Merkel-Mob in Chemnitz

Die längst überfälligen Proteste in Chemnitz gegen den vom BRD-Regime eingeführten mordenden und vergewaltigenden ausländischen Abschaum wurden gleichzeitig zum Fanal gegen den Merkel-Mob. Es ist kein Geheimnis mehr, daß die angeblichen Hetzjagden gegen Ausländer sowie der Hitlergruß erstunken und erlogen bzw. von agents provocateurs des Merkel-Mobs inszeniert und von der abscheulichen BRD-Lügenpresse verbreitet wurden. Neben den wenigen noch deutsch verbliebenen und vom System verfolgten inländischen Medien, weisen nur noch ausländische Medien auf den BRD-Schweinejournalismus hin. So schrieb die „Schweizer Morgenpost“ vom 31. 8. 2018:

Vielleicht gehört der ausgestreckte Arm einem Journalisten des Nachrichtenmagazins ‚Der Spiegel‘, oder die rechte Parole kam aus dem Mund einer FAZ-Redakteurin und die Hausfotographen waren mit vor Ort? Große deutsche Medienkonzerne waren erwiesenermaßen schon in den 70er und 80er Jahren daran beteiligt, um durch gestellte Fotos mit diesen ‚Schauspielern‘, die sie selbst gegen Bezahlung auf Demos schickten, die öffentliche Meinung zu manipulieren.“

Sogar der sächsische Ministerpräsident und weitere namhafte Personen kamen nicht umhin, einzugestehen, daß es in Chemnitz bei der Demonstration „keine Hetzjagden, keinen Mob und kein Pogrom“ gab. Und dennoch, der Merkel-Mob verteidigt seine Lügen mit Zähnen und Klauen und lügt selbst dann weiter, wenn die Lüge längst entlarvt ist. Seine Meisterin, die Landesverräterin Merkel, macht es ihrer Brut vor; so verunglimpfte sie die vom Recht geschützte Versammlung als „Zusammenrottung“, und auf die Verleumdungen angesprochen, sagte sie: „Meine Reaktion ist, daß wir dort Bilder gesehen haben, die sehr klar Haß und damit auch Verfolgung von unschuldigen Menschen deutlich gemacht haben. Vor denen muß man sich distanzieren. Das hat Herr Seibert [ihr Papagei im Kanzleramt d. V.] auch gemacht, das tue ich, das habe ich auch schon getan.“

Werfen wir einen Blick auf die tatsächlichen Volksverhetzer in Chemnitz, jene, die aus ihrem krankhaften Deutschenhaß oder aber aus Blindheit oder schlicht um des Mammon willen ihr Volk, ihr Land, die Wahrheit verraten und jeden Anstand verloren haben.

Da sind vor allem die grölenden Gossen-Gruppen wie „Tote Hosen“, „K.I.Z.“ und „Feine Sahne Fischfilet“, die sich zusammengefunden, nein, zusammengerottet(!) hatten, um gegen jene zu hetzen, die gegen die Messer-Mörder protestiert hatten, was einer Solidaritätsbekundung mit den ausländischen Verbrechern gleichkommt. Wenn man sich das Vokabular ansieht, das diese üblen Typen in Chemnitz und schon vorher von sich gegeben haben, und man sich vergegenwärtigt, daß zehntausende von Dumpfbacken diesen zujubelten, dann erkennt man, wie krank und verfault ein Teil dieses unseres Volkes bereits ist. Eine Kostprobe von

„Feine Sahne Fischfilet“:

Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck.

Wir stellen unsern eignen Trupp zusammen

Und schicken den Mob dann auf euch rauf

Die Bullenhelme – sie sollen fliegen

Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein

Und danach schicken wir euch nach Bayern

Denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“

Punk heißt gegen ’s Vaterland, das ist doch allen klar

Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!

Heute wird geteilt, was das Zeug hält,

Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck!

Gib mir ein ‚like‘ gegen Deutschland,

Günther ist Scheiße, Günther ist Dreck.“

Auch das grölende Kontingent namens „K.I.Z.“, scheint einer psychiatrischen Klinik entlaufen zu sein, anders ist der verbale Kot, der aus ihren Kehlen quoll, nicht zu erklären:

Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse

Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt

Ich fick sie grün und blau, wie mein kunterbuntes Haus

Nicht alles, was man oben reinsteckt, kommt unten wieder raus,

Tret so lang auf dein Kopf, bis vier und drei acht machen.

Die Mißgeburt vom Jugendamt wird sich eine Kugel fangen.

In der Schule hatt ich eine eins im Tiere quäl’n.

Nach meinem Uppercut kannst du dein Arsch ohne Spiegel sehn.

Ich hoff, daß ihr bald alle abhaut in die Staaten,

Zum Geburtstag wünsch ich mir, daß ihr aufhört zu atmen.“

Für dieses Grunzen im „Kampf gegen Rechts“ gab es vom Merkel-Mob frenetischen Beifall. Und wer abwesend war und sich nicht an Ort und Stelle mitsuhlen konnte, der mußte, wie oben angedeutet, seine Solidarität aus der Ferne erklären, per „Twitter“ und dergleichen, denn Distanzierung vom Merkel-Mob würde einen Ausschluß aus dem verkommenen System bedeuten, verbunden mit gesellschaftlicher Ächtung, finanziellem Verlust oder gar existenzieller Ruin. Einige Beispiele davon sind höchst aufschlußreich.

Da ist eine simple aber karrierebewußte Schlagersängerin namens Helene Fischer, die weiß, daß man auch mit einem seichten und anspruchslosem Gesang viel Geld verdienen kann. Und weil sie keinen Hörer irgendeiner politischen Richtung verärgern wollte, äußerte sie sich früher vernünftig: „Ich äußere mich nicht oft zu politischen Dingen, gebe nie politische Statements, denn meine Sprache ist die Musik.“ Die junge Dame mußte allerdings die Erfahrung machen, daß linkes Gesindel keine andere Meinung gelten läßt und jeder sich ihm dienstbar zu machen habe. So hatte der Jauler Udo Lindenberg schon vor zwei Jahren in der „Rheinischen Post“ gedrängt, er fände es gut, „wenn von Helene Fischer auch mal ein Statement käme gegen Rechtspopulismus.“ Und vor einem Jahr kaute ihr der TV-Entertainer Klaas Heufer-Umlauf in einem „Spiegel“-Interview sogar vor, was die Schlagersängerin (damals zur Migrantenfrage) zu sagen habe: „Helene Fischer müßte doch nur einmal sagen: ‚Hierher kommen Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Laßt uns denen helfen. Meine Empfehlung. Ihre Helene Fischer.‘ Sie muß keine ewig langen Facebook-Posts schreiben. Ein Satz vor einem Konzert würde reichen. Die Leute würden ihr zuhören.“ Jetzt, nachdem sie bezüglich der Ereignisse in Chemnitz wieder einmal unter Druck gesetzt wurde, kapitulierte sie und leierte auf der Bühne folgsam das bekannte Sprüchlein ab: „Erhebt gemeinsam mit mir die Stimmen: gegen Gewalt, gegen Fremdenfeindlichkeit.“

Eine außerordentlich gewichtige Aufgabe bei dem Plan, Deutschland sturmreif zu schießen und schließlich abzuschaffen, fällt dem Fußball zu, die Ereignisse in Chemnitz boten dazu Gelegenheit. Einer der Hauptakteure, Manuel Neuer, Torwart und Kapitän der bunten Nationalmannschaft, gibt sich dazu her. Auf die Frage, wie er zu der Aktion gegen Rechts (gemeint sind die Fäkalien-Gröler) in Chemnitz stehe, antwortete er mustergültig: „Ich finde das Konzert in Chemnitz eine gute Sache und finde es gut, daß viele Menschen daran teilgenommen haben.“ Auch daß sich der Chemnitzer FC klar „gegen Rassismus positioniert“ habe, sei „positiv“. Und dann brach er eine Lanze für die Umvolkung, wobei er das vom System verwendete verfälschende Wort „Integration“ verwendete: „Die Nationalmannschaft stand immer dafür, eine gesunde Integration zu leben.“ Wie? Sogar eine gesunde Integration? Donnerwetter! Nach des bunten Fußballers Überzeugung, wäre die DFB-Elf ohne ausländische Spieler ein Nichts, denn sie sei „in ihrer Spielkultur abhängig von Spielern mit Migrationshintergrund“; man habe den deutschen Fußball „zusammen entwickelt“. Er sei dankbar, „daß wir eine gesunde Mischung haben.“ Dem Bürschchen ist offenbar entgangen, daß echte deutsche Fußballer keine „gesunde Mischung“ brauchten, um 1954 Weltmeister zu werden und selbstbewußt genug waren, um sich vom Zentralrat der Juden und seinen dienstbaren Geistern nicht als traurige Schultkult-Gestalten für Auschwitz mißbrauchen zu lassen. Übrigens, die auf dem Foto dokumentierte Büßer-Zeremonie wurde von Dieter Graumann, dem damaligen Zentralratspräsidenten der Juden, angeordnet.

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dpa vom 2. 06. 2012

Doch nicht nur profane Personen und Institutionen setzen sich für die Abschaffung Deutschlands ein, sondern auch Anhänger der Schönen Künste, wie zum Beispiel Die Theater Chemnitz, deren Generalintendant, Dr. Christoph Dittrich, besonders rührig ist. Nicht etwa zum Protest wegen des grausamen Messermordes von Ausländern hat sich eine Initiative in Chemnitz zusammen-geschlossen, sondern vielmehr, um gegen den längst überfälligen Protest der Patrioten „ein Zeichen“ zu setzen, „damit aus bunt nicht braun wird!“ Können Menschen noch närrischer und absurder auf Merkels – im wahrsten Sinne des Wortes – mörderische Politik reagieren? Wohl kaum. Das Narrenschiff, wie es der Barde Reinhard May treffend besingt, ist in voller Fahrt. Diese Initiative, unter dem Motto „Chemnitz ist weder grau noch braun“, wird geleitet von der Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. Die Dame faselte dümmlich und die Fakten verdrehend von „Selbstjustiz“ der patriotischen Kundgebungsteilnehmer, die der „Rechtsstaat“ (sie meinte das kriminelle BRD-System) nicht hinnehmen könne. Es handelt sich bei dieser Schwätzerin übrigens um die gleiche Person, die 2002 einen behinderten Rollstuhlfahrer in einer Fußgängerzone(!) totgefahren hatte. Und der Generalintendant Dr. Dittrich verkündete stolz, daß die Theater Chemnitz unter dem Titel „Gemeinsam stärker – Kultur für Offenheit und Vielfalt“ die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven aufführen werden; damit wolle man, na, was denn wohl? Natürlich: „ein Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit, Hetze und Gewalt“. Warum gerade die 9. Sinfonie? Aus dem gleichen Grunde, warum die Roßtäuscher sie zur Europa-Hymne gemacht haben! Die in dieses Werk von Friedrich von Schiller eingebaute „Ode an die Freude“ soll die Menschen in die Irre leiten. In der ersten Strophe heißt es u. a.: „Deine Zauber bindet wieder, was die Mode streng geteilt, alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt.“ Hier werden die idealistischen Worte Schillers arglistig mit dem Vernichtungs-Ideal des Coudenhove-Kalergi-Planes gleichgesetzt, nämlich letztendlich alle Menschen in Europa „brüderlich“ zu vermischen, um die beabsichtigte „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“1 zu erzeugen und unter der „geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum“2, zu lenken. Ob die Interpreten Beethovens und Schillers unsere unsterblichen Meister wissentlich für ihre niedrige Ideologie mißbrauchen oder sie gar nicht verstanden haben, ist unerheblich. Allerdings, wenn die AfD schon kriminalisiert wird, nur weil sie gegen ausländische Mörder demonstriert, dann stellt sich auch die Frage, in welch geistigem Sumpf jene Symphoniker waten, die in ihrer Fraktion „gegen Rechts“ sich in Gesellschaft mit den Deutschland-ist-Dreck-“Künstlern“ befinden – ohne sich von diesen zu distanzieren.

Merkels wertvollstes Truppenkontingent im Vernichtungskampf gegen Deutschland sind bekanntlich die gleichgeschalteten Medien, im südost-deutschen Raum die „Passauer Neue Presse“. Ihre Wühlarbeit im Fall Chemnitz ist symptomatisch für die Lügenpresse. So schrieb der Chefredakteur in der Rubrik „Standpunkt“, in der Ausgabe vom 3. September 2018:

Eine Bluttat, welche auch immer, rechtfertigt nicht im geringsten, daß ein Mob Menschen anderer Hautfarbe durch die Straßen jagt, daß durch Rechtsextreme aufgehetzte Zusammenrottungen die tragische[??? d. V.] Bluttat mißbrauchen, um das Dritte Reich zu glorifizieren und den Islam zu dämonisieren…“. Ob der journalistische Verdrehungskünstler aus seiner Hetze „gegen Rechts“ wohl die richtige Lehre zöge, wenn ihm einer seiner geistigen Mitkämpfer eine „Messerklinge in die Journalistenfresse rammen“ würde? Kaum anzunehmen, denn induziertes Irresein schaltet logisches Denken irreparabel aus. Das zeigte sich auch, als 3 Tage nach dieser Chefredakteurs-Hetze das PNP-Blatt das Dementi des sächsischen Ministerpräsidenten bringen mußte: „Keine Hetzjagd in Chemnitz“, wenngleich auch in einem klitzekleinen Artikelchen. Entschuldigte sich der Chefhetzer? Nein, er schob einen untergebenen Journalisten vor, der, wie könnte es anders sein, in einem Kommentar dem ministerpräsidialen Dementi trotzig und ziemlich hilflos jammerte: „Kein Mob und keine Hetzjagden? [man beachte: der Schreiberling machte aus einer nicht stattgefundenen Hetzjagd gleich mehrere! d. V.] Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer will nichts wissen von einer aufgewiegelten Volksmenge in Chemnitz und bestreitet auch, daß dort Menschen verfolgt worden sind, um ihre Gesundheit und ihr Leben fürchten mußten. Der CDU-Politiker macht es sich mit seiner Medienschelte zu einfach.“ Na, wenn das kein Argument ist, was die PNP-Hetze berechtigt…

Lassen wir die Geschehnisse in Chemnitz Revue passieren: der abscheuliche Mord durch ausländische Täter, der Protest durch Patrioten und die unter jeder Kritik stehende Reaktion des Merkel-Mobs – dann erkennen wir den durch das BRD-System betriebenen kulturellen und moralischen Niedergang in seiner ganzen Tragweite. Da werden seit jeher Patrioten von der vom BRD-System finanzierten kriminellen Antifa gejagt und an Leib und Leben bedroht, selbst in ihrem Heim oder im Auto sind sie nicht mehr sicher – und das System schweigt oder klatscht Beifall; da machte Jahr für Jahr der BRD-Mob in den Straßen Dresdens Jagd auf Einheimische, nur weil diese der 300000 ermordeten Menschen gedenken wollten – und das System jubelte und hetzt weiter; da legte linker Mob Hamburger Straßenzüge in Schutt und Asche, jagte, attackierte und verletzte anständige Menschen und Polizisten – und das System spielt ein wenig Betroffenheit und geht zur Tagesordnung über; da wurden deutsche Frauen in Massen von Nafris gejagt und vergewaltigt – und eine Systemlingsfrau namens Reker gibt ihnen den zynischen Rat, sich eine Armlänge auf Distanz zu halten; da vergeht kaum mehr ein Tag, wo Deutsche von ausländischem, vom Merkel-Mob hereingejubeltem Geschmeiß gejagt und mit Lastwagen, Messer oder Axt massakriert werden – und das System wiegelt ab und faselt von “Einzelfällen“, „Flüchtlingstrauma“, von „psychischen Problemen“ etc.; da werden einheimische Schulkinder von ausländischen auf dem Schulhof gepeinigt und auf dem Schulweg gejagt – und kaum wagen Lehrer oder Systemlinge diese Skandale anzuprangern. Kurzum, was immer ausländische Verbrecher Deutschen auch antun – im Kanzleramt, in den Parteibüros und in den Redaktionsstuben wird beschönigt, verharmlost, umgelogen. Aber wehe, die Opfer – und das sind außer den Abgeschlachteten letztendlich alle Deutschen – protestieren wütend aber friedlich, so wie in Chemnitz! Dann genügt ein Video, auf dem, sei es echt oder nicht, keine „Jagd auf Ausländer“ zu sehen ist, auf keinen Fall das, was man sinngemäß unter einer Jagd auf Menschen versteht, und schon heult der Merkel-Mob wie ein getretener Hund auf und macht eine Staatsaffäre daraus. Den Mord von Ausländern vergeben Gutmenschen, den wütenden Blick eines protestierenden Deutschen nicht. Antideutscher Rassismus in Reinkultur.

Die BRD eine Bananenrepublik? Nein, es ist die Ochlokratie des deutschhassenden Merkel-Mobs.

1„Adel“, R. N. Coudenhove-Kalergi, Leipzig 1922, S. 17

2Ebenda S. 26

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Rudolf Heß – zu seinem 31-jährigen Todestag

Am 17. August 2018 jährte sich der Todestag von Rudolf Heß zum 31. Mal; für Gutmenschen wieder ein Grund, auf die Straße zu gehen und ihren krankhaften Haß und ihre Unmenschlichkeit auszuschwitzen. Doch davon später; vorerst der Bericht über das Lebens und die Ermordung eines deutschen Helden.

Am 10. Mai 1941 flog Rudolf Heß, Stellvertreter des Führers Adolf Hitler, in einem Messerschmitt-Jagdflugzeug von Augsburg nach Schottland und sprang mit einem Fallschirm in der Nähe von Glasgow ab. Es war die Absicht der deutschen Reichsführung, Großbritannien doch noch zum Frieden zu bewegen. Völkerrechtswidrig wurde der Parlamentär von den Briten um Churchill, die um keinen Preis den von ihnen erklärten Krieg beenden wollten, und die durch ihre Blindheit aus einem europäischen Krieg erst den Weltkrieg verursachten, gefangengesetzt. „Hitler wartete zwei Tage mit einer Stellungnahme. Als klar war, daß London mit Heß als Parlamentär nicht verhandeln wollte, ließ er ihn für geisteskrank erklären, wozu ihm Heß in einem letzten Brief für den Fall des Scheiterns seines Vorhabens selbst geraten hatte.“ * Nach Kriegsende wurde er mit zwei Dutzend der deutschen Elite im Nürnberger Lügentribunal zur Schau gestellt. Zwölf davon wurden bekanntlich ermordet, Heß zu Lebenslänglich verurteilt. Sein Verteidiger war Dr. Alfred Seidl. der spätere bayrische Innenminister und Fraktionsvorsitzender der CSU. (Unvorstellbar, irgend ein trauriger Pinsel aus dem Kabinett der heutigen CSU verteidigt einen „Nazi“ vor den Besatzern). Gemeinsam mit sieben weiteren Deutschen, die zu Gefängnisstrafen von 10 Jahren bis Lebenslänglich verurteilt worden waren, saß er im Spandauer Gefängnis, und als Speer und von Schirach 1966 entlassen wurden, war er in dem 600-Zellen-Bau der einzige Gefangene, von hundert Soldaten der sich abwechselnden Siegermächten bewacht. 46 Jahre insgesamt lebte er unter grausamen Schikanen in Einzelhaft – bis zu seinem gewaltsamen Tod. Die Einsicht des britischen Hauptanklägers in Nürnberg, Sir Hartley Shawcross, kam für ganz Europa zu spät:

Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Nach den Prinzipien der Balance of Power haben wir, angespornt durch die Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers zum Frieden nicht geantwortet.“ 1

Diese von Shawcross 1985 geoffenbarte, nicht wiedergutzumachende Schande der Hasardeure Großbritanniens sowie die kurze Zeit später in den Nachrichten verbreitete Neuigkeit, Gorbatschow sei bereit, Heß zu entlassen, war der Grund für den Beschluß seiner Ermordung. Denn von ihrem entlassenen greisen Opfer ihr Lügengebäude von den wahren zum Krieg geführten Ursachen zum Einsturz bringen zu lassen, dieser Schmach wollte sich England nicht aussetzen. Deshalb mußte Heß sterben. Sein Krankenpfleger, der Tunesier Abdallah Melaouhi, sagte in einem Interview, sein greiser Pflegling habe, nachdem Melaouhi ihm von der sensationellen Nachricht seiner bevorstehenden Entlassung berichtete, geantwortet: „Das ist mein Todesurteil.“ 2

Was mußte der einsame Gefangene 46 lange Jahre zusätzlich an Schikanen ertragen! Er war der Häftling Nr. 7 und durfte nur mit „Nr. 7“, nicht aber mit seinem Namen angeredet werden. Weder seine Familienangehörigen bei ihren äußerst spärlichen und zeitlich sehr begrenzten Besuchen, noch sein Krankenpfleger durften ihm die Hand geben; über die Zeit des Nationalsozialismus oder über politische Fragen durfte nicht gesprochen werden. Sein Sohn Wolf Rüdiger wollte mit ihm über das Buch „Mein Vater Rudolf Heß“ sprechen, daß er zu seines Vaters Geburtstag herausbrachte, es wurde ihm verwehrt. Wegen der Auflagen war es ihm nicht einmal vergönnt, zu seinem 90. Geburtstag seine drei kleinen Enkelkinder zu sehen. Aus den drei westdeutschen Zeitungen und einer aus Ostberlin, die er lesen durfte, wurde alles herausgeschnitten, was seinen Fall betraf. Wann es sein körperlicher Zustand erlaubte, ging er zu den dafür bestimmten Zeiten in den Hof und „marschierte die abgemessenen 215 Schritt in der einen Richtung, dann in die andere Richtung zurück, um irgendwann ein paar Vögel zu füttern, die schon auf ihn warteten, und danach wieder ins Gefängnis zurückzukehren, wo er beim Eintreffen leibesvisitiert wurde.“ 3

Der Krankenpfleger Melaouhi beschreibt in seinem Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen“ detailliert die Ermordung von Rudolf Heß. Melaouhi besorgte nach dem Mittagessen jenes schrecklichen Tages in einem Spandauer Kaufhaus für den Gefangenen einen Topf, um danach in seine keine 30 Meter vom Haupttor entfernte Wohnung zu gehen, wo er ein wenig der Ruhe pflegte. „Gegen 14:00 Uhr klingelte das Telefon. Ich nahm den Hörer ab und hörte am anderen Ende den französischen Tageschefwächter Jean-Pierre Audoin mit sich vor Aufregung überschlagender Stimme: ‚Komm, komm, verdammt nochmal, schnell. Heß wurde ermordet, nein, nicht ermordet!‘ Er hatte sich zwar korrigiert, aber in der ersten Erregung hatte er eindeutig gesagt, daß Heß ermordet worden sei.“ Melaouhi lief sofort zum Haupttor, wo er Sturm klingelte, aber nicht eingelassen wurde. Da er mit seinem Einlaßbegehr nicht nachließ, öffnete sich nach fast einer halben Stunde das kleine Fenster, und der britische Wärter Bernard Miller sagte zu ihm: „Herr Melaouhi, es ist alles vorbei, Sie können nach Hause gehen.“ Der treue Melaouhi ließ sich nicht beirren, zu seinem Patienten zu gelangen, und schließlich verschaffte er sich Einlaß in den Bau. Doch wieder versuchte man ihn auf seinem Weg zum Gartenhäuschen, wo Heß sich um diese Zeit meist befand, aufzuhalten. Auf Umwegen um den Block erreichte er schließlich doch das Ziel. „Als ich die Szenerie überblickt hatte, war mir sofort klar, hier hatte eine Art Kampf stattgefunden, hier hatte sich ein Mensch, der an zahlreichen Gebrechen litt und nur noch wenig Kraft hatte, in Todesangst unter Aufbietung der letzten Kräfte verzweifelt – und vergeblich – gewehrt. Gegen wen, habe ich im nächsten Augenblick gesehen. Das Opfer lag ungefähr in der Mitte des kleinen, etwa 6 – 7 Quadratmeter großen Raumes auf dem Rücken, die Beine von sich und die Hände über dem Kopf ausgestreckt. Leblos. Tot.“ Am Fußende der Leiche stand der farbige amerikanische Wächter namens Tony Jordan und zwei weitere Personen; letztere staken zwar in amerikanischen Uniformen, waren aber keine Amerikaner, zumindest keine amerikanischen Soldaten; „es hatte ganz den Anschein, als hätten sich die beiden kurz zuvor in aller Hast aus einem Uniformfundus bedienen müssen, um ihre illegale Anwesenheit im Gefängnisgarten zu kaschieren. Das alles ging mir in Bruchteilen von Sekunden durch den Kopf. Ich kniete inzwischen neben Rudolf Heß, um Atmung, Puls und Herzschlag feststellen zu können. Währenddessen fragte ich Jordan aufgeregt: „Was haben Sie mit ihm gemacht?“ Der antwortete in einer seltsamen Mischung aus Angst und Aufgebrachtheit, ja trotziger Erleichterung: ‚Der (!) Schwein ist erledigt. Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten.‘ Wohlgemerkt: Erledigt. Nicht etwa: Das Schwein hat sich umgebracht. Diese Äußerung war so deutlich und erschreckend, daß sie mir heute noch in den Ohren gellt.“ Obgleich Melaouhi so gut wie sicher wußte, das Heß tot war, bat er Jordan, schnell seinen Notfallkoffer zu holen, dann versuchte er es mit Mund-Mund-Beatmung. „Um auch die beiden tatenlos herumstehenden finsteren Gestalten einzubeziehen, bat ich den Großen, meine Bemühungen durch eine Herzmassage zu unterstützen. Er ließ sich nicht zweimal bitten, kniete unbewegt nieder und setzte bei seiner ‚Herzmassage‘ so viel Kraft ein, daß bei Heß neun Rippen und das Brustbein hörbar brachen, wie auch die spätere Obduktion der Leiche ergab.“ Als erst 15-20 Minuten Jordan mit dem Notfallkoffer kam, sah Melaouhi sofort, daß das Siegel erbrochen und der Inhalt in Unordnung war. “Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie mehr, und das Rohr war durchlöchert. Aus der Sauerstoff-Flasche war der komplette Sauerstoff abgelassen worden.“

Die Obduktionsbefunde, sowohl des deutschen Pathologen Prof. Spann als auch des britischen Arztes Dr. Hugh Thomas bestätigen den Mord an Rudolf Heß und widerlegen die bis heute eifrig gebrauchte Lüge vom angeblichen Suizid, Heß habe sich mit einem Elektrokabel am Fenster erhängt; Melaouhis Erläuterung: „Die arthritischen Hände waren für einen Selbstmord viel zu schwach, da er nicht einmal eine Tasse halten oder einen Becher zum Mund führen konnte. Er war so schwach, nicht zuletzt durch die schwere Rückgratverkrümmung, daß er sich kaum gegen ein sechsjähriges Kind hätte zur Wehr setzen können. Es wäre unmöglich gewesen für ihn, die Hände über den Kopf zu heben, geschweige denn, sich selbst aufzuknüpfen oder eine Schlinge zuzuziehen. Wie Professor Spann zu Recht festgestellt habe, verliefen die Druckstellen der Schlinge am Kehlkopf und am hinteren Hals nicht parallel, wie dies sonst bei Erhängten üblich sei. Dr. Thomas folgerte daraus, daß Heß offensichtlich von hinten mit einem Elektrokabel erwürgt wurde. Die Druckstellen ließen nur den Schluß zu, daß eine starke Hand die Schlinge zugezogen hat. Auffällig sei auch, daß bei der ersten, durch einen britischen Pathologen vollzogenen Obduktion etwa ein Dutzend Offizielle der Schutzmächte anwesend waren. Noch auffälliger, daß man vorab die Übereinkunft getroffen hatte, von der Leichenöffnung keine Fotos zu machen, was sonst unabdingbare Voraussetzung für eine Dokumentation sei.“

Aber neben den Aussagen Melaouhi’s, der Forensik durch die Obduktion, den Ausführungen seines Sohnes in dem Buch mit dem Titel „Mord an Rudolf Heß?“ bestätigte noch ein weiterer Mann, der Heß nahestand, daß dieser ermordet wurde, nämlich Eugen K. Bird, von 1964 bis 1972 amtierender amerikanischer Kommandant des Spandauer Gefängnisses. Zwischen ihm und Heß hatte sich in all diesen Jahren ein Vertrauensverhältnis entwickelt. Lesenswert ist sein Buch: „Heß, der ‚Stellvertreter des Führers‘.“ Bird hielt zahlreiche Vorträge ab, einen solchen besuchte ich am 17. 9. 2004 im Hotel „Donauhof“ in der niederbayrischen Kleinstadt Deggendorf. Meine direkte Frage, ob Heß ermordet wurde, beantwortete er mit einem klaren „Ja!“

Kaum zwei Wochen nach dem Mord wurde das Gefängnis abgerissen, offiziell hieß es, damit es nicht zum „Nazi-Wallfahrtsort“ gemacht werden könne, tatsächlich wohl, um die Spuren ihrer Schande zu beseitigen. Im Zuge der Abrissarbeiten wurde nicht nur das Gartenhaus mit der Tatwaffe Kabel verbrannt, sondern auch Heß‘ persönliche Habseligkeiten; Melaouhi: „Weit schlimmer war es, daß der Forschung unschätzbare Aufzeichnungen verloren gingen, da Hunderte von Kladden, in die er Tag für Tag, Jahr für Jahr und Jahrzehnt für Jahrzehnt seine Aufzeichnung, Beobachtungen, Reflexionen und Anmerkungen handschriftlich eingetragen hatte, ohne ersichtlichen Grund verbrannt wurden.“ Vorher hatten die Marodeure diese Aufzeichnungen fotographiert und in ihren Panzerschränken deponiert. Sogar Brille, Ehering und andere persönlichen Gegenstände wurde der Familie vorenthalten. Freilich betätigte sich der eine oder andere von seinen Kerkermeistern, wie bei Barbaren so üblich, als Räuber. So hatte der Chef der französischen Bewachungsmannschaft, Monsieur Gerthoffer „zahlreiche Gegenstände, Unterschriftsproben aus den Gefängniskladden, Blechnapf und Blechlöffel, mit denen Rudolf Heß 30 Jahre vorliebnehmen mußte, bis ihm 1972 wieder Messer und Gabel ausgehändigt wurden, einen Ziegel aus der Zelle von Rudolf Heß und weitere ‚Souveniers‘ unbemerkt aus dem Gefängnis mitgehen lassen. 2003 tauchten diese Gegenstände dann im Hanseatischen Auktionshaus für Historica in Bad Oldesloe auf, wo sie für viel Geld den Besitzer wechselten. Es ist aber glücklicherweise anzunehmen, daß die jetzigen Sammler und Eigentümer wissen, was sie in der Hand haben.“

Weniger Glück hatte der ehemalige britische Wärter, der diebische Steven Timson. Der hatte einst aus dem Gefängnis die Uniform, die lederne Fliegerhaube, die Siegelpetschaft mit den Initialen „AH“, das persönliche Zigarettenetui sowie einige Schriftstücke geschmuggelt und versuchte nun, nach dem Tod des Gefangenen, diese zu veräußern. Dummerweise suchte er sich als Mittelsmann Abdallah Melaouhi aus, der aber informierte Wolf Rüdiger Heß. Eine Falle wurde gestellt, der Dieb tappte hinein und wurde festgenommen.

Daß der wackere Melaouhi sich in Lebensgefahr befand, verwundert nicht, schließlich war er Augenzeuge eines historischen Mordes. Von den Besatzern wurde er in die Mangel genommen und befragt, ob er etwas gesehen habe, was er stereotyp verneinte. Nach einer dieser erfolglosen Vernehmungen durch britische Verhörspezialisten, so Melaouhi: „trat einer der Offiziere an mich heran, packte mich am Revers meines Jacketts, zog mich an sich, schaute mich wortlos, aber drohend und wutentbrannt an und spuckte mir schließlich mitten ins Gesicht. Ich säuberte mir mit einem Taschentuch das Gesicht und erwiderte, dies Verhalten sei eines echten britischen Gentleman würdig. So kannte die Dritte Welt das koloniale Herrenmenschentum des größten imperialen Raubstaats der Geschichte. Kein Ruhmesblatt.“ Wochenlang wurde er telefonisch terrorisiert, doch da er sich den Schneid nicht abkaufen ließ, verlor er alle seine anderweitigen Ämter und wurde gesellschaftlich geächtet. Sogar einem Mordversuch war er ausgesetzt, durch einen herbeigeführten Autounfall zog er sich schwere multiple Verletzungen zu, unter anderem Bruch des Schlüsselbeins und Sternums, und mußte 14 Tage stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Rudolf Heß wurde in seinen Heimatort Wunsiedel überführt und im Familiengrab bestattet. Zahlreiche deutsche Patrioten, darunter auch ich, wollten dem großen Deutschen die letzte Ehre erweisen, aber Hundertschaften von Polizisten verhinderten ein würdiges Abschiednehmen. Ich werde nie vergessen, wie ein etwa 18 Jahre junger Patriot ein Blumengebinde niederlegen wollte; es wurde ihm von mehreren Polizisten aus der Hand gezerrt und regelrecht zerrissen. Noch heute erschüttert mich das fassungslose Schluchzen des braven jungen deutschen Mannes.

Mit Trauermärschen, unter der Leitung von Jürgen Rieger, wurde Jahr für Jahr des unsterblichen Toten gedacht. Aber mit dem fortschreitenden moralischen Niedergang der kommunalen Besatzerbüttel war das Ende vorauszusehen. Am 20. Juli 2011 wurde die Totenruhe von Heß gestört, seine irdischen Überreste aus dem Grab geholt, verbrannt und im Meer verstreut. Der Grabstein, dessen eingravierte Inschrift des Hutten-Wortes „Ich hab’s gewagt“ schon vorher von einem Steinmetz beseitigt worden war, wurde entfernt. Jetzt konnte der Schweinejournalismus sich austoben. Franz Josef Wagner von der Bild-Zeitung schrieb in seiner für seinesgleichen gedachten Kolumne „Post von Wagner“: „Rudolf Heß, eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf dem Friedhof. Daß seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig. Ich bin glücklich, daß dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt. Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.“

Und wie immer zum Todestag von Rudolf Heß, bekam auch diesmal, zum 31., der Schweine-journalist Wagner geistige Gesellschaft von Gleichgesinnten. In Berlin-Spandau wollten anständige Bürger des Märtyrers gedenken. Die „Gegendemonstranten“ setzten sich zusammen aus der bekannten Mischpoke. Da waren die Stiefelputzer der Besatzer (man nennt sie Politiker) sowie Gewerkschaften und anderer nach oben gespülter Bodensatz. Natürlich durften auch Pfaffen nicht fehlen, darunter der evangelische Bischof Markus Dröge. Und da sie sich ihre Geschichtskenntnisse aus der Wagner-Kolumnenschule angeeignet haben, sind sie fabelhaft im Unsinn erzählen und Hetzen. Wohlwollend berichtete die „Deutsche Welle“, die Schwester der Bild-Zeitung, über sie und posaunte gleich drei Standardlügen in einem einzigen Satz hinaus: „Dort nahm sich der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 17. August 1987 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis mit 93 Jahren das Leben.“ Nein, Rudolf Heß war kein Kriegsverbrecher, sondern ein Held, der für den Frieden sein Leben wagte und schließlich opferte, und sein Gefängnis wäre nur dann ein Kriegsverbrechergefängnis geworden, wenn man seine Feinde, die alliierten Kriegstreiber, die 55 Millionen Toten auf dem Gewissen haben, in diesen Bau eingesperrt hätte. Und drittens, wer trotz der offenkundigen Beweislast seiner Ermordung noch immer von Suizid spricht, befleißigt sich einer geistigen Komplizenschaft mit seinen Mördern. Kleingeister werden durch den unvergänglichen Tatenruhm eines Toten immer ihrer eigenen Erbärmlichkeit bewußt, die sie durch sachliche Argumente nicht auswischen können, also schwurbeln sie den bekannten verbalen Unsinn herunter. Und was die Auch-Christen betrifft, nicht erst seit 2015 entdeckten sie ihre „Nächstenliebe“ für ausländische Axtmörder und Frauenschänder, die ihnen ihr Gott Jesus angeblich anbefohlen hat, nein, schon viel früher gingen sie mit einem erstaunlichen Mitgefühl für ausländische Täter um. Wenn aber ein Deutscher, oder gar einer mit nationalsozialistischer Weltanschauung, unmenschlich über Jahrzehnte hinweg gequält und erniedrigt wurde bzw. wird, dann vergaßen bzw. vergessen sie ihren barmherzigen Jesus und werden automatisch zu alttestamentarischen Juden. Und merkwürdig, dann werden sogar Ausländer, die sich nicht einmal politisch positionieren, sondern sich schlicht für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzen, zu ihren Feinden, so wie Abdallah Melaouhi, der seit 1982 Krankenpfleger von Rudolf Heß war und zum Vertrauten eines der größten Männer wurde, die unser deutsches Volk jemals besaß. Was er in seinem o. g. Buch zu sagen hat, ist beschämend für so viele Deutsche:

Ich warte bis heute auf Einladungen der etablierten Parteien, die angeblich so sehr an der Wahrheit interessiert sind und dennoch keine Diskussion über den Mord an einem deutschen Staatsbürger eröffnen. (…) Und ich frage mich, wieso sich die mündigen deutschen Staatsbürger und die ‚kritische Öffentlichkeit‘ das an sich selbstverständliche Hinterfragen der vielen Ungereimtheiten dieses Falles einfach durch einen Einstellungsbeschluß des britischen Generalstaatsanwalts abgewöhnen lassen.“ Und an anderer Stelle: „Ich kam vor über 40 Jahren nach Deutschland [1966, d. V.] in der Hoffnung, in ein freies Land zu kommen, ein Land, in dem man seine Meinung unbeschadet äußern kann, wenn man nicht zu Verbrechen oder Gewalt aufruft, in ein Land, wo Demokratie und Meinungsfreiheit so gefestigt sind, daß man mühelos auch abweichende Ansichten tolerieren kann.“

Für einen ehrenhaften und tatsächlich integrierten Ausländer mag die Erkenntnis, daß das ehemalige Volk der Dichter und Denker sich selber verrät, unverständlich sein, für einen angestammten vaterlandsliebenden Deutschen ist er noch dazu überaus schmerzlich. Verstehen wir das Schlußwort von Rudolf Heß als Trost und Vermächtnis zugleich, nämlich unsere Pflicht zu tun als Deutsche.

Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze Volk in der Ehre zu treffen.. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt, Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.“

*„Prominente ohne Maske, Drittes Reich“ FZ-Verlag München, 1999

1Lt. AP am 16. März 1985, ausgestrahlt von BBC am 16. 7. 1985

2 „National-Zeitung“ vom 29. Mai 2009

3„Ich sah seinen Mördern in die Augen“, Abdallah Melaouhi (Heß‘ Krankenpfleger), Edition Märkische Raute, 2009

Die sichtbaren Flecken der BRD-Justiz

Offener Brief vom 10. 8. 2018

An das Staatsministerium der Justiz

z. Hd. Herrn Winfried Bausback

Prielmayerstr. 7

80097 München

Betr.: „Blinde Flecken der Vergangenheit aufarbeiten.“

Sehr geehrter Herr Justizminister,

Ihrem Interview zufolge, gegeben der Passauer Neue Presse vom 24. Juli 2018, unter der Überschrift: „Blinde Flecken der Vergangenheit aufarbeiten“, wollen Sie die Rolle der NS-Justiz „wissenschaftlich“ untersuchen lassen. Diese Methode kennen wir seit Bestehen der von den Besatzern etablierten BRD. Alles jener zwölf Jahre wird „aufgearbeitet“: Kleinkaninchenzüchterverbände, Schrebergarten-, Alpen- und Sportvereine, Frauenkränzchen, Altersheime, Kirchen, Firmen und Institutionen aller Art. Daß dabei das Blaue vom Himmel heruntergelogen und die Wahrheit auf den Kopf gestellt wird – wie z. B. die „Aufarbeitung“ der Wehrmacht durch die Schausteller Philipp Reemtsma und Hannes Heer gezeigt hat – gehört zum Handwerkszeug der Berufslügner. Ebenso das Gebot, alle positiven Errungenschaften, die der Nationalsozialismus hinterlassen hat und dessen Erbe wir angetreten haben, partout zu verschweigen oder umzulügen: Ungezählte fortbestehende Bauwerke, Erfindungen, Gesetze und Verordnungen, ob Arbeitsschutz, Jugendschutz, Verbraucherschutz, Mutterschutz, Naturschutz, Heilpraktiker-, Patent-, Hebammen- oder Tierschutzgesetz, ob Rentnerkrankenversicherung, Straßenverkehrszulassungsordnung (von den Autobahnen ganz zu schweigen), die Einführung des 1. Mai als Feiertag, der Fackellauf bei den Olympischen Spielen und und und.1 Warum also das zum Erbrechen sattsam bekannte nie endende „Aufarbeiten“? Weil die BRD, einschließlich ihrer Justiz, der Sie, Herr Bausback, für das Land Bayern dienen, selber bis zum Hals im Sumpf der Lüge und Heuchelei steckt, sodaß zum Ablenken dieser Schandtaten der längst vergangene Nationalsozialismus herhalten muß! Und nun ist eben die NS-Justiz an der Reihe. „Aufarbeiten“ ist nichts anderes, als antideutsche Propaganda mit den Methoden des Sefton Delmer, fortgeführt von den BRD-Sachwaltern der Besatzer.

Ich erlaube mir, Ihnen die beschämende Diskrepanz zwischen Ihren beschönigenden Ausführungen und dem katastrophalen Gebaren der BRD-Justiz anhand von Fakten vor Augen zu halten. Vorab Ihre bemerkenswerte Antwort auf die Frage des Journalisten; Frage: „Halten Sie das Generalargument vieler damaliger Richter und Staatsanwälte, man habe in der NS-Zeit doch nur die geltenden Gesetze angewendet, für hinreichend stichhaltig?“ Ihre Antwort: „Der Versuch von Einzelnen, die eigene Biographie von der Schreckensherrschaft des Dritten Reiches abzukoppeln und sich so zu entschuldigen, mag grundsätzlich nachvollziehbar sein. So einfach ist es aber natürlich nicht. Klar ist: Der Richter ist an das Recht, das der Gesetzgeber setzt, gebunden. Das ist ein ganz wesentlicher Aspekt unseres heutigen Rechtsstaates. Was aber gilt in Fällen, in denen die Anwendung des gesetzten Rechtes – wie während der NS-Zeit – zu unerträglichem Unrecht führt? Hier helfen sich Juristen seit 1946 mit einer These, die der große Jurist und Rechtsphilosoph Gustav Radbruch entwickelt hat. Danach hat sich ein Richter bei einem Konflikt zwischen dem Gesetzesrecht und der Gerechtigkeit immer dann – aber auch nur dann – gegen das Gesetz und für die materielle Gerechtigkeit zu entscheiden, wenn das anzuwendende Gesetz unerträglich ungerecht ist oder es die Gleichheit aller Menschen als Kern der Gerechtigkeit bewußt verleugnet. Diese sogenannte „’Radbruch’sche Formel‘ lebt auch noch in der Heutigen Rechtsprechung fort. Sie wurde z.B. in den Mauerschützenprozessen aufgegriffen.“

Ja, Herr Bausback, die Radbruch’sche Formel wird von BRD-Richtern angewendet, aber nur dann, wenn sie, die Richter, Angeklagte aus einer anderen mißliebigen Zeit unbedingt bestrafen wollen (Angeklagte der ehemaligen DDR für kürzeste Zeit, die des Nationalsozialismus auf ewig); dann zählen für die BRD-Justiz die damals geltenden Rechte nicht. Das Perfide daran ist, daß die an sich vernünftige Radbruch’sche These heute dazu mißbraucht und die Absicht des Gustav Radbruch schamlos ins Gegenteil verkehrt wird, um das Recht regelrecht zu beugen. Nachfolgend der Beweis:

Ein elementarer Grundsatz im Strafrecht ist: Strafbar ist nur, wer persönlich schuldhaft handelt. Da aber die Auschwitz-Zeitzeugen wegsterben, andererseits das BRD-System für alle Ewigkeit einen „NS-Teufel“ der Menschheit vorführen muß, um damit die Entrechtung des deutschen Volkes bzw. seine nunmehr 73 Jahre währende „Babylonische Gefangenschaft“ zu rechtfertigen, ist die Justiz darangegangen, fast 100 Jahre alte kranke Greise auf der Krankenbahre vor den Richtertisch zu schleppen und wegen Beihilfe zum Massenmord zu verurteilen, obwohl diesen Menschen keine persönliche Schuld nachzuweisen war/ist! Das ist eine Zäsur in der Justiz-Geschichte der Menschheit und gleichzeitig der Höhepunkt menschlicher Ungerechtigkeit und Grausamkeit. Der Präzedenzfall war der Prozeß gegen John Demjanjuk. Er wurde „verurteilt aus Mangel an Beweisen“. Diese Schande der Justiz hat sogar der Chefkommentator der Welt, Torsten Krauel erkannt, ein Mann, der alles andere als ein sogenannter „Neonazi“ ist. Er schreibt in welt.de vom 13. 5. 2011 – wenngleich auch vorsichtig – unter der Überschrift, ich zitiere: NS-Prozess: „John Demjanjuk – Im Zweifel gegen den Angeklagten: (…) Verurteilt aus Mangel an Beweisen – das ist eine neue Rechtskathegorie, eingeführt vom Landgericht München. Demjanjuk konnte kein Einzelfall persönlicher Schuld gerichtsfest nachgewiesen werden (…) Es ist ja wirklich ein verständlicher Wunsch, die wenigen noch lebenden Täter zu bestrafen. Aber nun, wie in München geschehen, einfach alle in Sobibor Anwesende zu mitschuldigen Mitwissern zu erklären; den Hilfswachen vorzuhalten, sie hätten deshalb eine Rechtspflicht gehabt, aus dem Lager zu fliehen; und die Nichterfüllung dieser lebensgefährlichen Pflicht zu bestrafen – das ist juristische Geschichtsdeutung aus sicherem Hafen. Wird man nun alle Anwohner der KZ, die damals volljährig waren, wegen unterlassener Hilfeleistung anklagen? Wird man sie verurteilen, weil sie die Pflicht gehabt hätten zu protestieren – auch dann, wenn die sofortige Erschießung wegen „Zersetzung des Wehrwillens des deutschen Volkes“ die Folge gewesen wäre? Das Urteil gegen John Demjanjuk böte dazu eine Handhabe. Die Richter haben Geschichtspolitik und Strafrecht verwechselt.“ Der letzte Satz heißt mit anderen Worten treffend, die Richter haben vernünftiges und gerechtes Strafrecht abgeschafft und politische Justiz geübt.

Und nach Demjanjuk wurden und werden weitere kranke unschuldige Greise vor den Richtertisch geschleppt, darunter ein Mann namens Hubert Zafke, heute 98 Jahre alt, der Sanitäter in Auschwitz war, also den Menschen dort geholfen hat. Sie alle werden Opfer der verfolgungsbesessenen, unmenschlichen BRD-Justiz, ihre Richter werden zu Tätern.

Aber nicht nur gegen unschuldige Menschen der damaligen Zeit werden mittels arglistiger Verdrehung der Radbruch’schen These himmelschreiende Inquisitionstribunale geführt, auch Bürger von heute werden nach dem totalitären Sondergesetz § 130 StGB verfolgt, nur weil sie eine andere Meinung über die Geschehnisse der NS-Zeit haben. Ist Ihnen, Herr Justizminister, noch gar nicht aufgefallen, daß die BRD-Richter genau das gleiche machen, was sie den NS-Richtern vorwerfen? Nämlich Menschen drakonisch zu bestrafen, nur weil diese eine andere politische Meinung als die vom Regime gewünschte haben? Was für eine politische und moralische Bankrott-Erklärumg, wenn man das juristische Schicksal der Geschwister Scholl beklagt, gleichzeitig aber Beifall klatscht, wenn dieser Tage Richter des Münchner Landgerichts II die Geschwister Alfred und Monika Schäfer wegen deren gewaltfreien politischen Meinung drangsalieren und mit Sicherheit wie Verbrecher aburteilen werden! Wieviel Heuchelei ist notwendig, um, ach, so klug über die Radbruch’sche Formel zu philosophieren, gleichwohl widerstandslos oder gar beipflichtend mit anzusehen, wie die 90 Jahre alte Greisin Ursula Haverbeck oder der schwerstbehinderte Horst Mahler wegen ihrer politischen Meinung im Gefängnis verrecken??

Ferner heißt es in Ihrem Interview mit der PNP: „Winfried Bausback benennt die Garantie der richterlichen Unabhängigkeit als ein zentrales Prinzip unseres Rechtsstaates, das den fundamentalen Unterschied zum NS-Unrechtsregime ausmacht.“ Nun, Herr Justizminister, dann will ich Ihnen anhand von nur zwei simplen Beispielen – dem Fall Günter Deckert und dem Fall Ernst Zündel – die skandalöse Abhängigkeit von BRD-Richtern vor Augen führen. Zwei Prozesse, die allerdings international Justiz-Geschichte geschrieben haben.

Der Fall Günter Deckert:

Weil Günter Deckert ein Gutachten des amerikanischen Gaskammer-Experten Fred Leuchter vom Englischen ins Deutsche übersetzte, wurde er am 13. 11. 1992 von der 4. Großen Strafkammer des LG Mannheim zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt (Az: (4) 5 Kls 2/92). Diese Bewährungsstrafe für eine nicht gewünschte Meinung war dem System nicht hoch genug, weshalb der BGH das Urteil aufhob und an eine andere Kammer des LG Mannheim zurückverwies. Auch hier fiel das Urteil wie vordem aus (Az: (6) 5 Kls 2/92). In der Urteilsbegründung wertete das Gericht „die Tat als von seinem Bestreben motiviert, die Widerstandskräfte im Deutschen Volk gegen die aus dem Holocaust abgeleiteten jüdischen Ansprüche zu stärken. Nicht außer Acht gelassen wurde auch die Tatsache, daß Deutschland auch heute noch, 50 Jahre nach Kriegsende, weitreichenden Ansprüchen politischer, moralischer und finanzieller Art aus der Judenverfolgung ausgesetzt ist, während die Massenverbrechen anderer Völker ungesühnt blieben, was, jedenfalls aus der politischen Sicht des Angeklagten, eine schwere Belastung des deutschen Volkes darstellt.“

Ferner bescheinigte das Gericht, „der Angeklagte hat in der Hauptverhandlung einen guten Eindruck hinterlassen. Es handelt sich bei ihm um eine charakterstarke, verantwortungs-bewußte Persönlichkeit mit klaren Grundsätzen. Seine politischen Überzeugungen, die ihm Herzenssache sind, verficht er mit einem großen Engagement und erheblichem Aufwand an Zeit und Energie (…) Daß sich der Angeklagte auch weiterhin zum Revisionismus bekennt und dies aller Voraussicht nach auch weiter tun wird, vermag ebenfalls keine andere Beurteilung zu rechtfertigen; denn diese Denkmethode beinhaltet nichts Strafbares.“ Und daß die Gefängnisstrafe zur Bewährung ausgesetzt wurde, begründet die Kammer treffend: „Vielmehr zweifelt die Kammer nicht daran, daß die Bevölkerung in ihrer übergroßen Mehrheit durchaus dafür Verständnis haben wird, daß einem 54-jährigen unbescholtenem Familienvater, dessen Unrecht im Grunde nur in der Äußerung einer Auffassung besteht, die Rechtswohltat der Strafaussetzung zur Bewährung zu Teil wird.“

Da diese Bestrafung dem System nicht drakonisch genug war, vor allem aber Deckert als charakterfeste Persönlichkeit bezeichnet wurde, anstatt als ekelerregendes Monster, wurde nun etwas in Gang gesetzt, was die BRD-Justiz unzweifelhaft als Werkzeug eines totalitären Systems offenbart. Es dokumentiert vor allem den Gehorsam, die Abhängigkeit der Justiz vor fremdherr-schaftlichen Direktiven:

  • In einer am 15. 8. 1994 stattgefundenen Versammlung von Richtern am LG Mannheim beschloß die Mehrheit, sich vom Urteil zu distanzieren. An dieser Versammlung sollen von den 64 am LG tätigen Richtern 40 teilgenommen haben.

  • Der für das Deckert-Urteil verantwortliche Richter, Dr. Müller, wurde „infolge dauernder krankheitsbedingter Verhinderung“ in die Wüste geschickt.

  • Gunter Weber, Präsident des Landgerichts Mannheim, richtete an die Jüdische Gemeinde in Mannheim einen Brief, in dem er „um Entschuldigung und Nachsicht“ bat!!! Hier hat der Präsident des LG Mannheim den Beweis geliefert, daß die BRD-Richterschaft nicht unabhängig ist, sondern jüdischer Erwartungshaltung nachkommt. Man beachte: die damalige Justizministerin hat diesen Skandalbrief nie gerügt.

  • Auf Richter Orlet, der zwar nicht Vorsitzender Richter beim Deckert-Prozess war, aber das Urteil formuliert hatte, konzentrierte sich die schändliche Hexenjagd, bis auch er zur Strecke gebracht und aus dem Richteramt gejagd worden war. Über seinen Zustand im August 1994 war in der „Süddeutschen Zeitung vom 12. 5. 1995 zu lesen: „Da saß nun einerseits ein Mann, der einen vereinsamten, völlig isolierten Eindruck machte, ohne jeden Freundeskreis, ein Mann, der physisch und psychisch angeschlagen wirkte. Er war damals krankgeschrieben, er leide, wie er sagte, unter den Folgen eines Herzinfarkts, den er vor Jahren erlitt.“

  • Der Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Victor Weber, forderte im Fernsehen Maßnahmen gegen die am Urteil beteiligten Richter!

  • In der „Deutschen Richterzeitung, Nr. 9, September 1994, äußerte sich dessen Vorsitzender Rainer Voss im Leitartikel zum Urteil (zu einem Zeitpunkt, als dieses noch nicht rechtskräftig war und somit einen Eingriff in ein schwebendes Verfahren darstellte) unter der Überschrift: „In Mannheim hat die Justiz versagt“ u.a. wie folgt: „Ich weiß, daß es normalerweise nicht unsere Aufgabe ist, Urteile zu kommentieren oder zu bewerten. Wir haben aus unserem richterlichen Selbstverständnis heraus die in richterlicher Unabhängigkeit ergangenen Urteile zu respektieren. So ist es auch das erste Mal, daß der Deutsche Richterbund seine Zurückhaltung aufgegeben hat, weil die Grenze des Hinnehmbaren hier in unerträglicher Weise überschritten worden ist. Das Urteil ist eine Zumutung für alle diejenigen, die unter den nationalsozialistischen Verbrechen gelitten haben. Es ist eine Verhöhnung jener Millionen Opfer, die der Holocaust gefordert hat. Ich empfinde Zorn darüber und schäme mich dafür, daß ein solches Urteil im Namen des Volkes verkündet worden ist.“

Da krochen also Juristen vor der Jüdischen Gemeinde Mannheim zu Kreuze und posaunten in die Welt hinaus, die richterliche Unabhängigkeit dürfe nicht hingenommen werden, weil sie „eine Verhöhnung der NS-Opfer“ sei; sie bekundeten ihre Scham, weil die Richter Dr. Müller und Orlet so weit wie möglich ihrem Gewissen gefolgt sind und das Recht nicht beugen wollten und forderten und ergriffen Maßnahmen gegen sie. Daß diese erbärmlichen Justizbeamten – an deren Spitze die Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger stand – Günter Deckert so lange vor den Richtertisch zerrten, bis er zur Höchststrafe von 5 Jahren ohne Bewährung „rechtsgebeugt“ wurde, ist nur die logische Folge.

Wie war doch gleich Ihr Bekenntnis im Interview mit der Passauer Neue Presse ? „ Die Garantie der richterlichen Unabhängigkeit ist ein zentrales Prinzip unseres Rechtsstaates, das den fundamentalen Unterschied zum NS-Unrechtsregime ausmacht.“ Fragt sich nur, Herr Bausback, soll man über diese, bekanntlich wie eine Gebetsmühle gebrauchte und dennoch inhaltsleere Worthülse lachen oder weinen?

Der Fall Ernst Zündel:

Dr. Ulrich Meinerzhagen war Vorsitzender Richter in dem Prozess in Mannheim gegen den Revisionisten Ernst Zündel, bei dem der Angeklagte ebenfalls zur Höchststrafe von 5 Jahren verurteilt wurde.

  • Der Richter Meinerzhagen sagte, nachzulesen in der „taz“ vom 9. 2. 2007 „es sei völlig unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung steht in Deutschland unter Strafe und nur das zählt.“

Damit hat Meinerzhagen das Bekenntnis abgelegt, daß es den BRD-Richtern bei Holocaustprozessen nicht um Gerechtigkeit und Wahrheit geht, sondern nur nach dem geschriebenen Gesetz geurteilt wird. Wo, Herr Justizminister Bausback, hat der furchtbare Richter Meinerzhagen denn hier die Radbruch’sche Formel gelassen, die ein unabhängiger Richter, allerdings zum Vorteil des Angeklagten, hier hätte anwenden müssen?

  • Die Antwort hat er bei der Urteilsverkündung selber gegeben, nachzulesen in der „Süddeutsche Zeitung“ sowie der „National-Zeitung“ vom 9. 3. 2007: „Die Stimme des Richters trieft vor Abscheu und Verachtung“; er habe das Buch von Thomas Mann ‚Das Gesetz‘ gezückt und ‚mit bebender Stimme vorgelesen, was Moses dem androht, der sich vor Gottes Geboten abwendet: „Ich will meinen Fuß aufheben und in den Kot treten den Lästerer‘.“

Die fünf Bücher Moses sind bekanntlich die Thora („Lehre“), das mosaische Gesetz; sie sind Grundlage für Mischna und den, vor Rassismus gegen Nichtjuden nicht zu überbietenden Talmud und Schulchan aruch. Die Handhabung der Thora ist zwar einem Rabbiner oder einem Richter in Israel angemessen, doch fühlte sich Dr. Meinerzhagen dem mosaischen Gesetz offenbar mehr verpflichtet als der Wahrheit und der Gerechtigkeit; er hat sich mehr als jüdischer Missionar, denn als unabhängiger Richter aufgeführt. Die erhebliche Entwertung des StGB durch den totalitären Polit-Paragraphen 130 StGB ging ihm nicht weit genug. Nach Tröndle/Fischer setzt der Tatbestand der Rechtsbeugung (§ 339 StGB) „einen bewussten Rechtsbruch im Sinne eines elementaren Verstoßes gegen die Rechtspflege, wobei sich der Täter bewusst und in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernen muß“, voraus. Diese Voraussetzung hat Meinerzhagen in mehreren Punkten zweifellos erfüllt. Übrigens, der Kopf dieser Justiz-Hydra war die damalige Justizministerin Brigitte Zypris.

Ob bei Schauprozessen gegen ehemalige Bedienstete in den Konzentrationslagern oder juristischem Schmierentheater gegen politisch Andersdenkende der Gegenwart – die Bestrafung steht ohnehin von vornherein fest, trotz des Grundsatzes „in dubio pro reo“ oder der Radbruch’schen Formel. Und auch der geleistete Richtereid (§ 38 DRiG) wurde entsorgt: „Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die BRD und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe.“

Aber nicht nur wenn es um den umstrittenen Holocaust geht, wird politische Justiz geübt, sondern auch in existenziellen Fragen, wenn es schlicht um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes und darüber hinaus ganz Europas geht. So hat die Schlepperkönigin Angela Merkel millionenfach geltendes Recht gebrochen, um Deutschland und Europa umzuvolken und ethnisch und kulturell zu vernichten, was den Tatbestand des versuchten (und bald vollendeten) Völkermordes erfüllt. Dies tat sie diktatorisch selbstherrlich und ohne Ermächtigungsgesetz; im Gegensatz zu Adolf Hitler, der für die Notverordnung zur Rettung Deutschlands, das sogenannte Ermächtigungsgesetz von 1933, durch demokratische Abstimmung im Parlament legitimiert war. Doch hier findet sich kein Staatsanwalt und kein Richter, der diese Rechtsbrecherin, deren Taten und schrecklichen Folgen jedes Maß sprengen, zur Verantwortung zieht.

Und da wollen Sie, Herr Bausback, „blinde Flecken der Vergangenheit aufarbeiten“? Meinen Sie nicht auch, daß Sie lieber der abgrundtiefen Heuchelei den Kampf ansagen und die selbst jedem Blinden sichtbaren Schandflecken der gegenwärtigen BRD-Justiz aufarbeiten sollten? Diesen real existenten Augiasstall auszumisten wäre weitaus notwendiger und heilsamer, als endlos über die längst vergangene NS-Justiz und den toten Roland Freisler zu schimpfen.

Mit entsprechender Empfehlung

R. Heuschneider

1Das Erbe Hitlers,Theodor Kellenter, ARNDT-Verlag Kiel 2010, ISBN 978-3-88741-279-1

Blinder Haß auf Ursula Haverbeck

Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, brachte im Jahr 2000 mit vier seiner Kollegen die „Kommandanturbefehle“ heraus. Hätte der für die politische Korrektheit lebende und bezahlte Mann gewußt, daß er damit die Büchse der Pandora öffnete, er hätte es nie und nimmer getan. Die mutige 90-jährige Greisin Ursula Haverbeck prüfte nämlich die Befehle und kam zu dem Schluß, daß Auschwitz ein Arbeitslager und kein Vernichtungslager war. Für diese ihre gewaltfreie Meinung muß sie nun jahrelang ins Gefängnis. Und Frei? Was meint er dazu? Seine Kolumne im Besatzer-Lizenzblatt Nr. 1, der Süddeutschen Zeitung, vom 22. Juli 2018, mit der Überschrift Hitlerliebe – Politik, gibt Antwort.

Schon der Beginn der Kolumne beginnt mit einer bekannten Lüge: ein Foto, das Ursula Haverbeck bei ihrem Verfahren im Amtsgericht Tiergarten zeigt, ist unterschrieben mit: „Holocaustleugnerin Haverbeck.“ Wahrheitsgemäß müßte es heißen: „Holocaustbestreiterin Haverbeck“. Nur wer der deutschen Sprache nicht mächtig oder aber bösartig ist, setzt „bestreiten“ mit „leugnen“ gleich. Beide Wörter haben aber einen völlig anderen Sinn, in vorliegendem Falle: nur wer an den Holocaust glaubt und dennoch sagt, er habe nicht stattgefunden, der „leugnet“, wer hingegen, so wie Ursula Haverbeck, überzeugt ist, noch dazu mit fundierten Argumenten, den Holocaust habe es nicht gegeben, der bestreitet ihn. Das ist ehrlich und der Menschenwürde gerecht. Einen solchen Menschen als Lügner zu bezeichnen ist unehrenhaft, diffamierend, beleidigend, verlogen.

Und schon mit dem ersten Satz der Kolumne legt Norbert Frei Zeugnis von seiner Moral ab, er schreibt: „Weil der ‚Führer‘ es nicht wollte, habe der Judenmord nie stattgefunden, sagt Ursula Haverbeck. Die fast 90-Jährige sitzt deshalb zu Recht im Gefängnis.“ Nur wegen ihrer eigenen und absolut gewaltfreien Meinung sitzt Ursula Haverbeck, nach Meinung Norbert Frei’s, „zu Recht“ im Gefängnis. Bekanntlich haben wir nach Art. 5 GG zwar die Meinungsfreiheit, die aber vom Besatzerregime BRD sofort mit dem Sondergesetz § 130 StGB wieder aufgehoben wird. Ist Norbert Frei überhaupt klar, daß er und seinesgleichen heute genau das als rechtmäßig propagieren, was sie dem längst vergangenen Nationalsozialismus als ein Verbrechen vorwerfen, nämlich Menschen einsperren, nur weil diese eine Meinung haben, die dem Regime nicht gefällt?

Der Kolumnist Frei scheint kein Freund zu sein von eigenem Denken, von Beständigkeit, Treue und Geradlinigkeit, von Tugenden, die Ursula Haverbeck auch in unpopulären Zeiten lebt, sondern ein Anhänger der unbedingten politischen Korrektheit; deshalb höhnt er die ehrenhafte Frau als eine „der von klein auf indoktrinierten Kinder des ‚Dritten Reiches‘ “ und redet der gedankenlosen, billigen Anpassung das Wort:

Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

Norbert Frei hat anscheinend vergessen, daß auch er ein „von klein auf indoktriniertes Kind“ ist. Allerdings, mit Kaugummi und Luky Strikes brauchte der 1955 Geborene freilich nicht mehr billig geködert zu werden, seine Indoktrination besorgten vermutlich geschichtsklitternde Schullehrer, vor allem die der „Frankfurter Schule“. Auch scheint es ihm ein Rätsel zu sein, warum die für ihn „nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner“ für rechtschaffene Menschen eher nach dem Verwesungsgeruch der Dekadenz riechen.

Seine nachfolgende Klage: „Die Zahl der Menschen, die in Auschwitz insgesamt zu Tode gebracht wurden, beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen. Das alles kann heute jeder wissen, der es wissen will (…)“ – stellt die Frage nach seiner Redlichkeit. Denn er weiß sehr wohl, verschweigt es aber, daß diese „offenkundige“ Opferzahl erst seit 1990 gilt; vordem war nämlich eine „offenkundige“ Opferzahl von 4 Millionen in Stein gemeißelt, und wer sie bezweifelte, wurde als „Holocaustleugner“ bestraft. Freilich, bestraft zu werden hätte Norbert Frei nicht passieren können, der Mann pflichtet immer nur dem bei, was das BRD-System beliebig vorgibt, gestern 4 Millionen, heute 1,1 Millionen. Und morgen? „Das kann heute jeder wissen, der es wissen will“, wichtig ist nur, sich zur gegebenen Zeit bei der entsprechender Behörde oder dem Staatsanwaltschaft zu erkundigen, welche Zahl gerade als offenkundig gilt. Und selbst dann ist man vor Strafe nicht sicher, weil jeder Richter willkürlich die Holocaust-Religion auslegt und danach urteilt; eine Rechtssicherheit gibt es nicht mehr. Norbert Frei verschweigt auch geflissentlich, daß die offizielle Seite eine Reduzierung der Auschwitz-Opferzahl nur auf massiven Druck der Revisionisten vornahm; diesmal um 3 Millionen, was aber noch nicht das letzte Wort sein kann. Von sich aus hat die offizielle Seite bekanntlich nicht das geringste Interesse, der Wahrheit näherzukommen, sondern vielmehr wehrt sie sich vehement dagegen.

Die Passage der Kolumne, wo Norbert Frei auch den 1999 verstorbenen Ehemann der Ursula Haverbeck in unanständiger Weise (das „ominöse Paar“) mit hineinzog, übergehen wir. Es genügt die Feststellung, daß Anstand und gutes Benehmen sich selten zu jenen Personen verirren, die vom System auf politisch Andersdenkende losgelassen werden.

Daß es Menschen gibt, die, wie Ursula Haverbeck, selbständig denken und es wagen, ihre nicht-konforme Meinung auch zu sagen, muß einem Menschen wie Frei, der als Uni-Professor sein Brot nur mit Wiederkäuen der offiziösen Phrasen verdienen kann (andernfalls hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen), unverständlich sein; unheimlich wird es ihm bei dem Gedanken, daß Ursula Haverbeck Ihre Gedankenfreiheit so hoch einschätzt, daß sie sogar bereit ist, dafür ins Gefängnis zu gehen. Ihr furchtloses Eintreten für ihre Überzeugung nennt er „Unverfrorenheit“ und läßt ihn „beinahe sprachlos zurück“. Daß diese außergewöhnliche Dame aber die von ihm, Norbert Frei, herausgegebene Edition der „Kommandanturbefehle“ genau gegenteilig bewertet, als er mit seiner Herausgabe beabsichtigt hatte, macht ihn offenbar wütend:

Ein Redakteur des ARD-Magazins ‚Panorama‘ hatte mir berichtet, die alte Dame ergötze sich an einer Edition, die ich im Jahr 2000 mit vier Kollegen herausgegeben hatte, an den ‚Standort- und Kommandanturbefehlen der Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945‘. Dazu muß man wissen, daß es sich bei dem Buch um eine Sammlung hektographierter Anweisungen handelt, die den täglichen Dienstbetrieb in Auschwitz regelten und einen relativ großen Verteiler hatten. Es sind also gerade keine hochgeheimen Anordnungen für den Judenmord. Doch angesichts des Wenigen, was aus dem Lagerkomplex überhaupt an Schriftgut erhalten blieb, sind die Dokumente von besonderem Wert – auch, weil sie wohl Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B enthalten und mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift.“

Diese Zeilen entbehren nicht einer gewissen Komik, denn man gewinnt den Eindruck, als leite Frei aus seiner Edition das Recht ab, zu bestimmen, daß die Leser der Kommandanturbefehle diese genauso zu beurteilen hätten, wie er selber sie beurteilt. Doch sein Bemühen mißglückt kläglich, denn die „Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B“ und die mahnenden Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift“ sprechen in keiner Weise gegen, sondern eher für die revisionistische Version der Frau Haverbeck; oder will Norbert Frei etwa die offenkundige Tatsache leugnen (diesmal ist das Wort „leugnen“ richtig angewendet!), daß die Kleider der Häftlinge mit Zyklon B begast wurden, um sie von den Typhus übertragenden, todbringenden Läusen zu reinigen? Will er etwa behaupten, daß das Gift Zyklon B, wegen seiner Gefährlichkeit bei unachtsamer Handhabung, mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift nicht voll und ganz rechtfertigten?

Mit den folgenden letzten beiden Sätzen seiner Kolumne gibt sich Professor Norbert Frei als Anhänger eines Verhaltens zu erkennen, das schon vor sehr langer Zeit von schlauen Klostermönchen her bekannt ist, und das man etwa Biberitis nennen könnte. Bekanntlich wurden früher von der Katholischen Kirche die Fastenregeln streng eingehalten, vor allem in der Karwoche war der Fleischverzehr verboten, Fisch jedoch nicht. Weil aber genußsüchtige Mönche auch in jenen Tagen auf Fleisch nicht verzichten und dennoch nicht sündigen wollten, erklärten sie den Biber, wegen seines flossenähnlichen Schwanzes, kurzerhand zum Fisch – und verzehrten ihn ohne Gewissensbisse. Welcome Refugees“-Jubler machen es genauso. Weil sie selbst illegale Asyltouristen und potentielle Terroristen nicht abgeschoben haben möchten, behaupten sie treuherzig, daß es illegale Menschen gar nicht gäbe: „Kein Mensch ist illegal.“ Und dieses Prinzip wendet auch Prof. Norbert Frei an, indem er der Meinung der Revisionisten das Etikett „Nicht-Meinung“ aufklebt; er schreibt: „Doch den Holocaust zu leugnen ist keine Meinung. Es ist ein Unrecht, auf das in Deutschland die Strafe steht.“ Liegt da nicht eher die Vermutung nahe, daß das Bejahen des Holocaust keine Meinung, sondern ein vorauseilend gehorsames bloßes Nachplappern ist? Aber wir wollen uns der Biberitis nicht befleißigen, die überlassen wir Norbert Frei und den Seinen, und wenn er an den Holocaust glaubt, so ist es seine absolut legitime Meinung, die er, gemäß Art. 5 GG, selbstverständlich vertreten mag, ohne deshalb bestraft zu werden. Nur sollte er sich hüten, selbständig denkende Menschen, die nicht seiner Meinung sind, zu maßregeln und sich dabei noch im Ton vergreifen. Darüber hinaus gar Beifall zu klatschen, weil eine 90 Jahre alte Greisin wegen ihrer eigenen Meinung für Jahre eingesperrt wird, kann nur der Ausdruck blinden Hasses sein und zeigt die Verrohung der Vertreter des BRD-Systems in erschreckender Weise auf.

Schnapsdrossel Jean-Claude Junker

Kein Dokument könnte das von Polit-Narren verseuchte und mißbrauchte Europa eindringlicher vorführen, als es der Alkoholiker Jean-Claude Junker, seines Zeichens Präsident der EU-Kommission, am 12. 7. 2018 während des Nato-Gipfels in Brüssel tat. Stockbesoffen, taumelnd und dümmlich grinsend begrüßte er die Staatschefs der EU-Länder, indem er sie „liebevoll“ ohrfeigte und/oder küßte; kurzum, er benahm sich wie ein als Mensch verkleideter Affe in der afrikanischen Savanne, der die vergorenen Früchte eines Marulabaumes gefuttert hat. Und die Laufburschen in Schlips und Kragen nahmen es hin, wie es etwa die sowjetischen Kommissare hingenommen haben mochten, wenn sich der „große Führer“ Josef Stalin so benommen hätte. Aber letztere kamen nicht in die Verlegenheit, weil Stalin sich zwar wie ein beherrschtes Monster, doch nie wie ein Affe aufgeführt hatte.

Nun könnte man fragen, wieso im täglichen Leben der mit Alkohol im Blut überführte Führer eines Fahrzeuges bestraft wird, hingegen der diktatorisch kommissarische „Führer“ von Europa, der 28 europäische Länder an die Wand fahren will, nicht? Die Antwort dürfte sein, weil es – zu Recht! – nicht sein darf, daß der Alkoholsünder im Straßenverkehr Leben und Gesundheit anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet, hingegen Europas „Führer“ getrost mit vernebeltem Hirn sein Amt ausüben darf, sofern er noch fähig ist, den ihm gegebenen Auftrag, nämlich 500 Millionen Europäer im wahrsten Sinne des Wortes zu entseelen, auszuführen. Generell lehrt uns die Geschichte, daß Alkoholiker – im Gegensatz zu Staatsmännern, die (wie etwa Adolf Hitler dazumal) ein mäßiges Leben führen oder gar Anti-Alkoholiker sind – wegen ihrer Hemmungslosigkeit den Hintergrundmächten außerordentlich dienstbar sind. Winston Churchill ist dafür ein Beispiel. Er liebte es, schottischen Whisky und Champagner eimerweise zu saufen, und als sein jüdischer Freund, Sir Henry Strakosch, ihn von seinen, Churchills, Schulden befreite, da beugte er sich den Wünschen des Anti-Nazi-Council und fügte seinem Alkoholkonsum deutsches Blut in Strömen hinzu. Doch dies nur am Rande.

Es heißt, der Alkohol löse die Zunge, und Kinder und Betrunkene sagten die Wahrheit. In diesem Sinne krächzte die Schnapsdrossel Juncker schon seit jeher trunkene Hohn- und Spottlieder auf die europäischen Völker, wie zum Beispiel:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was dann passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ („Spiegel“ Nr. 52/1999)

Ferner:

Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren. (…) Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden. Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.“ (Fokus, Nr. 19/2011)

Wie also Juncker schon seit Jahren selber bekundet, verrät und betrügt er (im Auftrag der Hintergrundmächte) die Völker Europas schamlos. Und die politisch Verantwortlichen der meisten europäischen Länder, allen voran die BRD, machen diesen Verrat wissend und eifrig mit. Und was sagt die Lügenpresse, das Sprachrohr dieser Verräter, dazu? Verschweigen können sie nicht mehr, daß ein Trunkenbold und eine Fingernägel kauende Neurotikerin die Geschicke Europas entscheidend lenken, also wird versucht, den Schnapsdrossel-Skandal auf ein milderes Gesundheitsproblem zu verlagern, was sich bei ntv so liest: „Alkohol? Krank? – EU-Kommisasionspräsident hat beim Nato-Gipfel in Brüssel zeitweise gesundheitliche Probleme gehabt.“ Aha, Juncker, der tragisch Kranke.

Die heute den altrömischen Imperator Caligula milde belächeln, weil er sein Lieblingspferd Incitatus zum Konsul ernannt hatte, finden es offenbar ganz in Ordnung, daß die hinter den Kulissen die Welt neu ordnenden Imperatoren eine Schnapsdrossel zum „Führer“ Europas gemacht haben.

Stauffenberg – eine unappetitliche Legende

Diesen Monat jährt sich das Stauffenberg-Attentat zum 74. Mal. Daß die verräterische BRD, welche den verlorenen Krieg, die Knebelung und schließliche Auflösung Deutschlands als „Befreiung“ feiert, den Attentäter des 20. Juli 1944, Claus Graf Schenk von Stauffenberg, zum Heiligen erklärte, ist verständlich, daß aber manchmal auch in vaterlandsliebenden Kreisen Stauffenberg Respekt gezollt oder er gar als Held gefeiert wird, ist unverständlich und peinlich. So war vor nicht allzulanger Zeit im Editorial eines an sich empfehlenswerten zeitgeschichtlichen Magazins die Person Stauffenberg durchaus positiv angedeutet. Anlaß genug, nochmals kurz darauf hinzuweisen, wer Stauffenberg war.

Von Stauffenberg war im Juni 1944, einen Monat vor dem Attentat, zum Oberst befördert und zum Stabschef des Generalobersten Fromm ernannt worden, was ihm die Möglichkeit des direkten Zutritts zu Hitler in dessen ostpreußischem Hauptquartier, „Wolfsschanze“ bei Rastenburg, ermöglichte. Dort nahm er am 20. Juli 1944 an einer Besprechung teil, in seiner Aktentasche eine Bombe, die er unauffällig an der Hitler zugekehrten Seite des Eichensockels des Tisches im Kartenraum abgestellt hatte, wo der Führer und Reichskanzler mit hohen Offizieren die Kriegslage erörterte. Die Bombe war so eingestellt, um 10 Minuten nach dem Abstellen zu explodieren. Mit dem Vorwand, telefonieren zu müssen, verließ er den Besprechungsraum. Nachdem die Bombe hochgegangen war, flog er nach Berlin in der Überzeugung, Hitler getötet zu haben. Bekanntlich wurde Hitler nur leicht verletzt, doch von den 24 im Raum befindlichen Personen wurden vier Offiziere getötet, die anderen Personen fast alle schwer verletzt. Die Getöteten waren Regierungsrat Dr. Heinrich Berger, Generalmajor Heinz Brandt, Generaloberst Günther Korten und General der Infanterie Rudolf Schmundt. Ehre ihrem Andenken! Dr. Berger war 39 Jahre alt, als er von Stauffenbergs Bombe zerrissen wurde. Er war weder NSDAP-Mitglied noch NS-Anhänger, sondern allein wegen seiner herausragenden Fähigkeiten als Stenograph ins Führerhautquartier berufen. Das heimtückische Attentat machte seine junge Frau zur Witwe und vier seiner Kinder zu Halbwaisen. Heinz Brandt, ein vorbildlicher und hochdekorierter Offizier und Olympia-Sieger 1936 im Springreiten, wurde nur 37 Jahre alt. Er hinterließ eine junge Frau und einen neun Jahre alten Sohn. Günther Korten, Ritterkreuzträger, wurde 45 Jahre alt. Nach der Beurteilung eines Vorgesetzten war er „als ehrlicher und gerader Charakter bekannt“. Auch dessen Familie hat Stauffenberg zerstört. Und Rudolf Schmundt, 48 Jahre alt, hinterließ eine junge Frau als Witwe sowie seine zwölf und siebzehn Jahre alten Töchter und die vier und 13 Jahre alten Söhne.

In der offiziellen Literatur heißt es beispielsweise, er, Stauffenberg, habe Hitler beseitigen wollen, „koste es, was es wolle“.1 Hier beginnt schon die Lüge, denn tatsächlich durfte nach Stauffenbergs Kalkül seine Tat wohl zahlreiche unschuldige Menschenleben kosten, nur nicht das eigene Leben, das war ihm doch zu teuer. Zudem stellte sein Plan das Gelingen des Attentats von vornherein in Frage, denn in zehn Minuten, auf die der Zeitzünder eingestellt war, kann viel geschehen, so auch hier: Einer der Offiziere im Kartenraum hatte die Aktentasche, die ihn störte, beiseitegeschoben, sodaß Hitler von der Gewalt der Explosion geschützt war. Hätte Stauffenberg nichts dem Zufall überlassen und er auf Nummer Sicher gehen wollen, hätte er Hitler mit einer Pistole getötet und anschließend sich selbst, aber dann hätte das von Hitler „befreite“ Deutschland auf seine, Stauffenbergs „kostbare“ Person verzichten müssen, womit er sich offenbar nicht abfinden konnte; er wollte sich nach Hitlers Tod für „höhere Aufgaben“ bereithalten. Vor allem aber war seine Tat sittlich verwerflich, denn besonders in schweren Kriegsjahren verrät kein Ehrenmann sein Volk und opfert nicht planlos seine Kameraden. Wenn heutige Politiker gegenwärtige Attentäter bzw. skrupellose Terroristen vollmundig als „feige“ bezeichnen, obwohl die sich selbst mit in die Luft sprengen, dann war Stauffenberg, sein eigenes Leben schonend, das anderer ungezielt vernichtend, erbärmlich feige. Treffend äußerte Hitler sich nach dem Attentat folgendermaßen: „Diese Verschwörer haben nichts von Revolutionären an sich. Sie sind nicht einmal Rebellen. Wenn dieser Stauffenberg eine Pistole gezogen und mich niedergeschossen hätte, dann wäre er ein Mann gewesen. So aber ist er ein erbärmlicher Feigling.“2 Und wie haben Deutschlands Feinde Stauffenbergs Verrat beurteilt? Ähnlich wie Hitler. „So schrieb die New York Times am 9. August 1944, durch den Sprengstoffanschlag auf Hitler werde man eher an ‚die Atmosphäre der finsteren Verbrecherwelt‘ als an jene erinnert, die man ’normalerweise in einem Offizierkorps eines Kulturstaates erwarten könne (…) Das Oberhaupt des Staates und den Oberkommandierenden seiner Armee zu entführen oder zu töten – mit einer Bombe, der typischen Waffe der Verbrecherwelt‘, sei geradezu empörend.“3 Die US-Zeitung Herald Tribune konstatierte, „im allgemeinen bedauern es die Amerikaner keinesfalls, daß Hitler von der Bombe verschont wurde und nun sich persönlich seiner Generale entledigt. Außerdem haben die Amerikaner mit Aristokraten nichts am Hut, ganz besonders nicht mit solchen, die Dolchstöße ausführen.“4 Auch Churchill, einer der in jenen Jahren kriegstreibendsten Figuren Europas und Premierminister jenes Großbritannien, um dessen Gunst die deutschen Verräter buhlten, zeigte seine Verachtung: „Nicht nur die einst stolzen Armeen werden an allen Fronten zurückgedrängt, sondern auch in der Heimat haben sich gewaltige Ereignisse zugetragen, die das Vertrauen des Volkes und die Treue der Truppen in ihren Grundfesten erschüttern müssen. Die höchsten Persönlichkeiten im Deutschen Reich morden einander oder versuchen dieses, während die von Rache erfüllten Armeen der Alliierten ihren Ring immer enger schließen. Diese Vorgänge in Deutschland sind Kundgebungen einer inneren Erkrankung. So entscheidend sie sein mögen, wir dürfen unser Vertrauen nicht in sie, sondern in unseren eigenen starken Arm und die Gerechtigkeit unserer Sache setzen.“5

Stets hatten die Alliierten mit aller Deutlichkeit bekundet, daß sie niemals im Traum daran dachten, mit Deutschland einen Kompromißfrieden zu schließen, sie wollten einzig und allein seine Vernichtung, ob mit oder ohne Hitler. Das war auch Stauffenberg und allen Mitverschwörern bekannt, denn schon im Januar 1943, anderthalb Jahre bevor er seine Bombe legte, hatten die Alliierten auf der Konferenz in Casablanca die „bedingungslose Kapitulation“ Deutschlands beschlossen. Stauffenberg war also nicht nur sittlich und charakterlich von zweifelhafter Art, sondern auch ausgesprochen naiv. Spekulationen, ob diese Mängel vielleicht seiner Kopfverletzung zuzuschreiben seien, sind freilich müßig. Stauffenberg war im Februar 1943 der 10. Panzerdivision in Tunesien zugeteilt worden und wurde am 7. April desselben Jahres schwer verwundet, als er in ein Minenfeld lief. Er verlor ein Auge, seine rechte Hand und zwei Finger der linken. Professor Sauerbruch bewahrte ihn vor der drohenden Erblindung und konnte ihn wenigsten nach außen hin wieder herstellen.

Schließlich war das Attentat auch in Bezug auf die Kriegslage jener Tage verantwortungslos, mehr noch, es war ein Dolchstoß nicht nur in den Rücken der Kriegsführung, sondern auch der kämpfenden Front. Nach Meinung namhafter Historiker6 hätte ein Gelingen des Anschlags auf Hitler höchstwahrscheinlich zu einem Bürgerkrieg geführt, was einen Zusammenbruch der Ostfront nach sich gezogen und „nicht nur den Abtransport von weiteren Millionen deutscher Soldaten in die Todeslager der russischen Gefangenschaft, sondern auch die Evakuierung unzähliger Frauen und Kinder – wie die Wehrmacht sie 1945 vollbringen konnte – verhindert, die in den Ostgebieten des Reiches ansässig oder infolge des westlichen Luftterrors dorthin evakuiert worden waren.“7 Sowohl Generaloberst Jodl als auch der letzte Reichspräsident, Großadmiral Dönitz, vertraten vor dem IMT in Nürnberg die Ansicht, „daß allein durch die Fortsetzung der Kampfhandlungen Millionen von Greisen, Frauen und Kindern sowie ein Großteil des Ostheeres dem Zugriff der sowjetischen Soldateska entzogen werden konnten: ‚Die Kampferfahrungen, die man im Osten gemacht hatte, zeigten, daß man einer Bestie von einem Gegner gegenüberstand, den man mit gutem Gewissen nicht auf den Heimatboden lassen durfte, weil es damals bereits klar war, daß dieser Gegner die Männer nach Sibirien schicken, die Frauen vergewaltigen und alles plündern würde, was in seine Hände fiel. Das waren die Erfahrungen, die unsere Soldaten in Bulgarien, Rumänien und Polen mit den Russen gemacht und die sich tief in ihr Gedächtnis eingegraben hatten.‘ Außerdem konnte nur so der von Stalin vorgesehene Durchmarsch der Roten Armee bis an den Rhein und damit die Bolschewisierung ganz Mitteleuropas verhindert werden.“8

Von allen Seiten beleuchtet kann das Attentat des 20. Juli nur als unsittlich, feige, verantwortungslos und naiv bezeichnet werden, was nachträglich auf grausame Weise seine bittere Bestätigung findet: Selbst nach dem Krieg und nach Hitlers Tod haben die Alliierten Millionen deutsche Menschen gemordet – auf den Rheinwiesen, in den tschechischen, polnischen und sowjetischen Vernichtungslagern, bei der Vertreibung von zwölf Millionen Deutschen und der damit einhergehenden Massakrierung von drei Millionen. Damit haben sie postuliert, daß es ihnen wahrhaftig nicht um Hitler ging. Und das gegenwärtige hilfswillige System dieser Barbaren, nämlich die BRD, will die Kapitulation 1945 zur „Befreiung“, und Landes- und Hochverrat zur „heroischen“ Tat umlügen, wobei sich die schändlichen Scheinmoralisten keinen Deut um die unschuldigen Menschen scheren, die Stauffenberg auf sein Gewissen geladen hat. Jede Lüge gebiert zehn neue Lügen, auch hier: „So wurden Stauffenberg und drei seiner Putschisten am Abend des 20. Juli 1944 in der Bendlerstraße nicht von den ‚Nazis‘ erschossen, wie es gewöhnlich heißt, sondern voreilig auf Befehl des Mitverschwörers Generaloberst Friedrich Fromm exekutiert; so wurden anschließend nicht 5000 Verschwörer hingerichtet, wie ein Lexikon aussagt, sondern um 200; so erfolgte die Hinrichtung der vom Volksgerichtshof zum Tode Verurteilten nicht grausam an ‚Fleischerhaken‘, sondern an Hanfseilen, die sofort Bewußtlosigkeit und den Tod nach spätestens 20 Sekunden bewirkten – im Gegensatz zu dem viele Minuten dauernden Todeskampf der beim Nürnberger Schauprozeß Verurteilten und durch den Strang Ermordeten; so gab es – wieder im Gegensatz zu Nürnberg 1945 – anschließend keine allgemeine ‚Sippenhaft‘ gegen Angehörige der Widerständler, sondern deren Eigentum wurde nur in ganz seltenen Fällen konfisziert; ebenso gab es fast keine Verhaftungen von am Attentat unbeteiligten Angehörigen, sondern polizeiliche Verhöre mit anschließender sofortigen Freilassung.“9

Seit 1999 findet am 20. Juli das „feierliche Gelöbnis von Bundeswehr-Rekruten zur Würdigung des Widerstandes gegen das Nazi-Regime“ im Hof des Bendlerblocks statt, jenes Gebäude, wo die Verschwörung geplant wurde. Was aber ist von Bundeswehrsoldaten zu halten, denen Landes- und Hochverrat als edle Tat propagiert wird? Die sind folgerichtig nur als Werkzeuge eines miesen Verrätersystems zu gebrauchen.

1„Wer war wer im Dritten Reich?“, Robert Wistrich, Harnack-Verlag, München 1983, S. 261

2„Die Opfer des 20. Juli 1944“, Werner Landhoff, Arndt-Verlag 2008, S. 100

3Ebenda S. 221

4Ebenda S. 221

5Ebenda S. 221

6Z. B. der britische Historiker Matthew Cooper in „The German Army 1933-1945“

7„Die Opfer des 20. Juli 1944“, Werner Landhoff, Arndt-Verlag 2008

8Ebenda S. 253

9Der Große Wendig,Band 4, S. 894

Rassismus

Ohne das verbale Attribut „Rassist“ können politisch Korrekte zu politisch Andersdenkenden keine Stellung mehr beziehen, dabei sind erstere erfahrungsgemäß gar nicht in der Lage, Rassismus einzuordnen. Wer die Schöpfung bewahren und die Vielfalt von Fauna und Flora erhalten will, handelt richtig. Besonders Grüne und andere Gutmenschen nehmen dieses ehrenwerte Ziel für sich in Anspruch – völlig zu Unrecht! Denn ausgerechnet den Menschen, der ein relevanter Teil der Schöpfung ist und deren Hüter sein sollte, wollen sie durch gezielte und propagierte Rassen-mischung in seiner Vielfalt so schnell wie möglich vernichten; und jeder, der diesem, gegen die Nuturgesetze gerichteten Ansinnen widerspricht, wird als „Rassist“ beschimpft und diskriminiert, also als jemand, der andere Rassen verachtet, herabsetzt, haßt und die eigene Rasse, der er angehört, überhöht. Das ist absurd und bösartig und widerlegt sich von selbst: Das Bestreben, Rassen zu vernichten, zeugt von Verachtung gegenüber den Rassen, einschließlich der eigenen, hingegen sie zu erhalten, zeugt von Achtung und Respekt. Das scheinen die Gutmenschen wenigstens dumpf zu ahnen, weshalb sie sich in die abstruse Behauptung flüchten, eigentlich gäbe es doch keine Rassen, was per se Unsinn ist; denn indem sie über angebliche Rassisten zetern, bestätigen sie ja, daß es Rassen gibt. Was also bleibt? Die nicht minder blöde Behauptung, alle Menschen, ob weiß, braun, schwarz, gelb, rot, seien gleich, seien (im wahrsten Sinne des Wortes) austauschbar, die Hautfarbe sei quasi ein Irrtum der Natur, allerdings ein korrigierbarer, so wie für hirnrissige Genderisten Männlein und Weiblein durchaus korrigierbar sind. Wer kennt sich schon aus, was sich in den Gehirnwindungem der Gutmenschen abspielt, einerseits gibt es ihrer Meinung nach keine Rassen, andererseits wieder doch; einerseits wollen sie die Vielfalt erhalten, andererseits diese aber durch Rassenvermischung abschaffen; einerseits höhnen sie, braun sei Sch…, andererseits träumen sie vom braunen Zukunftsmenchen…

Es ist eine Binsenweisheit, daß Rassen seit Millionen Jahren das Produkt der menschlichen Evolution sind, daß jede Art und Rasse die ihr von der Natur zugeordneten Eigenschaften hat, gute und auch schlechte. Seit langem ist bekannt, „daß Asiaten häufig keine Milch vertragen, daß jüdischstämmige Menschen häufiger an Hämorrhoiden leiden und daß Weiße häufiger an Hautkrebs erkranken als andere. Die pharmazeutische Industrie machte sich diese neuen Erkenntnisse der Genetiker zunutze und begann, gezielt auf die genetische Konstitution bestimmter Patientengruppen abzustimmen. Das Ergebnis ist die sogenannte Ethno-Medizin. Eines der ersten auf dem US-Markt zugelassenen Ethno-Präparate war ein Herzmedikament für schwarze Patienten.“ (N & E 2/2007).

Hier ist nicht der Raum für wissenschaftliche Abhandlungen über die realistischen Erkenntnisse von Genetikern, Anthropologen, Biologen, Zoologen oder Botanikern, doch ist die Aussage aus dem praktischen Leben von Personen, die es eigentlich wissen müssen, höchst bemerkenswert, z. B. die des berühmten Dr. Albert Schweitzer. Dieser, Friedensnobelpreisträger 1952, hat bekanntlich sein Leben im medizinischen Dienst an den Negern in Afrika verbracht und in seinem Buch „From My African Notebook“, 1961 folgendes geschrieben:

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: daß diese Personen eine Subrasse sind. Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muß, aber mir ist sehr wohl bewußt geworden, daß wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, daß man immer diesen Status behalten muß: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden dich fressen. Sie werden dich zerstören.“

Gutmenschen werden ihn deshalb posthum als üblen Rassisten beschimpfen, vor allem jene, die noch nie, schon gar nicht für längere Zeit, in einem schwarzafrikanischen Land gelebt haben und daher in ihrer Unwissenheit und bodenlosen Dummheit auf deutschen Bahnhöfen „bunte“ Invasoren mit Jubelgeschrei, Kuchen und Küßchen begrüßen. Anschauungsunterricht ignorieren sie geflissentlich, wie z.B. den in der Republik Südafrika, wo die Neger, nun, da sie die Macht haben, die seit vielen Generationen dort lebenden weißen Farmer ermorden und ihnen das von den Weißen fruchtbar bestellte Land rauben. Weiße Gutmenschen ereifern sich zwar nachträglich über Sitzbänke im ehemaligen Apartheitsstaat Südafrika mit dem Hinweis: „Nur für Europäer“, hingegen der Mord an der eigenen weißen Rasse durch Schwarze stört sie anscheinend nicht. Was an Albert Schweitzer kritikwürdig wäre, ist die Tatsache, daß er aufgrund seiner vieljährigen Erfahrung den Schluß nicht genug gewichtet hat: es ist falsch und widerspricht dem Schöpfungswillen, daß eine andere Rasse die zivilisatorischen Errungenschaften der eigenen Rasse annehmen soll, weil sie diese, eben wegen ihres Anderssein, gar nicht annehmen will und annehmen kann.

Die Erkenntnis des Amerikaners James Watson, Koryphäe der Biochemie, kann als indirekte Bestätigung der Erkenntnis von Albert Schweitzer gewertet werden. Watson hatte 1953 die Molekularstruktur der DNS entdeckt und dafür neun Jahre später den Medizin-Nobelpreis erhalten . Er war ein hochangesehener Mann – bis er über Forschungsergebnisse sprach, welche die politische Korrektheit Lügen straften. Im Interview mit der britischen Zeitung „The Sunday Times“ „hatte sich Watson über die Zukunft Afrikas besorgt gezeigt, da die westliche Entwicklungspolitik auf der falschen Annahme basiere, daß die durchschnittliche Intelligenz der Schwarzen ‚dieselbe ist wie unsere – obwohl alle Tests zeigen, daß dem nicht wirklich so ist‘. Dieses Thema sei zwar ein ‚heißes Eisen‘, räumte der Gen-Forscher ein. Auch ihm wäre eine gleich verteilte Intelligenz lieber. Aber ‚Leute, die mit schwarzen Angestellten zu tun haben, merken, daß dies nicht wahr ist‘.“ (Nation & Europa, 11-12/2007). Dazu Spiegel-Online am 4. Mai 2005 in einem Bericht über die von US-Wissenschaftlern entdeckte „Glockenkurve“: „Tatsächlich, und das bestätigen auch über jeden Verdacht erhabene Intelligenzforscher, ergeben Intelligenzmessungen an schwarzen und weißen US-Amerikanern oft einen IQ für Schwarze, der 10 bis 15 Punkte unterhalb des Mittelwertes von 100 liegt.“ Dafür besitzen die Weißen offenbar auch ein Mehr an Masochismus-Genen, denn hatten sie gegen den höheren Intelligenzquotienten protestiert, so nahmen sie die Bekanntgabe von Forschern, daß wiederum ihr eigener IQ etwas niedriger als der von Asiaten ist, wohlwollend zur Kenntnis.

Wenn von Rasse die Rede ist, darf Adolf Hitler natürlich nicht fehlen. Er soll sich nicht damit zufrieden gegeben haben, kleinen Mädchen rosarote Kaninchen zu stehlen und wütend kostbare Perser-Teppiche zu verzehren, sondern als seiner Lieblingsbeschäftigung den Rassenwahn liebevoll gepflegt haben: arische Herrenrasse, ansonsten minderwertiges Zeugs usw. usf. Der amtliche Ahnenpaß für die Hitlerjugend macht aber stutzig, denn da steht nichts von „minderwertigen“, sondern von „fremden“ Rasseneinschlägen. Hier ein Ausschnitt des Dokumentes von 1935:

b1

Ausgerechnet jene Völker bzw. Mächte, die Hitler und dem Nationalsozialismus Rassismus vorwerfen, schwitzten und schwitzen noch immer übelsten Rassismus aus. Hier eine Kostprobe über das Selbstverständnis der Juden als Herrenmenschen, was sich allein schon mit ihrem Auserwähltheitswahn ausdrückt. So steht zum Beispiel im Talmud, dem „Heiligen Buch“ der Juden:

Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen“ (Jabmuth 94b). „Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.“ (Aboda zara 22b). Oder sehen wir uns einige wenige Aussagen von namhaften Rabbinern, Talmud-Gelehrten, an: „Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum.“ (Rabbi Shneur Zalman, einer der einflußreichsten Talmud-Gelehrten unserer Zeit, FAZ, 11. 3. 1994); „Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden.“ (Sharon Kalimi, SZ 3. 3. 1999); „Im Lande Israel hat kein Araber das Recht zu existieren. Ganz klar, Araber stehen auf der Kulturleiter der Welt ganz unten. Goldsteins Tat [29 Nichtjuden zu ermorden] stellt die Erfüllung einiger Gebote des jüdischen Gesetzes dar. Dazu gehört auch, Rache an Nichtjuden zu üben.“ (Rabbi Jizchak Ginsburg, „Ha’arez“ vom 5. 11. 2003).

Schlechtes Beispiel macht Schule. Sehen wir uns Auswüchse des Rassismus unter den Nichtjuden an. Mit an führender Stelle steht Winston Churchill, jener Massenmörder, der gleich nach dem 2. Weltkrieg mit dem Karlspreis der Stadt Aachen geehrt wurde und dem die BRD-“Elite“ noch heute ungebremst in den toten Hintern kriecht; er forderte: „Minderwertige Menschen, solche von moralischer Degeneration und mit niedriger Intelligenz, müssen gewaltsam sterilisiert oder ins Arbeitslager gesteckt werden.“ (Winston Churchill, Toronto Star 20. 6. 1992); „Ich verstehe die Empfindlichkeiten hinsichtlich des Einsatzes von Gas nicht. Ich bin dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Völker einzusetzen.“ (Winston Churchill in einem Brief an den Präsidenten des Luftrates 1919, The Guardian, London, 28. 11. 2002). Da dürfen die US-Amerikaner freilich nicht nachstehen. In Sachen „minderwertiger Menschen“, „niedriger Intelligenz“, „unzivilisierter Völker“ tobten sie sich im II. Weltkrieg an den Japanern aus. In der us-amerikanischen Presse, von amerikanischen Politikern und hohen Militärs wurden die Japaner offen als „minderwertige Rasse“, als „Affen“ und Ungeziefer bezeichnet, das „ausgerottet“ werden müsse: „Die Gefahr, die von den Japanern ausgehe, könne nur durch die Ausrottung ihrer Rasse ausgeschaltet werden (could only eliminazed by destroying the Japanese as a race). Die Westküstenpresse heizte das anti-japanische Ressentiment mit Identifizierung der Japaner als Affen, Paviane, Gorillas, Hunde, Mäuse, Ratten, Schlangen, Klapperschlangen, Küchenschaben, Ungeziefer und dergleichen auf.“ („War without Mercy – Race and Power in the Pacifik-War“, John W. Dover, London, Boston, New York, Troronto 1986, S. 81. Entnommen: „Historische Tatsachen“ Nr. 68, S. 22). „Mitte Juni 1942 fand in New York die größte jemals durchgeführte Parade statt. Eines der populär gewordenen Startembleme war ein Festwagen mit dem Titel ‚Tokio – wir kommen‘. Es zeigte einen großen amerikanischen Adler, der eine gewaltige Bomberflotte anführte, die drauf und dran war, eine Herde gelber Ratten auszuräuchern, die versuchen, nach allen Seiten zu entkommen.“ (S. 92) „In der amerikanischen Öffentlichkeit wurden jedenfalls die Japaner auch als ‚Untermenschen‘ bezeichnet, als zischende schlangenartige Erscheinung, ob bei Verstand oder nicht. Animatoren aus den Walt-Disney-Studios waren engagiert worden, um die Karikaturfigur eines Japaners zu schaffen, der als mit Stoßzähnen bewehrter Polyp seine Fangarme in das Herz der Nachbarländer ausstreckt, und die zum Standartsymbol popularisiert werden sollte und wurde. [Dies erinnert daran, daß die amerikanische Filmindustrie Hollywood den Deutschen schon 1939 „den Krieg erklärte“ und bis 1945 über zweihundert antideutsche Propagandafilme produzierte. 1945 beauftragte Eisenhower, der Hauptverantwortliche für die Rheinwiesen-Vernichtungslager, den Lügenkünstler Alfred Hitchcock mit der Produktion von antideutschen Greuelfilmen; das Ergebnis: u. a. ein Sammelsurium von undefinierbaren Leichenbergen wurde als Holocaustopfer präsentiert.] Daneben blieb das Sinnbild des Affen zur Kennzeichnung des Japaners gleichermaßen bestehen.“ (S. 84).

Diese ganzseitige Karikatur mit der Unterschrift „Das Affenvolk“ erschien Mitte Januar 1942 in dem renommierten britischen Magazin „Punch“

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Edgar L. Jones, amerikanischer Kriegskorrespondent, schrieb in der Februar-Ausgabe der „Atlantik-Monthley“: „Welche Art Krieg, den wir geführt hatten, stellten sich die Zivilisten vor? Wir erschossen Gefangene kaltblütig, löschten Lazarette aus, griffen im Tiefflug Rettungsboote an, töteten oder mißhandelten Zivilisten des gegnerischen Landes, löschten das Leben gegnerischer Verwundeter aus, stießen die Sterbenden mit den Toten zusammen in eine Grube, und im Pazifik-Bereich kochten wir das Fleisch von feindlichen Schädeln, um daraus Tischornamente für Freundinnen zu machen und schnitzten aus ihren Knochen Brieföffner. Jones führte weiter u. a. auch solche Praktiken aus, wie die Justierung von Flammenwerfern, um ihre japanischen Ziele nicht sofort zu töten.“ Aus Tagebüchern und Berichten von Soldaten ging hervor, daß das Sammeln von Goldzähnen beliebt war, z. B. der Bericht „über die schauerliche Szene eines verwundeten Japaners, der sich auf dem Boden hin und her warf, als ein [amerikanischer] Matrose seine Wangen aufschlitzte und seine Goldzähne mit einem Knochenschaber herausmeißelte (…) Gleichermaßen wie das Sammeln von Goldzähnen, war die Praxis, Ohren zu sammeln, kein Geheimnis. (…) Skalps, Knochen und Schädel waren etwas seltenere Trophäen, aber die letzteren beiden erhielten besonders traurige Berühmheit sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Japan, als ein amerikanischer Dienstpflichtiger an Präsident Roosevelt einen Brieföffner aus Knochen eines toten Japaners schickte (der Präsident wies ihn zurück); und „Life“ veröffentlichte eine ganzseitige Fotographie einer attraktiven Blondine, die mit einem japanischen Schädel posierte, den ihr Verlobter ihr von der Pazifik-Front zugeschickt habe. „Life“ behandelte diese Geschichte als menschlich-interessant, während die japanischen Propagandisten ihr weite Publizität verschafften als Kennzeichen des amerikanischen Nationalcharakters.“ (S. 64-65). Nachfolgend das Foto dieser attraktiven Blonden, mit der Schädeltrophäe eines japanischen „Untermenschen“, eines „Affen“. (Quelle: „VffG“ 2003, 7. Jahrgang, Heft 1)

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Aber wo kämen wir hin, wenn durch schonungslose Aufklärung die Mär vom bösen deutschen Rassisten und vom edlen alliierten Befreier sich in Dunst auflösen würde? Die Geschichte müßte neu geschrieben werden, und die BRD, deren Fundament die antideutsche Lüge ist, würde zusammenbrechen. Und Antifa, samt Gutmenschen aus Parteizentralen, Kirchen oder Caritas, wären ihrer sado-masochistischen Traumwelt beraubt und arbeitslos. Daher werden sie sich weiter mit Zähnen und Klauen gegen die Wahrheit wehren, den tatsächlichen Rassismus, wie den hier aufgezeigten, ignorieren, aber sich vor Entsetzen die Hosen vollmachen, wenn ein Neger wahrheitsgemäß und wertfrei Neger genannt wird.

„Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“

Nach dem jüngsten philosemitischen Kotau der Süddeutschen Zeitung rief deren Werbespruch „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“ wieder einmal Erheiterung hervor. Da feuerte das Blatt ihren langjährigen Mitarbeiter, den heute 85-jährigen Karikaturisten Dieter Hanitzsch wegen „Antisemitismus“! Seine Ungehörigkeit: er hatte den israelischen Premier Benjamin Netanjahu in Gestalt der Gewinnerin des Eurovision Song Contest, Netta, gezeichnet, in der Hand eine Rakete mit Davidstern, die Ohren abstehend. Letzteres soll angeblich als „antisemitisches Stereotyp“ gelten, das, wie der Schriftgelehrte und Folterbefürworter (für „Terroristen“) Michael Wolffsohn klagte, ebenso vom „Stürmer“ stammen könnte. Das Geschrei der allmächtigen Juden war für den derzeitigen SZ-Chefredakteur Wolfgang Krach der Befehl, den Künstler unverzüglich zu feuern und sich öffentlich zu entschuldigen. Vielleicht hat ihm auch der Brief eines Juden, namens Malca Goldstein-Wolf, gerichtet an seinen Chefredakteur-Kollegen Heribert Prantl, den Angstschweiß auf die Stirn getrieben, denn unverhohlen hatte der gedroht: „Dieter Hanitzsch hat Glück, daß wir auch im Angesicht von niederträchtigstem Judenhaß nicht dazu neigen, unsere Feinde zu bedrohen oder Zeitungsredaktionen zu attackieren. Es gibt Glaubensrichtungen, da dürfte er nun seines Lebens nicht mehr sicher sein.“ Diese „Glaubensrichtungen“ sind bekannt, Uwe Barschel, Jürgen Möllemann, Jörg Haider u.a.m. sind ihnen zum Opfer gefallen.

Hanitzsch wies zwar völlig zu Recht den Vorwurf des Antisemitismus als Verleumdung zurück, doch hätte er wissen müssen, daß für Juden eben andere Gesetze gelten als für gewöhnlich Sterbliche. Er hätte wissen müssen, daß er einen Juden, selbst wenn dieser, wie Netanjahu, auch tatsächlich abstehende Ohren hat, nur als formvollendeten Adonis zeichnen darf, so wie die Hofmaler in früheren Zeiten ihre Herren und Gebieter, selbst wenn diese die häßlichsten Mißgeburten waren, nur als Schönlinge darzustellen wagten. Er hätte wissen müssen, daß selbst ein Landräuber und Staatsterrorist, der sechzig Palästinenser, die unbewaffnet für ihre angestammte Heimat demonstrierten, wie Karnickel abknallen und 3000 Menschen verletzen läßt, als Jude sakrosankt ist und nicht kritisiert werden darf. Er hätte wissen müssen, daß ein kriegshetzender israelischer Premierminister das ungeschriebene Recht besitzt, nach Lust und Laune andere Länder mit Bomben und Raketen zu überfallen und trotzdem nicht mit einer Rakete, sondern mit einer Friedenstaube darzustellen sei. Denn mittlerweile sieht jeder Gutmensch ein: Netanjahu ist nur das derzeit ausführendes Organ Jahwes, jenes auch von Christen übernommenen jüdischen Gottes; und wer wollte ihn da tadeln bzw. mit einer Karikatur verhöhnen, da er doch nur das Gebot Jahwes erfüllt?! Das nur auf dem Papier bestehende Völkerrecht ist für die Knechte aller anderen Götter da.

Der Karikaturist hat die Zeichen der jüdischen Zeit nicht erkannt, hat verschlafen, daß just dieser Tage im Münchner Landtag der Beschluß gefaßt wurde, jede auch noch so kleine Kritik an Israel und den zionistischen Juden zu kriminalisieren und zu verfolgen. Zu diesem Zweck wurde der ehemalige bayrische Kultusminister Ludwig Spaenle als „Antisemitismusbeauftragter“ für Bayern eingesetzt, der neue Inquisitor, der den Antisemitismus als „ein Krebsgeschwür für diese freie Gesellschaft“ bezeichnete (er sagte tatsächlich „freie Gesellschaft“!), wo das Gebot der Stunde sei, „Gesicht zeigen, Haltung zeigen!“, wo man „die geistige Klinge kreuzen“ müsse, „mit denen, die offen oder versteckt antisemitische Thesen in die Welt bringen.“ Markus Söder, der Nachfolger Horst Drehhofers, weiß, was er den Juden schuldig ist und hat Spaenle für das neue Amt fürs erste vier Mitarbeiter zugesagt, wohl wissend, daß ein Inquisitor dem Hexenunwesen nicht allein beikommen kann. Wo die Scheiterhaufen in Form von Schauprozessen brennen sollen bzw. der Inquisitionsrichter wartet, richtet sich bekanntlich nach dem Tatort der antisemitischen Hexen bzw. Hexer. Übrigens hat Söder mit der Berufung Ludwig Spaenles zum Inquisitor genau die richtige Wahl getroffen, denn als vormaliger Kultusminister hat er Erfahrungen gesammelt, wie man Schulkinder ins Auschwitz-Museum karrt und die Kinderherzen gegen das eigene Volk vergiftet. Das nennen die Verführer „Erinnerungskultur“. Doch zurück zum Appell „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“

Die erste Ausgabe des Lizenzblattes Nr. 1, das die Alliierten nach dem Krieg in der BRD als Umerziehungsblatt etablierten, erschien am 6. 10. 1945, knapp 5 Monate nach der Kapitulation der Wehrmacht. Die Juden hatten es eilig mit der Indoktrination der Deutschen, die auf die Umsetzung des derzeit laufenden Vernichtungsplanes rechtzeitig eingestimmt und zum Suizid bereit gemacht werden sollten. Erteilt wurde die Lizenz den Herren August Schwingenstein (Mitglied und Mitgründer der CSU), Edmund Goldschagg und Josef Schöningh, die sich als Geleitwort folgende verbale Späßchen erlaubten (fett gedruckt vom Verfasser, nicht im Original):

„Zum Geleit. Zum ersten Male seit dem Zusammenbruch der braunen Schreckensherrschaft erscheint in München eine von Deutschen geleitete Zeitung. Sie ist von den politischen Notwendigkeiten begrenzt, aber durch keine Zensur gefesselt, durch keinen Gewissenszwang geknebelt. Die Süddeutsche Zeitung ist nicht das Organ einer Regierung, sondern ein Sprachrohr für alle Deutschen, die einig sind in der Liebe zur Freiheit, im Haß gegen den totalen Staat, im Abscheu gegen alles, was nationalsozialistisch ist. Die Leiter der Zeitung, verschiedenen Parteien entstammend, glauben, daß nach zwölf Jahren schmachvoller Gewissensknechtung und anbefohlener Lüge der gemeinsame Wille zu politischer Mündigkeit und Sauberkeit, zu Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit eine genügend starke Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit bildet (…).“ Den Vogel schoß Edmund Goldschagg (bis 1951 Chefredakteur) im Leitartikel derselben Ausgabe ab, er sah es „als ein Glück, daß Bayern und seine Landeshauptstadt München in die Obhut der Besatzungsmacht der größten Demokratie der Welt geraten ist.“ Kein Wunder, daß ihm 1956 als ersten Journalisten Bayerns das Große Bundesverdienstkreuz verliehen wurde. „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“

Von 1951 an lenkte Werner Friedmann, Sohn eines jüdischen Kinderarztes, den Volksunterricht des von Sauberkeit, Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit kaum zu ertragenden Blattes, bis er 1960 zurücktreten mußte. Er war am 10. Mai 1960 „wegen des Verdachts der Unzucht mit Abhängigen“ (Wikipedia) verhaftet und aufgrund einer privaten, weithin publizierten Affäre der damals noch strafbaren Anstiftung zur Kuppelei angeklagt und zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Seinem Volkslehrertalent tat das keinen Abbruch, denn er widmete sich von nun an der von ihm 1948 gegründeten Münchner Abendzeitung, die, wie der Leser weiß, sich ebenfalls durch Sauberkeit, Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit auszeichnet…

Nun soll der jüdische Presserat, der sich humorvoll „deutscher“ Presserat nennt, den Fall prüfen. Ehrlicherweise hätten die Zensoren sich den Umweg zwar sparen und Netanjahu selber fragen können, ob dieser den Rauswurf Hanitzsch‘ für gerechtfertigt hält; aber alles muß schließlich den Anschein von Ordnung haben.

Und wer so anspruchsvoll ist, Zeitungen zu lesen, deren Chefredakteure jeden Rülpser von jüdischer Seite im vorauseilendem Gehorsam als Befehl ausführen, für den gilt unbestreitbar: Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!

Die treffende Antwort des deutschen Historikers und Autors Günter Zemella an Alexander Gauland (AfD)

Günter Zemella

Richard-Wagner-Weg 5

74523 Schwäbisch Hall

Email: guenzem@t-online.de

30. April 2018

Herrn Dr. Alexander Gauland

Alternative für Deutschland

Betr.: Ihre Rede im Deutschen Bundestag am 26. April 2018 anläßlich des 70. Jahrestages der Gründung des Staates Israel

Sehr geehrter Herr Gauland,

als deutscher Patriot und langjähriges Fördermitglied der AfD (inzwischen gekündigt) möchte ich zu Ihrer Rede Stellung nehmen.

Sie beschuldigen das deutsche Volk, einen einmaligen Zivilisationsbruch durch die Shoa, den Völkermord an den europäischen Juden, begangen zu haben. Deswegen müßten wir Deutsche für die Existenz Israels einstehen und notfalls an dessen Seite kämpfen und sterben. Aufgrund unserer historischen und moralischen Verantwortung war und sei es richtig, die Existenz Israels zu einem Teil unserer Staatsraison zu erklären.

Hierzulande gilt der Völkermord an den Juden als offenkundige Tatsache. Jedses öffentliche Hinterfragen, anzweifeln oder gar leugnen dieser Tatsache kann als strafbar angesehen werden (Volksverhetzung § 130 StGB). Aus diesem Grund möchte ich das Thema nicht vertiefen, obwohl in der Publizistik durchaus kontroverse Meinungen verbreitet werden.

Im 20. Jahrhundert gab es viele Zivilisationsbrüche. Dazu gehört vor allem die Entfesselung des Ersten Weltkrieges durch die damaligen Großmächte Frankreich, Großbritannien und Rußland mit 20 Millionen Toten. Deutschland ließ sich in diesen Krieg aufgrund seiner Bündnisverpflichtung gegenüber Österreich-Ungarn (Doppelmonarchie) hineintreiben, obwohl es den Krieg weder gewollt noch darauf hingearbeitet hatte.

Dazu gehört der Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1915 bis 1916 durch die jungtürkische Regierung, bei dem je nach Schätzung zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Menschen zu Tode kamen.

Ein weiterer Zivilisationsbruch erfolgte durch die britische Seeblockade von 1914 bis 1919. Diese völkerrechtswidrige Maßnahme richtete sich vor allem gegen die deutsche Wirtschaft, aber auch gegen die Zivilbevölkerung, die durch die „Hungerblockade schwer zu leiden hatte. Die Gesamtzahl der zivilen Hungertoten betrug je nach Quelle 500.000 bis 800.000, betroffen waren hauptsächlich Kinder und Frauen.

Ein weiterer Zivilisationsbruch ist im Versailler „Friedensvertrag“ zu sehen, der kein echter Friedensvertrag war, sondern ein Diktat der Siegermächte mit der Absicht, das besiegte Deutschland zu demütigen und in den Ruin zu treiben. Frankreich und Großbritannien bürdeten Deutschland die Alleinschuld für den Krieg auf, obwohl sie selbst im Bündnis mit Rußland den Krieg gewollt und herbeigeführt hatten, um das Deutsche Reich zu vernichten. Das war das erklärte Hauptziel dieser drei Großmächte. Durch die Maßnahmen der Sieger wurde in der Mitte Europas ein dauerndes Konfliktpotenzial geschaffen, das früher oder später zu einem neuen Krieg führen mußte. Zudem belasteten die Sieger die junge deutsche Demokratie mit absolut unerfüllbaren Reparationen, die das Land letzlich wirtschaftlich kaputt machten. Vor allem Frankreich trug durch die völkerrechtswidrige Besetzung des Rheinlandes und durch wirtschaftliche A usbeutung zu einer Verelendung Deutschlands wesentlich bei. Dank des Versailler Diktates und seiner verheerenden Auswirkungen für Deutschland konnte Hitler die Sympathien der breiten Massen gewinnen und schließlich die Macht durch Wahlen übernehmen.

Ein besonders für das russische Volk verheerender Zivilisationsbruch war die bolschewistische Oktoberrevolution von 1918. Der rote Terror unter Lenin und Stalin, an dem auch Juden führend beteiligt waren, kostete je nach Quelle 35 bis 66 Millionen Menschen das Leben. Dabei ist heute unzweifelhaft, daß der rote Massenmord nicht mit dem abgtrünnigen Stalin, sondern mit dem Verkünder der reinen Lehre, Lenin, begann. Bevor sein Nachfoger die russische Bühne betrat, hatte 13 Millionen Menschen das größte menschheitsbeglückende Experiment des Kommunismus mit ihrem Leben bezahlt. Von Lenin unwidersprochen, faßte dessen Mitstreiter Grigori Sinowjew (Radomylski) das Ziel der Sowjetherrschaft lapidar zusammen. „Wir müssen neunzig von hundert Millionen der Bevölkerung in Sowjetrußland auf unsere Seite bringen. Mit dem Rest kann man nicht reden, ihn muß man vernichten.“ Zum Terror gehörten die Lager. „Alle Klassenfeinde sollen in Konzentrationslagern isoliert werden“, proklamierte die Sowjetregierung schon am 5. September 1918. Als Lenin 1924 starb, hatte seine Revolution mindesten dreizehn Millionen Menschenleben gekostet, davon nur rund 800.000 im Bürgerkrieg, Millionen fielen dem Klassenterror zum Opfer, der nicht danach fragte, was die Menschen taten, sondern wer sie waren.1 An der Ermordung der Zarenfamilie waren übrigens auch Juden beteiligt.2

Ein weiterer Zivilisationsbruch geschah in China unter Führung von Mao Zedong. Dieser kommunistische Führer versuchte seine sowjetischen Lehrmeister in den Schatten zu stellen. Offiziell wird die Bilanz seines „Großen Sprungs nach vorn“ mit 20 Millionen Toten angegeben, andere Schätzungen sprechen von bis zu 43 Millionen Toten.

Der größte Zivilisationsbruch des 20. Jahrhunderts war aber zweifelsohne die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges durch Großbritannien, Frankreich, die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion mit 60 Millionen Toten. Die alliierten Kriegstreiber fanden eine bereitwillige Unterstützung seitens der Polen und des organisierten (zionistischen) Judentums. Zu den Hauptkriegstreibern gehörte vor allem der sowjetische Diktator Stalin, der die kommunistische Weltherrschaft anstrebte. Um dieses Ziel zu erreichen, bereitete sich die Sowjetunion trotz des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes vom 23. August 1939 (Ribbentrop-Molotow-Abkommen) systematisch auf den kommenden Krieg vor und wartete nur auf eine günstige Gelegenheit, Deutschland in den Rücken zu fallen.

Dem britischen Premierminister Churchill ist es vor allem zu verdanken, daß er den regional begrenzten Konflikt zwischen Deutschland und Polen zu einem europäischen Krieg machte. In einer Rundfunkrede anläßlioch der britisch-französischen Kriegserklrung an Deutschland am 3. September 1939 stellte Churchill offiziell und unmißverständlich klar, wessen Krieg es ist und was das Hauptziel der britischen Regierung ist: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ Die Tageszeitung Daily Mail unterstrich diese ungeheuere Aussage mit den Worten: „Die Erörterung der Kriegsziele ist sinnlos; das einzige, was wir zu tun haben, ist Deutschland zu vernichten.“3

Bereits wenige Wochen nach Hitlers Machtübernahme erklärte das Weltjudentum dem Deutschen Reich in einem ganzseitigen Artikel vom 24. März 1933 im Londoner Daily Express einen weltweiten Krieg: „JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY. Jews Of All The World In Action“ („Judea erklärt Deutschland den Krieg. Die Juden in aller Welt vereinigen sich zur Tat“). Am 7. August 1933 unterstrich Samuel Untermyer, Präsident der „International Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“, in der New York Times vom 7. August 1933: „Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.“ 4

Bereits vor der britisch-französischen Kriegserklärung an Deutschland am 3. September 1939 hatte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses und designierte Staatschef Israels, Chaim Weizmann, der britischen Regierung die umfassende Unterstützung des Judentums im Kampf gegen Deutschland zugesagt. In einem Brief vom 29 August 1939 schrieb Weizmann an Chamberlain: „Ich wünsche in nachdrücklicher Form die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größten Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischen Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle personelle jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle Fähigkeiten nützlich einzusetzen.“ Diese Erklärung wurde von der Times am 5. September 1939 veröffentlicht, drei Tage später auch im Jewish Cronicle am 8. September 1939. 5 Auf Seiten der Alliierten haben etwa eine Million Juden gekämpft.

Einen wesentlichen Anteil an der Entstehung des Zweiten Weltkrieges hatte zweifellos US-Präsident Roosevelt. Er unterstützte nicht nur seine europäischen Verbündeten und die Sowjetunion mit umfangreichem Kriegsmaterial, sondern rüstete bereits ab 1935 die eigene Luftwaffe und Marine massiv auf.. Dazu gehörte vor allem die Entwicklung von schweren strategischen Kampfbombern, um ferne Ziele in Deutschland und Japan zu erreichen. Durch die Kriegserklärung am 8. Dezember 1941 und den faktischen Kriegszustand mit Deutschland machte Roosevelt den europäischen Krieg zum Weltkrieg.

Der deutsche Diktator Hitler wird heutzutage als das personifizierte Böse betrachtet, der nicts anderes im Sinn hatte, als Europa und die Welt durch einen Krieg zu erobern und zu versklaven. Entgegen der herrschenden Meinung aber wollte Hitler keinen Kieg, schon gar keinen Weltkrieg. Dies bestätigte der bekannte israelische Militärhistoriker Dr. Uri Milstein in einem Beitrag im DMZ-Magazin: „Adolf Hitler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu recht – , daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.“ 6

Hitler wollte den in Versailles geschaffenen Konflikt mit Polen in der Danzig-/Korridor- und Minderheitenfrage friedlich lösen und Europa vor dem Bolschewismus retten.. Durch den Einmarsch in die Resttschechei im März 1939, den (Präventiv-)Angriff auf Polen am 1. September 1939 und auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 und nicht zuletzt durch sein militärisches und aggresiv wirkendes Auftreten lud er das Odium des Aggressors auf sich, von dem Deutschland sich bis heute nicht befreien konnte. Hitler war gewiß nicht der Hauptkriegstreiber, für den er heutzutage gehalten wird. Er hat jedoch die wirtschaftliche und militärische Potenz der Alliierten schwer unterschätzt und die eigene Stärke maßlos überschätzt. Insoweit trägt er zweifellos eine schwere Mitschuld an der europäischen und deutschen Katastrophe.

Aber auch Polen, daß sich heutzutage als unschuldiges Opfer der deutschen Aggression ausgibt, hatte einen ganz erheblichen Anteil am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Polen wollte den Krieg, um nach einer zu erwartenden Niederlage Deutschlands seine Gebietsansprüche auf Ostpreußen und Schlesien zu realisieren. Mit der britisch-französischen Garantieerklärung vom 31. März 1939 im Rücken weigerte sich Polen beharrlich, bezüglich der Danzig- und Korridorfrage mit Deutschland eine einvernehmliche Regelung zu treffen, wozu die Reichsregierung maßvolle Vorschläge unterbreitete. Die zahlreichen Gewaltakte, Schikanen und Provokationen der Polen gegenüber der deutschen Minderheit in der Zwischenkriegszeit und die Kriegshetze der polnischen und alliierten Medien trugen mit zur Katastrophe des Zweiten Weltkrieges bei. Die Zwischenfälle an der deutsch-polnischen Grenze erreichten im Sommer 1939 einen gefährlichen Höhepunkt. Die Volksdeutschen in Westpreußen und Oberschlesien wurden ihres Minderheitenschutzes nun völlig beraubt, unterdrückt, enteignet, gemordet und vergewaltigt. Das ist durch zahlreiche Dokumente belegt. Die deutsche Regierung mußte im Sommer sogar Auffanglager einrichten, um dem Strom der Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden. Im Juli und August setzte eine Flüchtlingswelle von „Volksdeutschen“ nach Deutschland ein, die sich von Tag zu Tag verstärkte. Am 17. August zählte man inzwischen über 76.000 Flüchtlinge an den polnisch-deutschen Grenzen und weitere 18.000 auf Danziger Gebiet. In dieser Zeit erreichten die deutschfeindlichen Demonstrationen in Polens Städten einen neuen Höhepunkt. Ende August 1939 wurden sogar Passagierflugzeuge von polnischer Flak beschossen.

Den Kriegswillen der Polen unterstreichen die folgenden Zitate. „Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch auf diesen Krieg vorbereiten.“ So die Pilsudski nahestehende Zeitschrift Mocarstwowiec (Liga der Großmacht) 1930. Und: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.Edward Rydz-Smigly, Marschall von Polen, im Juni 1939 in einem Vortrag vor hohen polnischen Offizieren. 7

Die polnische Kriegseuphorie beschrieb der damals in Warschau lebende, 1958 nach Deutschland zurückgekehrte und hierzulande als „Literaturpapst“ und Literaturkritiker gefeierte Marcel Reich-Ranicki wie folgt: „Wir haben uns regelrecht nach dem Krieg gesehnt. Denn wir haben geglaubt, daß die Deutschen den Krieg schnell verlieren würden.“ In seinem autobiographischen Buch Mein Leben bekräftigt er die polnische Kriegsbegeisterung mit den Worten: „Die Nachricht vom deutschen Überfall auf Polen haben wir dann, so unwahrscheinlich dies auch anmuten mag, mit Erleichterung, mit befreitem Aufatmen zur Kenntnis genommen. Und als am September Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg erklärten, konnte sich das Volk vor lauter Glück kaum beherrschen: Die Stimmung war – und nicht nur in Warschau – enthusiastisch… An der Niederlage Deutschlands hatten wir nicht den geringsten Zweifel.“ (S. 169)

Was Deutschland und den Deutschen im und nach dem Zweiten Weltkrieg von den siegreichen Alliierten widerfahren ist, ist in der Geschichte der zivilisierten Menschheit wahrlich einmalig: Die weitgehende Zerstörung fast aller größeren deutschen Städte mit ihren unersetzlichen Kulturgütern, der Bombenterror der Anglo-Amerikaner gegen die deutsche Zivilbevölkerung, dem gut 600.000 Menschen, vorwiegend Frauen und Kinder, zum Opfer fielen und Hunderttausende verletzt und traumatisiert wurden. Die Tieffliegerangriffe gegen Zivilisten und wirtschaftliche/soziale Einrichtungen. Der Raub der ostdeutschen Provinzen und die Vertreibung von fast 15 Millionen der dort seit Jahrhunderten lebenden Deutschen, wobei ca. zwei Millionen Menschen umkamen. Der Verlust von Hab und Gut, die Massenvergewaltigungen der deutschen Frauen vor allem in Ostpreußen und in Berlin durch die russischen und in Süddeutschland durch die französischen Soldaten, die Ausplünderung des Landes, die Demontierung von Industrieanlagen, die Zwangsarbeit, der Raub der Goldvorräte und Patente, der geplante Hungertod gefangener deutscher Soldaten (Rheinwiesenlager) mit ca. einer Million Toten usw. usw. All dies und noch viel mehr waren schwerste Zivilisations- und Völkerrechtsbrüche, ohne daß die Verantwortlichen jemals dafür zur Rechenschaft gezogen wuden.

Während wir Deutsche an die von unseren Vätern und Großvätern verübten oder ihnen zugeschriebenen Kriegsverbrechen nahezu täglich erinnert werden, werden die an Deutschen von den Alliierten und ihren Unterstützern begangenen Kriegs- und Nachkriegsverbrechen verschwiegen oder marginalisiert. Es wird so getan, als ob es diese Verbrechen niemals gegeben hätte. Das ist skandalös und unerträglich.

Ich habe die Alternative für Deutschland als Wähler und Fördermitglied unterstützt, weil ich geglaubt habe, endlich sei eine Partei bereit, die Lebensinteressen des eigenen Volkes vorrangig zu vertreten. Nun muß ich hören, daß nicht das Existenzrecht der Deutschen im Vordergrund stehen soll, sondern die Existenzsicherung Israels bereits am Brandenburger Tor beginnen soll. Das ist für einen deutschen Patrioten einfach zuviel des Guten.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Zemella

1Paul Rothenhäusler und Hans-Ueli Sonderegger: „Roter Totalitarismus als Schlüsselereignis des 20. Jahrhunderts. Verharmlosung des roten Massenmords“ unter https://www.schweizerzeit.ch/1405/massenmord.htm und https://de.wikipedia.org/wiki/Grigori Jewsejewitsch Sinowjew

2„Die Hinrichtung der Zarenfamilie war nicht nur nötig, um den Feind einzuschüchtern, ihn in Schrecken zu versetzen, ihm die Hoffnung zu nehmen, sondern auch, um die eigenen Reihen aufzurütteln, ihnen zu zeigen, daß es kein Abweichen gab, daß entweder der absolute Sieg oder der absolute Untergang unserer harrten.“ Lew Dawidowitsch Trotzki (eigentlich Bronstein) in seinem Tagebuch. Alexander Solschenizyn: „Zweihundert Jahre zusammen – die Juden in der Sowjetunion“, Herbig-Verlag 2003, Band 2, S. 94ff.

3Sven Hedin: „Amerika im Kampf der Kontinente“, 1942, S. 175

4Zitiert nach Harold Cecil Robinson, Verdammter Antisemitismus, S. 119; siehe auch Wikipedia, Samuel Untermyer.

6DMZ Nr. 72, Nov./Dez. 2009, S. 44 https://www.johndenungent.com/german-israeli-verteidigt-hitlers-angriff-auf-sowjetrussland/

7Heinz Splittgerber: „Unkenntnis oder Infamie? – Darstellungen und Tatsachen zum Kriegsausbruch 1939“, 1996, S. 7; Wikipedia, Rydz-Smigly.

Nachtrag:

Folgenden weiteren Zivilisationsbruch hat der Autor Günter Zemella nachgereicht. Beim systematischen Suchen geschichtlicher Ereignisse würde man sicher noch auf weitere Zivilisationsbrüche stoßen, die nicht von Deutschen verübt wurden und welche die Rede von Alexander Gauland als unsachliches und völlig unnötiges Geschwätz offenbaren:

„Ein besonders verwerflicher Zivilisationsbruch im Zusammenhang mit dem roten Terror war die Hungersnot (Holodomor = Tötung durch Hunger) in der Ukraine und im Nordkaukasus in den Jahren 1932 und 1933 mit sechs bis acht Millionen Todesopfern (Wikipedia gibt sogar eine Opferzahl von bis zu 14,5 Millionen an). Der Holodomor war keine Naturkatastrophe, sondern das bewußt herbeigeführte Ergebnis  der bolschewistischen Politik, die sich zum Ziel gesetzt hatte, den nationalen Widerstand in weiten Teilen der Sowjetunion zu brechen. Zur Katastrophe kam es nicht nur wegen der Zwangskollektivierung, die ja auch in aderen Landsteilen durchgeführt wurde und zu Einbrüchen in der Produktivität führte, sondern durch eine Reihe gezielter Maßnahmen gegen Ukrainer, Wolgadeutsche und Nordkaukasier. Man nahm ihnen das Saatgut ab und provozierte so zwangsläufig einen fast totalen Ernteausfall. Pferde, die zur Bestellung der Felder notwendig waren, wurden in Staatseigentum übergeführt und anschließend, da man keine Verwendung dafür hatte, sich selbst überlassen. Geschickt spiete Stalin den Gegensatz zwischen Bauerntum und Proletariat (die ja nach Lenin gemeinsam die revolutionäre Klasse bildeten), hoch, indem er behauptete, die Bauern horteten Nahrungsmittel für sich und seien schuld an der schlechten Versorgungslage der Städte.  So durchforsteten Fabrikarbeiter die Dörfer und nahmen den Bauern die letzten Nahrungsmittelvorräte ab. Die Hungersnot weitete sich zum Holocaust aus. Unter den Opfern befamnden sich auch 140.000 Wolgdeutsche. Die Lage war derart verheerend, daß man noch vorhandenes Getreide an die Pferde verfüttern mußte, um den Abtransport der Leichen aufrechterhalten zu können. Bahnreisenden, die damals durch die Ukraine fuhren, wurde der Ausblick aus den Fenstern verwehrt. Wie planmäßig dieser Völkermord betrieben wurde, geht allein aus der Tatsache hervor, daß die Sowjetunion bei der Londoner Wirtschaftskonferenz  im Sommer 1933 forderte, ihre Getreideexportquote von 25 Millionen auf 85 Millionen Scheffel (1 Scheffel = 54, 96 Liter) erhöhen zu dürfen. Während so ein objektiver Getreideüberschuß vorhanden war, mußten Millionen von Menschen verhungern.“ (1)

(1) Dokumentation von Sidney Hook: „Wie die Kulaken vernichtet wurden“, in: Die Welt, 30. 6. 1988; Hannes Stein: „Völkermord durch Hunger. Eine New Yorker Ausstellung zeigt, wie die Sowjetunion unter Stalin Millionen von Ukrainern in den Tod trieb“, in: Die Welt, 31. 7. 2008. Ferner sei auf die Dokumentation: „Der ukrainische Hunger-Holocaust, Stalins verschwiegener Völkermord 1932/33 an 7 Millionen ukrainischen Bauern im Spiegel geheimgehaltener Akten des deutschen Auswärtigen Amtes“, hingewiesen. Diese Dokumentation wurde herausgegeben von Dmytro Ziepko, verlag Helmut Wild, 1988.

 

Der 8. Mai 1945 – die größte Katastrophe

Anläßlich des 73. Jahrestages der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht werden die Handlanger der Besatzer die sattsam bekannte Lügenflut von der angeblichen Befreiung unseres Volkes, wie jedes Jahr üblich, über uns auskippen. Wer die Geschichte kennt, weiß, daß, entgegengesetzt zur verlogenen Propaganda, die beiden Weltkriege den Hintergrundmächten nur als Instrument dienten, den teuflischen Plan einer „Neuen Weltordnung“ in die Tat umzusetzen. So gesehen waren und sind alle damals am Kriege beteiligten Länder die Verlierer und Opfer derer, an deren Marionettenstrippen sie gebunden wurden. Die Gegenwart bestätigt es. Freilich war das Deutsche Reich mit seiner nationalen Politik das größte Hindernis der Macher einer neuen Welt, also musste es beseitigt werden, koste es, was es wolle. Erinnern wir uns an exorbitant wichtige Aussagen einiger weniger Personen und Kreise im Zeitraum der letzten hundert Jahre, und prüfen wir, wieweit diese Aussagen bereits in die Tat umgesetzt wurden, und wir sehen klar.

1. Nahum Goldmann, jahrzehntelanger Führer der zionistischen Internationale, „König des Diaspora-Judentums“ genannt, von 1953 bis 1978 Chef des Jüdischen Weltkongresses, von 1956 bis 1968 Präsident der Zionistischen Weltorganisation, – dieser höchstrangige jüdische Funktionär veröffentlichte bereits zu Beginn des 1. Weltkrieges (!) ein Buch1, in dem er die „Wege zur Neuen Weltordnung“ darlegte:

  • „Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen. Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinandergelegt werden. Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden. Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung. Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihrer angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt: was war, muß weg. Die Kräfte, die diese Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf dem wirtschaftlich sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch geistigen die Demokratie. Wieviel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle, aber wir wissen auch, dass ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militaristische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen. Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist die eine Aufgabe gelöst. Dann aber erst erhebt sich die andere, größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues pyramidales, hierarchisches System muß errichtet werden.“

Man beachte zweierlei: Dieser Planer Nahum Goldmann war nicht irgendwer, sondern Teil einer globalen „Denkfabrik“, dessen Mosaiksteine sich nach der französischen Revolution emanzipieren und entfalten konnten. Der Plan selbst wurde bereits zu Beginn des 1. Weltkrieges durchgespielt. Wer die „Führer“ dieser neuen Weltordnung sein sollten, ließ Goldmann noch offen.

2. Dann, sieben Jahre später, erschien das Bändchen2 „Adel“, Verfasser: ein Adeliger japanisch-europäischer Abstammung namens Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergie. Der Mann erhob die an sich vernünftige Forderung, „dass vollendeten Menschen die Führerschaft“ zuzufallen habe. Aber wen meinte er mit den „vollendeten Menschen“? Seine Antwort:

  • „Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum“ (S. 35). Und was den damaligen Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus betraf, meint der Philosemit: „Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum“ (S. 26). Und dann verfällt der Adelige in ungebremste Judentümelei: „Die Überlegenheit prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels“ (S. 39); der neue Adel seien sie zwar nicht direkt, aber „das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer, geistiger Adel Europas hervorgeht. Eine geistig urbane Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und feinnervig, gerecht und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freudig auf sich nehmen, um die Menschheit sittlicher, geistiger, glücklicher zu machen. Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach – während sie dieselben an Geist vielfach überragen“ (S. 40). Überhaupt „hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt, als irgend ein zweites Volk“ (S. 40). Ungebremst in seiner Schwärmerei vom angeblichen jüdischen Herrenmenschentum, fährt Coudenhove-Kalergi fort: „Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen“ (S. 40). Und schon damals wusste der Schwärmer: wer mit der Anerkennung des Juden als Herrenmenschen nicht einverstanden ist, ist Antisemit: „Der moderne Antisemitismus ist eine der vielen Reaktionserscheinungen des Mittelmäßigen gegen das Hervorragende; ist eine neuzeitliche Form des Ostrakismus (an Juden verübtes Scherbengericht, d. V.), angewandt gegen ein ganzes Volk. Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten. Die Hauptwurzeln des Antisemitismus sind Beschränktheit und Neid: Beschränktheit im Religiösen oder im Wissenschaftli-chen; Neid im Geistigen oder im Wirtschaftlichen“ (S. 41). Aber nur die Masse der Nichtjuden versteht der Adelige als Untermenschen, der „Blutadel“ der Nichtjuden mag sich mit den Juden durchaus vermischen, denn „erst durch Vereinigung mit den Gipfeln nichtjüdischen Europäertums wird das jüdische Element des Zukunftsadels zur vollen Entfaltung gelangen.“ (S. 43)

Ist dieser Coudenhove-Kalergie wegen seiner Einteilung der Menschheit in „Minderwertige“ und „Höherwertige“, in „Herrenrasse“ und geistig unterlegene, gehässige und neidische Nichtjuden etwa als übler Rassist gebrandmarkt worden, so wie man es mit Adolf Hitler getan hat? Oder ist er auch nur als nicht ernst zu nehmender Spinner abgetan worden? Nicht doch! Er sprach nur das aus, was die Planer einer neuen Weltordnung beschlossen hatten. Er war 1922 in die Wiener Freimaurerloge „Humanitas“ aufgenommen worden, hatte im gleichen Jahr mit seinen Logenbrüdern auf dem 29. Weltfriedenskongreß in Wien die Paneuropa-Bewegung ins Leben gerufen und gilt als Begründer derselben. Er war der erste, der nach dem 2. Weltkrieg, 1950, im Kaisersaal von Aachen mit dem internationalen Karlspreis ausgezeich-net wurde. Alle politischen Größen machten gemeinsame Sache mit ihm.

In seinem Band Adel hatte er nicht nur das Judentum als künftiges „Führertum“ konstatiert, sondern auch einen der wichtigsten Programmpunkte des künftigen Europas aufgezeigt: die gezielte ethnische Völkervernichtung, die heute um uns herum ihre rasante Umsetzung erfährt:

  • „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

3. Nun, nachdem, wie bereits erwähnt, das größte Hindernis zur Durchsetzung der neuen Weltordnung, nämlich das nationalsozialistische Deutsche Reich, durch den letzten großen Krieg beseitigt wurde, konnten die Weltverschwörer konsequent mit dem Zerstörungswerk beginnen: ethnische und politische Vernichtung der Völker zugunsten eines weltumspannenden Mammonismus, dem eine gezüchtete Einheitsrasse dienstbar gemacht werden soll. Diese neue Weltordnung trägt den Namen Globalismus. Nach dem Willen der Hintergrundmächte hat für deren Vollendung die politische Macht USA zu sorgen. Deren bedeutendster Strategie-planer, Thomas P. M. Barnett, hat das Programm für die Globalisierung, also die letzte und endgültige Form der neuen Weltordnung, ungeniert in seinem Buch mit dem Titel The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagon Neue Land-karte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert) in 10 Geboten dargelegt.3 Davon seien die vier markantesten Gebote aufgezeigt4:

  • 1. Gebot: „Es befasst sich mit dem Strom von Menschenmassen. Kein Nationalstaat und keine Regierung dürfen das Strömen von Menschenmassen aus dem einen Land heraus und in das andere Land hinein behindern.“

  • 2. Gebot: „Die Rohstoffe und Naturreserven gehören nicht mehr irgendeinem Volk bzw. Nationalstaat, sondern sie werden von den Globalisierern privatisiert und hin und her weltweit vermarktet.“

  • 3. Gebot: „Es bezieht sich auf die ungehinderten Geldflüsse, auf das unkontrollierte Hereinströmen und Herausströmen von Investitionen und Krediten bis hin zu feindlichen Übernahmen von Großkonzernen.“

  • 4. Gebot: „Es hat im englischen einen besonders interessanten Namen, es heißt: „Export of US-Security Services“, es handelt sich dabei um das Recht der USA auf „anticipatory self defense“ (also eine vorweggenommene Notwehr), sowie auch „creative destruction“, (eine schöpferische Zerstörung) von Staaten, die sich der Globalisierung widersetzen, also um das ungehinderte Hineinströmen des US-Militärs in andere Länder.“

  • Hier muß noch darauf hingewiesen werden: Der Staat, der sich der Globalisierung widersetzt, wird zum „Schurken- bzw. Terroristenstaat“,“ erklärt; sein Land erfährt durch eine „vorweggenommene Notwehr“ nicht nur eine „schöpferische Zerstörung“, sondern die Staatschefs, die sich der Gleichschaltung nicht unterwerfen, werden gezielt getötet, sprich: ermordet. Denn wie der allmächtige Gott fordert Barnett:

  • „Sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“5

Für die Planer der neuen Weltordnung waren gewisse gewichtige Gebote von Beginn der Planung an unverhandelbar, wie z. B. Vernichtung der Völker in eine leicht lenkbare Einheitsmasse unter Führung der bekannten und als unantastbar erklärten Kreise. Das Ergebnis ist bereits heute klar sichtbar:

  • „Die ganze Erde soll in einen einzigen und grenzenlosen Markt umgewandelt werden, in dem sich zwangsläufig alle Völker, Kulturen, Religionen, Weltanschauungen, Traditionen, Sitten und Gebräuche, Sprachen, politische Parteien, künstlerische Auffassungen bis hin zu den regionalen Eßgewohnheiten zu einem gleichgeschalteten Einheitsgemenge vermischen sollen. Dieses ‚Global Empire’ soll von den USA aus regiert werden, doch zur Globalisierung bekennen sich freilich auch zahllose Nichtamerikaner, die in ihren Ländern höchste Stellen erklommen haben und – zumeist im stillen- im Sinne ihrer transatlantischen Auftraggeber am Wirken sind. Das Glaubensbekenntnis der Globalisierer ist der reine Materialismus, ihre Doktrin lautet: Alles in der Welt ist käuflich und verkaufbar, also auch der Mensch als ‚Humanressource’ und die Natur als ‚Rohstofflieferant’. Der Profit gilt ihnen als das Maß aller Dinge.“6

Aber die Konstrukteure der neuen Weltordnung wissen, dass ihr Plan nur mit glücklichen Sklaven in die Tat umgesetzt werden kann, also sorgen sie für „Brot und Spiele“. Schon vor über zweitausend Jahren schrieb Marcus Tullius Cicero (106 – 43 vor d. Z.) resigniert an seinen griechischen Verleger und Freund Atticus, sehend, wie Rom dem Abgrund zutanzte: “Wenn ein Volk bewußt der Sklaverei und Selbstentwürdigung zusteuert, ist es albern, in ihm wieder den Geist des Stolzes und der Ehrliebe, der Freiheit und Gesetzesfreude wecken zu wollen. Es wird die Ketten begeistert willkommen heißen, wenn sie ihm bloß ohne eigene Anstrengung die Daseinsnotwendigkeit gewährleisten.“

Die Suche nach der Wahrheit, das Hinterfragen aufgetischter Lügen wird dann nur lästig. Und an dieser eingeträufelten Vergiftung leidet nicht nur das deutsche Volk, sondern alle Völker der „westlichen Wertegemeinschaft“. Die letzte Phase des vor langer Zeit ausgeheckten Planes der „Neuen Weltordnung“ konnte 1945 mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht und der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches ungehemmt in Angriff genommen werden. Auch deshalb erweist sich der 8. Mai 1945 als die größte Katastrophe der Neuzeit, nicht nur für das deutsche Volk, sondern für ganz Europa, ja, für die ganze Welt.

1 „Der Geist des Militarismus“, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt, 1915, S. 37f

2 „Adel“, Verlag Der neue Geist, Leipzig 1922

3 „Der letzte Akt – Die Kriegserklärung der Globalisierer“, Richard Melisch, Hohenrain-Verlag Tübingen 2007, S. 46

4 Quelle: „Stimme des Reiches“, März-April 2011, S. 4

5 „Der letzte Akt“, Richard Melisch, Hohenrain-Verlag Tübingen 2007, S. 67

6 Ebenda, S. 22