Polen treibt die Welt in den Zweiten Weltkrieg

Diesen Artikel setzte ich bereits vor einem Jahr, unter der Überschrift: „Polen – gierig und verlogen“, in diesen Blog. Doch weil das BRD-System jedes Jahr die Lügen gebetsmühlenhaft vom angeblichen „Überfall“ auf Polen und die Auslösung des Zweiten Weltkriegs wiederholt, sei auch die Richtigstellung wiederholt.

Polen fordert von Deutschland 690 Milliarden Euro „Reparationszahlungen“, die ihm angeblich durch die Schäden nach dem deutschen „Überfall“ 1939 entstanden seien. Außerdem faseln Polens Macher etwas von „6 Millionen ermordeter Polen“, eine Phantasiezahl, die sie offenbar von Juden übernommen haben. Über soviel Rotzfrechheit und Geschichtsverdrehung könnte man nachsichtig lächeln; für Zeitgenossen, die von den geschichtlichen Fakten jener Zeit keine Ahnung haben und nur die antideutschen Lügen kennen, nachfolgend ein ganz kurzer geschichtlicher Überblick.

1916, mitten im 1. Weltkrieg, hatten Deutschland und sein Bündnispartner Österreich-Ungarn das unter der Herrschaft des zaristischen Russland stehende Polen (Kongresspolen) mit Prunk und Glanz wiedererrichtet. Die feierliche Proklamation im alten polnischen Königschloß zu Warschau verlas im Auftrag des Deutschen Kaisers der General-Gouverneur, General der Infanterie von Beseler am 5. November 1916. Das polnische Danktelegramm an Kaiser Wilhelm II. und Kaiser Franz Josef I., vom 5. 11. 1916, lautete:

An diesem Tage, wo das polnische Volk erklärt, dass es frei sei und einen selbständigen Staat mit eigenem König und eigener Regierung erhalten wird, durchdringt die Brust eines jeden freiheitsliebenden Polen das Gefühl der Dankbarkeit gegen diejenigen, die es mit ihrem Blute befreit und zur Erneuerung eines selbständigen Lebens berufen haben…Daher senden wir den Ausdruck unserer Dankbarkeit und die Versicherung, dass das polnische Volk seinen Bundesgenossen die Treue zu bewahren imstande sein wird…“ (Else Löser „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“, 1982)

Leider ist diese Dankbarkeit Polens sehr bald einem primitiven Chauvinismus gewichen, und mit Hilfe der Alliierten rissen sie, gleich nach dem 1. Weltkrieg, mitten aus deutschem Reichsgebiet, 16.000 qkm an sich (Westpreußen und Posen, der sogenannte „Korridor“); die Polen beraubten jene Nation, der sie ihre Unabhängigkeit verdankten. Aber damit nicht genug. Gilt Großbritannien als der Erfinder der Konzentrationslager (im Burenkrieg), so errichteten die Polen die ersten Konzentrationslager auf europäischem Boden: Szczypiorno und Stralkowo; nach 1926 kamen Bereza Kartuska und Brest-Litowsk und 1939 noch Chodzen hinzu. Ungezählte Deutsche wurden in diesen polnischen Vernichtungslagern gemartert und ermordet.

Doch auch das genügte den Polen noch nicht, ihre Begehrlichkeit kannte keine Grenzen mehr: Mit Hilfe der Westalliierten verleibten sie sich am 15. Juli 1922 ein weiteres Mal deutsches Land ein, einen 3210 qkm großen Teil Oberschlesiens, das „Ruhrgebiet des Ostens“. Die Insurgenten unter Korfanty wüteten unter der deutschen Zivilbevölkerung wie die Wölfe unter den Schafen. Bis August 1939 flüchteten mehr als siebzigtausend Deutsche vor polnischem Terror ins Deutsche Reich, Tausende Deutsche waren ermordet worden („War Deutschland allein schuld?“, DSZ-Verlag, München,). Und zum größten Teil waren diese polnischen Verbrechen an Deutschen verübt worden, bevor Adolf Hitler die politische Bühne betreten hatte!

Als Adolf Hitler 1933 an die Macht kam, bedrohte er da Polen? Keineswegs! Seine Bemühungen, seine Angebote, den Konflikt mit Polen friedlich beizulegen, sind längst als unwiderlegbar in die Geschichte eingegangen und werden nur von offenkundigen Lügnern geleugnet. Vielleicht wäre auch das größenwahnsinnige Polen letztendlich zum Einlenken bereit gewesen. Aber da wurde von der Administration Großbritanniens der erste Streich einer Verschwörung gegen den Frieden geführt: die britische Garantieerklärung für Polen, vom 31. März 1939. Das war ein Freifahrtschein für das kriegslüsterne und beutehungrige Polen. Wie verhängnisvoll diese Garantieerklärung war, bestätigte Winston Churchill noch am gleichen Tage: „Die Garantieerklärung an Polen wurde von den Führern aller Parteien und Gruppen im Unterhaus gutgeheißen…Aber niemand, der die Lage erfasste, konnte daran zweifeln, dass sie aller Voraussicht nach einen großen Krieg bedeutete, in den auch wir verwickelt werden mussten.“

Der wahnwitzige Expansionsdrang Polens könnte mitleidig belächelt werden, hätte er nicht, ein Stein auf dem kriegstreibenden Schachbrett der Alliierten, so furchtbare Konsequenzen für Europa, ja für die ganze Welt bedeutet. Selbst auf Postkarten wurden „die historischen Grenzen Polens“ und „die heutigen Grenzen Polens“ graphisch dargestellt. U.a. sahen diese Wunsch-Grenzen Polens die uralte deutsche Stadt Breslau polnisch, reichten bis Berlin, nahmen Böhmen und Mähren, Ostpreußen und sogar einen Teil Russlands ein (Diese Postkarte war übrigens in der „Kölnischen Zeitung“ vom 11. Juni 1939 abgebildet). Die polnische Zeitung „Dziennik Poznaski“ vom 26. Juni 1939 brachte gar eine Karte, auf der Polen bis Nürnberg und Bremen reichte, sodaß der flämische Schriftsteller Ward Herrmanns am 3. August 1939 schrieb: „Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Karten betrachtet, muß denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist. („Der Bromberger Blutsonntag“, Rudolf Trenkel). Bereits ein dreiviertel Jahr vorher, am 20. Dezember 1938, hatte

Carl J. Burghardt, der Hohe Kommissar des Völkerbundes in Danzig, geschrieben: „Die Polen haben ein Gran (alte Gewichtsbezeichnung) Narrheit, sie zerbrechen die Gläser um Mitternacht. Sie sind das einzige unglückliche Volk in Europa, das Sehnsucht nach dem Schlachtfeld hat. Sie sind ruhmsüchtig und kennen darin kein Maß…“ („Recht und Wahrheit“, Nr. 2/05, S. 21).

c1.png

Mit dieser Karte aus der polnischen Zeitschrift „Dziennek Poznanski“ wollte der polnische „Historiker“ Professor Semkowic vor dem Zweiten Weltkrieg Polens „Recht“ auf mehr als die Hälfte Deutschlands begründen.

Kein Maß kannten die Polen auch im Beschimpfen der Deutschen; eine kleine Auswahl aus der polnischen Sprichwörtersammlung:

Co Niemiec, to pies

Was ein Deutscher ist, ist ein Hund.

Zdechly Niemiec, zdechly pies, mala to roznica jest

Ein krepierter Deutscher ist ein krepierter Hund, ist nur ein kleiner Unterschied.

A wy Niemcy nic nie wiecie, wasza mowa to psie wycie. W naszej wsi, jak psy zawyly,

wsystkich Szwabo diabli wzieli

Und ihr Deutschen wisst ja nichts, eure Sprache ist Hundegekläff. Als die Hunde heulten im Dorf,

holten die Teufel alle Deutschen fort.

(Else Löser „Das Bild des Deutschen in der polnischen Literatur“, S.12)

Neben den, zwischen 1919 und 1939 vor dem polnischen Terror ins Reich geflüchteten 70000 Deutschen – vor jenem Terror, der im „Bromberger Blutsonntag“ gipfelte – wurden Tausende im polnischen Machtbereich lebende Deutsche ermordet. Nachstehende Faksimile aus dem “Illustrierter Beobachter“ spricht von 58000. Berücksichtigt man mögliche Übertreibung der Opferzahl aus Propagandazwecken und nimmt nur den zehnten Teil an, so bleiben immer noch tausende, von Polen erschlagene deutsche Menschen. Und diese polnischen Untaten geschahen, wohlgemerkt, vor dem Krieg!

c2.png

Aber Hitler wollte keinen Krieg, auch nicht, als am 25. August 1939 der britisch-polnische Bündnisvertrag unterzeichnet wurde, auch nicht, als am 28. August 1939 ein MG-Trupp der deutschen Grenzüberwachung polnische Kavallerie, die auf deutschem Gebiet Bauern jagte, vertreiben musste – von März bis August 1939 ereigneten sich mehr als 200 polnische militärische Grenzverletzungen mit Brandlegung, Mord und Verschleppung von deutschen Zivilisten – („Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“, Joachim Nolywaika, Deutsche Verlagsgesellschaft Rosenheim); auch die polnische Generalmobilmachung am 30. August konnte Hitler nicht zum Einmarsch in Polen verleiten. Und da es den Polen nicht gelang, Hitler zum Angriff auf ihr Land zu zwingen, erfolgte vom 31.August zum 1.September der polnische Überfall auf Deutschland: Polnische Granatwerfer beschossen die deutsche Großstadt Beuthen in Oberschlesien. Einige Stunden zuvor wurde auf den Gleiwitzer Sender ein Überfall verübt, der von polnischer Seite, wenn auch ohne Gegenbeweise bestritten und als „deutsche Provokation“ dargestellt wird (wie oben: „Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“).

Die Lüge vom angeblichen deutschen Überfall auf Polen und die damit verbundene Lüge von der Auslösung des 2. Weltkriegs deutscherseits, wird auch dokumentiert in „Verbrecher und andere Deutsche – das Skandalbuch Willy Brandts“, Joachim Siegerist, Verlag Moritz Deter GmbH Bremen, S. 51:

„Am 24. 8. 1939 (also vor Hitlers Einmarsch) beschossen polnische Batterien zwei zivile deutsche Verkehrsflugzeuge mit Diplomaten an Bord von der Hela-Halbinsel aus. Am 31. 8. 1939 sprengten die Polen die Weichselbrücke bei Dirschau, obwohl deren Ortszugang auf deutschem Gebiet lag. Ebenfalls am 31. 8. 1939 besetzte Polen Danziger Anlagen und lieferte den Danzigern, annähernd 100 % Deutsche, die ersten Gefechte des Zweiten Weltkrieges.“

Erst jetzt erfolgte die notwendige Antwort Hitlers am 1. September 1939; vor dem Reichstag sagte er: „Polen hat nun heute Nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen. Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten.“

Bekanntlich wurde Polen nach dem Krieg von seinen britischen „Freunden“ an Stalin ausgeliefert und mußte fast ein halbes Jahrhundert, durch sein eigenes überhebliches Verschulden, auf seine Selbstbestimmung verzichten. Allerdings, auf den Raub von Ostdeutschland wollte und will es nicht verzichten. Erfahrungsgemäß weiß Polen, deutschen Trotteln kann man alles zumuten, warum auch nicht zum Landraub eine zusätzliche kleine Billion Euro?! Allein – und dies sei mit aller Deutlichkeit gesagt – nach dem Völkerrecht gehört Ostdeutschland nach wie vor zu Deutschland, und die Besatzer-hilfswillige BRD ist zum Verzicht nicht befugt. Dennoch ist es dem Merkel-Regime durchaus zuzutrauen, daß es den unverschämten polnischen Forderungen in irgendeiner, vielleicht versteckten, Weise nachkommt. Mit dem bekannten blöden Kalauer: „Deutschland stehe sehr wohl zu seiner Verantwortung für die unfaßbaren Verbrechen des Zweiten Weltkrieges“, ladet Merkels Papagei Seibert alle Ganoven dieser Welt ein, sich für alle Zeiten beim deutschen Steuerzahler zu bedienen. Denn Merkel hat bewiesen, daß sie nur das Schlechteste für Deutschland ausheckt. Sie hat sich selber als blutsmäßig mit Polen verbunden geäußert, ihr Großvater hat im Ersten Weltkrieg in polnischer Uniform gegen Deutschland gekämpft, und von verschiedener Seite wird sie als Jüdin bezeichnet. Letzteres kann ich nicht nachprüfen, doch ihr besessener Philosemitismus spricht nicht dagegen. Schützenhilfe von der deutsch-hassenden Lügenpresse hätte sie ohnehin, und man kann sicher davon ausgehen, daß ihre Eunuchen im Kabinett ihr nicht den geringsten Widerstand leisten würden. Vielleicht würde der Heiße-Luft-Beutel Seehofer pro forma nach einer Obergrenze von 200 Milliarden Euro rufen… Und wenn Jaroslaw Kacynski, der Chef der polnischen Regierungspartei, theatralisch verkündet, bei den Forderungen gehe es „um unseren Status und um unsere Ehre“, dann kann man dem nur beipflichten: Auch Gauner haben Ganovenstatus und Ganovenehre.

Doch einen Vorteil hat die polnische irre Forderung allemal, wieder einmal wurde erfreulich eindringlich manifestiert: Wer mit solchen Freunden ein gemeinsames Europa bauen will, der hat sein Gehirn rettungslos verloren.

Werbeanzeigen

Offener Brief

13. 08. 2019

An die

Staatsanwaltschaft Deggendorf

z. Hd. Herrn Oberstaatsanwalt Rudolf Helmhagen

Graflingerstr. 34

94469 Deggendorf

Offener Brief

Betr.: Sogenannte Haßkommentare

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt,

der Bayrische Rundfunk „BR 24“, vom 8. 8. 2019, klärt uns auf über sogenannte Flüchtlinge in Deutschland, über „Haßkommentare“ und schließlich über Ihren denkwürdigen Kampf in dieser Angelegenheit.

Die Vorgeschichte: Vor zwei Jahren demonstrierten „Flüchtlinge“ in Deggendorf unter dem Motto: „Keine Abschiebung mehr – Schlechtes Essen“, “Nix gut in Deutschland“1. Nun wissen zwar Sie und ich, daß für arme, halb verhungerte und traumatisierte Flüchtlinge aus dem tiefsten Afrika unser deutsches Essen eine Zumutung und das erlesenste Gourmet-Menue gerade gut genug ist und eine legale Abschiebung eher versuchtem Totschlag gleichkommt. Aber die AfD Deggendorf wußte das nicht. Daher stellte Frau Ebner-Steiner diese Nix Abschiebung- Nix gut Essen-Geschichte ins Internet, mit dem Resultat, daß zahlreiche deutsche Böslinge diesen eingedrungenen Fremden keine Sympathie, sondern „Haßkommentare“ entgegenbrachten: „Schwarze Karnickel“, „Undankbare Kanalratten“, „Ist etwas Jagdsaison“, „widerlich, diese Halbaffen“, „die sollen zurück in ihre Heimat, das Kanackengesindel“.

Aber Gott Lob, wir haben ja die BRD-Justiz. Das Internet sei kein rechtsfreier Raum, haben Sie versichert; insgesamt seien 257 Verfahren gem. § 130 StGB gegen die „Volksverhetzer“ eingeleitet worden, und es habe bereits fast 100 rechtskräftige Verurteilungen gegeben. Besonders Ihre folgende Äußerung, Herr Oberstaatsanwalt Helmhagen, hat mich über alle Maßen beeindruckt:

„Das sind wirklich schreckliche Formulierungen in Bezug auf Menschen, die nichts böses getan haben, sondern ihr Recht wahrgenommen und auf Umstände hingewiesen haben, die aus ihrer Sicht unangenehm sind und die man verbessern sollte.“

Nun, da erlaube ich mir, Sie an einige wenige Umstände im Raum Deggendorf und Umgebung zu erinnern, die aus Sicht der bescheidenen exotischen Bereicherer „unangenehm sind und die man verbessern sollte“.

Da war in Böbrach eine luxuriöse Unterkunft, 2012 in idyllisch gelegener Lage am Waldrand neu errichtet, mit bester Infrastruktur und sozialen Einrichtungen, eine Unterkunft, von der so mancher einheimische minderbemittelte Deutsche nur träumen kann. Für die „Flüchtlinge“, (vom Bayerischen Flüchtlingsrat aufgehetzt) aber waren es „unerträgliche Bedingungen“, von „permanenter Trostlosigkeit“. In einem Brief forderten sie „das Recht, nicht weiter dort leben zu müssen und die schnellstmögliche Schließung des Lagers.“2

Vor drei Jahren sollten neun Syrer von Schlatzendorf in eine vorzüglich hergerichtete Unterkunft, mit Doppelzimmer, Bad und WC nach Bodenmais am Fuße des Arber verlegt werden. Aber sie wollten nicht, vermutlich schwebte ihnen das Berliner Schloß Sans Souci vor, mit Diener, Staatskarosse und blonder Frau als Zugabe. Die Heimleiterin der Unterkunft in Bodenmais, Silke Weiß: „Mich hat es umgehauen, als ich lesen mußte, daß die nicht bei uns wohnen wollen.“3 Mir scheint, da ist Frau Weiß haarscharf an einem Haßkommentar vorbeigeschlittert. Denn auch hier kann ich nur Ihre weisen Worte unterstreichen: Die Syrer haben „nichts böses getan, sondern ihr Recht wahrgenommen und auf Umstände hingewiesen, die aus ihrer Sicht unangenehm sind und die man verbessern sollte“.

Etwa um die gleiche Zeit protestierten zwei Syrer auf dem 140 Meter hohen Kamin des Kraftwerks in Pleinting gegen „das eintönige Essen, die mit einem Bauzaun abgesicherte Unterkunft und den mit Hund ausgestatteten Sicherheitsdienst“4 Dort oben war es kalt und die Schutzbedürftigen wagten nicht mehr den Abstieg. Also Großeinsatz mit Polizei, Rotem Kreuz, Feuerwehr und Bergwacht. 150 Einsatzkräfte waren vor Ort, nicht zuviel für zwei Goldstücke, die schließlich mit Hubschraubern von diesen nix guten Deutschen gerettet wurden. Hand aufs Herz, Herr Oberstaatsanwalt: wenn ich Ihnen verraten würde, daß ich diese Buben dort oben gelassen hätte, bis sie schwarz geworden wären – würden Sie mich dann wegen „Volksverhetzung“ anklagen? Ich fürchte fast. Denn diese bescheidenen Menschen aus dem Morgenland sind ja nur zu uns gekommen, „um auf Umstände hinzuweisen, die aus ihrer Sicht unangenehm sind und die man verbessern sollte.“

Ein erfahrener Mediziner, im Deggendorfer „Ankerzentrum“ tätig, schmiß das Handtuch bzw. das Stetoskop. Die Schutzbedürftigen seien gar nicht schutzbedürftig, sondern „Medizintouristen“, obendrein „frech und fordernd“5. Einer will Viagra, ein anderer ein Rezept für Massage, weil er Muskelkater vom Tischtennisspielen habe; eine Frau verlangt Mündspülung, und wenn er ihr sage, sie müsse diese, wie jeder Deutsche auch, in einer Drogerie kaufen, wird sie frech. Er würde um künstliche Hüften, Kniegelenke oder Zahnimplantate gebeten. 41 Patienten hat er an diesem Abend. Nur einer verabschiedet sich mit einem „Danke“. Ein Aserbaidschaner habe mit der Faust auf einen Kollegen eingeschlagen, weil er mit dessen Behandlung nicht zufrieden gewesen sei. Zwei Tage später sei er zurückgekehrt und habe ein Messer gezückt. Auch hier, Herr Oberstaatsanwalt, sollten Sie eventuell prüfen, ob sich der Mediziner nicht strafbar gemacht hat. Zwar hat er sich gehütet, von „undankbaren Kanalratten“ zu sprechen, doch halten Sie seine Kritik „Medizintouristen“ nicht schon für grenzwertig, zumal er als Arzt um die Sensibilität dieser Menschen doch wissen müßte? Jana Weidhaase vom Bayerischen Flüchtlingsrat, hat es so formuliert: „Es handelt sich hier nicht um Schwerkriminelle, sondern um Menschen, die Angst vor einer Abschiebung haben und sich auch aufgrund dessen in einer schwierigen und stressigen Lebenssituation befinden.“6 Das klingt sehr ähnlich dem Ihnen bestens bekannten Satz: …haben nichts böses getan, sondern ihr Recht wahrgenommen und auf Umstände hingewiesen, die aus ihrer Sicht unangenehm sind, usw. usf.

Ein Jahr vor dem Tsunami hausten in einem selbstgebastelten „Flüchtlingscamp“ in München wieder einmal „Protestierende“. Nach der Räumung des Camps „sind einige Hungerstreikende auf Bäume geflohen“7, wo sie in schwindelerregender Höhe die Nacht verbrachten. Das muß man sich einmal verinnerlichen: Afrikanische Sozialtouristen kommen illegal hier herein, werden von Merkel & Co. mit Jubel illegal aufgenommen und fürstlich versorgt, mit dem Ergebnis, daß sie ein Dschungelcamp errichten, in den Hungerstreik treten und auf Bäume klettern. „Am Morgen kletterten die Männer nach längeren Verhandlungen herunter…“ Vielleicht hat dies einen der oben genannten strafrechtlich Verfolgten zu seinem Haßkommentar: „Widerlich, diese Halbaffen“, verleitet? Er hätte sich freilich im klaren darüber sein müssen, daß die Gedanken über tollhaus-ähnliches Verhalten von Ausländern frei, das Sagen aber strafbar ist.

Anders ist es bei Deutschen, die darf man landauf, landab lauthals als „Köterrasse“ beschimpfen, völlig legal! So wie es der in Hamburg lebende Türke Malik Karabulut in seinen Haßkommentaren getan hatte. Anfang Juni 2016 schrieb er: „Erhofft sich die Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören!“ Ferner: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“ und schließlich drohte er: Ab jetzt könnt ihr was erleben, ihr Köterrasse.“ Die Hamburger Staatsanwaltschaft wies eine Anzeige wegen Volksverhetzung gem. § 130 StGB zurück. Und Sie, Herr Oberstaatsanwalt werden sich Ihren Hamburger Kollegen anschließen, mit der Begründung: § 130 StGB schützt Minderheiten, nicht aber das deutsche Volk in seiner Gesamtheit; letzteres ist nicht „beleidigungsfähig“, wie es im Juristen-Deutsch heißt. Doch was sagt uns das? Nichts anderes, als daß der Gesetzgeber deutschfeindlich bis auf die Knochen ist und den Gleichheitsgrundsatz Art. 3 GG zulasten der einheimischen Menschen zynisch mißachtet. Ein Gesetz zu etablieren, das den Schutz von Minderheiten höher bewertet als den Schutz des ganzen deutschen Volkes ist an Perversion nicht zu überbieten.

Auch den Massenmord an Deutschen kann man unter dem Schutz des Sondergesetzes § 130 StGB in allen Varianten bejubeln: „Bomber Harris, do it again“, „Bomber Harris, Superstar, dir dankt die Antifa“, eine herabstürzende Bombe ist zu sehen mit der Aufschrift: „Alles Gute kommt von oben!“. Und die derzeitige Vizepräsidentin des Bundestages, Claudia Roth beteiligt sich an „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“-Demonstrationen.

Sie, Herr Oberstaatsanwalt, bezeichnen die gegen Ausländer gerichteten „Haßkommentare“ als „menchenverachtend“; da würde mich freilich Ihre Antwort interessieren, ob Sie diese Beschimpfungen, diese von der Meinungsfreiheit nicht gedeckte Schmähkritik gegen uns Deutsche und deren Nicht-Ahndung durch die BRD-Justiz nicht auch menschenverachtend finden, eine ausschließlich gegen das deutsche Volk gerichtete Menschenverachtung, die blanker Hohn auf Art. 1 GG (Schutz der Menschenwürde) ist.

Und noch etwas würde mich interessieren. 2015 hat die Schlepperkönigen Angela Merkel unter millionenfachen Rechtsbruch (Art. 16a GG) ethnisch und kulturell fremde Völkerscharen völlig illegal nach Deutschland gelassen. Dabei weise ich auf die besondere Schwere ihrer Schuld hin: Während Adolf Hitler 1933 die Notverordnung zur Sicherung Deutschlands, das sogenannte Ermächtigungsgesetz, durch Parlamentsbeschluß und somit demokratisch erließ, entschied Merkel, selbstherrlich den Bundestag ignorierend und somit diktatorisch wie ein afrikanischer Negerhäuptling, die illegale Grenzöffnung, die letztendlich zur Zerstörung Deutschlands und ganz Europas führen muß. Und nicht nur alle Funktionäre der Altparteien, die sich noch heute über das Ermächtigungsgesetz ereifern, folgen der Rechtsbrecherin wie die Eunuchen dem Sultan, sondern auch die BRD-Justiz sah und sieht keinen Anlaß, diesen, in seiner Schwere noch nie dagewesenen offenen Rechtsbruch, zu ahnden. Meine Frage an Sie, den Oberstaatsanwalt: Warum bleiben Sie da tatenlos, während Sie gleichzeitig mit Kanonen auf Spatzen schießen, nämlich auf die Verfasser von sogenannten „Haßkommentaren“, die, wenngleich auch in der Wortwahl überzogen, so doch, im Kontext gesehen, durchaus verständlich sind?

In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich

mit angemessenen Grüßen

gez. R. Heuschneider

1Deggendorf aktuell, 21. 12. 2017

2Passauer Neue Presse, 1. 11. 2013

3Bayernbote, 13. 4. 2016

4Passauer Neue Presse, 23. 3. 2016

5Passauer Neue Presse, 14. 5. 2018

6Passauer Neue Presse, 27. 10. 2018

7Passauer Neue Presse, 28. 11. 2014

Wer einmal lügt …

Die junge Marie Sophie Hingst hatte sich die Holocaust-Religion zur Lebensaufgabe gemacht. Als etwa 20 Jahre junge Frau zog sie nach Irland und verbreitete mit ihrem Blog „Read on, my dear“ weltweit den Holocaust-Mythos. Dabei blieb, wie bei diesem Thema üblich, die Wahrheit auf der Strecke. In einem evangelischen Elternhaus aufgewachsen (der Vater war evangelischer Pfarrer), gab sie sich und ihre Familie als Juden aus. Ihr Großvater sei Auschwitz-Überlebender; einem Reporter des Spiegel hatte sie einen gelben Judenstern gezeigt, der angeblich von ihrer Großmutter stammte; 22 Angehörige ihrer Familie seien dem Holocaust zum Opfer gefallen.

Wie üblich, erntete auch sie, wie alle Holocaust-Schwindler, für das Verbreiten ihrer Lügen über das Leiden ihrer erfundenen jüdischen Vorfahren viele Auszeichnungen. 2017 wurde sie zur „Bloggerin des Jahres“ gekürt, und da die „promovierte Historikerin“ das Schicksal der gegenwärtigen „Welcome-Refugees mit dem Schicksal der Juden von damals verglich, erhielt sie im letzten Jahr von der Financial Times den „Future of Europe“-Preis. Wohlgemerkt, wenn es um den Holocaust geht, kann gelogen werden, daß sich die Balken biegen – auch oder gerade von sogenannten „promovierten Historikern“. Nachgeprüft wird nicht, erst einmal purzeln die lächerlichen und wertlosen Preise und Auszeichnungen. Und wenn der Schwindel auffliegt, dann gibt es peinliche Gesichter und tausend Erklärungsversuche, aber die offizielle Version des Holocaust grundsätzlich in Frage zu stellen, verbietet die „Staatsräson“, weil man damit, wie Prof. Eschenburg eingestand, die Grundlagen der BRD zerstören würde.

Und der Schwindel flog tatsächlich auf. Über ihren Anwalt gab sie, nach dem Motto: noch mehr lügen ist die beste Verteidigung, die verwirrte Mitteilung heraus, die Texte in ihrem Blog nähmen „ein erhebliches Maß an künstlerischer Freiheit für sich in Anspruch“.1 Es handle sich hier „um Literatur, nicht um Journalismus oder Geschichtsschreibung“. Außerdem habe sie „zu keiner Zeit“ im „Rahmen von Texten mit realen Lebensdaten Unwahrheiten über ihre eigene Familiengeschichte verbreitet“. Sie habe zwar eine Liste von 22 Personen aus dem Nachlaß ihrer Großmutter“ an Yad Vashem übergeben, sie aber nicht selbst überprüft.

Daß sie dem Holocaust-Museum Yad Vashem in Jerusalem 22 aus den Fingern gesogene Familienangehörige als Holocaust-Opfer gemeldet hatte, bedarf einer Erklärung. Yad Vashem bemüht sich schon lange, die magischen sechs Millionen Holocaust-Opfer namentlich in einer Liste zu erfassen. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die Methode, die Yad Vashem sich ausgedacht hat, ist einfach; auch die Schwindlerin Marie Sophie Hingst hatte sich ihrer bedient. Jedermann kann dort Opfer melden, es genügt, „sich einen Opferbogen zu bestellen und ihn dann ausgefüllt zurücksenden. Die Bestell-Adresse ist Hall of Names, Yad Vashem, P.O.B. 3477, 91034 Jerusalem, Israel; Telefon: 00972-02-6443582; oder per Email: names.research@yadvashem.org.il.2 Diese Art der Opfer-Erfassung wäre nur dann seriös, wenn Yad Vashem Dokumente verlangte, welche die angegebenen Personen tatsächlich als Holocaust-Umgekommene belegen würden. Das ist aber keineswegs der Fall; dazu als Beispiel „einen Fall, wo ein Bewohner eines Ortes einfach alle vor dem Krieg in seiner Gegend lebenden Juden als Opfer meldete, und zwar mit folgender Begründung: ‚Nach dem Krieg bemerkte er, daß kein Jude in seine Heimatregion zurückgekehrt war‘.“3 Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes in Arolsen geht da korrekt vor: ausschließlich unzweifelhaft belegte Sterbefälle werden registriert, hingegen Yad Vashem hat Seriösität nicht nötig, da kein Besucher es wagen würde, die angegebenen Opfer zu bezweifeln. Und sollte sich irgendeinmal durch Zufall herausstellen, die auf der Liste stehende tote Familie Rosenzweig bzw. deren Nachkommen lebten, nach einer Odyssee zu Ende des Krieges, nunmehr fidel in New York, dann Schwamm über dieses „Mißverständnis“. Diese Methode des Yad Vashem ist ähnlich der der Stolpersteine in deutschen Städten. „Jakob Grünmandel“ liest man etwa auf der Messingplatte, „ermordet in Auschwitz“; ein Beweis? Nicht nötig. Wozu auch. Ein Dogma braucht keinen Beweis. Und wie äußerte sich ein Sprecher des Yad Vashem zu den 22 erfundenen Hingst-Geschichten? Er sagte, man habe die von ihr eingereichten Gedenkbögen zur weiteren Untersuchung „an Experten“ übergeben. Freilich, grundsätzlich gehe man davon aus, daß die Gedenkseiten „in ehrlicher Absicht“ ausgefüllt werden, und letztlich sei die Person, die sie einreiche, für den Inhalt verantwortlich.. Da hätte er sich den Satz: „Dieser Prozeß ist nicht hundertprozentig sicher (…)“.4 getrost sparen können.

Marie Sophie Hingst war nur eine von zahlreichen Schwindlern des Komplexes Holocaust, deren Heer sich von ahnungslosen Zeitgenossen über Hofhistoriker bis in die Spitzen der Weltpolitik erstreckt; nur einige wenige seien hier erwähnt, die, sich selber zu Grusel-Münchhausen erniedrigt, wahrhaftig keinen Grund zur Erheiterung, sondern vielmehr zu der ernsten Frage Anlaß geben: warum werden Forscher, wie z. B. der Diplom-Chemiker Germar Rudolf, ehemals Doktorant am Max Planck-Institut, für ihre wissenschaftliche Arbeit mit Gefängnis bestraft, plumpe Schwindler hingegen, wie M. S. Hingst oder der preisgekrönte Schweizer Erfolgsautor Binjamin Wilkomirski, für ihre krankhaften Phantasien geehrt?

Wilkomirski“ nannte sich der Holocaustschwindler Bruno Doessekker, geborener Grosjean, wohlbehütet in einer Akademiker-Familie in der Schweiz aufgewachsen, aber vom Drang beseelt, einen den Holocaust überlebenden Juden zu spielen. Und, weil phantasiebegabt, schrieb er das Buch „Bruchstücke – aus einer Kindheit“, in dem er seine angeblichen Erlebnisse als Kleinkind in Auschwitz, an die er sich noch bruchstückhaft erinnere, zum Gruseln gab, und die der jüdische Surkamp-Verlag 1995 dankbar veröffentlichte. Zwar hatte der Verlag schon vor der Veröffentlichung anonym einen Hinweis erhalten, daß es sich um eine Erfindung handle, aber davon wollte der Verlag nichts wissen, denn der hirnrissige Inhalt paßte so wunderbar in das schreckliche Auschwitz-Klischee: sadistische deutsche Kindermörder, dazwischen stinkende Leichenhaufen, hungrige Ratten, die Nachts den inhaftierten Kindern die Finger bis auf die Knochen abnagten und sich im Bauch von herumliegenden Toten mästeten: „Ich rutsche näher, ich will es wissen. Nun sehe ich den ganzen Bauch: In einer großen seitlichen Wunde bewegt sich etwas. Ich richte mich auf, um besser zu sehen. Ich recke meinen Kopf vor, und in diesem Augenblick öffnet sich blitzschnell die Wunde, die Bauchdecke hebt sich ab und eine riesige, blutverschmierte, glänzende Ratte huscht den Leichenberg hinab. Andere Ratten jagen aufgeschreckt aus dem Gewirr von Leibern und suchen das Weite. Ich habe es gesehen, ich habe es gesehen! Die toten Frauen gebären Ratten.“5

In dreizehn Sprachen gingen die als Buch gebundenen ekelhaften Lügen der „deutschen Bestien“ um die Welt, wurden dokumentar-verfilmt, als Theaterstück gezeigt und erlebten mehrere Auflagen und enthusiastische Rezensionen. Auf dem Klappdeckel dieses grandiosen Werkes verewigte sich der Holocaust-“Experte“ Daniel Goldhagen: „Dieses fesselnde Buch belehrt auch jene, die mit der Literatur über den Holocaust vertraut sind. Es wird jeden tief bewegen.“6 Jeden? Denkende Menschen gewiß nicht, wohl eher die geistig Verwandten des pathologischen Autors „Wilkomirski“. Ein juristisches Sahnehäubchen sei noch erwähnt. Der Autor des Artikels hatte 1998 bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen „Wilkomirski“ gestellt. Der damalige zuständige Staatsanwalt (und spätere Präsident des Landgerichts Deggendorf), stellte das Ermittlungsverfahren, Aktenzeichen 11 Js 11408/98, wie erwartet ein, u. a. mit den üblichen Hinweisen, die Tatbestandsvoraussetzungen des § 130 StGB seien nicht erfüllt, denn der Autor fordere weder zum Haß gegen Teile der Bevölkerung auf, noch greife er die Menschenwürde anderer an. Doch dann folgte die umwerfende Begründung: „ …vielmehr schildert er [„Wilkomirski“, d. V.] Greueltaten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“. Na, wer sagt’s denn! Ein Jurist gibt endlich schwarz auf weiß zu, daß erwiesene (!) Lügengeschichten für bare Münze genommen werden und quasi ein Beweis für die „Gräueltaten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ sind.

Um den Holocaust zu „dokumentieren“ müssen auch tatsächliche Juden, und nicht nur in die Rolle von Juden geschlüpfte Nichtjuden, ihre grauenhaften Lügengeschichten schreiben, wie der polnisch-jüdische Schriftsteller Jerzy Kosinski in seinem 1965 erschienen Roman „Der bemalte Vogel“. Er gibt sie als seine selbst erlebte Lebensgeschichte aus. Sein Held ist ein sechsjähriger jüdischer Junge, der von den „sadistischen“ Nazis und deren Helfern unerträgliche Gewalt, Grausamkeit, Unmenschlichkeit und Perversion erdulden muß. Er wird von mörderischen Hunden und Menschen gehetzt, geschlagen, eingesperrt, unter Eisschollen gestoßen und in die Jauchengrube geschleudert, vegetiert in Wäldern, ist immer auf der Flucht. Ein triftiger Grund für Elie Wiesel und Arthur Miller, den Schund als „Meisterwerk“ zu preisen. Von verschiedener Seite wurde dem Autor vorgeworfen, er habe keine Autobiographie geschrieben, sondern eine sadistische Monstrosität nach der andern erzählt, was aber, nach Meinung der BRD-Lügenpresse, der Shoa-Glaubhaftigkeit keinen Abbruch tut: „Tatsächlich ist es aber wohl für die Beurteilung des Romans nicht entscheidend, ob er alles selber erlebte. Entscheidend ist vielmehr, daß alles genauso erlebbar gewesen wäre“7, denn in der Tat sei dieses Buch „die große Metapher für die menschliche Barbarisierung zu Zeiten der Shoa.“ Erlebbar gewesen wäre? Das heißt, es war nicht so. Und wenn es denn so gewesen wäre, warum müssen dann solche Geschichten in Romanform präsentiert werden??? Louis Begley zitiert in seinem Vorwort zu Kosinskis Gruselroman Colin Toibin, der gesagt hat, Romane seien „Bündel von Lügen, die auch Metaphern sind“. Oh, ihr Dummschwätzer, wir wollen keine Bündel von Lügen als Metaphern, sondern schlicht und einfach die Wahrheit, also das, was tatsächlich gewesen ist, und nicht, was „erlebbar gewesen wäre“. Und wie der oben erwähnte Staatsanwalt „Wilkomirskis“ Lügen zur Wahrheit transformierte, so erklärte auch die Buchbesprecherin, Gabriele von Arnim, die Phantasmen des Jerzy Kosinski zur Realität: Der Roman, den der Arche Verlag 2011 neu herausbrachte, „erschüttert wie damals. In seiner brennenden Prosa, seiner rückhaltlosen Darstellung der Gräuel.“ Übrigens hat Kosinski 1991 den Freitod gewählt, was Gabriele von Arnim zu der geheimnisumwitterten, kunstvollen Formulierung bewegte: er „hat das Überleben nicht überlebt“.8

Und FOCUS Online vom 26. 6. 2016 gibt die Geschichte eines weiteren Möchtegern-KZ-Überlebenden, die des Joseph Hirt, zum besten. Der Mann, nach dem Krieg in die USA ausgewandert, wurde Psychologe und erzählte in Schulen und auf Veranstaltungen seine erlogenen Erfahrungen als Auschwitz-Überlebender, der Auschwitz nie gesehen hatte. Aug‘ in Aug‘ sei er „dem berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele gegenübergestanden“, zeigte eine von ihm selbst auf den Arm tätowierte Gefangenen-Nummer und berichtete, wie ihm, bis auf 30 kg unterernährt, die Flucht gelang, indem er unter einem elektrischen Zaun hindurchgekrochen war. Der Geschichtslehrer Andrew Reid kam ihm auf die Schliche, veröffentlichte seine Entdeckung mit dem aufschlußreichen, gleichwohl nachdenklich stimmenden Satz: „Ich möchte klarstellen, daß ich kein Holocaust-Leugner bin“. Er wolle aber „die Wahrheit bewahren über das, was Millionen von Menschen erleiden mußten“ und decke deshalb Hirts „schamlose Täuschung“ auf. Andrew Reid, der ebensowenig wie Josef Hirt KZ-Insasse war, verriet leider nicht die Quelle, aus der er sein Wissen schöpfte, „was Millionen von Menschen erleiden mußten“ und wie diese Leiden nachweisbar aussahen. Hirt entschuldigte sich öffentlich mit der Begründung für seinen Schwindel: „Offensichtliches Leugnen und Ignoranz gegenüber der Wahrheit haben mich entschlossen gemacht, die Erinnerung am Leben zu erhalten.“9 Aha, ein Schwindler weiß die Wahrheit, und um diese Wahrheit am Leben zu erhalten, muß er schwindeln. Was soll man dazu noch sagen?! Der normal empfindende Mensch kann darüber nur verwundert den Kopf wiegen, Schreiberlinge der Lügenpresse erstarren vor Ehrfurcht.

Der Holocaust-Überlebende Herman Rosenblat hat ein anderes, nicht weniger krudes Motiv für seine Schwindelei parat. In seine Memoiren schob er die rührende, als authentisch ausgegebene Phantasiegeschichte vom „Engel am Zaun“. Ein als Christin getarntes jüdisches Mädchen steckt dem im KZ-Schlieben (einem Außenlager von Buchenwald) schmachtenden Jungen Herman unter dem Zaun heimlich Äpfel zu. So überlebt er die Haftzeit, trifft seine Retterin, die beiden werden ein glückliches Paar. Rosenblat entschuldigte sich, er habe mit seiner Lüge „Menschen glücklich machen wollen“; „Seine Motivation sei gewesen, Gutes zu tun. Menschen sollten sich lieben und tolerieren, nicht hassen“.10 Hört sich gut an, bleibt aber eine Lüge. Ob entsetzliche Horror- oder rührende Liebesgeschichten – beide graben sich ins Bewußtsein ein und zementieren dem ahnungslosen Betrachter das gewünschte unwahre Geschichtsbild. Laut spiegel.de verzichtete der Berkley-Verlag auf die geplante Veröffentlichung, doch die Firma Atlantic Overseas Pictures des Produzenten Harris Salomon will die Lügen-Memoiren verfilmen. Spätestens seit „Schwindlers Liste“ ist bekannt, daß gut aufbereitete Lügen hieb- und stichfeste Beweise für denkfaule Menschen sind.

Es lohnt sich nicht und würde zudem den Rahmen dieser Betrachtung sprengen, alle Lügengeschichten über den Holocaust aufzuzählen. Verwiesen sei noch auf den Platzhirsch der Holocaust-Schwindler, Eli Wiesel11, dem dafür der Friedensnobelpreis verliehen wurde.

Die Eingangs erwähnte Marie Sophie Hingst wurde am 17. Juli tot in ihrem Bett aufgefunden. Nach Polizeiangaben lag keine Fremdeinwirkung vor; Genaueres könne nur ein Autopsie ermitteln. Es ist naheliegend daß die 31-Jährige sich das Leben nahm. Möglicherweise wurde sie sich der Tragweite ihres Tuns richtig bewußt, was über ihre Kräfte ging; vielleicht aber erkannte sie auch mit Entsetzen, wie sie und ihresgleichen von den skrupellosen Betreibern der Holocaust-Industrie bzw. -Religion mißbraucht werden. Denn einige Wochen vor ihrem Tod, nachdem ihr Schwindel aufgedeckt war, wurde am 3. 6. 2019 das Interview des jüdischen Publizisten sowie emeritierten Prof. im Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main, Micha Brumlik, mit der Deutschen Welle (DW) bekannt. Es gehe – so der „Erziehungswissenschaftler“ Brumlik in sattsam bekannter Manier – grundsätzlich darum, daß diese Generation und alle Deutschen eine „politisch-historische Verantwortung“ zu übernehmen hätten; Frau Hingst habe durch ihre sich angeeignete jüdische Opferrolle versucht, sich dieser „kollektiven Verantwortung“ zu entziehen; ihr Wille, Opfer zu sein, war stärker als der Impuls, sich der Verantwortung zu stellen. Das Gute an der Sache sei „eine Art Weckruf“, den ihre Schwindelei bewirke. Vielleicht fielen durch dieses Interview der Frau Hingst die Schuppen von den Augen und sie erkannte das, was viele kritische und vor allem verfolgte Deutsche schon lange wissen: Deutsche, von Generation zu Generation bis in alle Ewigkeit – und nicht Juden, sind die Opfer der ewigen Anklagen und Schuldzuweisungen; und jede deutsche Generation, die mit den Geschehnissen jener Jahre nicht das geringste zu tun hat, wird in „Verantwortung“, sprich: in brutale Kollektivhaftung genommen; ein die Sippenhaft weit übertreffendes Verbrechen, dessen sich nicht zivilisierte Menschen, sondern nur Barbaren bedienen.

Eine Lüge schleppt zehn andere nach sich, heißt ein Sprichwort. Die trefflichste Waffe dagegen ist das freie Wort.

1dw.com, 3. 6. 2019

2„Vorlesungen über den Holocaust, , Germar Rudolf, Castle Hill Publishers

3Ebenda

4dw.com, 3. 6. 2019

5„Bruchstücke – Aus einer Kindheit 1939 – 1948“, Binjamin Wilkomirski, Surkamp-Verlag 1995

6Ebenda

7deutschlandfunkkultur.de, 10. 10. 2011

8Ebenda

9FOCUS online, 26. 6. 2016

10 Spiegel.de, 29. 12. 2008

11 Heurein.wordpress.com: Roman Herzog, Elie Wiesel und der 27. Januar