Rassismus

Ohne das verbale Attribut „Rassist“ können politisch Korrekte zu politisch Andersdenkenden keine Stellung mehr beziehen, dabei sind erstere erfahrungsgemäß gar nicht in der Lage, Rassismus einzuordnen. Wer die Schöpfung bewahren und die Vielfalt von Fauna und Flora erhalten will, handelt richtig. Besonders Grüne und andere Gutmenschen nehmen dieses ehrenwerte Ziel für sich in Anspruch – völlig zu Unrecht! Denn ausgerechnet den Menschen, der ein relevanter Teil der Schöpfung ist und deren Hüter sein sollte, wollen sie durch gezielte und propagierte Rassen-mischung in seiner Vielfalt so schnell wie möglich vernichten; und jeder, der diesem, gegen die Nuturgesetze gerichteten Ansinnen widerspricht, wird als „Rassist“ beschimpft und diskriminiert, also als jemand, der andere Rassen verachtet, herabsetzt, haßt und die eigene Rasse, der er angehört, überhöht. Das ist absurd und bösartig und widerlegt sich von selbst: Das Bestreben, Rassen zu vernichten, zeugt von Verachtung gegenüber den Rassen, einschließlich der eigenen, hingegen sie zu erhalten, zeugt von Achtung und Respekt. Das scheinen die Gutmenschen wenigstens dumpf zu ahnen, weshalb sie sich in die abstruse Behauptung flüchten, eigentlich gäbe es doch keine Rassen, was per se Unsinn ist; denn indem sie über angebliche Rassisten zetern, bestätigen sie ja, daß es Rassen gibt. Was also bleibt? Die nicht minder blöde Behauptung, alle Menschen, ob weiß, braun, schwarz, gelb, rot, seien gleich, seien (im wahrsten Sinne des Wortes) austauschbar, die Hautfarbe sei quasi ein Irrtum der Natur, allerdings ein korrigierbarer, so wie für hirnrissige Genderisten Männlein und Weiblein durchaus korrigierbar sind. Wer kennt sich schon aus, was sich in den Gehirnwindungem der Gutmenschen abspielt, einerseits gibt es ihrer Meinung nach keine Rassen, andererseits wieder doch; einerseits wollen sie die Vielfalt erhalten, andererseits diese aber durch Rassenvermischung abschaffen; einerseits höhnen sie, braun sei Sch…, andererseits träumen sie vom braunen Zukunftsmenchen…

Es ist eine Binsenweisheit, daß Rassen seit Millionen Jahren das Produkt der menschlichen Evolution sind, daß jede Art und Rasse die ihr von der Natur zugeordneten Eigenschaften hat, gute und auch schlechte. Seit langem ist bekannt, „daß Asiaten häufig keine Milch vertragen, daß jüdischstämmige Menschen häufiger an Hämorrhoiden leiden und daß Weiße häufiger an Hautkrebs erkranken als andere. Die pharmazeutische Industrie machte sich diese neuen Erkenntnisse der Genetiker zunutze und begann, gezielt auf die genetische Konstitution bestimmter Patientengruppen abzustimmen. Das Ergebnis ist die sogenannte Ethno-Medizin. Eines der ersten auf dem US-Markt zugelassenen Ethno-Präparate war ein Herzmedikament für schwarze Patienten.“ (N & E 2/2007).

Hier ist nicht der Raum für wissenschaftliche Abhandlungen über die realistischen Erkenntnisse von Genetikern, Anthropologen, Biologen, Zoologen oder Botanikern, doch ist die Aussage aus dem praktischen Leben von Personen, die es eigentlich wissen müssen, höchst bemerkenswert, z. B. die des berühmten Dr. Albert Schweitzer. Dieser, Friedensnobelpreisträger 1952, hat bekanntlich sein Leben im medizinischen Dienst an den Negern in Afrika verbracht und in seinem Buch „From My African Notebook“, 1961 folgendes geschrieben:

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: daß diese Personen eine Subrasse sind. Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muß, aber mir ist sehr wohl bewußt geworden, daß wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, daß man immer diesen Status behalten muß: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden dich fressen. Sie werden dich zerstören.“

Gutmenschen werden ihn deshalb posthum als üblen Rassisten beschimpfen, vor allem jene, die noch nie, schon gar nicht für längere Zeit, in einem schwarzafrikanischen Land gelebt haben und daher in ihrer Unwissenheit und bodenlosen Dummheit auf deutschen Bahnhöfen „bunte“ Invasoren mit Jubelgeschrei, Kuchen und Küßchen begrüßen. Anschauungsunterricht ignorieren sie geflissentlich, wie z.B. den in der Republik Südafrika, wo die Neger, nun, da sie die Macht haben, die seit vielen Generationen dort lebenden weißen Farmer ermorden und ihnen das von den Weißen fruchtbar bestellte Land rauben. Weiße Gutmenschen ereifern sich zwar nachträglich über Sitzbänke im ehemaligen Apartheitsstaat Südafrika mit dem Hinweis: „Nur für Europäer“, hingegen der Mord an der eigenen weißen Rasse durch Schwarze stört sie anscheinend nicht. Was an Albert Schweitzer kritikwürdig wäre, ist die Tatsache, daß er aufgrund seiner vieljährigen Erfahrung den Schluß nicht genug gewichtet hat: es ist falsch und widerspricht dem Schöpfungswillen, daß eine andere Rasse die zivilisatorischen Errungenschaften der eigenen Rasse annehmen soll, weil sie diese, eben wegen ihres Anderssein, gar nicht annehmen will und annehmen kann.

Die Erkenntnis des Amerikaners James Watson, Koryphäe der Biochemie, kann als indirekte Bestätigung der Erkenntnis von Albert Schweitzer gewertet werden. Watson hatte 1953 die Molekularstruktur der DNS entdeckt und dafür neun Jahre später den Medizin-Nobelpreis erhalten . Er war ein hochangesehener Mann – bis er über Forschungsergebnisse sprach, welche die politische Korrektheit Lügen straften. Im Interview mit der britischen Zeitung „The Sunday Times“ „hatte sich Watson über die Zukunft Afrikas besorgt gezeigt, da die westliche Entwicklungspolitik auf der falschen Annahme basiere, daß die durchschnittliche Intelligenz der Schwarzen ‚dieselbe ist wie unsere – obwohl alle Tests zeigen, daß dem nicht wirklich so ist‘. Dieses Thema sei zwar ein ‚heißes Eisen‘, räumte der Gen-Forscher ein. Auch ihm wäre eine gleich verteilte Intelligenz lieber. Aber ‚Leute, die mit schwarzen Angestellten zu tun haben, merken, daß dies nicht wahr ist‘.“ (Nation & Europa, 11-12/2007). Dazu Spiegel-Online am 4. Mai 2005 in einem Bericht über die von US-Wissenschaftlern entdeckte „Glockenkurve“: „Tatsächlich, und das bestätigen auch über jeden Verdacht erhabene Intelligenzforscher, ergeben Intelligenzmessungen an schwarzen und weißen US-Amerikanern oft einen IQ für Schwarze, der 10 bis 15 Punkte unterhalb des Mittelwertes von 100 liegt.“ Dafür besitzen die Weißen offenbar auch ein Mehr an Masochismus-Genen, denn hatten sie gegen den höheren Intelligenzquotienten protestiert, so nahmen sie die Bekanntgabe von Forschern, daß wiederum ihr eigener IQ etwas niedriger als der von Asiaten ist, wohlwollend zur Kenntnis.

Wenn von Rasse die Rede ist, darf Adolf Hitler natürlich nicht fehlen. Er soll sich nicht damit zufrieden gegeben haben, kleinen Mädchen rosarote Kaninchen zu stehlen und wütend kostbare Perser-Teppiche zu verzehren, sondern als seiner Lieblingsbeschäftigung den Rassenwahn liebevoll gepflegt haben: arische Herrenrasse, ansonsten minderwertiges Zeugs usw. usf. Der amtliche Ahnenpaß für die Hitlerjugend macht aber stutzig, denn da steht nichts von „minderwertigen“, sondern von „fremden“ Rasseneinschlägen. Hier ein Ausschnitt des Dokumentes von 1935:

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Ausgerechnet jene Völker bzw. Mächte, die Hitler und dem Nationalsozialismus Rassismus vorwerfen, schwitzten und schwitzen noch immer übelsten Rassismus aus. Hier eine Kostprobe über das Selbstverständnis der Juden als Herrenmenschen, was sich allein schon mit ihrem Auserwähltheitswahn ausdrückt. So steht zum Beispiel im Talmud, dem „Heiligen Buch“ der Juden:

Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen“ (Jabmuth 94b). „Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.“ (Aboda zara 22b). Oder sehen wir uns einige wenige Aussagen von namhaften Rabbinern, Talmud-Gelehrten, an: „Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum.“ (Rabbi Shneur Zalman, einer der einflußreichsten Talmud-Gelehrten unserer Zeit, FAZ, 11. 3. 1994); „Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden.“ (Sharon Kalimi, SZ 3. 3. 1999); „Im Lande Israel hat kein Araber das Recht zu existieren. Ganz klar, Araber stehen auf der Kulturleiter der Welt ganz unten. Goldsteins Tat [29 Nichtjuden zu ermorden] stellt die Erfüllung einiger Gebote des jüdischen Gesetzes dar. Dazu gehört auch, Rache an Nichtjuden zu üben.“ (Rabbi Jizchak Ginsburg, „Ha’arez“ vom 5. 11. 2003).

Schlechtes Beispiel macht Schule. Sehen wir uns Auswüchse des Rassismus unter den Nichtjuden an. Mit an führender Stelle steht Winston Churchill, jener Massenmörder, der gleich nach dem 2. Weltkrieg mit dem Karlspreis der Stadt Aachen geehrt wurde und dem die BRD-“Elite“ noch heute ungebremst in den toten Hintern kriecht; er forderte: „Minderwertige Menschen, solche von moralischer Degeneration und mit niedriger Intelligenz, müssen gewaltsam sterilisiert oder ins Arbeitslager gesteckt werden.“ (Winston Churchill, Toronto Star 20. 6. 1992); „Ich verstehe die Empfindlichkeiten hinsichtlich des Einsatzes von Gas nicht. Ich bin dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Völker einzusetzen.“ (Winston Churchill in einem Brief an den Präsidenten des Luftrates 1919, The Guardian, London, 28. 11. 2002). Da dürfen die US-Amerikaner freilich nicht nachstehen. In Sachen „minderwertiger Menschen“, „niedriger Intelligenz“, „unzivilisierter Völker“ tobten sie sich im II. Weltkrieg an den Japanern aus. In der us-amerikanischen Presse, von amerikanischen Politikern und hohen Militärs wurden die Japaner offen als „minderwertige Rasse“, als „Affen“ und Ungeziefer bezeichnet, das „ausgerottet“ werden müsse: „Die Gefahr, die von den Japanern ausgehe, könne nur durch die Ausrottung ihrer Rasse ausgeschaltet werden (could only eliminazed by destroying the Japanese as a race). Die Westküstenpresse heizte das anti-japanische Ressentiment mit Identifizierung der Japaner als Affen, Paviane, Gorillas, Hunde, Mäuse, Ratten, Schlangen, Klapperschlangen, Küchenschaben, Ungeziefer und dergleichen auf.“ („War without Mercy – Race and Power in the Pacifik-War“, John W. Dover, London, Boston, New York, Troronto 1986, S. 81. Entnommen: „Historische Tatsachen“ Nr. 68, S. 22). „Mitte Juni 1942 fand in New York die größte jemals durchgeführte Parade statt. Eines der populär gewordenen Startembleme war ein Festwagen mit dem Titel ‚Tokio – wir kommen‘. Es zeigte einen großen amerikanischen Adler, der eine gewaltige Bomberflotte anführte, die drauf und dran war, eine Herde gelber Ratten auszuräuchern, die versuchen, nach allen Seiten zu entkommen.“ (S. 92) „In der amerikanischen Öffentlichkeit wurden jedenfalls die Japaner auch als ‚Untermenschen‘ bezeichnet, als zischende schlangenartige Erscheinung, ob bei Verstand oder nicht. Animatoren aus den Walt-Disney-Studios waren engagiert worden, um die Karikaturfigur eines Japaners zu schaffen, der als mit Stoßzähnen bewehrter Polyp seine Fangarme in das Herz der Nachbarländer ausstreckt, und die zum Standartsymbol popularisiert werden sollte und wurde. [Dies erinnert daran, daß die amerikanische Filmindustrie Hollywood den Deutschen schon 1939 „den Krieg erklärte“ und bis 1945 über zweihundert antideutsche Propagandafilme produzierte. 1945 beauftragte Eisenhower, der Hauptverantwortliche für die Rheinwiesen-Vernichtungslager, den Lügenkünstler Alfred Hitchcock mit der Produktion von antideutschen Greuelfilmen; das Ergebnis: u. a. ein Sammelsurium von undefinierbaren Leichenbergen wurde als Holocaustopfer präsentiert.] Daneben blieb das Sinnbild des Affen zur Kennzeichnung des Japaners gleichermaßen bestehen.“ (S. 84).

Diese ganzseitige Karikatur mit der Unterschrift „Das Affenvolk“ erschien Mitte Januar 1942 in dem renommierten britischen Magazin „Punch“

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Edgar L. Jones, amerikanischer Kriegskorrespondent, schrieb in der Februar-Ausgabe der „Atlantik-Monthley“: „Welche Art Krieg, den wir geführt hatten, stellten sich die Zivilisten vor? Wir erschossen Gefangene kaltblütig, löschten Lazarette aus, griffen im Tiefflug Rettungsboote an, töteten oder mißhandelten Zivilisten des gegnerischen Landes, löschten das Leben gegnerischer Verwundeter aus, stießen die Sterbenden mit den Toten zusammen in eine Grube, und im Pazifik-Bereich kochten wir das Fleisch von feindlichen Schädeln, um daraus Tischornamente für Freundinnen zu machen und schnitzten aus ihren Knochen Brieföffner. Jones führte weiter u. a. auch solche Praktiken aus, wie die Justierung von Flammenwerfern, um ihre japanischen Ziele nicht sofort zu töten.“ Aus Tagebüchern und Berichten von Soldaten ging hervor, daß das Sammeln von Goldzähnen beliebt war, z. B. der Bericht „über die schauerliche Szene eines verwundeten Japaners, der sich auf dem Boden hin und her warf, als ein [amerikanischer] Matrose seine Wangen aufschlitzte und seine Goldzähne mit einem Knochenschaber herausmeißelte (…) Gleichermaßen wie das Sammeln von Goldzähnen, war die Praxis, Ohren zu sammeln, kein Geheimnis. (…) Skalps, Knochen und Schädel waren etwas seltenere Trophäen, aber die letzteren beiden erhielten besonders traurige Berühmheit sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Japan, als ein amerikanischer Dienstpflichtiger an Präsident Roosevelt einen Brieföffner aus Knochen eines toten Japaners schickte (der Präsident wies ihn zurück); und „Life“ veröffentlichte eine ganzseitige Fotographie einer attraktiven Blondine, die mit einem japanischen Schädel posierte, den ihr Verlobter ihr von der Pazifik-Front zugeschickt habe. „Life“ behandelte diese Geschichte als menschlich-interessant, während die japanischen Propagandisten ihr weite Publizität verschafften als Kennzeichen des amerikanischen Nationalcharakters.“ (S. 64-65). Nachfolgend das Foto dieser attraktiven Blonden, mit der Schädeltrophäe eines japanischen „Untermenschen“, eines „Affen“. (Quelle: „VffG“ 2003, 7. Jahrgang, Heft 1)

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Aber wo kämen wir hin, wenn durch schonungslose Aufklärung die Mär vom bösen deutschen Rassisten und vom edlen alliierten Befreier sich in Dunst auflösen würde? Die Geschichte müßte neu geschrieben werden, und die BRD, deren Fundament die antideutsche Lüge ist, würde zusammenbrechen. Und Antifa, samt Gutmenschen aus Parteizentralen, Kirchen oder Caritas, wären ihrer sado-masochistischen Traumwelt beraubt und arbeitslos. Daher werden sie sich weiter mit Zähnen und Klauen gegen die Wahrheit wehren, den tatsächlichen Rassismus, wie den hier aufgezeigten, ignorieren, aber sich vor Entsetzen die Hosen vollmachen, wenn ein Neger wahrheitsgemäß und wertfrei Neger genannt wird.

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