Die 11. September-Lüge

Die mutigen Geschwister Schäfer wurden vom Landgericht München II drakonisch verurteilt, weil sie ihr Recht auf eine eigene Meinung wahrgenommen hatten. Ein Thema aus dem Wust von Ungereimtheiten und Lügen, das Alfred Schäfer behandelt hatte, war auch das des 11. September 2001. Der Verurteile zeigte auch und gerade anhand dieses Ereignisses auf, mit welcher Perfidie, Skrupellosigkeit und Verdrehung die Urheber diesen schrecklichen Anschlag für ihre teuflischen Pläne inszenierten; Anlaß, nochmals daran zu erinnern. Was schon in Bände füllenden Abhandlungen darüber geschrieben wurde, braucht nicht wiederholt zu werden; es sei auf prägnante Fakten hingewiesen, dann mag sich jedermann die Frage nach den Tätern selber beantworten.

Angriff auf Amerika“ lautete der schreiende Titel der gleichgeschalteten Presse, einschließlich der „Passauer Neue Presse“ am darauffolgenden Tag, dem 12. 9. 2018, und auch der Verbrecher dieses Anschlages auf die „freie Welt“ war bereits ausfindig gemacht, kaum daß die Zwillingstürme, und sieben Stunden später das Hochhaus WTC 7, eingestürzt und das Pentagon schwer beschädigt war: „Terroristenführer Bin Laden der Urheber der Angriffswelle?“ lautete die scheinheilige Frage im Untertitel. Und in einem Artikel auf Seite 2 war es bereits ausgemacht: „US-Behörden halten Osama Bin Laden für den Drahtzieher“. Doch nach simplen Recherchen, nach Anhörung von Fachleuten und Betrachten von Filmmaterial wurde in kürzester Zeit klar: nichts davon stimmte, der „Angriff auf Amerika“ war ein inszeniertes Schauspiel der Superlative.

In je einen der Zwillingstürme raste eines der vier entführten Flugzeug und explodierte, was nach offizieller Version die Hochhäuser in Brand gesetzt, die Stahlträger zum Schmelzen und schließlich die Gebäude, Stockwerk für Stockwerk von oben nach unten, zum Einsturz gebracht haben soll. Forensik und Indizien weisen die Behauptungen ins Reich der Lüge:

> Explosionsartik entzündetes Kerosin verbrennt zu schnell, um die gewaltigen Stahlträger auf über 1000 Grad Celsius zu erhitzen und alle vier Trägersäulen gleichzeitig zum Schmelzen zu bringen, sodaß die Etagen genau senkrecht auf die jeweils unteren fallen, und das Gebäude schließlich exakt auf den Grundriß zusammenstürzen lassen können. Ohne jeden Zweifel wurden die Zwillingstürme gezielt gesprengt. Bereits beim Bau eines jeden Hochhauses dieser Art werden grundsätzlich Sprengvorrichtungen angebracht, um das Gebäude, wenn es aus Altersgründen oder sonstigen Motiven beseitigt werden soll, gezielt und ohne die benachbarten Gebäude in Mitleidenschaft zu ziehen grundrißgerecht zu sprengen. Zahlreiche Augenzeugen bezeugen, daß unmittelbar vor und während des Einsturzes Explosionsgeräusche zu hören waren.

> Das dritte 47-stöckige Hochhaus mit der Bezeichnung WTC 7 stürzte sieben Stunden nach dem Einsturz der Zwillingstürme in sich zusammen, obwohl es nicht von einem Flugzeug getroffen wurde. Die offizielle Version: dieses Gebäude wurde von Trümmern der ca. 100 Meter entfernten einstürzenden Zwillingstürmen getroffen und sei dadurch in Brand geraten, was zum Einsturz geführt habe. Daß ein stabiles Hochhaus in Stahlskelettbauweise, wie WTC 7 durch einen Brand einstürzen kann, ist nicht möglich, weder vor noch nach diesem Anschlag ist so etwas jemals vorgekommen. Den letzten Zweifel, daß auch hier eine gezielte Sprengung vorlag, beweisen die Tatsachen, daß auch dieses Gebäude punktgenau auf den Grundriß zusammengefallen war, was ausschließlich durch eine fachmännische Sprengung erreicht werden kann sowie das Geständnis von Larry Silverstein, des Pächters des Gebäudes, Dazu später mehr.

> Ein Teil des Pentagon-Gebäudes wurde zerstört, nach offizieller Verlautbarung durch das dritte entführte Passagierflugzeug. Das kreisrunde Loch in der Außenwand des Gebäudes, das durch den Einschlag des angeblichen Flugzeuges entstanden sein soll, läßt durch seine für ein Flugzeug viel zu geringe Ausmaße eher auf eine Rakete bzw. einen Marschflugkörper schließen, doch die offizielle Seite behauptet, die Flügel des Flugzeuges seien beim Aufprall zerschellt, sodaß nur der Rumpf die Mauer durchschlagen habe. Wie auch immer, der Angriff auf das Pentagon ist für die Frage nach den Tätern nicht relevant.

Bevor wir uns der Frage nach den mutmaßlichen Tätern zuwenden, wollen wir feststellen, was gegen die offizielle Behauptung spricht, die Täter seien Bin Laden mit seiner Al Qaida.

Ein Anschlag dieser Komplexität und Präzision erfordert Monate, wenn nicht Jahre der Planung und aktiven Vorbereitung, was die Behauptung, weder amerikanische noch israelische Geheimdienste hätten jemals davon erfahren, unglaubwürdig macht. „Ted Gunderson, pensionierter Leiter des FBI-Büros in Los Angeles, äußerte der US-Zeitung American Free Press gegenüber: ‚Es ist unmöglich, daß die US-Geheimdienste keine Kenntnisse über die geplanten Terroranschläge hatten. Damit vier Flugzeuge gleichzeitig entführt und ihre Angriffsziele mit einer solchen Koordination angesteuert werden konnten, mußten mindestens 70 bis 100 Leute daran beteiligt gewesen sein. Unser Geheimdienst und der Mossad hätten davon Wind bekommen.’„ (PHI 13. 10. 2001) Doch so ahnungslos die Geheimdienste angeblich waren, so wundersam geschwind präsentierte die US-Bundespolizei den arabisch-stämmigen Ata mit seinen Hamburger Studienkollegen als maßgebliche Handlanger des angeblichen Attentäters Bin Laden. Die hatten nämlich ihre Autos auf dem Flughafen abgestellt und eindeutige Hinweise und Dokumente ihrer arabischen Täterschaft hinterlassen. Wäre Bin Laden tatsächlich für den Anschlag verantwortlich gewesen, hätte er die Amerikaner „bestrafen“, sich an ihnen rächen wollen, so hätte er das größte Interesse haben müssen, sich als der Täter zu offenbaren, doch hat er seine Täterschaft stets verneint. Um ihn aber auch für die Zukunft mundtot zu machen, damit die Lüge nicht gefährdet werde, schickte der amerikanische Präsident Obama im Mai 2011 ein Killerkommando in das Haus bin Ladens in Pakistan, wo sie ihn nicht festnehmen, sondern ermorden sollten. Die Freude im Weißen Haus war groß, ebenso die Freude und der Zynismus der verkommenen Marionette Usraels, Angela Merkel, die sagte: „Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: ich freue mich, daß es gelungen ist, bin Laden zu töten.“ Doch wenn bin Laden nicht der Täter war, wer dann?

Auch oder gerade hier müssen wir die berühmte Frage stellen: cui bono? wem nützt es? Die Antwort lautet: Der 11. September 2001 nützte ausschließlich dem zionistischem Israel und schadete den Arabern; den Zusatz, es nützte auch Amerika, können wir uns sparen, da die USA in gleichem Maße wie die BRD von zionistischen Juden, mitsamt der in jüdischen Händen befindlichen Finanzmacht Wallstreet, beherrscht wird. Ob amerikanischer Präsident oder BRD-Kanzler/in – sie sind nur Werkzeuge bzw. Schachfiguren in jüdisch-zionistischer Hand. Für die Zionisten gilt es, die geostrategische und ökonomische Dominanz im Nahen und Mittleren Osten als erste Etappe mit allen gebotenen Mitteln zu erreichen. Und dazu mußte die Bereitschaft der westlichen Welt für den Kulturkampf im Interesse Israels aktiviert werden, was verbunden ist mit der Okkupation geostrategisch wichtiger Länder und gleichzeitig der Aneignung von Öl und anderer Ressourcen; gleichzeitig wird dabei der Plan verwirklicht, Flüchtlings- und Wirtschaftsströme für die Umvolkung und Zerstörung Europas zu erzeugen. Zählen wir die markanten Indizien, die auf zionistische Täterschaft eindringlich hinweisen, einmal auf.

> Während des Anschlages befanden sich auf dem Dach eines Nachbargebäudes fünf Personen, welche, wie die israelische Zeitung Haaretz vom 17. 9. berichtete, die schrecklichen Vorgänge filmten, sich jedoch lachend und fröhlich amüsierten, weshalb sie von irritierten Anwohnern angezeigt wurden. Als sie vier Stunden nach dem Anschlag festgenommen wurden, stellte sich heraus, daß es sich um Israelis ohne Aufenthaltsgenehmigung handelte, die nach eigenen Angaben für den Mossad tätig waren.

> Die jordanische Zeitung Jordanian al-Watan berichtete, der israelische Staatschef Sharon habe ihrem Reporter Aharon Bernie gesagt, daß er beabsichtigt hatte, am 11. 9. nach New York zu fliegen, um dort auf einer jüdischen Wohltätigkeitsveranstaltung zu sprechen und für israelische Interessen zu werben, jedoch einen Tag vor dem Attentat vom israelischen Geheimdienst Shabak gewarnt worden sei, sodaß er die Reise unterließ. Als der Reporter Sharon fragte, warum andere Prominente in den USA nicht gewarnt worden seien, habe er keine Antwort erhalten.

< Eine knappe Woche nach dem Attentat, am 17. 9., wurde von der Nachrichtenagentur Reuter eine Liste der in den Zwillingstürmen umgekommenen Personen veröffentlicht, doch Juden sollen sich nicht darunter befunden haben. Nach dem Bericht des Beiruter Fernsehens Al-Manar-TV arbeiten im World Trade Center üblicherweise 4000 Juden, die merkwürdigerweise just am Tag des Anschlags bei jener Wohltätigkeitsveranstaltung im Ostteil von New York waren, zu der, wie bereits vermerkt, Sharon fliegen sollte. Zwar behauptet die Bild-Zeitung 15. Jahre nach dem Attentat, es seien sehr wohl „mehrere hundert US-Bürger jüdischen Glaubens“ umgekommen, und im übrigen handle es sich bei denjenigen, die etwas anderes sagten, um „Verschwörungstheoretiker“, um „Judenhasser“, die an „Antisemitismus“ litten, ihre Vorstellungen seien „wahnwitzig“ und „irre Phantasien“. Nun ja, die ausschließlich jüdische Interessen vertretende Bild-Zeitung muß es ja wissen …

> Von der PHI vom 13. 10. 2001 erfahren wir: „In Israel wurden vom Militärgeheimdienst in einem Lager in der Negev-Wüste mindestens 30 Personen ausgebildet, um sich wie arabische Dschihad-Kämpfer zu bewegen, zu kleiden und zu sprechen, und sie sollten nach Afghanistan gehen. Diese 30 Personen sind jetzt nicht mehr in dem Lager, und sie wurden zuletzt im August 2001 dort gesehen. Welchen Auftrag diese Personen hatten, , und ob hier ein Zusammenhang mit dem Terroranschlag vom 11. 9. 2001 besteht, vermag unser Informant nicht zu sagen.“

> Pächter des WTC war Larry Silverstein. Der hatte am 24. Juli 2001 einen über 99 Jahre laufenden Pachtvertrag abgeschlossen – sechs Wochen vor dem Anschlag! Es war das erste Mal seit Errichtung des WTC, daß der Pächter wechselte. Die Türme waren wegen Asbest-Verseuchung sanierungsbedürftig, Kostenvoranschlag: 200 Millionen US-Dollar. Was für ein Glück für Silverstein, daß er der Sanierung enthoben war und später fast 5 Milliarden Dollar Versicherungssumme kassieren konnte. Mit dem Gebäude WTC 7, das seinen Namen trug, hatte es am 11. 9. eine besondere Bewandtnis. Wie bereits oben darauf hingewiesen, war es angeblich wegen brennender Teile der zusammenstürzenden Zwillingstürme in Brand geraten. Silverstein hatte während der dramatischen Stunden Telefonkontakt mit dem Kommandanten der Feuerwehr aufgenommen, die den Brand unter Kontrolle zu bringen versuchte. Dazu 10 Jahre später, am 10. 9. 2011, der Sender ntv:

Das alte WTC, so die Theorie, sei auf Geheiß Silversteins gesprengt worden. Ein Telefonanruf zwischen Silverstein und der New Yorker Feuerwehr soll das angeblich bestätigen. Das Gebäude war von Trümmerteilen getroffen worden und brannte von innen aus – es drohte einzustürzen. ‚Pull it!‘ hatte Silverstein am Telefon zum Einsatzleiter des Löschtrupps gesagt. Verschwörungs-theoretiker behaupten, Silverstein habe damit das Gebäude selber gemeint, also ein Befehl zum Abriß. Doch tatsächlich war mit ‚pull it‘ wohl der Löschtrupp selbst gemeint, wie in ‚pull out‘, sich zurückziehen. Die Feuerwehrleute brachen ihre Arbeit ab und räumten WTC 7. Wenig später stürzte das Hochhaus zusammen. 2006 öffnete das neue WTC 7 seine Türen. Seitdem arbeitet Silverstein wieder hier.“

Man kann über dieses krampfhafte Bemühen der Lügenmedien, eine Sprengung in Abrede zu stellen, nur müde lächeln, denn schließlich hat Silverstein im September 2002 selber im US-Fernsehen PBS gestanden, dem Feuerwehrkommandanten gesagt zu haben, vielleicht sei es das beste, das Gebäude zu sprengen: „Maybe the smartest thing to do is pull“. Und er fügte hinzu, daß man sich für die Sprengung entschieden hatte und dann beobachtete, wie das Gebäude zusammenstürtzte: „We made the decision to pull it, then we watched the building collapse“. Die BRD-Medien behaupten allen Ernstes, Silverstein habe mit „to pull it“ nicht eine Sprengung des Gebäudes, sondern vielmehr den Abzug der Feuerwehrleute aus dem einsturzgefährdeten Hochhaus gemeint. Hätte Silverstein nur den Abzug der Feuerwehr gemeint, hätte er wahrscheinlich gesagt: „pull them out“, aber nicht „pull it“, also „es“, das Gebäude, niederzureißen bzw. zu sprengen! Und drei weitere Fakten werden gern verschwiegen: WTC 7 war durch das Feuer noch lange nicht einsturzgefährdet, denn, wie Videos zeigen, hatte sich, selbst als die Sprengung ausgelöst wurde, der Brand durchaus in Grenzen gehalten; ferner: Silverstein, der in dem Gebäude sein Büro hatte, befand sich am Tag des Anschlags nicht dort; angeblich hatte ihn seine Frau daran erinnert, er habe an diesem Tag einen Termin beim Dermatologen… Wie viele Menschen, die leider keinen Termin beim Dermatologen gehabt hatten, hat der Einsturz dieses dritten Gebäudes das Leben gekostet? Und schließlich: Silverstein sagte einem TV-Sender frank und frei, das Planungstreffen für das neue WTC 7, das ein Jahr nach dem Anschlag mit dem Neubau begann, habe schon im April 2000, also etwa eineinhalb Jahre vor dem Anschlag, stattgefunden. Freilich kann es sich auch hier nur um einen Verschwörungstheoretiker handeln, wer böse, wenngleich auch logische und naheliegende Schlüsse daraus zieht… Wegen sehr viel weniger Verdachtsmomente bezüglich eines x-beliebigen Verbrechens – dem Anschlag fielen immerhin 3000 Menschen zum Opfer – wurden und werden akribische Untersuchungen durchgeführt, nicht so bei Larry Silverstein. (Man verzeihe mir den Einschub: In der BRD braucht man gar kein Verbrechen begangen, sondern nur eine unerwünschte politische Meinung zu haben, um in Untersuchungshaft genommen zu werden, so wie dies mit den Geschwistern Schäfer geschehen ist!).

Der damalige Senator von Nebraska, Chuck Hagel, kommentierte den Anschlag: „Das ist ein zweites Pearl Harbor“. Ein wahrhaft delikater Vergleich. Das von der amerikanischen Blockade eingeschnürte Japan suchte sich 1941 durch einen Überraschungsangriff auf den pazifischen US-Marine-Stützpunkt Pearl Harbour zu befreien. Überraschend kam der japanische Angriff aber keineswegs, die amerikanischen Geheimdienste wußten davon, doch Roosevelt ließ die Flotte absichtlich vernichten, um seinen beabsichtigten Krieg gegen Japan von der ahnungslosen und aufgebrachten amerikanischen Bevölkerung sanktionieren zu lassen, was auch gelang. Wie am 7. 12. 1941 auf Pearl Harbor zahlreiche Schlachtschiffe und Zerstörer samt 2400 Marinesoldaten absichtlich geopfert wurden, so vermutlich in New York am 11. 9. das WTC samt 3000 Zivilisten. Amerika hatte 1941 seinen Weltkrieg und 60 Jahre später, im Jahre 2001, seinen Kultur- und Ressourcenkrieg: Wenige Wochen nach dem Anschlag erfolgte der Angriff auf Afghanistan, anderthalb Jahre später der Angriff auf den Irak, mittels der Lüge von den angeblichen „Massenvernichtungswaffen“, 2011 die Bombardierungen auf Libyen und Syrien, dazwischen immer wieder die israelischen Massaker an den Palästinensern, und ansonsten die unter dem niedlichen Namen „arabischer Frühling“ geschürte Wühl- und Zerstörungsarbeit im nahen und mittleren Osten, zusätzlich die für die unumkehrbare Vernichtung Europas geplante Auslösung der Migrantenströme. Auch wenn sich die Geschichte nicht wiederholen mag, so ist sie sich oft ähnlich, da die Weltzerstörer einen einmal gelungenen Plan immer wieder anwenden. Menschenleben spielen dabei keine Rolle, sondern sind, sofern dem Ziel dienlich, sogar erwünscht.

Wer auf diese Fakten hinweist, der muß in einem Land, wo die Meinungsfreiheit der politischen Korrektheit geopfert wird, gewärtig sein, von sogenannten Richtern als „Hasser“ beschimpft und bestraft zu werden. Aber nichts auf Erden besteht ewig, auch Lügen nicht, welcher Art sie auch immer sein mögen.

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100 Jahre Freistaat Bayern

Vor hundert Jahren ging die heiße Phase des 1. WK zu Ende, in Bayern dankte König Ludwig III. ab und Kurt Eisner rief das zum 2. Deutschen Reich gehörende Königreich Bayern zum Freistaat aus; Anlaß für rote Dumpfbacken, Kurt Eisner zum Helden zu erklären und Hymnen auf ihn zu singen. Doch wer war Eisner wirklich? Um es vorweg zu sagen, er war ein Hoch- und Landesverräter, ein Geschichtsfälscher, Hasardeur und Abenteurer.

Es war die Zeit einer Etappe zur „Neuen Weltordnung“. In Rußland sorgten die Bolschewiken, dessen Kader zum größten Teil jüdischer Herkunft waren, für die Beseitigung der zaristischen Epoche und der Etablierung der stalinistischen Mord-Diktatur, während im Deutschen Reich der jüdische Kader unter Führung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg die Aufgabe hatte, durch Wühlarbeit und schließlichen Dolchstoß einen noch möglichen deutschen Sieg zu verhindern. Und Eisner, Sohn eines jüdischen Berliner Kaufmanns und Salonbolschewist, war aus Preußen geflüchtet und in München gelandet, wo er im Schwabinger Künstlerviertel sich mit gleichgesinnten Umstürzlern zusammengetan hatte, mit dem Ziel, Bayern in eine Räterepublik nach bolschewistischem Muster umzugestalten. Ursprünglich Mitglied der SPD, war er nun Vorsitzender der von ihm mit aufgebauten linksextremistischen Splitterpartei Unabhängiger Sozialdemokraten (USPD). Er organisierte Streiks und besetzte Waffendepots und Kasernen, das probate Mittel der roten Revoluzzer. Mit einem „Rat der Arbeiter, Soldaten und Bauern“ riß er die Macht an sich, setzte völlig illegitim das Wittelsbacher Königshaus ab, rief am 7. 4. 1919 den „Freistaat“ Bayern separatistisch aus und machte sich zum provisorischen Ministerpräsidenten. Das war Hochverrat. Der Landesverrat folgte:

Um die deutsche Position in den Friedensverhandlungen mit den Alliierten zu schwächen, veröffentlichte Eisner – von ihm manipulierte – Geheimpapiere der vormaligen bayerischen Regierung. Damit sollte die deutsche ‚Kriegsschuld‘ bewiesen werden. Aber sogar ausländische Historiker wiesen die Eisner-Publikation zurück. Professor Edouard Dujardin von der Pariser Sorbonne urteilte: ‚Es ist eine der offenkundigsten und verbrecherischsten Fälschungen, welche die Geschichte kennt.‘ Zudem mochte Eisner der Forderung nach Freilassung kriegsgefangener Deutscher nicht beipflichten. Auf einer internationalen ‚Arbeiter- und Sozialistenkonferenz‘ in Bern erklärte Eisner Anfang Februar 1919 nochmals: ‚Ich bekenne die Schuld Deutschlands am Krieg und in der Kriegsführung.‘ Er fügte hinzu: ‚Wir wollen unsere Schuld sühnen, indem wir auf dem Wege zum Sozialismus vorwärtsschreiten‘.“1

Die namhaftesten Personen um Eisner waren die Juden Ernst Toller, Kommandeur einer von ihm rekrutierten Roten Armee und nach Eisners Tod dessen Nachfolger als Parteivorsitzender der USPD, der Schriftsteller Ernst Mühsam sowie der Journalist und kommunistische Anarchist Gustav Landauer. Dazu stellt der Historiker Werner Maser in seinem Band „Zwischen Kaiserreich und NS-Regime“ fest:

Eisner, der in Berlin geborene phantasiereiche Jude, Ernst Toller, ein aus Samotschin bei Bromberg stammender Schriftsteller jüdischer Abstammung, Erich Mühsam, der in Berlin zur Welt gekommene jüdische Schriftsteller, und der aus Karlsruhe stammende Journalist Gustav Landauer repräsentierten plötzlich die neue Ordnung. Nicht einer der in Bayern offiziell die Geschicke bestimmenden Politiker war Bayer, nicht einer von ihnen bürgte für bürgerliche Geisteshaltung. So nahm es nicht Wunder, daß in München überall sofort von einem Streich ‚ausländischer‘ Behomiens die Rede war.“

Ludwig Thoma (1864 – 1921), der wohl bekannteste Schriftsteller Bayerns (Jozef Filsers Briefwexel) ein Zeitgenosse und Artikelschreiber für den Miesbacher Anzeiger, karikierte verbal die Umstürzler weit deftiger:

Diese geborenen Kleiderhändler, die als maskierte Preußen eine besoffene Fastnachtsgaudi aufführen, wollen das Volk, dessen Helden in Flandern , vor Verdun, an der Somme, in den Karpaten, in Rumänien , in Serbien, in Italien unsterblichen Ruhm erwarben, als Deutsche zweiter Klasse behandeln.“2

Thoma war von 1918 bis zu seinem Tod 1921 mit der aus der jüdischen Sekt-Dynastie Feist-Belmont stammenden 16 Jahre jüngeren Maidi Liebermann liiert, der er sein Haus am Tegernsee und den größten Teil seines beträchtlichen Vermögens vermachte. Daraus geht hervor, daß Thoma nicht dem heute gezeichneten Klischee entsprach: Kritik an Juden = Antisemitismus = Haß auf Juden schlechthin.

Um sich ein Bild vom Charakter der jüdischen Usurpatoren zu machen, sei ein „lyrisches“ Werk des Schriftstellers und „Dichters“ Erich Mühsam präsentiert. Er schrieb es im Jahre 1923 in Niederschönenfeld, wo er, verurteilt als „treibendes Element“ der kriminellen Machenschaften, eine Festungshaft absitzen mußte, die ursprünglich auf 15 Jahre lautete, durch Amnestie aber nach 5 Jahren endete. Dieses Haßgedicht wurde übrigens am 2. 6. 1992 gegen 19:15 Uhr im „Deutschlandfunk“ von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform vorgetragen:

Strömt herbei, Besatzungsheere / schwarz und rot und braun und gelb,

daß das Deutschtum sich vermehre / von der Etsch bis an den Belt.

Schwarzweißrote Jungfernhemden / wehen stolz von jedem Dach,

grüßen euch, ihr dunklen Fremden / sei willkommen, schwarze Schmach!

Jungfern, lasset euch begatten / Beine breit, ihr Ehefrau’n,

und gebäret uns Mulatten / möglichst schokoladenbraun!

Schwarze, Rote, Braune, Gelbe / Negervolk aus aller Welt,

ziehet über Rhein und Elbe / kommt nach Niederschönenfeld!

Strömt herbei in dunkler Masse / und schießt los mit lautem Krach,

säubert die Germanenrasse / sei willkommen schwarze Schmach! „

Kurt Eisner und seine mosaischen Glaubensgenossen werden heute liebevoll als „Pazifisten“ gelobt, aber offenbar bewegte schon vor hundert Jahren deren gegen die weiße Rasse haßerfüllten Gehirne und Herzen das, was ihre kriminelle Parteigängerin Merkel heute umzusetzen trachtet.

Bei der bayerischen Landtagswahl am 12. Januar 1919 bekam die USPD mit lächerlichen 2,5 Prozent Stimmen die Quittung, doch neun Tage später, vor seinem Rücktritt als Ministerpräsident, wurde Eisner von dem 22 Jahre alten Infanterie-Leutnant Anton Graf von Arco auf Valley in der Promenadenstraße in der Innenstadt erschossen. Daß der Attentäter selber jüdischer Abstammung war (seine Mutter entstammte der Bankiersfamilie Oppenheim), wird heute gern verschwiegen, denn daß ein Jude nur von einem bösen Rechtsextremisten umgebracht werden kann, paßt besser in das antideutsch frisierte Geschichtsbild. 1920 wurde Graf von Arco zum Tode verurteilt, dann zu lebenslanger Festungshaft begnadigt und ein paar Jahre später, wie auch Erich Mühsam, aufgrund einer Amnestie entlassen. Wenn er der NSDAP trotz seiner jüdischen Mutter als „Held der Bewegung“ 3galt, dann beweist das nur, daß, wie schon das o. g. Beispiel Ludwig Thoma zeigt, auch die damaligen Machthaber unter den Juden zu differenzieren wußten. Und noch etwas stimmt nachdenklich: Die Urne des erschossenen Eisner, die auf dem Münchner Ostfriedhof beigesetzt worden war, wurde 1933 auf Anordnung der Nationalsozialisten auf den „Neuen Israelitischen Friedhof“ in München-Freimann umgebettet. Dadurch hatten sie gesitteter und ethischer gehandelt als die barbarischen Richter und Henker von Nürnberg im Oktober 1946, welche die Asche der von ihnen nach dem Inquisitionsprozeß ermordeten NS-Führung anonym in den in die Isar mündenden Conwentzbach schütten ließen.

Die relativ kurze Umsturz-Episode, besonders von der Ausrufung der bayerischen Räterepublik am 7. April bis zur Befreiung von dem roten Spuk durch Freikorps und Regierungstruppen am 2 Mai, war getränkt mit Gewalt und Blut. Das Attentat auf Eisner rächte Alois Lindner, Mitglied des roten Münchner Arbeiterrates, indem er von der Zuschauertribüne des Landtages die Volkspartei-Abgeordneten Osel und Jarreis erschoß und den SPD-Vorsitzenden Auer mit einem Lungenschuß schwer verletzte. Am 30. April wurden 10 Geiseln – darunter eine Frau – um Mitternacht im Garten des Luitpold-Gymnasium ermordet. Kommandant des Mordkommandos der Roten Armee war Rudolf Egelhofer.

Für die Sozialdemokraten hatten die Mitglieder und Anhänger der roten USPD nur Verachtung übrig gehabt, und die bayerische Sozi-Regierung unter dem Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann, die nach der Ermordung Eisners nach Bamberg hatte ausweichen müssen, konnte nur mit Hilfe der Freikorps in die bayerische Hauptstadt zurückkehren. Dennoch kriechen die Sozis, mit Absegnung der CSU, vor dem Synonym der USPD, Kurt Eisner, mittels Lobeshymnen und einem 2008 beschlossenen und 2011 der Öffentlichkeit übergebenem Denkmal posthum zu Kreuze. Über das Warum? kann man nur spekulieren. Etwa, weil er Deutschland gehaßt und Landes- und Hochverrat verübt hat? Oder weil er Jude war? Wahrscheinlich sowohl als auch.

1„Nation & Europa 10/2008

2Ludwig Thoma – Sämtliche Beiträge aus dem „Miesbacher Anzeiger“ 1920/21, München 1989, Piper-Verlag, S. 154

3Wikipedia

Von der Lügenpresse und ihren Strichjungen

Man könnte die Presse, vor allem die der BRD, in drei Arten teilen: die unabhängige, die zum Teil abhängige und die gleichgeschaltete. Die tatsächlich unabhängige, herausgegeben von den letzten Fähnlein der Unbeirrbaren, wird mit Rufmord und abhängiger Justiz verfolgt, verboten, ihre Herausgeber drangsaliert, und daher kann sie ihre Printmedien meist nur mit kleinen, bescheidenen Auflagen und sporadisch herausbringen. Die zum Teil abhängige Presse ist jene, wo sich der Herausgeber um die Wahrheit recht und schlecht bemüht. Sie grenzt sich von der gleichgeschalteten Presse klar ab und wird deshalb vom System, wo immer möglich, gehaßt und diskreditiert,. Ein kluger und geschickter Herausgeber kann sein Produkt sehr wohl zu einer auflagenstarken Zeitschrift machen. Das große Manko: wenn es um Juden geht, werden heikle Themen entweder verschwiegen oder der politischen Korrektheit mehr oder weniger geopfert. Die dritte Art, die völlig gleichgeschaltete Presse, ist das Sprachrohr des Systems und somit am einflußreichsten, daher ist Lüge, Verdrehung und Propagandamist ihre Pflicht. Das, was John Swinton, Leitartikler der New York Times schon vor mehr als hundert Jahren über die Presse sagte, trifft exakt auf die dritte Kathegorie, die gleichgeschaltete globale Presse im allgemeinen und die BRD-Lügenpresse im besonderen zu:

Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stände sofort auf der Straße und müßte sich nach einem anderen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen fürs tägliche Brot. Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse? Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen.Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

Wie bereits erwähnt, ist diese Analyse von Swinton schon über ein Jahrhundert alt. Ob er sich wohl hätte vorstellen konnte, daß das Niveau der Presse so tief sinken konnte, wie wir es heute erleben? Das Synonym des heutigen BRD-Pressewesens ist die BILD-Zeitung: philosemitisch und ethisch versumpft. Philosemitisch, weil jeder maßgebliche Journalist, bevor er eingestellt wird, seine Solidarität mit Israel und den Juden bekunden muß, was einem Eingeständnis für jüdische Hofberichterstattung bedeutet. Ethisch ist das Blatt unter jedem Niveau, weil Liebhaber von Schmutz, Schund und Schmuddel-Sex voll auf ihre Kosten kommen. Im übrigen machte Axel Springer, der 1983 als erster Deutscher den jüdischen Orden „Bewahrer Jerusalems“ erhielt, aus seiner absoluten Judenverehrung und -unterwerfung nie einen Hehl. Die Riesenpalette der gleichgeschalteten Tageszeitungen und Wochen- bzw. Monatsmagazine bemüht sich zwar, ihrer Berichterstattung einen seriösen Anstrich zu geben, womit sie aber nur den unkritischen und trägen Leser zu täuschen vermag. Irgendjemand charakterisierte z. B. das Magazin Der Spiegel treffend als die „Bild-Zeitung der Intelligenz“.

Doch bleiben wir bei der Bild-Zeitung. Das Aushängeschild dieses Schundblattes ist ein, wie oben genannter, „intellektueller Prostituierter“, gleichwohl hochdotierter Hampelmann, namens Franz Josef Wagner, dessen Kolumne „Post von F. J. Wagner“ den Schweine-Journalismus der BRD, generell aber die BRD per se verkörpert, denn was Wagner in Fäkaliensprache und verabscheuungswürdiger Gemeinheit hin schmiert, artikuliert auch die BRD-Polit-Elite – nur vornehmer; was Wagner verbal erbricht, gibt auch der Pressechef des Kanzleramtes von sich – nur etwas anders ausgedrückt. Ja, selbst die höchste „Autorität“ der BRD, nämlich der Bundespräsident in Person, scheint ein Freund von Fäkalien zu sein, denn er machte Werbung für Bild-Wagners „musikalisches“ Pendant „K.I.Z.“, jene sogenannte Rap-Gruppe, die in Chemnitz „gegen Rechts“ unter anderem grölte: Baby, ich fick in dein xxxloch / bis mein Herz in deinem Darm pocht / o mein Gott, ist das romantisch / ich spür‘ deine Bandscheibe, Baby, ich fxxx in dein Fett, bis du vor Geilheit in mein Bett pxxx.“ Der sich so gut situiert gebende Herr Steinmeier hat sich nie davon distanziert. Gossengesinnung im Staatsfrack bzw. außen hui, innen pfui.

Eine noch frische Kostprobe von F. J. Wagners zynischen Verdrehungen betraf den Mord an einem Köthener jungen Mann durch illegale Afghanen. Bekanntlich wurde das Opfer grundlos von diesen ausländischen Verbrechern brutal attackiert und schwer verletzt, was zu seinem Tode führte. Die gesamte Lügenpresse nahm die Täter quasi in Schutz und mißhandelten das Opfer im nachhinein mit Schlagzeilen wie dieser: „Opfer von Köthen starb nach Streit mit Herzversagen“. Egal ob ein schwaches Herz oder nicht, so führten dennoch die brutalen Schläge (in „Streit“ umgelogen) zu seinem Tode. F. J. Wagner schmierte in seiner Kolumne am 10. 9. 18: „Es ist nicht geklärt, wer Schuld hat am Tod des Jungen. Die Afghanen, die in verprügelten oder sein schwaches Herz (…) Köthen war eine nette Stadt. Flüchtlinge lebten hier. Niemand haßte sie. Mit den Nazis kam der Haß.“ Jetzt wissen wir’s, nicht mit ausländischen Verbrechern, über die das Füllhorn ausgeschüttet wird, und die zum Dank dafür Deutsche totschlagen „kam der Haß“, sondern „mit den Nazis“! In einem Rechtsstaat müßte sich eine solche zynische Schmierfeder entweder vor einem ordentlichen Gericht verantworten oder würde auf ihren Geisteszustand untersucht werden; hier, in dieser Pöbelherrschaft, bekam sie wegen ihrer Schweinereien bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die „Goldene Feder“! Nachfolgend ein ganz kleiner Rückblick auf einige seiner „moralischen“ Ergüsse, die in ihrer Kontinuität erst den richtigen Eindruck vermitteln, was einerseits uns die Glücksbringer nach dem Kriege zumuten, andererseits wir als „demokratische Presse“ hinnehmen sollen.

Am 20. 08. 2012 schrieb Wagner in seiner Kolumne: „Liebe Pussy-Riot-Mädchen, zwei Jahre verschwindet ihr jetzt ins Straflager zu Mörderinnen und Diebinnen. (…) Drei Mädchen werden jetzt weggesperrt. Sie waren in eine Kirche gerannt und hatten geschrien: ‚Mutter Gottes, heilige Jungfrau, vertreibe Putin. Scheiße, Gottesscheiße.‘ 51 Sekunden dauerte ihr Auftritt, zwei Jahre Straflager. Wachtürme, Wächter mit Gewehren, kratzige Gefängnisklamotten. Sechs Uhr morgens wecken. Leben in einem Raum mit 120 Doppelbetten. Ich hoffe, daß wir Euch nicht vergessen, Ihr tapferen, mutigen, tollen Frauen.“

Da ist also drei arbeitsscheuen jungen Frauen nichts besseres eingefallen, als in westlichen Diensten Millionen von gläubigen Russen zu beleidigen, nur um eine hirnrissige Schau gegen Putin abzuziehen. Die zwei Jahre Arbeitsdienst – sofern sie diese überhaupt absitzen mußten – werden ihnen gutgetan haben. Für ihren Bruder im Geiste am Schreibtisch der Bild-Zeitung sind diese irren „Gottesscheiße“-Brüllerinnen „tapfere, mutige, tolle Frauen“, gewissermaßen Märtyrerinnen.

Aber da war ein tatsächlicher Märtyrer namens Rudolf Heß. Der flog 1941 unter Einsatz seines Lebens als Friedensparlamentär nach England, um den von den Alliierten gewollten Weltkrieg doch noch zu verhindern, wurde deshalb von der Welt-Polit-Mafia im Nürnberger Schauprozeß zu Lebenslänglich verurteilt, fast ein halbes Jahrhundert in Einzelhaft gequält und schließlich 1987, als 93jähriger Greis im Spandauer Gefängnis ermordet. Er wurde in seinem Heimatort Wunsiedel begraben und 2011 – die Hintergründe sind kaum bekannt – exhumiert, eingeäschert und auf See bestattet. Da Rudolf Heß die Juden bekanntlich nicht mochte, durfte der verlogene Moralapostel F. J. Wagner seinem Gossen-Charakter freien Lauf lassen. Er schrieb am 22. Juli 2011:

Rudolf Heß, eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf dem Friedhof. Daß seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig. Ich bin glücklich, daß dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt. Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.“

Und das System ist glücklich, daß es solche Schweinejournalisten hat, denn bis dato verseucht F. J. Wagner die Presse. Wenngleich er auch einen typisch deutschen Namen trägt, so ist er doch von Deutschenhaß zerfressen. Man erinnert sich an die Brandkatastrophe vor zehn Jahren in Ludwigshafen, wo ein mit Türken bewohntes Haus aus bis heute ungeklärten Gründen in Brand geriet, wobei 4 türkische Frauen und 5 Kinder ums Leben kamen. Die Ermittlungsbehörden vermuteten schließlich, daß das Feuer durch Unachtsamkeit eines türkischen Bewohners ausgebrochen sei. Sehen wir mal, was Wagner daraus machte; er schrieb am 11. 02. 2008:

Liebe Trauernde von Ludwigshafen, 9 Särge, 5 kleine, 4 große, vor der ausgebrannten rußigen Ruine. Alle Trauerredner finden die richtigen Worte. Aber es ist, wie der Philosoph Laotse sagte: ‚Wo das Vertrauen fehlt, spricht der Verdacht.‘ Der Verdacht ist ein stechenderer böserer Geruch als der des Brandes, der aus den verkohlten Wänden des Hauses in der Danziger Straße kommt. Es ist der Geruch des Deutschen. Nichts ist bewiesen, aber trotzdem sind da Hitler und die Neonazis. Das Haus ist totenstill. Die Ermittler mit ihren Hunden finden nichts. Tausende trauern vor den 9 Särgen. Wir alle wünschen uns, daß ihr aufsteht, lacht, nachts die Sterne seht, glücklich seid. Was ich mir wünsche, ist, ein Deutscher zu sein, der im Jahr 3000 geboren wird. Ein Deutscher ohne Vorurteil.“

Auch ein Ereignis in Potsdam im Jahre 2006 lieferte dem Schmierfink Wagner Material zum Rufmord. Ein dort lebender Äthiopier namens Ermyas Mulugeta, wurde, weil stockbesoffene, mit 2,08 Promille Alkohol im Blut und randalierend, aus einem Bus geworfen und pöbelte auf der Straße zwei Deutsche an, die an ihm vorbeigingen. Er rief ihnen „Schweine“ bzw. „Schweine-Säue“ nach, laut „Welt“ auch „Schwule Schweine-Sau“. Nach Zeugenaussagen trat der 1,97 Meter große Schwarze einen der beiden Deutschen von hinten mit dem Fuß ins Gesäß. Der attackierte Deutsche wehrte sich mit einem einzigen Faustschlag, was den Angreifer so unglücklich zu Boden warf, daß er sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Der Bild-Zeitungsmann Wagner machte daraus am 20. 4. 2006 folgende Post:

Liebe Potsdamer, in Eurer schönen Stadt, in der Joop, Jauch und Platzeck leben und Friedrich der Große sein Sommerschloß baute, Sanssouci – ohne Sorge, geschah am frühen Ostersonntag dies: Ein in Äthiopien geborener deutscher Wissenschaftler, 37, wird von Unbekannten auf offener Straße in Potsdam ins Koma geprügelt. Der dunkelhäutige Deutsche spricht gerade auf die Mailbox seiner Frau eine Nachricht. Auf der Mailbox plötzlich fremde Stimmen: „Scheiß Nigger, blödes Schwein!“ Eine schöne Stadt wird grau. Sanssouci hat Sorgen. Die wunderschönen Gärten, die Villen mit Bootshäusern am Wasser fühlen sich seit diesem Ostermontag anders an. Das Böse lebt. Ich weiß nicht, wie man das Böse aus Potsdam vertreiben kann. Die einen meinen mit Flammenwerfern, die andern mit guten Worten. Ich neige nicht zum Vergeben und Verzeihen, ich neige zum Flammenwerfer.“

Die geistige Verwandtschaft Wagners unterstützte ihn; nur zwei seien genannt. Angela Merkel, gerade mal ein halbes Jahr als Bundeskanzlerin tätig und schon damals deutschfeindlich und an Realitätsverlust erkrankt, jammerte über „das scheußliche Verbrechen“, und der rote Generalbundesanwalt Kay Nehm zog die Sache an sich, weil er „eine Beeinträchtigung der inneren Sicherheit der BRD“ sah.

Natürlich gibt es auch Ausländer, die der Schmierfink gar nicht mag; es sind jene, die Israel zum Abschuß freigibt. Einer davon war der damalige iranische Präsident Achmadinedschad. Der glaubt nicht an den Holocaust, also wurde am 30. 8. 2006 der Kläffer Wagner auf ihn losgelassen:

Lieber Iran-Präsident, Sie haben den Präsidenten der USA zu einem Live-TV-Duell herausgefordert – übertragen von Sydney über Betlehem bis zum Time-Square, weltweit. Keine Bomben detonieren, kein Blut wird vergossen. Der Knall, den wir hören, sind die Worte. Sie Iran-Präsident haben die Chancen, der Quotenkönig des TV-Universums zu werden. Haben Sie langbeinige Showgirls von Al Qaida, selbstverständlich vermummt, in Ihrem TV-Duell? Wenn ich nicht wüßte, daß Sie den Staat Israel vernichten wollen und daß Sie alle Juden von der Landkarte löschen wollen, dann wären Sie für mich einfach ein Irrer, ein Wicht, ein Flohzirkus-Direktor, ein Mensch, der sich die Fingernägel nicht schneidet, eine ausgebrannte Glühbirne in einem Müllsack. Aber leider sind Sie der Präsident eines Staates, der die Atombombe bauen will. Deshalb kann ich nicht über Sie lachen.“

Aber nicht nur philosemitische Tagespolitik gibt dieser Primitivling von sich, sondern im gleichen Stil auch das blöde verlogene Vergangenheitsgeschwafel. Man erinnert sich, als die langjährige TV-Sprecherin Eva Herman aus der von Johannes B. Kerner moderierten Faselrunde hinausgeschmissen wurde, weil sie beim Thema Nationalsozialismus keinen wütenden Schreikrampf bekommen und nicht die üblichen Zoten über den nicht vorhandenen Hitler gemacht hatte. Ideal für Wagner, sich bei Charlotte Knobloch lieb Kind zu machen. Lassen wir uns von seinem Gejaule, vom 11. 10. 2007, erheitern:

Lieber Johannes B. Kerner, es muß schon viel passieren, wenn ich Gäste, die ich einlade, wieder vor die Tür setze. Eva Herman hätte ich nicht vor die Tür gesetzt. Was hat die dumme Kuh denn gemacht vor laufender Kamera? Zum Mord aufgerufen, obszöne Handlungen an sich oder an Ihnen vollzogen, der Kinderporno-Mafia das Wort geredet? Nein. Sie hat sich nur immer tiefer in den Sumpf hineingeplappert, in den sie sich verlaufen hat. Eva Herman ist ganz sicher keine Nazi-Hexe, die mit einem Besenstiel über Auschwitz reitet. Eva Herman ist, ich sagte es schon, eine dumme Kuh. Niemals würde ich mit Eva Herman über Faschismus, Bolschewismus reden. Über das Wetter würde ich mit ihr reden und wie sie ihr Haar blond färbt. Und warum mollig sexy ist und wie der Orgasmus der 48-jährigen Frau ist. Lieber Johannes B. Kerner, woran haben Sie gedacht, als Sie Eva Herman einluden? An Ihre Quote, Schlagzeilen? Das Monster Hitler – mit dem wir alle nicht fertig werden. Eva Herman, Johannes B. Kerner, die Kommentatoren von Welt, FAZ, SZ. Das Monster Hitler sprengt unsere Tafelrunde.“

In seinen gegen anständige Deutsche gerichteten Beschimpfungsorgien übertrumpft er spielend alles bisher Dagewesene. Wenn es um angebliche oder tatsächliche jüdische Opfer geht, windet er sich theatralisch in Weinkrämpfen, hingegen Deutsche, die der eigenen Opfer gedenken, sind für ihn „Arschlöcher“, „braunes Pack“, die er am liebsten mit einem Baseball-Schläger heimsuchen würde. Zur Erinnerung: Im Januar 2005 wollte der sächsische Landtag der Opfer des Nationalsozialismus, vor allem der jüdischen, gedenken. Die NPD-Fraktion stellte den Antrag, daß auch der deutschen Opfer alliierter Willkür gedacht werde. Die antideutschen Rassisten des sächsischen Landtages, sprich: alle Parteien außer der NPD, lehnten dies ab. Daraufhin verließ die NPD-Fraktion selbstverständlich den Plenarsaal. Was der Schweinejournalist Wagner davon hielt, tat er in seiner Kolumne vom 26. 1. 2005 kund:

Braunes Dresdner Abgeordneten-Pack, am liebsten hätte ich Euch mit einem Baseball-Schläger bei der nächsten Fraktionssitzung besucht – als Ihr den Plenarsaal bei der Schweigeminute zum Gedenken an die NS-Opfer verlassen habt. Gott sei Dank besitze ich keinen Baseball-Schläger. Als mein Zorn verrauchte, dachte ich, daß es lehrreich ist, Euch Arschlöcher zu haben. Wenn es Euch nämlich nicht gäbe, würden wir vergessen, daß es Dumpfheit und Blindheit in unserem Land gibt. Wenn ich in Eure Gesichter sehe, dann sehe ich in die Vergangenheit. Ihr seid ein lebender Geschichtsbericht für Menschen, die ein Gehirn haben wie Eintagsfliegen. Das wichtige an Euch ist, daß man das Verachten lernen kann.“

Immer wieder zeigt sich der geistige Gleichklang Wagners mit der BRD-Elite, allen voran der Merkel. Auch wenn Merkel sich bemüht, im Gegensatz zu Wagner, ihren Müll im Gehirn nicht zotenhaft zu erbrechen, so bleibt es dennoch Müll; z. B. folgendes Zitat, verlautet auf dem CDU-Parteitag am 1. 12. 2003: „Weil wir den Holocaust als Singularität anerkannt haben, können wir heute sagen: Wir sind frei, wir sind vereint, wir sind souverän.“

Als stets zeitgemäß und modern, muß Franz Josef natürlich auch die Homosexualität als non plus ultra rühmen, wobei ihm der homosexuelle Guido Westerwelle die willkommene Gelegenheit bot, sein schwachsinniges Geschreibsel am 22. 6. 2004 an den Mann zu bringen:

Lieber Guido Westerwelle, Kino-Deutschland jubelt über eine schwule Weltraum-Komödie – und Sie zeigen sich zum ersten Mal mit dem Mann, den sie lieben. Nicht, daß die Tunten im Weltraum mit ihren Uchs und Hachs etwas mit Ihnen und Ihrem Freund Michael zu tun haben – ganz allgemein: Schwule sind in. Mich freut das. Ich lebe gerne mit meinem schwulen Bürgermeister Wowereit in Berlin, er hat eine ganz eigentümliche Mentalität, nämlich eine fröhliche, in unsere Stadt gebracht – empfehlenswert übrigens für den DFB. Dieser düsteren Männerwelt wünsche ich dringend den schwulen Wind. Dieser Wind hat eine Art Zauber, eine Lebenskraft. Die Geschichte der Schwulen ist eine erfolgreiche Geschichte. Als ich ein Junge war, war schwul ein Schimpfwort. In meiner Klasse waren zwei Schwule. Wir fielen über sie her, wie ein Wolfsrudel über den kranken Wolf. Das war vor 40 Jahren. Alle Grausamkeit kommt aus Unwissenheit und Furcht. Es ist vergleichbar mit dem Horror einer Frau vor Spinnen. Die Geschichte der Schwulen könnte ein Rezept für Deutschland sein – ein Rezept für ein leichteres, witzigeres, elegantes Deutschland.“

Im April 2006 wurde vom NDR ein Fernsehporträt über Wagner gesendet, über das die Passauer Neue Presse vom 21. 4. 2006 berichtete. Dabei werden psychische Aspekte über den Mann bekannt, die einen guten Psychiater interessieren dürften. So soll er gesagt haben: „Der Unterschied zwischen Goethe und mir ist, daß Goethe zwar jeden Tag schrieb, aber nicht jeden Tag veröffentlichte.“ Oder: „Ich glaube, daß man nicht rauchen sollte, wenn man betet. Mit einem Glas Wein, das geht schon.“ Vielleicht liegt die Lösung in folgendem Hinweis des Zeitungsartikels: „Die berufliche Selbstgerechtigkeit paart sich bei Wagner privat mit einer notorischen Sehnsucht nach der Traumfrau, auf die er wartet, wenn er wieder mal im Berliner Paris Cafe sitzt – mit dem Blick zum Eingang.“

Wie auch immer, die gleichgeschaltete demokratische Lügenpresse lebt von der Journaille. Doch immer mehr Menschen erkennen diesen ekelerregenden Sumpf und wenden sich angewidert ab. Der Leserschwund spricht Bände. Da können auch geschulte Strichjungen nichts mehr retten.

Die ewigen Fälscher

Das Werkzeug der Fälscher ist die Propagandalüge, die in einem Gedicht eingesteht: „Ich habe hunderttausend Züge, von denen jeder euch gefällt, ich bin die Propagandalüge, die wahre Herrin dieser Welt.“ Eine ihrer Varianten ist die Täuschung mit der Schere, deren sich das Lügenblatt „FAZ“ kürzlich bediente, entlarvt von Vera Lengsfeld und veröffentlicht von dem tatsächlich unabhängigen Monatsheft „UN“ (Unabhängige Nachrichten, http://www.un-nachrichten.de), September 2018.

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Diese Art der arglistigen Täuschung hat allerdings Tradition; die niederträchtigste kommt in nachfolgendem Foto zum Ausdruck.

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Dieses Bild hat der jüdische Deutschenhasser Daniel Goldhagen seinem Buch „Hitlers willige Vollstrecker“, Seite 476, als Fälschung eingefügt, es zeige „einen deutschen Soldaten, der eine jüdische Mutter mit Kind tötet“ („a German soldier killing a Jewish mother and Child“). Tatsächlich zeigt das Bild etwas ganz anderes, denn es wurde, wie Eingangs das Foto der FAZ, mit der Schere bearbeitet und so zur Fälschung manipuliert. Und so sieht das ganze Foto aus:

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Dazu schreibt Schwedens zweitgrößte Tageszeitung Svenska Dagbladet vom 10. November 1996 unter der Überschrift „Med saxen vom vapem“ („Mit der Schere als Waffe“): „Sieht man das ganze Bild, spielt sich eine ganz andere Szene ab. Rechts im Bild sieht man drei Männer, die Schutz hinter etwas, was wie ein überdecktes landwirtschaftliches Gerät aussieht, suchen. Offenbar suchen sie Schutz vor einem Schußwechsel, oder einer anderen Gefahr, die rechts außerhalb des Bildes kommt. Der deutsche Soldat zielt nicht auf die Frau, sondern auf diese Gefahr. Die Frau mit dem Kind läuft nach vorn, um Schutz gemeinsam mit den Männern hinter diesem Gerät zu suchen.“ Darüber hinaus schrieb der renommierte Fotoexperte Prof. Dr. Croy: „Der schießende Soldat sieht nicht wie ein deutscher Soldat aus. Aus der Haltung des Gewehrs kann entnommen werden, daß der Soldat links an der Frau vorbeischießt. Mit der Licht und Schattenbildung scheint etwas nicht in Ordnung zu sein. Das Bild ist auch nicht frei von Retusche.“ (Quelle: „Die Wahrheit über die Wehrmacht“, FAZ-Verlag, München 2000, ISBN 3-924309-40-X).

Das hinderte aber weder die Verantwortlichen von Jad Waschem noch die der Bundeswehr daran, mittels dieser Fälschung weiterhin antideutsche Hetze zu betreiben. So schreibt die Nationalzeitung vom 19. 4. 2002: „Viel Medienaufmerksamkeit wird Bundeswehrbesuchen in der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Jad Waschem zuteil. Seit 1999 schickt Scharping [Rudolf Scharping, damals Verteidigungsminister, d. V.] ‚regelmäßig‘ Offiziersanwärter in den nahöstlichen jüdischen Staat. Sie machen nach Einstimmung in der Gedenkstätte Übungen der israelischen Streitkräfte in der Negev-Wüste mit.(…) In der Faksimile sieht man, wie Bundeswehrsoldaten in Jad Waschem über ‚Verbrechen der Wehrmacht‘ unterrichtet werden.“

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Man kann davon ausgehen, daß dieser Offizier vor der Bildfälschung nicht die Wahrheit sagte, sondern die Goldhagen-Lügen auftischte, denn dieses Bild wurde bzw. wird im Jad Waschem gewiß nicht gezeigt, um jüdische Verleumdungen aufzudecken. Man fragt sich, mit wieviel Knechtssinn muß ein Offizier geschlagen sein, um die ihm anvertrauten Offiziersanwärter mit einer Lüge gegen die Väter-Generation zu vergiften. Es ist erschütternd und wohl einmalig auf der Welt. Kaum ein Foto veranschaulicht den Tiefstpunkt sittlicher Niedertracht so sehr wie das nachfolgende („National-Zeitung“ vom 19. April 2002): Das BRD-System sendet deutsche Soldaten nach Israel, Offiziersanwärter, die vielleicht von Geschichte wenig Ahnung haben, um sie dort mit antideutschen Greuellügen zu infiltrieren und gegen das eigene Volk in Stellung zu bringen. So sieht „Vergangenheitsbewältigung“ aus. Und wenn Systemlinge, bis hinauf zum Bundespräsidenten, den Revisionismus fürchten wie der Teufel das Weihwasser, dann ist es nichts anderes als ihre panische Angst vor der Wahrheit.

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Damals, im November 2002, machte der Verfasser aus gegebenem Anlaß den Sicherheits-beauftragten der Luftwaffenwerft in Landsberg auf die Schande aufmerksam, mit dem Ergebnis, daß nicht etwa gegen die Verantwortlichen mittels bestehender Gesetze wegen Greuelpropaganda ermittelt, sondern gegen den Verfasser ein Ermittlungsverfahren „wegen Störpropaganda gegen die Bundeswehr“ eingeleitet wurde. Letzteres wurde ein Jahr später von der Staatsanwaltschaft Augsburg zwar eingestellt (Az: 101 Js 103038/03), doch die Schande an dem verachtenswerten Lügensystem bleibt haften.

Nach diesem Ausflug ins Reich der Bundeswehr-Lüge kehren wir zur FAZ-Lüge zurück. Wer dieses Blatt näher kennenlernen will, der lese das Buch „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte. Nach der Lektüre wird man verstehen, wenn es auf der Rückseite des Klappdeckels heißt: „Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, daß er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet hat.“ Ob im Kleinen oder im Großen, ob nur ein Teil oder das ganze deutsche Volk diffamiert werden soll – die ewigen Fälscher der Weltgeschichte sind unablässig am Werk. Zeigen wir ihr wahres Gesicht auf! Denn nur die Wahrheit kann uns frei machen, während die Erfahrung klar gezeigt hat, daß uns die Lüge unrettbar in den Abgrund reißt.

Merkel-Mob in Chemnitz

Die längst überfälligen Proteste in Chemnitz gegen den vom BRD-Regime eingeführten mordenden und vergewaltigenden ausländischen Abschaum wurden gleichzeitig zum Fanal gegen den Merkel-Mob. Es ist kein Geheimnis mehr, daß die angeblichen Hetzjagden gegen Ausländer sowie der Hitlergruß erstunken und erlogen bzw. von agents provocateurs des Merkel-Mobs inszeniert und von der abscheulichen BRD-Lügenpresse verbreitet wurden. Neben den wenigen noch deutsch verbliebenen und vom System verfolgten inländischen Medien, weisen nur noch ausländische Medien auf den BRD-Schweinejournalismus hin. So schrieb die „Schweizer Morgenpost“ vom 31. 8. 2018:

Vielleicht gehört der ausgestreckte Arm einem Journalisten des Nachrichtenmagazins ‚Der Spiegel‘, oder die rechte Parole kam aus dem Mund einer FAZ-Redakteurin und die Hausfotographen waren mit vor Ort? Große deutsche Medienkonzerne waren erwiesenermaßen schon in den 70er und 80er Jahren daran beteiligt, um durch gestellte Fotos mit diesen ‚Schauspielern‘, die sie selbst gegen Bezahlung auf Demos schickten, die öffentliche Meinung zu manipulieren.“

Sogar der sächsische Ministerpräsident und weitere namhafte Personen kamen nicht umhin, einzugestehen, daß es in Chemnitz bei der Demonstration „keine Hetzjagden, keinen Mob und kein Pogrom“ gab. Und dennoch, der Merkel-Mob verteidigt seine Lügen mit Zähnen und Klauen und lügt selbst dann weiter, wenn die Lüge längst entlarvt ist. Seine Meisterin, die Landesverräterin Merkel, macht es ihrer Brut vor; so verunglimpfte sie die vom Recht geschützte Versammlung als „Zusammenrottung“, und auf die Verleumdungen angesprochen, sagte sie: „Meine Reaktion ist, daß wir dort Bilder gesehen haben, die sehr klar Haß und damit auch Verfolgung von unschuldigen Menschen deutlich gemacht haben. Vor denen muß man sich distanzieren. Das hat Herr Seibert [ihr Papagei im Kanzleramt d. V.] auch gemacht, das tue ich, das habe ich auch schon getan.“

Werfen wir einen Blick auf die tatsächlichen Volksverhetzer in Chemnitz, jene, die aus ihrem krankhaften Deutschenhaß oder aber aus Blindheit oder schlicht um des Mammon willen ihr Volk, ihr Land, die Wahrheit verraten und jeden Anstand verloren haben.

Da sind vor allem die grölenden Gossen-Gruppen wie „Tote Hosen“, „K.I.Z.“ und „Feine Sahne Fischfilet“, die sich zusammengefunden, nein, zusammengerottet(!) hatten, um gegen jene zu hetzen, die gegen die Messer-Mörder protestiert hatten, was einer Solidaritätsbekundung mit den ausländischen Verbrechern gleichkommt. Wenn man sich das Vokabular ansieht, das diese üblen Typen in Chemnitz und schon vorher von sich gegeben haben, und man sich vergegenwärtigt, daß zehntausende von Dumpfbacken diesen zujubelten, dann erkennt man, wie krank und verfault ein Teil dieses unseres Volkes bereits ist. Eine Kostprobe von

„Feine Sahne Fischfilet“:

Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck.

Wir stellen unsern eignen Trupp zusammen

Und schicken den Mob dann auf euch rauf

Die Bullenhelme – sie sollen fliegen

Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein

Und danach schicken wir euch nach Bayern

Denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“

Punk heißt gegen ’s Vaterland, das ist doch allen klar

Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!

Heute wird geteilt, was das Zeug hält,

Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck!

Gib mir ein ‚like‘ gegen Deutschland,

Günther ist Scheiße, Günther ist Dreck.“

Auch das grölende Kontingent namens „K.I.Z.“, scheint einer psychiatrischen Klinik entlaufen zu sein, anders ist der verbale Kot, der aus ihren Kehlen quoll, nicht zu erklären:

Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse

Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt

Ich fick sie grün und blau, wie mein kunterbuntes Haus

Nicht alles, was man oben reinsteckt, kommt unten wieder raus,

Tret so lang auf dein Kopf, bis vier und drei acht machen.

Die Mißgeburt vom Jugendamt wird sich eine Kugel fangen.

In der Schule hatt ich eine eins im Tiere quäl’n.

Nach meinem Uppercut kannst du dein Arsch ohne Spiegel sehn.

Ich hoff, daß ihr bald alle abhaut in die Staaten,

Zum Geburtstag wünsch ich mir, daß ihr aufhört zu atmen.“

Für dieses Grunzen im „Kampf gegen Rechts“ gab es vom Merkel-Mob frenetischen Beifall. Und wer abwesend war und sich nicht an Ort und Stelle mitsuhlen konnte, der mußte, wie oben angedeutet, seine Solidarität aus der Ferne erklären, per „Twitter“ und dergleichen, denn Distanzierung vom Merkel-Mob würde einen Ausschluß aus dem verkommenen System bedeuten, verbunden mit gesellschaftlicher Ächtung, finanziellem Verlust oder gar existenzieller Ruin. Einige Beispiele davon sind höchst aufschlußreich.

Da ist eine simple aber karrierebewußte Schlagersängerin namens Helene Fischer, die weiß, daß man auch mit einem seichten und anspruchslosem Gesang viel Geld verdienen kann. Und weil sie keinen Hörer irgendeiner politischen Richtung verärgern wollte, äußerte sie sich früher vernünftig: „Ich äußere mich nicht oft zu politischen Dingen, gebe nie politische Statements, denn meine Sprache ist die Musik.“ Die junge Dame mußte allerdings die Erfahrung machen, daß linkes Gesindel keine andere Meinung gelten läßt und jeder sich ihm dienstbar zu machen habe. So hatte der Jauler Udo Lindenberg schon vor zwei Jahren in der „Rheinischen Post“ gedrängt, er fände es gut, „wenn von Helene Fischer auch mal ein Statement käme gegen Rechtspopulismus.“ Und vor einem Jahr kaute ihr der TV-Entertainer Klaas Heufer-Umlauf in einem „Spiegel“-Interview sogar vor, was die Schlagersängerin (damals zur Migrantenfrage) zu sagen habe: „Helene Fischer müßte doch nur einmal sagen: ‚Hierher kommen Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Laßt uns denen helfen. Meine Empfehlung. Ihre Helene Fischer.‘ Sie muß keine ewig langen Facebook-Posts schreiben. Ein Satz vor einem Konzert würde reichen. Die Leute würden ihr zuhören.“ Jetzt, nachdem sie bezüglich der Ereignisse in Chemnitz wieder einmal unter Druck gesetzt wurde, kapitulierte sie und leierte auf der Bühne folgsam das bekannte Sprüchlein ab: „Erhebt gemeinsam mit mir die Stimmen: gegen Gewalt, gegen Fremdenfeindlichkeit.“

Eine außerordentlich gewichtige Aufgabe bei dem Plan, Deutschland sturmreif zu schießen und schließlich abzuschaffen, fällt dem Fußball zu, die Ereignisse in Chemnitz boten dazu Gelegenheit. Einer der Hauptakteure, Manuel Neuer, Torwart und Kapitän der bunten Nationalmannschaft, gibt sich dazu her. Auf die Frage, wie er zu der Aktion gegen Rechts (gemeint sind die Fäkalien-Gröler) in Chemnitz stehe, antwortete er mustergültig: „Ich finde das Konzert in Chemnitz eine gute Sache und finde es gut, daß viele Menschen daran teilgenommen haben.“ Auch daß sich der Chemnitzer FC klar „gegen Rassismus positioniert“ habe, sei „positiv“. Und dann brach er eine Lanze für die Umvolkung, wobei er das vom System verwendete verfälschende Wort „Integration“ verwendete: „Die Nationalmannschaft stand immer dafür, eine gesunde Integration zu leben.“ Wie? Sogar eine gesunde Integration? Donnerwetter! Nach des bunten Fußballers Überzeugung, wäre die DFB-Elf ohne ausländische Spieler ein Nichts, denn sie sei „in ihrer Spielkultur abhängig von Spielern mit Migrationshintergrund“; man habe den deutschen Fußball „zusammen entwickelt“. Er sei dankbar, „daß wir eine gesunde Mischung haben.“ Dem Bürschchen ist offenbar entgangen, daß echte deutsche Fußballer keine „gesunde Mischung“ brauchten, um 1954 Weltmeister zu werden und selbstbewußt genug waren, um sich vom Zentralrat der Juden und seinen dienstbaren Geistern nicht als traurige Schultkult-Gestalten für Auschwitz mißbrauchen zu lassen. Übrigens, die auf dem Foto dokumentierte Büßer-Zeremonie wurde von Dieter Graumann, dem damaligen Zentralratspräsidenten der Juden, angeordnet.

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dpa vom 2. 06. 2012

Doch nicht nur profane Personen und Institutionen setzen sich für die Abschaffung Deutschlands ein, sondern auch Anhänger der Schönen Künste, wie zum Beispiel Die Theater Chemnitz, deren Generalintendant, Dr. Christoph Dittrich, besonders rührig ist. Nicht etwa zum Protest wegen des grausamen Messermordes von Ausländern hat sich eine Initiative in Chemnitz zusammen-geschlossen, sondern vielmehr, um gegen den längst überfälligen Protest der Patrioten „ein Zeichen“ zu setzen, „damit aus bunt nicht braun wird!“ Können Menschen noch närrischer und absurder auf Merkels – im wahrsten Sinne des Wortes – mörderische Politik reagieren? Wohl kaum. Das Narrenschiff, wie es der Barde Reinhard May treffend besingt, ist in voller Fahrt. Diese Initiative, unter dem Motto „Chemnitz ist weder grau noch braun“, wird geleitet von der Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. Die Dame faselte dümmlich und die Fakten verdrehend von „Selbstjustiz“ der patriotischen Kundgebungsteilnehmer, die der „Rechtsstaat“ (sie meinte das kriminelle BRD-System) nicht hinnehmen könne. Es handelt sich bei dieser Schwätzerin übrigens um die gleiche Person, die 2002 einen behinderten Rollstuhlfahrer in einer Fußgängerzone(!) totgefahren hatte. Und der Generalintendant Dr. Dittrich verkündete stolz, daß die Theater Chemnitz unter dem Titel „Gemeinsam stärker – Kultur für Offenheit und Vielfalt“ die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven aufführen werden; damit wolle man, na, was denn wohl? Natürlich: „ein Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit, Hetze und Gewalt“. Warum gerade die 9. Sinfonie? Aus dem gleichen Grunde, warum die Roßtäuscher sie zur Europa-Hymne gemacht haben! Die in dieses Werk von Friedrich von Schiller eingebaute „Ode an die Freude“ soll die Menschen in die Irre leiten. In der ersten Strophe heißt es u. a.: „Deine Zauber bindet wieder, was die Mode streng geteilt, alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt.“ Hier werden die idealistischen Worte Schillers arglistig mit dem Vernichtungs-Ideal des Coudenhove-Kalergi-Planes gleichgesetzt, nämlich letztendlich alle Menschen in Europa „brüderlich“ zu vermischen, um die beabsichtigte „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“1 zu erzeugen und unter der „geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum“2, zu lenken. Ob die Interpreten Beethovens und Schillers unsere unsterblichen Meister wissentlich für ihre niedrige Ideologie mißbrauchen oder sie gar nicht verstanden haben, ist unerheblich. Allerdings, wenn die AfD schon kriminalisiert wird, nur weil sie gegen ausländische Mörder demonstriert, dann stellt sich auch die Frage, in welch geistigem Sumpf jene Symphoniker waten, die in ihrer Fraktion „gegen Rechts“ sich in Gesellschaft mit den Deutschland-ist-Dreck-“Künstlern“ befinden – ohne sich von diesen zu distanzieren.

Merkels wertvollstes Truppenkontingent im Vernichtungskampf gegen Deutschland sind bekanntlich die gleichgeschalteten Medien, im südost-deutschen Raum die „Passauer Neue Presse“. Ihre Wühlarbeit im Fall Chemnitz ist symptomatisch für die Lügenpresse. So schrieb der Chefredakteur in der Rubrik „Standpunkt“, in der Ausgabe vom 3. September 2018:

Eine Bluttat, welche auch immer, rechtfertigt nicht im geringsten, daß ein Mob Menschen anderer Hautfarbe durch die Straßen jagt, daß durch Rechtsextreme aufgehetzte Zusammenrottungen die tragische[??? d. V.] Bluttat mißbrauchen, um das Dritte Reich zu glorifizieren und den Islam zu dämonisieren…“. Ob der journalistische Verdrehungskünstler aus seiner Hetze „gegen Rechts“ wohl die richtige Lehre zöge, wenn ihm einer seiner geistigen Mitkämpfer eine „Messerklinge in die Journalistenfresse rammen“ würde? Kaum anzunehmen, denn induziertes Irresein schaltet logisches Denken irreparabel aus. Das zeigte sich auch, als 3 Tage nach dieser Chefredakteurs-Hetze das PNP-Blatt das Dementi des sächsischen Ministerpräsidenten bringen mußte: „Keine Hetzjagd in Chemnitz“, wenngleich auch in einem klitzekleinen Artikelchen. Entschuldigte sich der Chefhetzer? Nein, er schob einen untergebenen Journalisten vor, der, wie könnte es anders sein, in einem Kommentar dem ministerpräsidialen Dementi trotzig und ziemlich hilflos jammerte: „Kein Mob und keine Hetzjagden? [man beachte: der Schreiberling machte aus einer nicht stattgefundenen Hetzjagd gleich mehrere! d. V.] Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer will nichts wissen von einer aufgewiegelten Volksmenge in Chemnitz und bestreitet auch, daß dort Menschen verfolgt worden sind, um ihre Gesundheit und ihr Leben fürchten mußten. Der CDU-Politiker macht es sich mit seiner Medienschelte zu einfach.“ Na, wenn das kein Argument ist, was die PNP-Hetze berechtigt…

Lassen wir die Geschehnisse in Chemnitz Revue passieren: der abscheuliche Mord durch ausländische Täter, der Protest durch Patrioten und die unter jeder Kritik stehende Reaktion des Merkel-Mobs – dann erkennen wir den durch das BRD-System betriebenen kulturellen und moralischen Niedergang in seiner ganzen Tragweite. Da werden seit jeher Patrioten von der vom BRD-System finanzierten kriminellen Antifa gejagt und an Leib und Leben bedroht, selbst in ihrem Heim oder im Auto sind sie nicht mehr sicher – und das System schweigt oder klatscht Beifall; da machte Jahr für Jahr der BRD-Mob in den Straßen Dresdens Jagd auf Einheimische, nur weil diese der 300000 ermordeten Menschen gedenken wollten – und das System jubelte und hetzt weiter; da legte linker Mob Hamburger Straßenzüge in Schutt und Asche, jagte, attackierte und verletzte anständige Menschen und Polizisten – und das System spielt ein wenig Betroffenheit und geht zur Tagesordnung über; da wurden deutsche Frauen in Massen von Nafris gejagt und vergewaltigt – und eine Systemlingsfrau namens Reker gibt ihnen den zynischen Rat, sich eine Armlänge auf Distanz zu halten; da vergeht kaum mehr ein Tag, wo Deutsche von ausländischem, vom Merkel-Mob hereingejubeltem Geschmeiß gejagt und mit Lastwagen, Messer oder Axt massakriert werden – und das System wiegelt ab und faselt von “Einzelfällen“, „Flüchtlingstrauma“, von „psychischen Problemen“ etc.; da werden einheimische Schulkinder von ausländischen auf dem Schulhof gepeinigt und auf dem Schulweg gejagt – und kaum wagen Lehrer oder Systemlinge diese Skandale anzuprangern. Kurzum, was immer ausländische Verbrecher Deutschen auch antun – im Kanzleramt, in den Parteibüros und in den Redaktionsstuben wird beschönigt, verharmlost, umgelogen. Aber wehe, die Opfer – und das sind außer den Abgeschlachteten letztendlich alle Deutschen – protestieren wütend aber friedlich, so wie in Chemnitz! Dann genügt ein Video, auf dem, sei es echt oder nicht, keine „Jagd auf Ausländer“ zu sehen ist, auf keinen Fall das, was man sinngemäß unter einer Jagd auf Menschen versteht, und schon heult der Merkel-Mob wie ein getretener Hund auf und macht eine Staatsaffäre daraus. Den Mord von Ausländern vergeben Gutmenschen, den wütenden Blick eines protestierenden Deutschen nicht. Antideutscher Rassismus in Reinkultur.

Die BRD eine Bananenrepublik? Nein, es ist die Ochlokratie des deutschhassenden Merkel-Mobs.

1„Adel“, R. N. Coudenhove-Kalergi, Leipzig 1922, S. 17

2Ebenda S. 26

Rudolf Heß – zu seinem 31-jährigen Todestag

Am 17. August 2018 jährte sich der Todestag von Rudolf Heß zum 31. Mal; für Gutmenschen wieder ein Grund, auf die Straße zu gehen und ihren krankhaften Haß und ihre Unmenschlichkeit auszuschwitzen. Doch davon später; vorerst der Bericht über das Lebens und die Ermordung eines deutschen Helden.

Am 10. Mai 1941 flog Rudolf Heß, Stellvertreter des Führers Adolf Hitler, in einem Messerschmitt-Jagdflugzeug von Augsburg nach Schottland und sprang mit einem Fallschirm in der Nähe von Glasgow ab. Es war die Absicht der deutschen Reichsführung, Großbritannien doch noch zum Frieden zu bewegen. Völkerrechtswidrig wurde der Parlamentär von den Briten um Churchill, die um keinen Preis den von ihnen erklärten Krieg beenden wollten, und die durch ihre Blindheit aus einem europäischen Krieg erst den Weltkrieg verursachten, gefangengesetzt. „Hitler wartete zwei Tage mit einer Stellungnahme. Als klar war, daß London mit Heß als Parlamentär nicht verhandeln wollte, ließ er ihn für geisteskrank erklären, wozu ihm Heß in einem letzten Brief für den Fall des Scheiterns seines Vorhabens selbst geraten hatte.“ * Nach Kriegsende wurde er mit zwei Dutzend der deutschen Elite im Nürnberger Lügentribunal zur Schau gestellt. Zwölf davon wurden bekanntlich ermordet, Heß zu Lebenslänglich verurteilt. Sein Verteidiger war Dr. Alfred Seidl. der spätere bayrische Innenminister und Fraktionsvorsitzender der CSU. (Unvorstellbar, irgend ein trauriger Pinsel aus dem Kabinett der heutigen CSU verteidigt einen „Nazi“ vor den Besatzern). Gemeinsam mit sieben weiteren Deutschen, die zu Gefängnisstrafen von 10 Jahren bis Lebenslänglich verurteilt worden waren, saß er im Spandauer Gefängnis, und als Speer und von Schirach 1966 entlassen wurden, war er in dem 600-Zellen-Bau der einzige Gefangene, von hundert Soldaten der sich abwechselnden Siegermächten bewacht. 46 Jahre insgesamt lebte er unter grausamen Schikanen in Einzelhaft – bis zu seinem gewaltsamen Tod. Die Einsicht des britischen Hauptanklägers in Nürnberg, Sir Hartley Shawcross, kam für ganz Europa zu spät:

Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Nach den Prinzipien der Balance of Power haben wir, angespornt durch die Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers zum Frieden nicht geantwortet.“ 1

Diese von Shawcross 1985 geoffenbarte, nicht wiedergutzumachende Schande der Hasardeure Großbritanniens sowie die kurze Zeit später in den Nachrichten verbreitete Neuigkeit, Gorbatschow sei bereit, Heß zu entlassen, war der Grund für den Beschluß seiner Ermordung. Denn von ihrem entlassenen greisen Opfer ihr Lügengebäude von den wahren zum Krieg geführten Ursachen zum Einsturz bringen zu lassen, dieser Schmach wollte sich England nicht aussetzen. Deshalb mußte Heß sterben. Sein Krankenpfleger, der Tunesier Abdallah Melaouhi, sagte in einem Interview, sein greiser Pflegling habe, nachdem Melaouhi ihm von der sensationellen Nachricht seiner bevorstehenden Entlassung berichtete, geantwortet: „Das ist mein Todesurteil.“ 2

Was mußte der einsame Gefangene 46 lange Jahre zusätzlich an Schikanen ertragen! Er war der Häftling Nr. 7 und durfte nur mit „Nr. 7“, nicht aber mit seinem Namen angeredet werden. Weder seine Familienangehörigen bei ihren äußerst spärlichen und zeitlich sehr begrenzten Besuchen, noch sein Krankenpfleger durften ihm die Hand geben; über die Zeit des Nationalsozialismus oder über politische Fragen durfte nicht gesprochen werden. Sein Sohn Wolf Rüdiger wollte mit ihm über das Buch „Mein Vater Rudolf Heß“ sprechen, daß er zu seines Vaters Geburtstag herausbrachte, es wurde ihm verwehrt. Wegen der Auflagen war es ihm nicht einmal vergönnt, zu seinem 90. Geburtstag seine drei kleinen Enkelkinder zu sehen. Aus den drei westdeutschen Zeitungen und einer aus Ostberlin, die er lesen durfte, wurde alles herausgeschnitten, was seinen Fall betraf. Wann es sein körperlicher Zustand erlaubte, ging er zu den dafür bestimmten Zeiten in den Hof und „marschierte die abgemessenen 215 Schritt in der einen Richtung, dann in die andere Richtung zurück, um irgendwann ein paar Vögel zu füttern, die schon auf ihn warteten, und danach wieder ins Gefängnis zurückzukehren, wo er beim Eintreffen leibesvisitiert wurde.“ 3

Der Krankenpfleger Melaouhi beschreibt in seinem Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen“ detailliert die Ermordung von Rudolf Heß. Melaouhi besorgte nach dem Mittagessen jenes schrecklichen Tages in einem Spandauer Kaufhaus für den Gefangenen einen Topf, um danach in seine keine 30 Meter vom Haupttor entfernte Wohnung zu gehen, wo er ein wenig der Ruhe pflegte. „Gegen 14:00 Uhr klingelte das Telefon. Ich nahm den Hörer ab und hörte am anderen Ende den französischen Tageschefwächter Jean-Pierre Audoin mit sich vor Aufregung überschlagender Stimme: ‚Komm, komm, verdammt nochmal, schnell. Heß wurde ermordet, nein, nicht ermordet!‘ Er hatte sich zwar korrigiert, aber in der ersten Erregung hatte er eindeutig gesagt, daß Heß ermordet worden sei.“ Melaouhi lief sofort zum Haupttor, wo er Sturm klingelte, aber nicht eingelassen wurde. Da er mit seinem Einlaßbegehr nicht nachließ, öffnete sich nach fast einer halben Stunde das kleine Fenster, und der britische Wärter Bernard Miller sagte zu ihm: „Herr Melaouhi, es ist alles vorbei, Sie können nach Hause gehen.“ Der treue Melaouhi ließ sich nicht beirren, zu seinem Patienten zu gelangen, und schließlich verschaffte er sich Einlaß in den Bau. Doch wieder versuchte man ihn auf seinem Weg zum Gartenhäuschen, wo Heß sich um diese Zeit meist befand, aufzuhalten. Auf Umwegen um den Block erreichte er schließlich doch das Ziel. „Als ich die Szenerie überblickt hatte, war mir sofort klar, hier hatte eine Art Kampf stattgefunden, hier hatte sich ein Mensch, der an zahlreichen Gebrechen litt und nur noch wenig Kraft hatte, in Todesangst unter Aufbietung der letzten Kräfte verzweifelt – und vergeblich – gewehrt. Gegen wen, habe ich im nächsten Augenblick gesehen. Das Opfer lag ungefähr in der Mitte des kleinen, etwa 6 – 7 Quadratmeter großen Raumes auf dem Rücken, die Beine von sich und die Hände über dem Kopf ausgestreckt. Leblos. Tot.“ Am Fußende der Leiche stand der farbige amerikanische Wächter namens Tony Jordan und zwei weitere Personen; letztere staken zwar in amerikanischen Uniformen, waren aber keine Amerikaner, zumindest keine amerikanischen Soldaten; „es hatte ganz den Anschein, als hätten sich die beiden kurz zuvor in aller Hast aus einem Uniformfundus bedienen müssen, um ihre illegale Anwesenheit im Gefängnisgarten zu kaschieren. Das alles ging mir in Bruchteilen von Sekunden durch den Kopf. Ich kniete inzwischen neben Rudolf Heß, um Atmung, Puls und Herzschlag feststellen zu können. Währenddessen fragte ich Jordan aufgeregt: „Was haben Sie mit ihm gemacht?“ Der antwortete in einer seltsamen Mischung aus Angst und Aufgebrachtheit, ja trotziger Erleichterung: ‚Der (!) Schwein ist erledigt. Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten.‘ Wohlgemerkt: Erledigt. Nicht etwa: Das Schwein hat sich umgebracht. Diese Äußerung war so deutlich und erschreckend, daß sie mir heute noch in den Ohren gellt.“ Obgleich Melaouhi so gut wie sicher wußte, das Heß tot war, bat er Jordan, schnell seinen Notfallkoffer zu holen, dann versuchte er es mit Mund-Mund-Beatmung. „Um auch die beiden tatenlos herumstehenden finsteren Gestalten einzubeziehen, bat ich den Großen, meine Bemühungen durch eine Herzmassage zu unterstützen. Er ließ sich nicht zweimal bitten, kniete unbewegt nieder und setzte bei seiner ‚Herzmassage‘ so viel Kraft ein, daß bei Heß neun Rippen und das Brustbein hörbar brachen, wie auch die spätere Obduktion der Leiche ergab.“ Als erst 15-20 Minuten Jordan mit dem Notfallkoffer kam, sah Melaouhi sofort, daß das Siegel erbrochen und der Inhalt in Unordnung war. “Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie mehr, und das Rohr war durchlöchert. Aus der Sauerstoff-Flasche war der komplette Sauerstoff abgelassen worden.“

Die Obduktionsbefunde, sowohl des deutschen Pathologen Prof. Spann als auch des britischen Arztes Dr. Hugh Thomas bestätigen den Mord an Rudolf Heß und widerlegen die bis heute eifrig gebrauchte Lüge vom angeblichen Suizid, Heß habe sich mit einem Elektrokabel am Fenster erhängt; Melaouhis Erläuterung: „Die arthritischen Hände waren für einen Selbstmord viel zu schwach, da er nicht einmal eine Tasse halten oder einen Becher zum Mund führen konnte. Er war so schwach, nicht zuletzt durch die schwere Rückgratverkrümmung, daß er sich kaum gegen ein sechsjähriges Kind hätte zur Wehr setzen können. Es wäre unmöglich gewesen für ihn, die Hände über den Kopf zu heben, geschweige denn, sich selbst aufzuknüpfen oder eine Schlinge zuzuziehen. Wie Professor Spann zu Recht festgestellt habe, verliefen die Druckstellen der Schlinge am Kehlkopf und am hinteren Hals nicht parallel, wie dies sonst bei Erhängten üblich sei. Dr. Thomas folgerte daraus, daß Heß offensichtlich von hinten mit einem Elektrokabel erwürgt wurde. Die Druckstellen ließen nur den Schluß zu, daß eine starke Hand die Schlinge zugezogen hat. Auffällig sei auch, daß bei der ersten, durch einen britischen Pathologen vollzogenen Obduktion etwa ein Dutzend Offizielle der Schutzmächte anwesend waren. Noch auffälliger, daß man vorab die Übereinkunft getroffen hatte, von der Leichenöffnung keine Fotos zu machen, was sonst unabdingbare Voraussetzung für eine Dokumentation sei.“

Aber neben den Aussagen Melaouhi’s, der Forensik durch die Obduktion, den Ausführungen seines Sohnes in dem Buch mit dem Titel „Mord an Rudolf Heß?“ bestätigte noch ein weiterer Mann, der Heß nahestand, daß dieser ermordet wurde, nämlich Eugen K. Bird, von 1964 bis 1972 amtierender amerikanischer Kommandant des Spandauer Gefängnisses. Zwischen ihm und Heß hatte sich in all diesen Jahren ein Vertrauensverhältnis entwickelt. Lesenswert ist sein Buch: „Heß, der ‚Stellvertreter des Führers‘.“ Bird hielt zahlreiche Vorträge ab, einen solchen besuchte ich am 17. 9. 2004 im Hotel „Donauhof“ in der niederbayrischen Kleinstadt Deggendorf. Meine direkte Frage, ob Heß ermordet wurde, beantwortete er mit einem klaren „Ja!“

Kaum zwei Wochen nach dem Mord wurde das Gefängnis abgerissen, offiziell hieß es, damit es nicht zum „Nazi-Wallfahrtsort“ gemacht werden könne, tatsächlich wohl, um die Spuren ihrer Schande zu beseitigen. Im Zuge der Abrissarbeiten wurde nicht nur das Gartenhaus mit der Tatwaffe Kabel verbrannt, sondern auch Heß‘ persönliche Habseligkeiten; Melaouhi: „Weit schlimmer war es, daß der Forschung unschätzbare Aufzeichnungen verloren gingen, da Hunderte von Kladden, in die er Tag für Tag, Jahr für Jahr und Jahrzehnt für Jahrzehnt seine Aufzeichnung, Beobachtungen, Reflexionen und Anmerkungen handschriftlich eingetragen hatte, ohne ersichtlichen Grund verbrannt wurden.“ Vorher hatten die Marodeure diese Aufzeichnungen fotographiert und in ihren Panzerschränken deponiert. Sogar Brille, Ehering und andere persönlichen Gegenstände wurde der Familie vorenthalten. Freilich betätigte sich der eine oder andere von seinen Kerkermeistern, wie bei Barbaren so üblich, als Räuber. So hatte der Chef der französischen Bewachungsmannschaft, Monsieur Gerthoffer „zahlreiche Gegenstände, Unterschriftsproben aus den Gefängniskladden, Blechnapf und Blechlöffel, mit denen Rudolf Heß 30 Jahre vorliebnehmen mußte, bis ihm 1972 wieder Messer und Gabel ausgehändigt wurden, einen Ziegel aus der Zelle von Rudolf Heß und weitere ‚Souveniers‘ unbemerkt aus dem Gefängnis mitgehen lassen. 2003 tauchten diese Gegenstände dann im Hanseatischen Auktionshaus für Historica in Bad Oldesloe auf, wo sie für viel Geld den Besitzer wechselten. Es ist aber glücklicherweise anzunehmen, daß die jetzigen Sammler und Eigentümer wissen, was sie in der Hand haben.“

Weniger Glück hatte der ehemalige britische Wärter, der diebische Steven Timson. Der hatte einst aus dem Gefängnis die Uniform, die lederne Fliegerhaube, die Siegelpetschaft mit den Initialen „AH“, das persönliche Zigarettenetui sowie einige Schriftstücke geschmuggelt und versuchte nun, nach dem Tod des Gefangenen, diese zu veräußern. Dummerweise suchte er sich als Mittelsmann Abdallah Melaouhi aus, der aber informierte Wolf Rüdiger Heß. Eine Falle wurde gestellt, der Dieb tappte hinein und wurde festgenommen.

Daß der wackere Melaouhi sich in Lebensgefahr befand, verwundert nicht, schließlich war er Augenzeuge eines historischen Mordes. Von den Besatzern wurde er in die Mangel genommen und befragt, ob er etwas gesehen habe, was er stereotyp verneinte. Nach einer dieser erfolglosen Vernehmungen durch britische Verhörspezialisten, so Melaouhi: „trat einer der Offiziere an mich heran, packte mich am Revers meines Jacketts, zog mich an sich, schaute mich wortlos, aber drohend und wutentbrannt an und spuckte mir schließlich mitten ins Gesicht. Ich säuberte mir mit einem Taschentuch das Gesicht und erwiderte, dies Verhalten sei eines echten britischen Gentleman würdig. So kannte die Dritte Welt das koloniale Herrenmenschentum des größten imperialen Raubstaats der Geschichte. Kein Ruhmesblatt.“ Wochenlang wurde er telefonisch terrorisiert, doch da er sich den Schneid nicht abkaufen ließ, verlor er alle seine anderweitigen Ämter und wurde gesellschaftlich geächtet. Sogar einem Mordversuch war er ausgesetzt, durch einen herbeigeführten Autounfall zog er sich schwere multiple Verletzungen zu, unter anderem Bruch des Schlüsselbeins und Sternums, und mußte 14 Tage stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Rudolf Heß wurde in seinen Heimatort Wunsiedel überführt und im Familiengrab bestattet. Zahlreiche deutsche Patrioten, darunter auch ich, wollten dem großen Deutschen die letzte Ehre erweisen, aber Hundertschaften von Polizisten verhinderten ein würdiges Abschiednehmen. Ich werde nie vergessen, wie ein etwa 18 Jahre junger Patriot ein Blumengebinde niederlegen wollte; es wurde ihm von mehreren Polizisten aus der Hand gezerrt und regelrecht zerrissen. Noch heute erschüttert mich das fassungslose Schluchzen des braven jungen deutschen Mannes.

Mit Trauermärschen, unter der Leitung von Jürgen Rieger, wurde Jahr für Jahr des unsterblichen Toten gedacht. Aber mit dem fortschreitenden moralischen Niedergang der kommunalen Besatzerbüttel war das Ende vorauszusehen. Am 20. Juli 2011 wurde die Totenruhe von Heß gestört, seine irdischen Überreste aus dem Grab geholt, verbrannt und im Meer verstreut. Der Grabstein, dessen eingravierte Inschrift des Hutten-Wortes „Ich hab’s gewagt“ schon vorher von einem Steinmetz beseitigt worden war, wurde entfernt. Jetzt konnte der Schweinejournalismus sich austoben. Franz Josef Wagner von der Bild-Zeitung schrieb in seiner für seinesgleichen gedachten Kolumne „Post von Wagner“: „Rudolf Heß, eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf dem Friedhof. Daß seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig. Ich bin glücklich, daß dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt. Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.“

Und wie immer zum Todestag von Rudolf Heß, bekam auch diesmal, zum 31., der Schweine-journalist Wagner geistige Gesellschaft von Gleichgesinnten. In Berlin-Spandau wollten anständige Bürger des Märtyrers gedenken. Die „Gegendemonstranten“ setzten sich zusammen aus der bekannten Mischpoke. Da waren die Stiefelputzer der Besatzer (man nennt sie Politiker) sowie Gewerkschaften und anderer nach oben gespülter Bodensatz. Natürlich durften auch Pfaffen nicht fehlen, darunter der evangelische Bischof Markus Dröge. Und da sie sich ihre Geschichtskenntnisse aus der Wagner-Kolumnenschule angeeignet haben, sind sie fabelhaft im Unsinn erzählen und Hetzen. Wohlwollend berichtete die „Deutsche Welle“, die Schwester der Bild-Zeitung, über sie und posaunte gleich drei Standardlügen in einem einzigen Satz hinaus: „Dort nahm sich der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 17. August 1987 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis mit 93 Jahren das Leben.“ Nein, Rudolf Heß war kein Kriegsverbrecher, sondern ein Held, der für den Frieden sein Leben wagte und schließlich opferte, und sein Gefängnis wäre nur dann ein Kriegsverbrechergefängnis geworden, wenn man seine Feinde, die alliierten Kriegstreiber, die 55 Millionen Toten auf dem Gewissen haben, in diesen Bau eingesperrt hätte. Und drittens, wer trotz der offenkundigen Beweislast seiner Ermordung noch immer von Suizid spricht, befleißigt sich einer geistigen Komplizenschaft mit seinen Mördern. Kleingeister werden durch den unvergänglichen Tatenruhm eines Toten immer ihrer eigenen Erbärmlichkeit bewußt, die sie durch sachliche Argumente nicht auswischen können, also schwurbeln sie den bekannten verbalen Unsinn herunter. Und was die Auch-Christen betrifft, nicht erst seit 2015 entdeckten sie ihre „Nächstenliebe“ für ausländische Axtmörder und Frauenschänder, die ihnen ihr Gott Jesus angeblich anbefohlen hat, nein, schon viel früher gingen sie mit einem erstaunlichen Mitgefühl für ausländische Täter um. Wenn aber ein Deutscher, oder gar einer mit nationalsozialistischer Weltanschauung, unmenschlich über Jahrzehnte hinweg gequält und erniedrigt wurde bzw. wird, dann vergaßen bzw. vergessen sie ihren barmherzigen Jesus und werden automatisch zu alttestamentarischen Juden. Und merkwürdig, dann werden sogar Ausländer, die sich nicht einmal politisch positionieren, sondern sich schlicht für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzen, zu ihren Feinden, so wie Abdallah Melaouhi, der seit 1982 Krankenpfleger von Rudolf Heß war und zum Vertrauten eines der größten Männer wurde, die unser deutsches Volk jemals besaß. Was er in seinem o. g. Buch zu sagen hat, ist beschämend für so viele Deutsche:

Ich warte bis heute auf Einladungen der etablierten Parteien, die angeblich so sehr an der Wahrheit interessiert sind und dennoch keine Diskussion über den Mord an einem deutschen Staatsbürger eröffnen. (…) Und ich frage mich, wieso sich die mündigen deutschen Staatsbürger und die ‚kritische Öffentlichkeit‘ das an sich selbstverständliche Hinterfragen der vielen Ungereimtheiten dieses Falles einfach durch einen Einstellungsbeschluß des britischen Generalstaatsanwalts abgewöhnen lassen.“ Und an anderer Stelle: „Ich kam vor über 40 Jahren nach Deutschland [1966, d. V.] in der Hoffnung, in ein freies Land zu kommen, ein Land, in dem man seine Meinung unbeschadet äußern kann, wenn man nicht zu Verbrechen oder Gewalt aufruft, in ein Land, wo Demokratie und Meinungsfreiheit so gefestigt sind, daß man mühelos auch abweichende Ansichten tolerieren kann.“

Für einen ehrenhaften und tatsächlich integrierten Ausländer mag die Erkenntnis, daß das ehemalige Volk der Dichter und Denker sich selber verrät, unverständlich sein, für einen angestammten vaterlandsliebenden Deutschen ist er noch dazu überaus schmerzlich. Verstehen wir das Schlußwort von Rudolf Heß als Trost und Vermächtnis zugleich, nämlich unsere Pflicht zu tun als Deutsche.

Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze Volk in der Ehre zu treffen.. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt, Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.“

*„Prominente ohne Maske, Drittes Reich“ FZ-Verlag München, 1999

1Lt. AP am 16. März 1985, ausgestrahlt von BBC am 16. 7. 1985

2 „National-Zeitung“ vom 29. Mai 2009

3„Ich sah seinen Mördern in die Augen“, Abdallah Melaouhi (Heß‘ Krankenpfleger), Edition Märkische Raute, 2009

Die sichtbaren Flecken der BRD-Justiz

Offener Brief vom 10. 8. 2018

An das Staatsministerium der Justiz

z. Hd. Herrn Winfried Bausback

Prielmayerstr. 7

80097 München

Betr.: „Blinde Flecken der Vergangenheit aufarbeiten.“

Sehr geehrter Herr Justizminister,

Ihrem Interview zufolge, gegeben der Passauer Neue Presse vom 24. Juli 2018, unter der Überschrift: „Blinde Flecken der Vergangenheit aufarbeiten“, wollen Sie die Rolle der NS-Justiz „wissenschaftlich“ untersuchen lassen. Diese Methode kennen wir seit Bestehen der von den Besatzern etablierten BRD. Alles jener zwölf Jahre wird „aufgearbeitet“: Kleinkaninchenzüchterverbände, Schrebergarten-, Alpen- und Sportvereine, Frauenkränzchen, Altersheime, Kirchen, Firmen und Institutionen aller Art. Daß dabei das Blaue vom Himmel heruntergelogen und die Wahrheit auf den Kopf gestellt wird – wie z. B. die „Aufarbeitung“ der Wehrmacht durch die Schausteller Philipp Reemtsma und Hannes Heer gezeigt hat – gehört zum Handwerkszeug der Berufslügner. Ebenso das Gebot, alle positiven Errungenschaften, die der Nationalsozialismus hinterlassen hat und dessen Erbe wir angetreten haben, partout zu verschweigen oder umzulügen: Ungezählte fortbestehende Bauwerke, Erfindungen, Gesetze und Verordnungen, ob Arbeitsschutz, Jugendschutz, Verbraucherschutz, Mutterschutz, Naturschutz, Heilpraktiker-, Patent-, Hebammen- oder Tierschutzgesetz, ob Rentnerkrankenversicherung, Straßenverkehrszulassungsordnung (von den Autobahnen ganz zu schweigen), die Einführung des 1. Mai als Feiertag, der Fackellauf bei den Olympischen Spielen und und und.1 Warum also das zum Erbrechen sattsam bekannte nie endende „Aufarbeiten“? Weil die BRD, einschließlich ihrer Justiz, der Sie, Herr Bausback, für das Land Bayern dienen, selber bis zum Hals im Sumpf der Lüge und Heuchelei steckt, sodaß zum Ablenken dieser Schandtaten der längst vergangene Nationalsozialismus herhalten muß! Und nun ist eben die NS-Justiz an der Reihe. „Aufarbeiten“ ist nichts anderes, als antideutsche Propaganda mit den Methoden des Sefton Delmer, fortgeführt von den BRD-Sachwaltern der Besatzer.

Ich erlaube mir, Ihnen die beschämende Diskrepanz zwischen Ihren beschönigenden Ausführungen und dem katastrophalen Gebaren der BRD-Justiz anhand von Fakten vor Augen zu halten. Vorab Ihre bemerkenswerte Antwort auf die Frage des Journalisten; Frage: „Halten Sie das Generalargument vieler damaliger Richter und Staatsanwälte, man habe in der NS-Zeit doch nur die geltenden Gesetze angewendet, für hinreichend stichhaltig?“ Ihre Antwort: „Der Versuch von Einzelnen, die eigene Biographie von der Schreckensherrschaft des Dritten Reiches abzukoppeln und sich so zu entschuldigen, mag grundsätzlich nachvollziehbar sein. So einfach ist es aber natürlich nicht. Klar ist: Der Richter ist an das Recht, das der Gesetzgeber setzt, gebunden. Das ist ein ganz wesentlicher Aspekt unseres heutigen Rechtsstaates. Was aber gilt in Fällen, in denen die Anwendung des gesetzten Rechtes – wie während der NS-Zeit – zu unerträglichem Unrecht führt? Hier helfen sich Juristen seit 1946 mit einer These, die der große Jurist und Rechtsphilosoph Gustav Radbruch entwickelt hat. Danach hat sich ein Richter bei einem Konflikt zwischen dem Gesetzesrecht und der Gerechtigkeit immer dann – aber auch nur dann – gegen das Gesetz und für die materielle Gerechtigkeit zu entscheiden, wenn das anzuwendende Gesetz unerträglich ungerecht ist oder es die Gleichheit aller Menschen als Kern der Gerechtigkeit bewußt verleugnet. Diese sogenannte „’Radbruch’sche Formel‘ lebt auch noch in der Heutigen Rechtsprechung fort. Sie wurde z.B. in den Mauerschützenprozessen aufgegriffen.“

Ja, Herr Bausback, die Radbruch’sche Formel wird von BRD-Richtern angewendet, aber nur dann, wenn sie, die Richter, Angeklagte aus einer anderen mißliebigen Zeit unbedingt bestrafen wollen (Angeklagte der ehemaligen DDR für kürzeste Zeit, die des Nationalsozialismus auf ewig); dann zählen für die BRD-Justiz die damals geltenden Rechte nicht. Das Perfide daran ist, daß die an sich vernünftige Radbruch’sche These heute dazu mißbraucht und die Absicht des Gustav Radbruch schamlos ins Gegenteil verkehrt wird, um das Recht regelrecht zu beugen. Nachfolgend der Beweis:

Ein elementarer Grundsatz im Strafrecht ist: Strafbar ist nur, wer persönlich schuldhaft handelt. Da aber die Auschwitz-Zeitzeugen wegsterben, andererseits das BRD-System für alle Ewigkeit einen „NS-Teufel“ der Menschheit vorführen muß, um damit die Entrechtung des deutschen Volkes bzw. seine nunmehr 73 Jahre währende „Babylonische Gefangenschaft“ zu rechtfertigen, ist die Justiz darangegangen, fast 100 Jahre alte kranke Greise auf der Krankenbahre vor den Richtertisch zu schleppen und wegen Beihilfe zum Massenmord zu verurteilen, obwohl diesen Menschen keine persönliche Schuld nachzuweisen war/ist! Das ist eine Zäsur in der Justiz-Geschichte der Menschheit und gleichzeitig der Höhepunkt menschlicher Ungerechtigkeit und Grausamkeit. Der Präzedenzfall war der Prozeß gegen John Demjanjuk. Er wurde „verurteilt aus Mangel an Beweisen“. Diese Schande der Justiz hat sogar der Chefkommentator der Welt, Torsten Krauel erkannt, ein Mann, der alles andere als ein sogenannter „Neonazi“ ist. Er schreibt in welt.de vom 13. 5. 2011 – wenngleich auch vorsichtig – unter der Überschrift, ich zitiere: NS-Prozess: „John Demjanjuk – Im Zweifel gegen den Angeklagten: (…) Verurteilt aus Mangel an Beweisen – das ist eine neue Rechtskathegorie, eingeführt vom Landgericht München. Demjanjuk konnte kein Einzelfall persönlicher Schuld gerichtsfest nachgewiesen werden (…) Es ist ja wirklich ein verständlicher Wunsch, die wenigen noch lebenden Täter zu bestrafen. Aber nun, wie in München geschehen, einfach alle in Sobibor Anwesende zu mitschuldigen Mitwissern zu erklären; den Hilfswachen vorzuhalten, sie hätten deshalb eine Rechtspflicht gehabt, aus dem Lager zu fliehen; und die Nichterfüllung dieser lebensgefährlichen Pflicht zu bestrafen – das ist juristische Geschichtsdeutung aus sicherem Hafen. Wird man nun alle Anwohner der KZ, die damals volljährig waren, wegen unterlassener Hilfeleistung anklagen? Wird man sie verurteilen, weil sie die Pflicht gehabt hätten zu protestieren – auch dann, wenn die sofortige Erschießung wegen „Zersetzung des Wehrwillens des deutschen Volkes“ die Folge gewesen wäre? Das Urteil gegen John Demjanjuk böte dazu eine Handhabe. Die Richter haben Geschichtspolitik und Strafrecht verwechselt.“ Der letzte Satz heißt mit anderen Worten treffend, die Richter haben vernünftiges und gerechtes Strafrecht abgeschafft und politische Justiz geübt.

Und nach Demjanjuk wurden und werden weitere kranke unschuldige Greise vor den Richtertisch geschleppt, darunter ein Mann namens Hubert Zafke, heute 98 Jahre alt, der Sanitäter in Auschwitz war, also den Menschen dort geholfen hat. Sie alle werden Opfer der verfolgungsbesessenen, unmenschlichen BRD-Justiz, ihre Richter werden zu Tätern.

Aber nicht nur gegen unschuldige Menschen der damaligen Zeit werden mittels arglistiger Verdrehung der Radbruch’schen These himmelschreiende Inquisitionstribunale geführt, auch Bürger von heute werden nach dem totalitären Sondergesetz § 130 StGB verfolgt, nur weil sie eine andere Meinung über die Geschehnisse der NS-Zeit haben. Ist Ihnen, Herr Justizminister, noch gar nicht aufgefallen, daß die BRD-Richter genau das gleiche machen, was sie den NS-Richtern vorwerfen? Nämlich Menschen drakonisch zu bestrafen, nur weil diese eine andere politische Meinung als die vom Regime gewünschte haben? Was für eine politische und moralische Bankrott-Erklärumg, wenn man das juristische Schicksal der Geschwister Scholl beklagt, gleichzeitig aber Beifall klatscht, wenn dieser Tage Richter des Münchner Landgerichts II die Geschwister Alfred und Monika Schäfer wegen deren gewaltfreien politischen Meinung drangsalieren und mit Sicherheit wie Verbrecher aburteilen werden! Wieviel Heuchelei ist notwendig, um, ach, so klug über die Radbruch’sche Formel zu philosophieren, gleichwohl widerstandslos oder gar beipflichtend mit anzusehen, wie die 90 Jahre alte Greisin Ursula Haverbeck oder der schwerstbehinderte Horst Mahler wegen ihrer politischen Meinung im Gefängnis verrecken??

Ferner heißt es in Ihrem Interview mit der PNP: „Winfried Bausback benennt die Garantie der richterlichen Unabhängigkeit als ein zentrales Prinzip unseres Rechtsstaates, das den fundamentalen Unterschied zum NS-Unrechtsregime ausmacht.“ Nun, Herr Justizminister, dann will ich Ihnen anhand von nur zwei simplen Beispielen – dem Fall Günter Deckert und dem Fall Ernst Zündel – die skandalöse Abhängigkeit von BRD-Richtern vor Augen führen. Zwei Prozesse, die allerdings international Justiz-Geschichte geschrieben haben.

Der Fall Günter Deckert:

Weil Günter Deckert ein Gutachten des amerikanischen Gaskammer-Experten Fred Leuchter vom Englischen ins Deutsche übersetzte, wurde er am 13. 11. 1992 von der 4. Großen Strafkammer des LG Mannheim zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt (Az: (4) 5 Kls 2/92). Diese Bewährungsstrafe für eine nicht gewünschte Meinung war dem System nicht hoch genug, weshalb der BGH das Urteil aufhob und an eine andere Kammer des LG Mannheim zurückverwies. Auch hier fiel das Urteil wie vordem aus (Az: (6) 5 Kls 2/92). In der Urteilsbegründung wertete das Gericht „die Tat als von seinem Bestreben motiviert, die Widerstandskräfte im Deutschen Volk gegen die aus dem Holocaust abgeleiteten jüdischen Ansprüche zu stärken. Nicht außer Acht gelassen wurde auch die Tatsache, daß Deutschland auch heute noch, 50 Jahre nach Kriegsende, weitreichenden Ansprüchen politischer, moralischer und finanzieller Art aus der Judenverfolgung ausgesetzt ist, während die Massenverbrechen anderer Völker ungesühnt blieben, was, jedenfalls aus der politischen Sicht des Angeklagten, eine schwere Belastung des deutschen Volkes darstellt.“

Ferner bescheinigte das Gericht, „der Angeklagte hat in der Hauptverhandlung einen guten Eindruck hinterlassen. Es handelt sich bei ihm um eine charakterstarke, verantwortungs-bewußte Persönlichkeit mit klaren Grundsätzen. Seine politischen Überzeugungen, die ihm Herzenssache sind, verficht er mit einem großen Engagement und erheblichem Aufwand an Zeit und Energie (…) Daß sich der Angeklagte auch weiterhin zum Revisionismus bekennt und dies aller Voraussicht nach auch weiter tun wird, vermag ebenfalls keine andere Beurteilung zu rechtfertigen; denn diese Denkmethode beinhaltet nichts Strafbares.“ Und daß die Gefängnisstrafe zur Bewährung ausgesetzt wurde, begründet die Kammer treffend: „Vielmehr zweifelt die Kammer nicht daran, daß die Bevölkerung in ihrer übergroßen Mehrheit durchaus dafür Verständnis haben wird, daß einem 54-jährigen unbescholtenem Familienvater, dessen Unrecht im Grunde nur in der Äußerung einer Auffassung besteht, die Rechtswohltat der Strafaussetzung zur Bewährung zu Teil wird.“

Da diese Bestrafung dem System nicht drakonisch genug war, vor allem aber Deckert als charakterfeste Persönlichkeit bezeichnet wurde, anstatt als ekelerregendes Monster, wurde nun etwas in Gang gesetzt, was die BRD-Justiz unzweifelhaft als Werkzeug eines totalitären Systems offenbart. Es dokumentiert vor allem den Gehorsam, die Abhängigkeit der Justiz vor fremdherr-schaftlichen Direktiven:

  • In einer am 15. 8. 1994 stattgefundenen Versammlung von Richtern am LG Mannheim beschloß die Mehrheit, sich vom Urteil zu distanzieren. An dieser Versammlung sollen von den 64 am LG tätigen Richtern 40 teilgenommen haben.

  • Der für das Deckert-Urteil verantwortliche Richter, Dr. Müller, wurde „infolge dauernder krankheitsbedingter Verhinderung“ in die Wüste geschickt.

  • Gunter Weber, Präsident des Landgerichts Mannheim, richtete an die Jüdische Gemeinde in Mannheim einen Brief, in dem er „um Entschuldigung und Nachsicht“ bat!!! Hier hat der Präsident des LG Mannheim den Beweis geliefert, daß die BRD-Richterschaft nicht unabhängig ist, sondern jüdischer Erwartungshaltung nachkommt. Man beachte: die damalige Justizministerin hat diesen Skandalbrief nie gerügt.

  • Auf Richter Orlet, der zwar nicht Vorsitzender Richter beim Deckert-Prozess war, aber das Urteil formuliert hatte, konzentrierte sich die schändliche Hexenjagd, bis auch er zur Strecke gebracht und aus dem Richteramt gejagd worden war. Über seinen Zustand im August 1994 war in der „Süddeutschen Zeitung vom 12. 5. 1995 zu lesen: „Da saß nun einerseits ein Mann, der einen vereinsamten, völlig isolierten Eindruck machte, ohne jeden Freundeskreis, ein Mann, der physisch und psychisch angeschlagen wirkte. Er war damals krankgeschrieben, er leide, wie er sagte, unter den Folgen eines Herzinfarkts, den er vor Jahren erlitt.“

  • Der Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Victor Weber, forderte im Fernsehen Maßnahmen gegen die am Urteil beteiligten Richter!

  • In der „Deutschen Richterzeitung, Nr. 9, September 1994, äußerte sich dessen Vorsitzender Rainer Voss im Leitartikel zum Urteil (zu einem Zeitpunkt, als dieses noch nicht rechtskräftig war und somit einen Eingriff in ein schwebendes Verfahren darstellte) unter der Überschrift: „In Mannheim hat die Justiz versagt“ u.a. wie folgt: „Ich weiß, daß es normalerweise nicht unsere Aufgabe ist, Urteile zu kommentieren oder zu bewerten. Wir haben aus unserem richterlichen Selbstverständnis heraus die in richterlicher Unabhängigkeit ergangenen Urteile zu respektieren. So ist es auch das erste Mal, daß der Deutsche Richterbund seine Zurückhaltung aufgegeben hat, weil die Grenze des Hinnehmbaren hier in unerträglicher Weise überschritten worden ist. Das Urteil ist eine Zumutung für alle diejenigen, die unter den nationalsozialistischen Verbrechen gelitten haben. Es ist eine Verhöhnung jener Millionen Opfer, die der Holocaust gefordert hat. Ich empfinde Zorn darüber und schäme mich dafür, daß ein solches Urteil im Namen des Volkes verkündet worden ist.“

Da krochen also Juristen vor der Jüdischen Gemeinde Mannheim zu Kreuze und posaunten in die Welt hinaus, die richterliche Unabhängigkeit dürfe nicht hingenommen werden, weil sie „eine Verhöhnung der NS-Opfer“ sei; sie bekundeten ihre Scham, weil die Richter Dr. Müller und Orlet so weit wie möglich ihrem Gewissen gefolgt sind und das Recht nicht beugen wollten und forderten und ergriffen Maßnahmen gegen sie. Daß diese erbärmlichen Justizbeamten – an deren Spitze die Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger stand – Günter Deckert so lange vor den Richtertisch zerrten, bis er zur Höchststrafe von 5 Jahren ohne Bewährung „rechtsgebeugt“ wurde, ist nur die logische Folge.

Wie war doch gleich Ihr Bekenntnis im Interview mit der Passauer Neue Presse ? „ Die Garantie der richterlichen Unabhängigkeit ist ein zentrales Prinzip unseres Rechtsstaates, das den fundamentalen Unterschied zum NS-Unrechtsregime ausmacht.“ Fragt sich nur, Herr Bausback, soll man über diese, bekanntlich wie eine Gebetsmühle gebrauchte und dennoch inhaltsleere Worthülse lachen oder weinen?

Der Fall Ernst Zündel:

Dr. Ulrich Meinerzhagen war Vorsitzender Richter in dem Prozess in Mannheim gegen den Revisionisten Ernst Zündel, bei dem der Angeklagte ebenfalls zur Höchststrafe von 5 Jahren verurteilt wurde.

  • Der Richter Meinerzhagen sagte, nachzulesen in der „taz“ vom 9. 2. 2007 „es sei völlig unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung steht in Deutschland unter Strafe und nur das zählt.“

Damit hat Meinerzhagen das Bekenntnis abgelegt, daß es den BRD-Richtern bei Holocaustprozessen nicht um Gerechtigkeit und Wahrheit geht, sondern nur nach dem geschriebenen Gesetz geurteilt wird. Wo, Herr Justizminister Bausback, hat der furchtbare Richter Meinerzhagen denn hier die Radbruch’sche Formel gelassen, die ein unabhängiger Richter, allerdings zum Vorteil des Angeklagten, hier hätte anwenden müssen?

  • Die Antwort hat er bei der Urteilsverkündung selber gegeben, nachzulesen in der „Süddeutsche Zeitung“ sowie der „National-Zeitung“ vom 9. 3. 2007: „Die Stimme des Richters trieft vor Abscheu und Verachtung“; er habe das Buch von Thomas Mann ‚Das Gesetz‘ gezückt und ‚mit bebender Stimme vorgelesen, was Moses dem androht, der sich vor Gottes Geboten abwendet: „Ich will meinen Fuß aufheben und in den Kot treten den Lästerer‘.“

Die fünf Bücher Moses sind bekanntlich die Thora („Lehre“), das mosaische Gesetz; sie sind Grundlage für Mischna und den, vor Rassismus gegen Nichtjuden nicht zu überbietenden Talmud und Schulchan aruch. Die Handhabung der Thora ist zwar einem Rabbiner oder einem Richter in Israel angemessen, doch fühlte sich Dr. Meinerzhagen dem mosaischen Gesetz offenbar mehr verpflichtet als der Wahrheit und der Gerechtigkeit; er hat sich mehr als jüdischer Missionar, denn als unabhängiger Richter aufgeführt. Die erhebliche Entwertung des StGB durch den totalitären Polit-Paragraphen 130 StGB ging ihm nicht weit genug. Nach Tröndle/Fischer setzt der Tatbestand der Rechtsbeugung (§ 339 StGB) „einen bewussten Rechtsbruch im Sinne eines elementaren Verstoßes gegen die Rechtspflege, wobei sich der Täter bewusst und in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernen muß“, voraus. Diese Voraussetzung hat Meinerzhagen in mehreren Punkten zweifellos erfüllt. Übrigens, der Kopf dieser Justiz-Hydra war die damalige Justizministerin Brigitte Zypris.

Ob bei Schauprozessen gegen ehemalige Bedienstete in den Konzentrationslagern oder juristischem Schmierentheater gegen politisch Andersdenkende der Gegenwart – die Bestrafung steht ohnehin von vornherein fest, trotz des Grundsatzes „in dubio pro reo“ oder der Radbruch’schen Formel. Und auch der geleistete Richtereid (§ 38 DRiG) wurde entsorgt: „Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die BRD und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe.“

Aber nicht nur wenn es um den umstrittenen Holocaust geht, wird politische Justiz geübt, sondern auch in existenziellen Fragen, wenn es schlicht um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes und darüber hinaus ganz Europas geht. So hat die Schlepperkönigin Angela Merkel millionenfach geltendes Recht gebrochen, um Deutschland und Europa umzuvolken und ethnisch und kulturell zu vernichten, was den Tatbestand des versuchten (und bald vollendeten) Völkermordes erfüllt. Dies tat sie diktatorisch selbstherrlich und ohne Ermächtigungsgesetz; im Gegensatz zu Adolf Hitler, der für die Notverordnung zur Rettung Deutschlands, das sogenannte Ermächtigungsgesetz von 1933, durch demokratische Abstimmung im Parlament legitimiert war. Doch hier findet sich kein Staatsanwalt und kein Richter, der diese Rechtsbrecherin, deren Taten und schrecklichen Folgen jedes Maß sprengen, zur Verantwortung zieht.

Und da wollen Sie, Herr Bausback, „blinde Flecken der Vergangenheit aufarbeiten“? Meinen Sie nicht auch, daß Sie lieber der abgrundtiefen Heuchelei den Kampf ansagen und die selbst jedem Blinden sichtbaren Schandflecken der gegenwärtigen BRD-Justiz aufarbeiten sollten? Diesen real existenten Augiasstall auszumisten wäre weitaus notwendiger und heilsamer, als endlos über die längst vergangene NS-Justiz und den toten Roland Freisler zu schimpfen.

Mit entsprechender Empfehlung

R. Heuschneider

1Das Erbe Hitlers,Theodor Kellenter, ARNDT-Verlag Kiel 2010, ISBN 978-3-88741-279-1

Blinder Haß auf Ursula Haverbeck

Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, brachte im Jahr 2000 mit vier seiner Kollegen die „Kommandanturbefehle“ heraus. Hätte der für die politische Korrektheit lebende und bezahlte Mann gewußt, daß er damit die Büchse der Pandora öffnete, er hätte es nie und nimmer getan. Die mutige 90-jährige Greisin Ursula Haverbeck prüfte nämlich die Befehle und kam zu dem Schluß, daß Auschwitz ein Arbeitslager und kein Vernichtungslager war. Für diese ihre gewaltfreie Meinung muß sie nun jahrelang ins Gefängnis. Und Frei? Was meint er dazu? Seine Kolumne im Besatzer-Lizenzblatt Nr. 1, der Süddeutschen Zeitung, vom 22. Juli 2018, mit der Überschrift Hitlerliebe – Politik, gibt Antwort.

Schon der Beginn der Kolumne beginnt mit einer bekannten Lüge: ein Foto, das Ursula Haverbeck bei ihrem Verfahren im Amtsgericht Tiergarten zeigt, ist unterschrieben mit: „Holocaustleugnerin Haverbeck.“ Wahrheitsgemäß müßte es heißen: „Holocaustbestreiterin Haverbeck“. Nur wer der deutschen Sprache nicht mächtig oder aber bösartig ist, setzt „bestreiten“ mit „leugnen“ gleich. Beide Wörter haben aber einen völlig anderen Sinn, in vorliegendem Falle: nur wer an den Holocaust glaubt und dennoch sagt, er habe nicht stattgefunden, der „leugnet“, wer hingegen, so wie Ursula Haverbeck, überzeugt ist, noch dazu mit fundierten Argumenten, den Holocaust habe es nicht gegeben, der bestreitet ihn. Das ist ehrlich und der Menschenwürde gerecht. Einen solchen Menschen als Lügner zu bezeichnen ist unehrenhaft, diffamierend, beleidigend, verlogen.

Und schon mit dem ersten Satz der Kolumne legt Norbert Frei Zeugnis von seiner Moral ab, er schreibt: „Weil der ‚Führer‘ es nicht wollte, habe der Judenmord nie stattgefunden, sagt Ursula Haverbeck. Die fast 90-Jährige sitzt deshalb zu Recht im Gefängnis.“ Nur wegen ihrer eigenen und absolut gewaltfreien Meinung sitzt Ursula Haverbeck, nach Meinung Norbert Frei’s, „zu Recht“ im Gefängnis. Bekanntlich haben wir nach Art. 5 GG zwar die Meinungsfreiheit, die aber vom Besatzerregime BRD sofort mit dem Sondergesetz § 130 StGB wieder aufgehoben wird. Ist Norbert Frei überhaupt klar, daß er und seinesgleichen heute genau das als rechtmäßig propagieren, was sie dem längst vergangenen Nationalsozialismus als ein Verbrechen vorwerfen, nämlich Menschen einsperren, nur weil diese eine Meinung haben, die dem Regime nicht gefällt?

Der Kolumnist Frei scheint kein Freund zu sein von eigenem Denken, von Beständigkeit, Treue und Geradlinigkeit, von Tugenden, die Ursula Haverbeck auch in unpopulären Zeiten lebt, sondern ein Anhänger der unbedingten politischen Korrektheit; deshalb höhnt er die ehrenhafte Frau als eine „der von klein auf indoktrinierten Kinder des ‚Dritten Reiches‘ “ und redet der gedankenlosen, billigen Anpassung das Wort:

Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

Norbert Frei hat anscheinend vergessen, daß auch er ein „von klein auf indoktriniertes Kind“ ist. Allerdings, mit Kaugummi und Luky Strikes brauchte der 1955 Geborene freilich nicht mehr billig geködert zu werden, seine Indoktrination besorgten vermutlich geschichtsklitternde Schullehrer, vor allem die der „Frankfurter Schule“. Auch scheint es ihm ein Rätsel zu sein, warum die für ihn „nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner“ für rechtschaffene Menschen eher nach dem Verwesungsgeruch der Dekadenz riechen.

Seine nachfolgende Klage: „Die Zahl der Menschen, die in Auschwitz insgesamt zu Tode gebracht wurden, beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen. Das alles kann heute jeder wissen, der es wissen will (…)“ – stellt die Frage nach seiner Redlichkeit. Denn er weiß sehr wohl, verschweigt es aber, daß diese „offenkundige“ Opferzahl erst seit 1990 gilt; vordem war nämlich eine „offenkundige“ Opferzahl von 4 Millionen in Stein gemeißelt, und wer sie bezweifelte, wurde als „Holocaustleugner“ bestraft. Freilich, bestraft zu werden hätte Norbert Frei nicht passieren können, der Mann pflichtet immer nur dem bei, was das BRD-System beliebig vorgibt, gestern 4 Millionen, heute 1,1 Millionen. Und morgen? „Das kann heute jeder wissen, der es wissen will“, wichtig ist nur, sich zur gegebenen Zeit bei der entsprechender Behörde oder dem Staatsanwaltschaft zu erkundigen, welche Zahl gerade als offenkundig gilt. Und selbst dann ist man vor Strafe nicht sicher, weil jeder Richter willkürlich die Holocaust-Religion auslegt und danach urteilt; eine Rechtssicherheit gibt es nicht mehr. Norbert Frei verschweigt auch geflissentlich, daß die offizielle Seite eine Reduzierung der Auschwitz-Opferzahl nur auf massiven Druck der Revisionisten vornahm; diesmal um 3 Millionen, was aber noch nicht das letzte Wort sein kann. Von sich aus hat die offizielle Seite bekanntlich nicht das geringste Interesse, der Wahrheit näherzukommen, sondern vielmehr wehrt sie sich vehement dagegen.

Die Passage der Kolumne, wo Norbert Frei auch den 1999 verstorbenen Ehemann der Ursula Haverbeck in unanständiger Weise (das „ominöse Paar“) mit hineinzog, übergehen wir. Es genügt die Feststellung, daß Anstand und gutes Benehmen sich selten zu jenen Personen verirren, die vom System auf politisch Andersdenkende losgelassen werden.

Daß es Menschen gibt, die, wie Ursula Haverbeck, selbständig denken und es wagen, ihre nicht-konforme Meinung auch zu sagen, muß einem Menschen wie Frei, der als Uni-Professor sein Brot nur mit Wiederkäuen der offiziösen Phrasen verdienen kann (andernfalls hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen), unverständlich sein; unheimlich wird es ihm bei dem Gedanken, daß Ursula Haverbeck Ihre Gedankenfreiheit so hoch einschätzt, daß sie sogar bereit ist, dafür ins Gefängnis zu gehen. Ihr furchtloses Eintreten für ihre Überzeugung nennt er „Unverfrorenheit“ und läßt ihn „beinahe sprachlos zurück“. Daß diese außergewöhnliche Dame aber die von ihm, Norbert Frei, herausgegebene Edition der „Kommandanturbefehle“ genau gegenteilig bewertet, als er mit seiner Herausgabe beabsichtigt hatte, macht ihn offenbar wütend:

Ein Redakteur des ARD-Magazins ‚Panorama‘ hatte mir berichtet, die alte Dame ergötze sich an einer Edition, die ich im Jahr 2000 mit vier Kollegen herausgegeben hatte, an den ‚Standort- und Kommandanturbefehlen der Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945‘. Dazu muß man wissen, daß es sich bei dem Buch um eine Sammlung hektographierter Anweisungen handelt, die den täglichen Dienstbetrieb in Auschwitz regelten und einen relativ großen Verteiler hatten. Es sind also gerade keine hochgeheimen Anordnungen für den Judenmord. Doch angesichts des Wenigen, was aus dem Lagerkomplex überhaupt an Schriftgut erhalten blieb, sind die Dokumente von besonderem Wert – auch, weil sie wohl Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B enthalten und mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift.“

Diese Zeilen entbehren nicht einer gewissen Komik, denn man gewinnt den Eindruck, als leite Frei aus seiner Edition das Recht ab, zu bestimmen, daß die Leser der Kommandanturbefehle diese genauso zu beurteilen hätten, wie er selber sie beurteilt. Doch sein Bemühen mißglückt kläglich, denn die „Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B“ und die mahnenden Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift“ sprechen in keiner Weise gegen, sondern eher für die revisionistische Version der Frau Haverbeck; oder will Norbert Frei etwa die offenkundige Tatsache leugnen (diesmal ist das Wort „leugnen“ richtig angewendet!), daß die Kleider der Häftlinge mit Zyklon B begast wurden, um sie von den Typhus übertragenden, todbringenden Läusen zu reinigen? Will er etwa behaupten, daß das Gift Zyklon B, wegen seiner Gefährlichkeit bei unachtsamer Handhabung, mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift nicht voll und ganz rechtfertigten?

Mit den folgenden letzten beiden Sätzen seiner Kolumne gibt sich Professor Norbert Frei als Anhänger eines Verhaltens zu erkennen, das schon vor sehr langer Zeit von schlauen Klostermönchen her bekannt ist, und das man etwa Biberitis nennen könnte. Bekanntlich wurden früher von der Katholischen Kirche die Fastenregeln streng eingehalten, vor allem in der Karwoche war der Fleischverzehr verboten, Fisch jedoch nicht. Weil aber genußsüchtige Mönche auch in jenen Tagen auf Fleisch nicht verzichten und dennoch nicht sündigen wollten, erklärten sie den Biber, wegen seines flossenähnlichen Schwanzes, kurzerhand zum Fisch – und verzehrten ihn ohne Gewissensbisse. Welcome Refugees“-Jubler machen es genauso. Weil sie selbst illegale Asyltouristen und potentielle Terroristen nicht abgeschoben haben möchten, behaupten sie treuherzig, daß es illegale Menschen gar nicht gäbe: „Kein Mensch ist illegal.“ Und dieses Prinzip wendet auch Prof. Norbert Frei an, indem er der Meinung der Revisionisten das Etikett „Nicht-Meinung“ aufklebt; er schreibt: „Doch den Holocaust zu leugnen ist keine Meinung. Es ist ein Unrecht, auf das in Deutschland die Strafe steht.“ Liegt da nicht eher die Vermutung nahe, daß das Bejahen des Holocaust keine Meinung, sondern ein vorauseilend gehorsames bloßes Nachplappern ist? Aber wir wollen uns der Biberitis nicht befleißigen, die überlassen wir Norbert Frei und den Seinen, und wenn er an den Holocaust glaubt, so ist es seine absolut legitime Meinung, die er, gemäß Art. 5 GG, selbstverständlich vertreten mag, ohne deshalb bestraft zu werden. Nur sollte er sich hüten, selbständig denkende Menschen, die nicht seiner Meinung sind, zu maßregeln und sich dabei noch im Ton vergreifen. Darüber hinaus gar Beifall zu klatschen, weil eine 90 Jahre alte Greisin wegen ihrer eigenen Meinung für Jahre eingesperrt wird, kann nur der Ausdruck blinden Hasses sein und zeigt die Verrohung der Vertreter des BRD-Systems in erschreckender Weise auf.

Schnapsdrossel Jean-Claude Junker

Kein Dokument könnte das von Polit-Narren verseuchte und mißbrauchte Europa eindringlicher vorführen, als es der Alkoholiker Jean-Claude Junker, seines Zeichens Präsident der EU-Kommission, am 12. 7. 2018 während des Nato-Gipfels in Brüssel tat. Stockbesoffen, taumelnd und dümmlich grinsend begrüßte er die Staatschefs der EU-Länder, indem er sie „liebevoll“ ohrfeigte und/oder küßte; kurzum, er benahm sich wie ein als Mensch verkleideter Affe in der afrikanischen Savanne, der die vergorenen Früchte eines Marulabaumes gefuttert hat. Und die Laufburschen in Schlips und Kragen nahmen es hin, wie es etwa die sowjetischen Kommissare hingenommen haben mochten, wenn sich der „große Führer“ Josef Stalin so benommen hätte. Aber letztere kamen nicht in die Verlegenheit, weil Stalin sich zwar wie ein beherrschtes Monster, doch nie wie ein Affe aufgeführt hatte.

Nun könnte man fragen, wieso im täglichen Leben der mit Alkohol im Blut überführte Führer eines Fahrzeuges bestraft wird, hingegen der diktatorisch kommissarische „Führer“ von Europa, der 28 europäische Länder an die Wand fahren will, nicht? Die Antwort dürfte sein, weil es – zu Recht! – nicht sein darf, daß der Alkoholsünder im Straßenverkehr Leben und Gesundheit anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet, hingegen Europas „Führer“ getrost mit vernebeltem Hirn sein Amt ausüben darf, sofern er noch fähig ist, den ihm gegebenen Auftrag, nämlich 500 Millionen Europäer im wahrsten Sinne des Wortes zu entseelen, auszuführen. Generell lehrt uns die Geschichte, daß Alkoholiker – im Gegensatz zu Staatsmännern, die (wie etwa Adolf Hitler dazumal) ein mäßiges Leben führen oder gar Anti-Alkoholiker sind – wegen ihrer Hemmungslosigkeit den Hintergrundmächten außerordentlich dienstbar sind. Winston Churchill ist dafür ein Beispiel. Er liebte es, schottischen Whisky und Champagner eimerweise zu saufen, und als sein jüdischer Freund, Sir Henry Strakosch, ihn von seinen, Churchills, Schulden befreite, da beugte er sich den Wünschen des Anti-Nazi-Council und fügte seinem Alkoholkonsum deutsches Blut in Strömen hinzu. Doch dies nur am Rande.

Es heißt, der Alkohol löse die Zunge, und Kinder und Betrunkene sagten die Wahrheit. In diesem Sinne krächzte die Schnapsdrossel Juncker schon seit jeher trunkene Hohn- und Spottlieder auf die europäischen Völker, wie zum Beispiel:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was dann passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ („Spiegel“ Nr. 52/1999)

Ferner:

Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren. (…) Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden. Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.“ (Fokus, Nr. 19/2011)

Wie also Juncker schon seit Jahren selber bekundet, verrät und betrügt er (im Auftrag der Hintergrundmächte) die Völker Europas schamlos. Und die politisch Verantwortlichen der meisten europäischen Länder, allen voran die BRD, machen diesen Verrat wissend und eifrig mit. Und was sagt die Lügenpresse, das Sprachrohr dieser Verräter, dazu? Verschweigen können sie nicht mehr, daß ein Trunkenbold und eine Fingernägel kauende Neurotikerin die Geschicke Europas entscheidend lenken, also wird versucht, den Schnapsdrossel-Skandal auf ein milderes Gesundheitsproblem zu verlagern, was sich bei ntv so liest: „Alkohol? Krank? – EU-Kommisasionspräsident hat beim Nato-Gipfel in Brüssel zeitweise gesundheitliche Probleme gehabt.“ Aha, Juncker, der tragisch Kranke.

Die heute den altrömischen Imperator Caligula milde belächeln, weil er sein Lieblingspferd Incitatus zum Konsul ernannt hatte, finden es offenbar ganz in Ordnung, daß die hinter den Kulissen die Welt neu ordnenden Imperatoren eine Schnapsdrossel zum „Führer“ Europas gemacht haben.

Stauffenberg – eine unappetitliche Legende

Diesen Monat jährt sich das Stauffenberg-Attentat zum 74. Mal. Daß die verräterische BRD, welche den verlorenen Krieg, die Knebelung und schließliche Auflösung Deutschlands als „Befreiung“ feiert, den Attentäter des 20. Juli 1944, Claus Graf Schenk von Stauffenberg, zum Heiligen erklärte, ist verständlich, daß aber manchmal auch in vaterlandsliebenden Kreisen Stauffenberg Respekt gezollt oder er gar als Held gefeiert wird, ist unverständlich und peinlich. So war vor nicht allzulanger Zeit im Editorial eines an sich empfehlenswerten zeitgeschichtlichen Magazins die Person Stauffenberg durchaus positiv angedeutet. Anlaß genug, nochmals kurz darauf hinzuweisen, wer Stauffenberg war.

Von Stauffenberg war im Juni 1944, einen Monat vor dem Attentat, zum Oberst befördert und zum Stabschef des Generalobersten Fromm ernannt worden, was ihm die Möglichkeit des direkten Zutritts zu Hitler in dessen ostpreußischem Hauptquartier, „Wolfsschanze“ bei Rastenburg, ermöglichte. Dort nahm er am 20. Juli 1944 an einer Besprechung teil, in seiner Aktentasche eine Bombe, die er unauffällig an der Hitler zugekehrten Seite des Eichensockels des Tisches im Kartenraum abgestellt hatte, wo der Führer und Reichskanzler mit hohen Offizieren die Kriegslage erörterte. Die Bombe war so eingestellt, um 10 Minuten nach dem Abstellen zu explodieren. Mit dem Vorwand, telefonieren zu müssen, verließ er den Besprechungsraum. Nachdem die Bombe hochgegangen war, flog er nach Berlin in der Überzeugung, Hitler getötet zu haben. Bekanntlich wurde Hitler nur leicht verletzt, doch von den 24 im Raum befindlichen Personen wurden vier Offiziere getötet, die anderen Personen fast alle schwer verletzt. Die Getöteten waren Regierungsrat Dr. Heinrich Berger, Generalmajor Heinz Brandt, Generaloberst Günther Korten und General der Infanterie Rudolf Schmundt. Ehre ihrem Andenken! Dr. Berger war 39 Jahre alt, als er von Stauffenbergs Bombe zerrissen wurde. Er war weder NSDAP-Mitglied noch NS-Anhänger, sondern allein wegen seiner herausragenden Fähigkeiten als Stenograph ins Führerhautquartier berufen. Das heimtückische Attentat machte seine junge Frau zur Witwe und vier seiner Kinder zu Halbwaisen. Heinz Brandt, ein vorbildlicher und hochdekorierter Offizier und Olympia-Sieger 1936 im Springreiten, wurde nur 37 Jahre alt. Er hinterließ eine junge Frau und einen neun Jahre alten Sohn. Günther Korten, Ritterkreuzträger, wurde 45 Jahre alt. Nach der Beurteilung eines Vorgesetzten war er „als ehrlicher und gerader Charakter bekannt“. Auch dessen Familie hat Stauffenberg zerstört. Und Rudolf Schmundt, 48 Jahre alt, hinterließ eine junge Frau als Witwe sowie seine zwölf und siebzehn Jahre alten Töchter und die vier und 13 Jahre alten Söhne.

In der offiziellen Literatur heißt es beispielsweise, er, Stauffenberg, habe Hitler beseitigen wollen, „koste es, was es wolle“.1 Hier beginnt schon die Lüge, denn tatsächlich durfte nach Stauffenbergs Kalkül seine Tat wohl zahlreiche unschuldige Menschenleben kosten, nur nicht das eigene Leben, das war ihm doch zu teuer. Zudem stellte sein Plan das Gelingen des Attentats von vornherein in Frage, denn in zehn Minuten, auf die der Zeitzünder eingestellt war, kann viel geschehen, so auch hier: Einer der Offiziere im Kartenraum hatte die Aktentasche, die ihn störte, beiseitegeschoben, sodaß Hitler von der Gewalt der Explosion geschützt war. Hätte Stauffenberg nichts dem Zufall überlassen und er auf Nummer Sicher gehen wollen, hätte er Hitler mit einer Pistole getötet und anschließend sich selbst, aber dann hätte das von Hitler „befreite“ Deutschland auf seine, Stauffenbergs „kostbare“ Person verzichten müssen, womit er sich offenbar nicht abfinden konnte; er wollte sich nach Hitlers Tod für „höhere Aufgaben“ bereithalten. Vor allem aber war seine Tat sittlich verwerflich, denn besonders in schweren Kriegsjahren verrät kein Ehrenmann sein Volk und opfert nicht planlos seine Kameraden. Wenn heutige Politiker gegenwärtige Attentäter bzw. skrupellose Terroristen vollmundig als „feige“ bezeichnen, obwohl die sich selbst mit in die Luft sprengen, dann war Stauffenberg, sein eigenes Leben schonend, das anderer ungezielt vernichtend, erbärmlich feige. Treffend äußerte Hitler sich nach dem Attentat folgendermaßen: „Diese Verschwörer haben nichts von Revolutionären an sich. Sie sind nicht einmal Rebellen. Wenn dieser Stauffenberg eine Pistole gezogen und mich niedergeschossen hätte, dann wäre er ein Mann gewesen. So aber ist er ein erbärmlicher Feigling.“2 Und wie haben Deutschlands Feinde Stauffenbergs Verrat beurteilt? Ähnlich wie Hitler. „So schrieb die New York Times am 9. August 1944, durch den Sprengstoffanschlag auf Hitler werde man eher an ‚die Atmosphäre der finsteren Verbrecherwelt‘ als an jene erinnert, die man ’normalerweise in einem Offizierkorps eines Kulturstaates erwarten könne (…) Das Oberhaupt des Staates und den Oberkommandierenden seiner Armee zu entführen oder zu töten – mit einer Bombe, der typischen Waffe der Verbrecherwelt‘, sei geradezu empörend.“3 Die US-Zeitung Herald Tribune konstatierte, „im allgemeinen bedauern es die Amerikaner keinesfalls, daß Hitler von der Bombe verschont wurde und nun sich persönlich seiner Generale entledigt. Außerdem haben die Amerikaner mit Aristokraten nichts am Hut, ganz besonders nicht mit solchen, die Dolchstöße ausführen.“4 Auch Churchill, einer der in jenen Jahren kriegstreibendsten Figuren Europas und Premierminister jenes Großbritannien, um dessen Gunst die deutschen Verräter buhlten, zeigte seine Verachtung: „Nicht nur die einst stolzen Armeen werden an allen Fronten zurückgedrängt, sondern auch in der Heimat haben sich gewaltige Ereignisse zugetragen, die das Vertrauen des Volkes und die Treue der Truppen in ihren Grundfesten erschüttern müssen. Die höchsten Persönlichkeiten im Deutschen Reich morden einander oder versuchen dieses, während die von Rache erfüllten Armeen der Alliierten ihren Ring immer enger schließen. Diese Vorgänge in Deutschland sind Kundgebungen einer inneren Erkrankung. So entscheidend sie sein mögen, wir dürfen unser Vertrauen nicht in sie, sondern in unseren eigenen starken Arm und die Gerechtigkeit unserer Sache setzen.“5

Stets hatten die Alliierten mit aller Deutlichkeit bekundet, daß sie niemals im Traum daran dachten, mit Deutschland einen Kompromißfrieden zu schließen, sie wollten einzig und allein seine Vernichtung, ob mit oder ohne Hitler. Das war auch Stauffenberg und allen Mitverschwörern bekannt, denn schon im Januar 1943, anderthalb Jahre bevor er seine Bombe legte, hatten die Alliierten auf der Konferenz in Casablanca die „bedingungslose Kapitulation“ Deutschlands beschlossen. Stauffenberg war also nicht nur sittlich und charakterlich von zweifelhafter Art, sondern auch ausgesprochen naiv. Spekulationen, ob diese Mängel vielleicht seiner Kopfverletzung zuzuschreiben seien, sind freilich müßig. Stauffenberg war im Februar 1943 der 10. Panzerdivision in Tunesien zugeteilt worden und wurde am 7. April desselben Jahres schwer verwundet, als er in ein Minenfeld lief. Er verlor ein Auge, seine rechte Hand und zwei Finger der linken. Professor Sauerbruch bewahrte ihn vor der drohenden Erblindung und konnte ihn wenigsten nach außen hin wieder herstellen.

Schließlich war das Attentat auch in Bezug auf die Kriegslage jener Tage verantwortungslos, mehr noch, es war ein Dolchstoß nicht nur in den Rücken der Kriegsführung, sondern auch der kämpfenden Front. Nach Meinung namhafter Historiker6 hätte ein Gelingen des Anschlags auf Hitler höchstwahrscheinlich zu einem Bürgerkrieg geführt, was einen Zusammenbruch der Ostfront nach sich gezogen und „nicht nur den Abtransport von weiteren Millionen deutscher Soldaten in die Todeslager der russischen Gefangenschaft, sondern auch die Evakuierung unzähliger Frauen und Kinder – wie die Wehrmacht sie 1945 vollbringen konnte – verhindert, die in den Ostgebieten des Reiches ansässig oder infolge des westlichen Luftterrors dorthin evakuiert worden waren.“7 Sowohl Generaloberst Jodl als auch der letzte Reichspräsident, Großadmiral Dönitz, vertraten vor dem IMT in Nürnberg die Ansicht, „daß allein durch die Fortsetzung der Kampfhandlungen Millionen von Greisen, Frauen und Kindern sowie ein Großteil des Ostheeres dem Zugriff der sowjetischen Soldateska entzogen werden konnten: ‚Die Kampferfahrungen, die man im Osten gemacht hatte, zeigten, daß man einer Bestie von einem Gegner gegenüberstand, den man mit gutem Gewissen nicht auf den Heimatboden lassen durfte, weil es damals bereits klar war, daß dieser Gegner die Männer nach Sibirien schicken, die Frauen vergewaltigen und alles plündern würde, was in seine Hände fiel. Das waren die Erfahrungen, die unsere Soldaten in Bulgarien, Rumänien und Polen mit den Russen gemacht und die sich tief in ihr Gedächtnis eingegraben hatten.‘ Außerdem konnte nur so der von Stalin vorgesehene Durchmarsch der Roten Armee bis an den Rhein und damit die Bolschewisierung ganz Mitteleuropas verhindert werden.“8

Von allen Seiten beleuchtet kann das Attentat des 20. Juli nur als unsittlich, feige, verantwortungslos und naiv bezeichnet werden, was nachträglich auf grausame Weise seine bittere Bestätigung findet: Selbst nach dem Krieg und nach Hitlers Tod haben die Alliierten Millionen deutsche Menschen gemordet – auf den Rheinwiesen, in den tschechischen, polnischen und sowjetischen Vernichtungslagern, bei der Vertreibung von zwölf Millionen Deutschen und der damit einhergehenden Massakrierung von drei Millionen. Damit haben sie postuliert, daß es ihnen wahrhaftig nicht um Hitler ging. Und das gegenwärtige hilfswillige System dieser Barbaren, nämlich die BRD, will die Kapitulation 1945 zur „Befreiung“, und Landes- und Hochverrat zur „heroischen“ Tat umlügen, wobei sich die schändlichen Scheinmoralisten keinen Deut um die unschuldigen Menschen scheren, die Stauffenberg auf sein Gewissen geladen hat. Jede Lüge gebiert zehn neue Lügen, auch hier: „So wurden Stauffenberg und drei seiner Putschisten am Abend des 20. Juli 1944 in der Bendlerstraße nicht von den ‚Nazis‘ erschossen, wie es gewöhnlich heißt, sondern voreilig auf Befehl des Mitverschwörers Generaloberst Friedrich Fromm exekutiert; so wurden anschließend nicht 5000 Verschwörer hingerichtet, wie ein Lexikon aussagt, sondern um 200; so erfolgte die Hinrichtung der vom Volksgerichtshof zum Tode Verurteilten nicht grausam an ‚Fleischerhaken‘, sondern an Hanfseilen, die sofort Bewußtlosigkeit und den Tod nach spätestens 20 Sekunden bewirkten – im Gegensatz zu dem viele Minuten dauernden Todeskampf der beim Nürnberger Schauprozeß Verurteilten und durch den Strang Ermordeten; so gab es – wieder im Gegensatz zu Nürnberg 1945 – anschließend keine allgemeine ‚Sippenhaft‘ gegen Angehörige der Widerständler, sondern deren Eigentum wurde nur in ganz seltenen Fällen konfisziert; ebenso gab es fast keine Verhaftungen von am Attentat unbeteiligten Angehörigen, sondern polizeiliche Verhöre mit anschließender sofortigen Freilassung.“9

Seit 1999 findet am 20. Juli das „feierliche Gelöbnis von Bundeswehr-Rekruten zur Würdigung des Widerstandes gegen das Nazi-Regime“ im Hof des Bendlerblocks statt, jenes Gebäude, wo die Verschwörung geplant wurde. Was aber ist von Bundeswehrsoldaten zu halten, denen Landes- und Hochverrat als edle Tat propagiert wird? Die sind folgerichtig nur als Werkzeuge eines miesen Verrätersystems zu gebrauchen.

1„Wer war wer im Dritten Reich?“, Robert Wistrich, Harnack-Verlag, München 1983, S. 261

2„Die Opfer des 20. Juli 1944“, Werner Landhoff, Arndt-Verlag 2008, S. 100

3Ebenda S. 221

4Ebenda S. 221

5Ebenda S. 221

6Z. B. der britische Historiker Matthew Cooper in „The German Army 1933-1945“

7„Die Opfer des 20. Juli 1944“, Werner Landhoff, Arndt-Verlag 2008

8Ebenda S. 253

9Der Große Wendig,Band 4, S. 894