Der Santa Claas vom Spiegel-Magazin

Die politisch korrekten Lügengeschichten des Spiegel-Reporters Claas Relotius waren gefragt, wurden gierig aufgenommen und in alle Welt verbreitet. Preise verschleuderte die Lügenmafia an ihn so inflationär, wie es etwa die Zionisten pausenlos mit ihrem Werkzeug Angela Merkel machen. Vielleicht sah er sich im Flunkern gar durch den Auschwitz-“Experten“ Elie Wiesel angespornt. Der hatte die Kunst des Märchenerzählens in den philosophischen Satz gekleidet: „Manche Ereignisse finden statt, sind aber nicht wahr; andere sind wahr, obgleich sie niemals stattgefunden hatten,“* wofür ihm der damalige Außenminister und gegenwärtige Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeyer, 1914 in New York den Großen Verdienstorden mit Stern, einen der höchsten BRD-Orden, verlieh. Doch wie auch immer, neben seinen erfundenen tragischen Flüchtlingsdramen sammelte der Gauner Relotius zusätzlich noch Spenden für sein Privatkonto. Doch weil die hanebüchenen Fabeln schließlich aus den Seitennähten des Spiegel-Magazins platzten, und sich nicht mehr verheimlichen ließ, daß alles erstunken und erlogen war, da gibt sich das Blatt entsetzt und versucht nun den Anschein zu vermitteln, als sei dies ein unerklärlicher, unfaßbarer Unfall gewesen, als habe sich da ein schwarzes Schaf in die ehrenwerte Schreiberzunft des englischen Lizenzblattes Spiegel eingeschlichen und jahrelang unerkannt seinen Blödsinn aufgetischt. Ebenso glaubhaft wäre die Annahme, BRD-“Politiker“ liebten Deutschland und die Wahrheit. Seit wann hat die Lizenzpresse politisch korrekte Lügen jemals geächtet? Niemals! Seit jeher hat sie die simpelsten Tatsachen und Wahrheiten glatt geleugnet bzw. mit falschem Etikett versehen. Einige wenige Beispiele mögen genügen.

> Jeder halbwegs Gebildete weiß, daß seit dem 8. Mai 1945 kein Friedensvertrag geschlossen wurde, somit bis heute ein Waffenstillstand herrscht, der Status der Haager Landkriegsordnung gilt, das Deutsche Reich besetzt und demnach nicht handlungsfähig ist, jedoch nach wie vor besteht. Statt dessen faselt die Lügenpresse, einschließlich des Spiegel, von Souveränität und hetzt gegen jene, die sich realitätsbezogen als Reichsbürger ausgeben als quasi Verbrecher oder Verrückte.

> Obwohl aus den im sogenannten NSU-Prozess und dem Untersuchungsausschuß ermittelten Fakten zu schließen ist, daß die Täter eher im „tiefen Staat“, einschließlich dem sogenannten Verfassungsschutz, zu suchen sind, wurden und werden die beiden Toten Böhnhardt und Mundlos sowie die zu lebenslänglicher Haft verurteilte Beate Zschäpe von Anfang an von der Lügenpresse als „Täter“ (nicht einmal als „mutmaßliche“) ausgegeben. Es war der Spiegel gewesen, der vor dem Zusammenbasteln und Präsentieren eines dubiosen NSU die Mörder dem Drogen- und Mafia-System mit ausländischen Wurzeln zuschrieb, sich dann aber schnell der verlogenen politisch korrekten Version anschloß.

> Daß die Völkermörderin Merkel millionenfach das Grundgesetz und europäisches Recht zugunsten von Terroristen, ausländischen Massenmördern und Frauenschändern brach, ist eine Tatsache. Die deutschhassende Lügenpresse samt Spiegel hat sich daran beteiligt und leugnet oder verharmlost weiterhin die vorhergesehenen und tagtäglich eintreffenden Schrecken.

> Wenn ein Chinese in Peking eine Stunde lang verhört wird, weil er nicht an den heiligen Parteivorsitzenden glaubt, dann schreit das Pack der Lügenpresse, wegen angeblicher Verletzung der Menschenrechte, gequält auf, aber wenn hierzulande Jahr für Jahr Menschen für viele Jahre eingekerkert werden, wie Horst Mahler, Ursula Haverbeck, die Geschwister Schäfer, Gerhard Ittner, Wolfgang Fröhlich, Arnold Höfs u.v.a.m. und nicht einmal, wie Horst Mahler, als Sterbende aus der Haft entlassen werden, nur weil sie an den sakrosankten Holocaust nicht glauben, dann klatscht das gleiche verlogene Pressepack gehässig Beifall oder aber hüllt sich in Schweigen.

> Chemnitz hat den Schweinejournalismus in seiner ganzen ekelhaften Fratze gezeigt. Absolut nichts war von „Hetzjagden“ auf Ausländer zu sehen, und dennoch klammern sich die Schmierfinken sowie die Oberlügenmäuler Merkel und Steinmeyer nach wie vor rotzfrech an diese Lüge.

Aber nicht allein der Spiegel, sondern auch die Flagschiffe der Lizenzpresse, wie SZ, Tagesspiegel, FAZ, Stern, Zeit u. a., verbreiteten die zur Wahrheit erklärten Lügen des Spiegel-Reporters; der Multiplikator Presse-Agenturen wie AFP, Reuters oder dpa, tat das übrige; Wie heißt es doch gleich in den entlarvenden, weit über hundert Jahre alten Zionistischen Protokollen VII. zum Thema Presse? „Mit weniger Ausnahmen, die unberücksichtigt bleiben können, ist die Presse schon ganz in unseren Händen“; und die Presse-Agenturen betreffend unter Kapitel XII: „Diese Agenturen werden von uns bereits kontrolliert und lassen nur das an die Öffentlichkeit gelangen, was wir gutheißen.“

Relotius stellte seine Lügengeschichten nicht nur in den Dienst des europäischen ethnischen Vernichtungsplanes, sondern beschenkte – ganz der globalistische Santa Claas – auch einen großen Teil der US-amerikanischen Bevölkerung mit seinen Fabeln. Doch im Gegensatz zu manchem deutschen Multikulti-Michel, der Tränen der Rührung vergoß, als ihm der Weihnachtsmann Relotius zum Beispiel den irrealen Schwachsinn vom ehrlichen Flüchtling erzählte, der 1000 Euro gefunden, sie abgeliefert und sogar auf den Finderlohn verzichtet habe, waren die amerikanischen Bürger über Claas Geschichten, wie etwa die von den quasi veranstalteten Treibjagden auf arme, von Mittelamerika nach den USA geschleuste Flüchtlinge, ganz und gar nicht erbaut. So trat Richard Grenell, sogenannter Botschafter der USA in Deutschland, auf den Plan und forderte vom Spiegel, dem er Antiamerikanismus vorwarf, eine „unabhängige und transparente Untersuchung“ im Fall Relotius, denn „es ist eindeutig, daß wir Opfer einer Kampagne institutioneller Voreingenommenheit wurden. Die antiamerikanische Berichterstattung des Spiegel hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen; seitdem Präsident Trump im Amt ist, stieg diese Tendenz ins Uferlose.“ Darauf der Erklärungsversuch des Spiegel, frei nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung: „Wenn wir den amerikanischen Präsidenten kritisieren, ist das nicht Antiamerikanismus, sondern Kritik an der Politik des Mannes im Weißen Haus.“ Hört, hört, der Spiegel als Wächter der Politik des amerikanischen Präsidenten! Natürlich war dem Sprecher des Magazins klar, daß ein alliierter Besatzer die 1946 dem Spiegel verliehene Presse-Lizenz nach Gutdünken entziehen könnte, wußte aber, daß dies nicht geschehen würde, weil sonst die letzte BRD-Schlafmütze erkennen würde, wie „souverän“ das besetzte Rest-Deutschland ist. Und das wäre weder im Sinne der Besatzer noch deren Hiwis.

Wie die Geschichte weitergeht kann man jetzt schon sagen. Noch mehr Schmutz der Lügenpresse wird ans Licht kommen, dazu ihre gespielte Aufregung. So wie die IS-Kopfabschneider Allah dienen, so dient der Spiegel und die anderen gleichgeschalteten Lügenblätter der Allah-Prophetin und Deutschen-Hasserin Angela Merkel. Claas Relotius war in dem Lügengetriebe ein höchst willkommenes Rädchen – bis seine allzu offensichtlichen Erfindungen das ganze Lügengebäude zum Einsturz zu bringen drohten. Nur um dieses Lügengebäude zu retten, trennten sie sich mit gespielter Empörung von ihm. Doch nichts wird sich ändern; das Lügenrad wird sich noch rasanter weiterdrehen, und bald wird es Usus werden, daß Chefredakteure ihre Reporter mit dem geflügelten Satz ermahnen: „Haben Sie heute schon relotiusiert? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit. Aber bitte nicht mehr so plump!“

Mein Wunsch für das neue Jahr: Zum Teufel mit der Lügenpresse!

*Legende of our time, Elie Wiesel 1982, Einleitung S. VIII

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Ludwig Spaenle, der Antisemitismus-Beauftragte

Ludwig Spaenle (CSU) war fast zehn Jahre bayerischer Minister für Unterricht und Kultus, davon die halbe Zeit zusätzlich Minister für Bildung, Wissenschaft und Kunst. Neben seiner Partei diente er im Fachbereich Nepotismus auch noch seiner Ehefrau.1 Seit März 2018 ist er aus dem Kabinett Söder verschwunden, und dem am 14. 10. 2018 gewählten Bayrischen Landtag gehört er auch nicht mehr an, da er bei der Landtagswahl sogar einem grünen Schuß in den Ofen, namens Christian Hierneis, unterlag. Aber kein Problem, die Lenker des Systems haben den willigen Ludwig zu Höherem berufen, nämlich zum Antisemitismus-Beauftragten. Schon als Kultusminister stellte er seine außergewöhnliche philosemitische Hingabe unter Beweis 2, und die seit Mai 2018 laufende Probezeit hat er mit Bravour bestanden. Er ist sozusagen zum hebräischen Lordsiegelbewahrer in der BRD aufgestiegen und darf den alle jüdischen Belange umfassenden Titel führen: „Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe“.

Bleibt dem Amt des britischen Originals nur noch nostalgische Bedeutung, so steigt die Aktualität und Bedeutung seines bayrischen Ablegers ins Unermeßliche. Denn der Zentralrat der Juden hat die betrübliche Erfahrung gemacht, daß 365 Tage antideutscher Greuelpropaganda pro Jahr noch immer nicht ausreichen, um auch das letzte Kleinkind gegen die Eltern aufzuhetzen; daß pausenlose zionistische Indoktrination mittels Medien, in Kindergärten, Schulen, Gymnasien, Sport- und Kleinkaninchenzüchter-vereinen, im Schloß Bellevue, in Partei- und Geschwerkschaftszentralen, Caritas- und Malteserverbänden noch immer nicht die bedingungslose Kapitulation der unbelehrbaren „Nazis“ gebracht hat, ja, daß sogar der Holocaust-Trick – hinreichend bekannt unter dem Namen „Auschwitz-Keule“ – nicht mehr verfängt. Shulamit Aloni, die frühere israelische Ministerin für Erziehungsfragen, Knesset-Abgeordnete und Chefin der Meretz-Partei, hat diese perfide jüdische Erpressung einst im US-Fernsehen erläutert, und zwar im Interview mit der jüdischen US-amerikanischen Journalistin Amy Goodman in der TV-Sendung Demokracy Now!3:

TV: „Ihre Stimme ist eine Stimme der Kritik an Israel, die man bei uns hier in den USA nicht offen hört. Häufig, wenn Widerspruch in den USA gegen die Politik der israelischen Regierung geäußert wird, dann werden diese Leute hier ‚antisemitisch‘ genannt. Was ist Ihre Antwort darauf als eine israelische Jüdin?“

Antwort der Ministerin: „Nun das ist ein Trick. Den wenden wir immer an. Wenn jemand aus Europa Israel kritisiert, dann kommen wir mit dem ‚Holocaust‘, bringen den Holocaust hoch. Wenn Leute in den USA Israel kritisieren, dann sind sie ‚antisemitisch‘. Und die jüdischen Organisationen sind stark, sie haben viel Geld. Und die Bindungen zwischen Israel und dem jüdischen Establishment der USA sind sehr stark. Und die jüdischen Organisationen sind stark in diesem Land, wie Sie ja wissen. Und sie haben Macht. Das ist in Ordnung, denn sie sind talentierte Leute. Sie haben Macht, Geld, die Medien und andere Dinge. Ihre Einstellung gegenüber Israel ist: ‚My country – wright or wrong‘. Sie identifizieren sich damit. Und sie sind nicht bereit, Kritik zu hören. Und es ist sehr einfach, Leute, die gewisse Handlungen Israels kritisieren, als ‚Antisemiten‘ anzuprangern und den ‚Holocaust‘ hochzubringen und ‚das Leid des jüdischen Volkes‘. Und das rechtfertigt alles, was wir den Palästinensern antun.“

Und dieser Trick rechtfertigt alles, was uns die Zionisten auch und vor allem in Deutschland antun – meinen sie. Aber, wie bereits gesagt, zum Leidwesen der zionistischen Macher und deren Epigonen in der BRD haben noch nicht alle Deutschen sich die Zipfelmütze über Augen und Mund gezogen. Und da besannen sie sich auf ihren willigen Diener Ludwig Spaenle. Mußten Admiral Canaris und Hans Oster ihre Dienste für fremde Mächte noch geheim durchführen, kann Ludwig Spaenle offen und mit stolz geschwellter Brust sein Tun ankündigen. 4

Antisemitismus ist inzwischen meßbar!“, erläuterte er wissenschaftlich, „und darum müssen wir die Bekämpfung des Antisemitismus intensivieren, deswegen meine Forderung, daß Staatsregierung und Bayrischer Landtag eine Antisemitismus-Definition, die international gefaßt wurde, annehmen.“ Von wem „international gefaßt“? Von der zionistischen Organisation Internationale Allianz zum Holocaust-Gedenken (IHRA), die dann ihre Antisemitismus-Definition als jüdischen Ukas für die Welt herausgab. Dazu Spaenle: „Ich glaube, daß dadurch die Sensibilisierung für dieses wichtige Thema für Bayern verbessert werden kann.“ Und wie diese „verbesserte Sensibilisierung“ in der Praxis aussehen soll, verrät das Sensibelchen: er will möglichst viele und große Verbände, wie Gewerkschaften, Sportverbände u. ä., dafür gewinnen, sich dem Kampf gegen den Antisemitismus „zu verpflichten“, denn – so der von Jerusalem und München Beauftragte – ein politisches Bekenntnis habe schließlich Einfluß auf das Verwaltungshandeln einer Gemeinde. Als Beispiel führte er die in der Landeshauptstadt München agierende internationale Organisation BDS (Boykott, Divestment, Sanktions) an, die die zionistischen Menschheitsverbrechen und den unablässigen Landraub Israels nicht schweigend hinnimmt, womit sie sich nach jüdischer Spaenle-Meinung klar als übler antisemitischer Verein zu erkennen gegeben hat. Aber einfach verbieten und zensieren geht schlecht, der demokratische Anschein muß gewahrt bleiben, also muß Verbot und Zensur schlau in ein koscheres juristisches Mäntelchen verpackt werden. Spaenle: „Das führt ganz konkret dazu, daß Veranstaltungen von Veranstaltern, die etwa israelfeindliche Äußerungen tätigen oder antisemitisch angehaucht sind, nicht stattfinden.“ Jeder Talmud-Gelehrte wird seine helle Freude an Ludwig haben.

Aber Spaenle ist auch auf das Internet sauer, weil er festgestellt hat, daß wahrheitsliebende Benutzer damit in die Lage versetzt werden, Hetze und Lüge des Systems breitenwirksam zu entlarven, sodaß sich die heiligen Tabus und Dogmen langsam aber sicher in abgestandene Luft auflösen, also grummelt er verdrossen: „Es ist festzustellen, daß die Tabugrenzen verschoben werden, was natürlich durch den Wahnsinn des Internets begünstigt wird. Und dagegen müssen wir Zeichen setzen.“ Eins dieser Zeichen sind geplante Meldestellen gegen Antisemitismus“. Diese sollen im ersten Quartal des nächsten Jahres ihre Arbeit aufnehmen und Menschen, „die sich bedrängt fühlen“ zur Seite stehen. Zum Antideutschtum gehört bekanntlich auch Denunziantentum.

Wann die Todesstrafe gegen Israel- und Zionisten-Kritiker eingeführt wird, darüber schweigt sich Spaenle (noch) aus, doch wird er sich vermutlich mit dem ihm gleichgesinnten Israel-Heloten Alexander Gauland (AfD) darüber beraten. Denn wer, wie Gauland am 26. 4. 2018 im Bundestag, den Deutschen jegliche Kritik an israelischen Verbrechen abspricht und sogar die hirnrissige Forderung erhebt, im Bedarfsfall für den Raubstaat Israel „zu kämpfen und zu sterben“ für den ist die Todesstrafe für Israel-Kritiker adäquat. Warten wir ab, welche Machenschaften der offizielle Antisemitismus-Beauftragte in Bayern, Ludwig Spaenle, sowie das Heer der inoffiziell Beauftragten noch bereithalten; bei Charakteren dieser Art kann wohl kaum noch etwas überraschen.

1Spaenle beschäftigte von 1997 bis 2013 seine Ehefrau für 600000 Euro auf Steuerkosten

2Siehe dazu unter heurein.wordpress.com : Reliquienverehrung, März 2017

4Rundfunksendung ARD-Info-Nacht, 5. 12. 2018, 5:50 Uhr

Die Staatsanwaltschaft München II der Barbarei überführt

Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, daß die BRD-Justiz nicht Rechtspflege, sondern alttestamentarische Rachejustiz ausübt – die Staatsanwaltschaft München hat ihn erbracht: durch die Ablehnung der Haftunterbrechung des todkranken 83-jährigen Horst Mahler aus der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel, wo er bereits fast ein Jahrzehnt wegen einer Meinung, die den Deutschenhassern nicht gefällt, einsitzt.

Einen Menschen wegen einer vom BRD-Regime unerwünschten Meinung zu bestrafen, sogar grausamer als einen Mörder oder Kinderschänder, ist schon an sich ein krimineller Akt und verstößt von Anfang an gegen Grundgesetz und Europäische Menschenrechtskonvention. Und schließlich, bei der Tagung der UN-Menschenrechtskommission vom 11. – 29. Juli 2011 zu Genf, wurde folgender Beschluß gefaßt: „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention der Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungs-freiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ (Abs. 49, CCPR/C/GC/34). Dieser Beschluß bezieht sich – laut Fußnote 115, die auf die Lex Faurisson verweist – in erster Linie auf das „Bestreiten“ des Holocaust. Die BRD gehört zu den Unterzeichnern und wäre demnach spätestens seit dem Jahre 2011 zur Einhaltung verpflichtet. Da sie dies nicht tut, sondern weiterhin mittels § 130 StGB das Recht beugt, handelt sie wie ein gewissenloser Despot aus dem Dschungel. Aber auch die UNO handelt kriminell, weil sie auf der Einhaltung dieses Beschlusses ganz bewußt nicht besteht (Das laut UN-Satzung Art. 53 und 107 als „Feinstaat“ geführte Deutschland ist für die UNO gerade gut genug, ausgeplündert und schließlich vernichtet zu werden).

Nun aber wurde dieser zu Unrecht bzw. gegen das Völkerrecht eingesperrte Horst Mahler durch das jahrelange Leiden im Gefängnis todkrank gemacht, doch nicht einmal bei diesem dramatischen Gesundheitszustand wird ihm das letzte Drittel seiner Strafe bedingt erlassen, damit er wenigstens im Kreise seiner Familie sterben dürfe. Das ist eine neue Qualität der Foltermethoden an mißliebigen Dissidenten, ist die bleibende Schande der BRD-Justiz, im Fall Horst Mahler insbesondere die Schande der Staatsanwaltschaft München II. Sogar die JVA Brandenburg, in der der Schwerstkranke einsitzt, hatte schließlich ein Einsehen und stellte bei der zuständigen Staatsanwaltschaft München den Antrag auf Haftunterbrechung – vergeblich.

Das Bild dieses wahnsinnigen Systems rundet sich ab. Die von den herrschenden Hintergrundmächten beauftragte sogenannte „Kanzlerin“ Merkel bricht, aus angeblicher Humanität(!), millionenfach Gesetze und ist letztendlich verantwortlich für Mord und Terror durch Ausländer, aber dieser gigantische Rechtsbruch zugunsten einer verlogenen Scheinhumanität wird von der Staatsanwaltschaft selbstverständlich nicht beanstandet; bei dem Deutschen Horst Mahler hingegen braucht kein einziges Gesetz gebrochen zu werden, sondern, im Gegenteil, die geschriebenen und ungeschriebenen elementaren Menschenrechte nur eingehalten zu werden, um die ihm tatsächlich zustehende Humanität angedeihen zu lassen. Aber dies verhindert die Münchner Staatsanwaltschaft. Zudem bestimmt das verkommene Merkel-Deutschland, daß, wieder einmal aus angeblicher Humanität(!), selbst in sicher geltende Staaten keine Ausländer abgeschoben werden dürfen, ein Furz in ihrem Herkunftsland könnte sie ja erschrecken! Aber den sterbenden Horst Mahler läßt man im Gefängnis verrecken.

Und nun schauen wir uns einmal der Folterknechte scheinheilige Begründung des ablehnenden Bescheides an, unterschrieben von einer „Rechtspflegerin Redmann“, wobei davon auszugehen ist, daß die Beamtin auf „höhere Anordnung“ handelte:

Gemäß § 455 Abs. 4 StPO kann die Vollstreckung unterbrochen werden, wenn (…) wegen einer Krankheit von der Vollstreckung eine nahe Lebensgefahr für den Verurteilten zu besorgen ist oder wenn der Verurteilte sonst schwer erkrankt und die Krankheit in einer Vollzugsanstalt oder einem Anstaltskrankenhaus nicht erkannt oder behandelt werden kann und zu erwarten ist, daß die Krankheit voraussichtlich für eine erhebliche Zeit fortbestehen wird (…).

Mit Schreiben vom 6. November 2018 beantragte die Justizvollzugsanstalt Brandenburg die Unterbrechung der Haft gemäß § 455 Abs. 4 Satz 1 Nr 3 StPO wegen Vollzugsuntauglichkeit [Diese und die nachfolgenden Hervorhebungen sind vom V.].

Bei dem Verurteilten lägen ‚multimorbide Krankheiten‘ vor, die aufgrund des hohen Alters des Verurteilten sowie der vorliegenden akuten Erkrankung und des zu erwartenden Verlaufs eben dieser zu jederzeit zu akuten Komplikationen würden führen können, die in der Krankenabteilung der Justizvollzugsanstalt nicht behandelbar wären und durchaus lebensbedrohlich werden könnten. Auszuschließen sei auch nicht die Amputation des zweiten Unterschenkels, wobei die daraus resultierende Pflege nur in einem Krankenhaus außerhalb der Anstalt möglich wäre. Aus medizinischer Sicht sei der Verurteilte nicht mehr haftfähig.

Diesem Antrag der Vollzugsanstalt hat sich der Verurteilte mit Schreiben seines Verteidigers vom 5. November 2018 angeschlossen.

Der Verurteilte befindet sich seit 25. Oktober 2018 auf der externen Bettenstation B1 im Städtischen Klinikum in Brandenburg an der Havel, wo zunächst eine bakterielle Lungenentzündung diagnostiziert und in der Folge antibiotisch behandelt wurde. Hierdurch konnte zunächst eine Stabilisierung des Verurteilten erreicht werden. Problematischer gestaltete sich die Behandlung der fortschreitenden Durchblutungsstörung im rechten Fuß. Insoweit haben sich weitere Nekrosen gebildet, die in letzter Konsequenz die Amputation des Unterschenkels erforderlich machen, die von dem Verurteilten jedoch verweigert wird. In den letzten Tagen hat sich der Gesundheitszustand des Verurteilten drastisch verschlechtert. Der Verurteilte ist derzeit nicht mehr in der Lage aufzustehen, ist schläfrig und bekommt Morphium gegen die Schmerzen.“

Wenngleich auch weitere Leiden des Verurteilten unterschlagen wurden, wie Diabetes, Herzschwäche, Niereninsuffizienz und Blutvergiftung, so reichen die von der Justizvollzugsanstalt angeführten bei weitem aus, um den Todkranken sofort auf freien Fuß zu setzen – zumindest in einem normalen Land ohne besonderer humanistischer Prägung. Doch dieses System ist barbarisch gegen das deutsche Volk, die Staatsanwaltschaft München II hat es offenbart, denn nach Aufzählung der im Endstadium befindlichen unheilbaren Krankheiten des Gefangenen, fährt die unterzeichnende Rechtspflegerin Redmann – sie nennt sich tatsächlich „Rechtspflegerin“!! – in dem Bescheid fort:

Gleichwohl kommt eine Unterbrechung der Haft nicht in Betracht.“

Die nachfolgende Begründung ist an Hohn und Zynismus nicht zu überbieten:

Eine Unterbrechung nach § 455 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 StPO scheidet schon allein deshalb aus, da zwischen der Vollstreckung der Freiheitsstrafe und der bestehenden Lebensgefahr keine Kausalität besteht. Der lebensbedrohliche Zustand des Verurteilten ist vielmehr durch dessen Verweigerung der erforderlichen medizinischen Behandlung entstanden.(…) Eine Unterbrechung gemäß § 455 Abs. 4 Nr. 3 StPO wird ebenfalls abgelehnt. Der Verurteilte ist zwar derzeit unbestritten schwer erkrankt und ein Ableben nach den ärztlichen Berichten wahrscheinlich. Jedoch liegt ein Zustand des Verurteilten, der in einem Anstaltskrankenhaus nicht erkannt oder behandelt werden könnte, nicht vor.“

Das ist blühender Unsinn. Man vergegenwärtige sich: Da schmachtet ein Mensch viele Jahre lang allein wegen seiner gewaltfreien Meinung, also unschuldig(!) im Gefängnis. Daß dies für den Inhaftierten eine immerwährende ungeheure seelische Belastung bedeutet, die Krankheiten hervorrufen und begünstigen muß, liegt auf der Hand. Und ebenso die Binsenweisheit, daß Körper und Geist untrennbar miteinander verbunden sind, was der wissenschaftlich/medizinische Zweig der Psychosomatik bestätigt. Es besteht also bei Mahler zwischen Vollstreckung der Freiheitsstrafe und der bestehenden Lebensgefahr sehr wohl eine Kausalität! Auch die Behauptung, daß der lebens-bedrohliche Zustand Mahlers durch dessen Weigerung, nämlich sich auch noch das zweite Bein amputieren zu lassen, hervorgerufen sei, ist an Unsachlichkeit und Dummheit nicht zu überbieten. Dazu schreibt Dr. Rigolf Hennig in einem offenen Brief an die Staatsanwaltschaft München II:

Im Kern begründen Sie Ihre Ablehnung damit, daß Herr Mahler einen weiteren operativen Eingriff ablehnt, der ihm möglicherweise das Leben retten könnte. Bekanntlich ist Herr Mahler wegen einer diabetischen Gangrän bereits einseitig beinamputiert, nun wäre aus gleichem Grunde die Amputation des anderen Beines aus vitalen Gründen. Als erfahrener Chirurg stimme ich der Entscheidung von Horst Mahler zu. Schon anläßlich der ersten Amputation wäre der Patient beinahe an Komplikationen wie Nieren- und Herzversagen verstorben; bei einem zweiten Eingriff dieser Art wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit mit seinem Tod zu rechnen. Ganz abgesehen von dem Verlust an Lebensqualität als beidseits Beinamputierter ist bei der Güterabwägung zwischen dem wahrscheinlichen Tod bei Amputation und einem befristeten, aber sicher längeren Überleben letzterem der Vorzug zu geben. Ich hätte mich genau so entschieden.“

Schon viele Jahrzehnte lang erfahren wir, was dabei herauskommt wenn abhängige Richter sich als Historiker aufplustern, obwohl sie nur den vorgegebene Sonderparagraphen 130 StGB anzuwenden fähig sind; und das gleiche groteske Spiel sehen wir, wenn sich die in das Unrechtssystems eingebundenen Staatsanwälte bzw. „Rechtspfleger“ als Ärzte aufspielen. Nein, eine andere Motivation, als selbst den Tod von Regime-Kritikern während ihrer Gefangenschaft billigend in Kauf zu nehmen (wenn nicht gar zu wünschen), läßt diese barbarische Ablehnung nicht mehr zu. Der blinde Haß, der sich in dem Versuch zeigt, dem unschuldig eingesperrten Todkranken selber die Schuld an seinem Zustand aufzubürden, ist zu offenkundig. Hier wird Antimenschentum praktiziert.

Was ist es nur, was ausgerechnet die Münchner Staatsanwaltschaften I und II dazu treibt, Grausamkeiten an den Tag zu legen, die jeden zivilisierten Menschen entsetzen muß? Die Staatsanwaltschaft München I, gezeichnet von einem Oberstaatsanwalt Stern, hat bereits 2004 den Präzedenzfall geschaffen, daß jedermann ungestraft zum Massenmord gegen das deutsche Volk hetzen darf („Bomber Harris do it again“); München II hat mit der Verfolgung des uralten kranken Greises, John Demjanjuk, einen weiteren Präzedenzfall für Barbarei im Namen der Justiz geschaffen: Obwohl dem Angeklagten keine Schuld nachgewiesen werden konnte, wurde er der Beihilfe zum Massenmord angeklagt und, das Recht beugend, verurteilt. Und mit dem Fall Horst Mahler haben die Verantwortlichen der Münchner Staatsanwaltschaft II ihre Schande endgültig manifestiert. Erfüllen sie schon seit langem den Straftatbestand der Verfolgung Unschuldiger gemäß § 344 StGB, so machen sie sich nunmehr der unterlassenen Hilfeleistung schuldig sowie der Mißachtung Art. 2 (2) GG: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Und was, neben den Gesetzen, in jedem zivilisierten Land selbstverständlich ist, nämlich Menschlichkeit, das fordern die Berufsheuchler von China oder Kasawubuchstan; hingegen in dem von ihnen verratenen Deutschland halten sie sich lieber an talmudische Gepflogenheiten.

Wie viele Menschen ihrem Verfolgungswahn noch zum Opfer fallen werden, ist ungewiß; gewiß ist nur, daß sie ihrer Grausamkeiten überführt sind bzw. sich selber überführt haben und sich einst vor einem ordentlichen Gericht, das diesen Namen auch verdient, verantworten werden müssen. Weder die tatsächlich Verantwortlichen noch die vorgeschobene „Rechtspflegerin“ Redmann werden sich dann davonstehlen können.

Offener Brief an die Staatsanwaltschaft München II

22. November 2018

Staatsanwaltschaft München II

Arnulfstr. 16

80335 München

Betr.: Das unmenschliche Verhalten gegenüber dem sterbenden Gefangenen Horst Mahler

Wie Ihnen sicherlich bekannt, liegt der wegen seiner gewaltfreien Meinungsäußerungen zu zwölf Jahren Gefängnis verurteile 83-jährige Horst Mahler in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel im Sterben. Die von den gleichgeschalteten Medien verschwiegene grausame Behandlung Horst Mahlers schildert der Autor Holger Strohm in seinem Buch Demokratie in Gefahr sehr anschaulich:

„In Haft wurde ihm eine ausreichende medizinische Behandlung verweigert. Als Folge erkrankte er an Diabetes, Herzschwäche, Niereninsuffizienz und Blutvergiftung. Wochenlang rangen Ärzte auf der Intensivstation um sein Leben und mußten ihm ein Bein amputieren. Die Züricher Weltwoche schrieb am 13. Juli 2015, daß in Deutschland wegen harmloser Meinungsdelikte die Todesstrafe auf Raten vollstreckt wird, während sich das Regime einer unerträglichen Doppelmoral befleißige.

Gegen den Protest der Staatsanwaltschaft München II und der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel setzte Amtsrichter Ligier den 79-järigen schwerkranken Mahler auf freien Fuß. Er warf der Staatsanwaltschaft und der BRD eine Mißachtung elementarer Menschenrechte und eine dem Rechtsstaat unwürdige Haltung vor. In Anbetracht der Menschenwürde und Wahrung der Grundrechte, die auf schwerwiegende Art und Weise verletzt werden/wurden, müsse man den zu 12 Jahren Verurteilten nach Verbüßen 2/3 seiner Strafe auf freien Fuß setzen. Diese Strafvollstreckung sei eines Rechtsstaates nicht würdig und zudem verboten.

Doch der Staat führte seinen Vernichtungsfeldzug fort und versuchte den schwerkranken Mahler von der Intensivstation in ein Irrenhaus zu überführen; ließ ihm wiederholt die Konten sperren. Die Justizvollzugsanstalt Brandenburg ignorierte das Urteil des Richters und lud Mahler zum erneuten Haftantritt vor. Mahler kündigte in einer Video-Botschaft an, daß er nicht zurück ins Gefängnis gehe und Asyl in einem anderen Land beantrage. Die deutschen Medien schwiegen den Skandal tot. Nur der Tagesspiegel und die Potsdamer Nachrichten verwiesen auf schwerste Rechtsbrüche der Justizbehörden und – besonders pikant – des Pflichtverteidigers zum Nachteil Horst Mahlers. Solche Vorkommnisse wecken Zweifel an der Demokratie, und Die Zeit kommt zu dem Schluß, daß unsere Zeit düsterer sei als das Dritte Reich: sogar die nationalsozialistische Gesellschaft, schreibt Harald Welzer, habe Juden soziale Räume des Überlebens geboten.(…).“ [„Die smarte Diktatur – Der Angriff auf unsere Freiheit“, Harald Welzer; Zeit-Online vom 18. 6. 2016, d.V.].

Bekanntlich bat Mahler in Ungarn um Asyl, wurde dort ausgeliefert und wieder inhaftiert. Er erkrankte erneut schwer und mußte wieder auf die Intensivstation eingewiesen werden. Nicht einmal seine Frau wurde zu ihm gelassen. Schließlich sollte ihm auch das andere Bein amputiert werden, was er aber ablehnte, weil eine zweite Beinamputation wahrscheinlich seinen Tod bedeuten würde. Jetzt aber hat sich des Gefangenen Zustand dramatisch verschlechtert. Er lehnt jede weitere medizinische Versorgung ab und wird nur noch palliativ versorgt.

Nun liegt Ihnen, der zuständigen Staatsanwaltschaft München schon seit Anfang November ein Gnadengesuch der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel vor, das Sie, wie jetzt bekannt wurde, verschleppen, obwohl jeden Tag mit Mahlers Tod gerechnet werden muß. Sie, die Verantwortlichen der Staatsanwaltschaft München II sowie die Verantwortlichen der JVA Brandenburg a. d. Havel tragen durch Ihren Protest und Ihr Verhindern der von Amtsrichter Ligier eingeleiteten rechtlich gebotenen Strafaussetzung eine Mitschuld an dem durch die Haft maßgeblich begünstigten schlechten Gesundheitszustand Horst Mahlers. Die Verantwortlichen der JVA Brandenburg hatten durch ihr Gnadengesuch immerhin ein Einsehen, wenngleich auch ein sehr, vielleicht ein zu spätes. Sollte Horst Mahler aber als Gefangener sterben, weil die Verantwortlichen der Staatsanwaltschaft München II die Menschlichkeit weiterhin nicht achten, indem Sie das Gnadengesuch nicht sofort umsetzen, dann laden Sie sich eine Mitverantwortung für den Tod eines in der Gefangenschaft Sterbenden auf Ihre Schultern; eine Mitverantwortung, für die Sie einmal zur Rechenschaft gezogen werden. Es geht nämlich nicht an, daß gerade die Staatsanwaltschaft München II bei ihren pausenlosen Anklagen gegen politisch Andersdenkende (wie erst jüngst der Falle der Geschwister Schäfer gezeigt hat) den Angeklagten „Haß“ als Triebfeder ihrer Meinungsäußerung vorwirft, selber aber aus Haß sogar einen Sterbenden nicht freilassen will. Darüber kann ein rechtlich denkender und sich nach Gerechtigkeit sehnender Mensch nur Wut und Verachtung empfinden. Jetzt werden Sie auch verstehen, daß es mir nicht möglich war, selbst nur die formale Anrede „Sehr geehrte…“ im Briefkopf anzuwenden.

gez.

R. Heuschneider

Dieser offene Brief geht mit gleicher Post an die JVA Brandenburg a. d. Havel.

Die 11. September-Lüge

Die mutigen Geschwister Schäfer wurden vom Landgericht München II drakonisch verurteilt, weil sie ihr Recht auf eine eigene Meinung wahrgenommen hatten. Ein Thema aus dem Wust von Ungereimtheiten und Lügen, das Alfred Schäfer behandelt hatte, war auch das des 11. September 2001. Der Verurteile zeigte auch und gerade anhand dieses Ereignisses auf, mit welcher Perfidie, Skrupellosigkeit und Verdrehung die Urheber diesen schrecklichen Anschlag für ihre teuflischen Pläne inszenierten; Anlaß, nochmals daran zu erinnern. Was schon in Bände füllenden Abhandlungen darüber geschrieben wurde, braucht nicht wiederholt zu werden; es sei auf prägnante Fakten hingewiesen, dann mag sich jedermann die Frage nach den Tätern selber beantworten.

Angriff auf Amerika“ lautete der schreiende Titel der gleichgeschalteten Presse, einschließlich der „Passauer Neue Presse“ am darauffolgenden Tag, dem 12. 9. 2018, und auch der Verbrecher dieses Anschlages auf die „freie Welt“ war bereits ausfindig gemacht, kaum daß die Zwillingstürme, und sieben Stunden später das Hochhaus WTC 7, eingestürzt und das Pentagon schwer beschädigt war: „Terroristenführer Bin Laden der Urheber der Angriffswelle?“ lautete die scheinheilige Frage im Untertitel. Und in einem Artikel auf Seite 2 war es bereits ausgemacht: „US-Behörden halten Osama Bin Laden für den Drahtzieher“. Doch nach simplen Recherchen, nach Anhörung von Fachleuten und Betrachten von Filmmaterial wurde in kürzester Zeit klar: nichts davon stimmte, der „Angriff auf Amerika“ war ein inszeniertes Schauspiel der Superlative.

In je einen der Zwillingstürme raste eines der vier entführten Flugzeug und explodierte, was nach offizieller Version die Hochhäuser in Brand gesetzt, die Stahlträger zum Schmelzen und schließlich die Gebäude, Stockwerk für Stockwerk von oben nach unten, zum Einsturz gebracht haben soll. Forensik und Indizien weisen die Behauptungen ins Reich der Lüge:

> Explosionsartik entzündetes Kerosin verbrennt zu schnell, um die gewaltigen Stahlträger auf über 1000 Grad Celsius zu erhitzen und alle vier Trägersäulen gleichzeitig zum Schmelzen zu bringen, sodaß die Etagen genau senkrecht auf die jeweils unteren fallen, und das Gebäude schließlich exakt auf den Grundriß zusammenstürzen lassen können. Ohne jeden Zweifel wurden die Zwillingstürme gezielt gesprengt. Bereits beim Bau eines jeden Hochhauses dieser Art werden grundsätzlich Sprengvorrichtungen angebracht, um das Gebäude, wenn es aus Altersgründen oder sonstigen Motiven beseitigt werden soll, gezielt und ohne die benachbarten Gebäude in Mitleidenschaft zu ziehen grundrißgerecht zu sprengen. Zahlreiche Augenzeugen bezeugen, daß unmittelbar vor und während des Einsturzes Explosionsgeräusche zu hören waren.

> Das dritte 47-stöckige Hochhaus mit der Bezeichnung WTC 7 stürzte sieben Stunden nach dem Einsturz der Zwillingstürme in sich zusammen, obwohl es nicht von einem Flugzeug getroffen wurde. Die offizielle Version: dieses Gebäude wurde von Trümmern der ca. 100 Meter entfernten einstürzenden Zwillingstürmen getroffen und sei dadurch in Brand geraten, was zum Einsturz geführt habe. Daß ein stabiles Hochhaus in Stahlskelettbauweise, wie WTC 7 durch einen Brand einstürzen kann, ist nicht möglich, weder vor noch nach diesem Anschlag ist so etwas jemals vorgekommen. Den letzten Zweifel, daß auch hier eine gezielte Sprengung vorlag, beweisen die Tatsachen, daß auch dieses Gebäude punktgenau auf den Grundriß zusammengefallen war, was ausschließlich durch eine fachmännische Sprengung erreicht werden kann sowie das Geständnis von Larry Silverstein, des Pächters des Gebäudes, Dazu später mehr.

> Ein Teil des Pentagon-Gebäudes wurde zerstört, nach offizieller Verlautbarung durch das dritte entführte Passagierflugzeug. Das kreisrunde Loch in der Außenwand des Gebäudes, das durch den Einschlag des angeblichen Flugzeuges entstanden sein soll, läßt durch seine für ein Flugzeug viel zu geringe Ausmaße eher auf eine Rakete bzw. einen Marschflugkörper schließen, doch die offizielle Seite behauptet, die Flügel des Flugzeuges seien beim Aufprall zerschellt, sodaß nur der Rumpf die Mauer durchschlagen habe. Wie auch immer, der Angriff auf das Pentagon ist für die Frage nach den Tätern nicht relevant.

Bevor wir uns der Frage nach den mutmaßlichen Tätern zuwenden, wollen wir feststellen, was gegen die offizielle Behauptung spricht, die Täter seien Bin Laden mit seiner Al Qaida.

Ein Anschlag dieser Komplexität und Präzision erfordert Monate, wenn nicht Jahre der Planung und aktiven Vorbereitung, was die Behauptung, weder amerikanische noch israelische Geheimdienste hätten jemals davon erfahren, unglaubwürdig macht. „Ted Gunderson, pensionierter Leiter des FBI-Büros in Los Angeles, äußerte der US-Zeitung American Free Press gegenüber: ‚Es ist unmöglich, daß die US-Geheimdienste keine Kenntnisse über die geplanten Terroranschläge hatten. Damit vier Flugzeuge gleichzeitig entführt und ihre Angriffsziele mit einer solchen Koordination angesteuert werden konnten, mußten mindestens 70 bis 100 Leute daran beteiligt gewesen sein. Unser Geheimdienst und der Mossad hätten davon Wind bekommen.’„ (PHI 13. 10. 2001) Doch so ahnungslos die Geheimdienste angeblich waren, so wundersam geschwind präsentierte die US-Bundespolizei den arabisch-stämmigen Ata mit seinen Hamburger Studienkollegen als maßgebliche Handlanger des angeblichen Attentäters Bin Laden. Die hatten nämlich ihre Autos auf dem Flughafen abgestellt und eindeutige Hinweise und Dokumente ihrer arabischen Täterschaft hinterlassen. Wäre Bin Laden tatsächlich für den Anschlag verantwortlich gewesen, hätte er die Amerikaner „bestrafen“, sich an ihnen rächen wollen, so hätte er das größte Interesse haben müssen, sich als der Täter zu offenbaren, doch hat er seine Täterschaft stets verneint. Um ihn aber auch für die Zukunft mundtot zu machen, damit die Lüge nicht gefährdet werde, schickte der amerikanische Präsident Obama im Mai 2011 ein Killerkommando in das Haus bin Ladens in Pakistan, wo sie ihn nicht festnehmen, sondern ermorden sollten. Die Freude im Weißen Haus war groß, ebenso die Freude und der Zynismus der verkommenen Marionette Usraels, Angela Merkel, die sagte: „Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: ich freue mich, daß es gelungen ist, bin Laden zu töten.“ Doch wenn bin Laden nicht der Täter war, wer dann?

Auch oder gerade hier müssen wir die berühmte Frage stellen: cui bono? wem nützt es? Die Antwort lautet: Der 11. September 2001 nützte ausschließlich dem zionistischem Israel und schadete den Arabern; den Zusatz, es nützte auch Amerika, können wir uns sparen, da die USA in gleichem Maße wie die BRD von zionistischen Juden, mitsamt der in jüdischen Händen befindlichen Finanzmacht Wallstreet, beherrscht wird. Ob amerikanischer Präsident oder BRD-Kanzler/in – sie sind nur Werkzeuge bzw. Schachfiguren in jüdisch-zionistischer Hand. Für die Zionisten gilt es, die geostrategische und ökonomische Dominanz im Nahen und Mittleren Osten als erste Etappe mit allen gebotenen Mitteln zu erreichen. Und dazu mußte die Bereitschaft der westlichen Welt für den Kulturkampf im Interesse Israels aktiviert werden, was verbunden ist mit der Okkupation geostrategisch wichtiger Länder und gleichzeitig der Aneignung von Öl und anderer Ressourcen; gleichzeitig wird dabei der Plan verwirklicht, Flüchtlings- und Wirtschaftsströme für die Umvolkung und Zerstörung Europas zu erzeugen. Zählen wir die markanten Indizien, die auf zionistische Täterschaft eindringlich hinweisen, einmal auf.

> Während des Anschlages befanden sich auf dem Dach eines Nachbargebäudes fünf Personen, welche, wie die israelische Zeitung Haaretz vom 17. 9. berichtete, die schrecklichen Vorgänge filmten, sich jedoch lachend und fröhlich amüsierten, weshalb sie von irritierten Anwohnern angezeigt wurden. Als sie vier Stunden nach dem Anschlag festgenommen wurden, stellte sich heraus, daß es sich um Israelis ohne Aufenthaltsgenehmigung handelte, die nach eigenen Angaben für den Mossad tätig waren.

> Die jordanische Zeitung Jordanian al-Watan berichtete, der israelische Staatschef Sharon habe ihrem Reporter Aharon Bernie gesagt, daß er beabsichtigt hatte, am 11. 9. nach New York zu fliegen, um dort auf einer jüdischen Wohltätigkeitsveranstaltung zu sprechen und für israelische Interessen zu werben, jedoch einen Tag vor dem Attentat vom israelischen Geheimdienst Shabak gewarnt worden sei, sodaß er die Reise unterließ. Als der Reporter Sharon fragte, warum andere Prominente in den USA nicht gewarnt worden seien, habe er keine Antwort erhalten.

< Eine knappe Woche nach dem Attentat, am 17. 9., wurde von der Nachrichtenagentur Reuter eine Liste der in den Zwillingstürmen umgekommenen Personen veröffentlicht, doch Juden sollen sich nicht darunter befunden haben. Nach dem Bericht des Beiruter Fernsehens Al-Manar-TV arbeiten im World Trade Center üblicherweise 4000 Juden, die merkwürdigerweise just am Tag des Anschlags bei jener Wohltätigkeitsveranstaltung im Ostteil von New York waren, zu der, wie bereits vermerkt, Sharon fliegen sollte. Zwar behauptet die Bild-Zeitung 15. Jahre nach dem Attentat, es seien sehr wohl „mehrere hundert US-Bürger jüdischen Glaubens“ umgekommen, und im übrigen handle es sich bei denjenigen, die etwas anderes sagten, um „Verschwörungstheoretiker“, um „Judenhasser“, die an „Antisemitismus“ litten, ihre Vorstellungen seien „wahnwitzig“ und „irre Phantasien“. Nun ja, die ausschließlich jüdische Interessen vertretende Bild-Zeitung muß es ja wissen …

> Von der PHI vom 13. 10. 2001 erfahren wir: „In Israel wurden vom Militärgeheimdienst in einem Lager in der Negev-Wüste mindestens 30 Personen ausgebildet, um sich wie arabische Dschihad-Kämpfer zu bewegen, zu kleiden und zu sprechen, und sie sollten nach Afghanistan gehen. Diese 30 Personen sind jetzt nicht mehr in dem Lager, und sie wurden zuletzt im August 2001 dort gesehen. Welchen Auftrag diese Personen hatten, , und ob hier ein Zusammenhang mit dem Terroranschlag vom 11. 9. 2001 besteht, vermag unser Informant nicht zu sagen.“

> Pächter des WTC war Larry Silverstein. Der hatte am 24. Juli 2001 einen über 99 Jahre laufenden Pachtvertrag abgeschlossen – sechs Wochen vor dem Anschlag! Es war das erste Mal seit Errichtung des WTC, daß der Pächter wechselte. Die Türme waren wegen Asbest-Verseuchung sanierungsbedürftig, Kostenvoranschlag: 200 Millionen US-Dollar. Was für ein Glück für Silverstein, daß er der Sanierung enthoben war und später fast 5 Milliarden Dollar Versicherungssumme kassieren konnte. Mit dem Gebäude WTC 7, das seinen Namen trug, hatte es am 11. 9. eine besondere Bewandtnis. Wie bereits oben darauf hingewiesen, war es angeblich wegen brennender Teile der zusammenstürzenden Zwillingstürme in Brand geraten. Silverstein hatte während der dramatischen Stunden Telefonkontakt mit dem Kommandanten der Feuerwehr aufgenommen, die den Brand unter Kontrolle zu bringen versuchte. Dazu 10 Jahre später, am 10. 9. 2011, der Sender ntv:

Das alte WTC, so die Theorie, sei auf Geheiß Silversteins gesprengt worden. Ein Telefonanruf zwischen Silverstein und der New Yorker Feuerwehr soll das angeblich bestätigen. Das Gebäude war von Trümmerteilen getroffen worden und brannte von innen aus – es drohte einzustürzen. ‚Pull it!‘ hatte Silverstein am Telefon zum Einsatzleiter des Löschtrupps gesagt. Verschwörungs-theoretiker behaupten, Silverstein habe damit das Gebäude selber gemeint, also ein Befehl zum Abriß. Doch tatsächlich war mit ‚pull it‘ wohl der Löschtrupp selbst gemeint, wie in ‚pull out‘, sich zurückziehen. Die Feuerwehrleute brachen ihre Arbeit ab und räumten WTC 7. Wenig später stürzte das Hochhaus zusammen. 2006 öffnete das neue WTC 7 seine Türen. Seitdem arbeitet Silverstein wieder hier.“

Man kann über dieses krampfhafte Bemühen der Lügenmedien, eine Sprengung in Abrede zu stellen, nur müde lächeln, denn schließlich hat Silverstein im September 2002 selber im US-Fernsehen PBS gestanden, dem Feuerwehrkommandanten gesagt zu haben, vielleicht sei es das beste, das Gebäude zu sprengen: „Maybe the smartest thing to do is pull“. Und er fügte hinzu, daß man sich für die Sprengung entschieden hatte und dann beobachtete, wie das Gebäude zusammenstürtzte: „We made the decision to pull it, then we watched the building collapse“. Die BRD-Medien behaupten allen Ernstes, Silverstein habe mit „to pull it“ nicht eine Sprengung des Gebäudes, sondern vielmehr den Abzug der Feuerwehrleute aus dem einsturzgefährdeten Hochhaus gemeint. Hätte Silverstein nur den Abzug der Feuerwehr gemeint, hätte er wahrscheinlich gesagt: „pull them out“, aber nicht „pull it“, also „es“, das Gebäude, niederzureißen bzw. zu sprengen! Und drei weitere Fakten werden gern verschwiegen: WTC 7 war durch das Feuer noch lange nicht einsturzgefährdet, denn, wie Videos zeigen, hatte sich, selbst als die Sprengung ausgelöst wurde, der Brand durchaus in Grenzen gehalten; ferner: Silverstein, der in dem Gebäude sein Büro hatte, befand sich am Tag des Anschlags nicht dort; angeblich hatte ihn seine Frau daran erinnert, er habe an diesem Tag einen Termin beim Dermatologen… Wie viele Menschen, die leider keinen Termin beim Dermatologen gehabt hatten, hat der Einsturz dieses dritten Gebäudes das Leben gekostet? Und schließlich: Silverstein sagte einem TV-Sender frank und frei, das Planungstreffen für das neue WTC 7, das ein Jahr nach dem Anschlag mit dem Neubau begann, habe schon im April 2000, also etwa eineinhalb Jahre vor dem Anschlag, stattgefunden. Freilich kann es sich auch hier nur um einen Verschwörungstheoretiker handeln, wer böse, wenngleich auch logische und naheliegende Schlüsse daraus zieht… Wegen sehr viel weniger Verdachtsmomente bezüglich eines x-beliebigen Verbrechens – dem Anschlag fielen immerhin 3000 Menschen zum Opfer – wurden und werden akribische Untersuchungen durchgeführt, nicht so bei Larry Silverstein. (Man verzeihe mir den Einschub: In der BRD braucht man gar kein Verbrechen begangen, sondern nur eine unerwünschte politische Meinung zu haben, um in Untersuchungshaft genommen zu werden, so wie dies mit den Geschwistern Schäfer geschehen ist!).

Der damalige Senator von Nebraska, Chuck Hagel, kommentierte den Anschlag: „Das ist ein zweites Pearl Harbor“. Ein wahrhaft delikater Vergleich. Das von der amerikanischen Blockade eingeschnürte Japan suchte sich 1941 durch einen Überraschungsangriff auf den pazifischen US-Marine-Stützpunkt Pearl Harbour zu befreien. Überraschend kam der japanische Angriff aber keineswegs, die amerikanischen Geheimdienste wußten davon, doch Roosevelt ließ die Flotte absichtlich vernichten, um seinen beabsichtigten Krieg gegen Japan von der ahnungslosen und aufgebrachten amerikanischen Bevölkerung sanktionieren zu lassen, was auch gelang. Wie am 7. 12. 1941 auf Pearl Harbor zahlreiche Schlachtschiffe und Zerstörer samt 2400 Marinesoldaten absichtlich geopfert wurden, so vermutlich in New York am 11. 9. das WTC samt 3000 Zivilisten. Amerika hatte 1941 seinen Weltkrieg und 60 Jahre später, im Jahre 2001, seinen Kultur- und Ressourcenkrieg: Wenige Wochen nach dem Anschlag erfolgte der Angriff auf Afghanistan, anderthalb Jahre später der Angriff auf den Irak, mittels der Lüge von den angeblichen „Massenvernichtungswaffen“, 2011 die Bombardierungen auf Libyen und Syrien, dazwischen immer wieder die israelischen Massaker an den Palästinensern, und ansonsten die unter dem niedlichen Namen „arabischer Frühling“ geschürte Wühl- und Zerstörungsarbeit im nahen und mittleren Osten, zusätzlich die für die unumkehrbare Vernichtung Europas geplante Auslösung der Migrantenströme. Auch wenn sich die Geschichte nicht wiederholen mag, so ist sie sich oft ähnlich, da die Weltzerstörer einen einmal gelungenen Plan immer wieder anwenden. Menschenleben spielen dabei keine Rolle, sondern sind, sofern dem Ziel dienlich, sogar erwünscht.

Wer auf diese Fakten hinweist, der muß in einem Land, wo die Meinungsfreiheit der politischen Korrektheit geopfert wird, gewärtig sein, von sogenannten Richtern als „Hasser“ beschimpft und bestraft zu werden. Aber nichts auf Erden besteht ewig, auch Lügen nicht, welcher Art sie auch immer sein mögen.

100 Jahre Freistaat Bayern

Vor hundert Jahren ging die heiße Phase des 1. WK zu Ende, in Bayern dankte König Ludwig III. ab und Kurt Eisner rief das zum 2. Deutschen Reich gehörende Königreich Bayern zum Freistaat aus; Anlaß für rote Dumpfbacken, Kurt Eisner zum Helden zu erklären und Hymnen auf ihn zu singen. Doch wer war Eisner wirklich? Um es vorweg zu sagen, er war ein Hoch- und Landesverräter, ein Geschichtsfälscher, Hasardeur und Abenteurer.

Es war die Zeit einer Etappe zur „Neuen Weltordnung“. In Rußland sorgten die Bolschewiken, dessen Kader zum größten Teil jüdischer Herkunft waren, für die Beseitigung der zaristischen Epoche und der Etablierung der stalinistischen Mord-Diktatur, während im Deutschen Reich der jüdische Kader unter Führung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg die Aufgabe hatte, durch Wühlarbeit und schließlichen Dolchstoß einen noch möglichen deutschen Sieg zu verhindern. Und Eisner, Sohn eines jüdischen Berliner Kaufmanns und Salonbolschewist, war aus Preußen geflüchtet und in München gelandet, wo er im Schwabinger Künstlerviertel sich mit gleichgesinnten Umstürzlern zusammengetan hatte, mit dem Ziel, Bayern in eine Räterepublik nach bolschewistischem Muster umzugestalten. Ursprünglich Mitglied der SPD, war er nun Vorsitzender der von ihm mit aufgebauten linksextremistischen Splitterpartei Unabhängiger Sozialdemokraten (USPD). Er organisierte Streiks und besetzte Waffendepots und Kasernen, das probate Mittel der roten Revoluzzer. Mit einem „Rat der Arbeiter, Soldaten und Bauern“ riß er die Macht an sich, setzte völlig illegitim das Wittelsbacher Königshaus ab, rief am 7. 4. 1919 den „Freistaat“ Bayern separatistisch aus und machte sich zum provisorischen Ministerpräsidenten. Das war Hochverrat. Der Landesverrat folgte:

Um die deutsche Position in den Friedensverhandlungen mit den Alliierten zu schwächen, veröffentlichte Eisner – von ihm manipulierte – Geheimpapiere der vormaligen bayerischen Regierung. Damit sollte die deutsche ‚Kriegsschuld‘ bewiesen werden. Aber sogar ausländische Historiker wiesen die Eisner-Publikation zurück. Professor Edouard Dujardin von der Pariser Sorbonne urteilte: ‚Es ist eine der offenkundigsten und verbrecherischsten Fälschungen, welche die Geschichte kennt.‘ Zudem mochte Eisner der Forderung nach Freilassung kriegsgefangener Deutscher nicht beipflichten. Auf einer internationalen ‚Arbeiter- und Sozialistenkonferenz‘ in Bern erklärte Eisner Anfang Februar 1919 nochmals: ‚Ich bekenne die Schuld Deutschlands am Krieg und in der Kriegsführung.‘ Er fügte hinzu: ‚Wir wollen unsere Schuld sühnen, indem wir auf dem Wege zum Sozialismus vorwärtsschreiten‘.“1

Die namhaftesten Personen um Eisner waren die Juden Ernst Toller, Kommandeur einer von ihm rekrutierten Roten Armee und nach Eisners Tod dessen Nachfolger als Parteivorsitzender der USPD, der Schriftsteller Ernst Mühsam sowie der Journalist und kommunistische Anarchist Gustav Landauer. Dazu stellt der Historiker Werner Maser in seinem Band „Zwischen Kaiserreich und NS-Regime“ fest:

Eisner, der in Berlin geborene phantasiereiche Jude, Ernst Toller, ein aus Samotschin bei Bromberg stammender Schriftsteller jüdischer Abstammung, Erich Mühsam, der in Berlin zur Welt gekommene jüdische Schriftsteller, und der aus Karlsruhe stammende Journalist Gustav Landauer repräsentierten plötzlich die neue Ordnung. Nicht einer der in Bayern offiziell die Geschicke bestimmenden Politiker war Bayer, nicht einer von ihnen bürgte für bürgerliche Geisteshaltung. So nahm es nicht Wunder, daß in München überall sofort von einem Streich ‚ausländischer‘ Behomiens die Rede war.“

Ludwig Thoma (1864 – 1921), der wohl bekannteste Schriftsteller Bayerns (Jozef Filsers Briefwexel) ein Zeitgenosse und Artikelschreiber für den Miesbacher Anzeiger, karikierte verbal die Umstürzler weit deftiger:

Diese geborenen Kleiderhändler, die als maskierte Preußen eine besoffene Fastnachtsgaudi aufführen, wollen das Volk, dessen Helden in Flandern , vor Verdun, an der Somme, in den Karpaten, in Rumänien , in Serbien, in Italien unsterblichen Ruhm erwarben, als Deutsche zweiter Klasse behandeln.“2

Thoma war von 1918 bis zu seinem Tod 1921 mit der aus der jüdischen Sekt-Dynastie Feist-Belmont stammenden 16 Jahre jüngeren Maidi Liebermann liiert, der er sein Haus am Tegernsee und den größten Teil seines beträchtlichen Vermögens vermachte. Daraus geht hervor, daß Thoma nicht dem heute gezeichneten Klischee entsprach: Kritik an Juden = Antisemitismus = Haß auf Juden schlechthin.

Um sich ein Bild vom Charakter der jüdischen Usurpatoren zu machen, sei ein „lyrisches“ Werk des Schriftstellers und „Dichters“ Erich Mühsam präsentiert. Er schrieb es im Jahre 1923 in Niederschönenfeld, wo er, verurteilt als „treibendes Element“ der kriminellen Machenschaften, eine Festungshaft absitzen mußte, die ursprünglich auf 15 Jahre lautete, durch Amnestie aber nach 5 Jahren endete. Dieses Haßgedicht wurde übrigens am 2. 6. 1992 gegen 19:15 Uhr im „Deutschlandfunk“ von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform vorgetragen:

Strömt herbei, Besatzungsheere / schwarz und rot und braun und gelb,

daß das Deutschtum sich vermehre / von der Etsch bis an den Belt.

Schwarzweißrote Jungfernhemden / wehen stolz von jedem Dach,

grüßen euch, ihr dunklen Fremden / sei willkommen, schwarze Schmach!

Jungfern, lasset euch begatten / Beine breit, ihr Ehefrau’n,

und gebäret uns Mulatten / möglichst schokoladenbraun!

Schwarze, Rote, Braune, Gelbe / Negervolk aus aller Welt,

ziehet über Rhein und Elbe / kommt nach Niederschönenfeld!

Strömt herbei in dunkler Masse / und schießt los mit lautem Krach,

säubert die Germanenrasse / sei willkommen schwarze Schmach! „

Kurt Eisner und seine mosaischen Glaubensgenossen werden heute liebevoll als „Pazifisten“ gelobt, aber offenbar bewegte schon vor hundert Jahren deren gegen die weiße Rasse haßerfüllten Gehirne und Herzen das, was ihre kriminelle Parteigängerin Merkel heute umzusetzen trachtet.

Bei der bayerischen Landtagswahl am 12. Januar 1919 bekam die USPD mit lächerlichen 2,5 Prozent Stimmen die Quittung, doch neun Tage später, vor seinem Rücktritt als Ministerpräsident, wurde Eisner von dem 22 Jahre alten Infanterie-Leutnant Anton Graf von Arco auf Valley in der Promenadenstraße in der Innenstadt erschossen. Daß der Attentäter selber jüdischer Abstammung war (seine Mutter entstammte der Bankiersfamilie Oppenheim), wird heute gern verschwiegen, denn daß ein Jude nur von einem bösen Rechtsextremisten umgebracht werden kann, paßt besser in das antideutsch frisierte Geschichtsbild. 1920 wurde Graf von Arco zum Tode verurteilt, dann zu lebenslanger Festungshaft begnadigt und ein paar Jahre später, wie auch Erich Mühsam, aufgrund einer Amnestie entlassen. Wenn er der NSDAP trotz seiner jüdischen Mutter als „Held der Bewegung“ 3galt, dann beweist das nur, daß, wie schon das o. g. Beispiel Ludwig Thoma zeigt, auch die damaligen Machthaber unter den Juden zu differenzieren wußten. Und noch etwas stimmt nachdenklich: Die Urne des erschossenen Eisner, die auf dem Münchner Ostfriedhof beigesetzt worden war, wurde 1933 auf Anordnung der Nationalsozialisten auf den „Neuen Israelitischen Friedhof“ in München-Freimann umgebettet. Dadurch hatten sie gesitteter und ethischer gehandelt als die barbarischen Richter und Henker von Nürnberg im Oktober 1946, welche die Asche der von ihnen nach dem Inquisitionsprozeß ermordeten NS-Führung anonym in den in die Isar mündenden Conwentzbach schütten ließen.

Die relativ kurze Umsturz-Episode, besonders von der Ausrufung der bayerischen Räterepublik am 7. April bis zur Befreiung von dem roten Spuk durch Freikorps und Regierungstruppen am 2 Mai, war getränkt mit Gewalt und Blut. Das Attentat auf Eisner rächte Alois Lindner, Mitglied des roten Münchner Arbeiterrates, indem er von der Zuschauertribüne des Landtages die Volkspartei-Abgeordneten Osel und Jarreis erschoß und den SPD-Vorsitzenden Auer mit einem Lungenschuß schwer verletzte. Am 30. April wurden 10 Geiseln – darunter eine Frau – um Mitternacht im Garten des Luitpold-Gymnasium ermordet. Kommandant des Mordkommandos der Roten Armee war Rudolf Egelhofer.

Für die Sozialdemokraten hatten die Mitglieder und Anhänger der roten USPD nur Verachtung übrig gehabt, und die bayerische Sozi-Regierung unter dem Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann, die nach der Ermordung Eisners nach Bamberg hatte ausweichen müssen, konnte nur mit Hilfe der Freikorps in die bayerische Hauptstadt zurückkehren. Dennoch kriechen die Sozis, mit Absegnung der CSU, vor dem Synonym der USPD, Kurt Eisner, mittels Lobeshymnen und einem 2008 beschlossenen und 2011 der Öffentlichkeit übergebenem Denkmal posthum zu Kreuze. Über das Warum? kann man nur spekulieren. Etwa, weil er Deutschland gehaßt und Landes- und Hochverrat verübt hat? Oder weil er Jude war? Wahrscheinlich sowohl als auch.

1„Nation & Europa 10/2008

2Ludwig Thoma – Sämtliche Beiträge aus dem „Miesbacher Anzeiger“ 1920/21, München 1989, Piper-Verlag, S. 154

3Wikipedia

Von der Lügenpresse und ihren Strichjungen

Man könnte die Presse, vor allem die der BRD, in drei Arten teilen: die unabhängige, die zum Teil abhängige und die gleichgeschaltete. Die tatsächlich unabhängige, herausgegeben von den letzten Fähnlein der Unbeirrbaren, wird mit Rufmord und abhängiger Justiz verfolgt, verboten, ihre Herausgeber drangsaliert, und daher kann sie ihre Printmedien meist nur mit kleinen, bescheidenen Auflagen und sporadisch herausbringen. Die zum Teil abhängige Presse ist jene, wo sich der Herausgeber um die Wahrheit recht und schlecht bemüht. Sie grenzt sich von der gleichgeschalteten Presse klar ab und wird deshalb vom System, wo immer möglich, gehaßt und diskreditiert,. Ein kluger und geschickter Herausgeber kann sein Produkt sehr wohl zu einer auflagenstarken Zeitschrift machen. Das große Manko: wenn es um Juden geht, werden heikle Themen entweder verschwiegen oder der politischen Korrektheit mehr oder weniger geopfert. Die dritte Art, die völlig gleichgeschaltete Presse, ist das Sprachrohr des Systems und somit am einflußreichsten, daher ist Lüge, Verdrehung und Propagandamist ihre Pflicht. Das, was John Swinton, Leitartikler der New York Times schon vor mehr als hundert Jahren über die Presse sagte, trifft exakt auf die dritte Kathegorie, die gleichgeschaltete globale Presse im allgemeinen und die BRD-Lügenpresse im besonderen zu:

Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stände sofort auf der Straße und müßte sich nach einem anderen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen fürs tägliche Brot. Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse? Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen.Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

Wie bereits erwähnt, ist diese Analyse von Swinton schon über ein Jahrhundert alt. Ob er sich wohl hätte vorstellen konnte, daß das Niveau der Presse so tief sinken konnte, wie wir es heute erleben? Das Synonym des heutigen BRD-Pressewesens ist die BILD-Zeitung: philosemitisch und ethisch versumpft. Philosemitisch, weil jeder maßgebliche Journalist, bevor er eingestellt wird, seine Solidarität mit Israel und den Juden bekunden muß, was einem Eingeständnis für jüdische Hofberichterstattung bedeutet. Ethisch ist das Blatt unter jedem Niveau, weil Liebhaber von Schmutz, Schund und Schmuddel-Sex voll auf ihre Kosten kommen. Im übrigen machte Axel Springer, der 1983 als erster Deutscher den jüdischen Orden „Bewahrer Jerusalems“ erhielt, aus seiner absoluten Judenverehrung und -unterwerfung nie einen Hehl. Die Riesenpalette der gleichgeschalteten Tageszeitungen und Wochen- bzw. Monatsmagazine bemüht sich zwar, ihrer Berichterstattung einen seriösen Anstrich zu geben, womit sie aber nur den unkritischen und trägen Leser zu täuschen vermag. Irgendjemand charakterisierte z. B. das Magazin Der Spiegel treffend als die „Bild-Zeitung der Intelligenz“.

Doch bleiben wir bei der Bild-Zeitung. Das Aushängeschild dieses Schundblattes ist ein, wie oben genannter, „intellektueller Prostituierter“, gleichwohl hochdotierter Hampelmann, namens Franz Josef Wagner, dessen Kolumne „Post von F. J. Wagner“ den Schweine-Journalismus der BRD, generell aber die BRD per se verkörpert, denn was Wagner in Fäkaliensprache und verabscheuungswürdiger Gemeinheit hin schmiert, artikuliert auch die BRD-Polit-Elite – nur vornehmer; was Wagner verbal erbricht, gibt auch der Pressechef des Kanzleramtes von sich – nur etwas anders ausgedrückt. Ja, selbst die höchste „Autorität“ der BRD, nämlich der Bundespräsident in Person, scheint ein Freund von Fäkalien zu sein, denn er machte Werbung für Bild-Wagners „musikalisches“ Pendant „K.I.Z.“, jene sogenannte Rap-Gruppe, die in Chemnitz „gegen Rechts“ unter anderem grölte: Baby, ich fick in dein xxxloch / bis mein Herz in deinem Darm pocht / o mein Gott, ist das romantisch / ich spür‘ deine Bandscheibe, Baby, ich fxxx in dein Fett, bis du vor Geilheit in mein Bett pxxx.“ Der sich so gut situiert gebende Herr Steinmeier hat sich nie davon distanziert. Gossengesinnung im Staatsfrack bzw. außen hui, innen pfui.

Eine noch frische Kostprobe von F. J. Wagners zynischen Verdrehungen betraf den Mord an einem Köthener jungen Mann durch illegale Afghanen. Bekanntlich wurde das Opfer grundlos von diesen ausländischen Verbrechern brutal attackiert und schwer verletzt, was zu seinem Tode führte. Die gesamte Lügenpresse nahm die Täter quasi in Schutz und mißhandelten das Opfer im nachhinein mit Schlagzeilen wie dieser: „Opfer von Köthen starb nach Streit mit Herzversagen“. Egal ob ein schwaches Herz oder nicht, so führten dennoch die brutalen Schläge (in „Streit“ umgelogen) zu seinem Tode. F. J. Wagner schmierte in seiner Kolumne am 10. 9. 18: „Es ist nicht geklärt, wer Schuld hat am Tod des Jungen. Die Afghanen, die in verprügelten oder sein schwaches Herz (…) Köthen war eine nette Stadt. Flüchtlinge lebten hier. Niemand haßte sie. Mit den Nazis kam der Haß.“ Jetzt wissen wir’s, nicht mit ausländischen Verbrechern, über die das Füllhorn ausgeschüttet wird, und die zum Dank dafür Deutsche totschlagen „kam der Haß“, sondern „mit den Nazis“! In einem Rechtsstaat müßte sich eine solche zynische Schmierfeder entweder vor einem ordentlichen Gericht verantworten oder würde auf ihren Geisteszustand untersucht werden; hier, in dieser Pöbelherrschaft, bekam sie wegen ihrer Schweinereien bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die „Goldene Feder“! Nachfolgend ein ganz kleiner Rückblick auf einige seiner „moralischen“ Ergüsse, die in ihrer Kontinuität erst den richtigen Eindruck vermitteln, was einerseits uns die Glücksbringer nach dem Kriege zumuten, andererseits wir als „demokratische Presse“ hinnehmen sollen.

Am 20. 08. 2012 schrieb Wagner in seiner Kolumne: „Liebe Pussy-Riot-Mädchen, zwei Jahre verschwindet ihr jetzt ins Straflager zu Mörderinnen und Diebinnen. (…) Drei Mädchen werden jetzt weggesperrt. Sie waren in eine Kirche gerannt und hatten geschrien: ‚Mutter Gottes, heilige Jungfrau, vertreibe Putin. Scheiße, Gottesscheiße.‘ 51 Sekunden dauerte ihr Auftritt, zwei Jahre Straflager. Wachtürme, Wächter mit Gewehren, kratzige Gefängnisklamotten. Sechs Uhr morgens wecken. Leben in einem Raum mit 120 Doppelbetten. Ich hoffe, daß wir Euch nicht vergessen, Ihr tapferen, mutigen, tollen Frauen.“

Da ist also drei arbeitsscheuen jungen Frauen nichts besseres eingefallen, als in westlichen Diensten Millionen von gläubigen Russen zu beleidigen, nur um eine hirnrissige Schau gegen Putin abzuziehen. Die zwei Jahre Arbeitsdienst – sofern sie diese überhaupt absitzen mußten – werden ihnen gutgetan haben. Für ihren Bruder im Geiste am Schreibtisch der Bild-Zeitung sind diese irren „Gottesscheiße“-Brüllerinnen „tapfere, mutige, tolle Frauen“, gewissermaßen Märtyrerinnen.

Aber da war ein tatsächlicher Märtyrer namens Rudolf Heß. Der flog 1941 unter Einsatz seines Lebens als Friedensparlamentär nach England, um den von den Alliierten gewollten Weltkrieg doch noch zu verhindern, wurde deshalb von der Welt-Polit-Mafia im Nürnberger Schauprozeß zu Lebenslänglich verurteilt, fast ein halbes Jahrhundert in Einzelhaft gequält und schließlich 1987, als 93jähriger Greis im Spandauer Gefängnis ermordet. Er wurde in seinem Heimatort Wunsiedel begraben und 2011 – die Hintergründe sind kaum bekannt – exhumiert, eingeäschert und auf See bestattet. Da Rudolf Heß die Juden bekanntlich nicht mochte, durfte der verlogene Moralapostel F. J. Wagner seinem Gossen-Charakter freien Lauf lassen. Er schrieb am 22. Juli 2011:

Rudolf Heß, eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf dem Friedhof. Daß seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig. Ich bin glücklich, daß dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt. Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.“

Und das System ist glücklich, daß es solche Schweinejournalisten hat, denn bis dato verseucht F. J. Wagner die Presse. Wenngleich er auch einen typisch deutschen Namen trägt, so ist er doch von Deutschenhaß zerfressen. Man erinnert sich an die Brandkatastrophe vor zehn Jahren in Ludwigshafen, wo ein mit Türken bewohntes Haus aus bis heute ungeklärten Gründen in Brand geriet, wobei 4 türkische Frauen und 5 Kinder ums Leben kamen. Die Ermittlungsbehörden vermuteten schließlich, daß das Feuer durch Unachtsamkeit eines türkischen Bewohners ausgebrochen sei. Sehen wir mal, was Wagner daraus machte; er schrieb am 11. 02. 2008:

Liebe Trauernde von Ludwigshafen, 9 Särge, 5 kleine, 4 große, vor der ausgebrannten rußigen Ruine. Alle Trauerredner finden die richtigen Worte. Aber es ist, wie der Philosoph Laotse sagte: ‚Wo das Vertrauen fehlt, spricht der Verdacht.‘ Der Verdacht ist ein stechenderer böserer Geruch als der des Brandes, der aus den verkohlten Wänden des Hauses in der Danziger Straße kommt. Es ist der Geruch des Deutschen. Nichts ist bewiesen, aber trotzdem sind da Hitler und die Neonazis. Das Haus ist totenstill. Die Ermittler mit ihren Hunden finden nichts. Tausende trauern vor den 9 Särgen. Wir alle wünschen uns, daß ihr aufsteht, lacht, nachts die Sterne seht, glücklich seid. Was ich mir wünsche, ist, ein Deutscher zu sein, der im Jahr 3000 geboren wird. Ein Deutscher ohne Vorurteil.“

Auch ein Ereignis in Potsdam im Jahre 2006 lieferte dem Schmierfink Wagner Material zum Rufmord. Ein dort lebender Äthiopier namens Ermyas Mulugeta, wurde, weil stockbesoffene, mit 2,08 Promille Alkohol im Blut und randalierend, aus einem Bus geworfen und pöbelte auf der Straße zwei Deutsche an, die an ihm vorbeigingen. Er rief ihnen „Schweine“ bzw. „Schweine-Säue“ nach, laut „Welt“ auch „Schwule Schweine-Sau“. Nach Zeugenaussagen trat der 1,97 Meter große Schwarze einen der beiden Deutschen von hinten mit dem Fuß ins Gesäß. Der attackierte Deutsche wehrte sich mit einem einzigen Faustschlag, was den Angreifer so unglücklich zu Boden warf, daß er sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Der Bild-Zeitungsmann Wagner machte daraus am 20. 4. 2006 folgende Post:

Liebe Potsdamer, in Eurer schönen Stadt, in der Joop, Jauch und Platzeck leben und Friedrich der Große sein Sommerschloß baute, Sanssouci – ohne Sorge, geschah am frühen Ostersonntag dies: Ein in Äthiopien geborener deutscher Wissenschaftler, 37, wird von Unbekannten auf offener Straße in Potsdam ins Koma geprügelt. Der dunkelhäutige Deutsche spricht gerade auf die Mailbox seiner Frau eine Nachricht. Auf der Mailbox plötzlich fremde Stimmen: „Scheiß Nigger, blödes Schwein!“ Eine schöne Stadt wird grau. Sanssouci hat Sorgen. Die wunderschönen Gärten, die Villen mit Bootshäusern am Wasser fühlen sich seit diesem Ostermontag anders an. Das Böse lebt. Ich weiß nicht, wie man das Böse aus Potsdam vertreiben kann. Die einen meinen mit Flammenwerfern, die andern mit guten Worten. Ich neige nicht zum Vergeben und Verzeihen, ich neige zum Flammenwerfer.“

Die geistige Verwandtschaft Wagners unterstützte ihn; nur zwei seien genannt. Angela Merkel, gerade mal ein halbes Jahr als Bundeskanzlerin tätig und schon damals deutschfeindlich und an Realitätsverlust erkrankt, jammerte über „das scheußliche Verbrechen“, und der rote Generalbundesanwalt Kay Nehm zog die Sache an sich, weil er „eine Beeinträchtigung der inneren Sicherheit der BRD“ sah.

Natürlich gibt es auch Ausländer, die der Schmierfink gar nicht mag; es sind jene, die Israel zum Abschuß freigibt. Einer davon war der damalige iranische Präsident Achmadinedschad. Der glaubt nicht an den Holocaust, also wurde am 30. 8. 2006 der Kläffer Wagner auf ihn losgelassen:

Lieber Iran-Präsident, Sie haben den Präsidenten der USA zu einem Live-TV-Duell herausgefordert – übertragen von Sydney über Betlehem bis zum Time-Square, weltweit. Keine Bomben detonieren, kein Blut wird vergossen. Der Knall, den wir hören, sind die Worte. Sie Iran-Präsident haben die Chancen, der Quotenkönig des TV-Universums zu werden. Haben Sie langbeinige Showgirls von Al Qaida, selbstverständlich vermummt, in Ihrem TV-Duell? Wenn ich nicht wüßte, daß Sie den Staat Israel vernichten wollen und daß Sie alle Juden von der Landkarte löschen wollen, dann wären Sie für mich einfach ein Irrer, ein Wicht, ein Flohzirkus-Direktor, ein Mensch, der sich die Fingernägel nicht schneidet, eine ausgebrannte Glühbirne in einem Müllsack. Aber leider sind Sie der Präsident eines Staates, der die Atombombe bauen will. Deshalb kann ich nicht über Sie lachen.“

Aber nicht nur philosemitische Tagespolitik gibt dieser Primitivling von sich, sondern im gleichen Stil auch das blöde verlogene Vergangenheitsgeschwafel. Man erinnert sich, als die langjährige TV-Sprecherin Eva Herman aus der von Johannes B. Kerner moderierten Faselrunde hinausgeschmissen wurde, weil sie beim Thema Nationalsozialismus keinen wütenden Schreikrampf bekommen und nicht die üblichen Zoten über den nicht vorhandenen Hitler gemacht hatte. Ideal für Wagner, sich bei Charlotte Knobloch lieb Kind zu machen. Lassen wir uns von seinem Gejaule, vom 11. 10. 2007, erheitern:

Lieber Johannes B. Kerner, es muß schon viel passieren, wenn ich Gäste, die ich einlade, wieder vor die Tür setze. Eva Herman hätte ich nicht vor die Tür gesetzt. Was hat die dumme Kuh denn gemacht vor laufender Kamera? Zum Mord aufgerufen, obszöne Handlungen an sich oder an Ihnen vollzogen, der Kinderporno-Mafia das Wort geredet? Nein. Sie hat sich nur immer tiefer in den Sumpf hineingeplappert, in den sie sich verlaufen hat. Eva Herman ist ganz sicher keine Nazi-Hexe, die mit einem Besenstiel über Auschwitz reitet. Eva Herman ist, ich sagte es schon, eine dumme Kuh. Niemals würde ich mit Eva Herman über Faschismus, Bolschewismus reden. Über das Wetter würde ich mit ihr reden und wie sie ihr Haar blond färbt. Und warum mollig sexy ist und wie der Orgasmus der 48-jährigen Frau ist. Lieber Johannes B. Kerner, woran haben Sie gedacht, als Sie Eva Herman einluden? An Ihre Quote, Schlagzeilen? Das Monster Hitler – mit dem wir alle nicht fertig werden. Eva Herman, Johannes B. Kerner, die Kommentatoren von Welt, FAZ, SZ. Das Monster Hitler sprengt unsere Tafelrunde.“

In seinen gegen anständige Deutsche gerichteten Beschimpfungsorgien übertrumpft er spielend alles bisher Dagewesene. Wenn es um angebliche oder tatsächliche jüdische Opfer geht, windet er sich theatralisch in Weinkrämpfen, hingegen Deutsche, die der eigenen Opfer gedenken, sind für ihn „Arschlöcher“, „braunes Pack“, die er am liebsten mit einem Baseball-Schläger heimsuchen würde. Zur Erinnerung: Im Januar 2005 wollte der sächsische Landtag der Opfer des Nationalsozialismus, vor allem der jüdischen, gedenken. Die NPD-Fraktion stellte den Antrag, daß auch der deutschen Opfer alliierter Willkür gedacht werde. Die antideutschen Rassisten des sächsischen Landtages, sprich: alle Parteien außer der NPD, lehnten dies ab. Daraufhin verließ die NPD-Fraktion selbstverständlich den Plenarsaal. Was der Schweinejournalist Wagner davon hielt, tat er in seiner Kolumne vom 26. 1. 2005 kund:

Braunes Dresdner Abgeordneten-Pack, am liebsten hätte ich Euch mit einem Baseball-Schläger bei der nächsten Fraktionssitzung besucht – als Ihr den Plenarsaal bei der Schweigeminute zum Gedenken an die NS-Opfer verlassen habt. Gott sei Dank besitze ich keinen Baseball-Schläger. Als mein Zorn verrauchte, dachte ich, daß es lehrreich ist, Euch Arschlöcher zu haben. Wenn es Euch nämlich nicht gäbe, würden wir vergessen, daß es Dumpfheit und Blindheit in unserem Land gibt. Wenn ich in Eure Gesichter sehe, dann sehe ich in die Vergangenheit. Ihr seid ein lebender Geschichtsbericht für Menschen, die ein Gehirn haben wie Eintagsfliegen. Das wichtige an Euch ist, daß man das Verachten lernen kann.“

Immer wieder zeigt sich der geistige Gleichklang Wagners mit der BRD-Elite, allen voran der Merkel. Auch wenn Merkel sich bemüht, im Gegensatz zu Wagner, ihren Müll im Gehirn nicht zotenhaft zu erbrechen, so bleibt es dennoch Müll; z. B. folgendes Zitat, verlautet auf dem CDU-Parteitag am 1. 12. 2003: „Weil wir den Holocaust als Singularität anerkannt haben, können wir heute sagen: Wir sind frei, wir sind vereint, wir sind souverän.“

Als stets zeitgemäß und modern, muß Franz Josef natürlich auch die Homosexualität als non plus ultra rühmen, wobei ihm der homosexuelle Guido Westerwelle die willkommene Gelegenheit bot, sein schwachsinniges Geschreibsel am 22. 6. 2004 an den Mann zu bringen:

Lieber Guido Westerwelle, Kino-Deutschland jubelt über eine schwule Weltraum-Komödie – und Sie zeigen sich zum ersten Mal mit dem Mann, den sie lieben. Nicht, daß die Tunten im Weltraum mit ihren Uchs und Hachs etwas mit Ihnen und Ihrem Freund Michael zu tun haben – ganz allgemein: Schwule sind in. Mich freut das. Ich lebe gerne mit meinem schwulen Bürgermeister Wowereit in Berlin, er hat eine ganz eigentümliche Mentalität, nämlich eine fröhliche, in unsere Stadt gebracht – empfehlenswert übrigens für den DFB. Dieser düsteren Männerwelt wünsche ich dringend den schwulen Wind. Dieser Wind hat eine Art Zauber, eine Lebenskraft. Die Geschichte der Schwulen ist eine erfolgreiche Geschichte. Als ich ein Junge war, war schwul ein Schimpfwort. In meiner Klasse waren zwei Schwule. Wir fielen über sie her, wie ein Wolfsrudel über den kranken Wolf. Das war vor 40 Jahren. Alle Grausamkeit kommt aus Unwissenheit und Furcht. Es ist vergleichbar mit dem Horror einer Frau vor Spinnen. Die Geschichte der Schwulen könnte ein Rezept für Deutschland sein – ein Rezept für ein leichteres, witzigeres, elegantes Deutschland.“

Im April 2006 wurde vom NDR ein Fernsehporträt über Wagner gesendet, über das die Passauer Neue Presse vom 21. 4. 2006 berichtete. Dabei werden psychische Aspekte über den Mann bekannt, die einen guten Psychiater interessieren dürften. So soll er gesagt haben: „Der Unterschied zwischen Goethe und mir ist, daß Goethe zwar jeden Tag schrieb, aber nicht jeden Tag veröffentlichte.“ Oder: „Ich glaube, daß man nicht rauchen sollte, wenn man betet. Mit einem Glas Wein, das geht schon.“ Vielleicht liegt die Lösung in folgendem Hinweis des Zeitungsartikels: „Die berufliche Selbstgerechtigkeit paart sich bei Wagner privat mit einer notorischen Sehnsucht nach der Traumfrau, auf die er wartet, wenn er wieder mal im Berliner Paris Cafe sitzt – mit dem Blick zum Eingang.“

Wie auch immer, die gleichgeschaltete demokratische Lügenpresse lebt von der Journaille. Doch immer mehr Menschen erkennen diesen ekelerregenden Sumpf und wenden sich angewidert ab. Der Leserschwund spricht Bände. Da können auch geschulte Strichjungen nichts mehr retten.

Die ewigen Fälscher

Das Werkzeug der Fälscher ist die Propagandalüge, die in einem Gedicht eingesteht: „Ich habe hunderttausend Züge, von denen jeder euch gefällt, ich bin die Propagandalüge, die wahre Herrin dieser Welt.“ Eine ihrer Varianten ist die Täuschung mit der Schere, deren sich das Lügenblatt „FAZ“ kürzlich bediente, entlarvt von Vera Lengsfeld und veröffentlicht von dem tatsächlich unabhängigen Monatsheft „UN“ (Unabhängige Nachrichten, http://www.un-nachrichten.de), September 2018.

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Diese Art der arglistigen Täuschung hat allerdings Tradition; die niederträchtigste kommt in nachfolgendem Foto zum Ausdruck.

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Dieses Bild hat der jüdische Deutschenhasser Daniel Goldhagen seinem Buch „Hitlers willige Vollstrecker“, Seite 476, als Fälschung eingefügt, es zeige „einen deutschen Soldaten, der eine jüdische Mutter mit Kind tötet“ („a German soldier killing a Jewish mother and Child“). Tatsächlich zeigt das Bild etwas ganz anderes, denn es wurde, wie Eingangs das Foto der FAZ, mit der Schere bearbeitet und so zur Fälschung manipuliert. Und so sieht das ganze Foto aus:

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Dazu schreibt Schwedens zweitgrößte Tageszeitung Svenska Dagbladet vom 10. November 1996 unter der Überschrift „Med saxen vom vapem“ („Mit der Schere als Waffe“): „Sieht man das ganze Bild, spielt sich eine ganz andere Szene ab. Rechts im Bild sieht man drei Männer, die Schutz hinter etwas, was wie ein überdecktes landwirtschaftliches Gerät aussieht, suchen. Offenbar suchen sie Schutz vor einem Schußwechsel, oder einer anderen Gefahr, die rechts außerhalb des Bildes kommt. Der deutsche Soldat zielt nicht auf die Frau, sondern auf diese Gefahr. Die Frau mit dem Kind läuft nach vorn, um Schutz gemeinsam mit den Männern hinter diesem Gerät zu suchen.“ Darüber hinaus schrieb der renommierte Fotoexperte Prof. Dr. Croy: „Der schießende Soldat sieht nicht wie ein deutscher Soldat aus. Aus der Haltung des Gewehrs kann entnommen werden, daß der Soldat links an der Frau vorbeischießt. Mit der Licht und Schattenbildung scheint etwas nicht in Ordnung zu sein. Das Bild ist auch nicht frei von Retusche.“ (Quelle: „Die Wahrheit über die Wehrmacht“, FAZ-Verlag, München 2000, ISBN 3-924309-40-X).

Das hinderte aber weder die Verantwortlichen von Jad Waschem noch die der Bundeswehr daran, mittels dieser Fälschung weiterhin antideutsche Hetze zu betreiben. So schreibt die Nationalzeitung vom 19. 4. 2002: „Viel Medienaufmerksamkeit wird Bundeswehrbesuchen in der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Jad Waschem zuteil. Seit 1999 schickt Scharping [Rudolf Scharping, damals Verteidigungsminister, d. V.] ‚regelmäßig‘ Offiziersanwärter in den nahöstlichen jüdischen Staat. Sie machen nach Einstimmung in der Gedenkstätte Übungen der israelischen Streitkräfte in der Negev-Wüste mit.(…) In der Faksimile sieht man, wie Bundeswehrsoldaten in Jad Waschem über ‚Verbrechen der Wehrmacht‘ unterrichtet werden.“

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Man kann davon ausgehen, daß dieser Offizier vor der Bildfälschung nicht die Wahrheit sagte, sondern die Goldhagen-Lügen auftischte, denn dieses Bild wurde bzw. wird im Jad Waschem gewiß nicht gezeigt, um jüdische Verleumdungen aufzudecken. Man fragt sich, mit wieviel Knechtssinn muß ein Offizier geschlagen sein, um die ihm anvertrauten Offiziersanwärter mit einer Lüge gegen die Väter-Generation zu vergiften. Es ist erschütternd und wohl einmalig auf der Welt. Kaum ein Foto veranschaulicht den Tiefstpunkt sittlicher Niedertracht so sehr wie das nachfolgende („National-Zeitung“ vom 19. April 2002): Das BRD-System sendet deutsche Soldaten nach Israel, Offiziersanwärter, die vielleicht von Geschichte wenig Ahnung haben, um sie dort mit antideutschen Greuellügen zu infiltrieren und gegen das eigene Volk in Stellung zu bringen. So sieht „Vergangenheitsbewältigung“ aus. Und wenn Systemlinge, bis hinauf zum Bundespräsidenten, den Revisionismus fürchten wie der Teufel das Weihwasser, dann ist es nichts anderes als ihre panische Angst vor der Wahrheit.

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Damals, im November 2002, machte der Verfasser aus gegebenem Anlaß den Sicherheits-beauftragten der Luftwaffenwerft in Landsberg auf die Schande aufmerksam, mit dem Ergebnis, daß nicht etwa gegen die Verantwortlichen mittels bestehender Gesetze wegen Greuelpropaganda ermittelt, sondern gegen den Verfasser ein Ermittlungsverfahren „wegen Störpropaganda gegen die Bundeswehr“ eingeleitet wurde. Letzteres wurde ein Jahr später von der Staatsanwaltschaft Augsburg zwar eingestellt (Az: 101 Js 103038/03), doch die Schande an dem verachtenswerten Lügensystem bleibt haften.

Nach diesem Ausflug ins Reich der Bundeswehr-Lüge kehren wir zur FAZ-Lüge zurück. Wer dieses Blatt näher kennenlernen will, der lese das Buch „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte. Nach der Lektüre wird man verstehen, wenn es auf der Rückseite des Klappdeckels heißt: „Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, daß er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet hat.“ Ob im Kleinen oder im Großen, ob nur ein Teil oder das ganze deutsche Volk diffamiert werden soll – die ewigen Fälscher der Weltgeschichte sind unablässig am Werk. Zeigen wir ihr wahres Gesicht auf! Denn nur die Wahrheit kann uns frei machen, während die Erfahrung klar gezeigt hat, daß uns die Lüge unrettbar in den Abgrund reißt.

Merkel-Mob in Chemnitz

Die längst überfälligen Proteste in Chemnitz gegen den vom BRD-Regime eingeführten mordenden und vergewaltigenden ausländischen Abschaum wurden gleichzeitig zum Fanal gegen den Merkel-Mob. Es ist kein Geheimnis mehr, daß die angeblichen Hetzjagden gegen Ausländer sowie der Hitlergruß erstunken und erlogen bzw. von agents provocateurs des Merkel-Mobs inszeniert und von der abscheulichen BRD-Lügenpresse verbreitet wurden. Neben den wenigen noch deutsch verbliebenen und vom System verfolgten inländischen Medien, weisen nur noch ausländische Medien auf den BRD-Schweinejournalismus hin. So schrieb die „Schweizer Morgenpost“ vom 31. 8. 2018:

Vielleicht gehört der ausgestreckte Arm einem Journalisten des Nachrichtenmagazins ‚Der Spiegel‘, oder die rechte Parole kam aus dem Mund einer FAZ-Redakteurin und die Hausfotographen waren mit vor Ort? Große deutsche Medienkonzerne waren erwiesenermaßen schon in den 70er und 80er Jahren daran beteiligt, um durch gestellte Fotos mit diesen ‚Schauspielern‘, die sie selbst gegen Bezahlung auf Demos schickten, die öffentliche Meinung zu manipulieren.“

Sogar der sächsische Ministerpräsident und weitere namhafte Personen kamen nicht umhin, einzugestehen, daß es in Chemnitz bei der Demonstration „keine Hetzjagden, keinen Mob und kein Pogrom“ gab. Und dennoch, der Merkel-Mob verteidigt seine Lügen mit Zähnen und Klauen und lügt selbst dann weiter, wenn die Lüge längst entlarvt ist. Seine Meisterin, die Landesverräterin Merkel, macht es ihrer Brut vor; so verunglimpfte sie die vom Recht geschützte Versammlung als „Zusammenrottung“, und auf die Verleumdungen angesprochen, sagte sie: „Meine Reaktion ist, daß wir dort Bilder gesehen haben, die sehr klar Haß und damit auch Verfolgung von unschuldigen Menschen deutlich gemacht haben. Vor denen muß man sich distanzieren. Das hat Herr Seibert [ihr Papagei im Kanzleramt d. V.] auch gemacht, das tue ich, das habe ich auch schon getan.“

Werfen wir einen Blick auf die tatsächlichen Volksverhetzer in Chemnitz, jene, die aus ihrem krankhaften Deutschenhaß oder aber aus Blindheit oder schlicht um des Mammon willen ihr Volk, ihr Land, die Wahrheit verraten und jeden Anstand verloren haben.

Da sind vor allem die grölenden Gossen-Gruppen wie „Tote Hosen“, „K.I.Z.“ und „Feine Sahne Fischfilet“, die sich zusammengefunden, nein, zusammengerottet(!) hatten, um gegen jene zu hetzen, die gegen die Messer-Mörder protestiert hatten, was einer Solidaritätsbekundung mit den ausländischen Verbrechern gleichkommt. Wenn man sich das Vokabular ansieht, das diese üblen Typen in Chemnitz und schon vorher von sich gegeben haben, und man sich vergegenwärtigt, daß zehntausende von Dumpfbacken diesen zujubelten, dann erkennt man, wie krank und verfault ein Teil dieses unseres Volkes bereits ist. Eine Kostprobe von

„Feine Sahne Fischfilet“:

Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck.

Wir stellen unsern eignen Trupp zusammen

Und schicken den Mob dann auf euch rauf

Die Bullenhelme – sie sollen fliegen

Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein

Und danach schicken wir euch nach Bayern

Denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“

Punk heißt gegen ’s Vaterland, das ist doch allen klar

Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!

Heute wird geteilt, was das Zeug hält,

Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck!

Gib mir ein ‚like‘ gegen Deutschland,

Günther ist Scheiße, Günther ist Dreck.“

Auch das grölende Kontingent namens „K.I.Z.“, scheint einer psychiatrischen Klinik entlaufen zu sein, anders ist der verbale Kot, der aus ihren Kehlen quoll, nicht zu erklären:

Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse

Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt

Ich fick sie grün und blau, wie mein kunterbuntes Haus

Nicht alles, was man oben reinsteckt, kommt unten wieder raus,

Tret so lang auf dein Kopf, bis vier und drei acht machen.

Die Mißgeburt vom Jugendamt wird sich eine Kugel fangen.

In der Schule hatt ich eine eins im Tiere quäl’n.

Nach meinem Uppercut kannst du dein Arsch ohne Spiegel sehn.

Ich hoff, daß ihr bald alle abhaut in die Staaten,

Zum Geburtstag wünsch ich mir, daß ihr aufhört zu atmen.“

Für dieses Grunzen im „Kampf gegen Rechts“ gab es vom Merkel-Mob frenetischen Beifall. Und wer abwesend war und sich nicht an Ort und Stelle mitsuhlen konnte, der mußte, wie oben angedeutet, seine Solidarität aus der Ferne erklären, per „Twitter“ und dergleichen, denn Distanzierung vom Merkel-Mob würde einen Ausschluß aus dem verkommenen System bedeuten, verbunden mit gesellschaftlicher Ächtung, finanziellem Verlust oder gar existenzieller Ruin. Einige Beispiele davon sind höchst aufschlußreich.

Da ist eine simple aber karrierebewußte Schlagersängerin namens Helene Fischer, die weiß, daß man auch mit einem seichten und anspruchslosem Gesang viel Geld verdienen kann. Und weil sie keinen Hörer irgendeiner politischen Richtung verärgern wollte, äußerte sie sich früher vernünftig: „Ich äußere mich nicht oft zu politischen Dingen, gebe nie politische Statements, denn meine Sprache ist die Musik.“ Die junge Dame mußte allerdings die Erfahrung machen, daß linkes Gesindel keine andere Meinung gelten läßt und jeder sich ihm dienstbar zu machen habe. So hatte der Jauler Udo Lindenberg schon vor zwei Jahren in der „Rheinischen Post“ gedrängt, er fände es gut, „wenn von Helene Fischer auch mal ein Statement käme gegen Rechtspopulismus.“ Und vor einem Jahr kaute ihr der TV-Entertainer Klaas Heufer-Umlauf in einem „Spiegel“-Interview sogar vor, was die Schlagersängerin (damals zur Migrantenfrage) zu sagen habe: „Helene Fischer müßte doch nur einmal sagen: ‚Hierher kommen Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Laßt uns denen helfen. Meine Empfehlung. Ihre Helene Fischer.‘ Sie muß keine ewig langen Facebook-Posts schreiben. Ein Satz vor einem Konzert würde reichen. Die Leute würden ihr zuhören.“ Jetzt, nachdem sie bezüglich der Ereignisse in Chemnitz wieder einmal unter Druck gesetzt wurde, kapitulierte sie und leierte auf der Bühne folgsam das bekannte Sprüchlein ab: „Erhebt gemeinsam mit mir die Stimmen: gegen Gewalt, gegen Fremdenfeindlichkeit.“

Eine außerordentlich gewichtige Aufgabe bei dem Plan, Deutschland sturmreif zu schießen und schließlich abzuschaffen, fällt dem Fußball zu, die Ereignisse in Chemnitz boten dazu Gelegenheit. Einer der Hauptakteure, Manuel Neuer, Torwart und Kapitän der bunten Nationalmannschaft, gibt sich dazu her. Auf die Frage, wie er zu der Aktion gegen Rechts (gemeint sind die Fäkalien-Gröler) in Chemnitz stehe, antwortete er mustergültig: „Ich finde das Konzert in Chemnitz eine gute Sache und finde es gut, daß viele Menschen daran teilgenommen haben.“ Auch daß sich der Chemnitzer FC klar „gegen Rassismus positioniert“ habe, sei „positiv“. Und dann brach er eine Lanze für die Umvolkung, wobei er das vom System verwendete verfälschende Wort „Integration“ verwendete: „Die Nationalmannschaft stand immer dafür, eine gesunde Integration zu leben.“ Wie? Sogar eine gesunde Integration? Donnerwetter! Nach des bunten Fußballers Überzeugung, wäre die DFB-Elf ohne ausländische Spieler ein Nichts, denn sie sei „in ihrer Spielkultur abhängig von Spielern mit Migrationshintergrund“; man habe den deutschen Fußball „zusammen entwickelt“. Er sei dankbar, „daß wir eine gesunde Mischung haben.“ Dem Bürschchen ist offenbar entgangen, daß echte deutsche Fußballer keine „gesunde Mischung“ brauchten, um 1954 Weltmeister zu werden und selbstbewußt genug waren, um sich vom Zentralrat der Juden und seinen dienstbaren Geistern nicht als traurige Schultkult-Gestalten für Auschwitz mißbrauchen zu lassen. Übrigens, die auf dem Foto dokumentierte Büßer-Zeremonie wurde von Dieter Graumann, dem damaligen Zentralratspräsidenten der Juden, angeordnet.

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dpa vom 2. 06. 2012

Doch nicht nur profane Personen und Institutionen setzen sich für die Abschaffung Deutschlands ein, sondern auch Anhänger der Schönen Künste, wie zum Beispiel Die Theater Chemnitz, deren Generalintendant, Dr. Christoph Dittrich, besonders rührig ist. Nicht etwa zum Protest wegen des grausamen Messermordes von Ausländern hat sich eine Initiative in Chemnitz zusammen-geschlossen, sondern vielmehr, um gegen den längst überfälligen Protest der Patrioten „ein Zeichen“ zu setzen, „damit aus bunt nicht braun wird!“ Können Menschen noch närrischer und absurder auf Merkels – im wahrsten Sinne des Wortes – mörderische Politik reagieren? Wohl kaum. Das Narrenschiff, wie es der Barde Reinhard May treffend besingt, ist in voller Fahrt. Diese Initiative, unter dem Motto „Chemnitz ist weder grau noch braun“, wird geleitet von der Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. Die Dame faselte dümmlich und die Fakten verdrehend von „Selbstjustiz“ der patriotischen Kundgebungsteilnehmer, die der „Rechtsstaat“ (sie meinte das kriminelle BRD-System) nicht hinnehmen könne. Es handelt sich bei dieser Schwätzerin übrigens um die gleiche Person, die 2002 einen behinderten Rollstuhlfahrer in einer Fußgängerzone(!) totgefahren hatte. Und der Generalintendant Dr. Dittrich verkündete stolz, daß die Theater Chemnitz unter dem Titel „Gemeinsam stärker – Kultur für Offenheit und Vielfalt“ die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven aufführen werden; damit wolle man, na, was denn wohl? Natürlich: „ein Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit, Hetze und Gewalt“. Warum gerade die 9. Sinfonie? Aus dem gleichen Grunde, warum die Roßtäuscher sie zur Europa-Hymne gemacht haben! Die in dieses Werk von Friedrich von Schiller eingebaute „Ode an die Freude“ soll die Menschen in die Irre leiten. In der ersten Strophe heißt es u. a.: „Deine Zauber bindet wieder, was die Mode streng geteilt, alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt.“ Hier werden die idealistischen Worte Schillers arglistig mit dem Vernichtungs-Ideal des Coudenhove-Kalergi-Planes gleichgesetzt, nämlich letztendlich alle Menschen in Europa „brüderlich“ zu vermischen, um die beabsichtigte „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“1 zu erzeugen und unter der „geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum“2, zu lenken. Ob die Interpreten Beethovens und Schillers unsere unsterblichen Meister wissentlich für ihre niedrige Ideologie mißbrauchen oder sie gar nicht verstanden haben, ist unerheblich. Allerdings, wenn die AfD schon kriminalisiert wird, nur weil sie gegen ausländische Mörder demonstriert, dann stellt sich auch die Frage, in welch geistigem Sumpf jene Symphoniker waten, die in ihrer Fraktion „gegen Rechts“ sich in Gesellschaft mit den Deutschland-ist-Dreck-“Künstlern“ befinden – ohne sich von diesen zu distanzieren.

Merkels wertvollstes Truppenkontingent im Vernichtungskampf gegen Deutschland sind bekanntlich die gleichgeschalteten Medien, im südost-deutschen Raum die „Passauer Neue Presse“. Ihre Wühlarbeit im Fall Chemnitz ist symptomatisch für die Lügenpresse. So schrieb der Chefredakteur in der Rubrik „Standpunkt“, in der Ausgabe vom 3. September 2018:

Eine Bluttat, welche auch immer, rechtfertigt nicht im geringsten, daß ein Mob Menschen anderer Hautfarbe durch die Straßen jagt, daß durch Rechtsextreme aufgehetzte Zusammenrottungen die tragische[??? d. V.] Bluttat mißbrauchen, um das Dritte Reich zu glorifizieren und den Islam zu dämonisieren…“. Ob der journalistische Verdrehungskünstler aus seiner Hetze „gegen Rechts“ wohl die richtige Lehre zöge, wenn ihm einer seiner geistigen Mitkämpfer eine „Messerklinge in die Journalistenfresse rammen“ würde? Kaum anzunehmen, denn induziertes Irresein schaltet logisches Denken irreparabel aus. Das zeigte sich auch, als 3 Tage nach dieser Chefredakteurs-Hetze das PNP-Blatt das Dementi des sächsischen Ministerpräsidenten bringen mußte: „Keine Hetzjagd in Chemnitz“, wenngleich auch in einem klitzekleinen Artikelchen. Entschuldigte sich der Chefhetzer? Nein, er schob einen untergebenen Journalisten vor, der, wie könnte es anders sein, in einem Kommentar dem ministerpräsidialen Dementi trotzig und ziemlich hilflos jammerte: „Kein Mob und keine Hetzjagden? [man beachte: der Schreiberling machte aus einer nicht stattgefundenen Hetzjagd gleich mehrere! d. V.] Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer will nichts wissen von einer aufgewiegelten Volksmenge in Chemnitz und bestreitet auch, daß dort Menschen verfolgt worden sind, um ihre Gesundheit und ihr Leben fürchten mußten. Der CDU-Politiker macht es sich mit seiner Medienschelte zu einfach.“ Na, wenn das kein Argument ist, was die PNP-Hetze berechtigt…

Lassen wir die Geschehnisse in Chemnitz Revue passieren: der abscheuliche Mord durch ausländische Täter, der Protest durch Patrioten und die unter jeder Kritik stehende Reaktion des Merkel-Mobs – dann erkennen wir den durch das BRD-System betriebenen kulturellen und moralischen Niedergang in seiner ganzen Tragweite. Da werden seit jeher Patrioten von der vom BRD-System finanzierten kriminellen Antifa gejagt und an Leib und Leben bedroht, selbst in ihrem Heim oder im Auto sind sie nicht mehr sicher – und das System schweigt oder klatscht Beifall; da machte Jahr für Jahr der BRD-Mob in den Straßen Dresdens Jagd auf Einheimische, nur weil diese der 300000 ermordeten Menschen gedenken wollten – und das System jubelte und hetzt weiter; da legte linker Mob Hamburger Straßenzüge in Schutt und Asche, jagte, attackierte und verletzte anständige Menschen und Polizisten – und das System spielt ein wenig Betroffenheit und geht zur Tagesordnung über; da wurden deutsche Frauen in Massen von Nafris gejagt und vergewaltigt – und eine Systemlingsfrau namens Reker gibt ihnen den zynischen Rat, sich eine Armlänge auf Distanz zu halten; da vergeht kaum mehr ein Tag, wo Deutsche von ausländischem, vom Merkel-Mob hereingejubeltem Geschmeiß gejagt und mit Lastwagen, Messer oder Axt massakriert werden – und das System wiegelt ab und faselt von “Einzelfällen“, „Flüchtlingstrauma“, von „psychischen Problemen“ etc.; da werden einheimische Schulkinder von ausländischen auf dem Schulhof gepeinigt und auf dem Schulweg gejagt – und kaum wagen Lehrer oder Systemlinge diese Skandale anzuprangern. Kurzum, was immer ausländische Verbrecher Deutschen auch antun – im Kanzleramt, in den Parteibüros und in den Redaktionsstuben wird beschönigt, verharmlost, umgelogen. Aber wehe, die Opfer – und das sind außer den Abgeschlachteten letztendlich alle Deutschen – protestieren wütend aber friedlich, so wie in Chemnitz! Dann genügt ein Video, auf dem, sei es echt oder nicht, keine „Jagd auf Ausländer“ zu sehen ist, auf keinen Fall das, was man sinngemäß unter einer Jagd auf Menschen versteht, und schon heult der Merkel-Mob wie ein getretener Hund auf und macht eine Staatsaffäre daraus. Den Mord von Ausländern vergeben Gutmenschen, den wütenden Blick eines protestierenden Deutschen nicht. Antideutscher Rassismus in Reinkultur.

Die BRD eine Bananenrepublik? Nein, es ist die Ochlokratie des deutschhassenden Merkel-Mobs.

1„Adel“, R. N. Coudenhove-Kalergi, Leipzig 1922, S. 17

2Ebenda S. 26

Rudolf Heß – zu seinem 31-jährigen Todestag

Am 17. August 2018 jährte sich der Todestag von Rudolf Heß zum 31. Mal; für Gutmenschen wieder ein Grund, auf die Straße zu gehen und ihren krankhaften Haß und ihre Unmenschlichkeit auszuschwitzen. Doch davon später; vorerst der Bericht über das Lebens und die Ermordung eines deutschen Helden.

Am 10. Mai 1941 flog Rudolf Heß, Stellvertreter des Führers Adolf Hitler, in einem Messerschmitt-Jagdflugzeug von Augsburg nach Schottland und sprang mit einem Fallschirm in der Nähe von Glasgow ab. Es war die Absicht der deutschen Reichsführung, Großbritannien doch noch zum Frieden zu bewegen. Völkerrechtswidrig wurde der Parlamentär von den Briten um Churchill, die um keinen Preis den von ihnen erklärten Krieg beenden wollten, und die durch ihre Blindheit aus einem europäischen Krieg erst den Weltkrieg verursachten, gefangengesetzt. „Hitler wartete zwei Tage mit einer Stellungnahme. Als klar war, daß London mit Heß als Parlamentär nicht verhandeln wollte, ließ er ihn für geisteskrank erklären, wozu ihm Heß in einem letzten Brief für den Fall des Scheiterns seines Vorhabens selbst geraten hatte.“ * Nach Kriegsende wurde er mit zwei Dutzend der deutschen Elite im Nürnberger Lügentribunal zur Schau gestellt. Zwölf davon wurden bekanntlich ermordet, Heß zu Lebenslänglich verurteilt. Sein Verteidiger war Dr. Alfred Seidl. der spätere bayrische Innenminister und Fraktionsvorsitzender der CSU. (Unvorstellbar, irgend ein trauriger Pinsel aus dem Kabinett der heutigen CSU verteidigt einen „Nazi“ vor den Besatzern). Gemeinsam mit sieben weiteren Deutschen, die zu Gefängnisstrafen von 10 Jahren bis Lebenslänglich verurteilt worden waren, saß er im Spandauer Gefängnis, und als Speer und von Schirach 1966 entlassen wurden, war er in dem 600-Zellen-Bau der einzige Gefangene, von hundert Soldaten der sich abwechselnden Siegermächten bewacht. 46 Jahre insgesamt lebte er unter grausamen Schikanen in Einzelhaft – bis zu seinem gewaltsamen Tod. Die Einsicht des britischen Hauptanklägers in Nürnberg, Sir Hartley Shawcross, kam für ganz Europa zu spät:

Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Nach den Prinzipien der Balance of Power haben wir, angespornt durch die Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers zum Frieden nicht geantwortet.“ 1

Diese von Shawcross 1985 geoffenbarte, nicht wiedergutzumachende Schande der Hasardeure Großbritanniens sowie die kurze Zeit später in den Nachrichten verbreitete Neuigkeit, Gorbatschow sei bereit, Heß zu entlassen, war der Grund für den Beschluß seiner Ermordung. Denn von ihrem entlassenen greisen Opfer ihr Lügengebäude von den wahren zum Krieg geführten Ursachen zum Einsturz bringen zu lassen, dieser Schmach wollte sich England nicht aussetzen. Deshalb mußte Heß sterben. Sein Krankenpfleger, der Tunesier Abdallah Melaouhi, sagte in einem Interview, sein greiser Pflegling habe, nachdem Melaouhi ihm von der sensationellen Nachricht seiner bevorstehenden Entlassung berichtete, geantwortet: „Das ist mein Todesurteil.“ 2

Was mußte der einsame Gefangene 46 lange Jahre zusätzlich an Schikanen ertragen! Er war der Häftling Nr. 7 und durfte nur mit „Nr. 7“, nicht aber mit seinem Namen angeredet werden. Weder seine Familienangehörigen bei ihren äußerst spärlichen und zeitlich sehr begrenzten Besuchen, noch sein Krankenpfleger durften ihm die Hand geben; über die Zeit des Nationalsozialismus oder über politische Fragen durfte nicht gesprochen werden. Sein Sohn Wolf Rüdiger wollte mit ihm über das Buch „Mein Vater Rudolf Heß“ sprechen, daß er zu seines Vaters Geburtstag herausbrachte, es wurde ihm verwehrt. Wegen der Auflagen war es ihm nicht einmal vergönnt, zu seinem 90. Geburtstag seine drei kleinen Enkelkinder zu sehen. Aus den drei westdeutschen Zeitungen und einer aus Ostberlin, die er lesen durfte, wurde alles herausgeschnitten, was seinen Fall betraf. Wann es sein körperlicher Zustand erlaubte, ging er zu den dafür bestimmten Zeiten in den Hof und „marschierte die abgemessenen 215 Schritt in der einen Richtung, dann in die andere Richtung zurück, um irgendwann ein paar Vögel zu füttern, die schon auf ihn warteten, und danach wieder ins Gefängnis zurückzukehren, wo er beim Eintreffen leibesvisitiert wurde.“ 3

Der Krankenpfleger Melaouhi beschreibt in seinem Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen“ detailliert die Ermordung von Rudolf Heß. Melaouhi besorgte nach dem Mittagessen jenes schrecklichen Tages in einem Spandauer Kaufhaus für den Gefangenen einen Topf, um danach in seine keine 30 Meter vom Haupttor entfernte Wohnung zu gehen, wo er ein wenig der Ruhe pflegte. „Gegen 14:00 Uhr klingelte das Telefon. Ich nahm den Hörer ab und hörte am anderen Ende den französischen Tageschefwächter Jean-Pierre Audoin mit sich vor Aufregung überschlagender Stimme: ‚Komm, komm, verdammt nochmal, schnell. Heß wurde ermordet, nein, nicht ermordet!‘ Er hatte sich zwar korrigiert, aber in der ersten Erregung hatte er eindeutig gesagt, daß Heß ermordet worden sei.“ Melaouhi lief sofort zum Haupttor, wo er Sturm klingelte, aber nicht eingelassen wurde. Da er mit seinem Einlaßbegehr nicht nachließ, öffnete sich nach fast einer halben Stunde das kleine Fenster, und der britische Wärter Bernard Miller sagte zu ihm: „Herr Melaouhi, es ist alles vorbei, Sie können nach Hause gehen.“ Der treue Melaouhi ließ sich nicht beirren, zu seinem Patienten zu gelangen, und schließlich verschaffte er sich Einlaß in den Bau. Doch wieder versuchte man ihn auf seinem Weg zum Gartenhäuschen, wo Heß sich um diese Zeit meist befand, aufzuhalten. Auf Umwegen um den Block erreichte er schließlich doch das Ziel. „Als ich die Szenerie überblickt hatte, war mir sofort klar, hier hatte eine Art Kampf stattgefunden, hier hatte sich ein Mensch, der an zahlreichen Gebrechen litt und nur noch wenig Kraft hatte, in Todesangst unter Aufbietung der letzten Kräfte verzweifelt – und vergeblich – gewehrt. Gegen wen, habe ich im nächsten Augenblick gesehen. Das Opfer lag ungefähr in der Mitte des kleinen, etwa 6 – 7 Quadratmeter großen Raumes auf dem Rücken, die Beine von sich und die Hände über dem Kopf ausgestreckt. Leblos. Tot.“ Am Fußende der Leiche stand der farbige amerikanische Wächter namens Tony Jordan und zwei weitere Personen; letztere staken zwar in amerikanischen Uniformen, waren aber keine Amerikaner, zumindest keine amerikanischen Soldaten; „es hatte ganz den Anschein, als hätten sich die beiden kurz zuvor in aller Hast aus einem Uniformfundus bedienen müssen, um ihre illegale Anwesenheit im Gefängnisgarten zu kaschieren. Das alles ging mir in Bruchteilen von Sekunden durch den Kopf. Ich kniete inzwischen neben Rudolf Heß, um Atmung, Puls und Herzschlag feststellen zu können. Währenddessen fragte ich Jordan aufgeregt: „Was haben Sie mit ihm gemacht?“ Der antwortete in einer seltsamen Mischung aus Angst und Aufgebrachtheit, ja trotziger Erleichterung: ‚Der (!) Schwein ist erledigt. Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten.‘ Wohlgemerkt: Erledigt. Nicht etwa: Das Schwein hat sich umgebracht. Diese Äußerung war so deutlich und erschreckend, daß sie mir heute noch in den Ohren gellt.“ Obgleich Melaouhi so gut wie sicher wußte, das Heß tot war, bat er Jordan, schnell seinen Notfallkoffer zu holen, dann versuchte er es mit Mund-Mund-Beatmung. „Um auch die beiden tatenlos herumstehenden finsteren Gestalten einzubeziehen, bat ich den Großen, meine Bemühungen durch eine Herzmassage zu unterstützen. Er ließ sich nicht zweimal bitten, kniete unbewegt nieder und setzte bei seiner ‚Herzmassage‘ so viel Kraft ein, daß bei Heß neun Rippen und das Brustbein hörbar brachen, wie auch die spätere Obduktion der Leiche ergab.“ Als erst 15-20 Minuten Jordan mit dem Notfallkoffer kam, sah Melaouhi sofort, daß das Siegel erbrochen und der Inhalt in Unordnung war. “Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie mehr, und das Rohr war durchlöchert. Aus der Sauerstoff-Flasche war der komplette Sauerstoff abgelassen worden.“

Die Obduktionsbefunde, sowohl des deutschen Pathologen Prof. Spann als auch des britischen Arztes Dr. Hugh Thomas bestätigen den Mord an Rudolf Heß und widerlegen die bis heute eifrig gebrauchte Lüge vom angeblichen Suizid, Heß habe sich mit einem Elektrokabel am Fenster erhängt; Melaouhis Erläuterung: „Die arthritischen Hände waren für einen Selbstmord viel zu schwach, da er nicht einmal eine Tasse halten oder einen Becher zum Mund führen konnte. Er war so schwach, nicht zuletzt durch die schwere Rückgratverkrümmung, daß er sich kaum gegen ein sechsjähriges Kind hätte zur Wehr setzen können. Es wäre unmöglich gewesen für ihn, die Hände über den Kopf zu heben, geschweige denn, sich selbst aufzuknüpfen oder eine Schlinge zuzuziehen. Wie Professor Spann zu Recht festgestellt habe, verliefen die Druckstellen der Schlinge am Kehlkopf und am hinteren Hals nicht parallel, wie dies sonst bei Erhängten üblich sei. Dr. Thomas folgerte daraus, daß Heß offensichtlich von hinten mit einem Elektrokabel erwürgt wurde. Die Druckstellen ließen nur den Schluß zu, daß eine starke Hand die Schlinge zugezogen hat. Auffällig sei auch, daß bei der ersten, durch einen britischen Pathologen vollzogenen Obduktion etwa ein Dutzend Offizielle der Schutzmächte anwesend waren. Noch auffälliger, daß man vorab die Übereinkunft getroffen hatte, von der Leichenöffnung keine Fotos zu machen, was sonst unabdingbare Voraussetzung für eine Dokumentation sei.“

Aber neben den Aussagen Melaouhi’s, der Forensik durch die Obduktion, den Ausführungen seines Sohnes in dem Buch mit dem Titel „Mord an Rudolf Heß?“ bestätigte noch ein weiterer Mann, der Heß nahestand, daß dieser ermordet wurde, nämlich Eugen K. Bird, von 1964 bis 1972 amtierender amerikanischer Kommandant des Spandauer Gefängnisses. Zwischen ihm und Heß hatte sich in all diesen Jahren ein Vertrauensverhältnis entwickelt. Lesenswert ist sein Buch: „Heß, der ‚Stellvertreter des Führers‘.“ Bird hielt zahlreiche Vorträge ab, einen solchen besuchte ich am 17. 9. 2004 im Hotel „Donauhof“ in der niederbayrischen Kleinstadt Deggendorf. Meine direkte Frage, ob Heß ermordet wurde, beantwortete er mit einem klaren „Ja!“

Kaum zwei Wochen nach dem Mord wurde das Gefängnis abgerissen, offiziell hieß es, damit es nicht zum „Nazi-Wallfahrtsort“ gemacht werden könne, tatsächlich wohl, um die Spuren ihrer Schande zu beseitigen. Im Zuge der Abrissarbeiten wurde nicht nur das Gartenhaus mit der Tatwaffe Kabel verbrannt, sondern auch Heß‘ persönliche Habseligkeiten; Melaouhi: „Weit schlimmer war es, daß der Forschung unschätzbare Aufzeichnungen verloren gingen, da Hunderte von Kladden, in die er Tag für Tag, Jahr für Jahr und Jahrzehnt für Jahrzehnt seine Aufzeichnung, Beobachtungen, Reflexionen und Anmerkungen handschriftlich eingetragen hatte, ohne ersichtlichen Grund verbrannt wurden.“ Vorher hatten die Marodeure diese Aufzeichnungen fotographiert und in ihren Panzerschränken deponiert. Sogar Brille, Ehering und andere persönlichen Gegenstände wurde der Familie vorenthalten. Freilich betätigte sich der eine oder andere von seinen Kerkermeistern, wie bei Barbaren so üblich, als Räuber. So hatte der Chef der französischen Bewachungsmannschaft, Monsieur Gerthoffer „zahlreiche Gegenstände, Unterschriftsproben aus den Gefängniskladden, Blechnapf und Blechlöffel, mit denen Rudolf Heß 30 Jahre vorliebnehmen mußte, bis ihm 1972 wieder Messer und Gabel ausgehändigt wurden, einen Ziegel aus der Zelle von Rudolf Heß und weitere ‚Souveniers‘ unbemerkt aus dem Gefängnis mitgehen lassen. 2003 tauchten diese Gegenstände dann im Hanseatischen Auktionshaus für Historica in Bad Oldesloe auf, wo sie für viel Geld den Besitzer wechselten. Es ist aber glücklicherweise anzunehmen, daß die jetzigen Sammler und Eigentümer wissen, was sie in der Hand haben.“

Weniger Glück hatte der ehemalige britische Wärter, der diebische Steven Timson. Der hatte einst aus dem Gefängnis die Uniform, die lederne Fliegerhaube, die Siegelpetschaft mit den Initialen „AH“, das persönliche Zigarettenetui sowie einige Schriftstücke geschmuggelt und versuchte nun, nach dem Tod des Gefangenen, diese zu veräußern. Dummerweise suchte er sich als Mittelsmann Abdallah Melaouhi aus, der aber informierte Wolf Rüdiger Heß. Eine Falle wurde gestellt, der Dieb tappte hinein und wurde festgenommen.

Daß der wackere Melaouhi sich in Lebensgefahr befand, verwundert nicht, schließlich war er Augenzeuge eines historischen Mordes. Von den Besatzern wurde er in die Mangel genommen und befragt, ob er etwas gesehen habe, was er stereotyp verneinte. Nach einer dieser erfolglosen Vernehmungen durch britische Verhörspezialisten, so Melaouhi: „trat einer der Offiziere an mich heran, packte mich am Revers meines Jacketts, zog mich an sich, schaute mich wortlos, aber drohend und wutentbrannt an und spuckte mir schließlich mitten ins Gesicht. Ich säuberte mir mit einem Taschentuch das Gesicht und erwiderte, dies Verhalten sei eines echten britischen Gentleman würdig. So kannte die Dritte Welt das koloniale Herrenmenschentum des größten imperialen Raubstaats der Geschichte. Kein Ruhmesblatt.“ Wochenlang wurde er telefonisch terrorisiert, doch da er sich den Schneid nicht abkaufen ließ, verlor er alle seine anderweitigen Ämter und wurde gesellschaftlich geächtet. Sogar einem Mordversuch war er ausgesetzt, durch einen herbeigeführten Autounfall zog er sich schwere multiple Verletzungen zu, unter anderem Bruch des Schlüsselbeins und Sternums, und mußte 14 Tage stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Rudolf Heß wurde in seinen Heimatort Wunsiedel überführt und im Familiengrab bestattet. Zahlreiche deutsche Patrioten, darunter auch ich, wollten dem großen Deutschen die letzte Ehre erweisen, aber Hundertschaften von Polizisten verhinderten ein würdiges Abschiednehmen. Ich werde nie vergessen, wie ein etwa 18 Jahre junger Patriot ein Blumengebinde niederlegen wollte; es wurde ihm von mehreren Polizisten aus der Hand gezerrt und regelrecht zerrissen. Noch heute erschüttert mich das fassungslose Schluchzen des braven jungen deutschen Mannes.

Mit Trauermärschen, unter der Leitung von Jürgen Rieger, wurde Jahr für Jahr des unsterblichen Toten gedacht. Aber mit dem fortschreitenden moralischen Niedergang der kommunalen Besatzerbüttel war das Ende vorauszusehen. Am 20. Juli 2011 wurde die Totenruhe von Heß gestört, seine irdischen Überreste aus dem Grab geholt, verbrannt und im Meer verstreut. Der Grabstein, dessen eingravierte Inschrift des Hutten-Wortes „Ich hab’s gewagt“ schon vorher von einem Steinmetz beseitigt worden war, wurde entfernt. Jetzt konnte der Schweinejournalismus sich austoben. Franz Josef Wagner von der Bild-Zeitung schrieb in seiner für seinesgleichen gedachten Kolumne „Post von Wagner“: „Rudolf Heß, eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf dem Friedhof. Daß seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig. Ich bin glücklich, daß dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt. Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.“

Und wie immer zum Todestag von Rudolf Heß, bekam auch diesmal, zum 31., der Schweine-journalist Wagner geistige Gesellschaft von Gleichgesinnten. In Berlin-Spandau wollten anständige Bürger des Märtyrers gedenken. Die „Gegendemonstranten“ setzten sich zusammen aus der bekannten Mischpoke. Da waren die Stiefelputzer der Besatzer (man nennt sie Politiker) sowie Gewerkschaften und anderer nach oben gespülter Bodensatz. Natürlich durften auch Pfaffen nicht fehlen, darunter der evangelische Bischof Markus Dröge. Und da sie sich ihre Geschichtskenntnisse aus der Wagner-Kolumnenschule angeeignet haben, sind sie fabelhaft im Unsinn erzählen und Hetzen. Wohlwollend berichtete die „Deutsche Welle“, die Schwester der Bild-Zeitung, über sie und posaunte gleich drei Standardlügen in einem einzigen Satz hinaus: „Dort nahm sich der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 17. August 1987 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis mit 93 Jahren das Leben.“ Nein, Rudolf Heß war kein Kriegsverbrecher, sondern ein Held, der für den Frieden sein Leben wagte und schließlich opferte, und sein Gefängnis wäre nur dann ein Kriegsverbrechergefängnis geworden, wenn man seine Feinde, die alliierten Kriegstreiber, die 55 Millionen Toten auf dem Gewissen haben, in diesen Bau eingesperrt hätte. Und drittens, wer trotz der offenkundigen Beweislast seiner Ermordung noch immer von Suizid spricht, befleißigt sich einer geistigen Komplizenschaft mit seinen Mördern. Kleingeister werden durch den unvergänglichen Tatenruhm eines Toten immer ihrer eigenen Erbärmlichkeit bewußt, die sie durch sachliche Argumente nicht auswischen können, also schwurbeln sie den bekannten verbalen Unsinn herunter. Und was die Auch-Christen betrifft, nicht erst seit 2015 entdeckten sie ihre „Nächstenliebe“ für ausländische Axtmörder und Frauenschänder, die ihnen ihr Gott Jesus angeblich anbefohlen hat, nein, schon viel früher gingen sie mit einem erstaunlichen Mitgefühl für ausländische Täter um. Wenn aber ein Deutscher, oder gar einer mit nationalsozialistischer Weltanschauung, unmenschlich über Jahrzehnte hinweg gequält und erniedrigt wurde bzw. wird, dann vergaßen bzw. vergessen sie ihren barmherzigen Jesus und werden automatisch zu alttestamentarischen Juden. Und merkwürdig, dann werden sogar Ausländer, die sich nicht einmal politisch positionieren, sondern sich schlicht für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzen, zu ihren Feinden, so wie Abdallah Melaouhi, der seit 1982 Krankenpfleger von Rudolf Heß war und zum Vertrauten eines der größten Männer wurde, die unser deutsches Volk jemals besaß. Was er in seinem o. g. Buch zu sagen hat, ist beschämend für so viele Deutsche:

Ich warte bis heute auf Einladungen der etablierten Parteien, die angeblich so sehr an der Wahrheit interessiert sind und dennoch keine Diskussion über den Mord an einem deutschen Staatsbürger eröffnen. (…) Und ich frage mich, wieso sich die mündigen deutschen Staatsbürger und die ‚kritische Öffentlichkeit‘ das an sich selbstverständliche Hinterfragen der vielen Ungereimtheiten dieses Falles einfach durch einen Einstellungsbeschluß des britischen Generalstaatsanwalts abgewöhnen lassen.“ Und an anderer Stelle: „Ich kam vor über 40 Jahren nach Deutschland [1966, d. V.] in der Hoffnung, in ein freies Land zu kommen, ein Land, in dem man seine Meinung unbeschadet äußern kann, wenn man nicht zu Verbrechen oder Gewalt aufruft, in ein Land, wo Demokratie und Meinungsfreiheit so gefestigt sind, daß man mühelos auch abweichende Ansichten tolerieren kann.“

Für einen ehrenhaften und tatsächlich integrierten Ausländer mag die Erkenntnis, daß das ehemalige Volk der Dichter und Denker sich selber verrät, unverständlich sein, für einen angestammten vaterlandsliebenden Deutschen ist er noch dazu überaus schmerzlich. Verstehen wir das Schlußwort von Rudolf Heß als Trost und Vermächtnis zugleich, nämlich unsere Pflicht zu tun als Deutsche.

Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze Volk in der Ehre zu treffen.. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt, Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.“

*„Prominente ohne Maske, Drittes Reich“ FZ-Verlag München, 1999

1Lt. AP am 16. März 1985, ausgestrahlt von BBC am 16. 7. 1985

2 „National-Zeitung“ vom 29. Mai 2009

3„Ich sah seinen Mördern in die Augen“, Abdallah Melaouhi (Heß‘ Krankenpfleger), Edition Märkische Raute, 2009