Halle – 9/11 in Kleinformat?

Die Redensart: Wäre die Tat nicht geschehen, man hätte sie erfinden müssen – trifft auf die am 9. 10. 2019 in Halle verübte Untat zu, wobei unter „man“ deutschfeindliche Kräfte zu verstehen sind. Denn dieses Verbrechen ist eine Wasserflut auf die Mühlen Jener, die dabei sind, alles Deutsche zu vernichten und ganz Europa zu afrikanisieren. Von wem der Täter aber inspiriert wurde, wissen wir nicht, gewiß aber nicht von „rechts“. Denn so verhält sich kein nationalbewußter aufrechter Mensch! Dieser schießt nicht auf wehrlose oder unbeteiligte Menschen; er kündigt nicht an, Juden ermorden zu wollen und tötet dann wahllos eigene Landsleute; er schadet nie und nimmer dem patriotischen Existenzkampf; er dokumentiert seine schändlichen Morde nicht stolz mit einer Kamera für die Weltöffentlichkeit und babbelt dabei blödes Zeug, noch dazu in englischem Kauderwelsch. Entweder der Mörder ist ein von antideutscher Seite gekauftes Subjekt oder es handelt sich um einen Irrsinnigen, der in eine geschlossene Anstalt gehört. Für die erste Möglichkeit spricht der perfekt gewählte Zeitpunkt: Einzig und allein nationalgesinnte Kreise stemmen sich gegen die ethnische Vernichtung Europas. Der kurz bevorstehende Okkupanten-Tsunami, vielleicht schlimmer als der von 2015, ist angekündigt, und schließlich stehen die Landtagswahlen in Thüringen kurz bevor. Da gilt es zu spalten und den das Denken verlernten Deutschen vorzuführen: nationalgesinnte Deutsche sind „Nazis“, und „Nazis“ entsprechen dem von Deutschenhassern in die Welt gesetzten Klischee: blöde, eingebildet, mordsüchtig und grausam.

Im letzten Jahr wurde Chemnitz getürkt, diesmal ist Halle an der Reihe, und so schamlos sich die Lügenblätter auf Chemnitz stürzten, so stürzen sie sich jetzt wie die Aasgeier auf Halle. „Brauner Terror weltweit – Anschlag in Halle ist kein isolierter Einzelfall“, titelt das Handelsblatt vom 9. 10. 19. Da haben wir ’s: kein „isolierter“ Einzelfall! Die islamistischen Reihenmorde, initiiert von einer uns fremden Kultur und Eroberungssucht, waren und sind zwar stets „Einzelfälle“, aber in Halle, wo der Täter allein mordete, sind die wahren Täter alle Patrioten (einschließlich der AfD, deren Kotaus vor Juden sie nicht schützt, was zu erwarten war!). Auf zum Halali, selbst gegen die kleinsten Kritiker der Vernichtungspolitik! Auch Merkel, die für die Destabilisierung mit allen mörderischen Begleiterscheinungen, bis hin zum Todesstoß verantwortlich zeichnet, kündigt diese Hatz an. Nach der Untat in Halle besuchte sie die Synagoge in Berlin, summselte dort mit Juden hebräische rituelle Gesänge und schwätzte von ihrem Auftrag, „noch mehr zu tun, damit wir in Sicherheit leben können.“ Wie? In dieser seit 2015 hier angesiedelten kriminellen afrikanischen Kloake in Sicherheit leben? Und wo es doch schon lange Usus ist, jede kleinste natürliche Liebe zu Volk und Vaterland zu kriminalisieren, da will dieser Drachen „noch mehr“ tun? Etwa stalinistische Säuberungen?

Eine widerliche Instrumentalisierung des Verbrechens leistet sich Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern, jenes deutschen Landes, das die CSU-Führung inzwischen zum israelischen Gouvernement gemacht hat, und dessen letzte Ministerpräsidenten sich gegenüber dem Gouverneur (der jeweilige Präsident des jüdischen Zentralrates) wie die Obereunuchen eines Sultanats verhalten. Er, Söder, und sein sich nicht minder unwürdig gebärdender Innenminister Joachim Herrmann hatten die Frechheit, Björn Höcke, einen der letzten verbliebenen Politiker, der den Namen „deutsch“ noch verdient, als „geistigen Brandstifter“ der Untat zu bezichtigen, mit der Forderung an die AfD, Höcke zum Nutzen von Deutschlands Feinden aus der Partei zu werfen. „Es beschämt einen unglaublich“ so Söder, „wenn Juden in Deutschland Angst haben müssen um ihr Leben.“ Daß aber in Wahrheit die eingeborenen Deutschen wegen der Brandstifterin Merkel, seiner angebeteten Schlepperkönigin, seit 2015, ja, sogar bei einem angeblichen Attentat auf Juden (wie dem von Halle), Angst um ihr Leben haben müssen, schert diesen Kriecher vor fremden Thronen einen feuchten Kehricht.

Sein Fraktionskollege Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, wetteifert offenbar mit dem Mörder, denn er rief am 12. Oktober 2019 auf dem Saarbrücker JU-Deutschlandtag auf, die AfD „bis aufs Messer zu bekämpfen.“ Man traut seinen Augen nicht: Dieselben Heuchler, die über angebliche Haßkommentare von „Rechts“ entsetzt aufheulen und nach dem Zensor und Richter schreien, rufen quasi zum Mord gegen anständige Menschen auf, und das Pack brüllt begeistert Beifall und Zustimmung, gleich dem altrömischen Pöbel, wenn in der Arena, angesichts eines besiegten Gladiators, der Daumen des vertrottelten Imperators nach unten wies.

Heiko Maas, der personifizierte Deutschenhaß und traurige Tropf, der, seinen eigenen Worten zufolge, „wegen Auschwitz“ in die Politik ging, twitterte: „Daß am Versöhnungsfest Yom Kippur auf eine Synagoge geschossen wird, trifft uns ins Herz.“ Daß zwei Menschen, Nichtjuden(!) ermordet wurden, rieselt emotionslos an einem anderen Körperteil ab, denn er erwähnte sie nicht einmal. Und wenn die zwei Opfer von Instrumentalisierern genannt wurden, dann aus Alibi-Gründen; im Vordergrund stand immer der Angriff auf eine Synagoge, auf Juden. Daß dieser völlig mißlungen bzw. gar nicht gewollt war, spielt keine Rolle; die Angst der sich in der Synagoge befindlichen Juden scheint viel gewichtiger zu sein als zwei grausam und völlig sinnlos erschossene Nichtjuden und zwei Schwerverletzte. Ein Kommentar in evangelisch.de brachte es auf den Punkt:„Wenn eine leicht beschädigte Tür einer Synagoge heftigere Reaktionen als der Tod von zwei Menschen hervorruft, dann haben wir nicht ein Problem mit Antisemitismus, sondern mit Semitismus.“ Richtig!

Unter den übelsten Philosemiten befinden sich die Schreiberlinge der Passauer Neue Presse. So scheint auch der Journalist Karl Birkenseer in seiner Instrumentalisierungssucht zu vergessen, daß es noch andere Menschen als Juden auf der Welt gibt und bei dem Anschlag „Gojim“ ermordet und schwerverletzt wurden. Gebetsmühlenartig zieht er in seinem Kommentar vom 11. Oktober 2019 seine 6-Millionen-Propagandaschau ab: „Offenbar konnte alle Vergangenheitsbewältigung angesichts der Ermordung von sechs Millionen Juden nicht verhindern, daß ein wildgewordener Antisemit dieser Tage im Kampfanzug durch eine deutsche Stadt zieht, um jüdische Mitbürger zu killen, und alles niederknallt, was sich ihm in den Weg stellt.“ Nein, Herr Birkenseer, wir lassen uns von Deutschlands Feinden, zu denen vor allem die gegen das eigene Volk vom Haß zerfressenen Antifa-Gesinnungsjournalisten zählen, nicht aufschwatzen, daß der ekelhafte Mörder von Halle nationalgesinnten Kreisen, sondern, wie bereits eingangs erwähnt, Deutschlands Feinden zuzuordnen ist. Ebensowenig lassen wir uns mit dem 6-Millionen-Mythos erpressen und fragen statt dessen mit dem 1978 verstorbenen Kardinal Frings: „Sind Sie sicher, daß es sechs Millionen waren?“. Ach, Sie kennen die Geschichte nicht? Dann will ich Sie erzählen – nachzulesen in dem Artikel „Tod eines Fragestellers“ in der National-Zeitung vom 22. Dezember 1978, S. 10, anläßlich des Todes von Kardinal Frings:

„(…) 1967 geriet Frings in zionistisches Feuer. Er hatte den Präsidenten der amerikanischen Sektion des Jüdischen Weltkongresses, Dr. Max Nußbaum, empfangen und dabei nicht nur der Behauptung widersprochen, daß die damals erfolgreiche NPD eine Gefahr für Deutschland sei, sondern auch die Zahl der angeblich sechs Millionen ermordeten Juden angezweifelt. Frings wörtlich zu Nußbaum:

‚Die Juden in Deutschland vor Hitlers Machtantritt hatten viel zu großen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Einfluß im Lande. Die Juden jener Zeit hatten großen Reichtum erworben und trugen diesen Reichtum öffentlich zur Schau. Dies waren die Gründe, die psychologisch den Nazismus möglich machten …Heute gibt es nur eine kleine jüdische Gemeinde, deshalb besteht keine Nazigefahr…ich bedauere die Naziverbrechen, aber auch die Alliierten begingen viele Sünden – beispielsweise Bombardements von Dresden und Kirchen.‘

In der Überzeugung, daß Verbrechen an Juden schlimmer seien als Verbrechen an Deutschen, erwiderte Nußbaum erregt:

‚Krieg ist zwar immer ein moralisches Übel, aber man kann doch nicht diese Kriegsbombardements mit dem kalten, systematischen Mord von sechs Millionen Juden vergleichen.‘ Frings Antwort: ‚Sind Sie sicher, daß es sechs Millionen waren?‘. “

Im Gegensatz zu dem an der Wahrheit interessierten Kardinal Frings verrät der gegenwärtige Karinal Reinhard Marx niederträchtig die Wahrheit, so wie er erst kürzlich in Jerusalem, zusammen mit Bedford-Strohm, das Kreuz, das christliche Symbol – nicht für 30 Silberlinge, sondern für Allah und Jahwe – verriet, sodaß ihm erst der namhafte Jude Michael Wolffsohn mittels offenen Briefes die Schande aufzeigen mußte. – Doch zurück nach Halle.

Auf dem Friedhof der Synagoge soll es eine Explosion gegeben haben“, phantasierte die Süddeutsche Zeitung vom 9. 10. Höchst unwahrscheinlich, und wenn doch, dann geschah auch dies unter falscher Flagge. Denn weder gegenwärtige deutsche Patrioten schänden Gräber, noch taten dies damals Nationalsozialisten, was man von Juden nicht unbedingt sagen kann: Ignaz Bubis hatte sich bekanntlich in Israel beerdigen lassen, nicht zuletzt deshalb, weil er in Deutschland eine Schändung seines Grabes befürchtete. Und just in Israel wurde sein Grab geschändet! In der Jüdische Allgemeine vom 5. Dezember 2002 wird der unter Denkmalschutz stehende jüdische Friedhof Königstraße in Hamburg u. a. folgendermaßen beschrieben: „Bis 1869 belegt, konnte der Friedhof die NS-Zeit und den Zweiten Weltkrieg überdauern und stellt mit sechstausendvierhundert Grabmalen ein riesiges ‚Archiv aus Stein‘ dar.“ Henneke Kardel, zwar Hitler-Gegner, aber um Wahrheit bemüht, kommentierte diesen Artikel: „Genau neben dem jüdischen Friedhof lag das dreistöckige BANN-31-Gebäude (nach Traditionsregiment 31) der Hitlerjugend mit alltägigen Schulungen. WEHE – es hätte während der 12 Jahre einer gewagt, auf dem Friedhof einen Stein umzustoßen oder ihn zu beschmieren. Der Streifendienst der HJ hätte ihn der Polizei übergeben. Glatzen und Biertrinken waren verpönt.“

Felix Klein, sogenannter „Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung“, appellierte an die in Deutschland lebenden Juden, „das Land nicht zu verlassen“. Wie man weiß, haben Juden, dank des zwischen Zionisten und dem Deutschen Reich im August 1933 vereinbarten Haavara-Abkommens, freiwillig und unter Mitnahme ihres Eigentums und Vermögens Deutschland verlassen, um sich in Palästina anzusiedeln. Das geschah in beider Interessen. Heute, wo Juden die uneingeschränkten Herren in Deutschland sind und die Merkels und Söders um sie kriechen und jeden Wunsch von ihren Augen abzulesen, warum sollten sie da Deutschland verlassen?? Sie werden es nicht tun, und Felix Klein weiß das von Anfang an. Aber dieses alberne Spielchen, für Schwachköpfe gedacht, gehört eben zum Antisemitismus-Programm.

Immer schon, wenn ein Anschlag verübt wurde, versuchte ihn das verlogene BRD-System als „rechtsextremistisch“, als „nazistisch“ zu verkaufen. Das war so – um nur die markantesten Beispiele der letzten Zeit zu nennen – bei den angeblichen NSU-Verbrechen, wo die schmutzigen Finger der Schlapphüte im Spiel waren, und das war auch bei dem Massenmörder Breivik so, der eben kein „Rechtsradikaler“, sondern ein Freimaurer der Osloer Loge St Oslaus zu den drei Säulen war, die Vertreibung der Sudetendeutschen und die tschechischen Massaker liebte sowie den Landräuber Israel und den Massenmörder Churchill glühend verehrte.

Die schamlose Instrumentalisierung der Untat von Halle hat einmal mehr gezeigt, worin die Dienstboten der fremdbestimmten BRD ihre Aufgabe sehen: In der endgültigen Vernichtung unseres deutschen Vaterlandes. Und da sie wissen, was sie einst als Verräter von einem unabhängigen Reichsgericht zu erwarten haben, gebietet ihnen ihr erbarmungswürdiger Selbsterhaltungstrieb, ihren Verrat so schnell wie möglich zu vollenden.

Blumen und andere Liebesgaben – Ohrfeigen und Eier

Jeder anständige Mensch kann gar nicht anders, als unsere unerschrockenen Kämpfer für Deutschland und die Wahrheit zu verehren; Ursula Haverbeck aber muß man lieben! Die Blumenfülle, die, von Verehrern gespendet, sich in ihre Gefängniszelle ergoß, drohten sie fast zu ersticken, und es steht zu befürchten, daß die Bitte ergehen muß: Aus Sicherheitsgründen keine Blumen mehr für Ursula!

Etwas Ähnliches vollzog sich, als das Deutsche Reich im herrlichsten Glanz erstrahlte. Da konnte man im Deggendorfer Donaubote vom 8./9. Oktober 1938 lesen:

Nochmals: Keine Blumen oder andere Gegenstände in den Wagen des Führers werfen!

Der Stabsleiter des Stellvertreters des Führers, Reichsleiter Bormann, gibt auf Befehl des Führers folgende Anordnung bekannt:

Trotz mehrfach ergangener Veröffentlichungen, nach denen das Werfen von Blumen und anderen Gegenständen in den Wagen des Führers oder seiner Begleitung unbedingt verboten ist, sind in den letzten Tagen wieder mehrfach Blumen in den Wagen des Führers geworfen worden. Der Führer wurde heute von einem Blumenstrauß im Gesicht leicht verletzt. Um jedes Werfen von Blumen für die Zukunft unmöglich zu machen, sind alle Führer der Partei und ihrer Gliederungen verpflichtet, vor einer Durchfahrt des Führers sämtlichen Personen, die Blumen in der Hand halten, diese abzunehmen. Die Ortsgruppenleiter und die Führer der örtlichen Gliederungen sind für die Innehaltung dieser Anordnung persönlich haftbar.“

Und was bekommen verdientermaßen Deutschlands Feinde? Ohrfeigen und Eier! So war in der Süddeutschen Zeitung vom 28./29. August 2004 zu lesen:

Die Kanzler-Ohrfeige bringt Jens Ammoser vier Monate auf Bewährung, reuig ist er nicht, er habe es für Millionen Deutsche getan.

Am Freitag verhandelte das Amtsgericht in Mannheim gegen Jens Ammoser, der dadurch bekannt wurde, daß er Bundeskanzler Gerhard Schröder bei einer SPD-Veranstaltung am 18. Mai in Mannheim eine Ohrfeige verpaßte. Ammoser bekam dafür die Quittung: vier Monate auf Bewährung. (…) Nicht er habe den Kanzler geschlagen, es seien Millionen Arbeitslose gewesen, die ‚zurückgeohrfeigt‘ hatten. (…) Hartz, Arbeitslosigkeit, Recht auf Widerstand (…). Der Staatsanwalt forderte sechs Monate Haft auf Bewährung und 150 Arbeitsstunden. Das Urteil müsse vor allem dazu dienen, Nachahmungstäter abzuschrecken. Es seien ja schon wieder Eier auf den Kanzler geflogen, sagt Hans-Heiko Klein.“

Dabei hätte klein Hans-Heiko selber die Prügelstrafe verdient, denn er fand seine Lust in der Verfolgung namhafter Revisionisten, wofür er am 6. Mai 2001 mit der Ehrenmedaille der Jüdischen Gemeinde in Mannheim geschmiert wurde. Doch das nur am Rande.

Blumen oder Ohrfeigen – eine Parabel? Mehr als das! Es ist die Wahrheit: In der „dunkelsten Zeit“, die Deutschland jemals erlebte, wurde der Führer und Reichskanzler von Blumen und Liebesgaben fast „erschlagen“, während in der Nachkriegszeit, dem „besten, hellsten und herrlichsten Deutschland, das wir jemals hatten“ die Attrappen von Kanzlern sich vor Ohrfeigen kaum retten konnten. Die Merkel kann von Glück reden, daß mittlerweile ein großer Teil der Deutschen, durch Propagandagift infiziert, bereits an Gehirnerweichung leidet.

Und immer wieder die Lügenpresse, Teil 2

10. 10. 2019

Herrn

Ernst Fuchs

Chefredakteur der Passauer Neue Presse

Medienstr. 5

94036 Passau

Offener Brief

Guten Tag, Herr Fuchs!

Hier ist die angekündigte Fortsetzung meines Offenen Briefes vom 21. 09. 2019. Bevor ich den Beweis antrete, daß für die PNP unter der Chefredaktion von Hans Kapfinger noch redliche Redakteure schrieben, erlaube ich mir, Ihnen einige politische Ereignisse in Erinnerung zu rufen, bei deren schriftlicher Bearbeitung Ihre Journalisten sich nicht mit Ruhm bekleckerten.

Wie bei der gleichgeschalteten Presse üblich, bestand und besteht auch bei der PNP die Hauptaufgabe in der Vergangenheitsvergewaltigung, wobei Ihr Journalist Stefan Rammer als besonderes Talent glänzte. Ein philosemitischer Experte. So hatte mich – um nur ein markantes Beispiel zu nennen – sein Interview vom 23. 09. 1994 mit der „moralischen Instanz“ Michel Friedman (damals noch ohne Pseudonym „Paolo Pinkel“) tief beeindruckt, im negativen Sinne. Es war die Zeit, wo die Verfolgung gegen die herausragenden, bahnbrechenden Revisionisten Günter Deckert und Germar Rudolf blühte, wo die Mehrheit der am Mannheimer LG tätigen Richter ungeniert den Beweis erbrachten, daß die Unabhängigkeit der BRD-Richter dann endet, wenn gewisse Juden es wünschen,1 und wo der Präsident des LG Mannheim, Gunter Weber, vor der Jüdischen Gemeinde Mannheim um Gnade und Vergebung winselte, weil die von zwei tatsächlich unabhängigen Richtern (Richter Müller und Richter Orlet) gegen Deckert gefällten Urteile nicht den jüdischen Erwartungen entsprachen.2 Und es war die Zeit, wo Dr. Gerhard Frey, Verleger und Herausgeber der Nationalzeitung sowie Vorsitzender der Deutschen Volksunion (DVU) mit seinen Kundgebungen die Passauer Nibelungenhalle füllte. Die Etablierten spuckten Gift und Galle, weil es für Berufsdemokraten nur Gleichschaltung im Sinne der Besatzer gibt. Wie heute reihten auch damals die Kirchen sich in die deutschfeindliche Front ein, nach dem Motto: Du sollst deinen Nächsten – sofern er politisch unerwünscht – hassen wie den Teufel selbst.

In jener Zeit also durften sowohl Michel Friedman als auch Stefan Rammer in der PNP, mittels abgekartetem Frage- und Antwortspiel, ihr demokratisches Verständnis demonstrieren. Schon die erste Frage Ihres Journalisten zeigt dessen „untadeligen“ Charakter: „Umfragen zeigen seit Jahren, daß 13% der Deutschen latent antisemitisch sind. Wie ernst ist angesichts der immer mehr aus den Löchern kriechenden Rechtsextremen die Situation?“ Es ist das Privileg von Deutschenhassern, deutsche Patrioten unverblümt (oder, wie Rammer, durch die Blume) als Ratten zu beschimpfen. Michel antwortete erwartungsgemäß, alle Menschen, die nicht wie er und sein Freund Rammer dächten, seien schuldig; die (in seiner Phantasie umhergeisternden) Gewalttäter seien kriminell, der Rest, die „geistigen Brandstifter“, würden „mit ihrer unmenschlichen Ideologie“ die gewaltbereiten „Neonazis“ aufhetzen. Das sah Ihr Journalist Rammer genauso und stellte die folgerichtige Frage, „wie großzügig angesichts dieser Situation die Politik noch sein“ dürfe? Friedman, der überzeugt war, daß jede von der jüdischen Vorgabe abweichende Meinung eine „die Demokratie auffressende Bewegung“ darstellt, schrieb sein Rezept aus, nämlich, daß man solchen Leuten „die Bürgerrechte aberkennt. Darunter würde auch aktives und passives Wahlrecht zu verstehen sein.“ (Offenbar hat der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Tauber von Michel Friedman gelernt, denn bekanntlich will er, lt. „Junge Freiheit“ vom 19. 06. 2019, Kritikern der Merkel’schen Völkermordpolitik ebenfalls die Grundrechte entziehen.) „Ich denke, daß so mancher dieser sogenannten Parteienführer hier unter diese Bestimmungen fallen würde. Ich scheue mich nicht zu sagen, daß für mich Menschen wie Schönhuber, Deckert, Frey, geistige Brandstifter sind, die billigend in Kauf nehmen, daß ihre Parolen sich bei Anhängern und jungen Menschen verselbständigen, und das kann tödlich sein.“ Wer hätte in seinen kühnsten Träumen sich ausmalen können, daß einige Jahre später die Parolen der „geistigen Brandstifter“ sich sogar bis hin zu Friedman selbst verselbständigten, und aus dem Ehrfurcht heischendem Orakel Michääl eine profane Koksnase im schwerkriminellen Rotlichtmilieu, garniert mit frischem Zwangsprostituiertenfleisch, machen konnten?! Nur mit dem Unterschied: die Mysterien von Delfi, die sich versündigten, waren des Todes, während der Sündenfall des heiligen Michel ihm zum Jungbrunnen wurde: die BRD-Schickeria, allen voran der damalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein, konnten es kaum erwarten, dem kurzfristig abgetauchten gefallenen Engel Friedman bei einer Welcome-Back-Party wieder zu huldigen. Hosianna!

Nachdem also Friedman auferstanden aus Ruinen und der Vergangenheit wieder zugewandt war und der PNP das schwere Munitionskaliber gegen Rechts auszugehen drohte, sandte die Glücksgöttin dem Blatt die abenteuerliche Lebkuchenmesser-Geschichte des damaligen Passauer Polizeichefs Alois Mannichl. Man erinnert sich: Der Prototyp eines dumpfbackigen Neonazis, gekennzeichnet mit einer Schlangen-Tätowierung am Hals, soll Mannichl vor seiner Haustüre überfallen und mit einem, in der bayrischen Kultur völlig unbekannten, Lebkuchenmesser verletzt haben. Einziger Zeuge: Alois Mannichl; DNA-Spuren: keine; trotz unverzüglich eingeleiteter Großfahndung: Täter nie gefunden – was so manchen Chefredakteur so manchen Blattes bald mißtrauisch machte und Anlaß zu Vermutungen über den Täter gab, die keiner so recht auszusprechen wagte; Spaßvögel wichen in Satire aus.

Aber die PNP war sich ihrer Reputation als Lügenpresse wohl bewußt und kam ihrer Hetzpflicht beispielhaft nach. Wenn es um Ausländer geht, oder um Tatverdächtige, die nicht dem „rechten“ Spektrum zugeordnet werden, egal ob es sich dabei um Mörder, Vergewaltiger, Pädophile oder Kinderpornographen handelt – immer gilt dann bei Ihnen, Herr Fuchs, die Unschuldsvermutung. So haben Sie, als es beispielsweise um schuldig oder nicht schuldig des Kinderporno-Verdächtigen Sebastian Edathy ging, in Ihrem Kommentar vom 10. Mai 2014 den integren Saubermann gespielt: „Der Verdacht macht kurzen Prozess. Die Gesellschaft braucht keine Gerichtsverhandlung, keinen Urteilsspruch. Sie verhängt ihre Strafen unverzüglich, per Pranger und Brandmarkung. Deshalb ist bei Verdächtigung Vorsicht geboten und Achtsamkeit.“ Wohl wahr, Herr Chefredakteur! Allerdings, wenn es sich um einen „rechten“ Verdächtigen handelt, selbst wenn dieser auch nur in der Phantasie existieren mag, dann ist bei Ihnen keine Vorsicht und Achtsamkeit geboten; dann machen gerade Sie kurzen Prozeß, brauchen keine Gerichtsverhandlung und keinen Urteilsspruch; dann stellen Sie mit wahrer Lust eingebildete Neonazi-Täter an den Pranger und brandmarken im dubiosen Fall Mannichl den „braunen Mob“, so in der Rubrik Standpunkt vom 15. 12. 2008:

Rechtsextremistische Gewalt geschieht immer anderswo, in Hamburg, Berlin, irgendwo in Ostdeutschland. Dachten viele zumindest bislang oder glaubten vielleicht, sich etwas vormachen zu sollen, bis eine hinterhältige Attacke nun alle einschlägigen Illusionen zerstörte und brutal klarmachte, daß sich die Gefahr des braunen Mobs längst auch in Ostbayern eingenistet hat und damit sozusagen mitten unter uns ist. Der heimtückische Mordversuch am Passauer Polizeidirektor, verübt offenbar von einem ebenso hohl- wie glatzköpfigem Neonazi, vermutlich aus Rache, markiert eine neue Dimension der Gewaltbereitschaft.“ Deshalb müsse „die wehrhafte Demokratie mit aller gebotenen Härte gegen die ewig Gestrigen, hinter denen sich zumeist politische Analphabeten und gescheiterte Existenzen verbergen“, vorgegangen und „öffentlich Widerstand gegen Neonazismus“ geleistet werden.

Mir scheint, Herr Fuchs, hier war und ist eher öffentlicher Widerstand gegen Ihre verleumderischen Tiraden angebracht, meinen Sie nicht auch? Bleibt nur noch anzumerken. Als diese ewige Hetze gegen Rechts immer mehr faule Früchte trug und die durch diese Hetze ermunterte Antifa Gasthäuser, in denen Patrioten verkehrten, verwüsteten, da beschwerte sich ein betroffener Patriot mittels Offenen Briefes bei verschiedenen kommunalen Stellen und auch bei der Polizei, daß die feigen Täter, obwohl sie stets ihre Antifa-Visitenkarte hinterlassen hatten, seltsamerweise nie ermittelt wurden. Der Briefschreiber nannte in diesem Zusammenhang Alois Mannichl „grundgesetzunkundig“, er bediene sich „mafiöser Methoden“ und habe einmal sogar in seinem „Kampf gegen Rechts“ einen Schwerstbehinderten „physisch mißhandelt“. Dagegen war Mannichl gerichtlich vorgegangen. Nach 3-jährigem Rechtsstreit obsiegte der Briefschreiber und sandte an alle namhaften Pressestellen eine Presseerklärung. Auch die PNP erhielt sie. Doch unter Ihrer Leitung als Chefredakteur, Herr Fuchs, wurde zwar immer süffisant berichtet, wenn ein Gegner Mannichls gerichtlich unterlag, hingegen die totale Niederlage Mannichls wollten Sie nicht veröffentlichen und ignorierten deshalb verschämt die Presseerklärung. Merke: auch das Verschweigen wichtiger Ereignisse fällt unter die Bezeichnung „Lügenpresse“.

Vor zwei Jahren starb im gesegneten Alter von 87 Jahren Elie Wiesel in den USA. „Ein Kämpfer gegen das Vergessen – Überlebender der Konzentrationslager Buchenwald und Auschwitz wurde Mahner“, lautete der Nachruf Ihres Blattes. Und die Autorinnen des Artikels , Stefanie Järkel und Sara Lemel (relativ junge Journalistinnen, die von Historie offenbar keine Ahnung haben, aber die gewünschten Worthülsen eben zu Papier bringen) zitierten Benjamin Netanjahu, der Elie Wiesel als einen „Wortkünstler“ beschrieben hatte, der „mit seiner außergewöhnlichen Persönlichkeit und seinen faszinierenden Büchern den Sieg des menschlichen Geistes über die Grausamkeit und das Böse verkörpert“ habe. Leider haben Stefanie und Sara versäumt, das Beispiel des wohl grausigsten Märchens des Wortkünstlers anzuführen und so dem PNP-Leser die ganze Faszination der außergewöhnlichen Persönlichkeit Wiesel vorenthalten. Ich hole das Versäumnis aber gerne nach, Herr Fuchs, und muß zudem gestehen, daß ich diese Geschichte auch anderweitig immer wieder zitiere, weil sie am besten geeignet ist, Wahrheit und Lüge zu trennen. Also, da stehen nun Elie mit seinem Vater in einer langen Kolonne weiterer Lagerinsassen im Auschwitzgelände, und…Aber lassen wir Elie Wiesel selber weitererzählen:

Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einer Grube hervor, riesenhafte Flammen. Man verbrannte dort irgendetwas. Ein Lastwagen fuhr ans Loch heran und schüttete seine Ladung hinein. Es waren kleine Kinder, Babys! Ja, ich hatte es gesehen, mit meinen eigenen Augen… Kinder in den Flammen (verwundert es da, daß seit jener Zeit der Schlaf meinen Augen flieht?). Dorthin gingen wir also. Etwas weiter weg befand sich eine andere, größere Grube für Erwachsene. […] ‚Vater‘, sagte ich, ‚wenn dem so ist, will ich nicht länger warten. Ich stürze mich in den elektrischen Stacheldraht. Das ist besser, als stundenlang in den Flammen dahinzuvegetieren. Unsere Kolonne hatte noch etwa 15 Schritte zurückzulegen. Ich biß mir auf die Lippen, damit mein Vater mein Zähneklappern nicht hören sollte. Noch zehn Schritte. Acht, sieben. Wir marschierten langsam, wie hinter dem Leichenwagen unseres eigenen Begräbnisses. Nur noch vier Schritte. Drei Schritte. Sie war nun ganz nah, die Grube mit ihren Flammen. Ich nahm alle meine noch verbleibenden Kräfte zusammen, um aus der Reihe zu rennen und mich in den Stacheldraht zu werfen.. Tief in meinem Herzen nahm ich Abschied von meinem Vater, vom gesamten Weltall, und unwillkürlich bildeten sich Worte und traten in Form eines Gemurmels auf meine Lippen: Yitgadal veyitkadach chme raba… Sein Name sei erhöht und geheiligt. Mein Herz wollte schier zerspringen. Es war soweit. Ich stand vor dem Antlitz des Todesengels… Nein. Zwei Schritte vor der Grube befahl man uns, abzudrehen, und man hieß uns, in eine Baracke einzutreten.“

Die Weltuntergangsmärchen der kranken und mißbrauchten Greta sind zwar auch nicht glaubhafter, vielleicht aber nicht ganz so boshaft. Verständlich, daß der Verstorbene in dem PNP-Zeitungsartikel von verschiedenen jüdischen Organisationen gar als „Lehrer der Menschheit“ und als „einer der großen jüdischen Lehrer und Denker der vergangenen 100 Jahre“ gepriesen wird. Der Hollywood-Liebling George Clooney rückt ihn gar an die Stelle von Jesus, Wiesel habe „unseren Schmerz, unsere Schuld und unsere Verantwortung über Generationen hinweg auf seinen Schultern getragen.“ Für solche Schmachtfetzen taugt die PNP! Sie taugt auch dazu, das dumme Geschwätz des Frank-Walter Steinmeier zu verbreiten: „Mit Elie Wiesel geht nicht nur ein großer Autor, Philanthrop und Gelehrter von uns, sondern vor allem ein unermüdlicher Streiter gegen Haß, Intoleranz und Gewalt.“ Ein Streiter gegen Haß? Nein. Wiesel war ein Streiter für den Haß gegen alles Deutsche, was er in einem seiner Bücher manifestierte: „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt.“3

Dafür erhielt er 1986 vom schwedischen Kölle-Alaaf-Komitee den Friedensnobelpreis.

Aber das gehört zu Ihrer Pflicht, Herr Chefredakteur Fuchs: nicht seriös über beide Seiten der Medaille zu informieren, sondern sich an der antideutschen, ewigen Greuelpropaganda, Desinformation und Diskreditierung zu beteiligen. So wurden und werden mittels Lügenpresse die Kinder unseres Volkes gegen das eigene Volk und somit gegen sich selbst – denn sie sind ja Teil dieses Volkes – aufgehetzt und vergiftet. Das Ergebnis ist das gegenwärtige Tollhaus bzw. Narrenschiff BRD, welches im Auftrag der Besatzer dem noch existenten aber nicht handlungsfähigen Deutschen Reich (siehe Teil 1 meines Briefes) durch Umvolkung endgültig den Todesstoß versetzen soll.

Die Wühlarbeit der PNP als Lügenpresse setzte allmählich ein, nachdem ihr Gründer, Hans Kapfinger, seine Zeitung 1967 in die heutige Stiftung übergeführt hatte. Noch im gleichen Jahr wurde die Chronik „Geschichte der Stadt Regen“ von der Bezirksstadt Regen als Buch herausgegeben; es war eine Neubearbeitung und Ergänzung der im Jahr 1952 von Pfarrer i. R. Gotthard Oswald verfaßten Stadtgeschichte. Die Neubearbeitung leistete Raimund Karl – Redakteur des zur PNP gehörenden Lokalblattes „Bayerwald-Boten“. Zum Geleit schrieb der damalige 1. Bürgermeister u. a.: „Laut Stadtratsbeschluß vom Januar 1967 bestand die Möglichkeit, wieder eine neue Stadtgeschichte ins Leben zu rufen.. Herr Raimund Karl, Redakteur des Bayerwald-Boten Regen, hat die alte Geschichte vollkommen überarbeitet, viel neues mit aufgenommen und in einjähriger Kleinarbeit dieses Werk seiner Vollendung zugeführt. Im Namen des Stadtrates, besonders aber in meinem Namen als Bürgermeister der Stadt Regen, möchte ich ihm für die honorarfreie Arbeit an dieser Stelle vollste Anerkennung und Dankbarkeit aussprechen. Ich hoffe und wünsche, daß unsere Bürgerschaft und die Freunde unserer Stadt an diesem Werk großes Interesse und viel Freude haben.“ Gezeichnet: Alois Reitbauer, 1. Bürgermeister der Stadt Regen.

Ich kam vor einigen Jahren in den Besitz dieses Buches – die Neuauflage war 1981 erschienen – und habe in der Tat viel Freude daran. Sind die unter Ihrer Verantwortung, Herr Fuchs, heute herausgegebenen Zeitungsartikel zur Zeitgeschichte 1933 – 1945 der übliche antideutsche Propagandamist, so sind die Berichte des damaligen PNP-Redakteurs Raimund Karl mit einer wohltuenden Natürlichkeit und Heimat- und Wahrheitsliebe geschrieben bzw. überarbeitet. Und kann man zwischen den Zeilen der unter Ihrer Verantwortung geleiteten PNP die Ängstlichkeit Ihrer Journalisten, ob sie wohl der Erwartungshaltung ihrer deutschfeindlichen Auftraggeber gerecht werden, förmlich riechen, so spürt man die Freude des Raimund Karl, zu Ehren seiner bayerischen Heimat und seines Vaterlandes eine wahrheitsgemäße Chronik zu erstellen. Der Wahrheit dienen, heißt ja nicht, Hitler und den Nationalsozialismus unbedingt und stets zu loben, aber ebensowenig, ihn stets zu verteufeln; man braucht sich nur an die Ermahnung des größten deutschen Geschichtsschreibers, Leopold von Ranke, zu halten, nämlich so zu schreiben, „wie es gewesen ist“. Und daran hielt sich Raimund Karl. So schildert er z. B. die Einnahme der Stadt Regen am 24. April 1945 durch die amerikanischen Truppen. Von „Befreiung“ – die ideologische Lüge des hochkarätigen Landesverräters Richard von Weizsäcker, die heute zur Pflichtübung der Lügenpresse gehört – ist keine Rede, dafür von Plünderung: „Nach zweieinhalb Stunden Kampf war die Stadt vollkommen in der Hand der Amerikaner, die jedes Haus, das nicht freiwillig sich öffnete, durch Einschlagen der Türen öffneten, nach Feinden durchsuchten und teilweise Wertsachen und Wäsche mitnahmen.“ (S. 130) An anderer Stelle: „Bei der Besetzung der Stadt wurde das Postamt geplündert, wobei viele Postsendungen und ein erheblicher Betrag verlorengingen. Ganz besonders übel wurde in der Dienstwohnung des Oberpostmeisters Mayer gehaust; Mayer selbst war erkrankt und befand sich nicht in Regen. Die Möbel wurden zertrümmert, Kleidung und Wäsche zerschnitten; dann wurde fast der gesamte Hausrat mit allen Fenstern des 1. Stockes auf Lastwagen geladen, zur Raitmühle gefahren und dort in den Regenfluß geworfen.“ (S. 109)

Und stellen Sie sich vor, Herr Fuchs, der wahrheitsliebende Redakteur Raimund Karl hatte auch keine Angst (so wie Sie und Ihre Schreiber sie haben), Neger Neger zu nennen und obendrein sie als Plünderer zu offenbaren: „Nachdem die Kampftruppen der Alliierten die Stadt verlassen hatten, kamen die Besatzungstruppen. Das Postgebäude wurde von einer US-Neger-Einheit besetzt. Diese blieb bis Ende Mai 1945. Nach deren Abzug wurde das Postamt gründlich aufgeräumt. Die von der Plünderung noch übriggebliebenen Postsendungen wurden gesammelt und geordnet, beschädigte Pakete neu verpackt; in den sonst so wohl geordneten Räumen bot sich dem Personal ein grauenhafter Anblick der Unordnung und Verwüstung. Alle Schränke, Tische und Schreibtische waren erbrochen, Pakete waren aufgerissen und des Inhalts beraubt, Briefe lagen kunterbunt überall herum, Akten und Bücher bedeckten die Fußböden. Das weibliche Personal war nun tagelang , mit Aufräumen, Putzen und Saubermachen beschäftigt. Unrat und Schmutz lag überall herum. Das männliche Personal mußte im Wald Holz einschlagen und zum Postamt anfahren und dort kleinmachen und aufschichten.“

Seine abwägende Einordnung des Nationalsozialismus drückt der redliche Mann dergestalt aus: „Die wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung der Stadt während der Vorkriegsjahre des Dritten Reiches steht den Opfern gegenüber, die der Krieg an der Front und beim Einmarsch der US-Armee am 24. April 1945 forderte. Die ‚Sühne‘, die von der US-Militärregierung mittels Inhaftierung von Parteigenossen, durch Enteignungen und Treuhändertätigkeit Regener Bürgern auferlegt wurde, scheint schwerwiegender zu sein als die Beeinträchtigung von Personen durch die Nazis. Aber, wie gesagt, die Geschichte Regens unter der Herrschaft des Nationalsozialismus soll zu einem späteren Zeitpunkt geschrieben werden.“ Es blieb ihm hoffentlich erspart, mit anzusehen, welchen blühenden Unsinn die späteren Geschichtenschreiber, mit an vorderster Front seine nachmaligen Kollegen von der PNP, über den Nationalsozialismus von sich geben.

Eine weitere kritische Einschätzung von Raimund Karl bringt er in dem Satz zum Ausdruck: Während die westlichen Siegermächte die gefangenen deutschen Soldaten im ersten und zweiten Nachkriegsjahr heimschickten, mit Ausnahme von verurteilten ‚Kriegsverbrechern‘, war von der großen Zahl der in die Hände der Roten Armee gefallenen Soldaten in den folgenden zehn Jahren nur wenig zu hören.“ (S. 285) Der Redakteur hatte das Wort „Kriegsverbrecher“ unter Anführungszeichen gesetzt, womit er eindeutig zu erkennen gab, daß die von den Alliierten als „Kriegsverbrecher“ einbehaltenen Deutschen keineswegs tatsächliche Kriegsverbrecher gewesen sein müssen. Während er damit eine ihn ehrende Skepsis kundtut, übernehmen Ihre Journalisten, Herr Fuchs, bereitwillig und ungeprüft jede schmutzige Verleumdung zu Lasten deutscher Wehrmachtsangehöriger. Das war bei der Schmutzkampagne von Reemtsma und Heer so, und das war und ist so, wann immer eine Jammergestalt aus Kanzler- oder Bundespräsidialamt ins Ausland reist und Wehrmachtsangehörige als „Mörder“ beschimpft, nur weil etwa ein mörderischer und feiger Partisan wegen seiner Untaten völkerrechtskonform hingerichtet worden war.

Herr Fuchs, ich möchte Ihre Nerven nicht überstrapazieren, daher nur noch zwei Passagen des damaligen PNP-Redakteurs (Fettdruck von meiner Wenigkeit). Unter der Rubrik „Sonstige Einrichtungen zum Wohle der Bevölkerung“ kann man lesen:

NS-Volkswohlfahrt (NSV). Hervorragendes leistete in Wohltätigkeit die Organisation ‚Nationalsozialistische Volkswohlfahrt“ (NSV). Die Unterstützungen wurden verteilt ohne Unterschied der politischen Parteizugehörigkeit und des Religionsbekenntnisses. Kinderreiche Familien erhielten monatlich 10 RM für jedes Kind (Kinderbeihilfe) [Wie man sieht, unterstützten die „bösen Nazis“ das eigene Volk und verschleuderten die schwerverdienten deutschen Steuergelder nicht in hierzulande eingerichteten islamischen Harems – d. V.]. Das Winterhilfswerk (WHW) betreute durchschnittlich 350 Personen jeden Winter: Die Pensionisten und Rentner erhielten durchschnittlich monatlich 15 RM. Einmal wurden alle Inwohner des Armenhauses eingekleidet. Im Februar 1945 wurden noch Gutscheine im Werte von 11000 RM an 375 Personen ausgeteilt.“ (S. 178)

Würden Sie, Herr Fuchs, etwas Ähnliches wahrheitsgemäß veröffentlichen, dann würden Sie des Pressehauses in Passau, Medienstraße 5, umgehend verwiesen, so wie weiland Eva Hermann aus der TV-Greuelropagandabude entfernt wurde. Aber das wissen Sie ja selber. Noch ein letztes Bekenntnis von Raimund Karl, dann können Sie sich erholen.

Das NS-Volkswohlfahrtsamt. Dieses Amt wurde am 1. 9. 1937 in Regen eingerichtet, mit einem Arzt als Leiter und zwei Pflegerinnen. Hauptaufgabe des Amtes war die Mütterfürsorge: Verabreichung von Medikamenten an Mütter, Verbringung von erholungsbedürftigen Müttern und Kindern in Erholungsheime, Röntgenaufnahmen bei kranken Müttern, Besuche bei Müttern und Kindern, Beratung im Hause. Das Amt hat sehr segensreich gewirkt. 1. Leiter des Amtes war Dr. Hermann, 2. Leiter Dr. Wedegärtner.“ (S. 179)

Nun will ich Sie nicht länger aufhalten, den Bürgermeister der Stadt Regen zu alarmieren, damit dieses von der Zensur übersehene Buch geschreddert werde. Seien Sie sich aber im Klaren darüber, daß sich die Wahrheit auf Dauer nicht wegzensieren läßt – und ebensowenig die Schande der Lügenpresse.

Der Wahrheit dienend und die Lüge aufzeigend verbleibe ich

gez. R. H.

1In einer am 15. 8. 1994 stattgefundenen Versammlung von Richtern am LG Mannheim beschloß die Mehrheit, sich vom Urteil der Richter Orlet und Müller zu distanzieren. An dieser Versammlung sollen von den 64 am LG Mannheim tätigen Richtern 40 teilgenommen haben.

2Der Präsident des LG Mannheim, Gunter Weber, bat die Jüdische Gemeinde Mannheim in einem Brief „um Entschuldigung und Nachsicht“!!

3Elie Wiesel, „Appointment with Hate“, Legends of Our Time, Avon Books, New York 1968, S. 177f