Der 20. April

Vor 130 Jahren wurde in Braunau am Inn der Mann geboren, vor dem die maßgeblichen Kreise der Welt heute noch zittern; mit gutem Grund, denn eines seiner vornehmsten Ziele war die Einführung einer neuen Wirtschaftsordnung und kommt in folgender Strophe des damaligen Kampfliedes „Brüder in Zechen und Gruben“ zum Ausdruck: „Börsengauner und Schieber knechten das Vaterland; wir wollen ehrlich verdienen, fleißig mit schaffender Hand“.

Um das deutsche Volk auszuplündern, zur „Köterrasse“ zu züchten, zu Geisteskrüppeln zu machen, ihm – nicht zuletzt durch die BRD-Justiz! – seine Würde abzuerkennnen, sein Recht auf Selbstverteidigung zu nehmen, für seine kulturelle und völkische Vernichtung noch Akzeptanz abzuverlangen, ihm Landes- und Hochverräter, die alles Fremde lieben, aber das eigene Volk verachten, als „Volksvertreter“ vor die Nase zu setzen und zu verhöhnen – um dieses unglaubliche, entsetzliche Tiefstniveau zu erreichen, mußte das deutsche Volk freilich von Adolf Hitler bzw. dem Nationalsozialismus „befreit“ werden. Nur so konnten die Weltverbrecher ihren satanischen Plan der sich gegenwärtig vollziehenden Völkermorde in Europa in die Tat umsetzen.

Dieser Mann, geboren im deutsch-österreichischen Braunau am Inn, erinnerte uns an ein ehernes aber von glücklichen Sklaven ignoriertes Naturgesetz: „Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht“. Um diese Erkenntnis wissen jene Männer und Frauen, die trotz dieser gegenwärtig fast aussichtslos scheinenden Situation für unser Volk kämpfen und jedes Opfer, einschließlich Gefangenschaft und Folter, auf sich nehmen. Auch Adolf Hitler stand nach dem Marsch auf die Feldherrnhalle vor Gericht. Und dennoch sah er in der Niederschlagung des Putsches den Plan zur Rettung der Nation noch nicht mißlungen. Nachfolgend seine Rede vor dem Volksgericht, am 24. März 1924:

Die Tat des 8. November ist nicht mißlungen. Sie wäre mißlungen dann, wenn eine Mutter gekommen und gesagt hätte: ‚Herr Hitler, Sie haben auch mein Kind am Gewissen‘. Aber das darf ich versichern, es ist keine Mutter gekommen. Im Gegenteil. Tausende anderer sind gekommen und haben sich in unsere Reihe gestellt. Von den jungen Männern, die gefallen sind, wird es dereinst heißen, wie es am Obelisk zu lesen ist: ‚Auch sie starben für des Vaterlandes Befreiung‘. Das ist das sichtbare Zeichen des Gelingens vom 8. November, daß in seiner Folge die Jugend sich wie eine Sturmflut erhebt und sich zusammenschließt. Das ist der größte Gewinn des 8. November, daß er nicht zur Depression geführt hat, sondern dazu beitrug, das Volk aufs höchste zu begeistern. Ich glaube, daß die Stunde kommen wird, da die Massen, die heute mit unserer Kreuzfahne auf der Straße stehen, sich vereinen werden mit denen, die am 9.November auf uns geschossen haben. Ich glaube daran, daß das Blut uns nicht ewig trennen wird.

Die Armee, die wir herangebildet haben, die wächst von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde schneller. Gerade in diesen Tagen habe ich die stolze Hoffnung, daß einmal die Stunde kommt, daß diese wilden Scharen zu Bataillonen, die Bataillonen zu Regimentern, die Regimenter zu Divisionen werden, daß die alte Kokarde aus dem Schmutz herausgeholt wird, daß die alten Fahnen wieder voranflattern, daß dann die Versöhnung kommt beim ewigen letzten Gottesgericht, zu dem anzutreten wir willens sind.

Dann wird aus unseren Knochen und aus unseren Gräbern die Stimme des Gerichtshofes sprechen, der allein berufen ist, über uns zu Gericht zu sitzen. Denn nicht Sie, meine Herren, sprechen das Urteil über uns, das Urteil spricht das ewige Gericht der Geschichte, das sich aussprechen wird über die Anklage, die gegen uns erhoben ist. Ihr Urteil, das Sie fällen werden, kenne ich. Aber jenes Gericht wird uns nicht fragen: Habt Ihr Hochverrat getrieben oder nicht? Jenes Gericht wird über uns richten, über den Generalquartiermeister der alten Armee, über seine Offiziere und Soldaten, die als Deutsche das Beste gewollt haben für ihr Volk und Vaterland, die kämpfen und sterben wollten.

Mögen Sie uns tausendmal schuldig sprechen, die Göttin des ewigen Gerichtes der Geschichte wird lächelnd den Antrag des Staatsanwaltes und das Urteil des Gerichtes zerreißen; denn sie spricht uns frei.“*

Dieser Freispruch wird durch die schreckliche Gegenwart in kaum vorstellbarer Eindringlichkeit bestätigt. War das Sinnen und Trachten jenes Mannes ganz der Zukunftssicherung unseres Volkes gewidmet, weben seine Widersacher besessen am Leichentuch Deutschlands und letztendlich ganz Europas. Die nachfolgenden Holzschnitte haben eine große Aussagekraft, und die Zitate adeln einen der größten Söhne unseres Volkes. Der Vergleich von damals und heute sagt schon alles.

*Ewiges Deutschland – Ein deutsches Hausbuch,1939, Georg Westerman, Braunschweig Berlin Leipzig Hamburg

f1.png

Es überrascht nicht, daß die gegenwärtigen Volkszertreter, die Hitler hassen, auch Deutschland hassen: „Deutschland verrecke! Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ (Teilnehmer dieser Fäkalistenhorde war u. a. die Vizepräsidentin des sogenannten „Bundestages“, Claudia Roth).

f2.png

Und es ist auch kein Zufall, daß Hitler für eine Volksgemeinschaft arbeitete, in der die Arbeiter der Stirn und Faust zum Wohl des ganzen Volkes gleich unentbehrlich waren, während die gegenwärtigen Vasallen der Besatzer nur Ausländer und den Judaslohn lieben: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ (Diese Kotzbrocken quollen aus dem Mund des Grünen-Chefs Robert Habeck).

f3.png

Hitler kämpfte für Deutschlands Zukunft, hingegen das gegenwärtige unwissende, kranke Geschmeiß für seine Vernichtung: „Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen. Ich tanze am 8. Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, daß sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.“ (Dieses krankhafte Geschwätz stammt von Christin Löchner (Die Linke).

f4.png

Wer heute durch Deutschland fährt und an vielen Schulen und Stätten fast nur noch schwarz- und braungelockte Jugend sieht, der erkennt den Sinn der gegenwärtigen Weltverbrecher: dem deutschen Volk und den europäischen Völkern die Zukunft zu nehmen.

Schon seit vielen Jahren wird durch eine gigantische Werbeaktion die ethnische Vernichtung durch Rassenvermischung propagiert und die eigene weiße Rasse verhöhnt. So schwitzte bereits anno 2000 die Regierung von Mecklenburg-Vorpommern mittels Plakaten Germanophobie aus: Eine negroide junge Frau lachte den Betrachter an, darunter stand: „Das ist Jule. Gebürtige Greifswalderin“, darüber in großen Lettern: „Blond – Blauäugig – Blöd.“ Damit betätigen diejenigen, die Hitlers Rassebewußtsein, also die Bewahrung der gott-gewollten Rassen, geißeln, sich selber als übelste Rassisten – aber ausschließlich gegen die eigene Rasse!

b5.png

Daß Deutschland ausstirbt, war Renate Schmidt (SPD) schon vor Jahrzehnten „verhältnismäßig wurscht“, und heute freut sich der vom BRD-System als Heiliger verehrte und in Deutschland lebende türkische Schmierfink Deniz Yücel darüber. Und sein vom deutschen Steuerzahler gemästeter Landsmann Cem Özdemir feixte: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni, Ali.“

Diese wenigen Vergleiche lehren: Wer Deutschland und die Schöpfung liebt, kann Adolf Hitler die Achtung nicht versagen, hingegen dem verkommenen deutschfeindlichen BRD-System nur Verachtung zollen.

Werbeanzeigen

Edda Göring verstorben

Mit einem winzigen Artikel berichtete die Deutsche Lügenpresse Agentur (dpa), vom 9. März 2019, über den Tod von Edda Göring, der Tochter des Reichsmarschalls Hermann Göring, der den alliierten Mordgesellen in Nürnberg das barbarische Henker-Schauspiel an seiner Person durch seinen Freitod verdarb. Sie starb am 21. Dezember 2018 in München im Alter von 80 Jahren und wurde in aller Stille auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt. Vor Jahrzehnten gab sie dem schwedischen Fernsehen ein Interview, meines Wissens nach das einzige Interview, das sie jemals gab; der Grund: sie wußte um die BRD-Lügenpresse.

https://bumibahagia.com/2017/01/16/edda-goering-hermann-goerings-tochter/

Was Edda Göring zu sagen hatte, ist aus zweierlei Gründen interessant: die Frage zum Parteiausschluß und der Enthebung aller Ämter ihres Vaters durch Adolf Hitler sowie die schurkenhafte Behandlung der Familie Göring durch den amerikanischen Oberbefehlshaber der Invasion und der Besatzertruppen, Dwight D. Eisenhower.

Im zweiten Teil seines politischen Testaments, vom 29. April 1945, hatte Adolf Hitler den Reichsmarschall Göring und den Reichsführer-SS und Reichsminister des Innern, Heinrich Himmler, verstoßen, mit der Begründung: „Göring und Himmler haben durch geheime Verhandlungen mit dem Feinde, die sie ohne mein Wissen und gegen meinen Willen abhielten, sowie durch den Versuch, entgegen dem Gesetz die Macht im Staate an sich zu reißen, dem Lande und dem gesamten Volk unabsehbaren Schaden zugefügt, gänzlich abgesehen von der Treulosigkeit gegenüber meiner Person.“

Dazu antwortete Edda Göring im o. g. Interview auf die Frage des schwedischen Fernsehsenders: „Mein Vater war auf Befehl Hitlers von der SS verhaftet worden. Hitler glaubte, daß Vater, hinter dessen Rücken, mit den Alliierten verhandelt hätte. Er hatte es, leider, nicht getan.“ Das eingeschobene Wort „leider“ ist Ausdruck ihrer Verbitterung, war sie doch überzeugt, Hitler habe den Befehl gegeben, nicht nur ihren Vater, sondern die ganze Familie Göring erschießen zu lassen. Zusätzlich zu den, bis zum vermeintlichen Verrat Görings engen Verbindungen Hitlers und Görings, war sie außerdem Hitlers Patenkind. Ihren Worten zufolge wurden sie gerettet durch Offiziere der deutschen Luftwaffe, welche die SS dringend warnten, die Görings zu erschießen. Mit der Nachricht vom Tod des Führers war der Befehl hinfällig geworden. Von ihrem ausgebombten Domizil Obersalzberg fuhr Göring mit seiner Familie nach Mauterndorf in Österreich, von dort nahm er Verbindung zum Hauptquartier Eisenhowers auf, mit der Bitte um eine Unterredung. Letzterer ließ Göring wissen, er solle mit seiner Familie nach Zell am See kommen, wo sie ein General Stack erwarten und Hermann Göring zum amerikanischen Oberbefehlshaber bringen würde. Bei dem Zusammentreffen in Zell am See versicherte der General, Eisenhower habe Göring freies Geleit hin und zurück zugesichert. Eine Lüge bzw. Wortbruch, denn Göring war von diesem Augenblick in den Fängen der „Befreier“.

Nach einer kurzen gemeinsamen Gefangenschaft Görings mit Frau Emmy und Edda im amerikanischen Gefangenenlager Mondorf/Luyxemburg, kamen Letztgenannte auf die Burg Veldenstein/Oberpfalz, die Göring einst erworben hatte; von dort wurde Eddas Mutter, Tante und Cousine ins Zuchthaus nach Straubing/Niederbayern gebracht; die beiden Letztgenannten waren nicht einmal Parteimitglieder, und wurden allein wegen ihrer Verwandtschaft verhaftet. Das nennt man Sippenhaftung. Und Ende November 1945 wurde die sieben Jahre alte Edda in Veldenstein von zwei amerikanischen Besatzersoldaten verhaftet, um sie ins Zuchthaus zu ihrer Mutter nach Straubing zu bringen. Die Erzieherin flehte die Soldaten an, doch mit ihrem Schützling mitfahren zu dürfen, was diese aber nicht zuließen: sie hätten den strikten Befehl, allein das Kind nach Straubing zu transportieren, und Befehl sei Befehl. Nach sechs Stunden Irrfahrt waren die Soldaten mit dem völlig verängstigten Kind am Ziel.

Von der Mutter in den Arm genommen zu werden, war das große Glück beider, dann hatte das kleine Mädchen das Gefangenenleben wie ein Erwachsener zu erleiden. In der Zelle bei ihrer Mutter schlief sie auf einem Strohsack; die „große“ Vergünstigung: Edda durfte zusätzlich eine halbe Stunde im Gefängnishof spazierengehen. Die schlechte Kost führte zu ihrer Unterernährung, und erst ein amerikanischer Zahnarzt, der sie einmal behandelte, machte die Verantwortlichen auf ihren schlechten Gesundheitszustand aufmerksam, sodaß sie genießbares Essen erhielt und sich erholte. An dieser Stelle sei hervorgehoben, daß Edda Göring während des Interviews mit dem schwedischen Fernsehen, ausdrücklich hervorhob, daß sie, bei allem Leid, das sie durchlebte, sicherlich noch besser gestellt war, als ungezählte darbende deutsche Menschen in dieser Zeit.

Der eingangs erwähnte dpa-Artikel bestand aus ganzen vier Zeilen, zwei Zeilen davon, also 50 Prozent, waren Lüge. „Edda Göring (80), Tochter des NS-Kriegsverbrechers Hermann Göring…“ Der Reichsmarschall war kein Kriegsverbrecher, hingegen sein Kerkermeister Eisenhower einer der schlimmsten; und da der Amerikaner auch für die Rheinwiesenlager verantwortlich war, wo ca. 1,1 Millionen unschuldige Deutsche nach dem Krieg – die meisten durch gezielten Nahrungsmittel-entzug – ermordet wurden, war Eisenhower sowohl Kriegs- als auch Friedensverbrecher. Die zweite Lüge des dap-Schreiberlings lautete: „Hermann Göring gab als rechte Hand Hitlers den Auftrag zur „Endlösung der Judenfrage“. Diese dümmliche und plumpe Lüge von der angeblichen „Endlösung“, die Geschichtsfälscher als „Ermordung“ ausgeben, wird unablässig wiederholt und allen möglichen NS-Größen in die Schuhe geschoben. Da es nachweislich keinen Befehl zur Ausrottung der Juden gibt, geben die Berufslügner das Wort „Endlösung“ (womit die Umsiedlung der Juden gemeint war) als Tarnwort für „Ermordung“ aus. Diese phantastische Umdeutung wendet übrigens auch der Tübinger Universitätsprofessor und Schriftsteller Dr. Norbert Frei an, wenn er, das Arbeitslager Auschwitz betreffend, in dem Band Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945“ schreibt: Direkte Bezugnahmen auf die in Gang befindliche „Endlösung der Judenfrage“ finden sich in den Befehlen nur selten, doch aufschlußreich ist oft, was zwischen den Zeilen steht.“ Rudi Völler, ehemaliger Fußballweltmeister, hat da von den Nationalsozialisten offenbar abgekupfert. Er verriet einem Sportreporter, auf dessen Frage, wer wohl als endgültiger Bundestrainer seiner Meinung nach in Frage käme, man würde nach einer „Endlösung“ suchen (B 5 aktuell, 24. 10. 2000, 15:00 Uhr). Welche von den in Frage kommenden Trainern ermordet wurden, ist bis dato leider nicht bekannt. Doch beenden wir den kurzen Ausflug in die wundersame Phantasiewelt der Umerzieher und kehren wir zu Edda Göring zurück.

Am Schluß des besagten Interview charakterisierte sie ihren geliebten Vater treffend: „Mein Vater ist sehr gegen den Krieg gewesen. Er sagte in Nürnberg, er habe alles getan, um diesen Krieg zu verhindern; als er dann da war, habe er alles getan, um ihn zu gewinnen.“ Dies war bekanntlich auch der Wille Hitlers gewesen. Und allgemein stellte die Tochter Hermann Görings fest: „Wahrscheinlich wird es überhaupt erst einer sehr viel späteren Generation möglich sein, ohne Emotionen zu urteilen, und vielleicht anders, als die Sieger über den Besiegten geurteilt haben. Denn das Prinzip des vae victis hat ja noch zu allen Zeiten eine Rolle gespielt.“ Dem kann nur noch emotionslos und nur die Fakten sprechen lassend hinzugefügt werden: Nicht erst einer viel späteren Generation wird es möglich sein, das offizielle Geschichtsbild zu beurteilen, nein, schon seit langer Zeit steht fest, daß die offiziöse Geschichte, vor allem über den Zeitraum 1939 – 1945, nicht ernst zu nehmende Historiker, sondern Märchenerzähler schreiben. Und ferner ist bekannt, daß die alliierten Sieger von 1945, die über die Besiegten geurteilt haben, eine Räuberbande war, geführt von den Psychopathen Roosevelt/Truman, dem Säufer und Narren Churchill und dem Schwerstverbrecher Stalin.

Edda Göring, die im Glanz des Deutschen Reiches geboren und das Leid des Zusammenbruchs hautnah erlebte, möge ruhen in Frieden!

Vernichter und Stänker: Ab nach Guthmannshausen!

Je mehr europäische Menschen und Nationen aufwachen und erkennen, daß sie durch die merkel’sche Coudenhove-Kalergi-Politik ethnisch ermordet werden sollen, desto mehr hetzen die potentiellen Völkermörder gegen die abwertend als „Populisten“ bezeichneten Opfer. Die Europawahl steht schließlich vor der Tür, und jetzt, nachdem die organisierte Umvolkung schon so weit fortschritten ist, soll im letzten Moment dieses singuläre Vernichtungswerk gestoppt oder gar rückgängig gemacht werden? Das darf nicht sein. Was also tun? Nichts einfacher als das: heraus mit dem stets bewährten Auschwitz-Knüppel aus dem Sack, verbunden mit dem ewigen Geplärre, schon wieder seien arme Juden die Opfer! Und zwar nur Juden, denn nichtjüdische Opfer, die auf die Straße gehen und gegen ihre geplante Vernichtung demonstrieren, sind ja „brauner Mob“, die ein paar Unpäßlichkeiten von einzelnen „Flüchtlinge“ schamlos „mißbrauchen“. Zwar wissen denkende Menschen sehr wohl, daß Messer- und Axtmorde, Kopfabschneiden und schließlich die ethnische Vernichtung der europäischen Weißen absolut tödlich, ein Attentat auf eine jüdische Kippa hingegen kaum mehr als eine Ordnungswidrigkeit ist, doch jenen Zeitgenossen, die nicht bis zwei zählen können, lehrt allein das Wort „Auschwitz“ das Gruseln und macht sie automatisch zu Philosemiten; Argumente und Fakten zählen da nicht. Das weiß auch Manfred Weber (CSU) und macht es sich zu Nutzen. Er will den trunkenen Europa-Mörder Jean Claude Junker ablösen, um selber als Oberkommissar das Vernichtungswerk zu vollenden, dazu braucht er aber jüdische Hilfe. Und da er als demokratischer Politiker gelernt hat, daß Kriechen vor jüdischen Thronen die Garantie für einen Platz am Futtertrog ist, fordert er einen „Europa-Pakt gegen Antisemitismus“: „Die Zunahme des Antisemitismus in ganz Europa ist eine dramatische Entwicklung. Ich werde im Europäischen Parlament eine gemeinsame Initiative anregen, um eine klare Botschaft zu senden, daß Antisemitismus in Europa keinen Platz hat.“1 Die Zunahme und dramatische Entwicklung des Antigermanismus ist ihm sch….egal, denn wirksame Schutzmaßnamen für die autochthonen europäischen Menschen – und das wären allein rigorose Grenzschließung und konsequente Abschiebungen – kommen für den BRD-Gouverneur Josef Schuster ohnehin nicht in Frage. Und beifälliges Kopfnicken erhält Weber von seinem politischen Sozi-Kampfgenossen Heiko Maas: „Jeder einzelne Angriff auf jüdisches Leben ist eine Attacke auf unsere liberale Demokratie.“2 Die tausendfach verübten Angriffe auf nichtjüdisches Leben, die eine Attacke auf die Lebensgrundlage der europäischen Völker sind, zählen nicht bei dem kleinen Berufs-Auschwitz-Mann, dessen politisches Verständnis über Greuelpropaganda nicht hinausreicht, denn schließlich ist er seinen eigenen Worten zufolge „nur wegen Auschwitz in die Politik gegangen“.

Doch selbst wenn Angriffe auf Juden in Europa zugenommen haben, so sollten die antideutschen Hetzer hören, was der jüdische Rabbi David Bar-Hayim über den gegenwärtigen sogenannten „Antisemitismus“ zu sagen hat. Er versicherte in einem Interview, daß es leider wahr ist und offen eingestanden werden muß, daß bei der gegenwärtigen Umvolkung durch die Migrantenströme zweifellos eine bestimmte Kathegorie von Juden überall auf der Welt ihre Finger maßgeblich mit im Spiel haben, und daß die bedrohten Einheimischen das erkannt hätten und sich gegen die Vernichtung ihrer Kultur und Ethnie wehrten.3 Aber den einheimischen Verrätern, die sich dem Coudenhove-Kalergi-Planes verschrieben haben, ist die Warnung selbst eines besonnenen Juden nur lästig; Statt dessen verweisen sie marktschreierisch auf einen verbalen Angriff auf den Juden Alain Finkielkraut durch die französischen Gelbwesten, so, als wäre dies ein singuläres Verbrechen, und verschweigen dabei geflissentlich, daß in Deutschland kein Tag vergeht, wo nicht Deutsche von Negern, Arabern, Türken etc. beleidigt, angegriffen oder umgebracht werden. Auch weigern sie sich, die ungeschminkte Person Finkielkraut zu zeigen; das hat er vor zwanzig Jahren selber getan, mit seinem aufschlußreichen zynischen Zitat:

O, wie süß, Jude zu sein am Ende des 20. Jahrhundert: Wir sind nicht mehr die Beschuldigten der Geschichte, wir sind ihre Lieblinge. Der Weltgeist liebt uns, ehrt uns, verteidigt uns und nimmt unsere Interessen wahr. Er benötigt sogar unsere Druckerlaubnis. Die Journalisten verfolgen gnadenlos alles, was es in Europa noch an Kollaborateuren oder Nostalgie der Nazizeit gibt. Die Kirchen bereuen, die Staaten tun Buße, die Schweiz weiß nicht mehr, was sie tun soll.“4

Daß er dabei vermieden hat, zu erwähnen, daß sein angeblicher, die jüdischen Interessen wahrnehmender „Weltgeist“ bestimmt, was Wahrheit ist und jeden, der eine andere Meinung hat, rücksichtslos verfolgt, das sei nur am Rande erwähnt; nachdenkenswert ist allerdings mein Hinweis: Daß Juden einer ernsten Gefahr ausgesetzt seien, widerlegen die gefüllten Gefängniszellen von nichtjüdischen Gefangenen, Inhaftierte, die nur deshalb in den Knast gesteckt werden, weil sie die jüdische Meinung nicht teilen. Hier sieht man doch, wer die Macht hat und sie mißbraucht. Doch wenn ein Jude meint, um sein Leben bzw. seine Sicherheit tatsächlich fürchten zu müssen, so kann er immer noch nach Israel als Schutzland ausweichen, das Juden herzlich gerne aufnimmt, hingegen nichtjüdische Migranten, aufgrund israelischer Rassegesetze, abschiebt. Diese Möglichkeit haben wir nichtjüdischen Einheimischen nicht. Wir haben nur dieses unser Vaterland, daß uns teuer und heilig genug ist, um es gegen von außen hereinströmende Okkupanten und innen agierende Verräter zu verteidigen.

Die Werbetrommel für die verräterischen Lizenz-Parteien schlägt deren Sprachrohr, die Lizenz-Presse. Die Passauer Neue Presse (Lizenz-Nr. 16) ist dafür ein Musterbeispiel. Ihr Chefredakteur Ernst Fuchs bedient dabei gierig das von Juden und Philosemiten geliebte Haßvokabular. „Auch in der Hitlerzeit sickerte das Gift der Menschenverachtung langsam ein, machte aus dem Volk der Dichter und Denker dann aber umso schneller eines der Richter und Henker.“5 Mit dieser Schmähung des deutschen Volkes, aus der Feder des Austriaken Karl Kraus im Jahre 1908, liebäugelt der PNP-Chef und gibt dabei zu erkennen, daß er sich mit jenen Kreisen identifiziert, die vom Volk der Dichter und Denker zur Spezies der Vernichter und Stänker mutiert sind – und zusätzlich das Amt der Richter und Henker übernommen haben! Denn sie solidarisieren sich fanatisch mit sogenannten Richtern, die Menschen nur wegen deren Meinung jahrelang einsperren lassen und schließlich zu Henkern werden, wenn politische Gefangene, wie z. B. Horst Mahler, nach nunmehr über einem Dutzend Jahren Gefangenschaft zu Krüppeln gemacht (unter anderen schweren Krankheiten, unter denen er leidet, wurden ihm in der Haft beide Beine amputiert) und dennoch nicht freigelassen werden.

Der Judenhaß nimmt zu, dramatisch“, jammert der Chefredakteur, gleichwohl beschimpfte er vor einem halben Jahr diejenigen als „Mob“, die gegen den tätsächlich dramatisch zunehmenden Deutschenhaß demonstrieren, vertauschte perfide die ausländischen Täter mit den einheimischen Opfern und beteiligte sich schamlos an den zu Lasten der Opfer erdachten Lügen; so hetzte er bezüglich Chemnitz in seinem Lizenzblatt, wo ein Deutscher von syrischen Verbrechern erstochen wurde, gegen die deutschen Opfer im allgemeinen und die Sachsen im besonderen: „Die ersten Krawalle gab es in Sachsen nach der Wende schon vor 25 Jahren. Sie werden seither relativiert und verharmlost.“6 Die längst fällige Notwehr der Einheimischen gegen die Vernichtung durch Fremde, sind für den Schreiberling also verdammungswürdige „Krawalle“, und die Erbitterung der Opfer „eine Schande“, zudem „geschichtsvergessen“ und „abstoßend“. Dann relativiert und verharmlost er den ausländischen Mord: Gewiß, ein Deutscher sei erstochen worden und ein Syrer und ein Iraker säßen unter Tatverdacht in Untersuchungshaft, aber der Tathergang sei schließlich noch ungeklärt und müsse aufgeklärt werden, „rechtfertigt aber nicht im geringsten, daß Rechtsextreme diese Tat dazu mißbrauchen, mit Gerüchten, Halbwahrheiten und Haß den Mob zu mobilisieren, zur Lynchjustiz aufzurufen, Menschen durch die Straßen zu hetzen und den Hitlergruß in die Kamera zu zeigen.7 Wer zur Jagd auf Menschen anderer Herkunft bläst, ist ein Volksverhetzer – nicht mehr und nicht weniger.“ Ja, Herr Chefredakteur, wer, so wie Sie, sich die Antifa-Lüge von der angeblichen Hetzjagd auf Ausländer zueigen macht, der bläst zur Jagd auf Menschen der eigenen Herkunft und ist ein Volksverhetzer – nicht mehr und nicht weniger. Und wenn Sie leichtfertig nach dem Richter schreien („Um Antisemitismus und Intoleranz zu ächten, ist das Strafrecht gefragt“)8, dann müßten Sie sich schon längst vor einem ordentlichen Gericht verantworten, denn Sie gehören doch zu denen, die unablässig im Namen der Toleranz Intoleranz predigen.

In seinem o. g. philosemitischen Standpunkt vom 25. 2. 2019, den er mit der Überschrift „Ab nach Yad Vashem!“ versah, gibt er die verderbliche Philosophie seiner Lieblingslehrerin Charlotte Knobloch weiter: „Aufklärungsarbeit vor allem an den Schulen“ zu leisten! „Ein Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem sollte deshalb zum Pflichtprogramm jedes Schülers in Deutschland gehören. Das würde jeden Anflug von Judenfeindlichkeit auch als Ausdruck einer Denkweise, die Gewalt gegen jedwede Minderheit zur Folge haben kann, aus allen (normalen) Hirnen vertreiben.“9 Der sich ahnungslos gebende Mann verschweigt, daß Yad Vashem nur jene beeindruckt, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Daher ist den Schülern und dem Chefredakteur Ernst Fuchs und seinesgleichen vielmehr zu empfehlen: Ab nach Guthmannshausen! In dieser deutschen Gedenkstätte in Thüringen werden sachlich und nüchtern Fakten über deutsches Leid und nicht, wie in Yad Vashem, plumpe antideutsche Fälschungen theatralisch präsentiert.10 Ein solcher Besuch würde jeden Anflug von Deutschfeindlichkeit aus allen (normalen) Hirnen vertreiben.

1Passauer Neue Presse, 25. 2. 2019

2ebenda

3Youtube, Interview mit dem Rabbi David Bar-Hayim: „Why is Antisemitism on the rise?“

4Le Monde, 7. 10. 1098, S. 14

5Passauer Neue Presse, 25. 2. 2019: „Standpunkt“

6Passauer Neue Presse, 29. 8. 2018: „Standpunkt“

7ebenda

8Passauer Neue Presse, 25. 2. 2019: „Standpunkt“

9ebenda

10 Siehe Die ewigen Fälscher in <heurein.wordpress.com>

Der politisch Verfolgte Walter Ochensberger

Obgleich der Deutsch-Österreicher Walter Ochensberger Gefängnismauern von innen zur Genüge kennt, führte und führt er den Kampf um die Wahrheit unermüdlich weiter. Nun haben die politischen Verfolger wieder einmal zum Schlag ausgeholt, und er siehst einer erneuten Anklage gemäß des österreichischen Verbotsgesetzes §§ 3g/3h – analog zum BRD-Sondergesetz 130 StGB – entgegen. Sein „Verbrechen“: Er hat eine eigene Meinung.

Dabei beinhaltet einer der beiden inkriminierten Artikel in seinem Magazin PHOENIX („Licht ins Dunkel“) nur die Wiedergabe der von dem einflußreichen jüdischen Geschäftsmann und US-Politiker Benjamin H. Freedman 1961 gehaltenen Rede, in der Freedman die Lüge von der Alleinkriegsschuld Deutschlands aufzeigte und gleichzeitig vor der gefährlichen kriegstreibenden US-Politik warnte. Sollte Walter das Zitieren dieser Rede auch nur annähernd zur Last gelegt werden, wäre das nur ein weiterer Beweis für die skandalöse Verfolgungswut der österreichischen Justiz.

Was für ein gotteslästerlicher Hochmut der Gesetzgeber in Österreich, wie auch jener der BRD! Sie wollen uns zwingen, an etwas Bestimmtes zu glauben, andernfalls sie uns ins Gefängnis stecken. Das nennt man Totalitarismus! Das, was diese Berufsheuchler dem Nationalsozialismus vorwerfen, nämlich damals wegen einer eigenen Meinung verfolgt und bestraft worden zu sein, betreiben sie besessen Tag für Tag selber. Dabei schämen sie sich nicht, Menschen nur wegen deren nicht erwünschter Meinung oft schlimmer zu bestrafen als Mörder und Kinderschänder. Und die sogenannten alternativen Parteien, wie FPÖ oder AfD, heulen zwar wie orientalische Klageweiber, wenn einem Juden die Kippa vom Kopf geschlagen wird, schweigen aber feige, wenn politisch Andersdenkende (Wolfgang Fröhlich, Horst Mahler, Alfred Schaefer u.a.m.) für viele Jahre weggesperrt werden.

Was wir seit der „Befreiung“ 1945 erleben, ist ein Krieg, den das BRD- und BRÖ-System anständigen Menschen aufzwingt, doch sind wir uns im Klaren: wer sich von diesen Kriegstreibern die Menschenwürde nicht in den Kot treten lassen will, dem bleibt gar keine andere Wahl, als sich diesem Kampf zu stellen.

Noch sind unsere Drangsalierer die Mächtigeren und die Stärkeren, und wir wissen nicht, wer von uns morgen an der Reihe ist. Doch vergessen wir nicht: Der Krieg ist erst dann verloren, wenn die letzte Schlacht verloren ist; die aber werden wir gewinnen, weil letztendlich immer die Wahrheit siegt! Und ganz gleich, wie diese erneute Verfolgung gegen Walter ausgehen wird – er hat unsere uneingeschränkte Solidarität. In diesem Sinne wünschen wir ihm das Beste!

Achtung! Walter Ochensberger wird das Konto zwar gesperrt, doch können Spenden bis zum 30. April noch eingezahlt werden:

IBAN: AT 48 2060 3000 0508 3811; BIC: SPEGAT21XXX

 

Die bayerische Knobloch-Regierung

Kaum vier Tage lang bekleidete Markus Söder de jure das Amt des CSU-Parteivorsitzenden, da führte er der Öffentlichkeit vor, wer de facto die Bayrische Regierung verkörpert: Charlotte Knobloch. Er wählte den 23. 1., um auf einer sogenannten „Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus“ die Dame gegen die AfD hetzen zu lassen. Wohlgemerkt, der Bayerische Landtag war Gastgeber, somit auch die AfD, da diese ein frei gewählter Teil des Landtages ist, während Knobloch als Gast sprach. Als letztere nun mit ihren Tiraden über die AfD herzog, verließen jene AfD-Abgeordnete, die noch ein gesundes Maß an Selbstachtung besaßen, selbstverständlich den Saal, dabei wäre es Söders Pflicht als sogenannter Ministerpräsident und Parteivorsitzender gewesen, die Tiraden zu unterbinden; wenn schon nicht durch Saalverweis, so doch wenigstens auf diplomatischem Wege. Das hat er nicht nur unterlassen, sondern spendete, gemeinsam mit anderen demokratischen Figuren, der seit langem bekannten Unruhestifterin auch noch stehend Beifall. Und um sich bis auf die Knochen zu blamieren, leistete er sich gegenüber der Presse folgende Äußerung: „Das Verhalten einzelner AfD-Abgeordneter war respektlos. Es entlarvt und zeigt den wahren Charakter. Echte Demokraten hätten sich anders verhalten.“ Seiner Meinung war also nicht die Beschimpfung durch Frau Knobloch respektlos, sondern die AfD-Abgeordneten waren es, weil diese sich diese Ungezogenheit nicht anhören wollten. Eine typische demokratische Geisteshaltung, die er mit seinem letzten Satz bestätigt. Ja, echte Demokraten hätten sich tatsächlich anders verhalten, als jene den Saal verlassenden AfD-Abgeordneten: sie hätten sich so wie Söder und seinesgleichen verhalten, nämlich das ungezogene Geschwätz der Knobloch mit stehendem Beifall belohnt. Dieses kriecherische Verhalten gegenüber jüdischen Anmaßungen einerseits, und obendrein das Beschimpfen derer, die sich nicht beschimpfen lassen andererseits, ist in der Tat das Markenzeichen von Musterdemokraten, so wie es sich im BRD-System eingebürgert hat. Da ist es kein Wunder, daß ein anständiger, zivilisierter und gesitteter Mensch es als Beleidigung empfinden muß, wenn er als „Demokrat“ bezeichnet wird.

Um die Erbärmlichkeit von Söder und der vaterlandslosen Gesellen in ihrer ganzen Tragweite zu erfassen, braucht man sich nur das unendliche Leid der deutschen Zivilbevölkerung vor Augen zu führen, z. B. den seit 1942 begonnenen anglo-amerikanischen Bomben-Terror gegen deutsche Städte, wo Kinder, Frauen, Alte, Kranke, Flüchtlinge gezielt bei lebendigem Leibe verbrannt, ermordet wurden, jener Holocaust, der in den ersten Monaten des Jahres 1945 seinen Höhepunkt erreichte. Und 74 Jahre später sitzen Söder und Konsorten im Bayrischen Landtag und zerquetschen Krokodilstränen „für die Opfer des Nationalsozialismus“, während etwa zur gleichen Zeit damals Bomber-Harris den Holocaust für Dresden plante. Dieser deutschen Opfer, der Opfer des eigenen Volkes gebührend zu gedenken, wagt kein Demokrat: Charlotte Knobloch erlaubt es nicht, wie wir noch sehen werden.

Man muß kein AfD-Anhänger sein, wenn man anständige AfD-Abgeordnete in Schutz nimmt, denn eine Partei, deren Parteivorsitzender, Alexander Gauland, fordert, Deutsche müßten bereit sein, für den Raubstaat Israel, der permanent Antigermanismus lebt, zu kämpfen und zu sterben, kann keine Alternative für das deutsche Vaterland sein. Hier soll nicht die AfD an sich verteidigt werden, sondern schlicht und einfach Anstand und Sitte, welche besagte AfD-Abgeordneten unter Beweis gestellt hatten, indem sie den Saal verließen. Vor allem aber gilt es, sich zu verwahren gegen die dreiste Fremdbestimmung einer Charlotte Knobloch, die nicht die geringsten deutschen Interessen vertritt, sondern einzig und allein jüdisch-zionistische. Nach dem von ihr provozierten Eklat nannte sie einen der Hauptgründe für ihre Schimpfkanonade: Die AfD „will ein Ende der Erinnerungs- und Gedenkkultur“,1 was nichts anderes heißt, als daß Madame dem deutschen Volk verbieten will, das ewige Kriechen vor jüdischen Thronen zu beenden.

Neben Markus Söder fehlte den gesamten Abgeordneten der Altparteien der notwendige Anstand. Gewohnt würdelos artikulierte sich wieder einmal der übereifrige sogenannte Antisemitismus-Beauftragte der bayrischen Knobloch-Regierung, Ludwig Spaenle: „Den Mut von Frau Präsidentin Knobloch, im Zusammenhang mit ihren klaren Aussagen im Bayerischen Landtag, ist hoher Respekt zu zollen.“ Mut? Dann könnte Spaenle ebenso Netanjahu Mut attestieren, wenn dieser in der Knesset gegen die Palästinenser oder den Iran geifert. Und auch die Landtagspräsidentin Ilse Aigner, mit ihrer geschwurbelten Aussage, durfte nicht fehlen: „Es war notwendig, hier auch klare Sätze zu sagen, sowohl von meiner Seite, als auch von Frau Knobloch, weil es eben Tendenzen in diesem Lande gibt, mit denen wir [wer ist „wir“?] uns nicht einverstanden erklären können.“ Welche „Tendenzen“ meint Frau Aigner? Die oben erwähnte Für-Israel-sterben-Tendenz des Alexander Gauland gewiß nicht, ebensowenig einige vom Zeitgeist bereits schwer angekränkelte Tendenzen der AfD. Wenn man sich die deutsch-feindlichen „Tendenzen“ der israelitischen Präsidentin zu eigen macht, dann ist man immer auf der sicheren Seite, dürfte das Credo der bayerischen Landtagspräsidentin sein. Doch wie sieht es mit den „Tendenzen“ der anderen im Bayrischen Landtag vertretenen Parteien aus, Tendenzen, die Ilse Aigner keiner Rüge wert erachtet? Beispielsweise die Tendenz der SPD, deren Nachwuchsorganisation (Jusos) den denkbar abscheulichsten Massenmord, den Mord im Mutterleib bis zum 9. Monat fordert? Damit kann sich die sogenannte Christlich soziale Union „einverstanden erklären“? Wir wissen es nicht. Das steht für Frau Aigner nicht zur Debatte, weil diese „Tendenz“ für Frau Knobloch nicht relevant ist. Und die „Tendenz“ der Grünen, deren Parteichef Robert Habeck „Vaterlandsliebe zum Kotzen“ findet und mit Deutschland „nichts anfangen kann“, war das ein Grund zum Protest für Markus Söder, Ilse Aigner oder Ludwig Spaenle? Nein, denn Charlotte Knobloch hat sich für ihre Schmähungen ja die AfD und nicht die Kotz-Parteien ausgesucht. Welcher sogenannte Demokrat wollte da der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde widersprechen?! Welcher Jammerlappen von Demokrat wollte da eine andere Meinung haben, als die von ihr und ihren Glaubensgenossen vorgegebene?!

Und die Journalisten der Lizenzpresse scharten sich um Knobloch wie Eunuchen um ihren Sultan. Letztere würden ihren Herrn und Meister immer verteidigen, egal was er gebiete, denn seine Befehle erläßt er im Namen Allahs. Und was den mohamedanischen Leibeigenen die Allah-Drohungen, ist den BRD-Journalisten die Nazi-Keule: „Vor diesem Hintergrund“ – so die typische Stellungnahme eines politisch korrekten Journalisten der Passauer Neue Presse„nimmt es sich geradezu gespenstisch aus, wenn ein Großteil der AfD-Fraktion im bayerischen Landtag einen Eklat inszeniert, weil eine prominente deutsche Jüdin wie Charlotte Knobloch auf eben diesen skandalösen Zusammenhang verweist. Wer, wenn nicht eine Angehörige der NS-Opfer-Generation darf den Finger in die Wunde legen, weil es wieder eine in den Parlamenten vertretene Partei gibt, die den Schulterschluß mit Anhängern der Nazi-Ideologie übt?“2 Und Beifall heischend auf die Knobloch schielend, drischt er artig auf die Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Kathrin Ebner-Steiner ein, sie „sollte damit aufhören, die verfolgte Unschuld zu spielen. So lange Leute wie Björn Höcke in ihrer Partei an entscheidender Stelle mitmischen können, hat sie kein Recht dazu, Frau Knobloch ‚pauschale Unterstellungen‘ vorzuwerfen. Wer mit Höcke kungelt, kungelt auch mit dessen rechtsextremistischen Freunden.“ Aber Gott Lob! Der Pressemann hat auch schon einen Ausweg für die Ebner-Steiner, um deren Seelenheil doch noch zu retten: „Es gibt einen ganz einfachen Weg für die AfD, um der Kritik von Charlotte Knobloch künftig zu entgehen. Trennen Sie sich von Ihrem nationalistischen Flügel, Frau Ebner-Steiner, und Sie werden nicht wieder in die Verlegenheit kommen, einen Eklat inszenieren zu müssen, nur weil Sie jemand mit der Wahrheit konfrontiert!“ Da bleibt nur noch die Feststellung: Wären alle Deutschen Hitler so treu ergeben gewesen, wie dieser Pressemann der Knobloch – Deutschland hätte den Krieg kaum verloren…

Einen Tag nach dem Eklat beschwerte sich Ihre Majestät Knobloch mittels Hofmedien über die eingegangenen Proteste ihrer mißlungenen Audienz: „Die sogenannte AfD verträgt die Wahrheit nicht. Es gebe immer wieder solche Exzesse. Die Partei trete selbst sehr laut auf; und dann stünden sie auf und gingen, wenn man ihnen mal die Wahrheit sagt.“ Ach, Herr Söder & Co., hätten die AfD-Abgeordneten nur gewußt, daß Charlotte Knobloch das Monopol der Moral und Wahrheit besetzt hält, daß mit dem Bibelzitat „Ich bin die Wahrheit und das Leben“ nicht Jesus, sondern Charlotte gemeint ist, wären sie zerknirscht sitzen geblieben und hätten sich klaglos die Ohren langziehen lassen. Aber Sterbliche sind nun mal nicht dazu berufen, die Frage, „was ist Wahrheit?“, zu beantworten. Das vermag nur Frau Knobloch. Selig, die an sie glauben, und als antisemitisch verdammt, die ihr widersprechen.

Rufen wir uns einige Episoden aus dem Leben dieser von den Berufsdemokraten zum Götzen erhobenen und verehrten Person in Erinnerung.

Charlotte Knobloch bekleidete von 2006 bis 2010 als Präsidentin das mächtigste Amt der BRD: den Zentralrat der Juden in Deutschland, was sie als Wink Jahwes verstand, die absolute Unterwerfung Deutschlands gegenüber jüdischen Sonderwünschen und Vorstellungen zu erringen. Denn der 365 Mal im Jahr in allen Varianten zelebrierte 27. Januar genügt ihr nicht. Mit Chuzpe reich begabt, wählte sie zwar anstatt des häßlichen Wortes „Unterwerfung“ „gesunder Patriotismus“, ließ aber keinen Zweifel, was sie damit meinte: „Nur wer sein Land bejaht, sich mit seiner Nation und ihrer Geschichte identifiziert, wird sich einmischen, statt gleichgültig und lethargisch die Achseln zu zucken, wenn braune Horden durch unsere Städte stiefeln“,3 wobei sie mit „braune Horden“ jene meint, die das Lebensrecht des deutschen Volkes einfordern. Deutsche sollen sich also mit ihrer Geschichte identifizieren, allerdings nur kriechend im Büßergewand, weil nach Knoblochs Credo die über tausendjährige Geschichte Deutschlands nur aus Mord und Totschlag gegenüber Juden bestand. Die vielen Hekatomben von Millionen unschuldiger deutscher Opfer zählen nicht, und wenn, dann nur als Opfer zweiter oder dritter Klasse, so Knobloch in einer Anwandlung von antideutschem Rassismus, während eines Gastspieles in Weimar: es müsse klar sein, „daß die Shoah und eben nicht die deutsche Leid-Erfahrung zentrales Motiv unserer Erinnerungskultur bleiben muß“.4 Noch in den letzten Tagen ihrer Amtszeit verlangte sie „nach einem eigenen Schulfach zum Thema Holocaust“!5 Daß dieses Vergiften und Aufhetzen der Schüler gegen das eigene Volk formal noch nicht durchgesetzt wurde, ist belanglos, da auch ohne eigenes Schulfach die „Zukunft Deutschlands“ vom Kindergarten an mit der Holocaust-Religion infiltriert wird. Und zweifeln oder gar fragen ist bereits ein strafwürdiger Frevel. Schon Heinz Galinsky, ehemaliger Präsident des Zentralrats der Juden, hatte den Ukas herausgegeben: Wir geben den Weg zu einer schrankenlosen Geschichtsdiskussion nicht frei.“6 Verständlich, denn ohne diesen Befehl würde die schrankenlose Geschichtsfälschung zusammenbrechen.

Selbst als Knobloch ihre Präsidentschaft des Judenzentralrats an Dieter Graumann längst abgegeben hatte, blieb die psychische Vergiftung der Deutschen ihr Herzenswunsch. So rief sie im Oktober 2014 in einer Gesprächsrunde in der Straubinger Stadthalle, bei der auch der damalige CSU-Generalsekretär und derzeitige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer teilnahm, wieder einmal zu politischer Bildung in Kindergarten und allen Schuljahren auf.“7 Daß unter „politischer Bildung“ und „Erinnerungskultur“ Holocaust-Verbildung gemeint ist, braucht nicht mehr erwähnt zu werden, und es überrascht keineswegs, daß diese schändliche Forderung „ihr von den rund 220 Zuhörern spontanen Beifall einbrachte.“8 Glückliche Sklaven huldigen immer ihrem Herrn, seien es orientalische Eunuchen in Bauchlage oder BRD-Demokraten mit stehenden Ovationen.

Einhergehend mit ihren unverschämten Forderungen, sind ihre Allüren. So hatte der jüdische Zentralrat unter ihrer Präsidentschaft im Jahre 2009 sogar die sakrale „Holocaust-Gedenkfeier“ im Bundestag beleidigt boykottiert, weil seine Vertreter im vorhergehenden Jahre „nicht offiziell begrüßt worden seien“.9 Im gleichen Jahr erteilte sie dem damaligen Bundespräsident Horst Köhler, obgleich praktizierender Holocaust-Gläubiger, eine Rüge. Dieser hatte der polnisch-jüdischen Menschenrechtsaktivistin, Felicia Langer, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen, ohne vorher Knoblochs Genehmigung einzuholen, Knobloch: „Wir werden vor einer solchen Verleihung in der Regel angeschrieben und nach unserer Einschätzung gefragt“,10 enthüllte sie in einem Interview der Stuttgarter Nachrichten; dies sei im Fall Langer aber versäumt worden: „Man hätte besser recherchieren müssen und nicht so fahrlässig handeln dürfen.“ Nun, Knobloch mochte die Langer nicht, weil letztere Israel wegen dessen Herrenmenschentums gegenüber den Palästinensern kritisiert hatte. Und Kritik an Israel ist für Knobloch gleichbedeutend mit Kritik an den in der Knesset erlassenen Naturgesetzen, denn Knobloch – obgleich sich als ungekrönte Regierungschefin von Bayern gebärdend – betrachtet dennoch Israel als ihre „geistige Heimat“,11 jenes Zionistenland, dem kein Makel unterstellt werden darf, es sei denn, der Kritiker will von ihr nicht als Antisemit kriminalisiert werden. Allerdings lösen ihre Worte nicht bei jedermann religiöse Verzückung aus. So las ihr beispielsweise Günther Schenk vom Jüdisch-Arabischen Friedenskomitee in Straßburg gehörig die Leviten: „Hat Frau Knobloch jemals darüber nachgedacht, welch verheerende Wirkung für das Ansehen der offiziellen Vertreter deutscher Juden ihr Schweigen zu den Verbrechen Israels haben muß? Hat sie jemals darüber nachgedacht, daß gerade ihre Identifizierung mit dem jüdischen Staat, zu dessen Bürgern immerhin weit über 20 Prozent Nichtjuden gehören, fast wie selbstverständlich zur Folge haben muß, daß man sie und die Zentralratsmitglieder dann mit diesen Verbrechen identifiziert?“12

Dabei ist Knobloch, dieses „Vorbild für Engagement, Zivilcourage und im Eintreten für Demokratie und Toleranz“,13 nach dem jüdischen Gesetz Halacha gar keine Jüdin, weil sie nicht von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Ihre Mutter Margarethe war Katholikin, konvertierte zum jüdischen Glauben, als sie den jüdischen Rechtsanwalt Fritz Neuland heiratete und kehrte nach der Scheidung zum Christentum zurück. Der strenggläubige Jude Tiqva Bat Shalom: „Die mütterlichen Wurzeln sind alles andere als ansehnlich.“14 Und dann ist da noch die Aussage ihres Amtsvorgängers Paul Spiegel: „Insbesondere in Deutschland gibt es das Phänomen der nichtjüdischen Deutschen, die unbedingt Juden werden wollen…“15 Damit dürfte er kaum seine Amtsnachfolgerin, die väterlicherseits ja Jüdin ist, gemeint haben, wohl eher Philosemiten, die zum Judentum konvertieren (wie z. B. Stefan Kramer, den früheren Generalsekretär des jüdischen Zentralrats und gegenwärtigen Präsidenten des sogenannten Thüringer „Verfassungsschutzes“) – und zudem die meisten Angehörigen der BRD-Elite, jene, die sind weder von Geburt noch durch Konversion Juden sind – und dennoch nicht weniger jüdisch als Charlotte Knobloch sein wollen.

Schlußfolgerung: Vor hundert Jahren hat der Jude Kurt Eisner durch Hoch- und Landesverrat die bayerische Wittelsbacher Monarchie selbstherrlich abgesetzt und Bayern zur bolschewistischen Räterepublik ausgerufen. Das nationalistische Freikorps Oberland hat dankenswerterweise den Spuk ganz schnell beendet und Bayern als deutsches Land bewahrt. Der politische Weg seit dem 8.Mai 1945 in die Sklaverei Deutschlands (die „babylonische Gefangenschaft“ unter umgekehrten Vorzeichen) aber zeigt, daß das Erbe Kurt Eisners, wenngleich auch unter den jeweils veränderten Gegebenheiten, fortgeführt wird, in Bayern gegenwärtig unter der Regie von Charlotte Knobloch.

1Der Spiegel, 5/2019

2Rubrik Standpunkt von der Passauer Neue Presse, vom 24. 01. 2019

3Nation & Europa, 6/2008

4Thüringische Landeszeitung, 14. 04. 2008

5Passauer Neue Presse, 27. 11. 2010

6Blätter für deutsche und internationale Politik, Bonn, Januar 1987

7Passauer Neue Presse, 15. 10. 2014

8ebenda

9Passauer Neue Presse, 27. 11. 2010

10 Quelle: Nation & Europa, Oktober 2009

11 Interview mit Deutschlandfunk, 13. 04. 2008

12 Nation & Europa, 10/2009

13 Ludwig Spaenle zu Knoblochs 80. Geburtstag, Passauer Neue Presse, 29. 10. 2012

14 Nation & Europa, 10/2009

15 ebenda

Roman Herzog, Elie Wiesel und der 27. Januar

Am 27. Januar dieses Jahres begehen Geschichtsfälscher zum 23. Mal den „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Die Opfer des Demokratismus, von denen im 2. Weltkrieg die ganze Welt 55 Millionen, allein Deutschland 17 Millionen zu beklagen hat, sind den antideutschen Rassisten selbstredend keines Gedenkens wert. Eingeführt für die BRD wurde dieser Tag im Jahre 1996 unter dem damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, ausgeweitet zum internationalen Gedenktag im gleichen Jahr vom EU-Parlament sowie der UN-Generalversammlung.

Roman Herzog (CDU) war gelernter Jurist; von 1987 bis 1994 Präsident des sogenannten Bundesverfassungsgerichts sowie fünf Jahre lang, von 1978-1983, Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises von CDU und CSU. Er litt unheilbar an der BRD-Politikerkrankheit Masochismus. Somit waren die idealen Voraussetzungen für das höchste Amt des Oberbüttels der Besatzer, nämlich das des Bundespräsidenten, gegeben. 1994 legte er den Amtsmeineid ab, und zwei Jahre später wurde unter seiner Ägide der Schuldkult-Tag des 27. Januar eingeführt. Aus dem (am Ende dieses Berichts) zu sehenden Foto mit Begleitschreiben ist zu schließen, daß Herzog, gemeinsam mit dem damaligen Bundeskanzler Kohl und Bundestagspräsidentin Süssmuth, den Befehl zur Etablierung des 27. Januar von führenden Juden im Jahr 1995 erhalten hatte.

Als Bundespräsident war Herzog ein Vaterlandsverräter der üblichen Sorte, und seinen Auftrag, den Interessen Deutschlands so viel wie nur möglich zu schaden, erfüllte er, wie auch seine Vorgänger und Nachfolger im Amt, im vorauseilendem Gehorsam. So hat er zur Eröffnung des 41. (Hof-)Historikertages „jedem Rückfall in nationalstaatliches Denken eine klare Absage erteilt: ‚Wir sind am Ende dieses Jahrhunderts dabei, die nationalstaatliche Form zu überwinden, die in ihrer ideologischen Übersteigerung den Kontinent in den Abgrund gezogen hat‘.“ 1 (Das ist blühender Unsinn, denn es waren demokratische Globalisten sowie kommunistisch/bolschewistische Internationalisten, die Europa mit ihren zwei Weltkriegen in den Abgrund gezogen haben). Im US-Besatzerstützpunkt Grafenwöhr demonstrierte er seine Knechtssinn, indem er sich zu einem gemeinsamen Foto mit den Besatzersoldaten stellte und schleimte: „Dem Schutz durch die US-Armee verdanken wir die Freiheit und den Fall der Mauer. Wir stehen in der gemeinsamen Verantwortung für die Zukunft Europas.“ 2 (Eine „Verantwortung“, die sich als Verrat an den Europäern entlarvt hat: die Vernichtung Europas durch Etablierung einer afro-asiatischen Zukunft). Am „Tag der Heimat“ des Bundes der Vertriebenen 1996 schwafelte er: „So schmerzhaft die Erkenntnis für Menschen ist, die in Hinterpommern, Ostpreußen oder Oberschlesien als Deutsche in Deutschland geboren wurden: Diese Gebiete sind heute völkerrechtlich unbestritten polnisches bzw. russisches Staatsgebiet.“ 3 Da Herzog als Präsident des BVerfG sehr wohl wußte, daß die deutschen Ostgebiete völkerrechtlich nach wie vor zum Deutschen Reich gehören, war er sich offenkundig auch zum frechen Lügen nicht zu schade. Im Textentwurf der sogenannten deutsch-tschechischen Versöhnungserklärung – sprich: Verzichts- und Schulderklärung –, an der Herzog entscheidenden Anteil hatte, ist von „Vertreibung“ nicht die Rede, sondern vielmehr vom „Unrecht der deutschen Seite am tschechischen Volk während der nazistischen Okkupation.“ 4 Als beim „Tag der Heimat“ des Bundes der Vertriebenen ein Teilnehmer Herzog wahrheitsgemäß und laut zurief, er sei „Vaterlandsverräter“, da entgegnete der ertappte Herzog beleidigt und hilflos zugleich: „Das hat mir gerade noch gefehlt. Schämen Sie sich!“ 5 Und als Ignaz Bubis, der damalige Herr und Meister der BRD, seinen 70. Geburtstag feierte, begab er sich ins Berliner Schloß Bellevue, um sich dort von seinem Diener Roman Herzog lobhudeln zu lassen: „Daß wir mit unserer Demokratie bestehen können, hat eminent auch etwas mit Menschen wie Ignaz Bubis zu tun.“ 6 Da ist es nur folgerichtig, wenn die Lügenpresse jubelte: „Herzog entwickelt sich zu einem Glücksfall für Deutschland.“ 7

Aber auch als Heuchler machte sich Roman Herzog einen Namen. Seine Amtszeit als Oberrichter sowie als Bundespräsident fiel in den Zeitraum der Inquisitionsprozesse gegen die großen Revisionisten, wie z.B. Ernst Zündel, Germar Rudolf, Günter Deckert. Anläßlich der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels an die Orientalistin Annemarie Schimmel im Jahre 1995, sagte Herzog in seiner Laudatio: „Wenn wir in einen Dialog mit anderen eintreten, bringen wir einige Essentiells ein, die nicht verhandelbar sind. Dazu gehört die Freiheit der Rede, und dazu gehört vor allem, daß niemand wegen seiner Überzeugung zu Schaden gebracht werden darf. Eine lange, oft blutige grausame Geschichte hat uns in Europa gelehrt, daß diese Rechte niemals mehr zur Disposition stehen dürfen.“ Aber diesen großen Schwätzer (vor dem Herrn Ignaz Bubis) interessierte es einen feuchten Kehricht, wenn um ihn herum Menschen, nur wegen ihrer freien Rede und Überzeugung, als „Holocaust-Leugner“ für viele Jahre hinter Kerkergittern verschwanden; und so stand er Pate dem rituellen Schuldkult-Tag des Holocaust, dem 27. Januar.

War Roman Herzog das Synonym der politischen und juristischen Unglaubwürdigkeit, so verkörperte Elie Wiesel die Unglaubwürdigkeit als Augenzeuge des Holocaust; mit anderen Worten, wenn wir uns ein Bild vom Holocaust machen wollen, dann brauchen wir uns nur die Geschichten des rumänischen Juden Elie Wiesel (1928 – 2016), dem Auschwitz-Überlebenden, verinnerlichen – und wissen genug.

Wiesel war KZ-Häftling in Auschwitz und ließ sich mit tausenden weiterer Insassen von den Deutschen freiwillig evakuieren, anstatt die sowjetischen Befreier abzuwarten, die am 27. Januar 1945 Auschwitz erreichten, und war, bis zur Übergabe des Lagers am 11. April 1945 an die amerikanischen Truppen, im KZ Buchenwald. Nach dem Krieg bis zu seinem Tod betätigte er sich als phantastischer Geschichtenschreiber und -erzähler und heimste dafür zahlreiche Preise ein. Der damalige Außenminister und gegenwärtige Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, verlieh ihm 2014 in New York den Großen Verdienstorden mit Stern, einen der höchsten BRD-Orden. 1986 hatte er bereits den Friedensnobelpreis „für seine Vorbildfunktion im Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus“ erhalten. Da es der sogenannte Bundestag sich nicht nehmen läßt, Berufsankläger des deutschen Volkes in das „hohe Haus“ einzuladen, konnte Wiesel am 27. Januar 2000 dort nach Herzenslust seine merkwürdigen Geschichten von sich geben. Und die ganze Quasselbude bzw. Schildbürgerschaft – an deren Spitze der „heilige“ Johannes Rau als Bundespräsident, daneben Bundesrats- und Bundestagspräsident sowie Bundeskanzler Gerhard Schröder – wartete demütig darauf, von Elie Wiesel verhöhnt zu werden. Aber Elie versicherte gnädig, „daß ich zu Ihnen ohne Haß noch Bitterkeit spreche. Mein ganzes Erwachsenenleben lang habe ich versucht, Worte zu finden, die den Haß bekämpfen, aufspüren, entwaffnen – nicht ihn verbreiten.“ Da war ihm schon die erste Lüge, die er dem Ruf eines Friedensnobelpreisträgers schuldig zu sein glaubte, über die Lippen geflossen, denn in einem seiner Märchenbücher kann man folgenden Haßaufruf lesen: „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt.“8

Seine zweite Geschichte war die mit dem langen Bart: das Vernichtungs-Märchen von der Wannsee-Konferenz. Unverdrossen wiederholte er, als anerkannter Greueldichter in blumiger Sprache, die längst widerlegte Behauptung, auf jener Konferenz sei die Vernichtung der Juden beschlossen worden: „…auf der die höchsten Beamten des Landes einfach den Wahnsinn hatten, die Gültigkeit, Legalität und Methoden der Vernichtung eines ganzen Volkes zu diskutieren.“ Ob Wiesel bekannt war, daß bei der Konferenz die Deportation der Juden in den Osten erörtert wurde und im Protokoll kein Wort darüber verloren wurde, daß die Juden einer gezielten Vernichtung zugeführt werden sollten, ist völlig unbedeutend, denn er war ja schließlich nicht nach Berlin gereist, um die Wahrheit zu verkünden. Insofern konnte es ihm auch schnurzegal sein, was Yehuda Bauer, Professor an der Hebräischen Universität in Jerusalem, bereits 1982 wörtlich gesagt hatte: Die Öffentlichkeit wiederholt immer noch ein ums andere Mal die törichte Geschichte, am Wannsee sei die Vernichtung der Juden beschlossen worden.“9

Aber die Wahrheit ist banal, Wiesels Geschichten hingegen interessant, nervenkitzelnd, jedes der 6 Millionen Opfer „so unverwechselbar einmalig“, sodaß er sich immer zu neuen Geschichten inspiriert sehe: „Das ist der Grund, warum ich – ich bin kein Historiker – nicht von der Geschichte spreche, sondern einfach Geschichten erzähle.“ Und er erzählt eine neue, nach Babi Yar verlegte, die er von einem anderen Geschichtenerzähler gehört haben will und die soviel Beweiskraft hat wie der Besen, mit dem die Hexe X zum Blocksberg geflogen ist: „Eine jüdische Familie hält sich seit Tagen in einer Höhle versteckt. Die Mutter beschließt, mit ihren beiden Kindern im nahen Dorf Hilfe zu suchen. Sie fallen einer Gruppe betrunkener Deutscher in die Hände, die nun vor den Augen der Mutter erst das eine Kind köpfen, dann das andere. Während die fassungslose Mutter die Körper ihrer beiden toten Kinder umklammert, bringen die Deutschen, denen das Schauspiel offenkundig Vergnügen bereitet, auch die Mutter um . Als der Vater auf der Bildfläche erscheint, wird er ebenfalls ermordet. Ich fasse das nicht!“ Es ist anzunehmen, daß auch die andächtigen Zuhörer im „Hohen Hause“ die Geschichte nicht fassen konnten; ihm aber die Frage zu stellen: „Elie, wo sind die Beweise für Deine Geschichte?“ hüteten sie sich, denn das wäre eine „Beleidigung“ gegenüber einem Auschwitz-Überlebenden und somit Verzicht auf die bekannten 30 Silberlinge.

Vom Leid der Kinder strotzt sein Geschichtenvortrag an jenem 27. 1. 2000 in Berlin, und er frage sich, wie Deutsche sich dazu hergeben konnten, „jüdische Männer, Frauen und Kinder zu quälen und zu töten“, wie man „kranken Personen und kleinen Kindern“ das antun, man „wehrlose Kinder morden“ konnte. „Immer waren sie die ersten, die ergriffen und in den Tod geschickt wurden. Eineinhalb Millionen jüdischer Kinder sind umgekommen.“ Leider reichte seine Zeit nicht aus, denn, so Wiesel: „Man könnte mehr solche Geschichten erzählen, sechs Millionen mehr.“

Dennoch braucht niemand auf Wiesels komplette Geschichten zu verzichten; seine Bücher sind auf dem Markt erhältlich wie Grimms Märchen, nur mit dem Unterschied: die der Brüder Grimm sind lehrreich, Wiesels Märchen lächerlich. Lassen wir sein bekanntestes an uns vorüberziehen, es berichtet von seinem angeblichen Schlüsselerlebnis in Auschwitz:

Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einer Grube hervor, riesenhafte Flammen. Man verbrannte dort irgendetwas. Ein Lastwagen fuhr ans Loch heran und schüttete seine Ladung hinein. Es waren kleine Kinder, Babys! Ja, ich hatte es gesehen, mit meinen eigenen Augen… Kinder in den Flammen (verwundert es da, daß seit jener Zeit der Schlaf meinen Augen flieht?). Dorthin gingen wir also. Etwas weiter weg befand sich eine andere, größere Grube für Erwachsene. […] ‚Vater‘, sagte ich, ‚wenn dem so ist, will ich nicht länger warten. Ich stürze mich in den elektrischen Stacheldraht. Das ist besser, als stundenlang in den Flammen dahinzuvegetieren.“10Kein Grund zur Panik, lieber Leser, das Märchen endet so glücklich, wie das von Rotkäppchen und dem bösen Wolf! – „Unsere Kolonne hatte noch etwa 15 Schritte zurückzulegen. Ich biß mir auf die Lippen, damit mein Vater mein Zähneklappern nicht hören sollte. Noch zehn Schritte. Acht, sieben. Wir marschierten langsam, wie hinter dem Leichenwagen unseres eigenen Begräbnisses. Nur noch vier Schritte. Drei Schritte. Sie war nun ganz nah, die Grube mit ihren Flammen. Ich nahm alle meine noch verbleibenden Kräfte zusammen, um aus der Reihe zu rennen und mich in den Stacheldraht zu werfen.. Tief in meinem Herzen nahm ich Abschied von meinem Vater, vom gesamten Weltall, und unwillkürlich bildeten sich Worte und traten in Form eines Gemurmels auf meine Lippen: Yitgadal veyitkadach chme raba… Sein Name sei erhöht und geheiligt. Mein Herz wollte schier zerspringen. Es war soweit. Ich stand vor dem Antlitz des Todesengels… Nein. Zwei Schritte vor der Grube befahl man uns, abzudrehen, und man hieß uns, in eine Baracke einzutreten.“

Wie ungezählte andere Holocaust-Überlebende hat sich auch Elie Wiesel entschlossen, mehrere KZ zu überleben, denn wie hätte er sonst seine Geschichten der Nachwelt überlassen können?! Und als am 27. 1. 1945 der Tag der Befreiung durch die Rote Armee nahte – Elie war nach dem Flammenabenteuer aufgrund einer Beinverletzung in der Krankenbaracke bestens gepflegt worden – entschloss er sich, doch lieber mit seinen deutschen „Mördern“ zu fliehen, als sich von den Russen befreien zu lassen: „Die Entscheidung lag in unserer Hand. Ein einziges Mal konnten wir unser eigenes Schicksal entscheiden. Wir könnten beide im Krankenhaus bleiben, wo ich ihn, [seinen Vater] dank des Arztes, als Patienten oder Krankenpfleger registrieren lassen könnte. Oder wir können den anderen folgen. ‚Nun, was werden wir tun, Vater?‘ Er blieb stumm. ‚Laß uns mit den anderen evakuiert werden‘, sagte ich ihm.“ 11

Gerade weil Elie Wiesel ein Schwätzer war, hat er, wenngleich auch ungewollt, die unbedingte Notwendigkeit der Wahrheitsforschung bestätigt. Lassen wir seine Geschichten – und damit den 27. Januar – ausklingen mit seinem philosophisch anmutendem, aber entlarvendem Bekenntnis:

Manche Ereignisse finden statt, sind aber nicht wahr; andere sind wahr, obgleich sie niemals stattgefunden hatten.“ 12

1Passauer Neue Presse, 18. 9. 1996

2Ebenda, vom 30. 10. 1996

3Ebenda, vom 9. 9. 1996

4Ebenda, vom 8. 11. 1996

5Ebenda, vom 10. 9. 1996

6Ebenda, vom 13. 1. 1997

7Kommentar vom 23. 11. 1996, des damaligen und heutigen Chefredakteurs der Passauer Neue Presse

8Elie Wiesel, „Appointment with Hate“, Legends of Our Time, Avon Books, New York 1968, S. 177f

9„The publik still repeats, time after time, the silly storie that at Wannsee the extermination of the Jews was arrived at“, The Canadian Jews News, 20. 1. 1982, S. 8, die eine Depesche von The Jewish Telegraphic in London wiedergab.

10 Elie Wiesel, La Nuit, Edition de Minuit, 1958, S. 57ff

11 Vorlesungen über den Holocaust, Germar Rudolf, Castle Hill Publishers, 2005, S. 481

12 Legende of our time, Elie Wiesel, 1982, Einleitung S. VIII

b2.png

Passauer Neue Presse  vom 7. 2. 1995

Der Santa Claas vom Spiegel-Magazin

Die politisch korrekten Lügengeschichten des Spiegel-Reporters Claas Relotius waren gefragt, wurden gierig aufgenommen und in alle Welt verbreitet. Preise verschleuderte die Lügenmafia an ihn so inflationär, wie es etwa die Zionisten pausenlos mit ihrem Werkzeug Angela Merkel machen. Vielleicht sah er sich im Flunkern gar durch den Auschwitz-“Experten“ Elie Wiesel angespornt. Der hatte die Kunst des Märchenerzählens in den philosophischen Satz gekleidet: „Manche Ereignisse finden statt, sind aber nicht wahr; andere sind wahr, obgleich sie niemals stattgefunden hatten,“* wofür ihm der damalige Außenminister und gegenwärtige Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeyer, 1914 in New York den Großen Verdienstorden mit Stern, einen der höchsten BRD-Orden, verlieh. Doch wie auch immer, neben seinen erfundenen tragischen Flüchtlingsdramen sammelte der Gauner Relotius zusätzlich noch Spenden für sein Privatkonto. Doch weil die hanebüchenen Fabeln schließlich aus den Seitennähten des Spiegel-Magazins platzten, und sich nicht mehr verheimlichen ließ, daß alles erstunken und erlogen war, da gibt sich das Blatt entsetzt und versucht nun den Anschein zu vermitteln, als sei dies ein unerklärlicher, unfaßbarer Unfall gewesen, als habe sich da ein schwarzes Schaf in die ehrenwerte Schreiberzunft des englischen Lizenzblattes Spiegel eingeschlichen und jahrelang unerkannt seinen Blödsinn aufgetischt. Ebenso glaubhaft wäre die Annahme, BRD-“Politiker“ liebten Deutschland und die Wahrheit. Seit wann hat die Lizenzpresse politisch korrekte Lügen jemals geächtet? Niemals! Seit jeher hat sie die simpelsten Tatsachen und Wahrheiten glatt geleugnet bzw. mit falschem Etikett versehen. Einige wenige Beispiele mögen genügen.

> Jeder halbwegs Gebildete weiß, daß seit dem 8. Mai 1945 kein Friedensvertrag geschlossen wurde, somit bis heute ein Waffenstillstand herrscht, der Status der Haager Landkriegsordnung gilt, das Deutsche Reich besetzt und demnach nicht handlungsfähig ist, jedoch nach wie vor besteht. Statt dessen faselt die Lügenpresse, einschließlich des Spiegel, von Souveränität und hetzt gegen jene, die sich realitätsbezogen als Reichsbürger ausgeben als quasi Verbrecher oder Verrückte.

> Obwohl aus den im sogenannten NSU-Prozess und dem Untersuchungsausschuß ermittelten Fakten zu schließen ist, daß die Täter eher im „tiefen Staat“, einschließlich dem sogenannten Verfassungsschutz, zu suchen sind, wurden und werden die beiden Toten Böhnhardt und Mundlos sowie die zu lebenslänglicher Haft verurteilte Beate Zschäpe von Anfang an von der Lügenpresse als „Täter“ (nicht einmal als „mutmaßliche“) ausgegeben. Es war der Spiegel gewesen, der vor dem Zusammenbasteln und Präsentieren eines dubiosen NSU die Mörder dem Drogen- und Mafia-System mit ausländischen Wurzeln zuschrieb, sich dann aber schnell der verlogenen politisch korrekten Version anschloß.

> Daß die Völkermörderin Merkel millionenfach das Grundgesetz und europäisches Recht zugunsten von Terroristen, ausländischen Massenmördern und Frauenschändern brach, ist eine Tatsache. Die deutschhassende Lügenpresse samt Spiegel hat sich daran beteiligt und leugnet oder verharmlost weiterhin die vorhergesehenen und tagtäglich eintreffenden Schrecken.

> Wenn ein Chinese in Peking eine Stunde lang verhört wird, weil er nicht an den heiligen Parteivorsitzenden glaubt, dann schreit das Pack der Lügenpresse, wegen angeblicher Verletzung der Menschenrechte, gequält auf, aber wenn hierzulande Jahr für Jahr Menschen für viele Jahre eingekerkert werden, wie Horst Mahler, Ursula Haverbeck, die Geschwister Schäfer, Gerhard Ittner, Wolfgang Fröhlich, Arnold Höfs u.v.a.m. und nicht einmal, wie Horst Mahler, als Sterbende aus der Haft entlassen werden, nur weil sie an den sakrosankten Holocaust nicht glauben, dann klatscht das gleiche verlogene Pressepack gehässig Beifall oder aber hüllt sich in Schweigen.

> Chemnitz hat den Schweinejournalismus in seiner ganzen ekelhaften Fratze gezeigt. Absolut nichts war von „Hetzjagden“ auf Ausländer zu sehen, und dennoch klammern sich die Schmierfinken sowie die Oberlügenmäuler Merkel und Steinmeyer nach wie vor rotzfrech an diese Lüge.

Aber nicht allein der Spiegel, sondern auch die Flagschiffe der Lizenzpresse, wie SZ, Tagesspiegel, FAZ, Stern, Zeit u. a., verbreiteten die zur Wahrheit erklärten Lügen des Spiegel-Reporters; der Multiplikator Presse-Agenturen wie AFP, Reuters oder dpa, tat das übrige; Wie heißt es doch gleich in den entlarvenden, weit über hundert Jahre alten Zionistischen Protokollen VII. zum Thema Presse? „Mit weniger Ausnahmen, die unberücksichtigt bleiben können, ist die Presse schon ganz in unseren Händen“; und die Presse-Agenturen betreffend unter Kapitel XII: „Diese Agenturen werden von uns bereits kontrolliert und lassen nur das an die Öffentlichkeit gelangen, was wir gutheißen.“

Relotius stellte seine Lügengeschichten nicht nur in den Dienst des europäischen ethnischen Vernichtungsplanes, sondern beschenkte – ganz der globalistische Santa Claas – auch einen großen Teil der US-amerikanischen Bevölkerung mit seinen Fabeln. Doch im Gegensatz zu manchem deutschen Multikulti-Michel, der Tränen der Rührung vergoß, als ihm der Weihnachtsmann Relotius zum Beispiel den irrealen Schwachsinn vom ehrlichen Flüchtling erzählte, der 1000 Euro gefunden, sie abgeliefert und sogar auf den Finderlohn verzichtet habe, waren die amerikanischen Bürger über Claas Geschichten, wie etwa die von den quasi veranstalteten Treibjagden auf arme, von Mittelamerika nach den USA geschleuste Flüchtlinge, ganz und gar nicht erbaut. So trat Richard Grenell, sogenannter Botschafter der USA in Deutschland, auf den Plan und forderte vom Spiegel, dem er Antiamerikanismus vorwarf, eine „unabhängige und transparente Untersuchung“ im Fall Relotius, denn „es ist eindeutig, daß wir Opfer einer Kampagne institutioneller Voreingenommenheit wurden. Die antiamerikanische Berichterstattung des Spiegel hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen; seitdem Präsident Trump im Amt ist, stieg diese Tendenz ins Uferlose.“ Darauf der Erklärungsversuch des Spiegel, frei nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung: „Wenn wir den amerikanischen Präsidenten kritisieren, ist das nicht Antiamerikanismus, sondern Kritik an der Politik des Mannes im Weißen Haus.“ Hört, hört, der Spiegel als Wächter der Politik des amerikanischen Präsidenten! Natürlich war dem Sprecher des Magazins klar, daß ein alliierter Besatzer die 1946 dem Spiegel verliehene Presse-Lizenz nach Gutdünken entziehen könnte, wußte aber, daß dies nicht geschehen würde, weil sonst die letzte BRD-Schlafmütze erkennen würde, wie „souverän“ das besetzte Rest-Deutschland ist. Und das wäre weder im Sinne der Besatzer noch deren Hiwis.

Wie die Geschichte weitergeht kann man jetzt schon sagen. Noch mehr Schmutz der Lügenpresse wird ans Licht kommen, dazu ihre gespielte Aufregung. So wie die IS-Kopfabschneider Allah dienen, so dient der Spiegel und die anderen gleichgeschalteten Lügenblätter der Allah-Prophetin und Deutschen-Hasserin Angela Merkel. Claas Relotius war in dem Lügengetriebe ein höchst willkommenes Rädchen – bis seine allzu offensichtlichen Erfindungen das ganze Lügengebäude zum Einsturz zu bringen drohten. Nur um dieses Lügengebäude zu retten, trennten sie sich mit gespielter Empörung von ihm. Doch nichts wird sich ändern; das Lügenrad wird sich noch rasanter weiterdrehen, und bald wird es Usus werden, daß Chefredakteure ihre Reporter mit dem geflügelten Satz ermahnen: „Haben Sie heute schon relotiusiert? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit. Aber bitte nicht mehr so plump!“

Mein Wunsch für das neue Jahr: Zum Teufel mit der Lügenpresse!

*Legende of our time, Elie Wiesel 1982, Einleitung S. VIII

Ludwig Spaenle, der Antisemitismus-Beauftragte

Ludwig Spaenle (CSU) war fast zehn Jahre bayerischer Minister für Unterricht und Kultus, davon die halbe Zeit zusätzlich Minister für Bildung, Wissenschaft und Kunst. Neben seiner Partei diente er im Fachbereich Nepotismus auch noch seiner Ehefrau.1 Seit März 2018 ist er aus dem Kabinett Söder verschwunden, und dem am 14. 10. 2018 gewählten Bayrischen Landtag gehört er auch nicht mehr an, da er bei der Landtagswahl sogar einem grünen Schuß in den Ofen, namens Christian Hierneis, unterlag. Aber kein Problem, die Lenker des Systems haben den willigen Ludwig zu Höherem berufen, nämlich zum Antisemitismus-Beauftragten. Schon als Kultusminister stellte er seine außergewöhnliche philosemitische Hingabe unter Beweis 2, und die seit Mai 2018 laufende Probezeit hat er mit Bravour bestanden. Er ist sozusagen zum hebräischen Lordsiegelbewahrer in der BRD aufgestiegen und darf den alle jüdischen Belange umfassenden Titel führen: „Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe“.

Bleibt dem Amt des britischen Originals nur noch nostalgische Bedeutung, so steigt die Aktualität und Bedeutung seines bayrischen Ablegers ins Unermeßliche. Denn der Zentralrat der Juden hat die betrübliche Erfahrung gemacht, daß 365 Tage antideutscher Greuelpropaganda pro Jahr noch immer nicht ausreichen, um auch das letzte Kleinkind gegen die Eltern aufzuhetzen; daß pausenlose zionistische Indoktrination mittels Medien, in Kindergärten, Schulen, Gymnasien, Sport- und Kleinkaninchenzüchter-vereinen, im Schloß Bellevue, in Partei- und Geschwerkschaftszentralen, Caritas- und Malteserverbänden noch immer nicht die bedingungslose Kapitulation der unbelehrbaren „Nazis“ gebracht hat, ja, daß sogar der Holocaust-Trick – hinreichend bekannt unter dem Namen „Auschwitz-Keule“ – nicht mehr verfängt. Shulamit Aloni, die frühere israelische Ministerin für Erziehungsfragen, Knesset-Abgeordnete und Chefin der Meretz-Partei, hat diese perfide jüdische Erpressung einst im US-Fernsehen erläutert, und zwar im Interview mit der jüdischen US-amerikanischen Journalistin Amy Goodman in der TV-Sendung Demokracy Now!3:

TV: „Ihre Stimme ist eine Stimme der Kritik an Israel, die man bei uns hier in den USA nicht offen hört. Häufig, wenn Widerspruch in den USA gegen die Politik der israelischen Regierung geäußert wird, dann werden diese Leute hier ‚antisemitisch‘ genannt. Was ist Ihre Antwort darauf als eine israelische Jüdin?“

Antwort der Ministerin: „Nun das ist ein Trick. Den wenden wir immer an. Wenn jemand aus Europa Israel kritisiert, dann kommen wir mit dem ‚Holocaust‘, bringen den Holocaust hoch. Wenn Leute in den USA Israel kritisieren, dann sind sie ‚antisemitisch‘. Und die jüdischen Organisationen sind stark, sie haben viel Geld. Und die Bindungen zwischen Israel und dem jüdischen Establishment der USA sind sehr stark. Und die jüdischen Organisationen sind stark in diesem Land, wie Sie ja wissen. Und sie haben Macht. Das ist in Ordnung, denn sie sind talentierte Leute. Sie haben Macht, Geld, die Medien und andere Dinge. Ihre Einstellung gegenüber Israel ist: ‚My country – wright or wrong‘. Sie identifizieren sich damit. Und sie sind nicht bereit, Kritik zu hören. Und es ist sehr einfach, Leute, die gewisse Handlungen Israels kritisieren, als ‚Antisemiten‘ anzuprangern und den ‚Holocaust‘ hochzubringen und ‚das Leid des jüdischen Volkes‘. Und das rechtfertigt alles, was wir den Palästinensern antun.“

Und dieser Trick rechtfertigt alles, was uns die Zionisten auch und vor allem in Deutschland antun – meinen sie. Aber, wie bereits gesagt, zum Leidwesen der zionistischen Macher und deren Epigonen in der BRD haben noch nicht alle Deutschen sich die Zipfelmütze über Augen und Mund gezogen. Und da besannen sie sich auf ihren willigen Diener Ludwig Spaenle. Mußten Admiral Canaris und Hans Oster ihre Dienste für fremde Mächte noch geheim durchführen, kann Ludwig Spaenle offen und mit stolz geschwellter Brust sein Tun ankündigen. 4

Antisemitismus ist inzwischen meßbar!“, erläuterte er wissenschaftlich, „und darum müssen wir die Bekämpfung des Antisemitismus intensivieren, deswegen meine Forderung, daß Staatsregierung und Bayrischer Landtag eine Antisemitismus-Definition, die international gefaßt wurde, annehmen.“ Von wem „international gefaßt“? Von der zionistischen Organisation Internationale Allianz zum Holocaust-Gedenken (IHRA), die dann ihre Antisemitismus-Definition als jüdischen Ukas für die Welt herausgab. Dazu Spaenle: „Ich glaube, daß dadurch die Sensibilisierung für dieses wichtige Thema für Bayern verbessert werden kann.“ Und wie diese „verbesserte Sensibilisierung“ in der Praxis aussehen soll, verrät das Sensibelchen: er will möglichst viele und große Verbände, wie Gewerkschaften, Sportverbände u. ä., dafür gewinnen, sich dem Kampf gegen den Antisemitismus „zu verpflichten“, denn – so der von Jerusalem und München Beauftragte – ein politisches Bekenntnis habe schließlich Einfluß auf das Verwaltungshandeln einer Gemeinde. Als Beispiel führte er die in der Landeshauptstadt München agierende internationale Organisation BDS (Boykott, Divestment, Sanktions) an, die die zionistischen Menschheitsverbrechen und den unablässigen Landraub Israels nicht schweigend hinnimmt, womit sie sich nach jüdischer Spaenle-Meinung klar als übler antisemitischer Verein zu erkennen gegeben hat. Aber einfach verbieten und zensieren geht schlecht, der demokratische Anschein muß gewahrt bleiben, also muß Verbot und Zensur schlau in ein koscheres juristisches Mäntelchen verpackt werden. Spaenle: „Das führt ganz konkret dazu, daß Veranstaltungen von Veranstaltern, die etwa israelfeindliche Äußerungen tätigen oder antisemitisch angehaucht sind, nicht stattfinden.“ Jeder Talmud-Gelehrte wird seine helle Freude an Ludwig haben.

Aber Spaenle ist auch auf das Internet sauer, weil er festgestellt hat, daß wahrheitsliebende Benutzer damit in die Lage versetzt werden, Hetze und Lüge des Systems breitenwirksam zu entlarven, sodaß sich die heiligen Tabus und Dogmen langsam aber sicher in abgestandene Luft auflösen, also grummelt er verdrossen: „Es ist festzustellen, daß die Tabugrenzen verschoben werden, was natürlich durch den Wahnsinn des Internets begünstigt wird. Und dagegen müssen wir Zeichen setzen.“ Eins dieser Zeichen sind geplante Meldestellen gegen Antisemitismus“. Diese sollen im ersten Quartal des nächsten Jahres ihre Arbeit aufnehmen und Menschen, „die sich bedrängt fühlen“ zur Seite stehen. Zum Antideutschtum gehört bekanntlich auch Denunziantentum.

Wann die Todesstrafe gegen Israel- und Zionisten-Kritiker eingeführt wird, darüber schweigt sich Spaenle (noch) aus, doch wird er sich vermutlich mit dem ihm gleichgesinnten Israel-Heloten Alexander Gauland (AfD) darüber beraten. Denn wer, wie Gauland am 26. 4. 2018 im Bundestag, den Deutschen jegliche Kritik an israelischen Verbrechen abspricht und sogar die hirnrissige Forderung erhebt, im Bedarfsfall für den Raubstaat Israel „zu kämpfen und zu sterben“ für den ist die Todesstrafe für Israel-Kritiker adäquat. Warten wir ab, welche Machenschaften der offizielle Antisemitismus-Beauftragte in Bayern, Ludwig Spaenle, sowie das Heer der inoffiziell Beauftragten noch bereithalten; bei Charakteren dieser Art kann wohl kaum noch etwas überraschen.

1Spaenle beschäftigte von 1997 bis 2013 seine Ehefrau für 600000 Euro auf Steuerkosten

2Siehe dazu unter heurein.wordpress.com : Reliquienverehrung, März 2017

4Rundfunksendung ARD-Info-Nacht, 5. 12. 2018, 5:50 Uhr

Die Staatsanwaltschaft München II der Barbarei überführt

Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, daß die BRD-Justiz nicht Rechtspflege, sondern alttestamentarische Rachejustiz ausübt – die Staatsanwaltschaft München hat ihn erbracht: durch die Ablehnung der Haftunterbrechung des todkranken 83-jährigen Horst Mahler aus der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel, wo er bereits fast ein Jahrzehnt wegen einer Meinung, die den Deutschenhassern nicht gefällt, einsitzt.

Einen Menschen wegen einer vom BRD-Regime unerwünschten Meinung zu bestrafen, sogar grausamer als einen Mörder oder Kinderschänder, ist schon an sich ein krimineller Akt und verstößt von Anfang an gegen Grundgesetz und Europäische Menschenrechtskonvention. Und schließlich, bei der Tagung der UN-Menschenrechtskommission vom 11. – 29. Juli 2011 zu Genf, wurde folgender Beschluß gefaßt: „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention der Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungs-freiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ (Abs. 49, CCPR/C/GC/34). Dieser Beschluß bezieht sich – laut Fußnote 115, die auf die Lex Faurisson verweist – in erster Linie auf das „Bestreiten“ des Holocaust. Die BRD gehört zu den Unterzeichnern und wäre demnach spätestens seit dem Jahre 2011 zur Einhaltung verpflichtet. Da sie dies nicht tut, sondern weiterhin mittels § 130 StGB das Recht beugt, handelt sie wie ein gewissenloser Despot aus dem Dschungel. Aber auch die UNO handelt kriminell, weil sie auf der Einhaltung dieses Beschlusses ganz bewußt nicht besteht (Das laut UN-Satzung Art. 53 und 107 als „Feinstaat“ geführte Deutschland ist für die UNO gerade gut genug, ausgeplündert und schließlich vernichtet zu werden).

Nun aber wurde dieser zu Unrecht bzw. gegen das Völkerrecht eingesperrte Horst Mahler durch das jahrelange Leiden im Gefängnis todkrank gemacht, doch nicht einmal bei diesem dramatischen Gesundheitszustand wird ihm das letzte Drittel seiner Strafe bedingt erlassen, damit er wenigstens im Kreise seiner Familie sterben dürfe. Das ist eine neue Qualität der Foltermethoden an mißliebigen Dissidenten, ist die bleibende Schande der BRD-Justiz, im Fall Horst Mahler insbesondere die Schande der Staatsanwaltschaft München II. Sogar die JVA Brandenburg, in der der Schwerstkranke einsitzt, hatte schließlich ein Einsehen und stellte bei der zuständigen Staatsanwaltschaft München den Antrag auf Haftunterbrechung – vergeblich.

Das Bild dieses wahnsinnigen Systems rundet sich ab. Die von den herrschenden Hintergrundmächten beauftragte sogenannte „Kanzlerin“ Merkel bricht, aus angeblicher Humanität(!), millionenfach Gesetze und ist letztendlich verantwortlich für Mord und Terror durch Ausländer, aber dieser gigantische Rechtsbruch zugunsten einer verlogenen Scheinhumanität wird von der Staatsanwaltschaft selbstverständlich nicht beanstandet; bei dem Deutschen Horst Mahler hingegen braucht kein einziges Gesetz gebrochen zu werden, sondern, im Gegenteil, die geschriebenen und ungeschriebenen elementaren Menschenrechte nur eingehalten zu werden, um die ihm tatsächlich zustehende Humanität angedeihen zu lassen. Aber dies verhindert die Münchner Staatsanwaltschaft. Zudem bestimmt das verkommene Merkel-Deutschland, daß, wieder einmal aus angeblicher Humanität(!), selbst in sicher geltende Staaten keine Ausländer abgeschoben werden dürfen, ein Furz in ihrem Herkunftsland könnte sie ja erschrecken! Aber den sterbenden Horst Mahler läßt man im Gefängnis verrecken.

Und nun schauen wir uns einmal der Folterknechte scheinheilige Begründung des ablehnenden Bescheides an, unterschrieben von einer „Rechtspflegerin Redmann“, wobei davon auszugehen ist, daß die Beamtin auf „höhere Anordnung“ handelte:

Gemäß § 455 Abs. 4 StPO kann die Vollstreckung unterbrochen werden, wenn (…) wegen einer Krankheit von der Vollstreckung eine nahe Lebensgefahr für den Verurteilten zu besorgen ist oder wenn der Verurteilte sonst schwer erkrankt und die Krankheit in einer Vollzugsanstalt oder einem Anstaltskrankenhaus nicht erkannt oder behandelt werden kann und zu erwarten ist, daß die Krankheit voraussichtlich für eine erhebliche Zeit fortbestehen wird (…).

Mit Schreiben vom 6. November 2018 beantragte die Justizvollzugsanstalt Brandenburg die Unterbrechung der Haft gemäß § 455 Abs. 4 Satz 1 Nr 3 StPO wegen Vollzugsuntauglichkeit [Diese und die nachfolgenden Hervorhebungen sind vom V.].

Bei dem Verurteilten lägen ‚multimorbide Krankheiten‘ vor, die aufgrund des hohen Alters des Verurteilten sowie der vorliegenden akuten Erkrankung und des zu erwartenden Verlaufs eben dieser zu jederzeit zu akuten Komplikationen würden führen können, die in der Krankenabteilung der Justizvollzugsanstalt nicht behandelbar wären und durchaus lebensbedrohlich werden könnten. Auszuschließen sei auch nicht die Amputation des zweiten Unterschenkels, wobei die daraus resultierende Pflege nur in einem Krankenhaus außerhalb der Anstalt möglich wäre. Aus medizinischer Sicht sei der Verurteilte nicht mehr haftfähig.

Diesem Antrag der Vollzugsanstalt hat sich der Verurteilte mit Schreiben seines Verteidigers vom 5. November 2018 angeschlossen.

Der Verurteilte befindet sich seit 25. Oktober 2018 auf der externen Bettenstation B1 im Städtischen Klinikum in Brandenburg an der Havel, wo zunächst eine bakterielle Lungenentzündung diagnostiziert und in der Folge antibiotisch behandelt wurde. Hierdurch konnte zunächst eine Stabilisierung des Verurteilten erreicht werden. Problematischer gestaltete sich die Behandlung der fortschreitenden Durchblutungsstörung im rechten Fuß. Insoweit haben sich weitere Nekrosen gebildet, die in letzter Konsequenz die Amputation des Unterschenkels erforderlich machen, die von dem Verurteilten jedoch verweigert wird. In den letzten Tagen hat sich der Gesundheitszustand des Verurteilten drastisch verschlechtert. Der Verurteilte ist derzeit nicht mehr in der Lage aufzustehen, ist schläfrig und bekommt Morphium gegen die Schmerzen.“

Wenngleich auch weitere Leiden des Verurteilten unterschlagen wurden, wie Diabetes, Herzschwäche, Niereninsuffizienz und Blutvergiftung, so reichen die von der Justizvollzugsanstalt angeführten bei weitem aus, um den Todkranken sofort auf freien Fuß zu setzen – zumindest in einem normalen Land ohne besonderer humanistischer Prägung. Doch dieses System ist barbarisch gegen das deutsche Volk, die Staatsanwaltschaft München II hat es offenbart, denn nach Aufzählung der im Endstadium befindlichen unheilbaren Krankheiten des Gefangenen, fährt die unterzeichnende Rechtspflegerin Redmann – sie nennt sich tatsächlich „Rechtspflegerin“!! – in dem Bescheid fort:

Gleichwohl kommt eine Unterbrechung der Haft nicht in Betracht.“

Die nachfolgende Begründung ist an Hohn und Zynismus nicht zu überbieten:

Eine Unterbrechung nach § 455 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 StPO scheidet schon allein deshalb aus, da zwischen der Vollstreckung der Freiheitsstrafe und der bestehenden Lebensgefahr keine Kausalität besteht. Der lebensbedrohliche Zustand des Verurteilten ist vielmehr durch dessen Verweigerung der erforderlichen medizinischen Behandlung entstanden.(…) Eine Unterbrechung gemäß § 455 Abs. 4 Nr. 3 StPO wird ebenfalls abgelehnt. Der Verurteilte ist zwar derzeit unbestritten schwer erkrankt und ein Ableben nach den ärztlichen Berichten wahrscheinlich. Jedoch liegt ein Zustand des Verurteilten, der in einem Anstaltskrankenhaus nicht erkannt oder behandelt werden könnte, nicht vor.“

Das ist blühender Unsinn. Man vergegenwärtige sich: Da schmachtet ein Mensch viele Jahre lang allein wegen seiner gewaltfreien Meinung, also unschuldig(!) im Gefängnis. Daß dies für den Inhaftierten eine immerwährende ungeheure seelische Belastung bedeutet, die Krankheiten hervorrufen und begünstigen muß, liegt auf der Hand. Und ebenso die Binsenweisheit, daß Körper und Geist untrennbar miteinander verbunden sind, was der wissenschaftlich/medizinische Zweig der Psychosomatik bestätigt. Es besteht also bei Mahler zwischen Vollstreckung der Freiheitsstrafe und der bestehenden Lebensgefahr sehr wohl eine Kausalität! Auch die Behauptung, daß der lebens-bedrohliche Zustand Mahlers durch dessen Weigerung, nämlich sich auch noch das zweite Bein amputieren zu lassen, hervorgerufen sei, ist an Unsachlichkeit und Dummheit nicht zu überbieten. Dazu schreibt Dr. Rigolf Hennig in einem offenen Brief an die Staatsanwaltschaft München II:

Im Kern begründen Sie Ihre Ablehnung damit, daß Herr Mahler einen weiteren operativen Eingriff ablehnt, der ihm möglicherweise das Leben retten könnte. Bekanntlich ist Herr Mahler wegen einer diabetischen Gangrän bereits einseitig beinamputiert, nun wäre aus gleichem Grunde die Amputation des anderen Beines aus vitalen Gründen. Als erfahrener Chirurg stimme ich der Entscheidung von Horst Mahler zu. Schon anläßlich der ersten Amputation wäre der Patient beinahe an Komplikationen wie Nieren- und Herzversagen verstorben; bei einem zweiten Eingriff dieser Art wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit mit seinem Tod zu rechnen. Ganz abgesehen von dem Verlust an Lebensqualität als beidseits Beinamputierter ist bei der Güterabwägung zwischen dem wahrscheinlichen Tod bei Amputation und einem befristeten, aber sicher längeren Überleben letzterem der Vorzug zu geben. Ich hätte mich genau so entschieden.“

Schon viele Jahrzehnte lang erfahren wir, was dabei herauskommt wenn abhängige Richter sich als Historiker aufplustern, obwohl sie nur den vorgegebene Sonderparagraphen 130 StGB anzuwenden fähig sind; und das gleiche groteske Spiel sehen wir, wenn sich die in das Unrechtssystems eingebundenen Staatsanwälte bzw. „Rechtspfleger“ als Ärzte aufspielen. Nein, eine andere Motivation, als selbst den Tod von Regime-Kritikern während ihrer Gefangenschaft billigend in Kauf zu nehmen (wenn nicht gar zu wünschen), läßt diese barbarische Ablehnung nicht mehr zu. Der blinde Haß, der sich in dem Versuch zeigt, dem unschuldig eingesperrten Todkranken selber die Schuld an seinem Zustand aufzubürden, ist zu offenkundig. Hier wird Antimenschentum praktiziert.

Was ist es nur, was ausgerechnet die Münchner Staatsanwaltschaften I und II dazu treibt, Grausamkeiten an den Tag zu legen, die jeden zivilisierten Menschen entsetzen muß? Die Staatsanwaltschaft München I, gezeichnet von einem Oberstaatsanwalt Stern, hat bereits 2004 den Präzedenzfall geschaffen, daß jedermann ungestraft zum Massenmord gegen das deutsche Volk hetzen darf („Bomber Harris do it again“); München II hat mit der Verfolgung des uralten kranken Greises, John Demjanjuk, einen weiteren Präzedenzfall für Barbarei im Namen der Justiz geschaffen: Obwohl dem Angeklagten keine Schuld nachgewiesen werden konnte, wurde er der Beihilfe zum Massenmord angeklagt und, das Recht beugend, verurteilt. Und mit dem Fall Horst Mahler haben die Verantwortlichen der Münchner Staatsanwaltschaft II ihre Schande endgültig manifestiert. Erfüllen sie schon seit langem den Straftatbestand der Verfolgung Unschuldiger gemäß § 344 StGB, so machen sie sich nunmehr der unterlassenen Hilfeleistung schuldig sowie der Mißachtung Art. 2 (2) GG: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Und was, neben den Gesetzen, in jedem zivilisierten Land selbstverständlich ist, nämlich Menschlichkeit, das fordern die Berufsheuchler von China oder Kasawubuchstan; hingegen in dem von ihnen verratenen Deutschland halten sie sich lieber an talmudische Gepflogenheiten.

Wie viele Menschen ihrem Verfolgungswahn noch zum Opfer fallen werden, ist ungewiß; gewiß ist nur, daß sie ihrer Grausamkeiten überführt sind bzw. sich selber überführt haben und sich einst vor einem ordentlichen Gericht, das diesen Namen auch verdient, verantworten werden müssen. Weder die tatsächlich Verantwortlichen noch die vorgeschobene „Rechtspflegerin“ Redmann werden sich dann davonstehlen können.

Offener Brief an die Staatsanwaltschaft München II

22. November 2018

Staatsanwaltschaft München II

Arnulfstr. 16

80335 München

Betr.: Das unmenschliche Verhalten gegenüber dem sterbenden Gefangenen Horst Mahler

Wie Ihnen sicherlich bekannt, liegt der wegen seiner gewaltfreien Meinungsäußerungen zu zwölf Jahren Gefängnis verurteile 83-jährige Horst Mahler in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel im Sterben. Die von den gleichgeschalteten Medien verschwiegene grausame Behandlung Horst Mahlers schildert der Autor Holger Strohm in seinem Buch Demokratie in Gefahr sehr anschaulich:

„In Haft wurde ihm eine ausreichende medizinische Behandlung verweigert. Als Folge erkrankte er an Diabetes, Herzschwäche, Niereninsuffizienz und Blutvergiftung. Wochenlang rangen Ärzte auf der Intensivstation um sein Leben und mußten ihm ein Bein amputieren. Die Züricher Weltwoche schrieb am 13. Juli 2015, daß in Deutschland wegen harmloser Meinungsdelikte die Todesstrafe auf Raten vollstreckt wird, während sich das Regime einer unerträglichen Doppelmoral befleißige.

Gegen den Protest der Staatsanwaltschaft München II und der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel setzte Amtsrichter Ligier den 79-järigen schwerkranken Mahler auf freien Fuß. Er warf der Staatsanwaltschaft und der BRD eine Mißachtung elementarer Menschenrechte und eine dem Rechtsstaat unwürdige Haltung vor. In Anbetracht der Menschenwürde und Wahrung der Grundrechte, die auf schwerwiegende Art und Weise verletzt werden/wurden, müsse man den zu 12 Jahren Verurteilten nach Verbüßen 2/3 seiner Strafe auf freien Fuß setzen. Diese Strafvollstreckung sei eines Rechtsstaates nicht würdig und zudem verboten.

Doch der Staat führte seinen Vernichtungsfeldzug fort und versuchte den schwerkranken Mahler von der Intensivstation in ein Irrenhaus zu überführen; ließ ihm wiederholt die Konten sperren. Die Justizvollzugsanstalt Brandenburg ignorierte das Urteil des Richters und lud Mahler zum erneuten Haftantritt vor. Mahler kündigte in einer Video-Botschaft an, daß er nicht zurück ins Gefängnis gehe und Asyl in einem anderen Land beantrage. Die deutschen Medien schwiegen den Skandal tot. Nur der Tagesspiegel und die Potsdamer Nachrichten verwiesen auf schwerste Rechtsbrüche der Justizbehörden und – besonders pikant – des Pflichtverteidigers zum Nachteil Horst Mahlers. Solche Vorkommnisse wecken Zweifel an der Demokratie, und Die Zeit kommt zu dem Schluß, daß unsere Zeit düsterer sei als das Dritte Reich: sogar die nationalsozialistische Gesellschaft, schreibt Harald Welzer, habe Juden soziale Räume des Überlebens geboten.(…).“ [„Die smarte Diktatur – Der Angriff auf unsere Freiheit“, Harald Welzer; Zeit-Online vom 18. 6. 2016, d.V.].

Bekanntlich bat Mahler in Ungarn um Asyl, wurde dort ausgeliefert und wieder inhaftiert. Er erkrankte erneut schwer und mußte wieder auf die Intensivstation eingewiesen werden. Nicht einmal seine Frau wurde zu ihm gelassen. Schließlich sollte ihm auch das andere Bein amputiert werden, was er aber ablehnte, weil eine zweite Beinamputation wahrscheinlich seinen Tod bedeuten würde. Jetzt aber hat sich des Gefangenen Zustand dramatisch verschlechtert. Er lehnt jede weitere medizinische Versorgung ab und wird nur noch palliativ versorgt.

Nun liegt Ihnen, der zuständigen Staatsanwaltschaft München schon seit Anfang November ein Gnadengesuch der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel vor, das Sie, wie jetzt bekannt wurde, verschleppen, obwohl jeden Tag mit Mahlers Tod gerechnet werden muß. Sie, die Verantwortlichen der Staatsanwaltschaft München II sowie die Verantwortlichen der JVA Brandenburg a. d. Havel tragen durch Ihren Protest und Ihr Verhindern der von Amtsrichter Ligier eingeleiteten rechtlich gebotenen Strafaussetzung eine Mitschuld an dem durch die Haft maßgeblich begünstigten schlechten Gesundheitszustand Horst Mahlers. Die Verantwortlichen der JVA Brandenburg hatten durch ihr Gnadengesuch immerhin ein Einsehen, wenngleich auch ein sehr, vielleicht ein zu spätes. Sollte Horst Mahler aber als Gefangener sterben, weil die Verantwortlichen der Staatsanwaltschaft München II die Menschlichkeit weiterhin nicht achten, indem Sie das Gnadengesuch nicht sofort umsetzen, dann laden Sie sich eine Mitverantwortung für den Tod eines in der Gefangenschaft Sterbenden auf Ihre Schultern; eine Mitverantwortung, für die Sie einmal zur Rechenschaft gezogen werden. Es geht nämlich nicht an, daß gerade die Staatsanwaltschaft München II bei ihren pausenlosen Anklagen gegen politisch Andersdenkende (wie erst jüngst der Falle der Geschwister Schäfer gezeigt hat) den Angeklagten „Haß“ als Triebfeder ihrer Meinungsäußerung vorwirft, selber aber aus Haß sogar einen Sterbenden nicht freilassen will. Darüber kann ein rechtlich denkender und sich nach Gerechtigkeit sehnender Mensch nur Wut und Verachtung empfinden. Jetzt werden Sie auch verstehen, daß es mir nicht möglich war, selbst nur die formale Anrede „Sehr geehrte…“ im Briefkopf anzuwenden.

gez.

R. Heuschneider

Dieser offene Brief geht mit gleicher Post an die JVA Brandenburg a. d. Havel.