Neger, Inzuchtprodukt und Richter

Kürzlich wurde ein reales Kasperle-Theater zum Besten gegeben; Mitwirkende: Ein Weißer (der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, CSU), ein Neger (der Schlagersänger und CSU-Ehrenmitglied Roberto Blanko), ein Mulatte (Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah aus Karlsruhe) und ein Richter vom Amtsgericht Karlsruhe.

Die Handlung:

Joachim Herrmann sagte in einer TV-Sendung: „Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat.“ Dies war seine Reaktion auf die legitime Äußerung eines Bürgers, er wolle „Neger überhaupt nicht haben“. Mit dieser Äußerung brach Herrmann nicht nur eine Lanze für den schwarzen Schlagersänger, sondern für alle Neger. Und den letzten Beweis seines vorauseilenden Gehorsams bezüglich politischer Korrektheit lieferte der bayerische Innenminister mit der Versicherung: „Ich verwende das Wort Neger sonst überhaupt nicht!“. Blanko gab in einem Interview das Kompliment an Herrmann zurück: „Sie sind ein wunderbarer Weißmann!“ So weit, so gut. Allerdings nicht für den Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah. Er – sein Vater ein Neger, seine Mutter eine Weiße – fühlte sich angeblich beleidigt; warum, das bleibt sein Geheimnis. Auf alle Fälle schickte er, absolut unbegründet, Herrmann einen Brief mit beleidigendem Inhalt ins Haus: „Betreff: Ihre rassistische Gesinnung“, und weiter: „Hallo, Herr Herrmann, Sie sind ein ganz wunderbares Inzuchtprodukt! Mit freundlichen Grüßen“ Herrmann zeigte den Beleidiger an. Der Richter des zuständigen Amtsgerichtes Karlsruhe sprach den Briefschreiber frei: Herrmanns „Neger“-Bezeichnung sei „eine abwertende rassistische Bezeichnung“ gewesen, daher sei der beleidigende „Inzuchtprodukt“-Satz als berechtigter Gegenschlag zu werten.

Die Vorstellung ist beendet und wir wollen das Theater einer Kritik unterziehen. Die Bezeichnung „Neger“ ist wertfrei und heißt, egal ob in deutscher, englischer, französischer, spanischer u. a. Sprache schlicht und einfach „Schwarzer“; sie als rassistisch oder diskriminierend zu bewerten, ist absurd und nur für ’s Kasperle-Theater brauchbar. Das dem so ist, dafür gibt es ungezählte Beispiele; hier sei nur ein aktuelles angeführt: Just dieser Tage kam Bischof Odoki, ein eingeborener Neger aus Uganda, in die niederbayerische Kleinstadt Regen, um seinem verstorbenen Amtsvorgänger Franz Xaver Geyer zur Seligsprechung zu verhelfen (Passauer Neue Presse, 20. 5. 2016). Dieser weiße Bischof hatte im vorigen Jahrhundert beachtliche soziale Arbeit in Afrika geleistet. Er wird von der Stadt Regen gewürdigt mit den Worten: „Er war ein edler Mensch und Priester, ein großer Geist und ein großer Deutscher. Er wird mit Recht der größte Sohn der Stadt Regen genannt, deren Ehrenbürger er ist.“ Nun war dieser Bischof Geyer auch ein ausgezeichneter Schriftsteller, u. a. ist die Zeitschrift „Der Stern der Neger“ sein Werk. Schau, schau, der weiße Bischof etwa ein „Rassist“ und der schwarze Bischof ein noch größerer, weil er sich gar für die Seligsprechung des weißen „Rassisten“ einsetzt? Vielleicht nach dem kruden Rechtsverständnis des Rechtsanwalts und des Amtsrichters aus Karlsruhe, nicht aber im Sinn der Redlichkeit und des Gesetzes.

Ganz anders sieht es mit dem beleidigenden „Inzuchtprodukt“-Brief aus. Jemanden als „Inzuchtprodukt“ zu bezeichnen, ist eine Schmähkritik und von der Meinungsfreiheit nicht mehr gedeckt, zumal die Äußerung des geschmähten Herrmann gerade das Gegenteil einer „abwertenden rassistischen Äußerung“ war. Das müßte sowohl der Rechtsanwalt Schneider-Addae-Mensah als auch der Amtsrichter aus Karlsruhe wissen. (Richter haben bei ihren Entscheidungen zwar einen gewissen Ermessensspielraum, der bei manchen Richtern allerdings so unermeßlich ausfällt, daß man ihr Urteil für Rechtsbeugung halten könnte). Inzucht ist die Paarung von Verwandten und kann zur erblichen Degeneration, salopp ausgedrückt: zur Verblödung führen. Wie will der beleidigende Rechtsanwalt denn wissen, ob Herrmann das Produkt einer Inzucht ist? Die Paarung unter Weißen an sich ist keine Inzucht; wäre dem so, dann müßten auch alle Neger, Indianer und andere Rassen Inzuchtprodukte sein. Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Wann erhält auch unser schwarzer Bischof einen „Inzuchtprodukt“-Brief aus jener Karlsruher Rechtsanwaltskanzlei?

Welches Gütesiegel hat nun Schneider-Addae-Mensah vorzuweisen? Als Mulatte kann er als Inzuchtprodukt mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Allerdings könnte auch ich, als Weißer, beleidigt sein und dem Rechtsanwalt ebenfalls einen Brief senden: „Betreff: Ihre rassistische Gesinnung! – Hallo, Herr Schneider-Addae-Mensah, Sie sind ein wunderbares Kreuzungsprodukt! Mit freundlichen Grüßen.“ In diesem Fall wäre es tatsächlich ein vom Gesetz gedeckter Gegenschlag.

Aber ich tue es nicht. Denn ein Mann wie Schneider-Addae-Mensah kann mich nicht beleidigen, und außerdem möchte ich das Kasperle-Theater nicht fortführen. Das Original genügt mir.

Böhmermann und Erdogan

Der schwachbrüstige und -sinnige „Dichter“ Jan Böhmermann hat mit seiner Zotenorgie auf Erdogan gezeigt, a) wie moralisch verkommen er ist, b) daß er im Grunde genau das gleiche wie Erdogan will.

Zu a): Wer beifallheischend eine andere Person – egal aus welchem Grund – als „Ziegenficker“ und dergleichen beschimpft, zeigt so viel Intelligenz wie ein onanierender Affe im Zoo. Wenn ihm andere Artgenossen Beifall kreischen, dann erinnert das u. a. an Mathias Döpfner, den Axel Springer-Chef, der lauthals die Öffentlichkeit zwang, an seiner Begeisterung für Zoten-Jan Böhmermann teilzuhaben. Ralf Höcker, der Anwalt Erdogans, analysierte die Lage folgendermaßen: „Es ist wie bei einer Massenvergewaltigung: Wenn einer anfängt, kriechen alle aus den Löchern und machen mit. Vor allem, wenn es das Opfer angeblich nicht besser verdient hat. Wir müssen als Gesellschaft aufpassen, wenn der dünne Lack der Zivilisation blättert und kollektive Enthemmung losbricht.“ (rp-online.de, 9. 5. 2016)

Zu b): Für jeden deutschen Patrioten ist Erdogan ein Feind. Die mißglückten militärischen türkischen Eroberungsversuche Europas vor 400 Jahren beabsichtigt der Präsident der Türkei mit „friedlichen“ Mitteln zu vollenden. Sein unverhohlener Appell an seine in Deutschland befindlichen Landsleute ist berüchtigt:

„Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind; die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!“

Letztendlich will Böhmermann das gleiche, denn alle Deutschen, welche die von Erdogan beabsichtigte Überfremdung Deutschlands verhindern wollen, beschimpft er in der gleichen perversen Weise, wie er Erdogan beschimpft. Warum also zetert er gegen Erdogan? Vermutlich aus zweierlei Gründen; erstens: Böhmermann geht die Auslöschung Deutschlands nicht schnell genug, und er nimmt es dem türkischen Präsidenten übel, weil der nicht sofort seine Muselmanen nach Berlin marschieren läßt; zweitens: die Erdogan’sche Schlachtenordnung ist ihm zu hierarchisch, nicht „demokratisch“ genug. Ihm schwebt eher eine Multi-Kulti-Machtübernahme mittels der beiden Heeressäulen Christopher-Street-Day und Love Parade vor. Aber diese Syphilisation westlicher Prägung lehnt Erdogan bekanntlich strikt ab. Und das bringt Zoten-Jan in Harnisch.

Zum 8. Mai

Über den 8. Mai, der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und dem singulären Leidensweg des deutschen Volkes während und nach dem Kriege, ist schon alles gesagt worden. Nicht die Kapitulation an sich war die eigentliche Katastrophe, sondern die entsetzlichen Folgen, die mit jenem 8. Mai eingeleitet wurden; sie sind bekannt und können mit einem Satz ausgedrückt werden: Versklavung nicht nur Deutschlands, sondern ganz Europas unter die dekadente mammonistische „westliche Wertegemeinschaft“. Über 70 Jahre teuflische antideutsche Lügenpropaganda haben genügt, um einen großen Teil der deutschen Menschen zu selbsthassenden Masochisten zu züchten. Das Problem dabei ist nicht, daß die geschichtliche Wahrheit schwer zu vermitteln wäre, sondern daß sie nicht erwünscht ist. Die Fakten liegen offen, wollen aber nicht wahrgenommen werden. So hat der 8. Mai 1945 das Gemetzel des Krieges beendet – nicht aber für die Deutschen. Kaum kapituliert und wehrlos, wurden sie, Männer, Frauen, Kinder und Greise, millionenfach zur Schlachtbank geführt: In den Rheinwiesenlagern, im Gulag, bei der Vertreibung, in den ungezählten Konzentrationslagern.

Wer diesen am deutschen Volk verübten Holocaust nicht aufrüttelt, wer ihn verharmlost oder leugnet oder gar in eine „Befreiung“ umlügt, der hat sein Menschsein verloren bzw. ist geistig krank. In einem Rechtsstaat müßte er sich verantworten, würde entweder strafrechtlich abgeurteilt oder in psychiatrische Behandlung gebracht. Im Merkel-Regime, wo just diese Kranken das Sagen haben, kann er von jedem Gesunden nur wie die Pest geächtet werden. Gerade jetzt und heute wird uns bewußt, wie teuflisch die Saat vom 8. Mai 1945 aufgegangen ist: Das Land unserer Väter wird von Strömen raumfremder Okkupanten besetzt und diesen Eindringlingen kriechen von allen guten Geistern verlassene Deutsche noch in den Hintern. Nicht ein Einziger der Fremden hat das Recht hier einzudringen, auch nicht, wenn er aus einem Kriegsgebiet kommt; Grund für einen Asylantrag ist laut GG allein politische Verfolgung. Daß es sich dabei nicht um „Flüchtlinge“ handelt, wird nur von den Kranken geleugnet; Denn Flüchtlinge können nicht ein Vermögen für kriminelle Schlepper zahlen, lassen nicht ihr Land und ihre Familien im Stich, sie fordern nicht, sondern bitten, sie vergewaltigen nicht die Frauen ihrer Wohltäter, schmeißen nicht das beste Essen an die Wand und demolieren nicht aus Übermut ihre Unterkunft, die luxuriöser ist, als sich mancher Einheimische Leisten kann. Wer nicht weiß, was „Not“ heißt, der ist kein Flüchtling. Während die Exoten nicht durch Not, sondern durch Gier in unser angestammtes Land einfallen, haben die Deutschen bis zum bitteren Ende am 8. Mai 1945 ihr/unser Vaterland verteidigt, und selbst als alles zusammengebrochen war, sind 15 Millionen Deutsche nicht geflüchtet, sondern wurden von Haus und Hof vertrieben! Die Invasoren aber kommen, um schließlich uns zu „vertreiben“ = uns ethnisch und kulturell zu vernichten und unser Land und den europäischen Kontinent endgültig in Besitz zu nehmen. Millionen sind bereits hier, ungezählte Millionen in den Startlöchern. Wer trotz der berüchtigten Silvesternacht in Köln und weiteren europäischen Städten, und wer trotz aller bisher bekannt gewordenen Fakten zu diesem Thema und Schurkentaten der widerrechtlich Hereingebrochenen diese noch immer als „schutzsuchende Flüchtlinge“ unterstützt, der versündigt sich nicht nur am deutschen Volk der Gegenwart und Zukunft, sondern auch nachträglich an denen, die den 8. Mai erlebt haben. Das nachfolgende erschütternde Gedicht , daß Schulrat Heinrich Schlier im April 1945 im alliierten Gefangenenlager Schwarzenborn verfasste, mag dies verdeutlichen:

Ein Abendmahl

Und schon zwei Wochen lang kein einzig Stückchen Brot,

nicht eine Rinde, nicht die kleinste Krume!

Ich träumte heiß verlangend in der Nächte Not

von Brotduft, süßer als der Duft der Blume.

Und in des hellen Tages Stunden

stieg oft der Wunsch nach Brot empor –

ward zum Gebet, ward Schrei und Schmerz

aus schweren Wunden,

ward Lästern und ward Fluch am Gittertor!

Und es geschah: Ein Brot von lieber Hand

fand her auf heimlichen, verbot’nen Wegen.

Ein Schwarzbrot! Heimatgruß aus deutschem Land!

O köstlich Gut! O heil’ger Gottessegen!

Da lag’s. Es ward der Schemel zum Altar –

Ein Brot – und fünfunddreißig Kameraden!

Es fällt kein Wort. – Stumm fragt die Schar:

Sind wir denn auch zum Tisch des Herrn geladen?“

Es wird geteilt – in fünfunddreißig Schnitte;

ein jeder nimmt ein kleines Stück

vom Schemelaltar in der Mitte

und tritt dann still zur Wand zurück.

Durchs Fenster strahlt die helle Abendröte.

Der hohe weite Himmel brennt.

Von den Gesichtern schwinden alle Menschennöte.

Es wird das Mahl zum Sakrament.

Die Stube liegt nun tief in Schweigen.

Ein leiser Seufzer dann und wann,

dann Händefalten und ein Köpfeneigen:

Ein Brot – – und fünfunddreißig Mann.

Humanistischer Terrorismus

Merkel, die Königin der Schlepper, versucht ihr kriminelles Handeln in ein humanistisches Mäntelchen zu kleiden, ja, ihm gar einen Heiligenschein aufzusetzen, und alle obrigkeitshörigen ehren- und unehrenamtlichen Helfer eifern ihr nach: alle wollen sie an der Heiligkeit teilhaben. Was zählen schon Gesetze! Die müssen für eine sakrale Sache außer Kraft gesetzt werden, was in dem übernommenen schwachsinnigen Bekenntnis „Kein Mensch ist illegal“ artikuliert wird. Ideologisch verbiesterte Heilige sind nicht einmal zu der einfachsten Analyse fähig. Gespielt entsetzt, insgeheim triumphierend, weisen sie auf die vielen im Mittelmeer ertrunkenen „Flüchtlinge“ (sie meinen Wirtschaftsabenteurer), deren Tod angeblich nicht die Ertrunkenen zu verantworten hätten, sondern die Einheimischen, die ihre angestammte Heimat vor der Landnahme raumfremder Exoten schützen wollen. Nicht der Fassadenkletterer hat also schuld, wenn er abstürzt, sondern der Eigentümer, der sein Hab und Gut schützt und potentielle Diebe nicht hereinbittet; und nicht derjenige, der die Autobahn überquert, ist schuld, wenn er überfahren wird, sondern die zuständige Behörde, weil sie die Autobahn nicht vorher gesperrt hat. Höchste Zeit, diesen verlogenen Gutmenschen, die Opfer und Täter böswillig vertauschen, einen verbalen Tritt in den heiligen Hintern zu versetzen: Die Gutmenschen, ja, die Gutmenschen haben die zu Tode Gekommenen zumindest moralisch auf dem Gewissen! Sie sind – teils direkt, teils indirekt – Schlepper, Menschenhändler, Identitätszerstörer, Völkermörder in einem; und diese Untaten begehen sie frech im Namen des Humanismus! Geht’s noch perverser, zynischer? „Die Terroranschläge in Brüssel wären ohne Angela Merkels Politik der Offenen Grenzen nicht möglich gewesen. Der Drahtzieher nutzte den von ihr angeordneten Verzicht auf Polizeikontrollen, um die Mörder an den Tatort zu bringen“ (Compact 5/2016). Auf der sogenannten Balkanroute hatten sich die Selbstmordbomber unter die „Flüchtlinge“ (Invasoren) gemischt.

Aber Merkel leistete den Terroristen noch weiteren Vorschub: Zahlreiche Mörder reisten mittels Original-Ausweisen, von denen der IS Tausende geraubt hatte, in den Schengener Raum. Die Nummern dieser Pässe waren den Behörden bekannt. „Hätte die Bundeskanzlerin also Anfang September die Grenzkontrollen nicht ausgesetzt (…), hätten alle verdächtigen Personen sofort festgenommen und eingesperrt werden können. Nur weil das nicht geschah, konnten die Terroristen durchschlüpfen und auf ihre Stunde warten.“ (Compact 5/2016)

Und dann sind da die zahlreichen gutmenschelnden Aktivisten, die der skrupellosen Merkel nacheifern. Als Synonym zeugen die Geschehnisse in Idomeni in Griechenland, wo die Invasoren in einem Lager interniert wurden. Ehrenamtliche Multikulti-Depppen aus Europa stachelten die Exoten mittels Versprechungen, in Deutschland warte man schon sehnsüchtig auf sie, zum Widerstand gegen Grenzbeamte und zum illegalen Grenzübertritt auf. Die Exoten wurden samt Kindern in einen reißenden Fluß mehr oder weniger getrieben, obgleich die Treiber wußten, daß am anderen Ufer des gefährlichen Stromes Grenzbeamte warteten, um die Weiterreise zu verhindern. Was also war das Motiv der Gutmenschen? Sie brauchten Propaganda-Fotos für ihre „humanistischen“ No-border-Zwecke: Neben den Grenzbeamten wartete bereits ein Heer von Fotographen auf die unter Lebensgefahr den Fluß durchquerenden „armen Flüchtlinge“. Tatsächlich ertranken vier Menschen, die Gutmenschen haben sie auf dem Gewissen! Selbst der greise Norbert Blüm will sich noch einen gutmenschelnden Nachruf sichern, indem er pressewirksam sein Zelt für eine Nacht in Idomeni aufschlug. Es ist derselbe, der als Arbeitsminister sein Gutmenschentum betreffs der unsicheren Renten mit dem entsetzten Ruf: „Spart überall, nur nicht bei den Juden!“ manifestierte. Selbstverständlich weist er jede moralische Schuld am Tod der Ertrunkenen weit von sich.

Und schließlich das Heer jener, welche durch das Humanitätsgefasel identitätsloser Kommunal-politiker und Pfaffen, allen voran der Oberpfaffe im Vatikan, ausländische Wirtschaftsabenteurer mehr lieben als ihre Landsleute, die noch Bodenhaftung haben und das Erbe der Väter und die Zukunft der Nachkommen bewahren und nicht verraten wollen. Der Multikulti-Papst Franziskus macht seinen Schäflein in aller Welt vor, wie man die eigene Religion verrät: Während tausende von Christen allein wegen ihrer Religion von Moslems abgeschlachtet werden, hat der Kerl nichts anderes zu tun, als ausgerechnet Moslems die Füße zu waschen und zu küssen. Das gibt den Gutmenschen christlichen Glaubens Ansporn zu noch mehr Masochismus. Wie bitte? Diese Moslems seien doch keine Terroristen? Wieso denn nicht? Wenn alle deutschen Patrioten schon Nazis sind, warum sollten dann nicht alle Moslems Terroristen sein?

Ein letzter Blick auf die Intelligenz der Ausländertümler und Deutschenhasser. Sie beschimpfen die Identitären als „Rassisten“, ohne bei ihrem IQ begreifen zu können, daß sie selber Rassisten sind; denn der Wille, die Rassen, also die Rassenvielfalt zu erhalten, ist alles andere als das, was man unter Rassismus versteht. Im Umkehrschluß sind die Deutschland-ist-bunt-Schwätzer die wahren Rassisten, weil sie durch Vermischung der Rassen die Buntheit und Vielfalt der zahlreichen Rassen vernichten und statt dessen zu einem, im wahrsten Sinne des Wortes, braunen Einheitsbrei formen wollen. Sie sind bestrebt, das zu vollenden, was ihnen der Todfeind der Rassenvielfalt und hochgejubelte Paneuropärer, Coudenhove-Kalergie, schon vor fast hundert Jahren vorgegeben hat: Die erstrebenswerte Zukunftsrasse werde eine „eurasisch-negroide“ sein, also ein brauner Einheitsbrei. Und diese hirnverbrannte Ideologie ihres wahnsinnigen Herrn und Meisters wollen sie restlos allen aufzwingen. Zwanzig Mann, die ihr deutsches Volk und Vaterland lieben, genügen, um (wie erst kürzlich in den Bayerwaldorten Arnbruck und Viechtach geschehen) 500 außer Rand und Band geratene Gutmenschen brüllend auf die Straße zu treiben. Und jeder hier eindringende Ausländer genügt den Gutmenschen, um alle noch deutsch Gebliebenen zu terrorisieren. Terrorismus im Namen der Humanität.