Die treffende Antwort eines deutschen Patrioten an den Geschichtsfälscher Frank-Walter Steinmeier (übernommen in meinen Blog )

Bundespräsident

Frank-Walter Steinmeier

bundespraesidialamt@bpra.bund.de

Offener Brief Schwäbisch Hall, 5. Januar 2020

Ihre Rede am 1. September 2019 zum 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges in Wielun/Polen

Sehr geehrter Herr Steinmeier,

in Ihrer Rede (https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2019/09/190901-Polen-Gedenken-Wielun.html) beschuldigen, verleumden und beleidigen Sie das deutsche Volk auf schlimmste Art und Weise. Kein Staatsoberhaupt eines anderen Landes würde es wagen, so würdelos, ehrlos, schamlos mit den eigenen Landsleuten umzugehen.

Ihre Rede zeugt von eklatanter Geschichts-Unkenntnis, insbesondere über die deutsch-polnischen Beziehungen nach der Wiedergründung des polnischen Staates 1918, die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges und die vielfältigen Ursachen des Kriegsausbruchs. Sie erwähnen immer nur die von Deutschen verübten oder ihnen zugeschriebenen Verbrechen, lassen aber die von den siegreichen Alliierten und ihren Unterstützern (Polen, Tschechen, Jugoslawen, Juden) an Deutschen begangenen Kriegs- und Nachkriegsverbrechen außer Acht. Ihnen geht es vor allem um die Bestätigung des vorherrschenden Geschichtsdogmas, wonach allein Hitler und die Deutschen für die europäische Katastrophe verantwortlich sind. Der von deutschen Politikern, Medien und Historikern seit Jahren praktizierte Grundsatz: Im Zweifel immer gegen die bösen Deutschen ist historisch grundfalsch, kollektivschuldorientiert, hypermoralisierend.

1. Der Angriff der deutschen Luftwaffe auf die polnische Stadt Wielun war kein Terrorangriff, sondern eine Maßnahme gegen das in Wielun stationierte polnische Militär und kriegswichtige Einrichtungen. Das Bombardement kostete etwa 150 Zivilisten das Leben. Ihr Vorwurf, die deutsche Luftwaffe habe Wielun zu Terrorzwecken und zur Erprobung ihres Zerstörungspotentials angegriffen, ist absurd und entbehrt jeder Grundlage.

2. Nicht Wielun wurde „mit einem so radikalen Vernichtungswillen und mit einer solchen Gewalt zerstört“, sondern vor allem die deutschen und japanischen Städte, aber auch viele Städte in Österreich, Frankreich, Italien, Bulgarien, Belgien und den Niederlanden durch die Bombardements der Alliierten.

3. Entgegen Ihrer Behauptung nahm „die Spur der Gewalt und Vernichtung ihren Anfang“ nicht in Wielun, sondern sie begann bereits mit dem Ersten Weltkrieg, der Urkatastrophe Europas. Im Versailler Friedensdiktat legten die Siegermächte den Grundstein für den Zweiten Weltkrieg, in dem die Gewalt- und Vernichtungsorgie ihren Höhepunkt erreichte und vorläufig mit den an Deutschen begangenen Nachkriegsverbrechen endete. Auf die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht und die Besetzung des deutschen Reichsgebiets als Feindstaat folgten Entrechtung, Demütigung, Erniedrigung, Verfolgung, Folter und millionenfacher Mord an deutschen Bürgern, nur weil sie Deutsche waren. Diese Barbarei ist beispiellos in der Geschichte, sie lässt Sie und Ihresgleichen völlig kalt und unberührt.

4. Zu den an Deutschen begangenen Kriegsverbrechen gehört vor allem der nahezu fünfjährige Bombenterror der Alliierten gegen die deutsche Zivilbevölkerung und die deutsche Kultur. Durch die mörderischen Bombardements der Anglo-Amerikaner auf die „bösartigen Hunnen“ (Churchill) kamen über 600.000 Zivilisten, davon etwa 80.000 Kinder, auf grausame Weise ums Leben, dazu kamen Hunderttausende Verletzte. Über 200 deutsche Städte wurden nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Millionen Wohnungen wurden zerstört und unermessliche Kulturgüter zielbewusst vernichtet. Ihren mörderischen Höhepunkt erreichte die alliierte Bombardierung in den letzten Kriegsmonaten, als die Niederlage Deutschlands schon längst besiegelt war. In dieser Zeit wurden Städte wie Nürnberg (2./3. Januar 1945), Magdeburg (16. Januar 1945), Dresden (13./14. Februar 1945), Worms (21. Februar 1945), Pforzheim (23. Februar 1945), Würzburg (16. März 1945), Hanau (19. März 1945), Hildesheim (22. März 1945), Rothenburg/Tauber (31. März 1945), Halberstadt (7./8. April 1945), Plauen (10. April 1945), Potsdam (14. April 1945) eingeäschert.

Ab Frühjahr 1944 kam der totale Krieg auch in die kleineren, noch nicht zerstörten Städte und Dörfer, zu den Bauern auf dem Feld, den Fußgängern und Radfahrern auf der Straße, zu den Schulkindern auf dem Weg in die Schule. Die alliierten Jagdflugzeuge griffen die noch unzerstörte Infrastruktur des Deutschen Reiches an. Sie attackierten routinemäßig Personen- und Güterzüge und alle Arten von Fahrzeugen, auch Schiffe an Rhein und Elbe, auch Kolonnen von Flüchtlingen. In den letzten Wochen des Krieges machten sie Jagd auf alles, was sich im Freien bewegte. Selbst mit einem großen Roten Kreuz markierte Lazarette und Krankenhäuser blieben nicht vor Angriffen verschont. Als ein Beispiel sei hier die Bombardierung der Kur- und Lazarettstadt Bad Nassau am 2. Februar 1945 und 19. März 1945 erwähnt. Bis zu 300 Menschen verloren ihr Leben, davon geschätzte 100 im Bereich des bombardierten Krankenhauses (250 Betten).

5. Zu den Kriegs- und Nachkriegsverbrechen gehören ferner die Massenvergewaltigungen in den letzten Kriegs- und Nachkriegsmonaten durch Sowjetsoldaten, aber auch durch französische und amerikanische Besatzungstruppen. Über zwei Millionen deutsche Frauen und Mädchen fielen den sexuellen Übergriffen zum Opfer – mehr als 200.000 verloren dadurch ihr Leben.

6. Zu den schlimmsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte gehört die Vertreibung von etwa 15 Millionen Deutschen aus Ostpreußen, Pommern, Schlesien, dem Sudetenland und anderen Gebieten Osteuropas. Hierbei kamen etwa 2,5 Millionen Deutsche durch Gewalttaten, Hunger, Erfrierungen usw. um. Ein Viertel des deutschen Reichsgebietes in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 wurde mit Zustimmung der Siegermächte von Polen, Tschechen und Russen geraubt, die dort seit 700 Jahren lebenden Deutschen wurden entrechtet, enteignet und schließlich massenhaft vertrieben. Die Vertreibung war die größte ethnische Säuberung in der Geschichte der zivilisierten Menschheit. Das Verbrechen ist bis heute straflos geblieben.

7. Zu den Nachkriegsverbrechen gehören auch die von den Alliierten und ihren polnischen, tschechischen, jugoslawischen und jüdischen Unterstützern in den Internierungslagern begangenen Verbrechen. Zahlreiche KZs der Nazis wurden nach dem Krieg von den Besatzern weiter genutzt. Sie dienten als Sammellager zur Deportation von Deutschen in Stalins Gulags. Nach Angaben des israelischen Historikers Benjamin Pinkus sind rund 300.000 deutsche Zivilisten im Zuge der sowjetischen Deportationen in der Nachkriegszeit umgekommen. Die Zahl der vom Gulag verschlungenen Wehrmachtsangehörigen dürfte bei mindestens 1,5 Millionen liegen.

Auch das polnische Satellitenregime internierte Deutsche in Auschwitz, Birkenau, Lamsdorf, Schwientochlowitz-Zgoda (Eintrachtshütte), Jaworzno oder Potulitz. Diese Lager wurden meistens von polnischer Miliz geleitet. An der Spitze des Lagersystems standen oft jüdische Kommandanten wie z.B. Chaim Studniberg. Die Leitung von Schwientochlowitz oblag Salomon (Schlomo) Morel, der im Krieg Heckenschütze kommunistischer Partisanen war und später auch die Gefängnisse von Ratibor und Kattowitz leitete. Nach Recherchen des jüdisch-amerikanischen Journalisten John Sack starben in den polnischen Lagern 60.000-80.000 Deutsche an Folter und Mord. In seinem Buch: „Auge um Auge“ (Kabel-Verlag) beschreibt John Sack die unvorstellbaren Bestialitäten, die Deutsche in den polnischen Lagern erdulden mussten. Zitat: „Mit der Zeit warten drei Viertel der Deutschen in Schlomos Lager tot.“

Nicht nur die sowjetischen Machthaber mordeten Deutsche in Lagern. Auch die Westalliierten begingen derartige Verbrechen, womöglich noch in einem viel größeren Ausmaß. Besonders schlimm ging es in den sogenannten Rheinwiesenlagern der Amerikaner zu, in denen zehntausende kriegsgefangene Deutsche starben – unter freiem Himmel und den Härten der Witterung ausgesetzt. Viele verhungerten oder litten unter dem sadistischen Treiben der Bewacher. Der kanadische Geschichtsforscher James Bacque schätzt, dass es hunderttausende Tote in diesen Einrichtungen gegeben habe. In seinem Buch „Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946“ (Pour le Merite-Verlag) beschreibt er, mit welch perfiden Methoden die US-Offiziere die Ursachen für den Massentod deutscher Kriegsgefangenen geschaffen haben. Im britischen Lager Overijse bei Brüssel starben im Winter 1945/1946 565 deutsche Kriegsgefangene. Die Zahl der in französischer Gefangenschaft Gestorbener geht in die Zehntausende.

8. Zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges erlaube ich mir, die folgende Zusammenfassung zu bringen:

Polen hat den Krieg gegen Deutschland schon immer gewollt und bekommen. Bereits 1933 schlug der polnische Staatschef Josef Pilsudski dreimal einen Präventivkrieg gegen Deutschland vor, was Frankreich damals abgelehnt hatte. Trotz des 1934 abgeschlossenen deutsch-polnischen Nichtangriffspakts hat sich an der feindseligen Haltung Polens gegenüber Deutschland nichts geändert. Polen bereitete sich weiterhin planmäßig auf eine militärische Auseinandersetzung mit Deutschland vor und hoffte, mit Hilfe der Westmächte den Krieg gewinnen zu können, um seine Ansprüche auf deutsches Land endlich zu realisieren.

Es gibt unzählige Äußerungen führender polnischer Politiker, Militärs und Journalisten in der Zwischenkriegszeit, die eindeutig belegen, dass Polen auf eine militärische Konfrontation mit Deutschland hingearbeitet hatte. Nur ein Beispiel: „Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte“ (Marschall Edward Rydz-Smigly, Generalinspektor und Oberbefehlshaber der polnischen Armee, im Juni 1939 vor hohen polnischen Offizieren).

Insbesondere ab 1939 lehnte die polnische Führung jegliche Verständigungsversuche in der Danzig- und Korridorfrage ab. Zudem ließ sie zahlreiche Schikanen und Gewaltakte gegen die deutsche Volksgruppe zu, denen Tausende Deutsche zum Opfer fielen. Der deutsche Angriff am 1. September 1939 war also keinesfalls ein „Überfall“ auf die ach so friedfertigen Polen, wie es immer wieder in den Medien heißt, sondern ein Angriff auf ein zum Krieg gut vorbereitetes und entschlossenes Land.

In diesem Zusammenhang sei auf die polnische Teilmobilmachung vom 23. März 1939 und die Generalmobilmachung vom 30. August 1939 hingewiesen. Mit der britischen Garantieerklärung vom 31. März 1939 und dem Beistandsabkommen vom 25. August 1939 im Rücken glaubte sich Polen in der Lage, die deutschen Friedensbemühungen gänzlich torpedieren und einen Marsch nach Berlin ( „Marsz na Berlin!“) riskieren zu können. Diesem Vorhaben kam die deutsche Wehrmacht zuvor.

Die polnische Bevölkerung wurde mit der Ankündigung kommender Offensiven bis nach Berlin und neuen Grenzen an der Oder in Kriegsbereitschaft, ja geradezu in Kriegshysterie versetzt. Wie stark die Kriegsbegeisterung in Polen war, beschreibt der inzwischen verstorbene Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki in seiner Autobiographie Mein Leben München, 2000, S. 169 wie folgt: „Die Nachricht vom deutschen Überfall auf Polen haben wir (…) mit Erleichterung, mit befreitem Aufatmen zur Kenntnis genommen. Und als am 3. September Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg erklärten, konnte sich das Volk vor lauter Glück kaum beherrschen. Die Stimmung war – und nicht nur in Warschau – enthusiastisch.“

Nachdem Polen mit Zustimmung der alliierten Siegermächte die deutschen Ostprovinzen Schlesien, Pommern und Ostpreußen (Ausnahme russischer Teil) geraubt und 15 Millionen Deutsche aus ihrer uralten Heimat brutal vertrieben hatte, nachdem es auch das westlich der Oder gelegene Stettin sich widerrechtlich angeeignet hatte, nachdem es widerrechtlich Eigentum und Vermögen der vertriebenen Deutschen zum polnischen Staatseigentum erklärt hatte, besteht nicht der geringste Grund, die Verbrechen der Polen durch deutsche Reparationszahlungen noch zu belohnen. Ohne Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit kann es keine echte Versöhnung zwischen den ehemaligen Feinden geben. Das Bild von einer reinen und unschuldigen polnischen Nation, die vom übermächtigen Deutschland ohne Grund überfallen worden sei, ist eine grobe Geschichtslüge.

Sie haben sich in Wielun und Warschau kriecherisch und barfuß ausgerechnet vor den Polen niedergeworfen, die uns Deutschen soviel Leid angetan hatten. Ihr Kotau ist ein Zeichen dafür, dass Sie nicht Repräsentant eines freien souveränen Landes sind, sondern Handlanger der Besatzungsmächte.

Günter Zemella, 1940 im Kreis Ratibor/Oberschlesien geboren und dort bis November 1958 gelebt.

3 Gedanken zu “Die treffende Antwort eines deutschen Patrioten an den Geschichtsfälscher Frank-Walter Steinmeier (übernommen in meinen Blog )

  1. Reblogged this on Wahrheit wie Diamant and commented:
    Die Geschichte gegen Deutsche ist einfach nur traurig. Viele wissen nichts von den Verbrechen vor dem Weltkrieg und vor allem danach.
    Der Schreiber dieses öffentlichen Briefes an den sogenanntem Bundespräsidenten zeigt uns etwas von der o.g. Geschichte auf.

    + Ruhet in Frieden ihr armen getöteten, geschundenen Seelen. +

    Gefällt 1 Person

  2. Über Schauspieler in einer Theateraufführung zu spekulieren, ist müßig. Drittklassige Darsteller wie Steinmeier oder Merkel bekommen ihre Rollenzuteilung aka Kanzlerakte vom Deep State unserer Besatzer.

    Selbst wenn das alles stimmen würde, was über „Nazi-Deutschland“ behauptet wird, verstehe ich diese Selbstkasteiung nicht. Uns wird doch gerade live und in Farbe vorgeführt, dass der einfache Bürger sogar in einer Demokratie überhaupt nichts zu sagen hat. Die Regierungen sind die Verbrecher und nicht die einfachen Bürger!

    Im „freiesten Deutschland, das es je gab“, siedelt das Merkel-Regime Millionen von kriminellen Negern und Mohammedanern an, obwohl das deutsche Volk so etwas niemals legitimiert hat. Wie hätte denn dann eine von einem WDR-Mitarbeiter verleumdete „Nazisau“ wie meine Mutter im Alter von 11 Jahren (im Jahr 1945) in einer Diktatur im Krieg Widerstand leisten sollen?

    Das ist alles so verlogen, dass mir inzwischen der Kragen platzt. Unsere Vorfahren wurden in Nürnberg für angebliche Taten zum Tode verurteilt, die der offenbar homosexuelle, kenianische Staatsbürger Barak Obama jeden einzelnen Tag seiner Amtszeit als Präsident der USA befohlen hat.

    Mir und meinen Rottweilern braucht heute keiner mehr mit irgendwelchen singulären Verbrechen von uns Deutschen zu kommen. Dann gibt es einen freundschaftlichen Kuss mitten ins Gesicht.

    Gefällt 1 Person

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