Vorweihnachtszeit – Totschlägerleid

Augsburg in der Vorweihnachtszeit – Zeit für Totschläger „mit Migrationshintergrund“. Der Massenmord eines Volksfremden vor drei Jahren am Breitscheidplatz mit elf Morden war zwar elf Nummern größer, dafür ist Berlin schließlich etwa elfmal größer als Augsburg. Die Herkunfts-Angabe „mit Migrationshintergrund“ könnte man sich sparen, denn der türkische Haupttäter von Augsburg und seine sechs Kumpane hatten schließlich BRD-Pässe, was sie, nach Meinung der Volksvernichter, automatisch zu Deutschen macht; ähnlich dem Schwein, das, weil im Kuhstall geboren, ja auch automatisch zur Kuh wird. Daß sie daneben noch andere Staatsbürgerschaften haben, beraubt sie zwar gänzlich ihrer Identität, aber vielfältige Einfalt und einheitliche Buntheit sind wurzellos und brauchen keine Identität.

Doch der Reihe nach. Bekanntlich besuchte am 6. Dezember 2019 der 49 Jahre alte Familienvater Roland S., Angehöriger der Augsburger Berufsfeuerwehr, gemeinsam mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar den Augsburger Christkindlesmarkt, wurde dabei von einer 7-köpfigen Horde „migrantiver“ Jugendlicher attackiert und von dem 17 Jahre alten Türken Halid S. totgeschlagen.

Wie gut, das wir die bis zum letzten Tintentropfen deutschhassende Lügenpresse haben, die klärt uns auf, wie es wirklich war. Vor allem die SZ, das alliierte Lizenzblatt Nr. 1, ist wieder einmal seiner Aufgabe voll und ganz gerecht geworden. Der Kommentator dieser „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung“ namens Relotius, Verzeihung, wollte sagen Ronen Steinke, also dieser Verdrehungskünstler meint in der Online-Ausgabe vom 9. 12. 2019, der Feuerwehrmann sei „nach dem Fausthieb eines Jugendlichen“ zwar gestorben, fügt aber, die Tat verharmlosend, sofort hinzu: „daß Menschen zusammengeschlagen werden, geschieht in diesem Land an jedem Abend“. Richtig. Und nicht nur an jedem Abend, sondern am hellichten Tag, seitdem wir so viele volksfremde „Goldstücke“ im Land haben. „Ekelerregend“ aber ist für Ronen, „daß die AfD die Tat für ihre ausländerfeindlichen Reflexe mißbraucht“ (gähnt da jemand?), und das, obwohl der Täter ja nicht ahnen konnte, daß der Attackierte schon nach dem ersten Faustschlag sterben würde. „Derlei Instrumentalisierung ist nicht nur schockierend, sie ist ekelerregend.“ Und um den Beweis vom Versagen der göttlichen Schöpfung und somit Halids vollkommener Unschuld anzutreten, stellt Ronen augustinische philosophische Betrachtungen an: „Wie zerbrechlich das Leben doch ist!“ Auch weiß Ronen, warum die AfD mit ihrer Schuldzuweisung so daneben liegt: „Sie verkennt dabei die Ursachen von Gewalt: Der soziale Hintergrund ist entscheidend – nicht die Nationalität!“ (Fett im Original). Und was ist nun der Hintergrund? Weil diese „Jugendlichen mit Migrationshintergrund besonders oft in schwierigen Verhältnissen aufwachsen.“ Und wer ist daran schuld? Na, die Deutschen, wer denn sonst. Denn wenn man diese Bereicherer ständig kritisiert: du darfst deine Wohltäter doch nicht einfach erschlagen, solltest deutsche Mädchen und Frauen nicht vergewaltigen und dich nicht wie ein Schwein benehmen – das muß sie ja irritieren und schließlich ihren Frust loswerden lassen.

Das Magazin Focus, Pendant von der SZ, hat das gleichfalls erkannt. Daß der Totschläger schon lange als übler Schläger polizei- und stadtbekannt ist, muß ja seine Ursache haben, denn „Halid S. ist ein netter, ein herzlicher Mensch“. Und das kann nur die reine und nichts als die reine Wahrheit sein, denn Focus erfuhr dieses Lob von keinem Geringeren als dem Kumpan des Totschlägers! Und für die Passauer Neue Presse, die von politisch korrekten Desinformation lebt, ist der tragisch ums Leben gekommene „bei einem Streit mit sieben Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen gestorben.“ (PNP vom 16. 12. 2019).

Des Täters Rechtsanwalt Rödl räumt zwar ein, das Opfer habe „nichts gemacht, was einen Schlag rechtfertigen würde“, andrerseits aber muß man sich fragen, wo kämen wir hin, wenn ein migrantiver Schläger erst überlegen müßte, ob und wo er zu- und unter Umständen totschlagen darf! Von jedem Menschen kann man ein Mindestmaß an zivilisatorischem Benehmen erwarten, aber doch nicht von Merkels Lieblingen, denn Letzteren kann schwerlich widersprochen werden, wenn sie daran erinnern: Wenn unsere Mandatarin als Schlepperkönigin euer bestehendes Recht millionenfach brach und weiterhin bricht, warum macht man dann von unseren Rechtsbrüchen, die wir ja Merkels Mandanten sind, so viel Aufhebens?

Und wie war das mit dem Begleiter des Erschlagenen? Der wollte dem am Boden liegenden tödlich verletzten Freund helfen und wurde dabei von den Verbrechern schwer verletzt. Ist er da nicht selber schuld? Warum mußte er die „in schwierigen Verhältnissen aufgewachsenen Jugendlichen“ noch zusätzlich reizen?! Die Situation zu de-eskalieren wäre das einzig Richtige gewesen, das heißt stante pede davonlaufen. Das hätte diese Art von Menschen (vielleicht) einigermaßen besänftigt.

Der Leser wird sich erinnern; es gab schon einmal einen Fall, wo ein Mensch mit einem einzigen Faustschlag niedergestreckt wurde. Das geschah im April 2006 in Potsdam. Ein sich in der Brandenburger Hauptstadt eingenisteter Äthiopier namens Ermyas M., stockbesoffen, mit 2,08 Promille Alkohol im Blut, war mit dem Fahrer eines Nachtbusses an der Haltestelle Charlottenburg lautstark aneinandergeraten und wurde daraufhin aus dem Bus gewiesen. An dem 1,97 m großen Äthiopier gingen zwei Potsdamer, Deutsche, vorbei, denen der Schwarze „Schweine“ bzw. „Schweine-Säue“ nachrief, laut „Welt“ auch „Schwule Schweine-Sau“. Obendrein trat der Äthiopier nach Zeugenaussagen einen der beiden Deutschen von hinten mit dem Fuß ins Gesäß. Der attackierte Deutsche wehrte sich mit einem einzigen Faustschlag, was den Angreifer so unglücklich zu Boden warf, daß er sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Apropos „Schweinesäue“ – das Schmuddel-Blatt „Stern“ hatte behauptet, Ermyas M. hätte gar nicht die zwei Deutschen als „Schweinesäue“ beschimpft, sondern habe seine Frau, mit der er telefoniert habe, so genannt; er betitele seine Frau immer liebevoll mit dem Kosenamen „Schweinesau“. Eine plausible Erklärung aus der Sicht von Journalisten, die sich gerne im Tierreich bewegen. Doch dies nur nebenbei.

Im Potsdamer Fall hatte der angegriffene Deutsche gegen den grundlos angreifenden Äthiopier in Notwehr gehandelt, im Augsburger Fall wurde der deutsche Feuerwehrmann einfach ohne erkennbaren, mit Sicherheit nicht nachvollziehbarem Grund attackiert, was der Augsburger Polizeivizepräsident Markus Trebes bestätigte: „Der Feuerwehrmann zeigte kein aggressives Verhalten“. Wie reagierte das BRD-System samt Lügenpresse auf beide Fälle? Nun, für volksfremde Täter, wie die von Augsburg, gibt es immer eine Entschuldigung; die Deutschen, selbst wenn sie, wie der in Potsdam, in Notwehr handeln, sind immer schuldig. So wurde der unschuldige Deutsche von Potsdam in der Luft zerrissen, der attackierende und in Notwehr verletzte Äthiopier zum heiligen Opfer erklärt. Die Haßpredigerin Merkel veranlaßte, daß sich der damalige Bundesanwalt Kay Nehm des deutschen „Täters“ annahm; sie selbst grunzte: „Ich bin erschüttert von diesem abscheulichen, brutalen und menschenverachtenden Verbrechen. In diesen Stunden gelten unsere besten Wünsche und unsere Anteilnahme seiner Familie.“ Und für die deutschfeindlich geifernde Lügenpresse übernahm der Psychopath der BILD-Zeitung, Franz Josef Wagner, die Führungsrolle. In „Post von Wagner“ schmierte er am 20. 4. 2006 u.a.: „Ich weiß nicht, wie man das Böse aus Potsdam vertreiben kann. Die einen meinen mit Flammenwerfern, die andern mit guten Worten. Ich neige nicht zum Vergeben und Verzeihen, ich neige zum Flammenwerfer.“

Genausowenig vergaben und verziehen die Antifa-Freunde des türkischen Totschlägers von Augsburg einem AfD-Mann, als dieser einen Kranz für das Opfer am Tatort niederlegte. http://www.pi-news.net/2019/12/augsburg-antifa-schaendet-kranz-fuer-ermordeten-feuerwehrmann/ Der Kranz wurde geschändet, sein Träger mußte Spießrutenlaufen, wurde von dunklen Volksfremden als „Depp“ und „Arschloch“ beschimpft – unter den Augen der passiven einheimischen Polizeibeamten! Einigen dieser Uniformierten scheint inzwischen dieser deutschfeindliche Wahnsinn offenbar in Ordnung zu sein, denn ihr Verhalten läßt darauf schließen, daß nur noch der volksfremde Pöbel die Polizei als Freund und Helfer betrachten kann. Natürlich wurde auch die Schändung des Kranzes von der Lügenpresse umgelogen. So schrieb Stefan Krog, Schreiberling der Augsburger Allgemeine: „Teile der Gegendemonstranten bedeckten den Kranz nach der Niederlegung mit ihren Transparenten.“ Daß diese „Teile der Gegendemonstranten“ (sprich Antifa) die Kranzschleifen abrissen, verschwieg dieser, die Wahrheit im wahrsten Sinne des Wortes türkende Journalist geflissentlich.

Und was meinte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann zu dem alltäglichen „Einzelfall“ von Augsburg? Er freue sich – so die Passauer Neue Presse vom 11. 12. 2019 – daß die Gesamtkriminalität in Bayern weiter zurückgehe, sodaß man keinen Anlaß habe, „aus den akuten Fällen nun eine Verschlechterung des Sicherheitsniveaus abzuleiten – das Gegenteil ist insgesamt der Fall.“ Außerdem habe die Kamera-Überwachung gezeigt, daß man die Täter schnell ermitteln könne. Wie schön. Da bleibt die Kuscheljustiz in Übung und der erschlagene Feuerwehrmann wird sich damit trösten! Und da das Verbrechen von Augsburg nun zweifelsfrei die Richtigkeit der bayerischen Sicherheitsmaßnahmen erbracht hat, was folgern daraus die drei zuständigen Merkel-Jünger Horst Seehofen, Verfassungsschmutzchef Thomas Haldenwang und Bundeskrimi-Präsident Holger Münch? Sie faßten den Beschluß: Mehr Kampf gegen – den „Rechtsextremismus“…

2 Gedanken zu “Vorweihnachtszeit – Totschlägerleid

  1. Übrigens, es kostet 15.000,00 EUR einem „kleinen Halbneger zu wenig Beachtung zu schenken“, wie im Januar AfD-Politiker Jens Maier erfahren mußte. Er hatte es gewagt den Sohn von Tennisstar Boris Becker zu kritisieren, der noch nie etwas gearbeitet und mit seiner Frisur – außer im Zirkus – auch schwerlich eine Arbeit finden würde.
    15.000,00 EUR ist ein halbes Brutto-Jahresgehalt eines deutschen Büroangestellten, zwei Drittel jenes des deutschen Arbeiters und ein ganzes Jahresgehalt eines deutschen Rentners!
    Beckers Filius sollte einmal in den Spiegel schauen, wenn er einen solchen besitzt.
    Zugegeben, der Sohn von Boris Becker kann nichts dafür daß sein testosterongesteuerter Vater mit Negerinnen ins Bett steigt und daraus Folgen erwachsen.
    Nur, dann sollte der gute Herr Becker seinen Vater verklagen…

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  2. Der hier geschilderte Sachverhalt sollte inzwischen auch dem letzten deutschen Menschen bekannt sein. Wer es noch nicht gemerkt hat: Wir befinden uns im Krieg um unser Überleben als Volk. Die von Merkel & Co angesiedelten Mohammedaner haben die Aufgabe, uns Deutsche zu terrorisieren, zu vergewaltigen bzw. zu töten.

    Ein offensichtlich vollkommen arg- und wehrloser Feuerwehrmann muss selbstverständlich den Blick senken, wenn Merkels Todesschwadron anrückt. Als wehrloses Opfer kommt es einem Selbstmord gleich, die gegnerischen Kämpfer mit dummen Sprüchen auch noch zu provozieren. Es gibt in einer solchen Situation nur zwei Möglichkeiten: Entweder auf Knien um Gnade winseln oder seine Waffe ziehen und den Vorhaut-Amputierten echten Widerstand leisten.

    Und ob irgendein Ex-Tennisspieler wie Boris Becker auf schwarze Frauen steht, spielt in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle. Zuerst sollten wir verstehen, wer unsere wirklichen Feinde sind. Und das sind nicht irgendwelche Ausländer, sondern Leute mit BRD-Pass.

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