Und immer wieder die Lügenpresse

21. 09. 2019

Herrn

Ernst Fuchs

Chefredakteur der Passauer Neue Presse

Medienstr. 5

94036 Passau

Offener Brief

Guten Tag, Herr Fuchs!

Die Passauer Neue Presse, deren Chefredakteur Sie sind, nehme ich hier stellvertretend für den Blätterwald der gleichgeschalteten Presse. Keine Unwahrheiten zu Lasten unseres Volkes sind zu infam, um nicht als „Wahrheit“ präsentiert, und keine antideutsche Hetze zu schmutzig, um nicht, moralisch verbrämt, in Ihrem Blatt gedruckt zu werden. Es ist bekannt, daß die Lizenzpresse das Sprachrohr jener ist, die dabei sind, Deutschland und das gesamte Europa ethnisch, kulturell und zivilisatorisch zu vernichten, und ich erwarte nicht, daß ich mit diesem Brief Ihre Wahrheitsliebe und Ihre Sorge um die Zukunft wecken kann, denn wenn Sie sich für seriöse Berichterstattung entschieden, wären Sie Ihren Posten als Chefredakteur los; nein, ich schreibe diesen offenen Brief aus meiner Abscheu gegen nie endende offenkundige Lüge und arglistige Täuschung, gleichwohl aus Liebe zur Wahrheit zu meinem Volk und nicht zuletzt zu Europa. Wegen des unglaublichen, Bücher füllenden Umfangs der falschen und gehässigen Darstellungen in der PNP, beschränke ich mich diesmal auf wenige Beispiele; eine Fortsetzung ist möglich.

Beginnen wir mit dem alljährlich wiederkehrenden Sermon: „Am 1. September 1939 haben die Deutschen ihre Nachbarn überfallen und damit den Krieg begonnen.“(PNP vom 2. 9. 2019). Kaum eine Geschichtslüge, wie mit Güllefässern über unser Volk geschüttet, ist so offenkundig wie diese, und da die tatsächlichen Umstände, die zu diesem Präventivschlag Deutschlands führen mußten, von jedermann unschwer zu verifizieren sind, kann o. g. Lüge nur bewußt eingesetzt werden. Tatsächlich waren es die Polen, welche bereits gleich nach dem Ersten Weltkrieg die Deutschen in Ostdeutschland überfallen, deutsches Land geraubt, x-tausende massackriert und vertrieben haben, lange, bevor Hitler an die Macht kam. Und es waren die polnischen Kriegstreiber, die, in Gemeinschaft mit den Engländern und den Franzosen, die unablässig gemachten moderaten Friedensangebote Hitlers zurückgewiesen und den Krieg begonnen haben. Aber nach Meinung Ihres Kollegen Karl Birkenseer, Mitglied der Chefredaktion, haben sowohl der sich an Masochismus ergötzende Frank-Walter Steinmeier, als auch der polnische präsidiale Geschichtsklitterer Andrzej Duda, der zusätzlich zum ostdeutschen Landraub und Vertreibungsholocaust noch eine Billion „Wiedergutmachung“ fordert (!!!), „in Polen den richtigen Ton getroffen“ (PNP vom 2. 9. 2019).

Tobias Käufer, der für zahlreiche Blätter schreibt, hat sich für die Lügenpresse bewährt. In der PNP vom 26. 8. 2019 huldigt er der sakralen „Greta-Thunberg-Ära“ und versucht sich als Exorzist gegen den „Klima-Antichristen“ Jair Bolsonaro, den „Vernichter“ des Amazonas-Regenwaldes. Dabei wird das tatsächliche Problem ausgeblendet: Deutschland braucht immer mehr Kulturland-Produkte, nicht für Deutsche, sondern für seine exotischen „Goldstücke“. Die meisten verabscheuen Schweinefleisch und lassen sich vom deutschen Gastgeber Rindfleisch, am liebsten von geschächteten Tieren, servieren. Aber deutsches Kulturland wird immer weniger, weil es für Exoten-Wohnungsbau zugepflastert wird. Dafür, und für unproduktive stromerzeugende und Vögel schreddernde Windräder, werden bei uns naturgeschützte Wälder, Natur-Biotope, abgeholzt. So soll der letzte große Urwald in Mittelhessen, der Reinhardswald, den Schredder-Windmühlen weichen – auf ausdrückliche Anordnung der grün-schwarzen Landesregierung; jener Doppelmoralisten, die über Bolsonaro scheinheilig jammern. Also, herein mit Fleisch und Soja aus Brasilien – aber bitte, der Regenwald muß natürlich erhalten bleiben…

Und wie gehen Sie um mit Straftaten der hier marodierenden Fluchtsimulanten, die um ein Vielfaches die der Deutschen übertreffen? Bei jedem PNP-Kommentar über verübte Schreckenstaten ausländischer Okkupanten springt dem Leser das krampfhafte Bemühen der Journalisten in die Augen, die Realität zugunsten der Ausländer und zu Lasten der einheimischen Deutschen zu verdrehen. Darin sind Sie, Herr Fuchs, ein Meister. Man nehme z. B. den Mordfall Susanna im letzten Jahr, als ein 14-jähriges Mädchen von einem „schutzsuchenden“ Ausländer bestialisch sexuell mißbraucht und ermordet wurde. Da hatten Sie kommentiert: „Es sind nicht die Flüchtlinge, es sind einzelne Flüchtlinge, die Verbrechen begehen. Soviel Differenzierung muß sein“ – unmittelbar darauf folgt die Pflichthetze: „derlei Gräueltaten wurden leider allzu oft auch schon von Deutschen verübt“(PNP vom 9. Juni 2018) Zum ersten: Daß Sie jeden fremden Absahner, einschließlich Mörder, Totschläger und Vergewaltiger, als „Flüchtling“ bezeichnen, ist schon eine Lüge an sich. Und zum zweiten: Wie muß ein Mensch sein Volk hassen, wenn er bei Verbrechen von Ausländern stets darauf hinweist, diese Verbrechen könnten auch von seinen deutschen Landsleuten begangen worden sein. Oder haben Sie bei einem von einem Deutschen verübten Verbrechen jemals entschuldigend in Ihrem Kommentar hinzugefügt, das Verbrechen hätte auch von Ausländern verübt werden können? Mitnichten! Aber die eigenen deutschen Landsleute kann, nein, muß die gleichgeschaltete Presse beleidigen, indem man sie in die Nähe von ausländischen Lumpen schiebt – völlig grundlos, allein von dem Wunsch beseelt, Ausländern zu gefallen und deren Straftaten zu verharmlosen. Das nennt man erbärmliche Ausländertümelei; man könnte es auch antideutschen Rassismus nennen.

Oder die Sätze Ihres Schreibkollegen Andreas Herholz zum Verbrechen in Freiburg, wo 2016 die Studentin Maria ebenfalls von einem „schutzsuchenden“ ausländischen Verbrecher ermordet wurde. Es ist das ewig gleiche, aus der Worthülsenschachtel entnommene, an Peinlichkeit und Dumpfbackigkeit kaum zu überbietende Gesummsel: „Natürlich handelt es sich um einen Einzelfall, den jetzt vor allem der rechte Rand politisch zu instrumentalisieren versucht. Im digitalen Netz gibt es eine gewaltige Welle von Haß und Hetze. Einer solchen Stimmungsmache gegen Fremde und Flüchtlinge gilt es entschlossen zu begegnen.“ (PNP vom 6. 12. 2016) Auch hier geht es dem Schreiberling weniger um das Verbrechen, als um seine Hetze gegen Deutsche, die dieses Verbrechen absolut zu Recht beklagen. Dazu die wie ein schlechter Witz anmutende theatralische Überschrift: „Welch eine Tragik!“ Herr Herholz sollte sich um den Wortsinn „Tragik“ erst einmal sachkundig machen. Dieses, wie alle anderen von illegal hereingebetenen und illegal hereinströmenden Nafris verübten Verbrechen, haben mit Tragik nichts zu tun, weil sie vorhersehbar sind; sie haben mit Tragik so wenig zu tun wie beispielsweise der Unfall eines betrunkenen Autofahrers. Und mitverantwortlich für diese Verbrechen sind die millionenfache kriminelle Rechtsbrecherin Merkel, einschließlich ihrer Befürworter.

Oder nehmen wir das im Juli dieses Jahres verübte singuläre Verbrechen, als ein Eritreer einen 8-jährigen Knaben und dessen Mutter im Frankfurter Bahnhof vor einen einfahrenden Zug stieß und den Jungen mordete. In Ihrem Tags darauf erschienenen Kommentar gaben Sie sich zwar den Anschein der Sachlichkeit, konnten sich aber des letzten Satzes nicht verkneifen: „Ein Mißbrauch der fürchterlichen Tat für ausländische Hetze verbietet sich von selbst.“ (PNP vom 30. 7. 2019) Das heißt mit anderen Worten: Die Untaten von Ausländern zu erwähnen, kann selbst die Lügenpresse leider nicht immer verhindern, aber die überfälligen Forderungen, endlich die notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen, sind „ein Mißbrauch“ und „ausländische Hetze“. In Ihrem drei Tage später erschienen Kommentar lassen Sie sich gar zu der schändlichen, durch nichts gerechtfertigten deutschfeindlichen Äußerung hinreißen: „Denn, nebenbei bemerkt, jede nur denkbare Gewalttat wurde und wird in dieser Republik auch von Deutschen begangen.“ (PNP vom 3. August 2019) Schämen Sie sich, Herr Fuchs! Den Unsinn, den Sie da von sich gegeben haben, mögen die nachfolgenden Worte eines deutschen Familienvaters, namens Dirk Eickhoff, beantworten:

  1. Nennt mir die letzten zwei Fälle – oder auch nur einen – bei denen ein Deutscher ein Kind und/oder eine Frau vor einen Zug stieß und die Person zu Tode kam!

  2. Nennt mir die letzten zwei Fälle – oder auch nur einen – in denen zwei 12- und drei 14-jährige deutsche Jungs ein 18-jähriges, geistig behindertes Mädchen vergewaltigt haben!

  3. Nennt mir die letzten beiden Fälle – oder auch nur einen – als 8 deutsche Männer eine Massenvergewaltigung begangen!

  4. Nennt mir einen Fall, als sich 60 deutsche Männer in einem Schwimmbad so aufführten, daß die Polizei gerufen werden mußte, nach kurzer Zeit aber angesichts der Masse kapitulierte!

  5. Nennt mir einen Fall, als ein Deutscher mit einem LKW durch einen Weihnachtsmarkt fuhr und zig Menschen tötete!

  6. Nennt mir einen Fall, als 1000 deutsche Männer auf einem öffentlichen Platz Frauen bedrängten, sie befummelten und beleidigten!

Ihr könnt Google gerne zu Rate ziehen, ihr werdet keine Antwort finden! Wie viele Fragen dieser Art soll ich noch stellen? 5, 10, 15 oder 20?

Fehlender Respekt vor dem menschlichen Leben, Verrohung, Mord, Totschlag, Vergewaltigung – das sind die Dinge, die wir in unserem Land seit Jahren tagtäglich erleben und ertragen müssen. Und das liegt nicht daran, daß die Deutschen in ihrem Land durchdrehen! Nein, es liegt daran, daß wir uns diesen Wahnsinn importiert haben, weil wir Menschen in Not helfen wollten. Ich benötige heute meinen Perso um ins Schwimmbad zu dürfen, aber an der Grenze nach Deutschland brauchst du ihn anscheinend nicht! Wenn einer in der Ostsee in Seenot gerät, dann fährt ihn die Seenotrettung auch nicht nach Mallorca! Bekommen wir es eigentlich mit, was hier passiert? Wir haben es mit Wilden zu tun, denen Frauen absolut egal sind. In den Ländern, aus denen sie stammen, zählt das Leben einer lahmenden Ziege mehr, als das einer Frau! Ihre Religion und ihre Kultur gehören nicht in dieses Land! (…).“

Dabei hat dieser Familienvater gewiß nicht alle Verbrechen aufgezählt, die in ihrer Abscheulichkeit, Massenverübung und Alltäglichkeit in Deutschland solange unbekannt waren, bis wir überflutet wurden von Ausländern, die zum erheblichen Teil Barbaren waren und sind.

Auch das scheinheilige Jammern in Ihrem Blatt über die, ach, so armen im Meer ertrunkenen „Flüchtlinge“ hat der genannte Familienvater mit dem Satz, „wenn einer in der Ostsee in Seenot gerät, dann fährt ihn die Seenotrettung nicht nach Mallorca!“, auf den Punkt gebracht. Wer da ernsthaft behauptet, das gezielte Abholen der Fluchtsimulanten durch „legale“ Schlepperschiffe direkt an der afrikanischen Küste, übergeben von afrikanischen Schlepperbanden aus Schlauchbooten, sei nicht aktives kriminelles Schlepperunwesen, an dem sowohl die afrikanischen als auch die ideologisch verblendeten europäischen Menschenhändler ein klingendes Geschäft machen, der ist offenbar von allen guten Geistern verlassen. Aber wenn Salvini mit Sperrung der italienischen Häfen das einzig Richtige tat, um Italien und Europa zu retten, dann ist das für Sie, Herr Fuchs, „nachgerade obszön“! (PNP vom19. 8. 2019) Mit anderen Worten: Die Sicherheit der eingeborenen Menschen vor einfallenden Landnehmern ist für Sie „obszön“! Aber es kommt noch „schöner“: „Wenn Menschen in Seenot am Ertrinken sind, müssen sie – ohne Wenn und Aber – gerettet werden, ohne zu fragen, ob sie Terroristen oder asylberechtigt sein könnten. Alles andere ist eine moralische Bankrotterklärung. Die Perversion, unschuldige Menschen ertrinken zu lassen, kann niemals Europas Haltung sein. Sonst sind wir wirklich nicht mehr zu retten!“ Die Opfer von gehätschelten Terroristen können freilich nicht mehr befragt werden, was sie von Ihrer entlarvenden Aussage halten. Aber die Lebenden wissen es. Und sie wissen auch, wem diese „moralische Bankrotterklärung“ und „Perversion“ zuzuordnen ist.

Ihr Schreibkollege Peter Riesbeck hält diese Perversion sogar für eine „humanitäre Pflicht“ (PNP vom 1. 7. 2019) und meint ahnungslos: „Das gebietet auch das Seerecht.“ Schuster bleib bei deinen Leisten, und wer vom Seerecht nichts versteht, der sollte besser schweigen. Das Seerecht verpflichtet zur Rettung Schiffbrüchiger in den nächsten Hafen, nicht aber zur Rettung von illegalem Schleppergut zu einem gewünschten anderen Kontinent. Und wenn der Herr „Schiffbrüchige“ seine Papiere vernichtet hat, dann käme er schon gar nicht an Land, und wenn doch, dann würde er in Gewahrsam genommen bis seine Identität geklärt, um dann dorthin zurückgebracht zu werden, wo er hingehört. Im Übrigen sind am Tod der Ertrunkenen nicht diejenigen schuld, die sie nicht an Land lassen, sondern jene, die sie, gleich dem Rattenfänger von Hameln, ins Wasser locken, um dann mit pseudo-humanistischem Gefasel von den Behörden fordern, ihr Schlepperunwesen vollenden zu dürfen. Um welche Personen und Kreise es sich dabei handelt, dürfte Ihnen bekannt sein.

Gewiß ist Ihnen auch die kompromißlose australische Politik in dieser Frage bekannt: Kein einziges Boot der Scheinasylanten darf in Australien anlegen, und kein einziger Abenteurer, weder Weib noch Kind, darf an Land; das Ergebnis: Seit dieser konsequenten Grenzsicherung ist auch kein einziger Mensch mehr ertrunken. Aber dieses Thema vermeiden Sie wohlweislich, denn diese einzig richtige und letztendlich humane Politik der Australier als „moralische Bankrotterklärung“ und „Perversion“ zu beschimpfen, scheint Ihnen wohl doch zu unanständig bzw. riskant.

Aber Ungarn liegt nicht auf der anderen Hemisphäre, sondern in Europa, und kann daher nicht verschwiegen werden. Man sieht zwar den glänzenden Erfolg von Orbans Sicherheitspolitik, aber da Brüssel sich die Afrikanisierung Europas auf die Fahnen geschrieben hat, muß sein mediales Sprachrohr den Segen eben als Fluch ausgeben; und der Journalist Ulrich Krökel darf dem klugen Victor Orban paradoxerweise „Totalversagen“ und „Bollwerkwahn“ bescheinigen. (PNP vom 20. 7. 2018)

Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, nämlich das Eintreten für den Schutz des Vaterlandes und der Nation, sind für Sie und ihre Mitschreiber kriminelle „Hetze“ des „braunen Sumpfes“, für Karl Birkenseer ein „Spiel mit der braunen Karte“ (PNP vom 12. 9. 2016). Da schlägt das Verständnis zum eigenen Volk geradezu Purzelbäume. Frauke Petry hatte einmal das Wort „völkisch“ gebraucht und wegen der Umvolkung zu Recht vor einem drohenden Bürgerkrieg gewarnt, worauf Karl Birkenseer meinte, sie belehren zu müssen: „Nein, Frau Petry, das zugehörige Attribut zu ‚Volk‘ ist nicht ‚völkisch‘, sondern ‚volksnah‘ oder ‚volkstümlich‘. Unter ‚völkisch‘ versteht man eindeutig eine nationalistische und rassistische Ideologie, die der eigenen Nation und Rasse einen Herrschaftsanspruch über andere zubilligt.“ Ziemlich rätselhaft dieses krude Fabulieren, denn „völkisch“ drückt schlicht die Zuordnung zu einem Volk aus, und nur ihrer Herkunft entwurzelte Gemüter interpretieren in dieses wertneutrale Wort phantastischen Unsinn hinein. Nicht minder rätselhaft seine Beschwerde über das Aussprechen einer erwiesenen Tatsache: „Frauke Petry beschreibt eine dieser Gruppen ganz offen als ‚ungebildete und oft aggressive junge männliche Einwanderer aus Nordafrika‘.“ Möchte Herr Birkenseer etwa damit sagen, daß die jungen männlichen Einwanderer aus Nordafrika tatsächlich nicht weniger gebildet und friedfertig als Journalisten der gleichgeschalteten Presse sind? Vielleich hat er damit sogar recht. Am Schluß seines „ciceronianischen“ Kommentars erklärt er uns noch einmal, und zwar anhand des praktischen Beispieles „Bürgerkrieg“, was er unter „völkisch“ versteht: „Für die Aufklärung und Verfolgung krimineller Handlungen – ob sie nun von Deutschen, Nordafrikanern oder anderen begangen werden [auch hier meint Birkenseer, beim Stichwort „krimineller Handlungen“ die Deutschen an erster Stelle nennen zu müssen] – sind Polizei und Justiz zuständig [lacht da jemand?]. Das, was Frau Petry andeutet [nämlich Bürgerkrieg], wäre Selbstjustiz. Hier schließt sich der Kreis zu einem ‚völkisch‘ verstandenen Volk: Ein solches Volk darf sich wehren, wenn es sich von ‚Fremdelementen‘ in seiner Existenz bedroht fühlt.“ Nun wissen wir, was wir zu tun haben, wenn wir von gewaltbereiten Negern, Arabern oder Salafisten überrollt werden: bloß nicht wehren, das wäre völkisch! Lieber nach der Polizei rufen, die, wenn sie sich schon jetzt in kein fremdbesetztes Viertel mehr traut, sich im absoluten Ernstfall ganz verkriechen dürfte – oder aber sich besinnt, und in einem Bürgerkrieg, gemeinsam mit den „Nazis“, die Okkupanten, samt deren Kollaborateuren, von deutschem Boden verjagt. Und was von einer Justiz zu halten ist, die vor den millionenfachen Rechtsbrüchen der Schlepperkönigin Merkel die Augen verschließt; die gegenüber kriminellen Ausländern Kuscheljustiz anwendet; wo gewisse, von Ausländern verübte Straftaten gar nicht mehr verfolgt werden und Mord zu Totschlag runtergeschraubt wird; wo die eigenen Gesetze nicht mehr geachtet werden, sondern, wie zum Beispiel bei Vielweiberei, landesfremde islamische Gesetze zur Anwendung kommen; wo harsche Kritik von Deutschen an der Umvolkung als Haßkommentare strafrechtlich verfolgt, aber Ausländer das heimgesuchte deutsche Volk ungestraft als „Köterrasse“ beschimpfen dürfen – diese sogenannte Justiz ist uns hinreichend bekannt!

Kein Wunder, daß die PNP das Hohe Lied von dieser Justiz singt, steht sie betreffs Redlichkeit doch auf gleicher Stufe mit der BRD-Judikative. So erregt sich das Blatt zwar über das Wort „völkisch“, aber wenn die dumme Komikerin Maria Clara Groppler „Napalm auf das braune Sachsen, auf die braunen Chemnitzer“ werfen will (Compact Online vom 9. 9. 2019), dann ist das der PNP keine Zeile wert; oder wenn einem Juden die Kippa vom Kopf geschlagen wird, herrscht Heulen und Zähneknirschen wegen dieses „entsetzlichen Antisemitismus“, doch wenn Netanjahu den nächsten völkerrechtswidrigen Landraub, nämlich den des ganzen Westjordanlands, noch großspurig ankündigt, dann herrscht bei den Moralaposteln der PNP Stille, höchstens ein zaghaftes, sinngemäßes: aber liebe Freunde, so etwas tut man doch nicht – um dann zur Tagesordnung, will heißen, zum Krampf gegen Rechts überzugehen.

Da sich Karl Birkenseer nun einmal als unvölkisch bewährt hat, darf er auch gegen die Reichsbürger vom Leder ziehen. Der willkommene Anlaß dazu ereignete sich im Oktober 2016, als Polizisten in das Haus eines Reichsbürger in Georgensgmünd drangen und es zu einem Schußwechsel kam, bei dem ein Polizeibeamter erschossen wurde. Der Täter wurde zu Lebenslänglich verurteilt. Es steht mir nicht zu, die Tat an sich oder die protestierende Handlungsweise des einen oder anderen Reichsbürgers zu bewerten, sondern ich beklage die haarsträubend unzutreffende Berichterstattung zu diesem Thema. Nach Birkenseer sind die Reichsbürger „Wirklichkeitsverweigerer und Staatsleugner“ (PNP vom 22. 3. 2017), dabei ist Ihr Kollege aus der Chefredaktion sich offenbar nicht bewußt, daß er selber Wirklichkeitsverweigerer und Staatsleugner ist. Denn sogar das Bundesverfassungsgericht mußte 1973 einräumen, daß das Deutsche Reich mit der militärischen Kapitulation nicht untergegangen ist, sondern nach wie vor besteht, ebenso ist es in Art. 116 Abs. 1 GG nachzulesen. Es ist rechtsfähig, wegen seiner Besetzung (Kein Friedensvertrag, dafür die UN-Feindstaatenklauseln Art. 53 und 107 in Kraft) nicht aber handlungsfähig. Daß der 2+4-Vertrag ein Quasi-Friedensvertrag sei, ist unzutreffend, weil der Zusatzvertrag die bestehende und nicht aufgehobene Besatzung bestätigt und die angeblich wiedererlangte Souveränität Lügen straft. Ob Sie und Ihre Schreiber das wahrhaben wollen oder nicht: wir alle sind Reichsbürger! Wenn wir aber Bürger des Deutschen Reiches sind, können wir nicht gleichzeitig Bürger der BRD sein, Bürger jenes Besatzungskonstrukts, das zur ewigen Knebelung und Ausplünderung der Deutschen etabliert wurde. Die BRD ist keineswegs Nachfolger des Deutschen Reiches oder mit diesem identisch, denn wenn sie identisch mit ihm wäre, würde sie sich nicht BRD, sondern Deutsches Reich nennen, würde die Interessen des deutschen Volkes und nicht die seiner Feinde vertreten und würde die „Reichsbürger“ nicht kriminalisieren. Und die Medien würden sich nicht zum Sprachrohr der Besatzer und Völkervernichter machen und nicht unentwegt Haßtiraden gegen deutsche Patrioten hinausposaunen.

Und so wird verständlich, warum Karl Birkenseer mit Schaum vor dem Mund zum Rundumschlag gegen alles Deutsche ausholt und Deutsche, die Deutschland verteidigen, als Deutschlands „Feinde“ beschimpft: „Deutschlands Feinde von rechts bilden mittlerweile eine vielfältige, bunt bis braun schillernde Melange. Das beginnt mit den extremen Rändern der AfD, setzt sich mit den Schreimäulern der Pegida fort, umfaßt alles, was sich im Neonazi-Sumpf tummelt und endet erst dort, wo sich eine rassistisch-völkische Ideologie mit den abseitigen Ideen der ‚Reichsbürger‘ vermischt, die Staatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland in Zweifel ziehen.“ (PNP vom 20. Oktober 2016) Und die Antwort auf seine baß erstaunte Frage: „Wie kommt es, daß es gerade unter den Hütern der öffentlichen Ordnung so relativ häufig Sympathisanten einer Bewegung gibt, die dem real existierenden Deutschland die Staatlichkeit abspricht?“ (PNP vom 24. 11. 2016), lautet: weil es noch Bürger gibt, die noch fähig und willens sind, die Fakten realistisch einzuschätzen und sich nicht, als glückliche Sklaven, für die antideutsche Drecksarbeit der Besatzer hergeben wollen.

So kann es auch nicht verwundern, daß die PNP gegen die Identitären als „rechtsextreme“ Bewegung hetzt, nicht zuletzt deshalb, weil diese Bewegung vom besatzerhörigen Verfassungs-schmutz negativ beäugt und für die Besatzer als nicht dienstwillig eingestuft wird. (PNP vom 10. 3. 2018). Auch hier, Herr Fuchs, zeigen die Schreiber der PNP, daß sie die bestehenden Gesetze entweder nicht kennen oder aber bewußt mißachten; denn Völker ihrer Identität zu berauben. ist Völkermord! Am 9. Dezember 1948 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen in der Resolution 260 die „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“. Sie definiert Genozid als eine Handlung, „begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören.“ Für Deutschland, das im November 1954 der Konvention beitrat, ist der Straftatbestand des Völkermordes im Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 geregelt.

Vielleicht wird Ihnen nun klar, daß, wenn es nach Recht und Gesetz ginge, Merkel samt ihrer Komplizen hinter Gitter müßten, und daß ein Angriff gegen die Identitären – und sei er nur verbal – letztendlich einer Völkermord-Befürwortung gleichkommt. Es mutet geradezu pervers an, daß heute noch, Jahr für Jahr, die Scheinmoralisten ihre Empörung zelebrieren, weil 1938, nach durchgeführter Volksbefragung(!), die Schlagbäume zwischen Deutschland und Österreich niedergerissen wurden. Offenbar sind Sie der Meinung, daß im deutschen Sprachraum nicht ethnisch gleiche deutsche Bruderstämme zusammengehören, sondern Neger- bzw. Araberstämme und weiße Deutsche.

Es gibt noch einiges zu erwidern auf die Hetze der Passauer Neue Presse gegen anständige Deutsche. Ich behalte mir vor, dazu ein andermal Stellung zu nehmen. Dann werde ich auch aufzeigen, daß unter der Chefredaktion von Hans Kapfinger die Pressefreiheit nicht so verheerend mißbraucht wurde, um Deutschenhaß und Geschichtsfälschung zu verbreiten, ja, daß sie sogar gegenüber dem Nationalsozialismus eine gewisse Fairness walten ließ. Jene Presse konnte man noch direkt vom Verlag und nicht via Mülltonne beziehen.

Bis dahin verbleibe ich

mit patriotischem Gruß

gez. R. Heuschneider

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