Polen treibt die Welt in den Zweiten Weltkrieg

Diesen Artikel setzte ich bereits vor einem Jahr, unter der Überschrift: „Polen – gierig und verlogen“, in diesen Blog. Doch weil das BRD-System jedes Jahr die Lügen gebetsmühlenhaft vom angeblichen „Überfall“ auf Polen und die Auslösung des Zweiten Weltkriegs wiederholt, sei auch die Richtigstellung wiederholt.

Polen fordert von Deutschland 690 Milliarden Euro „Reparationszahlungen“, die ihm angeblich durch die Schäden nach dem deutschen „Überfall“ 1939 entstanden seien. Außerdem faseln Polens Macher etwas von „6 Millionen ermordeter Polen“, eine Phantasiezahl, die sie offenbar von Juden übernommen haben. Über soviel Rotzfrechheit und Geschichtsverdrehung könnte man nachsichtig lächeln; für Zeitgenossen, die von den geschichtlichen Fakten jener Zeit keine Ahnung haben und nur die antideutschen Lügen kennen, nachfolgend ein ganz kurzer geschichtlicher Überblick.

1916, mitten im 1. Weltkrieg, hatten Deutschland und sein Bündnispartner Österreich-Ungarn das unter der Herrschaft des zaristischen Russland stehende Polen (Kongresspolen) mit Prunk und Glanz wiedererrichtet. Die feierliche Proklamation im alten polnischen Königschloß zu Warschau verlas im Auftrag des Deutschen Kaisers der General-Gouverneur, General der Infanterie von Beseler am 5. November 1916. Das polnische Danktelegramm an Kaiser Wilhelm II. und Kaiser Franz Josef I., vom 5. 11. 1916, lautete:

An diesem Tage, wo das polnische Volk erklärt, dass es frei sei und einen selbständigen Staat mit eigenem König und eigener Regierung erhalten wird, durchdringt die Brust eines jeden freiheitsliebenden Polen das Gefühl der Dankbarkeit gegen diejenigen, die es mit ihrem Blute befreit und zur Erneuerung eines selbständigen Lebens berufen haben…Daher senden wir den Ausdruck unserer Dankbarkeit und die Versicherung, dass das polnische Volk seinen Bundesgenossen die Treue zu bewahren imstande sein wird…“ (Else Löser „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“, 1982)

Leider ist diese Dankbarkeit Polens sehr bald einem primitiven Chauvinismus gewichen, und mit Hilfe der Alliierten rissen sie, gleich nach dem 1. Weltkrieg, mitten aus deutschem Reichsgebiet, 16.000 qkm an sich (Westpreußen und Posen, der sogenannte „Korridor“); die Polen beraubten jene Nation, der sie ihre Unabhängigkeit verdankten. Aber damit nicht genug. Gilt Großbritannien als der Erfinder der Konzentrationslager (im Burenkrieg), so errichteten die Polen die ersten Konzentrationslager auf europäischem Boden: Szczypiorno und Stralkowo; nach 1926 kamen Bereza Kartuska und Brest-Litowsk und 1939 noch Chodzen hinzu. Ungezählte Deutsche wurden in diesen polnischen Vernichtungslagern gemartert und ermordet.

Doch auch das genügte den Polen noch nicht, ihre Begehrlichkeit kannte keine Grenzen mehr: Mit Hilfe der Westalliierten verleibten sie sich am 15. Juli 1922 ein weiteres Mal deutsches Land ein, einen 3210 qkm großen Teil Oberschlesiens, das „Ruhrgebiet des Ostens“. Die Insurgenten unter Korfanty wüteten unter der deutschen Zivilbevölkerung wie die Wölfe unter den Schafen. Bis August 1939 flüchteten mehr als siebzigtausend Deutsche vor polnischem Terror ins Deutsche Reich, Tausende Deutsche waren ermordet worden („War Deutschland allein schuld?“, DSZ-Verlag, München,). Und zum größten Teil waren diese polnischen Verbrechen an Deutschen verübt worden, bevor Adolf Hitler die politische Bühne betreten hatte!

Als Adolf Hitler 1933 an die Macht kam, bedrohte er da Polen? Keineswegs! Seine Bemühungen, seine Angebote, den Konflikt mit Polen friedlich beizulegen, sind längst als unwiderlegbar in die Geschichte eingegangen und werden nur von offenkundigen Lügnern geleugnet. Vielleicht wäre auch das größenwahnsinnige Polen letztendlich zum Einlenken bereit gewesen. Aber da wurde von der Administration Großbritanniens der erste Streich einer Verschwörung gegen den Frieden geführt: die britische Garantieerklärung für Polen, vom 31. März 1939. Das war ein Freifahrtschein für das kriegslüsterne und beutehungrige Polen. Wie verhängnisvoll diese Garantieerklärung war, bestätigte Winston Churchill noch am gleichen Tage: „Die Garantieerklärung an Polen wurde von den Führern aller Parteien und Gruppen im Unterhaus gutgeheißen…Aber niemand, der die Lage erfasste, konnte daran zweifeln, dass sie aller Voraussicht nach einen großen Krieg bedeutete, in den auch wir verwickelt werden mussten.“

Der wahnwitzige Expansionsdrang Polens könnte mitleidig belächelt werden, hätte er nicht, ein Stein auf dem kriegstreibenden Schachbrett der Alliierten, so furchtbare Konsequenzen für Europa, ja für die ganze Welt bedeutet. Selbst auf Postkarten wurden „die historischen Grenzen Polens“ und „die heutigen Grenzen Polens“ graphisch dargestellt. U.a. sahen diese Wunsch-Grenzen Polens die uralte deutsche Stadt Breslau polnisch, reichten bis Berlin, nahmen Böhmen und Mähren, Ostpreußen und sogar einen Teil Russlands ein (Diese Postkarte war übrigens in der „Kölnischen Zeitung“ vom 11. Juni 1939 abgebildet). Die polnische Zeitung „Dziennik Poznaski“ vom 26. Juni 1939 brachte gar eine Karte, auf der Polen bis Nürnberg und Bremen reichte, sodaß der flämische Schriftsteller Ward Herrmanns am 3. August 1939 schrieb: „Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Karten betrachtet, muß denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist. („Der Bromberger Blutsonntag“, Rudolf Trenkel). Bereits ein dreiviertel Jahr vorher, am 20. Dezember 1938, hatte

Carl J. Burghardt, der Hohe Kommissar des Völkerbundes in Danzig, geschrieben: „Die Polen haben ein Gran (alte Gewichtsbezeichnung) Narrheit, sie zerbrechen die Gläser um Mitternacht. Sie sind das einzige unglückliche Volk in Europa, das Sehnsucht nach dem Schlachtfeld hat. Sie sind ruhmsüchtig und kennen darin kein Maß…“ („Recht und Wahrheit“, Nr. 2/05, S. 21).

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Mit dieser Karte aus der polnischen Zeitschrift „Dziennek Poznanski“ wollte der polnische „Historiker“ Professor Semkowic vor dem Zweiten Weltkrieg Polens „Recht“ auf mehr als die Hälfte Deutschlands begründen.

Kein Maß kannten die Polen auch im Beschimpfen der Deutschen; eine kleine Auswahl aus der polnischen Sprichwörtersammlung:

Co Niemiec, to pies

Was ein Deutscher ist, ist ein Hund.

Zdechly Niemiec, zdechly pies, mala to roznica jest

Ein krepierter Deutscher ist ein krepierter Hund, ist nur ein kleiner Unterschied.

A wy Niemcy nic nie wiecie, wasza mowa to psie wycie. W naszej wsi, jak psy zawyly,

wsystkich Szwabo diabli wzieli

Und ihr Deutschen wisst ja nichts, eure Sprache ist Hundegekläff. Als die Hunde heulten im Dorf,

holten die Teufel alle Deutschen fort.

(Else Löser „Das Bild des Deutschen in der polnischen Literatur“, S.12)

Neben den, zwischen 1919 und 1939 vor dem polnischen Terror ins Reich geflüchteten 70000 Deutschen – vor jenem Terror, der im „Bromberger Blutsonntag“ gipfelte – wurden Tausende im polnischen Machtbereich lebende Deutsche ermordet. Nachstehende Faksimile aus dem “Illustrierter Beobachter“ spricht von 58000. Berücksichtigt man mögliche Übertreibung der Opferzahl aus Propagandazwecken und nimmt nur den zehnten Teil an, so bleiben immer noch tausende, von Polen erschlagene deutsche Menschen. Und diese polnischen Untaten geschahen, wohlgemerkt, vor dem Krieg!

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Aber Hitler wollte keinen Krieg, auch nicht, als am 25. August 1939 der britisch-polnische Bündnisvertrag unterzeichnet wurde, auch nicht, als am 28. August 1939 ein MG-Trupp der deutschen Grenzüberwachung polnische Kavallerie, die auf deutschem Gebiet Bauern jagte, vertreiben musste – von März bis August 1939 ereigneten sich mehr als 200 polnische militärische Grenzverletzungen mit Brandlegung, Mord und Verschleppung von deutschen Zivilisten – („Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“, Joachim Nolywaika, Deutsche Verlagsgesellschaft Rosenheim); auch die polnische Generalmobilmachung am 30. August konnte Hitler nicht zum Einmarsch in Polen verleiten. Und da es den Polen nicht gelang, Hitler zum Angriff auf ihr Land zu zwingen, erfolgte vom 31.August zum 1.September der polnische Überfall auf Deutschland: Polnische Granatwerfer beschossen die deutsche Großstadt Beuthen in Oberschlesien. Einige Stunden zuvor wurde auf den Gleiwitzer Sender ein Überfall verübt, der von polnischer Seite, wenn auch ohne Gegenbeweise bestritten und als „deutsche Provokation“ dargestellt wird (wie oben: „Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“).

Die Lüge vom angeblichen deutschen Überfall auf Polen und die damit verbundene Lüge von der Auslösung des 2. Weltkriegs deutscherseits, wird auch dokumentiert in „Verbrecher und andere Deutsche – das Skandalbuch Willy Brandts“, Joachim Siegerist, Verlag Moritz Deter GmbH Bremen, S. 51:

„Am 24. 8. 1939 (also vor Hitlers Einmarsch) beschossen polnische Batterien zwei zivile deutsche Verkehrsflugzeuge mit Diplomaten an Bord von der Hela-Halbinsel aus. Am 31. 8. 1939 sprengten die Polen die Weichselbrücke bei Dirschau, obwohl deren Ortszugang auf deutschem Gebiet lag. Ebenfalls am 31. 8. 1939 besetzte Polen Danziger Anlagen und lieferte den Danzigern, annähernd 100 % Deutsche, die ersten Gefechte des Zweiten Weltkrieges.“

Erst jetzt erfolgte die notwendige Antwort Hitlers am 1. September 1939; vor dem Reichstag sagte er: „Polen hat nun heute Nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen. Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten.“

Bekanntlich wurde Polen nach dem Krieg von seinen britischen „Freunden“ an Stalin ausgeliefert und mußte fast ein halbes Jahrhundert, durch sein eigenes überhebliches Verschulden, auf seine Selbstbestimmung verzichten. Allerdings, auf den Raub von Ostdeutschland wollte und will es nicht verzichten. Erfahrungsgemäß weiß Polen, deutschen Trotteln kann man alles zumuten, warum auch nicht zum Landraub eine zusätzliche kleine Billion Euro?! Allein – und dies sei mit aller Deutlichkeit gesagt – nach dem Völkerrecht gehört Ostdeutschland nach wie vor zu Deutschland, und die Besatzer-hilfswillige BRD ist zum Verzicht nicht befugt. Dennoch ist es dem Merkel-Regime durchaus zuzutrauen, daß es den unverschämten polnischen Forderungen in irgendeiner, vielleicht versteckten, Weise nachkommt. Mit dem bekannten blöden Kalauer: „Deutschland stehe sehr wohl zu seiner Verantwortung für die unfaßbaren Verbrechen des Zweiten Weltkrieges“, ladet Merkels Papagei Seibert alle Ganoven dieser Welt ein, sich für alle Zeiten beim deutschen Steuerzahler zu bedienen. Denn Merkel hat bewiesen, daß sie nur das Schlechteste für Deutschland ausheckt. Sie hat sich selber als blutsmäßig mit Polen verbunden geäußert, ihr Großvater hat im Ersten Weltkrieg in polnischer Uniform gegen Deutschland gekämpft, und von verschiedener Seite wird sie als Jüdin bezeichnet. Letzteres kann ich nicht nachprüfen, doch ihr besessener Philosemitismus spricht nicht dagegen. Schützenhilfe von der deutsch-hassenden Lügenpresse hätte sie ohnehin, und man kann sicher davon ausgehen, daß ihre Eunuchen im Kabinett ihr nicht den geringsten Widerstand leisten würden. Vielleicht würde der Heiße-Luft-Beutel Seehofer pro forma nach einer Obergrenze von 200 Milliarden Euro rufen… Und wenn Jaroslaw Kacynski, der Chef der polnischen Regierungspartei, theatralisch verkündet, bei den Forderungen gehe es „um unseren Status und um unsere Ehre“, dann kann man dem nur beipflichten: Auch Gauner haben Ganovenstatus und Ganovenehre.

Doch einen Vorteil hat die polnische irre Forderung allemal, wieder einmal wurde erfreulich eindringlich manifestiert: Wer mit solchen Freunden ein gemeinsames Europa bauen will, der hat sein Gehirn rettungslos verloren.

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Offener Brief

13. 08. 2019

An die

Staatsanwaltschaft Deggendorf

z. Hd. Herrn Oberstaatsanwalt Rudolf Helmhagen

Graflingerstr. 34

94469 Deggendorf

Offener Brief

Betr.: Sogenannte Haßkommentare

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt,

der Bayrische Rundfunk „BR 24“, vom 8. 8. 2019, klärt uns auf über sogenannte Flüchtlinge in Deutschland, über „Haßkommentare“ und schließlich über Ihren denkwürdigen Kampf in dieser Angelegenheit.

Die Vorgeschichte: Vor zwei Jahren demonstrierten „Flüchtlinge“ in Deggendorf unter dem Motto: „Keine Abschiebung mehr – Schlechtes Essen“, “Nix gut in Deutschland“1. Nun wissen zwar Sie und ich, daß für arme, halb verhungerte und traumatisierte Flüchtlinge aus dem tiefsten Afrika unser deutsches Essen eine Zumutung und das erlesenste Gourmet-Menue gerade gut genug ist und eine legale Abschiebung eher versuchtem Totschlag gleichkommt. Aber die AfD Deggendorf wußte das nicht. Daher stellte Frau Ebner-Steiner diese Nix Abschiebung- Nix gut Essen-Geschichte ins Internet, mit dem Resultat, daß zahlreiche deutsche Böslinge diesen eingedrungenen Fremden keine Sympathie, sondern „Haßkommentare“ entgegenbrachten: „Schwarze Karnickel“, „Undankbare Kanalratten“, „Ist etwas Jagdsaison“, „widerlich, diese Halbaffen“, „die sollen zurück in ihre Heimat, das Kanackengesindel“.

Aber Gott Lob, wir haben ja die BRD-Justiz. Das Internet sei kein rechtsfreier Raum, haben Sie versichert; insgesamt seien 257 Verfahren gem. § 130 StGB gegen die „Volksverhetzer“ eingeleitet worden, und es habe bereits fast 100 rechtskräftige Verurteilungen gegeben. Besonders Ihre folgende Äußerung, Herr Oberstaatsanwalt Helmhagen, hat mich über alle Maßen beeindruckt:

„Das sind wirklich schreckliche Formulierungen in Bezug auf Menschen, die nichts böses getan haben, sondern ihr Recht wahrgenommen und auf Umstände hingewiesen haben, die aus ihrer Sicht unangenehm sind und die man verbessern sollte.“

Nun, da erlaube ich mir, Sie an einige wenige Umstände im Raum Deggendorf und Umgebung zu erinnern, die aus Sicht der bescheidenen exotischen Bereicherer „unangenehm sind und die man verbessern sollte“.

Da war in Böbrach eine luxuriöse Unterkunft, 2012 in idyllisch gelegener Lage am Waldrand neu errichtet, mit bester Infrastruktur und sozialen Einrichtungen, eine Unterkunft, von der so mancher einheimische minderbemittelte Deutsche nur träumen kann. Für die „Flüchtlinge“, (vom Bayerischen Flüchtlingsrat aufgehetzt) aber waren es „unerträgliche Bedingungen“, von „permanenter Trostlosigkeit“. In einem Brief forderten sie „das Recht, nicht weiter dort leben zu müssen und die schnellstmögliche Schließung des Lagers.“2

Vor drei Jahren sollten neun Syrer von Schlatzendorf in eine vorzüglich hergerichtete Unterkunft, mit Doppelzimmer, Bad und WC nach Bodenmais am Fuße des Arber verlegt werden. Aber sie wollten nicht, vermutlich schwebte ihnen das Berliner Schloß Sans Souci vor, mit Diener, Staatskarosse und blonder Frau als Zugabe. Die Heimleiterin der Unterkunft in Bodenmais, Silke Weiß: „Mich hat es umgehauen, als ich lesen mußte, daß die nicht bei uns wohnen wollen.“3 Mir scheint, da ist Frau Weiß haarscharf an einem Haßkommentar vorbeigeschlittert. Denn auch hier kann ich nur Ihre weisen Worte unterstreichen: Die Syrer haben „nichts böses getan, sondern ihr Recht wahrgenommen und auf Umstände hingewiesen, die aus ihrer Sicht unangenehm sind und die man verbessern sollte“.

Etwa um die gleiche Zeit protestierten zwei Syrer auf dem 140 Meter hohen Kamin des Kraftwerks in Pleinting gegen „das eintönige Essen, die mit einem Bauzaun abgesicherte Unterkunft und den mit Hund ausgestatteten Sicherheitsdienst“4 Dort oben war es kalt und die Schutzbedürftigen wagten nicht mehr den Abstieg. Also Großeinsatz mit Polizei, Rotem Kreuz, Feuerwehr und Bergwacht. 150 Einsatzkräfte waren vor Ort, nicht zuviel für zwei Goldstücke, die schließlich mit Hubschraubern von diesen nix guten Deutschen gerettet wurden. Hand aufs Herz, Herr Oberstaatsanwalt: wenn ich Ihnen verraten würde, daß ich diese Buben dort oben gelassen hätte, bis sie schwarz geworden wären – würden Sie mich dann wegen „Volksverhetzung“ anklagen? Ich fürchte fast. Denn diese bescheidenen Menschen aus dem Morgenland sind ja nur zu uns gekommen, „um auf Umstände hinzuweisen, die aus ihrer Sicht unangenehm sind und die man verbessern sollte.“

Ein erfahrener Mediziner, im Deggendorfer „Ankerzentrum“ tätig, schmiß das Handtuch bzw. das Stetoskop. Die Schutzbedürftigen seien gar nicht schutzbedürftig, sondern „Medizintouristen“, obendrein „frech und fordernd“5. Einer will Viagra, ein anderer ein Rezept für Massage, weil er Muskelkater vom Tischtennisspielen habe; eine Frau verlangt Mündspülung, und wenn er ihr sage, sie müsse diese, wie jeder Deutsche auch, in einer Drogerie kaufen, wird sie frech. Er würde um künstliche Hüften, Kniegelenke oder Zahnimplantate gebeten. 41 Patienten hat er an diesem Abend. Nur einer verabschiedet sich mit einem „Danke“. Ein Aserbaidschaner habe mit der Faust auf einen Kollegen eingeschlagen, weil er mit dessen Behandlung nicht zufrieden gewesen sei. Zwei Tage später sei er zurückgekehrt und habe ein Messer gezückt. Auch hier, Herr Oberstaatsanwalt, sollten Sie eventuell prüfen, ob sich der Mediziner nicht strafbar gemacht hat. Zwar hat er sich gehütet, von „undankbaren Kanalratten“ zu sprechen, doch halten Sie seine Kritik „Medizintouristen“ nicht schon für grenzwertig, zumal er als Arzt um die Sensibilität dieser Menschen doch wissen müßte? Jana Weidhaase vom Bayerischen Flüchtlingsrat, hat es so formuliert: „Es handelt sich hier nicht um Schwerkriminelle, sondern um Menschen, die Angst vor einer Abschiebung haben und sich auch aufgrund dessen in einer schwierigen und stressigen Lebenssituation befinden.“6 Das klingt sehr ähnlich dem Ihnen bestens bekannten Satz: …haben nichts böses getan, sondern ihr Recht wahrgenommen und auf Umstände hingewiesen, die aus ihrer Sicht unangenehm sind, usw. usf.

Ein Jahr vor dem Tsunami hausten in einem selbstgebastelten „Flüchtlingscamp“ in München wieder einmal „Protestierende“. Nach der Räumung des Camps „sind einige Hungerstreikende auf Bäume geflohen“7, wo sie in schwindelerregender Höhe die Nacht verbrachten. Das muß man sich einmal verinnerlichen: Afrikanische Sozialtouristen kommen illegal hier herein, werden von Merkel & Co. mit Jubel illegal aufgenommen und fürstlich versorgt, mit dem Ergebnis, daß sie ein Dschungelcamp errichten, in den Hungerstreik treten und auf Bäume klettern. „Am Morgen kletterten die Männer nach längeren Verhandlungen herunter…“ Vielleicht hat dies einen der oben genannten strafrechtlich Verfolgten zu seinem Haßkommentar: „Widerlich, diese Halbaffen“, verleitet? Er hätte sich freilich im klaren darüber sein müssen, daß die Gedanken über tollhaus-ähnliches Verhalten von Ausländern frei, das Sagen aber strafbar ist.

Anders ist es bei Deutschen, die darf man landauf, landab lauthals als „Köterrasse“ beschimpfen, völlig legal! So wie es der in Hamburg lebende Türke Malik Karabulut in seinen Haßkommentaren getan hatte. Anfang Juni 2016 schrieb er: „Erhofft sich die Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören!“ Ferner: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“ und schließlich drohte er: Ab jetzt könnt ihr was erleben, ihr Köterrasse.“ Die Hamburger Staatsanwaltschaft wies eine Anzeige wegen Volksverhetzung gem. § 130 StGB zurück. Und Sie, Herr Oberstaatsanwalt werden sich Ihren Hamburger Kollegen anschließen, mit der Begründung: § 130 StGB schützt Minderheiten, nicht aber das deutsche Volk in seiner Gesamtheit; letzteres ist nicht „beleidigungsfähig“, wie es im Juristen-Deutsch heißt. Doch was sagt uns das? Nichts anderes, als daß der Gesetzgeber deutschfeindlich bis auf die Knochen ist und den Gleichheitsgrundsatz Art. 3 GG zulasten der einheimischen Menschen zynisch mißachtet. Ein Gesetz zu etablieren, das den Schutz von Minderheiten höher bewertet als den Schutz des ganzen deutschen Volkes ist an Perversion nicht zu überbieten.

Auch den Massenmord an Deutschen kann man unter dem Schutz des Sondergesetzes § 130 StGB in allen Varianten bejubeln: „Bomber Harris, do it again“, „Bomber Harris, Superstar, dir dankt die Antifa“, eine herabstürzende Bombe ist zu sehen mit der Aufschrift: „Alles Gute kommt von oben!“. Und die derzeitige Vizepräsidentin des Bundestages, Claudia Roth beteiligt sich an „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“-Demonstrationen.

Sie, Herr Oberstaatsanwalt, bezeichnen die gegen Ausländer gerichteten „Haßkommentare“ als „menchenverachtend“; da würde mich freilich Ihre Antwort interessieren, ob Sie diese Beschimpfungen, diese von der Meinungsfreiheit nicht gedeckte Schmähkritik gegen uns Deutsche und deren Nicht-Ahndung durch die BRD-Justiz nicht auch menschenverachtend finden, eine ausschließlich gegen das deutsche Volk gerichtete Menschenverachtung, die blanker Hohn auf Art. 1 GG (Schutz der Menschenwürde) ist.

Und noch etwas würde mich interessieren. 2015 hat die Schlepperkönigen Angela Merkel unter millionenfachen Rechtsbruch (Art. 16a GG) ethnisch und kulturell fremde Völkerscharen völlig illegal nach Deutschland gelassen. Dabei weise ich auf die besondere Schwere ihrer Schuld hin: Während Adolf Hitler 1933 die Notverordnung zur Sicherung Deutschlands, das sogenannte Ermächtigungsgesetz, durch Parlamentsbeschluß und somit demokratisch erließ, entschied Merkel, selbstherrlich den Bundestag ignorierend und somit diktatorisch wie ein afrikanischer Negerhäuptling, die illegale Grenzöffnung, die letztendlich zur Zerstörung Deutschlands und ganz Europas führen muß. Und nicht nur alle Funktionäre der Altparteien, die sich noch heute über das Ermächtigungsgesetz ereifern, folgen der Rechtsbrecherin wie die Eunuchen dem Sultan, sondern auch die BRD-Justiz sah und sieht keinen Anlaß, diesen, in seiner Schwere noch nie dagewesenen offenen Rechtsbruch, zu ahnden. Meine Frage an Sie, den Oberstaatsanwalt: Warum bleiben Sie da tatenlos, während Sie gleichzeitig mit Kanonen auf Spatzen schießen, nämlich auf die Verfasser von sogenannten „Haßkommentaren“, die, wenngleich auch in der Wortwahl überzogen, so doch, im Kontext gesehen, durchaus verständlich sind?

In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich

mit angemessenen Grüßen

gez. R. Heuschneider

1Deggendorf aktuell, 21. 12. 2017

2Passauer Neue Presse, 1. 11. 2013

3Bayernbote, 13. 4. 2016

4Passauer Neue Presse, 23. 3. 2016

5Passauer Neue Presse, 14. 5. 2018

6Passauer Neue Presse, 27. 10. 2018

7Passauer Neue Presse, 28. 11. 2014

Wer einmal lügt …

Die junge Marie Sophie Hingst hatte sich die Holocaust-Religion zur Lebensaufgabe gemacht. Als etwa 20 Jahre junge Frau zog sie nach Irland und verbreitete mit ihrem Blog „Read on, my dear“ weltweit den Holocaust-Mythos. Dabei blieb, wie bei diesem Thema üblich, die Wahrheit auf der Strecke. In einem evangelischen Elternhaus aufgewachsen (der Vater war evangelischer Pfarrer), gab sie sich und ihre Familie als Juden aus. Ihr Großvater sei Auschwitz-Überlebender; einem Reporter des Spiegel hatte sie einen gelben Judenstern gezeigt, der angeblich von ihrer Großmutter stammte; 22 Angehörige ihrer Familie seien dem Holocaust zum Opfer gefallen.

Wie üblich, erntete auch sie, wie alle Holocaust-Schwindler, für das Verbreiten ihrer Lügen über das Leiden ihrer erfundenen jüdischen Vorfahren viele Auszeichnungen. 2017 wurde sie zur „Bloggerin des Jahres“ gekürt, und da die „promovierte Historikerin“ das Schicksal der gegenwärtigen „Welcome-Refugees mit dem Schicksal der Juden von damals verglich, erhielt sie im letzten Jahr von der Financial Times den „Future of Europe“-Preis. Wohlgemerkt, wenn es um den Holocaust geht, kann gelogen werden, daß sich die Balken biegen – auch oder gerade von sogenannten „promovierten Historikern“. Nachgeprüft wird nicht, erst einmal purzeln die lächerlichen und wertlosen Preise und Auszeichnungen. Und wenn der Schwindel auffliegt, dann gibt es peinliche Gesichter und tausend Erklärungsversuche, aber die offizielle Version des Holocaust grundsätzlich in Frage zu stellen, verbietet die „Staatsräson“, weil man damit, wie Prof. Eschenburg eingestand, die Grundlagen der BRD zerstören würde.

Und der Schwindel flog tatsächlich auf. Über ihren Anwalt gab sie, nach dem Motto: noch mehr lügen ist die beste Verteidigung, die verwirrte Mitteilung heraus, die Texte in ihrem Blog nähmen „ein erhebliches Maß an künstlerischer Freiheit für sich in Anspruch“.1 Es handle sich hier „um Literatur, nicht um Journalismus oder Geschichtsschreibung“. Außerdem habe sie „zu keiner Zeit“ im „Rahmen von Texten mit realen Lebensdaten Unwahrheiten über ihre eigene Familiengeschichte verbreitet“. Sie habe zwar eine Liste von 22 Personen aus dem Nachlaß ihrer Großmutter“ an Yad Vashem übergeben, sie aber nicht selbst überprüft.

Daß sie dem Holocaust-Museum Yad Vashem in Jerusalem 22 aus den Fingern gesogene Familienangehörige als Holocaust-Opfer gemeldet hatte, bedarf einer Erklärung. Yad Vashem bemüht sich schon lange, die magischen sechs Millionen Holocaust-Opfer namentlich in einer Liste zu erfassen. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die Methode, die Yad Vashem sich ausgedacht hat, ist einfach; auch die Schwindlerin Marie Sophie Hingst hatte sich ihrer bedient. Jedermann kann dort Opfer melden, es genügt, „sich einen Opferbogen zu bestellen und ihn dann ausgefüllt zurücksenden. Die Bestell-Adresse ist Hall of Names, Yad Vashem, P.O.B. 3477, 91034 Jerusalem, Israel; Telefon: 00972-02-6443582; oder per Email: names.research@yadvashem.org.il.2 Diese Art der Opfer-Erfassung wäre nur dann seriös, wenn Yad Vashem Dokumente verlangte, welche die angegebenen Personen tatsächlich als Holocaust-Umgekommene belegen würden. Das ist aber keineswegs der Fall; dazu als Beispiel „einen Fall, wo ein Bewohner eines Ortes einfach alle vor dem Krieg in seiner Gegend lebenden Juden als Opfer meldete, und zwar mit folgender Begründung: ‚Nach dem Krieg bemerkte er, daß kein Jude in seine Heimatregion zurückgekehrt war‘.“3 Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes in Arolsen geht da korrekt vor: ausschließlich unzweifelhaft belegte Sterbefälle werden registriert, hingegen Yad Vashem hat Seriösität nicht nötig, da kein Besucher es wagen würde, die angegebenen Opfer zu bezweifeln. Und sollte sich irgendeinmal durch Zufall herausstellen, die auf der Liste stehende tote Familie Rosenzweig bzw. deren Nachkommen lebten, nach einer Odyssee zu Ende des Krieges, nunmehr fidel in New York, dann Schwamm über dieses „Mißverständnis“. Diese Methode des Yad Vashem ist ähnlich der der Stolpersteine in deutschen Städten. „Jakob Grünmandel“ liest man etwa auf der Messingplatte, „ermordet in Auschwitz“; ein Beweis? Nicht nötig. Wozu auch. Ein Dogma braucht keinen Beweis. Und wie äußerte sich ein Sprecher des Yad Vashem zu den 22 erfundenen Hingst-Geschichten? Er sagte, man habe die von ihr eingereichten Gedenkbögen zur weiteren Untersuchung „an Experten“ übergeben. Freilich, grundsätzlich gehe man davon aus, daß die Gedenkseiten „in ehrlicher Absicht“ ausgefüllt werden, und letztlich sei die Person, die sie einreiche, für den Inhalt verantwortlich.. Da hätte er sich den Satz: „Dieser Prozeß ist nicht hundertprozentig sicher (…)“.4 getrost sparen können.

Marie Sophie Hingst war nur eine von zahlreichen Schwindlern des Komplexes Holocaust, deren Heer sich von ahnungslosen Zeitgenossen über Hofhistoriker bis in die Spitzen der Weltpolitik erstreckt; nur einige wenige seien hier erwähnt, die, sich selber zu Grusel-Münchhausen erniedrigt, wahrhaftig keinen Grund zur Erheiterung, sondern vielmehr zu der ernsten Frage Anlaß geben: warum werden Forscher, wie z. B. der Diplom-Chemiker Germar Rudolf, ehemals Doktorant am Max Planck-Institut, für ihre wissenschaftliche Arbeit mit Gefängnis bestraft, plumpe Schwindler hingegen, wie M. S. Hingst oder der preisgekrönte Schweizer Erfolgsautor Binjamin Wilkomirski, für ihre krankhaften Phantasien geehrt?

Wilkomirski“ nannte sich der Holocaustschwindler Bruno Doessekker, geborener Grosjean, wohlbehütet in einer Akademiker-Familie in der Schweiz aufgewachsen, aber vom Drang beseelt, einen den Holocaust überlebenden Juden zu spielen. Und, weil phantasiebegabt, schrieb er das Buch „Bruchstücke – aus einer Kindheit“, in dem er seine angeblichen Erlebnisse als Kleinkind in Auschwitz, an die er sich noch bruchstückhaft erinnere, zum Gruseln gab, und die der jüdische Surkamp-Verlag 1995 dankbar veröffentlichte. Zwar hatte der Verlag schon vor der Veröffentlichung anonym einen Hinweis erhalten, daß es sich um eine Erfindung handle, aber davon wollte der Verlag nichts wissen, denn der hirnrissige Inhalt paßte so wunderbar in das schreckliche Auschwitz-Klischee: sadistische deutsche Kindermörder, dazwischen stinkende Leichenhaufen, hungrige Ratten, die Nachts den inhaftierten Kindern die Finger bis auf die Knochen abnagten und sich im Bauch von herumliegenden Toten mästeten: „Ich rutsche näher, ich will es wissen. Nun sehe ich den ganzen Bauch: In einer großen seitlichen Wunde bewegt sich etwas. Ich richte mich auf, um besser zu sehen. Ich recke meinen Kopf vor, und in diesem Augenblick öffnet sich blitzschnell die Wunde, die Bauchdecke hebt sich ab und eine riesige, blutverschmierte, glänzende Ratte huscht den Leichenberg hinab. Andere Ratten jagen aufgeschreckt aus dem Gewirr von Leibern und suchen das Weite. Ich habe es gesehen, ich habe es gesehen! Die toten Frauen gebären Ratten.“5

In dreizehn Sprachen gingen die als Buch gebundenen ekelhaften Lügen der „deutschen Bestien“ um die Welt, wurden dokumentar-verfilmt, als Theaterstück gezeigt und erlebten mehrere Auflagen und enthusiastische Rezensionen. Auf dem Klappdeckel dieses grandiosen Werkes verewigte sich der Holocaust-“Experte“ Daniel Goldhagen: „Dieses fesselnde Buch belehrt auch jene, die mit der Literatur über den Holocaust vertraut sind. Es wird jeden tief bewegen.“6 Jeden? Denkende Menschen gewiß nicht, wohl eher die geistig Verwandten des pathologischen Autors „Wilkomirski“. Ein juristisches Sahnehäubchen sei noch erwähnt. Der Autor des Artikels hatte 1998 bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen „Wilkomirski“ gestellt. Der damalige zuständige Staatsanwalt (und spätere Präsident des Landgerichts Deggendorf), stellte das Ermittlungsverfahren, Aktenzeichen 11 Js 11408/98, wie erwartet ein, u. a. mit den üblichen Hinweisen, die Tatbestandsvoraussetzungen des § 130 StGB seien nicht erfüllt, denn der Autor fordere weder zum Haß gegen Teile der Bevölkerung auf, noch greife er die Menschenwürde anderer an. Doch dann folgte die umwerfende Begründung: „ …vielmehr schildert er [„Wilkomirski“, d. V.] Greueltaten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“. Na, wer sagt’s denn! Ein Jurist gibt endlich schwarz auf weiß zu, daß erwiesene (!) Lügengeschichten für bare Münze genommen werden und quasi ein Beweis für die „Gräueltaten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ sind.

Um den Holocaust zu „dokumentieren“ müssen auch tatsächliche Juden, und nicht nur in die Rolle von Juden geschlüpfte Nichtjuden, ihre grauenhaften Lügengeschichten schreiben, wie der polnisch-jüdische Schriftsteller Jerzy Kosinski in seinem 1965 erschienen Roman „Der bemalte Vogel“. Er gibt sie als seine selbst erlebte Lebensgeschichte aus. Sein Held ist ein sechsjähriger jüdischer Junge, der von den „sadistischen“ Nazis und deren Helfern unerträgliche Gewalt, Grausamkeit, Unmenschlichkeit und Perversion erdulden muß. Er wird von mörderischen Hunden und Menschen gehetzt, geschlagen, eingesperrt, unter Eisschollen gestoßen und in die Jauchengrube geschleudert, vegetiert in Wäldern, ist immer auf der Flucht. Ein triftiger Grund für Elie Wiesel und Arthur Miller, den Schund als „Meisterwerk“ zu preisen. Von verschiedener Seite wurde dem Autor vorgeworfen, er habe keine Autobiographie geschrieben, sondern eine sadistische Monstrosität nach der andern erzählt, was aber, nach Meinung der BRD-Lügenpresse, der Shoa-Glaubhaftigkeit keinen Abbruch tut: „Tatsächlich ist es aber wohl für die Beurteilung des Romans nicht entscheidend, ob er alles selber erlebte. Entscheidend ist vielmehr, daß alles genauso erlebbar gewesen wäre“7, denn in der Tat sei dieses Buch „die große Metapher für die menschliche Barbarisierung zu Zeiten der Shoa.“ Erlebbar gewesen wäre? Das heißt, es war nicht so. Und wenn es denn so gewesen wäre, warum müssen dann solche Geschichten in Romanform präsentiert werden??? Louis Begley zitiert in seinem Vorwort zu Kosinskis Gruselroman Colin Toibin, der gesagt hat, Romane seien „Bündel von Lügen, die auch Metaphern sind“. Oh, ihr Dummschwätzer, wir wollen keine Bündel von Lügen als Metaphern, sondern schlicht und einfach die Wahrheit, also das, was tatsächlich gewesen ist, und nicht, was „erlebbar gewesen wäre“. Und wie der oben erwähnte Staatsanwalt „Wilkomirskis“ Lügen zur Wahrheit transformierte, so erklärte auch die Buchbesprecherin, Gabriele von Arnim, die Phantasmen des Jerzy Kosinski zur Realität: Der Roman, den der Arche Verlag 2011 neu herausbrachte, „erschüttert wie damals. In seiner brennenden Prosa, seiner rückhaltlosen Darstellung der Gräuel.“ Übrigens hat Kosinski 1991 den Freitod gewählt, was Gabriele von Arnim zu der geheimnisumwitterten, kunstvollen Formulierung bewegte: er „hat das Überleben nicht überlebt“.8

Und FOCUS Online vom 26. 6. 2016 gibt die Geschichte eines weiteren Möchtegern-KZ-Überlebenden, die des Joseph Hirt, zum besten. Der Mann, nach dem Krieg in die USA ausgewandert, wurde Psychologe und erzählte in Schulen und auf Veranstaltungen seine erlogenen Erfahrungen als Auschwitz-Überlebender, der Auschwitz nie gesehen hatte. Aug‘ in Aug‘ sei er „dem berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele gegenübergestanden“, zeigte eine von ihm selbst auf den Arm tätowierte Gefangenen-Nummer und berichtete, wie ihm, bis auf 30 kg unterernährt, die Flucht gelang, indem er unter einem elektrischen Zaun hindurchgekrochen war. Der Geschichtslehrer Andrew Reid kam ihm auf die Schliche, veröffentlichte seine Entdeckung mit dem aufschlußreichen, gleichwohl nachdenklich stimmenden Satz: „Ich möchte klarstellen, daß ich kein Holocaust-Leugner bin“. Er wolle aber „die Wahrheit bewahren über das, was Millionen von Menschen erleiden mußten“ und decke deshalb Hirts „schamlose Täuschung“ auf. Andrew Reid, der ebensowenig wie Josef Hirt KZ-Insasse war, verriet leider nicht die Quelle, aus der er sein Wissen schöpfte, „was Millionen von Menschen erleiden mußten“ und wie diese Leiden nachweisbar aussahen. Hirt entschuldigte sich öffentlich mit der Begründung für seinen Schwindel: „Offensichtliches Leugnen und Ignoranz gegenüber der Wahrheit haben mich entschlossen gemacht, die Erinnerung am Leben zu erhalten.“9 Aha, ein Schwindler weiß die Wahrheit, und um diese Wahrheit am Leben zu erhalten, muß er schwindeln. Was soll man dazu noch sagen?! Der normal empfindende Mensch kann darüber nur verwundert den Kopf wiegen, Schreiberlinge der Lügenpresse erstarren vor Ehrfurcht.

Der Holocaust-Überlebende Herman Rosenblat hat ein anderes, nicht weniger krudes Motiv für seine Schwindelei parat. In seine Memoiren schob er die rührende, als authentisch ausgegebene Phantasiegeschichte vom „Engel am Zaun“. Ein als Christin getarntes jüdisches Mädchen steckt dem im KZ-Schlieben (einem Außenlager von Buchenwald) schmachtenden Jungen Herman unter dem Zaun heimlich Äpfel zu. So überlebt er die Haftzeit, trifft seine Retterin, die beiden werden ein glückliches Paar. Rosenblat entschuldigte sich, er habe mit seiner Lüge „Menschen glücklich machen wollen“; „Seine Motivation sei gewesen, Gutes zu tun. Menschen sollten sich lieben und tolerieren, nicht hassen“.10 Hört sich gut an, bleibt aber eine Lüge. Ob entsetzliche Horror- oder rührende Liebesgeschichten – beide graben sich ins Bewußtsein ein und zementieren dem ahnungslosen Betrachter das gewünschte unwahre Geschichtsbild. Laut spiegel.de verzichtete der Berkley-Verlag auf die geplante Veröffentlichung, doch die Firma Atlantic Overseas Pictures des Produzenten Harris Salomon will die Lügen-Memoiren verfilmen. Spätestens seit „Schwindlers Liste“ ist bekannt, daß gut aufbereitete Lügen hieb- und stichfeste Beweise für denkfaule Menschen sind.

Es lohnt sich nicht und würde zudem den Rahmen dieser Betrachtung sprengen, alle Lügengeschichten über den Holocaust aufzuzählen. Verwiesen sei noch auf den Platzhirsch der Holocaust-Schwindler, Eli Wiesel11, dem dafür der Friedensnobelpreis verliehen wurde.

Die Eingangs erwähnte Marie Sophie Hingst wurde am 17. Juli tot in ihrem Bett aufgefunden. Nach Polizeiangaben lag keine Fremdeinwirkung vor; Genaueres könne nur ein Autopsie ermitteln. Es ist naheliegend daß die 31-Jährige sich das Leben nahm. Möglicherweise wurde sie sich der Tragweite ihres Tuns richtig bewußt, was über ihre Kräfte ging; vielleicht aber erkannte sie auch mit Entsetzen, wie sie und ihresgleichen von den skrupellosen Betreibern der Holocaust-Industrie bzw. -Religion mißbraucht werden. Denn einige Wochen vor ihrem Tod, nachdem ihr Schwindel aufgedeckt war, wurde am 3. 6. 2019 das Interview des jüdischen Publizisten sowie emeritierten Prof. im Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main, Micha Brumlik, mit der Deutschen Welle (DW) bekannt. Es gehe – so der „Erziehungswissenschaftler“ Brumlik in sattsam bekannter Manier – grundsätzlich darum, daß diese Generation und alle Deutschen eine „politisch-historische Verantwortung“ zu übernehmen hätten; Frau Hingst habe durch ihre sich angeeignete jüdische Opferrolle versucht, sich dieser „kollektiven Verantwortung“ zu entziehen; ihr Wille, Opfer zu sein, war stärker als der Impuls, sich der Verantwortung zu stellen. Das Gute an der Sache sei „eine Art Weckruf“, den ihre Schwindelei bewirke. Vielleicht fielen durch dieses Interview der Frau Hingst die Schuppen von den Augen und sie erkannte das, was viele kritische und vor allem verfolgte Deutsche schon lange wissen: Deutsche, von Generation zu Generation bis in alle Ewigkeit – und nicht Juden, sind die Opfer der ewigen Anklagen und Schuldzuweisungen; und jede deutsche Generation, die mit den Geschehnissen jener Jahre nicht das geringste zu tun hat, wird in „Verantwortung“, sprich: in brutale Kollektivhaftung genommen; ein die Sippenhaft weit übertreffendes Verbrechen, dessen sich nicht zivilisierte Menschen, sondern nur Barbaren bedienen.

Eine Lüge schleppt zehn andere nach sich, heißt ein Sprichwort. Die trefflichste Waffe dagegen ist das freie Wort.

1dw.com, 3. 6. 2019

2„Vorlesungen über den Holocaust, , Germar Rudolf, Castle Hill Publishers

3Ebenda

4dw.com, 3. 6. 2019

5„Bruchstücke – Aus einer Kindheit 1939 – 1948“, Binjamin Wilkomirski, Surkamp-Verlag 1995

6Ebenda

7deutschlandfunkkultur.de, 10. 10. 2011

8Ebenda

9FOCUS online, 26. 6. 2016

10 Spiegel.de, 29. 12. 2008

11 Heurein.wordpress.com: Roman Herzog, Elie Wiesel und der 27. Januar

Der Fall Lübcke und die Heuchler

Die Heuchelei der Etablierten im Falle des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist penetrant. Begonnen hatte es 2015 mit einer Bürgerversammlung in Kassel; dabei ging es um eine Migranten-Unterkunft, die im Zuge der Umvolkung geplant war. Den Protesten der Anwesenden begegnete der Kasseler Regierungspräsident Lübcke mit angeblichen moralischen Verpflichtungen und Werten, diese „Flüchtlinge“ (in Wahrheit sind es widerrechtliche Landnehmer) aufzunehmen, und dies mit der Empfehlung: „Wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er will.“ Die Kernaussage dieser Äußerung sagt nichts anderes, als: Die einheimischen Deutschen, die das Land ihrer Väter sich nicht von Fremden rauben lassen wollen, von kulturfremden Barbaren, die, ohne die Deutschen zu fragen, von Rechtsbrechern wie Merkel & Co. unter millionenfachem Bruch des Grundgesetzes hereingelockt werden – wer sich also von den angestammten Deutschen diese „Werte“ der Vernichtung nicht aufzwingen lassen will, der könne ja verschwinden, wenn es ihm nicht paßt. Diese Aussage ist so ungeheuer, so verwerflich, an Zynismus nicht zu überbieten, sodaß sie den betroffenen Opfern – und das sind alle autochthonen Deutschen – vor Empörung und Wut geradezu den Atem nimmt.

Nun fällt auf, daß Äußerungen, wie die des Walter Lübcke, immer wieder fallen. Doch siehe da, sie werden von den zerstörungssüchtigen Etablierten und den Lizenzmedien nicht immer gleich bewertet, sondern einmal positiv, das andere Mal negativ, je nachdem, wie sie ins politische Kalkül passen: sprechen sie für die Vernichtung der Ethnien und vor allem der weißen Rasse, dann werden sie bejubelt; sprechen sie dagegen, werden sie beschimpft.

Erst dieser Tage empfahl Donald Trump vier weiblichen farbigen Abgeordneten der demokratischen Partei, die USA zu verlassen und in ihre Heimatländer zu gehen, wenn sie mit seiner Politik, nämlich der schrankenlosen Überfremdung Einhalt zu gebieten, nicht einverstanden seien: „Sie beschweren sich die ganze Zeit“, meinte Trump, „wenn es Ihnen hier nicht gefällt, dann können Sie gehen.“ Das war die gleiche Aufforderung, die Lübcke geäußert hatte, doch da Trump sich der ethnischen Zerstörung entgegenstellte, ergoß sich ein Sturm der Entrüstung über ihn. Es sei „eine rassistische und xenophobe Attacke auf demokratische Kongressabgeordnete“, womit er „weißen Nationalismus schüre“. Merkel, die Hasserin und Spalterin Deutschlands und Europas und Marionette der Völkermord-Planer a la George Soros, salbaderte bei ihrer Sommerpressekonferenz in Berlin: „Ich distanziere mich davon entschieden und fühle mich solidarisch mit den attackierten Frauen.“ Würde Trump die selbstmörderische ethnische Vermischung propagieren und den Weißen frech empfehlen, doch abzuhauen, wenn es ihnen nicht passe, dann würden der Merkel-Klüngel und die Journaille ihn freilich als Heiligen, als Kämpfer für „edle Werte“ verehren, so wie sie es mit Lübcke praktizieren. Und wenn sich, wie geschehen, sogar das „American Jewish Commitee“ über Trumps „Rassismus“ „entsetzte“, dann ist Solidarität für das westliche demokratische Establishment ohnehin Pflicht.

Und wie erging es dem in den 1990er Jahren verfolgten und zur Höchststrafe verdonnerten Revisionisten Günter Deckert? Auch der hatte in einem offenen Brief 1994 etwas ähnliches wie Lübcke gesagt: „Was suchen Sie noch hier in unserem Land?“ Aber weil der Adressat des Briefes der antideutsche Berufsnörgler Michel Friedman war, seinerzeit Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und spätere Lustknabe, Koks-Konsument und Verkehrer im kriminellen Rotlicht-Milieu unter dem Pseudonym Paolo Pinkel, bekam Deckert wegen seiner Empfehlung weder Lob von der Politik noch von der Lügenpresse, dafür ein halbes Jahr Gefängnis von der BRD-Justiz wegen „Volksverhetzung“. Wäre Deckert vor Friedman masochistisch gekrochen, er hätte, wie der damalige bayrische Innenminister und spätere Ministerpräsident sowie andere Freunde Friedmans aus Politik und Medien, an dessen „Welcome Back-Party“ teilnehmen dürfen…

Seit dieser Zeit ist die BRD-Justiz nicht unabhängiger geworden, denn erst am 12. 6. 2019 ist ein Mann namens Ernst Cran vom Amtsgericht Wiesbaden zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden, weil er, angesichts der Nafri-Vergewaltiger, sich geäußert hatte, man solle die „Vergewaltiger-Flüchtlinge“ aus dem Land jagen. Die Richterin, Dr. von Werder, sah darin eine Aufforderung zur Gewalt gegen eine Minderheit und damit den Straftatbestand der „Volksverhetzung“ erfüllt. Auch hier zeigt sich die perverse Handlungsweise des deutschfeindlichen Establisments: wer mit diesen widerrechtlich hereingeholten ausländischen Verbrechern nicht einverstanden ist, „der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er will“, wer diese Schänder unserer Frauen aber davonjagen will (was ja naheliegend ist, da Legislative, Executive und Judikative offenbar nicht in der Lage sind, uns vor diesem Pack zu schützen) wird mit Gefängnis bestraft.

Lübcke wurde bekanntlich ermordet. Die Umstände erwecken zwar den Verdacht, daß auch hier, wie im Fall NSU, das LfV seine Finger im Spiel hat, um die wahren Täter zu decken und das Verbrechen den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben, also eine zweite NSU-Komödie zu inszenieren. Denn der dubiose V-Mann Andreas Temme, der sich in der NSU-Affäre an sechs der neun Tatorte aufhielt, findet sich als Angestellter im Regierungspräsidium des nunmehr ermordeten Lübcke1. Zufall? Eine weitere Spur führt zur Mafia Ndrangheta2 Doch dies wird von den Medien möglichst ausgeblendet.

Es ist hierzulande Usus, einen ermordeten Diener des Systems posthum auszuzeichnen. So geschah es auch dem toten Lübcke; ihm wurde nachträglich die Leuschner-Medaille verliehen, die höchste Auszeichnung des Landes Hessen. Sie ist eigentlich für jene gedacht, die sich „für Demokratie, Freiheit und soziale Gerechtigkeit“ einsetzen. Und da stellt sich die pikante Frage, was denn an der Empfehlung des Walter Lübcke demokratisch, freiheitlich und sozial gerecht gewesen sein soll.

Was hier im Zuge der Merkel’schen Umvolkung abläuft, wird von der Lügenpresse als Wohltat, zumindest als „humanitäre Verpflichtung“ umgelogen, und Lübckes unsägliche Empfehlung ist für Schreiberlinge der Lügenpresse-Zunft ein edles Einsetzen für „schutzbedürftige Flüchtlinge“, ein Engagement für „Toleranz und Humanität“3. Lübcke ist „ein Opfer „der Intoleranz der Geschichtsvergessenen (sic!), Fremdenhasser und Neonazis“4. Zwar sind die Ermittlungen erst angelaufen, aber der bzw. die Täter stehen für die Schmierfinken schon fest: „Das Entsetzen über die politisch motivierte Hinrichtung des ehemaligen Regierungspräsidenten ist auch deshalb so groß, weil viele das ganze Ausmaß des vorhandenen rechtsextremistischen Sumpfes nicht wirklich wahrhaben wollten.“5. Kein Tintenklekser des linksextremistischen Sumpfes würde es wagen, über die Tat eines x-beliebigen Negers oder Dunkelhäutigen im Indikativ zu schreiben, solange noch kein Urteil gefällt ist. Selbst wenn ein Geständnis und hieb- und stichfeste Beweise für die Tat vorlägen, der Exot wäre immer nur ein „mutmaßlicher“ Täter. Bei „rechtsextremen“ Deutschen ist das anders, da kann man nach Herzenslust die Sau rauslassen und das politisch Passende willkürlich zusammenstellen.

Die Ermordung Lübkes war auch die Stunde der gutmenschlichen kommunalen und globalwirtschaftlichen Schaumschläger. Nach Edgar Wallace-Manier wurde gar von einer „Todesliste“ gefaselt, welche die potenziellen tapferen Opfer aber mit peinlich theatralischer Verachtung strafen. Josef Käser (er nennt sich Joe Kaeser) darf da nicht fehlen. Offenbar füllt ihn seine globalistische Arbeit als Chef des Siemens-Konzerns nicht aus und er fühlt sich zusätzlich zum zeitgeistlichen Polit-Propheten berufen, dem es obliegt, vergangenheitsvergewaltigende Werbung zu betreiben. Stolz ist er auf seinen faustischen Satz, den er einst Alice Weidel per Twitter entgegenschleuderte: „Lieber Kopftuch-Mädel als Bund Deutscher Mädel.“ Nun, von den Millionen deutscher Mädels gehörten selbstverständlich auch meine Mutter, nebst weiblichen Verwandten, dem Bund Deutscher Mädel (BDM) an, und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch die vormaligen Angehörigen des Josef Käser. Aber seine Mitgliedschaft in der „Trilateralen Kommission in Europa“ sowie seine Teilnahme 2015 an der 63. Bilderberg-Konferenz fordern nun einmal charakterlichen Tribut. Eines aber hat der Einfaltspinsel offenbar nicht bedacht: Nicht nur BDM-Mitglieder, sondern kein einziges deutsches Mädel wäre damals staatlicherseits ideologisch mißbraucht worden, sich für Nafris einzusetzen, um dann von diesen vergewaltigt und erschlagen zu werden.

Nun hat also Josef Käser eine E-Mail erhalten, mit der Drohung, das Schicksal Lübckes zu teilen, unterschrieben mit „adolf.hitler@nsdap.de“. Eine alberne Adresse, die absolut nichts besagt und von jedermann aus jedwedem Kreise kommen konnte. Wie oft wurden schon vom Mossad verübte Hakenkreuz-Schmierereien den „bösen Rechten“ in die Schuhe geschoben. Das weiß auch unser Sepp. Aber diese „adolf.hitler@“-Adresse gibt halt etwas her, und man kann sich damit bei allen gewichtigen Lizenzblättern als Fast-Todeskandidat in Szene setzen. Seine mutige Antwort, wie aus dem Antifa-Wortschatz gepellt, folgte per Twitter prompt: „Meine Botschaft zurück: #neverforget#NieWieder#NazisRaus“. Übrigens, wie man hört, will Joe seine vielleicht nur noch kurze Lebensfrist dazu nutzen, den Folter-Militärstützpunkt Guantanamo zu sanieren.

Ob der Fall Lübcke jemals wahrheitsgemäß aufgeklärt wird, darf bezweifelt werden. Zu groß sind die Interessen des deutschfeindlichen Systems. Vielleicht wird, ähnlich dem Fall NSU, Stephan Ernst als Mörder präsentiert, und die Akten für die nächsten 120 Jahre unter Verschluß gehalten? Doch sollte Lübcke wirklich wegen seiner Äußerung ermordet worden sein, so darf nicht unberücksichtigt bleiben: Auch wenn seine Worte keine Gewalttat rechtfertigen, so waren sie dennoch skandalös. Deshalb Kritik zu üben ist legal, diese Kritik zu kriminalisieren hingegen ein illegales Gebaren, das nur von totalitären Regimes praktiziert wird. Einerseits gibt die Journaille allen Kritikern der Umvolkung frech die Schuld an der Ermordung Lübckes, weil sie den Mörder angeblich zu seiner Untat ermutigt hätten, andererseits schreibt sie scheinheilig von „Entsetzen über Pegida-Äußerungen6, nur weil z. B. ein Pegida-Teilnehmer Lübckes unmögliche Äußerung mit dem Satz kommentierte: „Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück“. Die Staatsanwaltschaft würde prüfen, ob Zitate dieser Art nicht strafbar wären. Ja, meine Herren Heuchler, das Kausalgesetz galt zu jeder Zeit, auch für Walter Lübcke. Und es gilt noch immer, für jedermann und ohne Ausnahme und unabhängig davon, ob die jeweilige Reaktion einer sich aufschaukelnden Situation angemessen ist oder in ein Verbrechen mündet. Auf diesen Fakt hinzuweisen, hat mit Billigung von Straftaten, Volksverhetzung oder Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener absolut nichts zu tun.

1Magazin Compact Nr. 08/2019

3Passauer Neue Presse, 18. 6. 2019, Kommentar,

4Passauer Neue Presse, 22. 6. 2019, Kommentar des Chefredakteurs

5Passauer Neue Presse, 28. 6. 2019, Kommentar

6Passauer Neue Presse, 5. 7. 2019

Information zum Prozeß gegen Henry Hafenmayer

Der Berufungsprozeß findet statt

am Landgericht Duisburg, König-Heinrich-Platz 1, 47051 Duisburg.

Termin 1: Dienstag, den 16. 07. 2019, um 9:15 Uhr im Saal 162

Termin 2: Donnerstag, den 18. 07. 2019, um 9:15 Uhr im Saal 162.

Termin 3: Mittwoch, den 24. o7. 2019, um 9:15 Uhr, Saal 256

Termin 4: Mittwoch, den 31. 07. 2019, um 9:15 Uhr, Saal 256

Die nächsten 4 Termine sind

Termin 5: Donnerstag, den 15. 08. 2019 um 9:15 Uhr

Termin 6: Donnerstag, den 29. 08. 2019 um 14:00 Uhr

Termin 7: Montag, den 16. 09. 2019 um 9:15 Uhr

Termin 8: Freitag, den 04. 10. 2019 um 9:15 Uhr

Der Prozess in Duisburg

 

Abraham Brauner ist tot – Eine Richtigstellung

Dieser Tage starb Abraham Brauner, geboren 1918 in Lodsch, bekannt unter dem Namen Artur. „Seine jüdische Familie wurde während des Dritten Reiches verfolgt. Zu Kriegsende flüchtete er aus dem KZ, zog es jedoch vor, in Deutschland zu bleiben“1 Zwar meinte er, „Deutschland sei es eigentlich nicht wert, daß sich wieder Juden etabliert hätten“2, da aber Geld nicht stinkt, blieb er im „Land der Täter“, und machte schnell Karriere. Das gelang ihm mit seiner, von den alliierten Militärdiktatoren lizenzierten Film-Firma CCC auch bestens. Die diversen Quellenangaben werfen Fragen auf; manche sagen, Brauner soll den Krieg in den Wäldern der Sowjetunion, wo er sich versteckt hielt, überlebt haben und erst nach Kriegsende nach Deutschland gekommen sein. Letzteres paßt aber schlecht zu nachfolgendem Foto der Bildzeitung vom 1. 8. 1998, S. 3, mit dem Text: „Atze spazierte 1943 stolz über den Kudamm in Berlin.“ Und in der Tat, hier flanierte er 1943, zu einem Zeitpunkt, wo doch angeblich die Judenverfolgung raste, im gepflegten Dress, quasi mit Schirm, Charm und Melone – und ganz ohne Judenstern – über den Kudamm in Berlin.

b1

Nun starb er im Alter von 100 Jahren, ein Methusalem-Alter, das bei NS-Verfolgten erfreulicherweise keine Seltenheit ist. Die Medien sind des Lobes voll, kein Wunder, denn schließlich hat sich „Atze“, wie er liebevoll genannt wurde, als ewiger „Vergangenheitsbewältiger“ hervorgetan und – als antideutscher Geschichtsfälscher  bestens bewährt. Gewiß, Brauner produzierte nicht nur zweifelhafte Filme „gegen das Vergessen“, sondern auch sehenswerte Unterhaltungsfilme, wie die Edgar Wallace-Krimis oder die Karl May-Filme. Da aber, kaum überraschend, die Lügenmedien in ihren Nachrufen an den Verstorbenen seine dunklen Flecken unterschlagen, soll dies hier nachgeholt werden: ebenfalls „gegen das Vergessen“.

Das vielleicht abstoßendste Machwerk des jüdischen Filmproduzenten war der in den 50er Jahren gedrehte Film „Lebensborn“, wobei ihm ein schmieriger Artikel von Will Berthold, Redakteur des Porno-Blattes „Revue“, als Vorlage diente. Die Produktion dieses Streifens war um so verwerflicher, zumal längst bekannt und sogar gerichtsaktenkundig war, daß es sich bei dem nationalsozialistischen „Lebensborn“ um eine hervorragende soziale Einrichtung gehandelt hatte:

‚Der Lebensborn e. V.‘ gehörte zu den vorbildlichsten karitativen Einrichtungen seiner Zeit. Die im Jahre 1936 gegründete Organisation, welche bis zu 18 Kinderheime unterhielt, ohne auch nur einen Pfennig staatlicher Unterstützung in Anspruch zu nehmen, erwies sich für rund 11.000 Kinder, Mütter und Väter als ein wahrer Segen. Verheiratete und auch ledige Mütter konnten in den Heimen entbinden. Darüber hinaus sorgte der ‚Lebensborn‘, den alle Mitglieder der SS mit gestaffelten monatloichen Beiträgen – entsprechend ihrem Familienstand und der Anzahl der Kinder – finanzierten, für das Wohl der Kinder wie auch der Mütter. Ledige Mütter, die entbunden hatten, wurden nach Möglichkeit dazu veranlaßt, die Väter ihrer Kinder zu heiraten, denn die Sorge um die Familie stand über der Sorge um das Wohl der Mütter und Kinder. Und die weitere Betreuung ging bis zur Arbeitsvermittlung, Wohnungsbeschaffung, Erziehung und Erziehungsbeihilfe. In besonders gelagerten Fällen wurden auch Pflegestellen und Adoptionen vermittelt. (…) Dabei waren es nun nicht etwa nur Frauen und Mädchen, die von einem SS-Angehörigen ein Kind erwarteten, welche in den Heimen des ‚Lebensborn‘ entbanden. Im Gegenteil, es ist erwiesen und vielleicht eine überraschende Tatsache, daß zeitweise bis zu 90% Frauen und Mädchen niederkamen, deren Kindesväter Soldaten und Offiziere des Heeres, der Luftwaffe und Marine waren.“3

Natürlich verfolgte das Nürnberger Tribunal auch die Verantwortlichen des „Lebensborn“: Max Sollmann (SS-Oberstandartenführer), Dr. Gregor Ebner (SS-Oberführer, Chef der Hauptabteilung Gesundheitswesen), Günther Tesch (SS-Sturmbannführer + Chef der Hauptabteilung Rechtswesen) und Inge Viermetz (stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung A). Am 10. Oktober 1947 begann der Prozeß durch das US-Militärtribunal. Die damaligen Lügenmedien, mit ekelerregender Phantasie begabt und von dem Willen zur Diffamierung des Nationalsozialismus allgemein und der deutschen Frau im besonderen beseelt, tischten perverse Phantasiegeschichten auf, „Lebensborn“ sei eine Anstalt der „Rassezüchtung“, ein „SS-eigenen Bordellbetrieb“, eine „NS-Zuchanstalt“ usw. Doch siehe da, selbst das nun wahrhaftig nicht deutschfreundliche Tribunal sprach die Angeklagten frei; die Urteilsbegründung:

Aus dem Beweismaterial geht klar hervor, daß der Verein ‚Lebensborn‘, der bereits lange vor dem Krieg bestand, eine Wohlfahrtseinrichtung und in erster Linie ein Entbindungsheim war. Von Anfang an galt seine Fürsorge den Müttern, sowohl den verheirateten als auch den unverheirateten sowie den ehelichen und unehelichen Kindern. Der ‚Lebensborn‘ war unter den zahlreichen Organisationen des Dritten Reiches die einzige Stelle, die alles tat, um diesen Kindern eine angemessene Fürsorge zuteil werden zu lassen und ihre rechtlichen Interessen zu wahren.“4

Der Redakteur des Münchner Merkur, Werner Runge, faßte 1951 in einem Vortrag zusammen:

Der einzelne Mann, seine Mitarbeiter und sein System mögen uns angenehm oder suspekt sein. Es läßt sich jedenfalls nicht leugnen, daß die 11.000 Kinder und ihre Mütter, die durch den ‚Lebensborn‘ gegangen sind, ein unbestreitbares Recht auf die Feststellung haben, daß der ‚Lebensborn‘ eben kein Amüsier- und Zuchtbetrieb gewesen ist.“5

Das aber hinderte den Holocaust-Überlebenden Filmregisseur Brauner nicht, den Schmutzfilm zu fabrizieren, ein Film, der rund um die Welt lief und das sattsam bekannte Lügen- und Diffamierungsnetz über den Nationalsozialismus „bereicherte“. Eine kleine Kostprobe:

Ein bulliger SS-Oberstiurmbannführer baut sich vor einer Gruppe sommerlich leicht gewandeter BDM-Mädchen auf. ‚Kameradinnen‘, schnarrt er, seid ihr wirklich Nationalsozialisten? Mit heißem Herzen? Mit ganzer Hingabe?“ „Ja!“ jauchzen die Maiden. „Ich danke euch, Kameradinnen, wenn ihr euch jetzt in eine Liste eintragt, dann seid ihr ausgewählt eine neue Rasse zu gründen und dem Führer ein Kind zu schenken.“ Eilfertig treten die Mädchen an einen Tisch, um sich in die Fortpflanzungsliste einzutragen. Die Dialoge dieses „Tatsachenberichtes“ sprechen für sich: „Du bist großdeutscher Zuchtbulle Nummer ein und gehst für Führer und Partei in die Betten.“ „Ich verbitte mir diese Witze! Ich bin Nationalsozialist!“ „Hoffentlich weißt du, wie man Mutter wird.“ „Theoretisch schon.“ „Mensch, du bist doch schon siebzehn! Noch keiner dran gedreht?“ „Kommt mir vor wie ’ne Brutanstalt…“ „Wir sind hier alle Bräute des Führers.“6

So also präsentierte Abraham Brauner die deutsche Frau der Welt: als verblödetes Flittchen in einer Zuchtanstalt.

Dieses Schmutzwerk wurde ausdrücklich als „ein wahrheitsgetreues Dokument“ angeboten, wobei sich Brauner auch der Lüge bediente, er berief sich auf 150 Dokumente, die er vom Institut für Zeitgeschichte in München angeblich erhalten habe, was das Institut auf Anfrage hin allerdings energisch dementierte. In ihrer Verbandszeitschrift „Der Freiwillige“ lobte die Hilfsgemeinschaft der Waffen-SS (HIAG) 1000 DM aus für denjenigen, der nachweisen könne, daß der „Lebensborn“ eine Zuchtanstalt gewesen sei. Niemand war in der Lage, sich das Geld zu verdienen.

Kurt Ziesel, ein aufrechter, wahrheitsliebender Autor und Journalist, stellte daraufhin Strafantrag bei der zuständigen Staatsanwaltschaft München I. gegen Helmut Kindler, den Herausgeber und Verleger von „Revue“ und dessen Schreiberling sowie gegen Artur Brauner und alle an dem als Tatsachenbericht ausgegebenen Pornofilm „Lebensborn e. V.“ Beteiligten. U. a. führte er aus:

Wie aus den weiteren anliegenden Zeitungsausschnitten hervorgeht, handelt es sich lt. Urteil des Militärtribunals vom 10. März 1948 eindeutig um eine vorbildliche caritative Einrichtung für Mütter mit unehelichen Kindern, die nicht das Geringste mit einer ‚Zuchtanstalt‘ zu tun hat. Zu dem gleichen Ergebnis kommt auch das Institut für Zeitgeschichte in München. Es handelt sich um eine der größten Betrugsaffären der Nachkriegszeit, durch die eine betrügerische Clique von Geschäftemachern das Ansehen unbescholtener Mütter und Kinder und damit des deutschen Volkes vor der Weltöffentlichkeit diffamiert, um sich selbst zu bereichern.“7

Müßig, darauf hinzuweisen, daß das Verfahren eingestellt wurde. Eingeweihte wissen, wem die Staatsanwaltschaft München, damals wie auch heute, verpflichtet ist!

Abraham Brauner, der skrupellose Geschichtsfälscher, verbreitete auch, längst als plumpe Lügen entlarvte Greuelmärchen, z. B. das von der angeblichen Seife aus Menschenfett von ermordeten Juden. Obwohl selbst Yehuda Bauer, namhafter Holocaust-Experte, mit dieser abscheulichen Legende längst aufgeräumt hatte, stellte sie Brauner noch 1995 als „unbestreitbare Tatsache“ hin.8

Ein weiteres Thema, mit dem sich Brauner nicht mit Ruhm bekleckert hat, und das in den Nachrufen der Medien peinlichst verschwiegen wird, sind seine Diffamierungen gegenüber Erich Priebke, jenem Manne, der niemals etwas Ehrenrühriges verbrochen hatte. Wir erinnern uns, Priebke wurde auf jüdischen Druck von Argentinien an Italien ausgeliefert, wurde in Rom von einem Gericht freigesprochen. Auf jüdischen Druck wurde ihm nochmals der Prozeß gemacht, und da er diesmal zwar verurteilt wurde, der jüdischen Gemeinde in Rom das Urteil aber nicht genügte, besetzten die sich zusammengerotteten Juden das Gerichtsgebäude und nahmen die Richter buchstäblich als Geiseln. Die italienische Justiz kapitulierte, machte Priebke zum drittenmal einen Farce-Prozeß und verurteilte ihn zur Höchststrafe. Jetzt waren die Juden zufrieden. Und Abraham Brauner beteiligte sich verbal an der Hatz gegen den entrechteten und um seine Ehre kämpfenden ehemaligen deutschen Offizier. Nach den Verurteilungen hatte er sich wahrheitswidrig geäußert, Priebke habe als „Kriegsverbrecher zigtausende auf dem Gewissen“9. Der übel Verleumdete klagte, doch das Landgericht Nürnberg Fürth gab am 31. Mai 2001 der Klage mit dem Hinweis auf Meinungsfreiheit nicht statt, auch sei die Beschimpfung Brauners, Priebke sei ein „Massenmörder“ von der Meinungsfreiheit gedeckt. Bei BRD-Gerichten scheinen jüdische Rechtsbrüche stets „von der Meinungsfreiheit gedeckt“.

Daß er sogar israelischen Killerkommandos, die nach 1945 in Deutschland Lynchjustiz betreiben wollten, Hilfe geleistet haben soll, berichtete der ‚Spiegel‘ vom 23. 12. 1968: Ein Killertrupp aus Tel Aviv habe 1949 vom Fenster Brauners Wohnung in Berlin das alliierte Kriegsverbrechergefängnis Spandau observiert, um NS-Größen niederzuschießen. Israel pfiff die Banditen zurück.“10

Aus all dem Aufgezeigten geht hervor, Brauner pflegte zwar nicht deutsche, wohl eher BRD-Kultur. Demzufolge pries in einem Nachruf die Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) ihn, den ehemals verfolgten Juden, der „in das Land der Mörder seiner Familie ging, um Filme zu produzieren und sich auch für den demokratischen Wiederaufbau der BRD einsetzte“, als „ein großes Geschenk für unser Land!“  Tatsächlich?

Doch von einem Toten sollte man auch dessen positiven Seiten aufzeigen. Und eine solche hatte Abraham Brauner gewiß: Mit seinen falschen Behauptungen und ehrabschneidenden Diffamierungen half er, wenngleich auch ungewollt, mit, wahrheitssuchende Menschen hellhörig, und hinsichtlich der offiziellen geschichtlichen Version bezüglich des Dritten Reiches mißtrauisch zu machen.

 

1Prominente ohne Maske, FZ-Verlag, München 1985, ISBN 3-924309-01-9

2ebenda

3Meineid gegen Deutschland, Erich Kern, 1971, Verlag K. W. Schütz, Preussisch Oldendorf

4Vorsicht Fälschung!, FZ-Verlag, München, 1991, ISBN 3-924 309-18-3

5Historische Tatsachen, Nr. 72, 1997, Antwerpen

6Meineid gegen Deutschland, Erich Kern, 1971, Verlag K. W. Schütz, Preussisch Oldendorf

7ebenda

8„Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen“, FAZ vom 6.5. 1995

9Der Große Wendig, Nr. 2, S. 747

10 Prominente ohne Maske, FZ-Verlag, München 1985, ISBN 3-924309-01-9

„Je größer die Lüge…“

Trump hat einen neuen Feind“, schlagzeilte n-tv.de am 29. März 2019. Es war die Zeit, wo der Sonderermittler Mueller nicht nachweisen konnte, daß Donald Trump „verräterische“ Beziehungen zu Putin aufgenommen hatte und somit entlastet und rehabilitiert war. Damit wollten sich die US-Demokraten nicht zufrieden geben und schossen mit ihrem Mann, Adam Schiff, weiterhin auf den amerikanischen Präsidenten, denn für US-Kriegstreiber gibt es nichts Schlimmeres als einen Ausgleich mit Rußland, einen Ausgleich, bei dem die US-Kriegsindustrie nichts mehr verdienen kann; also bezichtigten sie weiterhin Trump der Lüge. Dies wiederum inspirierte die Republikaner nun ihrerseits die Demokraten der Lüge zu bezichtigen; diese Aufgabe fiel Mo Brooks zu. Dazu n-tv.de:

Voller Überzeugung liest der Republikaner Mo Brooks im Repräsentantenhaus in Washington ein langes Zitat vor. In der großen Lüge liege immer ‚ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens‘ , da die breite Masse eines Volkes ‚bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen‘. Brooks will damit beschreiben, wie ‚Sozialisten‘ vorgehen. Er meint die ’schamlosen, schamlosen großen Lügen‘ gegen Präsident Donald Trump. Auch den Urheber des Zitats nennt er einen ‚Sozialisten‘, gewissermaßen einen Verbündeten im Geiste der Demokraten und der liberalen Medien in den USA. Das Zitat stammt aus ‚Mein Kampf‘ von Adolf Hitler.“

Adolf Hitler hatte nach dem gescheiterten Putschversuch 1923, dem Marsch auf die Feldherrnhalle, als er während seiner Gefangenschaft in Landsberg „Mein Kampf“ schrieb, die Lügen der Alliierten über den I. Weltkrieg unter die Lupe genommen, jene Lügen, die zu „einer sittlichen und moralische Vergiftung“, zu „einer Minderung des Selbsterhaltungstriebes“ des deutschen Volkes geführt hatten, mit den Folgen, daß der I. Weltkrieg verlorenging. Nachfolgend der gesamte Wortlaut über die große Lüge in Mein Kampf, S. 252:

Man ging dabei von dem sehr richtigen Grundsatze aus, daß in der Größe der Lüge immer ein Faktor des Geglaubtwerdens liegt, da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. Eine solche Unwahrheit wird ihr gar nicht in den Kopf kommen, und sie wird an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können, ja selbst bei Aufklärung darüber noch lange zweifeln und schwanken und wenigstens irgendeine Ursache doch noch als wahr annehmen; daher denn auch von der frechsten Lüge immer noch etwas übrig und hängen bleiben wird – eine Tatsache, die alle großen Lügenkünstler und Lügenvereine dieser Welt nur zu genau kennen und deshalb auch niederträchtig zur Anwendung bringen.“

Erstaunlich! sogar das Weiße Haus gelangte zu der Erkenntnis: Hitler habe mit seiner Einschätzung, daß die breite Masse eine große Lüge eher glaubt als eine kleine Lüge, Recht. Doch wären die US-Amerikaner nicht US-Amerikaner, wenn sie Hitler nicht jeweils für ihre Zwecke umlügen, verbiegen und verfälschen würden. Immerhin, mit der treffenden Analyse Adolf Hitlers lesen heute die Republikaner den Demokraten die Leviten, morgen schleudern vielleicht die Demokraten sie den Republikanern entgegen. Doch ob Republikaner oder Demokraten, ob unter Busch sen. und Busch jun. oder unter Obama: Um Kriege anzuzetteln, Völker zu morden und Unruhe zu stiften, bedienten sie sich seit jeher, bis heute, der größten Lügen (Lusitania-Affäre, Pearl Harbour, Tonkin-Lüge, 11. September-Lüge, die Lüge von den angeblichen Massenvernichtungswaffen Sadam Husseins, die Brutkastenlüge u.v.a.m.).

Daß aber Trumps Propagandist Mo Brooks den Urheber der o. g. Passage über die große Lüge, Adolf Hitler, gar einen „Verbündeten im Geiste der Demokraten und der liberalen Medien in den USA“ nennt, ist an Schwachsinn kaum zu überbieten. Es ist kein Geheimnis, daß der spätere Reichskanzler Hitler in mehreren Reden dem Vorzeige-Demokraten Franklin Delano Roosevelt die heuchlerische Maske vom Gesicht riß und im übrigen die „westliche“ sogenannte Demokratie samt ihrer Hure, die „liberalen Medien“, treffend als das erkannte, was sie damals waren und heute noch genauso sind: vom auserwählten Volk und deren Mitläufern gesteuerte volksfeindliche Werkzeuge:

War es nicht die deutsche Presse, die den Unsinn der ‚westlichen Demokratie‘ unserem Volke schmackhaft zu machen verstand, bis dieses endlich, von den begeisterten Tirade gefangen, glaubte, seine Zukunft einem Völkerbunde anvertrauen zu können? Hat sie nicht mitgeholfen, unser Volk zu einer elenden Sittenlosigkeit zu erziehen? Wurden nicht Moral und Sitte von ihr lächerlich gemacht, als rückständig und spießig gedeutet, bis endlich auch unser Volk ‚modern‘ wurde? Hat sie nicht in dauerndem Angriff die Grundfesten der Staatsautorität so lange unterhöhlt, bis ein einziger Stoß genügte, um dieses Gebäude zum Einsturz zu bringen? (…) Die Tätigkeit der sogenannten liberalen Presse war Totengräberarbeit am deutschen Volk und Deutschen Reich. (…) Ist doch ihre Aufgabe nur, dem Volke das völkische und nationale Rückgrat zu brechen, um es reif zu machen für das Sklavenjoch des internationalen Kapitals und seiner Herren, der Juden.“ (Mein Kampf, S. 265)

Etwa zur gleichen Zeit wurden Hitlers Vorwürfe und Betrachtungen bestätigt durch das Buch „Der internationale Jude“, Autor: der amerikanische Auto-Produzent und Fließband-Erfinder Henry Ford.

Vergleicht man die Aufgabe der gesteuerten Presse von damals und die der gegenwärtigen Lizenzpresse, dann stellt man fest, es ist der gleiche Sumpf, nur mit dem Unterschied: damals richtete sich die Totengräberarbeit noch hauptsächlich auf das deutsche Volk und das Deutsche Reich, während die Totengräberarbeit der heutigen Lügenpresse sich auf alle europäischen Völker ausgeweitet hat – und vor dem Abschluß steht, wenn es nicht gelingt, dem ungarischen Juden George Soros, einem der Rädelsführer der Völkermörder, sowie den israelischen Kriegstreibern noch das Handwerk zu legen. Aber da sieht es trübe aus, denn die Herrenmenschen scheinen fester denn je im Sattel zu sitzen. Nicht zuletzt durch das Geglaubtwerden der großen Lügen seitens der breiten Massen aller westlichen Länder.

Anne Frank, die Holocaust-Industrie und -Religion

Dieser Tage läuteten die Medienglocken die Kunde, daß Anne Frank, 1945 als Kind in Bergen-Belsen an Typhus gestorben, 90 Jahre alt geworden wäre. Die Tatsache, daß ihr bedauernswertes Schicksal von der Holocaust-Industrie pseudo-moralisch mißbraucht, hingegen bei ungezählten deutschen erschlagenen Kindern jener unseligen Kriegszeit der Mantel des unmoralischen Schweigens gebreitet wird, macht mißtrauisch und zwingt, den Wahrheitsgehalt des Themas unter die Lupe zu nehmen. Nachfolgend die Betrachtung von Horst Mahler, die er dargelegt hat in seiner schon vor Jahren erarbeiteten Schrift „Die verbotene Wahrheit. Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will – Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist“.

Das Tagebuch der Anne Frank gehört zu den meistverkauften Büchern weltweit – bisher wurden über 30 Millionen Exemplare in mehr als 60 Sprachen verkauft. Dieses Buch eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination schulpflichtiger Kinder und ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jedes Schulkind in der westlichen Welt. Der Fischer Taschenbuch-Verlag nennt das Tagebuch ein ‚Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden.‘ Das Anne-Frank-Haus in Amsterdam spricht von einem ‚Fenster zum Holocaust‘.

Die Urheberschaft dieses Buches ist trotz der enormen Bedeutung, die ihm beigemessen wird, obskur. Neben den vielen widersinnigen Schilderungen fällt ein Schreibstil auf, der für ein junges Mädchen ungewöhnlich ist. Noch sonderbarer ist der Umstand, daß die Tagebucheinträge in zwei eindeutig unterschiedlichen Handschriften erfolgten. Die eine Schrift ist eher ungeübt und für ein junges Mädchen typisch. Die zweite Schrift ist flüssiger, geübter und eher einem Erwachsenen zuzuordnen. Selbst einem in Sachen Graphologie völlig unerfahrenen Betrachter dürften die beiden unterschiedlichen Handschriften ins Auge springen. Die für ein junges Mädchen untypische zweite Handschrift veranlaßte unabhängige Forscher immer wieder, die Authentizität dieses Tagebuches in Frage zu stellen.

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Das Bundeskriminalamt (BKA) untersuchte das Original im Rahmen einer juristischen Auseinandersetzung zwischen einem Kritiker, Ernst Römer, und Anne Franks Vater, Otto Frank. Die BKA-Untersuchung ergab, daß einige Einträge ‚mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreibenpaste niedergeschrieben‘ wurden. Der Spiegel berichtete61 über dieses Ergebnis und folgerte, die Echtheit des Tagebuches müsse in Zweifel gezogen werden, denn Anne Frank starb 1945 in Bergen-Belsen an Typhus, die ersten Kugelschreiber gab es erst 1951.

Manch ein Leser wird die naheliegende Frage stellen, warum so viele Verlage weltweit dieses Manuskript kritiklos annehmen, und wieso die deutlich abweichenden Handschriften niemandem auffielen. Nun, Otto Frank wußte vermutlich sehr genau um die Schwächen dieses angeblichen Tagebuches und verhinderte bis zu seinem Tod im Jahr 1980 eine kritische Würdigung des Originals.

Der holländische Verlag Contact bekam als Grundlage für die Erstveröffentlichung lediglich ein von Otto Frank erstelltes, maschinengeschriebenes Buchmanuskript62. Das zuerst in niederländischer Sprache erschienene Buch, und nicht das Original, war Grundlage für die Übersetzung in andere Sprachen. Eine Originalfassung wurde nie veröffentlicht.

Heute sind die Verlage aufgrund ihrer geschäftlichen Interessen nicht sonderlich daran interessiert, den genauen Ursprung dieses Bestsellers zu ergründen. Ganz zu schweigen von der Anne-Frank-Stiftung, die jegliche Zweifel an der Authentizität des Tagebuches der Anne Frank aggressiv zurückweist, aber dennoch die sprichwörtliche Chuzpe besitzt, die beiden unterschiedlichen Handschriften, etwa die hier abgebildeten Seiten 92 und 93, offen auszustellen.“

Soweit die Verifizierung des Horst Mahler in Sachen „Anne Frank-Tagebuch“. Interessant ist folgende Ergänzung: Der französische Historiker Prof. Robert Faurisson, wegen seiner politisch unkorrekten Forschungsergebnisse zeitlebens verfolgt, hatte schon in den 70er Jahren die Echtheit des Frank-Tagebuchs bestritten und suchte dieserhalb ein Gespräch mit Otto Frank, dem Vater von Anne, worauf Letzterer am 24. März 1977 Prof. Faurisson in seinem Haus in Basel empfing. Faurisson wies auf gravierende Widersprüche hin, woraufhin Otto Frank antwortete: „Herr Faurrisson, Sie haben theoretisch und wissenschaftlich recht, und ich stimme Ihnen 100%ig bei… Was Sie mir angaben, war tatsächlich unmöglich. Aber in der Praxis haben sich doch die Dinge so abgespielt.“a Noch 1978 weigerte sich Otto Frank, „die Tagebücher seiner Tochter durch das weltweit renommierte Londoner Institut Heymer und Cox kostenlos überprüfen zu lassen“b. Erst als er durch das weltweite Mißtrauen nicht mehr ausweichen konnte, und das BKA Untersuchungen anstellen ließ, wurden die faulen Stellen aktenkundig. Na und? Der Rubel muß weiterrollen, die Holocaust-Industrie verlangt es. Was zählt da schon die Wahrheit? Gar nichts! Hauptsache, Deutschland bleibt auf ewig belastet! Und Schulklasse auf Schulklasse wird über Anne Frank „aufgeklärt“, von Lehrkräften, die es mit der geschichtlichen Wahrheit genauso ernst nehmen wie Otto Frank…

Gerade das Epistel Anne Frank zeigt eindringlich, daß das umgekommene jüdische Mädchen nicht nur von der Holocaust-Industrie mißbraucht wird, sondern auch als wichtiger Baustein in die Holocaust-Religion eingefügt wurde; in jene unselige Religion, die als neues Goldenes Kalb etabliert wurde und dem alle anderen Götter zu weichen haben. Wieviel unschuldige nichtjüdische Menschen sind in alliierte Konzentrationslager gesperrt worden und an Typhus, anderen Krankheiten oder durch Gewalttaten gestorben! Eine Million?, zehn Millionen oder hundert Millionen? Niemand redet von Ihnen. Sie brauchen keine Erinnerung. Wir haben ja Anne Frank! Und wieviel deutsche Kinder kamen während des Weltkrieges oder bei der grausamen Vertreibung ums Leben? Auch das interessiert die Betreiber der Holocaust-Industrie und die Anhänger der Holocaust-Religion nicht.

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Aber uns interessieren sie sehr wohl. Sie sind Kinder unseres Volkes, die wir im Herzen behalten und nicht vergessen werden. Und wenn uns an Anne Frank, mit der man uns seit vielen Jahrzehnten unablässig in den Ohren liegt, noch etwas interessiert, dann die reine und volle Wahrheit! Diese mag die Anne-Frank-Stiftung endlich bekanntgeben, egal ob mit schwarzer, grüner oder blauer Kugelschreiberpaste.

Fußnoten:

61 Der Spiegel, Nr. 41/1980, Blaue Paste – ein Gutachten des BKA belegt: Im „Tagebuch der Anne Frank“ ist nachräglich redigiert worden.

62 Robert Faurisson, Is The Diary of Anne Frank genuine?, Journal of Historical Review, 1985 sowie Gerd Knabe, Die Wahrheit über das Tagebuch der Anne Frank, Winkelberg Verlag Knüllwald 1994.

a Der Grosse Wendig, Bd. 2, S. 374

b ebenda

Henry Hafenmayer das nächste Opfer der BRD-Schergen

Kaum ist die Dissidentin Sylvia Stolz zum zweiten Mal unschuldig im Gefängnis von Aichach verschwunden, widmen sich die Schergen der BRD-Diktatur schon ihrem  nächsten Opfer: Henry Hafenmayer. Anfang dieses Monats wurde seine Wohnung durchsucht, seine Geräte und andere Beweismittel seines „Verbrechens“, nämlich eine eigene Meinung zu haben, beschlagnahmt. Voraussichtlich am 16. und 18. 07. 2019 wird der Schauprozeß in Oberhausen/Ruhrgebiet stattfinden. Sollte sich die Termine noch ändern, wird es rechtzeitig mitgeteilt.

Bei seinem Prozeß vor zwei Jahren wurde er vom Amtsgericht (Schöffengericht) in Oberhausen zu 1 Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt. „Bewährung“ heißt in diesem Falle, daß kriminelle Verbot der göttlich verliehenen Meinungsfreiheit zu akzeptieren und zu schweigen, oder aber Dinge wider der eigenen Überzeugung nachzuplappern, mit anderen Worten: das BRD-Regime will die Menschen zwingen, entweder zu schweigen oder zu lügen. Das lehnt Henry ab und folgt nur seinem Gewissen.

Bekanntlich wurde Henry Hafenmayer, von Beruf Lokführer, vor drei Jahren fristlos gekündigt, weil er von seiner verbrieften Meinungsfreiheit Gebrauch macht. Dadurch mußte er zwar Hartz IV anmelden, hatte aber durch seine Arbeitslosigkeit den Vorteil, sich ganz seinem Anliegen zu widmen, nämlich die Entrechtung unseres Volkes aufzuzeigen. Es war also nicht allein sein Anliegen, wofür er sich einsetzt, sondern unser aller Anliegen.

Vergessen wir nie, daß die Meinungsfreiheit ein nichtverhandelbares Gut ist, ein Gut, daß kein Staat – und schon gar nicht das Besatzersystem BRD – antasten darf! Geschieht dies dennoch – und es geschieht bereits seit 1945!! – dann ist Widerstand die erste Pflicht eines jeden Menschen, der noch ein Gewissen hat, der frei sein will und noch nicht zum glücklichen Sklaven mutiert ist. Zur Erinnerung: Anläßlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im Jahre 1995, sagte der damalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner Laudatio: „Wenn wir in einen Dialog mit andern eintreten, bringen wir einige Essentiells ein, die nicht verhandelbar sind. Dazu gehört die Freiheit der Rede, und dazu gehört vor allem, daß niemand wegen seiner Überzeugung zu Schaden gebracht werden darf. Eine lange, oft blutige grausame Geschichte hat uns in Europa gelehrt, daß diese Rechte niemals mehr zur Disposition stehen dürfen!Bekanntlich war Herzog ein Systemling: er postulierte salbungsvoll selbstverständliche Rechte, „die niemals mehr zur Disposition stehen dürfen“, gleichzeitig ignorierte er, daß zahlreiche Dissidenten „wegen ihrer Überzeugung zu Schaden gebracht“, ins Gefängnis gesteckt wurden. Daraufhin angesprochen, schwieg der leere Schwätzer. Das aber kann uns nicht daran hindern, dieses nichtverhandelbare Recht der Meinugsfreiheit in Anspruch zu nehmen.

Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,

und wäre er in Ketten geboren.

Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei,

nicht den Mißbrauch rasender Toren.

Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,

vor dem freien Menschen erzittert nicht.“

Verinnerlichen wir uns diese Erkenntnis und gleichzeitig Mahnung von Friedrich von Schiller! Wer willens ist, seine und letztendlich unser aller seit Kriegsende verlorene Freiheit wieder zu erringen, der muß seinen Freiheitswillen über alle seine Zweifel, Bedenken, Sorgen und Furcht stellen. Der kann nicht anderes, als sich mit unseren zahlreichen Vorbildern – an deren Stelle hier nur die bekanntesten, Ursula Haverbeck und Horst Mahler, genannt zu werden brauchen – solidarisch zu erklären. Zeigen wir diese Solidarität nun auch Henry – in Wort und Tat!

Manfred Roeder: Die Geheimnisse unserer Märchen

Am 6. Februar wäre der 2014 zur großen Armee abberufene deutsche Patriot Manfred Roeder 90 Jahre alt geworden. Er war nicht nur ein furchtloser Freiheitskämpfer, sondern machte sich auch tiefgründige Gedanken über das Wesen unseres Volkes und seine Kultur; zum Beispiel dachte er über den tieferen Sinn deutscher Märchen nach. So gab er im Eigenverlag das Buch heraus: „Die Geheimnisse unserer Märchen – ein ganz besonderes Märchenbuch“, in dem er achtzehn deutsche Märchen aufzeigt und deren Sinn erläutert. Diese alle hier wiederzugeben, ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig. Die Wiedergabe allein des Vorworts genügt, um unserer Märchen Bedeutung, so wie sie Manfred Roeder wohl richtig erfaßt hat, nahezubringen. Er schreibt:

„Es gab einmal eine Zeit, wo das Wünschen noch geholfen hat. So beginnt das Märchen „Der Froschkönig“ bei den Brüdern Grimm. Es ist der Schlüssel zum Verständnis aller Märchen. Denn die Märchen wollen und zeigen, welche Kräfte in uns und um uns in der Natur schlummern und wie wir sie wieder wachrufen können.

Gedanken sind Kräfte, und was wir zutiefst wünschen und wollen, geht in Erfüllung. Natürlich nicht das oberflächliche und rein materielle Wünschen, sechs Richtige im Lotto zu haben. Die Märchen setzen uns zurück in eine Zeit, wo noch die große Harmonie zwischen allen Wesen herrschte, wie Hermann Löns es beschrieben hat:

Es gibt nichts Totes auf der Welt,

hat alles sein‘ Verstand,

es lebt das öde Felsenriff,

es lebt der dürre Sand.

Laß deine Augen Offen sein,

geschlossen deinen Mund,

und wandle still, so werden dir

geheime Kräfte kund.

Dann weißt du, was der Rabe ruft

und was die Eule singt,

aus jedes Wesens Stimme dir

ein lieber Gruß erklingt.

Der Schmetterling, der dich umspielt,

der goldne Sonnenschein,

der Blumenduft, die Meeresflut-

das alles wirst du sein.

Wenn deine enge Ichheit stirbt,

machst du die Augen zu:

für immer, was die Welt erfüllt,

das alles bist dann du.

Wir sind ein Teil der Schöpfung, Teil der Wesen um uns herum. Alles ist beseelt. Aber eine beseelte Welt ist keineswegs eine friedliche Welt. Unsere Märchen sind viel realistischer als moderne Politologen. Es gibt Not und Elend, Armut und verschwenderischen Reichtum. Es gibt Ungerechtigkeit und Falschheit. Es gibt den Teufel, den Bösewicht, der verführen will. Es gibt gute Wesen, die uns helfen wollen. Auch Tiere können uns helfen. Wer Tiere verachtet oder gar quält, wird nie begreifen, wie schön die Welt ist. Die Märchen zeigen uns nicht, wie man den Krieg oder das Elend abschaffen kann, sondern wie man in diesem ewigen Kampf bestehen und glücklich und zufrieden sein kann. Sie enthalten Grundwahrheiten für das Leben.

Die Mär ist die Kunde von Vergangenem. „Uns ist in alten Mären von Wunders viel geseit“ so beginnt das Nibelungenlied. Im Märlein, im Märchen (der Verkleinerungsform) wird nicht von berühmten Helden und Göttern erzählt, sondern von kleinen Leuten wie du und ich, von unbekannten Königen, von Alltagsgeschichten, die immer etwas Wundersames haben. Denn die Welt ist voller Wunder. Uns ist nur der Blick, das Gespür dafür verloren gegangen. Deshalb leben wir in einer Scheinwelt, nicht die Märchenerzähler. Wer keine Wunder mehr erlebt, der ist kein Realist, sondern ein armer Mensch, dem etwas Wesentliches verloren gegangen ist.

Lange hat man die Märchen verteufelt. Sie seien zu grausam. So dumm können nur moderne, überhebliche Weltverbesserer reden. Gewalttätigkeiten im Fernsehen sind viel grausamer und wahrhaftig Gift für die Kinderseele. Im Märchen herrscht Gerechtigkeit. Und wenn die böse Hexe in den Ofen gestoßen wird, wenn die böse Stiefmutter in glühenden Pantoffeln tanzen muß, bis sie tot umfällt, dann jubelt die unverdorbene Kinderseele, weil das Böse bestraft und nicht resozialisiert werden muß. Das Gute hat gesiegt, und das Kind schläft zufrieden ein

Kinder verlangen nach Märchen, weil sie die tiefen Wahrheiten darin spüren. Viele Eltern aber wollen modern sein und füttern ihre Kinder mit moderneren Dingen oder mit ComikFiguren. Natürlich schadet es nicht , auch mal alberne Geschichten zum Lachen zu erzählen. Aber es gibt nichts fürs Leben.

Im Märchen lernen die Kinder die wichtigsten Tugenden kennen. Am höchsten wird immer wieder die Furchtlosigkeit, der Mut gepriesen. Denn nichts Gutes kann in der Welt erreicht werden ohne Mut. Wer für die Wahrheit eintreten will, braucht besonders viel Mut. Aber keinen Hochmut und keine Überheblichkeit. Dem Hochmütigen gelingt nicht, was dem Einfältigen oder dem Gewitzten gelingt. Bescheidenheit ohne Unterwürfigkeit. Sich selber treu bleiben, sich aber auch nicht unter Wert verkaufen. Aschenputtel verrichtet wohl niedrigste Dienste, ist sich aber ihres Wertes wohl bewußt und nimmt nicht irgendeinen, sondern den Königssohn. Der Kampf um die schönste und herrlichste Frau ist ein häufiges Motiv. Nur der Beste darf die Beste gewinnen. Ebenbürtigkeit ist gefordert.

Zuversicht ist immer wieder gefragt. Auch in hoffnungslosen Lagen nicht den Mut verlieren. Irgendwo tut sich ein Spalt, ein Hoffnungsschimmer auf oder unerwartete Kräfte oder Geister kommen zu Hilfe. Das sind die sogenannten Zufälle, die im Leben eine ganz große Rolle spielen. Man kann nicht alles berechnen und planen. Das zu wissen, ist gerade in unserer technischen, aufgeklärten Welt wichtig.

In vielen Märchen ist von Erlösung die Rede. Das ist nicht die Erlösung von Sünde nach christlicher Vorstellung. Das war unseren Vorfahren völlig fremd. Aber ein Mensch kann unter schlechten Einfluß, unter einen bösen Zauber geraten. Davon kann er nur befreit und erlöst werden durch harte Prüfungen oder durch kühne Taten eines Anderen, um sein wahres Wesen wiederzufinden.

Schneewittchen, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz (schwarzweißrot. Alle Zahlen und Farben haben auch symbolische Bedeutung) ist von der bösen Stiefmutter, also von einer fremden Herrscherin vergiftet worden und liegt wie tot im Sarg. Es strahlt aber selbst im Tode noch soviel Schönheit aus, daß sich ein Prinz in die Tote verliebt und sie unbedingt haben will. Die Sargträger stolpern über einen Stein (die gute Mutter Erde) oder eine Wurzel (die Wurzel unserer Art). Da fällt der giftige Apfelschnitz heraus und Schneewittchen erwacht zu neuem Leben. Ist das nicht wie eine Gebrauchsanweisung für die Erlösung unseres Volkes von der giftigen Umerziehung unseres Volkes durch fremde Mächte? Zurück zur eigenen Art, zur guten Mutter Erde, zur Natur! Warten nicht viele in aller Welt auf dieses wiedergeborene deutsche Schneewittchen, dieses engelgleiche Kind, das der Welt so viel gegeben und bedeutet hat?