Vernichter und Stänker: Ab nach Guthmannshausen!

Je mehr europäische Menschen und Nationen aufwachen und erkennen, daß sie durch die merkel’sche Coudenhove-Kalergi-Politik ethnisch ermordet werden sollen, desto mehr hetzen die potentiellen Völkermörder gegen die abwertend als „Populisten“ bezeichneten Opfer. Die Europawahl steht schließlich vor der Tür, und jetzt, nachdem die organisierte Umvolkung schon so weit fortschritten ist, soll im letzten Moment dieses singuläre Vernichtungswerk gestoppt oder gar rückgängig gemacht werden? Das darf nicht sein. Was also tun? Nichts einfacher als das: heraus mit dem stets bewährten Auschwitz-Knüppel aus dem Sack, verbunden mit dem ewigen Geplärre, schon wieder seien arme Juden die Opfer! Und zwar nur Juden, denn nichtjüdische Opfer, die auf die Straße gehen und gegen ihre geplante Vernichtung demonstrieren, sind ja „brauner Mob“, die ein paar Unpäßlichkeiten von einzelnen „Flüchtlinge“ schamlos „mißbrauchen“. Zwar wissen denkende Menschen sehr wohl, daß Messer- und Axtmorde, Kopfabschneiden und schließlich die ethnische Vernichtung der europäischen Weißen absolut tödlich, ein Attentat auf eine jüdische Kippa hingegen kaum mehr als eine Ordnungswidrigkeit ist, doch jenen Zeitgenossen, die nicht bis zwei zählen können, lehrt allein das Wort „Auschwitz“ das Gruseln und macht sie automatisch zu Philosemiten; Argumente und Fakten zählen da nicht. Das weiß auch Manfred Weber (CSU) und macht es sich zu Nutzen. Er will den trunkenen Europa-Mörder Jean Claude Junker ablösen, um selber als Oberkommissar das Vernichtungswerk zu vollenden, dazu braucht er aber jüdische Hilfe. Und da er als demokratischer Politiker gelernt hat, daß Kriechen vor jüdischen Thronen die Garantie für einen Platz am Futtertrog ist, fordert er einen „Europa-Pakt gegen Antisemitismus“: „Die Zunahme des Antisemitismus in ganz Europa ist eine dramatische Entwicklung. Ich werde im Europäischen Parlament eine gemeinsame Initiative anregen, um eine klare Botschaft zu senden, daß Antisemitismus in Europa keinen Platz hat.“1 Die Zunahme und dramatische Entwicklung des Antigermanismus ist ihm sch….egal, denn wirksame Schutzmaßnamen für die autochthonen europäischen Menschen – und das wären allein rigorose Grenzschließung und konsequente Abschiebungen – kommen für den BRD-Gouverneur Josef Schuster ohnehin nicht in Frage. Und beifälliges Kopfnicken erhält Weber von seinem politischen Sozi-Kampfgenossen Heiko Maas: „Jeder einzelne Angriff auf jüdisches Leben ist eine Attacke auf unsere liberale Demokratie.“2 Die tausendfach verübten Angriffe auf nichtjüdisches Leben, die eine Attacke auf die Lebensgrundlage der europäischen Völker sind, zählen nicht bei dem kleinen Berufs-Auschwitz-Mann, dessen politisches Verständnis über Greuelpropaganda nicht hinausreicht, denn schließlich ist er seinen eigenen Worten zufolge „nur wegen Auschwitz in die Politik gegangen“.

Doch selbst wenn Angriffe auf Juden in Europa zugenommen haben, so sollten die antideutschen Hetzer hören, was der jüdische Rabbi David Bar-Hayim über den gegenwärtigen sogenannten „Antisemitismus“ zu sagen hat. Er versicherte in einem Interview, daß es leider wahr ist und offen eingestanden werden muß, daß bei der gegenwärtigen Umvolkung durch die Migrantenströme zweifellos eine bestimmte Kathegorie von Juden überall auf der Welt ihre Finger maßgeblich mit im Spiel haben, und daß die bedrohten Einheimischen das erkannt hätten und sich gegen die Vernichtung ihrer Kultur und Ethnie wehrten.3 Aber den einheimischen Verrätern, die sich dem Coudenhove-Kalergi-Planes verschrieben haben, ist die Warnung selbst eines besonnenen Juden nur lästig; Statt dessen verweisen sie marktschreierisch auf einen verbalen Angriff auf den Juden Alain Finkielkraut durch die französischen Gelbwesten, so, als wäre dies ein singuläres Verbrechen, und verschweigen dabei geflissentlich, daß in Deutschland kein Tag vergeht, wo nicht Deutsche von Negern, Arabern, Türken etc. beleidigt, angegriffen oder umgebracht werden. Auch weigern sie sich, die ungeschminkte Person Finkielkraut zu zeigen; das hat er vor zwanzig Jahren selber getan, mit seinem aufschlußreichen zynischen Zitat:

O, wie süß, Jude zu sein am Ende des 20. Jahrhundert: Wir sind nicht mehr die Beschuldigten der Geschichte, wir sind ihre Lieblinge. Der Weltgeist liebt uns, ehrt uns, verteidigt uns und nimmt unsere Interessen wahr. Er benötigt sogar unsere Druckerlaubnis. Die Journalisten verfolgen gnadenlos alles, was es in Europa noch an Kollaborateuren oder Nostalgie der Nazizeit gibt. Die Kirchen bereuen, die Staaten tun Buße, die Schweiz weiß nicht mehr, was sie tun soll.“4

Daß er dabei vermieden hat, zu erwähnen, daß sein angeblicher, die jüdischen Interessen wahrnehmender „Weltgeist“ bestimmt, was Wahrheit ist und jeden, der eine andere Meinung hat, rücksichtslos verfolgt, das sei nur am Rande erwähnt; nachdenkenswert ist allerdings mein Hinweis: Daß Juden einer ernsten Gefahr ausgesetzt seien, widerlegen die gefüllten Gefängniszellen von nichtjüdischen Gefangenen, Inhaftierte, die nur deshalb in den Knast gesteckt werden, weil sie die jüdische Meinung nicht teilen. Hier sieht man doch, wer die Macht hat und sie mißbraucht. Doch wenn ein Jude meint, um sein Leben bzw. seine Sicherheit tatsächlich fürchten zu müssen, so kann er immer noch nach Israel als Schutzland ausweichen, das Juden herzlich gerne aufnimmt, hingegen nichtjüdische Migranten, aufgrund israelischer Rassegesetze, abschiebt. Diese Möglichkeit haben wir nichtjüdischen Einheimischen nicht. Wir haben nur dieses unser Vaterland, daß uns teuer und heilig genug ist, um es gegen von außen hereinströmende Okkupanten und innen agierende Verräter zu verteidigen.

Die Werbetrommel für die verräterischen Lizenz-Parteien schlägt deren Sprachrohr, die Lizenz-Presse. Die Passauer Neue Presse (Lizenz-Nr. 16) ist dafür ein Musterbeispiel. Ihr Chefredakteur Ernst Fuchs bedient dabei gierig das von Juden und Philosemiten geliebte Haßvokabular. „Auch in der Hitlerzeit sickerte das Gift der Menschenverachtung langsam ein, machte aus dem Volk der Dichter und Denker dann aber umso schneller eines der Richter und Henker.“5 Mit dieser Schmähung des deutschen Volkes, aus der Feder des Austriaken Karl Kraus im Jahre 1908, liebäugelt der PNP-Chef und gibt dabei zu erkennen, daß er sich mit jenen Kreisen identifiziert, die vom Volk der Dichter und Denker zur Spezies der Vernichter und Stänker mutiert sind – und zusätzlich das Amt der Richter und Henker übernommen haben! Denn sie solidarisieren sich fanatisch mit sogenannten Richtern, die Menschen nur wegen deren Meinung jahrelang einsperren lassen und schließlich zu Henkern werden, wenn politische Gefangene, wie z. B. Horst Mahler, nach nunmehr über einem Dutzend Jahren Gefangenschaft zu Krüppeln gemacht (unter anderen schweren Krankheiten, unter denen er leidet, wurden ihm in der Haft beide Beine amputiert) und dennoch nicht freigelassen werden.

Der Judenhaß nimmt zu, dramatisch“, jammert der Chefredakteur, gleichwohl beschimpfte er vor einem halben Jahr diejenigen als „Mob“, die gegen den tätsächlich dramatisch zunehmenden Deutschenhaß demonstrieren, vertauschte perfide die ausländischen Täter mit den einheimischen Opfern und beteiligte sich schamlos an den zu Lasten der Opfer erdachten Lügen; so hetzte er bezüglich Chemnitz in seinem Lizenzblatt, wo ein Deutscher von syrischen Verbrechern erstochen wurde, gegen die deutschen Opfer im allgemeinen und die Sachsen im besonderen: „Die ersten Krawalle gab es in Sachsen nach der Wende schon vor 25 Jahren. Sie werden seither relativiert und verharmlost.“6 Die längst fällige Notwehr der Einheimischen gegen die Vernichtung durch Fremde, sind für den Schreiberling also verdammungswürdige „Krawalle“, und die Erbitterung der Opfer „eine Schande“, zudem „geschichtsvergessen“ und „abstoßend“. Dann relativiert und verharmlost er den ausländischen Mord: Gewiß, ein Deutscher sei erstochen worden und ein Syrer und ein Iraker säßen unter Tatverdacht in Untersuchungshaft, aber der Tathergang sei schließlich noch ungeklärt und müsse aufgeklärt werden, „rechtfertigt aber nicht im geringsten, daß Rechtsextreme diese Tat dazu mißbrauchen, mit Gerüchten, Halbwahrheiten und Haß den Mob zu mobilisieren, zur Lynchjustiz aufzurufen, Menschen durch die Straßen zu hetzen und den Hitlergruß in die Kamera zu zeigen.7 Wer zur Jagd auf Menschen anderer Herkunft bläst, ist ein Volksverhetzer – nicht mehr und nicht weniger.“ Ja, Herr Chefredakteur, wer, so wie Sie, sich die Antifa-Lüge von der angeblichen Hetzjagd auf Ausländer zueigen macht, der bläst zur Jagd auf Menschen der eigenen Herkunft und ist ein Volksverhetzer – nicht mehr und nicht weniger. Und wenn Sie leichtfertig nach dem Richter schreien („Um Antisemitismus und Intoleranz zu ächten, ist das Strafrecht gefragt“)8, dann müßten Sie sich schon längst vor einem ordentlichen Gericht verantworten, denn Sie gehören doch zu denen, die unablässig im Namen der Toleranz Intoleranz predigen.

In seinem o. g. philosemitischen Standpunkt vom 25. 2. 2019, den er mit der Überschrift „Ab nach Yad Vashem!“ versah, gibt er die verderbliche Philosophie seiner Lieblingslehrerin Charlotte Knobloch weiter: „Aufklärungsarbeit vor allem an den Schulen“ zu leisten! „Ein Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem sollte deshalb zum Pflichtprogramm jedes Schülers in Deutschland gehören. Das würde jeden Anflug von Judenfeindlichkeit auch als Ausdruck einer Denkweise, die Gewalt gegen jedwede Minderheit zur Folge haben kann, aus allen (normalen) Hirnen vertreiben.“9 Der sich ahnungslos gebende Mann verschweigt, daß Yad Vashem nur jene beeindruckt, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Daher ist den Schülern und dem Chefredakteur Ernst Fuchs und seinesgleichen vielmehr zu empfehlen: Ab nach Guthmannshausen! In dieser deutschen Gedenkstätte in Thüringen werden sachlich und nüchtern Fakten über deutsches Leid und nicht, wie in Yad Vashem, plumpe antideutsche Fälschungen theatralisch präsentiert.10 Ein solcher Besuch würde jeden Anflug von Deutschfeindlichkeit aus allen (normalen) Hirnen vertreiben.

1Passauer Neue Presse, 25. 2. 2019

2ebenda

3Youtube, Interview mit dem Rabbi David Bar-Hayim: „Why is Antisemitism on the rise?“

4Le Monde, 7. 10. 1098, S. 14

5Passauer Neue Presse, 25. 2. 2019: „Standpunkt“

6Passauer Neue Presse, 29. 8. 2018: „Standpunkt“

7ebenda

8Passauer Neue Presse, 25. 2. 2019: „Standpunkt“

9ebenda

10 Siehe Die ewigen Fälscher in <heurein.wordpress.com>

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