Hans-Georg Maaßen und Michel Friedman

Hans Georg Maaßen (CDU) äußerte sich am 13. 1. dieses Jahres in einem Tweet: „Nach rot-grüner Rassenlehre sind Weiße eine minderwertige Rasse.“ Eine absolut zutreffende Tatsache wie diese auszusprechen, muß natürlich den aufgeregten Widerspruch jener hervorrufen, die der schnellstmöglichen Vermischung der Rassen in Europa und den USA das Wort reden. Getroffene Hunde bellen.

Rufen wir kurz in Erinnerung die Erkenntnisse des Hans-Georg Maaßen, die auszusprechen seinen politischen Sturz aus dem auf Lügen aufgebauten BRD-Systems einläuteten.

Von 2012 bis 2018 war er Präsident des Bundesverfassungsschmutzes. Dieses Amt ist das Wahrheitsministerium des prognostizierenden Buchautors Georg Orwell („1984“). So wie jenes fiktive Amt Lüge als Wahrheit, Krieg als Frieden, Verfolgung als Befriedung usw. usf. auszugeben hat, so ist es auch die Aufgabe des sogenannten Amtes für Bundesverfassungsschutz, die übelsten Verdrehungskünste in Sachen Grundgesetz auszuüben, sodaß das Wort Bundesverfassungsschmutz den Nagel auf den Kopf trifft. Und dieses Faktum hat Maaßen, als er noch Präsident jenes Amtes war, erkannt, und so wagte er damals, im September 2018, der glatten Lüge des Systems über angebliche Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz zu widersprechen. Deshalb wurde er als unzuverlässig entlassen und der willige Knecht und Ja-Sager Thomas Haldenwang an seine Stelle gesetzt.

Schon damals versuchte die vom Tiefen Staat gelenkte verräterische Partei-Fraktion CDU/CSU sich von ihrem Mitglied zu trennen, was allerdings wegen der erwartenden Stimmenverluste nicht ratsam gewesen wäre. Doch jetzt ist es nur noch eine Frage von kurzer Zeit, denn die Väter der Auschwitz-Keule verlangen es! Was ist geschehen? Als Reaktion auf die konzertierte Hetze des BRD-Systems gegen alles Deutsche und gegen alle Weißen sprach Maaßen wahrheitsgemäß von einer „rot-grünen Rassenlehre“, die „einen eliminatorischen Rassismus gegen Weiße“ betreibe. Das Aufheulen der Getroffenen zeigt, daß die Anschuldigung ins Schwarze getroffen hatte. Felix Klein, der Oberchef der vor einiger Zeit ist Leben gerufenen Antisemitismus-Beauftragen sah darin – na, was wohl? – genau! Eine „Relativierung des Holocaust“. Maaßen nennt diese Auschwitz-Keule zutreffend einen „diskursiven Todesstoß“.

Es ist schon fast belustigend, zu beobachten, wie alle gleichgeschalteten Knechte von Politik und Medien in philosemitischer Anbiederung versuchen, sich im Eindreschen auf Maaßen zu überbieten – zum Gaudium der Initiatoren.

Ein Eingeweihter aus diesem Kreise ist Michel Friedman, Sohn jüdischer Eltern aus Polen, geboren 1956 in Frankreich, Rechtsanwalt, Journalist. Sein Herz gehört allerdings Israel. „Er legt sogar Wert darauf, später einmal nicht in Deutschland begraben zu werden.“1 Deutschland ist für ihn das Land der Täter und somit für ihn stets ein Objekt der Anklage. Und damit war und ist er immer voll beschäftigt. Nach seiner äußerlichen Erscheinung, nämlich Gel in seinen Haaren und Ölschwemme auf seinem Körper, erinnert er irgendwie an einen Ölprinzen, und nach seinem Auftreten an den ehemaligen ukrainischen Botschafter Melnyk in Berlin. Beide, Andrij und Mischäl, fühlen sich als „moralische Instanzen“ und werden auch so herumgereicht, wobei allerdings Friedman als solche so ernst zu nehmen ist, wie etwa Klimaaktivisten, die sich ankleben und anschließend nach Bali in den Urlaub „jeten“. Genauers dazu etwas später.

Dieser Friedman gab der Frankfurter Rundschau am 27. 1. des Jahres ein Interview, in dem er lang und breit seinen aus jüdischer Sicht gehaltenen Sermon über den zum Abschuß freigegebenen Hans-Georg Maaßen zum Besten gab, kurz zusammengefaßt in folgende grundsätzliche Schachtelsätze, die jeder Berufsdemokrat und Journalist auswendig lernen muß:

Es geht um das Fundament dieser BRD, daß die Würde des Menschen unantastbar ist. Diesen Anspruch erfüllt Herr Maaßen nicht. Er ist ein Antidemokrat. Er ist ein geistiger Brandstifter, der die Menschenwürde und Menschenrechte und damit das Grundgesetz mit Füßen tritt (…) Daneben ist schon oft aufgefallen, daß er antisemitische Stereotype und Narrative verwendet und mit seinen Äußerungen rassistische Ressentiments triggert (…) Das alles führt zu Assoziationen, die an die furchtbarste Zeit in Deutschland erinnert.“

Nun, in jener „furchtbarsten Zeit in Deutschland“ wäre beispielsweise Menschenhandel von Zwangsprostituierten aus der Ukraine nach Deutschland nicht möglich gewesen, so wie das in der BRD möglich war (und vermutlich noch immer möglich ist); ein ekelerregendes Verbrechen, mittels dessen sich lüsterne Persönlichkeiten im schwerkriminellen Rotlichtmilieu der dort erhältlichen „Fleischware“ ergötzten und nebenbei Kokain schnupfen konnten. Viele, die sich dieses Verbrechens bedienten, waren Stammkunden bzw. Stammgäste. Einer davon war Michel Friedmann, damals Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Zur Tarnung nannte er sich Paolo Pinkel. Seine Umtriebe kamen im Juni des Jahres 2003 ans Licht und er wurde zu einer, im Hinblick auf seine ausgezeichneten finanziellen Verhältnisse, sehr, sehr milden Geldstrafe verurteilt.

Wie las doch wieder Paolo Pinkel dem Hans-Georg Maaßen theatralisch die Leviten? „Es geht um das Fundament dieser BRD, daß die Würde des Menschen unantastbar ist. Diesen Anspruch erfüllt Herr Maaßen nicht.“ Natürlich erfüllt Maaßen diesen Anspruch nicht, wenn er die an Deutschen und Weißen verübten Vernichtungspläne beim Namen nennt. Er müßte sich schon Koks durch die Nase ziehen und an Zwangsprostituierten verlustieren, um seine und die der mißbrauchten Frauen Menschenwürde unter Beweis zu stellen.

Nachdem der gefallene Moralapostel für ein knappes halbes Jahr abgetaucht war, erschien er wieder in voller heuchlerischer Größe. Er gab eine angemessene „Welcome-Back-Party“, an der alle seine Freunde teilnahmen. Lassen wir uns dazu von der National-Zeitung Nr. 43, vom 17. 10. 2003, informieren, wobei interessant ist, daß damals wie heute der gleiche Klüngel aus Politik und gleichgeschalteten Medien zusammenwirkt. Der Artikel trägt die Überschrift: „Zu Ehren Friedmans…“, der Untertitel: „Merkel, Beckstein & Co. auf „Mischäl-Party“:

Die Film- und Fernsehrproduzentin Regina Ziegler gehört zu den Vertrauten des Michel Friedman, bis zu seiner Enttarnung als koksender Kunde schwerkrimineller Mädchenhändler Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Für den Gestrauchelten hat sie jetzt eine ‚Welcome-Back-Party‘ in Berlin organisiert. Ziel der Sause: Friedman müsse eine ‚zweite Chance‘ erhalten und gesellschaftlich rehabilitiert werden. Dafür sollten eingeladene Prominente mit ihrer Anwesenheit demonsztrieren. So hatte sich das Regina Ziegler vorgestellt. Immerhin 60 ausgesuchte Gäste folgten ihrer Einladung.

Es ist durchaus bemerkenswert, wer Interesse daran hat, Friedmans schmutzige Machenschaften, also den Mißbrauch von jungen, wehrlosen, geschändeten ausländischen Frauen, zu verharmlosen und dem Ex-TV-Moderator den Weg zurück in den Schoß der ‚besseren Gesellschaft‘ zu ebnen. CDU-Chefin Angeöla Merkel tanzte ebenso an wie ‚Mischäl‘.Dutzfreund und CSU-Innenminister Bayerns, Günther Becksteion. Daß der Regierende Bürgermeister der deutschen Hauptstadt SPD-Wowereit, nicht fehlen konnte, war klar, ebenso die Anwesenheit des Grümnen-Politikers Beck. Außerdem auf der Friedman-Party gesichtet: ‚Bild‘-Chefredakteur Diekmann, ‚Zeit‘-Herausgeber Naumann, ‚Welt‘-Herausgeber Stolte und TV-Tante Christiansen.

Wer zu Friedman vorgelassen wurde, bekam zwar keine Entschuldigung des CDU-Politikers bei seinen Opfern zu hören, wohl aber jede Menge triefendes Selbstmitleid. Er habe die ‚schwierigsten, die schlimmsten Tage und Wochen‘ seines Lebens durchlebt, jammerte Friedman. Er habe mit dem Gedanken gespielt, auszuwandern und auch über Selbstmord nachgedacht. ‚Inseln von Liebe und Freundschaft‘ aber hätten ihn schließlich gerettet, faselte er, ergriffen von seinen eigenen Worten.

Mitte November kommt es vor der 10. Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin übrigens zum Prozeß gegen den ukrainischen Boß jener hochkriminellen Menschen- und Mädchenhändlerbande, zu deren Stammkunden Michel Friedman zählte. Dem 33-jährigen Boryz B. Wird vorgeworfen, als Kopf einer Bande zahlreiche junge ausländische Mädchen illegal in die BRD geschleust und sie hier dann zur Prostitution gezwungen zu haben. Der ‚Focus‘: ‚Auf der moralischen Anklagebank sitzen Hunderte Freier, die das Geschäft der modernen Sklavenhändler erst ermöglichten.‘ – Mit dem Ex-Zentralrats-Vize beschäftigt sich ausführlich die Dokumentation ‚Antisemitismus? – Die Wahrheit über Michel Friedman‘, das wohl einzige Frieman-kritische Werk auf dem Büchermarkt.“

Wenn so ein Leuchtturm von Moral und Glaubwürdigkeit, wie Michel Friedman, nicht geschaffen wäre, einem Hans-Georg Maaßen vorzuwerfen, „die Würde des Menschen mit Füßen zu treten“, ja wer denn dann? Und auch an Selbstbewußtsein hat es ihm nie gemangelt, oder sollte man besser Narzissmus sagen? Das Blatt Die Woche am 10. März 1995 wollte von ihm wissen, wie er einem Blinden sein Äußeres beschreiben würde, worauf Mischäl wie aus der Pistole geschossen antwortete: „Schön.“ Und auf die weitere Frage: „Was sagen Ihre Feinde Ihnen nach?“, antwortete er bescheiden: „Klugheit.“

Kurz bevor die Moral des Ölprinzen sich in Luft bzw. im kriminellen Milieu auflöste, hatte dieser einen Kampf gegen den damaligen FDP-Vorsitzenden Jürgen Möllemann ausgeführt. Was hatte Möllemann verbrochen? Er hatte in einem Interview mit der taz vom 4. April 2002 die Verbrechen des damaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon (bekannt als „Schlächter“ der Palästinenser) kritisiert und die völkerrechtswidrigen israelischen Morde wahrheitsgemäß als „staatlichen Terrorismus“ bezeichnet, was dem Ölprinzen gar nicht gefallen hatte; denn so wie Deutsche für ihn nur Böslinge sind, so sind Juden für ihn nur Heilige, selbst wenn ihre Hände von Blut triefen. Im übrigen war Möllemann schon wegen seines Amtes als Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft allen Zionisten ein Dorn im Auge.

Möllemann war einer der ganz wenigen BRD-Politiker, der angesichts der kriecherischen Politik gegenüber Israel noch einigermaßen Rückgrat zeigte. So hatte er im Frühjahr 2002 in einem Gespräch mit dem Stern dazu Stellung bezogen. Die Israel-Politik der BRD sei „auf jeden Fall zu liebdienerisch geworden.“ Und: „Wer wie Israel fremde Länder besetzt, darf sich nicht wundern, wenn die sich wehren.“ Friedensverhandlungen müßten „schnell und direkt“ erfolgen; wer daran nicht teilnehme, müsse ausgegrenzt werden. „Dies muß auch für Israel gelten, wenn Premier Scharon sich weiter als Kriegstreiber beteiligt.“

Paul Spiegel, der damalige Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und Freund seines Vizes Michel Friedmann, rief zum „Aufstand der Anständigen“ gegen Möllemann auf. Vor diesem Allmächtigen strichen so gut wie alle BRD-Politiker-Attrappen feige die Segel und wandten sich verräterisch gegen Möllemann. Dieser kämpfte noch verbal und mit einem Flugblatt, bis er am 5. Juni 2003 verunfallte; dem erfahrenen Fallschirmspringer hatte sich der Fallschirm nicht geöffnet.

Mischäl, schön, klug, moralisch einmalig, nunmehr 67 Jahre alt, wird noch länger gebraucht (momentan gegen Hans-Georg Maaßen), denn noch ist Deutschland nicht ganz vernichtet Mit dem Fallschirm kann Maaßen jedenfalls nicht verunglücken, weil er kein Fallschirmspringer ist. Und Haldenwang ist mit sich im Reinen und zählt seine 30 Silberlinge.

1„Antisemitismus?-Die Wahrheit über Michel Friedman“, Sven Eggers, 2002, FZ-Verlag

Rote Armee oder Rote Armee Fraktion?

Franca Lehfeld, Ehefrau des die Hampel-Regierung mitgestaltenden Christian Lindner und zudem einflußreiche Moderatorin der Lügenmedien, verkündete bekanntlich am 27. Januar dieses Jahres im Fernsehen: „Heute vor 78 Jahren befreite die Rote Armee Fraktion die Überlebenden des deutschen Konzentrationslagers Auschwitz.“ Manche sehen in Francas Verwechslung von Roter Armee mit Roter Armee Fraktion eine an Olaf Scholz gerichtete Bewerbung für das Außenministeramt. Doch sollten wir nicht so streng mit ihr sein, denn auch die Behauptung, die Rote Armee habe Auschwitz befreit, ist übertrieben. In Wirklichkeit waren weder die vom Mossad plus BRD-Staatsschmutz gelenkte Rote Armee Fraktion noch die stalinistischen Soldaten die Befreier von Auschwitz. Sowohl die unwissende Frau Lehfeld als auch deren Kritiker sind Opfer der gängigen Geschichtsklitterung.

Wie die alliierten Sieger fast alle Geschehnisse der 12 Jahre langen nationalsozialistischen Ära zu ihren Gunsten zurechtgeschneidert haben und an beweihräuchernden Mythen bastelten, so machten sie es auch mit der angeblichen „Befreiung“ von Auschwitz, die einer der willigsten Ami-Knechte, nämlich der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog, feierlich zum imperialen Tag des Triumphes erklärte. Eine Befreiung setzt nämlich voraus, daß der Gefängniswärter die Befreiung seines Gefangenen verhindern will und dem zur Befreiung Anrückenden (hier die Rote Armee) Widerstand leistet. Nichts von alledem war der Fall. Tatsächlich hatte es sich folgendermaßen abgespielt.

Lange genug vor dem 27. 1. 1945 war, angesichts der immer näher heranrückenden Roten Armee, von der Lagerleitung von Auschwitz die Evakuierung des Lagers vorbereitet. Als es dann so weit war, verließen ca. 20.000 Lagerinsassen unter der Lagerleitung Auschwitz in Richtung Westen. Den ca. 800 kranken Insassen hatte man die freie Wahl gelassen, ob sie im Lager bleiben und auf die Sowjets warten oder ebenfalls mit den anderen gehen wollten.

Was lesen wir doch in allen von den Siegermächten geschriebenen Geschichten? Das höllische Todeslager Auschwitz, wo SS-Bestien, nur so zu ihrer sadistischen Lustbefriedigung, Juden erschlugen oder zu Tode trampelten, mußte da nicht jeder Insasse erlöst aufschreien, wenn man ihm die gnädige Wahl ließ, entweder auf die roten Engel zu warten oder mit den deutschen Quälgeistern und Schlächtern mitzuziehen?

Lesen wir darüber den Bericht eines Deutschenhassers, der es wissen muß. Es handelt sich dabei um die wohl jedem bekannte Holocaust-Ikone Elie Wiesel (1928 – 2016), Überlebender mehrerer sogenannter „Todes- bzw. „Vernichtungslager“, außerdem Friedensnobelpreisträger im Jahre 1986. Er war als junger Mann zusammen mit seinem Vater in Auschwitz inhaftiert. Als gegen Ende Januar 1945 auch die beiden entscheiden mußten, sich von den Deutschen evakuieren zu lassen oder auf die sowjetischen „Befreier“ zu warten, befand sich auch der junge Elie wegen einer Beinverletzung im Krankenhaus des Lagers. In einem seiner nach dem Krieg herausgegebenen Bücher äußerte er sich zu dieser Episode:

Die Entscheidung lag in unserer Hand. Ein einziges Mal konnten wir über unser eigenes Schicksal entscheiden. Wir könnten beide im Krankenhaus bleiben, wo ich ihn [seinen Vater, d.V.] dank des Arztes als Patienten oder Krankenpfleger registrieren lassen könnte. Oder wir könnten den anderen folgen. ‚Nun, was werden wir tun, Vater?‘ Er blieb stumm. ‚Laß uns mit den anderen evakuiert werden‘, sagte ich ihm.“1

Und so geschah es auch: Elie Wiesel und sein Vater verließen, zusammen mit Tausenden von Insassen, das Lager. Mit den deutschen „Bestien“ zu gehen, erschien ihnen offenbar ratsamer, als auf die „befreienden“ roten Soldaten zu warten.

Zitieren wir die höllischen Greueltaten, die Elie Wiesel, seinen eigenen Worten zufolge, in Auschwitz vor der Evakuierung angeblich hatte erfahren müssen:

Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einer Grube hervor, riesenhafte Flammen. Man verbrannte dort irgend etwas. Ein Lastwagen fuhr ans Loch heran und schüttete seine Ladung hinein. Es waren kleine Kinder. Babys! Ja, ich hatte es gesehen, mit meinen eigenen Augen…Kinder in den Flammen (verwundert es da, daß seit jener Zeit der Schlaf meinen Augen flieht?) Dorthin gingen wir also. Etwas weiter weg befand sich eine andere, größere Grube für Erwachsene. […] ‚Vater‘, sagte ich. ‚wenn dem so ist, will ich nicht länger warten. Ich stürze mich in den elektrischen Stacheldraht. Das ist besser, als stundenlang in den Flammen dahinzuvegetieren‘.“2

Ich möchte die Leser mit der Fortsetzung dieser für Hohlköpfe geschriebenen grauslichen Geschichte verschonen und nur ermuntern, ihren Verstand einzusetzen und sich zu fragen: Ist es möglich, daß ein denkender Mensch (immerhin ein späterer Friedensnobelpreisträger) sich so verhält, oder haben er und sein Vater so gehandelt, weil seine Erzählungen über die angeblichen Schreckenstaten der Deutschen in Auschwitz nur abgefeimte Lügen sind?

Dem immer noch mißtrauischen Leser sei Der Spiegel Nr. 4/1995, S. 3 empfohlen. Dort heißt es:

Denn als die Rote Armee vor 50 Jahren in dieses Lager [Auschwitz, d. V.] kam, war es geräumt (…) Ein sowjetisches Kamerateam produzierte dennoch einen Film über die dramatische ‚Befreiung von Auschwitz‘ – mit jubelnden Häftlingen und anderen Passagen, die erst Monate später nachgedreht wurden. Die Statisten stammten womöglich aus der polnischen Umgebung.“

Ein so gut wie leeres Lager braucht nicht mehr befreit zu werden, also mußte eine Befreiung in Hollywood-Manier für den Mythos inszeniert werden.

Aber nach dem Willen der Sieger galt es nicht nur Auschwitz, sondern alle deutschen Konzentra-tionslager nachträglich entsprechend aufzubereiten. „Dafür wurden von den Alliierten Gruselfilm-Spezialisten wie Alfred Hitchcock mit der Herstellung von ‚Dokumentarfilmen‘ beauftragt. In diesen Streifen wurden dann die Leichenberge aus dem im Februar 1945 durch alliierte Bomber zerstörten Dresden als angeblich in Konzentrationslagern aufgenommen gezeigt.“ 3

Ähnliches geschah auch mit den Toten des alliierten Terrorangriffs auf das KL Buchenwald am 24. August 1944, dem Hunderte von Häftlingen und Angehörige des Wachpersonals zum Opfer fielen.“ Diese Opfer wurden mit Lastwagen abtransportiert, was photographisch festgehalten und archiviert wurde. Nach dem Krieg wurde in Umerziehungsfilmen von Hitchcock ein Lastwagen, gefüllt mit Leichen, gezeigt. „Es handelte sich aber um den gleichen Lastzug mit den Toten des alliierten Luftangriffs auf Buchenwald.“4

Es ist hier zum Thema „Befreiung“ von Auschwitz nicht nötig, auf Ungereimtheiten weiterer Konzentrationslager hinzuweisen, zumal in x-Bänden Einblick über die tatsächlichen historischen Geschehnisse genommen werden kann. Doch immer aktuell bleibt die Frage, wie ein Staatsanwalt sich wohl fühlen mag, wenn er, fast hundert Jahre nach den Ereignissen, von solchen Richtigstellungen Kenntnis nimmt. Darf er, in Geschichte so geschult wie etwa Franca Lehfeld, sich mit der Wahrheit abfinden, oder wird er schon von Amts wegen versuchen, der Lüge zu ihrem Unrecht zu verhelfen? Warten wir ‚s ab!

1„Night“, Elie Wiesel, Hill and Wang, New York 1960, S. 78

2Elie Wiesel La Nuit, Editions de Minuit, 1958, S. 57ff

3Der Große Wendig, Bd. 2, S. 101

4Der Große Wendig, Bd. 4, S. 492

Beihilfe zum Massenmord

Bekanntlich hat es sich eingebürgert, daß Staatsanwälte und Richter der BRD sich schamlos dazu hergeben, über 100 Jahre alte unschuldige Greisinnen und Greise wegen Beihilfe zum Massenmord anzuklagen und zu bestrafen, weil diese vor fast hundert Jahren in einem deutschen Konzentrationslager zivilen Dienst taten, doch ihnen nicht die geringste persönliche Schuld anzulasten ist. Gleichzeitig aber weigert sich diese Justiz, Personen strafrechtlich zu verfolgen, deren Handeln faktisch der Beihilfe zum Mord tatsächlich gleichkommt. In beiden Fällen schadet die Justiz Deutschland immens, sodaß die Schlußfolgerung gezogen werden muß, daß die BRD-Justiz nur als Werkzeug jenen Kreisen zu dienen hat, die an unserem deutschen Vaterland Genozid betreiben.

Da ist einmal der importierte, alltägliche Massenmord an einheimischen Deutschen, eingeleitet von der deutschhassenden Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahre 2015, als sie unter Bruch des Artikels 16 a Grundgesetz die Schleusen an den Grenzen öffnete. Von der Justiz wurde sie nicht angetastet. Auch als sich sehr bald erwies, daß ihr millionenfacher Rechtsbruch von den aus aller Welt unkontrolliert hereingelassenen Verbrechern genutzt wurde, um mit Lastwagen und Bomben einheimische Deutsche niederzuwalzen und in die Luft zu jagen, wurde keine Abhilfe geschaffen. So gut wie kein Verbrecher wird abgeschoben, und wenn doch, dann kehrt er am nächsten Tag zurück und mordet wieder. Und die Grenzen bleiben weiterhin offen. Das ist m. E. Beihilfe zum nationalen Massenmord. Und wenn diese politischen Mittäter von den direkten und indirekten Opfern immer und immer wieder zum Abstellen des Übels aufgefordert werden, dann verhalten sie sich wie die Täter selber: So wie Letztere immer eine Begründung für ihre Verbrechen parat haben, so kommen die hier verantwortlich Zeichnenden für ihre Mittäterschaft stets mit den zum Erbrechen wiederholten Ausflüchten. In Wahrheit geben sie sich nur dazu her, den von „oben“ beschlossenen Völkermord an unserem Volk zu vollenden, und sind somit nicht weniger gewissen- und skrupellos als die direkten Täter.

Nach den Attentaten a la Breitscheidplatz wurden Messerabschlachtungen zur alltäglichen Gewohnheit in unserem Vaterland. Tag für Tag werden zahlreiche mörderische Messerattacken auf Straßen, auf Bahnhöfen, in Zügen und Lokalen verübt. Und während erst jüngst in Illerkirchen zwei Schulmädchen einer in unser Land hereingelassenen Bestie zum Opfer fielen, hat die hauptverantwortliche Innenministerin Nancy Faeser – außer ihren heuchlerischen obligatorischen Beileidsbekundungen – nichts anderes zu tun, als ein Gesetz vorzubereiten, das solchen Mördern die Einreise noch mehr erleichtert! Auch diese Verhaltensweise bestätigt den übergeordneten Plan zur Vernichtung unseres Volkes. Und nun, nach dem Messermassaker in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg, in Brokstedt, wo ein 16-jähriges Mädchen und ein 19 Jahre junger Mann hingemetzelt wurden und zahlreiche Schwerverletzte in ihrem Blute lagen, die selbe ekelerregende Heuchelei der Faeser: gespieltes Entsetzen, aber kein Gegensteuern! Und wie eine verwirrte Geisteskranke fragt die Hauptverantwortliche dieser unablässigen Morde nach den Schuldigen! Es ist keine Frage, daß eine Innenministerin, die ihre Aufgabe darin sieht, in arabische Lande zu fliegen, um dort ihr dämliches Regenbogenherzchen zu zeigen, nicht fähig ist, ihr Amt auszuüben. Doch genau solche unfähigen, ideologisch präparierten Hampelmänner und -frauen brauchen die hinter den Kulissen die Fäden ziehenden Planer.

Besinnen wir uns in diesem Zusammenhang an das Geschwätz des Richters Dominik Groß, jenes Vorsitzenden Richters, der die fast 100 Jahre alte anständige Dame Irmgard Furchner wegen Beihilfe zum 10.000-fachen Mord verurteilte, nur weil diese im KL Stutthof ihre Arbeit als Sekretärin verrichtete, aber – laut der phantastischen Mutmaßungen der Staatsanwältin Maxi Wantzen – „teilweise bis ins Detail“1 Kenntnis von den dort angeblich geschehenen Verbrechen gehabt haben müsse. Hingegen über die gegenwärtig stattfindenden Messerschlachtungen müssen, weiß Gott, keine Spekulationen angestellt werden, denn sie sind offenkundige Tatsachen!! Und während Richter Groß & Co. Kaffeesatz-Urteile zur Vergangenheit fällen, läßt die Justiz diejenigen, die heute, hier und jetzt tatsächlich Beihilfe zum Massenmord leisten, ungeschoren und weiterhin walten, sodaß schon morgen auf die nächsten Abschlachtungen ahnungsloser Opfer gewartet werden kann.

Hinzu kommt für die Beihilfe Leistenden straferschwerend die Tatsache, daß es sich, wie so oft in solchen Fällen, bei der Messer-Bestie Ibrahim A. nicht um einen „zufälligen“ Täter handelte, sondern um einen mörderischen Gewohnheitsverbrecher, der trotz seiner unentwegt verübten insgesamt zwölf schwerer Straftaten nicht nur nicht abgeschoben wurde, sondern der sein Verbrecherleben, wie üblich, dank der Kuscheljustiz(!) weiterhin gegen die schutzlose einheimische Bevölkerung austoben konnte! Selbst der Anwalt des Täters, Björn Seelbach, macht der zuständigen Justizbeamtin Vorwürfe: „Er war überrascht, daß sein Mandant so plötzlich aus der U-Haft entlassen wurde“.2 Somit muß auch der Justiz selber Beihilfe zum mehrfachen Mord vorgeworfen werden. Und auch hier sehen wir uns zum Vergleich die Jagd auf die 97-jährige „Hexe“ Irmgard Furchner an. Sie, die weder geistig noch körperlich in der Lage wäre, auch nur einer Fliege ein Leid zuzufügen, wurde, nachdem sie wegen der gegen sie ergriffenen drastischen Maßnahmen panikartig ihr Haus verlassen hatte, in Untersuchungshaft genommen. Na bravo, ihr tapferen juristischen Krieger! Aber den 33-jährigen, vor Kraft und Messerstecher-Sucht strotzenden Ibrahim A. entließ eine offenbar unfähige Hamburger Richterin aus der U-Haft, weil sie eine weitere U-Haft für „unverhältnismäßig“ hielt!! Das paßt ja wie die Faust aufs Auge. In einem Rechtsstaat wäre derartiges Amtsversagen nicht möglich, und wenn doch, dann würde der Schuldige hochkant aus dem Amt fliegen.

Sehen wir uns noch kurz einige irrwitzige Beispiele jener an, die ihren Worten zufolge „humanitäre Hilfe schutzsuchenden Flüchtlingen“ zuteil werden lassen, und in Wirklichkeit doch nichts anderes leisten – ob bewußt oder unbewußt sei dahingestellt – als Beihilfe zum Massenmord. Neben der genannten Merkel sind da

  • Bodo Ramelow, der gegenwärtige Ministerpräsident von Thüringen, der willkommens-besoffen am Saalfelder Bahnhof die ankommenden „Schutzbedürftigen“ bejubelte: „Ich könnte weinen vor Freude!“ – ohne zu wissen, ob bzw. wieviel Mörder sich darunter verbargen;

  • der Alkoholiker Martin Schulz, der potenzielle Mörder und Vergewaltiger „wertvoller als Goldstücke“ befand;

  • die Strichjungen der gleichgeschalteten Medien, deren Aufgabe es war und ist, soviel „Goldstücke“ wie möglich hereinzulocken, um dann, wenn deren bestialische Untaten schon nicht zu leugnen sind, diese wenigstens zu verharmlosen und als eigentlich Schuldige die „nazistische“ einheimische Bevölkerung auszumachen.

  • die sich Satan angeschlossenen christlichen Kirchen, mit ihrem Haß auf alle Naturgesetze und damit auf die göttliche Ordnung, die sich zwar von den Einheimischen monetär fürstlich aushalten lassen, aber Fremden wollüstig in die Hintern kriechen.

  • die Millionen von denkunfähigen Leuten, die vor der Glotze sitzen und nicht in der Lage sind und niemals sein werden, die Fernseh-Verantwortlichen als den verlängerten Arm des deutschhassenden Systems zu erkennen und den Verharmlosungs-Propagandisten, die wegen Beihilfe zum Massenmord abgeurteilt werden müßten, Glauben schenken.

Zu dieser Beihilfe zum Mord an den einheimischen Deutschen gesellt sich durch den Ukraine-Konflikt nun die Beihilfe zum internationalen Mord hinzu. Diejenigen, die in beiden Kategorien Beihilfe leisten, kommen aus dem selben ideologischen und deutschfeindlichem Sumpf. Wie Merkel mit ihren oben genannten Umtrieben spätestens seit 2015 sich der Beihilfe zum Mord an unserem deutschen Volk versündigte, so trägt sie auch maßgebliche Mitschuld an der ukrainisch-russischen Eskalation, die am 24. Februar 2022 zum Präventivschlag Rußlands führte. Sie war 2014 am Minsker Abkommen gewissermaßen als Maklerin beteiligt und übte Verrat zu Lasten Rußlands: Sie und ihre Hintermänner mißbrauchten dieses Abkommen nur für den Zweck, um Zeit für die militärische Aufrüstung der Ukraine gegen Rußland zu gewinnen. Während der acht Jahre, von 2014 bis zum russischen Präventivschlag gegen die Ukraine im Jahre 2022, hielt sich der Westen nicht an das Abkommen, überfiel die prorussischen Bewohner des Donbass und töteten ca. 20.000 Russen in Donezk und Luhansk. Damit trägt die Merkel auch an diesen Toten eine erhebliche Mitschuld, leistete also Beihilfe zum Mord bzw. Totschlag an 20.000 Menschen.

Es erübrigt sich, alle besessenen Kriegstreiber der BRD erschöpfend aufzuführen. Ob Olaf Scholz (der immer von roten Linien redet, sie aber nie einhält), Friedrich Merz (der Super-Amiknecht), Christoph Heusgen (ehemaliger Merkel-Berater und heutiger Chef der Münchner Sicherheitskonferen, der kriegssüchtig sich für Kampfjets-Lieferung an die Ukraine ausspricht) oder die verrückten Flintenweiber Baerbock, Strack-Zimmermann, Saskia Esken und andere mehr, – sie sind in allen etablierten, deutschfeindlichen Altparteien zusammengefaßt und versuchen restlos alles, um den Dritten Weltkrieg herbeizuführen. Schon jetzt hat dieser von den USA und seinen erbärmlichen Vasallen herbeigeführte Konflikt Opfer in sechsstelliger Höhe gefordert, was den genannten Personen und Kreisen als Beihilfe zu Mord und Totschlag angelastet werden muß, allemal wenn man den Wertmaßstab der Justiz anlegt, der alle strafrechtlich irrelevanten unschuldigen Arbeitskräfte, die einst in deutschen Konzentrationslagern ihren Dienst taten, dennoch als Mordgehilfen aburteilt.

1SPIEGEL-Panorama vom 26. 10. 2021

2Merkur.de vom 28. 01 2023

Offene Bitte an Olaf Scholz

30. Januar 2023

Bundeskanzler Olaf Scholz
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

Herr Scholz,

Ihre Feststellung: „Wir unterstützen die Ukraine, sind aber nicht an diesem Krieg beteiligt“, hat mich regelrecht vom Stuhl gerissen. Mit dieser Ihrer Zauberformel haben Sie glatt den Friedensnobelpreis verdient – und ich kann endlich, endlich meinen sehnlichen Wunsch erfüllen!

Schon immer wollte ich bei Ihnen vorbeikommen, um Ihnen, stellvertretend für die gesamte Ampelregierung zuzüglich CDU/CSU, wegen der deutschfeindlichen Machenschaften sowie der wahnsinnigen Kriegstreiberei – jetzt kann ich es ja gestehen – ein paar saftige Maulschellen zu verpassen. Von dieser meiner Absicht hielt mich allein die (offenbar irrige) Meinung ab, Personen zu ohrfeigen sei Körperverletzung und somit eine Straftat. Sie belehren mich nun eines besseren. Denn wenn Sie konstatieren, daß wir der Ukraine zwar schwere Kriegswaffen, einschließlich Kampfpanzer, gegen Rußland geben, aber dennoch nicht am Krieg beteiligt sind, dann kann ich nur erleichtert sagen: Ich gebe Ihnen ein paar Ohrfeigen, bin aber an keiner Gewalttat beteiligt.

Bitte teilen Sie mir doch mit, wann Ihnen mein Besuch paßt!

Mit Vorfreude verbleibe ich

gez. R. Heuschneider

Furchtbare Juristen

Der Jurist Ingo Müller, geboren 1942 und seit 2008 pensioniert, lehrte als Professor an verschiedenen deutschen Universitäten. Ein von alliierten Gnaden bestellter Umerzieher, wie er im Bilderbuch steht. 1987 veröffentlichte er das Buch „Furchtbare Juristen“, in dem er über nationalsozialistische Juristen herzog. Die übliche pseudomoralische Schuld-Anprangerung gegen alles Vergangene, allerdings mit der Absicht, von den furchtbaren Juristen der Gegenwart abzulenken. Um Letztere in ihrer ganzen Erbärmlichkeit aufzuzeigen, genügt allein der Hinweis auf § 130 StGB, denn dieser furchtbare Paragraph steht als Synonym für die Schande der BRD-Justiz und seiner ausführenden furchtbaren Juristen. Versuchen wir es.

Wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 220 a Abs 1 bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost, wird mit bis zu 5 Jahren Gefängnis bestraft.“

So steht es unter anderem in diesem Hexenhammer-Paragraphen § 130 StGB geschrieben. Mit § 220 a Abs. 1 wird Bezug genommen auf den angeblichen nationalsozialistischen Völkermord: „Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören (…), die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, die körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen (…), wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.“

Betrachten wir die Terminologien Billigen, Leugnen, Verharmlosen und Störung des öffentlichen Friedens einmal näher.

1. Billigen

Niemand von den sogenannten Holocaust-Leugnern billigt völkermörderische Taten. Außerdem könnte man nur dann eine solche Untat billigen, wenn diese auch tatsächlich stattgefunden hätte. Das aber ist keineswegs erwiesen, denn die Zeugenaussagen, die dies behaupten, könnten einzig und allein durch eine forensische Untersuchung auf ihren Wahrheitsgehalt geklärt werden. Dies ist aber nie geschehen; nicht aus Vergesslichkeit, sondern weil die Holocaust-Verteidiger eine geradezu panische Angst vor einer solchen Untersuchung haben. Und wer es dennoch wagt, eine solche privat durchzuführen und zu dem Ergebnis kommt, die von offizieller Seite behaupteten Untaten können gar nicht stattgefunden haben (wie etwa der Diplom-Chemiker Germar Rudolf und der us-amerikanische Gaskammer-Experte Fred Leuchter), wird mit Gefängnis bestraft Das BRD-System verhindert also mit allen Mitteln, d. h. mit Hilfe einer korrumpierten Justiz, die Wahrheitsermittlung, allein deshalb, weil diese eine Entlastung der deutschen Schuld bedeuten würde. Und für Deutschenhasser muß Deutschland für alle Zeiten schuldig bleiben! Deutschland muß ewig Täter, die übrige Welt Opfer sein!

Das BRD-Regime will also das Billigen, Leugnen oder Verharmlosen des angeblich begangenen NS-Völkermordes ahnden, läßt aber den gegenwärtig sich vollziehendem Völkermord an unserem deutschen Volk geschehen. Man erinnert sich: In Sorge um die Zerstörung der tibetischen Identität durch chinesische Maßnahmen in Tibet, faßte der BRD-Bundestag am 20. 6. 1996 die folgende Entschließung (Drucksache 13/4445, Auszug aus dem Bundestagsprotokoll): „Der deutsche Bundestag, (1) im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat […], verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl […] und der Umstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration“ (Unabhängige Nachrichten, 1/2016). Welcher Widerspruch! Bekanntlich wird, wie erst vor knapp einem Monat in der Silvesternacht in Berlin eindringlich vorgeführt, durch gezielten, massenhaften Import von fremder Kultur, fremder Ethnien sowie verbrecherischer Elemente unser deutsches Volk seiner Identität beraubt und seiner Zerstörung zugeführt. Der ehemalige Berliner Staatssekretär Dr. jur. Otto Uhlitz stellte im Jahre 1987 fest:

Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der Bundesrepublik abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der Bundesrepublik abschaffen und durch eine ‚multikulturelle Gesellschaft‘ ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren dürfen.“

Wer sich aber gegen diesen gegenwärtig vollziehenden Völkermord am eigenen deutschen Volk wehrt, wird von der BRD-Justiz keineswegs in seinem gesetzestreuen Bestreben unterstützt, sondern argwöhnisch beäugt und allzu oft willkürlich gemäß § 130 StGB wegen angeblicher „Diskriminierung bzw. Beleidigung von Minderheiten“ verfolgt! Es werden also Gesetze, die Deutschland eigentlich schützen müßten, so ins Gegenteil verdreht, damit sie Deutschland schaden. Hier zeigt sich, wer tatsächlich Untaten, Zerstörung und den Völkermord an unserem Volk „billigt“!

Und wer „billigt“ die seit 1945 ungezählt durchgeführten völkermörderischen, als „friedensschaffende Maßnahmen“ umgelogenen, amerikanischen Kriege, mit Millionen Toten und Verstümmelten, und nimmt daran noch teil bzw. begünstigt sie durch Unterstützung? Es ist die BRD, selbstverständlich mit Billigung ihrer Justiz! Oder wer bremst die besessenen, skrupellosen Kriegstreiber der Gegenwart, wie etwa die Strack-Zimmermann? Ihr FDP-Genosse, Bundesjustizminister Marco Buschmann gewiß nicht, denn er, als typischer Vertreter der Gewalteneinheitstyrannis, hat sich, seinen eigenen Worten zufolge („Clans gehören zum täglichen Dasein leider dazu“), mit in unserem Land eingenisteten Berufsverbrechern ohnehin schon abgefunden, wie wollte er da durchgeknallte Internationalisten zur Zurückhaltung mahnen?

2. Leugnen

Grundsätzlich: Wer aus guten Gründen überzeugt ist, daß der Holocaust nach der offiziellen Version nicht stattgefunden haben kann, der bestreitet diese Version, leugnet sie aber nicht. Wäre der Angeklagte hingegen überzeugt, daß der Holocaust so, wie behauptet, stattgefunden habe und würde ihn, gegen die eigene Überzeugung abstreiten, erst dann wäre er ein Lügner bzw. Leugner. Es ist unglaubhaft, anzunehmen, ein Jurist mit abgeschlossenem Jura-Studium beherrsche die deutsche Sprache derart mangelhaft, daß ihm der himmelweite Unterschied zwischen den Begriffen leugnen und bestreiten nicht bekannt ist; so bleibt nur der Schluß übrig, daß der als Holocaust-Leugner betitelte Angeklagte mit Absicht beleidigt und diffamiert werden soll.

Hier wirft sich eine interessante Frage auf: Sind die Juristen, die Staatsanwälte und Richter, die pausenlos Holocaust-Bestreiter als Holocaustleugner anklagen und bestrafen, auch selber überzeugt, daß die gängige, die „offenkundige“ Holocaustversion den Tatsachen entspricht, obwohl sie doch, gerade als Juristen(!), um die Zweifelhaftigkeit von forensisch nicht verifizierten Zeugenaussagen wissen müssen? Oder fügen sie sich aus eigenem kleinlichem Sicherheitsbedürfnis feige der Erwartung jener Polit-Kreise, die den Schandparagraphen 130 StGB etabliert haben? Wenn dem so wäre, dann würden sie Menschen für etwas bestrafen, von dem sie selber gar nicht überzeugt sind. Dann wären s i e die schweigenden aber tatsächlichen Holocaust-Leugner!

3. Verharmlosen

Nur Religionen haben unantastbare und rational nicht erklärbare Dogmen, und da der sogenannte Holocaust aus Dogmen besteht, handelt es sich bei ihm um eine Religion, die Holocaust-Religion. Und wie unterschiedlich streng die Gläubigen einer jedweden Religion die Einhaltung der Dogmen fordern, dafür gibt es keine verbindliche Norm. Sieht der eine Christ in dem Bezweifeln der leiblichen Himmelfahrt Marias bereits ein Verharmlosen des Glaubens, so beginnt für den anderen Christgläubigen das Verharmlosen erst mit Bestreiten der Unfehlbarkeit des Papstes. Und wertet ein Richter in seiner priesterlichen Eigenschaft bei einem Holocaust-Prozeß erst den Zweifel an der 6-Millionenzahl als ein Verharmlosen, so sieht ein religions-fanatischer Oberstaatsanwalt bereits in der weniger gebräuchlichen aber korrekten Abkürzung KL für Konzentrationslager ein Verharmlosen des Holocaust. Kurzum, es gibt keinen Gummi, der so dehnbar sein könnte wie das mit arger List gewählte Wort „Verharmlosen“. Selbst die kleinste Kritik kann von jedem Staatsanwalt und Richter arglistig als „Verharmlosen“ hingedreht werden. Gerade dieses dehnbare Wort ist der Inbegriff der Unbestimmtheit einer Tatsache, die keine Rechtssicherheit gibt und daher laut Art. 103 Abs. 2 GG gegen den Angeklagten nicht angewendet werden dürfte. Doch Anwendung, Nicht-Anwendung oder Verdrehung von Gesetzen ist für Staatsanwälte oder Richter bei solchen Scheinprozessen nur eine Frage der politischen Erwägung im deutschfeindlichen Sinne.

4. Der „öffentliche Friede“

Die nicht mehr einschränkbare, bis ins unendliche sich ziehende Dehnbarkeit drückt der blumige Satzeil aus: wer billigt, leugnet oder verharmlost „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“, wird bestraft.

Niemand, absolut niemand, kann normativ festlegen, wann der öffentliche Friede gestört sei, also bleibt dies zu beurteilen allein der Willkür des jeweiligen Richters überlassen. Der Willkür-Teufel aber steckt in dem Nebensatz „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“. Hier kann jeder ideologisch eingefleischte Staatsanwalt oder Richter „die Sau rauslassen“, denn es braucht eine (dubiose) Störung des öffentlichen Friedens nicht in der geringsten Weise glaubhaft oder nur ansatzweise nachvollziehbar zu sein, es genügt, wenn der Richter meint: Die Veröffentlichung des Angeklagten ist zwar sachlich richtig, aber sie könnte unter Umständen geeignet sein, Juden und Philosemiten zu stören. Diesem lächerlichen Theater versuchte das Bundesverfassungsgericht mit dem „Wunsiedel-Beschluß“, Az: BvR 2150/08 die Spitze zu nehmen; in Absatz 77 heißt es:

Nicht tragfähig für die Rechtfertigung von Eingriffen in die Meinungsfreiheit ist ein Verständnis des öffentlichen Friedens, das auf den Schutz vor subjektiver Beunruhigung der Bürger durch die Konfrontation mit provokanten Meinungen und Ideologien oder auf die Wahrung von als grundlegend angesehenen sozialen oder ethischen Anschauungen zielt. Eine Beunruhigung, die die geistige Auseinandersetzung im Meinungskampf mit sich bringt und allein aus dem Inhalt der Ideen und deren gedanklichen Konsequenzen folgt, ist notwendige Kehrseite der Meinungsfreiheit und kann für deren Einschränkung kein legitimer Zweck sein.“

Bravo! Das hört sich gut an, – nur hält sich eben kein Richter daran. Und das Bundesverfassungsgericht handelt nach dem bekannten Satz: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern! Im Jahre 2009, also vor ca. 14 Jahren, erging der o. g. Beschluß. Mittlerweile ist bekanntlich Stephan Harbarth der Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Vordem war er Mitarbeiter der Großkanzlei Shearman & Sterling LLP. „Seine Zeit dort fällt in die Jahre, als auch dort die Cum-Ex-Modelle ausgetüftelt werden, um den Staat auszuplündern“, so schrieb, laut Wikipedia, ein gewisser Lars Wienand auf T-Online.de. Wer einen solchen Mann zum Präsidenten des höchsten BRD-Gerichtes aufstellt, könnte auch eine Bordell-Angestellte zur Bewährungshelferin für gefallene Mädchen bestimmen.

Aber Harbarth war Freund und Vertrauter der millionenfachen Rechtsbrecherin und Schlepperkönigin Angela Merkel. Eine Hand wäscht die andere. Und so überrascht es nicht, daß die Merkel, als sie 2021 die demokratische Wahl Kemmerichs zum Ministerpräsidenten von Thüringen nach bolschewistischer Art für null und nichtig erklärte, und wegen dieser Schweinerei die AfD das Bundesverfassungsgericht um Hilfe angerufen hatte, ein paar Tage vor der Entscheidung ihren Freund Harbarth samt seiner Richter des Ersten und Zweiten Senats des Gerichts zum lukullischen Dinner einlud. Zudem sollten die Richter in jenen Tage auch entscheiden, ob die ohnehin horrend hohen GEZ-Zwangsgebühren ein weiteres Mal zwangserhöht werden dürften. Ein großes Anliegen der Regierung, deren Propagandaministerium, also die „öffentllich rechtliche Rundfunkanstalten“, gut geschmiert sein muß. Und nicht zuletzt lag der Merkel sehr viel daran, die geradezu kriminelle Corona-Politik mit dem gerichtlichen Etikett „Genehmigt“ zu versehen.

Wenn so viele deutschfeindliche Regierungsinteressen den judikativen Unbedenklichkeitsschein erhalten sollen, dann muß Merkels Einladung der hochherrschaftlichen Richter zwangsläufig penetrant nach aktiver und passiver Bestechung, nach Korruption, auf alle Fälle nach Befangenheit der Richter riechen. Man sage nicht, eine Befangenheit müsse erst bewiesen werde, denn Richter Thorsten Schleif klärt uns in seinem Buch „Wo unsere Justiz versagt“, S. 195, dahingehend auf, daß gemäß § 19 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht ein Richter bereits wegen Besorgnis der Befangenheit“ abgelehnt werden kann: „Es ist absolut unerheblich, ob der Richter tatsächlich befangen ist. Das sah das Bundesverfassungsgericht bis vor einigen Jahren übrigens auch so und erklärte: Es komme nicht darauf an, ob der Richter tatsächlich ‚parteilich’ oder ‚befangen‘ sei oder ob er sich selber für befangen halte. Entscheidend sei ausschließlich, ob ein am Verfahren Beteiligter bei vernünftiger Würdigung aller Umstände Anlaß habe, an der Unvoreingenommenheit des Richters zu zweifeln (Vgl. Beschluß des BVerfG vom 05. 04. 1990 – 2 BvR 413/88). Bei den Vorschriften über die Besorgnis der Befangenheit gehe es nämlich darum, bereits den bösen Schein einer möglicherweise fehlenden Unvoreingenommenheit zu vermeiden (Vgl. Beschluß des BVerfG vom 18. 06. 2003 – 2 BvR 383/03).

Aber auch das Bundesverfassungsgericht hält sich nicht mehr an die Gesetze. Und Strafrichter – jetzt schließt sich der Kreis zum § 130 StGB – halten sich nicht mehr an die Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts. So untersagte das BVerfG 2009 im oben genannten „Wunsiedel-Beschluß“ unter Absatz 88 die eigenmächtige, willkürliche Interpretation bei Holocaust-Prozessen:

Andererseits soll sichergestellt werden, daß nur der Gesetzgeber über die Strafbarkeit entscheidet. Insoweit enthält Artikel 103 Abs. 2 GG einen strengen Gesetzesvorbehalt, der es der vollziehenden und rechtsprechenden Gewalt [die Richter, d. V.] verwehrt, über die Voraussetzungen einer Bestrafung selbst zu entscheiden.“

Aber das schert die Richter keinen Deut und sie halten sich nicht an die Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts, dem wiederum diese Ignoranz egal ist. Dieses Tohuwabohu an eingebürgerter Rechtlosigkeit bzw. Rechtsverdrehung erhebt die dringende Frage: Begreifen die meisten Juristen gar nicht, daß sie den nach 1945 herangezüchteten deutschfeindlichen Satrapen nur als Hilfsmittel zu dienen haben, um den geplanten Völkermord am deutschen Volk zu vollstrecken? Oder ist ihnen alles egal?

Was unterscheidet nun die damaligen von den heutigen furchtbaren Juristen? Wie in fast allen Situationen beim Betrachten von damals und heute ist die Antwort auch hier: Heuchelei. Denn die Umtriebe der seit 1949 agierenden furchtbaren Juristen dauern schon jetzt 6 mal länger an als die der NS-Juristen, und selbst Roland Freisler hat weder das Lügenwort „Offenkundigkeit“ verwendet noch über 100 Jahre alte unschuldige Menschen inquisitorisch gequält und verurteilt!

Offener Brief an den Aachener Polizeipräsidenten Dirk Weinspach

15. 01. 2023

Polizeipräsidium Aachen
z. Hd. des Polizeipräsidenten Dirk Weinspach
Trierer Str. 501
52078 Aachen

Sehr geehrter Herr Polizeipräsident,

aus den Stuttgarter Nachrichten vom 11. 01. 2023 erfahre ich von dem Dilemma, in dem Sie stecken: Als überzeugter Grüner müssen Sie den von Ihren Glaubensbrüdern und -schwestern besetzten Hambacher Forst räumen. Das verursacht Ihnen, wie Sie eingestehen, große Probleme, vor allem der Vorwurf, „daß ich aufgrund meines grünen Parteibuches anders handeln müßte.“ Das ist nachvollziehbar, denn es ist keine leichte Aufgabe, jedem einzelnen buntem Rechtsbrecher vor Ort sowie Ihren drei Kindern zuhause plausibel zu machen, daß es „nicht die Rolle der Polizei ist, rechtsstaatlich zustande gekommene Entscheidungen der zuständigen Behörden zu korrigieren“, doch vertraue ich auf den gesunden Realitätssinn, auf das vernünftige, logische Denken, womit die Grünen die Bürger der BRD, ja die ganze Menschheit immer wieder aufs neue in Erstaunen setzen: Keine Waffen in Kriegsgebiete, es sei denn, demokratische Kriegstreiber gebieten es; kein umweltschädliches und sündhaft teures Fracking-Gas, es sei denn, demokratische Amis fordern es; keine umweltschonenden und ungefährlichen Dual-Fluid-Kernkraftwerke, denn das tägliche Schreddern von Vögeln und Tonnen von Insekten für ein paar Kilowattstunden tut es auch; kein weiteres Versiegeln der Landschaft durch Straßen- und Häuserbau et cetera, es sei denn, die Versorgung von massenhaft eingeladenen Nafris erfordert Wohn- und Lebensraum.

Und natürlich nötigt der heroische Kampf in Lützerath dem Betrachter Ehrfurcht ab, allein schon wegen der umwelt-kriegerischen Logik. Zum Beispiel könnten die von den in die Erde gerammten zugespitzten Pfählen evtl. aufgeschlitzten Polizeipferde als Fleischersatz für die wegen angeblicher Tierquälerei geschlossenen Schlachthöfe dienen, und die angelegten Erdbunker könnten Ihre grünen Gesinnungsgenossen als Manöver für ihren späteren Einsatz in der Ukraine nutzen.

Daß Sie keine Wasserwerfer einsetzen, ist lobenswert. Das würde die Sensibelchen nur unnötig erschrecken! Außerdem ist Wasser kostbar und darf nur bei Anti-Corona-Demonstrationen gegen Alte, Frauen und Kinder eingesetzt werden. Wie gut, daß Sie, Herr Polizeipräsident psychologisch geschult sind und wissen, daß man bei Klimaterroristen am besten von Mann zu Mann und von Frau zu Frau geht, um mit ihnen in Ruhe über das Für und Wider von Gesetzesbruch zu diskutieren. Bringen Sie sich aber rechtzeitig in Sicherheit, wenn Ihre Diskutanten als Sprachverstärker Molotow-Cocktails einsetzen! Übrigens war das eine Spezialität von Joschka Fischer, des ehemaligen Polizisten-Anzünders und ersten Außenministers Ihrer grünen Partei. Entsinnen Sie sich, Herr Polizeipräsident? Sie waren damals noch in jugendlichem Alter.

Wie den Stuttgarter Nachrichten weiter zu entnehmen, machen Sie sich auch große Sorgen wegen der Erderwärmung. O ja! Da verstehe ich Sie sehr gut! Auch meine Wenigkeit überlegt schon seit langer Zeit hin und her, wie die Welt wohl zu retten sei. Sie wissen ja, schon Schnecken und Muscheln, die vor Millionen von Jahren in überfluteten Gebieten unserer näheren und weiteren Region beheimatet waren, und später Mammut und Säbelzahntiger, mußten sich schon Sorgen um die menschengemachte Klimaveränderung machen. Und dann, als Ramapithecus auftauchte, war sein Gehirn leider noch zu klein, um den Ernst der Lage zu begreifen und wenigstens die verdammten Dieselfahrzeuge und Benziner abzuschaffen. Die Neandertaler waren schon schlauer, aber auch sie konnten die Veränderung des Klimas nicht aufhalten, denn den damals schon bereitwilligen Klimaklebern war der Gummibaum noch unbekannt, und das künstliche Buna-Gummi haben erst die Deutschen in Monowitz (Auschwitz 3), erfunden. Außerdem hätte die archaischen Klimakleber niemand bezahlen können, denn auch das Geld war den Neandertalern noch unbekannt.

Die Menschen sollten sich ein Beispiel an Ötzi nehmen, dem Mann aus dem Eis, dessen Mumie vor gut zwanzig Jahren in den Ötztaler Alpen in über 3000 Meter Höhe gefunden wurde. Bekanntlich lebte er vor etwa 5000 Jahren, doch weniger bekannt ist, daß er ein begnadeter Klimaschützer war! Schon damals bemerkte er sorgenvoll den Rückzug der Alpengletscher; und dies, obwohl es in jener vergangenen Zeit, im Vergleich zu heute, nur sehr wenige Menschen, und auf den Wildpfaden keinen nennenswerten Autoverkehr gab. Doch die Kupferzeit war angebrochen, und jeder Sammler und Jäger meinte, er müsse sich einen Schmelzofen bauen und Kupfer für eine Streitaxt gewinnen. Auch Ötzi hatte, als er die Gefahr der Emission noch nicht erkannt, sich eine solche angefertigt. Doch als er feststellte, wie das Klima gnadenlos zurückschlug, da warnte er, bergauf und bergab zu allen Einsiedlern eilend, sie möchten lieber mit einem Stein oder Knüppel vorliebnehmen und so das Klima schützen. Doch nur wenige Verständige hörten auf ihn. In seiner Verzweiflung stieg er zum hohen Tisenjoch in den Ötztaler Alpen empor, wo er die Götter um Hilfe anflehte. Dort traf ihn dann der tödliche Pfeil eines verrückten Klimaleugners.

Der Rest ist bekannt. Ötzi hatte sein Leben geopfert, – und die Götter hatten ihn erhört: Es wurde wieder kälter, die Gletscher wuchsen unverzüglich, und der Ferner jener Alpenregion bedeckte unseren Helden für eine lange Zeit.

Vor 1000 Jahren war der Weltuntergang dann endgültig beschlossene Sache, und daß die Erde sich immer noch dreht, ist ohne Zweifel den Flagellanten zu verdanken. Daran sollten die Missionare der letzten bunten Generation und deren Unterstützer sich ein Beispiel nehmen, anstatt Nichtgläubige gem. § 240 StGB zu nötigen und dem ohnehin ausgeplünderten Steuerzahler weitere unnötige, horrende Kosten aufzubürden. Ich wäre gerne bereit, dafür einige Peitschen zu spenden. Und Narrenkappen obendrein.

Mit freundlichen Grüßen

R. Heuschneider

Wie Strafprozesse im Narrenhaus BRD geführt werden.

Es gab eine Zeit, da bewahrheiteten sich noch die geflügelten Worte: die Polizei dein Freund und Helfer, und Verbrechen lohnt sich nicht. Durch feige Übergriffe der Polizei auf Anti-Corona-Demonstranten haben inzwischen die Uniformierten sich allerdings oft als Feinde und Drangsalierer anständiger Menschen zu erkennen gegeben, und spätestens seitdem ausländische kriminelle Familienclans in den deutschen Großstädten die Herrschaft übernommen haben, wurde offenbar, daß sich durch die Kuschel-Justiz der BRD-Gerichte Diebstahl und Raub im großen Stil lohnt – für Ausländer! Die Wahrheit ist: So wie vor dem Import von Nafris Messerschlachtungen unbekannt waren, so gab es vorher auch nicht barbarischen Raub und Diebstahl in weltberühmten Museen inklusive Zerstörungsmanie; schon gar nicht in dieser schier unglaublichen Größenordnung. So wurde im März 2017 aus dem Bode-Museum in Berlin die größte Goldmünze der Welt, allein im Materialwert von 3.750.000 Euro, gestohlen, wobei sich die später gefaßten Diebe sagen konnten: „Es hat sich mehr als gelohnt!“ https://heurein.wordpress.com/2020/02/21/wie-diebstahl-belohnt-wird/

Zwei Jahre später, im November 2019, verübten ein halbes Dutzend Verbrecher aus dem gleichen kriminellen Clan-Milieu den Diebstahl im berühmten Dresdener Grünen Gewölbe. Übrigens, der Begriff „Clan“ wird in den Strafbehörden für eine ethnisch abgeschottete Subkultur verwendet, die in der Regel patriarchalisch-hierarchisch organisiert ist und einer eigenen Werteordnung folgt. Es sind kriminelle Großfamilien, meistens anatolischer und arabischer Herkunft, die sich allein durch das verrottete, verantwortungslose BRD-System in den deutschen Großstätten einnisten konnten. Bei dem Raub in Dresden wurden unschätzbare historische Kunstobjekte und Schmuckstücke mit 4300 Diamanten gestohlen. Allein der Versicherungswert betrug mindestens 113,8 Millionen Euro. Schließlich wurde man der Verbrecher habhaft. Sie saßen in Untersuchungshaft, der Prozeß fand statt, und nach dem Urteilspruch können sich die ausländischen Täter auch diesmal die Hände reiben und sagen: „Es hat sich gelohnt!“

Inwiefern hat es sich gelohnt? Nun, das Gericht hat mit den Lumpen einen Kuhhandel, einen sogenannten „Deal“ geschlossen: Rückt die Beute heraus, dafür bekommt ihr eine milde Strafe. Doch nur ein Teil der Beute wurde zurückgegeben, davon viele Kunstgegenstände beschädigt oder zerstört. Dennoch sollen die Verbrecher, von denen einige nach dem Jugendstrafrecht behandelt wurden, gleich nach der demnächst erfolgenden Urteilsverkündung aus der Haft entlassen werden. Und so bleibt auch in diesem Fall für sie ein guter Reibach unter dem Strich. Dann können sie sich wieder in ihren Lamborghini oder Ferrari setzen, durch das Narrenhaus BRD brausen und sich einen neuen Coup „ausbaldowern“.

Rückblickend gesehen waren die Verhandlungstage für die Verbrecher nicht gerade nervenaufreibend, denn ein Heer von Verteidigern sorgte dafür, daß das Gericht mit Anträgen ordentlich versorgt wurde, und kein Staatsanwalt oder Richter hätte es gewagt, sich darüber zu beklagen und damit auch nur den leisesten Anschein der Befangenheit zulasten der „Goldstücke“ zu erwecken. (Man erinnert sich, das Wort „Goldstücke“ prägte vor einigen Jahren Martin Schulz, als, wie böse Zungen behaupten, sein Gehirn von Alkohol benebelt war: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“. Eine in der Tat hirnrissige Bewertung, denn in Wahrheit kommen die als Flüchtlinge bezeichneten Abstauber hierher, werden mit Steuergeldern gemästet, bauen hier mafiöse Strukturen auf und holen sich bei Nacht und Nebel zusätzlich „Taschengeld“ in Form von Gold und Diamanten in dreistelligem Millionenwert).

Warum diese außerordentliche Rücksichtnahme gegenüber Rechtsbrechern dieser Dimension, bei denen es sich um Clan-Mitglieder handelt? Spielt bei Richtern und Staatsanwälten die Angst um das eigene Leben dabei eine Rolle, zumal Exekutive und Judikative vor der Macht der Clans, von denen allein in Berlin fünfzehn bis zwanzig die Herrschaft ausüben, längst kapituliert haben? Spekulationen sind zwar keine Antwort, doch denkt man dabei unwillkürlich an Berlins bekannteste Jugendrichterin Kirsten Heisig. Diese hatte den Kampf gegen die Jugendkriminalität aufgenommen. Ihr Buch „Das Ende der Geduld – konsequent gegen jugendliche Straftäter“ stand mehrere Monate in der Bestsellerliste des SPIEGEL. Kurze Zeit darauf, im Sommer 2010, fand man sie erhängt in einem Wald. Der dringende Verdacht eines Mordes, nach Art der Berufskriminalität, liegt nahe.

Da sieht es für Deutsche, die niemanden bestehlen und berauben, sondern unser Vaterland nur schützen wollen und eine vom deutschhassenden BRD-System nicht gewünschte Meinung haben, nicht so rosig aus. Denen hat man durch Überziehen mit Willkür-Prozessen alles genommen und gewährt ihnen vielleicht einen Pflichtverteidiger. Einen Kuhhandel mit dem Gericht lehnen die Angeklagten ab, da sie in einem korrekten und sauberen Prozeß dem Gericht die Rechtmäßigkeit ihrer Äußerungen darlegen wollen, so, wie es dieser Tage Horst Mahler am Landgericht Potsdam (Az: 210 Kls 8/20) versucht.

https://das-ende-der-wanderschaft.com/content/Strafanzeige-gegen-Richterin.pdf

Dies aber ist nicht im Sinne der abhängigen BRD-Richter, da ein gemäß des Unrechtsparagraphen 130 StGB Angeklagter schuldig gesprochen werden muß, und dies möglichst schnell! Denn wie es scheint, sagen sich die Gerichte, wenn wir den Angeklagten ohnehin schuldig sprechen müssen, wieso sollte ihm dann noch die Zeit verschwendende Möglichkeit gegeben werden, uns Richtern, die wir vom Gegenstand der Verhandlung ohnehin keine Ahnung haben, den Sachverhalt zu erklären? Also wird dem Angeklagten das Grundrecht gemäß Art. 103 Abs. 1 (Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör) beschnitten. Um aber wenigstens den Schein von Rechtlichkeit zu wahren, wurde in der Strafprozeßordnung das sogenannte Selbstleseverfahren eingeführt, was zum Nachteil der gemäß § 130 Angeklagten in der Regel angewendet wird. Demnach wird dem Angeklagten verwehrt, die ihm zur Last gelegte Schrift bzw. Äußerung vor Gericht vorzulesen und zu erläutern, um dessen Rechtmäßigkeit zu beweisen; statt dessen wird die schriftlich fixiere Meinung Richtern und Staatsanwälten mitgegeben, damit sie sich „im stillen Kämmerlein“ informieren. Es darf gelacht werden! Denn wo ist die Gewähr, daß die Schriften des Angeklagten, der ja ohnehin schuldig gesprochen werden muß, von den zuständigen Herrschaften jemals gelesen wird? Zudem ist eine Gerichtsverhandlung öffentlich; die Prozeßbeobachter (und damit die Öffentlichkeit) werden also im Unklaren gelassen.

Man vergesse nicht: Bei Prozessen dieser Art handeln die Angeklagten nach ihrem Gewissen und der Wahrheit. Sie haben nicht die Macht von Clans hinter sich, aber ihre Gegner, nämlich Staatsanwälte und Richter, haben die uneingeschränkte Macht des Zentralrats der Juden hinter sich.

Die Beschneidung des Rechts auf Verteidigung geht bei Prozessen dieser Art so weit, daß der Angeklagte oft nicht einmal auf das Zitat eines anderen hinweisen darf, ohne daß ihm das Gericht erklärt, damit würde er sich einer neuen Straftat schuldig machen. So wollte Horst Mahler eine Stelle im Talmud zitieren und erläutern, um die gegen ihn erhobene Anschuldigung zu widerlegen. Daraufhin drohte, auf Verlangen des Staatsanwalts Schöning, die Vorsitzende Richterin Müller Horst Mahler mit Wortentzug, da das Zitieren dieser gewissen Stelle, eine Straftat darstelle. Ei, ei, ei! Was steht denn so böses im Talmud, daß allein das Zitieren und Erläutern zum Zweck der berechtigten Selbstverteidigung des Angeklagten zur Straftat erklärt wird??

Drei Wochen nach der Androhung des Wortentzugs, entzog die Vorsitzende Müller Horst Mahler tatsächlich das Wort, worauf dieser Strafanzeige wegen Nötigung, § 240 StGB und Rechtsbeugung, § 336 StGB stellte.

Undenkbar, daß ein Wunder geschehen wird und die BRD-Justiz Rechtsstaatlichkeit für sich entdecken könnte. Der politische Prozeß wird zu Ende gehen, und der schuldig gesprochene 87-jährige Mahler wird das Gerichtsgebäude nicht im Sportwagen, wie die oben genannten Goldstücke, verlassen, sondern im Rollstuhl. Seine beiden Unterschenkel wurden bekanntlich während seiner zehnjährigen Gefangenschaft amputiert.

Warum diese Veranschaulichung der beiden gegenwärtig stattfindenden Prozesse, der eine gegen volksfremde Räuber und Diebe, der andere gegen den Vaterlandsverteidiger Horst Mahler? Weil sie klar und deutlich aufzeigen, was für eine durch und durch deutschfeindliche Institution die BRD-Strafrechtsjustiz ist.

Offener Brief an Richter Dominik Groß

3. Januar 2023

Herrn
Dominik Groß
Richter am Landgericht Itzehoe
Theodor Heuss-Platz 3
25524 Itzehoe

Herr Groß,

in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe wurde Frau Irmgard Furchner am 20. 12. 2022 wegen Beihilfe zum Mord an über 10.000 Insassen des ehemaligen Konzentrationslagers Stutthof zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Die heute 97 Jahre alte Greisin Furchner war als etwa 18 jährige Sekretärin in Stutthof zivil bedienstet, nicht mehr und nicht weniger.

Diese Frau ist unschuldig, so wie alle vor ihr, die allein wegen deren Anwesenheit in einem deutschen Konzentrationslager von BRD-Gerichten unschuldig verurteilt wurden, da allen diesen Bestraften keine persönliche Schuld nachzuweisen war. Dazu kommt als weiteres entscheidendes Faktum, daß nämlich seit Bestehen der sogenannten Holocaustprozesse Zeugenaussagen niemals forensisch verifiziert wurden. Da aber Zeugenaussagen das schwächste Glied in der Beweiskette sind, sind sie, sofern nicht forensisch auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft, wertlos, und unter diesen indiskutablen Umständen gefällte Gerichtsurteile ein Justizskandal ersten Ranges.

https://heurein.wordpress.com/2018/02/05/zeugenaussagen/

Nun werden Sie vielleicht verdutzt fragen, mit welchem Recht ich mir, noch dazu als juristischer Laie, herausnehme, die BRD-Justiz belehren zu wollen. Die Antwort ist nicht schwer zu geben: Wenn schon studierte Fachleute der BRD-Justiz, Staatsanwälte und Richter, ja, selbst das Bundes-verfassungsgericht als höchstes Gericht, diese Unrechtsprechung nicht nur von den Siegermächten des 2. Weltkrieges übernommen haben, sondern darüber hinaus immer mehr verschärfen, dann hat auch ein Laie, wie meine Wenigkeit, die Pflicht aufzustehen und Einhalt zu fordern. Und man sage nicht, ein Laie könne die juristischen Fakten nicht beurteilen. Das kann er sehr wohl, denn ein halbes Jahrtausend grauenhafte Justiz geben besten Anschauungsunterricht: Vom hohen Mittelalter bis zur Neuzeit haben juristische Fachleute (man nennt sie Inquisitoren) im Namen des Rechts und der Gerechtigkeit zahllose Menschen als Hexen und Hexer foltern und lebendig verbrennen lassen. Daraus scheint die BRD-Justiz nichts gelernt zu haben. Die Gegenwart lehrt den medizinischen Laien, daß angebliche Koryphäen von Ärzten das oft tödlich falsche Spiel in Sachen Corona und Impfung einfach mitspielten, sodaß viele „Götter in Weiß“ sich von der Pharmaindustrie bzw. dem Great Reset einspannen ließen, anstatt der Gesundheit der Menschen zu dienen. Und ebenso zeigt dem juristischen Laien die permanente Verschärfung des § 130 StGB und die immer größere Verfolgungswut gegen 100jährige Greise und Greisinnen – nur weil diese, ohne persönliche Schuld auf sich zu laden (!) einst in einem ehemaligen deutschen Konzentrationslager gearbeitet und somit als unschuldig zu gelten haben – daß auch den „Göttern in Schwarz“ die Erfüllung einer Erwartungshaltung von mächtigen Kreisen wichtiger ist als eine Justiz, die den Namen Rechtspflege verdient.

Die absolute Wahrheit haben zwar weder Laien noch Fachpersonal für sich gepachtet, doch sind die Fakten, die bezeugen, daß der seit 1871 bestehende Strafrechtsparagraph 130 so lange für rein politische Zwecke zulasten Deutschlands manipuliert wurde, bis aus vertretbarem bzw. notwendigem Recht glattes Unrecht wurde, überwältigend und für jedermann erkennbar. Zivilisierte Menschen können und dürfen sich damit nicht abfinden. Und genau dies ist der Beweggrund meines offenen Schreibens.

Gerade Berufs-Juristen müßte der elementare Grundsatz des Strafrechts bekannt sein: Bestraft werden kann nur, wer persönlich schuldhaft handelt. Da aber die Auschwitz-Zeitzeugen wegsterben, andererseits das BRD-System für alle Ewigkeit einen „NS-Teufel“ der Menschheit vorführen muß, um damit die Entrechtung des deutschen Volkes bzw. seine nunmehr 77 Jahre währende „Babylonische Gefangenschaft“ zu rechtfertigen, ist die Justiz darangegangen, fast 100 Jahre alte kranke Greise auf der Krankenbahre oder dem Rollstuhl vor den Richtertisch zu schieben und wegen Beihilfe zum Massenmord zu verurteilen, obwohl diesen Menschen, wie bereits ausdrücklich erwähnt, keine persönliche Schuld nachzuweisen war/ist! Das ist eine Zäsur in der Justiz-Geschichte der BRD und gleichzeitig der Höhepunkt menschlicher Ungerechtigkeit und Grausamkeit.

Der Präzedenzfall war der Prozeß gegen John Demjanjuk. Er wurde „verurteilt aus Mangel an Beweisen“, wie es sogar der Chefkommentator der Welt, Torsten Krauel erkannte und formulierte; ein Mann, der alles andere als ein sogenannter „Neonazi“ ist. Er schrieb in welt.de vom 13. 5. 2011:

NS-Prozess: John Demjanjuk – Im Zweifel gegen den Angeklagten: (…) Verurteilt aus Mangel an Beweisen – das ist eine neue Rechtskategorie, eingeführt vom Landgericht München. Demjanjuk konnte kein Einzelfall persönlicher Schuld gerichtsfest nachgewiesen werden (…) Es ist ja wirklich ein verständlicher Wunsch, die wenigen noch lebenden Täter zu bestrafen. Aber nun, wie in München geschehen, einfach alle in Sobibor Anwesende zu mitschuldigen Mitwissern zu erklären; den Hilfswachen vorzuhalten, sie hätten deshalb eine Rechtspflicht gehabt, aus dem Lager zu fliehen; und die Nichterfüllung dieser lebensgefährlichen Pflicht zu bestrafen – das ist juristische Geschichtsdeutung aus sicherem Hafen. Wird man nun alle Anwohner der KZ, die damals volljährig waren, wegen unterlassener Hilfeleistung anklagen? Wird man sie verurteilen, weil sie die Pflicht gehabt hätten zu protestieren – auch dann, wenn die sofortige Erschießung wegen „Zersetzung des Wehrwillens des deutschen Volkes“ die Folge gewesen wäre? Das Urteil gegen John Demjanjuk böte dazu eine Handhabe. Die Richter haben Geschichtspolitik und Strafrecht verwechselt.“ [Fett gedruckt nicht im Original, d.V.]

Ja, Herr Groß, treffender könnten die Sätze des Torsten Krauel nicht sein: „Die Richter haben Geschichtspolitik und Strafrecht verwechselt“, und ihre Urteile sind „Geschichtsdeutung aus sicherem Hafen.“ Und sie verwechseln immer weiter, und diese Verwechslung mit dem Ergebnis geschichtspolitischer anstatt strafrechtlicher Urteile haben sie sich bereits zur Gewohnheit gemacht, wie auch Sie dies mit Ihrem Urteil gegen Frau Furchner unter Beweis gestellt haben! Vergessen Sie aber nicht: Auch aus einem zur Gewohnheit gewordenem Unrecht kann niemals Recht werden!

Die sogenannte Tatortbesichtigung, die das Gericht und die Anwälte vor ca. zwei Monaten in der Gedenkstätte Stutthof vornahmen, hatte mit Forensik nicht das geringste zu tun. Denn wenn Bild Online vom 9. 11. 2022 schreibt, Sie, Herr Groß, seien nach der Besichtigung überzeugt gewesen, daß die angeklagte Sekretärin „die Verbrechen von ihrem Arbeitsplatz aus sah“, dann muß ich, der Laie, Sie fragen: Welche Verbrechen? „Verbrechen“, die allein von Zeugen behauptet, doch niemals forensisch untersucht wurden? Diesen meinen Klartext drückte die Verteidigung der Angeklagten diplomatisch und dennoch klar aus mit der Feststellung: „Wir waren nicht dabei. Wir wissen nicht, was die Angeklagte gehört, gesehen und geschrieben hat.“ Und wenn sie, die Verteidigung, beklagt, das Gericht habe sich nicht zu den aufgeworfenen Rechtsfragen positioniert, sondern “Feststellungen über weite Strecken mit sehr kompakten Annahmen und Mutmaßungen begründet“ (SPIEGEL-Panorama vom 28. 12. 2022), dann bestätigt das nur das Muster aller Prozesse dieser Art: Keine Forensik und Beachtung von essenziellen Rechtsfragen, statt dessen als Tatsachen gewertete Behauptungen von sogenannten Augenzeugen und die daraus entstehenden Annahmen und Mutmaßungen. Im Übrigen wäre die Voraussetzung einer ernst zu nehmenden Ermittlung erst einmal die Entsorgung des Simsalabim-Wortes „Offenkundigkeit“ in der Mülltonne! Denn selbst wenn Sie, Herr Groß, bei dieser überflüssigen Ortsbesichtigung hätten feststellen müssen, daß die Angeklagte absolut nichts gesehen oder gehört haben konnte, so wäre sie mit Hilfe des Zauberwortes „Offenkundigkeit“ dennoch schuldig gesprochen worden.

Ihr richterlicher Amtskollege, namens Thorsten Schleif, seit etwa 16 Jahren als ordentlicher Richter im Zivil- und Strafrecht tätig, hält seit einigen Jahren der BRD-Justiz den Spiegel vor, aus dem sich die meisten Gesichter seiner Amtskollegen häßlich widerspiegeln. Er macht zwar um das Thema Holocaust einen großen Bogen, doch ist in seiner grundsätzlichen Aussage über das Versagen dieser Justiz das gesamte Strafrecht, und somit auch der sogenannte Holocaust, selbstverständlich mit eingeschlossen. In seinem Buch „Urteil: Ungerecht – Ein Richter deckt auf, warum unsere Justiz versagt“, 2019, Riva-Verlag, weist er auf die Lüge von der angeblichen Gewaltenteilung in der BRD hin und auf die Tatsache, daß der Justizminister nicht nur Vertreter der Judikative ist, sondern auch der Exekutive und Legislative angehört und somit die drei Gewaltenteilungen in einer Person vereinigt. Dadurch wird die angebliche Unabhängigkeit der Richter zur Farce, weil es kaum ein Richter wagen würde, sich gegen die Wünsche seines Brötchengebers, nämlich die Regierung, zu stellen und damit in Ungnade zu fallen. Und in Ungnade fällt jeder Richter, der den Mut hat, in derartigen Prozessen sich wenigstens ansatzweise um Unabhängigkeit zu bemühen; Beweis: Mitte der 1990er Jahre bescheinigten die Richter Orlet und Müller vom Mannheimer Landgericht im Prozeß gegen den Holocaustbestreiter Günter Deckert in ihrer Urteilsbegründung dem Verurteilten charakterliche Integrität. Obwohl Deckert zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war, zog allein dieser positive Hinweis die existentielle Vernichtung dieser beiden Richter nach sich.

Daran sieht man, wie dreist und offen das Strafrecht für politische Zwecke mißbraucht wird. Eine Änderung im Sinne von justiziabler Gerechtigkeit und Redlichkeit herbeizuführen würde aber Mut und guten Willen von zahlreichen Richtern voraussetzen. Ich fürchte, darauf aber wird man vergeblich warten. Die Charakterisierung des Ausnahme-Richters Thorsten Schleif von 90 Prozent seiner Amtskollegen gibt keinen Anlaß zur Hoffnung:

So ist er, der typische Richter: diszipliniert, mit großem Bedürfnis nach Sicherheit und Bequemlichkeit sowie einem unterschiedlich stark ausgeprägtem, bisweilen krankhaftem Verlangen nach Macht, verbunden mit mangelndem Selbstbewußtsein. Das sind die Eigenschaften, die neun von zehn Richterkollegen in unterschiedlicher Gewichtung nach meiner Erfahrung aufweisen. Es ist das Zusammenwirken dieser Eigenschaften, das eine häufige und sehr ernst zu nehmende Berufskrankheit eines Richters verursacht. Und damit meine ich nicht den allseits bekannten Burn-out.“

Selbstverständlich steht es mir nicht zu, zu beurteilen, welcher Kategorie Sie, Herr Groß, angehören, aber ich nehme mir das Recht, wie gehabt darauf hinzuweisen, daß diese rein politisch motivierten Schauprozesse eine Schande für jede integre Rechtsprechung sind. Und – fehlende Gewaltenteilung hin oder her – ich lasse nochmal Richter Thorsten Schleif zu Wort kommen. In seinem oben genannten Buch schreibt er auf Seite 17 treffend:

Es ist für einen Richter zwar sehr angenehm, mit dem Finger auf Regierung und Politik zu zeigen, die Schuld auf die Situation dort zu suchen. Jedoch ist es die Richterschaft und damit immerhin eine Staatsgewalt, die diese Situation untätig hinnimmt und sich die Behandlung seitens der Regierung bieten läßt. (…) Darüber hinaus darf, wenn wir über Skandalurteile reden, auch bei aller berechtigten Kritik an Politik, Regierung und Gesellschaft nicht vergessen werden: Der Urheber eines Skandalurteils ist und bleibt der Richter. Er ist es, der das Urteil spricht. Nicht die Politik. Nicht die Regierung. Nicht die Gesellschaft.“

Bekanntlich ist Frau Furchner in Revision gegangen, ein Vorgehen, das Efraim Zuroff vom Wiesenthal-Zentrum in Israel als eine – man lese und staune – „Beleidigung des Andenkens der Opfer“ geißelt. (SZ vom 28. 12. 2022). „Die Kriminelle hatte Glück, daß sie keine Haftstrafe erhalten hat.“ Nun, der Großinquisitor muß es ja wissen bzw. kann sich solche Frechheiten leisten. Einen neuen Malleus Maleficarum braucht er allerdings nicht zu verfassen, seine Anordnung, den bereits gebräuchlichen Hexenhammer (§ 130 StGB) um einen weiteren Absatz zu verschärfen, würde genügen, etwa: (9) Wer als verurteilte Hexe oder als verurteilter Hexer einen Antrag auf Revision stellt, wird wegen Beleidigung des Andenkens der Opfer (…) verurteilt.

Als Denkanstoß für das dieser Tage angebrochene neue Jahr erlaube ich mir, Sie an einen weiteren Ihrer Amtskollegen zu erinnern, an Theodor Storm; weniger bekannt als Rechtsanwalt und Richter denn als Dichter und Denker. Dieser verehrungswürdige Mann lebte zwar von 1817 – 1888, doch seine Gedanken und Erkenntnisse sind für alle Zeiten gültig, so auch der folgende Spruch:

Der eine fragt, was kommt danach?
Der andere fragt nur: Ist es recht?
Und also unterscheidet sich
Der Freie von dem Knecht.

In diesem Sinne verbleibe ich

R. Heuschneider

Und wieder hat das Unrecht gesiegt.

Nach 40 Verhandlungsfarcen ist am 20. Dezember 2022 vor dem Landgericht Itzehoe wieder einmal ein moderner Inquisitionsprozeß zu Ende gegangen und eine unschuldige „Hexe“, die jetzt 97-Jahre alte Greisin Irmgard Furchner, wegen Beihilfe zum Mord in rund 11000 Fällen zu 2 Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Warum das Urteil nach geltendem Recht als Rechtsbeugung gemäß § 336 StGB sowie Verfolgung Unschuldiger gemäß § 344 StGB zu werten ist, dazu etwas später.

Die jetzt Verurteilte war vor 77 Jahren als 18 Jahre junge Sekretärin im Konzentrationslager Stutthof bedienstet und tat ihre Arbeit, wie alle Sekretärinnen der damaligen Zeit auch in amerikanischen, britischen französischen oder russischen Konzentrationslagern ihre Schreibarbeiten verrichteten. Der einzige Unterschied: die Konzentrationslager der Siegermächte werden als nicht erwähnenswerte Erholungsheime deklariert (auch wenn Millionen Deutsche darin im wahrsten Sinne des Wortes verreckten – siehe z. B. die zwanzig Rheinwiesenlager), hingegen deutsche Konzentrationslager waren die Inkarnation des Bösen, waren „singulär“. Daher gelten die Bediensteten in den Lagern der Sieger als Heilige, die in den Lagern der deutschen Verlierer als Hexen.

Doch in der Zeit der Aufklärung muß auch für Hexen die Unschuldsvermutung gelten, solange ihre Schuld nicht bewiesen ist! Nun wird jeder obrigkeitshörige Einfaltspinsel sofort rufen: Aber das Landgericht Itzehoe hat die Schuld der Angeklagten doch festgestellt! Irrtum! Weder das Gericht in Itzehoe noch irgendein anderes bei einem anderen vorhergehenden Prozeß dieser Art konnte jemals eine Schuld des oder der jeweiligen Angeklagten feststellen, da alle sogenannten Beweise sich ausschließlich auf Zeugenaussagen stützten, ohne daß diese forensisch verifiziert und bestätigt wurden. Zeugenaussagen aber sind das schwächste Glied in der Beweiskette. https://heurein.wordpress.com/2018/02/05/zeugenaussagen/ Diese Tatsache wird Jura Studierenden bereits im 1. Semester beigebracht, ist ihnen also sehr wohl bekannt; doch hat der Vorsitzende Richter am Landgericht Itzehoe, Dominik Groß, wie schon vorher alle seine richterlichen Amtskollegen, offenbar nicht den Mut gehabt, seiner Pflicht nachzukommen und durch Anordnung einer forensischen Untersuchung die Glaubwürdigkeit der Zeugen zu überprüfen. Diese Anordnung und damit die Dokumentation einer tatsächlichen richterlichen Unabhängigkeit hätte nämlich das Aus seiner Existenz bedeutet.

Wenn also eine Verurteilung im angeblich größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte, dem sogenannten Holocaust, allein aufgrund von Zeugenaussagen erfolgt, ohne diese durch eine forensische Untersuchung zu bestätigen, ja, wenn forensische Untersuchungen von privater Seite als Verbrechen kriminalisiert und bestraft werden (wie bei dem Dipl.-Chemiker Germar Rudolf in den 1990er Jahren), dann machen Staatsanwälte und Richter sich selbst zu Tätern und die Verurteilten zu Opfern. Was für ein Hohn für die Gerechtigkeit, wenn beispielsweise in dem berüchtigten, erst kürzlich stattgefundenen Fall Gil Ofarim eine forensische Untersuchung durchgeführt wurde, nur um festzustellen, ob ein Jude in der Rezeption eines Hotels beleidigt oder nicht beleidigt wurde, aber bei angeblichen Kapitalverbrechen von Millionen Toten Forensik verboten ist!

Mindestens über vier Jahre soll das Ermittlungsverfahren gegen die Sekretärin gedauert haben, laut NDR „eine aufwendige Ermittlungsarbeit unter erschwerten Umständen“, doch wieso diese, wegen Verzicht auf Forensik, ohnehin wertlose Ermittlungsarbeit? Um bei der ahnungslosen Bevölkerung den falschen Eindruck vorzutäuschen, wie gewissenhaft und akribisch die BRD-Justiz um die Ermittlung der ganzen Wahrheit, ach, so vorbildlich gerungen hat! Nur wer Geschichtsfälschung akzeptiert, kann Forensik mit dem von den Siegermächten übernommene Wort „Offenkundigkeit“ ersetzen! Daß zu Ende des Krieges die Siegermächte Deutschland nur schaden wollten, indem sie mit der angeblichen Offenkundigkeit deutscher Verbrechen den Angeklagten das Vorlegen entlastender Fakten nicht zuließen, um auch Unschuldige hinter Gitter oder unter den Galgen zu bringen, ist schlimm genug, aber doch irgendwie verständlich, denn schließlich nehmen Feinde gegenseitig keine Rücksicht oder sind darauf bedacht, dem anderen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Daß aber Ankläger und Richter der 1949 gegründeten BRD diesen ungeheuren Rechtsbruch von den Feinden voll und ganz übernahmen und die eigenen deutschen Landsleute Jahr für Jahr, seit bereits einem dreiviertel Jahrhundert(!), weiter quälen, ist an Knechtsgesinnung und Feigheit nicht zu unterbieten.

Was wäre, wenn die Ankläger und Richter am eigenen Leibe erfahren müßten, was sie anderen zufügen? Spielen wir das Szenario einmal durch: Ein oder mehrere sogenannte Zeugen beschuldigen den Richter X oder den Staatsanwalt Y in Zusammenhang mit einem bisher ungeklärten Fall der Beihilfe zum Mord oder gar des Mordes. Der Beschuldigte fragt nach den Beweisen, doch wird ihm geantwortet, Beweise seien hier nicht wichtig, hier zählten allein die Aussagen der Augenzeugen. Daraufhin, in notgedrungener Umkehr der Beweislast, beauftragt der zu unrecht Beschuldigte einen Sachverständigen, dem Gericht seine Unschuld zu belegen, doch das Gericht lehnt den Sachverständigen unter Strafandrohung ab mit der Begründung, die Schuld des Angeklagten sei „offenkundig“. Punkt. Schluß. Eine Horror-Vorstellung zwar für die eigene Person, doch gängige Praxis bei anderen.

Wie bei einer respektgebotenen, tatsächlich ernst zu nehmenden Strafrechtsjustiz die Forensik das Selbstverständlichste der Welt ist, so ist die Falschheit und Heuchelei der BRD-Justiz bei Holocaust-Schauprozessen zu ihrem selbstverständlichsten Handwerkszeug geworden. Bekanntlich wurde vor ca. 20 Jahren mit dem Fall John Demjanjuk ganz bewußt und gezielt eine zusätzliche Variante der bereits bestehenden skandalösen Unrechtsjustiz eingeführt und verankert: Die Angeklagten brauchen sich jetzt nicht einmal mehr formal einer Straftat schuldig gemacht zu haben, allein ihre Anwesenheit in einem deutschen KL mache sie schuldig, weil sie, so der Richter im Demjanjuk-Prozeß, damit geholfen hätten, „die Mordmaschinerie aufrechtzuerhalten“. Der zynische Witz dabei: Auch die Behauptung der angeblichen „Mordmaschinerie“ in den deutschen Konzentrationslagern wurde allein durch Zeugenaussagen und nicht durch Forensik als beweiskräftiger Tatbestand festgeschrieben! Sicher ist aber: wer sich gegen dieses Unrecht nicht wehrt, hilft mit, diese seit fast einem Jahrhundert praktizierte Heuchlermaschinerie aufrechtzuerhalten.

Laut Südkurier vom 20. 12. 2022 war „der wichtigste Zeuge jedoch der historische Sachverständige Stefan Hördler, der sein Gutachten in 14 Sitzungen vorstellte. Der Verteidiger Wolf Molkentin hatte schon im Mai 2022 einen Befangenheitsantrag gegen Hördler gestellt, es fehle „an belastbaren Tatsachengrundlagen“, die der Sachverständige „mit untauglichen Mitteln“ herstellen wolle. (Hamburger Abendblatt, 31. 5. 2022). Das Gericht hatte den Befangenheitsantrag abgelehnt. Wie bereits oben nach dem Sinn eines jahrelangen Ermittlungsverfahrens gefragt, stellt sich gleichwohl die Frage nach dem Sinn eines Sachverständigen, da durch Verweigerung einer forensischen Untersuchung ein Strafprozeß ohnehin nur eine Farce ist und ein Schuldspruch von vornherein feststeht. Auch hier kann die Antwort nur sein, daß mit dem Hinzuziehen eines Sachverständigen die Seriosität und Akuratesse eines solchen Prozesses vorgetäuscht werden soll; allerdings muß es sich dabei um einen politisch korrekten Sachverständigen handeln, damit das falsche Spiel nicht durch eine Panne gefährdet wird! Wie das abläuft, dafür hat der Corona-Schwindel uns genügend Anschauungsunterricht erteilt: Karl Lauterbach und weitere „Experten“ haben x-Millionen Menschen „sachverständig“ unter die Maske und in die Spritze getrieben, und jeder „Befangenheitsantrag“ etwa eines Dr. Sucharit Bhakdi oder Dr. Reiner Füllmich wurde abgelehnt. Wen wundert es da, daß das Gericht in Itzehoe den Befangenheitsantrag der Verteidigung ablehnte?!

Man hüte sich vor dem Hinweis, für „Beihilfe zum Mord an 11000 Menschen“ seien 2 Jahre Gefängnis auf Bewährung doch relativ milde, denn wenn für Kinderschändung und Messermassaker lächerlich milde Urteile die Regel sind, dann sind für Unschuldige verhängte Gefängnisstrafen, ob mit oder ohne Bewährung, ein Justizverbrechen.

Hut ab vor dieser unschuldig verfolgten und verurteilten Frau Irmgard Furchner! Ihre einzige Äußerung für das perfide Unrecht, das man ihr angetan, faßte sie in zwei Sätze: „Es tut mir leid, was alles geschehen ist. Ich bereue, daß ich zu der Zeit gerade in Stutthof war. Mehr kann ich nicht sagen.“ Damit sagte sie, die trotz ihres hohen Alters noch alle fünf Sinne beisammen hat, nichts anderes, als, es tut mir leid, welches Unrecht man mit mir treibt, was leider nur möglich ist, weil ich in einem deutschen und nicht in einem alliierten Konzentrationslager als Schreibkraft tätig war.

Gebetsmühlenartig brabbelten auch diesmal wieder alle Lügenmedien, daß dieser Inquisitions-prozeß „wohl einer der letzten gegen NS-Täter“ sein werde. Das verkünden sie schon seit 20 Jahren und wissen genau, daß es in dieser Art weitergehen wird, solange auch nur ein Deutscher noch lebt. Und wenn keiner aus dieser Zeit mehr lebt, dann werden sie die Knochen von vermeintlichen Tätern auf den Richtertisch packen, denn, wie wir gesehen haben, geht es nicht um Recht oder Unrecht, um Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, sondern allein um politisches Kalkül und um die von Norman Finkelstein beschriebene Holocaustindustrie. Und auf den Goldesel Deutschland wird mit der Auschwitzkeule so lange eingedroschen, bis man aus ihm den letzten Groschen herausgeprügelt hat. Das Deprimierende daran ist, Staatsanwälte und Richter, die sich dieses zur Gewohnheit gewordenen Verbrechens an unserem deutschen Volk mutig verweigern, sind an einer halben Hand abzuzählen. Zwar decken amtierende Staatsanwälte und Richter mittels Büchern auf, wie tief die BRD-Justiz schon auf allen möglichen Sektoren gesunken ist (Oberstaatsanwalt Ralph Knispel: Rechtsstaat am Ende, Ullstein, 2021; Richter Thorsten Schleif: Urteil: Ungerecht, Riva, 2019 und Wo unsere Justiz versagt, Riva, 2022), doch die himmelschreiende Ungerechtigkeit, die bei Holocaust-Prozeßfarcen getrieben wird, wagen auch sie nicht anzusprechen, weil sie wissen: die in Artikel 5 Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit existiert nicht, und diese einzufordern ist existenz-, wenn nicht gar lebensgefährlich.

Die staatsanwaltschaftlichen sowie richterlichen Quälgeister haben in diesen Tagen der Besinnung und des Friedens der 97-jährigen Irmgard Furchner, der 94-jährigen Ursula Haverbeck und dem 86-jährigen Horst Mahler wieder einmal gezeigt, wozu diese Justiz des selbsternannten „Rechtsstaates“ BRD fähig ist. An die betroffenen Staatsanwälte und Richter sei die Frage gerichtet: Wie lange wollen Sie das falsche, typisch alttestamentarische Spiel mit solchen Hexenprozessen noch mitgestalten, ohne vor Scham zu erröten, wenn Sie bei der Morgentoilette in den Spiegel schauen?

Demokratie? Nein, danke!

Die Demokratie treibt uns immer schneller dem Abgrund zu und hinterläßt, wie die alltäglichen Messermorde, dieser Tage der Mord in Illerkirchberg, gezeigt haben, eine immer größere Blutspur. Was hat Demokratie mit Mord und Untergang zu tun? Sagen wir es so: die uns von Amerika übergestülpte Demokratie ermöglicht erst die katastrophalen Zustände, in denen wir uns befinden.

Den grundsätzlichen Unsinn einer demokratischen Staatsform lehrt uns unser Dichterfürst Friedrich von Schiller in seinem unvollendeten Drama Demetrius:

„Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm’ verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“

Damit ist alles unmißverständlich ausgedrückt. Selbst ein Diktator, der sein Volk liebt, sein Bestes will und von seinem Volk wieder geliebt wird, aber an der militärischen Übermacht der ausländischen Feinde scheitert, ist tausendmal besser als tausend kleine, von der getäuschten bürgerlichen Masse gewählte Demokraten, die sich dann als von den Hintergrundmächten gekaufte tyrannische Marionetten erweisen. Dies wird wieder einmal zweifelsfrei bestätigt durch das aktuelle Geschehen.

Betrachten wir zuerst das bestialische Massaker eines 27 Jahre alten, widerrechtlich eingelassenen Eritreers in Illerkirchberg, Baden-Württemberg, verübt am 7. 12. 2022 an zwei 14-jährigen Mädchen. Dieser Messermord war einer von 20.000 Messeratacken, die jedes Jahr in der BRD verübt werden (Die WELT vom 21. November 2022). Die Kinder waren auf dem Schulweg und wurden von dem in einem sogenannten Asylantenheim untergebrachten und gehätschelten ausländischen Verbrecher überfallen, einfach so. Das kurdische Mädchen Ece Sarigül wurde getötet, deren Freundin lebensgefährlich verletzt.

Für diese, zur Gewohnheit gewordenen abscheulichen Untaten sind in erster Linie die demokratischen Politiker verantwortlich, denn sie sind es, welche alle volksfremden Scharen, darunter verbrecherische Elemente, ungeprüft und damit widerrechtlich hereinlassen, obwohl schon seit vielen Jahren der Beweis erbracht wurde, daß die Verbrechen der eingelassenen Nafris um ein vielfaches die Verbrechen der einheimischen Bevölkerung übertreffen. Spätestens seit 2015 ist auch erwiesen, daß demokratische Staatsanwälte und demokratische Richter den rechtsbrechenden Umtrieben der demokratischen Schlepperkönigin Merkel strafrechtlich nicht Einhalt geboten hatten, dafür aber den als „Flüchtlinge“ hereingebetenen Bestien demokratische Kuscheljustiz angedeihen lassen, was Angehörige von den für das Abendland inkompatiblen Kulturen als Einladung zu weiteren Verbrechen verstehen dürften. Schon einmal, nämlich vor drei Jahren, wurde in Illerkirchen ein Mädchen, ebenfalls 14 Jahre alt, von vier afghanischen Lumpen in die „Asylunterkunft“ geschleppt, betäubt und vergewaltigt. Die Unholde wurden von einem demokratischen Richter zu einer lachhaft geringen demokratischen Strafe verurteilt. Längst sind sie wieder auf freiem Fuß, doch deren Abschiebung kommt für die Faeser nicht in Frage, die Verbrecher könnten in ihrer Heimat ja „gefährdet“ sein; mit anderen Worten: Dieser demokratischen Frau Faeser ist das Wohl von ausländischen Kinderschändern wichtiger als die Sicherheit von unschuldigen Frauen und Kindern im eigenen Land, und jede kommunale demokratische Behörde beugt sich dieser gemeingefährlichen Ministerin.

Und was sagt Georg Restle, das Synonym der demokratischen Lügenmedien dazu? Er sagte am 6. 12. 2022 in „Monitor“ der ARD: „Ich würde einen Mörder, dessen Motive wir noch nicht kennen, auch nicht mit Mördern gleichsetzen, die aus Rassismus morden.“ Für Restle gibt es also gute und schlechte Mörder; wer ein Kind aus Mordlust umbringt, gehört nicht zu den schlechten Mördern. Ein Trost für die Eltern des abgeschlachteten Mädchens!

Es scheint, daß alle demokratischen Personen und Kreise, Behörden und Institutionen die vordringliche Aufgabe haben, zugunsten fremder Ethnien die demokratische Umvolkung – was nichts anderes heißt als Völkermord am deutschen Volk – möglichst rasch durchzuführen. Und auf dem Wege dorthin sehen demokratische Politiker in der pausenlosen Ermordung von Deutschen offenbar bedauerliche aber nicht zu vermeidende Kollateralschäden. Doch da dieser Preis für die meisten Menschen nicht vermittelbar ist, soll er, wenn schon nicht zu verheimlichen, möglichst schnell der Vergessenheit anheimfallen.

Allein in diesem Sinne sind die Umtriebe der demokratischen BRD-Innenministerin zu verstehen. Jetzt will sie die Gesetzesbrecherin Merkel gar übertreffen und die Grenzen für Ausländer noch weiter öffnen, was selbstverständlich auch der Einreise potentieller Schwerverbrecher zugutekommt. Außer einem typisch demokratischen Bla Bla aus der Worthülsenschachtel hatte sie zu dem Verbrechen von Illerkirchberg nichts zu sagen; die gleiche Dame, die selbst da gegen „Rechts“ hetzt, wo es nichts zu hetzen gibt. Man erinnert sich: Erst vor kurzem, in der Nacht vom 19. auf den 20. Oktober 2020, ging ein Hotel in Strömkendorf, Mecklenburg-Vorpommern, in Flammen auf; dort waren Ukrainer untergebracht. Der Brand war kaum gelöscht, als die demokratische Nancy Faeser gemeinsam mit der demokratischen Ministerpräsidentin von MV, Manuela Schwesig, zum Tatort rannte und eine Pressekonferenz gab. Keine Rede von Unschuldsvermutung, sondern mit dem Verdacht gegen Rechts vorverurteilten. Beide Demokratinnen jammerten: „Menschen, die vor Putins Krieg bei uns Schutz gefunden haben, mußten aus den Flammen gerettet werden“, der „Rechtsstaat“ würde darauf „eine sehr harte Antwort finden.“ Die Krokodilstränen, welche die Schwesig dabei vergoß, konnte sie vergessen oder umbuchen auf ihre Naivität, als sich herausstellte, daß es sich bei dem Brandstifter um einen pyromanischen Feuerwehrmann handelte.

Je mehr den buchstäblich ums Überleben kämpfenden deutschen Menschen ins Bewußtsein dringt, was Demokratie, speziell Demokratie hierzulande, bedeutet – nämlich Täuschung, Lüge, Fälschung, Mord, geistige und physische Vernichtung unseres Volkes – desto rigoroser sind die uns terrorisierenden Polit-Demokraten auf Ablenkung bedacht, das heißt, sie erfinden immer neue „Verbrechen“, welche ihre Feinde, nämlich anständige Deutsche, angeblich aushecken. Es ist die typische Haltet-den-Dieb-Methode. Und diesmal werden eben die „Reichsbürger“ als willkommenes Ablenkungsmanöver mißbraucht. Gleichzeitig sind die absurden Maßnahmen gegen diese patriotische Gruppe ein drastischer Einschüchterungsversuch, um jede oppositionelle Regung der einheimischen Menschen schon im Keim zu ersticken.

25 Reichsbürger, im durchschnittlichen Alter von über 60 Jahren, sollen eine „terroristische Vereinigung“ gebildet und einen Putsch geplant haben gegen die Ampel-Regierung, jene amerikanische Lakaien-Regierung, der über eine halbe Million Sicherheitskräfte zur Verfügung stehen, um ihre deutschfeindlichen Aktivitäten zu schützen. Den bei der Razzia sichergestellten tödlichen Waffen der Reichsbürger, die an Gefährlichkeit den Atomwaffen kaum nachstehen, nämlich ein angemeldetes Jagdgewehr, Schreckschußwaffen, Lebensmittelvorräte, Pfefferspray und Kartoffelschälmesser, hätte die Bundeswehr samt Panzer und Haubitzen kaum Abwehr bieten können. Da bedurfte es schon einer genialen Militär-Strategie, um im letzten Moment die demokratische BRD zu retten: 3000 schwerbewaffnete Einsatzkräfte konnten 25 Reichsbürger unschädlich machen = 120 kämpfende Demokraten gegen einen ungläubig dreinschauenden Terroristen. Wie gut, daß vor dem geheimen Antiterror-Einsatz die gesamten vorher informierten Medien die Kampfhandlungen filmen konnten, sodaß die 70 % glotzenkundigen Michels sich von der gerade noch einmal abgewendeten Gefahr überzeugen konnten.

Die Falschmünzer mimten Erleichterung. Innenministerin Faeser konnte den „Abgrund terroristischer Bedrohung“ wenigstens vorerst für abgewendet erklären, entwickelte aber, als gelernte Juristin (sic), zwecks Vorbeugung, die kriminelle Absicht, im Zweifelsfalle zulasten umsturzverdächtiger Beamten die Beweislast umzukehren. Und Marco Buschmann (FDP), Justizminister und somit die Verkörperung von Legislative, Exekutive und Judikative in einer Person, hat ihr nicht widersprochen, denn schließlich sieht auch er „den Rechtsstaat“ aus tödlicher Gefahr noch einmal gerade eben so gerettet. Am 7. Dezember, dem Tag des Befreiungsschlages, hatte er per Twitter seine Mit-Demokraten informiert: „Demokratie ist wehrhaft: Seit heute morgen findet ein großer Antiterror-Einsatz statt. Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen ein mutmaßliches Terror-Netzwerk aus dem Reichsbürger-Milieu. Es besteht der Verdacht, daß ein bewaffneter Überfall auf Verfassungsorgane geplant war.“ Bleibt nur noch hinzuzufügen: Da die BRD gar keine Verfassung, sondern nur ein von den Siegern von 1945 fremdherrschaftlich erlassenes Grundgesetz hat, ist die deutschfeindliche BRD-Demokratie noch „wehrhafter“! Sie führt uns vor, wer Terrorist und wer „wehrhafter“ Demokrat ist.

Zur ersten Kategorie zählen, neben den Reichsbürgern, vor allem Holocaust-Bestreiter (umgelogen in Holocaust-“Leugner“), denn diese „terrorisieren“ mit ihrer unerwünschten eigenen, absolut gewaltlosen und sachlich vorgetragenen Meinung die Berufsdemokraten, sodaß sie selbst als 100-jährige Greise von der „wehrhaften“ Demokratie des Herrn Buschmann weggesperrt werden müssen. Durch die Corona- und Klima-“Leugner“ hat sich der Terroristenkreis gewaltig erweitert, was den Bau von weiteren Gefängnissen erforderlich machen könnte. Aber so sind nun einmal demokratische Zustände: „Schutzsuchende“ Okkupanten, welche Gewaltverbrechen und letztendlich die ethnische Vernichtung bringen, werden in luxuriösen Asylantenheimen, hingegen zu Terroristen erklärte vaterländisch Gesinnte in Gefängnissen untergebracht.

Zur zweiten Kategorie, den „wehrhaften“ Demokraten, zählen die Antifa, die Klima-Kleber, die kriegstreibenden US-Stellvertreter etc. Um sich Gehör zu verschaffen, können schon mal vermummte Gestalten z. B. in nicht koschere Steinar-Läden dringen und dem Personal die Kniescheiben und Schienbeine mit Hämmern zertrümmern. Da muß man auch Verständnis haben, wenn Klima-Kleber eine Rettungsgasse verhindern und sich damit am Tod eines Menschen schuldig machen. Alles nicht so schlimm: der Verfassungsschutzpräsident einer nicht vorhandenen Verfassung, Thomas Haldenwang, hat den Klebern eine quasi Unbedenklichkeitsbescheinigung ausgestellt. Und daß Kriegstreiben und Kriegsführen zur Demokratie gehören wie das Amen in der Kirche, zeigt eindringlich das verlogene Spiel mit der korrupten Ukraine und braucht nicht näher erläutert werden.

Zurück zu den Reichsbürgern. Leider kommt es immer wieder vor, daß patriotische Stimmen das falsche Spiel der Berufsdemokraten zwar beim Namen nennen, jedoch die unmittelbaren Opfer verbal herabsetzen. So nennt etwa eine bekannte Patriotin die Reichsbürger „Irre“, die allerdings „in einer wirklichen Demokratie frei sein sollten.“ Ach, wie großzügig! Es bleibt zwar jedem selber überlassen, ob er an die Demokratie als begrüßenswerte Staatsform noch glaubt oder nicht glaubt, doch „Irre“ sind die Reichsbürger gewiß nicht, sondern zweifellos ehrbar.

Daß wir alle Staatsbürger des Deutschen Reiches sind, ist kein Geheimnis, zumal diese Tatsache das sogenannte Bundesverfassungsgericht der BRD im Jahre 1973 eingestehen mußte, und wenn der BRD-Justizminister Buschmann oder die Faeser das nicht wissen oder gar leugnen sollten, so ist das deren Problem. Und wenn die nunmehr zu Terroristen erklärten Reichsbürger entsprechend dem am 15. 09. 1935 erlassenen Reichsbürgergesetz handeln wollen, nämlich als blutsmäßig angestammte Staatsbürger dem noch immer existenten Deutschen Reich ausdrücklich zu dienen, – selbst wenn dieser Dienst manchen als phantastisch und zwecklos scheinen möge, was sollte daran „irr“ sein? Zumal auch jener Patriotin bekannt ist, daß der angebliche Umsturzversuch (mit Taschenmesser?) eine Zwecklüge der BRD-Demokraten ist.

Wer aber von den sogenannten Patrioten meint, diese für unser Volk tödlichen Auflösungserscheinungen mit dem nationalsozialistischen Deutschland gleichsetzen zu müssen, der kennt die Geschichte nicht und hat die Lügen unserer Feinde übernommen. Er hat nichts begriffen und plappert jenen nach, die uns heute vernichten wollen, d. h. er stellt sich ihnen, offenbar ohne sich dessen bewußt zu sein, als Hilfswilliger zur Verfügung.

Ein letztes Wort zur Eingangs bewerteten Staatsform Demokratie. Es ist anzunehmen, daß viele Bürger dem schwarzen Urteil Friedrich von Schillers über die Demokratie widersprechen und meinen, Deutschland nehme wegen seiner seit 1945 bestehenden Knebelung zwar eine negative Sonderrolle ein, andere Länder aber führen mit ihrer Demokratie doch nicht so schlecht. Irrtum! Die Sonderrolle stimmt zwar, doch gibt es kein europäisches Land, das nicht von der amerikanischen Demokratie vergiftet ist oder, wie Ungarn, permanent bedroht und angegriffen wird. Und das so gern und oft zitierte Beispiel Schweiz hinkt gewaltig, denn diesem einstigen demokratischen Musterländchen wurde schon lange der Mythos des Wilhelm Tell ausgetrieben von jenen Kräften, die allen westlichen Staaten die Kehle abschnüren; ihre absolute Nivellierung ist nur eine Frage von kurzer Zeit.

Man mache sich endlich frei von dem eingebläuten Gedanken, Demokratie sei die beste Staatsform, nur würde sie halt leider manchmal von den Gewählten verraten, und es gälte, die Gestrauchelten wieder auf den Pfad der demokratischen Tugenden zurückzuführen. Gelänge dies, dann sei ja alles wieder in Ordnung. Das aber ist ein Trugschluß. Demokratie war zu allen Zeiten die Machtausübung der hinter den Kulissen die Fäden ziehenden Wölfe im Schafspelz (mit dem Leitwolf namens Hochfinanz), die sich ausschließlich um ihre persönlichen Interessen, doch nie um das Wohl des gesamten Volkes gekümmert haben. Und das Zauberwort „Demokratie“, welche die Gesamtheit durch Wahlen angeblich gestalten kann nach dem Prinzip „ein Mensch – eine Stimme“ ist der billige aber erfolgreich ausgelegte Köder der Diktatoren im Hintergrund. Erinnern wir uns des wahren Zitats: „Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie längst verboten“, und verinnerlichen wir uns ein für allemal den treffenden Satz, der einst Horst Seehofer bei der Fernsehsendung „Pelzig“ entschlüpfte: „Diejenigen, die gewählt wurden, haben nichts zu entscheiden, und diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt.“ Doch jeder muß selber entscheiden, ob er sich bzw. wie lange er sich noch am Nasenring durch die demokratische Manege ziehen lassen will.