Marianne Wilfert in den Fängen der Polit-Justiz

Die unerschrockene Frau Marianne Wilfert steht demnächst vor dem Amtsgericht Hof, angeklagt wegen „Volksverhetzung“ gemäß §130 StGB:

Mittwoch, den 15. 01. 2020, 08:45 Uhr, Sitzungssaal 022, EG,

95030 Hof, Berliner Platz 1

Als Fortsetzungstermin ist vorgesehen

Mittwoch, der 22. 01. 08:45 Uhr, Sitzungssaal 022, EG.

Formal wird ein Prozesse beim Amtsgericht als „Hauptverhandlung“ bezeichnet. Bei Angeklagten, die den Holocaust bestreiten, ist diese Bezeichnung eine Farce, denn bei solchen „Verhandlungen“ geht es dem Gericht nicht darum, die Wahrheit zu ermitteln, um danach das Urteil – schuldig oder nicht schuldig – zu fällen, sondern es geht dem Gericht nur darum, die Höhe der Strafe festzulegen. Das, was bei ehrlicher Absicht, die Wahrheit zu finden, ein absolutes MUSS ist, gilt bei der BRD-Justiz nicht. Hier steht das „Schuldig“ von Anfang an fest. Jeder Holocaust-Bestreiter ist sich dessen bewußt. Um so höher ist der Mut dieser Frau zu bewundern.

Wem es immer möglich ist, durch seine Anwesenheit bei diesem Scheinprozeß Marianne Wilfert zu unterstützen, der möge die Termine wahrnehmen.

Die treffende Antwort eines deutschen Patrioten an den Geschichtsfälscher Frank-Walter Steinmeier (übernommen in meinen Blog )

Bundespräsident

Frank-Walter Steinmeier

bundespraesidialamt@bpra.bund.de

Offener Brief Schwäbisch Hall, 5. Januar 2020

Ihre Rede am 1. September 2019 zum 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges in Wielun/Polen

Sehr geehrter Herr Steinmeier,

in Ihrer Rede (https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2019/09/190901-Polen-Gedenken-Wielun.html) beschuldigen, verleumden und beleidigen Sie das deutsche Volk auf schlimmste Art und Weise. Kein Staatsoberhaupt eines anderen Landes würde es wagen, so würdelos, ehrlos, schamlos mit den eigenen Landsleuten umzugehen.

Ihre Rede zeugt von eklatanter Geschichts-Unkenntnis, insbesondere über die deutsch-polnischen Beziehungen nach der Wiedergründung des polnischen Staates 1918, die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges und die vielfältigen Ursachen des Kriegsausbruchs. Sie erwähnen immer nur die von Deutschen verübten oder ihnen zugeschriebenen Verbrechen, lassen aber die von den siegreichen Alliierten und ihren Unterstützern (Polen, Tschechen, Jugoslawen, Juden) an Deutschen begangenen Kriegs- und Nachkriegsverbrechen außer Acht. Ihnen geht es vor allem um die Bestätigung des vorherrschenden Geschichtsdogmas, wonach allein Hitler und die Deutschen für die europäische Katastrophe verantwortlich sind. Der von deutschen Politikern, Medien und Historikern seit Jahren praktizierte Grundsatz: Im Zweifel immer gegen die bösen Deutschen ist historisch grundfalsch, kollektivschuldorientiert, hypermoralisierend.

1. Der Angriff der deutschen Luftwaffe auf die polnische Stadt Wielun war kein Terrorangriff, sondern eine Maßnahme gegen das in Wielun stationierte polnische Militär und kriegswichtige Einrichtungen. Das Bombardement kostete etwa 150 Zivilisten das Leben. Ihr Vorwurf, die deutsche Luftwaffe habe Wielun zu Terrorzwecken und zur Erprobung ihres Zerstörungspotentials angegriffen, ist absurd und entbehrt jeder Grundlage.

2. Nicht Wielun wurde „mit einem so radikalen Vernichtungswillen und mit einer solchen Gewalt zerstört“, sondern vor allem die deutschen und japanischen Städte, aber auch viele Städte in Österreich, Frankreich, Italien, Bulgarien, Belgien und den Niederlanden durch die Bombardements der Alliierten.

3. Entgegen Ihrer Behauptung nahm „die Spur der Gewalt und Vernichtung ihren Anfang“ nicht in Wielun, sondern sie begann bereits mit dem Ersten Weltkrieg, der Urkatastrophe Europas. Im Versailler Friedensdiktat legten die Siegermächte den Grundstein für den Zweiten Weltkrieg, in dem die Gewalt- und Vernichtungsorgie ihren Höhepunkt erreichte und vorläufig mit den an Deutschen begangenen Nachkriegsverbrechen endete. Auf die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht und die Besetzung des deutschen Reichsgebiets als Feindstaat folgten Entrechtung, Demütigung, Erniedrigung, Verfolgung, Folter und millionenfacher Mord an deutschen Bürgern, nur weil sie Deutsche waren. Diese Barbarei ist beispiellos in der Geschichte, sie lässt Sie und Ihresgleichen völlig kalt und unberührt.

4. Zu den an Deutschen begangenen Kriegsverbrechen gehört vor allem der nahezu fünfjährige Bombenterror der Alliierten gegen die deutsche Zivilbevölkerung und die deutsche Kultur. Durch die mörderischen Bombardements der Anglo-Amerikaner auf die „bösartigen Hunnen“ (Churchill) kamen über 600.000 Zivilisten, davon etwa 80.000 Kinder, auf grausame Weise ums Leben, dazu kamen Hunderttausende Verletzte. Über 200 deutsche Städte wurden nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Millionen Wohnungen wurden zerstört und unermessliche Kulturgüter zielbewusst vernichtet. Ihren mörderischen Höhepunkt erreichte die alliierte Bombardierung in den letzten Kriegsmonaten, als die Niederlage Deutschlands schon längst besiegelt war. In dieser Zeit wurden Städte wie Nürnberg (2./3. Januar 1945), Magdeburg (16. Januar 1945), Dresden (13./14. Februar 1945), Worms (21. Februar 1945), Pforzheim (23. Februar 1945), Würzburg (16. März 1945), Hanau (19. März 1945), Hildesheim (22. März 1945), Rothenburg/Tauber (31. März 1945), Halberstadt (7./8. April 1945), Plauen (10. April 1945), Potsdam (14. April 1945) eingeäschert.

Ab Frühjahr 1944 kam der totale Krieg auch in die kleineren, noch nicht zerstörten Städte und Dörfer, zu den Bauern auf dem Feld, den Fußgängern und Radfahrern auf der Straße, zu den Schulkindern auf dem Weg in die Schule. Die alliierten Jagdflugzeuge griffen die noch unzerstörte Infrastruktur des Deutschen Reiches an. Sie attackierten routinemäßig Personen- und Güterzüge und alle Arten von Fahrzeugen, auch Schiffe an Rhein und Elbe, auch Kolonnen von Flüchtlingen. In den letzten Wochen des Krieges machten sie Jagd auf alles, was sich im Freien bewegte. Selbst mit einem großen Roten Kreuz markierte Lazarette und Krankenhäuser blieben nicht vor Angriffen verschont. Als ein Beispiel sei hier die Bombardierung der Kur- und Lazarettstadt Bad Nassau am 2. Februar 1945 und 19. März 1945 erwähnt. Bis zu 300 Menschen verloren ihr Leben, davon geschätzte 100 im Bereich des bombardierten Krankenhauses (250 Betten).

5. Zu den Kriegs- und Nachkriegsverbrechen gehören ferner die Massenvergewaltigungen in den letzten Kriegs- und Nachkriegsmonaten durch Sowjetsoldaten, aber auch durch französische und amerikanische Besatzungstruppen. Über zwei Millionen deutsche Frauen und Mädchen fielen den sexuellen Übergriffen zum Opfer – mehr als 200.000 verloren dadurch ihr Leben.

6. Zu den schlimmsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte gehört die Vertreibung von etwa 15 Millionen Deutschen aus Ostpreußen, Pommern, Schlesien, dem Sudetenland und anderen Gebieten Osteuropas. Hierbei kamen etwa 2,5 Millionen Deutsche durch Gewalttaten, Hunger, Erfrierungen usw. um. Ein Viertel des deutschen Reichsgebietes in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 wurde mit Zustimmung der Siegermächte von Polen, Tschechen und Russen geraubt, die dort seit 700 Jahren lebenden Deutschen wurden entrechtet, enteignet und schließlich massenhaft vertrieben. Die Vertreibung war die größte ethnische Säuberung in der Geschichte der zivilisierten Menschheit. Das Verbrechen ist bis heute straflos geblieben.

7. Zu den Nachkriegsverbrechen gehören auch die von den Alliierten und ihren polnischen, tschechischen, jugoslawischen und jüdischen Unterstützern in den Internierungslagern begangenen Verbrechen. Zahlreiche KZs der Nazis wurden nach dem Krieg von den Besatzern weiter genutzt. Sie dienten als Sammellager zur Deportation von Deutschen in Stalins Gulags. Nach Angaben des israelischen Historikers Benjamin Pinkus sind rund 300.000 deutsche Zivilisten im Zuge der sowjetischen Deportationen in der Nachkriegszeit umgekommen. Die Zahl der vom Gulag verschlungenen Wehrmachtsangehörigen dürfte bei mindestens 1,5 Millionen liegen.

Auch das polnische Satellitenregime internierte Deutsche in Auschwitz, Birkenau, Lamsdorf, Schwientochlowitz-Zgoda (Eintrachtshütte), Jaworzno oder Potulitz. Diese Lager wurden meistens von polnischer Miliz geleitet. An der Spitze des Lagersystems standen oft jüdische Kommandanten wie z.B. Chaim Studniberg. Die Leitung von Schwientochlowitz oblag Salomon (Schlomo) Morel, der im Krieg Heckenschütze kommunistischer Partisanen war und später auch die Gefängnisse von Ratibor und Kattowitz leitete. Nach Recherchen des jüdisch-amerikanischen Journalisten John Sack starben in den polnischen Lagern 60.000-80.000 Deutsche an Folter und Mord. In seinem Buch: „Auge um Auge“ (Kabel-Verlag) beschreibt John Sack die unvorstellbaren Bestialitäten, die Deutsche in den polnischen Lagern erdulden mussten. Zitat: „Mit der Zeit warten drei Viertel der Deutschen in Schlomos Lager tot.“

Nicht nur die sowjetischen Machthaber mordeten Deutsche in Lagern. Auch die Westalliierten begingen derartige Verbrechen, womöglich noch in einem viel größeren Ausmaß. Besonders schlimm ging es in den sogenannten Rheinwiesenlagern der Amerikaner zu, in denen zehntausende kriegsgefangene Deutsche starben – unter freiem Himmel und den Härten der Witterung ausgesetzt. Viele verhungerten oder litten unter dem sadistischen Treiben der Bewacher. Der kanadische Geschichtsforscher James Bacque schätzt, dass es hunderttausende Tote in diesen Einrichtungen gegeben habe. In seinem Buch „Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946“ (Pour le Merite-Verlag) beschreibt er, mit welch perfiden Methoden die US-Offiziere die Ursachen für den Massentod deutscher Kriegsgefangenen geschaffen haben. Im britischen Lager Overijse bei Brüssel starben im Winter 1945/1946 565 deutsche Kriegsgefangene. Die Zahl der in französischer Gefangenschaft Gestorbener geht in die Zehntausende.

8. Zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges erlaube ich mir, die folgende Zusammenfassung zu bringen:

Polen hat den Krieg gegen Deutschland schon immer gewollt und bekommen. Bereits 1933 schlug der polnische Staatschef Josef Pilsudski dreimal einen Präventivkrieg gegen Deutschland vor, was Frankreich damals abgelehnt hatte. Trotz des 1934 abgeschlossenen deutsch-polnischen Nichtangriffspakts hat sich an der feindseligen Haltung Polens gegenüber Deutschland nichts geändert. Polen bereitete sich weiterhin planmäßig auf eine militärische Auseinandersetzung mit Deutschland vor und hoffte, mit Hilfe der Westmächte den Krieg gewinnen zu können, um seine Ansprüche auf deutsches Land endlich zu realisieren.

Es gibt unzählige Äußerungen führender polnischer Politiker, Militärs und Journalisten in der Zwischenkriegszeit, die eindeutig belegen, dass Polen auf eine militärische Konfrontation mit Deutschland hingearbeitet hatte. Nur ein Beispiel: „Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte“ (Marschall Edward Rydz-Smigly, Generalinspektor und Oberbefehlshaber der polnischen Armee, im Juni 1939 vor hohen polnischen Offizieren).

Insbesondere ab 1939 lehnte die polnische Führung jegliche Verständigungsversuche in der Danzig- und Korridorfrage ab. Zudem ließ sie zahlreiche Schikanen und Gewaltakte gegen die deutsche Volksgruppe zu, denen Tausende Deutsche zum Opfer fielen. Der deutsche Angriff am 1. September 1939 war also keinesfalls ein „Überfall“ auf die ach so friedfertigen Polen, wie es immer wieder in den Medien heißt, sondern ein Angriff auf ein zum Krieg gut vorbereitetes und entschlossenes Land.

In diesem Zusammenhang sei auf die polnische Teilmobilmachung vom 23. März 1939 und die Generalmobilmachung vom 30. August 1939 hingewiesen. Mit der britischen Garantieerklärung vom 31. März 1939 und dem Beistandsabkommen vom 25. August 1939 im Rücken glaubte sich Polen in der Lage, die deutschen Friedensbemühungen gänzlich torpedieren und einen Marsch nach Berlin ( „Marsz na Berlin!“) riskieren zu können. Diesem Vorhaben kam die deutsche Wehrmacht zuvor.

Die polnische Bevölkerung wurde mit der Ankündigung kommender Offensiven bis nach Berlin und neuen Grenzen an der Oder in Kriegsbereitschaft, ja geradezu in Kriegshysterie versetzt. Wie stark die Kriegsbegeisterung in Polen war, beschreibt der inzwischen verstorbene Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki in seiner Autobiographie Mein Leben München, 2000, S. 169 wie folgt: „Die Nachricht vom deutschen Überfall auf Polen haben wir (…) mit Erleichterung, mit befreitem Aufatmen zur Kenntnis genommen. Und als am 3. September Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg erklärten, konnte sich das Volk vor lauter Glück kaum beherrschen. Die Stimmung war – und nicht nur in Warschau – enthusiastisch.“

Nachdem Polen mit Zustimmung der alliierten Siegermächte die deutschen Ostprovinzen Schlesien, Pommern und Ostpreußen (Ausnahme russischer Teil) geraubt und 15 Millionen Deutsche aus ihrer uralten Heimat brutal vertrieben hatte, nachdem es auch das westlich der Oder gelegene Stettin sich widerrechtlich angeeignet hatte, nachdem es widerrechtlich Eigentum und Vermögen der vertriebenen Deutschen zum polnischen Staatseigentum erklärt hatte, besteht nicht der geringste Grund, die Verbrechen der Polen durch deutsche Reparationszahlungen noch zu belohnen. Ohne Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit kann es keine echte Versöhnung zwischen den ehemaligen Feinden geben. Das Bild von einer reinen und unschuldigen polnischen Nation, die vom übermächtigen Deutschland ohne Grund überfallen worden sei, ist eine grobe Geschichtslüge.

Sie haben sich in Wielun und Warschau kriecherisch und barfuß ausgerechnet vor den Polen niedergeworfen, die uns Deutschen soviel Leid angetan hatten. Ihr Kotau ist ein Zeichen dafür, dass Sie nicht Repräsentant eines freien souveränen Landes sind, sondern Handlanger der Besatzungsmächte.

Günter Zemella, 1940 im Kreis Ratibor/Oberschlesien geboren und dort bis November 1958 gelebt.

AfD „durch und durch pro-jüdisch“

Nach einer AFP-Meldung vom vorletzten Tag des vergangenen Jahres versicherte Jörg Meuthen der SZ, die AfD sei „durch und durch pro-jüdisch“, und daher könne er nicht verstehen, warum führende Repräsentanten der Juden gegen die AfD wettern und einige sogar angekündigt hätten, Deutschland zu verlassen. (Ein Versprechen, das nie eingelöst wird). Es sei ihm „ein Rätsel, was sich da eine Frau Knobloch und ein Herr Schuster zusammenreimen“; die AfD bringe doch schließlich pro-jüdische Anträge im Bundestag ein, wie z.B. den jüngsten, nämlich die Forderung nach einem Verbot der Hisbollah. Und dem Vorwurf, einige AfD-Parteimitglieder, wie etwa Wolfgang Gedeon, äußerten sich antisemitisch, würde man nachgehen und „durch unsere Arbeitsgruppe ‚Verfassungsschutz‘ prüfen“ lassen; Parteiausschlußverfahren liefen ja schon.

Sind die Klagen Meuthens, neben Alexander Gauland Bundesvorsitzender der AfD, nicht erheiternd? Muß man erst Akademiker bzw. Professor werden, um die Fähigkeit zu verlieren, 2 + 2 zu addieren? Wie hat der westliche Teil der Partei um Meuthen und Gauland sich den Juden mit Ergebenheits- und Unterwerfungserklärungen doch angebiedert! Das ging soweit, daß Gauland den von Juden etablierten ewigen Schuldkult und damit die endgültige Zerstörung von Deutschlands Zukunft anerkannte und noch verstärkte, indem er, anläßlich des 7. Jahrestages der Gründung Israels, den Juden versprach, Deutsche würden Israel am Brandenburger Tor verteidigen und für Juden auch sterben. Der jüdische Beifall blieb aus, was allerdings nur Unbelehrbare verwundert, jene, die unfähig sind, Juden einzuordnen. Juden lieben den Verrat, aber nicht den Verräter; und das macht sie sogar erträglicher als die Verräter – in diesem Falle Gauland und Meuthen. Sie wollen ihre schon lang ausgearbeiteten Pläne verwirklichen, wer sie dabei nicht stört oder ihnen dabei gar behilflich ist, den lassen sie gewähren; wer sie aber daran hindern will, den betrachten sie als Feind – auch wenn der ihnen in den Hintern kriecht. Sollte Meuthen wirklich so dumm sein und nicht wissen, daß die ethnische Vernichtung Deutschlands und schließlich Europas ein großangelegter jüdischer Plan ist, und daß, wer diesem Plan entgegenarbeitet, die Juden zum Feind hat? Wenn Meuthen meint, Juden müßten ihm bzw. der AfD dankbar sein, weil er im Bundestag den Antrag einbringt, die Hisbollah zu verbieten, dann können die Juden nur darüber lachen, denn um ihnen nicht genehme Organisationen verbieten zu lassen, dazu brauchen sie keine AfD.

Gewiß kennen Meuthen und Gauland die Pläne der Juden; Thora und Talmud lehren sie doch schon seit fast zweitausend Jahren; Zerstörungspläne, deren Verwirklichung die maßgeblichen Juden nach der Gewinnung Israels für gekommen sehen und nun im Einzelnen aufzeigen.

Da ist einmal die bereits vor über hundert Jahren aufgestellte Vorstellung des Nahum Goldmann für eine „neue Weltordnung“. Goldmann ist bekanntlich die zionistisch-jüdische Ikone. Als jahrzehntelanger Führer der Zionistischen Internationale wurde er „König des Diaspora-Judentums“ genannt. Von 1953 bis 1978 war er Chef des Jüdischen Weltkongresses, von 1956 bis 1968 Präsident der Zionistischen Weltorganisation. „Er schuf 1951 die „Claims Conference“ zur Durchsetzung von Wiedergutmachungsansprüchen gegen die Deutschen und gestand später ein, mit solch gewaltigen Milliardensummen, wie sie die Deutschen schließlich zahlten, niemals gerechnet zu haben“ („Wer ist wer im Judentum?“, David Korn, FZ-Verlag München 1996). Und dieser hochkarätiger Jude manifestierte seine Ansicht zur „neuen Weltordnung“ in seinem Buch „Der Geist des Militarismus“, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt, 1915, S. 37 f. Nachfolgend die markanten Auszüge:

Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen. Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinandergelegt werden. Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden.

Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt: was war, muß weg.

Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf dem wirtschaftlich sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch geistigen die Demokratie.

Wieviel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle: aber wir wissen auch, daß ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militaristische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen: Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist diese eine Aufgabe gelöst.

Dann aber erst erhebt sich die andere, größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues pyramidales, hierarchisches System muß errichtet werden.“

Diese von Goldmann geforderte Zerstörung ist gegenwärtig im vollen Gange. Aber wie soll die neue Weltordnung konkret aussehen?

Etwa zur gleichen Zeit, in dem Goldmann seinen o. g. Plan veröffentlichte, präzisierte Richard Coudenhove-Kalergi diesen Plan in seinem Buch „Praktischer Idealismus“, 1925, S. 22f:

Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein […] Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle repräsentieren den einen gemeinsamen Familientypus […] Inzucht schafft charakteristische Typen, Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten.“

Ja ja, welche „charakteristischen Typen“ die deutsche und europäische „Inzucht“ hervorgebracht hat, sieht man an Mozart, Beethoven, Goethe und Schiller, an Kant, Dürer, Riemenschneider, Wagner Breker, Nietzsche, Justus Liebig, Humboldt, Paracelsus, Rudolf Diesel, Nicolaus Otto, Karl Benz, Gauß, Kepler, Kopernikus, Schinkel, Rembrand, Tizian, Michelangelo, Shakespeare, Newton, Linne und viele, viele andere mehr. Und was für „originelle Persönlichkeiten“ Kalergis „Kreuzung“ schafft, das kann man am besten in Berlin-Neuköln, Duisburg-Marxloh oder bei einigen anthropologischen Erzeugnissen sportlicher Vielfaltspraktikanten studieren.

Aber wer soll, nach Meinung von Kalergi, nun der Führer seines originellen Einheitsbreis sein? Die Juden! Denn

das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer geistiger Adel Europas hervorgeht; der Kern, um den sich ein neuer geistiger Adel gruppiert. Eine geistig-urbane Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und feinsinnig, gerecht und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freudig auf sich nehmen, um die Menschheit sittlicher, , geistiger, glücklicher zu machen. Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach – während sie dieselben an Geist vielfach überragen.“ (Richard Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, 1925, S. 51)

Wer diese krankhafte Herrenrassen-Überlegenheit anzweifelt, dem liest Kalergi aber ordentlich die Leviten:

Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehässiger neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen. […] Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten.“ (Richard Coudenhove-Kalergie, Praktischer Idealismus, S. 52)

Nun ja, zumindest lehrt uns Kalergi, daß nicht Adolf Hitler der Erfinder der Termini „höherwertig“ und „minderwertig“ oder „Herrenrasse“ war.

Haben nun diejenigen, die jeden Deutschen, nur weil dieser sein Vaterland liebt und deutsch bleiben will, als üblen „Rassisten“ begeifern, diesem Herrenmenschen- und Völkermordprediger Coudenhove-Kalergi den Kampf angesagt? Nein, sie sind seine glühenden Anhänger! Den „richtigen“ Rassismus, der in ihren Kram paßt, den lieben sie! Mit Ehrfurcht haben sie ihm, dem Gründer Pan-Europas, als erstem nach dem Krieg 1950 den internationalen Karlspreis der Stadt Aachen verliehen und realisieren besessen seinen Plan: Eurasisch-negroider Völkerbrei unter jüdischer Führung. Naivlingen, die eventuell einwenden, für den werdenden Völkerbrei sei doch die Merkel verantwortlich, kann man nur antworten: Eben, sie ist der Beweis der jüdischen Führung!

Offenbar meint Jörg Meuthen treuherzig, wenn eine Partei dieser ethnischen Vernichtung nicht voll und ganz zustimmt, dann genügt es, um den jüdischen Thron zu kriechen und Absolution zu erlangen? Er und sein Kompagnon Gauland werden wohl nie begreifen, daß man sich mit Schuldkult nicht Liebkind, sondern nur zum Trottel macht, zum Trottel, den niemand mehr ernst nimmt, und den der Feind nur noch als brauchbaren Bauer auf dem Schachbrett nach Belieben einsetzt.

Das nennen Sie Meinungsfreiheit?

29. Dezember 2019

Offener Brief

Frau Elke Büdenbender

Schloß Bellevue

Spreeweg 1

10557 Berlin

Betr.: Ihr Verständnis von Meinungsfreiheit

Frau Büdenbender,

Ihre verbale Vorweihnachtsgabe in der Tagespresse erfordert eine nachweihnachtliche Antwort.

In der Passauer Neue Presse vom 20. 12. 2019 äußerten Sie sich zur angeblichen Meinungsfreiheit im Besatzerregime BRD. Der dpa-Artikel trug die Überschrift: „In Deutschland kann jeder frei seine Meinung sagen“. Hier ist dem Gestalter des Artikels übrigens ein grober Fehler unterlaufen, denn er verwechselte Deutschland mit der BRD. Doch selbst wenn er meinte, in der BRD könne jeder frei seine Meinung sagen, dann ist das ein Hirngespinnst. Und was Sie in dem Artikel von sich geben, ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes, ist einfach unerträglich. Die Faktenlage, einschließlich der BRD-Gesetzgebung, läßt gar keinen anderen Schluß zu als die schlichte Feststellung: wir haben hierzulande keine Meinungsfreiheit, haben seit Etablierung der BRD durch die Siegermächte noch nie eine gehabt! Wer etwas anderes sagt, der sagt die Unwahrheit bzw. verschließt die Augen vor der Wahrheit. Oder meinen Sie, die Meinungsfreiheit sei schon dann gegeben, wenn die Machthaber erlauben, daß man sich darüber streiten darf, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist?

Wie soll man nun Ihren folgenden Satz einordnen: „Alles, was das Strafgesetzbuch nicht unter Strafe stellt, kann man in unserem Land sagen“? Ja wissen Sie denn nicht, daß diese Praxis unter Dschingis Khan, Mao Zedong, Pol Pot oder Josef Stalin nicht anders war und es unter den korruptesten, größenwahnsinnigsten afrikanischen oder arabischen Despoten noch heute so ist? Selbst unter den schlimmsten Diktaturen hatten und haben die Menschen nichts zu fürchten, wenn sie der „Obrigkeit“ nach dem Munde reden. Genauso ist es in der BRD. Haben Sie, Ihr Mann und andere Berufsdemokraten noch immer nicht begriffen, daß man nur dann, aber wirklich nur dann von Meinungsfreiheit reden kann, wenn ein Staatswesen bzw. ein Regime auch eine ihm nicht genehme Meinung duldet? Leben Sie in einer anderen Welt, sodaß Sie nicht mitbekommen, daß Menschen vom BRD-Regime mittels abhängiger Justiz immer wieder, Jahr für Jahr, gemäß des Sonderparagraphen 130 StGB manchmal für Jahrzehnte(!) eingesperrt werden, nur weil sie eine andere Meinung als die vom BRD-Regime vorgeschriebene haben? Daß sie in der Regel drakonischer bestraft werden als Mörder und Kinderschänder?

Niemandem, auch und gerade Ihnen und Ihrem Mann, kann das, was dieses Unrechtsregime BRD dem 83-jährigen Horst Mahler antut, unbekannt sein. Über ein Dutzend Jahre sitzt er, allein wegen seiner gewaltfreien Meinung, nunmehr im Gefängnis, und obwohl er schwerstkrank ist (u. a. herz-, diabetes- und nierenkrank, außerdem wurden ihm in der Haft bereits beide Unterschenkel amputiert) und sogar die JVA Brandenburg, wo er einsitzt, seine Entlassung empfohlen hat, weigert sich dieses verlogene und unmenschliche BRD-System und will den Mann offenbar im Gefängnis verrecken lassen!

Auch die grausame Behandlung der unschuldigen, absolut gewaltlosen 91 Jahre alten Dame Ursula Haverbeck muß ihnen bestens bekannt sein. Was prangerten Sie doch in dem oben genannten Zeitungsartikel noch alles an? Es gebe „übelste Beschimpfungen“ gerade gegenüber Frauen, wenn sich diese politisch äußerten. Frau Haverbeck hat von den BRD-Systemlingen jeder Couleur nicht nur „übelste Beschimpfungen“, sondern jahrelange Kerkerhaft zu ertragen! Und warum? Weil sie an die offizielle Version des Holocaust nicht glaubt! Na und? Nur mit gotteslästerlichem Hochmut Geschlagene, die sich für den Sonnenkönig halten, oder geistig noch immer dem Mittelalter verhaftet sind meinen selbstherrlich, einem denkenden Menschen vorschreiben zu dürfen – und das noch unter Strafandrohung! – was er glauben muß und nicht glauben darf.

Nicht anders ergeht es der Rechtsanwältin Sylvia Stolz, die wiederholt in Aichach hinter Gittern sitzt. Allein die Tatsache, daß sie bei einem Vortrag die bei solchen Prozessen üblichen Praktiken schilderte, genügte dem Gericht zu seinem rechtsbeugenden Urteil.

Und ebensowenig kann die vom Münchner Landgericht II erst kürzlich verhängte vierjährige Gefängnisstrafe des Ehrenmannes Alfred Schaefer, die er nur wegen seiner gewissenhaft erarbeiteten eigenen Meinung erhielt, verantwortungsbewußten Menschen verborgen geblieben sein. Alle vom Unrechtsregime BRD politisch Verfolgten und Gequälten aufzuzählen, ist aus Platzgründen gar nicht möglich.

Diese unschuldig vor den Richtertisch Geschleppten erinnern an die Hexenprozesse des Mittelalters: Damals wie heute müssen die Angeklagten, die nur nach bestem Wissen und Gewissen handelten, sich als „schuldig“ bekennen; jede Verteidigung wird von Richtern und Staatsanwälten als „verstockt“, als „unbelehrbar“ und somit als strafverschärfend geahndet. (siehe dazu „Verteidigung im BRD-System streng verboten“ unter <heurein.wordpress.com>). Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?

Ferner sagten Sie völlig zu Recht: „Verbale Gewalt kann der erste Schritt zu echter Gewalt sein.“ Aber warum sagen Sie das dem anonymen Leser und nicht Ihrem Mann? Oder haben Sie vergessen, daß ihr Mann, in seiner Eigenschaft als Bundespräsident(!), für die zur Gewalt aufrufende Schmutzband „Feine Sahne Fischfilet“ in Chemnitz geworben hatte?! In deren Haß- und Gewaltaufruf namens „Staatsgewalt“ heißt es u. a.: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme, sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein, und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ Wenn also, wie Sie treffend sagen, verbale Gewalt der erste Schritt zu echter Gewalt sein kann, dann hat Ihr Mann diesen ersten Schritt schon getan. Das ist zwar nicht Ihnen anzulasten (ich bin ein absoluter Gegner der Sippenhaftung!), dennoch muß ich Sie energisch auffordern, ihre Kritik an die richtige Adresse zu richten, sofern Sie nicht den Ruch einer Heuchlerin auf sich ziehen wollen.

Doch auch Sie, Frau Büdenbender, die sogenannte „Erste Dame“ der BRD, samt Ihrem Ehemann als Bundespräsidenten, haben genausowenig Meinungsfreiheit wie der Normalbürger. Sind Sie sich dessen überhaupt bewußt? Denn wenn früher Ihr Mann eine Meinung geäußert, die dem Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gefallen hätte, so wäre er nicht Bundespräsident und Sie nicht die Frau des Bundespräsidenten geworden; und würden Sie oder Ihr Mann jetzt eine dem Zentralrat nicht erwünschte Äußerung tun, so würde Ihr Mann in die Wüste geschickt und Sie mit ihm. Oder haben Sie vergessen, wie es dem früheren CDU-Mann Steffen Heitmann aus Sachsen 1993 ergangen ist, als er von Helmut Kohl zum Bundespräsidenten vorgeschlagen und dann auf Druck des nach ungeschriebenem Gesetz amtierenden israelischen Gouverneurs Ignaz Bubis geschasst wurde, weil er u. a. „die Singularität des Holocaust banalisiert“ habe? Nochmals: Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?

Soweit, Frau Büdenbender, zu Ihrem Verständnis von Meinungsfreiheit im allgemeinen und Ihrer Glaubwürdigkeit im besonderen. Im übrigen sind Sie gut beraten, wenn sie sich zukünftig Ihrer peinlichen politischen Äußerungen enthalten würden; die Anklagesucht Ihres geschichtlich beschämend unwissenden Mannes gegen mein deutsches Volk (wie jetzt erst wieder in Polen) sind Zumutung genug.

Mit der entsprechenden Empfehlung

R. Heuschneider

Vorweihnachtszeit – Totschlägerleid

Augsburg in der Vorweihnachtszeit – Zeit für Totschläger „mit Migrationshintergrund“. Der Massenmord eines Volksfremden vor drei Jahren am Breitscheidplatz mit elf Morden war zwar elf Nummern größer, dafür ist Berlin schließlich etwa elfmal größer als Augsburg. Die Herkunfts-Angabe „mit Migrationshintergrund“ könnte man sich sparen, denn der türkische Haupttäter von Augsburg und seine sechs Kumpane hatten schließlich BRD-Pässe, was sie, nach Meinung der Volksvernichter, automatisch zu Deutschen macht; ähnlich dem Schwein, das, weil im Kuhstall geboren, ja auch automatisch zur Kuh wird. Daß sie daneben noch andere Staatsbürgerschaften haben, beraubt sie zwar gänzlich ihrer Identität, aber vielfältige Einfalt und einheitliche Buntheit sind wurzellos und brauchen keine Identität.

Doch der Reihe nach. Bekanntlich besuchte am 6. Dezember 2019 der 49 Jahre alte Familienvater Roland S., Angehöriger der Augsburger Berufsfeuerwehr, gemeinsam mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar den Augsburger Christkindlesmarkt, wurde dabei von einer 7-köpfigen Horde „migrantiver“ Jugendlicher attackiert und von dem 17 Jahre alten Türken Halid S. totgeschlagen.

Wie gut, das wir die bis zum letzten Tintentropfen deutschhassende Lügenpresse haben, die klärt uns auf, wie es wirklich war. Vor allem die SZ, das alliierte Lizenzblatt Nr. 1, ist wieder einmal seiner Aufgabe voll und ganz gerecht geworden. Der Kommentator dieser „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung“ namens Relotius, Verzeihung, wollte sagen Ronen Steinke, also dieser Verdrehungskünstler meint in der Online-Ausgabe vom 9. 12. 2019, der Feuerwehrmann sei „nach dem Fausthieb eines Jugendlichen“ zwar gestorben, fügt aber, die Tat verharmlosend, sofort hinzu: „daß Menschen zusammengeschlagen werden, geschieht in diesem Land an jedem Abend“. Richtig. Und nicht nur an jedem Abend, sondern am hellichten Tag, seitdem wir so viele volksfremde „Goldstücke“ im Land haben. „Ekelerregend“ aber ist für Ronen, „daß die AfD die Tat für ihre ausländerfeindlichen Reflexe mißbraucht“ (gähnt da jemand?), und das, obwohl der Täter ja nicht ahnen konnte, daß der Attackierte schon nach dem ersten Faustschlag sterben würde. „Derlei Instrumentalisierung ist nicht nur schockierend, sie ist ekelerregend.“ Und um den Beweis vom Versagen der göttlichen Schöpfung und somit Halids vollkommener Unschuld anzutreten, stellt Ronen augustinische philosophische Betrachtungen an: „Wie zerbrechlich das Leben doch ist!“ Auch weiß Ronen, warum die AfD mit ihrer Schuldzuweisung so daneben liegt: „Sie verkennt dabei die Ursachen von Gewalt: Der soziale Hintergrund ist entscheidend – nicht die Nationalität!“ (Fett im Original). Und was ist nun der Hintergrund? Weil diese „Jugendlichen mit Migrationshintergrund besonders oft in schwierigen Verhältnissen aufwachsen.“ Und wer ist daran schuld? Na, die Deutschen, wer denn sonst. Denn wenn man diese Bereicherer ständig kritisiert: du darfst deine Wohltäter doch nicht einfach erschlagen, solltest deutsche Mädchen und Frauen nicht vergewaltigen und dich nicht wie ein Schwein benehmen – das muß sie ja irritieren und schließlich ihren Frust loswerden lassen.

Das Magazin Focus, Pendant von der SZ, hat das gleichfalls erkannt. Daß der Totschläger schon lange als übler Schläger polizei- und stadtbekannt ist, muß ja seine Ursache haben, denn „Halid S. ist ein netter, ein herzlicher Mensch“. Und das kann nur die reine und nichts als die reine Wahrheit sein, denn Focus erfuhr dieses Lob von keinem Geringeren als dem Kumpan des Totschlägers! Und für die Passauer Neue Presse, die von politisch korrekten Desinformation lebt, ist der tragisch ums Leben gekommene „bei einem Streit mit sieben Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen gestorben.“ (PNP vom 16. 12. 2019).

Des Täters Rechtsanwalt Rödl räumt zwar ein, das Opfer habe „nichts gemacht, was einen Schlag rechtfertigen würde“, andrerseits aber muß man sich fragen, wo kämen wir hin, wenn ein migrantiver Schläger erst überlegen müßte, ob und wo er zu- und unter Umständen totschlagen darf! Von jedem Menschen kann man ein Mindestmaß an zivilisatorischem Benehmen erwarten, aber doch nicht von Merkels Lieblingen, denn Letzteren kann schwerlich widersprochen werden, wenn sie daran erinnern: Wenn unsere Mandatarin als Schlepperkönigin euer bestehendes Recht millionenfach brach und weiterhin bricht, warum macht man dann von unseren Rechtsbrüchen, die wir ja Merkels Mandanten sind, so viel Aufhebens?

Und wie war das mit dem Begleiter des Erschlagenen? Der wollte dem am Boden liegenden tödlich verletzten Freund helfen und wurde dabei von den Verbrechern schwer verletzt. Ist er da nicht selber schuld? Warum mußte er die „in schwierigen Verhältnissen aufgewachsenen Jugendlichen“ noch zusätzlich reizen?! Die Situation zu de-eskalieren wäre das einzig Richtige gewesen, das heißt stante pede davonlaufen. Das hätte diese Art von Menschen (vielleicht) einigermaßen besänftigt.

Der Leser wird sich erinnern; es gab schon einmal einen Fall, wo ein Mensch mit einem einzigen Faustschlag niedergestreckt wurde. Das geschah im April 2006 in Potsdam. Ein sich in der Brandenburger Hauptstadt eingenisteter Äthiopier namens Ermyas M., stockbesoffen, mit 2,08 Promille Alkohol im Blut, war mit dem Fahrer eines Nachtbusses an der Haltestelle Charlottenburg lautstark aneinandergeraten und wurde daraufhin aus dem Bus gewiesen. An dem 1,97 m großen Äthiopier gingen zwei Potsdamer, Deutsche, vorbei, denen der Schwarze „Schweine“ bzw. „Schweine-Säue“ nachrief, laut „Welt“ auch „Schwule Schweine-Sau“. Obendrein trat der Äthiopier nach Zeugenaussagen einen der beiden Deutschen von hinten mit dem Fuß ins Gesäß. Der attackierte Deutsche wehrte sich mit einem einzigen Faustschlag, was den Angreifer so unglücklich zu Boden warf, daß er sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Apropos „Schweinesäue“ – das Schmuddel-Blatt „Stern“ hatte behauptet, Ermyas M. hätte gar nicht die zwei Deutschen als „Schweinesäue“ beschimpft, sondern habe seine Frau, mit der er telefoniert habe, so genannt; er betitele seine Frau immer liebevoll mit dem Kosenamen „Schweinesau“. Eine plausible Erklärung aus der Sicht von Journalisten, die sich gerne im Tierreich bewegen. Doch dies nur nebenbei.

Im Potsdamer Fall hatte der angegriffene Deutsche gegen den grundlos angreifenden Äthiopier in Notwehr gehandelt, im Augsburger Fall wurde der deutsche Feuerwehrmann einfach ohne erkennbaren, mit Sicherheit nicht nachvollziehbarem Grund attackiert, was der Augsburger Polizeivizepräsident Markus Trebes bestätigte: „Der Feuerwehrmann zeigte kein aggressives Verhalten“. Wie reagierte das BRD-System samt Lügenpresse auf beide Fälle? Nun, für volksfremde Täter, wie die von Augsburg, gibt es immer eine Entschuldigung; die Deutschen, selbst wenn sie, wie der in Potsdam, in Notwehr handeln, sind immer schuldig. So wurde der unschuldige Deutsche von Potsdam in der Luft zerrissen, der attackierende und in Notwehr verletzte Äthiopier zum heiligen Opfer erklärt. Die Haßpredigerin Merkel veranlaßte, daß sich der damalige Bundesanwalt Kay Nehm des deutschen „Täters“ annahm; sie selbst grunzte: „Ich bin erschüttert von diesem abscheulichen, brutalen und menschenverachtenden Verbrechen. In diesen Stunden gelten unsere besten Wünsche und unsere Anteilnahme seiner Familie.“ Und für die deutschfeindlich geifernde Lügenpresse übernahm der Psychopath der BILD-Zeitung, Franz Josef Wagner, die Führungsrolle. In „Post von Wagner“ schmierte er am 20. 4. 2006 u.a.: „Ich weiß nicht, wie man das Böse aus Potsdam vertreiben kann. Die einen meinen mit Flammenwerfern, die andern mit guten Worten. Ich neige nicht zum Vergeben und Verzeihen, ich neige zum Flammenwerfer.“

Genausowenig vergaben und verziehen die Antifa-Freunde des türkischen Totschlägers von Augsburg einem AfD-Mann, als dieser einen Kranz für das Opfer am Tatort niederlegte. http://www.pi-news.net/2019/12/augsburg-antifa-schaendet-kranz-fuer-ermordeten-feuerwehrmann/ Der Kranz wurde geschändet, sein Träger mußte Spießrutenlaufen, wurde von dunklen Volksfremden als „Depp“ und „Arschloch“ beschimpft – unter den Augen der passiven einheimischen Polizeibeamten! Einigen dieser Uniformierten scheint inzwischen dieser deutschfeindliche Wahnsinn offenbar in Ordnung zu sein, denn ihr Verhalten läßt darauf schließen, daß nur noch der volksfremde Pöbel die Polizei als Freund und Helfer betrachten kann. Natürlich wurde auch die Schändung des Kranzes von der Lügenpresse umgelogen. So schrieb Stefan Krog, Schreiberling der Augsburger Allgemeine: „Teile der Gegendemonstranten bedeckten den Kranz nach der Niederlegung mit ihren Transparenten.“ Daß diese „Teile der Gegendemonstranten“ (sprich Antifa) die Kranzschleifen abrissen, verschwieg dieser, die Wahrheit im wahrsten Sinne des Wortes türkende Journalist geflissentlich.

Und was meinte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann zu dem alltäglichen „Einzelfall“ von Augsburg? Er freue sich – so die Passauer Neue Presse vom 11. 12. 2019 – daß die Gesamtkriminalität in Bayern weiter zurückgehe, sodaß man keinen Anlaß habe, „aus den akuten Fällen nun eine Verschlechterung des Sicherheitsniveaus abzuleiten – das Gegenteil ist insgesamt der Fall.“ Außerdem habe die Kamera-Überwachung gezeigt, daß man die Täter schnell ermitteln könne. Wie schön. Da bleibt die Kuscheljustiz in Übung und der erschlagene Feuerwehrmann wird sich damit trösten! Und da das Verbrechen von Augsburg nun zweifelsfrei die Richtigkeit der bayerischen Sicherheitsmaßnahmen erbracht hat, was folgern daraus die drei zuständigen Merkel-Jünger Horst Seehofen, Verfassungsschmutzchef Thomas Haldenwang und Bundeskrimi-Präsident Holger Münch? Sie faßten den Beschluß: Mehr Kampf gegen – den „Rechtsextremismus“…

Allez hopp!

Dem Musiker einer pro-deutschen Musikgruppe namens Wutbürger hat der Brandenburger „Verfassungsschutz“ bescheinigt, er sei Nationalsozialist. Andy Habermann, so sein Name, ist auch noch Stadtrat, Kraftfahrer und Vater zweier Kinder. Er ist „über diesen Vorwurf entsetzt“ (compact-online.de, 4. 12. 2019) und hat „erstmal Bauchschmerzen bekommen, weil das ist natürlich eine ziemlich hohe Behörde, die da so eine Unterstellung raushaut.“ Hier tritt schon die traurige Gewißheit zutage, daß dem entsetzten Andy gar nicht klar ist, daß das Besatzerhilfskonstrukt BRD hochstapelt. Diese „hohe Behörde“ nennt sich „Verfassungsschutz“, obwohl wir gar keine Verfassung, sondern nur ein provisorisches, besatzerwilliges Grundgesetz haben, das, sogar nach dem Eingeständnis seiner alliierten Oberprüfer, verschwinden muß, sobald sich ein souveränes deutsches Volk eine tatsächliche Verfassung gibt. (Art. 146 GG). Hier fängt also schon die erste Lüge des Systems an, und der Musiker Habermann springt wunschgemäß über das hingehaltene Stöckchen.

Gleichzeitig beschwert er sich, diese amtsanmaßende Behörde habe ihn und seine Band vor allem wegen seiner Äußerlichkeiten als „rechtsextremistisch“ eingestuft: „Einmal die Kleidung. Also die typischen Mantaletten, die in der nationalsozialistischen Szene so oft getragen werden.“ Daran sehen Sie doch schon, lieber Andy, mit was für einer Schießbuden-Behörde wir es zu tun haben. Und Sie sollten sich klar darüber werden, daß die Nationalsozialisten sich nicht in lächerlichen Cowboy-Stiefeln und amerikanischen Jeans, sondern in ordentlicher Kleidung bewegt haben! Die Zeiten, wo amerikanisch-verführte deutsche Jugendliche den High Noon-Gang Garry Coopers nachgeahmt haben, sollte doch endlich der Vergangenheit angehören. Wie kann man sich patriotisch nennen und Ami-Kultur pflegen?? Auch „Kutte und lange Haare“, sind ganz und gar nicht, wie Sie fälschlicherweise meinen, „typisch für Rechtsextremisten“ bzw. Nationalsozialisten.

Eines der größten Fehler der deutschen Stöckchenspringer ist das Scheinargument: Ich glaube ja, daß die Nazis so grausam waren, aber wir sind doch Nachgeborene und haben damit nichts zu tun. Und wenn ihr uns dennoch dafür haftbar macht, dann wäre das ja Sippenhaftung und Kollektivschuld, und das lehnt ihr doch ab. Eben, wir alle sind die Nachgeborenen! Und als solche stehen wir nach jüdischem Verständnis sehr wohl in Sippenhaftung. Jahwe meint zwar, bis ins siebente Glied, aber seine auserwählten Jünger verstehen darunter: bis in alle Ewigkeit. Natürlich sind sie nicht so blöde, es Sippenhaftung oder Kollektivschuld zu nennen, sondern nennen es, schlau und gerissen wie sie sind, Verantwortung übernehmen, damit so etwas nie wieder geschieht“. Und diese „Verantwortung übernehmen“ heißt in der Praxis: zahlen, zahlen und nochmals zahlen, schämen, kriechen, büßen, sich willig mit Kot bewerfen zu lassen, Knechte sein für alle Zeiten!

Die skrupelloseste Kerkermeisterin im Dienste von Deutschlands Feinden ist die Merkel, die dieser Tage in Auschwitz ihren Auftraggebern wieder einmal das Versprechen gab, das deutsche Volk müsse für alle Zeiten in Knechtschaft gehalten werden. Jedes Volk der Erde würde eine solche ekelerregende Anklägerin ihres Volkes zum Teufel jagen. Wie psychisch krank, wie mental vergiftet müssen die Deutschen sein, einen solchen Moloch zu dulden! Im übrigen, bis zum Jahre 1990 jammerten die Holocaust-“Experten“ über 4 Millionen Auschwitz-Opfer, seit 1990 über 1,1 Millionen. Hat man früher die Zahl von 4 Millionen bestritten, wurde man wegen „Verhöhnung“ und „Beleidigung“ von fast 3 Millionen nicht vorhandener Opfer mit Gefängnis bestraft. Welche Zahl ist denn nun „offenkundig“?? Die früheren 4 Millionen? Die jetzigen 1,1 Millionen? Völlig unbedeutend. Man hat 6 Millionen beschlossen, und mit dieser magischen Zahl wird Adam Riese einfach außer Kraft gesetzt. Dieser Hokuspokus ist für jedermann zwar offenkundig, aber der vertrottelte Deutsche nimmt ihn schweigend hin.

Dieses hündische Kriechen wäre nicht einmal dann gerechtfertigt, wenn der Nationalsozialismus tatsächlich so gewesen wäre, wie man ihn heute darstellt. Denn sogenannte singuläre Verbrechen geschahen zu allen Zeiten und wurden und werden verübt von zahlreichen Völkern und Systemen (siehe dazu „Singularität und Relativierung“ unter <heurein.wordpress.com>). Und ausgerechnet jene, die das nicht hören wollen und von unzulässigem „Relativieren“ schwätzen, haben allen Grund dazu, weil an ihrem Geschichtsstecken der meiste Dreck klebt. Und wie wollte man durch ewiges Kriechen einen Neuanfang beginnen, damit das eigene Volk nicht ein Helotenvolk bleibt und wieder eine Zukunft gewinnt?! Das wissen auch die Länder, die die Ausmordung ganzer Völker zu verantworten haben, und hüten sich mit gutem Grund der Selbstanklage. Wenn also – auch wenn die gegen den Nationalsozialismus erhobenen Vorwürfe den Tatsachen entsprächen – ein endgültiger Schlußstrich zur Gesundung gezogen werden müßte, um wieviel mehr erst für den Fall, wenn die Vorwürfe gar nicht stimmten?! Warum wohl stellt dieses System jede Frage, jedes Hinterfragen, jeden Zweifel und jede andere Erkenntnis und Meinung, die zu den behaupteten Vorwürfen nicht passen, per Dekret und Sonderparagraphen 130 StGB unter drakonische Strafe??? Weil es die schwerwiegenden Argumente der Revisionisten nicht widerlegen kann und daher kurzerhand verbietet! So handelt nur ein absolut totalitäres Regime, Stalins Methoden würdig; ein Regime, das Angst vor der Wahrheit und den daraus resultierenden Folgen hat!!

Wie man hört, soll die Babylonische Gefangenschaft der Juden ca. 50 Jahre gedauert haben; Wir Deutschen aber befinden uns schon seit 75 Jahren in Gefangenschaft! Und man beobachte, mit welcher Freude und Hingabe die Juden das mythische Purimfest bzw. das Ende der Babylonischen Gefangenschaft alljährlich feiern. Aber den gleichen Juden genügen die 75 Jahre der realen deutschen Gefangenschaft keineswegs: sie wollen ewig unsere Kerkermeister sein. Die angeblichen Opfer wurden zu Tätern. Dabei geben sie ihren germanophoben Täter-Anspruch als moralisch motiviert aus, kennen aber uns gegenüber für ihr Handeln keine Moral. Und dann gebärden sie sich höchst erstaunt, wenn man sie wegen ihrer Chuzpe verachtet und schreien wie orientalische Klageweiber ihr bis zum Erbrechen bekanntes anklagendes „Antisemitismus!!“ in die Welt hinaus. Aber tausendmal mehr Verachtung verdienen sogenannte Deutsche, die sich mit der Knechtschaft abfinden oder sich gar als glückliche Sklaven wohlfühlen und schamlos mit unseren Kerkermeistern gemeinsame Sache machen.

Nur wer sich der Tragweite dieses ungeheuerlich falschen Spieles bewußt wird, der wird nicht mehr wie ein Hanswurst zu allem Ja und Amen sagen, sondern wird endlich selbstbewußt und gewissenhaft die Geschichtsfakten prüfen, um dann die Konsequenzen daraus zu ziehen, nämlich Nein zu sagen zur Lüge! Mag Merkel über das Stöckchen springen. Die korrupte Deutschenhasserin wird dafür bezahlt. Aber da wir durch tagtäglichen Anschauungsunterricht gelernt haben, daß die 1945 eingeführte Demokratie unser aller Untergang ist, halten wir uns an die Erkenntns: Lieber ein anständiger Nationalsozialist, als ein unanständiger Demokrat! Und damit liegen wir immer richtig.

Den Opfern von Krieg und Verschissmus

An die SPD-Fraktion Mühlheim/Ruhr

Auerstr. 13

45468 Mühlheim /Ruhr

Betr. Verschissmus

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben am Volkstrauertag einen Kranz niedergelegt mit der Schleifen-Aufschrift: „Den Opfern von Krieg und Verschissmus“. Mit dieser Ihrer Wortschöpfung drücken Sie den jämmerlichen, zutiefst beschämenden Zustand hierzulande zwar derb, aber absolut treffend aus, und dafür möchte ich Ihnen herzlich danken! Nicht jeder hat, so wie Sie, den Mut, die Wahrheit ungeschminkt verlauten zu lassen. Sogar mein PC machte mich, als ich das Wort schrieb, durch Rotunterstreichung ängstlich darauf aufmerksam, daß man sich im Lande des Verschissmus so viel politische Inkorrektheit nicht erlauben sollte. Sie aber haben sozusagen den gordischen Knoten durchschlagen und könnten damit, wer weiß, Ihrer todkranken Partei vielleicht sogar noch zu einem neuen letzten Schnaufer verhelfen!

Da gedachten Sie zum einen der Opfer aller Kriege, die seit der Französischen Revolution von den immer gleichen globalen Kriegstreibern dahingeschlachtet werden, zum andern der Opfer des gegenwärtigen BRD-Verschissmus. Wie Ihnen sicherlich bekannt, fallen hierzulande jedes Jahr zwischen zehn- und zwanzigtausend Menschen allein dem Meinungs-Verschissmus zum Opfer! Aus Platzgründen kann ich hier nur auf die bekanntesten Fälle hinweisen. Da wäre der 83-jährige Horst Mahler, der bereits seit einem Dutzend von Jahren in Gefangenschaft und zudem todkrank, trotz der Empfehlung der JVA Brandenburg für eine Haftentlassung, von der zuständigen unmenschlichen und zynischen Staatsanwaltschaft München II nicht freigelassen wird und offenbar in Gefangenschaft verrecken soll. Da sind auch die 91-jährige Greisin Ursula Haverbeck und die Rechtsanwältin Sylvia Stolz, die wegen ihrer eigenen Meinung immer wieder eingesperrt werden; die letzte Einkerkerung von Sylvia Stolz für eineinhalb Jahre allein deshalb, weil sie über die sogenannten Prozesse gemäß des Sonderparagraphen 130 StGB berichtete. Kennst du das Land, wo die Verfolgung blüht? Oder Alfred Schaefer, der erst vor wenigen Tagen am Landgericht München II, ebenfalls wegen seiner persönlichen Meinung, zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wurde und sich nicht einmal verteidigen durfte, weil die Vorsitzende Richterin ihm zusätzlich Strafe androhte, falls er in seinem Schlußwort bei seiner Meinung bliebe und nicht das dem Gericht Erwünschte sage. Er folgte seinem Gewissen, vertrat weiterhin seine Meinung – und wird erfahrungsgemäß dafür büßen müssen! Politjustiz-Verschissmus.

Während Richter und Staatsanwälte in jedem Gerichtsgebäude ihre kostbare Gesundheit gegen friedliche Meinungs“verbrecher“ mit einem Heer von schwerbewaffneten Uniformierten schützen lassen, werden sogenannte Asylanten widerrechtlich aufgenommen, und Mörder unter ihnen dürfen per Gerichtsbeschluß „sicherheitshalber“ nicht abgeschoben werden, weil in ihrem Heimatland die gerechte Todesstrafe auf sie warten könnte. Für ihren Lebensunterhalt ist bestens gesorgt; sie brauchen sich nur einem ausländischen Clan anzuschließen und Deutschlands Güter unter sich verteilen: Gestern die 100 kg schwere Goldmünze aus dem Bode-Museum Berlin, heute die unermeßlich kostbaren Schätze aus dem Grünen Gewölbe in Dresden, morgen vielleicht Schloß Nymphenburg oder irgendeine historische Schatzkammer. Widerstand ist nicht zu befürchten, denn die notwendigen Sicherheitskräfte halten sich u. a. auf in Gerichtsgebäuden – siehe oben – oder etwa auf Plätzen, um deutsche Parksünder zu erschrecken und ausländische Rauschgifthändler nicht zu stören. Das nennt man Asyl-Verschissmus.

Was den Kultur-Verschissmus anbelangt, da übertrifft uns kein Negerstamm im hintersten afrikanischen Busch, dank „Ziegenficker“-Böhmermann, der Goethe und Schiller ersetzt.

Bekanntlich wird auch stets das liebende Gedenken an unsere ehrbaren und tapferen Wehrmachtssoldaten, an unsere Selbstschutz- und Freikorpsverbände sowie ermordeter Deutscher geschmäht. Und dieser Tage fokussiert sich der Haß auf einen Gedenkstein in der oberschlesischen Stadt Beuthen (Ostdeutschland), auf dem jene Männer gewürdigt werden, die zum Schutze für Frauen, Kinder und Vaterland ihr Leben gaben. Dieses Gedenken wird als „unerträglich und skandalös“ begeifert. Dabei ist es in Wahrheit unerträglich und skandalös, daß der Pöbel, der diesen Opfertod schmäht und die Würde der Gefallenen mit Schmutz bewirft, nicht unverzüglich ärztlicher Behandlung zugeführt wird. Handelte es sich bei den Geschmähten nicht um deutsche, sondern um ausländische oder gar um jüdische Opfer, würden diese haßerfüllten Schreihälse und Presse-Schmierfinken umgehend wegen „Volksverhetzung“ angeklagt werden; aber mit Deutschen kann man es machen, da gehört die übelste Verletzung der Würde sozusagen zum guten Ton, und kein Staatsanwalt und kein Richter findet sich, diese ehrlosen Hetzer zur Rechenschaft zu ziehen. Vielleicht aber irre ich mich, was die Auslegung des Grundgesetzes betrifft; zwar lautet der erste Artikel: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, doch könnte es ja sein, daß wir Deutschen gar nicht als Menschen klassifiziert werden. Wie sonst wäre es möglich, daß zum Beispiel 300.000 im Bomben-Holocaust von Dresden ermordete unschuldige deutsche Opfer straflos verhöhnt werden dürfen („Bomber Harris, do ist again“)? Wie auch immer, hier haben wir es mit Geschichts-Verschissmus zu tun. Und das Umlügen dieser ostdeutschen Stadt Beuthen in eine „polnische Stadt Bytom“ zeugt vom typischen Presse-Verschissmus, bekannt geworden unter dem noch verniedlichenden Namen „Lügenpresse“.

Sie werden sicher bemerkt haben, meine Damen und Herren, daß auch die westdeutsche Sektion der sogenannten Alternative für Deutschland (AfD) sich von Ihrem Verschissmus-Vorwurf mit Recht getroffen sehen muß. Wenn nämlich ein AfD-Mann namens Stephan Protschka, der den o. g. Gedenkstein zuerst unterstützte, sich plötzlich bei den deutschhassenden Geschichtsfälschern als „blauäugig“ entschuldigte und reumütig einsah, ein klitzekleines Gedenktäfelchen hätte es für deutsche Opfer auch getan (einen, wie Martin Walser meinte, „fußballfeldgroßen Alptraum im Herzen der Hauptstadt“ Berlin zu errichten, bleibt nämlich anderen vorbehalten); wenn ferner ein Alexander Gauland die Nähe zum demokratischen Totalitarismus sucht und, anläßlich des 70. Jahrestages der Gründung Israels, so ganz nebenbei Deutsche dazu bestimmte, Israel, „die einzige (landräuberische) Demokratie im Nahen Osten“, am Brandenburger Tor zu verteidigen und notfalls für Israel zu sterben, dann kann man nur noch vom Alternativen Verschissmus sprechen.

Und nicht zu vergessen den Klima-Verschissmus! Wer den immer wiederkehrenden, unabänderlichen solarbedingten Klimawechsel als nicht von Menschen gemacht bezeichnet, muß mittlerweile befürchten, als Häretiker auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden. Wer also noch ein bißchen an seinem Leben hängt, gibt zu, daß bereits die Dinosaurier mit den gefährlichen, Treibhausgas verursachenden Lastwägen gefahren sind und, sofern es noch keine Hornochsen gegeben hat, mit ihren gewaltigen Methan-Blähungen die hilflose Sonne verfinsterten und das Klima vergifteten. Die von der Mauermörderpartei SED geschulte Physikerin Angela Merkel sowie die mit dem Asperger Syndrom geschlagende und klimatisch mißbrauchte Greta Thunberg können das bestätigen; sie handeln nach der bewährten Geschäftsmethode: „Wehret den Anfängen, damit so etwas nie wieder geschieht“!

Wohin man auch sieht – Verschissmus überall. Um so erfreulicher, daß sich nun bei der SPD, die bekanntlich ja schon immer an Deutschlands Leichentuch webte, Stimmen regen, die mittels Kranzschleifen-Postulat dem Verschissmus abschwören. Na endlich!

Sollten Sie, meine Damen und Herren, das homerische Lachen Ihres Stammvaters Karl Marx noch immer nicht hören, dann trösten Sie sich mit dem Geschwafel von dessen klerikalem Stellvertreter gleichen Namens; dieser, gleichwohl sein Bruder im Geiste, Bedford-Strohm, haben sich bekanntlich zu Experten für Kirchen-Verschissmus gemausert.

Und weil die Verschissmuss-Themen hierzulande unerschöpflich sind, muß ich es bei dieser kleinen Auswahl bewenden lassen, doch verbleibt uns allen die tröstliche Gewißheit, daß dieser Terminus zum Wort des Jahrhunderts werden wird – dank Ihrer Beherztheit!

Mit freundlichen Grüßen

R. H.

Verteidigung im BRD-System streng verboten.

Mit dem letzten Prozeßtag gegen Alfred Schaefer am 21. 11. 2019 vor dem Landgericht München II wurde den Prozeßbeobachtern wieder eindringlich vor Augen geführt, daß es den nach § 130 StGB Angeklagten nicht erlaubt ist, sich zu verteidigen, sofern sie sich nicht erneut strafbar machen wollen.

An diesem Tag ging es nur noch um das Schlußwort und das anschließende Urteil. Nachdem Alfred einige Zeit lang die Beweggründe seiner politischen Tätigkeit dargelegt hatte, drohte die Vorsitzende Richterin, ihm das Wort zu entziehen, weil Alfred dabei sei, sich erneut strafbar zu machen. Alfred hatte also drei Möglichkeiten: entweder auf das jedem/jeder Angeklagten zustehende Schlußwort zu verzichten, oder aber weiterzufahren und seine Meinung zu leugnen, und schließlich die dritte Möglichkeit, nämlich weiterzufahren und seine Meinung nach bestem Wissen und Gewissen zu vertreten – auch auf die Drohung hin, sich wieder „strafbar“ zu machen. Das ist die Quasi- Erpressung des Systems nach dem Motto: Halte den Mund oder wir sperren dich noch länger ein. Alfred ließ sich nicht erpressen und sprach weiter. Er handelte nach Artikel 5 GG, der die Meinungsfreiheit (angeblich) schütze und folgte seinem Gewissen. Hut ab vor seiner Standhaftigkeit!

Es kam so, wie es von diesem Unrechtssystem zu erwarten war; die Vorsitzende Richterin entzog dem mannhaften Deutschen das Schlußwort. Das Gericht zog sich zu kurzer Beratung zurück und fällte dann das Urteil: 4 Jahre Gefängnis. Soll man erleichtert sein, daß es nicht, wie befürchtet, fünf Jahre, sondern „nur“ vier Jahre sind? Nein! Denn schon eine Minute Repression oder gar Gefangenschaft als Strafe für eine Meinungsäußerung wäre zuviel!

Wie an den letzten beiden Prozeßtagen durften auch diesmal, nach Ende der Prozeßfarce, Alfred mit seiner tapferen Frau Elfriede nicht einmal für kurze Augenblicke sich die Hände reichen und verabschieden. Wie erbärmlich kleingeistig und gehässig! Alfred soll noch am gleichen Tag von Stadelheim ins Gefängnis Landsberg gebracht worden sein.

Der bekannte Schreiberling namens Martin Bernstein von der Süddeutschen Zeitung, des Lizenzblattes Nr. 1, war beim Prozeß zugegen. Er enttäuschte nicht, weder seine Auftraggeber noch uns. Schon am Abend des Prozeßtages veröffentlichte er sein Geschmier; u. a. schrieb er, Alfred habe in seinem Schlußwort „gegen die Juden gehetzt“. In Wahrheit hatte Alfred breiten Bezug auf einen Briefwechsel genommen, den er mit einem Juden hatte, und der seine Glaubensgenossen für deren Haß heftig kritisierte und in vielen Ansichten mit Alfred übereinstimmte. Mehrfach hob Alfred die fast freundschaftliche Beziehung und gegenseitige Hochachtung hervor, die beide verband. Da Bernstein dies völlig unterschlug und statt dessen behauptete, Alfred habe „gegen die Juden gehetzt“, lügt der Kerl im wahrsten Sinne des Wortes wie gedruckt!

In diesem Zusammenhang sei gesagt, daß sich der Würgegriff des Systems immer enger um die freie Meinungsäußerung zieht. Vor gut einem Jahr vermeldete die Jüdische Allgemeine vom 26. 09. 2018 stolz, daß innerhalb der bayerischen Justiz sogenannte Antisemitismusbeauftragte eingesetzt würden, „um Zweifelsfragen im Zusammenhang mit antisemitischen Straftaten zu klären und eine einheitliche Rechtsanwendung zu sichern.“ Als Antisemitismusbeauftragter der Generalstaats-anwaltschaft München wurde der 46-jährige Oberstaatsanwalt Andreas Franck eingesetzt. Geht ’s noch ungenierter? Noch befangener? Längst hat jeder Richterspruch, vor allem jener gegen Alfred Schaefer, gezeigt, daß vor allem an bayerischen Gerichten alle „Zweifelsfragen im Zusammenhang mit antisemitischen Straftaten“ geklärt und eine „einheitliche Rechtsanwendung“ gesichert ist.

Doch noch ist unser Deutschland nicht verloren, denn es gibt noch Männer und Frauen, die, wie es für unsere Väter und Mütter sowie unsere Altvorderen selbstverständlich war, an vorderster Front für unser Vaterland kämpfen. Und diese werden immer zahlreicher, obwohl sie wissen, wie gnadenlos sie unseren Feinden ausgesetzt sind. Alfred Schaefer ist einer von ihnen.

Wieder ein Opfer der Holocaust-Religion

Und wieder wird gegen einen unschuldigen 93-jährigen Greis ein Schauprozeß geführt, diesmal am Hamburger Landgericht, um ihn schließlich zu verurteilen; ein Freispruch kommt nicht in Frage, weil Juden und deren Hilfswillige nur eine Verurteilung akzeptieren. Hier gilt jüdischer Wille und nicht Gerechtigkeit. Eigentlich gehören Ankläger und Richter auf die Anklagebank wegen Verfolgung Unschuldiger gemäß § 344 StGB, und, nachdem sie den unschuldigen Mann verurteilt haben werden, wegen Rechtsbeugung gemäß § 336 StGB.

Diese Art perverser Verfolgung unschuldiger Menschen seitens der BRD-Justiz wurde seit dem Demjanjuk-Schauprozeß als ungeschriebenes Gesetz etabliert. Da die angeblichen NS-„Bestien“ aussterben, gleichwohl die Holocaust-Industrie aus Erpressungsgründen auf ihre Vorführung nicht verzichten will, wurde ein neues (Un)Rechtswesen geschaffen. Alle ehernen Rechtsgrundsätze wurden über Bord gekippt und Unrecht zu Recht erklärt. Konnte vordem dem Angeklagten eine konkrete Tat nicht nachgewiesen werden, mußte er in dubio pro reo freigesprochen werden; jetzt, da man das Recht gebeugt hat, genügt allein die damalige Anwesenheit eines Angeklagten in einem deutschen Konzentrationslager, um ihn der Beihilfe zum Massenmord zu verurteilen. Dabei spielt es keine Rolle, ob, wie auch in jedem anderen ausländischen Konzentrationslager, der Angeklagte Wachsoldat, Sanitäter oder Küchenhelfer war, er tat Dienst in einem deutschen KL und war somit schuldig. Kein Zeuge hatte John Demjanjuk damals identifizieren, und kein Richter ihm eine konkrete Untat im KL Sobibor nachweisen können, und dennoch wurde er 2011 zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Er starb ein Jahr später und entwischte seinen unmenschlichen Inquisitoren. Dabei war er sogar nach jahrelanger Verfolgung von einem israelischen Gericht 1993 freigesprochen worden, aber BRD-Verfolger als Philosemiten wollen offenbar jüdischer als die Juden selber sein.

Wenn der Vorsitzende Inquisitionsrichter Ralph Alt damals in der Urteilsbegründung sagte: „Der Angeklagte war Teil dieser Vernichtungsmaschinerie“, dann wird hier der Kausalbegriff ins Unendliche ausgeweitet, Bei einer solch beispiellos kruden Gedankenkonstruktion müßte man konsequenterweise sagen: dann sind auch die Lokführer, das Zugpersonal, die Piloten, alle Personen, welche die KL berührende Infrastruktur aufrechterhielten mitschuldig; dann sind sogar die Eltern des Angeklagten mitschuldig, denn weil sie ihn gezeugt haben, konnte er erst „Teil dieser Vernichtungsmaschinerie“ werden. Das gleitet ab in wahnhafte Sippenhaftung. Wo soll da noch die Grenze sein? Doch halt! Wir, das ganze deutsche Volk ist faktisch ja bereits in Sippenhaftung genommen, vom längst Verstorbenen bis hin zum noch Ungeborenen! Zwar kann man nicht alle Personen vor Gericht stellen, aber das ist gar nicht notwendig, denn de facto steht jeder Deutsche 365 Tage im Jahr vor Gericht, angeklagt von seinen „Politikern“ und der Lügenpresse, verurteilt zu Zwangsarbeit für die ganze Welt und schließlicher Ausrottung durch Umvolkung. Die gegenständliche skandlöse Manipulation von Recht- zu Unrechtsprechung ist nur ein Nebenschauplatz dieser „Strafe“, und dem Skandalrichter Ralph Alt ist vorzuhalten: Sie, als Richter, sind ein erheblicher Teil dieser BRD-Rechtsbeugungsmaschinerie.

Seit John Demjanjuk fielen zahlreiche ehemalige KL-Bedienstete – unter anderen Oskar Gröning, ehemaliger Buchhalter in Auschwitz sowie Hubert Zafke, ehemaliger Sanitäter in Buchenwald – der verfolgungsbesessenen, unmenschlichen BRD-Justiz zum Opfer. Ihre Richter wurden zu Tätern.

Und nun ist Bruno D. als ehemaliger Wachmann im KL Stutthof an der Reihe. Angeblich sollen dort in dem Arbeitslager nahe Danzig 5230 Insassen ums Leben gekommen sein, also wird der beschuldigte Greis wegen Beihilfe zum Mord an 5230 Menschen verurteilt werden. Welcher Zynismus, welcher Hohn! Und welche Schande für das BRD-System, das sich „Rechtsstaat“ nennt und doch nichts weiter ist, als der willige Befehlsempfänger des Zentralrates der Juden in Deutschland.

Für das unkritische bzw. ahnungslose Publikum hat sich die lizensierte Lügenpresse schon eingeschossen. Dabei ist interessant, daß damals im Fall Demjanjuk z. B. der Chefredakteur der Welt, Torsten Krauel, in der Ausgabe vom 13. 5. 2011, sich zur Kritik an der neu eingeführten Unrechtsjustiz veranlaßt sah; heute, da Unrecht zum Gewohnheitsrecht hinüberglitt, braucht das selbe Blatt kein Alibi mehr und betätigt sich als Inquisitionshelfer. Das Leid der Opfer, und damit die Schuld des angeklagten „Täters“, wird in dem WELT-Artikel vom 29. 10. 2019 nur in theatralischen Superlativen aufgeführt und kommt schon im ersten Satz des Artikels zum Ausdruck: „Marek Dunin Wasowicz kämpfte im KZ Stutthof um sein Leben, während Bruno D. die Gefangenen bewachte.“ Wasowicz, ein polnischer Jude, gleichaltrig mit dem Angeklagten, ist als Zeuge geladen. Er hat es leicht, denn niemand, am allerwenigsten die Vorsitzende Richterin Meier-Göring, dürfte seine Zeugenaussage bezweifeln. Selbst wenn Anlaß dazu bestände, wird sie es nicht wagen, weil sie sonst damit rechnen müßte, wegen Opferbeleidigung belangt zu werden. Richtern, die nicht spuren, geht es so, wie es Richter Orlet im Deckert-Prozeß ergangen ist.

Und dies ist der Skandal aller dieser NS-Prozesse: daß kein einziger sich auf hieb- und stichfeste, auf forensische Beweise stützt, sondern einzig und allein auf Zeugenaussagen, obgleich Zeugenaussagen das schwächste Glied in der Beweiskette sind – mit gutem Grund. Erstens, es besteht bei befangenen Zeugen die Gefahr, aus Rache Falschaussagen zulasten des Angeklagten zu machen, zumal die Aufdeckung einer solchen so gut wie ausgeschlossen ist. Früher wurden jüdische Zeugenaussagen noch nicht ganz so sakral behandelt wie heute, und so wurde der Fall eines gigantischen Komplotts meineidiger Zeugen bekannt:

Im März 1950 wurde Otto Hoppe, ehemaliger SS-Oberscharführer im KL Buchenwald, beim Landgericht Stade wegen unzähliger grauenhafter Verbrechen angeklagt. 130 (Hundertunddreißig!) Belastungszeugen behaupteten unter Eid, Hoppe habe Häftlinge auf sadistische Art zu Tode geprügelt oder sie mit seinen genagelten Stiefeln zu Tode getrampelt, sie an Bäume gebunden und aufgehängt. Sie schilderten in allen Einzelheiten, wie Hoppe Häftlinge erschossen, ihnen die Zähne ausgeschlagen und sie ertränkt habe. Der Angeklagte bestritt energisch alle Vorwürfe. Er war eben noch kein uralter Greis und klar bei Verstand, dem man nicht, wie es heute mit den angeklagten Greisen geschieht, Verbrechen, die er nicht begangen hatte, einreden konnte. „Otto Hoppe wurde am 18. April 1950 wegen Mordes in vier Fällen, versuchten Mordes in einem Fall, wegen Totschlags in neun Fällen, versuchten Totschlags in sieben Fällen und Körperverletzung in 81 Fällen zu zweimal lebenslanges Zuchthaus und 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden ihm auf Lebenszeit aberkannt. Zu einer Anrechnung der Untersuchungshaft bestand nach Meinung des Gerichts kein Anlaß, da Hoppe ‚durch verstocktes Leugnen auch gegenüber schlagenden Beweisen und die Form seiner Einlassung gezeigt habe, daß er keinerlei Reue über seine Taten empfindet‘.“1 Nach 17 Jahren Zuchthaus wurde Hoppe freigelassen. Es hatte sich herausgestellt, daß die ehemaligen 130 Häftlinge im Verlaufe der Hauptverhandlung in der Stader Gaststätte „Harburger Hof“ sich zu ihren Falschaussagen abgesprochen hatten. Hier hatte sich der Vorsitzende Richter Dankert zum Täter gemacht, indem er allein aufgrund von Zeugenaussagen einem unschuldigen Menschen 17 Jahre Lebenszeit stahl. Man könnte bitter ergänzen: Heute bedarf es keiner meineidiger Zeugenaussagen mehr, um einen unschuldigen Menschen hinter Gitter zu bringen, heute genügt dessen ehemalige Anwesenheit in einem KL, um ihn zu verdammen und zu vernichten, selbst wenn er als Arzt oder Sanitäter dort Leben gerettet hatte.

Zweitens, Juden dürften in Prozessen, wo der Angeklagte ein Goyim ist, weder Zeugen, noch Richter stellen, denn nach dem Talmud und Schulchan aruch begeht ein Jude keine böse Tat, wenn er einem Nichtjuden schadet; im übrigen reinigt ihn das rituelle kol nidre-Gebet von allen seinen Untaten.

Drittens, selbst wenn ein Zeuge, egal ob Jude oder Nichtjude, vom redlichen Willen beseelt ist, eine wahrheitsgemäße Zeugenaussage zu machen, so ist sie mit größter Vorsicht aufzunehmen, weil das Gedächtnis oft trügt, erst recht, wenn das Geschehen schon fast ein Jahrhundert zurückliegt. Und dieses vom eigenen Gedächtnis betrogen zu werden, ist nicht etwa die Ausnahme, sondern die Regel! (Siehe dazu „Zeugenaussagen“ in <heurein.wordpress.com>). Wenn also diese empirische Erkenntnis seitens der Gerichte bei „normalen“ Prozessen durchaus berücksichtigt wird, hingegen bei NS-Inquisitionsprozessen in keiner Weise, so kann dies kein Versehen, sondern nur skandalöse böse Absicht sein.

Nachfolgend einige Aussagen des genannten Zeugen Wasowicz.

Die Gaskammer war ein offenes Geheimnis in Stutthof“

Ein „offenes Geheimnis“ ist kein Beweis. Wo sind die forensischen Beweise? Es gibt keine, weder in Stutthof, noch in irgendeinem deutschen KL, Auschwitz inbegriffen; der einzige „Beweis“ sind die Zeugenaussagen, das schwächste Glied in der Beweiskette.

Seine ganze Familie habe „im Untergrund gelebt und gegen die Deutschen gekämpft. Er selber habe deutsche Plakate zerstört und Parolen an die Wand gemalt.“ Noch bevor der Warschauer Aufstand begann, sei seine Familie denunziert und verhaftet worden. „Wir wurden alle festgenommen und zur Gestapo gebracht.“

Und dennoch hat er überlebt. Der Zeuge sollte sich bewußt sein, daß die Alliierten mit „feindlichen, subversiven Kräften“ kurzen Prozeß gemacht hätten.

Die vier Untergrundkämpfer seien im berüchtigten Paviak-Gefängnis gelandet, und die Haftbedingungen seien „unmenschlich und grausam“ gewesen: „Wir haben auf dem Boden geschlafen, uns fielen die Wanzen von der Decke auf den Kopf.“

Diese Aussage muß für eine 50-jährige, im Wohlstand aufgewachsene Vorsitzende Richterin beeindruckend sein, doch waren Wanzen und Läuse im Krieg und auch in den Nachkriegsjahren keine außergewöhnliche Begleiterscheinung, und nicht nur in Lagern. Ich selbst kann mich noch dunkel erinnern, daß wir nach der Vertreibung und schon im sicheren Mutterland, gemeinsam mit mehreren Vertriebenen auf dem Fußboden schliefen und die Wanzen von der Decke uns auf den Kopf fielen, bis der Kammerjäger uns von der Wanzenplage befreite.

Die Männer hätten sich Spielkarten angefertigt und „aus Brot Schachfiguren“ gefertigt.

Die ersten Nachkriegsjahre kannten wir Brot fast nur noch vom Hörensagen, und niemand konnte es sich leisten, aus dem kostbaren, ja heiligen Brot Spielfiguren anzufertigen.

Die Deutschen zwangen den Zeugen zur Sklavenarbeit.“

Warum sagt der Zeuge nicht das korrekte Wort „Zwangsarbeit“? Weil Zwangsarbeit, die jede Nation ihre feindlichen Gefangenen leisten ließ, zu banal klingt, hingegen „Sklavenarbeit“ sich halt unmenschlicher, grusliger anhört und nur deutschen „Sklavenhaltern“ vorbehalten sein darf.

Wir haben Bäume gefällt und Wurzeln herausgeholt. Es war eine Arbeit, die übermenschliche Kräfte erforderte.“

Ich entsinne mich, wie in den ersten Nachkriegsjahren die Flüchtlingsfamilien von den Waldbesitzern Wurzelstöcke von bereits gefällten Bäumen zugewiesen bekamen, welche die Männer dann ausgruben und zu dem damals kostbaren Brennholz verarbeiteten. Es war eine schwere Arbeit, aber keine, die „übermenschliche Kräfte“ erforderte.

Der Augenzeuge, von der Richterin nach der Gaskammer gefragt, sagte, er habe einmal gesehen, „wie sie die Menschen dort hineingetrieben haben.“

Beweis? Ach ja, seine Aussage! Im übrigen war nach Ansicht der wissenschaftlichen Forscher Jürgen Graf und Carlo Mattogno der als Gaskammer bezeichnete Raum eine Entlausungskammer. Zwar sind nach Art. 5 (3) Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre frei, aber nur auf dem Papier; und bringt die Forschung nicht das gewünschte Resultat, dann wird der stalin’sche Modus aktiviert und der/die Forscher wandern ins Gefängnis (wie etwa der Diplom-Chemiker Germar Rudolf).

Er „kannte auch das Krematorium. Jeder kannte es.“

Das ist keine Neuigkeit; wie es in jeder größeren Stadt weltweit Krematorien gibt, so gab es auch in jedem größeren KL Krematorien, welche die Toten, wovon die meisten durch Fleckfieberepidemien umgekommen sind, einäscherten. Aus den Bauplänen sind sie bestens bekannt, ebenso die Baupläne von Gaskammern, in denen die Kleidung der Insassen entwest wurden, sogenannte Entlausungskammern („Eine Laus, dein Tod!“), hingegen Baupläne von Gaskammern, in denen Menschen vergast wurden, sind nicht bekannt.

Je länger er gehört wird, desto grausamere Erinnerungen fallen Dunin-Wasowicz ein.“

Wen wundert ’s. Er wird nicht ins Kreuzverhör genommen, denn das hieße ja, seine Aussagen in Zweifel zu ziehen und könnte durchaus den Straftatbestand der Opferbeleidigung erfüllen. Wir haben ja gesehen, wozu diese sogenannte Justiz fähig ist.

Und immer wieder sucht der Augenzeuge Blickkontakt mit dem Angeklagten.“

So mancher deutsche Überlebende z. B. des polnischen Vernichtungslagers Lamsdorf, braucht keinen Blickkontakt mit einem polnischen Schergen zu suchen, denn nur Deutsche, selbst unschuldige, werden bis zum St. Nimmerleinstag vor den Richtertisch gezerrt, während Untaten an Deutschen ungesühnt bleiben. Ob der Vorsitzenden Richterin oder dem Ankläger überhaupt bewußt ist, daß allein diese Tatsache antideutscher Rassismus ist, den sie willig und als selbstverständlich praktizieren? Sicher nicht, denn Menschen, denen das deutschfeindliche BRD-System bereits mit der Muttermilch zweierlei Rechtsmaßstäbe eintränkt, dürften ihr Unrechtsbewußtsein und ihren Gerechtigkeitssinn verloren haben.

Und eine bemerkenswerte Ungereimtheit seitens der Vorsitzenden Richterin fällt dem Leser des Welt-Artikels vom 29. 10. 2019 sofort ins Auge. Die von verschiedener polizeilicher und staatsanwaltlicher Seite unbeliebte Juristin hatte im Laufe ihres Richteramtes so manchen Angeklagten freigesprochen, weil die Beweislast ihrer Meinung nach zu einem Schuldspruch nicht ausreichte. In einem Fall hatte sie der Polizei „krasse Ermittlungsfehler“ vorgeworfen; es habe Hinweise gegeben, daß Zeugen „hoch suggestiv befragt“ und „gegebenenfalls sogar getäuscht“ worden seien; mehreren Indizien zulasten des Angeklagten sei „aufgrund fehlerhafter Polizeiarbeit kein oder nur noch ein äußerst geringer Beweiswert“ zugekommen. Nun müßte man meinen, daß eine derart gewissenhafte Richterin in diesem gegenwärtigen NS-Prozeß, der sich allein auf Zeugenaussagen stützt, denen ebenfalls aus den bereits angeführten Gründen kein oder nur noch ein äußerst geringer Beweiswert zukommt, den Angeklagten ebenfalls freispricht. Das wird sie aber nicht tun. Denn was für Gründe und Indizien bei „normalen“ Strafprozessen gelten, bei NS-Prozessen sind sie außer Kraft gesetzt. Doch im Grunde spielt das alles keine Rolle mehr, denn auch wenn der Angeklagte sich nichts zuschulden kommen ließ, er wird verurteilt werden, weil er zur falscher Zeit am falschen Ort war. Warum dann aber der ganze Zirkus mit kostspieligen Scheinprozessen? Eine Strichliste abzuhaken mit noch lebenden Personen, die einst in einem KL Dienst taten, und jeden zu 20 Jahren Gulag verurteilen – wäre das nicht einfacher? Gewiß, aber der Schein von „Rechtsstaatlichkeit“ muß gewahrt bleiben. Stalin hatte das nicht nötig, er nannte sich ja auch nicht „Demokrat.“

Da ist es auch egal, ob die Richterin sich in notwendiger Weise mit dem Holocaust-Komplex befaßt hat oder nicht, ob sie sich der unlösbaren Widersprüche hinsichtlich der Anklagepunkte und dem real Machbarem bewußt ist. Und der Zeuge Wasowiecz sowie die allgemein verlogene offizielle Darstellung zu diesem Thema sind zum Nachhilfeunterricht in Geschichte zwar völlig untauglich, aber hier geht es bekanntlich nicht mehr um Realität, schon gar nicht um Wahrheit und Gerechtigkeit. Man werfe nur einen Blick in Wikipedia, dann erkennt man, welch paranoider „Geschichtsunterricht“ über das KL Stutthof dem ahnungslosen Leser übermittelt wird; da heißt es beispielsweise:

Nach Zeugenaussagen bei den Nürnberger Prozessen wurden Leichen aus dem KZ Stutthof experimentell zu Seife verarbeitet. Rudolf Spanner war von 1939-1945 Professor an der medizinischen Akademie in Danzig und Arzt am anatomischen Institut. Aus eigenem Antrieb entwickelte er in den Jahren 1943 – 1944 ein Verfahren zur Seifenherstellung aus menschlichen Körpern. Mehrere Dutzend Kilogramm Seife sollen auf diesem Wege hergestellt worden sein und innerhalb der Autopsieräume für Reinigungszwecke Verwendung gefunden haben. Eine industrielle Seifenproduktion aus Körperfett ist dagegen nicht belegt. Eine viersprachige Marmortafel am Institut in der Aleja Zwyciestwa 41/42 erinnert heute an diese Versuche. Die ursprüngliche Bronzetafel von 1975 wurde 2005 gestohlen und 2007 ersetzt.“

Bereits im Frühjahr 1990 kam aus dem jüdischen Holocaust-Zentrum Yad Vaschem die vom The Daily Telegraph am 25. April 1990 veröffentlichte Richtigstellung, nämlich daß die angebliche Seifenherstellung aus jüdischen Körpern eine Lüge sei. Das ist nun 30 Jahre her, und nach wie vor wird in Wikipedia diese Holocaustlüge warmgehalten. Frau Vorsitzende Richterin Meier-Göring, wo bleibt die Strafanzeige gegen die Wikipedia-Verantwortlichen wegen Holocaustleugnung gemäß § 130 StGB? Oder wollen Sie etwa sagen: Zweifeln ist nicht erlaubt, eine irrsinnige Übertreibung schon?

Diese Frage ist freilich nur rhetorisch gemeint, denn ein System, das so verdorben ist, Menschen ohne konkreten Tatnachweis, die also nach der Unschuldsvermutung als unschuldig zu gelten haben und im äußersten Fall wegen Mangels an Beweisen freizusprechen sind, zu verurteilen, ist an der Wahrheit nicht interessiert, sondern ausschließlich an der Zementierung der Lüge. So wird aus deutschfeindlicher „Staatsräson“ noch so manchem unschuldigen Greis der Lebensabend zerstört, und so mancher wahrheitsliebende Bürger, der allein seinem Gewissen folgt und sich auch mit dem Sonderparagraphen 130 StGB nicht einschüchtern läßt, verfolgt und eingesperrt werden. Die juristische Absurdität der Nürnberger Prozesse haben die Berliner Besatzerknechte übernommen, und die BRD-Justiz hat sich zur Hure der deutschfeindlichen Vernichtungspolitik gemacht. Das fügt sich folgerichtig zu dem Bekenntnis Konrad Adenauers vom 25. 11. 1949: „Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben den Auftrag von den Aliierten bekommen.“ Vae victis! Doch wehe auch den Kollaborateuren, wenn die Zeit der Bilanzziehung gekommen ist, die Zeit, wo Richtern Gerechtigkeit und Maß wieder etwas bedeuten und freche Besatzerwillkür der Vergangenheit angehören werden.

1National-Zeitung vom 26. 7. 1996

Halle – 9/11 in Kleinformat?

Die Redensart: Wäre die Tat nicht geschehen, man hätte sie erfinden müssen – trifft auf die am 9. 10. 2019 in Halle verübte Untat zu, wobei unter „man“ deutschfeindliche Kräfte zu verstehen sind. Denn dieses Verbrechen ist eine Wasserflut auf die Mühlen Jener, die dabei sind, alles Deutsche zu vernichten und ganz Europa zu afrikanisieren. Von wem der Täter aber inspiriert wurde, wissen wir nicht, gewiß aber nicht von „rechts“. Denn so verhält sich kein nationalbewußter aufrechter Mensch! Dieser schießt nicht auf wehrlose oder unbeteiligte Menschen; er kündigt nicht an, Juden ermorden zu wollen und tötet dann wahllos eigene Landsleute; er schadet nie und nimmer dem patriotischen Existenzkampf; er dokumentiert seine schändlichen Morde nicht stolz mit einer Kamera für die Weltöffentlichkeit und babbelt dabei blödes Zeug, noch dazu in englischem Kauderwelsch. Entweder der Mörder ist ein von antideutscher Seite gekauftes Subjekt oder es handelt sich um einen Irrsinnigen, der in eine geschlossene Anstalt gehört. Für die erste Möglichkeit spricht der perfekt gewählte Zeitpunkt: Einzig und allein nationalgesinnte Kreise stemmen sich gegen die ethnische Vernichtung Europas. Der kurz bevorstehende Okkupanten-Tsunami, vielleicht schlimmer als der von 2015, ist angekündigt, und schließlich stehen die Landtagswahlen in Thüringen kurz bevor. Da gilt es zu spalten und den das Denken verlernten Deutschen vorzuführen: nationalgesinnte Deutsche sind „Nazis“, und „Nazis“ entsprechen dem von Deutschenhassern in die Welt gesetzten Klischee: blöde, eingebildet, mordsüchtig und grausam.

Im letzten Jahr wurde Chemnitz getürkt, diesmal ist Halle an der Reihe, und so schamlos sich die Lügenblätter auf Chemnitz stürzten, so stürzen sie sich jetzt wie die Aasgeier auf Halle. „Brauner Terror weltweit – Anschlag in Halle ist kein isolierter Einzelfall“, titelt das Handelsblatt vom 9. 10. 19. Da haben wir ’s: kein „isolierter“ Einzelfall! Die islamistischen Reihenmorde, initiiert von einer uns fremden Kultur und Eroberungssucht, waren und sind zwar stets „Einzelfälle“, aber in Halle, wo der Täter allein mordete, sind die wahren Täter alle Patrioten (einschließlich der AfD, deren Kotaus vor Juden sie nicht schützt, was zu erwarten war!). Auf zum Halali, selbst gegen die kleinsten Kritiker der Vernichtungspolitik! Auch Merkel, die für die Destabilisierung mit allen mörderischen Begleiterscheinungen, bis hin zum Todesstoß verantwortlich zeichnet, kündigt diese Hatz an. Nach der Untat in Halle besuchte sie die Synagoge in Berlin, summselte dort mit Juden hebräische rituelle Gesänge und schwätzte von ihrem Auftrag, „noch mehr zu tun, damit wir in Sicherheit leben können.“ Wie? In dieser seit 2015 hier angesiedelten kriminellen afrikanischen Kloake in Sicherheit leben? Und wo es doch schon lange Usus ist, jede kleinste natürliche Liebe zu Volk und Vaterland zu kriminalisieren, da will dieser Drachen „noch mehr“ tun? Etwa stalinistische Säuberungen?

Eine widerliche Instrumentalisierung des Verbrechens leistet sich Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern, jenes deutschen Landes, das die CSU-Führung inzwischen zum israelischen Gouvernement gemacht hat, und dessen letzte Ministerpräsidenten sich gegenüber dem Gouverneur (der jeweilige Präsident des jüdischen Zentralrates) wie die Obereunuchen eines Sultanats verhalten. Er, Söder, und sein sich nicht minder unwürdig gebärdender Innenminister Joachim Herrmann hatten die Frechheit, Björn Höcke, einen der letzten verbliebenen Politiker, der den Namen „deutsch“ noch verdient, als „geistigen Brandstifter“ der Untat zu bezichtigen, mit der Forderung an die AfD, Höcke zum Nutzen von Deutschlands Feinden aus der Partei zu werfen. „Es beschämt einen unglaublich“ so Söder, „wenn Juden in Deutschland Angst haben müssen um ihr Leben.“ Daß aber in Wahrheit die eingeborenen Deutschen wegen der Brandstifterin Merkel, seiner angebeteten Schlepperkönigin, seit 2015, ja, sogar bei einem angeblichen Attentat auf Juden (wie dem von Halle), Angst um ihr Leben haben müssen, schert diesen Kriecher vor fremden Thronen einen feuchten Kehricht.

Sein Fraktionskollege Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, wetteifert offenbar mit dem Mörder, denn er rief am 12. Oktober 2019 auf dem Saarbrücker JU-Deutschlandtag auf, die AfD „bis aufs Messer zu bekämpfen.“ Man traut seinen Augen nicht: Dieselben Heuchler, die über angebliche Haßkommentare von „Rechts“ entsetzt aufheulen und nach dem Zensor und Richter schreien, rufen quasi zum Mord gegen anständige Menschen auf, und das Pack brüllt begeistert Beifall und Zustimmung, gleich dem altrömischen Pöbel, wenn in der Arena, angesichts eines besiegten Gladiators, der Daumen des vertrottelten Imperators nach unten wies.

Heiko Maas, der personifizierte Deutschenhaß und traurige Tropf, der, seinen eigenen Worten zufolge, „wegen Auschwitz“ in die Politik ging, twitterte: „Daß am Versöhnungsfest Yom Kippur auf eine Synagoge geschossen wird, trifft uns ins Herz.“ Daß zwei Menschen, Nichtjuden(!) ermordet wurden, rieselt emotionslos an einem anderen Körperteil ab, denn er erwähnte sie nicht einmal. Und wenn die zwei Opfer von Instrumentalisierern genannt wurden, dann aus Alibi-Gründen; im Vordergrund stand immer der Angriff auf eine Synagoge, auf Juden. Daß dieser völlig mißlungen bzw. gar nicht gewollt war, spielt keine Rolle; die Angst der sich in der Synagoge befindlichen Juden scheint viel gewichtiger zu sein als zwei grausam und völlig sinnlos erschossene Nichtjuden und zwei Schwerverletzte. Ein Kommentar in evangelisch.de brachte es auf den Punkt:„Wenn eine leicht beschädigte Tür einer Synagoge heftigere Reaktionen als der Tod von zwei Menschen hervorruft, dann haben wir nicht ein Problem mit Antisemitismus, sondern mit Semitismus.“ Richtig!

Unter den übelsten Philosemiten befinden sich die Schreiberlinge der Passauer Neue Presse. So scheint auch der Journalist Karl Birkenseer in seiner Instrumentalisierungssucht zu vergessen, daß es noch andere Menschen als Juden auf der Welt gibt und bei dem Anschlag „Gojim“ ermordet und schwerverletzt wurden. Gebetsmühlenartig zieht er in seinem Kommentar vom 11. Oktober 2019 seine 6-Millionen-Propagandaschau ab: „Offenbar konnte alle Vergangenheitsbewältigung angesichts der Ermordung von sechs Millionen Juden nicht verhindern, daß ein wildgewordener Antisemit dieser Tage im Kampfanzug durch eine deutsche Stadt zieht, um jüdische Mitbürger zu killen, und alles niederknallt, was sich ihm in den Weg stellt.“ Nein, Herr Birkenseer, wir lassen uns von Deutschlands Feinden, zu denen vor allem die gegen das eigene Volk vom Haß zerfressenen Antifa-Gesinnungsjournalisten zählen, nicht aufschwatzen, daß der ekelhafte Mörder von Halle nationalgesinnten Kreisen, sondern, wie bereits eingangs erwähnt, Deutschlands Feinden zuzuordnen ist. Ebensowenig lassen wir uns mit dem 6-Millionen-Mythos erpressen und fragen statt dessen mit dem 1978 verstorbenen Kardinal Frings: „Sind Sie sicher, daß es sechs Millionen waren?“. Ach, Sie kennen die Geschichte nicht? Dann will ich Sie erzählen – nachzulesen in dem Artikel „Tod eines Fragestellers“ in der National-Zeitung vom 22. Dezember 1978, S. 10, anläßlich des Todes von Kardinal Frings:

„(…) 1967 geriet Frings in zionistisches Feuer. Er hatte den Präsidenten der amerikanischen Sektion des Jüdischen Weltkongresses, Dr. Max Nußbaum, empfangen und dabei nicht nur der Behauptung widersprochen, daß die damals erfolgreiche NPD eine Gefahr für Deutschland sei, sondern auch die Zahl der angeblich sechs Millionen ermordeten Juden angezweifelt. Frings wörtlich zu Nußbaum:

‚Die Juden in Deutschland vor Hitlers Machtantritt hatten viel zu großen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Einfluß im Lande. Die Juden jener Zeit hatten großen Reichtum erworben und trugen diesen Reichtum öffentlich zur Schau. Dies waren die Gründe, die psychologisch den Nazismus möglich machten …Heute gibt es nur eine kleine jüdische Gemeinde, deshalb besteht keine Nazigefahr…ich bedauere die Naziverbrechen, aber auch die Alliierten begingen viele Sünden – beispielsweise Bombardements von Dresden und Kirchen.‘

In der Überzeugung, daß Verbrechen an Juden schlimmer seien als Verbrechen an Deutschen, erwiderte Nußbaum erregt:

‚Krieg ist zwar immer ein moralisches Übel, aber man kann doch nicht diese Kriegsbombardements mit dem kalten, systematischen Mord von sechs Millionen Juden vergleichen.‘ Frings Antwort: ‚Sind Sie sicher, daß es sechs Millionen waren?‘. “

Im Gegensatz zu dem an der Wahrheit interessierten Kardinal Frings verrät der gegenwärtige Karinal Reinhard Marx niederträchtig die Wahrheit, so wie er erst kürzlich in Jerusalem, zusammen mit Bedford-Strohm, das Kreuz, das christliche Symbol – nicht für 30 Silberlinge, sondern für Allah und Jahwe – verriet, sodaß ihm erst der namhafte Jude Michael Wolffsohn mittels offenen Briefes die Schande aufzeigen mußte. – Doch zurück nach Halle.

Auf dem Friedhof der Synagoge soll es eine Explosion gegeben haben“, phantasierte die Süddeutsche Zeitung vom 9. 10. Höchst unwahrscheinlich, und wenn doch, dann geschah auch dies unter falscher Flagge. Denn weder gegenwärtige deutsche Patrioten schänden Gräber, noch taten dies damals Nationalsozialisten, was man von Juden nicht unbedingt sagen kann: Ignaz Bubis hatte sich bekanntlich in Israel beerdigen lassen, nicht zuletzt deshalb, weil er in Deutschland eine Schändung seines Grabes befürchtete. Und just in Israel wurde sein Grab geschändet! In der Jüdische Allgemeine vom 5. Dezember 2002 wird der unter Denkmalschutz stehende jüdische Friedhof Königstraße in Hamburg u. a. folgendermaßen beschrieben: „Bis 1869 belegt, konnte der Friedhof die NS-Zeit und den Zweiten Weltkrieg überdauern und stellt mit sechstausendvierhundert Grabmalen ein riesiges ‚Archiv aus Stein‘ dar.“ Henneke Kardel, zwar Hitler-Gegner, aber um Wahrheit bemüht, kommentierte diesen Artikel: „Genau neben dem jüdischen Friedhof lag das dreistöckige BANN-31-Gebäude (nach Traditionsregiment 31) der Hitlerjugend mit alltägigen Schulungen. WEHE – es hätte während der 12 Jahre einer gewagt, auf dem Friedhof einen Stein umzustoßen oder ihn zu beschmieren. Der Streifendienst der HJ hätte ihn der Polizei übergeben. Glatzen und Biertrinken waren verpönt.“

Felix Klein, sogenannter „Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung“, appellierte an die in Deutschland lebenden Juden, „das Land nicht zu verlassen“. Wie man weiß, haben Juden, dank des zwischen Zionisten und dem Deutschen Reich im August 1933 vereinbarten Haavara-Abkommens, freiwillig und unter Mitnahme ihres Eigentums und Vermögens Deutschland verlassen, um sich in Palästina anzusiedeln. Das geschah in beider Interessen. Heute, wo Juden die uneingeschränkten Herren in Deutschland sind und die Merkels und Söders um sie kriechen und jeden Wunsch von ihren Augen abzulesen, warum sollten sie da Deutschland verlassen?? Sie werden es nicht tun, und Felix Klein weiß das von Anfang an. Aber dieses alberne Spielchen, für Schwachköpfe gedacht, gehört eben zum Antisemitismus-Programm.

Immer schon, wenn ein Anschlag verübt wurde, versuchte ihn das verlogene BRD-System als „rechtsextremistisch“, als „nazistisch“ zu verkaufen. Das war so – um nur die markantesten Beispiele der letzten Zeit zu nennen – bei den angeblichen NSU-Verbrechen, wo die schmutzigen Finger der Schlapphüte im Spiel waren, und das war auch bei dem Massenmörder Breivik so, der eben kein „Rechtsradikaler“, sondern ein Freimaurer der Osloer Loge St Oslaus zu den drei Säulen war, die Vertreibung der Sudetendeutschen und die tschechischen Massaker liebte sowie den Landräuber Israel und den Massenmörder Churchill glühend verehrte.

Die schamlose Instrumentalisierung der Untat von Halle hat einmal mehr gezeigt, worin die Dienstboten der fremdbestimmten BRD ihre Aufgabe sehen: In der endgültigen Vernichtung unseres deutschen Vaterlandes. Und da sie wissen, was sie einst als Verräter von einem unabhängigen Reichsgericht zu erwarten haben, gebietet ihnen ihr erbarmungswürdiger Selbsterhaltungstrieb, ihren Verrat so schnell wie möglich zu vollenden.