Corona-Leugner? Holocaust-Leugner?

Wer hätte gedacht, daß Corona und Holocaust einen merkwürdigen Zusammenhang erfahren! Niemand leugnet den Coronavirus, viele aber bestreiten die übertriebene Darstellung seiner angeblichen Gefährlichkeit; trotzdem wird der Bestreiter als „Corona-Leugner“ beschimpft. Niemand leugnet, daß zahlreiche als Corona positiv getestete Leute sterben, doch wenn man wahrheitsgemäß konstatiert, daß diese Sterbefälle keineswegs durch Corona, sondern in der Regel durch hohes Alter, Vorerkrankungen und andere Ursache ausgelöst seien, wird man als „Corona-Leugner“ beschimpft. So gesellte sich nun zum Totschlagwort „Holocaust-Leugner“ das nicht minder abwertende Wort „Corona-Leugner“. Es fällt auch auf, daß die als Corona-Leugner Diffamierten fast immer als „Antisemiten“ bezeichnet werden. Und schlußendlich gilt für die selbsternannten Gralshüter: Einzugestehen, daß aufgrund der fundierten Einwände der Corona-“Leugner“ die offiziell verkündete Corona-Pandemie nicht aufrechterhalten werden kann, ist unmöglich, denn wie wollten sie denn den ungeheueren angerichteten Schaden entschuldigen?

Viele Zeitgenossen, die durchschaut haben, was es mit der gezielten Corona-Hysterie auf sich hat. sind auch in anderen Fragen sensibler geworden, da sie sich zu recht sagen, wer bei der Corona-Frage derart betrügerisch mit der Wahrheit umspringt, warum sollte dieser Skrupel in Fragen zu anderen Themen haben? Was kann der „Obrigkeit“ überhaupt noch geglaubt werden? Und obgleich noch Vieles einer Antwort bedarf, so ist jedem Skeptiker klar geworden: Immer wenn Menschen derart gigantisch getäuscht und belogen werden, stehen dahinter immens große Interessen; Interessen, die einer bestimmten Machtelite dienen, der Allgemeinheit, dem Volk aber bis zur unwiderruflichen Zerstörung schaden.

Die Patrioten, die von Anfang an der deutschfeindlichen Geschichtsklitterung mit Leib und Lebensgefahr entgegengetreten waren und ihre Existenz und Gesundheit geopfert haben, standen bisher allein. Die Masse hatte die tödliche Gefahr für unser Volk – und somit auch für die eigene Person – nicht erkannt. Die Not einiger weniger Widerstandskämpfer hatte sie nicht berührt. Nun plötzlich, von heute auf morgen, spüren sie am eigenen Leib, wie ihnen die Grundrechte, die Freiheit genommen wird. Das macht so manchen von ihnen nachdenklich.

Beim BRD-System, das diese gegen sich gerichtete Gefahr erkannt hat, schrillen die Alarmglocken; es versucht durch sein Sprachrohr Lügenpresse zu retten, was zu retten ist. Als Rezept wendet es die (bisher) bewährte Auschwitz- bzw. Holocaustkeule an, was sich bereits in der oben genannten Semantik zeigt. Die Phrasendrescher der einschlägigen Lügenblätter suchen sich gegenseitig im Keulenschwingen zu übertrumpfen. Zwei Beispiele mögen dies verdeutlichen.

Am 31. 12. 2020 veröffentlichte Der Tagesspiegel ein Interview mit Michael Blume, ein sogenannter Religionswissenschaftler und Antisemitismusbeauftragter(!) von Baden-Württemberg; der dafür geeignete „Experte“! Unter anderem kritisiert er, daß Anti-Corona-Demonstranten immer mehr dazu übergehen, sich mit Opfern des Nationalsozialismus zu vergleichen. Ein törichter Vergleich, wie der antisemitismusbeauftragte Blume richtig erkennt; aber töricht nicht etwa deshalb, weil dieser Vergleich – so wie Blume meint – eine „Verharmlosung des Holocaust“ sei, sondern weil man die deutschfeindliche und fremdbestimmten BRD nie und nimmer mit dem von 1933 – 1945 währenden deutschfreundlichen und selbstbestimmten Deutschen Reich vergleichen kann. Während die BRD mit aller Macht dabei ist, Deutschland zu zerstören, war das Deutsche Reich – ob unter Wilhelm I., Friedrich III., Wilhelm II. oder Adolf Hitler – selbstredend darauf bedacht, Deutschland zu erhalten und zu sichern. Daß dies nicht gelungen ist, steht auf einem anderen Blatt.

Dieses irreale Gebaren einiger Anti-Corona-Demonstranten, sich etwa mit Sophie Scholl zu vergleichen oder sich einen Judenstern an den Ärmel zu nähen etc., nennt Blume „Opferneid“ und erklärt diesen Begriff folgendermaßen: „Wer sich selbst als Opfer einer Weltverschwörung sieht, erträgt es nicht, daß anderer Opfer gedacht wird.“ Hier spricht bzw. schreibt der philosemitische Antisemitismusbeauftragte Michael Blume aus eigener Erfahrung! Man sieht es Jahr für Jahr, man sieht es täglich, es wurde zur Manie: Blume und seinesgleichen ertragen es nicht, wenn man auch der deutschen Opfer gedenkt. Eifersüchtig wachen sie über die aufgebaute jüdische Opfer- und deutsche Täterrolle. Der jüdische Opferneid ist derart ausgeprägt, daß derjenige, der über diese vor dem Gesetz ungleiche Behandlung (Art 3 GG) protestiert, eine Hausdurchsuchung und eine absehbare Anklage wegen „Volksverhetzung“ über sich ergehen lassen muß, so wie dem Verfasser dieser Zeilen geschehen!

Blume erklärt auch das Motiv dieser, der Gleichschaltung widerstehenden Demonstranten: „Sie sehnen sich nach einem starken Anführer. Sie suchen den Erlöser, der sie befreien kann. Das nennt man Tyrannophilie. Bei religiösen Fundamentalisten kann das noch der Herr Jesus sein.“ Schon möglich. Und wenn das bei religiösen Fundamentalisten Blume’scher Prägung noch der Herr Jahwe sein kann, dann ist die Tyrannophilie perfekt!

Das zweite Beispiel betrifft einen Kommentar in ZEIT ONLINE vom 5. 1. 2021. Schreiber ist ein gewisser Hasnain Kazim, ein bei der deutschfeindlichen Lügenpresse Angestellter von indisch-pakistanischer Herkunft mit BRD-Ausweis. Gönnerhaft gesteht der volksfremde Schreiberling jedem deutschen Demonstranten bereits in der Überschrift zu, „das Recht, sich wie ein Idiot zu benehmen“, obwohl für die Corona-“Leugner“ ja gar kein Grund, idiotisch zu demonstrieren, vorhanden sei, denn „Niemand fordert ‚ewigen Gehorsam‘, niemand ‚Lockdown für immer‘, und niemand will gern ‚jemanden an die Wand stellen‘ oder das ‚Selberdenken‘ verbieten. Es geht um die Eindämmung und Bewältigung einer Pandemie, wie wir sie in den zurückliegenden Jahrzehnten noch nicht erlebt haben.“

Möglicherweise hat sich Kazim im Jahre 2018 im indischen Dschungel aufgehalten, sodaß er nicht weiß, daß vor drei Jahren der Grippe oder im Zusammenhang mit Grippe mehr Menschen zum Opfer gefallen sind als im vergangenen Jahr im Zusammenhang von Corona. Und was das „Selberdenken“ betrifft, verboten kann es freilich nicht werden, aber wer dabei nicht zu dem gewünschten Schluß kommt, der wird als Verschwörungstheoretiker, Covidiot oder eben als Corona-Leugner beschimpft. Und „ewiger“ Gehorsam wird sehr wohl erwartet, denn wenn diese Covid-Zirkusnummer ausgespielt hat, wird nach Bedarf eine andere Virus-Nummer abgespult und weitere sogenannte Lockdowns werden folgen. Der unwillige Spielverderber wird nicht „gern“, aber vielleicht ungern „an die Wand gestellt“. Die brutalen Angriffe mancher Polizeibeamten auch gegen weibliche friedliche Demonstranten mögen ein Vorspiel gewesen sein.

Entsetzlich ist für Kazim das selbständige Denken vor allem deswegen, weil solche ruchlosen Demonstranten „das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus schänden. Und das ist in einer freien, zivilisierten Gesellschaft inakzeptabel.“ Diese beiden berühmt-berüchtigten Sätze aus dem Worthülsenschächtelchen mußten ja kommen und brauchen nicht weiter kommentiert zu werden.

Und weil Kazim meinte, sich nun zusätzlich als Holocaust-“Experte“ ausgeben zu müssen, gibt er dem Leser auch etwas zum Schmunzeln, als er über die Unzulänglichkeit der Coronamacher und -bewältiger schreibt:

Natürlich passieren da Fehler, selbstverständlich wissen die Politiker oft nicht, was zu tun ist, und müssen schnelle Entscheidungen treffen, die sich im Nachhinein als falsch oder verspätet oder ungerecht herausstellen. Und Forscher müssen manchmal heute ihre Erkenntnisse von gestern revidieren, nur um morgen wieder neue Erkenntnisse zu repräsentieren, die die heutigen alt aussehen lassen – man nennt das Wissenschaft.“

Man nennt das Wissenschaft… Aha. Abgesehen von der Tatsache, daß sich die Corona-Maßnahmen längst als unwissenschaftlich herausgestellt haben, bleibt die Frage: Sollte der armselige Tropf Hasnain Kazim wirklich nicht wissen, daß der Gesetzgeber der BRD schon seit einem halben Jahrhundert die grundgesetzlich garantierte freie Forschung und Wissenschaft außer Kraft gesetzt hat? Daß Geschichtsforschern per Gesetz verboten ist, neue Erkenntnisse über den Holocaust bekanntzumachen? Tun sie es dennoch, dann nennen die Holocaust-“Experten“ ex cathedra diese Forschung nicht mehr Wissenschaft, sondern – „Leugnung des Holocaust“, gemäß § 130 StGB, und die Forscher und Wissenschaftler werden für viele Jahre weggesperrt!

Wie man hier wieder einmal sieht: Im BRD-Zirkus mangelt es nicht an Clowns, die, realitätsfremd, nur Unsinn von sich geben. Pappnase oder Hanswurst-Pritsche sind nicht notwendig; man erkennt sie, wenn sie den Mund aufmachen oder zur Feder greifen.

Antwort an Thomas Fischer

21. 12. 2020

Herrn

Thomas Fischer (Kolumnist und früherer Vorsitzender des 2. Strafsenats des BGH
c/o SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG
Ericusspitze 1
20457 Hamburg

Betr.: Ihre Kolumne „Holocaust-Leugnen – Zu alt für Strafe?“, vom 20. 11. 2020, in SPIEGEL Online und DIE ZEIT.

Herr Fischer,

vorweg: Wegen Ihrer gehässigen und beleidigenden Ergüsse gegen die anständige alte Dame Ursula Haverbeck im besonderen und die Holocaust-Bestreiter im allgemeinen, sehe ich mich außerstande, Ihnen gegenüber auch nur die formelle Höflichkeitsfloskel „Sehr geehrter…“ einzuhalten. Zwar bin ich Laie auf juristischem Gebiet, meine aber doch, Ihren verbalen Unverschämtheiten die notwendige sachliche Antwort geben zu können. Das schließt freilich nicht aus, daß ich, Ihrem Beispiel folgend, meine Äußerungen nicht auf die Goldwaage lege.

Nachfolgend Ihre einzelnen Sprüche und meine Antwort darauf.

1. „Eine 92-jährige Intensiv- und Wiederholungstäterin steht erneut vor Gericht und ist stolz darauf. Soll man die Holocaust-Leugnerin Haverbeck weiter verfolgen? Oder ist sie zu alt und zu verbohrt dafür?“

Frau Haverbeck stand zwar wieder einmal, wie schon so oft, vor Gericht, allerdings unfreiwillig. Sie macht nur von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit Art. 5 GG Gebrauch und wird daher von staatsanwaltlichen und richterlichen Intensiv- und Wiederholungstätern immer wieder aufs neue vor Gericht gezerrt und bestraft. Wie konnten Sie sich da die dümmliche Behauptung aus ihren Fingern saugen, sie sei darauf stolz? Ob die entsprechenden Juristen – Sie mit einbezogen – es als Heldentat empfinden und stolz darauf sind, eine 92-jährige Greisin wie eine Verbrecherin zu behandeln, entzieht sich freilich meiner Kenntnis.

Und was Frau Haverbecks „Verbohrtheit“ betrifft, – die politisch Verfolgte wird nur gezwungen, ihre Meinung gegenüber verbohrten juristischen Dogmatikern zu erläutern.

2. „Viele nennen das, das danach [nach § 130 Abs. 3 StGB d. V.] bestraft wird, ‚Auschwitzlüge‘. Diejenigen, die eine der Tathandlungen begehen, also den Holocaust billigen, leugnen oder verharmlosen, nennen es dagegen ‚Auschwitzlüge‘ zu behaupten, der Holocaust habe in dem allgemein bekannten Umfang stattgefunden. Es streiten sich die Vernünftigen mit den Irren. Die Wahrheitsaussprecher mit den Lügnern, um das Recht am Wort ‚Lüge‘.“

Wer die Holocaust-Bestreiter, die mit stichhaltigen Gründen überzeugt sind, daß der Holocaust, so wie behauptet, nicht stattgefunden haben kann, „Lügner“ nennt, der beherrscht entweder die deutsche Sprache nicht (wer seine innerste Überzeugung kundtut, der kann kein Lügner sein!) oder aber ist ein Verleumder gemäß § 187 StGB.

So wie die Holocaust-Bestreiter heute verfolgt werden, wurde – um eines der bekanntesten Beispiele zu nennen – auch Galileo Galilei verfolgt. Im Einklang mit der Kopernikanischen Erkenntnis bestritt er das geozentrische Weltbild, also daß sich die Sonne um die Erde dreht, und wurde deshalb als Lügner beschimpft und verfolgt. Heute wird anerkannt, daß sich damals, bis auf wenige Revisionisten (!), die ganze Menschheit geirrt hat. Schon vergessen, Herr Fischer?

Sie beweihräuchern sich selbst und die verfolgenden BRD-Juristen hochtrabend als „Vernünftige“ und „Wahrheitsaussprecher“, die Holocaust-Bestreiter hingegen beschimpfen Sie als „Lügner“ und „Irre“. Ziemlich peinlich für Sie, denn gerade das Beispiel Galileo zeigt doch, wer in Wirklichkeit die Vernünftigen und Wahrheitsaussprecher, und wer die Irren und Lügner waren bzw. sind. Sie meinen, dieses historische Beispiel kann man nicht mit den gegenwärtigen Revisionisten vergleichen? Doch! Genau das kann man! Sowohl der Fall Galilei als auch der ein Jahrtausend währende Hexenwahn haben zweifelsfrei bewiesen, daß nicht wahr sein muß, was die gesamte Menschheit glaubt, sondern daß die Revisionisten, die zu jeder Zeit, damals wie heute, von einfältigen „Wahrheitsaussprechern“ Ihrer Couleur grausam verfolgt wurden, am Ende recht behalten haben. Ich bin überzeugt, Sie sind um ein halbes Jahrtausend zu spät geboren. Als Jurist damals hätten Sie m. E. Galileo, als letzte Aufforderung, seine „Lüge“ zu widerrufen, vermutlich gerne die Folterinstrumente gezeigt, so, wie dies heute sinngemäß mit den Holocaust-Bestreitern gemacht wird.

3. „Es besteht ja nicht der geringste Zweifel daran, daß die Erde eine Kugel und kein Tablett ist, und nicht die Sonne um die Venus kreist, daß Steine nach unten fallen, weil Massen Gravitation haben, und daß im und vom Führerstaat der NSDAP Abermillionen von Menschen aus Gründen ermordet worden sind, die man ‘rassisch’ nannte (…)“.

Hört, hört! Es überrascht mich, daß Sie nicht mehr an die Scheibenform der Erde glauben; warum, das habe ich oben am Thema Galilei erläutert.

Für Sie ist es also so sicher wie ein Naturgesetz, daß die Nationalsozialisten „Abermillionen“ von Menschen aus rassischen Gründen ermordeten, obwohl es eine feststehende Tatsache ist, daß auf Druck der revisionistischen Forscher die Opferzahl immer wieder reduziert werden mußte (im Jahr 1990 allein die Opferzahl von Auschwitz um 3 Millionen). Hier ist nicht der Platz und Ort einer genauen Analyse, aber die Frage stellt sich zwingend: Warum wird bereits der Zweifel an den „Abermillionen“ von der BRD-Justiz bestraft, die Leugnung von an Deutschen verübten Untaten und Massenmorden hingegen nicht, obwohl dies dem Gleichheitsgebot vor dem Gesetz gem. Art. 3 Abs. 3 GG widerspricht? Die Antwort kann nur sein, es herrscht willkürliche Polit-Justiz.

4. „Waren es 6 Millionen oder vielleicht nur 5,8 Millionen Ermordete? Schon das zeigt, daß es [den Holocaust-Bestreitern, d. V.] nicht um Zahlen, sondern ums Prinzip geht.“

Es geht um die Wahrheit, um nichts sonst! Und es ist sehr wohl von Bedeutung, ob es 6 Millionen, 5,8 oder 2 Millionen, 300.000 oder wieviel auch immer waren. Von nicht weniger Bedeutung ist die Todesursache. Es ist nicht wahrheitsdienend, stereotyp von angeblichen Vergasungen zu sprechen, die Hekatomben von Typhus- und Fleckfiebertoten aber zu verschweigen. Wer gar mit dem sich eingebürgerten Satz argumentiert: Egal wie viele Tote, schon einer ist zuviel, der offenbart, ohne sich dessen bewußt zu sein, daß ihm die Anzahl der Opfer und somit die Opfer schlechthin nicht viel bedeuten. Denn wem das Menschenleben etwas bedeutet, dem kann es eben nicht egal sein, ob ein paar Millionen oder ein paar Tausend umgekommen sind

Jede kleinste Untat wird heute mit Recht akribisch untersucht, um die genau Tat und somit den Täter gerecht beurteilen zu können; aber bei dem angeblich größten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte will man 5 gerade sein lassen? Daran kann nur Interesse haben, wer die ganze Wahrheit verbergen will. Wer aber die Wahrheit ergründen will, muß auch die andere Seite ergebnisoffen zur Kenntnis nehmen und prüfen; tut er dies nicht und kriminalisiert gar die andere Seite, greift zu Repressalien und nackter Gewalt, dann ist er an der Wahrheit nicht interessiert. So einfach ist das.

5. „Die Wahrheit über den Holocaust ist nicht der Kern, sondern das Medium des öffentlichen Friedens, den § 130 Abs. 3 StGB schützen will.“

Die „Wahrheit“, von der Sie und Ihresgleichen reden, ist nichts weiter als politisch begründete Schaumschlägerei. Die Wahrheit steht von allein und braucht kein Verbot, mit dem man nicht nur das deutsche Volk, sondern die Menschheit knebelt und alte Menschen drangsaliert und quält. Wer menschenverachtend um sich schlägt, verbal und in der Tat, der spricht nicht der Wahrheit sondern der Grausamkeit das Wort. Und „der öffentliche Frieden“ im Strafgesetzbuch, auf den die BRD-Justiz so gern hinweist, wird grundsätzlich von jenen Kreisen als „gestört“ deklariert, die ihre Ziele und Interessen durch die Revisionisten gefährdet sehen.

6. „Das Leugnen im Sinn von § 130 Abs. 3 setze voraus, daß der Täter weiß oder in Kauf nimmt, daß seine Behauptung der Wirklichkeit widerspricht, also unwahr ist. (Nur) diese letztere Ansicht führt zu dem Problem, daß Menschen, die das nicht wissen, sich im Zustand des sogenannten ‚Tatbestandirrtums‘ befinden, also nicht bestraft werden können (siehe § 16 Abs. 1 StGB). Ein praktisch relevantes Problem ist das deshalb nicht, weil 99 % der Leugner natürlich ganz genau wissen, daß der Holocaust wirklich stattgefunden hat, aber ihren Unglauben vortäuschen, weil sie den Völkermord in Wahrheit billigen (oder sogar gern wiederholen möchten). Daß solche Personen nach § 130 StGB bestraft werden können, ist selbstverständlich.“

Das heißt, überzeugte Holocaust-Bestreiter dürften wegen „Tatbestandirrtums“ gem. § 16 Abs. 1 StGB gar nicht bestraft werden. Und weil aus politischen Gründen bestraft werden muß, darf gegenüber Bestreitern kein Tatbestandsirrtum angewendet werden, sondern diese müssen – wie von Ihnen – als Holocaustleugner, die ihre Überzeugung nur „vortäuschen“, verleumdet werden. Damit haben Sie einen weiteren Beweis geliefert, daß die Holocaust-Prozesse mit Rechtlichkeit rein gar nichts zu tun haben, sondern allein politischen Vorgaben folgen.

Sie behaupten, „99% der Leugner wissen natürlich ganz genau, daß der Holocaust wirklich stattgefunden hat.“ Über die Prognosen von Nostradamus und des „Mühlhiasl“ von Bayern kann man nur staunen, über die psychologisch-mathematischen Akrobatenstückchen des hochrangigen BRD-Juristen Fischer nur erheitert lachen (oder weinen). Wenn Sie aber ferner behaupten, Ihre 99% Holocaust-Bestreiter täuschen ihren Unglauben nur vor, „weil sie den Völkermord in Wahrheit billigen oder sogar gern wiederholen möchten“, dann hört der Spaß auf, dann ist das eine durch nichts gerechtfertigte primitive Schmähkritik. Gnade Gott, wer einem Richter mit solchen wirren Gedankengängen ausgeliefert ist! Wieviel Unglückliche mögen Ihnen während Ihrer Richterlaufbahn in die Hände gefallen sein? Nun, selbst wenn Sie noch das Richteramt ausüben würden, – nach dieser Ihrer subjektiven skandalösen Äußerung könnten Sie kein Richter mehr sein, denn kein gegen Sie gestellter Befangenheitsantrag dürfte dann mehr abgelehnt werden.

Hingegen meine folgende Überlegung in diesem Zusammenhang ist kein Phantasieprodukt wie das Ihre, sondern sachlich, wohl begründet und nachvollziehbar: Wenn immer wieder potentielle Massenmörder zum erneuten Bomben-Holocaust an unschuldigen deutschen Zivilisten aufrufen („Bomber Harris, do it again“), dann ist der Beweis erbracht, daß die Mordaufrufer den an Deutschen verübten Völkermord „billigen und sogar gern wiederholen möchten“. Und wenn diese immer wiederkehrenden Aufrufe zum Massenmord nicht bestraft werden – wie es der Fall ist – dann könnte, Ihrer „Logik“ folgend, ebenso die Behauptung aufgestellt werden, daß auch die den Mordaufruf strafrechtlich nicht verfolgenden und ahndenden Staatsanwälte und Richter den völkermordenden Bomben-Holocaust an Deutschen „in Wahrheit billigen oder sogar gern wiederholen möchten.“

Leuchtet Ihnen nun ein, daß Sie sich mit Ihrer Unverschämtheit selber ins Knie geschossen haben?

7. „Damit sind wir nun bei Frau Haverbeck und Genossen gelandet, zu denen unter anderen auch Horst Mahler gehört oder die (wohl ehemalige) Verlobte und Strafverteidigerin desselben.“

„…die wohl ehemalige Verlobte…“? Was soll dieser unsachliche, ins Privatleben gehende Einwurf? Auf diesem Niveau bewegen sich ungezogene, sensationslüsterne Paparazzi – oder eben ein ehemaliger Vorsitzender des 2. Senats des BGH.

8. „Soll man (sehr) alte Menschen strafverfolgen und bestrafen, auch einsperren? Das wird immer einmal wieder öffentlich gefragt, allerdings erstaunlicherweise kaum bei Eifersuchts-mördern, Kindervergewaltigern oder Terroristen, sondern besonders gern bei alten Naziverbrechern, die 70 Jahre lang ‚unbescholten‘ im Verborgenen gelebt und am Ende ihres Lebens aus den Verstecken ihrer Erinnerung gezerrt werden. Da mag man vielleicht fragen, ob Greise in Rollstühlen noch die richtigen Adressaten der Botschaften des Strafrechts sind. Gegenfrage: Warum nicht?“

Daß Sie gewaltlose Menschen wegen einer nicht gewünschten Meinung mit Kindervergewaltigern oder Terroristen gleichsetzen, braucht nicht kommentiert zu werden; es zeigt nur, wes’ Geistes Kind Sie sind. Was die „alten Naziverbrecher“ betrifft, die man, oft als todkranke Greise mit Rollstühlen und Krankenbahren vor den Richtertisch rollt, da haben Sie das Wesentliche Ihren Lesern wohlweislich unterschlagen. In Rechtsstaaten gibt es sehr wohl eine Verjährungsfrist auch für Mord; das galt auch zuerst für die 1949 gegründete Besatzerkonstruktion BRD, nämlich die Frist von 20 Jahren. Doch da man aus bekannten Gründen Deutschland für alle Ewigkeit an den Pranger stellen wollte und will, wurde die Verjährung zuerst schamhaft auf 30 Jahre verlängert, um sie schließlich ganz aufzuheben. Und so ist es möglich, selbst lebende Leichname zu quälen. Das aber ist nicht die ganze Schande der BRD-Justiz. Der eigentliche Skandal war die Etablierung einer Unrechtsjustiz: Bisher galt der weise, selbstverständliche und uralte Rechtsgrundsatz, daß sich nur strafbar macht, wer persönlich schuldhaft handelt. Da aber die Auschwitz-Zeitzeugen wegsterben, andererseits das BRD-System für alle Ewigkeit einen „NS-Teufel“ der Menschheit vorführen muß, um damit die Versklavung des deutschen Volkes zu rechtfertigen, ist die Justiz darangegangen, fast 100 Jahre alte kranke Greise auf der Krankenbahre vor den Richtertisch zu schleppen und wegen Beihilfe zum Massenmord zu verurteilen, obwohl diesen Menschen eben keine persönliche Schuld nachzuweisen war! Das ist eine Zäsur in der Justiz-Geschichte der Menschheit, die ihresgleichen sucht. Damit hat sich sie BRD-Justiz endgültig der deutschfeindlichen Politik der BRD in Dienst gestellt.

Der Präzedenzfall war John Demjanjuk. Er wurde „verurteilt aus Mangel an Beweisen“. Sogar der Chefkommentator der Welt, Torsten Krauel, dem kein „faschistoides“ Weltbild untergeschoben werden kann, hat dies erkannt; er schreibt in welt.de vom 13. 5. 2011 – ich zitiere die markanten Stellen stichwortartig: NS-Prozess: „John Demjanjuk – Im Zweifel gegen den Angeklagten: (…) Verurteilt aus Mangel an Beweisen – das ist eine neue Rechtskathegorie, eingeführt vom Landgericht München (…)konnte kein Einzelfall persönlicher Schuld gerichtsfest nachgewiesen werden (…) Es ist ja wirklich ein verständlicher Wunsch, die wenigen noch lebenden Täter zu bestrafen. Aber nun, wie in München geschehen, einfach alle in Sobibor Anwesende zu mitschuldigen Mitwissern zu erklären; den Hilfswachen vorzuhalten, sie hätten deshalb eine Rechtspflicht gehabt, aus dem Lager zu fliehen; und die Nichterfüllung dieser lebensgefährlichen Pflicht zu bestrafen – das ist juristische Geschichtsdeutung aus sicherem Hafen. Wird man nun alle Anwohner der KZ, die damals volljährig waren, wegen unterlassener Hilfeleistung anklagen? Wird man sie verurteilen, weil sie die Pflicht gehabt hätten zu protestieren – auch dann, wenn die sofortige Erschießung wegen „Zersetzung des Wehrwillens des deutschen Volkes“ die Folge gewesen wäre? Das Urteil gegen John Demjanjuk böte dazu eine Handhabe. Die Richter haben Geschichtspolitik und Strafrecht verwechselt. Das heißt mit anderen Worten, die Richter haben einen elementaren Rechtsgrundsatz abgeschafft und sich damit eindeutig als Erfüllungsgehilfen politischer Justiz zu erkennen gegeben.

Ergänzend zu diesem schamlosen Justizgebaren sei noch kurz auf den Fall Hubert Zafke hingewiesen. Der Mann war Sanitäter in Auschwitz gewesen, hatte Menschen geholfen und somit Gutes getan, war aber, nach heutiger offizieller Sicht, zur falschen Zeit am falschen Ort. Er wurde vor wenigen Jahren als 98-jähriger Greis, wegen Beihilfe zum Massenmord vor Gericht gestellt. Da er an Demenz litt, wurde das Verfahren eingestellt.

Das, Herr Fischer, war, Ihren Worten nach zu schließen, einer jener „alten Naziverbrecher, die 70 Jahre lang ‚unbescholten‘ im Verborgenen gelebt und am Ende ihres Lebens aus den Verstecken ihrer Erinnerung gezerrt werden“; bei denen Sie die Frage stellen, ob sie vor Gericht gestellt werden sollen oder nicht, und sich selbst gleich die Antwort geben: „Warum nicht?“ Geht es noch zynischer?

9. „Mord und Völkermord verjähren nicht: So ist das, und so will es die Mehrheit der Bevölkerung offenkundig.“

Warum Mord in der BRD nicht mehr verjähren darf, habe ich in Punkt 8 dargelegt. Ihre Aussage, daß Völkermord nicht verjährt, ist de jure richtig, de facto falsch, denn der an Deutschen verübte Völkermord (z. B. der Vertreibungsholocaust mit tatsächlich Abermillionen von Ermordeten, oder der gezielt gegen deutsche Zivilisten verübte Bombenholocaust, oder der sofort nach dem Krieg verübte Völkermord auf den Rheinwiesen u.a.m.) stand nie zur Debatte, wurde nie gesühnt und wird, wenn es nach Ihrem und Ihresgleichen fehlendem Gerechtigkeitsempfinden geht, auch nie gesühnt werden.

10. „Das ist der Grund, warum das Bundesverfassungsgericht das Grundrecht der Meinungsfreiheit als ‚schlechthin konstituierend‘ bezeichnet.“

Dies ist das einzige Mal, daß Sie in Ihrem ein Dutzend Seiten langen Traktat die Meinungsfreiheit, die schließlich der Kern dieser ganzen Auseinandersetzung ist, erwähnen, wohlwissend, daß das Grundrecht auf Meinungsfreiheit gem. Art. 5 GG abgeschafft wurde; abgeschafft vom BVerfG höchstselbst, indem es meinte, die Quadratur des Kreises verkünden zu können. Und dies geschah folgendermaßen.

Rechtsanwalt Jürgen Rieger hatte das Bundesverfassungsgericht angerufen, um endgültig feststellen zu lassen, daß sich der Sonderparagraph 130 StGB mit dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit gem. Art. 5 GG nicht vereinbaren läßt. Dieses höchste Gericht hatte nun die Wahl, entweder wahrheitsgemäß die Unvereinbarkeit der beiden Paragraphen festzustellen – und vom Zentralrat in die Wüste geschickt zu werden,1 oder aber das Paradoxon für rechtens zu erklären und sich unsterblich zu blamieren. Das BVerfG wählte letzteres, mit der Begründung, „auch als Sondergesetz“ sei dieses totalitäre Strafgesetz mit der Meinungsfreiheit vereinbar, und zwar „angesichts des allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens, die die nationalsozialistische Herrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht hat“ (Az. BvR 2150/08). Das ist ein juristisch schier unglaublich blühender Unsinn, und zwar auf zweierlei Art; erstens: Da die Meinungsfreiheit durch das Sondergesetz § 130 StGB außer Kraft gesetzt wurde, kann die Meinungsfreiheit logischerweise nur dann wiederhergestellt werden, wenn das Sondergesetz § 130 StGB in der Mülltonne versenkt wird. Denn ein bißchen Meinungsfreiheit ist keine Meinungsfreiheit, sowenig ein bißchen Schwangerschaft Schwangerschaft ist. Und zweitens (was nicht weniger absurd ist): Was verstehen denn die Karlsruher Richter unter allgemeinen Kategorien von Unrecht und Schrecken“, die von der Meinungsfreiheit gedeckt sind? Etwa die stalinistischen Folterkeller? Etwa die bereits in Punkt 9 erwähnten ca. zwanzig Vernichtungslager Eisenhowers auf den Rheinwiesen, wo die US-Amerikaner nach dem Krieg weit über eine Million deutsche Menschen ohne Obdach und ohne sanitäre Einrichtungen, vorenthaltener Nahrung und Wasser, verhungern, verdursten, erfrieren und im eigenen Fäkalienschlamm ertrinken und ersticken ließen? Oder vielleicht die Mordorgien in Prag, wo deutsche Soldaten an Laternenmasten mit dem Kopf nach unten aufgehängt, mit Benzin übergossen, angezündet, und der tschechische Mob sich an den lebenden Fackeln ergötzte? War dies alles nach Meinung der roten Roben in Karlsruhe nicht so schrecklich, wie es von den Zuständen in den deutschen Konzentrationslagern behauptet wird? (In Auschwitz gab es immerhin festgebaute Wohnbaracken, sanitäre und soziale Einrichtungen, Krankenstationen etc.) Und die tatsächlich singulären, militärisch völlig überflüssigen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, zählen auch die zu den „allgemeinen Kategorien von Unrecht und Schrecken“? Über soviel Unverstand von Richtern könnte man lachen, wenn es nicht gar so traurig wäre.

Die Karlsruher Richter können ihre lächerliche Entscheidung auch nicht quantitativ gemeint haben, denn selbst wenn man die offizielle Holocaust-Opferzahl zugrundelegte, so fielen dem Kommunismus (Stalinismus, Maoismus, Pol Pot-Regime u. a. m.) um ein Vielfaches mehr Menschen, nämlich weit mehr als 100 Millionen, zum Opfer, als dem Nationalsozialismus offiziell zugeschrieben werden.

Daraus ist zu ersehen, daß diese Entscheidung des BVerfG eine rein politische, juristisch aber unhaltbare ist, die, weil ausschließlich zulasten Deutschlands gefällt, nicht nur gegen die Meinungsfreiheit Art. 5 GG, sondern – wie ich bereits in Punkt 3 feststellte – auch gegen den Gleichheitsgrundsatz vor dem Gesetz (Art. 3 GG) verstößt.

Es wundert mich keineswegs, Herr Fischer, daß Sie Peinlichkeiten dieser Art und aussagekräftige Fakten über den Komplex „Holocaust-Prozesse“ unterschlagen, denn, wie jeder politisch Korrekte, sehen auch Sie Ihre Aufgabe darin, das bereits wackelige Holocaust-Gebäude wenigstens mit einem gelungenen Farbanstrich zusammenzukleistern, um es am drohenden Zusammenbrechen zu hindern. Nichtsdestotrotz erlaube ich mir, Sie an noch ein, zwei weitere Peinlichkeiten zu erinnern, mit denen die Holocaust-Justizerei arbeitet.

Da wäre einmal die sogenannte „Offenkundigkeit“, von der jeder halbwegs Gebildete weiß, daß es wissenschaftlich gesehen so gut wie keine Offenkundigkeit gibt und alles einer steten Revision unterliegt. Panta rhei, alles fließt, – das wußten schon die alten Griechen ein halbes Jahrtausend vor der Zeitrechnung. Nur BRD-Richter wissen es offenbar noch immer nicht. Zumindest betreffend des gegenständlichen Themas hat sich die Offenkundigkeit längst als Schimäre erwiesen: Bis 1990 war die 4 Millionen-Opferzahl von Auschwitz offenkundig, jetzt sind 1,1 Millionen offenkundig; gestern war die deutsche Täterschaft der 20.000 polnischen Opfer von Katyn offenkundig, weshalb 1946 sieben deutsche Offiziere wegen dieser Offenkundigkeit von den Sowjets in einem Schauprozeß unschuldig gehenkt wurden, heute sind die Sowjets als Täter offenkundig; früher war die Existenz von Gaskammern nur im Osten gelegenen sogenannten Generalgouvernement offenkundig, dann entschlossen sich die Holocaust-„Experten“, auch das Altreich nachträglich mit offenkundigen Gaskammern zu bestücken; fast 1000 Jahre lang war das Hexenunwesen offenkundig, jetzt ist offenkundig, daß es eben nicht offenkundig war; und noch länger war die Erde als Scheibe offenkundig, und heute feixen Sie, ausgerechnet Sie, Herr Fischer, wie blöde doch ein paar „Volltrottel“ sein müssen, weil sie an die gegenwärtige Offenkundigkeit nicht glauben wollen.

Doch selbst wenn die offizielle Holocaust-Version „offenkundig“ wäre, so dürfte ein Bestreiten dennoch nicht strafbar sein, andernfalls müßte ja auch ein Bestreiter der Behauptung, nämlich die Erde sei keine Kugel sondern eine Scheibe, ebenfalls bestraft werden; das aber ist bekanntlich nicht der Fall, obwohl nach allgemeiner Erkenntnis die Kugelgestalt der Erde eine offenkundige Tatsache ist.

Der Einwurf, mit der Holocaust-Bestreitung verhöhne bzw. beleidige man die Opfer, kann nicht gelten, denn die Bestreiter sind der logischen Auffassung, nicht vorhandene Opfer der behaupteten Dimension können nicht verhöhnt werden. Im übrigen könnte ja auch einem Erdscheiben-Anhänger vorgeworfen werden, er beleidige mit seiner Behauptung alle Wissenschaftler, darüber hinaus die ganze Menschheit.

Audiatur et altera pars! Dieses selbstverständliche MUSS zum Ergründen und Erkennen der Wahrheit haben die Holocaustprozeß-Richter entsorgt, das Simsalabim-Wort „Offenkundigkeit“ ist einfacher und genügt, um die „Schuld“ von Holocaust-Bestreitern zu „beweisen“. Ja geht‚s denn noch „juristischer“?

Ferner verstößt § 130 StGB auch gegen „die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses“ gemäß Art. 4 GG. Denn die Grundlagen dieses „Volksverhetzungsparagraphen“ – auch das haben Sie in Ihrer, ach, so fachlich klugen Kolumne verschwiegen – sind Dogmen. Ein Beispiel mag dies verdeutlichen: Den Argumenten des großen französischen Revisionisten Prof. Robert Faurisson, warum der offizielle Holocaust technisch nicht möglich gewesen sei, konnte sachlich nichts mehr entgegengesetzt werden; darum gaben 34 französische wissenschaftliche „Geistesgrößen“ folgende Erklärung heraus, erschienen in Le Monde am 21 02. 1979: „Man darf sich nicht fragen, wie ein Massenmord möglich war. Er war technisch möglich, weil er geschah. Dies ist der obligatorische [verbindlich vorgeschriebene, d. V.] Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema. Diese Wahrheit wollen wir einfach in Erinnerung rufen: Es gibt keine Debatte über die Existenz von Gaskammern, und es darf auch keine geben.“

Eine Aussage, vergleichbar etwa mit den Dogmen der Kath. Kirche von der unbefleckten Empfängnis Mariens oder der leibhaftigen Himmelfahrt Christi: Man darf sich nicht fragen, wie die leibhaftige Himmelfahrt Christi physisch möglich war. Sie war möglich, weil sie geschah. So sehen Dogmen aus. Dogmen aber sind ausschließlich Kriterien von Religionen und haben im Strafrecht absolut nichts verloren!

Daß niemand zu einer Religion gezwungen werden darf, also gezwungen, an irgendetwas bestimmtes zu glauben, versteht sich für aufgeklärte Menschen von selbst. Und dies ist das Novum im BRD-Straf(un)recht, manifestiert im Sonderparagraphen 130 StGB: Es zwingt die Menschen unter Strafandrohung an die offizielle Version des Holocaust zu glauben. Zwar stellt man den Menschen frei, an welchen „Gott“ auch immer zu glauben oder auch nicht zu glauben, aber an den Holocaust muß jeder glauben! Ja selbst wer seit unzähligen Generationen seinen Gott bereits gefunden hat, ob Christen, Islamisten, Hindi oder Voodoo-Anhänger, sie müssen zusätzlich die Holocaust-Religion annehmen. Und Atheisten, die bisher niemand zwang, einen Gott anzunehmen, – den Glauben an den Holocaust dürfen sie nicht „leugnen“, sofern sie von der BRD-Justiz nicht eingesperrt werden wollen. Was für ein Irrsinn!! Was für ein gotteslästerlicher Wahn!! Die fundamentalistischen Fanatiker des sogenannten Islamischen Staats (IS) geben zur Wahl: Entweder an Allah glauben oder Kopf ab! Und in der „freiheitlich demokratischen“ BRD heißt es: Entweder an den Holocaust glauben oder ab ins Gefängnis! Und nun verraten Sie mir doch bitte den grundsätzlichen Unterschied zwischen der BRD und dem IS-Regime! In Bezug auf radikalen Glaubenszwang kann ich keinen erkennen.

11. „Es fielen einem denn doch ein paar Gefangene ein, die Gnade vielleicht eher verdient hätten als hochaktive Volksverhetzer.“

Da haben Sie zweifellos recht! (Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn). Das Problem ist nur, daß die tatsächlichen hochaktiven Volksverhetzer frei herumlaufen dürfen und obendrein noch belobigt werden, während die selbstlosen Verteidiger unseres Volkes als „Volksverhetzer“ verleumdet und am laufenden Band eingesperrt werden.

12. „Ob man an Lungenkrebs stirbt, kann man sich in der Regel nicht aussuchen; ob man mal einfach den Mund hält, schon.“

Wohl wahr. Aber ebenso gilt: Ob man ein Mundhalte-System übergestülpt bekommt, kann man sich in der Regel nicht aussuchen; ob man sich dagegen wehrt, schon.

Wenn Sie, Herr Fischer, diese Tragweite des aufoktroyierten Holocaust-Komplexes noch immer nicht begriffen haben sollten, wovon ich ausgehe, dann versuchen Sie, sich wenigstens folgendes zu merken: Es ist kein Verbrechen, sondern das natürlichste und gottgewollte Recht, eine Meinung zu haben, weil eine eigene Meinung identisch ist mit dem Menschsein an sich. Aber es ist ein unverzeihliches Verbrechen, Menschen wegen deren Meinung, aus was für Gründen auch immer zu kriminalisieren und zu bestrafen! Das sind mittelalterliche Methoden. Und rechtschaffene Menschen – wie Frau Haverbeck, Horst Mahler und andere – ändern ihre feste Überzeugung nicht wie eine Wetterfahne, auch wenn sie dafür von einem totalitären Regime ins Gefängnis geworfen werden. Sie deshalb zu schmähen, ist an Schäbigkeit nicht zu überbieten.

Andererseits steht es jedem frei, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und sich den Unterdrückern unseres Volkes anzuschließen – und dabei noch Kasse zu machen. Das Relotius-Blatt DER SPIEGEL braucht Kolumnen-Schreiber wie Sie! Suum cuique – Jedem das Seine. Das wußte schon Martin Luther.

In diesem Sinne und dem Bekunden meiner Solidarität mit allen politisch Verfolgten dieses Regimes verbleibe ich

R. Heuschneider

Nachtrag: Heute ist die diesjährige Wintersonnenwende, die tiefste Dunkelheit und zugleich der erste Tag des beginnenden aufsteigenden Lichtes; für mich symbolhaft für meinen festen Glauben, daß auch die Wahrheit um die Geschehnisse der Zeit 1933 – 1945 „ans Licht“ kommen wird. Vor allem, da die von Ihnen Verhöhnten einen noch höheren Preis zahlen, als Galilei zu zahlen bereit war. Wie armselig sind da Ihre politisch korrekten Worthülsen!

1Siehe dazu die Causa Günter Deckert, wo die Richter Orlet und Müller wegen ihres politisch nicht korrekten Urteils auf jüdischen Druck geschaßt wurden.

Kunstraub

Immer wieder ist von sogenanntem Kunstraub zu lesen, worunter man in der Regel zu verstehen hat, daß eine Person oder ein Land sich Kunstgegenstände einer anderen Person oder eines anderen Landes widerrechtlich angeeignet hat. Dies wird publik, wenn der angebliche Eigentümer das Kunstgut zurückfordert.

Diese Kunstraub-Geschichten haben in der BRD seit deren Bestehen ab 1949 Hochkonjunktur. Dabei geht es aber nicht mehr um die tatsächlichen Besitzverhältnisse der Kunstgegenstände, sondern um die politische Gewichtung; und weil die BRD sich als Berufsverzichtssystem versteht, als System, das alle deutschen Interessen verschleudert, bedeutet dies in Kunstsachen, daß sie jede Rückforderung erfüllt – auch im Zweifelsfalle. Zusätzlich ist ein entscheidendes Kriterium, wer derRückforderer ist. Fordern Juden ihr angebliches Eigentum zurück, so wird dem selbstverständlich Folge geleistet. Und wenn dieses Gemälde oder jene Skulptur in der Zeit von 1933 – 1945 einem Juden abgekauft wurde, also den Eigentümer gewechselt hat? Uninteressant, dann wird einfach konstatiert, der Jude wurde gezwungen, das Kunstwerk zu einem Spottpreis dem bösen „Nazi“ zu verkaufen. Dem ehemaligen Eigentümer wird das Kunstwerk ausgeliefert, den damaligen Verkaufserlös darf er bzw. sein Erbe selbstverständlich behalten. Doppelte Kasse.

Mit der Einweihung des Museumskomplexes Humboldt-Forum in Berlin am 17. dieses Monats sollten auch die aus dem heutigen Nigeria stammenden sogenannten „Benin-Bronzen“ dort bald Einzug halten, was den nigerianischen Botschafter in Berlin auf den Plan rief: Nigeria fordert die Plastiken als Kunstraub zurück. 1897 soll dieses schwarzafrikanische Kulturgut mit ca. 3000 weiteren Objekten von der britischen Kolonialmacht geraubt worden, in den internationalen Kunsthandel gelangt und in den Besitz von europäischen Sammlern und Museen in London, Wien und Berlin gekommen sein. Ob dies im einzelnen den Tatsachen entspricht, oder die Stücke etwa von einem Negerhäuptling an die Weißen verscherbelt wurden, ist mir nicht bekannt, doch kann schon jetzt gesagt werden, daß diese afrikanischen Gegenstände vom Berliner Museum nach Nigeria zurückgehen werden. Alles andere wäre unlogisch. Denn ein Regime, das meint, den alliierten Räubern von uraltem deutschen Landen, nämlich Ostdeutschland, noch die Geschenkurkunde hinterherschmeißen zu müssen, wird wohl auf ein paar nigerianische Schnitzereien verzichten können.

Wie sieht es nun aus, wenn Ausländer bzw. ausländischen Mächte deutsche Kulturgüter geraubt haben, was bekanntlich während und vor allem zu Ende und nach dem II. Weltkrieg in unvorstellbarem, in der Geschichte der Menschheit in noch nie dagewesenem Ausmaß geschah? Wurden oder werden sie zurückgefordert? Bei den Tonnen von deutschen Patenten, welche, via US-Amerikanern und Russen, der Welt den technischen Stempel aufgedrückt haben, wäre es kaum möglich, hingegen bei Sachgütern sehr wohl. Aber als Verwalter der alliierten Interessen fordert die BRD keineswegs die Rückgabe deutscher Raubkunst, sondern sie fragt bei den Räubern höflich nach, ob die Deutschen ihr Eigentum zurückkaufen dürfen.

Kaum eine Stadt oder auch nur ein relativ unbedeutender Ort im Deutschen Reich wurde von den alliierten Plünderern und Kunsträubern nicht heimgesucht. Eine der wertvollsten und traditionsreichsten Kulturgüter bewahrt die Domschatzkammer Quedlinburg. Selbstverständlich klauten auch hier die Amis wie die Raben. Die rührend geschönte Geschichte in Wikipedia spricht Bände, beginnend mit der Überschrift: „Die Odysee des Domschatzes“. Der Diebstahl und Hehlerweg des Domschatzes bis zurück zum Eigentümer wird zur neutralen „Odysee“ geformt. Im Text heißt es:

Am 19. April 1945 besetzten amerikanische Truppen Quedlinburg. Bereits 1943 waren alle Teile des Domschatzes in eine Höhle unter der Altenburg ausgelagert worden. Die Bewachung der Höhle übernahm nun unter anderem der US-Leutnant Joe Tom Meador. Dieser kunsthistorisch bewanderte Soldat erkannte die Bedeutung die Schatzes in seinem Verantwortungsbereich. Es gelang ihm, zwölf ausgewählte Stücke (Samuhel-Evangeliar, Wiperti- Evangelistar, Heinrichsschrein und neun kleinere Stücke wie Reliquienkreuze) per Feldpost nach Withewright, Texas zu schicken. [Das klingt ja wie die Expertise über einen Kunstsachverständigen, der die Schätze vor Diebstahl bewahren und in Sicherheit bringen wollte; dabei hat dieser „kunsthistorisch bewanderte“ Ami „die Bedeutung des Schatzes“ nicht anders „erkannt“, als die Ali’s vom geldgierigen räuberischen Araber-Clan, welche die 100 kg schwere Goldmünze aus einem Museum in Berlin und die Geschmeide aus dem Grünen Gewölbe in Dresden raubten, d.V.] 1980 verstarb Meador, seine Erben versuchten die Beutekunst auf dem internationalen Kunstmarkt zu verkaufen. Nach einem langen juristischem Ringen und letztlich einem Vergleich kehrten zehn der Stücke 1992 nach Deutschland zurück (…) Zwei Beutestücke (ein Bergkristallflakon und ein Reliquienkreuz) sind aber weiterhin verschollen.“ Bei dem „langen juristischen Ringen und letztlich einem Vergleich“ handelt es sich um die Bitten der Beraubten an die Räubererben, das Raubgut unter einem möglichst noch erschwinglichem Preis zurückkaufen zu dürfen.

Wie oben bereits erwähnt, nehmen Juden in Sachen Beutekunst bzw. Kunstraub eine singuläre Bedeutung ein. Alle Beispiele dazu würden Bände füllen, einige wenige mögen genügen; doch vorerst ein kleiner dap-Zeitungsartikel vom 20. 11. 2003, der das Wesentlichen trifft:

Unter der Überschrift „Klagen zurückgezogen“ heißt es: „Die Bundesregierung hat ihre Klagen gegen die Rückübertragung von drei ehemaligen Grundstücken der jüdischen Kaufmannsfamilie Wertheim an die Jewish Claims Conference (JCC) zurückgezogen. Damit geht das Gelände, auf dem früher Hitlers Reichskanzlei stand, endgültig in den Besitz der Conference über. Die JCC hatte Anfang der 90er Jahre als Nachfolgeorganisation für erbenloses und nicht beanspruchtes jüdisches Vermögen in der ehemaligen DDR Ansprüche auf die Grundstücke gemacht.“

Ja, die BRD wollte sich nicht mit der allmächtigen jüdischen JCC anlegen und weder die BRD-Gerichte noch sich selber in Verlegenheit bringen, daher zog sie die Klage schnell zurück. Recht oder Unrecht spielt da keine Rolle, sondern die realen Machtverhältnisse. Und die sind nun mal auf jüdischer Seite.

Mit der Etablierung von Angela Merkel wurde die sogenannte Restitution von angeblicher „NS-Raubkunst“ quasi zum Selbstläufer einer reinen Formsache. Ohne jegliche Beweise mußten sich mehrere deutsche Museen von kostbaren Exponaten trennen; ein exemplarisches Beispiel: Das Bild von Ernst Ludwig Kirchner „Berliner Straßenszene“ wurde einer Erbin des jüdischen Kunstsammlers Alfred Hess übereignet. „Es handelte sich um das wertvollste Kunstwerk des Berliner Brücke-Museums, das nach allen Erkenntnissen rechtmäßig in dessen Besitz gelangt war. Gleichwohl verfügte der Berliner Senat die Rückgabe auf die bloße, unbewiesene Behauptung hin, die Witwe von Alfred Hess habe beim Verkauf des Bildes im Jahr 1937 den Kaufpreis nicht erhalten. Die neuen Eigentümer verscherbelten das Gemälde flugs auf einer Auktion in New York und kassierten dafür 30 Millionen Euro.“1 Pecunia non olet, Geld stinkt nicht, sagte schon vor ca. 2000 Jahren der römische Imperator Vespasian (derselbe, der anno 67 nach der Zeitrechnung die jüdische Rebellion niederschlug). Das mag wohl stimmen, doch die jüdische Macht stinkt zum Himmel, weil sie offensichtlich keine Moral und kein gesundes Rechtsempfinden kennt.

In Österreich ist es nicht anders. Da wird „Nazi-Raubgut“ großzügig nach dem dazu geschaffenen Restitutionsgesetz angeblich beraubten Juden ausgehändigt. „Doch damit nicht genug. Nun wird selbst die Rückgabe solcher Kunstwerke gefordert, die zwar vom betroffenen Eigentümer in der NS-Zeit veräußert wurden, aber nicht unter die Regelungen des Restitutionsgesetzes fallen“2. „Ein solcher Fall war das Gemälde ‚Pappenheims Tod‘ von Hans Makart. Dieses Werk war 1934 im Deutschen Reich von dem Bankier Herbert M. Gutmann verkauft worden. Über mehrere Ecken gelangte es schließlich ins Wien Museum, wo es bis vor kurzem hing.“3 Wiens roter Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny hatte für die „Rückgabe“ gesorgt. Macht geht vor Recht.

Daß es tatsächlich nicht um Recht, sondern nur um jüdische Macht geht, bezeugt vor allem der berüchtigte Kunstraub-Fall der Jüdin Madeleine Albright vor 21 Jahren. Damals war sie Außenministerin der USA. Sie wuchs mit Geschwistern in der sogenannten Tschechoslowakei auf. Da war auch die Familie Nebrich, eine der angesehendsten Familien in Prag. Karl Nebrich hatte drei Maschinenfabriken aufgebaut und es zu Wohlstand gebracht. Gleich nach dem Krieg wurde Nebrich durch die verbrecherischen Benesch-Dekrete seines Besitzes beraubt und die Familie nach Österreich vertrieben. An diesem Elend bereicherte sich der Jude Josef Körbl, der Vater der Madeleine Albright, unter anderem an Renaissance-Mobiliar, Perserteppichen, dem Familiensilber der Nebrichs sowie dreißig Gemälden mit einem Wert von vielen Millionen.

1948 zog die Familie Körbl in die USA, wo sich Körbl nun Korbel nannte. 1996 erfuhren die bereits betagten Töchter und Erben ihres beraubten Vaters Karl Nebrich durch einen Zufall, wer die Hehlerin des Raubes, zumindest eines erheblichen Teiles davon, ist, eben Madeleine Albright, „honorige“ Persönlichkeit in der amerikanischen Regierung. Sie leiteten sofort juristische Schritte ein, um wenigstens ihre Gemälde zurückzuerhalten. Wen wundert es, daß Albright den Raub nicht herausrückte, und wohl auch kein Gericht es wagen würde, die Rückerstattung anzuordnen. Wie schon gesagt: Die Machtverhältnisse.

Die Chupze: Österreich hatte gerade in der Zeit, als die Albright sich weigerte, wenigstens die Raubkunst zurückzugeben, „Kunstschätze an Holocaust-Überlebende rückerstattet“4. Das Peinliche: Die von Juden ihres Vermögens und aller Kunstgegenstände Beraubten wundern sich über die Hartnäckigkeit der Albright, wo sie, die Nebrichs, doch schon immer gegen Hitler waren und – ihren eigenen Worten zufolge – „mit dem Nazi-Pöbel, der mit dem Einmarsch Hitlers aus Deutschland kam, nichts zu tun haben“ wollten.5 Es hat ihnen nichts geholfen. Ja, wenn es um Knete geht…

Und nicht vergessen: Bei Madeleine Albright handelt es sich um jene kriegslüsterne, gewissenlose „Dame“, die 1996 auf die Frage eines Journalisten, ob der gegen den Irak verhängte US-amerikanischen Boykott, der einer halben Million irakischer Kinder das Leben gekostet hatte, diesen Preis wert gewesen sei, geantwortet hatte: „Ja, es war den Preis wert.“ Es waren ja auch „nur“ irakische und nicht jüdische Kinder.

Wie man sieht: es paßt alles zusammen.

1National-Zeitung, 5. 1. 2007

2National-Zeitung, 10. 4. 2009

3Ebenda

4Passauer Neue Presse, 7. 4. 1999

5Ebenda

Verbietet nur!

Alles redet vom Coronavirus, und dem Schwindel, der mit seiner angeblichen Gefährlichkeit getrieben wird. Das aber darf auf keinen Fall die Sicht auf den Holocaust-“Virus“ ins Abseits drängen; denn dieser tötet seelisch unser Volk, und dies bereits seit 75 Jahren. Dieses Zerstörungswerk wird immer konsequenter geführt, was an der Verfolgungswut, ausgelassen an friedlichen Menschen mit anderer Meinung als der gesetzlich befohlenen, gerade dieser Tage zu beobachten ist.

Ursula Haverbeck wurde am 5. November 2020 nach 2 ½ Jahren Kerker aus der JVA Bielefeld entlassen, und kaum vier Wochen später, am 4. Dezember, vom Amtsgericht Berlin Tiergarten schon wieder zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Horst Mahler wurde nach zehn Jahren und zwei Monaten Kerkerhaft am 27. Oktober dieses Jahres aus der JVA Brandenburg entlassen, mit Antrag der Staatsanwaltschaft München II durch Staatsanwalt Steinweg für Auflagen von Äußerungsverboten, die einem fundamentalistischen islamischen Staat angemessen wären, der einem Kritiker des unantastbaren Propheten Mohammed vorbeugend wehren will. In der BRD springt man so mit Verteidigern unseres Volkes um. Sylvia Stolz kam nach wiederholter Einkerkerung, diesmal nach fast zwei Jahren Haft, am 20. November 20 aus der JVA Aichach frei, – wie lange? Wann wird sie wieder eingesperrt werden? Hinzu kommen jene Vaterlandsverteidiger, die, noch für Jahre ihrer Freiheit beraubt, im Gefängnis sitzen, wie etwa Alfred Schaefer in Landsberg am Lech. Selbst wer auf dieses himmelschreiende Unrecht hinweist, lenkt sofort das mißtrauische Auge der Staatsanwaltschaft auf sich. Das Wort „Holocaust“ ist kaum erwähnt – schon steht der Staatsanwalt vor der Tür und der Richter hinterm Richtertisch! Hier kann nur noch von einer Verfolgungswut, die ihresgleichen sucht, gesprochen werden.

Doch wie kleinkariert müssen Beamte eines tyrannischen Systems sein, wenn sie meinen, mit einem eisernen Willen getragene Vaterlandsverteidiger mit unmöglichen Vorschriften mundtot machen zu können. Je größer die Verfolgung, desto beharrlicher der Widerstand. Schon vor Jahren erinnerte Horst Mahler an das absolute Recht des freien Geistes, an das Ausmaß der Holocaust-Prozesse und worum es dabei eigentlich geht:

Überzeugung und Glaube sind freie Seinswesen des objektiven Geistes. Sie gehorchen keinemWillen. Und der Geist ist frei nur, wenn er sich äußert, sich bekennt. Recht ist das Dasein der Freiheit selbst. Es kann dem Begriff nach niemals gegen die Freiheit gerichtet sein. Wer die im Bekennen seiner Überzeugung erscheinende Freiheit zu strangulieren versucht, wird selbst so enden, wie nach gesundem Volksempfinden Gewaltherrscher zu enden haben, an deren Händen das Blut der Völker klebt. Ja, genau darum geht es: nicht um Rechtsbeugung in Einzelfällen, nicht um Nötigung im Amt, nicht um Freiheitsberaubung geht es. Es geht um Völkermord, um den Seelenmord am deutschen Volk. Die Holocaustjuristen machen sich zu Gehilfen dieses Verbrechens.“ Gleichwohl fügt Mahler die Tatsache hinzu: „Nicht alle im Dienste der OMF-BRD stehenden Juristen sind Halunken.“

Erinnern wir uns auch der ermahnenden Worte der Großen unseres Volkes. „Die Festigkeit besteht im Widerstand“, sagte Friedrich der Große, „nur Feiglinge entwürdigen sich unter dem Joche, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen ruhig die Unterdrückung.“ Dies gilt nach wie vor, gilt für alle Ewigkeit. Der Philosoph Immanuel Kant erinnerte: „Wenn Gerechtigkeit nicht vorhanden ist, ist das Leben nicht lebenswert.“ Und Johann Wolfgang von Goethe erklärte, warum immer wieder daran erinnert werden müsse: „Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns immer gepredigt wird.“ Das soll auch hier geschehen.

Es soll immer wieder daran erinnert werden, daß § 130 StGB unter keinen Umständen mit der Meinungsfreiheit Art. 5 GG in Einklang zu bringen ist. Und wenn das Bundesverfassungsgericht erklärt (Az. BvR 2150/08), „auch als Sondergesetz“ sei dieses totalitäre Strafgesetz mit der Meinungsfreiheit vereinbar, und zwar „angesichts des allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens, die die nationalsozialistische Herrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht hat“, dann ist diese Begründung ein juristisch schier unglaublich blühender Unsinn. Was verstehen denn die Damen und Herren Bundesverfassungsrichter unter allgemeinen Kategorien von Unrecht und Schrecken“, die von der Meinungsfreiheit gedeckt sind? Etwa die stalinistischen Folterkeller? Etwa die ca. zwanzig Vernichtungslager Eisenhowers auf den Rheinwiesen, wo die US-Amerikaner nach dem Krieg weit über eine Million deutsche Menschen ohne Obdach und ohne sanitäre Einrichtungen, vorenthaltener Nahrung und Wasser, verhungern, verdursten, erfrieren und im eigenen Fäkalienschlamm ertrinken und ersticken ließen? Oder vielleicht die Mordorgien in Prag, wo deutsche Soldaten an Laternenmasten mit dem Kopf nach unten aufgehängt, mit Benzin übergossen, angezündet, und der tschechische Mob sich an den lebenden Fackeln ergötzte? War dies alles nach Meinung der roten Roben in Karlsruhe nicht so schrecklich, wie es von den Zuständen in den deutschen Konzentrationslagern behauptet wird? (In Auschwitz gab es immerhin festgebaute Wohnbaracken, sanitäre und soziale Einrichtungen, Krankenstationen etc.) Und die tatsächlich singulären, militärisch völlig überflüssigen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, zählen auch die zu den „allgemeinen Kategorien von Unrecht und Schrecken“? Über soviel Unverstand von Richtern könnte man lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Die Karlsruher Richter können ihren Senf auch nicht quantitativ gemeint haben, denn selbst wenn man die offizielle Holocaust-Opferzahl zugrundelegte, so fielen dem Kommunismus (Stalinismus, Maoismus, Pol Pot-Regime u. a. m.) um ein Vielfaches mehr Menschen, nämlich weit mehr als 100 Millionen, zum Opfer, als dem Nationalsozialismus offiziell zugeschrieben werden.

Daraus ist zu ersehen, daß diese Entscheidung des BVerfG eine rein politische, juristisch aber unhaltbare ist, die, weil ausschließlich zulasten Deutschlands gefällt, nicht nur gegen die Meinungsfreiheit Art. 5 GG, sondern auch gegen den Gleichheitsgrundsatz vor dem Gesetz (Art. 3 GG) verstößt.

Aber § 130 StGB verstößt auch gegen Art. 4 GG, nämlich gegen „die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses“. Denn die Grundlagen dieses „Volksverhetzungsparagraphen“ sind Dogmen. Ein Beispiel mag dies verdeutlichen: Den Argumenten des großen französischen Revisionisten Prof. Robert Faurisson, warum der offizielle Holocaust technisch nicht möglich gewesen sei, konnte sachlich nichts mehr entgegengesetzt werden; darum gaben 34 französische wissenschaftliche „Geistesgrößen“ folgende Erklärung heraus, erschienen in Le Monde am 21 02. 1979:

Man darf sich nicht fragen, wie ein Massenmord möglich war. Er war technisch möglich, weil er geschah. Dies ist der obligatorische [verbindlich vorgeschriebene, d. V.] Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema. Diese Wahrheit wollen wir einfach in Erinnerung rufen: Es gibt keine Debatte über die Existenz von Gaskammern, und es darf auch keine geben.“

Eine Aussage, vergleichbar etwa mit den Dogmen der Kath. Kirche von der unbefleckten Empfängnis Mariens oder der leibhaftigen Himmelfahrt Christi: Man darf sich nicht fragen, wie die leibhaftige Himmelfahrt Christi physisch möglich war. Sie war möglich, weil sie geschah. So sehen Dogmen aus. Dogmen aber sind ausschließlich Kriterien von Religionen und haben im Strafrecht absolut nichts verloren!

Ein weiteres Werkzeug der Schande, dessen sich die Juristen der Holocaust-Prozesse bedienen, ist bekanntlich die sogenannte „Offenkundigkeit“. Dabei wissen sie sehr wohl, daß es wissenschaftlich gesehen keine Offenkundigkeit gibt und alles einer steten Revision unterliegt. Panta rhei, alles fließt, – das wußten schon die alten Griechen ein halbes Jahrtausend vor der Zeitrechnung. Nur BRD-Richter wissen es offenbar noch immer nicht. Doch selbst wenn die offizielle Holocaust-Version „offenkundig“ wäre, so dürfte ein Bestreiten dennoch nicht strafbar sein, andernfalls müßte ja auch ein Bestreiter der Behauptung, nämlich die Erde sei keine Kugel sondern eine Scheibe, ebenfalls bestraft werden; das aber ist bekanntlich nicht der Fall, obwohl nach allgemeiner Erkenntnis die Kugelgestalt der Erde eine offenkundige Tatsache ist.

Der Einwurf, mit der Holocaust-Bestreitung verhöhne man die Opfer, kann nicht gelten, denn die Bestreiter sind der logischen Auffassung, nicht vorhandene Opfer der behaupteten Dimension können nicht verhöhnt werden. Außerdem könnte ja auch einem Erdscheiben-Anhänger vorgeworfen werden, er verhöhne mit seiner Behauptung alle Wissenschaftler, darüber hinaus die ganze Menschheit. Man weiß, wenn in der unseligen Ära der Inquisition eine ins Muttermal einer Angeklagten gestoßene Nadel keine Blutung hervorrief, so war damit für die Inquisitoren der Hexen-Nachweis erbracht; sarkastisch könnte man hinzufügen: heute braucht kein Staatsanwalt und kein Richter diese Nadel-Probe zu machen, allein das Simsalabim-Wort „Offenkundigkeit“ genügt, um die „Schuld“ von Holocaust-Bestreitern zu „beweisen“. Ja geht‚s denn noch „juristischer“?

Jedem Juristen, jedem Richter, muß also klar sein, daß er größtes Unrecht spricht, wenn er gemäß § 130 StGB bestraft! Und wenn das Gesetz Unrecht ist, dann folgt daraus als Konsequenz das unbedingte MUSS, nämlich das Unrechtsgesetz endlich zu löschen und nicht unschuldige Menschen immer und immer wieder ins Gefängnis zu werfen!

Ein Scheinargument, dessen sich Richter bei Holocaust-Prozessen gern bedienen, ist der meist in der Urteilsbegründung vorgebrachte Hinweis, so stehe es nun mal im Strafgesetzbuch, und danach müsse sich ein Richter eben halten. Das ist Unsinn, und zwar in der Absicht, sich des gesprochenen Urteils reinzuwaschen, eines Urteils, um dessen Unrecht die Richter sehr wohl wissen. Denn es gibt die Radbruch’sche Formel, die besagt, daß Richter Angeklagte nicht bestrafen dürfen, wenn zu erkennen ist, daß der entsprechende Strafrechtsparagraph Unrecht ist. Nach dieser Radbruch’schen Formel hat die BRD-Justiz bereits Richter der ehemaligen DDR verurteilt; ferner hat der ehemalige bayerische Justizminister Bausback und dessen Nachfolger keinen Zweifel daran gelassen, daß diese Formel auch auf NS-Richter zuträfe. Ach, wie einfach und ungefährlich stets in der Vergangenheit zu rühren und die Gegenwart auszublenden! immer sind es „die anderen“, „die damaligen Staatsanwälte und Richter“, die mit ihren Anklagen und Urteilen Unrecht verübten; selber Unrechtsurteile fällen interessiert diese „Rechtsprecher“ offenbar nicht. Doch aufgepaßt, Richter, die Zeit wird kommen, wo man euch fragen wird: Warum machtet ihr euch mit euren Holocaust-Urteilen dem verlogenen Zeitgeist dienstbar, obwohl das Unrecht einer Bestrafung mehr als genügend erkennbar war??

Irgendwo war der Satz zu lesen: „Der Deutsche kuscht, weil er Angst hat, alles zu verlieren. Wahr ist: Er wird alles verlieren, weil er kuscht.“ Nach einer seit einem dreiviertel Jahrhundert angewendeten Gehirnwäsche ist es leider so gekommen. Doch es ist ein kleiner Trost, zu wissen, daß es noch immer Deutsche (und Mitkämpfer anderer Nationen gibt!), die niemals kapitulieren werden und sich an die Worte des Patrioten Dr. Fritz Stüber (1903 – 1978) halten:

Verbietet nur!

Verbietet nur, verbietet ruhig weiter,
wo immer sich ein Hauch von Freiheit regt!
Ist eure Willkür doch die Stufenleiter,
auf der wir aufwärts steigen unentwegt.

Sind doch Verbote nur ein Schwächezeichen
der Tyrannei, die Widerstand erzeugt.
Wir aber werden der Gewalt nicht weichen,
wir bleiben glaubensstark und ungebeugt!

Verbietet nur, verbietet Recht und Ehre,
verbietet Freiheit, Volk und Vaterland!
Wir lachen über eure Geistesleere
und weinen über euren Unverstand.

Was leben will, das läßt sich nicht verbieten
mit Paragraphen, Tinte und Papier.
Ihr könnt euch Sklaven halten, Söldner mieten –
doch Deutschlands Leben, merkt euch,
das sind wir!

Wieviel „Quatsch“ denn noch?

17. 11. 2020

Bundesministerium der Justiz
z. Hd. Frau Christine Lambrecht
Mohrenstr. 37
10117 Berlin

Frau Lambrecht,

vor 4 Wochen hatte ich Ihnen mein Beschwerdeschreiben vom 17. 10. 2020 zugesandt; es ging dabei um den in der BRD praktizierten und von Ihnen nicht nur tolerierten, sondern unterstützten Antigermanismus: https://heurein.wordpress.com/2020/10/17/antigermanismus/

Daß Sie meinen Brief nicht beantwortet haben, wundert mich nicht, denn meine Fakten zu negieren gelingt nicht, und Ihr Unrecht einzugestehen, dazu sehen Sie sich nicht in der Lage. Außerdem tun Sie sich mit zivilisatorischen Umgangsformen nachweisbar schwer: So bestreiten Sie wie ein trotziges Kind zum Beispiel nicht nur die banale Tatsache, daß es Rassen gibt, sondern einer Kritikerin, die Sie höflich auf Ihre absonderliche Ignoranz aufmerksam machte, antworteten Sie erstaunlich intellektuell mit dem einen einzigen Wort „Quatsch“ und dem Anhang zweier Links. Selbst Analphabeten dürfte es schwerfallen, sich derart daneben zu benehmen und zu blamieren, wie Sie dies in schöner Regelmäßigkeit fertigbringen. Auch ist Ihnen offenbar gar nicht bewußt, daß nicht Steinmeier, Merkel, die Minister/innen oder irgendeine Minderheit der Souverän sind, sondern das deutsche Volk. Nun, dafür bemühen Sie sich (erfolgreich), diesen Mangel durch Philosemitismus wieder wett zu machen, worauf ich in meinem Schreiben vom 17. 10. 2020 bereits hinwies.

Sie versagen in allen aktuellen Fragen, so auch in der Corona-Frage. Frech diffamieren Sie die realistischen Anti-Corona-Demonstranten als „Leugner“: „Wer diese Gefahr leugnet, stellt sich gegen den übergroßen Teil unserer Gesellschaft, der sich an Regeln hält, um sich und alle anderen zu schützen.“1 Seit wann hat denn „der übergroße Teil unserer Gesellschaft“ recht? Hatte er etwa vom hohen Mittelalter bis in die Neuzeit recht, wo Millionen Hexen und Hexer gefoltert und auf den Tag und Nacht lodernden Scheiterhaufen verbrannt wurden? Und die wenigen Realisten, die sich gegen diesen Wahn wehrten, wurden gleich mitgefoltert und mitverbrannt. Warum? Sie, Frau Lamprecht, sagten es bereits indirekt: Weil die sich nicht „an Regeln“ gehalten haben, „um sich und alle anderen [diesmal vor Hexen] zu schützen!“ Sie meinen, das ist ja schon so lange her, da hat die Menschheit sich halt leider geirrt, aber inzwischen sind sie ja gescheiter, „aufgeklärter“ geworden? Ja, der übergroße Teil unserer Gesellschaft ist so gescheit, daß er den Corona-Schwindel mitmacht. Da interessiert es ihn nicht, daß sich die Sterberaten der letzten Jahre so gut wie nicht geändert haben und nur die psychischen Krankheiten und die Suizid-Rate – wahrscheinlich als Folge dieses eingepflanzten Corona-Irreseins – gestiegen sind. Daran ändert auch Ihr kaiserlicher Ukas „Quatsch“ nichts.

Nein, Frau Lambrecht, auf Ihre Antwort lege ich keinen Wert mehr, denn Sie sind unbelehrbar. Aber was Sie in Ihrem Amt als Bundesjustizministerin alles katastrophal falsch machen, was den Verfall der BRD-Justiz, für die Sie politisch verantwortlich zeichnen, dokumentiert, muß immer wieder gesagt bzw. geschrieben werden, zumal Sie, wie etwa im Wirtschaftsleben üblich, für Ihr Amtsversagen nicht gefeuert, sondern bis ans Ende Ihrer Tage paradoxerweise fürstlich belohnt werden. Nehmen Sie also zur Kenntnis, was der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, mit erfreulich deutlichen Worten der BRD-Justiz, und somit Ihnen als Bundesjustizministerin, zu sagen hat.

Und hier ist die schriftliche Wiedergabe von einigen der unfaßbarsten BRD-Gerichtsurteilen; ich zitiere Gottfried Curio:

Die Gerichtsurteile der BRD-Justiz sind oft genauso skandalös wie die Taten. Ich berichte Ihnen von einigen Fällen.

1. Hassan B, Asylbewerber ohne Einkommen, hat mit seinem Luxus-BMW einen Mann totgefahren; ohne Führerschein wegen vieler Verkehrsdelikte. Urteil: Bewährung.

2. 2018 Offenburg. Ein 27-jähriger afrikanischer Asylbewerber aus Somalia ersticht einen Arzt in der Praxis, verletzt eine Arztgehilfin. Er wollte sich für eine Blutentnahme rächen, bei der er meinte, vergiftet worden zu sein. Urteil: Freispruch, Schuldunfähigkeit wegen behaupteter Wahnvorstellungen. Psychiatrische Klinik, mit Kosten von über 100.000 Euro pro Jahr.

3. Offenburg. Der Fall des Rentner Detlef, der inzwischen verstorben ist, der wird also von einem abgewiesenen somalischen Asylbewerber Ali M. Unter Allah hu akbar-Rufen halb tot geprügelt. Er tritt noch auf den Kopf ein. Das Blut spritzte 3 ½ Meter weit. Er überlebte knapp, höchste Pflegestufe, muß rund um die Uhr betreut werden, über eine Sonde ernährt, erkennt seine Söhne nicht mehr. Urteil: Kein Gefängnis, schuldunfähig, behauptete Wahnvorstellungen, Psychiatrie.

4. Berlin. Ein polizeibekannter Asylbewerber aus Kamerun, 2015 in Deutschland eingereist, aus Belgien, wo sein Asylantrag bereits abgelehnt war. Er erschlägt eine 84-jährige Frau mit ihrem Rollator, nachdem diese ihm die Wohnungstür öffnet. Urteil: Kein Gefängnis, Klinik, weil er nicht ausschließbar ohne Schuld gehandelt habe, sondern unter einer akuten Psychose litt. Er litt!…

5. Eine Frau aus Kasachstan, mit deutschem Paß, ohne Ausbildung, hat mit einem Marokkaner, illegal in Deutschland, 7 Kinder. Man lebt von Hartz IV und Kindergeld. Ihr jüngstes Kind lassen sie verhungern. Es stirbt mit 10 Wochen. Urteil: Bewährung. Und die Mörder verlassen das Gericht als freie Leute.

6. Ein Syrer, auch ein 2015er, wegen 12facher Vergewaltigung, auch an seiner Ehefrau, angeklagt, verweist auf den Koran, der ihm das gestatte. Urteil: Bewährung.

7. Eine Gruppe Einbrecher verwüsten das Büro einer Autovermietung, klauen technische Geräte, Schaden über 10.000 Euro. Ein Täter wird ermittelt. Ermahnung durch die Jugendstaatsanwalt-schaft. Verfahren eingestellt.

8. Mehmed Y, Taikan A, Achmed D, Nidere Z, Amru L – Anklage wegen Gruppenvergewaltigung mehrerer Frauen, zwei davon minderjährig. Urteil: freizulassen. Der Richter ist der Ansicht, die Frauen waren einverstanden. Daß einem Opfer gegen ihren Willen eine Gaspistole in den Mund geschoben wurde, daß sie Faustschläge in die Leber und Backpfeifen bekam, da sieht er keinen Zusammenhang mit den Sexualhandlungen. Für diese Anklagepunkte seien auch keine Haftbefehle notwendig.

9. Im Bus beschwert sich ein Mann um ½ 11 Uhr abends über eine Gruppe Asylanten, die Lärm machten. Ein 12-jähriger Afghane haut ihm mit einem Notfallhammer auf den Kopf. Der Mann erleidet eine Platzwunde, muß behandelt werden. Die Polizei vermeldet die Tat nicht im Polizeibericht; Grund: Das besondere schutzwürdige Interesse des strafunmündigen Kindes. Dem Kind geht es dem Vernehmen nach gut …

10. Bergisch-Gladbach. Achmed schlägt einen zweifachen Familienvater zu Boden. Der bricht sich den Schädel, ist tot. Er wollte sich vor seinen Freunden Respekt verschaffen, ließ sich dafür feiern. Das Urteil: Bewährung, Sozialstunden, Antiaggressionstraining. Begründung: Ein anderes Urteil ändere ja nichts an dem Tod des Mannes. Im Gefängnis wäre eine schlechte Entwicklung für Achmed zu befürchten. Diese Gefahr ist jetzt gebannt…

11. Frankfurt Hauptbahnhof. Wir erinnern uns. Ein Eritreer stößt von hinten mit Anlauf einen acht-jährigen Jungen vor einen einfahrenden Zug. Klassischer heimtückischer Mord. Staatsanwalt: Nur Totschlag, Psychofall.

12. Ein Syrer vergewaltigt eine Sozialarbeiterin. Urteil: Freispruch. Unklar, ob der Angeklagte wußte, daß das weinende und sich wehrende Opfer die Tathandlung nicht vielleicht wollte…

13. Im Prozess um die Gruppenvergewaltigung einer 14-jährigen. 7 von 9 Angeklagten werden gleich freigesprochen. Die beiden Haupttäter – da zeigt unser Rechtssystem seine ganze Entschlossenheit. Denn diese beiden Männer bekommen keinen Freispruch. Sie müssen sich 8 Stunden bei einem Sexualtherapeuten einer Kurzintervention unterziehen.

14. Der illegale Adel S. aus Algerien 2015, Mehrfachstraftäter: Einbruchdiebstahl, gefährliche Körperverletzung, versuchter schwerer Raub. Während der Bewährung brach er wieder ein, zerschnitt einem Opfer mit dem Messer das Gesicht. Im Landgericht Zwickau wird er zuerst verurteilt, erst zu 3 ½ Jahren. Er legt Berufung ein, da sind ‚s nur noch 2 ½. Warum? Der Richter sagt: „Sie als Ausländer leiden unter erhöhter Haftempfindlichkeit.“ Der Angeklagte könne zu schlecht Deutsch.

15. Kinzig bei Haslach. Ein 21-jähriger vergewaltigt ein 10 Jahre altes Mädchen brutal. Er behauptet, es hätte angefangen, ihn zu küssen. Der Staatsanwalt fragt, ob er nicht wußte, daß Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen verboten ist. Antwort: „Ich weiß es nicht.“ Auf seinem Handy fand man Kinderpornographie. Der Täter – so das Urteil – weise mangelnde Reife auf. Das Opfer habe keinen psychischen Schaden erlitten. Urteil: Bewährung neun Monate, keine Geldstrafe.

16. Ein letztes Beispiel. Achmed K., polizeibekannt: Diebstahl, Körperverletzung, Bedrohung, Nötigung. Raub, Beleidigung. Inhaftiert wird er nicht. Wegen Körperverletzung und Nötigung angeklagt, kommt er mit einer richterlichen „Weisung“ davon. Wegen Raub und Körperverletzung angeklagt: Bewährung. Wieder Körperverletzung: 14 Monate Bewährung. Als er eine Frau mit einer Pistole bedroht: Geldstrafe. Er ist Isis-Anhänger, als salafistischer Gefährder eingestuft. Er soll abgeschoben werden, kommt in Abschiebehaft, klagt gegen die Abschiebung. Die Behörden erfahren beim Abhören des Telefons, er will Polizisten erschießen, hätte er eine Waffe. Er hat Kontakt zu Salafisten; auf dem Handy schaut er sich Enthauptungs-Videos an, schickt sie weiter. Auf Bildern posiert er mit erhobenem Zeigefinger neben einer salafistischen Fahne. Er dazu: „War nicht so gemeint.“ Er bekommt vom Bundesverwaltungsgericht recht. Er sei als Gefährder noch nicht gefährlich genug. Es könne nicht mit gebotener Wahrscheinlichkeit festgestellt werden, daß von ihm eine entsprechende Gefahr ausgehe. Urteil: Freispruch.“

Soweit also eine kleine und wahrhaftig nicht vollständige Aufzählung von BRD-Gerichtsurteilen durch Gottfried Curio, Gerichtsentscheidungen, welche diese schändliche BRD- „Rechtspflege“ belegen. Als Bundesjustizministerin tragen Sie, wie Ihre entsprechenden Amtsvorgänger/innen, dafür die Verantwortung. Sich mit diesem schier unglaublichen Skandal auseinanderzusetzen, würde viele Bände füllen, was wir uns ersparen können. Es genügt der Hinweis: Diese Kuschel- Justiz produziert bei hochkriminellen hier lebenden Ausländern nur weitere Straftaten.

Aber um „die ganze Härte des Rechtsstaates“ zu spüren, dafür sind offenbar deutsche Patrioten da; jene Männer und Frauen, die ihr angestammtes deutsches Vaterland absolut gewaltlos verteidigen und allein wegen ihrer deutschfreundlichen Meinung gehaßt und maßlos und unmenschlich verfolgt und bestraft werden. Ob der 84 Jahre alte schwerstkranke Horst Mahler, die 92-jährige Ursula Haverbeck, die unablässig gepeinigte Rechtsanwältin Sylvia Stolz, der seinem Gewissen folgende Alfred Schaefer u. v. a. m., sie alle sind Zeugen der Schande dieses Unrechtssystems BRD.

Kam Ihnen schon jemals der Gedanke, mit was für einem gotteslästerlichen Hochmut ein System behaftet sein muß, das, wie oben von Gottfried Curio aufgezeigt, Vergewaltiger freispricht (siehe z. B. Punkt 12 oben), hingegen Greise und Greisinnen aber viele Jahre einsperrt, nur weil sie eine gewaltfreie, vom System nicht gewünschte Meinung vertreten? Welche Frage! Sie sind ja gar nicht fähig, dieses himmelschreiende Unrecht einzusehen!

Aber wenigstens schwarzen Humor haben Sie sich bewahrt: Wenn irgendein Chinese in Peking zwei Tage Arrest erhält, weil er etwa die chinesische Regierung stürzen wollte, dann sehen Sie, so wie Ihre Schwester im Geiste, die Schlepperkönigin Merkel – jene sogenannte Bundeskanzlerin, die ohne Ermächtigungsgesetz millionenfach Art. 16A Grundgesetz brach – die Menschenrechte, ach, so schwer verletzt; und während bittere Krokodilstränen fließen, basteln Ihre staatsanwaltlichen Mitarbeiter meines Wissens bereits an neuen Anklagen gegen Horst Mahler und Ursula Haverbeck, um diese, nach vielen Jahren Haft kürzlich Freigelassenen, nach dämokratischem Dafürhalten wieder wegzusperren! Und dies, Frau Lambrecht, ist in der Tat ein Skandal ohnegleichen und hat mit Quatsch nichts mehr zu tun.

gez: R. Heuschneider

1Deutsche Welle, 08. 11. 2020

Lauterbachs Unverschämtheit

01. 11. 2020

Herrn
Prof. Dr. Lauterbach MdB
BRD-Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Betr.: Ihre unverschämte Forderung

Herr Prof. Dr. Lauterbach,

Sie sind das beste Beispiel dafür, daß, sowenig Alter vor Torheit schützt, auch akademische Titel vor Unverschämtheit nicht schützen. Die Welt vom 28. 10. 2020 informierte über Ihre Forderung:

Unverletzlichkeit der Wohnung dürfe der öffentlichen Gesundheit nicht länger im Wege stehen, ‚eine nationale Notlage’ läge vor.“

Aus grippe-ähnlichen Infektionen, die noch nicht einmal Krankheit, geschweige denn übermäßige Todesfälle verursachen müssen, eine „nationale Notlage“ zu konstruieren, darüber könnte man schallend lachen, wenn dieser ausgemachte Schwindel nicht so viele Firmen in die Insolvenz, ungezählte prosperierende Unternehmen in den Ruin und zahlreiche Menschen mit gesundheits-schädlichem Maskenzwang und asozialer Peinigung tatsächlich in Krankheit und Tod treiben würde. Wer solchen, die Zivilisation und Wissenschaft auf den Kopf stellenden Unsinn von sich gibt, gepaart mit der unglaublich dreisten Forderung, dafür sogar die Unverletzlichkeit der Wohnung auszuhebeln, ist m. E. gemeingefährlich und gehört zum Schutz der Bevölkerung aus dem Verkehr und zur Verantwortung gezogen. Denn es ist eine nicht mehr zu leugnende Tatsache, daß die angebliche Gefährlichkeit des Corona-Virus bar jeder wissenschaftlichen Untersuchung und Expertise ist und von den von UNO und WHO korrumpierten Behörden als „wissenschaftliche“ Erkenntnis, tatsächlich aber in verschwörungstheoretischer Absicht (!), an den Mann gebracht wird. Selbst absoluten medizinischen Laien, dafür mit gesundem Denkvermögen und ohne tumbe Obrigkeitshörigkeit ausgestattet, ist die entlarvende Widersprüchlichkeit und damit der Schwindel, der mit der Menschheit auf internationaler Ebene getrieben wird, schon längst aufgefallen. Als ein Beispiel dafür nachfolgend die Hinweise eines unbekannten Youtube-Betreibers:

Die meisten Menschen tragen Masken, trotzdem steigen die angeblichen Zahlen, – der Gesundheitsminister trägt Maske, trotzdem infiziert er sich, – angeblich infizieren sich die meisten im Privatbereich, wir sollen aber zuhause bleiben, – es ist das tödlichste aller tödlichen Viren im Umlauf, trotzdem reichen für Infizierte 14 Tage Quarantäne ohne Medikamente, – wir machen Gaststätten dicht, obwohl niemand sich dort infiziert hat, – gleichzeitig bleibt der Bundestag offen, obwohl es mehrere Fälle gibt, – wir wissen, es gibt in Schulen keine Infektionen, trotzdem sollen unsere Kinder im Unterricht Masken tragen, – wir haben 83 Millionen Einwohner, sind aber schon überfordert, wenn 1000 Intensivbetten belegt sind, – für uns soll eine Armlänge Abstand reichen, während Politiker sich hinter Panzerglas verschanzen, – wir überlassen Plätze in Stadtparks usw. Drogendealern, – gegen Clankriminalität können wir wegen Personalmangel nicht vorgehen, haben aber tausende Beamte, die die Maskenpflicht durchsetzen sollen, – wir haben Politiker, die sagen, Angst ist ein schlechter Ratgeber, verbreiten aber selbst rund um die Uhr Angst und Schrecken, – wir nehmen Asylanten auf, sollen aber selber nicht in den Urlaub fahren, – wir geben jedem Asylanten ohne Pass Vollpension, wenn er an der Grenze ‚Asyl!‘ plärrt, müssen uns aber selbst im eigenen Land unter Androhung von Strafe korrekt in die Liste eintragen, wenn wir nur eine Tasse Kaffe trinken wollen, – unsere ‚Führerin‘ und einige Provinzfürsten erlassen eigenmächtig Gesetze, obwohl Parlamente darüber entscheiden müßten, – wir haben die kinder- und familienfeindlichste Politik, wundern uns aber über Nachwuchsmangel, – wir verballern Milliarden deutscher Steuergelder in der Welt, während die, die 40 Jahre unseren Wohlstand erwirtschaftete haben, Flaschen sammeln müssen, um zu überleben, – wir haben Politiker, die uns zum Verzicht mahnen, sich ihre Diäten aber automatisch erhöhen.“

Es könnten noch weitere ungezählte Argument angeführt werden, welche die angebliche Corona-Pandemie als gigantischen Schwindel entlarven. Was aber steckt an Absicht dahinter? J. Tscharntke, Angehöriger der Evangelische Freikirche Riedlingen e. V., spricht es in seiner am 11. 10. 2020 gehaltenen Predigt aus. Seine Anklage ist es wert, in Wort und Schrift festgehalten zu werden.

Wir stehen seit Beginn des Corona-Terrors in einem 3. Weltkrieg, nur daß im Unterschied zum 1. und 2. Weltkrieg dieser 3. Weltkrieg nicht geführt wird von verschiedenen Völkern gegeneinander; er wird geführt von einer globalen Elite, die offenbar, auf welche Weise auch immer, fast alle Regierungen dieser Erde in der Hand hat, um sie zum Krieg gegen ihre eigenen Völker zu gebrauchen. Ja, dieser 3. Weltkrieg wird von den Unrecht-Herrschenden fast aller Staaten dieser Erde gegen ihre eigenen Völker, gegen die Menschen weltweit geführt.

Er schädigt nicht nur mit den erzwungenen und zumeist wohl rechtswidrigen Corona Terror-maßnahmen die Gesundheit mehr oder weniger aller Menschen dieser Erde an Leib und Seele – keiner der Weltkriege zuvor hatte eine dermaßen flächendeckende und mehr oder weniger ausnahmslose Wirkung auf mehr oder weniger jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde – er zerstört in bisher ungekanntem Maß die Wirtschaft und Infrastruktur der Länder, vernichtet in ganz großem Stil Unternehmen, die in die Insolvenz getrieben wurden, um dann eines Tages für einen Apel und ein Ei von der internationalen Hochfinanz aufgekauft zu werden. Da werden gigantische Übernahmen quasi zum Nulltarif vorbereitet. Man fragt sich, warum geht dieser Terror immer weiter? Ist einer der Gründe: die Wirtschaft muß zerstört und vernichtet werden, damit die internationale Hochfinanz die Trümmer dieser zerstörten Wirtschaft einfegen kann, quasi umsonst?

Dieser 3. Weltkrieg geht einher mit weitgehenden Einschränkungen unserer Reise- und Bewegungsfreiheit, wie sie die Welt vorher wohl noch nie gekannt und gesehen hat.Er geht einher mit der Abschaffung fast aller unserer Grund- und Freiheitsrechte, historisch in diesem Maß ebenfalls zumindest weltweit einmalig; er geht einher mit einem massiven Datenmißbrauch, im absoluten Gegensatz zum sonst so hochgerühmten Datenschutzgesetz. Er zwingt die Menschen zum Maskentragen, zum übermäßigen und damit gesundheitsgefährdendem Mißbrauch von Desinfektionsmitteln. Er zwingt sie zur sozialen Distanzierung. Dieser 3. Weltkrieg übertrifft an perfider Perversion alles, was die Menschheit bis heute gesehen hat.“

Tscharntke dürfte der Wahrheit am nächsten kommen. Sicher ist jedenfalls, daß wegen eines relativ harmlosen grippeartigen Virus nicht Billionen-Schäden und die totale wirtschaftliche, soziale und menschliche Zerstörung veranlaßt würden, wenn nicht ein satanischer Plan dahinterstecken würde.

Doch auf welche lächerlichen, grotesken Formen die Falschspieler kommen, hat Ihr Bruder im Geiste, der „Experte“ Christian Drosten gezeigt. Das Magazin Business Insider Deutschland, vom 1. 11. 2020, hat es uns verraten; Drosten: „Am besten wäre es, wir täten alle so, als wären wir infiziert und wollten andere vor Ansteckung schützen“, zugleich lasse sich der Spieß umdrehen, indem man so tue, als sei „der andere infiziert und wir wollten uns selbst schützen.“ O nein! Das so tun, als seien wir nicht ganz bei Trost, überlassen wir Drosten & Co.

Wir wissen mittlerweile auch, daß die Aushecker dieses Corona-Terrors ihre Anweisungen an die Bevölkerung in immer mehr befehlsmäßigem, ja drohendem Ton geben, um gleich von vornherein lästige Fragen zu unterbinden und die mißbrauchte Menschheit bereits jetzt an die Unterwerfung der angestrebten zentralen neuen Welt-Diktatur zu gewöhnen. Für diese Aufgabe sind vor allem Wichtigtuer geeignet und Politiker, die sich nicht scheuen, das ohnehin schon ausgehöhlte Refugium der Menschen, nämlich die als unverletzlich gedachte Wohnung, als lästiges Hindernis hinwegzufegen.

Selbst der vorausdenkende George Orwell („1984“) hätte sich wohl kaum einen derart perfiden Plan zur Unterwerfung der Menschheit vorstellen können, und es liegt auf der Hand, daß die Planer ihr zerstörerisches Treiben nicht abblasen werden, anderenfalls sie zur Verantwortung gezogen würden. Was aber wären die Konsequenzen, wenn der teuflische Plan doch nicht aufgeht und das Gute obsiegt? Das sollte sich jeder fragen, der sich diesem Zerstörungswerk – ob bewußt oder unbewußt sei dahingestellt – dienstbar macht; auch Sie, Herr Prof. Dr. Lauterbach!

gez.
R. Heuschneider

Die aktive Patriotin Marianne Wilfert

bestreitet Ihren Berufungsprozeß am Landgericht Hof, Berliner Platz 1, 95030 Hof/Saale, im Sitzungssaal 17, Erdgeschoß.

Am 14. 10. 2020 war bereits der erste Termin. Die folgenden Termine, jeweils um 9:00 Uhr, sind

Montag, 19. 10. 2020, Achtung! Dieser Termin ist ausgefallen!!
Mittwoch, 21. 10. 2020, Achtung! Dieserr Termin ist ausgrefallen!!
Freitag, 23. 10. 2020, Achtung! Dieser Termin ist ausgefallen!!
Montag, 02. 11. 20 19. 20,
Mittwoch, 04. 11. 2020,
Montag 09. 11. 2020

Wem es möglich ist, der möge die tapfere Frau und Kameradin unterstützen und zu den Terminen erscheinen.

Marianne Wilfert kennenzulernen: Nikolai Nerling bei ihr zum Frühstück:

https://archive.org/details/bitchute-YZflbkkaVfgI

Antigermanismus

17. 10. 2020

Bundesministerium der Justiz
z. Hd. Frau Christine Lambrecht
Mohrenstr. 37
10117 Berlin

Frau Justizministerin,

seit mehr als einem Jahr haben Sie das Amt als Bundesjustizministerin inne, und auch Ihre auffallende Stoßrichtung ist – wie die aller Ihrer Amtsvorgänger/rinnen – der Kampf gegen den angeblichen Rassismus und Antisemitismus. Warum aber verschweigen bzw. ignorieren Sie den offenkundig permanenten Antigermanismus, verübt nicht zuletzt von der BRD-Justiz? Es geht erfahrungsgemäß schon lange nicht mehr um die neutrale Gewichtung und Ahndung von im Strafgesetzbuch aufgeführter Straftaten, egal von wem auch immer sie verübt werden, sondern hier wird nach ideologischen Gesichtspunkten geurteilt. So wird z. B. die Beleidigung gegenüber Juden oder hier lebenden Ausländern als strafwürdige Tragödie behandelt, hingegen die Beleidigung von Deutschen als „von der Meinungsfreiheit gedeckt“ ausgewiesen.

Nun haben Sie ihren Posten gewiß nicht als Verlegenheits“job“ besetzt, wie beispielsweise seinerzeit der Taxifahrer Joschka Fischer den Außenministerposten, sondern haben Ihre Arbeit von der Picke auf gelernt, sind Rechtsanwältin geworden und haben sich als Fachfrau politisch korrekt emporgearbeitet bis ins Merkel-Kabinett. Sie sind also Volljuristin und daher in der Lage, meine Fragen sachlich, neutral und hoffentlich auch ohne philosemitische Garnierung zu beantworten; und zwar Fragen, die Ihr selbst gewähltes Spezialgebiet – eben Antisemitismus und Rassismus – betreffen. Ich gehe querbeet durch das politisch/juristische Terrain und greife einige Begebenheiten heraus, die mich wütend machen, weil sie ein immerwährender Skandal ohnegleichen sind.

Ich beginne mit der Gegenwart. Vor einigen Wochen schrieb eine Person namens Hengameh Yaghoobifarah (eine dubiose Ausländerin mit unbekanntem Geschlecht) in der „taz“ eine Kolumne, in der sie die Polizeibeamten allgemein „auf den Müll“ gehörend bezeichnete. Man braucht kein Jurist zu sein, um zu wissen, daß diese öffentliche Beschimpfung die Straftatbestandsmerkmale sowohl der Beleidigung gem. §185 StGB als auch der Volksverhetzung gem. § 130 StGB erfüllen. Nach demokratischer Meinung a la BRD aber ist dieser schändliche Ausspruch von der Meinungsfreiheit gem. Art. 5 GG gedeckt. Manche Rechtsverdreher werten ihn auch als Satire bzw. Kunst und somit straffrei.

Nun bin ich durch die Überheblichkeit maßgeblicher Juden gegenüber meinem deutschen Volk („Singularität“, „deutsches Tätervolk“ und dergleichen Anmaßungen mehr), die für mich der Ausdruck von Antigermanismus bzw. Germanophobie sind, gewiß kein Freund jener Juden. Doch die Juden auf den Müll gehörend zu wünschen? Und hier stellt sich die Frage nach der Glaubwürdigkeit der BRD-Justiz: Wäre die Äußerung, „Juden gehören auf den Müll“, von der Meinungsfreiheit, analog zum Falle Yaghoobifarah, „Polizeibeamte gehörten auf den Müll“, gedeckt? Sollte dies nicht der Fall sein, dann wäre damit Art. 3 GG, wonach alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, zulasten aller deutschen Polizeibeamten ausgehebelt; die Juden wären dann „gleicher“ als deutsche Ordnungshüter.

Ein weiterer Fall, der ebenfalls noch in schlechter Erinnerung von uns Deutschen ist (vielleicht mit Ausnahme der an Masochismus leidenden): Ein im wahrsten Sinne des Wortes zu uns hergelaufener Türke, namens Malik Karabulut, darf die Deutschen – also auch Ihre und meine Person – straffrei als „Köterrasse“ beschimpfen – zumindest nach sogenannter rechtsgültiger Meinung der Staatsanwaltschaft Hamburg. Heißt das etwa, daß, nach dem Gleichheitsgrundsatz, ein Deutscher die Türken als Kamel- oder Eselrasse ungeahndet beschimpfen darf, ohne wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit usw. usf. für fünf Jahre in den Knast gesteckt würde? Wohl kaum, wo doch schon die abfällige Bemerkung „Kameltreiber« als Beleidigung oder gar Volksverhetzung gälte. Dies als ein weiteres Beispiel dafür, daß das Grundgesetz, ausschließlich zu Lasten der Deutschen(!), reine Makulatur ist.

Wohlgemerkt, ich stelle hier nicht zur Diskussion, ob ein Deutscher Menschen anderer Völker, Rassen oder Minderheiten als „Köterrasse“ oder „auf den Müll gehörend“ beschimpfen darf, denn ein barbarischer Umgang dieser Art, der in manchen Ländern der Levante samt südöstlichen Umgebung Usus sein mag, wird von zivilisierten Menschen bzw. Deutschen abgelehnt. Aber aus berufenem juristischem Munde, wie dem Ihren, möchte ich doch gerne die Frage beantwortet haben, warum Deutsche sowohl im täglichen Umgang mit Ausländern als auch von der rechtlichen Seite als Menschen dritter Klasse behandelt werden mit Gerichtsurteilen oder staatsanwaltlichen Bescheiden, die sinngemäß weder mit den im Strafgesetzbuch verankerten Straftaten noch mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen sind.

Und dann natürlich wird immer wieder der Bomber Harris bemüht. Bekanntlich darf dieser Kriegsverbrecher, der hunderttausende von deutschen Zivilisten mit Phosphorbomben bei lebendigem Leibe verbrannt hatte, immer wieder aufs Neue – straffrei! – aufgefordert werden, seine Massenmorde nochmals zu verüben: „Bomber Harris, tu es nochmals“, zusätzlich wird ihm von Psychopathen für seinen Bomben-Holocaust gedankt – straffrei!! Und – Zufall oder Methode? – aus der zusammengerotteten Menschenmenge, wo diese Transparente zum Massenmord an Deutsche aufrufen, werden auch jüdische Fahnen geschwenkt. Machen etwa diese Fahnen den ungeheuer barbarischen Aufruf zu diesem entsetzlichen Verbrechen sakrosankt und damit nicht strafwürdig, oder sind grundsätzlich alle gegen Deutsche gerichtete Haßparolen der Strafverfolgung entzogen?

Nun stehen die Verbrechen von Bomber Harris außer Frage, während sich die Geister über die tatsächlichen Geschehnisse in den Konzentrationslagern scheiden; die Revisionisten sagen: so war es nicht (und werden dafür ins Gefängnis gesteckt), während die offizielle Geschichtsschreibung mit dem Sesam-schließe-dich-Zauberwort „Offenkundigkeit“ ihre Version zum unantastbaren Dogma erhoben hat. Doch vorausgesetzt, das Dogma entspricht der Realität – und damit bin ich bei meiner Frage: Dürfte man dann straffrei die Forderung kundtun: Eichmann, mach‘ es noch einmal!? Selbstverständlich wünschte das niemand, und auch Sie werden meine Frage verneinen, aber gerade deshalb muß ich darauf bestehen daß Sie mir freundlicherweise mitteilen, warum diese schreckliche Aufforderung (mit recht!) strafbar wäre, hingegen der Aufruf, an Deutschen Massenmord zu verüben, nach staatsanwaltlicher Ermittlung straffrei ist! Aufgrund zahlreicher Bescheide bzw. Urteile dieser Art zu schließen, gilt für Deutsche weder die bereits oben angeführte Gleichheit vor dem Gesetz gem. Art. 3 GG, noch die Menschenwürde gem. Art. 1 GG.

Gewiß, Richter sind auch nur Menschen und haben daher für ihr letztendlich gefälltes Urteil einen gewissen Ermessensspielraum. Wenn aber Gerichtsurteile dieser Art sowie Entscheidungen der StA in der Regel immer zu Lasten der Deutschen und zugunsten der Juden und Ausländer gefällt werden, dann kann es sich nicht mehr um bedauernswerte zufällige Fehlurteile handeln, sondern dann haben diese germanophoben Urteile Methode.

Vor einem Jahr verübte ein Geisteskranker in Halle ein schreckliches Attentat. Aus diesem Anlaß gaben Sie der Passauer Neue Presse ein Interview, erschienen am 6. 10. 2020, wobei Sie sich zwar entsetzt über die (nicht gelungene) Absicht des Attentäters, nämlich Juden zu ermorden, zeigten, jedoch kein Wort darüber verloren, daß der Irre statt dessen zwei Nicht-Juden umgebracht hatte. Man fragt sich verdutzt, ob deutsche und/oder nicht-jüdische Opfer überhaupt noch zählen. Allein was Sie für antisemitisch halten, nannten Sie „eine Schande für unser Land.“ Finden Sie nicht, daß es an der höchsten Zeit wäre, endlich auch die zum Teil von mir aufgeführten antigermanistischen Umtriebe beim Namen und eine Schande für unser Land zu nennen?

Mit noch einem anderen Fall darf ich Sie behelligen. Gleich zu Anfang des Jahres 2000 begrüßten kleine autorisierte Nestbeschmutzer das neue Millennium mit der Verächtlichmachung und Verhöhnung deutscher Menschen. Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern hatte eine Plakataktion gestartet. Auf dem Plakat war eine negroide junge Frau abgebildet, mit der Information: „Hier ist MV. Dass ist Jule, gebürtige Greifswalderin. Studentin. Und überhaupt ist bei uns manches anders als man denkt.“ Und dann griff die Regierung von MV in die Kiste von Ilja Ehrenburg und schwitzte antideutschen Rassismus aus, mit den drei groß geschriebenen Worten: „Blond – Blöd – Blauäugig“! Meine Anfrage an Schwerin nach dem Warum dieser Hetze, wurde schriftlich beantwortet mit der hirnrissigen Versicherung, es handle sich nicht um Hetze, sondern um eine „Imagekampagne“. Meine Frage, ob etwa das Konterfei einer blonden Deutschen mit dem Text: „Dunkel – Krummnasig – Blöd –“ ebenso als Imagekampagne toleriert würde, wurde erschreckt ignoriert.

Doch zurück in die Gegenwart, wo jedes Wort, daß dem Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gefällt, der Bannstrahl eines angeblichen „Antisemitismus“ trifft und schließlich der unschuldige „Missetäter“ sein zerknirschtes Ich-verspreche-Besserung zelebriert. So jetzt geschehen in Sachsen-Anhalt durch dessen Innenminister Holger Stahlknecht. Dieser meinte: Angesichts der Tatsache, daß jetzt jüdische Einrichtungen bewacht werden sollten, müßten von den Polizeibeamten in Sachsen-Anhalt zusätzliche 1500 Arbeitsstunden geleistet werden, Arbeitsstunden, die woanders fehlten. Es könnte sein, daß die Polizei daher nicht bei jeder Anforderung pünktlich zur Stelle sei.

Diesen nachvollziehbaren sachlichen Einwand zu prüfen und eine Lösung zu finden, wäre eigentlich die selbstverständlichste Sache der Welt. Nicht in der BRD. Da bestimmt offensichtlich der Zentralrat der Juden in Deutschland wo es lang geht, und zwar in einer Art und Weise, die an mittelalterliche Gepflogenheiten erinnert, wo sich der Knecht seinem unduldsamen Lehnsherrn zu fügen hatte. So kanzelte der Zentralratspräsident, Josef Schuster, den Innenminister Holger Stahlknecht ab; dieser suggeriere mit seinen Äußerungen, „Juden seien Schuld daran, wenn sich die Polizei um die Belange der übrigen Bevölkerung nicht mehr angemessen kümmern könne. Stahlknecht stelle die Juden als privilegiert dar und spiele sie gegen andere Bevölkerungsgruppen aus. Damit befördere er Antisemitismus.“1 Und dann stellt Josef Schuster die Drohung in den Raum, ob seinem „Lehnsmann“ nicht besser sein „Lehen“ zu entziehen sei: „Es stelle sich die Frage, ob Holger Stahlknecht weiter für das Amt als Innenminister geeignet sei.“2 Und Holger Stallknecht verstand sofort und bat seinen „Lehnsherrn“ zerknirscht um Vergebung: „Mein Ziel war und ist es, deutlich zu machen, daß die erhöhte Polizeipräsenz zum Schutz der jüdischen Einrichtungen für mich nicht verhandelbar ist und oberste Priorität in meinem Handeln hat. Ich bin zutiefst betroffen und erschüttert, daß meine Äußerungen offensichtlich für ein Mißverständnis gesorgt haben.“3

Vielleicht auch hat sich Stahlknecht an Martin Hohmann oder Jürgen Möllemann erinnert und die Erkenntnis gewonnen, daß es auch und gerade für Politiker nicht ratsam ist, maßgeblichen Juden zu widersprechen. Unwürdiges Verhalten dieser Art ist hierzulande längst Usus geworden. Und wer deshalb Kritik übt, wird als „Antisemit“ beschimpft und von der BRD-Justiz bedroht.

Zum Schluß meine grundsätzliche Frage an Sie, Frau Bundesjustizministerin: Ich habe an wenigen Beispielen üblen praktizierten Antigermanismus aufgezeigt, eine Germanophobie, die weitaus intensiver als Antisemitismus in der BRD praktiziert wird. Doch warum schießen, von Politik und Justiz ins Leben gerufene, sogenannte Antisemitismusbeauftragte wie Pilze aus dem Boden – seit einiger Zeit werden gar hohe Justizbeamte an BRD-Gerichten damit betraut, was der Neutralität der Frau Justitia Hohn spricht – während kein einziger Antigermanismusbeauftragter eingesetzt wird? Dies per se ist schon das untrügliche Kennzeichen eines existenten Antigermanismus! Oder sehen Sie das anders? Sehen Sie in meiner, wie ich meine, berechtigten Kritik etwa auch Rassismus und Antisemitismus?

Wegen der enormen Relevanz dieses Themas betrachte ich dieses Schreiben sowie Ihre erbetene Stellungnahme dazu als offen.

In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Reinhard Heuschneider

1Der Tagesspiegel vom 6. 10. 2020

2Ebenda

3Der Tagesspiegel vom 7. 10. 2020

Wir sind Horst Mahler!

Nach 10 Jahren und 2 Monaten Gefangenschaft wird Horst am 27. Oktober dieses Jahres 2020 entlassen. Wird dieser unmenschlich geknechtete deutsche Patriot damit frei? Nein! Seine Quälgeister – die gleich unsere Unterdrücker sind! – haben ihm über die Staatsanwaltschaft München II besondere Auflagen für seine „Freilassung“ ausgedacht. Weil sich der unbestechliche Held „durch die verhängten Strafen nicht beeindrucken“ ließe, vielmehr „seine bisherigen Einstellungen und Verhaltensweisen beibehalten“ habe und somit die Gefahr für Jene bestünde, daß er weiterhin sein „antisemitisches Gedankengut verbreiten wird“, seien ihm „die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen im Internet oder in sonstigen Medien verboten.“ Zuwiderhandlungen werden mit Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren bedroht. Der 84 Jahre alte Rechtsanwalt Horst Mahler soll also unter Führungsaufsicht gestellt werden, so wie etwa ein 40-jähriger Mörder und Kinderschänder. Doch lesen Sie selber Horst Mahlers „Information für die Öffentlichkeit“, vom 24. 09. 2020:

Horst Mahler zeigt die Machenschaften dieses Systems auf, z. B. eine verleumderische Falschbehauptung des Staatsanwalts Steinweg und die daraus folgenden weiteren Rechtsbrüche zulasten des Geschundenen. Ferner wird auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts in einem vergleichbaren Fall hingewiesen, welches besagt, „daß einem rechtskräftig verurteilen Straftäter ebensowenig wie einem ‚freien’ Bürger das Verfassen und Verbreiten ‚rechtsextremistischen oder nationalsozialistischen Gedankenguts verboten werde dürfe. Die davon abweichende Praxis einiger Vollzugsbehörden stelle eine Umgehung des Art. 18 GG dar, der den Entzug der Grundrechte (Verwirkung) mit Ausschließlichkeit dem Bundesverfassungsgericht zuweist.“ (1BvR1106/08 vom 08. 12. 2010).

Wie ist eine derart deutschfeindliche Unrechtsjustiz möglich geworden? Der letzte Satz Horst Mahlers gibt die Antwort; diese mögen sich alle Deutschen verinnerlichen: „Das Wesen der jüdischen Fremdherrschaft über das Deutsche Volk erscheint darin, daß deutschwillige Deutsche – das sind solche, die sich vom talmudisch geprägten ‚antifaschistischen Kernkonsens‘ frei gehalten bzw. frei gemacht haben und selbstbewußt Träger des deutschen Volksgeistes sein wollen – im jüdischen Machtbereich v o g e l f r e i sind.“

Leider sind diese bitteren Erkenntnisse in keiner Weise übertrieben, ist Horst Mahler doch selber das erschreckendste Beispiel dafür, wie unmenschlich und demütigend sich diese Fremdherrschaft auslebt. Wer deutsch bleiben will, wird Tag für Tag verfolgt, ungeachtet seines Alters oder seines physischen Zustandes. Und der Knebel im Mund und die Schlinge um den Hals werden immer fester zugezogen, was sich in der Praxis am deutlichsten in der stetigen Verschärfung des Sonderparagraphen 130 StGB und seit der letzten Jahre in der Einsetzung immer neuer Knebelungsbeamter, nämlich der sogenannten Antisemitismusbeauftragten zeigt.

Wie ein Spinnennetz ziehen sich die spähenden Blicke der Fremdherrschaft bereits über die deutschen Lande, und zwar in den maßgeblichen Institutionen. Koordiniert werden sie im Europaparlament. So haben Beamte dieser Art ihre Überwachungsarbeit bereits bei der Geneneral-staatsanwaltschaft, der Polizei, den Jüdischen Gemeinden ohnehin sowie der EKD übernommen. Demnächst wird die Einrichtung eines Antisemitismusbeauftragten sowohl beim Deutschen Fußballbund (DFB) wie auch beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) erfolgen. Selbst das parteiliche Trojanische Pferd, die AfD, hat in Beatrix von Storch seine Antisemitismus-beauftragte! Die Tatsache allein, daß ausschließlich Antisemitismusbeauftragte, nicht aber Antigermanismusbeauftragte eingesetzt werden, beweist den rassistischen Hintergrund dieser Einrichtung zugunsten der Juden bzw. zulasten der Deutschen.

Nachfolgendes Foto wurde am 26. 09. 2018 bei der Einrichtung des Antisemitismusbeauftragten bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgenommen; es handelt sich um den Oberstaatsanwalt Andreas Franck. Dieses Bild symbolisiert die Schmach unseres Volkes: In der Mitte die Lenker in den Abgrund, umgeben von lächelnden Vasallen. Dabei sei dahingestellt, ob der eine oder andere von den Letzteren der gleichen Glaubensgemeinschaft angehört wie Schuster und Knobloch.

Die Personen von links nach rechts sind

Generalstaatsanwalt in München, Reinhard Röttle; der damalige bayrische Justizminister Winfried Bausback; der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster; die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde von München und Oberbayern, Charlotte Knobloch; der eingesetzte Antisemitismusbeauftragte Oberstaatsanwalt, Andreas Franck; der einflußreiche Rechtsanwalt Peter J. Guttmann sowie Prof. Dr. Moris Lehner.

Moris Lehner „ist Mitglied des Vorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Pate des Schulprojektes ‚Schule-ohne-Rassismus-Schule-mit-Courage‘ an der Nikolaus-Lehner-Schule, um mit Schulklassen eine Art ’Zeitzeugengespräch’ über seine Erlebnisse und Erfahrungen im Anschluß an die NS-Zeit zu führen.“ (wordpress.berufsschule-dachau.de/?p=3218).

Erst wenn in den Schulbüchern die Geschichtslügen verankert sind, dann ist die Umerziehung gelungen … Schulkinder sind die grausamsten Opfer; zu klein und unwissend, um zu hinterfragen, hingegen aufnahmebereit, um selbst ihre Eltern, ihre Geschwister, ihr ganzes Volk als Feinde anzunehmen. Wer Kinder mißbraucht, dem wäre besser getan, wenn ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde. (Luk 17:2)

Aus all dem ist zu ersehen: Wer noch immer die Tatsache, daß Juden die Fremdherrschaft in der BRD ausüben, leugnet und verharmlost, der leidet an Realitätsverlust; und wer sie gar billigt, erfüllt den Straftatbestand des Hoch- und Landesverrats.

Wem es möglich ist, der möge Horst Mahler am 27. Oktober vor dem Tor der JVA empfangen und sich bewußt werden – und dies kann ohne den geringsten Hauch von Pathetik festgestellt werden – Kamerad bzw. Kameradin eines wahren deutschen Helden zu sein!

„Rechtsextremistische“ Polizeibeamte

21. September 2020

Offener Brief

Ministerium des Innern von Nordrhein-Westfalen
z. Hd Herrn Herbert Reul
40190 Düsseldorf

Betr. „Rechtsextremistische“ Polizeibeamte

Herr Reul,

Mit Interesse beobachte ich die Aufregung um neunundzwanzig Polizeibeamten männlichen und weiblichen Geschlechts von Nordrhein-Westfalen. Die Medien und die Pressekonferenz vom 16. 9. 2020, die Sie als zuständiger Innenminister gaben, informierten zwar die Bürger über das Handeln der Betreffenden, ließen aber wohlweislich die entscheidende Frage nach dem Warum unbeantwortet.

Dreißig von ca. 50.000 nordrhein-westfälischen Polizeibeamten sollen sich als „Rechtsextremisten“ und „Neonazis“ betätigt, „übelste und widerwärtigste Hetze gegen Flüchtlinge“ betrieben und durch ein „Chat“-Netzwerk darüber kommuniziert haben; dies begründe den Verdacht von „Straftaten“ gemäß § 86a und 130 StGB. Alle betroffenen Beamten wurden suspendiert und Disziplinar-verfahren gegen sie eröffnet.

Wie bei allen öffentlich behandelten Fragen über „Rechtsextremismus“ gewann man auch diesmal den unverkennbaren Eindruck, daß die Beteiligten dieser Pressekonferenz von dem sogenannten Pawlow’schen Reflex befangen waren, was immer auf Kosten der Sachlichkeit geht. So sagten Sie: „Rechtsextremisten und Neonazis haben in der nordrhein-westfälischen Polizei nichts, aber auch gar nichts zu suchen. Da muß man glasklare politische Kante zeigen.“ Wie sieht es dann mit Linksextremisten und Neobolschewiken aus, zeigen Sie auch diesen eine „glasklare politische Kante“? Und dann kommt der juristische Aspekt hinzu. Ist Ihnen noch gar nicht aufgefallen, daß z. B. §86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) mit der von Ihnen immer beschworenen Rechtsstaatlichkeit absolut nichts zu tun hat? Wenn das Hakenkreuz öffentlich zu zeigen eine Straftat ist, das kommunistische Emblem Hammer und Sichel aber nicht, dann verstößt § 86a gegen die Artikel 3 und 4 GG, welche Weltanschauung und politische Anschauungen schützen, und wonach alle Menschen vor dem Gesetz gleich seien. Sofern aber die inkriminierten Beamten mit nationalsozialistischen Kennzeichen gar nicht an die Öffentlichkeit gegangen sind und dennoch ihres Dienstes enthoben wurden, wäre das üble Gesinnungsschnüffelei mit den Konsequenzen eines totalitären Regimes. Im übrigen stellt sich die Frage, warum Bürger miteinander nicht „rechtsextremistisches“ Gedankengut austauschen dürfen, zumal doch so gut wie alle Politiker – höchstens mit Ausnahme einiger AfD-Politiker – ungeniert linksextremistisches Gedankengut untereinander austauschen und in linksextremistische Taten umsetzen.

Letztendlich aber ist von Bedeutung, was die Ursache jener Polizeibediensteten zu ihrem „rechtsextremistischem“ Austausch war. Dieses Verhalten, weil mit Strafe bedroht, kommt doch nicht von ungefähr, sondern ist die Antwort auf die gegen unser deutsches Volk gerichtete katastrophale ethnische und kulturelle, also linksextremistische Vernichtungspolitik!

Wenn schon jeder Bürger die deutschfeindliche und fremdenfreundliche kriminelle Merkel-Politik sieht (auf das Wort „kriminell“ komme ich noch zurück), so werden Polizeibeamte damit täglich hautnah konfrontiert. Sie sehen so manches Stadtviertel mit Ratten und exotischen Rauschgift-händlern zur afrikanischen Kloake verkommen; sie sehen Sexualverbrechen und Mord, verübt von fremden, mit Wohltaten überhäuften „Schutzbedürftigen“ in einem Ausmaß, das vor dem Bersten der europäischen Dämme durch Ströme von volksfremden Wirtschaftsabenteurern völlig unbekannt war, und das dem Terrorismus erst Tür und Tor öffnete. Und sie machen die bittere Erfahrung, daß sie sich „deeskalierend“ von fremden Pack beschimpfen, bespucken und verletzen lassen müssen, während gleichzeitig politisch korrekte Richter diesen „Goldstücken“ meistens eine Kuscheljustiz angedeihen lassen. Wie jeder, der Augen und Ohren hat, nehmen auch diese Polizisten wahr, daß eingedrungenen islamischen Wirtschaftsabenteurern selbst mit zwei oder gar drei Weibern sowie einer Schar von Kindern ein respektabler Lebensstandart finanziert wird, während einheimische Deutsche, die ihr Leben lang geschuftet und die höchsten Steuern weltweit bezahlt haben, oft kaum wissen, wie sie satt werden und ihr bescheidenes Heim im Winter heizen sollen.

Aber wie jedermann, der die letzten Jahre nicht geschlafen hat, so ist auch diesen 29 Polizisten nicht entgangen, wer uns diese Suppe eingebrockt hat; es war Angela Merkel und deren willfährige politische Handlanger, vom Bürgermeister über den Minister bis hinauf zum Bundespräsidenten. Dabei wollen wir hier gar nicht untersuchen, wer die Hintermänner sind, an deren Marionettenstrippen die Merkel zappelt. Es bedarf keiner näheren Erläuterungen mehr, der Hinweis auf das unbestreitbare Faktum genügt voll und ganz: Merkel hat mit ihrem Durchwinken der Okkupantenströme vor fünf Jahren zahlreiche Gesetze und europäische Verordnungen, vor allem Art. 16a Grundgesetz, millionenfach gebrochen, und zwar zum unermeßlichen Schaden Deutschlands! Damit noch nicht genug, – diesen in seinen Dimensionen noch nie dagewesenen Rechtsbruch verübte sie par ordre du mufti, ohne Parlamentsbeschluß!! Und denjenigen, die immer scheltend auf das sogenannte, vor fast einem Jahrhundert erlassene Ermächtigungsgesetz verweisen, sei gesagt, daß dies völlig demokratisch, nämlich mittels Reichstagsbeschluß, geschah, während Merkels Beschluß eine eigenmächtige kriminelle Tat war!

Wie sagte Michael Frücht, Direktor des Landesamts für Ausbildung, Fortbildung und Personal-angelegenheiten (LAFP) in o. g. Pressekonferenz doch gleich? „Das Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung gehört zu den unverzichtbaren Kernpflichten jedes Beamten und insbesondere jedes Polizeibeamten.“ Aber für die Bundeskanzlerin gilt das offenbar nicht?

Und was sagten Sie, Herr Reul, im Hinblick auf Polizeibeamte allgemein? „Ja, Ihr müßt zusammenhalten, Ihr müßt euch aufeinander verlassen in Notlagen. Aber umgekehrt, Ihr habt alle einen Eid geschworen, euch an die Gesetze und an die Verfassung zu halten. Und wenn ein Kollege das nicht macht, müßt ihr das melden. Das ist genauso eure Pflicht!“

Gut gebrüllt, Papierlöwe! könnte man sagen. Aber die sogenannte Kanzlerin, die ebenfalls einen Amtseid geschworen, kann die Gesetze millionenfach brechen und braucht sich nicht an das Grundgesetz halten?? Dieser Meineid und der unfaßbare Rechtsbruch war nicht einmal versteckt, wie die angebliche „Schande“ der Polizisten, sondern dreist und offen und für die ganze Welt sichtbar, dazu heuchlerisch als „humanes, christliches Gebot“ ausgegeben! Und so, wie Sie von den Polizeibeamten erwarten, solchen angeblichen Mißständen entgegenzutreten, so müßte es selbstverständlich sein, daß alle Politiker einer rechtsbrechenden Kanzlerin Einhalt gebieten. Doch niemand hat es gewagt, alle sind sie hinter dieser Schlepperkönigin hergekrochen. Alle Demokraten haben zu diesem Rechtsbruch nicht nur geschwiegen, sondern ihn mitgetragen! Darüber hinaus betitelten sie warnende Stimmen als „nazistisch“, ohne sich bewußt zu werden, daß die „bösen Nazis“ ja schon wieder mal recht hatten. In jener Zeit waren Sie, Herr Reul, Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament und beratender Teilnehmer des CDU-Bundesvorstands. Wo war Ihr Protest?? Was Sie bei Polizeibeamten beklagen, nämlich dem Bruch des Grundgesetzes nicht entgegengetreten zu sein, gilt tausendmal mehr für Politiker, wenn es um absolut lebenswichtige Fragen geht. Da aber haben Sie mit allen Ihren Amtskollegen jämmerlich versagt. Oder sollte es etwa planmäßige Absicht gewesen sein, Merkel bei Ihren Rechtsbrüchen nicht zu behindern?

Das Handeln von wenigen Polizisten hat Sie, Ihren Worten zufolge, „sprachlos gemacht“, Sie wollten „gar nicht glauben, daß es so etwas gibt. Und da gibt es nur eines: Nicht lamentieren, nicht diskutieren, sondern handeln!“ Ach, wie tatkräftig und edel! Leider nur in Fällen, wo es der Zeitgeist erfordert, der eigenen Karriere nicht schadet und es sich verhältnismäßig gesehen um eine Lappalie handelt, nicht aber, wenn es tatsächlich um Sein oder Nichtsein einer ganzen Nation, ja ganz Europas geht. Dann vergessen sogenannte BRD-Politiker angemessenes notwendiges Handeln und lassen den Karren laufen, bis wir in afrikanischem und linksextremistischem Müll ersticken.

Und die deutschfeindlichen Machenschaften gehen munter weiter. Die Visegrát-Staaten haben sich längst zum Schutz ihrer Länder entschlossen, aber der Merkel-BRD, die stets die für uns, ach, so „vorteilhafte“ EU anpreist, geht die ethnische Vernichtung und kulturelle Zerstörung Deutschlands, kurzum seine nationale Auflösung, offenbar nicht schnell genug vonstatten, und daher bittet sie dieser Tage wieder einmal Tausende Wirtschaftsabenteurer – diesmal aus dem griechischen Lager Moria – zu uns, was einer Einladung an die skrupellosen Brandstifter gleichkommt, dieses Verbrechen nach Bedarf zu wiederholen.

Kein politisches Handeln kann antideutsch, antieuropäisch und närrisch genug sein, um von Merkel & Co nicht ausgeführt zu werden; da taugen aufgebauschte „Nazi-Umtriebe“ als Ablenkungsmanöver allemal. Und wenn Sie, Herr Reul, die Merkel-Demokratie retten wollen, dann müssen Sie freilich Ihre Ankündigung wahrmachen, nämlich jene 29 Polizeibeamten, „die eine Geisteshaltung haben, die im fundamentalen Widerspruch zu unserer Verfassung und zu den Werten unserer Polizei steht, und die deshalb fortgesetzt ihren Diensteid brechen, aus dem Dienst zu entfernen. Ich habe längst die Werte dieser „freiheitlich demokratischen Grundordnung“ – im wahrsten Sinne des Wortes – zum Erbrechen kennengelernt und sehe daher in diesen 29 verfolgten Polizeibeamten meine natürlichen Verbündeten.

Soeben entnehme ich den Medien, daß Sie Polizisten dazu anhalten wollen, im Rahmen von Fortbildungen NS-Konzentrationslager-Museen zu besuchen; Ihre Begründung: „Als ehemaliger Lehrer weiß ich, daß solche Besuche viel mehr bringen als 100 Stunden Staatsbürgerkunde.“ Dann wissen Sie sicher auch, daß so manches Kind von einer solchen „Schulung“ ein Trauma davonträgt. Das Endergebnis sind dann Produkte wie z. B. Heiko Maas, der, seinen Worten zufolge, „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen ist; oder etwa die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, die hinter Transparenten herlief mit der Aufforderung: „Deutschland verrecke!“ und „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ Da haben Sie sich ja was Feines ausgedacht, Herr Reul. Der Beifall Josef Schusters ist Ihnen sicher.

Mit der entsprechenden Empfehlung verbleibe ich

gez. R. Heuschneider