Wer einmal lügt …

Die junge Marie Sophie Hingst hatte sich die Holocaust-Religion zur Lebensaufgabe gemacht. Als etwa 20 Jahre junge Frau zog sie nach Irland und verbreitete mit ihrem Blog „Read on, my dear“ weltweit den Holocaust-Mythos. Dabei blieb, wie bei diesem Thema üblich, die Wahrheit auf der Strecke. In einem evangelischen Elternhaus aufgewachsen (der Vater war evangelischer Pfarrer), gab sie sich und ihre Familie als Juden aus. Ihr Großvater sei Auschwitz-Überlebender; einem Reporter des Spiegel hatte sie einen gelben Judenstern gezeigt, der angeblich von ihrer Großmutter stammte; 22 Angehörige ihrer Familie seien dem Holocaust zum Opfer gefallen.

Wie üblich, erntete auch sie, wie alle Holocaust-Schwindler, für das Verbreiten ihrer Lügen über das Leiden ihrer erfundenen jüdischen Vorfahren viele Auszeichnungen. 2017 wurde sie zur „Bloggerin des Jahres“ gekürt, und da die „promovierte Historikerin“ das Schicksal der gegenwärtigen „Welcome-Refugees mit dem Schicksal der Juden von damals verglich, erhielt sie im letzten Jahr von der Financial Times den „Future of Europe“-Preis. Wohlgemerkt, wenn es um den Holocaust geht, kann gelogen werden, daß sich die Balken biegen – auch oder gerade von sogenannten „promovierten Historikern“. Nachgeprüft wird nicht, erst einmal purzeln die lächerlichen und wertlosen Preise und Auszeichnungen. Und wenn der Schwindel auffliegt, dann gibt es peinliche Gesichter und tausend Erklärungsversuche, aber die offizielle Version des Holocaust grundsätzlich in Frage zu stellen, verbietet die „Staatsräson“, weil man damit, wie Prof. Eschenburg eingestand, die Grundlagen der BRD zerstören würde.

Und der Schwindel flog tatsächlich auf. Über ihren Anwalt gab sie, nach dem Motto: noch mehr lügen ist die beste Verteidigung, die verwirrte Mitteilung heraus, die Texte in ihrem Blog nähmen „ein erhebliches Maß an künstlerischer Freiheit für sich in Anspruch“.1 Es handle sich hier „um Literatur, nicht um Journalismus oder Geschichtsschreibung“. Außerdem habe sie „zu keiner Zeit“ im „Rahmen von Texten mit realen Lebensdaten Unwahrheiten über ihre eigene Familiengeschichte verbreitet“. Sie habe zwar eine Liste von 22 Personen aus dem Nachlaß ihrer Großmutter“ an Yad Vashem übergeben, sie aber nicht selbst überprüft.

Daß sie dem Holocaust-Museum Yad Vashem in Jerusalem 22 aus den Fingern gesogene Familienangehörige als Holocaust-Opfer gemeldet hatte, bedarf einer Erklärung. Yad Vashem bemüht sich schon lange, die magischen sechs Millionen Holocaust-Opfer namentlich in einer Liste zu erfassen. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die Methode, die Yad Vashem sich ausgedacht hat, ist einfach; auch die Schwindlerin Marie Sophie Hingst hatte sich ihrer bedient. Jedermann kann dort Opfer melden, es genügt, „sich einen Opferbogen zu bestellen und ihn dann ausgefüllt zurücksenden. Die Bestell-Adresse ist Hall of Names, Yad Vashem, P.O.B. 3477, 91034 Jerusalem, Israel; Telefon: 00972-02-6443582; oder per Email: names.research@yadvashem.org.il.2 Diese Art der Opfer-Erfassung wäre nur dann seriös, wenn Yad Vashem Dokumente verlangte, welche die angegebenen Personen tatsächlich als Holocaust-Umgekommene belegen würden. Das ist aber keineswegs der Fall; dazu als Beispiel „einen Fall, wo ein Bewohner eines Ortes einfach alle vor dem Krieg in seiner Gegend lebenden Juden als Opfer meldete, und zwar mit folgender Begründung: ‚Nach dem Krieg bemerkte er, daß kein Jude in seine Heimatregion zurückgekehrt war‘.“3 Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes in Arolsen geht da korrekt vor: ausschließlich unzweifelhaft belegte Sterbefälle werden registriert, hingegen Yad Vashem hat Seriösität nicht nötig, da kein Besucher es wagen würde, die angegebenen Opfer zu bezweifeln. Und sollte sich irgendeinmal durch Zufall herausstellen, die auf der Liste stehende tote Familie Rosenzweig bzw. deren Nachkommen lebten, nach einer Odyssee zu Ende des Krieges, nunmehr fidel in New York, dann Schwamm über dieses „Mißverständnis“. Diese Methode des Yad Vashem ist ähnlich der der Stolpersteine in deutschen Städten. „Jakob Grünmandel“ liest man etwa auf der Messingplatte, „ermordet in Auschwitz“; ein Beweis? Nicht nötig. Wozu auch. Ein Dogma braucht keinen Beweis. Und wie äußerte sich ein Sprecher des Yad Vashem zu den 22 erfundenen Hingst-Geschichten? Er sagte, man habe die von ihr eingereichten Gedenkbögen zur weiteren Untersuchung „an Experten“ übergeben. Freilich, grundsätzlich gehe man davon aus, daß die Gedenkseiten „in ehrlicher Absicht“ ausgefüllt werden, und letztlich sei die Person, die sie einreiche, für den Inhalt verantwortlich.. Da hätte er sich den Satz: „Dieser Prozeß ist nicht hundertprozentig sicher (…)“.4 getrost sparen können.

Marie Sophie Hingst war nur eine von zahlreichen Schwindlern des Komplexes Holocaust, deren Heer sich von ahnungslosen Zeitgenossen über Hofhistoriker bis in die Spitzen der Weltpolitik erstreckt; nur einige wenige seien hier erwähnt, die, sich selber zu Grusel-Münchhausen erniedrigt, wahrhaftig keinen Grund zur Erheiterung, sondern vielmehr zu der ernsten Frage Anlaß geben: warum werden Forscher, wie z. B. der Diplom-Chemiker Germar Rudolf, ehemals Doktorant am Max Planck-Institut, für ihre wissenschaftliche Arbeit mit Gefängnis bestraft, plumpe Schwindler hingegen, wie M. S. Hingst oder der preisgekrönte Schweizer Erfolgsautor Binjamin Wilkomirski, für ihre krankhaften Phantasien geehrt?

Wilkomirski“ nannte sich der Holocaustschwindler Bruno Doessekker, geborener Grosjean, wohlbehütet in einer Akademiker-Familie in der Schweiz aufgewachsen, aber vom Drang beseelt, einen den Holocaust überlebenden Juden zu spielen. Und, weil phantasiebegabt, schrieb er das Buch „Bruchstücke – aus einer Kindheit“, in dem er seine angeblichen Erlebnisse als Kleinkind in Auschwitz, an die er sich noch bruchstückhaft erinnere, zum Gruseln gab, und die der jüdische Surkamp-Verlag 1995 dankbar veröffentlichte. Zwar hatte der Verlag schon vor der Veröffentlichung anonym einen Hinweis erhalten, daß es sich um eine Erfindung handle, aber davon wollte der Verlag nichts wissen, denn der hirnrissige Inhalt paßte so wunderbar in das schreckliche Auschwitz-Klischee: sadistische deutsche Kindermörder, dazwischen stinkende Leichenhaufen, hungrige Ratten, die Nachts den inhaftierten Kindern die Finger bis auf die Knochen abnagten und sich im Bauch von herumliegenden Toten mästeten: „Ich rutsche näher, ich will es wissen. Nun sehe ich den ganzen Bauch: In einer großen seitlichen Wunde bewegt sich etwas. Ich richte mich auf, um besser zu sehen. Ich recke meinen Kopf vor, und in diesem Augenblick öffnet sich blitzschnell die Wunde, die Bauchdecke hebt sich ab und eine riesige, blutverschmierte, glänzende Ratte huscht den Leichenberg hinab. Andere Ratten jagen aufgeschreckt aus dem Gewirr von Leibern und suchen das Weite. Ich habe es gesehen, ich habe es gesehen! Die toten Frauen gebären Ratten.“5

In dreizehn Sprachen gingen die als Buch gebundenen ekelhaften Lügen der „deutschen Bestien“ um die Welt, wurden dokumentar-verfilmt, als Theaterstück gezeigt und erlebten mehrere Auflagen und enthusiastische Rezensionen. Auf dem Klappdeckel dieses grandiosen Werkes verewigte sich der Holocaust-“Experte“ Daniel Goldhagen: „Dieses fesselnde Buch belehrt auch jene, die mit der Literatur über den Holocaust vertraut sind. Es wird jeden tief bewegen.“6 Jeden? Denkende Menschen gewiß nicht, wohl eher die geistig Verwandten des pathologischen Autors „Wilkomirski“. Ein juristisches Sahnehäubchen sei noch erwähnt. Der Autor des Artikels hatte 1998 bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen „Wilkomirski“ gestellt. Der damalige zuständige Staatsanwalt (und spätere Präsident des Landgerichts Deggendorf), stellte das Ermittlungsverfahren, Aktenzeichen 11 Js 11408/98, wie erwartet ein, u. a. mit den üblichen Hinweisen, die Tatbestandsvoraussetzungen des § 130 StGB seien nicht erfüllt, denn der Autor fordere weder zum Haß gegen Teile der Bevölkerung auf, noch greife er die Menschenwürde anderer an. Doch dann folgte die umwerfende Begründung: „ …vielmehr schildert er [„Wilkomirski“, d. V.] Greueltaten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“. Na, wer sagt’s denn! Ein Jurist gibt endlich schwarz auf weiß zu, daß erwiesene (!) Lügengeschichten für bare Münze genommen werden und quasi ein Beweis für die „Gräueltaten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ sind.

Um den Holocaust zu „dokumentieren“ müssen auch tatsächliche Juden, und nicht nur in die Rolle von Juden geschlüpfte Nichtjuden, ihre grauenhaften Lügengeschichten schreiben, wie der polnisch-jüdische Schriftsteller Jerzy Kosinski in seinem 1965 erschienen Roman „Der bemalte Vogel“. Er gibt sie als seine selbst erlebte Lebensgeschichte aus. Sein Held ist ein sechsjähriger jüdischer Junge, der von den „sadistischen“ Nazis und deren Helfern unerträgliche Gewalt, Grausamkeit, Unmenschlichkeit und Perversion erdulden muß. Er wird von mörderischen Hunden und Menschen gehetzt, geschlagen, eingesperrt, unter Eisschollen gestoßen und in die Jauchengrube geschleudert, vegetiert in Wäldern, ist immer auf der Flucht. Ein triftiger Grund für Elie Wiesel und Arthur Miller, den Schund als „Meisterwerk“ zu preisen. Von verschiedener Seite wurde dem Autor vorgeworfen, er habe keine Autobiographie geschrieben, sondern eine sadistische Monstrosität nach der andern erzählt, was aber, nach Meinung der BRD-Lügenpresse, der Shoa-Glaubhaftigkeit keinen Abbruch tut: „Tatsächlich ist es aber wohl für die Beurteilung des Romans nicht entscheidend, ob er alles selber erlebte. Entscheidend ist vielmehr, daß alles genauso erlebbar gewesen wäre“7, denn in der Tat sei dieses Buch „die große Metapher für die menschliche Barbarisierung zu Zeiten der Shoa.“ Erlebbar gewesen wäre? Das heißt, es war nicht so. Und wenn es denn so gewesen wäre, warum müssen dann solche Geschichten in Romanform präsentiert werden??? Louis Begley zitiert in seinem Vorwort zu Kosinskis Gruselroman Colin Toibin, der gesagt hat, Romane seien „Bündel von Lügen, die auch Metaphern sind“. Oh, ihr Dummschwätzer, wir wollen keine Bündel von Lügen als Metaphern, sondern schlicht und einfach die Wahrheit, also das, was tatsächlich gewesen ist, und nicht, was „erlebbar gewesen wäre“. Und wie der oben erwähnte Staatsanwalt „Wilkomirskis“ Lügen zur Wahrheit transformierte, so erklärte auch die Buchbesprecherin, Gabriele von Arnim, die Phantasmen des Jerzy Kosinski zur Realität: Der Roman, den der Arche Verlag 2011 neu herausbrachte, „erschüttert wie damals. In seiner brennenden Prosa, seiner rückhaltlosen Darstellung der Gräuel.“ Übrigens hat Kosinski 1991 den Freitod gewählt, was Gabriele von Arnim zu der geheimnisumwitterten, kunstvollen Formulierung bewegte: er „hat das Überleben nicht überlebt“.8

Und FOCUS Online vom 26. 6. 2016 gibt die Geschichte eines weiteren Möchtegern-KZ-Überlebenden, die des Joseph Hirt, zum besten. Der Mann, nach dem Krieg in die USA ausgewandert, wurde Psychologe und erzählte in Schulen und auf Veranstaltungen seine erlogenen Erfahrungen als Auschwitz-Überlebender, der Auschwitz nie gesehen hatte. Aug‘ in Aug‘ sei er „dem berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele gegenübergestanden“, zeigte eine von ihm selbst auf den Arm tätowierte Gefangenen-Nummer und berichtete, wie ihm, bis auf 30 kg unterernährt, die Flucht gelang, indem er unter einem elektrischen Zaun hindurchgekrochen war. Der Geschichtslehrer Andrew Reid kam ihm auf die Schliche, veröffentlichte seine Entdeckung mit dem aufschlußreichen, gleichwohl nachdenklich stimmenden Satz: „Ich möchte klarstellen, daß ich kein Holocaust-Leugner bin“. Er wolle aber „die Wahrheit bewahren über das, was Millionen von Menschen erleiden mußten“ und decke deshalb Hirts „schamlose Täuschung“ auf. Andrew Reid, der ebensowenig wie Josef Hirt KZ-Insasse war, verriet leider nicht die Quelle, aus der er sein Wissen schöpfte, „was Millionen von Menschen erleiden mußten“ und wie diese Leiden nachweisbar aussahen. Hirt entschuldigte sich öffentlich mit der Begründung für seinen Schwindel: „Offensichtliches Leugnen und Ignoranz gegenüber der Wahrheit haben mich entschlossen gemacht, die Erinnerung am Leben zu erhalten.“9 Aha, ein Schwindler weiß die Wahrheit, und um diese Wahrheit am Leben zu erhalten, muß er schwindeln. Was soll man dazu noch sagen?! Der normal empfindende Mensch kann darüber nur verwundert den Kopf wiegen, Schreiberlinge der Lügenpresse erstarren vor Ehrfurcht.

Der Holocaust-Überlebende Herman Rosenblat hat ein anderes, nicht weniger krudes Motiv für seine Schwindelei parat. In seine Memoiren schob er die rührende, als authentisch ausgegebene Phantasiegeschichte vom „Engel am Zaun“. Ein als Christin getarntes jüdisches Mädchen steckt dem im KZ-Schlieben (einem Außenlager von Buchenwald) schmachtenden Jungen Herman unter dem Zaun heimlich Äpfel zu. So überlebt er die Haftzeit, trifft seine Retterin, die beiden werden ein glückliches Paar. Rosenblat entschuldigte sich, er habe mit seiner Lüge „Menschen glücklich machen wollen“; „Seine Motivation sei gewesen, Gutes zu tun. Menschen sollten sich lieben und tolerieren, nicht hassen“.10 Hört sich gut an, bleibt aber eine Lüge. Ob entsetzliche Horror- oder rührende Liebesgeschichten – beide graben sich ins Bewußtsein ein und zementieren dem ahnungslosen Betrachter das gewünschte unwahre Geschichtsbild. Laut spiegel.de verzichtete der Berkley-Verlag auf die geplante Veröffentlichung, doch die Firma Atlantic Overseas Pictures des Produzenten Harris Salomon will die Lügen-Memoiren verfilmen. Spätestens seit „Schwindlers Liste“ ist bekannt, daß gut aufbereitete Lügen hieb- und stichfeste Beweise für denkfaule Menschen sind.

Es lohnt sich nicht und würde zudem den Rahmen dieser Betrachtung sprengen, alle Lügengeschichten über den Holocaust aufzuzählen. Verwiesen sei noch auf den Platzhirsch der Holocaust-Schwindler, Eli Wiesel11, dem dafür der Friedensnobelpreis verliehen wurde.

Die Eingangs erwähnte Marie Sophie Hingst wurde am 17. Juli tot in ihrem Bett aufgefunden. Nach Polizeiangaben lag keine Fremdeinwirkung vor; Genaueres könne nur ein Autopsie ermitteln. Es ist naheliegend daß die 31-Jährige sich das Leben nahm. Möglicherweise wurde sie sich der Tragweite ihres Tuns richtig bewußt, was über ihre Kräfte ging; vielleicht aber erkannte sie auch mit Entsetzen, wie sie und ihresgleichen von den skrupellosen Betreibern der Holocaust-Industrie bzw. -Religion mißbraucht werden. Denn einige Wochen vor ihrem Tod, nachdem ihr Schwindel aufgedeckt war, wurde am 3. 6. 2019 das Interview des jüdischen Publizisten sowie emeritierten Prof. im Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main, Micha Brumlik, mit der Deutschen Welle (DW) bekannt. Es gehe – so der „Erziehungswissenschaftler“ Brumlik in sattsam bekannter Manier – grundsätzlich darum, daß diese Generation und alle Deutschen eine „politisch-historische Verantwortung“ zu übernehmen hätten; Frau Hingst habe durch ihre sich angeeignete jüdische Opferrolle versucht, sich dieser „kollektiven Verantwortung“ zu entziehen; ihr Wille, Opfer zu sein, war stärker als der Impuls, sich der Verantwortung zu stellen. Das Gute an der Sache sei „eine Art Weckruf“, den ihre Schwindelei bewirke. Vielleicht fielen durch dieses Interview der Frau Hingst die Schuppen von den Augen und sie erkannte das, was viele kritische und vor allem verfolgte Deutsche schon lange wissen: Deutsche, von Generation zu Generation bis in alle Ewigkeit – und nicht Juden, sind die Opfer der ewigen Anklagen und Schuldzuweisungen; und jede deutsche Generation, die mit den Geschehnissen jener Jahre nicht das geringste zu tun hat, wird in „Verantwortung“, sprich: in brutale Kollektivhaftung genommen; ein die Sippenhaft weit übertreffendes Verbrechen, dessen sich nicht zivilisierte Menschen, sondern nur Barbaren bedienen.

Eine Lüge schleppt zehn andere nach sich, heißt ein Sprichwort. Die trefflichste Waffe dagegen ist das freie Wort.

1dw.com, 3. 6. 2019

2„Vorlesungen über den Holocaust, , Germar Rudolf, Castle Hill Publishers

3Ebenda

4dw.com, 3. 6. 2019

5„Bruchstücke – Aus einer Kindheit 1939 – 1948“, Binjamin Wilkomirski, Surkamp-Verlag 1995

6Ebenda

7deutschlandfunkkultur.de, 10. 10. 2011

8Ebenda

9FOCUS online, 26. 6. 2016

10 Spiegel.de, 29. 12. 2008

11 Heurein.wordpress.com: Roman Herzog, Elie Wiesel und der 27. Januar

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