Hier ein Ehrenmann, dort ein Oberbürgermeister

In dieser Corona-Plandemie scheidet sich die Spreu vom Weizen; diesmal zu sehen in Stuttgart an den beiden Personen Frank Nopper, Oberbürgermeister von Stuttgart, sowie Carsten Höfler, Polizeieinsatzleiter bei der am 3. 4. in Stuttgart abgehaltenen Corona-Demonstration.

An dieser Demonstration hatten Tausende Menschen teilgenommen, friedlich. Und nicht alle hielten sich an die absolut unwissenschaftlichen und somit willkürlichen Verordnungen. Wozu auch, da doch längst bekannt ist, daß diese Maskerade nur gesundheitsschädlich ist und relativ harmlose Viren keineswegs bremst, und das Abstands-Gebot nicht weniger dümmlich ist, als jene lächerliche Armlängen-Empfehlung der Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln. Längst ist es kein Geheimnis mehr, daß diese Verordnungen nur für die Verwirklichung des sogenannten „Great Reset“ gedacht sind; jenes satanische Ziel, dem die Plandemie nur Mittel zum Zweck ist. Ob die durch die verantwortungslosen Impfungen verursachte Sterblichkeit sich drastisch erhöhen wird, wird sich erst später erweisen; eine Befürchtung, die durch die schon jetzt erwiesenen zahlreichen Todesfälle von kerngesunden Menschen nach Verabreichung der ohne erforderliche Prüfung und schnell aus dem pharmazeutischen Hut gezauberten und verabreichten Impfstoffe mehr als berechtigt ist.

Weil also die behördlichen Maßnahmen bei der o. g. Demonstration nicht eingehalten wurden, setzte automatisch die Hetzte der Plandemie-Hilfswilligen und -Sprachrohre ein, und die von Bill Gates gekauften, korrupten Medien beschimpften die Polizei, weil diese die Demonstration nicht sofort mit den entsprechenden Mitteln – was nur „gewaltsam“ heißen kann – aufgelöst habe. Typisch für die Strichjungen der Presse: Bei nur zum Spaß und der Lust an Zerstörung von asozialen Elementen verübter „Randale“ soll, nach Meinung dieser Medien, die Polizei „de-eskalierend“ sich verhalten, das heißt, der Zerstörung von Geschäften und dem Abfackeln von Autos tatenlos zusehen, hingegen bei friedlichen Demonstrationen sei Gewalt anzuwenden.

Der Oberbürgermeister von Stuttgart, Frank Nopper, möchte sein erst kürzlich angetretenes Amt behalten, und deshalb erließ die Stadt das vom abhängigen Verwaltungsgericht bestätigte Verbot einer für den 17. April angemeldeten Demonstration; denn – so seine Begründung – schon vor zwei Wochen hätten die Teilnehmer der Demonstration „den Grundmantel der Versammlungsfreiheit mißbraucht, um sich den Infektionsschutzmaßnahmen zu entziehen.“

Sehen wir uns „den Grundmantel der Versammlungsfreiheit“ einmal genauer an. Die Versammlungsfreiheit ist dazu gedacht, daß sich Menschen versammeln, um „der Obrigkeit“ ihr Mißfallen über einen Zustand, einen Erlaß, ein Gesetz, eine Verordnung auszudrücken, gleichzeitig ist es eine Aufforderung, diesen Gegenstand des Protests zu diskutieren und neu zu prüfen. Dies sollte in einem angeblichen Rechtssystem, wo das Volk der Souverän ist, eine Selbstverständlichkeit sein, zumal die Argumente der Tausende jeden Tag Versammelten, gedeckt und unterstützt von Koryphäen der Medizin, zwingend sind. Was aber macht dieses BRD-System? Wie üblich in einer Diktatur, ignoriert es den Teil des Volkes, der nicht nach seiner Pfeife tanzen will, beleidigt, beschimpft und bedroht ihn sogar – und verbietet einfach die ihm lästigen demonstrativen Aufforderungen zur Diskussion und Neubewertung! Und dieses Verbot ausgerechnet mit der Begründung, die Protestierer hielten sich nicht an die willkürlich erlassenen Verordnungen, wegen deren Unsinnigkeit und Forderung nach Abschaffung die Menschen sich ja immer und immer wieder versammeln! Die arrogante, selbstherrliche „Obrigkeit“ sagt damit nichts anderes, als: Wenn ihr Euch von uns nicht mit Mundschutz und Abstandsregeln veralbern lasst, dann verbieten wir Euch, die Versammlungsfreiheit wahrzunehmen; wenn ihr Euch aber an die dämlichen Regeln haltet, dann dürft ihr demonstrieren so viel ihr nur wollt, mit dem schon vorher feststehenden Ergebnis, daß wir drauf schei…! Oder wie Helmut Kohl, hochherrschaftlich wie der Kaiser von China, die Verachtung gegenüber dem Volk in etwa so formuliert hatte: „Die Hunde mögen bellen – die Karawane zieht weiter!“

So und nicht anders haben sich die Berufsdemokraten ihren „Grundmantel der Versammlungsfreiheit“ zurechtgeschneidert. Zur Bekräftigung nahm Oberbürgermeister Nopper, ein paar Tage nach dem Verbot der Demonstration zum 17. 4., an der „Aktion“ einer obrigkeitshörigen „Künstler“-Gruppe, unter Leitung einer gewissen Sarah Gilgien, teil. Diese malte auf die Steinplatten des Stuttgarter Marienplatzes einen ca. 30 x 30 Meter großen Regenbogen, sozusagen als Zeichen einer göttlichen Macht: Wenn die Obrigkeit verbietet, geht der Regenbogen auf. Frank Nopper gesellte sich zu ihnen und nahm demonstrativ den Pinsel in die Hand. Dann stellte er sich ans Mikrophon und nuschelte energisch unter der Faschingsmaske:

Ich bin ganz gezielt und ganz bewußt hierher gekommen auf den Marienplatz, weil der Marienplatz vergangenen Samstag Schauplatz einer sogenannten Querdenker-Demonstration war. Querdenker, Querdenker-Demonstranten, die sich ganz bewußt nicht an Corona-Regeln halten, rücksichtslos und verantwortungslos nicht an Corona-Regeln halten, sind – nicht – Stuttgart!

Rums! Das hat gesessen! Da ist der sogenannte Oberbürgermeister von Stuttgart doch tatsächlich der Meinung, wer sich in der Hauptstadt von Baden-Württemberg dem Totalitarismus nicht unterwirft, der – ist – nicht – Stuttgart. Wahrscheinlich hat Napoleon so ähnlich gedacht: Wer nicht so will wie ich, der ist – nicht – Frankreich! Oder Ulbricht: Wer eine andere Vorstellung vom deutschen Arbeiter- und Bauernstaat hat als ich, der ist – nicht – die – Deutsche – Demokratische – Republik! Soll man lachen oder weinen?

Und dann ist da der Polizeieinsatzleiter von Stuttgart, Carsten Höfler. Dieser erteilte Frank Nopper bei der Sondersitzung des Landtags-Innenausschusses, die nach der Demonstration vom 3. 4. einberufen worden war, eine Lehrstunde in Sachen Integrität und Verantwortungsbewußtsein; er sagte:

Wir hatten Tausende von Menschen. Wir hatten 30-Jährige, 40-, 50-, 70-Jährige, mit Hund und ohne Hund, mit Kindern. Wir hatten tausende Menschen unserer bürgerlichen Mitte, die völlig friedlich dort stehen. Manche nennen das zivilen Ungehorsam. Und dann sollen wir diese Menschen notfalls mit unmittelbarem Zwang – also mit Pfefferspray, Schlagstock, mit Wasserwerfern von dem Wasen heruntertreiben? Das ist unverhältnismäßig. Das krieg’ ich als Einsatzleiter nicht hin. Und deshalb habe ich mich auch eindeutig dagegen ausgesprochen. Dafür stehe ich als Einsatzleiter nicht zur Verfügung!“

Diese ehrenhafte Haltung ist heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr; allzu viele Einsatzleiter sind bei solchen friedlichen Demonstrationen zu bloßen Erfüllungsgehilfen von ministerialen Knüppel-aus-dem-Sack-Anweisungen geworden.

Polizeibeamte und -beamtinnen, deren brutale Gewaltanwendungen gegen friedliche Demonstranten eindeutig rechtswidrig sind, durchlaufen die Schule Merkels und deren Ja-Sager. Da stellt sich die Frage: wie hätte wohl Frank Nopper gehandelt, wäre er, anstelle von Carsten Höfler, Polizeieinsatzleiter gewesen? Hätte er Erwachsenen und Kindern Pfefferspray in die Augen sprühen, Polizeiknüppel tanzen und friedliche Menschen mit Wasserwerfern vom Wasen fegen lassen (2010 wurde ein Demonstrant gegen „Stuttgart 21“ mit Wasser fast blind „geschossen“)? Die Antwort mag sich jeder selber geben.

Überhaupt ist das Verständnis so mancher Zeitgenossen betreffend Recht und Gesetz erschreckend. Es erinnert an den 17 Juni 1953, wo friedliche Demonstranten dutzendweise zusammengeschossen wurden; nach Recht und Gesetz der damaligen Machthaber legal! Und sollte Oberbürgermeister Nopper diesen Vergleich empört zurückweisen, dann lautet die Antwort: Nein, Zivil-Ungehorsame werden gegenwärtig nicht mit der Schußwaffe niedergestreckt; aber die unverschämt arrogante und diktatorische Art und Weise, mit der das BRD-System mit vielen Millionen Menschen umspringt, ist oft schlimmer, als es die DDR-Diktatoren (die sich ja auch „Demokraten“ nannten!) an den Tag legten. Und die bei zahlreichen gegenwärtigen Demonstrationen selbst gegen Frauen und noch fast Kindern bereits nachweisbar verübte brutale Gewalt ist ein höchst beunruhigendes Anzeichen des volksfeindlichen diktatorischen Marsches der BRD.

Frank Nopper, der sich für das verkörperte Stuttgart hält, ist promovierter Jurist. Er sollte sich lieber mit der skandalösen rechtlichen Lage befassen, in die sich die Corona-Falschmünzer immer mehr hineinmanövrieren, ohne daß ihnen Einhalt geboten wird. Als kleines Beispiel: Jetzt gab die EMA grünes Licht für die Thrombose-Impfstoffe Astrazeneka und Johnson & Johnson, weil angeblich „die Vorteile überwiegen“. Da entscheidet sich also eine Arzneimittelbehörde, die angeblich zur Rettung bzw. Bewahrung von Leben und Gesundheit da ist, in sträflicher Weise für den Tod. Denn Impfstoffe, die wegen völlig unzureichender Entwicklung gar nicht hätten zugelassen werden dürfen, haben sich als gefährlich, sehr oft als tödlich erwiesen. Der Mensch wurde in geradezu krimineller Weise als Versuchskarnickel mißbraucht. Außerdem ist erwiesen, daß auch zweifach Geimpfte vor einer Neuansteckung des relativ harmlosen Virus keineswegs gefeit sind. Niemand, am allerwenigsten die Hersteller dieser Stoffe, übernimmt die Verantwortung, mögliche Spätfolgen interessieren weder die Produzenten noch deren Lobbyisten. Aber sie empfehlen den Stoff, weil „die Vorteile überwiegen“. Inwiefern überwiegen sie denn? Dieses Geschwafel ist angesichts der Impf-Todesopfer an Zynismus nicht zu überbieten.

Für Frank Nopper sind Menschen, die den Corona-Betrug nicht mitmachen, „rücksichtslos und verantwortungslos“. Offenbar weiß der Mann nicht, daß er und seinesgleichen rücksichts- und verantwortungslos handeln. Jedenfalls ist seinen Aussagen sowie denen des Polizeieinsatzleiters zu entnehmen: Carsten Höfler ist ein Ehrenmann, Frank Nopper ein linientreuer Oberbürgermeister.

2 Gedanken zu “Hier ein Ehrenmann, dort ein Oberbürgermeister

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