Dämokratische Zersetzung

Immer irrsinniger verzerrt sich die Fratze der BRD-Dämokratie. Die Analyse des Juden Henryk Broder: wäre die BRD überdacht, dann wäre sie eine geschlossene Irrenanstalt, ist längst überholt. Mittlerweile offenbaren sich die Stimmen dieses Systems als ein entarteter, blöder, aufpeitschender Haßgesang von gemeingefährlichen Psychopathen. Was sich hier Tag für Tag äußert, wirft die keineswegs polemisch gemeinte Frage auf: Ist das induzierte Irresein der Deutschen denn schon so ausweglos zementiert, daß nur noch ein Bürgerkrieg als letzter Hoffnungsschimmer für die Rettung bleibt?

Hat zu Beginn des Okkupanten-Tsunami vor fünf Jahren eine Berliner Pastorin in ihrer im Rundfunk ausgestrahlten „Morgenandacht“ das kriminelle Schlepperwesen als gott-gewollt erklärt, so rief die evangelische Theologin Annette Behnken am 7. März 2020 in dem in der ARD veröffentlichten „Wort zum Sonntag“ zur Gewalt auf gegen jene, die sich gegen die Afrikanisierung Europas wehren. Denn in ihrem Wahn hält sie die ethnische und kulturelle Zerstörung der Völker Europas für „christliche Grundwerte“, die „in Gefahr“ sind und deshalb verteidigt werden müßten: „Wir müssen die Parlamente stürmen, in denen Neofaschisten sitzen und uns in Schreckstarre verfallen lassen, genauso wie das Coronavirus.“ Bedenklich stimmt, daß schon so manches Mal Menschen, die weder zur Stürmung der Parlamente aufgerufen noch den Coronavirus zu ihrem Kampfgenossen erklärt, sondern nur eine völlig gewaltlose, aber eine andere als vom System gewünschte politische Meinung haben, auf ihren Geisteszustand untersucht wurden. Und der psychische Zustand der Predigerin? Kann man ohne ärztliche Untersuchung sicher sein, daß diese Theologin keine Zwangsjacke braucht? Aber der Fisch stinkt vom Kopfe her, und wenn der Kopf der evangelischen Kirche, der Teufelsprophet Bedford Strohm, mit dem Geld hinters Licht geführter Christen ein Schiff kauft, sich als krimineller Schlepper betätigt und dennoch in keine Zwangsjacke gesteckt wird, wenn ferner so mancher evangelische und katholische Oberpfaffe das Gesicht von exotischen illegalen Wirtschaftsabenteurern für das „Antlitz Christi“ hält, dann freilich kann der Schwanz von kleinen Pfäfflein auch ohne Scheu zum Angriff und Hausfriedensbruch auf mißliebige Abgeordnete aufrufen.

Noch bis zum Jahre 1959 wäre die klerikale Hetzerin wegen „Kanzelmißbrauch“ gemäß §130a StGB von der Justiz zur Rechenschaft gezogen worden:

Ein Geistlicher oder anderer Religionsdiener, welcher in Ausübung oder in Veranlassung der Ausübung seines Berufes vor einer Menschenmenge, oder welcher in einer Kirche oder an einem anderen zu religiösen Versammlungen bestimmten Orte vor mehreren Angelegenheiten des Staats in einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Weise zum Gegenstande einer Verkündigung oder Erörterung macht, wird mit Gefängnis oder Festungshaft bis zu zwei Jahren bestraft.“

Auf jüdische Anordnung wurde der vom Deutschen Reich (vom 15. Mai 1871) stammende § 130 StGB völlig umgemodelt, mit dem Ziel, ausschließlich die Verteidiger Deutschlands damit zu verfolgen. Und §130a StGB wurde ganz gestrichen, weil man die Evangelische als auch die Katholische Kirche als äußerst wertvolle Verfolger-Hilfstruppe einsetzte, so wie man es heute mit der Antifa macht. Der Unterschied: Die Antifa dient dem System als brutale Schlägertruppe, die beiden Kirchen als abgefeimtes, christlich verpacktes Hetzkontingent.

Aber solche aufstachelnden Einladungen zu Gewaltmaßnahmen hat der Migrantenmob gar nicht mehr nötig; er weiß aus Erfahrung, daß er hier Narrenfreiheit hat. So stürmte am 27. Februar in Leverkusen ein Haufen dieser Sorte den Saal einer AfD-Versammlung und brüllte „Nazis raus“, „Ihr seid eine Schande für Deutschland.“ Dabei wurden sie auch handgreiflich und einer rief: „Ich schlag euch alle zusammen, gar kein Problem.“ Die BRD-Justiz, die mit Argusaugen darüber wacht, daß der deutsche Michel auch stets ehrerbietig seine Zipfelmütze vor den volksfremden „Goldstücken“ zieht, denkt gar nicht daran, letztere zur Rechenschaft zu ziehen. Im übrigen beweisen sie ihre geistige Beschränktheit mit ihrer Unkenntnis über „die Nazis“, denn wie können AfD-Angehörige, welche die Juden schon „am Brandenburger Tor verteidigen und für die Juden sterben“ würden, für Nationalsozialisten gehalten werden?? Und außerdem, wenn „Nazis“ und nicht eine SED-Propagandachefin das Sagen hätten, wären die unverschämten volksfremden Rechtsbrecher und Glücksritter gar nicht hier, und unsere ethnische Vernichtung wäre von vornherein ausgeschlossen.

Was die eingangs erwähnte Schandtat der Annette Behnkens betrifft, – die Dame ist nicht nur evangelische Pfäffin, sondern auch Moderatorin beim NDR, also bei einer jener „öffentlich rechtlichen“ Feindsenderanstalten, die für ihre deutschfeindliche Hetzpropaganda Zwangsgebühren eintreiben dürfen. Wir erinnern uns:

Zum Jahreswechsel wurde der WDR-Kinderchor dazu mißbraucht, Jung gegen Alt aufzuhetzen, noch dazu in einer derart unflätigen Art und Weise, die nur als Gesinnungsterror bezeichnet werden kann. Da wurde das Kinderlied „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ umgemodelt mit dem Refrain: „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau.“ Den mit Recht entfachten Proteststurm versuchte der mit 360.000 Euro Jahresgehalt geschmierte WDR-Intendant Tom Buhrow mit dem lächerlichen Argument aus der Welt zu schaffen, diese Sauerei sei eine „Satire“. Daß dies hingegen keine Satire war, bewies der WDR selber, indem sein Mitarbeiterlümmel Danny Michael Hollek per Twitter mitteilte, die Oma sei zwar keine „Umweltsau“, dafür aber eine „Nazisau“ und der WDR diese bodenlose Unverschämtheit als „private“ Meinung des perfiden ehemaligen Antifa-Jungen deklarierte und somit tolerierte.

Wie ich von meinen Eltern weiß, waren meine Großmütter väterlicher- und mütterlicherseits umweltbewußte und anständige Nationalsozialistinnen. Mit der genannten wiederholten Hetze gegen sie wurde ihre Würde (Art. 1 GG) mit Füßen getreten. Zudem hatten sich die Verantwortlichen m. E. strafbar gemacht der Beleidigung gemäß § 185 StGB, der Verleumdung gemäß § 187 StGB und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener gem. § 189 StGB. Daß die BRD- Staatsanwaltschaft keinen Anlaß sieht, Rechtsbruch zu Lasten anständiger Deutscher zu verfolgen, ist bekannt und braucht nicht betont zu werden. Ja, selbst wenn Polizeibeamte schimpflich beleidigt werden, sieht der dafür verantwortliche Innenminister keinen Grund, sich vor seine schutzbefohlenen Polizeibeamten zu stellen. So hetzt ein weiterer Chor des zum öffentlich rechtlichen Rundfunk zählenden „Funk“ in der Gossensprache gegen Polizisten:

„Fick die Cops, sie sind Bullenschweine“.

„Man sagt, Tränen sind das Blut der Seele und fünf von zehn Polizisten Hurensöhne. Ihr Scheißbullen, fahrt ruhig weiter euren Rinderwahn, bis es heißt, der Copkilla kam.“

„Mach dich ab, du Spast, fick die Polizei, ja ja, fick auf die Bullen. Wir machen Party, wenn das Blaulicht am Hochhaus zu sehen ist. Fick die Polizei.“

Das Link dazu wurde noch immer nicht gelöscht; das heißt, Polizeibeamte zu beleidigen ist dem GEZ-Zwangsgebührensaustall weiterhin erlaubt.

Man sehe sich den Chor, junge Frauen und junge Männer, an, wie freudig und hingebungsvoll sie singen, so, als handle es sich um einen klassischen Kanon oder ein frisches Maienlied; und man fragt sich resigniert, ob die Gehirnwäsche bereits so perfekt gelungen, sodaß diesen Sängern und Sängerinnen gar nicht mehr bewußt wird, was für einen ekelerregenden Mist sie da tonal von sich geben, und wie sehr sie sich im Grunde selber dabei erniedrigen. Und nicht weniger trostlos macht, daß offenbar kein einziger unter den Polizeibeamten sich findet, der sich gegen diese Beleidigung wehrt.

Es ist ein tiefroter, gewissermaßen neu-bolschewistischer Sumpf in diesem deutschfeindlichen Irrenhaus, wo jedem Merkelisten seine zersetzende Nummer zugewiesen ist; Zustände, die dem Feindgebilde BRD zu Gesicht stehen mögen, für Deutschland aber die größte Schande sind. Die Zeit, wo der eine oder andere Bürger noch zaudern konnte, ist längst vorbei. Genau so wie damals nach dem Ersten Weltkrieg gibt es keine politische Mitte mehr, und jeder muß und kann sich nur für oder gegen Deutschland entscheiden.

Bernhard Schaub neues Opfer des Schandparagraphen 130 StGB

Das lausige BRD-System, „der beste Rechtsstaat, den wir jemals hatten“, hat wieder zugeschlagen. Lassen wir das Opfer, unseren Schweizer Kameraden Bernhard Schaub, selber berichten:

Liebe Freunde,

Der Dresdner Berufungsprozeß vor dem Landgericht gegen mich wegen „Volksverhetzung“ ist vorbei und hat mit einem erneuten Schuldspruch geendet, bei dem der Richter dem Antrag des Staatsanwaltes folgte und das Strafmaß auf 120 Tagessätze zu 30 Euro erhöhte. Es ging um meine Rede beim Dresden-Gedenken vom Februar 2017, die inzwischen von Youtube natürlich gelöscht wurde.

Zwar werden meine Verteidiger Martin Kohlmann und ich nochmals in Berufung gehen. Das Oberlandesgericht ist dann die letzte Instanz. Sollte das Urteil dort bestätigt werden, ist das nicht nur für mich eine hohe finanzielle Belastung (es kommen ja noch Anwalts und Verfahrenskosten dazu), sondern was schlimmer ist: Die Gesinnungsjustiz der BRD hat einen erneuten Fortschritt in Richtung auf den offenen Stalinismus gemacht, weil nun nicht mehr Meinungsäußerungen , sondern auch vermutete Gedanken bestraft werden. Der willkürlichen Interpretation sind keine Grenzen mehr gesetzt. In Zukunft können Sie sich alle Mühe geben, nach links zu schauen, der Richter wird zu Ihnen sagen: Ich weiß genau, daß Sie nach rechts schauen wollten, und dafür bestrafe ich Sie.

Sehen Sie sich den Prozeßbericht des Volkslehrers an und sorgen Sie sich nicht um meine Augenentzündung: Sie ist schon im Abklingen und rührt nicht von einer Schlägerei mit dem Richter her 🙂

https://www.bitchute.com/video/QKZWUHWDkUX5/

Mit den besten Grüßen

Bernhard Schaub

Man bedenke, hätte Bernhard Schaub damals in Dresden gesagt: „Bomber Harris, tue es nochmal“, die BRD-Justiz hätte ihn nicht angetastet, aber weil er pro-deutsch sprach, wurde er bestraft. Es bedarf keines weiteren Beweises mehr, daß die BRD-Richter und Staatsanwälte deutschfeindlich bis auf die Knochen sind!

Arbeit macht frei

Kein Tag vergeht, an dem wir nicht mit Holocaust-Geschichten konfrontiert werden und den gewissermaßen zum Markenzeichen gewordenen Schriftzug „Arbeit macht frei“ verbal und in Bild und Ton um die Ohren geschlagen bekommen. Ein Grund, sich einmal damit zu befassen.

Schon seit fast 200 Jahren ist der Satz „Arbeit macht frei“ geläufig. Ein gewisser Heinrich Beta soll in seiner Schrift „Geld und Geist“ geschrieben haben: „Nicht der Glaube macht selig, nicht der Glaube an egoistische Pfaffen- und Adelszwecke macht selig, denn die Arbeit macht frei.“ Auch 1849 wurde der Begriff verwendet in der klerikalen Literaturzeitschrift „Neues Repertorium für die theologische Literatur und kirchliche Statistik“. Lorenz Diefenbach, Mitglied der Akademie der Berliner Wissenschaften und 1848 zum Ehrenbürger der Stadt Offenbach am Main ernannt, schrieb ein Buch mit dem Titel „Arbeit macht frei“, und der „Deutsche Schulverein Wien“ druckte 1922 Beitragsmarken mit dieser Aufschrift. In diese Beispiele wird dargelegt, warum Arbeit freimacht, als Gegensatz zu der empirischen Erkenntnis, Müßiggang ist aller Laster Anfang.

Wie Eingangs festgestellt, fiel dieser Satz erst in Ungnade, weil er in einigen deutschen Konzentrationslagern als Schriftzug am Eingangstor und an Gebäuden angebracht wurde. Da die Konzentrationslager überaus wichtige Arbeitslager vor allem für die Rüstungsindustrie waren und die Insassen die körperlich oft schwere Arbeit für den Feind verrichten mußten, ist es verständlich, daß sie die Ermunterung „Arbeit macht frei“ als zynisch empfanden. Auch die Negersklaven dürften kaum erbaut gewesen sein, wenn ihnen der amerikanische Sklavenhalter eröffnete, Arbeit mache frei. Und welcher Hohn wäre ein solcher Satz der Aufseher im sowjetischen Gulag für das Heer unserer zu Tode geschundenen deutschen Kriegsgefangenen gewesen!

Man sieht also, die Sentenz „Arbeit macht frei“ hat nur dann ihre Gültigkeit, wenn der Mensch seine Arbeit, und sei sie noch so beschwerlich und hart, zum Segen für sich und seine Gemeinschaft, vollendet in der Volksgemeinschaft, leistet. Dafür gilt das Arbeitsverständnis des Deutschen Reiches unter dem Nationalsozialismus als beispielhaft. Kaum ein anderer Außenstehender hat sie so treffend und objektiv beschrieben wie David Lloyd George, britischer Außenminister von 1916 bis 1922, der das aufblühende Deutsche Reich besucht hatte und die Freude der Deutschen an der gewaltigen Aufbauarbeit unter ihrem Führer und Reichskanzler Adolf Hitler beschrieb; erschienen im Daily Express vom 17. 09. 1936:

Ich habe nun den berühmten deutschen Führer gesehen und ebenso etwas von dem großen Wandel, den er bewirkt hat. Was immer man von seinen Methoden denken mag – und es sind fraglos nicht solche eines parlamentarischen Landes – es steht außer Zweifel, daß er eine wunderbare Verwandlung im Geist des Volkes vollbracht hat, in ihrer Haltung zueinander und in ihrem sozialen und wirtschaftlichen Erscheinungsbild. Er hat zurecht in Nürnberg geltend gemacht, daß seine Bewegung in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen habe.

Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts, das dem Zusammenbruch im Kriege folgte, deprimiert und niedergebeugt mit einem Gefühl der Sorge und des Unvermögens. Es ist jetzt voller Hoffnung und Zuversicht und erfüllt mit einem erneuerten Gefühl der Entschlossenheit, sein eigenes Leben ohne Einmischung von außen zu führen.

Zum ersten Male seit dem Kriege ist da ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind heiterer. Es ist da im ganzen Land ein allgemeiner Frohsinn spürbar. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Ich habe es überall gesehen, und Landsleute, die ich während meiner Reise getroffen habe und die Deutschland sehr gut kennen, waren von dem Wandel tief beeindruckt.

Ein Mann hat dieses Wunder vollbracht. Er ist ein geborener Führer der Menschen. Eine magnetische und dynamische Persönlichkeit mit einer aufrichtigen Absicht, einem resoluten Willen und einem furchtlosen Herzen. Er ist nicht nur dem Namen nach, sondern tatsächlich der nationale Führer. Er hat sie abgesichert gegen die sie umgebenden Feinde. Er schützt sie auch gegen die Schrecken des Hungertodes, welcher eine der schlimmsten Erinnerungen an die letzten Kriegsjahre und die ersten Jahre des Friedens ist. Über 700.000 sind in jenen finsteren Jahren verhungert.

Man kann die Auswirkungen davon noch an den Körpern derjenigen erkennen, die in diese traurige Welt hineingeboren worden sind.

Die Tatsache, daß Hitler sein Land gerettet hat aus der Angst, daß sich die Zeiten der Verzweiflung, der Not und der Erniedrigung wiederholen könnten, hat ihm im modernen Deutschland eine unangefochtene Autorität verschafft.

An seiner Popularität, speziell unter der Jugend Deutschlands besteht nicht der geringste Zweifel. Die Älteren vertrauen ihm, die Jungen vergöttern ihn. Es ist nicht nur die Bewunderung, die einem populären Führer zuteil wird. Es ist die Anbetung eines nationalen Heroen, der sein Land aus äußerster Verzagtheit und Entwürdigung gerettet hat.

Jenen, die nicht selbst gesehen und gefühlt haben,in welcher Art und Weise Hitler das Herz und den Geist Deutschlands bestimmt, mag diese Beschreibung übertrieben erscheinen. Aber es ist die reine Wahrheit. Dieses große Volk wird besser arbeiten, mehr opfern und – wenn nötig – mit größerer Entschlossenheit kämpfen, einfach weil Hitler das von ihnen fordert. Jene, die diesen zentralen Punkt nicht verstehen, können die gegenwärtigen Möglichkeiten des modernen Deutschland nicht richtig einschätzen. Dieser Eindruck wiegt mehr als alles andere, das ich während meines kurzen Besuches im neuen Deutschland gesehen habe. (…).“

Da wurde mit Frohsinn und Lust gearbeitet, hier hatte die Arbeit die deutschen Reichsbürger frei gemacht. Ein Ernst Weber brachte es mit einfachen und gelungenen Versen zum Ausdruck:

„Arbeiter sein – wir alle müssen’s.
Arbeiter sein – wir alle wissen’s,
daß nur die Arbeit aus Not und Nacht
das deutsche Volk ans Licht gebracht,
daß nur ein rastloses Schaffen und Sinnen
uns eine Zukunft kann gewinnen,
und daß nur der die Wahrheit bucht,
der unser Volk bei der Arbeit sucht.
Arbeit – zwar ist sie verschieden geraten,
trägt jeder seinen besonderen Spaten:
Des einen Grabscheit die Erde durchsticht,
der andre sein Werk gen Himmel richt‘;
der eine die Arme muß müd‘ sich renken,
der andre wird müd‘ vom bloßen Denken;
doch wie auch verschieden der einzelne Fall,
Arbeiter, Arbeiter sind wir all‘!“

Welche epochale, umwälzende Bedeutung der Arbeit damals zukam – dem Volk zum Vorteil, dem Großkapitalismus zum Nachteil – drückt sich in einer Strophe des Liedes „Brüder in Zechen und Gruben“ aus, wo es in der zweiten Strophe heißt: „Börsengauner und Schieber knechten das Vaterland, wir wollen ehrlich verdienen, fleißig mit schaffender Hand.“ Hier kommt das Wesen des noch unverdorbenen deutschen Menschen zum Ausdruck: er liebt die Arbeit, empfindet sie als befreiend, aber nur dann, wenn sie zum Segen gereicht und der Lohn ehrlich erworben ist.

Und wie sieht es heute mit dem deutschen Arbeiter des seit 75 Jahren besetzten Deutschen Reiches unter der Zwingherrschaft BRD, den Sachwaltern der Besatzer, aus? Empfindet er seine Arbeit als Fluch oder als Segen? Wenn ich mir die Gegebenheiten bei uns betrachte, dann empfinde ich die BRD als ein Arbeitslager, und ich sehe an den unsichtbaren Toren nicht minder die zynischen Worte: Arbeit macht frei! Und ich sehe den Hohn der verantwortlichen Kerkermeister, die den deutschen Arbeitnehmer zwingen, weit über die Hälfte der Arbeitszeit allein für die Lagerleitung zu arbeiten. Heute nennt man es Steuer, im Mittelalter nannte man es Zehent. Das heißt, damals mußte der zehnte Teil, also 10 % des Einkommens abgeführt werden, was zu so manchem Aufruhr führte. Heute behalten die Zwingherren ca. 60 % ein, und die „Malocher“ müssen sich damit zufrieden geben, weil die Gewerkschaftsfunktionäre, denen sie sich mit einem Funken Hoffnung anvertrauen, so hoch alimentiert werden, sodaß diese die horrende Diskrepanz zwischen Arbeitsleistung und verbleibendem Lohn „vergessen“. Zu ihrem Alibi feilschen sie dann darum, ob der Arbeitnehmer 40 oder 39 % seines Verdienstes behalten darf. Und damit es nicht so auffällt, daß er fast nur noch für die Steuern arbeiten muß, wird er bald bis zu seinem 70. oder 75. Lebensjahr und schließlich bis zu seinem Tod arbeiten dürfen. Da führt kein Weg dran vorbei, denn die Volksfremden aus aller Welt, jung, kräftig, in der Regel nach unserem Standard ungebildet, die in der Größenordnung von mehreren Großstädten jedes Jahr geplant und gezielt hereingeholt werden, wollen schließlich versorgt werden, und zwar besser als die Einheimischen. Müssen letztere, obgleich ihr Leben lang gearbeitet, oft mit einer geringen Rente ihr Dasein fristen, sind für illegal hereinhofierte Volksfremde aus dem Busch oder der Wüste das Vielfache mal gerade akzeptabel. Und schließlich haben auch die zahlreichen Nebenfrauen und das Heer von tatsächlichen oder erfundenen im Ausland lebender Kinder Anspruch auf das von deutschen Zwangsarbeitern erschuftete Geld. Ganz zu schweigen von den horrenden Summen, die ohne Unterlass in die Holocaust-Industrie gepumpt werden (jetzt sollen auch algerische Juden von der dritten deutschen Arbeitergeneration seit 1945 „entschädigt“ werden).

Und viele der deutschen malochenden Michel sind ’s zufrieden! Sie maulen hin und wieder ein bißchen, lassen sich aber dann doch davon überzeugen, wie frei Arbeit doch macht, ja, daß selbst Sklavenarbeit besser sei als Arbeitsverweigerung und die damit verbundene Arbeitslosigkeit. Freilich, sie haben ja keine andere Wahl, sofern sie ihre Familie nicht in wirtschaftliche Not stürzen wollen. Allerdings ist bei vielen die Dressur schon so erfolgreich, daß sie schier in Panik geraten, wenn ihr Oberaufseher in Ramstein oder Grafenwöhr Andeutungen macht, sich vielleicht zurückzuziehen und sie aus der Fronarbeit zu entlassen. Mit dem Satz: Oh Massah! Lasse uns weiter für Dich arbeiten! könnte man ihre Proteste zusammenfassen. Andere wieder gehen gemeinsam mit Lumbawumba, Isaak und Achmed auf die Straße, um gegen ihren Todfeind gewaltsam vorzugehen. Und wer ist der Todfeind? Na, die „Nazis“ natürlich! Jene Gottseibeiuns, die einem weiß machen wollen, daß es etwas besseres gibt, als im Sinne der Besatzer und obendrein für die ganze bunte Welt zu schuften.

Sogar die Partei „Die Linke“, die Mauermörderpartei SED unter anderem Namen, der die Vernichtung Deutschlands nicht schnell genug gehen kann, ist der Meinung, daß Arbeit frei macht, allerdings auf eine Weise, wie er nur kranken Gehirnen entspringen kann. So forderte die Landtagsabgeordnete Sandra L. beim Strategiekongress ihrer Partei Ende Februar 2020 in Kassel den Tod von politisch Mißliebigen: „Energiewende ist auch nötig nach ’ner Revolution. Und auch, wenn wir das eine Prozent der Reichen erschossen haben …Na ja, is‘ so!“ Der Parteivorsitzende Riexinger war der Meinung, die zu Eliminierenden gehörten lieber in ein Arbeitslager gesteckt, wobei ihm wahrscheinlich ein klassisches Arbeitslager von Stalins Gulag vorschwebte: „Ich wollt noch sagen, wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“

Es mußte erst BRD-Bundespräsident Richard von Weizsäcker kommen, einer der größten bekannten Zyniker, um uns Deutschen zu erzählen, daß wir seit dem 8. Mai 1945 befreit wären; daß nicht mehr die Arbeit frei macht, sondern millionenfacher Mord, die Schändung unzähliger deutscher Frauen, Raub unseres halben Deutschen Reiches, Vertreibung von 15 Millionen von Haus und Hof. Doch seit 2015 wurde uns klargemacht, daß wir noch immer nicht ganz befreit worden seien, denn zur vollkommenen Freiheit fehle noch, unsere Arbeitskraft für unseren ethnischen Selbstmord zu leisten, Völkermord an uns selber zu verüben. Aber da sind wir ja nun eifrig dabei. Wer damit nicht einverstanden ist, der muß sich sagen lassen, dies seien nun einmal christliche Werte. „Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.“

Angesichts dieser unglaublich zynischen, typisch dämokratischen Empfehlung, haben Dämokratie-Verächter einen besseren Vorschlag: Wer diese zerstörerischen „Werte“ nicht vertritt und mit dem blanken Wahnsinn nicht einverstanden ist, der verlasse keineswegs unser geschundenes und verratenes Vaterland, denn es ist noch immer das heilige Erbe unserer Altvorderen und wird es immer bleiben! Wir wollen es weder Fremden noch schändlichen Verrätern, noch Narren überlassen, sondern ausharren und arbeiten mit dem Ziel, uns endlich von dem Joch zu befreien, bis wir wieder sagen können: Arbeit macht frei!

Hanau – Wer ist hier wahnsinnig?

Nach NSU und Halle wird mit dem Massenmord in Hanau eine weitere „rassistische, rechtsextremistische Untat“ aus dem Hut gezaubert, und mit einer beispiellosen Arglist versucht die Lügenpresse, das Sprachrohr des BRD-Systems, die AfD als Urheberin einer Wahnsinnstat, der elf Menschen zum Opfer fielen, hinzustellen. Das sagt uns zweierlei: Obwohl die AfD wegen ihrer Preisgabe völkisch überlebenswichtiger Prinzipien als Alternative für Deutschland ausgeschieden ist, ist sie dem deutschhassenden System noch immer viel zu „deutsch“ und wird deshalb mit allen Mitteln bekämpft. Und zweitens, obwohl sie um die Gunst der Juden würdelos buhlt (siehe Gaulands Rede zum 70. Jahrestag der Gründung Israels), ist sie von diesen unerbittlich zum Abschuß freigegeben.

Und die Lizenz- bzw. Lügenpresse kommt dem Liquidierungs-Befehl nach, angefangen vom Relocius-Spiegel, über SZ, FAZ, Blöd-Zeitung bis hin zum gewöhnlichen Tagesblatt. So hetzt und diskriminiert z. B. der Chefredakteur der Passauer Neue Presse, Ernst Fuchs, in der Ausgabe vom 21. 2. 2020, wobei er sich die Behauptungen aus den Fingern saugt: „Erschreckend, daß es wieder Parteien gibt, die Bürger in Menschen erster und zweiter Klasse einteilen. Hass, Hetze, Rechtsextremismus – das ist ein schleichender Prozess. Die Bekämpfung desselben beginnt am Stammtisch, bei AfD-Höcke und einem entschlossenem Vorgehen gegen rassistische Strukturen. Sie sind eine große Gefahr.“ Und dann kommt wieder die dämliche Auschwitz-Keule: „Nein, bisher kann man leider nicht sagen, daß Deutschland für immer aus seiner Geschichte gelernt hätte.“ Sein Adlatus, Karl Birkenseer, der schon bei dem Wort „völkisch“ Pawlow’sche Reflexe zeigt, hetzt in der Ausgabe vom 22./23. 2 2020 noch dreister, macht noch unverblümter die Nichtalternative-für-Deutschland und Höcke zu den eigentlichen Tätern: „In Hanau hat ein Psychopath seine Blutspur nur deshalb hinterlassen können, weil er sich durch einen rechtsextremistischen Hallraum bestätigt fühlte. Wenn wir jetzt nicht bereit sind, wirklich Nägel mit Köpfen zu machen, dann Gnade uns Gott! Die rechte Front marschiert – und AfD-Höcke ist ihr Prophet.“ Da hört man schrill die Nachtigall nach einem Verbot der AfD trapsen, was bei dem Dämokratieverständnis des Herrn Birkenseer nicht verwundert. Und Gnade uns Gott, wenn der rote Sumpf der um die millionenfach rechtsbrechende Merkel gescharten Einheitspartei, einschließlich deren Sprachrohr Lügenpresse, vollends die Oberhand gewinnt! Und was den „Propheten“ Höcke betrifft, mit ihm zu marschieren wäre gewiß nicht das Non plus ultra, doch immerhin besser als den beiden Propheten Mohammed und Josef Schuster nachzukriechen.

Der als angeblicher Amokläufer an den Pranger gestellte Tobias Rathjen war Sportschütze und besaß legal Schußwaffen. Im November 2019 hatte er angeblich eine Strafanzeige erstattet, deren Inhalt die Frage nach seiner geistigen Befindlichkeit aufgeworfen habe. Warum man ihm dennoch seine Waffen belassen hat, obwohl dem Regime doch bereits der Besitz eines Kartoffelschälmessers als umsturzverdächtige Waffe erscheint, kann schwerlich ein Zufall sein, schon eher ein geplantes Unterlassen. Nach einem Video mit der Überschrift „Hanau-Anschlag – ein Verrückter oder False Flag?“, war es nicht Rathjen, der die Shisa-Bar, den Tatort, betrat und um sich schoß. So habe der Inhaber der Bar, Cizre B., wenige Stunden nach der Tat der Welt versichert: „Ich habe gesehen, wie zwei bewaffnete Männer in die Shisa-Bar gegangen sind. Sie haben sofort geschossen, vielleicht zehn Mal. Die Leute haben geschrien und sind rausgerannt. Dann haben die Männer draußen auf die geschossen, die weggerannt sind.“ Diese Aussage wird zum Teil bestätigt von dem Türken Özkan Rutbil, dem Besitzer des Büffets gegenüber der Shisa-Bar. Seine authentische Aussage in türkischer Sprache ist festgehalten und wurde übersetzt: „Wir haben den Angreifer von hinten gesehen, während er lief, aber ich muß sagen, daß die Person, die sie derzeit im Fernsehen in Deutschland zeigen, definitiv nicht derselbe ist. Auch wenn ich sein Gesicht nicht sah, ist es definitiv nicht die Person, die sie zeigen, das heißt, die unsere Freunde und Brüder hier erschoß.“

Die Theorie, die der Video-Autor daraus schließt, dürfte der Wahrheit des Geschehens am nächsten kommen. Danach verübten das Massaker zwei vom System beauftragte Mörder, die sofort nach der Tat zu dem psychisch gestörten Tobias Rathjen fuhren und diesen liquidierten. Da dessen Mutter anwesend war, mußten sie auch diese Augenzeugin erschießen. Und aufgetischt wurde die bekannte Geschichte von dem an „paranoider Schizophrenie leidenden rassistischen Amokläufer Tobias Rathjen“, in der Gewißheit, der leichtgläubige Michel glaubt ohnehin jedes Märchen, wie das leicht durchschaubare falsche Spiel mit dem NSU gezeigt hat; im übrigen würde die Lügenpresse das ihrige tun. Die von den Geheimdiensten bereits verübten Morde (NSU, Oktoberfest-Attentat, Barschel, Haider, Möllemann) sind zu offensichtlich, als daß man dem Hintergrundmächten auch nur die leisesten Skrupel zugutehalten könnte. Allein die beiden Weltkriege haben doch gezeigt, daß den Strippenziehern X-Millionen Menschenleben so viel oder so wenig bedeuten wie das Schwarze unterm Fingernagel.

Eine zweite Theorie besagt, daß das Hanau-Massaker auf das Konto von rivalisierenden Ausländerbanden gehe, ähnlich den NSU-Ereignissen. Hat man vor einigen Jahrzehnten über die italienischen Verhältnisse, wo die Mafia ein Staat im Staate ist, sich maßlos gewundert, so herrschen im Tollhaus BRD inzwischen schlimmere Zustände, dank der merkel’schen Zerstörungswut.

Irgendwann einmal werden wir wissen, ob Theorie 1 oder 2 auf das Verbrechen in Hanau zutrifft. Daß Tobias Rathjen nicht der Täter war, kann, nach all den bisher gemachten Erfahrungen, schon jetzt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gesagt werden. Im übrigen bin ich der Meinung, daß ein selbst an paranoider Schizophrenie erkrankter Mensch nicht annähernd so viel Unheil anrichten könnte wie die Rattenfängerin Merkel von Berlin mit ihrem Anhang von Eunuchen. Denn zu Merkels Aufgabenbereich gehört nicht das Töten von elf Menschen, sondern die ethnische Vernichtung einer ganze Nation, unserer deutschen Nation!

Wie Diebstahl belohnt wird

Kann man als Dieb zu 50 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt werden und im Knast monatlich 38000 Euro „verdienen“? Ja, das kann man; aber nur, wenn es sich um ein BRD-Gericht handelt und der bzw. die Täter einen „Migrationshintergrund“ aufweisen können.

Da haben vor drei Jahren Mitglieder eines hier sich eingenisteten ausländischen „Clans“, angeblich Jugendliche, aus dem Bode Museum in Berlin eine 100 kg schwere Goldmünze, im Wert von 3.750.000 Euro, gestohlen. Sie wurden ermittelt und standen vor Gericht. Natürlich verrieten sie nicht den Verbleib des Millionengutes, denn sie wußten, für Volksfremde lohnt sich Diebstahl in der BRD allemal; selbst wenn man sie erwischte, würde sich die im Knast abzusitzende lächerliche „Strafe“ tausendfach auszahlen.

Und sie zahlte sich aus. Am 20. 2. 2020 erfolgte das Urteil. Von den vier Verdächtigen wurde einer freigesprochen. Von den drei verbliebenen Tätern erhielten zwei je eine Haftstrafe von 4 ½ Jahren, einer von 3 Jahren und 4 Monaten. Das macht im Schnitt ca. 50 Monate Knast für jeden der drei jungen Männer. Nach Verbüßung von 2/3 der Haft wird ihnen mit Sicherheit 1/3 auf Bewährung erlassen, das heißt, jeder hat eine Haftstrafe von 33 Monaten anzutreten. Und in diesen 33 Monaten klingelt die Kasse! Stellen wir die Rechnung auf, um zu sehen, wieviel jeder der drei Schurken theoretisch mit seiner Untat „verdiente“:

Bei der Beute im Wert von 3.750.000 € bleibt jedem der drei Diebe 1.250.000 €, für die er 33 Monate im Knast verbringt; das sind nach Adam Ries 37.878 € monatlich bzw. 1262 € täglich. Ist das nicht phantastisch? Man klaut im großen Maßstab, wird verurteilt, geht für kurze Zeit in den Knast, und jeden Tag, den man dort absitzt, werden Tag für Tag 1262 € auf dem Geheimkonto gutgeschrieben. Nach knapp zwei Jahren läßt man die JVA hinter sich und hat 1 ¼ Million € im Besitz.

Die BRD-Justiz weiß, was sie Goldstücken schuldig ist. So saßen die Verdächtigen nur kurze Zeit in U-Haft und kamen zu den Prozeßterminen von Zuhause.

Ihren Schmusekurs gegenüber volksfremden Rechtsbrechern muß die Justiz anderweitig wieder wettmachen, und dazu sind deutsche Menschen da, jene, die ihr Vaterland verteidigen und nicht an den Holocaust glauben. Wohlgemerkt, sie sind keine Diebe, Räuber oder Kinderschänder, sie haben nur eine Meinung, die dem BRD-Regime nicht gefällt. Und dafür werden sie jahrelang eingesperrt. Alfred Schaefer wurde im letzten Jahr zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Er durfte bis zu seiner Verurteilung nicht nachhause gehen, sondern wurde von den Schergen noch im Gerichtssaal verhaftet und zur U-Haft nach Stadelheim gebracht. Nach Verbüßung von 2/3 seiner Haft kann er nicht mit Freilassung auf Bewährung rechnen, denn Bewährung steht nur Verbrechern zu, nicht aber Deutschen, die ihr Vaterland schützen. Und wenn er nach Verbüßung der Gesamtstrafe entlassen werden wird, kann er nicht auf ein Geheimkonnte von 1 ¼ Millionen zurückgreifen, sondern muß mit einem Berg von Schulden zurechtkommen, weil ihm die Prozeß- und Anwaltskosten am Hals hängen. Auch die 91 Jahre betagte Dame Ursula Haverbeck muß ihre volle Haftstrafe absitzen, denn ihr erst kürzlich eingereichter Antrag auf die übliche Erlassung der 1/3 Reststrafe auf Bewährung wurde abgelehnt. Und der 84 jährige todkranke Horst Mahler wird vielleicht im Gefängnis sterben müssen, während für jeden der drei durch Diebstahl aufgestiegenen Millionären das Leben beginnt.

Praktisch mag es etwas anders aussehen, ändert aber grundsätzlich nichts an dem theoretisch Aufgezeigten. So dürfte das Oberhaupt der Großfamilie letztendlich der Drahtzieher und Befehlsgeber gewesen sein. Durch sichergestellte Goldpartikel konnten die Ermittler den Weg der gestohlenen Goldmünze erkunden und nachweisen, daß sie zerkleinert, zersägt wurde. Auf alle Fälle bleibt das Diebesgut in der Familie und wird vom Patriarchen entsprechend aufgeteilt werden. Kaum anzunehmen, daß dieser zur Rechenschaft gezogen wird; die Großfamilie bzw. die große Gaunerfamilie lebte bisher von Sozialleistungen, also vom deutschen Steuergeld, und wird auch nach dem Golddiebstahl davon leben; die 3 ¾ Millionen € bleiben diesem Pack als „Zubrot“. Die Täter haben übrigens keinen Schulabschluß, und ihr Vorleben war gezeichnet von Gewalt und Straftaten, aber vielleicht wertete dies die Vorsitzende Richterin als mildernde Umstände?

Diese Beispiele der BRD-Justiz zeigen wieder einmal krass auf, was für eine himmelschreiende Unrechtsprechung herrscht, daß hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Und sie zeigen ferner, daß jeder Handwerker und jeder einfach Gebildete ein weitaus gesünderes Rechtsempfinden hat als so mancher Richter oder Staatsanwalt des BRD-Systems. Urteile wie dieses können alimentierte Exoten nur als Aufforderung zur Nachahmung verstehen, denn in ihrem Heimatland würde den Tätern für diesen dreisten Diebstahl die Hand oder gar der Kopf abgehackt, hingegen hier werden sie belohnt. Sollte man ihnen nun die Hand abhacken? Natürlich nicht, weil derartige Methoden nicht unserem Rechts- und Zivilisationsverständnis entsprechen. Aber ebensowenig entspricht unserem Rechtsverständnis, daß ein Gericht eine einheimische Frau, die ihre GEZ-Zwangsgebühren nicht bezahlen wollte, in Beugehaft nehmen läßt, daß, wie bereits oben gesagt, wahrheitssuchende Menschen wegen einer vom Regime abweichenden Meinung drakonisch bestraft und grausam drangsaliert werden, hingegen volksfremde Diebe eine lächerlich geringe Haftstrafe absitzen müssen, obwohl sie die Millionenbeute nicht herausgeben.

Grundsätzlich aber ist dies die eindringliche Lehre, daß fremde Kulturen, die sich mit der unseren einfach nicht vereinbaren lassen, hier nichts verloren haben. Hätte sich diese Großfamilie hier nicht einnisten dürfen, wäre das Thema von vornherein gegenstandslos.

Steinmeiers Feuertaufe

Die ersten Bundespräsidenten der Besatzer-Erfindung BRD (vielleicht mit Ausnahme von Gustav Heinemann) sahen ihre Aufgabe noch darin, das deutsche Volk zu repräsentieren, seit Richard von Weizsäcker sind sie ausschließlich für die Repräsentation von Schuld-Kult zuständig. Doch stelle man sich dieses neue, singulär von der BRD ausgeübte Ressort nicht zu leicht vor! Gewiß, die Worthülsen, die sie sagen müssen, sind immer die gleichen, sodaß sie jedermann auswendig hersagen kann, dafür aber ist ihr schauspielerisches Talent umso notwendiger. Zwar ist ein Bundespräsident in der glücklichen Lage, dieses Talent 365 Mal im Jahr zu üben, aber es ist sehr wohl ein Unterschied, ob er die Rolle auf kommunaler oder internationaler Ebene vorzutragen hat. Und muß er gar im Yad Vashem, dem sakralen Zentrum der Welt, auftreten, dann ist das quasi seine Feuertaufe. In diese Lage kam bekanntlich Frank-Walter Steinmeier. Hat er die Feuertaufe bestanden? Ist er für würdig befunden worden, den Hosenboden-Orden 1. Klasse aus jüdischer Hand entgegenzunehmen? Lassen wir noch einmal den gesamten Ablauf der Inszenierung Revue passieren und geben dann unsere Punkte ab.

Schon die Vorbereitung auf das 75. Jubiläum erforderte Steinmeiers ganzen Einsatz. Seine Rede war auf zehn Minuten begrenzt; in die mußte üblicherweise alles hineingepackt werden, was an Schuld theoretisch überhaupt möglich oder auch unmöglich ist, wie etwa „singulär“, „ewige, nie vergehende Schuld“, „Verantwortung“ und „nie, wieder!“ und nochmals „nie, nie wieder!“. Und dennoch darf, verflixt noch mal, in diesem Spiel das Gute über das Böse niemals siegen, weil andernfalls der Kampf gegen den Antisemitismus ja hinfällig wäre. Ach, in deutscher Sprache wäre das kein Problem gewesen, aber da er seine Rolle nicht in der Täter-, sondern in den beiden Opfersprachen Hebräisch und Englisch vortragen wollte (Ja, auch England machte sich zum Opfer, indem es Deutschland den Krieg erklärte), mußte er schon Wochen vorher zuhause, in einem abgeschiedenen Raum von Schloss Bellevue, Tonalität, Timbre, Akzentuierung, Gestik und Mimik einüben. Von entscheidender Bedeutung war, nicht nur die Stimmbänder, sondern auch das Rückgrat geschmeidig zu halten. Letzteres mußte in genau angemessenem Winkel gekrümmt werden, um einerseits das Schuldbekenntnis glaubhaft zu machen, andererseits aber ihm wenigstens ein Quäntchen der Lächerlichkeit zu nehmen. Wie gut auch, daß er in dieser naßkalten Jahreszeit vom grassierenden Grippe- oder Coronavirus verschont geblieben!

Und so gerüstet, flog der Bundespräsident nach Jerusalem. Bevor er im Yad Vashem ans Rednerpult trat, durften ihm noch Holocaust-Überlebende ihr Leid klagen. Einer von ihnen freute sich diebisch, wie der „Spiegel“ vom 23. 1. 2020 berichtete: „… es sei ‚unsere Rache an den Naszis‘, daß sie heute hier säßen, sagte der 102 Jahre alte Elias Feinzielberg, der zehn Lager überlebte.“ Na, na, na! Hier hat der Spiegel-Reporter den Holocaust offenbar verharmlost! Er schreibt beschönigend von „Lagern“, obwohl die deutschen Konzentrationslager doch alle Vernichtungslager waren. Oder war er etwa skeptisch, daß selbst ein robuster Mensch zehn deutsche Vernichtungslager überleben konnte? Nazi-Lager allemal, wie man sieht! Ein peinlicher Patzer des Spiegel.

Dann kamen für Steinmeier die 10 Minuten der Wahrheit, wo er sich vor 50 internationalen Staatslenkern jüdisch bewähren mußte. Er gab sich wirklich große Mühe, das muß man ihm lassen. Und diese seine, fast übermenschliche Kraft erfordernde Anstrengung, die keinem menschlichen Laut gerecht werdende singuläre deutsche Schuld auch nur annähernd zu veranschaulichen, fand Anerkennung und Beifall der gesamten internationalen jüdischen Medien. Hier kann man Steinmeier gut und gern das Maximum von 10 Punkten geben.

Aber es gab auch Kritik. So schrieb Karl Birkenseer, ein Journalist der Passauer Neue Presse (der, nebenbei bemerkt, anscheinend noch immer vergebens auf eine jüdische Auszeichnung wartet, obwohl er sie schon längs redlich verdient hätte) in der Ausgabe vom 24. Januar 2020: „Schön wäre es freilich gewesen, er hätte wenigstens einen Teil seiner Rede auf Deutsch gehalten. Steinmeiers Motiv, nicht in der Sprache der Täter zu sprechen, in allen Ehren [er sagte tatsächlich „in allen Ehren“!]. Aber eine Passage auf Deutsch hätte die mittlerweile erprobte Gemeinsamkeit noch nachdrücklicher bekräftigt.“ Na ja, hier von deutsch-jüdischer Gemeinsamkeit zu sprechen, wo doch die Juden vom Gipfel des Berges Sinai den in der Froschperspektive kriechenden Deutschen ihre Anweisungen geben, scheint mir allzu kühn.

Sogar der bekannte Jude Michael Wolffsohn hatte da seine Zweifel. Er äußerte sich in der gleichen Ausgabe der PNP in einem Interview respektlos, ja abfällig über Steinmeiers verbale und physische Verrenkungen. Auf die Frage des Journalisten, ob die Rede Steinmeiers „ein Geschenk und eine Gnade“ wie dieser gesagt hatte, sei, antwortete Wolffsohn: „Weder noch und wieder zu viele große Worte. Das gilt für die gesprochenen Worte sowie für die Körpersprache nicht nur des Bundespräsidenten beim Reden. Es sind zudem immer die gleichen Worte, also deren Inflationierung. Damit werden sie wertlos. Kein Wunder, daß kaum noch jemand zuhört.“ Nanu! Sollte Wolffsohn etwa ins rechte Lager übergewechselt sein? Natürlich nicht. Er meinte nur, daß Steinmeier sich die wochenlange Übung seiner Rede samt Verkrümmung seines Rückgrates hätte sparen können, weil sich die antisemitische Gefahr verlagert und ausgeweitet habe; jetzt hätten die Juden sich nämlich nicht nur gegen Neonazis zu wehren, sondern es gäbe „auch antisemitischen Linksextremismus und antisemitische Muslime“. Das habe Steinmeier offenbar übersehen. Diese saftige Watsche (Ohrfeige) ist bitter für den Prüfling und bringt ihm leider ein paar, allerdings nur wenige, Minuspunkte ein.

Vermutlich meinte Woffsohn mit „Inflationierung der immer gleichen Worte“ vor allem Steinmeiers Satz: „Der industrielle Massenmord an 6 Millionen Jüdinnen und Juden, das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte – es wurde von meinen Landsleuten begangen.“ Das ist, wie allgemein bekannt, die offizielle Geschichtenschreibung: einer schreibt ’s vom andern ab, jeder plappert ’s nach, keiner macht sich die Mühe einer Überprüfung. Diese in dem einen Satz ausgedrückten Themen sind wohl das bekannteste weltweit verwendete Plagiat. Durch Weglassen der Anführungszeichen täuscht jeder Abkupferer seine Beiträge als selber erarbeitet vor; ein eklatanter Verstoß gegen die Urheberrechte! Wie viele Plagiatoren wurden in den letzten Jahren schon bestraft mit Entzug ihrer akademischen Titel! Ob Karl-Theodor zu Guttenberg, Silvana Koch-Mehrin, Vroni Steuber, Annette Schavan u. a. – sie alle waren die Verlierer. Aber wenn es um die Holocaust-Geschichte geht, dann ist es genau umgekehrt. So auch bei Steinmeier; der darf wegen dieses Plagiats seinen Titel als Bundespräsident nicht nur behalten, sondern erhält obendrein noch 10 Pluspunkte! Und weil er vom „größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ fabulierte, obwohl – selbst wenn man von der offiziellen Zahl von 6 Millionen ausgeht – die bolschewistischen stalinistischen Opfer zehnmal höher veranschlagt werden, so müssen ihm nochmal 10 Punkte gutgeschrieben werden.

Die folgende olle Kamelle von der Schuld am Weltkrieg durfte natürlich nicht fehlen: „Der grausame Krieg, der weit mehr als 50 Millionen Menschenleben kosten sollte, er ging von meinem Lande aus.“ Nein, Herr Prüfling, weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg ging von Deutschland aus; die Einleitung zum letzten Weltkrieg ist bei den polnischen Marionetten der Kriegstreiber zu suchen, indem diese gleich nach dem 1. Weltkrieg, noch während der Weimarer Republik und lange vor Hitler, die ostdeutschen Menschen quälten, viele von ihnen ermordeten und Tausende vertrieben, ferner, indem sie Hitlers unablässige Friedensvorschläge mit der Generalmobilmachung beantworteten. Chauvinistisch wie sie waren, hatten sie obendrein von den Engländern mit dem Beistandspakt ja den Blanko-Scheck zum Krieg erhalten. Um die Deutschen vor weiteren polnischen Massakern zu bewahren, blieb Hitler kaum etwas anderes übrig, als der Präventivschlag am 1. 9. 1939. Und dennoch hätte es bei einer begrenzten Auseinandersetzung zwischen Deutschland und Polen bleiben können, aber die Engländer und gleich darauf die Franzosen erklärten zwei Tage später Deutschland den Krieg und weiteten damit die bilaterale militärische Auseinandersetzung zwischen Deutschland und Polen zum europäischen Krieg aus. Und erst die USA, unter Federführung ihres Präsidenten F. D. Roosevelt, die sich faktisch in den Krieg drängten, machten den europäischen Krieg zum Weltkrieg.

Weil Steinmeier also auch in der Kriegsschuldfrage versagt hat und kein gutes Geschichtsbuch zur Hand genommen, sondern sich ganz auf die Süddeutsche Zeitung, den Stern, die Bild-Zeitung und die Hofhistoriker verlassen hat, bringt das nochmals 10 Punkte auf sein Konto.

Dann beurteilte der wackere Prüfling die Gegenwart und versagte vollkommen:

Ich wünschte sagen zu können: wir Deutsche haben für immer aus der Geschichte gelernt. Aber das kann ich nicht sagen, wenn Haß und Hetze sich ausbreiten. Das kann ich nicht sagen, wenn unter dem Deckmantel angeblicher Kritik an israelischer Politik kruder Antisemitismus hervorbricht. Das kann ich nicht sagen, wenn nur eine schwere Holztür verhindert, daß ein Rechtsterrorist an Jom Kippur in einer Synagoge in Halle ein Blutbad anrichtet.“

Nun, Kritik ist Kritik, egal auf welches Land sich diese auch immer bezieht. Wenn er aber Kritik an Israel als „Antisemitismus“ bezeichnet, dann zeugt seine Äußerung von Haß und Hetze, gerichtet gegen jeden Kritiker Israels. Und wenn er den Verbrecher von Halle, der zwei nicht-jüdische Menschen gemordet hat, einen „Rechtsterrorist[en]“ nennt, dann zeugt das von Steinmeiers Ignoranz der Sachlage. Denn die polizeilichen Ermittlungen hatten ergeben, daß dieser verrückte Mörder ein krankhafter Einzelgänger war, der mit „Rechten“ oder der „rechten Szene“ in keinerlei Beziehung stand.

Also nochmals satte 10 Punkte für den Versager.

Verinnerlicht man sich seine folgende Äußerung:Wir bekämpfen den Antisemitismus. Wir trotzen dem Gift des Nationalismus. Wir schützen jüdisches Leben. Wir stehen an der Seite Israels“ – dann möchte man vor Mitleid fast verzweifeln! „Wir bekämpfen den Antisemitismus“? Dann muß Steinmeier am besten gleich bei sich selber anfangen. Denn wer sich so benimmt wie er, der schürt tatkräftig Antisemitismus. „Wir schützen jüdisches Leben“? Schön. Besser wäre freilich, wenn auch nicht-jüdisches Leben geschützt würde, aber da hapert ’s gewaltig, wie man an den Messer-, Axt-, und Lastwagenmorden sieht. „Wir trotzen dem Gift des Nationalismus“ und „Wir stehen an der Seite Israels“? Ein schreiender Widerspruch! Kein Land der Welt mißbraucht den an sich gesegneten Nationalismus so rücksichtslos wie Israel. Wenn Nationalismus für Steinmeier aber „giftig“ ist, dann muß er sein Kriechen vor Israel sofort aufgeben; akzeptiert er aber den israelischen Nationalismus, dann macht er sich unglaubwürdig, wenn er ihn bei anderen Ländern geißelt.

Dieses Versagen treibt seine angesammelte Pluspunktezahl in schwindelerregende Höhe. Da ist sein, wenige Tage später ins Gästebuch von Auschwitz eingetragener Satz: „Wir wissen, was geschehen ist und müssen wissen, daß es wieder geschehen kann“, nur noch als zusätzlicher Bonus zu bewerten, denn, wie oben erläutert, weiß Steinmeier nicht im Geringsten, was tatsächlich geschehen ist.

Resümee: 10 Minuten geredet, einen Satz geschrieben – und nichts als Fehler! Man kann es drehen und wenden wie man will, Steinmeiers Leistung kann nur so bewertet werden: Er hat die Erwartungen seines Arbeitgebers voll und ganz erfüllt und daher den Hosenboden-Orden 1. Klasse redlich verdient. Ohne die Kritik von Michael Wolffsohn hätte er die Prüfung sogar mit „summa cum laude“ bestanden.

Die Holocaust-Komödie

Jedes Theater und jede Komödie braucht einen Intendanten. In Wikipedia heißt es: „Der Intendant verkörpert in der Regel die Verwaltungsspitze seines Hauses und ist somit Dienstvorgesetzter.“ Die Intendanz der Holo-Komödie nimmt jeweils der amtierende Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland ein. Dienstvorgesetzter seines Hauses BRD ist gegenwärtig Josef Schuster.

Wie die Holo-Komödie begann? Nun, ein, zwei Dekaden vor der Jahrtausendwende hatten die Revisionisten durch ihre Forschungsergebnisse die Holocaust-Industrie in Angst und Schrecken versetzt. Um eine Revolution zugunsten der Wahrheit zu vermeiden, ersetzten die Holocaust-Jünger still und leise die in Auschwitz errichtete Schwindeltafel der angeblich 4 Millionen Auschwitz-Opfer mit einer 1,1 Millionen-Tafel; die Opferzahl wurde also um 2,9 Millionen reduziert. Das heißt, von der mystischen Gesamt-Opferzahl 6 Millionen müßten nunmehr 2,9 Millionen abgezogen werden, und es verblieben nach Adam Ries noch 3,1 Millionen ermordeter Juden – vorläufig. Das aber durfte auf keinen Fall sein, denn die heilige Zahl von 6 Millionen mußte erhalten bleiben, und außerdem war vorauszusehen, daß auch die bereits reduzierte Zahl von Auschwitz weiterer ernsthafter Forschung nicht standhalten würde. Was also tun? Die einzige Rettung sahen die Zahlen-Jongleure und Hofhistoriker darin, den Holocaust zur Religion zu erklären; denn nur eine Religion wird unangreifbar vor lästigen Fragen der Vernunft. Ob unbefleckt oder nicht, ob leibhaftig in den Himmel oder in die Hölle gefahren, egal, man muß halt glauben oder auch nicht. So wurde aus einer wissenschaftlichen Frage der Zeitgeschichte eine Religion, allerdings eine verordnete Zwangs-Religion, womit ihre Gründer dem Artikel 4 im Grundgesetz einen ordentlichen Tritt verpaßten. Und für die Nichtgläubigen wurde sie zu einer drittklassigen Komödie.

Diese Komödie nahm zuerst mit dem Bau des „Denkmal für die ermordeten Juden in Europa“ sichtbare Gestalt an. Wer mit dem offiziellen Namen nichts anzufangen weiß: es handelt sich dabei um das Wahnmal in Berlin, vergleichbar mit dem Wahnmal des Turmes von Babel, an Gigantomanie nicht zu überbieten. Gelegen im Herzen Berlins, drei Fußballfelder groß, bestehend aus 2711 ordinären Betonklötzen (verschämt „Stelen“ genannt), jahrzehntelang geplant, im Jahre 2005 vollendet, verbunden mit horrenden, immerwährenden Kosten und verordnetem Scham-Ritual. Ausgeführt wurde das bereits nach fünf Jahren rissig werdende „Kunstwerk“ von dem jüdischen Architekten aus Amerika, Peter Eisenman. Die Größe seiner goldenen Nase, die er sich mit seinem Schmarren geholt hat, verschweigt er diskret. Die häßlichen Klötze von unterschiedlicher Größe sollen „zum Nachdenken anregen“. Warum gerade unterschiedlich große Betonbrocken zum Nachdenken anregen sollen, ist für den gesunden Menschenverstand zwar nicht ersichtlich, aber Komödien haben nun mal ihre unergründlichen Rätsel. Schon Pablo Picasso hat sie 1960 beschrieben. Er hatte eingestanden, daß er kein Künstler sei, sondern mit seinen Schmierereien nur die „Dummheit, Eitelkeit und Gier meiner Zeitgenossen ausgebeutet“ habe1, daß er den Kritikern nur seine „lächerlichen Gedanken vorgesetzt, die mir durch den Kopf schossen“. Und „je weniger sie kapierten, desto größer ihre Bewunderung.“ Picasso bezeichnete sich als „Allerweltsclown und Marktschreier“ Der Allerweltsclown und Marktschreier Eisenman ist nicht so ehrlich wie Picasso. Warum sollte er auch, die Narren wollen es nicht anders.

Vielen Zeitgenossen war diese in Beton gegossene Clownerie denn doch zu peinlich, wenige wagten es zu sagen. Einer davon war Martin Walser; er fiel bei seiner „Frankfurter Rede“ im Oktober 1998, anläßlich des ihm verliehenen Friedenspreises, unangenehm auf. Natürlich hat er den Holocaust nicht angezweifelt, die darüber gedrehten Hollywood-Filme und Romane wie „Schindlers Liste“ haben auch auf ihn einen nachhaltigen Eindruck gemacht; und außerdem war bei seiner Rede der damalige Intendant Ignaz Bubis anwesend. Nein nein, Walser beteuerte glaubhaft, sich zu schämen, aber er gestand ein: „Anstatt dankbar zu sein für die unaufhörliche Präsentation unserer Schande, fange ich an wegzuschauen.“ Seiner Meinung nach sei es eine „Instrumentalisierung der Schande zu gegenwärtigen Zwecken.“ Und im Hinblick auf die geplanten Betonklötze murrte er: „In der Diskussion um das Holocaust-Denkmal kann die Nachwelt einmal nachlesen, was Leute anrichten, die sich für das Gewissen von anderen verantwortlich fühlten. Die Betonierung des Zentrums der Hauptstadt mit einem fußballfeldgroßen Alptraum. Die Monumentalisierug der Schande.“ Begeistert haben die Anwesenden dem vorsichtigen Kritiker mit stehendem Beifall gedankt, mußten sich später aber dafür schämen. Hätten sie nämlich rechtzeitig einen Blick auf den Intendanten Bubis geworfen, dann hätten sie gewußt, daß sie eben nicht klatschen dürfen, weil Bubis ja auch keinen Beifall gezollt und protestierend sitzengeblieben war. Nebenbei bemerkt, Walser hat im Stillen Besserung gelobt und seitdem nie wieder an der Komödie gemäkelt.

Da war Norman Finkelstein, Autor des Buches „Die Holocaust-Industrie“, schon offener. Was Wunder, er ist ja Jude und hat darum mehr Rechte als ein Goyim. An den wagt sich kein Staatsanwalt. Er äußerte sich 2009 in der Wiener Wochenzeitung „Falter“ über den Holo: „Ich ertrage das Wort Holocaust nicht mehr, weil es jeglichen moralischen Inhalts entbehrt…Meine Mutter sagte, wenn jeder ein Überlebender ist, der das behauptet, wen hat Hitler dann eigentlich ermordet?“2. Das hätte ihm, wenn er nicht Jude wäre, beim Landgericht München I oder II glatte fünf Jahre mit anschließender Sicherungsverwahrung eingebracht. Immerhin zeigt Finkelstein, daß er kein Komödien-Liebhaber ist, und den Oberkomödianten Simon Wiesenthal schon gar nicht mag (denselben, den Helmut Kohl einst in einem Anfall von mißglücktem Humor „eine moralische Instanz“ genannt hatte). So führte er weiter aus, der Wiesenthal habe „aus der Nazi-Jagd eine große Industrie für sich selbst gemacht. Das Simon-Wiesenthal-Center ist wahrscheinlich die größte Gaunerei auf Gottes Erden.“ Und Finkelstein ließ keinen Zweifel daran, wer die Auftraggeber der BRD-Intendanten sind: „Wenn Sie jemanden jagen wollen, gehen Sie nach Israel und nehmen Sie die gesamte Regierung fest, für das, was sie in Gaza und im Libanon getan hat. Ich bin die Nazi-Jagd leid. Wir sprechen von Menschen, die 90 Jahre alt sind. Welchen Sinn hat diese Jagd?“ Gaza sei ein großes Konzentrationslager. „Israel hat in Gaza 30 Moscheen zerstört und 15 weitere beschädigt. Sie haben die Minarette von jeder Moschee gesprengt. Das war die Kristallnacht von Gaza.“3

Und noch ein Jude, der die Holo-Komödie verachtet, machte sich bemerkbar: Avraham Burg, Sohn des einstigen israelischen Innenministers Josef Burg, früherer Knesset-Sprecher und Autor des Buches: „Hitler besiegen. Warum Israel sich endlich vom Holocaust trennen muß.“ Die National-Zeitung vom 23. Oktober 2009 bespricht bemerkenswerte Passagen dieses Buches und zitiert den Autor:

„Avraham Burg plädiert für Gerechtigkeit gegenüber dem deutschen Volk. Deutschland habe ein nationales Trauma durchlaufen: ‚Aus der Demütigung, die die Siegermächte des Ersten Weltkriegs Deutschland zugefügt hatten, einem Land, dem es nicht gelungen war, erfolgreich aus dem großen imperialistischen Wettstreit hervorzugehen. So wurde Deutschland zur am tiefsten verletzten Nation Europas.‘ Die Politik des heutigen Israel trage nicht die Verantwortung für den Antisemitismus, habe aber zum wachsenden Haß auf Juden beigetragen. Burg bejaht, daß die Shoa eine herausragende Stellung im Erinnerungsmosaik der Nation einnehme, lehnt aber deren Dominanz über alle Aspekte des Lebens ab, weil sonst diese heilige Erinnerung in ein lächerliches Sakrileg verwandelt werde. Je tiefer Israel in der Auschwitz-Vergangenheit feststecke, um so schwerer werde es, sich daraus zu befreien. Dann schildert Burg den Zwang zum Besuch von Yad Vashem: ‚Wir haben eine Gedenkstätte für alle Opfer, für uns alle, und sämtliche Besucher müssen kommen und mit uns trauern. Das ist ein Ritual der neuen israelischen Religion. Staatsgäste landen auf dem Ben-Gurion-Airport, fahren kurz ins Hotel, um sich frisch zu machen, einen schwarzen Anzug, eine Krawatte und vielleicht ein großes Samtkäppi wie ein Rabbiner oder Kardinal anzuziehen und werden dann nach Yad Vashem in Jerusalem gebracht. Ernste Miene, ein Blumenstrauß in der Hand, gesenkter Kopf. Ein Kantor singt das Gebet für die Verstorbenen ‚Gott voller Gnade‘. Drei Schritte rückwärts, dann steigen alle in ihre Limousinen und kommen zum Eigentlichen, zu Politik und Diplomatie.‘

Auch mehr als sechzig Jahre nach seinem Tod habe Hitler noch immer Einfluß auf amerikanische Juden. ‚Israel spielt den Cowboy und die Juden Amerikas bieten strategische Hilfestellung, indem sie jede US-Regierung zwingen, Israel zu unterstützen. Dafür unterstützt Israel die amerikanische Regierung, die von jüdischen Organisationen unterstützt wird, die wiederum Israel unterstützen und von Israel unterstützt werden.‘

Avraham Burg fürchtet Schaden durch Übersteigerungen. Wir haben die Shoa zu einem Mittel im Dienste des jüdischen Volkes gemacht. Sogar zu einer Waffe, die stärker ist als die jüdischen Streitkräfte.‘ Und weiter: ‚Der Holocaust gehört uns, und alle anderen Morde in der Welt sind normale Übel, kein Holocaust. Und wenn es kein Holocaust ist, geht es mich nichts an.‘ Einseitigkeit erzürnt den Autor: ‚Israel und das jüdische Volk leugnen alle anderen Massenmorde, indem sie die Shoa vereinnahmen und monopolisieren. Dieses Leugnen arbeitet mit dem Mittel, andere Massenmorde als geringfügig und unbedeutend hinzustellen und zu ignorieren.‘ Israel müsse Auschwitz verlassen. Wenn Israel sich von seiner Besessenheit von der Shoa und ihrer Exklusivität befreie, werde auch die Welt freier sein.“

Israel denkt gar nicht daran, auf die Exklusivität zu verzichten, nicht zuletzt deshalb, weil ein Großteil der Deutschen die Komödie liebgewonnen, begeistert Applaus spendet und fiebernd auf die Fortsetzung wartet. Und schließlich, weil Richter und Staatsanwälte dieses Spiel für ihren Broterwerb mit Karriere-Bonus entdeckt haben. Und so wird auch die Welt nicht freier, sondern weiterhin geknebelt bleiben.

Der Bau des Wahnmals in Berlin hätte die Zeit der Wende sein können, so wie z. B. im Märchen der kleine Knabe mit seinem Ruf, der Kaiser habe ja gar keine neuen Kleider an, sondern sei nackt, den Bann gelöst und die Menge zur Normalität zurrückführte. Doch die BRD-Hampelmänner haben es durch ihre erbärmliche Feigheit und Unterwürfigkeit verhindert, und so wurde die Komödie weitergespielt und die häßlichen Betonklötze in Berlin der Anstoß zu noch groteskeren Aufzügen. Ja, die Köpfe eines erheblichen Teiles des ehemals geachteten Volkes der Dichter und Denker sind selber zu Betonklötzen geworden.

Nehmen wir den Holo-Zahn der Lea Rosh. Den will sie angeblich irgendwo auf dem Gelände von Belzec gefunden haben und erklärte ihn kurzerhand zum geheiligten Zahn eines Nazi-Opfers. Die Juden sträubten sich zwar, Leas Wunsch nachzukommen und diese Reliquie in einen der geheiligten Betonbrocken aufzubewahren, spielten die Komödie aber anderweitig mit: Der Zahn wurde nach jüdischem Ritual wieder der Erde in Belzec übergeben. Und so inspiriert und ermutigt holte sich das ZPS = „Zentrum für politische Schönheit“ (passender wäre die Bezeichnung „Zentrum für politische Verarschung“) gleich ein paar Kartons, gefüllt mit angeblicher Asche von Holocaust-Opfern, die werbewirksam in einer Säule vor dem Bundestag in Berlin aufgestellt wurde. Das wiederum paßte einem anderen Verein namens AKK = „Aktion Künstler Komitee“ nicht, weil – so ein weibliches Mitglied dieses Vereins – die Asche ihres Großvaters dabei sein könnte.3a Also gingen die AKKler daran, die Säule abzubauen, um die Asche pietätvoll in Sicherheit zu bringen, wurden aber von der Polizei daran gehindert, weil der Verein der politischen Verarschung Einspruch eingelegt hatte. Lachen oder Weinen? Das ist hier die Frage. Auf der Bühne über diese Komödie zu lachen oder zu weinen, stünde jedem frei; hier ist es eine heikle Sache, weil man nie sicher sein kann, welche Reaktion unser Intendant in dieser real gespielten Komödie zuläßt.

Einen hohen Stellenwert nehmen in diesem Theater die Stolpersteine ein. Der pfiffige Geschäftsmann Gunter Demning hatte vor ein paar Jahren die Idee, an der Komödie lukrativ teilzuhaben und sich, wie Peter Eisenman, eine goldene Nase zu holen. Wohl an die 75.000 Steine in tausenden von Kommunen hat er schon verlegt. Wichtig ist nur ein jüdischer Name auf dem oben am Granitstein angebrachten Messingtäfelchen und eine Trauermiene beim Verlegen. Ob der Verewigte tatsächlich ein Naziopfer war oder nicht, spielt kaum eine Rolle, ebensowenig die Gedanken des Verlegers über die Habenseite seines Kontos. Allerdings ist Charlotte Knobloch von der Stolpersache nicht begeistert, weil sie, ihren Worten zufolge, nicht will, daß die Opfer noch nachträglich geschändet werden, indem man darauf herumtrampele, weshalb sie der Stadt München die Stolpergenehmigung verweigerte. Im übrigen aber könnte man brave Fußgänger von Judenhassern problemlos unterscheiden: Wer ein paarmal den gleichen Weg mit verlegten Stolpersteinen hin- und zurückgeht und, etwa wie Rumpelstilzchen, auf die betreffenden Steine boshaft hüpft, den könnte man mit Überwachungskameras leicht ermitteln und dem Henker übergeben.

Ein Bestandteil fast jeder Komödie ist die Reliquienverehrung; so auch hier. 2014 wurde das eiserne Tor des ehemaligen KL Dachau, mit dem Schriftzug „Arbeit macht frei“, von unbekannten Dieben gestohlen; zwei Jahre später tauchte es in der norwegischen Stadt Bergen auf, und wieder ein Jahr später wurde die geschändete Reliquie im Triumphzug nach Dachau zurückgebracht. Glücklich und gesegnet, wer dieser heiligen Handlung teilhaftig sein durfte. Als die Männer der Speditionsfirma den sakralen Gegenstand „wie zerbrechliches Glas“ auf ein Gestell legten, „herrschte andächtige Stille“4. Eine ergreifende Predigt hielt der bayrische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. Er geißelte den verruchten Diebstahl als eine „Aggression gegen den Ort des Erinnerns“, wobei er das Geheimnis des Glaubens, wie sich Nachgeborene denn an etwas erinnern sollen, das sie nie erlebt, leider nicht lüften wollte. Immerhin konnte er die frohe Botschaft verkünden, daß mit der wundertätigen Rückkehr des Tores, Gottlob, „die Heilung eines Angriffs auf die Integrität dieser Gedenkstätte“ eingeleitet sei. Außerdem wurden die Gläubigen darüber unterrichtet, daß das heilige Stück künftig in einer „klimatisierten und alarmgesicherten Vitrine“5 aufbewahrt werde (analog zu dem Tuche Christi in Trier), auf daß es für fernste Geschlechter an diesem sakralen Ort in säkula säkulorum aufbewahrt werde. Ja, seit Kaiser Karl IV. anno 14. Jahrhundert erlebt die fast vergessene Reliquien-Verehrung eine triumphale Renaissance! Und weil der Ludwig Spaenle seine Rolle so gut spielte, wurde ihm gleich noch eine zweite Rolle zugewiesen: die des Antisemitismusbeauftragten.

Die Einbindung der Justiz in diese Komödie versteht sich von selbst. Der vorläufige Höhepunkt: Jetzt können auch Unschuldige angeklagt und verurteilt werden; Bedingung, sie müssen über 90 Jahre alt sein, krank (ihr Transport möglichst auf Krankenbahre mit Infusionsflasche) und in jungem Mannesalter sich in einem deutschen Konzentrationslager aufgehalten haben. Ob sie dort als Koch die Insassen gefüttert oder als Sanitäter Leben gerettet haben – mildernde Umstände gibt ’s nicht. Derzeit läuft ein Akt der Prozeßkomödie am Hamburger Landgericht gegen den 93-jährigen Bruno D., ehemals Wachmann im KL Stutthof. „Er ist sich keiner Schuld bewußt“, so die Welt am Sonntag vom 7. 01. 2020 empört, obwohl ein falscher Zeuge ihn doch belastete! Da wurde der für solche Fälle genau passende Zeuge Moshe Peter Loth (die Echtheit des Namens ist nicht verbürgt) aus den USA zum Prozeß eingeflogen, damit er seine Rolle als Opfer spiele. Und er spielte sie gut, umarmte theatralisch den Angeklagten und „vergab“ ihm! Das Publikum aber belohnte er noch mit dem Ruf: „Pay attention!“, also „Aufgepaßt!“, so, „als kündige er eine Zirkusnummer an“. Hat er ja auch. Der SPIEGEL verpatzte ein wenig den Ulk: Moshe sei weder Jude, noch sei er im KL Stutthof geboren, was aber der Komödie erst ihre Würze gibt. Die Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring (Der Name ist zufällig und gehört nicht zur Komödie) meinte dazu lapidar: „Wir werden die Vorwürfe prüfen.“ Die weitere Handlung ist bekannt. Der falsche Zeuge bekommt sein üppiges Honorar, fliegt zurück nach Amerika und bereitet sich auf eine neue Rolle vor. Und der angeklagte Greis? Wird wegen nicht erwiesener Schuld der Beihilfe zum Massenmord verurteilt.

Der Vorhang fällt und – geht auf zum nächsten Akt.

1„The Argonaute Magazine“ Nr. 9/1960

2„National-Zeitung vom 19. 06. 2009, S. 6

3ebenda

3a LZ Online 5. Januar 2020

4Passauer Neue Presse, 23. 02. 2017

5Spiegel online 22. 02. 2017

Heuchler unter sich – Offener Brief an Karl Freller

Manche Menschen haben es im Heucheln so weit gebracht, daß man ihnen gar keinen Vorwurf mehr machen kann; es ist ihre wahre Natur geworden – sie würden heucheln, wenn sie nicht heuchelten.“ (Peter Sirius 1858 – bis 1913)

An Karl Freller
Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten
Max-Planck-Str. 1
81675 München

Herr Freller,

Sie sind nicht nur Direktor der Bayerischen KL-Gedenkstätten – wozu auch die ehemaligen Konzentrationslager in Bayern zählen – sondern auch Vizepräsident des Bayerischen Landtages. Daher betrifft mein Schreiben den gesamten Bayerischen Landtag.

Die Sühne-Rituale „für die Opfer des Nationalsozialismus“ werden immer grotesker, je weiter wir uns vom Jahr 1945 entfernen. Dies ist genauso irrwitzig, als wenn die europäischen Staaten zur Zeit Kaiser Wilhelm II. effekthaschende Schauspiele für die Opfer des Napoleon Bonaparte zelebriert hätten. Zum erstenmal wird in diesem Jahr ein „Drei-Nationen-Gedenktag“ stattfinden, nämlich BRD, Tschechien und Österreich; Premiere in Passau. Zu diesem Anlaß gaben Sie der Passauer Neue Presse ein Interview, erschienen am 21. 01. 2020. Dabei war Ihre Kernaussage, die ewigen Anklagen bezüglich „nationalsozialistischer Verbrechen“ sei man nicht nur den Opfern schuldig, sondern:

Gleichzeitig möchten wir die unvorstellbaren Verbrechen an der Menschheit nicht vergessen, um uns und die nachfolgenden Generationen von derartigen Erfahrungen zu schützen. Die Erinnerungsarbeit dient somit gleichzeitig der Prävention. Nur wer die Vergangenheit kennt, versteht die Gegenwart und kann für die Zukunft die richtigen Weichen stellen.“

Völlig richtig, Herr Freller, aber warum halten Sie sich nicht daran und faseln nur leere Worte? Die unvorstellbaren Verbrechen an der Menschheit, welche die Kriegsgegner Deutschen angetan haben, verschweigen Sie doch beharrlich! Damit geben Sie der deutschen und internationalen Jugend ein völlig entstelltes Bild der Vergangenheit; dadurch kann die Jugend tatsächlich die Gegenwart nicht verstehen und somit für die Zukunft auch nicht die richtigen Weichen stellen. Diese gezielt einseitigen Anklage-Rituale sind schlicht und einfach übelster antideutscher Rassismus! Damit wird die internationale Jugend vergiftet und die deutsche Jugend zum Haß auf das eigene deutsche Volk, also zum Selbsthaß, erzogen. Und diese giftige Saat ist längst aufgegangen. Es ist schon ein Ausdruck unheilbarer Geisteskrankheit, wenn die ihr eigenes deutsches Volk hassenden Personen höchste politische Ämter einnehmen dürfen. Wenn z. B. ein sogenannter Bundespräsident Steinmeier, dessen erste Pflicht es wäre, das deutsche Volk zu verteidigen, nach Israel reist und mit seinen deutschfeindlichen masochistischen Anklagen die dort ansässigen Berufsankläger noch übertrumpft, oder wenn Möchtegern-Politiker, wie beispielsweise Claudia Roth meint: „Deutschland verrecke!“ und „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“, oder wenn ungezählte Jugendliche, israelische Fahnen schwenkend, Transparente zeigen, mittels derer sie den englischen Schlächter von 1945 aufrufen: „Bomber-Harris, mach es noch einmal!“, – dann, ja, dann sind das die stinkend faulen Früchte Ihrer und Ihresgleichen deutschfeindlicher Geschichtsklitterung. Noch mehr, Sie helfen mit, ein derart haßerfülltes gesellschaftliches Klima hochzuschaukeln, das es, ohne einen Sturm der berechtigten Entrüstung auszulösen, seit kurzem sogar erlaubt, unschuldige, fast 100-jährige kranke Greise auf der Krankenbahre vor den Richtertisch zu schleppen und als Beihilfe des Massenmordes zu „rechtsbeugen“, obwohl diesen Menschen keine persönliche Schuld nachzuweisen ist.

Der Interview-Reporter der Passauer Neue Presse erinnerte Sie daran: „Kritiker der deutschen Erinnerungskultur verweisen darauf, daß auch andere Länder und Völker Schreckliches begangen hätten, derlei aber unter den Teppiche gekehrt würde – stattdessen würden Denkmäler für die großen Siege und Sieger gebaut.“ Anstatt darauf einzugehen, kam von Ihnen, Herr Freller, an der Sache völlig vorbeigehendes heuchlerisches Geschwätz. Daß der Reporter seiner Aufgabe unseriös nachkam, weil er nicht nachhakte (vermutlich wollte er, genauso wie Sie, die Wahrheit verschweigen), sei nur am Rande erwähnt. Dafür will ich Ihnen, so kurz wie möglich, die Antwort geben und Sie nur an ganz wenige an Deutschen verübten Verbrechen erinnern, an Verbrechen, die nie gesühnt wurden; das heißt, auch hier wird übelster antideutscher Rassismus praktiziert:

Fast alle deutschen Städte wurden von den Angloamerikanern bombardiert, wobei es sich in der Regel um reine Terrorflüge gegen die Zivilbevölkerung handelte, um diese zu demoralisieren; Obwohl der Krieg ohnehin schon verloren war, wollte Churchill z. B. die offene und mit hunderttausenden von Flüchtlingen vollgestopfte Stadt Dresden ausradieren und, seinen eigenen Worten zufolge, soviel Zivilisten wie möglich mit Phosphorbomben „braten“.

In den Rheinwiesen haben die US-Amerikaner nach dem Krieg bis 1,5 Millionen inhaftierte Deutsche verhungern und im wahrsten Sinne des Wortes verrecken lassen. Diese deutschen Lagerinsassen hatten keine, wie in Auschwitz der Fall, festgefügte Baracken mit Betten und üblichen Hygiene-Einrichtungen, keine Krankenstation, keine Bibliothek, keinen Sportplatz, kein Schwimmbad und keine Küche, nein, sie mußten sich, verzweifelt notdürftigen Schutz suchend, mit den Händen Erdlöcher graben, um dann doch elend umzukommen, weil man ihnen die vom Roten Kreuz gespendeten Lebensmittel vorenthielt. Wie sagten Sie doch gleich wieder beim oben genannten Interview? Man dürfe „die unvorstellbaren Verbrechen an der Menschheit“ nicht in Vergessenheit geraten lassen? Warum verschweigen Sie dann dieses an der Menschheit verübte unvorstellbare Verbrechen? Weil die Opfer Deutsche waren!! Das allein ist der Grund! Da schämen politisch korrekte Menschen sich nicht, zu selektieren und die Opfer in Klassen einzuteilen, wobei Deutsche nicht einmal die Klasse der Parias einnehmen dürfen, denn Deutsche müssen ja nur Täter sein. Übrigens, waren Sie nicht schon als Religionslehrer an verschiedenen Schulen tätig? Na, das paßt ja wunderbar.

Und wie war das in Landsberg, ebenfalls nach dem Krieg? Da wurden Hunderte von unschuldigen deutschen Soldaten am Galgen ermordet, nachdem man sie entsetzlich gefoltert, ihnen neben anderen furchtbaren Grausamkeiten die Hoden zerschlagen hat, um falsche Geständnisse zu erpressen. Aber auch diese – wie sagten Sie doch ? – unvorstellbaren Verbrechen an der Menschheit existieren in diesem BRD-System der Lüge und Heuchelei einfach nicht. Sehen Sie sich diesen Film an, https://www.youtube.com/watch?v=pH2dEGWY_To&t=1899s vielleicht regt sich dann Ihr Gewissen.

Wie bereits erwähnt, gedenken Sie gemeinsam auch mit tschechischen Vertretern der „Opfer des Nationalsozialismus“. Geht ’s noch heuchlerischer? Wo Zehntausende von Sudetendeutschen bei der Vertreibung massakriert wurden – nach dem Krieg! Wo deutsche Soldaten auf der Karlsbrücke in Prag mit den Füßen an Laternenmasten aufgehängt, mit Benzin übergossen und als Fackeln der entmenschten tschechischen Mordlust „dienen“ mußten – nach dem Krieg! Wo deutsche Zivilisten wahllos am Straßenrand aufgestellt und dann abgeknallt wurden – nach dem Krieg, da gedenkt ein tschechischer Vertreter angeblicher NS-Opfer, anstatt der deutschen Opfer der Benesch-Tschechei zu gedenken? Sehen Sie sich mit Ihrem tschechischen Gast gemeinsam das Video „Töten auf tschechisch“ an und schämen Sie sich gemeinsam! https://www.youtube.com/watch?v=2eYHmmh4Auw&feature=youtu.be .Ich selber bin Überlebender des Vertreibungs-Holocaust, war bei der Vertreibung ein halbes Jahr alt und leide heute noch gesundheitlich an den Folgen. Was muten Leute wie Sie und Ihresgleichen dem deutschen Volk noch alles zu?!

Da Sie auch für die KL-Gedenkstätten in Bayern zuständig sind, hier noch ein Verbrechen im KL Dachau, das den durchgeschleusten und „belehrten“ Schulklassen verschwiegen wird. Hier wurden nämlich zum Kriegsende Hunderte von unschuldigen Deutschen von den amerikanischen „Befreiern“ abgeschlachtet, daher für Ihre „der Prävention dienenden Erinnerungsarbeit“ nicht zu gebrauchen. In der National-Zeitung, vom 22. 4. 2005, ist zu lesen: „…berichtet als Augenzeuge Prof. Dr. Howard Buechner aus Louisiana, seinerzeit Stabsarzt der US-Army im Range eines Oberst, darüber, was sich im Lager Dachau selbst abgespielt hat: ‚Am Sonntag, 29. 4. 1945, wurde Dachau durch die 1. Kompanie, III. Bataillon, 157. Regiment, 45. Infanteriedivision Thunderbird der 7. US-Armee befreit. Leider ereignete sich nach der Besetzung des Lagers durch die amerikanischen Soldaten ein Kriegsverbrechen, das selbst von der juristischen Abteilung der amerikanischen Armee, vom Judge Advocate General’s Office, registriert wurde. Das Geschehen wurde photographiert und gefilmt. Es besteht also kein Zweifel darüber, daß US-Soldaten eine größere Zahl deutschen Lagerpersonals sofort und ohne Gerichtsverfahren töteten. Dabei handelt es sich nicht nur um Wachposten, sondern auch um Sanitätspersonal, Küchenpersonal und andere Funktionsträger, die mit den Häftlingen nichts zu tun hatten. Es ist unklar, wie viele Personen erschossen wurden. Als Dachau besetzt wurde, befanden sich etwa 520 Soldaten, SS-Angehörige und anderes Personal im Lager. Etwa 350 wurden entwaffnet, gegen eine Wand gestellt und mit Maschinengewehren erschossen. Die, die nicht gleich tot waren, wurden mit Pistolen erledigt. Den Befehl zur Exekution erteilte Leutnant Jack Bushyhead. Weitere SS-Soldaten wurden von den ehemaligen Häftlingen zu Tode geknüppelt bzw. mit Spaten getötet. Die übrigen wurden als Kriegsgefangene behandelt. Gewiß haben viele der SS-Angehörigen Kriegsverbrechen begangen und wären von einem Kriegsgericht verurteilt worden, aber nicht alle Getöteten. Viele KZ-Aufseher waren in den letzten Wochen des Krieges an die Front kommandiert und von Invaliden und Verwundeten ersetzt worden. Die neuen Wärter, die zum Teil erst ein paar Tage in Dachau waren, hatten sich keiner Verbrechen an den Häftlingen schuldig gemacht. Ich war der erste amerikanische Arzt, der am 29. 4. 1945 mit dem III. Bataillon der 42. Infanteriedivision nach Dachau kam. Ich sah die Leichen der deutschen Soldaten unmittelbar nach der Erschießung und fragte entsetzt Leutnant Bushyhead, ob er nicht wisse, daß das von der Genfer Konvention verboten sei. Er antwortete mit einem Hinweis auf die schrecklichen Zustände im Lager.’ Die vielen Dachauer Leichen, deren die ankommenden US-Soldaten ansichtig wurden, werden in der Literatur häufig zur Rechtfertigung des Massakers angeführt. Allerdings würden auch vorgefundene Zeugnisse vorangegangener NS-Verbrechen die unterschiedslose Massenerschießung nicht entschuldigen. Außerdem mußte es einem erfahrenen Kriegmann wie Leutnant Bushyhead sofort aufgefallen sein, daß es sich bei den von ihm vorgefundenen Leichnamen jedenfalls weit überwiegend nicht um Opfer etwa von Morden handelte, sondern um solche von Seuchen (vor allem Typhus), von denen das KL in der Endphase heimgesucht worden war.“

Für Menschen, die nur ein einigermaßen gesundes Rechts- und Gerechtigkeitsempfinden haben, sind Sie, Herr Freller, durch Ihr skandalöses Verhalten bereits zu einem traurigen Begriff geworden. 2008 hielt der Münchner Lehrer- und Lehrerinnenverband (MLLV) einen Kongreß „Für Toleranz – gegen das Vergessen“ ab, und zwar im Jüdischen Zentrum am Jakobsplatz, damit auch jedermann gleich wußte, wer der Herr im Hause BRD ist. Wes‘ Geistes Kinder sich da versammelt hatten, geht schon aus dem paradoxen Wahlspruch des Kongresses hervor: Man fordert „Toleranz“, billigt aber selbst der dritten nachfolgenden deutschen Generation nicht einmal das „Vergessen“ von Nicht-Erlebtem zu, geschweige denn eine andere Meinung. Meines Wissens nach ist mit Toleranz (tolerare = ertragen) die Duldsamkeit gegenüber Andersdenkenden gemeint, doch hier wurden und werden im Namen der Toleranz Intoleranz und Verbote gefordert.

Wie nicht anders zu erwarten, hielt bei diesem Kongress Charlotte Knobloch, die damalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und (damals wie heute) ungekrönte bayerische Regentin, die Festrede. Vor den ca. 650 anwesenden Pädagogen sprachen auch Sie, Herr Freller, in Ihrer Eigenschaft als Direktor der Stiftung Bayerischer Gedenkstätten und damaliger CSU-Fraktionsvize im Bayrischen Landtag. Im vorauseilendem Gehorsam riefen Sie die Lehrer dazu auf, Schüler „möglicherweise auch gegen das Elternhaus zu erziehen“, wenn dort „rechtsextremem Gedankengut“ nichts entgegengesetzt werde. (Zitiert nach Süddeutsche Zeitung, Nr. 101/2008, S. 58). Zwar heißt es in Art. 6 (2) GG: „Pflege und Erziehung sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“, doch was zählt für Organe der bayerischen Regierung schon das Grundgesetz, wenn es gilt, zionistisch-jüdische Wünsche zu erfüllen, zumal die Merkel, Bundeskanzlerin und Schlepperkönigin in einer Person, im September 2015 das Grundgesetz (Art. 16 a) und europäische Vereinbarungen ja selber millionenfach gebrochen hat und noch immer bricht – ungeahndet!

Würdeloses Kriechen vor fremden Thronen und die Wahrheit zulasten des eigenen Volkes zu manipulieren ist keine Vergangenheitsbewältigung sondern eine Vergangenheitsvergewaltigung. Damit vergiftet man die Jugend und ermuntert außerdem andere Staaten, die selber ungeheuer viel Dreck am Stecken haben, nur zum weiteren Eindreschen auf Deutschland und auf Deutsche. Das nehme ich als Deutscher nicht widerspruchslos hin. Und ein System, dessen Vertreter, wie die des Besatzerkonstruktes BRD, sich ganz und gar der Heuchelei verschrieben haben – zum unermeßlichen Schaden des eigenen Volkes! – verhindert eine gedeihliche Völkerverständigung und ist früher oder später dem Untergang geweiht. Ich hoffe, diese Zeit noch zu erleben.

gez.: R. Heuschneider

Paula Hitler

Am 21. Januar 1896, vor nunmehr 124 Jahren, wurde Paula Hitler, die Schwester Adolf Hitlers, geboren. Sie starb am 1. Juni 1960, im Alter von 64 Jahren, in Schönau bei Berchtesgaden an Magenkrebs. Vorweg sei gesagt, diese brave, tapfere Frau erwies sich ihres Bruders würdig.

Als Tochter des Zollbeamten Alois Hitler und der Hausfrau Klara Hitler, geborene Pölzl, erblickte Paula in Hafeld, Gemeinde Fischlham in Öberösterreich, das Licht der Welt. Ihr sieben Jahre ältere Bruder Adolf hatte in Fischlham das erste Jahr der Volksschule besucht und anschließend von 1896 bis 1899 die Volksschule im nahegelegenen Lambach, wo er auch in den Knabenchor des Stiftes Lambach eintrat.

Obgleich das Thema Paula Hitler behandelt, soll kurz die bemerkenswerte Tatsache erwähnt werden, daß der Knabe Adolf in der Sakristei der Stiftskirche zum erstenmal in seinem Leben ein Hakenkreuz sah. Der einstige Leiter des Stifts, der Abt Theoderich Hagn, führte es in seinem Wappen.

Paula war zwei Jahre alt, als die Familie Hitler in die wenige Kilometer von Linz entfernte Gemeinde Leonding umzog. Anfang Januar 1903 starb ihr Vater Alois. Drei Jahre später zog ihre Mutter mit ihr und Bruder Adolf nach Urfahr bei Linz (heute ein Stadtteil von Linz). Kurz vor Weihnachten 1907 erlag die Mutter mit 47 Jahren einem Krebsleiden. Sie wurde nach Leonding überführt und an der Seite ihres dort ruhenden Ehemannes bestattet. Paula war schon mit elf Jahren Vollwaise, Adolf mit achtzehn; beide erhielten eine geringe Waisenrente. Er ging im Februar 1908 nach Wien, während Paula bei der in Linz wohnenden Halbschwester Angela Raubal Zuflucht und Hilfe fand.

Obwohl Adolf bis zu seinem 24. Lebensjahr Anspruch auf seine Waisenrente hatte, verzichtete er zugunsten seiner Schwester zwei Jahre früher darauf. In Linz vollendete Paula die Volksschule, besuchte dann das Mädchenlyzeum und absolvierte schließlich eine kaufmännische Ausbildung 1920 zog sie nach Wien, wo sie als Sekretärin bei der Bundesländer-Versicherung eine Stellung fand. Im gleichen Jahr besuchte sie ihr Bruder Adolf, den sie viele Jahre nicht gesehen hatte. Bis 1930 arbeitete Paula bei der Versicherung, dann wurde sie aus politischen Gründen entlassen. In dem amerikanischen CIC-Vernehmungsprotokoll vom 12 Juli 1045 in Berchtesgaden ist ihre Aussage festgehalten: „Ich habe 1930 bei der Wiener Bundesländer-Versicherung meine Arbeit verloren, weil bekannt geworden war, wer mein Bruder war. Von diesem Zeitpunkt an (1930) bis zum Anschluß (1938) gab mir mein Bruder eine monatliche Pension von 250 österreichischen Schillingen. Nach dem Anschluß gab er mir monatlich 500 Reichsmark.“1 Sie ließ sich von der Versicherungsgesellschaft eine Abfindung auszahlen und kaufte ein kleines Häuschen in der Wachau (Weiten). Ihre außerordentlich soziale Einstellung kommt darin zum Ausdruck, daß sie die Immobilie aus eigener Tasche bezahlte, aber ihren minderbemittelten Vetter Eduard Schmidt ins Grundbuch eintragen ließ, der übrigens 1951 in russischer Gefangenschaft starb.

Paula war zwar die leibliche Schwester des ab 1933 amtierenden Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler, „hatte aber keinerlei Privilegien, keine Sonderwohnung in einem Palais, kein von der Partei ihr zur Verfügung gestelltes Auto, keine Sonderkarten für Theater, Oper oder Konzerte, sondern lebte in ihrer Wiener Mietwohnung oder in ihrem Häuschen in der Wachau.“2 Die letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges diente sie in einem Wiener Lazarett.

Sie war nie Mitglied der NSDAP. Um sie von allem Trubel fernzuhalten, wurde ihr, auf die Initiative ihres Bruders, ab 1936 ein Personalausweis auf den Namen Paula Wolf ausgestellt.

Von Anfang an – vom Beginn des Kampfes Adolfs um den Wiederaufstieg Deutschlands, bis zum bitteren Ende, und schließlich die Demütigungen, Schmähungen und Fälschungen nach der militärischen Niederlage – stets war ihr Bruder für sie der große Sohn Österreichs, der sich selbstlos für das Ziel, das auch ihre restlose Zustimmung fand, einsetzte: das Großdeutsche Reich. Paula hat keine Memoiren veröffentlicht, sodaß einige interessante Episoden ihres Lebens aus anderweitigen Quellen bekannt wurden. So hat sie beispielsweise nach dem mißglückten Novemberputsch 1923 in München Hermann Göring im Krankenhaus in Innsbruck besucht. Göring, der beim Marsch auf die Feldherrnhalle durch eine Kugel in der Leistengegend verwundet worden war, gelang die Flucht nach Tirol. Seine schwedische Frau Carin, die ihn besuchte, schrieb in einem Brief vom 21. November 1923 aus Innsbruck an ihre Mutter: „Meine liebste Mama! …Hermanns Wunde ist besser. Das Fieber ist nicht mehr als 38 Grad in den letzten Tagen … hier im Krankenhaus ist von Morgen bis Abend ein Strom von Menschen …, die ihm für das danken, was er für Deutschland durchgemacht hat. So etwas tut gut! Hitlers Schwester [Paula] war vorgestern hier, ein reizendes, ätherisches Wesen, mit großen, seelenvollen Augen in einem weißen Gesicht, zitternd aus Liebe für ihren Bruder.“3

Der strahlende Aufstieg Deutschlands, der 1919 von den wortbrüchigen Alliierten verweigerte und 1938 durch die Politik ihres Bruders durchgeführte Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich, – diese erlebten glücklichen Ereignisse mögen ihr über den vielen Schmutz, mit dem das deutsche Volk und besonders die Personen, die den Namen Hitler trugen, beworfen wurden, hinweggeholfen haben.

Am 1. April 1945 zog sie von Wien nach Weiten in ihr Häuschen. Um sie vor den heranrückenden Russen zu schützen, veranlaßte ihr Bruder, daß sie am 11. April mit einem Auto von dort nach Berchtesgaden gebracht wurde, in die Dietrich-Eckart-Hütte, hoch in den Alpen über der Ortschaft. Nach dem Zusammenbruch wurde ihr vom CIC die 1070 Meter hoch gelegene Almwirtschaft Vorderbrand zugewiesen, damit sie den Vernehmungen der US-Amerikaner stets zur Verfügung stünde. 1949 mußte sie in die Pension „Sonnenfels, Königseerstr. 6 umziehen, wo sie bis 1957 blieb. Die letzten drei Jahre ihres Lebens wohnte sie beim Schwabenwirt im Bahnhofsviertel.

Während der 15 Nachkriegsjahre in Berchtesgaden lernte sie die sensationslüsterne Journaille kennen. Der Verleger Heinz-Gerhard Schwieger machte 1946 in Berchtesgaden-Schönau Urlaub, hörte dort von der Schwester Adolf Hitlers und suchte sie auf. Vier Jahre lang hatte er aus Geschäftsinteresse Kontakt, vor allem Briefwechsel, mit ihr, bis sie den Kontakt beendete. Danach machte sie die Bekanntschaft mit dem seriösen Helmut Sündermann; den Briefwechsel mit ihm führte sie bis kurz vor ihrem Tod; dieser ist, wie der mit dem Verleger Schwieger, erhalten und veröffentlicht. Die Darstellungen im Spiegel, Stern und Quick waren schon damals von der „Qualität“, wie wir sie gegenwärtig kennen: Schund, Schmutz, Lüge. Anfang 1959 stellte sich ihr ein Besucher Günter Preis aus Insbruck vor, mit dem die gutgläubige Paula Hitler ein langes und informatives Gespräch führte und ihm gar Fotos anvertraute. Nicht lange danach mußte sie durch einen im Stern veröffentlichen verlogenen Sensationsartikel erkennen, daß dieser „brave, mitfühlende“ Besucher ein Druckerschwärze-Strichjunge des Stern war.

Paula schloß einen Vertrag mit dem Olympia-Verlag in Nürnberg, um die Lügen in den genannten Schmutzblättern aufzuzeigen. Die Summe von 500 Mark, die sie als Honorar erhielt, waren ihr für jene Zeit und unter jenen Umständen eine große Hilfe. Freilich war sie viel zu leichtgläubig und dem Schmuddelgeschäftsgebaren in keiner Weise gewachsen. In der vom Verlag herausgegebenen „Wochenend-Sonntagspost“ erschienen 1959 – ein Jahr vor ihrem Tod – vier Fortsetzungsartikel in Nr. 23, 24, 25 und 26, die sie in einem Brief vom 9. 6. 1959 empört kommentierte, sie wolle juristisch vorgehen „gegen die beispiellosen Unverschämtheiten der Zeitungsschmierer in Nürnberg, die von A-Z erlogen sind. Ich habe mit diesem Geschreibe überhaupt nichts zu tun und trotzdem behaupten sie, ich wäre die Verfasserin und haben jedes Wort in diesem Stil verfaßt. Und die Menschen glauben es!“4

Der Freistaat Bayern bemächtigte sich bekanntlich des Erbes Adolf Hitlers; so kämpfte Paula vergeblich um die von ihrem Bruder ihr hinterlassene Erbschaft. Aber die segensreiche Stille Hilfe e. V. wurde auch ihr zuteil: vor allem mittels Paketen von Nahrungsmitteln und Kleidung. Oberst Hans Ulrich Rudel, der die Stille Hilfe aktiv unterstützte, besuchte einmal Paula in Berchtesgaden, zu deren überaus freudigen Überraschung. Diese Organisation wurde 1951 in München gegründet, die erste Präsidentin, Helene Elisabeth Prinzessin von Isenburg beschrieb die Zielsetzung: „Bei Beginn ihres Wirkens nahm sich die Stille Hilfe vor allem der Not der Kriegsgefangenen und der völlig rechtlosen Internierten an. Später galt ihre Fürsorge den im Rahmen der Kriegsfolgeprozesse Angeklagten und Inhaftierten, sei es in den Gefängnissen der Sieger oder in deutschen Justizvollzugsanstalten.“ Auch die in Landsberg gefangenen deutschen Soldaten wurden von der Stillen Hilfe betreut. Unvergessen und zur ewigen Schande der Amerikaner bleibt die Folter an den unschuldigen „Rotjacken“. Ihnen wurden, unter anderen grausamen Folterpraktiken, die Hoden zerschlagen und Scheinhinrichtungen durchgeführt, um Aussagen und Unterschriften zu erpressen, die sie als Kriegsverbrecher ausgewiesen hätten. Das Schicksal von Oberst Jochen Peiper und seiner Kameraden möge uns allezeit an anständiges deutsches Soldatentum und amerikanisches Banditentum erinnern: https://www.youtube.com/watch?v=pH2dEGWY_To&t=1899s

Dem Gründungsvorstand der Stille Hilfe gehörten u.a. an der katholische Weihbischof Johannes Neuhäusler, sein Amtsbruder Josef Kardinal Frings, der evangelische württembergische Altbischof Theophil Wurm. Auch Kardinal Faulhaber setzte sich tatkräftig für die deutschen Kriegsgefangenen ein. Dieses Verhalten der hohen geistlichen Würdenträger zeigt, daß die beiden Kirchen noch nicht so durch und durch verfault und dem antideutschen Zeitgeist hündisch dienstbar waren, wie sie es heute sind. Ferner ist es ein schwerwiegendes Indiz, daß die deutschen Konzentrationslager als das angesehen wurden, was sie waren: Arbeits- und Internierungslager, so wie sie jede kriegsführende Macht hatte, sieht man von den amerikanischen Rheinwiesenlagern ab, die reine Vernichtungslager waren. Das Gründungsmitglied, Weihbischof Neuhäusler mußte es wissen, er war selbst einmal Insasse des KL Dachau, Es ist nicht wahrscheinlich, daß er im Zuge der „Stillen Hilfe“ so mancher Person, die in Konzentrationslager involviert waren, zur Flucht nach Südamerika (denn auch diese Fluchthilfe gehörte zum Programm des Vereins) verholfen hätte, wenn die deutschen KL das gewesen wären, was die Deutschenhasser ihnen heute andichten. Es überrascht keineswegs, daß die Besatzerbüttel des Bundesfinanzhofes im Jahre 1999 der „Stille Hilfe“ die Gemeinnützigkeit aberkannten.

Paula erkannte gut, wie schnell so manche Individuen eines Volkes in wechselnden Zeiten auch das Fähnlein wechseln. So schrieb sie in einem Brief vom 28. Dezember 1957, als Feldmarschall Schörner, dieser mit den höchsten soldatischen Tugenden ausgestattete und dem höchsten Orden verliehenem Mann (Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten) vom besatzerhörigen Landgericht I in München zu viereinhalb Jahren Haft und Aberkennung der Pensionsberechtigung verurteilt wurde: „Feldmarschall Schörner tut mir von ganzem Herzen leid, daß Deutschland nur einen Faustschlag für ihn übrig hat.“5 Gleichzeitig übte sie eine Generalabrechnung und bewies, wie erstaunlich klar sie diese erbärmliche Nachkriegsentwicklung einschätzte, immer im Hinblick auf die verratene edle Absicht ihres Bruders Adolf: „…Es ist tatsächlich so, wenn sich die Herren von heute eingebildet haben, mit ihren neuerdings gefüllten Jauchekübeln würden sie die gute Erinnerung an meinen Bruder ins Gegenteil verkehren und aus aller Herzen herausreißen können, …dann haben sie sich gründlich getäuscht. Sie haben jetzt nach zwölf Jahren ‚Demokratur‘ tatsächlich den Beweis erbracht, ein System, welches in Amerika eingespielt ist, auch in Deutschland zu dem nötigen Ansehen zu bringen. Sie haben von diesem System nur die Fehler übernommen und waren durchdrungen von der Überzeugung, das bemerkt niemand, wenn sie noch dazu mit Stimmaufwand den Unterschied zwischen Ost und West als ein Plus für den Westen hinstellen, wenn sie den Vorsitz in der Nato und damit die ganze Verantwortung übernehmen – merkt niemand, wie eitel und dumm sie sind …um auf dem Platz zu stehen, dessen Erde erfüllt ist von dem Fluidum eines Mannes, der für Deutschland das Beste gewollt hat.“

Knapp drei Jahre vor Ihrem Tod veröffentlichte sie das bekannte Manifest, das auch in englischer Sprache erschien. Nachfolgend der Text in der deutschen Originalfassung:

MEIN BRUDER

Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit.

Ihr Herren – vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitler noch immer leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen mit euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen – dazu seid ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein!

Wo er geliebt hat, geschah es um Deutschland,. Wo er gekämpft hat, geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat, geschah es um Deutschland. Und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen. Und als ihm auf dieser Welt nichts mehr geblieben war als das Leben, gab er es für Deutschland hin. Und was gabt ihr bisher? Und wer von euch wollte sein Leben für Deutschland geben?? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung – vor Augen gehabt, wenn ihr an Deutschland gedacht habt.

Verlaßt euch darauf, meine Herren – schon allein das reine, selbstlose Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit! Daß seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie z. B. einem Cromwell in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei einem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt, Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher.

So liegt euch nicht daran, ihr kleinen Seelen, wenn mit euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Euer Leitstern wird nie heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern?

Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung.

Berchtesgaden, 1. Mai 1957

Paula Hitler“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

1Paula Hitler – die Schwester, Alfred Läpple, Druffel & Vowinckel-Verlag, 2003, ISBN 3 8061 1173 1

2ebenda

3ebenda

4ebenda

5ebenda

Marianne Wilfert in den Fängen der Polit-Justiz

Die unerschrockene Frau Marianne Wilfert steht demnächst vor dem Amtsgericht Hof, angeklagt wegen „Volksverhetzung“ gemäß §130 StGB:

Mittwoch, den 15. 01. 2020, 08:45 Uhr, Sitzungssaal 022, EG,

95030 Hof, Berliner Platz 1

Als Fortsetzungstermin ist vorgesehen

Mittwoch, der 22. 01. 08:45 Uhr, Sitzungssaal 022, EG.

Formal wird ein Prozesse beim Amtsgericht als „Hauptverhandlung“ bezeichnet. Bei Angeklagten, die den Holocaust bestreiten, ist diese Bezeichnung eine Farce, denn bei solchen „Verhandlungen“ geht es dem Gericht nicht darum, die Wahrheit zu ermitteln, um danach das Urteil – schuldig oder nicht schuldig – zu fällen, sondern es geht dem Gericht nur darum, die Höhe der Strafe festzulegen. Das, was bei ehrlicher Absicht, die Wahrheit zu finden, ein absolutes MUSS ist, gilt bei der BRD-Justiz nicht. Hier steht das „Schuldig“ von Anfang an fest. Jeder Holocaust-Bestreiter ist sich dessen bewußt. Um so höher ist der Mut dieser Frau zu bewundern.

Wem es immer möglich ist, durch seine Anwesenheit bei diesem Scheinprozeß Marianne Wilfert zu unterstützen, der möge die Termine wahrnehmen.