Verrat am deutschen Volk

Nach dem Geschwätz des Merkel-Regimes ist nach oben keine Grenze für die Zahl der uns heimsuchenden ausländischen Invasoren gesetzt. „Wir schaffen das!“ Wir haben es ja! Tatsächlich? Die Wahrheit ist für Merkel & Co. eine Anklage, gleichwohl eine Schande. Nach einem Zeitungsbericht der PNP vom 17. 10. 15 müssen allein in Bayern 70.000 Senioren mittels Grundsicherung ihr Dasein fristen; zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. So stehen einer 66jährigen Frau (die sich für ihre Armut schämt und nicht genannt werden will) 399 Euro zur Verfügung. „Für eine kleine Aufwandsentschädigung betreut sie demenzkranke alte Menschen. Dafür erhält sie 60 Euro im Monat. Aber seit sie Rentnerin ist, zieht das Amt den kleinen Verdienst sofort ab, ebenso die Mütterrente und jede kleine Rentenerhöhung. ‚Seit ich vor einem Jahr in Rente gehen mußte, bin ich arm.‘ Allein die Zuzahlungen ihrer Medikamente in der Apotheke stellen sie vor ein Problem. Als bedürftige Rentnerin muß sie jedes Jahr die ersten 86 Euro in der Apotheke selbst bezahlen. . Erst danach kann sie eine Zuzahlungsbefreiung bei der Krankenkasse beantragen. ‚Die Kosten für meine Medikamente muß ich mir vom Mund absparen.‘ Deshalb blieb der Kühlschrank oft leer.“ Vom BRD-System werden selbst die minderbemittelten Einheimischen noch ausgeplündert, und nur durch Spenden von privater Seite wird ihr Los etwas erleichtert. Hingegen Ausländer jeder Art und Zahl können in das „reiche“ Deutschland hereinpoltern – sie bekommen, was ihr Herz nur begehrt, mittels Steuergelder plus Privatspenden. Medikamente vom Mund absparen? Nicht doch! Bei Ausländern wäre das „menschenunwürdig“, und Menschen unwürdig zu behandeln, dafür sind, nach dem Willen des Merkel-Regimes, schließlich die Einheimischen da! Es wäre auch zuviel verlangt von der Ausländer-Kanzlerin, sich um deutsche Probleme zu scheren, zumal Deutschland nicht ihr Land ist, niemals gewesen ist; „Selfis“ mit Ausländern zu machen, erregt und befriedigt sie mehr.
Auch das Problem der deutschen Obdachlosen hat die psychopathischen Ausländertümler nie belastet. Über eine halbe Million (Tendenz steigend) gehören zum Stadtbild der Kommunen. Die Kommunalbehörden schreien und betteln beim Bund zwar um Geld, aber nur für die Ausländerflut, nicht für Obdachlose. Denn Letztere sind schließlich Inländer, um die kümmert sich kein Politiker, ihnen stehen keine Privilegien zu. Sie werden in keine 3-Sterne-Hotels komplimentiert. Kein Bürgermeister bittet sie in den Rathaussaal oder überreicht ihnen ein Glas Honig als affige „Willkommenskultur“, so wie z. B. der 1. und 2. Bürgermeister eines kleinen Bayerwald-Dorfes im Landkreis Regen dies an ungefragt hergelaufenen Ausländern jüngst zelebrierten. Und kein Bischof stellt ihnen Prunkhäuser zur Verfügung, die sind nämlich für Ausländer reserviert.

Wer eine solche Inländerfeindlichkeit zu verantworten hat, der jault getroffen auf, wenn ihm seine Schande vor Augen geführt wird; dann fühlt er sich in seiner ganzen Erbärmlichkeit erkannt, wird wütend und hetzt und zetert gegen jede nationale Regung, gegen die Weigerung, Selbstmord zu akzeptieren. Sie – allen voran die Merkel – die die Schleusen für die Ausländerflut öffneten und unseren Einheimischen und Nachkommen die immensen Kosten und nie zu tilgenden Schulden aufbürden, schreien wehleidig auf, wenn sie „Volksverräter“ genannt werden. Ja wer, bitteschön, ist denn dann ein Volksverräter? Wie denn sonst sind jene zu nennen, die den Bestand, die Existenz des Volkes in höchste Gefahr bringen bzw. fremden Eindringlingen übergeben, sein Eigentum und Volksvermögen nicht mehr schützen, sondern an Fremde verschleudern? Und wie soll man jene nennen, die den Terror in Asylheimen, die kriminellen Machenschaften wie Drogenhandel und Vergewaltigungen schönreden oder verschweigen, die selbst illegale Wirtschaftstouristen aus sicheren Herkunftsländern zu „schutzbedürftigen Flüchtlingen“ umlügen – wie also soll man jene nennen, wenn nicht Lügner? Nach Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens riecht das wahnwitzige Handeln der Merkel verdächtig nach Hochverrat gemäß § 81 StGB (https://www.compact-online.de). Und jene, die immer vom angeblichen „Haß“ der Pegida-Anhänger quasseln – dazu gehören vor allem der Innenminister Thomas de Maiziere und der Justizminister Heiko Maas – haben die schlimmsten Deutschenhasser und Volksverräter(!) in ihren eigenen Reihen bzw. in der Quasselbude Bundestag; z. B. Jürgen Trittin: „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen, und ich werde es auch als Minister nicht tun.“ Oder Franziska Drohsel, einstige Vorsitzende der Jusos: „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“ Oder Christin Löchner von der Linkspartei: „Es mag sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.“ Heiko Maas, der sich gern als Musterdemokrat aufplustert, ist sogar die Deutschlandflagge suspekt: Als in der ARD-Sendung „Günther Jauch“ der AfD-Fraktionschef Björn Höcke eine Deutschlandflagge über die Armlehne breitete, murmelte Heiko Maas genervt: „Das spricht für sich.“ Aber sich von dem Volk, dessen nationale Symbole ihm unangenehm sind, fürstlich bezahlen zu lassen, das ist diesem BRD-Funktionär nicht unangenehm!

Haben die Macher des Merkel-Regimes gänzlich ihren Realitätssinn verloren? Sehen sie nicht, daß bald die ganze Welt über sie lacht? Wenn der britische Politologe Antony Glees sagte: „Viele meinen, die Deutschen hätten ihr Gehirn verloren“, dann muß er korrigiert werden: Die ihr Gehirn verloren haben, sind nämlich nicht „die Deutschen“, sondern die Diktatoren in den BRD-Schaltzentralen. Mögen sie die, die ihr Gehirn noch nicht verloren haben, auch als „Pack“, „Mob“ oder „Nazis“ beschimpfen, so können sie sich trösten, noch genügend Anhänger mit verlorenem Gehirn um sich zu haben, manifestiert durch Transparente wie jenem in Berlin gezeigten: „Refugees Welcome, Tourists Piss Off!“ Ob den Gehirnlosen spätestens dann ein kleines Lichtlein aufgeht, wenn ein Teil der „schutzbedürftigen Flüchtlinge“ sich als mordende Dschihadisten entpuppen, darf bezweifelt werden.

Die Fronten sind geklärt, wir wissen, wer die Volksverräter, die Feinde Deutschlands und Europas sind. Und wir wissen: je mehr sie uns beschimpfen und mit ihrem totalitären „Volksverhetzungs“-Paragraphen 130 StGB einzuschüchtern suchen, desto richtiger liegen wir.

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Fromme Heuchler

In der letzten Ausgabe des „Passauer Bistumsblatt“ der Katholischen Kirche, vom 27. 09. 2015, nahm ich den Artikel „Marsch für das Leben“ zur Kenntnis. Ein paar tausend Menschen, darunter zahlreiche Bischöfe, hatten in Berlin auf einer von der Katholischen Kirche initiierten Kundgebung für „das Lebensrecht jedes Menschen“ demonstriert, wobei u. a. Abtreibung und Euthanasie verurteilt wurde. So weit, so gut. Nun aber kam es, wie es kommen mußte: Lebens- und vor allem deutschfeindliche Organisationen, wie z. B. Grüne, Links-Partei, Lesben und Schwule, stellten sich den christlichen Demonstranten entgegen, was das Bistum Regensburg zu Recht beklagte. Eine „Gruppe gewaltbereiter Leute“ habe versucht, den Marsch zu blockieren, sagte ein Bistumssprecher: „Wir wurden gewaltsam daran gehindert, unser Recht auf Demonstrationsfreiheit auszuüben.“

Der Bistumssprecher hat zweifellos recht. Dennoch staunt man über so viel Heuchelei, denn es waren und sind die Vertreter der Kirchen selber, die Andere am Recht auf Demonstrationsfreiheit, oft auch gewaltsam, hindern wollen, und – welch Treppenwitz – sich dann nicht scheuen, gemeinsam mit jenen zu paktieren (Grüne, „Regenbogenbunte“ u.ä.), über die sich der fromme Bistumssprecher jetzt beklagt; mit anderen Worten: Wenn Demonstranten, die den Kirchen nicht passen, ihr Recht in Anspruch nehmen, dann verbünden sich die Kleriker notfalls mit dem Teufel, um dies zu verhindern; wird ihnen aber selber dieses Recht genommen, dann jammern sie lauthals. Nachfolgend ein kleiner Anschauungsunterricht.

Im Juli 2006 waren „Junge Nationaldemokraten (JN) dabei, in Miltenberg auf dem Marktplatz eine Kundgebung abzuhalten. Der Stadtpfarrer von Miltenberg, Ulrich Boom, störte bewusst durch ein 20 minutenlanges, außerplanmäßiges Glockengeläut und zwang somit die Kundgebung zum vorzeitigen Abbruch. Nach dem Versammlungsgesetz (§ 21) ist ein Anschlag auf das Versammlungsrecht strafbar. Die Staatsanwaltschaft wollte das Verfahren gegen eine Geldbuße von Euro 2000,- einstellen, was die bayerische Justizministerin Merk verhinderte mit der blöden und das Recht beugenden Begründung: „Unsere Geschichte lehrt uns, einen Unterschied zu machen zwischen üblichen, etwa gewaltsamen Störungen einer Versammlung und dem Bemühen, auf friedliche Weise zu mahnen.“ Dabei weiß jeder: Die Verhinderung einer ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung, ob mit Blockaden oder Akustik oder anderen Mitteln, ist immer Nötigung bzw. Gewalt. Übrigens, der Pfaffe Ulrich Boom hat sich später seines Rechtsbruchs noch gebrüstet.

2011 wollte die NPD eine in Bayern traditionelle Aschermittwochs-Versammlung in der kleinen Bayerwaldgemeinde Thurmansbang durchführen. Die Gemeindeverwaltung, der das zu Ohren gekommen war, nötigte den Gastwirt, die NPD auszuladen. Daraufhin stellten ein Dutzend NPD-Anhänger einen Info-Stand im Ort auf. Dies wiederum veranlaßte die wackere Gemeinde, Hunderte aus der grün-bunten Gutmenschenwelt zu mobilisieren, um gegen eine ordnungsgemäß angemeldete und genehmigte Kundgebung zu hetzen. Daß unter diesen der Dorfpfarrer von Thurmansbang sich wohlfühlte und besonders hervortat, kann nicht verwundern. Auch hier wird ersichtlich: Wenn es den Kirchen darum geht, deutschen Patrioten das Kundgebungsrecht zu nehmen, dann marschieren sie auch gern mit der durch Pädophilie berüchtigt gewordenen grünen Partei. Gemeinsame Interessen verbinden…

Den christlichen Vogel schoß Kardinal Müller ab, als er noch Bischof von Regensburg war, derselbe, der jetzt dem Papst im Vatikan Ratschläge erteilt. Mit seinem „Kampf gegen die Nazis“ hat er Kirchengeschichte geschrieben: Er schloß Bündnisse bzw. Unterschriftenaktionen mit Kirchenfeinden (Altkommunisten, Stalinisten, Bespitzler von kirchlichen Kreisen in der ehemaligen DDR, wie „IM Heiner“ = Heiner Fink, usw. usf.), zu dem profanen Zweck, der NPD zu schaden. Am 17. 6. 2006 erschallte, den Posaunen von Jericho gleich, sein Appell, wortwörtlich: „Kommt alle zum Marsch gegen die Nazis, wir wollen diesen Spuk aus der Stadt hinausbeten!“ Wahrscheinlich hatte er sich den Sonnenkönig Ludwig XIV. zum Vorbild genommen, jene allerchristlichste Majestät, die, ebenfalls aus profanen Motiven, während des 30-jährigen Krieges gar mit den christen-feindlichen Türken kooperierte, nur um Deutschland zu schaden. Äußert sich so christliches Verständnis, nämlich die indigenen deutsche Menschen „hinausbeten“ = vertreiben in Christo, damit noch mehr Scheinasylanten „hereingebetet“ werden können?

Wo auch immer Patrioten das Versammlungs- und Demonstrationsrecht wahrnehmen wollen, stets sind unter jenen, die sich gegen dieses Recht stellen, Kleriker beider Kirchen. Auch in Dresden zeigten sie regelmäßig ihre Fratze. Ob während der, von nationalen Verbänden organisierten, Trauermärsche zum Angedenken der Bomben-Opfer von 1945 oder bei den Pegida-Spaziergängen: Stets waren sie unter den Gewalt schürenden Deutschenhassern zu finden. Und wenn sie bei sogenannten Gegendemonstrationen zum Mikrophon greifen und ihren pseudo-moralischen Sermon von sich geben, dann kann man mit wenig Phantasie in der Rechten der Haßprediger die Fackel sehen, mit der die über ein halbes Jahrtausend zu spät geborenen Ableger der Canes Domini, der „(Blut)Hunde des Herrn“, den Holzstoß in Brand setzen wollen, um als „Hexen“-Ersatz „Nazis“ zu verbrennen.
Wie jammerte doch der eingangs erwähnte Bistumssprecher? „Wir wurden gewaltsam daran gehindert, unser Recht auf Demonstrationsfreiheit auszuüben.“ Das elfte Gebot, eigens für die beiden Kirchen geschaffen, müßte eigentlich lauten: „Du sollst nicht heucheln!“

So nicht, Herr Gauck!

Sehr geehrter Herr Gauck,

Ihr Antwortschreiben vom 21. September 2015 auf meine Anfrage haben Sie genutzt bzw. mißbraucht, um wieder einmal über die Deutsche Wehrmacht herzuziehen. Ihr Verhalten als oberster Repräsentant der BRD, das jeden Deutschen betrifft, finde ich derart ungehörig, sodaß ich damit an die Öffentlichkeit gehe.
Statt als Anwalt für Deutschland aufzutreten, wie es Ihre Aufgabe wäre, klagen Sie bei jeder Gelegenheit, ob zuhause oder auf Reisen, öffentlich oder im persönlichen Schriftverkehr, unsere ehemaligen Soldaten an, von denen die meisten sich nicht mehr wehren können, weil sie entweder den Krieg überlebt und bereits gestorben oder für Deutschland gefallen sind, oder aber nach dem Krieg von den Siegermächten z. B. auf den Rheinwiesen und im Gulag viehisch ermordet wurden. Und da wagen Sie es, von „menschenverachtendem Umgang mit sowjetischen Kriegsgefangenen“ und „Humanitätsverlust“, der „vor der deutschen Wehrmacht nicht halt machte“, zu schreiben?! Da wurden hunderttausende von deutschen Frauen von einer entmenschten Soldateska der Roten Armee vergewaltigt, und Sie moralisieren von „unmenschlicher Behandlung“, die von Deutschen an sowjetischen Kriegsgefangenen angeblich verübt wurde?! Da verbrannten die alliierten Kriegsverbrecher Millionen von Zivilisten, Frauen und Kindern mittels Phosphorbomben in Dresden und allen deutschen Städten und pulverisierten Hiroshima und Nagasaki mit Atombomben, und Sie beklagen, daß die „Regeln des Kriegsvölkerrechts“ und „die Gebote der Menschlichkeit“ von deutschen Soldaten nicht eingehalten wurden. Gehts noch toller? Der als Geschichtsfälscher entlarvte Jan Philipp Reemtsma, der über ein riesiges Vermögen verfügt, das sein Vater unter Hitler mittels Zigaretten-Industrie angehäuft hatte, mußte seine verlogene Anti-Wehrmachts-Ausstellung schon vor Jahren zurückziehen; wollen Sie diese auf Ihre Weise nun weiterführen? Haben Sie vergessen, was Sie 2006, als Sie von der Robert- Bosch-Stiftung eingeladen waren, auf die Frage: „Welche Erinnerungen braucht Europa?“,antworteten? Sie sagten völlig zu Recht: „In den letzten Jahren ist in Deutschland ein lange vernachlässigtes Erinnerungsgut wieder aufgetaucht: Deutsche als Opfer. Nach jahrzehntelanger Bearbeitung der deutschen Schuld in vielen Facetten tauchten Bombenkriegsopfer, Flüchtlinge und Vertriebene wieder auf. Reflexartig wurde auch bei dieser Entwicklung die Warnung vor einer Relativierung deutscher Schuld vorgebracht, für mich eine überflüssige Sorge. (…) Vielmehr dürfen wir es als ein Zeichen geistiger Gesundung sehen, daß wieder Unterscheidungen, Differenzierungen im öffentlichen Bewußtsein möglich werden, die dem einst erlebten Leben und dem Leiden von einst gerecht werden.“ Aber als Sie diese gerechten und anständigen Ansichten gegenüber dem eigenen Volk walten ließen, da waren Sie ja noch nicht Bundespräsident; jetzt, da Sie es sind, wollen Sie vom erlebten Leben und Leiden unseres deutschen Volkes und von einer geistigen Gesundung nichts mehr wissen, verdrehen Tatsachen stets zulasten Deutschlands und dreschen verbal unablässig auf unser Volk ein.
Haben Sie auch vergessen, was Sie einst in Ihrer Autobiographie „Winter im Sommer – Frühling im Herbst“ schrieben? Da berichteten Sie, was Ihre Mutter bei einem Bombenhagel der Alliierten in Gdingen zu leiden hatte, bei dem „das Krankenhaus vernichtet worden ist und ein Lazarettschiff. Außerdem hat ein Splittergraben mit vielen Kindern aus dem Krankenhaus einen Volltreffer bekommen.“ Sie schilderten, wie sich mehrere Bürger Ihres Heimatdorfes Wustrow „unmittelbar vor dem Einmarsch der Sowjets“ umbrachten. Sie bemerkten, wie seitens der Besatzer „requiriert und geklaut“ wurde. Von den Vergewaltigungen und willkürlichen Verhaftungen haben Sie, damals fünf Jahre alt, erst später erfahren. Sie berichteten auch von den Leiden, die Ihrem Vater durch die Sowjets zugefügt wurden: Im Sommer 1946 aus englischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt, wurde er am 27. Juli 1951 von den Sowjets „abgeholt“ – wie viele andere „mecklenburgische Menschen“ vor ihm, von denen Sie eine ganze Reihe aufzählten: „Wohl 40.000 bis 50.000 Menschen sind durch die sowjetischen Militärtribunale verurteilt worden, sogar noch nach dem 7. Oktober 1949, als Rechtsprechung und Strafvollzug im Prinzip bereits an die neu gegründete DDR übergeben worden waren. Mein Vater erhielt zweimal 25 Jahre.“ Die ersten wegen angeblicher Spionage, die zweiten wegen „antisowjetischer Hetze“. „Mein Vater kam in das südliche Sibirien.“ Damals, Herr Gauck, haben Sie die Unmenschlichkeit gegenüber unserem Volk, einschließlich Ihres Vaters, dankenswerterweise nie verheimlicht: „Schweigen wäre mir wie Verrat vorgekommen. Mitunter habe ich auf sein Schicksal sogar anklagend verwiesen. Wenn in den Schulstunden Lieder und Parolen allzu verlogen waren (…), dann wurden Wut und Empörung in mir übermächtig. Ein oder zweimal verlor ich sogar die Beherrschung , wollte nicht mehr argumentieren, sondern nur noch anklagen: ‚Alles Lüge!’“ Es ist mehr als erstaunlich, daß Sie als Bundespräsident, von all dem, was Deutsche von den Alliierten und den Sowjets erleiden mußten, nunmehr schweigen und statt dessen ausschließlich Deutsche als Täter beschimpfen. Was ist denn nun „alles Lüge“? Das, was Sie damals in Ihrer Autobiographie schrieben, oder das, was sie heute als Bundespräsident von sich geben?? Die Antwort mögen Sie sich selber geben, angesichts der wenigen Beispiele, die ich nachfolgend anführe.

Erstes Beispiel: Anlässlich des 75. Jahrestages des Kriegsausbruchs zwischen Deutschland und Polen wohnten Sie einer Gedenkveranstaltung auf der Westerplatte bei Danzig bei. Mit Drohgebärde an die Adresse Rußlands bezüglich der Krimkrise kündigten Sie allen jenen Mächten Widerstand an, „die internationales Recht brechen, fremdes Territorium annektieren und die Abspaltung in fremden Ländern unterstützen.“ Das sagten Sie ausgerechnet auf dem von Polen 1945, durch internationalen Rechtsbruch annektiertem deutschem Territorium!! Welch haarsträubender Widerspruch aus dem Munde eines Bundespräsidenten!
Zweites Beispiel: Am 3. August 2014 nahmen Sie, gemeinsam mit Ihrem französischen Amtskollegen Francois Hollande, an einer Gedenkfeier am Hartmannweilerkopf im Elsaß teil – zum 100. Jahrestag einer verlustreichen Schlacht im I. Weltkrieg. Auch hier konnten Sie es nicht lassen, in deutschem Namen geschichtliche Unwahrheiten, natürlich wieder zulasten Deutschlands, von sich zu geben, als Sie verlauteten: „Nachdem Deutschland im Ersten und Zweiten Weltkrieg Frankreich überfallen hat …“ Dabei weiß jeder halbwegs geschichtlich Belesene, daß im II. Weltkrieg Frankreich Deutschland den Krieg erklärte, und nicht umgekehrt.
Drittes Beispiel: Ob in Tschechien bei Ihrem Amtsantritt oder bei Ihrem dortigen Staatsbesuch im letzten Jahr – stets tönten Sie selektiv von den „Verbrechen der Nazis“, die aber „mit der Vertreibung der Deutschen nicht vermischt werden dürfen“ („Abendzeitung“ 11. 10. 2012), beschworen „Schuld und Verbrechen der Nazi-Besatzung“ („Passauer Neue Presse“ 7. 5. 2014), verschwiegen aber beharrlich die Verbrechen, die die Tschechen seit 1918 (!) an Deutschen verübt haben (Massaker in Kaaden und anderen sudentendeutschen Städten), samt des Vertreibungs-Genozids mit 250.000 erschlagenen Sudetendeutschen und über 3 Millionen Ostdeutschen. Ich selbst bin Überlebender dieses ungesühnten Verbrechens und empfinde Ihr Verhalten, Ihre Geschichtsklitterung, unerträglich. Und obwohl die Benesch-Dekrete – qualitativ vergleichbar mit den Nürnberger Rassegesetzen – nach wie vor von den Tschechen nicht zurückgenommen werden, reden Sie munter von „Verständigung und Versöhnung“, und nehmen somit die Interessen der Vertreiber wahr.
Aber auch in der Gegenwart lassen Sie kein Thema aus, um sich als Anwalt der Ausländer zu präsentieren. Berüchtigt wurde Ihre Weihnachtsansprache 2013. Da sprachen Sie mit Recht die willkürliche Gewalt in U-Bahnhöfen und Straßen gegen unschuldige Menschen an, jedoch die Tatsachen völlig verdrehend: „nur weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ Damit haben Sie die Fakten schlicht auf den Kopf gestellt, was einer Verleumdung und Verunglimpfung der deutschen autochthonen Menschen gleichkommt. Oder sollte Ihnen die Tatsache verborgen geblieben sein, daß die Gewalt- und Mordrate von Ausländern an Deutschen viel höher ist als umgekehrt?

Sie an alle Ihre unmöglichen, das deutsche Volk beleidigenden Auftritte zu erinnern, würde den Rahmen dieses Briefes sprengen, doch mutet es schon seltsam an, wenn ausgerechnet Sie deutsche Patrioten ungestraft als „Spinner“ beschimpfen dürfen. Nach § 90 StGB ist die „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ eine Straftat. Hier erhebt sich für mich die Frage, warum „Verunglimpfung durch den Bundespräsidenten“ keine Straftat ist. Die Antwort dürfte sein, daß den Vätern des Strafgesetzbuches gar nicht in den Sinn kommen konnte, daß sich ein Bundespräsident jemals als Verunglimpfer des eigenen Volkes aufführen könnte. Was aber ist die Ursache Ihres, einem Bundespräsidenten unwürdigen Verhaltens? In dem aktuellen Youtube-Film „Geheimakte Gauck – Compact Talk mit Klaus Blessing“1 wirft Klaus Blessing, Buchautor von „Joachim Gauck – der richtrige Mann?“ im Interview mit Jürgen Elsässer, Herausgeber des Magazins „Compact“, Ihnen vor, Sie nähmen es „grundsätzlich mit der Wahrheit nicht so genau“; in ihrer Lebensbiographie würden Sie mit „Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Verschleierungen und Unterstellungen in schlimmer Art und Weise“ arbeiten. Er wirft Ihnen „Anpassungsmentalität“ vor: „Er paßt sich immer der geltenden Macht an; das ist typisch für ihn (…) Wendehals ist fast zu wenig gesagt, das ist ein Anpassungskünstler par excellence.“ Und nach dem rechtskräftigen Urteil des Prozesses Gauck – Peter Michael von 2000/2001 am Landgericht Rostock dürfen Sie, nach den Worten des Klaus Blessing, als „Begünstigter der Staatssicherheit“ (‚Stasi‘) bezeichnet werden. Entspricht dies den Tatsachen? Und wenn ja: ist das etwa Ihre „Leiche im Keller“, die Sie zu Ihrem atemberaubenden Übermaß an „politischer Korrektheit“ zwingt?
Ein letzter Hinweis: Sie ließen mir mitteilen, „wir“ (Deutsche) „müssen“ uns angeblicher Verbrechen der deutschen Wehrmacht „schamvoll erinnern“. Ich kann Ihnen nur raten: Wenn Sie selber ein Schambedürfnis haben, dann schämen Sie sich, so lange und so viel sie wollen; aber anständigen Deutschen Scham, quasi par ordre du mufti, verordnen zu wollen, zumal überhaupt kein Grund vorhanden ist, finde ich, gelinde ausgedrückt, unanständig.

In diesem Sinne entbiete ich Ihnen meinen Gruß