Was mir zum 27. Januar einfällt

Heuer jährt sich zum 257. Male der Geburtstag eines der größten Söhne der deutschen Nation: am 27. Januar 1756 wurde Wolfgang Amadeus Mozart in Salzburg geboren. Die zeitliche Trennung ist bedeutungslos, da der geniale Komponist gegenwärtig und sicher auch für alle Zukunft seine österreichische Heimat, sein deutsches Vaterland, ja die ganze Welt mit seinem unsterblichen Werk beschenken und beglücken wird. In seinen 35 Lebensjahren – ein Leben, das aus dem Vollen sich versprühte und verglühte – schuf er über 600 Werke, im Köchelverzeichnis säuberlich registriert. Ob weltliche oder geistliche Musik, Singspiele und Opern, Violin-, Klavier- und Flötenkonzerte, Klaviersonaten oder Kammermusik: ein Volk, das einen solchen musischen Giganten hervorbringt, kann sich glücklich schätzen.

Und noch etwas fällt mir zum 27. Januar ein: der Geburtstag Wilhelms II., des tragischen letzten deutschen Kaisers, geboren am 27. 1. 1859 in Potsdam und gestorben am 4. 6. 1941 im niederländischen Exil Haus Doorn, Provinz Utrecht. Der deutsche Monarch, ein Mensch mit Vorzügen und Schwächen, wobei sein schwerster Fehler wohl seine Fehleinschätzung der politischen Weitsicht des Eisernen Kanzlers Bismarck war.

Das war’s dann wohl, was mir das Datum 27. Januar sagt. – Ach ja! Da war doch noch was? Richtig, beinahe hätte ich’s vergessen. Vor etlichen Jahren mußte ein gewisser Roman Herzog (der wegen seiner Geschichts-Unkenntnise zum Bundespräsidenten bestimmt worden war) auf Anordnung des damaligen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, den 27. Januar zu irgendeinem „Befreiungstag“ erklären, ein Tag, an dem jeder Deutsche eine besondere Scham zur Schau zu stellen habe. Aber da ich mir von niemandem befehlen lasse, wann und warum ich mich zu schämen habe und wann ich ausgelassen sein darf, feiere ich jedes Jahr am 27. Januar immer fröhlich und zugleich mit einem gewissen Stolz die Geburtstage unseres Mozarts und Kaiser Wilhelms. Zum Wohl!

Werbeanzeigen

Arnold Höfs und das Verfolger-Regime BRD

Der Weihnachtsfriede ist kaum vorüber, das neue Jahr gerade mal eingeläutet, schon geht das BRD-Regime wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nach: Deutsche Patrioten verfolgen und einsperren. Diesmal ist der 81 Jahre alte Greis Arnold Höfs an der Reihe, der schon einmal 10 Monate lang in Gesinnungshaft saß. Heute, am 3. Januar 2018, muß er wieder, diesmal für 5 Monate, ins Gefängnis. Sein „Verbrechen“, er stellt Fragen zur Zeitgeschichte, welche die offizielle Geschichtenschreibung nicht beantworten kann (oder will); also wird er weggesperrt in der Hoffnung, daß er nach seiner Freilassung keine Fragen mehr stellen wird, und wenn doch, na, dann muß er halt wieder in den Knast. Das ist im „Rechtsstaat“ BRD so Usus. Dabei ist Arnold Höfs nur einer von vielen verfolgten Deutschen. So wird dieser Tage der seit vielen Jahren in BRD-Gefängnissen einsitzende und zum Invaliden gequälte Horst Mahler mit weiteren neu erdachten Anklagen überhäuft, damit er ja nicht mehr freikomme. Aber haben wir nicht ein Grundgesetz, in dessen Artikel 5 steht: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt“? So steht’s drin, gilt aber nur, wenn man die Meinung der Zwingherren wiederkäut. Wer das Grundgesetz ernst nimmt, der hat noch immer nicht begriffen, daß die sogenannten Politiker des Besatzergebildes „BRD“ nur dienstbeflissene Sachwalter der Besatzer und deren Strippenzieher sind. Und als solche scheren sie sich einen Dreck um die geschichtliche Wahrheit. Sie haben die ihnen vorgesetzte Lüge zum Dogma erhoben und ihr Sprachrohr sind ihre Medien. Um sich als öffentlichkeits-freundlich darzustellen, rufen sie zwar gerne nach „Transparenz“, allerdings nur, wenn es um banale Themen geht, doch das relevanteste Thema, das sie uns seit einem Dreiviertel-Jahrhundert als vergiftete Kost tagtäglich servieren, sollen wir ohne Widerrede brav schlucken, und wer sich erbricht und deshalb Transparenz fordert, ja, nur eine bescheidene Frage stellt, weil zahlreiche Widersprüche sich mit dem menschlichen Verstand nicht vereinbaren lassen, der wird nach mittelalterlicher Manier in Acht und Bann gelegt. Den Rest erledigt die korrumpierte sogenannte Justiz.

Ein System, das den Bürgern die Meinungsfreiheit raubt, nimmt ihnen schlicht und einfach das Menschsein. Genau dies geschieht hierzulande. Jeder Patriot, der nicht mit den Besatzerknechten mitheult, mit jenen, die in masochistischer Lust sogar dort Schuld suchen, wo gar keine ist, wird verfolgt und bestraft. Ja, hätte Arnold Höfs Deutschland nicht verteidigt, sondern – wie z. B. der Türke mit deutschem Paß, Deniz Yücel, – beschimpft und verhöhnt und einem politisch Andersdenkenden den Tod „beim nächsten Schlaganfall“ gewünscht, dann würde wegen seiner Inhaftierung ein Orkan der Entrüstung durch die Medien brausen, so aber wird der Fragesteller verschwiegen oder aber in einer Randnotiz kriminalisiert und als „Volksverhetzer“ beschimpft. Und wäre er gar ein Terrorist, mit Blut von ungezählten zerrissenen Opfern an den Händen, dann würde ihm die führende evangelische sogenannte Theologin Margot Käßmann „mit Liebe begegnen“ – und nach dem Verständnis des Papstes Franziskus, wäre er ein „Gotteskrieger“.

Wie schön auch, daß es Menschenrechtsverletzungen – tatsächliche oder erfundene – in China, Rußland und sonst irgendwo am anderen Ende der Welt gibt, die von den Berufsheuchlern begierig lauthals angeprangert werden können, um sich sodann leise, mit Hilfe der Justiz, die zur Hure des BRD-Systems verkommen ist, ihrem Verfolgungswahn im eigenen Lande zu widmen und Wahrheitssuchende zu quälen. Eines haben sie aber nicht bedacht, die heuchlerischen Gutmenschen, nämlich, daß nicht alle Menschen sich von dem totalitären Sonderparagraphen 130 StGB einschüchtern, sich gleichschalten und zu Papageien machen lassen, und daß Verfolger und Verräter sich letztendlich immer in ihren eigenen Netzen fangen; es ist nur eine Frage der Zeit. Und so sagen wir mit dem großen deutschösterreichischen Patrioten Dr. Fritz Stüber (1903 – 1978):

„Verbietet nur, verbietet ruhig weiter, wo immer sich ein Hauch von Freiheit regt!

Ist eure Willkür doch die Stufenleiter, auf der wir aufwärts steigen unentwegt.

Sind doch Verbote nur ein Schwächezeichen der Tyrannei, die Widerstand erzeugt.

Wir Patrioten werden der Gewalt nicht weichen. Wir bleiben glaubensstark und ungebeugt!

Verbietet nur, verbietet Recht und Ehre, Verbietet Freiheit, Volk und Vaterland!

Wir lachen über eure Geistesleere und weinen über euren Unverstand.

Was leben will, das läßt sich nicht verbieten mit Paragraphen, Tinte und Papier.

Ihr könnt euch Sklaven halten, Söldner mieten – doch Deutschlands Leben, merkt euch, das sind wir.“