„Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“

Nach dem jüngsten philosemitischen Kotau der Süddeutschen Zeitung rief deren Werbespruch „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“ wieder einmal Erheiterung hervor. Da feuerte das Blatt ihren langjährigen Mitarbeiter, den heute 85-jährigen Karikaturisten Dieter Hanitzsch wegen „Antisemitismus“! Seine Ungehörigkeit: er hatte den israelischen Premier Benjamin Netanjahu in Gestalt der Gewinnerin des Eurovision Song Contest, Netta, gezeichnet, in der Hand eine Rakete mit Davidstern, die Ohren abstehend. Letzteres soll angeblich als „antisemitisches Stereotyp“ gelten, das, wie der Schriftgelehrte und Folterbefürworter (für „Terroristen“) Michael Wolffsohn klagte, ebenso vom „Stürmer“ stammen könnte. Das Geschrei der allmächtigen Juden war für den derzeitigen SZ-Chefredakteur Wolfgang Krach der Befehl, den Künstler unverzüglich zu feuern und sich öffentlich zu entschuldigen. Vielleicht hat ihm auch der Brief eines Juden, namens Malca Goldstein-Wolf, gerichtet an seinen Chefredakteur-Kollegen Heribert Prantl, den Angstschweiß auf die Stirn getrieben, denn unverhohlen hatte der gedroht: „Dieter Hanitzsch hat Glück, daß wir auch im Angesicht von niederträchtigstem Judenhaß nicht dazu neigen, unsere Feinde zu bedrohen oder Zeitungsredaktionen zu attackieren. Es gibt Glaubensrichtungen, da dürfte er nun seines Lebens nicht mehr sicher sein.“ Diese „Glaubensrichtungen“ sind bekannt, Uwe Barschel, Jürgen Möllemann, Jörg Haider u.a.m. sind ihnen zum Opfer gefallen.

Hanitzsch wies zwar völlig zu Recht den Vorwurf des Antisemitismus als Verleumdung zurück, doch hätte er wissen müssen, daß für Juden eben andere Gesetze gelten als für gewöhnlich Sterbliche. Er hätte wissen müssen, daß er einen Juden, selbst wenn dieser, wie Netanjahu, auch tatsächlich abstehende Ohren hat, nur als formvollendeten Adonis zeichnen darf, so wie die Hofmaler in früheren Zeiten ihre Herren und Gebieter, selbst wenn diese die häßlichsten Mißgeburten waren, nur als Schönlinge darzustellen wagten. Er hätte wissen müssen, daß selbst ein Landräuber und Staatsterrorist, der sechzig Palästinenser, die unbewaffnet für ihre angestammte Heimat demonstrierten, wie Karnickel abknallen und 3000 Menschen verletzen läßt, als Jude sakrosankt ist und nicht kritisiert werden darf. Er hätte wissen müssen, daß ein kriegshetzender israelischer Premierminister das ungeschriebene Recht besitzt, nach Lust und Laune andere Länder mit Bomben und Raketen zu überfallen und trotzdem nicht mit einer Rakete, sondern mit einer Friedenstaube darzustellen sei. Denn mittlerweile sieht jeder Gutmensch ein: Netanjahu ist nur das derzeit ausführendes Organ Jahwes, jenes auch von Christen übernommenen jüdischen Gottes; und wer wollte ihn da tadeln bzw. mit einer Karikatur verhöhnen, da er doch nur das Gebot Jahwes erfüllt?! Das nur auf dem Papier bestehende Völkerrecht ist für die Knechte aller anderen Götter da.

Der Karikaturist hat die Zeichen der jüdischen Zeit nicht erkannt, hat verschlafen, daß just dieser Tage im Münchner Landtag der Beschluß gefaßt wurde, jede auch noch so kleine Kritik an Israel und den zionistischen Juden zu kriminalisieren und zu verfolgen. Zu diesem Zweck wurde der ehemalige bayrische Kultusminister Ludwig Spaenle als „Antisemitismusbeauftragter“ für Bayern eingesetzt, der neue Inquisitor, der den Antisemitismus als „ein Krebsgeschwür für diese freie Gesellschaft“ bezeichnete (er sagte tatsächlich „freie Gesellschaft“!), wo das Gebot der Stunde sei, „Gesicht zeigen, Haltung zeigen!“, wo man „die geistige Klinge kreuzen“ müsse, „mit denen, die offen oder versteckt antisemitische Thesen in die Welt bringen.“ Markus Söder, der Nachfolger Horst Drehhofers, weiß, was er den Juden schuldig ist und hat Spaenle für das neue Amt fürs erste vier Mitarbeiter zugesagt, wohl wissend, daß ein Inquisitor dem Hexenunwesen nicht allein beikommen kann. Wo die Scheiterhaufen in Form von Schauprozessen brennen sollen bzw. der Inquisitionsrichter wartet, richtet sich bekanntlich nach dem Tatort der antisemitischen Hexen bzw. Hexer. Übrigens hat Söder mit der Berufung Ludwig Spaenles zum Inquisitor genau die richtige Wahl getroffen, denn als vormaliger Kultusminister hat er Erfahrungen gesammelt, wie man Schulkinder ins Auschwitz-Museum karrt und die Kinderherzen gegen das eigene Volk vergiftet. Das nennen die Verführer „Erinnerungskultur“. Doch zurück zum Appell „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“

Die erste Ausgabe des Lizenzblattes Nr. 1, das die Alliierten nach dem Krieg in der BRD als Umerziehungsblatt etablierten, erschien am 6. 10. 1945, knapp 5 Monate nach der Kapitulation der Wehrmacht. Die Juden hatten es eilig mit der Indoktrination der Deutschen, die auf die Umsetzung des derzeit laufenden Vernichtungsplanes rechtzeitig eingestimmt und zum Suizid bereit gemacht werden sollten. Erteilt wurde die Lizenz den Herren August Schwingenstein (Mitglied und Mitgründer der CSU), Edmund Goldschagg und Josef Schöningh, die sich als Geleitwort folgende verbale Späßchen erlaubten (fett gedruckt vom Verfasser, nicht im Original):

„Zum Geleit. Zum ersten Male seit dem Zusammenbruch der braunen Schreckensherrschaft erscheint in München eine von Deutschen geleitete Zeitung. Sie ist von den politischen Notwendigkeiten begrenzt, aber durch keine Zensur gefesselt, durch keinen Gewissenszwang geknebelt. Die Süddeutsche Zeitung ist nicht das Organ einer Regierung, sondern ein Sprachrohr für alle Deutschen, die einig sind in der Liebe zur Freiheit, im Haß gegen den totalen Staat, im Abscheu gegen alles, was nationalsozialistisch ist. Die Leiter der Zeitung, verschiedenen Parteien entstammend, glauben, daß nach zwölf Jahren schmachvoller Gewissensknechtung und anbefohlener Lüge der gemeinsame Wille zu politischer Mündigkeit und Sauberkeit, zu Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit eine genügend starke Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit bildet (…).“ Den Vogel schoß Edmund Goldschagg (bis 1951 Chefredakteur) im Leitartikel derselben Ausgabe ab, er sah es „als ein Glück, daß Bayern und seine Landeshauptstadt München in die Obhut der Besatzungsmacht der größten Demokratie der Welt geraten ist.“ Kein Wunder, daß ihm 1956 als ersten Journalisten Bayerns das Große Bundesverdienstkreuz verliehen wurde. „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“

Von 1951 an lenkte Werner Friedmann, Sohn eines jüdischen Kinderarztes, den Volksunterricht des von Sauberkeit, Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit kaum zu ertragenden Blattes, bis er 1960 zurücktreten mußte. Er war am 10. Mai 1960 „wegen des Verdachts der Unzucht mit Abhängigen“ (Wikipedia) verhaftet und aufgrund einer privaten, weithin publizierten Affäre der damals noch strafbaren Anstiftung zur Kuppelei angeklagt und zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Seinem Volkslehrertalent tat das keinen Abbruch, denn er widmete sich von nun an der von ihm 1948 gegründeten Münchner Abendzeitung, die, wie der Leser weiß, sich ebenfalls durch Sauberkeit, Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit auszeichnet…

Nun soll der jüdische Presserat, der sich humorvoll „deutscher“ Presserat nennt, den Fall prüfen. Ehrlicherweise hätten die Zensoren sich den Umweg zwar sparen und Netanjahu selber fragen können, ob dieser den Rauswurf Hanitzsch‘ für gerechtfertigt hält; aber alles muß schließlich den Anschein von Ordnung haben.

Und wer so anspruchsvoll ist, Zeitungen zu lesen, deren Chefredakteure jeden Rülpser von jüdischer Seite im vorauseilendem Gehorsam als Befehl ausführen, für den gilt unbestreitbar: Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!

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Die treffende Antwort des deutschen Historikers und Autors Günter Zemella an Alexander Gauland (AfD)

Günter Zemella

Richard-Wagner-Weg 5

74523 Schwäbisch Hall

Email: guenzem@t-online.de

30. April 2018

Herrn Dr. Alexander Gauland

Alternative für Deutschland

Betr.: Ihre Rede im Deutschen Bundestag am 26. April 2018 anläßlich des 70. Jahrestages der Gründung des Staates Israel

Sehr geehrter Herr Gauland,

als deutscher Patriot und langjähriges Fördermitglied der AfD (inzwischen gekündigt) möchte ich zu Ihrer Rede Stellung nehmen.

Sie beschuldigen das deutsche Volk, einen einmaligen Zivilisationsbruch durch die Shoa, den Völkermord an den europäischen Juden, begangen zu haben. Deswegen müßten wir Deutsche für die Existenz Israels einstehen und notfalls an dessen Seite kämpfen und sterben. Aufgrund unserer historischen und moralischen Verantwortung war und sei es richtig, die Existenz Israels zu einem Teil unserer Staatsraison zu erklären.

Hierzulande gilt der Völkermord an den Juden als offenkundige Tatsache. Jedses öffentliche Hinterfragen, anzweifeln oder gar leugnen dieser Tatsache kann als strafbar angesehen werden (Volksverhetzung § 130 StGB). Aus diesem Grund möchte ich das Thema nicht vertiefen, obwohl in der Publizistik durchaus kontroverse Meinungen verbreitet werden.

Im 20. Jahrhundert gab es viele Zivilisationsbrüche. Dazu gehört vor allem die Entfesselung des Ersten Weltkrieges durch die damaligen Großmächte Frankreich, Großbritannien und Rußland mit 20 Millionen Toten. Deutschland ließ sich in diesen Krieg aufgrund seiner Bündnisverpflichtung gegenüber Österreich-Ungarn (Doppelmonarchie) hineintreiben, obwohl es den Krieg weder gewollt noch darauf hingearbeitet hatte.

Dazu gehört der Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1915 bis 1916 durch die jungtürkische Regierung, bei dem je nach Schätzung zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Menschen zu Tode kamen.

Ein weiterer Zivilisationsbruch erfolgte durch die britische Seeblockade von 1914 bis 1919. Diese völkerrechtswidrige Maßnahme richtete sich vor allem gegen die deutsche Wirtschaft, aber auch gegen die Zivilbevölkerung, die durch die „Hungerblockade schwer zu leiden hatte. Die Gesamtzahl der zivilen Hungertoten betrug je nach Quelle 500.000 bis 800.000, betroffen waren hauptsächlich Kinder und Frauen.

Ein weiterer Zivilisationsbruch ist im Versailler „Friedensvertrag“ zu sehen, der kein echter Friedensvertrag war, sondern ein Diktat der Siegermächte mit der Absicht, das besiegte Deutschland zu demütigen und in den Ruin zu treiben. Frankreich und Großbritannien bürdeten Deutschland die Alleinschuld für den Krieg auf, obwohl sie selbst im Bündnis mit Rußland den Krieg gewollt und herbeigeführt hatten, um das Deutsche Reich zu vernichten. Das war das erklärte Hauptziel dieser drei Großmächte. Durch die Maßnahmen der Sieger wurde in der Mitte Europas ein dauerndes Konfliktpotenzial geschaffen, das früher oder später zu einem neuen Krieg führen mußte. Zudem belasteten die Sieger die junge deutsche Demokratie mit absolut unerfüllbaren Reparationen, die das Land letzlich wirtschaftlich kaputt machten. Vor allem Frankreich trug durch die völkerrechtswidrige Besetzung des Rheinlandes und durch wirtschaftliche A usbeutung zu einer Verelendung Deutschlands wesentlich bei. Dank des Versailler Diktates und seiner verheerenden Auswirkungen für Deutschland konnte Hitler die Sympathien der breiten Massen gewinnen und schließlich die Macht durch Wahlen übernehmen.

Ein besonders für das russische Volk verheerender Zivilisationsbruch war die bolschewistische Oktoberrevolution von 1918. Der rote Terror unter Lenin und Stalin, an dem auch Juden führend beteiligt waren, kostete je nach Quelle 35 bis 66 Millionen Menschen das Leben. Dabei ist heute unzweifelhaft, daß der rote Massenmord nicht mit dem abgtrünnigen Stalin, sondern mit dem Verkünder der reinen Lehre, Lenin, begann. Bevor sein Nachfoger die russische Bühne betrat, hatte 13 Millionen Menschen das größte menschheitsbeglückende Experiment des Kommunismus mit ihrem Leben bezahlt. Von Lenin unwidersprochen, faßte dessen Mitstreiter Grigori Sinowjew (Radomylski) das Ziel der Sowjetherrschaft lapidar zusammen. „Wir müssen neunzig von hundert Millionen der Bevölkerung in Sowjetrußland auf unsere Seite bringen. Mit dem Rest kann man nicht reden, ihn muß man vernichten.“ Zum Terror gehörten die Lager. „Alle Klassenfeinde sollen in Konzentrationslagern isoliert werden“, proklamierte die Sowjetregierung schon am 5. September 1918. Als Lenin 1924 starb, hatte seine Revolution mindesten dreizehn Millionen Menschenleben gekostet, davon nur rund 800.000 im Bürgerkrieg, Millionen fielen dem Klassenterror zum Opfer, der nicht danach fragte, was die Menschen taten, sondern wer sie waren.1 An der Ermordung der Zarenfamilie waren übrigens auch Juden beteiligt.2

Ein weiterer Zivilisationsbruch geschah in China unter Führung von Mao Zedong. Dieser kommunistische Führer versuchte seine sowjetischen Lehrmeister in den Schatten zu stellen. Offiziell wird die Bilanz seines „Großen Sprungs nach vorn“ mit 20 Millionen Toten angegeben, andere Schätzungen sprechen von bis zu 43 Millionen Toten.

Der größte Zivilisationsbruch des 20. Jahrhunderts war aber zweifelsohne die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges durch Großbritannien, Frankreich, die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion mit 60 Millionen Toten. Die alliierten Kriegstreiber fanden eine bereitwillige Unterstützung seitens der Polen und des organisierten (zionistischen) Judentums. Zu den Hauptkriegstreibern gehörte vor allem der sowjetische Diktator Stalin, der die kommunistische Weltherrschaft anstrebte. Um dieses Ziel zu erreichen, bereitete sich die Sowjetunion trotz des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes vom 23. August 1939 (Ribbentrop-Molotow-Abkommen) systematisch auf den kommenden Krieg vor und wartete nur auf eine günstige Gelegenheit, Deutschland in den Rücken zu fallen.

Dem britischen Premierminister Churchill ist es vor allem zu verdanken, daß er den regional begrenzten Konflikt zwischen Deutschland und Polen zu einem europäischen Krieg machte. In einer Rundfunkrede anläßlioch der britisch-französischen Kriegserklrung an Deutschland am 3. September 1939 stellte Churchill offiziell und unmißverständlich klar, wessen Krieg es ist und was das Hauptziel der britischen Regierung ist: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ Die Tageszeitung Daily Mail unterstrich diese ungeheuere Aussage mit den Worten: „Die Erörterung der Kriegsziele ist sinnlos; das einzige, was wir zu tun haben, ist Deutschland zu vernichten.“3

Bereits wenige Wochen nach Hitlers Machtübernahme erklärte das Weltjudentum dem Deutschen Reich in einem ganzseitigen Artikel vom 24. März 1933 im Londoner Daily Express einen weltweiten Krieg: „JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY. Jews Of All The World In Action“ („Judea erklärt Deutschland den Krieg. Die Juden in aller Welt vereinigen sich zur Tat“). Am 7. August 1933 unterstrich Samuel Untermyer, Präsident der „International Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“, in der New York Times vom 7. August 1933: „Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.“ 4

Bereits vor der britisch-französischen Kriegserklärung an Deutschland am 3. September 1939 hatte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses und designierte Staatschef Israels, Chaim Weizmann, der britischen Regierung die umfassende Unterstützung des Judentums im Kampf gegen Deutschland zugesagt. In einem Brief vom 29 August 1939 schrieb Weizmann an Chamberlain: „Ich wünsche in nachdrücklicher Form die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größten Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischen Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle personelle jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle Fähigkeiten nützlich einzusetzen.“ Diese Erklärung wurde von der Times am 5. September 1939 veröffentlicht, drei Tage später auch im Jewish Cronicle am 8. September 1939. 5 Auf Seiten der Alliierten haben etwa eine Million Juden gekämpft.

Einen wesentlichen Anteil an der Entstehung des Zweiten Weltkrieges hatte zweifellos US-Präsident Roosevelt. Er unterstützte nicht nur seine europäischen Verbündeten und die Sowjetunion mit umfangreichem Kriegsmaterial, sondern rüstete bereits ab 1935 die eigene Luftwaffe und Marine massiv auf.. Dazu gehörte vor allem die Entwicklung von schweren strategischen Kampfbombern, um ferne Ziele in Deutschland und Japan zu erreichen. Durch die Kriegserklärung am 8. Dezember 1941 und den faktischen Kriegszustand mit Deutschland machte Roosevelt den europäischen Krieg zum Weltkrieg.

Der deutsche Diktator Hitler wird heutzutage als das personifizierte Böse betrachtet, der nicts anderes im Sinn hatte, als Europa und die Welt durch einen Krieg zu erobern und zu versklaven. Entgegen der herrschenden Meinung aber wollte Hitler keinen Kieg, schon gar keinen Weltkrieg. Dies bestätigte der bekannte israelische Militärhistoriker Dr. Uri Milstein in einem Beitrag im DMZ-Magazin: „Adolf Hitler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu recht – , daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.“ 6

Hitler wollte den in Versailles geschaffenen Konflikt mit Polen in der Danzig-/Korridor- und Minderheitenfrage friedlich lösen und Europa vor dem Bolschewismus retten.. Durch den Einmarsch in die Resttschechei im März 1939, den (Präventiv-)Angriff auf Polen am 1. September 1939 und auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 und nicht zuletzt durch sein militärisches und aggresiv wirkendes Auftreten lud er das Odium des Aggressors auf sich, von dem Deutschland sich bis heute nicht befreien konnte. Hitler war gewiß nicht der Hauptkriegstreiber, für den er heutzutage gehalten wird. Er hat jedoch die wirtschaftliche und militärische Potenz der Alliierten schwer unterschätzt und die eigene Stärke maßlos überschätzt. Insoweit trägt er zweifellos eine schwere Mitschuld an der europäischen und deutschen Katastrophe.

Aber auch Polen, daß sich heutzutage als unschuldiges Opfer der deutschen Aggression ausgibt, hatte einen ganz erheblichen Anteil am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Polen wollte den Krieg, um nach einer zu erwartenden Niederlage Deutschlands seine Gebietsansprüche auf Ostpreußen und Schlesien zu realisieren. Mit der britisch-französischen Garantieerklärung vom 31. März 1939 im Rücken weigerte sich Polen beharrlich, bezüglich der Danzig- und Korridorfrage mit Deutschland eine einvernehmliche Regelung zu treffen, wozu die Reichsregierung maßvolle Vorschläge unterbreitete. Die zahlreichen Gewaltakte, Schikanen und Provokationen der Polen gegenüber der deutschen Minderheit in der Zwischenkriegszeit und die Kriegshetze der polnischen und alliierten Medien trugen mit zur Katastrophe des Zweiten Weltkrieges bei. Die Zwischenfälle an der deutsch-polnischen Grenze erreichten im Sommer 1939 einen gefährlichen Höhepunkt. Die Volksdeutschen in Westpreußen und Oberschlesien wurden ihres Minderheitenschutzes nun völlig beraubt, unterdrückt, enteignet, gemordet und vergewaltigt. Das ist durch zahlreiche Dokumente belegt. Die deutsche Regierung mußte im Sommer sogar Auffanglager einrichten, um dem Strom der Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden. Im Juli und August setzte eine Flüchtlingswelle von „Volksdeutschen“ nach Deutschland ein, die sich von Tag zu Tag verstärkte. Am 17. August zählte man inzwischen über 76.000 Flüchtlinge an den polnisch-deutschen Grenzen und weitere 18.000 auf Danziger Gebiet. In dieser Zeit erreichten die deutschfeindlichen Demonstrationen in Polens Städten einen neuen Höhepunkt. Ende August 1939 wurden sogar Passagierflugzeuge von polnischer Flak beschossen.

Den Kriegswillen der Polen unterstreichen die folgenden Zitate. „Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch auf diesen Krieg vorbereiten.“ So die Pilsudski nahestehende Zeitschrift Mocarstwowiec (Liga der Großmacht) 1930. Und: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.Edward Rydz-Smigly, Marschall von Polen, im Juni 1939 in einem Vortrag vor hohen polnischen Offizieren. 7

Die polnische Kriegseuphorie beschrieb der damals in Warschau lebende, 1958 nach Deutschland zurückgekehrte und hierzulande als „Literaturpapst“ und Literaturkritiker gefeierte Marcel Reich-Ranicki wie folgt: „Wir haben uns regelrecht nach dem Krieg gesehnt. Denn wir haben geglaubt, daß die Deutschen den Krieg schnell verlieren würden.“ In seinem autobiographischen Buch Mein Leben bekräftigt er die polnische Kriegsbegeisterung mit den Worten: „Die Nachricht vom deutschen Überfall auf Polen haben wir dann, so unwahrscheinlich dies auch anmuten mag, mit Erleichterung, mit befreitem Aufatmen zur Kenntnis genommen. Und als am September Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg erklärten, konnte sich das Volk vor lauter Glück kaum beherrschen: Die Stimmung war – und nicht nur in Warschau – enthusiastisch… An der Niederlage Deutschlands hatten wir nicht den geringsten Zweifel.“ (S. 169)

Was Deutschland und den Deutschen im und nach dem Zweiten Weltkrieg von den siegreichen Alliierten widerfahren ist, ist in der Geschichte der zivilisierten Menschheit wahrlich einmalig: Die weitgehende Zerstörung fast aller größeren deutschen Städte mit ihren unersetzlichen Kulturgütern, der Bombenterror der Anglo-Amerikaner gegen die deutsche Zivilbevölkerung, dem gut 600.000 Menschen, vorwiegend Frauen und Kinder, zum Opfer fielen und Hunderttausende verletzt und traumatisiert wurden. Die Tieffliegerangriffe gegen Zivilisten und wirtschaftliche/soziale Einrichtungen. Der Raub der ostdeutschen Provinzen und die Vertreibung von fast 15 Millionen der dort seit Jahrhunderten lebenden Deutschen, wobei ca. zwei Millionen Menschen umkamen. Der Verlust von Hab und Gut, die Massenvergewaltigungen der deutschen Frauen vor allem in Ostpreußen und in Berlin durch die russischen und in Süddeutschland durch die französischen Soldaten, die Ausplünderung des Landes, die Demontierung von Industrieanlagen, die Zwangsarbeit, der Raub der Goldvorräte und Patente, der geplante Hungertod gefangener deutscher Soldaten (Rheinwiesenlager) mit ca. einer Million Toten usw. usw. All dies und noch viel mehr waren schwerste Zivilisations- und Völkerrechtsbrüche, ohne daß die Verantwortlichen jemals dafür zur Rechenschaft gezogen wuden.

Während wir Deutsche an die von unseren Vätern und Großvätern verübten oder ihnen zugeschriebenen Kriegsverbrechen nahezu täglich erinnert werden, werden die an Deutschen von den Alliierten und ihren Unterstützern begangenen Kriegs- und Nachkriegsverbrechen verschwiegen oder marginalisiert. Es wird so getan, als ob es diese Verbrechen niemals gegeben hätte. Das ist skandalös und unerträglich.

Ich habe die Alternative für Deutschland als Wähler und Fördermitglied unterstützt, weil ich geglaubt habe, endlich sei eine Partei bereit, die Lebensinteressen des eigenen Volkes vorrangig zu vertreten. Nun muß ich hören, daß nicht das Existenzrecht der Deutschen im Vordergrund stehen soll, sondern die Existenzsicherung Israels bereits am Brandenburger Tor beginnen soll. Das ist für einen deutschen Patrioten einfach zuviel des Guten.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Zemella

1Paul Rothenhäusler und Hans-Ueli Sonderegger: „Roter Totalitarismus als Schlüsselereignis des 20. Jahrhunderts. Verharmlosung des roten Massenmords“ unter https://www.schweizerzeit.ch/1405/massenmord.htm und https://de.wikipedia.org/wiki/Grigori Jewsejewitsch Sinowjew

2„Die Hinrichtung der Zarenfamilie war nicht nur nötig, um den Feind einzuschüchtern, ihn in Schrecken zu versetzen, ihm die Hoffnung zu nehmen, sondern auch, um die eigenen Reihen aufzurütteln, ihnen zu zeigen, daß es kein Abweichen gab, daß entweder der absolute Sieg oder der absolute Untergang unserer harrten.“ Lew Dawidowitsch Trotzki (eigentlich Bronstein) in seinem Tagebuch. Alexander Solschenizyn: „Zweihundert Jahre zusammen – die Juden in der Sowjetunion“, Herbig-Verlag 2003, Band 2, S. 94ff.

3Sven Hedin: „Amerika im Kampf der Kontinente“, 1942, S. 175

4Zitiert nach Harold Cecil Robinson, Verdammter Antisemitismus, S. 119; siehe auch Wikipedia, Samuel Untermyer.

6DMZ Nr. 72, Nov./Dez. 2009, S. 44 https://www.johndenungent.com/german-israeli-verteidigt-hitlers-angriff-auf-sowjetrussland/

7Heinz Splittgerber: „Unkenntnis oder Infamie? – Darstellungen und Tatsachen zum Kriegsausbruch 1939“, 1996, S. 7; Wikipedia, Rydz-Smigly.

Nachtrag:

Folgenden weiteren Zivilisationsbruch hat der Autor Günter Zemella nachgereicht. Beim systematischen Suchen geschichtlicher Ereignisse würde man sicher noch auf weitere Zivilisationsbrüche stoßen, die nicht von Deutschen verübt wurden und welche die Rede von Alexander Gauland als unsachliches und völlig unnötiges Geschwätz offenbaren:

„Ein besonders verwerflicher Zivilisationsbruch im Zusammenhang mit dem roten Terror war die Hungersnot (Holodomor = Tötung durch Hunger) in der Ukraine und im Nordkaukasus in den Jahren 1932 und 1933 mit sechs bis acht Millionen Todesopfern (Wikipedia gibt sogar eine Opferzahl von bis zu 14,5 Millionen an). Der Holodomor war keine Naturkatastrophe, sondern das bewußt herbeigeführte Ergebnis  der bolschewistischen Politik, die sich zum Ziel gesetzt hatte, den nationalen Widerstand in weiten Teilen der Sowjetunion zu brechen. Zur Katastrophe kam es nicht nur wegen der Zwangskollektivierung, die ja auch in aderen Landsteilen durchgeführt wurde und zu Einbrüchen in der Produktivität führte, sondern durch eine Reihe gezielter Maßnahmen gegen Ukrainer, Wolgadeutsche und Nordkaukasier. Man nahm ihnen das Saatgut ab und provozierte so zwangsläufig einen fast totalen Ernteausfall. Pferde, die zur Bestellung der Felder notwendig waren, wurden in Staatseigentum übergeführt und anschließend, da man keine Verwendung dafür hatte, sich selbst überlassen. Geschickt spiete Stalin den Gegensatz zwischen Bauerntum und Proletariat (die ja nach Lenin gemeinsam die revolutionäre Klasse bildeten), hoch, indem er behauptete, die Bauern horteten Nahrungsmittel für sich und seien schuld an der schlechten Versorgungslage der Städte.  So durchforsteten Fabrikarbeiter die Dörfer und nahmen den Bauern die letzten Nahrungsmittelvorräte ab. Die Hungersnot weitete sich zum Holocaust aus. Unter den Opfern befamnden sich auch 140.000 Wolgdeutsche. Die Lage war derart verheerend, daß man noch vorhandenes Getreide an die Pferde verfüttern mußte, um den Abtransport der Leichen aufrechterhalten zu können. Bahnreisenden, die damals durch die Ukraine fuhren, wurde der Ausblick aus den Fenstern verwehrt. Wie planmäßig dieser Völkermord betrieben wurde, geht allein aus der Tatsache hervor, daß die Sowjetunion bei der Londoner Wirtschaftskonferenz  im Sommer 1933 forderte, ihre Getreideexportquote von 25 Millionen auf 85 Millionen Scheffel (1 Scheffel = 54, 96 Liter) erhöhen zu dürfen. Während so ein objektiver Getreideüberschuß vorhanden war, mußten Millionen von Menschen verhungern.“ (1)

(1) Dokumentation von Sidney Hook: „Wie die Kulaken vernichtet wurden“, in: Die Welt, 30. 6. 1988; Hannes Stein: „Völkermord durch Hunger. Eine New Yorker Ausstellung zeigt, wie die Sowjetunion unter Stalin Millionen von Ukrainern in den Tod trieb“, in: Die Welt, 31. 7. 2008. Ferner sei auf die Dokumentation: „Der ukrainische Hunger-Holocaust, Stalins verschwiegener Völkermord 1932/33 an 7 Millionen ukrainischen Bauern im Spiegel geheimgehaltener Akten des deutschen Auswärtigen Amtes“, hingewiesen. Diese Dokumentation wurde herausgegeben von Dmytro Ziepko, verlag Helmut Wild, 1988.

 

Der 8. Mai 1945 – die größte Katastrophe

Anläßlich des 73. Jahrestages der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht werden die Handlanger der Besatzer die sattsam bekannte Lügenflut von der angeblichen Befreiung unseres Volkes, wie jedes Jahr üblich, über uns auskippen. Wer die Geschichte kennt, weiß, daß, entgegengesetzt zur verlogenen Propaganda, die beiden Weltkriege den Hintergrundmächten nur als Instrument dienten, den teuflischen Plan einer „Neuen Weltordnung“ in die Tat umzusetzen. So gesehen waren und sind alle damals am Kriege beteiligten Länder die Verlierer und Opfer derer, an deren Marionettenstrippen sie gebunden wurden. Die Gegenwart bestätigt es. Freilich war das Deutsche Reich mit seiner nationalen Politik das größte Hindernis der Macher einer neuen Welt, also musste es beseitigt werden, koste es, was es wolle. Erinnern wir uns an exorbitant wichtige Aussagen einiger weniger Personen und Kreise im Zeitraum der letzten hundert Jahre, und prüfen wir, wieweit diese Aussagen bereits in die Tat umgesetzt wurden, und wir sehen klar.

1. Nahum Goldmann, jahrzehntelanger Führer der zionistischen Internationale, „König des Diaspora-Judentums“ genannt, von 1953 bis 1978 Chef des Jüdischen Weltkongresses, von 1956 bis 1968 Präsident der Zionistischen Weltorganisation, – dieser höchstrangige jüdische Funktionär veröffentlichte bereits zu Beginn des 1. Weltkrieges (!) ein Buch1, in dem er die „Wege zur Neuen Weltordnung“ darlegte:

  • „Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen. Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinandergelegt werden. Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden. Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung. Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihrer angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt: was war, muß weg. Die Kräfte, die diese Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf dem wirtschaftlich sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch geistigen die Demokratie. Wieviel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle, aber wir wissen auch, dass ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militaristische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen. Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist die eine Aufgabe gelöst. Dann aber erst erhebt sich die andere, größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues pyramidales, hierarchisches System muß errichtet werden.“

Man beachte zweierlei: Dieser Planer Nahum Goldmann war nicht irgendwer, sondern Teil einer globalen „Denkfabrik“, dessen Mosaiksteine sich nach der französischen Revolution emanzipieren und entfalten konnten. Der Plan selbst wurde bereits zu Beginn des 1. Weltkrieges durchgespielt. Wer die „Führer“ dieser neuen Weltordnung sein sollten, ließ Goldmann noch offen.

2. Dann, sieben Jahre später, erschien das Bändchen2 „Adel“, Verfasser: ein Adeliger japanisch-europäischer Abstammung namens Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergie. Der Mann erhob die an sich vernünftige Forderung, „dass vollendeten Menschen die Führerschaft“ zuzufallen habe. Aber wen meinte er mit den „vollendeten Menschen“? Seine Antwort:

  • „Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum“ (S. 35). Und was den damaligen Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus betraf, meint der Philosemit: „Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum“ (S. 26). Und dann verfällt der Adelige in ungebremste Judentümelei: „Die Überlegenheit prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels“ (S. 39); der neue Adel seien sie zwar nicht direkt, aber „das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer, geistiger Adel Europas hervorgeht. Eine geistig urbane Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und feinnervig, gerecht und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freudig auf sich nehmen, um die Menschheit sittlicher, geistiger, glücklicher zu machen. Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach – während sie dieselben an Geist vielfach überragen“ (S. 40). Überhaupt „hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt, als irgend ein zweites Volk“ (S. 40). Ungebremst in seiner Schwärmerei vom angeblichen jüdischen Herrenmenschentum, fährt Coudenhove-Kalergi fort: „Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen“ (S. 40). Und schon damals wusste der Schwärmer: wer mit der Anerkennung des Juden als Herrenmenschen nicht einverstanden ist, ist Antisemit: „Der moderne Antisemitismus ist eine der vielen Reaktionserscheinungen des Mittelmäßigen gegen das Hervorragende; ist eine neuzeitliche Form des Ostrakismus (an Juden verübtes Scherbengericht, d. V.), angewandt gegen ein ganzes Volk. Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten. Die Hauptwurzeln des Antisemitismus sind Beschränktheit und Neid: Beschränktheit im Religiösen oder im Wissenschaftli-chen; Neid im Geistigen oder im Wirtschaftlichen“ (S. 41). Aber nur die Masse der Nichtjuden versteht der Adelige als Untermenschen, der „Blutadel“ der Nichtjuden mag sich mit den Juden durchaus vermischen, denn „erst durch Vereinigung mit den Gipfeln nichtjüdischen Europäertums wird das jüdische Element des Zukunftsadels zur vollen Entfaltung gelangen.“ (S. 43)

Ist dieser Coudenhove-Kalergie wegen seiner Einteilung der Menschheit in „Minderwertige“ und „Höherwertige“, in „Herrenrasse“ und geistig unterlegene, gehässige und neidische Nichtjuden etwa als übler Rassist gebrandmarkt worden, so wie man es mit Adolf Hitler getan hat? Oder ist er auch nur als nicht ernst zu nehmender Spinner abgetan worden? Nicht doch! Er sprach nur das aus, was die Planer einer neuen Weltordnung beschlossen hatten. Er war 1922 in die Wiener Freimaurerloge „Humanitas“ aufgenommen worden, hatte im gleichen Jahr mit seinen Logenbrüdern auf dem 29. Weltfriedenskongreß in Wien die Paneuropa-Bewegung ins Leben gerufen und gilt als Begründer derselben. Er war der erste, der nach dem 2. Weltkrieg, 1950, im Kaisersaal von Aachen mit dem internationalen Karlspreis ausgezeich-net wurde. Alle politischen Größen machten gemeinsame Sache mit ihm.

In seinem Band Adel hatte er nicht nur das Judentum als künftiges „Führertum“ konstatiert, sondern auch einen der wichtigsten Programmpunkte des künftigen Europas aufgezeigt: die gezielte ethnische Völkervernichtung, die heute um uns herum ihre rasante Umsetzung erfährt:

  • „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

3. Nun, nachdem, wie bereits erwähnt, das größte Hindernis zur Durchsetzung der neuen Weltordnung, nämlich das nationalsozialistische Deutsche Reich, durch den letzten großen Krieg beseitigt wurde, konnten die Weltverschwörer konsequent mit dem Zerstörungswerk beginnen: ethnische und politische Vernichtung der Völker zugunsten eines weltumspannenden Mammonismus, dem eine gezüchtete Einheitsrasse dienstbar gemacht werden soll. Diese neue Weltordnung trägt den Namen Globalismus. Nach dem Willen der Hintergrundmächte hat für deren Vollendung die politische Macht USA zu sorgen. Deren bedeutendster Strategie-planer, Thomas P. M. Barnett, hat das Programm für die Globalisierung, also die letzte und endgültige Form der neuen Weltordnung, ungeniert in seinem Buch mit dem Titel The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagon Neue Land-karte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert) in 10 Geboten dargelegt.3 Davon seien die vier markantesten Gebote aufgezeigt4:

  • 1. Gebot: „Es befasst sich mit dem Strom von Menschenmassen. Kein Nationalstaat und keine Regierung dürfen das Strömen von Menschenmassen aus dem einen Land heraus und in das andere Land hinein behindern.“

  • 2. Gebot: „Die Rohstoffe und Naturreserven gehören nicht mehr irgendeinem Volk bzw. Nationalstaat, sondern sie werden von den Globalisierern privatisiert und hin und her weltweit vermarktet.“

  • 3. Gebot: „Es bezieht sich auf die ungehinderten Geldflüsse, auf das unkontrollierte Hereinströmen und Herausströmen von Investitionen und Krediten bis hin zu feindlichen Übernahmen von Großkonzernen.“

  • 4. Gebot: „Es hat im englischen einen besonders interessanten Namen, es heißt: „Export of US-Security Services“, es handelt sich dabei um das Recht der USA auf „anticipatory self defense“ (also eine vorweggenommene Notwehr), sowie auch „creative destruction“, (eine schöpferische Zerstörung) von Staaten, die sich der Globalisierung widersetzen, also um das ungehinderte Hineinströmen des US-Militärs in andere Länder.“

  • Hier muß noch darauf hingewiesen werden: Der Staat, der sich der Globalisierung widersetzt, wird zum „Schurken- bzw. Terroristenstaat“,“ erklärt; sein Land erfährt durch eine „vorweggenommene Notwehr“ nicht nur eine „schöpferische Zerstörung“, sondern die Staatschefs, die sich der Gleichschaltung nicht unterwerfen, werden gezielt getötet, sprich: ermordet. Denn wie der allmächtige Gott fordert Barnett:

  • „Sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“5

Für die Planer der neuen Weltordnung waren gewisse gewichtige Gebote von Beginn der Planung an unverhandelbar, wie z. B. Vernichtung der Völker in eine leicht lenkbare Einheitsmasse unter Führung der bekannten und als unantastbar erklärten Kreise. Das Ergebnis ist bereits heute klar sichtbar:

  • „Die ganze Erde soll in einen einzigen und grenzenlosen Markt umgewandelt werden, in dem sich zwangsläufig alle Völker, Kulturen, Religionen, Weltanschauungen, Traditionen, Sitten und Gebräuche, Sprachen, politische Parteien, künstlerische Auffassungen bis hin zu den regionalen Eßgewohnheiten zu einem gleichgeschalteten Einheitsgemenge vermischen sollen. Dieses ‚Global Empire’ soll von den USA aus regiert werden, doch zur Globalisierung bekennen sich freilich auch zahllose Nichtamerikaner, die in ihren Ländern höchste Stellen erklommen haben und – zumeist im stillen- im Sinne ihrer transatlantischen Auftraggeber am Wirken sind. Das Glaubensbekenntnis der Globalisierer ist der reine Materialismus, ihre Doktrin lautet: Alles in der Welt ist käuflich und verkaufbar, also auch der Mensch als ‚Humanressource’ und die Natur als ‚Rohstofflieferant’. Der Profit gilt ihnen als das Maß aller Dinge.“6

Aber die Konstrukteure der neuen Weltordnung wissen, dass ihr Plan nur mit glücklichen Sklaven in die Tat umgesetzt werden kann, also sorgen sie für „Brot und Spiele“. Schon vor über zweitausend Jahren schrieb Marcus Tullius Cicero (106 – 43 vor d. Z.) resigniert an seinen griechischen Verleger und Freund Atticus, sehend, wie Rom dem Abgrund zutanzte: “Wenn ein Volk bewußt der Sklaverei und Selbstentwürdigung zusteuert, ist es albern, in ihm wieder den Geist des Stolzes und der Ehrliebe, der Freiheit und Gesetzesfreude wecken zu wollen. Es wird die Ketten begeistert willkommen heißen, wenn sie ihm bloß ohne eigene Anstrengung die Daseinsnotwendigkeit gewährleisten.“

Die Suche nach der Wahrheit, das Hinterfragen aufgetischter Lügen wird dann nur lästig. Und an dieser eingeträufelten Vergiftung leidet nicht nur das deutsche Volk, sondern alle Völker der „westlichen Wertegemeinschaft“. Die letzte Phase des vor langer Zeit ausgeheckten Planes der „Neuen Weltordnung“ konnte 1945 mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht und der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches ungehemmt in Angriff genommen werden. Auch deshalb erweist sich der 8. Mai 1945 als die größte Katastrophe der Neuzeit, nicht nur für das deutsche Volk, sondern für ganz Europa, ja, für die ganze Welt.

1 „Der Geist des Militarismus“, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt, 1915, S. 37f

2 „Adel“, Verlag Der neue Geist, Leipzig 1922

3 „Der letzte Akt – Die Kriegserklärung der Globalisierer“, Richard Melisch, Hohenrain-Verlag Tübingen 2007, S. 46

4 Quelle: „Stimme des Reiches“, März-April 2011, S. 4

5 „Der letzte Akt“, Richard Melisch, Hohenrain-Verlag Tübingen 2007, S. 67

6 Ebenda, S. 22

Stoppt die Polit-Justiz!

An die Staatsanwaltschaft Verden

Johanniswall 8

27283 Verden/Aller

Betr.: Ihre Ladung an Frau Ursula Haverbeck-Wetzel zum Strafantritt,

Geschäftsnummer NZS 417 Js 26754/14 VRs

Mit Schreiben vom 23. 04. 2018 haben Sie Frau Ursula Haverbeck-Wetzel die Ladung zum Strafantritt zugestellt. Wegen ihrer absolut gewaltfreien Meinung wurde die alte Dame, die heuer ihr 90. Lebensjahr vollendet, zu 2 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dabei wendeten Staatsanwaltschaft und BRD-Gerichte genau jene Grundsätze an, die sie den Nationalsozialisten vorwerfen: Sie verfolgen und bestrafen Bürger drakonisch allein wegen einer dem gegenwärtigen Regime nicht genehmen Meinung, und zwar mit dem das Recht pervertierenden § 130 StGB, der nur etabliert wurde, um im Namen des Rechts Unrecht zu sprechen. Diesen meinen Vorwurf bestätigte sogar der Vorsitzende Richter Dr. Ulrich Meinerzhagen, als er 2007 am Landgericht Mannheim den Revisionisten Ernst Zündel zur Höchststrafe von 5 Jahren Gefängnis verurteilte und in seiner Urteilsbegründung eingestand, „es sei völlig unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung steht in Deutschland unter Strafe und nur das zählt.“ („taz“ vom 9. 2. 2007)

Daß hier das Recht vergewaltigt wird, weil es sich nicht an der Gerechtigkeit orientiert, ist offenkundig. Auch Juristen wissen das und können daher nicht mit der faulen Ausrede kommen, die BRD-Gerichte handelten ja nur nach Recht und Gesetz. Darüber hinaus werden heute uralte Greise (wie z. B. Demjanjuk, Gröning, Haning u.a.m.) oft sogar auf der Krankenbahre vor den Richtertisch geschleppt und bestraft, obwohl sie damals ja auch nur Recht und Gesetz befolgt haben, ja, denen eine persönliche Schuld gar nicht nachzuweisen war – und diese grausame Verfolgung stets mit der perfiden Begründung, die „Täter“ hätten dem nationalsozialistischen Regime quasi Widerstand leisten müssen und die Gesetze bzw. Anordnungen nicht befolgen dürfen, weil diese angeblich als Unrecht zu erkennen gewesen seien. Aber Sie, meine Damen und Herren, wollen das himmelschreiende Unrecht des BRD-Regimes, dem Sie dienen, etwa nicht erkennen? Das nimmt Ihnen niemand mehr ab!

Gerade in der Gegenwart müßten Staatsanwälte und Richter ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen, nämlich das deutsche Volk schützen gegen die kriminellen Machenschaften der Schlepperkönigin Merkel und deren Büttel, die millionenfach das Grundgesetz und europäisches Recht gebrochen haben und weiterhin brechen, um unser Vaterland durch ethnisch fremde Invasoren und Kulturen zu zerstören. Aber davor verschließen Exekutive und Judikative die Augen bzw. sie kapitulieren. Dafür gibt es ja anständige alte Menschen aus dem eigenen Volk, an denen die totalitäre Besatzer-Konstruktion BRD ihre Macht demonstrieren kann.

Kein Bürger, der das legitime Recht auf Wahrheitssuche und -findung wahrnimmt, kann sich hierzulande mehr sicher fühlen. Doch auch Sie haben keinen Grund mehr, sich sicher zu fühlen, denn wenngleich die BRD-Justiz Andersdenkende auch noch sosehr drangsaliert und mit Skandalurteilen einzuschüchtern versucht, so werden der Bürger, die erkannt haben, daß die „Rechtspflege“ des BRD-Systems dem antideutschen politischen Zeitgeist dienstbar gemacht wurde, doch immer mehr. Und eines Tages, wenn wieder Recht, das diesen Namen auch verdient(!), gesprochen wird, werden die bekannten Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden. Dann können, wie bereits oben erwähnt, Staatsanwälte und Richter, die sich entweder im vorauseilenden Gehorsam oder durch feige Anpassung an der Verfolgung Unschuldiger § 344 StGB beteiligt haben, sich nicht damit entschuldigen und reinwaschen, sie hätten doch nur nach Recht und Gesetz gehandelt.

gez. Reinhard Heuschneider