Dissidentenverfolgung und Corona-Diktatur

Das BRD-Regime verfolgt sowohl Dissidenten, die eine unerwünschte Meinung zu den historischen Vorgängen unter dem Nationalsozialismus haben, als auch Dissidenten, die den Corona-Betrug durchschaut und demzufolge eine unerwünschte Meinung äußern. Diese Verfolgungen sind voneinander nicht zu trennen. Die geschichtlichen Dissidenten werden als „Holocaust-Leugner“ verunglimpft, die der gegenwärtigen Umtriebe als „Corona-Leugner“. Noch setzt man letzteren nicht das Messer auf die Brust, so wie es bei ersteren schon lange Zeit Methode ist, und stellt ihnen zur Wahl: Entweder ihr glaubt an die offizielle Corona-Version, oder ihr werdet vor Gericht gestellt und als Corona-Leugner verurteilt und eingesperrt. Noch läßt man es bei Schikanen, Rufmord, Ausgrenzung oder brachialer Gewalt bei Anti-Corona-Demonstrationen bewenden, doch die Zeit wird m. E. sehr bald kommen, wo Corona-Dissidenten rücksichtslos eingesperrt werden. Und so wie die Justiz sich dazu hergibt, die Meinungsfreiheit bezüglich geschichtlicher Fragen manipulativ mittels §130 „rechtlich“ zu brechen, so wird sie sich bald auch dazu hergeben, mit einem neuen installierten Strafrechtsparagraphen die Meinungsfreiheit zur Corona-Frage „rechtlich“ zu brechen. Oder gibt es auch nur die geringsten Anzeichen dafür, daß willkürliche Politiker von maßgeblichen Juristen in die Schranken gewiesen werden? Nein, es gibt sie nicht! Sie, die Juristen, Staatsanwälte und Richter, haben sich in Sachen „Holocaust-Leugner“ der Politik, und nicht der Gerechtigkeit(!) dienstbar gemacht, sie werden es auch gegenüber „Corona-Leugnern“ tun! Denn es steht für die „Elite“ zu viel auf dem Spiel., als daß sie sich Rechtlichkeit, so wie diese gedacht ist und sein müßte, leisten könnte.

Gerhard Ittner, ein politisch Verfolgter, der wegen einer nicht angepaßten Meinung über 4 Jahre eingekerkert war, zeigt an dem Beispiel des Revisionisten Jacques Vecker und dessen Brief an die angebliche „moralische Instanz“ Rolf Hochhuth auf, wie redlich gesinnte Persönlichkeiten immer wieder an einflußreiche Personen appellieren, sich dafür einzusetzen, damit das himmelschreiende Unrecht der BRD-Diktatur endlich beendet werde; bisher – und wohl auch zukünftig – leider erfolglos. Gleichzeitig möge die in diesem Beitrag kurz gehaltene Beschreibung der politischen Verfolgung Gerd Ittners die Augen öffnen jenen Deutschen, die sich mit der Geschichte des Zeitraumes 1933 – 1945 noch nicht ausreichend befaßt haben. Sie mögen erkennen, daß alle politisch verfolgten Patrioten, egal mit welchen Themen sie sich befassen, im gleichen Boot sitzen. Denn alle deutschen Patrioten, also Menschen, die ihr Vaterland lieben und die Freiheit ihres Volkes verteidigen – ob in Sachen Geschichte oder in Sachen Corona – werden hierzulande verfolgt!

Die reichhaltige Biographie des Jacques Vecker ist bemerkenswert:

https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/11/30/leserbrief-ueber-die-moderne-inquisition-in-der-brd-unrecht-vor-recht/

Rolf Hochhuth ist bekannt als Dramatiker, dessen Werke BRD-konform geschrieben sind. Es gab zwar Episoden, die ihn in der vorgeschriebenen geschichtlichen Meinung wankend machten, doch hat er sich immer wieder schnell der offiziellen Erwartungshaltung unterworfen. Laut Wikipedia habe er sich zur Aufgabe gemacht, „Einfluß auf die Politik zu nehmen und ‚fordert[e] deren moralische Erneuerung‘.“ Als es aber darum ging, seinen Vorsatz einzulösen, versagte er. Das war 2015. Da erhielt er von Vecker, mit dem er bereits seit mehr als 50 Jahren Freundschaft pflegte, den Brief mit der Mahnung, seiner angeblichen Wahrheitsliebe Folge zu leisten. Doch Hochhuth, damals bereits 84 Jahre alt, zeigte seinen wahren Charakter und wollte sich bei der Obrigkeit nicht unbeliebt machen. Er hat damit gezeigt, daß durch wankende Charaktere kein Problem gelöst werden kann, und wir alle verloren sind – wenn wir, die wir das Problem erkannt haben, uns nicht eng zusammenschließen und auf unsere eigene Kraft bauen. Nur wenn wir beharrlich dem Befehl unseres Gewissens folgen, können wir dem Untergang entgehen.

Geben wir Gerd Ittner das Wort. Er schrieb dieser Tage unter dem Titel

Dissidentenverfolgung und „Corona-Diktatur“:

„Im Jahre 2015 – als ich als Dissident und politischer Gefangener der BRD in Nürnberg im Gefängnis saß – schrieb der heute 96jährige Dramatiker Jacques Vecker [der vor 2 Monaten verschieden ist, d. V] einen aufrüttelnden Appell an seinen in der BRD als ‚Gewissensinstanz’ geltenden und in hohen Ehren stehenden Dramatikerkollegen und jahrzehntelangen Freund Rolf Hochhuth, mit welchem er diesen aufforderte, sein Gewicht geltend zu machen gegen die Abscheulichkeit, ja das Verbrechen der Verfolgung von Menschen hierzulande, wegen deren Äußerns den Herrschenden mißliebiger Ansichten.

Damals trafen der Haß der Herrschenden auf ihnen unbequeme Andersdenkende und die geballte Hetze der ganz ‚auf Linie‘ gleichgeschalteten Medien solche Menschen, die kritische Fragen stellten und Zweifel äußerten an bestimmten Dingen einer in der BRD per Gesetz verordneten Darstellung der Geschichte. Heute erkennen immer mehr Menschen im späten (hoffentlich nicht zu späten) Erwachen, wie wichtig es gewesen wäre, bereits damals den Grundsatz ‚Wehret den Anfängen‘ zu befolgen und zu protestieren, als keine Lobby habende, als solche bezeichnete Revisionisten (bestimmte Darstellungen der Geschichte kritisch hinterfragende Menschen) nur wegen des völlig gewaltlosen Äußerns ihrer Ansichten und des Zumausdruckbringens ihrer Zweifel von einer durch und durch politisierten Justiz in jeder Rechtssaatlichkeit Hohn sprechenden ‚Hexenprozessen’ wie Schwerverbrecher mit härtesten Strafen belegt wurden. Von der ‚Systempresse‘ im Gleichschaltungsgleichschritt bejubelt.

Und heute ist es die gleiche Presse und ist es die gleiche Politik, ist es das gleiche System, welche nun mit allen Mitteln des Stimmungsmachens und des Kriminalisierens gegen eine ungleich größere Anzahl von Menschen vorgehen und deren Stigmatisierung, deren Verteufelung und Entrechtung betreiben, fordern und begrüßen. Diese Menschen werden als ‚Coronaleugner’, als ‚Querdenker‘, als ‚Verschwörungstheoretiker‘, als ‚Reichsbürger‘ bezeichnet und diffamiert. Allen diesen Menschen ist zu eigen, daß sie sich nicht wie gewünscht ‚covidiotisieren‘, ‚thunbergisieren’ oder ‚ofarimisieren‘ lassen (und was uns sonst noch alles aufgetischt wird); daß sie es wagen, selbständig zu denken; daß sie Dinge kritisch hinterfragen; daß sie Widersprüche, Ungereimtheiten sowie tatsächliche Lügen aufdecken und beim Namen nennen. Alle diese, die nicht ‚denken wie gewünscht‘, sind den Herrschenden und deren Plänen im Wege. Und je mehr die Diktatur sich ausweitet, desto größer werden die Anzahl und die Vielfalt der Menschen mit den Herrschenden mißliebigen Ansichten.

Gerade bei dem, was heute hinsichtlich des Vorgehens und der an Hysterie noch immer steigernden Hetze gegen ‚Coronaleugner‘, gegen ‚Querdenker‘, gegen ‚Reichsbürger‘ – gegen eine ganze Vielfalt mißliebiger Andersdenkender – geschieht, ist das damalige Schreiben Jacques Veckers an Rolf Hochhuth nochmal mit einem ganz anderen Bewußtsein zu lesen.

‚Wehret den Anfängen‘ wurde damals, erst vor wenigen Jahren, versäumt; denn die Repression und der Entrechtungsterror, die ‚Hexenprozesse‘ hatten ja nur eine kleine Minderheit von Andersdenkenden betroffen. Einem selber würde solches doch nie wiederfahren können, im ‚freiesten demokratischen Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand‘, dachte man… – und wacht heute in einer Diktatur auf, wie es sie so düster, so erstickend, so bedrückend und jede Lebensfreude nehmend und mit einem derartigen Tempo immer noch weitere Freiheitsrechte rigoros tilgend noch nie gegeben hatte auf deutschem Boden. Wo doch im noch vor kurzem so viel beschworenen Grundgesetz hinsichtlich des Einschränkens von Grundrechten steht, Art. 19 Abs. 2:

In keinem Fall darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.‘

Doch heute ist den Herrschenden ja bereits das eigene Grundgesetz suspekt, und werden Demonstranten, die dieses in Händen halten und zeigen, von schwer gepanzerten Sonderkommandos – soll man das noch Polizei nennen ? – brutal weggeknüppelt und weggeräumt. Wo? In Weißrußland? In China? In Nordkorea? – Nein, im ‚freiesten demokratischsten Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand‘

Bitte das Vecker-Schreiben lesen (ein Weck-Schreiben fürwahr). Dieser Mann hatte recht.

Und ich hoffe, daß nun ein Aufwachen stattfindet im Deutschen Volk, damit nicht ungezählten vielen das gleiche widerfährt wie mir: Über vier Jahre Haft als politischer Gefangener der BRD, wegen nichts anderem als dem völlig gewaltlosen Äußern meiner den Herrschenden mißliebigen Ansichten und dem Stellen diesen unbequemer kritischer Fragen.

Zum Verbreiten in Volksaufklärung gedacht. – Es steht ‚Spitz auf Knopf‘ für unsere Freiheit; wir bewegen uns nicht auf eine Diktatur zu, sondern wir befinden uns mittendrin in einer solchen! Wer spürt diese kaum mehr zu ertragende Bedrückung nicht? Schon sind alles Leichte, Frohe und die Lebensfreude weg. Es geht jetzt um alles!“

Gerd Ittner,

Nürnberg, den 14. November 2021

Auf den Brief von Jacques Vecker an Rolf Hochhuth eingehend, schreibt Gerd Ittner:

„Als ich 2015 direkt im Anschluß an meine fünfmonatige Auslieferungshaft in Portugal und über zwei Jahre in einem menschenverachtenden Drangsalierungs- und Entrechtungsterror sondergleichen in der JVA Bayreuth nach Nürnberg verlegt für ein weiteres volles Jahr als politischer Gefangener der BRD in U-Haft saß – verhängt in einer jede Rechtsstaatlichkeit und Verhältnismäßigkeit mit Füßen tretender Weise –, schickte mir der heute 96jährige französische Dramatiker Jacques Vecker [Anmerkung: Wie jetzt bekannt wurde, verstarb Vecker vor 2 Monaten, d. V.] seinen Brief an Rolf Hochhuth zur Kenntnis.

Jacques Vecker war u. a. Professor an der Münchner Universität gewesen – und versuchte mit seinem Brief, seinen langjährigen Freund Rolf Hochhuth wachzurütteln hinsichtlich des abscheulichen Verbrechens der Meinungsverfolgung in der niedergehenden BRD, mit welchem diese mit widerwärtigsten, im 21. Jahrhundert absolut nichts zu suchen habenden Methoden verzweifelt versucht, eine dergestalt ‚zwangsglaubensverordnete‘ Version der Geschichtsdarstellung aufrechtzuerhalten, von welcher ,man offensichtlich weiß, daß diese unter den Bedingungen der Meinungsfreiheit und der offenen, unzensierten Diskussion keinen Bestand haben könnte. (Denn weshalb sonst sollte man sich eine derartige entlarvende Blöße geben, während man doch andererseits alle Welt mit hoch erheben fuchtelndem Zeigefinger ebenso permanent wie penetrant über die Achtung der Menschenrechte und die Einhaltung des hohen Gutes der Meinungsfreiheit belehrt? Doch selber aushalten will man eine solche auf gar keinen Fall.) Rolf Hochhuth jedoch hat sich hinsichtlich dieses Appells als schwacher und kleiner Charakter erwiesen und sich in Anbetracht des allerabscheulichsten und himmelschreienden Unrechts der Meinungsverfolgung in der BRD fünf Jahre vor seinem Tod letztendlich als feige und scheinheilig gezeigt und seine einen hohen moralischen Impetus zur Schau tragenden Werke als Heuchelei kenntlich gemacht. Der große ‚Vergangenheitsbewältiger‘ scheiterte, wie so gut wie alle diese, am unbestechlichen Prüfstein, der unerbittlich aufdeckt, mit: Wie handelst Du, wenn das Unrecht, welches Du als in der Vergangenheit geschehen beklagst, in Deinem Hier und Jetzt geschieht?‘

Hier, was Vecker an Hochhuth schreib:

Lieber Rolf,

mehr als fünfzig Jahre Freundschaft erlauben mir, Dir eine Frage von entscheidender Bedeutung zu stellen. Ich setze sie in Bezug zu einem literarischen Ereignis. In einem Deiner letzten Theaterstücke, ‚Molieres Tartuffe‘, machst Du deutlich, wie grausam die Dissidenten der damaligen Zeit behandelt wurden. Claude Lepetit, ein Freigeist und Dichter, der zur Zeit Molieres lebte, wurde am 1. September 1662 auf der Place de Greve in Paris (jetzt Rathausplatz) verbrannt, und Moliere selbst (und das ist das Thema Deines Theaterstücks) entkam dem gleichen Schicksal nur, weil Ludwig XIV seine schützende Hand über ihn hielt.

Dein ganzes Leben lang hast Du Dich gegen Unrecht in jeglicher Form gewandt, gegen Machtmißbrauch, gegen Lügen und Staatsraison. Man hat Dich sogar zu einer bestimmten Zeit mit dem ‚Gewissen Deutschlands‘ gleichgesetzt. Heute, im Jahre 2015, schmachten deutsche Bürger hinter Gittern, deren einziges Verbrechen darin besteht, daß sie eine Meinung vertreten haben, die nicht der offiziellen entspricht. Letztere wurde gesetzlich verordnet.

Der Gerichtsverfassung, Grundstein der Demokratie, scheint jeder wahre Sinn ihrer Mission entgangen zu sein.

Warum bleibst Du untätig, warum hüllst Du Dich in Schweigen? Damit unterstützt Du de facto ungerechte Verfahren, in denen man Bürger einzig deshalb einsperrt, weil sie ihre Meinung vertreten haben. Wie Du, bin auch ich von Wahrheitsliebe beseelt. Ich kenne eine große Anzahl persönlich oder brieflich, wie z. B. Ernst Zündel in seinen diversen Haftanstalten. Es handelt sich dabei um ehrenwerte Leute, die Deutschland zur Ehre gereichen, gebildet und allgemein gewaltlos.

Könntest Du nicht heute die Prinzipien verteidigen, auf denen Dein Werk beruht, das man fast mit dem Goethes vergleichen könnte, und könntest Du nicht wie einst Zola in der Dreyfuß-Affaire die Verteidigung von Leuten wie Gerd Ittner (dem man in Nürnberg einen Prozeß macht, der mehr einer Farce gleicht, und zwar in dem gleichen Saal, wo auch der berühmte Gerichtshof tagte), Wolfgang Fröhlich, Horst Mahler und hundert anderen Opfern der modernen Inquisition ergreifen?

Kannst Du ermessen, wie sehr die Rechtsvorstellungen in der Bundesrepublik den Methoden gleichen, die in Regimrn praktiziert werden, die Du verabscheust und anprangerst? Sind wir in China oder Nordkorea? Weiß Du, daß selbst die Rede davon ist, den Dissidenten Gerd Ittner in psychiatrische Kliniken einzuliefern*, während die zu Rate gezogenen Experten entschieden behaupten, daß er im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte sei? Stalinistische Methoden in den Gerichtssälen einer vorbildlichen Republik?

Ich, der ich mehr als ein halbes Jahrhundert gesehen habe, wie Du gelebt hast, der ich Deine Werke gelesen und sogar einige davon für die französischsprachigen Bühnen übersetzt habe, ich kann nicht verstehen, daß Du so blind angesichts des schreienden Unrechts sein kannst, das einigen Deiner Mitmenschen angetan wird, nur weil sie anders denken!

Du recherchierst noch, um das Geheimnis des Mordes an Kennedy oder an Aristide Maillol zu ergründen, aber du lieferst jene dem Beil des Henkers aus, die die Geschichte zu erforschen suchen.

Seid umarmt, Du und Deine liebe Gefährtin!

Immer noch treu hochhuthistisch,

Jacques Vecker (den Du in Deinem Stück SOMMER 14 als Gefährten von Jaures am Tag seiner Ermordung dargestellt hast, einen Mord, der den 1. Weltkrieg einläuten sollte)“

Dazu schrieb Jacques Vecker an Gerd Ittner:

„AVE Gerd, hier der normale Text meines Briefes . Da steht Gerd Ittner. Er stand im Mittelpunkt. Man kann eventuell Zündel, Haverbeck erwähnen, aber nicht in dem Brief, sondern als Anhang. In 1963 wurde ‚Der Stellvertreter‘ inszeniert in Berlin [Das wahrscheinlich bekannteste Werk von Hochhuth, d. V. R.H.]. Ich fuhr nach Berlin. Mir ging es nicht um die Juden, sondern um die Tatsache, daß ein Papst, im Namen Christi, in keinem Fall tolerieren darf, daß Christen Krieg f+ühren oder sonst Verbrecher werden dürfen, Waffen oder Heere segnen dürfen usw. Um die öffentliche Anklage eines Papstes ging es mir. Gerstein war ein ‚Detail‘… Ich wollte den Autor kennenlernen. Fuhr in seine Stadt. Nicht zu treffen. Er fuhr durch die Welt, das Stück zu verteidigen; Held für die einen, Schänder für die anderen. Das Stück wurde von Semprun übersetzt und in Paris aufgeführt. Ich war zur Premiere. Kein Autor. Proteste. Kämpfe im Theater. Vorsicht! Jeden Abend war ich da.Licht im Saal während des Spiels. Schauspieler, darunter Picolli, wurden vom Balkon aus angegriffen. Ich trennte die Leute in den Gängen. Nach einigen Tagen erschien der Autor. Er stand in der Kulisse mit seiner Frau, anscheinend wartend auf eine deutschsprechende Person. Ich ging zu Ihnen und wurde sein Dolmetscher, sein Freund, dann sein Übersetzer. Seine weiteren Stücke passten mir: ‚Soldaten‘, die Denunziation des Bombenkrieges der Alliierten; Guerilla, der Mord an Kennedy usw. Ich war noch ‚gläubig’ damals und wurde allmählich Revisionist. Versuchte, ihn aufmerksam zu machen, ganz deutlich. Daß sein Ruhm dazu beiträgt, die Lüge zu entlarven. Er brüllte vor Wut, aber die Freundschaft gewann immer am Ende. Seit dem ‚Ittner-Brief‘ Stille! Willst Du noch etwas wissen? Herzlich! JV.“

*Tatsächlich hatte Barbara Richter-Zeiniger während der von ihr mit beispielloser krimineller Energie und Menschenverachtung geführten Prozeßfarce gegen mich meine gerichtspsychiatrische Begutachtung angeordnet. Nachdem das Ergebnis dessens jedoch nicht nach ihrem Geschmack gewesen war, ordnete sie eine neuerliche solche an. Insbesondere diese meine zweite gerichtsmedizinische Begutachtung war sehr gründlich gewesen; dreimal war der Betreffende dazu bei mir in der JVA zu ausführlichen psychologischen Tests, Gesprächen etc. Wobei ich, was diesen Gutachter wie auch den anderen betrifft, entgegen meiner sonstigen Erfahrungen mit Gerichten, JVAs etc., hinsichtlich beider nicht das geringste Negative vorbringen und nur Gutes sagen kann. Diese waren geradezu ‚Lichtblicke‘ für mich gewesen bei der ganzen ansonsten mir gegenüber betriebenen Drangsaliererei und dem Entrechtungsterror, ja, dem blanken Haß; und sie besaßen in hohem Maße das, was Staatsanwälte und Richter gerade in politischen Prozessen nicht zeigen: Fachkompetenz – mit welcher sie mir nicht etwa alles, was ich sagte, böswillig ins Gegenteil verdrehten, wie die Damen und Herren ‚Volljuristen‘, sondern erfaßten, um was es mir geht und was ich zum Ausdruck bringen will.

Als der mich besonders gründlich begutachtet Habende das Ergebnis schließlich vor Gericht vorstellte, begann er damit, daß er sagte: ‚In meiner langjährigen Praxis als Gerichtspsychiater war es für mich eine völlig neue Erfahrung, auf einen so offenen und aufgeschlossenen Menschen wie Herrn Ittner zu treffen.‘ – Das hatte der fest zur Verurteilung entschlossenen Barbara Richter-Zeiniger natürlich gar nicht geschmeckt. Und auch in Medien las man davon nichts. Das hätte ja auch nicht ins Hetzerschema der ‚Schlagt-den-Ittner-doch-endlich-tot-Berichterstattung‘ gepaßt. Und nachdem der gutachterliche Bericht so gar nicht nach dem Geschmack der Richter-Zeiniger und der ihr mit ihren Artikeln die Handlungshinweise für den weiteren Fortgang des Prozesses gebenden Presse gewesen war, fragte die Vorsitzende den Gutachter abschließend geradezu händeringend, ob es nicht doch irgendeinen Hinweis auf einen forensischen Befund bei mir geben könnte, worauf sie von diesem die Antwort erhielt: ‚Davon kann überhaupt keine Rede sein, Herrn Ittners Denken ist völlig klar.‘

Was das Verbrechen der Meinungsverfolgung in der BRD betrifft, so habe ich in so vielen meiner Schriften deutlich gemacht, daß es mir bei meinem Kampf gegen diesem eben nicht um die Hetze gegen Juden geht, sondern um das Gegenteil. Ich will verhindern, daß aus diesem abscheulichen Verbrechen der Verfolgung von Menschen wegen des Äußerns dem herrschenden Regime mißliebiger Ansichten – hinsichtlich dessen einige, die als besonders laute Schreihälse den Eindruck erwecken, sie wären legitimiert, nicht nur für ihre Verbände, sondern für ‚die Juden‘ in ihrer Gesamtheit zu sprechen, fälschlicherweise suggerieren, dies geschähe im Interesse ‚der Juden‘ – nach einem Sich-wieder-Drehen der politischen Verhältnisse wiederum Unrecht gegen Juden entsteht. Wie überhaupt der Teufelskreislauf des Sich-wechselseitig-Unrecht-Tuns endlich durchbrochen werden muß.

Schlichtweg Erzverbrecher in der Justiz der BRD wie haßerfüllte Hetzer in deren Medien haben dafür gesorgt, daß ein völlig falsches Bild von mir gezeichnet wird. Man hat mich – durch dieses selbstgeschaffene Zerrbild hypnotisiert und völlig verblendet – gänzlich falsch eingeschätzt und eingeordnet. Der ich tatsächlich so schwer wie kaum jemand anders einzuschätzen und einzuordnen bin. Man hat dann noch auch das Verbrechen und den im Hinblick auf die eigenen Interessen katastrophalen Fehler begangen, mich unter brutalem Bruch sämtlicher gesetzlichen Vorschriften und rechtlichen Bestimmungen gewaltsam gegen meinen Willen aus dem freien Ausland hierherholen zu lassen. In eine BRD mit längst weggebrochener Legitimation, im Deutschen Volke auf immer mehr Ablehnung stoßend, die nicht mein Staat ist, deren Staatsangehörigkeit ich nicht besitze und nie besessen habe, und der und deren Einrichtungen und Vertretern gegenüber ich mich insbesondere auch niemals zu irgendwas verpflichtet habe. Ich schulde dieser und diesen ABSOLUT NICHTS!

Doch deren Medien, welche mit hemmungslosen Lügen ‚bis zum Anschlag‘ Haß gegen mich geschürt, perfideste Hetze gegen mich betrieben und damit ein völlig falsches Bild – das für mich tatsächlich lebensbedrohlich werden kann(!) – von mir gezeichnet haben, fordere ich nun auf, mit Nachdruck auch auf die mir gegenüber mit und seit meiner gewaltsamen Verschleppung hierher begangenen Schwerstverbrechen durch Amtsträger hinzuweisen. Mit entsprechender Berichterstattung darauf hinzuwirken, daß nicht solche behördenintern verbissen gedeckt im Amt verbleiben können, welche nach Recht und Gesetz längst für sehr lange Jahre und für den Rest ihres Lebens hinter Gittern sitzen müßten! Und daß mir nicht länger das Beschreiten des Rechtsweges verunmöglicht wird und ich endlich Entschädigung und Schmerzensgeld für das an mir Verbrochene erhalte. Ich bin nicht freiwillig hier!

Und wer fragen sollte, weshalb ich das, was ich tat, ‚rechts’ verortet getan habe, dem ist zu entgegnen: ‚Wo denn sonst?‘ Alle anderen politischen Ausrichtungen (das heißt, es handelt sich bei diesen ja nur noch um einen völlig gleichgeschalteten ‚Einheitsbrei‘) schweigen nicht nur beflissentlich zum abscheulichen Verbrechen der Verfolgung von Menschen wegen des Äußerns ihrer Ansichten, sondern sie dreschen auch noch mit ihrem Haß und perfider Hetze auf diese Opfer tatsächlicher politischen Verfolgung ein. Hexenjagd im 21. Jahthundert!“

Gerd Ittner – Nürnberg, 9. November 2021

Abschließend sei auf den Haß und die Hetze, die Gerd Ittner und grundsätzlich jedem politisch selbständig denkenen Menschen von der Justiz und dem Establishment entgegenschlägt, hingewiesen. Das ist die Krux der politischen BRD-Justiz! Jede noch so berechtigte Kritik an Juden, die durch den Wunsch geäußert wird, durch Einsicht zu einem geregelten Miteinander von Juden und Nicht-Juden zu kommen, interpretiert sie böswillig als „Haß und Hetze“ gegen Juden; und genauso böswillig und falsch ist es im § 130 StGB verbal verankert. Die Absicht ist einzig und allein, jede Kritik an der geschichtlichen Sichtweise der Juden, die als allein seligmachende Version in der BRD etabliert wurde, zu bestrafen. Niemand von den Revisionisten – weder Paul Rassinier, Robert Faurisson, Germar Rudolf, Horst Maler, Ursula Haverbeck, Sylvia Stolz, Günter Deckert, Ernst Zündel, Gerard Menuhin, Wolfgang Fröhlich, Gerd Ittner, Alfred Schäfer, Henry Hafenmayer u.v.a.m. – rufen oder riefen zum Haß auf oder haben es jemals getan. Wenn einige maßgebliche jüdische Personen und Kreise die gegen sie gerichtete Kritik als Haß und Hetze bezeichnen, und das Establishment samt BRD-Justiz pflichtet ihnen gehorsam bei, dann ist das deren Problem und nicht das der Revisionisten. Und wenn schon Haß und Hetze bestraft werden müßten, dann müßten zahllose Politiker, Beamte, Staatsanwälte und Richter gerechterweise viel eher abgeurteilt werden und hinter Gefängnismauern verschwinden, denn deren Haß und permanente Drangsalierung auf und gegen Menschen, die sich eine gewünschte Meinung nicht aufzwingen lassen, ist hinlänglich bekannt und nur in grausamen Diktaturen möglich.

Und so wie den Revisionisten seit 1945, so schlägt nun den „Coronaleugnern“ der Haß entgegen, nur weil sie sich nicht wie Sklaven gängeln lassen.

Nochmals: Wir sitzen im gleichen Boot und werden gemeinsam siegen; aber nur, wenn wir standhaft bleiben und uns nicht von dem gemeinsamen Feind auseinanderdividieren lassen!

6 Gedanken zu “Dissidentenverfolgung und Corona-Diktatur

  1. Herr Vecker hatte noch weitgehend intakte Bindungen an Werte, Umgebung, Volk, die seit Jahrhunderten von Europa okkupierenden Fremden durch Geld, Revolution, Krieg, Ideologie angegriffen werden.

    Wie stark noch bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts solche Verbundenheit war, verdeutlicht folgende kurze Schilderung:
    Karl Huhmann wurde am 18.6.1891 in Heilsberg geboren. Im ersten Weltkrieg war er Soldat.
    1937 wurde er, inzwischen Kaplan im ostpreußischen Kiwitten, angezeigt. Er hatte in der Schule zu den Kindern gesagt, sie sollten nicht die Zeitungen lesen, in denen die Prozesse über Geistliche und Ordensleute stehen. Die Geheime Staatspolizei verhörte ihn wie auch die Kinder, mehr passierte nicht. Zwei Wochen später erhielt er die Pfarrstelle in Groß Köllen/Ostpreußen.
    Am 29.1.1945 marschierte die Rote Armee im Ort ein. Der Pfarrer stand den Bewohnern bei. So versuchte er, ein zu Tode vergewaltigtes Mädchen zu beerdigen. Im März 1945 wurden die Deutschen in ein Lager in Karelien, 20 km vom Eismeer entfernt, deportiert. Nach Aussage von zwei überlebenden Lagerinsassen ist Karl Huhmann dort im Juni 1945 verstorben.

    Huhmann hätte sich in seiner Position, wie andere Funktionäre, mit Fahrzeugen absetzen können. Geistliche wie auch weltliche Funktionäre, die ausharren und ihre Stellung einsetzen, um anderen zu helfen, gibt es heute praktisch nicht mehr. Ohne konkrete Vorstellungen hat auch religiöser Glaube keinen Wert.
    Begebenheiten wie die obige müssen immer wieder erzählt werden, um Nachgeborenen zu zeigen, daß es einmal anders war und wieder werden muß, um den Niedergang zu stoppen, der von vielen älteren als schicksalhaft, zusammenhanglos oder gar nicht gesehen werden will – als Folge des langanhaltenden Angriffs, der auch Medizin einsetzt, um körperlich meist noch intakte, aber geistig abbauende, unwissende Europäer krank zu machen.

    Darum hier noch eine weitere Kurzbiographie:
    Der Ostpreuße Erwin Fischer wurde 1941 mit gerade 18 Jahren zur Wehrmacht eingezogen. In Braunsberg in der 216. Infanterie-Division zum Funker ausgebildet, wurde er aber als Sanitäter an die Ostfront geschickt, wo er zunächst die Erstversorgung der Verwundeten vornahm und sie in Feldlazarette hinter die Front brachte. Durch die verlustreichen Kämpfe mußte er selbst zur Waffe greifen. Nach seiner zweiten Verwundung erhielt er Urlaub und konnte seinen Heimatort Zinten wiedersehen. Im Februar 1945 mußten sich die verwendungsfähigen Soldaten des Ortes in der Panzerkaserne einfinden. Die 20 Mann wurden mit Handgranaten, MG, Panzerfäusten ausgerüstet und unter Führung eines Leutnants zum Frischen Haff geschickt, dessen Südufer schon russisch besetzt war. Russische Panzer waren bei Tolkemit zum Angriff auf die Nehrung über das zugefrorene Haff aufgefahren. In Kahlberg auf der Nehrung war die Kampfgruppe stationiert. Von dort lief und kroch sie bei 20 Grad unter Null über das Eis, bekämpfte Panzer und Truppen des Gegners und ermöglichte den Flüchtlingstrecks, nach Pillau auf ein Schiff zu gelangen. Bei diesen Kämpfen geriet Erwin Fischer mit seiner kleinen Gruppe in Gefangenschaft, aus der er Jahre später freikam.

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  2. In den 20er Jahren das damalige Deutschland festhaltende Literatur machte in den Städten zunehmend „proletarische“ Umgangsformen deutlich. Auf dem Land hielt sich in der familiären Wirtschaft noch das alte Deutsche.
    Hochhuths Auftreten zeigt die weiteren Veränderungen durch die Besatzung seit 1945. Deutsches Denken wurde durch Propagieren materiellen Fortschritts und Begriffe wie Menschenrechte, Demokratie, Frieden, Sozialismus verdrängt. Inhaltliches trat durch Äußeres, Formales in den Hintergrund. (Zer)Reden mit allgemeinen Begriffen trat an die Stelle konkreten Handelns. Deutsche verstanden und halfen sich weniger. Für ihr Volk offen eintretende Deutsche wurden verfolgt. Wer nur versuchte, in Schwierigkeiten geratenen Kollegen oder Nachbarn privat zu helfen, wurde durch Institutionen oft verunsichert und behindert. Sich herausbildende neue, insbesondere intellektuelle Schichten waren mit der sie umgebenden Realität überfordert. Sie verlagerten ihr Wirken in andere, unwirkliche Räume, wo sie nicht anzugreifen waren. Die dort entstandenen moralisierenden Werke waren nicht als Hilfe für Deutsche, eher zu deren Belehrung erdacht, vielleicht im Auftrag der Fremdherrschaft entstanden. Den neuen Intellektuellen war das Volk fremd. Sie mieden es, trafen sie doch auf es, kam das Antideutsche hervor. Hochhuth, Grass, Jens, Glotz u.a. hätten sich schon darum, nicht nur aus Angst vor Konsequenzen, nie für Leute wie Ittner eingesetzt. Aus ihrer durch Unterwürfigkeit entstandenen Sicht ihres (virtuellen) Raumes waren deutsch und wahrheitsgemäß Denkende wahrscheinlich nur unangenehme „Proletarier“, die nicht zu beachten sind.

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  3. Am 18.11. war auf „rtl.de“ die Aussage einer Polizeigewerkschafterin zu lesen, nach der von den in Sachsen derzeit verfügbaren 12.500 Polizisten 400 an Corona erkrankt wären – die Inzidenz soll 4000 betragen. 80 Prozent der Erkrankten wären geimpft. Durch sie kontaktierte 520 gesunde Bedienstete seien in Quarantäne, weil sie nicht geimpft sind. Dazu kommen noch die ca. 80 nicht geimpften Erkrankten, sodaß derzeit insgesamt 600 Polizisten für 14 Tage in Quarantäne, also nicht einsetzbar sind.

    Somit sind etwa 3 Prozent der sächsischen Polizisten an Corona erkrankt. Die Fehlerquote des Tests beträgt etwa 1 Prozent. Der Test schlägt zudem auf vieles an – muß er auch, da nach Aussage von Biologen Viren am Computer konstruiert werden und in der Realität noch nicht gefunden wurden. Kaum einer der positiv getesteten Polizisten wird also an Corona erkrankt sein.
    Der Anteil der Geimpften an der Bevölkerung beträgt auch etwa 80 Prozent. Damit schlägt der Test unabhängig vom Impfstatus positiv an, das Impfen hat keinen Einfluß auf das Testergebnis.

    Wer dagegen bei positivem Test an eine Corona-Infektion glaubt, dem kann eine Infektion trotz Impfung mit nachlassender Impfwirkung erklärt werden. Neue Auffrischungen wären demnach nötig, um die Viren wieder für einige Zeit in den Untergrund zu treiben sowie Erkrankung und Ansteckung zu verhindern.

    Die 7-Tage-Inzidenz, also die Anzahl der in 7 Tagen erhaltenen positiven Tests bezogen auf 100.000 Leute ist eine aufgeblähte, verwirrende Größe. Besser vorstellbar ist der Bezug auf 100 Leute, da dies dem prozentualen Anteil der Erkrankten an der Bevölkerung entspräche. Aus der Inzidenz von 4000 würde sich so eine von 4 Prozent ergeben, jeder 25. Polizist wäre also in den vergangenen 7 Tagen in Sachsen positiv getestet worden. Und jeder 33. wäre bei 3-prozentigem Krankheitsanteil erkrankt.
    Allein die Verwirrung mit großen Zahlen deutet auf Scharlatanerie hin. Die in Medien auftretenden, fachlich wenig kompetenten, dafür wie Priester diffus beschwörenden RKI-, WHO- und sonstigen Funktionäre, seien es Minister, Professoren, Virologen, Ärzte arbeiten nicht für die Gesundheit der Masse. Durch sie spricht der Feind, und der hat anderes vor.

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  4. Einige in den 80er Jahren aus politischen Gründen in die BRD ausgereiste DDR-Bürger haben bereits wenige Monate später in Telefonaten oder Briefen vom Leben in der BRD berichtet. Politisch Andersdenkende hätten ähnliche Schwierigkeiten, weshalb viele Deutsche dort davon gar nichts erst wissen wollten und sich dem Nebensächliches, Trubel und Unwahres fördernden System anpaßten, sich nur aus Zeitvertreib trafen, Wesentliches mieden.

    Als die Grenze aufging und DDR-Bürger sich in der Freiheit glaubten, kamen Ausgereiste mit der Aussage zurück, daß die Freiheit nur kurz sein würde. Das war keine Ahnung oder Weissagung, sondern im Westen erlebte Realität, es konnte wegen der vielen weitgehend unpolitischen, nur im privat-beruflichen beschäftigten Deutschen dort nicht anders werden. Viele DDR-Bürger hatten das damals nicht verstanden. Doch hätte bei klarer Wahrnehmung statt Annahme von Begrüßungsgeld ein Blick auf die vielen obdachlosen oder schon in extremen Notlagen befindlichen, noch normal gekleideten Deutschen genügt. Anders als in den 20er Jahren, als sich Freikorps und national denkende Bürger der in Not geratenen Leute annahmen, auch die Grenzen vor weiterer Verelendung sicherten, blieben in der BRD ausgestoßene Deutsche auf sich gestellt.
    Die Mitteldeutschen haben das Wesen der BRD dann innerhalb kurzer Zeit durch Schließen ihrer Betriebe, Aneignung ihres Volksvermögens, Verlust lange instand gehaltener Häuser und eigene Arbeitslosigkeit erlebt.

    Die ehemals ausgereisten, politisch anders Denkenden waren noch viele Jahre später auf national-konservativen Veranstaltungen und Kundgebungen verschiedener Art zu treffen, wo sie auch die zunehmende Überfremdung mit Begriffen wie „Invasion“ benannten. Das Klare, Geradlinige, Wahrhaftige, Konsequente machte sie vertrauenswürdig und unvergeßlich. Heute ist festzustellen, daß politisch anders denken in DDR und BRD mit „frei und deutsch“ konkretisiert werden kann, was damals kaum jemand wußte.

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  5. Die eigene, empfundene Machtlosigkeit zerfrisst einen, wenn man sieht, was den Deutschen angetan wird. Das muss nicht so sein.
    Jeder darf in „seiner eigenen Wohnung“ sicher alles plakatieren was er will.
    So gehts:

    Poster zum aufwecken der Schlafschafe:





    Gallerie
    https://postimg.cc/gallery/jDvdXFS/93a496ac

    Es geht um unsere Freiheit und unsere zukunft. Jeden den wir erreichen, hilft gegen den Untergang!

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