Offener Brief an Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck

Herr Dr. Overbeck,

Ihre Predigt vom 20. September 2015 ist ein Skandal ohnegleichen. Ein römisch/katholischer Bischof, der die Selbstbehauptung eines Volkes, noch dazu des eigenen, verneint, der also quasi eine Selbstmord-Akzeptanz meint verordnen zu müssen, der ist ein Wolf im Schafspelz, oder aber er predigt ein Weltbild, das er sich aus seinem völlig irrealem Wunschdenken zurechtgezimmert hat. So oder so: er wird dann eine Gefahr für die Allgemeinheit. Wenn aber Ihre Vorgesetzten Sie nicht zur Ordnung rufen, Ihrer deutschfeindlichen Haßpredigt nicht widersprechen, dann muß die Selbstbehauptung, die Existenzberechtigung der röm./kath. Kirche insgesamt verneint werden.

Sowohl Ihre als auch die Evangelische Kirche kennt nur ein Volk: das jüdische. Um dieses tanzen sie wie um das Goldene Kalb, während sie die Zerstörung aller anderen Völker und von Gott geschaffenen Rassen betreiben. Speziell auf Deutschland bezogen, sprechen Sie dem Rechtsbruch das Wort, denn nach dem geltenden Asylverfahrensrecht sind Migranten, die ohne Visum über sichere Drittstaaten anreisen, an der Grenze zurückzuweisen. Sie, Herr Bischof, treten nicht als Friedensstifter auf, sondern helfen mit, die satanischen Vernichtungspläne, die sich Coudehoven-Kalergi, Nahum Goldmann und Earnest Albert Hooton schon vor langer Zeit für Deutschland und Europa ausgedacht haben, zu verwirklichen. Dabei geschieht hierzulande genug himmelschreiendes Unrecht, gegen das zu predigen Ihre erste Pflicht wäre, z. B. der Jahr für Jahr stattfindende Massenmord an (allein in der BRD) hunderttausend Ungeborenen im Mutterleib. Aber das scheint die Berufschristen zu langweilen; sie haben ja besseres zu tun, nämlich sich um Fremde zu sorgen, von denen die meisten noch dazu Scheinasylanten sind. Als Ihr Kölner Amtsbruder, Kardinal Meisner, einst den Holocaust an ungeborenem Leben mit Recht anprangerte, da ruderte er schnell zurück, weil er von jüdischer Seite geohrfeigt wurde. Würden Sie und die heuchlerischen Kirchenvereine das gleiche Maß an Willkommenskultur den Ungeborenen schenken, das sie Invasoren zelebrieren, dann wäre der Massenmord an ungeborenem Leben wahrscheinlich nicht so hoch.
Die beiden christlichen Kirchen haben mit Religion nichts mehr zu tun, sondern sind zu wohlfeilen profanen Parteien, die sich die Abschaffung Deutschlands an die Fahnen geheftet haben, herabgesunken. Doch sie weben sich selbst das Leichentuch, mit dem sie Deutschland begraben wollen. Wenn die unheilvolle katholische wie evangelische Kirch im Orkus verschwände, dann hätte dieses ohne Unterlass vergewaltigte, ausgeplünderte und verhöhnte Deutschland in seinen Mauern einen Todfeind weniger, und wir könnten uns ganz dem Abwehrkampf gegen die Scharia widmen.

Offener Brief an Herrn Josef Schwaiger

Offener Brief

Herrn Josef Schwaiger

Zum Sägewerk 9

94491 Hengersberg

Betreff: Zeitungsartikel „Flüchtlinge auf alle Gemeinden verteilen“ in der Passauer Neue Presse,

vom 5. September 2015

Sehr geehrter Herr Schwaiger,

laut o. g. Artikel haben Sie, bezüglich angeblicher „Lösungen in der Asylproblematik“, an Merkel und weitere maßgebliche Politiker den Vorschlag gemacht, alle Gemeinden der BRD in die Pflicht zu nehmen:

„800.000 Flüchtlinge stehen 80 Millionen Einwohnern in Deutschland gegenüber. Dies ist ein Prozent. Ziel sollte es sein, dieses eine Prozent auf möglichst alle Deutschen zu vertei-len. Jede Gemeinde, jede Stadt sollte verpflichtet werden, ein Prozent ihrer Einwohnerzahl an Flüchtlingen aufzunehmen.“

In Ihrem Brief verwendeten Sie 14 Mal das Wort „Flüchtlinge“. Das ist eine semantische Irre-führung, denn es ist doch allgemein bekannt, daß die ausländische Invasorenflut fast ausschließlich aus Wirtschaftsabenteurern und nicht aus Flüchtlingen, also schutzbedürftigen Menschen, besteht. Und auch nicht jeder hier eintreffende Kettenraucher und Smart-Phone-Süchtiger aus dem vom Westen zum Kriegsgebiet gemachten Syrien oder Libyen ist ein schutz- und hilfsbedürftiger Flücht-ling. Scholl-Latour brachte es einst auf den Punkt mit der Feststellung: „Wir können Kalkutta nicht retten, indem wir Kalkutta zu uns holen.“ Wer es trotzdem tut, noch dazu mit dem Zelebrieren einer närrischen „Willkommenskultur“, der handelt asozial und im höchsten Maße unverantwortlich. Dessen Tun bedeutet nichts anderes als eine Einladung an alle Wirtschaftsspekulanten der Welt, ihre Heimat zu verlassen, sich zu entwurzeln und nach Deutschland zu kommen; es bedeutet einen Aderlaß für deren Heimatländer und gleichzeitig eine unweigerliche ethnische Vernichtung der angestammten Deutschen, ja ganz Europas. Die Politik von Merkel & Co. samt ihrer Mitläufer ist faktisch sowohl ausländer- als auch inländerfeindlich, zudem europafeindlich. Nur ein sofortiger und rigoroser Stopp der Ausländerflut an den Außengrenzen Europas, sowie konsequente Kontrollen an den Grenzen Deutschlands könnte uns noch retten.

Sie reden verharmlosend von 800.000 als einem Prozent und vergessen offenbar, daß wir bereits

20 % oder mehr Ausländer hier haben, vergessen ferner, daß diese 800.000 allein dieses Jahr uns heimsuchen, jedoch für die nächste Zukunft weitere Millionen eingeladene Invasoren bereits in den Startlöchern stehen. Wie The Daily Express vom 11. Oktober 2008 berichtet, sollen nach dem Willen des europafeindlichen Brüssels 50 Millionen Afrikaner und Asiaten nach Europa kommen. Wollen Sie diese dann auch, Jahr für Jahr, „auf alle Gemeinden verteilen“?

Daß diese irrsinnige Politik auch eine ungeheure soziale Belastung für unser einheimisches Volk bedeutet, liegt auf der Hand. Als wäre es nicht genug, daß wir mit ca. 2,5 Billionen Euro verschul-det sind. Sie wissen sehr gut, daß man jedem deutschen Arbeitnehmer (einschließlich der ca. 150 Arbeitnehmer Ihres holzverarbeitenden Betriebes) weit über 50 % an Steuern abpreßt. Soll er noch mehr bezahlen, noch mehr ausgeplündert werden, um immer noch mehr Ausländer zu versorgen? Auch dürfte Ihnen bekannt sein, daß es unter den Einheimischen viele gibt, die nicht so viel Sozialfürsorge oder Rente beziehen, als man jedem Einzelnen des Heeres von ungebetenen ausländischen Gästen in den Rachen wirft, und daß es sich kaum einer leisten kann, Ihre privaten Sicherheitsmaßnahmen nachzuahmen, nämlich sich und sein Eigentum mit einem 2 Meter hohen Sicherheitszaun und Kameras zu schützen. Um so aufschlußreicher sind Ihre merkwürdigen Vorschläge, die nach ihrem Wunsch schnell umgesetzt werden sollten, damit es, ihren Worten zufolge, „nicht zu einem Rechtsruck“ kommt. Anders ausgedrückt: Die Wahrung unserer eigenen deutschen Interessen bedeutet Ihrer Meinung nach einen „Rechtsruck“, und deshalb müssen wir darauf verzichten. Das ist m. E. sachlich zwar reichlich verworren, dafür aber politisch um so korrekter.

Selbstverständlich steht es Ihnen frei, „Flüchtlinge“ , so viel Sie nur wollen, in Ihren Privathäusern auf Ihre eigenen Kosten unterzubringen; auch bleibt es Ihnen unbenommen, den Mitgliedern des Golfclubs Rusel, dessen Präsident Sie sind, den Vorschlag zu machen, die Clubräume mit Ihren angeblichen „Flüchtlingen“ bis unters Dach zu füllen, aber ersparen Sie uns künftig Ihre haarsträu-benden „Lösungs“-Vorschläge zulasten unserer einheimischen Menschen. Nur für die Zukunft unserer eigenen Kinder und Enkel tragen wir Verantwortung, nicht aber für Millionen aus aller Welt zu uns Hergelaufenen.

Mit freundlichem Gruß

Das Pack

Im 70. Jahr der versuchten Abschaffung Deutschlands

Der Plan, die vielfältigen Ethnien zugunsten einer Mischlingsform, sowie die Demokratie zugunsten einer diktatorischen Weltregierung abzuschaffen, wurde schon nach dem I. Weltkrieg definiert. Richard Nikolaus Coudehove-Kalergi konstatierte: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse (…) wird die Vielfalt der Völker (…) ersetzen.“1 Und was ist mit der vielgepriesenen Staatsform Demokratie? „Demokratie entstand aus Verlegenheit“ meinte Kalergi: „nicht deshalb, weil die Menschen keinen Adel wollten, sondern deshalb, weil sie keinen Adel finden. Sobald sich ein neuer, echter Adel konstituiert, wird Demokratie von selbst verschwinden.“2 Aber mit dem Verschwinden der Demokratie ist das Volk nicht mehr der Souverän, wer also soll dann Führer sein? Kalergi hat die Antwort: „Das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer geistiger Adel Europas hervor-geht.“ Sie sind die „geistig-urbane Herrenrasse.“3

Daß diese Ausführungen keine Hirngespinste waren, war bereits daraus zu ersehen, daß Kalergi 1950 der erste Europäische Karlspreis der Stadt Aachen verliehen wurde.

Nahum Goldmann, jahrzehntelanger Führer der Zionistischen Internationale und von 1956 bis 1968 Präsident der Zionistischen Weltorganisation, gab 1915 die geplante „Neue Weltordnung“ bekannt:

Wege zur Neuen Weltordnung

„Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.

Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinandergelegt werden. Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden.

Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt: was war, muß weg.

Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf dem wirtschaftlich sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch geistigen die Demokratie.4

Und schließlich forderte der US-Anthropologe Earnest Anton Hooton im Januar 1943 dazu auf, die Geburtsrate der Deutschen drastisch zu senken und die Ansiedlung Fremder in Deutschland zu fördern, auf daß sie sich mit den Einheimischen vermischen und auf diese Weise „das deutsche Blut verdünnen“ sollten.5

Wie man sieht, ist schon sehr lange geplant, nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa ethnisch und ethisch zu zerstören. Heute ist die Umsetzung dieses Planes im vollen Gange, und die aus-führenden Hilfswilligen waren und sind alle maßgeblichen BRD-Politiker. Solange noch genügend Bürger der Kriegsgeneration lebten, mußten die Zerstörer, vor allem was Ausländertümelei betrifft, noch behutsam vorgehen, doch sobald die Umerziehung und der damit verbundene Selbsthaß Fuß gefaßt hatte (Frankfurter Schule/gesteuerte 68er Bewegung), desto ungenierter ging man zur Sache. So hieß es in dem vom „Institut für Zukunftsforschung“ herausgegebenem Buch „Ausländer oder Deutsche“ (ein Gemeinschaftswerk der Ausländerbeauftragten der Bundesregierung, der Berliner Senatskanzlei und der „Gesellschaft für Zukunftsfragen“): „Für wenigstens zwei Generationen muß für die Ausländer mehr getan werden als für die Deutschen.6 Damit wurde das Grundgesetz ausgehebelt, denn Art. 3. GG besagt: „Niemand darf wegen seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft benachteiligt oder bevorzugt werden“. Auch das Bundesverfassungsgericht hat am 21. Oktober 1987 entschieden: Es besteht die verfassungsrecht-liche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten. Somit bricht die BRD-Regierung die eigenen Gesetze und betreibt antideutsche Diskriminierung bzw. antideutschen Rassismus zugunsten fremder Eindringlinge.

Heute, obwohl von fordernden ausländischen Invasoren bereits im ethnischen und finanziellen Würgegriff, ist die Verblödung eines großen Teils der Deutschen so groß, daß sie ihren Heimsuchern noch eine „Willkommenskultur“ zelebrieren! Und wehe den Deutschen, die noch ihre fünf Sinne beisammen haben und sich gegen die Vernichtung wehren! Sie werden von den Volkszertretern unflätig beschimpft: “Mob“, „Brauner Mob“, „Rechter Mob“. Gabriel, der mit volksfeindlichen Parolen sein politisch dahindümpelndes Dasein aufpolieren will, schimpfte am 24. 8. im sächsischen Heidenau gegen Demonstranten, die dort am vorhergehenden Tag gegen Auslän-dertümelei und für deutsche Interessen demonstriert hatten: „Keinen Millimeter diesem rechtsradi-kalen Mob. Bei uns zuhause würde man sagen: Das ist Pack, daß sich hier rumgetrieben hat.“7 „Bei uns zuhause“? Nicht doch, Sigmar Gabriel! Der Mann hat offenbar seine gute Kinderstube und den Wunsch seines vor wenigen Jahren verstorbenen Vaters Walter Gabriel vergessen, nämlich „daß das Wohl der Deutschen im Mittelpunkt steht, wie es das Grundgesetz vorschreibt,“8 und: „Wenn das Volk mehr zu sagen hätte, stünden wir heute besser da. Es reicht nicht, daß man alle 4 Jahre ein Kreuz machen darf. Das Volk muß auch über konkrete Fragen entscheiden können – wie in der Schweiz.“ Er wünsche sich, daß sein Sohn, wenn er Bundeskanzler werde, „wirklich das deutsche Volk vertritt.“9 Sigmar Gabriel vertritt die eingangs zitierten Deutschland- und Europafeindlichen Pläne, damit er Bundeskanzler werde. Der fromme Wunsch des Vaters war irreal, denn wer die Interessen des deutschen Volkes und die europäischen Vaterländer vertritt, dessen politische Karriere ist von vornherein beendet. Das weiß jeder, auch Sigmar Gabriel, hingegen ist es der Karriere dienlich, jene, die sich den Plänen der Feinde Deutschlands nicht fügen, als „Pack“ zu beschimpfen.

Wo sich Pack aufhält, da dürfen auch die amerikanischen Politiker Merkel und Gauck nicht fehlen: Am 26. 8. 2015 war Merkel, gemeinsam mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Tillich, nach Heidenau, Gauck nach Berlin Wilmersdorf gereist, alle drei bestrebt, die Beschimpfungen von verantwortungsbewußten deutschen Menschen nicht allein dem Gabriel zu überlassen. Damit Merkel auch sofort im Bilde sei, gegen wen sie hetzen müsse, skandierten deutsch-gebliebene Heidenauer: „Wir sind das Pack!“10; und damit sie auch wisse, wer sie und ihresgleichen selber sei, der Ruf: „Volksverräter!“. Die Dame hatte verstanden, schimpfte programmgemäß und dankte allen, die vor Ort „diesen Haß ertragen müssen.“ Bevor sie davonrauschte, versprach sie: „Es gibt keine Toleranz gegenüber denen, die die Würde anderer Menschen in Frage stellen.“ Demnach hält sie die Würde jener Deutschen, die deutsch bleiben wollen, für keine Menschen, denn es ist nicht bekannt, daß sie deren Würde jemals achtete. Auch Tillich fragte einen Deutschen, warum er mit dem „rechten Pack“ sympathisiere,10a womit er unter Beweis stellte, daß er unfähig ist, das Wort „Pack“ richtig einzuordnen.

Gauck, mit der Assoziation „Spinner“11 behaftet, jammerte über die Vertreter eines „dunklen Deutschland“12, womit er allerdings nicht dunkelhäutige Landnehmer meinte, sondern die hellhäu-tigen eingeborenen Deutschen, die ihr/unser Vaterland schützen wollen; letzteren stünde ein anderes, ein „leuchtendes“ Deutschland gegenüber.

Und so geben sich die Deutschenhasser aller Couleur, mit an vorderster Front Katholische und Evangelische Kirche, das Mikrophon in die Hand, um ihre moralisch verpackten Haßgesänge und semantische Lügen gegen das deutsche „Pack“ auszuschwitzen. Der Grund ist bekannt: Sie sehen sich durchschaut; die von ihnen als „Pack“ beschimpften Deutschen haben erkannt, daß die BRD-“Elite“ Europa nicht retten, sondern, getreu dem berüchtigten Plan Kalergis, Nahum Gold-manns und Hootons, zerstören will.

Wenn es um die Verwirklichung des berüchtigten Planes geht, dann treten sie nicht nur ungeniert das Grundgesetz mit Füßen, sondern auch die Gesetze und Richtlinien, die sie selber in Brüssel mit ausgeheckt haben; dann gilt weder das Dublin-Abkommen, noch eine „gerechtere“ Verteilung der Invasoren, wobei festgestellt werden muß, daß es noch europäische Länder gibt (wie z.B. Polen, Tschechien, Slowakei), die die Interessen der eigenen Nation noch wahren. Doch um die EUdSSR zu retten, ladet Berlin die von anderen mit Recht verweigerten Lasten skrupellos zusätzlich auf die Schultern des deutschen Michels. Kein Gesetz zwingt uns, Scheinasylanten aufzunehmen, aber Berlin zwingt uns; kein Gesetz sagt uns, diese Scheinasylanten behalten zu müssen, Berlin tut es mit der Lüge, eine Abschiebung gehe nicht schneller. Warum denn nicht? Wenn es um jüdische Interessen geht, dann überschlägt sich der Gesetzgeber förmlich; man denke nur an das in Null-Komma-Nix durchgepeitschte Gesetz über die jüdisch-religiöse Beschneidung. Jeder Analphabet weiß: Wer Migrantenströme, die von vornherein bekunden, für immer bleiben zu wollen, willkom-men heißt, der will sie behalten. Auch das Schengener Abkommen zwingt nicht unbedingt, die Grenzen innerhalb Europas, schon gar nicht nach außen hin, offenzuhalten. Doch nun, da der ungarische Ministerpräsident Victor Orban zum Wohle und Schutz ganz Europas die ungarischen Grenzen nach außen hin schloß, ist das Geschrei der BRD-Lügenpresse (das Sprachorgan Berlins) groß. Auch oder gerade an diesem Beispiel wird deutlich, daß die Überflutung Europas durch Fremde unter keinen Umständen gestoppt werden soll, damit der Kalergi-Plan mit seiner „eurasisch-negroiden“ Zukunfsrasse ausgeführt werde.

Dabei erleben wir gegenwärtig erst den Anfang dieser Entwicklung. Nach dem Willen Brüssels sollen weitere 50 Millionen Afrikaner und Asiaten nach Europa kommen.13 Das Resultat der geplanten Umwandlung gesunder und stabiler europäischer Nationen in eine gigantische Einheitsbrei-Gesellschaft, also die Nivellierung des europäischen kulturellen, rassischen und ethnischen Charakters, werden dumpfer Mammonismus und Hedonismus sein, die Heranbildung eines gewaltigen Proletariats, einhergehend mit Unruhen und Verteilungskämpfen. Die Grundlagen all dessen, was den Namen dieses unseres Kontinents Europa verdient, sollen vernichtet werden. In den Dienst dieser Vernichtung stellen sich Verräter, Claqueure oder pathologische Altruisten. Wer aber diese tödliche Gefahr erkannt hat und sich verzweifelt dagegen stemmt und sein Land und Volk gegen die fremden Landnehmer verteidigt, weil er mit Schrecken sieht, wie alles enden muß, der wird nicht nur unflätig beschimpft und bedroht, sondern kriminalisiert und verfolgt.

Wer ist nun tatsächlich das Pack, das sich, nach den Worten Gabriels, „hier herumtreibt“? Die Hilfs-willigen des Kalergi-Goldmann-Hooton-Planes brauchen nur in den Spiegel zu blicken, dann wissen sie es.

1„Adel“, Verlag DNG, Leipzig 1922, S. 17

2Ebenda, S. 28

3Ebenda, S. 40

4„Der Geist des Militarismus“, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart /Berlin 1915 S. 37f

5Vorsicht Fälschung! FZ-Verlag, ISBN: 3-924-309-18-3

7Passauer Neue Presse vom 25. August 2015

8National-Zeitung Nr. 4/2013

9Ebenda

10 Passauer Neue Presse 27. August 2015

10a Thüringer Allgemeine 27. 8. 2015

11 Gauck hatte 2014 die NPD-Mitglieder als „Spinner“ beschimpft.

12 PNP vom 27. 08. 2015

13 The Daily Express vom 11. Oktober 2008