Saal 162

Termin 2: Donnerstag, den 18. 07. 2019, um 9:15 Uhr im Saal 162.

Termin 3: Mittwoch, den 24. o7. 2019, um 9:15 Uhr, Saal 256

Termin 4: Mittwoch, den 31. 07. 2019, um 9:15 Uhr, Saal 256

Der Prozess in Duisburg

 

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Abraham Brauner ist tot – Eine Richtigstellung

Dieser Tage starb Abraham Brauner, geboren 1918 in Lodsch, bekannt unter dem Namen Artur. „Seine jüdische Familie wurde während des Dritten Reiches verfolgt. Zu Kriegsende flüchtete er aus dem KZ, zog es jedoch vor, in Deutschland zu bleiben“1 Zwar meinte er, „Deutschland sei es eigentlich nicht wert, daß sich wieder Juden etabliert hätten“2, da aber Geld nicht stinkt, blieb er im „Land der Täter“, und machte schnell Karriere. Das gelang ihm mit seiner, von den alliierten Militärdiktatoren lizenzierten Film-Firma CCC auch bestens. Die diversen Quellenangaben werfen Fragen auf; manche sagen, Brauner soll den Krieg in den Wäldern der Sowjetunion, wo er sich versteckt hielt, überlebt haben und erst nach Kriegsende nach Deutschland gekommen sein. Letzteres paßt aber schlecht zu nachfolgendem Foto der Bildzeitung vom 1. 8. 1998, S. 3, mit dem Text: „Atze spazierte 1943 stolz über den Kudamm in Berlin.“ Und in der Tat, hier flanierte er 1943, zu einem Zeitpunkt, wo doch angeblich die Judenverfolgung raste, im gepflegten Dress, quasi mit Schirm, Charm und Melone – und ganz ohne Judenstern – über den Kudamm in Berlin.

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Nun starb er im Alter von 100 Jahren, ein Methusalem-Alter, das bei NS-Verfolgten erfreulicherweise keine Seltenheit ist. Die Medien sind des Lobes voll, kein Wunder, denn schließlich hat sich „Atze“, wie er liebevoll genannt wurde, als ewiger „Vergangenheitsbewältiger“ hervorgetan und – als antideutscher Geschichtsfälscher  bestens bewährt. Gewiß, Brauner produzierte nicht nur zweifelhafte Filme „gegen das Vergessen“, sondern auch sehenswerte Unterhaltungsfilme, wie die Edgar Wallace-Krimis oder die Karl May-Filme. Da aber, kaum überraschend, die Lügenmedien in ihren Nachrufen an den Verstorbenen seine dunklen Flecken unterschlagen, soll dies hier nachgeholt werden: ebenfalls „gegen das Vergessen“.

Das vielleicht abstoßendste Machwerk des jüdischen Filmproduzenten war der in den 50er Jahren gedrehte Film „Lebensborn“, wobei ihm ein schmieriger Artikel von Will Berthold, Redakteur des Porno-Blattes „Revue“, als Vorlage diente. Die Produktion dieses Streifens war um so verwerflicher, zumal längst bekannt und sogar gerichtsaktenkundig war, daß es sich bei dem nationalsozialistischen „Lebensborn“ um eine hervorragende soziale Einrichtung gehandelt hatte:

‚Der Lebensborn e. V.‘ gehörte zu den vorbildlichsten karitativen Einrichtungen seiner Zeit. Die im Jahre 1936 gegründete Organisation, welche bis zu 18 Kinderheime unterhielt, ohne auch nur einen Pfennig staatlicher Unterstützung in Anspruch zu nehmen, erwies sich für rund 11.000 Kinder, Mütter und Väter als ein wahrer Segen. Verheiratete und auch ledige Mütter konnten in den Heimen entbinden. Darüber hinaus sorgte der ‚Lebensborn‘, den alle Mitglieder der SS mit gestaffelten monatloichen Beiträgen – entsprechend ihrem Familienstand und der Anzahl der Kinder – finanzierten, für das Wohl der Kinder wie auch der Mütter. Ledige Mütter, die entbunden hatten, wurden nach Möglichkeit dazu veranlaßt, die Väter ihrer Kinder zu heiraten, denn die Sorge um die Familie stand über der Sorge um das Wohl der Mütter und Kinder. Und die weitere Betreuung ging bis zur Arbeitsvermittlung, Wohnungsbeschaffung, Erziehung und Erziehungsbeihilfe. In besonders gelagerten Fällen wurden auch Pflegestellen und Adoptionen vermittelt. (…) Dabei waren es nun nicht etwa nur Frauen und Mädchen, die von einem SS-Angehörigen ein Kind erwarteten, welche in den Heimen des ‚Lebensborn‘ entbanden. Im Gegenteil, es ist erwiesen und vielleicht eine überraschende Tatsache, daß zeitweise bis zu 90% Frauen und Mädchen niederkamen, deren Kindesväter Soldaten und Offiziere des Heeres, der Luftwaffe und Marine waren.“3

Natürlich verfolgte das Nürnberger Tribunal auch die Verantwortlichen des „Lebensborn“: Max Sollmann (SS-Oberstandartenführer), Dr. Gregor Ebner (SS-Oberführer, Chef der Hauptabteilung Gesundheitswesen), Günther Tesch (SS-Sturmbannführer + Chef der Hauptabteilung Rechtswesen) und Inge Viermetz (stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung A). Am 10. Oktober 1947 begann der Prozeß durch das US-Militärtribunal. Die damaligen Lügenmedien, mit ekelerregender Phantasie begabt und von dem Willen zur Diffamierung des Nationalsozialismus allgemein und der deutschen Frau im besonderen beseelt, tischten perverse Phantasiegeschichten auf, „Lebensborn“ sei eine Anstalt der „Rassezüchtung“, ein „SS-eigenen Bordellbetrieb“, eine „NS-Zuchanstalt“ usw. Doch siehe da, selbst das nun wahrhaftig nicht deutschfreundliche Tribunal sprach die Angeklagten frei; die Urteilsbegründung:

Aus dem Beweismaterial geht klar hervor, daß der Verein ‚Lebensborn‘, der bereits lange vor dem Krieg bestand, eine Wohlfahrtseinrichtung und in erster Linie ein Entbindungsheim war. Von Anfang an galt seine Fürsorge den Müttern, sowohl den verheirateten als auch den unverheirateten sowie den ehelichen und unehelichen Kindern. Der ‚Lebensborn‘ war unter den zahlreichen Organisationen des Dritten Reiches die einzige Stelle, die alles tat, um diesen Kindern eine angemessene Fürsorge zuteil werden zu lassen und ihre rechtlichen Interessen zu wahren.“4

Der Redakteur des Münchner Merkur, Werner Runge, faßte 1951 in einem Vortrag zusammen:

Der einzelne Mann, seine Mitarbeiter und sein System mögen uns angenehm oder suspekt sein. Es läßt sich jedenfalls nicht leugnen, daß die 11.000 Kinder und ihre Mütter, die durch den ‚Lebensborn‘ gegangen sind, ein unbestreitbares Recht auf die Feststellung haben, daß der ‚Lebensborn‘ eben kein Amüsier- und Zuchtbetrieb gewesen ist.“5

Das aber hinderte den Holocaust-Überlebenden Filmregisseur Brauner nicht, den Schmutzfilm zu fabrizieren, ein Film, der rund um die Welt lief und das sattsam bekannte Lügen- und Diffamierungsnetz über den Nationalsozialismus „bereicherte“. Eine kleine Kostprobe:

Ein bulliger SS-Oberstiurmbannführer baut sich vor einer Gruppe sommerlich leicht gewandeter BDM-Mädchen auf. ‚Kameradinnen‘, schnarrt er, seid ihr wirklich Nationalsozialisten? Mit heißem Herzen? Mit ganzer Hingabe?“ „Ja!“ jauchzen die Maiden. „Ich danke euch, Kameradinnen, wenn ihr euch jetzt in eine Liste eintragt, dann seid ihr ausgewählt eine neue Rasse zu gründen und dem Führer ein Kind zu schenken.“ Eilfertig treten die Mädchen an einen Tisch, um sich in die Fortpflanzungsliste einzutragen. Die Dialoge dieses „Tatsachenberichtes“ sprechen für sich: „Du bist großdeutscher Zuchtbulle Nummer ein und gehst für Führer und Partei in die Betten.“ „Ich verbitte mir diese Witze! Ich bin Nationalsozialist!“ „Hoffentlich weißt du, wie man Mutter wird.“ „Theoretisch schon.“ „Mensch, du bist doch schon siebzehn! Noch keiner dran gedreht?“ „Kommt mir vor wie ’ne Brutanstalt…“ „Wir sind hier alle Bräute des Führers.“6

So also präsentierte Abraham Brauner die deutsche Frau der Welt: als verblödetes Flittchen in einer Zuchtanstalt.

Dieses Schmutzwerk wurde ausdrücklich als „ein wahrheitsgetreues Dokument“ angeboten, wobei sich Brauner auch der Lüge bediente, er berief sich auf 150 Dokumente, die er vom Institut für Zeitgeschichte in München angeblich erhalten habe, was das Institut auf Anfrage hin allerdings energisch dementierte. In ihrer Verbandszeitschrift „Der Freiwillige“ lobte die Hilfsgemeinschaft der Waffen-SS (HIAG) 1000 DM aus für denjenigen, der nachweisen könne, daß der „Lebensborn“ eine Zuchtanstalt gewesen sei. Niemand war in der Lage, sich das Geld zu verdienen.

Kurt Ziesel, ein aufrechter, wahrheitsliebender Autor und Journalist, stellte daraufhin Strafantrag bei der zuständigen Staatsanwaltschaft München I. gegen Helmut Kindler, den Herausgeber und Verleger von „Revue“ und dessen Schreiberling sowie gegen Artur Brauner und alle an dem als Tatsachenbericht ausgegebenen Pornofilm „Lebensborn e. V.“ Beteiligten. U. a. führte er aus:

Wie aus den weiteren anliegenden Zeitungsausschnitten hervorgeht, handelt es sich lt. Urteil des Militärtribunals vom 10. März 1948 eindeutig um eine vorbildliche caritative Einrichtung für Mütter mit unehelichen Kindern, die nicht das Geringste mit einer ‚Zuchtanstalt‘ zu tun hat. Zu dem gleichen Ergebnis kommt auch das Institut für Zeitgeschichte in München. Es handelt sich um eine der größten Betrugsaffären der Nachkriegszeit, durch die eine betrügerische Clique von Geschäftemachern das Ansehen unbescholtener Mütter und Kinder und damit des deutschen Volkes vor der Weltöffentlichkeit diffamiert, um sich selbst zu bereichern.“7

Müßig, darauf hinzuweisen, daß das Verfahren eingestellt wurde. Eingeweihte wissen, wem die Staatsanwaltschaft München, damals wie auch heute, verpflichtet ist!

Abraham Brauner, der skrupellose Geschichtsfälscher, verbreitete auch, längst als plumpe Lügen entlarvte Greuelmärchen, z. B. das von der angeblichen Seife aus Menschenfett von ermordeten Juden. Obwohl selbst Yehuda Bauer, namhafter Holocaust-Experte, mit dieser abscheulichen Legende längst aufgeräumt hatte, stellte sie Brauner noch 1995 als „unbestreitbare Tatsache“ hin.8

Ein weiteres Thema, mit dem sich Brauner nicht mit Ruhm bekleckert hat, und das in den Nachrufen der Medien peinlichst verschwiegen wird, sind seine Diffamierungen gegenüber Erich Priebke, jenem Manne, der niemals etwas Ehrenrühriges verbrochen hatte. Wir erinnern uns, Priebke wurde auf jüdischen Druck von Argentinien an Italien ausgeliefert, wurde in Rom von einem Gericht freigesprochen. Auf jüdischen Druck wurde ihm nochmals der Prozeß gemacht, und da er diesmal zwar verurteilt wurde, der jüdischen Gemeinde in Rom das Urteil aber nicht genügte, besetzten die sich zusammengerotteten Juden das Gerichtsgebäude und nahmen die Richter buchstäblich als Geiseln. Die italienische Justiz kapitulierte, machte Priebke zum drittenmal einen Farce-Prozeß und verurteilte ihn zur Höchststrafe. Jetzt waren die Juden zufrieden. Und Abraham Brauner beteiligte sich verbal an der Hatz gegen den entrechteten und um seine Ehre kämpfenden ehemaligen deutschen Offizier. Nach den Verurteilungen hatte er sich wahrheitswidrig geäußert, Priebke habe als „Kriegsverbrecher zigtausende auf dem Gewissen“9. Der übel Verleumdete klagte, doch das Landgericht Nürnberg Fürth gab am 31. Mai 2001 der Klage mit dem Hinweis auf Meinungsfreiheit nicht statt, auch sei die Beschimpfung Brauners, Priebke sei ein „Massenmörder“ von der Meinungsfreiheit gedeckt. Bei BRD-Gerichten scheinen jüdische Rechtsbrüche stets „von der Meinungsfreiheit gedeckt“.

Daß er sogar israelischen Killerkommandos, die nach 1945 in Deutschland Lynchjustiz betreiben wollten, Hilfe geleistet haben soll, berichtete der ‚Spiegel‘ vom 23. 12. 1968: Ein Killertrupp aus Tel Aviv habe 1949 vom Fenster Brauners Wohnung in Berlin das alliierte Kriegsverbrechergefängnis Spandau observiert, um NS-Größen niederzuschießen. Israel pfiff die Banditen zurück.“10

Aus all dem Aufgezeigten geht hervor, Brauner pflegte zwar nicht deutsche, wohl eher BRD-Kultur. Demzufolge pries in einem Nachruf die Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) ihn, den ehemals verfolgten Juden, der „in das Land der Mörder seiner Familie ging, um Filme zu produzieren und sich auch für den demokratischen Wiederaufbau der BRD einsetzte“, als „ein großes Geschenk für unser Land!“  Tatsächlich?

Doch von einem Toten sollte man auch dessen positiven Seiten aufzeigen. Und eine solche hatte Abraham Brauner gewiß: Mit seinen falschen Behauptungen und ehrabschneidenden Diffamierungen half er, wenngleich auch ungewollt, mit, wahrheitssuchende Menschen hellhörig, und hinsichtlich der offiziellen geschichtlichen Version bezüglich des Dritten Reiches mißtrauisch zu machen.

 

1Prominente ohne Maske, FZ-Verlag, München 1985, ISBN 3-924309-01-9

2ebenda

3Meineid gegen Deutschland, Erich Kern, 1971, Verlag K. W. Schütz, Preussisch Oldendorf

4Vorsicht Fälschung!, FZ-Verlag, München, 1991, ISBN 3-924 309-18-3

5Historische Tatsachen, Nr. 72, 1997, Antwerpen

6Meineid gegen Deutschland, Erich Kern, 1971, Verlag K. W. Schütz, Preussisch Oldendorf

7ebenda

8„Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen“, FAZ vom 6.5. 1995

9Der Große Wendig, Nr. 2, S. 747

10 Prominente ohne Maske, FZ-Verlag, München 1985, ISBN 3-924309-01-9

„Je größer die Lüge…“

Trump hat einen neuen Feind“, schlagzeilte n-tv.de am 29. März 2019. Es war die Zeit, wo der Sonderermittler Mueller nicht nachweisen konnte, daß Donald Trump „verräterische“ Beziehungen zu Putin aufgenommen hatte und somit entlastet und rehabilitiert war. Damit wollten sich die US-Demokraten nicht zufrieden geben und schossen mit ihrem Mann, Adam Schiff, weiterhin auf den amerikanischen Präsidenten, denn für US-Kriegstreiber gibt es nichts Schlimmeres als einen Ausgleich mit Rußland, einen Ausgleich, bei dem die US-Kriegsindustrie nichts mehr verdienen kann; also bezichtigten sie weiterhin Trump der Lüge. Dies wiederum inspirierte die Republikaner nun ihrerseits die Demokraten der Lüge zu bezichtigen; diese Aufgabe fiel Mo Brooks zu. Dazu n-tv.de:

Voller Überzeugung liest der Republikaner Mo Brooks im Repräsentantenhaus in Washington ein langes Zitat vor. In der großen Lüge liege immer ‚ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens‘ , da die breite Masse eines Volkes ‚bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen‘. Brooks will damit beschreiben, wie ‚Sozialisten‘ vorgehen. Er meint die ’schamlosen, schamlosen großen Lügen‘ gegen Präsident Donald Trump. Auch den Urheber des Zitats nennt er einen ‚Sozialisten‘, gewissermaßen einen Verbündeten im Geiste der Demokraten und der liberalen Medien in den USA. Das Zitat stammt aus ‚Mein Kampf‘ von Adolf Hitler.“

Adolf Hitler hatte nach dem gescheiterten Putschversuch 1923, dem Marsch auf die Feldherrnhalle, als er während seiner Gefangenschaft in Landsberg „Mein Kampf“ schrieb, die Lügen der Alliierten über den I. Weltkrieg unter die Lupe genommen, jene Lügen, die zu „einer sittlichen und moralische Vergiftung“, zu „einer Minderung des Selbsterhaltungstriebes“ des deutschen Volkes geführt hatten, mit den Folgen, daß der I. Weltkrieg verlorenging. Nachfolgend der gesamte Wortlaut über die große Lüge in Mein Kampf, S. 252:

Man ging dabei von dem sehr richtigen Grundsatze aus, daß in der Größe der Lüge immer ein Faktor des Geglaubtwerdens liegt, da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. Eine solche Unwahrheit wird ihr gar nicht in den Kopf kommen, und sie wird an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können, ja selbst bei Aufklärung darüber noch lange zweifeln und schwanken und wenigstens irgendeine Ursache doch noch als wahr annehmen; daher denn auch von der frechsten Lüge immer noch etwas übrig und hängen bleiben wird – eine Tatsache, die alle großen Lügenkünstler und Lügenvereine dieser Welt nur zu genau kennen und deshalb auch niederträchtig zur Anwendung bringen.“

Erstaunlich! sogar das Weiße Haus gelangte zu der Erkenntnis: Hitler habe mit seiner Einschätzung, daß die breite Masse eine große Lüge eher glaubt als eine kleine Lüge, Recht. Doch wären die US-Amerikaner nicht US-Amerikaner, wenn sie Hitler nicht jeweils für ihre Zwecke umlügen, verbiegen und verfälschen würden. Immerhin, mit der treffenden Analyse Adolf Hitlers lesen heute die Republikaner den Demokraten die Leviten, morgen schleudern vielleicht die Demokraten sie den Republikanern entgegen. Doch ob Republikaner oder Demokraten, ob unter Busch sen. und Busch jun. oder unter Obama: Um Kriege anzuzetteln, Völker zu morden und Unruhe zu stiften, bedienten sie sich seit jeher, bis heute, der größten Lügen (Lusitania-Affäre, Pearl Harbour, Tonkin-Lüge, 11. September-Lüge, die Lüge von den angeblichen Massenvernichtungswaffen Sadam Husseins, die Brutkastenlüge u.v.a.m.).

Daß aber Trumps Propagandist Mo Brooks den Urheber der o. g. Passage über die große Lüge, Adolf Hitler, gar einen „Verbündeten im Geiste der Demokraten und der liberalen Medien in den USA“ nennt, ist an Schwachsinn kaum zu überbieten. Es ist kein Geheimnis, daß der spätere Reichskanzler Hitler in mehreren Reden dem Vorzeige-Demokraten Franklin Delano Roosevelt die heuchlerische Maske vom Gesicht riß und im übrigen die „westliche“ sogenannte Demokratie samt ihrer Hure, die „liberalen Medien“, treffend als das erkannte, was sie damals waren und heute noch genauso sind: vom auserwählten Volk und deren Mitläufern gesteuerte volksfeindliche Werkzeuge:

War es nicht die deutsche Presse, die den Unsinn der ‚westlichen Demokratie‘ unserem Volke schmackhaft zu machen verstand, bis dieses endlich, von den begeisterten Tirade gefangen, glaubte, seine Zukunft einem Völkerbunde anvertrauen zu können? Hat sie nicht mitgeholfen, unser Volk zu einer elenden Sittenlosigkeit zu erziehen? Wurden nicht Moral und Sitte von ihr lächerlich gemacht, als rückständig und spießig gedeutet, bis endlich auch unser Volk ‚modern‘ wurde? Hat sie nicht in dauerndem Angriff die Grundfesten der Staatsautorität so lange unterhöhlt, bis ein einziger Stoß genügte, um dieses Gebäude zum Einsturz zu bringen? (…) Die Tätigkeit der sogenannten liberalen Presse war Totengräberarbeit am deutschen Volk und Deutschen Reich. (…) Ist doch ihre Aufgabe nur, dem Volke das völkische und nationale Rückgrat zu brechen, um es reif zu machen für das Sklavenjoch des internationalen Kapitals und seiner Herren, der Juden.“ (Mein Kampf, S. 265)

Etwa zur gleichen Zeit wurden Hitlers Vorwürfe und Betrachtungen bestätigt durch das Buch „Der internationale Jude“, Autor: der amerikanische Auto-Produzent und Fließband-Erfinder Henry Ford.

Vergleicht man die Aufgabe der gesteuerten Presse von damals und die der gegenwärtigen Lizenzpresse, dann stellt man fest, es ist der gleiche Sumpf, nur mit dem Unterschied: damals richtete sich die Totengräberarbeit noch hauptsächlich auf das deutsche Volk und das Deutsche Reich, während die Totengräberarbeit der heutigen Lügenpresse sich auf alle europäischen Völker ausgeweitet hat – und vor dem Abschluß steht, wenn es nicht gelingt, dem ungarischen Juden George Soros, einem der Rädelsführer der Völkermörder, sowie den israelischen Kriegstreibern noch das Handwerk zu legen. Aber da sieht es trübe aus, denn die Herrenmenschen scheinen fester denn je im Sattel zu sitzen. Nicht zuletzt durch das Geglaubtwerden der großen Lügen seitens der breiten Massen aller westlichen Länder.

Anne Frank, die Holocaust-Industrie und -Religion

Dieser Tage läuteten die Medienglocken die Kunde, daß Anne Frank, 1945 als Kind in Bergen-Belsen an Typhus gestorben, 90 Jahre alt geworden wäre. Die Tatsache, daß ihr bedauernswertes Schicksal von der Holocaust-Industrie pseudo-moralisch mißbraucht, hingegen bei ungezählten deutschen erschlagenen Kindern jener unseligen Kriegszeit der Mantel des unmoralischen Schweigens gebreitet wird, macht mißtrauisch und zwingt, den Wahrheitsgehalt des Themas unter die Lupe zu nehmen. Nachfolgend die Betrachtung von Horst Mahler, die er dargelegt hat in seiner schon vor Jahren erarbeiteten Schrift „Die verbotene Wahrheit. Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will – Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist“.

Das Tagebuch der Anne Frank gehört zu den meistverkauften Büchern weltweit – bisher wurden über 30 Millionen Exemplare in mehr als 60 Sprachen verkauft. Dieses Buch eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination schulpflichtiger Kinder und ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jedes Schulkind in der westlichen Welt. Der Fischer Taschenbuch-Verlag nennt das Tagebuch ein ‚Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden.‘ Das Anne-Frank-Haus in Amsterdam spricht von einem ‚Fenster zum Holocaust‘.

Die Urheberschaft dieses Buches ist trotz der enormen Bedeutung, die ihm beigemessen wird, obskur. Neben den vielen widersinnigen Schilderungen fällt ein Schreibstil auf, der für ein junges Mädchen ungewöhnlich ist. Noch sonderbarer ist der Umstand, daß die Tagebucheinträge in zwei eindeutig unterschiedlichen Handschriften erfolgten. Die eine Schrift ist eher ungeübt und für ein junges Mädchen typisch. Die zweite Schrift ist flüssiger, geübter und eher einem Erwachsenen zuzuordnen. Selbst einem in Sachen Graphologie völlig unerfahrenen Betrachter dürften die beiden unterschiedlichen Handschriften ins Auge springen. Die für ein junges Mädchen untypische zweite Handschrift veranlaßte unabhängige Forscher immer wieder, die Authentizität dieses Tagebuches in Frage zu stellen.

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Das Bundeskriminalamt (BKA) untersuchte das Original im Rahmen einer juristischen Auseinandersetzung zwischen einem Kritiker, Ernst Römer, und Anne Franks Vater, Otto Frank. Die BKA-Untersuchung ergab, daß einige Einträge ‚mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreibenpaste niedergeschrieben‘ wurden. Der Spiegel berichtete61 über dieses Ergebnis und folgerte, die Echtheit des Tagebuches müsse in Zweifel gezogen werden, denn Anne Frank starb 1945 in Bergen-Belsen an Typhus, die ersten Kugelschreiber gab es erst 1951.

Manch ein Leser wird die naheliegende Frage stellen, warum so viele Verlage weltweit dieses Manuskript kritiklos annehmen, und wieso die deutlich abweichenden Handschriften niemandem auffielen. Nun, Otto Frank wußte vermutlich sehr genau um die Schwächen dieses angeblichen Tagebuches und verhinderte bis zu seinem Tod im Jahr 1980 eine kritische Würdigung des Originals.

Der holländische Verlag Contact bekam als Grundlage für die Erstveröffentlichung lediglich ein von Otto Frank erstelltes, maschinengeschriebenes Buchmanuskript62. Das zuerst in niederländischer Sprache erschienene Buch, und nicht das Original, war Grundlage für die Übersetzung in andere Sprachen. Eine Originalfassung wurde nie veröffentlicht.

Heute sind die Verlage aufgrund ihrer geschäftlichen Interessen nicht sonderlich daran interessiert, den genauen Ursprung dieses Bestsellers zu ergründen. Ganz zu schweigen von der Anne-Frank-Stiftung, die jegliche Zweifel an der Authentizität des Tagebuches der Anne Frank aggressiv zurückweist, aber dennoch die sprichwörtliche Chuzpe besitzt, die beiden unterschiedlichen Handschriften, etwa die hier abgebildeten Seiten 92 und 93, offen auszustellen.“

Soweit die Verifizierung des Horst Mahler in Sachen „Anne Frank-Tagebuch“. Interessant ist folgende Ergänzung: Der französische Historiker Prof. Robert Faurisson, wegen seiner politisch unkorrekten Forschungsergebnisse zeitlebens verfolgt, hatte schon in den 70er Jahren die Echtheit des Frank-Tagebuchs bestritten und suchte dieserhalb ein Gespräch mit Otto Frank, dem Vater von Anne, worauf Letzterer am 24. März 1977 Prof. Faurisson in seinem Haus in Basel empfing. Faurisson wies auf gravierende Widersprüche hin, woraufhin Otto Frank antwortete: „Herr Faurrisson, Sie haben theoretisch und wissenschaftlich recht, und ich stimme Ihnen 100%ig bei… Was Sie mir angaben, war tatsächlich unmöglich. Aber in der Praxis haben sich doch die Dinge so abgespielt.“a Noch 1978 weigerte sich Otto Frank, „die Tagebücher seiner Tochter durch das weltweit renommierte Londoner Institut Heymer und Cox kostenlos überprüfen zu lassen“b. Erst als er durch das weltweite Mißtrauen nicht mehr ausweichen konnte, und das BKA Untersuchungen anstellen ließ, wurden die faulen Stellen aktenkundig. Na und? Der Rubel muß weiterrollen, die Holocaust-Industrie verlangt es. Was zählt da schon die Wahrheit? Gar nichts! Hauptsache, Deutschland bleibt auf ewig belastet! Und Schulklasse auf Schulklasse wird über Anne Frank „aufgeklärt“, von Lehrkräften, die es mit der geschichtlichen Wahrheit genauso ernst nehmen wie Otto Frank…

Gerade das Epistel Anne Frank zeigt eindringlich, daß das umgekommene jüdische Mädchen nicht nur von der Holocaust-Industrie mißbraucht wird, sondern auch als wichtiger Baustein in die Holocaust-Religion eingefügt wurde; in jene unselige Religion, die als neues Goldenes Kalb etabliert wurde und dem alle anderen Götter zu weichen haben. Wieviel unschuldige nichtjüdische Menschen sind in alliierte Konzentrationslager gesperrt worden und an Typhus, anderen Krankheiten oder durch Gewalttaten gestorben! Eine Million?, zehn Millionen oder hundert Millionen? Niemand redet von Ihnen. Sie brauchen keine Erinnerung. Wir haben ja Anne Frank! Und wieviel deutsche Kinder kamen während des Weltkrieges oder bei der grausamen Vertreibung ums Leben? Auch das interessiert die Betreiber der Holocaust-Industrie und die Anhänger der Holocaust-Religion nicht.

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Aber uns interessieren sie sehr wohl. Sie sind Kinder unseres Volkes, die wir im Herzen behalten und nicht vergessen werden. Und wenn uns an Anne Frank, mit der man uns seit vielen Jahrzehnten unablässig in den Ohren liegt, noch etwas interessiert, dann die reine und volle Wahrheit! Diese mag die Anne-Frank-Stiftung endlich bekanntgeben, egal ob mit schwarzer, grüner oder blauer Kugelschreiberpaste.

Fußnoten:

61 Der Spiegel, Nr. 41/1980, Blaue Paste – ein Gutachten des BKA belegt: Im „Tagebuch der Anne Frank“ ist nachräglich redigiert worden.

62 Robert Faurisson, Is The Diary of Anne Frank genuine?, Journal of Historical Review, 1985 sowie Gerd Knabe, Die Wahrheit über das Tagebuch der Anne Frank, Winkelberg Verlag Knüllwald 1994.

a Der Grosse Wendig, Bd. 2, S. 374

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Henry Hafenmayer das nächste Opfer der BRD-Schergen

Kaum ist die Dissidentin Sylvia Stolz zum zweiten Mal unschuldig im Gefängnis von Aichach verschwunden, widmen sich die Schergen der BRD-Diktatur schon ihrem  nächsten Opfer: Henry Hafenmayer. Anfang dieses Monats wurde seine Wohnung durchsucht, seine Geräte und andere Beweismittel seines „Verbrechens“, nämlich eine eigene Meinung zu haben, beschlagnahmt. Voraussichtlich am 16. und 18. 07. 2019 wird der Schauprozeß in Oberhausen/Ruhrgebiet stattfinden. Sollte sich die Termine noch ändern, wird es rechtzeitig mitgeteilt.

Bei seinem Prozeß vor zwei Jahren wurde er vom Amtsgericht (Schöffengericht) in Oberhausen zu 1 Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt. „Bewährung“ heißt in diesem Falle, daß kriminelle Verbot der göttlich verliehenen Meinungsfreiheit zu akzeptieren und zu schweigen, oder aber Dinge wider der eigenen Überzeugung nachzuplappern, mit anderen Worten: das BRD-Regime will die Menschen zwingen, entweder zu schweigen oder zu lügen. Das lehnt Henry ab und folgt nur seinem Gewissen.

Bekanntlich wurde Henry Hafenmayer, von Beruf Lokführer, vor drei Jahren fristlos gekündigt, weil er von seiner verbrieften Meinungsfreiheit Gebrauch macht. Dadurch mußte er zwar Hartz IV anmelden, hatte aber durch seine Arbeitslosigkeit den Vorteil, sich ganz seinem Anliegen zu widmen, nämlich die Entrechtung unseres Volkes aufzuzeigen. Es war also nicht allein sein Anliegen, wofür er sich einsetzt, sondern unser aller Anliegen.

Vergessen wir nie, daß die Meinungsfreiheit ein nichtverhandelbares Gut ist, ein Gut, daß kein Staat – und schon gar nicht das Besatzersystem BRD – antasten darf! Geschieht dies dennoch – und es geschieht bereits seit 1945!! – dann ist Widerstand die erste Pflicht eines jeden Menschen, der noch ein Gewissen hat, der frei sein will und noch nicht zum glücklichen Sklaven mutiert ist. Zur Erinnerung: Anläßlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im Jahre 1995, sagte der damalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner Laudatio: „Wenn wir in einen Dialog mit andern eintreten, bringen wir einige Essentiells ein, die nicht verhandelbar sind. Dazu gehört die Freiheit der Rede, und dazu gehört vor allem, daß niemand wegen seiner Überzeugung zu Schaden gebracht werden darf. Eine lange, oft blutige grausame Geschichte hat uns in Europa gelehrt, daß diese Rechte niemals mehr zur Disposition stehen dürfen!Bekanntlich war Herzog ein Systemling: er postulierte salbungsvoll selbstverständliche Rechte, „die niemals mehr zur Disposition stehen dürfen“, gleichzeitig ignorierte er, daß zahlreiche Dissidenten „wegen ihrer Überzeugung zu Schaden gebracht“, ins Gefängnis gesteckt wurden. Daraufhin angesprochen, schwieg der leere Schwätzer. Das aber kann uns nicht daran hindern, dieses nichtverhandelbare Recht der Meinugsfreiheit in Anspruch zu nehmen.

Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,

und wäre er in Ketten geboren.

Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei,

nicht den Mißbrauch rasender Toren.

Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,

vor dem freien Menschen erzittert nicht.“

Verinnerlichen wir uns diese Erkenntnis und gleichzeitig Mahnung von Friedrich von Schiller! Wer willens ist, seine und letztendlich unser aller seit Kriegsende verlorene Freiheit wieder zu erringen, der muß seinen Freiheitswillen über alle seine Zweifel, Bedenken, Sorgen und Furcht stellen. Der kann nicht anderes, als sich mit unseren zahlreichen Vorbildern – an deren Stelle hier nur die bekanntesten, Ursula Haverbeck und Horst Mahler, genannt zu werden brauchen – solidarisch zu erklären. Zeigen wir diese Solidarität nun auch Henry – in Wort und Tat!

Manfred Roeder: Die Geheimnisse unserer Märchen

Am 6. Februar wäre der 2014 zur großen Armee abberufene deutsche Patriot Manfred Roeder 90 Jahre alt geworden. Er war nicht nur ein furchtloser Freiheitskämpfer, sondern machte sich auch tiefgründige Gedanken über das Wesen unseres Volkes und seine Kultur; zum Beispiel dachte er über den tieferen Sinn deutscher Märchen nach. So gab er im Eigenverlag das Buch heraus: „Die Geheimnisse unserer Märchen – ein ganz besonderes Märchenbuch“, in dem er achtzehn deutsche Märchen aufzeigt und deren Sinn erläutert. Diese alle hier wiederzugeben, ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig. Die Wiedergabe allein des Vorworts genügt, um unserer Märchen Bedeutung, so wie sie Manfred Roeder wohl richtig erfaßt hat, nahezubringen. Er schreibt:

„Es gab einmal eine Zeit, wo das Wünschen noch geholfen hat. So beginnt das Märchen „Der Froschkönig“ bei den Brüdern Grimm. Es ist der Schlüssel zum Verständnis aller Märchen. Denn die Märchen wollen und zeigen, welche Kräfte in uns und um uns in der Natur schlummern und wie wir sie wieder wachrufen können.

Gedanken sind Kräfte, und was wir zutiefst wünschen und wollen, geht in Erfüllung. Natürlich nicht das oberflächliche und rein materielle Wünschen, sechs Richtige im Lotto zu haben. Die Märchen setzen uns zurück in eine Zeit, wo noch die große Harmonie zwischen allen Wesen herrschte, wie Hermann Löns es beschrieben hat:

Es gibt nichts Totes auf der Welt,

hat alles sein‘ Verstand,

es lebt das öde Felsenriff,

es lebt der dürre Sand.

Laß deine Augen Offen sein,

geschlossen deinen Mund,

und wandle still, so werden dir

geheime Kräfte kund.

Dann weißt du, was der Rabe ruft

und was die Eule singt,

aus jedes Wesens Stimme dir

ein lieber Gruß erklingt.

Der Schmetterling, der dich umspielt,

der goldne Sonnenschein,

der Blumenduft, die Meeresflut-

das alles wirst du sein.

Wenn deine enge Ichheit stirbt,

machst du die Augen zu:

für immer, was die Welt erfüllt,

das alles bist dann du.

Wir sind ein Teil der Schöpfung, Teil der Wesen um uns herum. Alles ist beseelt. Aber eine beseelte Welt ist keineswegs eine friedliche Welt. Unsere Märchen sind viel realistischer als moderne Politologen. Es gibt Not und Elend, Armut und verschwenderischen Reichtum. Es gibt Ungerechtigkeit und Falschheit. Es gibt den Teufel, den Bösewicht, der verführen will. Es gibt gute Wesen, die uns helfen wollen. Auch Tiere können uns helfen. Wer Tiere verachtet oder gar quält, wird nie begreifen, wie schön die Welt ist. Die Märchen zeigen uns nicht, wie man den Krieg oder das Elend abschaffen kann, sondern wie man in diesem ewigen Kampf bestehen und glücklich und zufrieden sein kann. Sie enthalten Grundwahrheiten für das Leben.

Die Mär ist die Kunde von Vergangenem. „Uns ist in alten Mären von Wunders viel geseit“ so beginnt das Nibelungenlied. Im Märlein, im Märchen (der Verkleinerungsform) wird nicht von berühmten Helden und Göttern erzählt, sondern von kleinen Leuten wie du und ich, von unbekannten Königen, von Alltagsgeschichten, die immer etwas Wundersames haben. Denn die Welt ist voller Wunder. Uns ist nur der Blick, das Gespür dafür verloren gegangen. Deshalb leben wir in einer Scheinwelt, nicht die Märchenerzähler. Wer keine Wunder mehr erlebt, der ist kein Realist, sondern ein armer Mensch, dem etwas Wesentliches verloren gegangen ist.

Lange hat man die Märchen verteufelt. Sie seien zu grausam. So dumm können nur moderne, überhebliche Weltverbesserer reden. Gewalttätigkeiten im Fernsehen sind viel grausamer und wahrhaftig Gift für die Kinderseele. Im Märchen herrscht Gerechtigkeit. Und wenn die böse Hexe in den Ofen gestoßen wird, wenn die böse Stiefmutter in glühenden Pantoffeln tanzen muß, bis sie tot umfällt, dann jubelt die unverdorbene Kinderseele, weil das Böse bestraft und nicht resozialisiert werden muß. Das Gute hat gesiegt, und das Kind schläft zufrieden ein

Kinder verlangen nach Märchen, weil sie die tiefen Wahrheiten darin spüren. Viele Eltern aber wollen modern sein und füttern ihre Kinder mit moderneren Dingen oder mit ComikFiguren. Natürlich schadet es nicht , auch mal alberne Geschichten zum Lachen zu erzählen. Aber es gibt nichts fürs Leben.

Im Märchen lernen die Kinder die wichtigsten Tugenden kennen. Am höchsten wird immer wieder die Furchtlosigkeit, der Mut gepriesen. Denn nichts Gutes kann in der Welt erreicht werden ohne Mut. Wer für die Wahrheit eintreten will, braucht besonders viel Mut. Aber keinen Hochmut und keine Überheblichkeit. Dem Hochmütigen gelingt nicht, was dem Einfältigen oder dem Gewitzten gelingt. Bescheidenheit ohne Unterwürfigkeit. Sich selber treu bleiben, sich aber auch nicht unter Wert verkaufen. Aschenputtel verrichtet wohl niedrigste Dienste, ist sich aber ihres Wertes wohl bewußt und nimmt nicht irgendeinen, sondern den Königssohn. Der Kampf um die schönste und herrlichste Frau ist ein häufiges Motiv. Nur der Beste darf die Beste gewinnen. Ebenbürtigkeit ist gefordert.

Zuversicht ist immer wieder gefragt. Auch in hoffnungslosen Lagen nicht den Mut verlieren. Irgendwo tut sich ein Spalt, ein Hoffnungsschimmer auf oder unerwartete Kräfte oder Geister kommen zu Hilfe. Das sind die sogenannten Zufälle, die im Leben eine ganz große Rolle spielen. Man kann nicht alles berechnen und planen. Das zu wissen, ist gerade in unserer technischen, aufgeklärten Welt wichtig.

In vielen Märchen ist von Erlösung die Rede. Das ist nicht die Erlösung von Sünde nach christlicher Vorstellung. Das war unseren Vorfahren völlig fremd. Aber ein Mensch kann unter schlechten Einfluß, unter einen bösen Zauber geraten. Davon kann er nur befreit und erlöst werden durch harte Prüfungen oder durch kühne Taten eines Anderen, um sein wahres Wesen wiederzufinden.

Schneewittchen, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz (schwarzweißrot. Alle Zahlen und Farben haben auch symbolische Bedeutung) ist von der bösen Stiefmutter, also von einer fremden Herrscherin vergiftet worden und liegt wie tot im Sarg. Es strahlt aber selbst im Tode noch soviel Schönheit aus, daß sich ein Prinz in die Tote verliebt und sie unbedingt haben will. Die Sargträger stolpern über einen Stein (die gute Mutter Erde) oder eine Wurzel (die Wurzel unserer Art). Da fällt der giftige Apfelschnitz heraus und Schneewittchen erwacht zu neuem Leben. Ist das nicht wie eine Gebrauchsanweisung für die Erlösung unseres Volkes von der giftigen Umerziehung unseres Volkes durch fremde Mächte? Zurück zur eigenen Art, zur guten Mutter Erde, zur Natur! Warten nicht viele in aller Welt auf dieses wiedergeborene deutsche Schneewittchen, dieses engelgleiche Kind, das der Welt so viel gegeben und bedeutet hat?

Sylvia Stolz erneut Opfer der BRD-Tyrannis

Die aufrechte Patriotin Sylvia Stolz fiel wieder einmal der BRD-Tyrannenherrschaft zum Opfer. Am 24. 11. 2012 hatte sie auf Einladung der Schweizer Anti-Zensur-Koalition (AZK) einen Vortrag gehalten unter dem Motto: „Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot. Die Wirklichkeit der Meinungsfreiheit“. Ein Winkeladvokat, ein übler Denunziant, hatte sie daraufhin beim Großinquisitor angezeigt, und die Verfolgungsmaschinerie des BRD-Systems erfüllte ihre philosemitische Pflicht und verurteilte sie zu eineinhalb Jahren Gefängnis. Schon einmal hatte sie wegen ihrer freien Meinungsäußerung 3 Jahre und drei Monate Gefängnis, bis zu ihrer Entlassung im April 2011, vollständig und ungebrochen abgesessen; zahlreiche Freunde aus dem In- und Ausland holten die Heldin damals vom Frauengefängnis in Aichach ab. Nun also wird sie wieder als Hexe zurück in das ihr bekannte Verlies in Aichach geschleppt. Sylvia Stolz hat in in ihrem Vortrag in Chur ihre Erfahrung im Kampf um die Wahrheit dargelegt und nachgewiesen, daß die im Grundgesetz Art. 5 verankerte Meinungsfreiheit Lug und Trug des Gesetzgebers ist. Lassen wir die Worte, unter denen das oben genannte Motto des Vortrags stand, noch einmal gerafft betrachten; gleichzeitig einen Blick auf die Feinde der Wahrheit werfen, die im Namen des Rechts Unrecht sprechen.

An sich ist Meinungsfreiheit ein Gut, das der freie Mensch allein von der höchsten Instanz verliehen bekommen hat, wie immer man diese Instanz auch nennen mag: Gott, Schöpfung, Natur. Sie liegt in der simplen Menschenwürde begründet. Ein Rechtsstaat kann dieses von der höchsten Instanz gewährte Gut nur bestätigen, doch weder ein Mensch noch mit einem Auserwähltheitswahn behafteter Machtkreis – und schon gar nicht das unsouveräne Besatzerkonstrukt BRD – dürfen dieses göttliche Gut antasten! Genau das aber geschieht! Und in welcher Weise, das spottet menschlich und juristisch jeder Beschreibung. Wer einmal oder öfter als Beobachter sogenannten Holocaust- bzw. Volksverhetzungs-Prozessen beiwohnte, wurde Zeuge eines modernen Inquisitionsprozesses: Der/die Angeklagte samt ihrer Verteidigung unterliegen faktisch einem Sprech-, Beweis- und Verteidigungsverbot. Das schmierige Theater solcher Schauprozesse füllt ganz Bände, darum wollen wir nur auf den Fall Ludwig Bock hinweisen. Ludwig Bock, der Verteidiger von Günter Deckert, wurde 1997 zu einer Geldstrafe von 9000,- Euro rechtskräftig verurteilt, weil er einen Beweisantrag – für einen Verteidiger eigentlich das Selbstverständlichste von der Welt – gestellt hatte. Das Inquisitionsgericht wertete diesen Beweisantrag als Infragestellung des Holocaust. Hier haben wir das Inquisitorische: Eigentlich müßte das Gericht die offizielle Holocaust-Version und das Unrecht des Angeklagten beweisen; das tut es aber nicht, sondern verbietet vielmehr dem/der Angeklagten samt Verteidigung, alle gegen den Holocaust sprechenden Fakten von Experten dem Gericht darzulegen und übt gleichzeitig unzulässigen Zwang aus, eine nicht vorhandene „Offenkundigkeit“ und damit den Holocaust anzuerkennen. Auch wenn die Fakten etwas völlig anderes aussagen! Es ist in der Tat wie in den klassischen Hexenprozessen: Daß die Hexe mit Satan Unzucht getrieben hatte, war „offenkundige Tatsache“; der Hexe war nur erlaubt, ihre Schuld, die keine war, zu gestehen, nicht aber, sich zu verteidigen. Denn was für Fakten die Beschuldigte auch immer vorbrachte, sie wurden von den mit Wahn und Blindheit geschlagenen Inquisitionsgerichten beiseite gewischt und nur als strafverschärfend gewertet. Die Holo-Prozesse sind, wenngleich auch unter anderen Aspekten, eine Neuauflage jenes Hexenwahns, nur, was die Motivation der sogenannten Richter betrifft, noch verwerflicher als damals. Bis auf wenige Ausnahmen waren die damaligen Inquisitionsrichter nämlich dem Aberglauben jener Zeit befangen (was nach heutiger Sicht ihre Schuld mildert), während die heutigen Inquisitionsrichter ausschließlich aus politischen Gründen das Recht beugen. Ja, sie beugen das Recht, weil sie aus Erfahrung wissen, daß es in der Geschichtsschreibung keine Offenkundigkeit geben kann, weil Offenkundigkeiten von gestern sich schon oft mittels Fakten in Luft aufgelöst haben; ein Beispiel von vielen: vor 1990 waren 4 Millionen Auschwitz-Opfer „offenkundig“, seit 1990 sind 1,1 Millionen Auschwitz-Opfer „offenkundig“, und trotz dieser Reduzierung um ca. 3 Millionen Opfer ist die 6 Millionen-Zahl weiterhin „offenkundig“. Eine unverschämte Zumutung an den menschlichen Geist. Und die heutigen Staatsanwälte und Richter sollten zu dumm sein, die Unvereinbarkeit der praktizierten Offenkundigkeit mit fassbarer Logik nicht zu begreifen?? Doch selbst wenn sie so dumm wären, so dürften sie die Nicht-Akzeptanz einer Offenkundigkeit dennoch nicht bestrafen. Denn sie weigern sich ja auch mit Recht, einen Menschen zu bestrafen, der der Meinung ist, die Erde sei eine Scheibe, Jesus sei eine Erfindung, Maria eine Hure, Stalin ein Heiliger, und Katyn sei dennoch von Deutschen verbrochen, obwohl die Russen ihre Täterschaft eingestanden haben. Damit ist der Beweis erbracht, daß Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), Gleichheit vor dem Gesetz (Art. 3 GG), Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses (Art. 4 GG), Offenkundigkeit u.s.w. nur Schall und Rauch sind und, im Dienste des Zentralrats der Juden in Deutschland, allein zur Verfolgung der Bestreiter des Holocaust mißbraucht und instrumentalisiert werden.

Sehen wir uns einmal den rechtlich unzulässigen Sonderparagraphen 130 StGB an; da heißt es: „Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder 2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

Das klingt wie Hohn, denn angesichts der oben angeführten Umstände solcher Schauprozesse stören nicht die Angeklagten den öffentlichen Frieden, stacheln nicht zum Haß auf und verleumden nicht, sondern es sind die Ankläger und skandalös verurteilenden Richter, die den öffentlichen Frieden stören, zum Haß gegen Andersdenkende aufstacheln und somit Antifa und andere Dumpfbacken indirekt zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen jene unschuldigen Angeklagten und Verurteilten auffordern, die von Staatsanwälten und Richtern als „Leugner“ des Holocaust verleumdet und nicht wahrheitsgemäß als Bestreiter des Holocaust bezeichnet werden. Nicht die Angeklagten greifen die Menschenwürde der Juden an, sondern die verfolgenden Juristen greifen die Menschenwürde der zu Unrecht Angeklagten an, indem sie diese beschimpfen und böswillig verächtlich machen. Sie, die Berufsverfolger, müßten daher bis zu Lebenslänglich bestraft werden! Warum Lebenslänglich und nicht „nur“ fünf Jahre? Weil sie es mit den als Holocaust-Leugnern verunglimpften Menschen ebenso machen: Wer – wie z. B. Horst Mahler – auf seiner Unschuld und von Gott gegebenen Meinung beharrt, den bestrafen die Inquisitionsrichter faktisch mit lebenslänglichem Freiheitsentzug. Just der Fall Horst Mahler, der, schwerstkrank, im Gefängnis zu Tode gebracht wird, doch auch alle anderen Fälle, wo Menschen allein wegen ihrer gewaltfreien Meinung jahrelang weggesperrt werden (Günter Deckert, Ernst Zündel, Germar Rudolf, Erhard Kemper, Udo Walendy, Major Otto E. Remer, Gerd Honsik, Gerd Ittner, Ursula Haverbeck, Sylvia Stolz, die Geschwister Alfred und Monika Schaefer, Arnold Höfs, Rigolf Hennig, Wolfgang Fröhlich, Walter Ochensberger u. v. a. m.) – all diese Fälle zeigen, zu welchen grausamen Gewalt- und Willkürmaßnahmen die fürchterlichen Staatsanwälte und Richter fähig sind!

Die juristischen Verfolger können sich auch nicht mehr mit der Ausrede herausreden, sie würden ja nur die Gesetze befolgen. Das haben sie sich selber verbaut, indem sie die Radbruch’sche Formel anerkannten. Diese Formel besagt, daß ein Richter gegen das geschriebene Gesetz urteilen muß bzw. das geschriebene Gesetz nicht anwenden darf, wenn ersichtlich ist, daß dieses geschriebene Gesetz „unerträglich ungerecht“ ist. Mit der Anerkennung dieser Formel wähnten sie sich besonders schlau, denn damit konnten sie NS-Richter, die ja auch nur nach dem Gesetz handelten, nach Lust und Laune verfolgen. Nun sind sie Gefangene ihrer eigenen Durchtriebenheit, denn sie wissen, daß der Sonderparagraph 130 StGB unerträgliches Unrecht ist und müßten also die Radbruch’sche Formel anwenden. Das aber tun sie nicht und sprechen weiterhin Unrecht. Heute ist die unschuldige Sylvia Stolz an der Reihe, morgen aber haben sich ihre schuldigen Verfolger zu verantworten; denn ihr Schuldkonto wächst ins Unermeßliche. Die hochkriminelle Bundeskanzlerin Merkel, die Völkermord am deutschen Volk verübt, lassen sie unbehelligt, hingegen Menschen, die ihr deutsches Vaterland verteidigen, verfolgen und quälen sie – dabei immer beifallheischend nach dem Zentralrat der Juden in Deutschland schielend. Doch der Krug geht bekanntlich solange zum Brunnen, bis er bricht!

Der stalinistische Terror endete mit dem Tod Stalins, der Terror in der BRD wird so bald nicht enden, sondern wird getreulich unter jedem Kanzler bzw. jeder Kanzlerin, unter jedem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, gleich welcher Couleur bzw. Parteizugehörigkeit, fortgesetzt. Der stalinistische Terror war personengebunden, der BRD-Terror ist systemgebunden; will heißen: so lange der Zentralrat der Juden in Deutschland die Politik bestimmt und seine Schranzen in Parteizentralen und Gerichtssälen dessen Befehle ausführen, wird der Verfolgungsterror gegen anständige wahrheitsliebende Menschen wüten.

Dennoch, liebe Sylvia Stolz, erklären wir uns uneingeschränkt solidarisch mit Dir, in der Gewißheit, daß die Wahrheit einst siegen wird.

„Singularität“ und „Relativierung“

Offener Brief

An den

Zentralrat der Juden in Deutschland

z. Hd. Herrn Josef Schuster

Tucholsky Str. 9

10117 Berlin

Betr.: Ihre „Singularität“ und „Relativierung“

Guten Tag Herr Schuster!

Dieser Tage war den Medien zu entnehmen, daß ein oberpfälzischer Landwirt aus Pösing (Landkreis Cham), namens Franz Graf, vor zehn Jahren auf seinem Grund und Boden eine Kapelle, mit dem Namen „Unschuldige Kinder – der stumme Schrei“, erbaut hatte, und zwar zum Gedenken und gleichzeitig aus Protest der Millionen im Mutterleib bei lebendigem Leib zerstückelten Menschen. Allein in Deutschland werden jährlich über 100.000 werdende Menschen zu Tode gebracht, die Dunkelziffer nicht mitgerechnet. Mittels Inschriften auf Holz- und Steintafeln bezeichnet Franz Graf diese grausamen Massentötungen (verharmlosend „Schwangerschaftsabbrüche“ genannt) durchaus begründet als „größten Völkermord in der Geschichte der Menschheit“ und als „Holocaust“ an ungeborenen Kindern. Bei der 10-Jahresfeier der Kapelle wurden zwei Funktionäre der Partei Die Linke des Kreisverbandes Mittlere Oberpfalz, Marius Brey und Eva Kappl, auf den politisch unkorrekten mutigen Mann aufmerksam und erstatteten Anzeige wegen „Volksverhetzung“. Der Anzeige der beiden kleinen Möchtegern-Inquisitoren gab die Staatsanwaltschaft zwar nicht statt, denn schließlich hat Graf nur von seinem guten Recht auf Meinungsfreiheit (Art. 5 GG) Gebrauch gemacht, doch glaubten Sie, Herr Schuster, als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sich zu einem Machtwort aus Ihrem Worthülsen-Repertoir berufen, so wie wir es seit Bestehen des Zentralrats kennen; in der „taz“ schimpften Sie: „Mit dem entsetzlichen Vergleich in der Franz-Graf-Kapelle wird die Singularität des Holocaust negiert und der Massenmord an den europäischen Juden relativiert.“ Bevor ich zu Ihrer „Singularität“ und „Relativierung“ Stellung beziehe, noch ein kurzer Blick auf die Ihnen ergebene gleichgeschaltete Presse.

Fast jeder dieser Print-Papageien schreibt von „Empörung“ über den Vergleich. Dies verdeutlicht, daß für die Schreiberlinge nur die politisch korrekte Meinung, die quasi identisch mit jüdischer Meinung ist, zählt, hingegen die große Zustimmung zahlreicher Menschen zu Grafs Handeln einfach ausgeblendet wird. Einen beschämenden Einblick, wie – im wahrsten Sinne des Wortes – menschenverachtend über die Tötung von werdendem Leben gedacht wird, liefert Zeit Online vom 23. 4. 2019. Da schreibt ein Julius Betschka naseweis: „Es ist eine gängige Verschwörungstheorie von Abtreibungsgegnern. Was Graf nicht sagt: 97 Prozent der Schwangerschaftsabbrüche finden bis zum dritten Monat statt. Also in einer Zeit, in der das Embryo weder Schmerzempfinden noch Bewußtheit entwickelt hat – alles andere sind streng reglementierte Ausnahmen.“ Woher Betschka wissen will, daß die bis zum dritten Monat Getöteten keine Schmerzen und kein Bewußtsein haben, ist sein Geheimnis. Und wenn er denn Recht hätte: darf man dann auch z. B. einen Schlafenden mit Kopfschuß töten, dessen Schmerz und Bewußtsein sich im Schlafzustand ja auch in Grenzen hält? So kann sich nur jemand äußern, für den werdendes menschliches Leben eine unpersönlicher Sache, ein Wegwerfartikel ist. Und die restlichen 3 Prozent, immerhin Tausende von Leben, sind „streng reglementierte“ Kollateralschäden? Daß die Massentötung von werdendem gesundem Leben generell ein untrügliches Zeichen von Verrohung und sittlichem Niedergang ist, dieser Gedanke ist angepaßten Zeitgenossen offenbar fremd.

Nun zu Ihrer „Singularität“. Wie ist dieser, aus politischen Gründen so strapazierte und von jüdischer Seite hochmütig und gleichzeitig eifersüchtig allein für sich beschlagnahmte Terminus überhaupt einzuordnen? Gerade als Arzt müßten Sie doch wissen, daß jedes Leid und jedes Verbrechen für den/die Betroffenen singulär ist. Und dieser entsetzliche Massenmord an ungeborenem Leben ist zweifellos singulär. Singulär waren aber auch die Hexenverbrennungen, der Sklavenhandel, die Ausmordung der Indios durch Konquistadoren, die stalinistischen und maoistischen Massenmorde in dreistelliger Millionenhöhe; singulär war der Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki; singulär war der Phosphorbomben-Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung und der Vertreibungsholocaust von 15 Millionen Deutschen (ich bin ein Überlebender); singulär waren die nach dem Krieg ermordeten 1,5 Millionen Deutschen auf den Rheinwiesen. Singulär ist es, wenn Menschen quasi lebenslänglich eingesperrt werden, nur weil sie nicht an den Holocaust glauben; singulär ist es, wenn 100-jährige Greise auf der Bahre vor den Richtertisch geschleppt und verurteilt werden, obwohl ihnen keine Straftat nachgewiesen werden kann. Singulär ist der masochistische Schuldkult der Merkel-BRD, und singulär ist, wenn der Grünen-Chef Robert Habeck, der Vaterlandsliebe „zum Kotzen“ findet und mit Deutschland „nichts anzufangen weiß“, als möglicher Bundeskanzler gehandelt wird. Singulär war und ist der Landraub an den Palästinensern, der mit der Gründung des Judenstaates Israel begann und heute habgierig weitergeführt wird; singulär ist der millionenfache Rechtsbruch von Angela Merkel, die, als Kanzlerin (!), sich als kriminelle Schlepperkönigin betätigt, zulasten des eigenen Volkes, und singulär ist die Tatsache, daß sie für diese Rechtsbrüche von der Justiz nicht zur Rechenschaft gezogen wird; singulär sind die Worte eines Josef Schuster, der diese Rechtsbrüche, die nichts anderes als den Völkermord in Europa einläuten, entschuldigte, ja für gut befand, mit der überheblichen verbalen Chuzpe: „Deutschland hat so viel Unheil über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld“, Deutschland ist „das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.“* Singulär ist es, Wirtschaftstouristen und potentielle Kopfabschneider als „Flüchtlinge und Verfolgte“ zu bezeichnen und aus den terroristischen Attentaten, grausamen Morden und Vergewaltigungsorgien dieser „Flüchtlinge“ nichts gelernt zu haben; singulär ist, wenn Polen völkerrechtswidrig Ostdeutschland okkupiert und dann noch „Reparationen“ in schwindelerregenden Summen verlangt; singulär ist, wenn in erster Linie der deutsche Steuerzahler Griechenland vor dem Bankrott rettete und zum Dank noch dubiose Wiedergutmachung für den Zweiten Weltkrieg leisten soll. Singlär ist, wenn Deutschland ewig geknebelt, ausgeplündert und vieler Verbrechen bezichtigt wird, die es nicht begangen hat, und darüber hinaus vor „Freunden“ kriecht, die uns in der UNO-Satzung Artikel 53 und 107 als Feindstaat führen und behandeln. – – Weitere Beispiele von Singularität könnten pausenlos aufgezählt werden. Verschonen Sie uns also endlich mit Ihrer Singularität. Sie haben sie nicht gepachtet, sie ist nicht angebracht und wir Deutschen wollen sie nicht mehr hören.

Und ähnlich verhält es sich mit dem von Ihnen als „entsetzlich“ gegeißelten „Relativieren“; dazu folgendes. Das Leben besteht nun einmal aus Vergleichen = Relativieren. Jedes historische Geschehen muß relativiert, das heißt akribisch hinterfragt und auf seinen Wahrheitsgehalt von allen Seiten beleuchtet werden; nur so ist Wahrheitsfindung möglich. Zeugenaussagen sind so gut wie wertlos, wenn sie forensisch nicht bestätigt werden. Wer diese seriöse Suche nach der Wahrheit, dieses notwendige Relativieren, abzuwerten versucht, der hat anscheinend etwas zu verbergen; dem geht es nicht um die Wahrheit, sondern um das Zementieren eines Dogmas. Gleichwohl werden damit die Opfer in höher- bzw. minderwertige Klassen geteilt. Sogar jeder kleine Geschäftsmann muß die Soll- und Habenseite korrekt auflisten (vergleichen, relativieren). Tut er dies nicht und läßt 5 gerade sein, dann nennt man das Bilanzfälschung. Was also treibt Sie, die notwendige Anklage des Landwirtes Franz Graf hinsichtlich des tagtäglich verübten und forensisch nachweisbaren (!) Holocaust zu diskreditieren? Wie kommen Sie dazu, zu ignorieren, daß Deutschland diese Kinder zur Erhaltung seiner Substanz notwendig bräuchte und nicht importierte Menschen fremder Rassen und Kulturen? Sie gestehen doch auch Israel das Recht auf eigene Identität zu, maßen sich aber gleichzeitig an, dieses Recht meinem deutschen Vaterland abzusprechen?!

Daß der stellvertretende Chamer Landrat Markus Müller (CSU) den verdienstvollen Einsatz des Kapellenbauers zuerst würdigte, dann aber, als zur großen Treibjagd gegen Franz Graf geblasen wurde, sich „eindeutig von der Gleichstellung von Abtreibung mit dem Holocaust und mit Massenmord, wie dies Herr Graf tue“ distanzierte, ist kaum erwähnenswert und sei nur am Rande vermerkt. Denn die Feigheit der Funktionäre der Altparteien gegenüber dem allmächtigen Zentralrat der Juden ist zur Regel geworden und bedarf keines besonderen Hinweises mehr.

Es ist ihnen sicherlich bestens bekannt, daß zahlreiche Fotos von vielen Kindern jedes Alters existieren, die, neben ungezählten Erwachsenen, deutsche Konzentrationslager überlebt haben. Das denkwürdigste Foto erschien am 28. April 2010 in der Passauer Neue Presse und zeigt wenige Wochen alte jüdische Kinder in den Armen ihrer Mütter; alle proper und wohlgenährt.** Geboren wurden sie 1945 im Konzentrationslager Kaufering I, einem Außenlager von Dachau, aufgenommen von einem US-Soldaten im Mai 1945. So wie diese kleinen Würmer könnten Jahr für Jahr auch 100.000 deutsche Kinder hoffnungsvoll und neugierig in die Welt blicken, wenn sie nicht im „freiesten Rechtsstaat, der je auf deutschem Boden existierte“, vor der Geburt zerstückelt oder wie lästiger Schmutz abgesaugt würden.

Abschließend weise ich darauf hin: Wenn Sie sich als Arzt, dem Ehrenkodex des Hippokrates Eides verpflichtet, schon nicht gegen die barbarischen Tötungen menschlichen Lebens im Mutterleib positionieren wollen, so ist das Mindeste, das man erwarten kann, daß Sie in Ihrer Eigenschaft als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland diese Tötungen politisch nicht instrumentalisieren.

Mit relativierendem Gruß

R. Heuschneider

*Welt vom 3. 5. 2015 und jungefreiheit.de vom 4. 5. 2015

** Das Urheberrecht liegt bei den National Archives in Washington D.C. Unter der Source Record ID 111-SC-205488 (Album 1469)

Der 20. April

Vor 130 Jahren wurde in Braunau am Inn der Mann geboren, vor dem die maßgeblichen Kreise der Welt heute noch zittern; mit gutem Grund, denn eines seiner vornehmsten Ziele war die Einführung einer neuen Wirtschaftsordnung und kommt in folgender Strophe des damaligen Kampfliedes „Brüder in Zechen und Gruben“ zum Ausdruck: „Börsengauner und Schieber knechten das Vaterland; wir wollen ehrlich verdienen, fleißig mit schaffender Hand“.

Um das deutsche Volk auszuplündern, zur „Köterrasse“ zu züchten, zu Geisteskrüppeln zu machen, ihm – nicht zuletzt durch die BRD-Justiz! – seine Würde abzuerkennnen, sein Recht auf Selbstverteidigung zu nehmen, für seine kulturelle und völkische Vernichtung noch Akzeptanz abzuverlangen, ihm Landes- und Hochverräter, die alles Fremde lieben, aber das eigene Volk verachten, als „Volksvertreter“ vor die Nase zu setzen und zu verhöhnen – um dieses unglaubliche, entsetzliche Tiefstniveau zu erreichen, mußte das deutsche Volk freilich von Adolf Hitler bzw. dem Nationalsozialismus „befreit“ werden. Nur so konnten die Weltverbrecher ihren satanischen Plan der sich gegenwärtig vollziehenden Völkermorde in Europa in die Tat umsetzen.

Dieser Mann, geboren im deutsch-österreichischen Braunau am Inn, erinnerte uns an ein ehernes aber von glücklichen Sklaven ignoriertes Naturgesetz: „Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht“. Um diese Erkenntnis wissen jene Männer und Frauen, die trotz dieser gegenwärtig fast aussichtslos scheinenden Situation für unser Volk kämpfen und jedes Opfer, einschließlich Gefangenschaft und Folter, auf sich nehmen. Auch Adolf Hitler stand nach dem Marsch auf die Feldherrnhalle vor Gericht. Und dennoch sah er in der Niederschlagung des Putsches den Plan zur Rettung der Nation noch nicht mißlungen. Nachfolgend seine Rede vor dem Volksgericht, am 24. März 1924:

Die Tat des 8. November ist nicht mißlungen. Sie wäre mißlungen dann, wenn eine Mutter gekommen und gesagt hätte: ‚Herr Hitler, Sie haben auch mein Kind am Gewissen‘. Aber das darf ich versichern, es ist keine Mutter gekommen. Im Gegenteil. Tausende anderer sind gekommen und haben sich in unsere Reihe gestellt. Von den jungen Männern, die gefallen sind, wird es dereinst heißen, wie es am Obelisk zu lesen ist: ‚Auch sie starben für des Vaterlandes Befreiung‘. Das ist das sichtbare Zeichen des Gelingens vom 8. November, daß in seiner Folge die Jugend sich wie eine Sturmflut erhebt und sich zusammenschließt. Das ist der größte Gewinn des 8. November, daß er nicht zur Depression geführt hat, sondern dazu beitrug, das Volk aufs höchste zu begeistern. Ich glaube, daß die Stunde kommen wird, da die Massen, die heute mit unserer Kreuzfahne auf der Straße stehen, sich vereinen werden mit denen, die am 9.November auf uns geschossen haben. Ich glaube daran, daß das Blut uns nicht ewig trennen wird.

Die Armee, die wir herangebildet haben, die wächst von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde schneller. Gerade in diesen Tagen habe ich die stolze Hoffnung, daß einmal die Stunde kommt, daß diese wilden Scharen zu Bataillonen, die Bataillonen zu Regimentern, die Regimenter zu Divisionen werden, daß die alte Kokarde aus dem Schmutz herausgeholt wird, daß die alten Fahnen wieder voranflattern, daß dann die Versöhnung kommt beim ewigen letzten Gottesgericht, zu dem anzutreten wir willens sind.

Dann wird aus unseren Knochen und aus unseren Gräbern die Stimme des Gerichtshofes sprechen, der allein berufen ist, über uns zu Gericht zu sitzen. Denn nicht Sie, meine Herren, sprechen das Urteil über uns, das Urteil spricht das ewige Gericht der Geschichte, das sich aussprechen wird über die Anklage, die gegen uns erhoben ist. Ihr Urteil, das Sie fällen werden, kenne ich. Aber jenes Gericht wird uns nicht fragen: Habt Ihr Hochverrat getrieben oder nicht? Jenes Gericht wird über uns richten, über den Generalquartiermeister der alten Armee, über seine Offiziere und Soldaten, die als Deutsche das Beste gewollt haben für ihr Volk und Vaterland, die kämpfen und sterben wollten.

Mögen Sie uns tausendmal schuldig sprechen, die Göttin des ewigen Gerichtes der Geschichte wird lächelnd den Antrag des Staatsanwaltes und das Urteil des Gerichtes zerreißen; denn sie spricht uns frei.“*

Dieser Freispruch wird durch die schreckliche Gegenwart in kaum vorstellbarer Eindringlichkeit bestätigt. War das Sinnen und Trachten jenes Mannes ganz der Zukunftssicherung unseres Volkes gewidmet, weben seine Widersacher besessen am Leichentuch Deutschlands und letztendlich ganz Europas. Die nachfolgenden Holzschnitte haben eine große Aussagekraft, und die Zitate adeln einen der größten Söhne unseres Volkes. Der Vergleich von damals und heute sagt schon alles.

*Ewiges Deutschland – Ein deutsches Hausbuch,1939, Georg Westerman, Braunschweig Berlin Leipzig Hamburg

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Es überrascht nicht, daß die gegenwärtigen Volkszertreter, die Hitler hassen, auch Deutschland hassen: „Deutschland verrecke! Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ (Teilnehmer dieser Fäkalistenhorde war u. a. die Vizepräsidentin des sogenannten „Bundestages“, Claudia Roth).

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Und es ist auch kein Zufall, daß Hitler für eine Volksgemeinschaft arbeitete, in der die Arbeiter der Stirn und Faust zum Wohl des ganzen Volkes gleich unentbehrlich waren, während die gegenwärtigen Vasallen der Besatzer nur Ausländer und den Judaslohn lieben: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ (Diese Kotzbrocken quollen aus dem Mund des Grünen-Chefs Robert Habeck).

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Hitler kämpfte für Deutschlands Zukunft, hingegen das gegenwärtige unwissende, kranke Geschmeiß für seine Vernichtung: „Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen. Ich tanze am 8. Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, daß sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.“ (Dieses krankhafte Geschwätz stammt von Christin Löchner (Die Linke).

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Wer heute durch Deutschland fährt und an vielen Schulen und Stätten fast nur noch schwarz- und braungelockte Jugend sieht, der erkennt den Sinn der gegenwärtigen Weltverbrecher: dem deutschen Volk und den europäischen Völkern die Zukunft zu nehmen.

Schon seit vielen Jahren wird durch eine gigantische Werbeaktion die ethnische Vernichtung durch Rassenvermischung propagiert und die eigene weiße Rasse verhöhnt. So schwitzte bereits anno 2000 die Regierung von Mecklenburg-Vorpommern mittels Plakaten Germanophobie aus: Eine negroide junge Frau lachte den Betrachter an, darunter stand: „Das ist Jule. Gebürtige Greifswalderin“, darüber in großen Lettern: „Blond – Blauäugig – Blöd.“ Damit betätigen diejenigen, die Hitlers Rassebewußtsein, also die Bewahrung der gott-gewollten Rassen, geißeln, sich selber als übelste Rassisten – aber ausschließlich gegen die eigene Rasse!

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Daß Deutschland ausstirbt, war Renate Schmidt (SPD) schon vor Jahrzehnten „verhältnismäßig wurscht“, und heute freut sich der vom BRD-System als Heiliger verehrte und in Deutschland lebende türkische Schmierfink Deniz Yücel darüber. Und sein vom deutschen Steuerzahler gemästeter Landsmann Cem Özdemir feixte: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni, Ali.“

Diese wenigen Vergleiche lehren: Wer Deutschland und die Schöpfung liebt, kann Adolf Hitler die Achtung nicht versagen, hingegen dem verkommenen deutschfeindlichen BRD-System nur Verachtung zollen.

Edda Göring verstorben

Mit einem winzigen Artikel berichtete die Deutsche Lügenpresse Agentur (dpa), vom 9. März 2019, über den Tod von Edda Göring, der Tochter des Reichsmarschalls Hermann Göring, der den alliierten Mordgesellen in Nürnberg das barbarische Henker-Schauspiel an seiner Person durch seinen Freitod verdarb. Sie starb am 21. Dezember 2018 in München im Alter von 80 Jahren und wurde in aller Stille auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt. Vor Jahrzehnten gab sie dem schwedischen Fernsehen ein Interview, meines Wissens nach das einzige Interview, das sie jemals gab; der Grund: sie wußte um die BRD-Lügenpresse.

https://bumibahagia.com/2017/01/16/edda-goering-hermann-goerings-tochter/

Was Edda Göring zu sagen hatte, ist aus zweierlei Gründen interessant: die Frage zum Parteiausschluß und der Enthebung aller Ämter ihres Vaters durch Adolf Hitler sowie die schurkenhafte Behandlung der Familie Göring durch den amerikanischen Oberbefehlshaber der Invasion und der Besatzertruppen, Dwight D. Eisenhower.

Im zweiten Teil seines politischen Testaments, vom 29. April 1945, hatte Adolf Hitler den Reichsmarschall Göring und den Reichsführer-SS und Reichsminister des Innern, Heinrich Himmler, verstoßen, mit der Begründung: „Göring und Himmler haben durch geheime Verhandlungen mit dem Feinde, die sie ohne mein Wissen und gegen meinen Willen abhielten, sowie durch den Versuch, entgegen dem Gesetz die Macht im Staate an sich zu reißen, dem Lande und dem gesamten Volk unabsehbaren Schaden zugefügt, gänzlich abgesehen von der Treulosigkeit gegenüber meiner Person.“

Dazu antwortete Edda Göring im o. g. Interview auf die Frage des schwedischen Fernsehsenders: „Mein Vater war auf Befehl Hitlers von der SS verhaftet worden. Hitler glaubte, daß Vater, hinter dessen Rücken, mit den Alliierten verhandelt hätte. Er hatte es, leider, nicht getan.“ Das eingeschobene Wort „leider“ ist Ausdruck ihrer Verbitterung, war sie doch überzeugt, Hitler habe den Befehl gegeben, nicht nur ihren Vater, sondern die ganze Familie Göring erschießen zu lassen. Zusätzlich zu den, bis zum vermeintlichen Verrat Görings engen Verbindungen Hitlers und Görings, war sie außerdem Hitlers Patenkind. Ihren Worten zufolge wurden sie gerettet durch Offiziere der deutschen Luftwaffe, welche die SS dringend warnten, die Görings zu erschießen. Mit der Nachricht vom Tod des Führers war der Befehl hinfällig geworden. Von ihrem ausgebombten Domizil Obersalzberg fuhr Göring mit seiner Familie nach Mauterndorf in Österreich, von dort nahm er Verbindung zum Hauptquartier Eisenhowers auf, mit der Bitte um eine Unterredung. Letzterer ließ Göring wissen, er solle mit seiner Familie nach Zell am See kommen, wo sie ein General Stack erwarten und Hermann Göring zum amerikanischen Oberbefehlshaber bringen würde. Bei dem Zusammentreffen in Zell am See versicherte der General, Eisenhower habe Göring freies Geleit hin und zurück zugesichert. Eine Lüge bzw. Wortbruch, denn Göring war von diesem Augenblick in den Fängen der „Befreier“.

Nach einer kurzen gemeinsamen Gefangenschaft Görings mit Frau Emmy und Edda im amerikanischen Gefangenenlager Mondorf/Luyxemburg, kamen Letztgenannte auf die Burg Veldenstein/Oberpfalz, die Göring einst erworben hatte; von dort wurde Eddas Mutter, Tante und Cousine ins Zuchthaus nach Straubing/Niederbayern gebracht; die beiden Letztgenannten waren nicht einmal Parteimitglieder, und wurden allein wegen ihrer Verwandtschaft verhaftet. Das nennt man Sippenhaftung. Und Ende November 1945 wurde die sieben Jahre alte Edda in Veldenstein von zwei amerikanischen Besatzersoldaten verhaftet, um sie ins Zuchthaus zu ihrer Mutter nach Straubing zu bringen. Die Erzieherin flehte die Soldaten an, doch mit ihrem Schützling mitfahren zu dürfen, was diese aber nicht zuließen: sie hätten den strikten Befehl, allein das Kind nach Straubing zu transportieren, und Befehl sei Befehl. Nach sechs Stunden Irrfahrt waren die Soldaten mit dem völlig verängstigten Kind am Ziel.

Von der Mutter in den Arm genommen zu werden, war das große Glück beider, dann hatte das kleine Mädchen das Gefangenenleben wie ein Erwachsener zu erleiden. In der Zelle bei ihrer Mutter schlief sie auf einem Strohsack; die „große“ Vergünstigung: Edda durfte zusätzlich eine halbe Stunde im Gefängnishof spazierengehen. Die schlechte Kost führte zu ihrer Unterernährung, und erst ein amerikanischer Zahnarzt, der sie einmal behandelte, machte die Verantwortlichen auf ihren schlechten Gesundheitszustand aufmerksam, sodaß sie genießbares Essen erhielt und sich erholte. An dieser Stelle sei hervorgehoben, daß Edda Göring während des Interviews mit dem schwedischen Fernsehen, ausdrücklich hervorhob, daß sie, bei allem Leid, das sie durchlebte, sicherlich noch besser gestellt war, als ungezählte darbende deutsche Menschen in dieser Zeit.

Der eingangs erwähnte dpa-Artikel bestand aus ganzen vier Zeilen, zwei Zeilen davon, also 50 Prozent, waren Lüge. „Edda Göring (80), Tochter des NS-Kriegsverbrechers Hermann Göring…“ Der Reichsmarschall war kein Kriegsverbrecher, hingegen sein Kerkermeister Eisenhower einer der schlimmsten; und da der Amerikaner auch für die Rheinwiesenlager verantwortlich war, wo ca. 1,1 Millionen unschuldige Deutsche nach dem Krieg – die meisten durch gezielten Nahrungsmittel-entzug – ermordet wurden, war Eisenhower sowohl Kriegs- als auch Friedensverbrecher. Die zweite Lüge des dap-Schreiberlings lautete: „Hermann Göring gab als rechte Hand Hitlers den Auftrag zur „Endlösung der Judenfrage“. Diese dümmliche und plumpe Lüge von der angeblichen „Endlösung“, die Geschichtsfälscher als „Ermordung“ ausgeben, wird unablässig wiederholt und allen möglichen NS-Größen in die Schuhe geschoben. Da es nachweislich keinen Befehl zur Ausrottung der Juden gibt, geben die Berufslügner das Wort „Endlösung“ (womit die Umsiedlung der Juden gemeint war) als Tarnwort für „Ermordung“ aus. Diese phantastische Umdeutung wendet übrigens auch der Tübinger Universitätsprofessor und Schriftsteller Dr. Norbert Frei an, wenn er, das Arbeitslager Auschwitz betreffend, in dem Band Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945“ schreibt: Direkte Bezugnahmen auf die in Gang befindliche „Endlösung der Judenfrage“ finden sich in den Befehlen nur selten, doch aufschlußreich ist oft, was zwischen den Zeilen steht.“ Rudi Völler, ehemaliger Fußballweltmeister, hat da von den Nationalsozialisten offenbar abgekupfert. Er verriet einem Sportreporter, auf dessen Frage, wer wohl als endgültiger Bundestrainer seiner Meinung nach in Frage käme, man würde nach einer „Endlösung“ suchen (B 5 aktuell, 24. 10. 2000, 15:00 Uhr). Welche von den in Frage kommenden Trainern ermordet wurden, ist bis dato leider nicht bekannt. Doch beenden wir den kurzen Ausflug in die wundersame Phantasiewelt der Umerzieher und kehren wir zu Edda Göring zurück.

Am Schluß des besagten Interview charakterisierte sie ihren geliebten Vater treffend: „Mein Vater ist sehr gegen den Krieg gewesen. Er sagte in Nürnberg, er habe alles getan, um diesen Krieg zu verhindern; als er dann da war, habe er alles getan, um ihn zu gewinnen.“ Dies war bekanntlich auch der Wille Hitlers gewesen. Und allgemein stellte die Tochter Hermann Görings fest: „Wahrscheinlich wird es überhaupt erst einer sehr viel späteren Generation möglich sein, ohne Emotionen zu urteilen, und vielleicht anders, als die Sieger über den Besiegten geurteilt haben. Denn das Prinzip des vae victis hat ja noch zu allen Zeiten eine Rolle gespielt.“ Dem kann nur noch emotionslos und nur die Fakten sprechen lassend hinzugefügt werden: Nicht erst einer viel späteren Generation wird es möglich sein, das offizielle Geschichtsbild zu beurteilen, nein, schon seit langer Zeit steht fest, daß die offiziöse Geschichte, vor allem über den Zeitraum 1939 – 1945, nicht ernst zu nehmende Historiker, sondern Märchenerzähler schreiben. Und ferner ist bekannt, daß die alliierten Sieger von 1945, die über die Besiegten geurteilt haben, eine Räuberbande war, geführt von den Psychopathen Roosevelt/Truman, dem Säufer und Narren Churchill und dem Schwerstverbrecher Stalin.

Edda Göring, die im Glanz des Deutschen Reiches geboren und das Leid des Zusammenbruchs hautnah erlebte, möge ruhen in Frieden!