Abraham Brauner ist tot – Eine Richtigstellung

Dieser Tage starb Abraham Brauner, geboren 1918 in Lodsch, bekannt unter dem Namen Artur. „Seine jüdische Familie wurde während des Dritten Reiches verfolgt. Zu Kriegsende flüchtete er aus dem KZ, zog es jedoch vor, in Deutschland zu bleiben“1 Zwar meinte er, „Deutschland sei es eigentlich nicht wert, daß sich wieder Juden etabliert hätten“2, da aber Geld nicht stinkt, blieb er im „Land der Täter“, und machte schnell Karriere. Das gelang ihm mit seiner, von den alliierten Militärdiktatoren lizenzierten Film-Firma CCC auch bestens. Die diversen Quellenangaben werfen Fragen auf; manche sagen, Brauner soll den Krieg in den Wäldern der Sowjetunion, wo er sich versteckt hielt, überlebt haben und erst nach Kriegsende nach Deutschland gekommen sein. Letzteres paßt aber schlecht zu nachfolgendem Foto der Bildzeitung vom 1. 8. 1998, S. 3, mit dem Text: „Atze spazierte 1943 stolz über den Kudamm in Berlin.“ Und in der Tat, hier flanierte er 1943, zu einem Zeitpunkt, wo doch angeblich die Judenverfolgung raste, im gepflegten Dress, quasi mit Schirm, Charm und Melone – und ganz ohne Judenstern – über den Kudamm in Berlin.

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Nun starb er im Alter von 100 Jahren, ein Methusalem-Alter, das bei NS-Verfolgten erfreulicherweise keine Seltenheit ist. Die Medien sind des Lobes voll, kein Wunder, denn schließlich hat sich „Atze“, wie er liebevoll genannt wurde, als ewiger „Vergangenheitsbewältiger“ hervorgetan und – als antideutscher Geschichtsfälscher  bestens bewährt. Gewiß, Brauner produzierte nicht nur zweifelhafte Filme „gegen das Vergessen“, sondern auch sehenswerte Unterhaltungsfilme, wie die Edgar Wallace-Krimis oder die Karl May-Filme. Da aber, kaum überraschend, die Lügenmedien in ihren Nachrufen an den Verstorbenen seine dunklen Flecken unterschlagen, soll dies hier nachgeholt werden: ebenfalls „gegen das Vergessen“.

Das vielleicht abstoßendste Machwerk des jüdischen Filmproduzenten war der in den 50er Jahren gedrehte Film „Lebensborn“, wobei ihm ein schmieriger Artikel von Will Berthold, Redakteur des Porno-Blattes „Revue“, als Vorlage diente. Die Produktion dieses Streifens war um so verwerflicher, zumal längst bekannt und sogar gerichtsaktenkundig war, daß es sich bei dem nationalsozialistischen „Lebensborn“ um eine hervorragende soziale Einrichtung gehandelt hatte:

‚Der Lebensborn e. V.‘ gehörte zu den vorbildlichsten karitativen Einrichtungen seiner Zeit. Die im Jahre 1936 gegründete Organisation, welche bis zu 18 Kinderheime unterhielt, ohne auch nur einen Pfennig staatlicher Unterstützung in Anspruch zu nehmen, erwies sich für rund 11.000 Kinder, Mütter und Väter als ein wahrer Segen. Verheiratete und auch ledige Mütter konnten in den Heimen entbinden. Darüber hinaus sorgte der ‚Lebensborn‘, den alle Mitglieder der SS mit gestaffelten monatloichen Beiträgen – entsprechend ihrem Familienstand und der Anzahl der Kinder – finanzierten, für das Wohl der Kinder wie auch der Mütter. Ledige Mütter, die entbunden hatten, wurden nach Möglichkeit dazu veranlaßt, die Väter ihrer Kinder zu heiraten, denn die Sorge um die Familie stand über der Sorge um das Wohl der Mütter und Kinder. Und die weitere Betreuung ging bis zur Arbeitsvermittlung, Wohnungsbeschaffung, Erziehung und Erziehungsbeihilfe. In besonders gelagerten Fällen wurden auch Pflegestellen und Adoptionen vermittelt. (…) Dabei waren es nun nicht etwa nur Frauen und Mädchen, die von einem SS-Angehörigen ein Kind erwarteten, welche in den Heimen des ‚Lebensborn‘ entbanden. Im Gegenteil, es ist erwiesen und vielleicht eine überraschende Tatsache, daß zeitweise bis zu 90% Frauen und Mädchen niederkamen, deren Kindesväter Soldaten und Offiziere des Heeres, der Luftwaffe und Marine waren.“3

Natürlich verfolgte das Nürnberger Tribunal auch die Verantwortlichen des „Lebensborn“: Max Sollmann (SS-Oberstandartenführer), Dr. Gregor Ebner (SS-Oberführer, Chef der Hauptabteilung Gesundheitswesen), Günther Tesch (SS-Sturmbannführer + Chef der Hauptabteilung Rechtswesen) und Inge Viermetz (stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung A). Am 10. Oktober 1947 begann der Prozeß durch das US-Militärtribunal. Die damaligen Lügenmedien, mit ekelerregender Phantasie begabt und von dem Willen zur Diffamierung des Nationalsozialismus allgemein und der deutschen Frau im besonderen beseelt, tischten perverse Phantasiegeschichten auf, „Lebensborn“ sei eine Anstalt der „Rassezüchtung“, ein „SS-eigenen Bordellbetrieb“, eine „NS-Zuchanstalt“ usw. Doch siehe da, selbst das nun wahrhaftig nicht deutschfreundliche Tribunal sprach die Angeklagten frei; die Urteilsbegründung:

Aus dem Beweismaterial geht klar hervor, daß der Verein ‚Lebensborn‘, der bereits lange vor dem Krieg bestand, eine Wohlfahrtseinrichtung und in erster Linie ein Entbindungsheim war. Von Anfang an galt seine Fürsorge den Müttern, sowohl den verheirateten als auch den unverheirateten sowie den ehelichen und unehelichen Kindern. Der ‚Lebensborn‘ war unter den zahlreichen Organisationen des Dritten Reiches die einzige Stelle, die alles tat, um diesen Kindern eine angemessene Fürsorge zuteil werden zu lassen und ihre rechtlichen Interessen zu wahren.“4

Der Redakteur des Münchner Merkur, Werner Runge, faßte 1951 in einem Vortrag zusammen:

Der einzelne Mann, seine Mitarbeiter und sein System mögen uns angenehm oder suspekt sein. Es läßt sich jedenfalls nicht leugnen, daß die 11.000 Kinder und ihre Mütter, die durch den ‚Lebensborn‘ gegangen sind, ein unbestreitbares Recht auf die Feststellung haben, daß der ‚Lebensborn‘ eben kein Amüsier- und Zuchtbetrieb gewesen ist.“5

Das aber hinderte den Holocaust-Überlebenden Filmregisseur Brauner nicht, den Schmutzfilm zu fabrizieren, ein Film, der rund um die Welt lief und das sattsam bekannte Lügen- und Diffamierungsnetz über den Nationalsozialismus „bereicherte“. Eine kleine Kostprobe:

Ein bulliger SS-Oberstiurmbannführer baut sich vor einer Gruppe sommerlich leicht gewandeter BDM-Mädchen auf. ‚Kameradinnen‘, schnarrt er, seid ihr wirklich Nationalsozialisten? Mit heißem Herzen? Mit ganzer Hingabe?“ „Ja!“ jauchzen die Maiden. „Ich danke euch, Kameradinnen, wenn ihr euch jetzt in eine Liste eintragt, dann seid ihr ausgewählt eine neue Rasse zu gründen und dem Führer ein Kind zu schenken.“ Eilfertig treten die Mädchen an einen Tisch, um sich in die Fortpflanzungsliste einzutragen. Die Dialoge dieses „Tatsachenberichtes“ sprechen für sich: „Du bist großdeutscher Zuchtbulle Nummer ein und gehst für Führer und Partei in die Betten.“ „Ich verbitte mir diese Witze! Ich bin Nationalsozialist!“ „Hoffentlich weißt du, wie man Mutter wird.“ „Theoretisch schon.“ „Mensch, du bist doch schon siebzehn! Noch keiner dran gedreht?“ „Kommt mir vor wie ’ne Brutanstalt…“ „Wir sind hier alle Bräute des Führers.“6

So also präsentierte Abraham Brauner die deutsche Frau der Welt: als verblödetes Flittchen in einer Zuchtanstalt.

Dieses Schmutzwerk wurde ausdrücklich als „ein wahrheitsgetreues Dokument“ angeboten, wobei sich Brauner auch der Lüge bediente, er berief sich auf 150 Dokumente, die er vom Institut für Zeitgeschichte in München angeblich erhalten habe, was das Institut auf Anfrage hin allerdings energisch dementierte. In ihrer Verbandszeitschrift „Der Freiwillige“ lobte die Hilfsgemeinschaft der Waffen-SS (HIAG) 1000 DM aus für denjenigen, der nachweisen könne, daß der „Lebensborn“ eine Zuchtanstalt gewesen sei. Niemand war in der Lage, sich das Geld zu verdienen.

Kurt Ziesel, ein aufrechter, wahrheitsliebender Autor und Journalist, stellte daraufhin Strafantrag bei der zuständigen Staatsanwaltschaft München I. gegen Helmut Kindler, den Herausgeber und Verleger von „Revue“ und dessen Schreiberling sowie gegen Artur Brauner und alle an dem als Tatsachenbericht ausgegebenen Pornofilm „Lebensborn e. V.“ Beteiligten. U. a. führte er aus:

Wie aus den weiteren anliegenden Zeitungsausschnitten hervorgeht, handelt es sich lt. Urteil des Militärtribunals vom 10. März 1948 eindeutig um eine vorbildliche caritative Einrichtung für Mütter mit unehelichen Kindern, die nicht das Geringste mit einer ‚Zuchtanstalt‘ zu tun hat. Zu dem gleichen Ergebnis kommt auch das Institut für Zeitgeschichte in München. Es handelt sich um eine der größten Betrugsaffären der Nachkriegszeit, durch die eine betrügerische Clique von Geschäftemachern das Ansehen unbescholtener Mütter und Kinder und damit des deutschen Volkes vor der Weltöffentlichkeit diffamiert, um sich selbst zu bereichern.“7

Müßig, darauf hinzuweisen, daß das Verfahren eingestellt wurde. Eingeweihte wissen, wem die Staatsanwaltschaft München, damals wie auch heute, verpflichtet ist!

Abraham Brauner, der skrupellose Geschichtsfälscher, verbreitete auch, längst als plumpe Lügen entlarvte Greuelmärchen, z. B. das von der angeblichen Seife aus Menschenfett von ermordeten Juden. Obwohl selbst Yehuda Bauer, namhafter Holocaust-Experte, mit dieser abscheulichen Legende längst aufgeräumt hatte, stellte sie Brauner noch 1995 als „unbestreitbare Tatsache“ hin.8

Ein weiteres Thema, mit dem sich Brauner nicht mit Ruhm bekleckert hat, und das in den Nachrufen der Medien peinlichst verschwiegen wird, sind seine Diffamierungen gegenüber Erich Priebke, jenem Manne, der niemals etwas Ehrenrühriges verbrochen hatte. Wir erinnern uns, Priebke wurde auf jüdischen Druck von Argentinien an Italien ausgeliefert, wurde in Rom von einem Gericht freigesprochen. Auf jüdischen Druck wurde ihm nochmals der Prozeß gemacht, und da er diesmal zwar verurteilt wurde, der jüdischen Gemeinde in Rom das Urteil aber nicht genügte, besetzten die sich zusammengerotteten Juden das Gerichtsgebäude und nahmen die Richter buchstäblich als Geiseln. Die italienische Justiz kapitulierte, machte Priebke zum drittenmal einen Farce-Prozeß und verurteilte ihn zur Höchststrafe. Jetzt waren die Juden zufrieden. Und Abraham Brauner beteiligte sich verbal an der Hatz gegen den entrechteten und um seine Ehre kämpfenden ehemaligen deutschen Offizier. Nach den Verurteilungen hatte er sich wahrheitswidrig geäußert, Priebke habe als „Kriegsverbrecher zigtausende auf dem Gewissen“9. Der übel Verleumdete klagte, doch das Landgericht Nürnberg Fürth gab am 31. Mai 2001 der Klage mit dem Hinweis auf Meinungsfreiheit nicht statt, auch sei die Beschimpfung Brauners, Priebke sei ein „Massenmörder“ von der Meinungsfreiheit gedeckt. Bei BRD-Gerichten scheinen jüdische Rechtsbrüche stets „von der Meinungsfreiheit gedeckt“.

Daß er sogar israelischen Killerkommandos, die nach 1945 in Deutschland Lynchjustiz betreiben wollten, Hilfe geleistet haben soll, berichtete der ‚Spiegel‘ vom 23. 12. 1968: Ein Killertrupp aus Tel Aviv habe 1949 vom Fenster Brauners Wohnung in Berlin das alliierte Kriegsverbrechergefängnis Spandau observiert, um NS-Größen niederzuschießen. Israel pfiff die Banditen zurück.“10

Aus all dem Aufgezeigten geht hervor, Brauner pflegte zwar nicht deutsche, wohl eher BRD-Kultur. Demzufolge pries in einem Nachruf die Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) ihn, den ehemals verfolgten Juden, der „in das Land der Mörder seiner Familie ging, um Filme zu produzieren und sich auch für den demokratischen Wiederaufbau der BRD einsetzte“, als „ein großes Geschenk für unser Land!“  Tatsächlich?

Doch von einem Toten sollte man auch dessen positiven Seiten aufzeigen. Und eine solche hatte Abraham Brauner gewiß: Mit seinen falschen Behauptungen und ehrabschneidenden Diffamierungen half er, wenngleich auch ungewollt, mit, wahrheitssuchende Menschen hellhörig, und hinsichtlich der offiziellen geschichtlichen Version bezüglich des Dritten Reiches mißtrauisch zu machen.

 

1Prominente ohne Maske, FZ-Verlag, München 1985, ISBN 3-924309-01-9

2ebenda

3Meineid gegen Deutschland, Erich Kern, 1971, Verlag K. W. Schütz, Preussisch Oldendorf

4Vorsicht Fälschung!, FZ-Verlag, München, 1991, ISBN 3-924 309-18-3

5Historische Tatsachen, Nr. 72, 1997, Antwerpen

6Meineid gegen Deutschland, Erich Kern, 1971, Verlag K. W. Schütz, Preussisch Oldendorf

7ebenda

8„Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen“, FAZ vom 6.5. 1995

9Der Große Wendig, Nr. 2, S. 747

10 Prominente ohne Maske, FZ-Verlag, München 1985, ISBN 3-924309-01-9

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3 Gedanken zu “Abraham Brauner ist tot – Eine Richtigstellung

  1. „Erich Priebke, jenem Manne, der niemals etwas Ehrenrühriges verbrochen hatte“

    Finden Sie es echt Ehrenwürdig, wenn man zur Vergeltungsmaßnahme mit einer Repressalienquote von 1 zu 10 arbeitet, und unbetroffene Menschen erschießt; ja sogar 10 Mal mehr (unbetroffene) Menschen erschießt; als wie man selber verloren hat.???

    Mit „unbetroffen“ meine ich: Nicht die schuldigen werden erschossen, sondern 10 mal so viele die für die Tat nicht schuldig waren.

    Das ist doch nicht Ehrenwürdig!

    (Das wäre FAST so, wie wenn man 10 Patrioten die gerade in Haft sitzen erschießt [sagen wir mal z.B. Sylvia Stolz und bald Henry Hafenmayer, usw.] , mit der Begründung, dass das Vergeltungsmaßnahmen für den Mord an Walter Lübcke seien).

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    • Am 23. März 1944 marschierte das Polizeiregiment „Bozen“, bestehend aus älteren Südtiroler Familienvätern, die ihren täglichen Polizeidienst antraten, durch die Via Rasella in Rom, wo sie von kommunistischen Partisanen mit einer Bombe in die Luft gejagt wurden. 32 der Polizisten und 10 anwesende italienische Zivilisten, darunter ein Kind, waren sofort tot, außerdem zahlreiche schwerverwundet. In den folgenden Tagen erlagen noch 10 Polizisten ihren Verletzungen. Insgesamt starben also 42 Menschen durch das feige Attentat. Der deutsche Stadtkommandant Mälzer rief die Mörder auf, sich zu stellen. Diese aber waren zu feige, sich zu melden, obwohl sie wußten, daß als Vergeltung Geiseln erschossen würden. Geiselerschießungen waren nach damaligem Kriegs- und Völkerrecht völlig gedeckt, also kein Kriegsverbrechen. Die Deutschen wandten das Verhältnis 1:10 an, während die Alliierten in der Regel vielfach mehr Geiseln erschossen (1945 z. B. haben die Amerikaner in Paderborn ungestraft Geiselerschießungen an Deutschen im Verhältnis 1:110 vorgenommen, im Harz 1:200 angedroht).
      Nachdem die Attentäter sich also nicht gemeldet hatten, wurden von den Deutschen 335 Geiseln in den Ardeatinischen Höhlen erschossen. Dabei wurde das Verhältnis 1:10 sogar unterschritten, denn da 42 Opfer des Attentats zu beklagen waren, hätten eigentlich 420 Geiseln erschossen werden können. Als zu erschießende Geiseln wurden ausgewählt: rechtskräftig zum Tode Verurteilte, Raubmörder, Saboteure, Spione, und solche, die ein Todesurteil zu erwarten hatten. Kinderreiche Familienväter wurden von der Todesliste gestrichen. Priebke mit weiteren 5 Mann mußten – ich wiederhole: den völkerrechtlich gedeckten – Erschießungsbefehl vollstrecken.
      Empfehlenswerte Bücher zu diesem Fall: „Der Große Wendig“, das Buch „Autobiographie/Vae Victis“ von Erich Priebke und Paolo Giachini + dazugehöriger DVD. Die geschichtsklitternden Berichte der Lizenz- bzw. Lügenmedien kann man sich sparen.

      Gefällt 2 Personen

    • @ Aline

      Sie legen Ihre heutigen Maßstäbe und Moralvorstellungen einseitig an deutsche Soldaten in einer vollkommen anderen Epoche der Geschichte an, die sich in einer Ausnahmesituation befanden. In scheinbaren Friedenszeiten und mit vollem Bauch lässt es sich leicht über andere urteilen.

      Essen Sie Fleisch oder Eier von Hühnern aus industrieller Produktion wie die Mehrzahl der BRD-Bewohner? Falls ja, könnten Menschen in hundert Jahren sich mit Ekel von Ihnen abwenden. Warum? Mit Ihrem Konsum unterstützen Sie eine perverse Industrie, die aus dem Leid von Tieren maximale Profite generiert. Ist so ein Kaufverhalten nicht ehrlos und unmoralisch, wenn man bedenkt, dass für eine etwas geringere Gewinnspanne die Hühner ein würdevolles Leben hätten?

      Zu diesem Abraham Brauner erübrigt sich jeder Kommentar, da diese Kreatur jetzt ohnehin dort ist, wo sie hingehört.

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