Der politisch Verfolgte Walter Ochensberger

Obgleich der Deutsch-Österreicher Walter Ochensberger Gefängnismauern von innen zur Genüge kennt, führte und führt er den Kampf um die Wahrheit unermüdlich weiter. Nun haben die politischen Verfolger wieder einmal zum Schlag ausgeholt, und er siehst einer erneuten Anklage gemäß des österreichischen Verbotsgesetzes §§ 3g/3h – analog zum BRD-Sondergesetz 130 StGB – entgegen. Sein „Verbrechen“: Er hat eine eigene Meinung.

Dabei beinhaltet einer der beiden inkriminierten Artikel in seinem Magazin PHOENIX („Licht ins Dunkel“) nur die Wiedergabe der von dem einflußreichen jüdischen Geschäftsmann und US-Politiker Benjamin H. Freedman 1961 gehaltenen Rede, in der Freedman die Lüge von der Alleinkriegsschuld Deutschlands aufzeigte und gleichzeitig vor der gefährlichen kriegstreibenden US-Politik warnte. Sollte Walter das Zitieren dieser Rede auch nur annähernd zur Last gelegt werden, wäre das nur ein weiterer Beweis für die skandalöse Verfolgungswut der österreichischen Justiz.

Was für ein gotteslästerlicher Hochmut der Gesetzgeber in Österreich, wie auch jener der BRD! Sie wollen uns zwingen, an etwas Bestimmtes zu glauben, andernfalls sie uns ins Gefängnis stecken. Das nennt man Totalitarismus! Das, was diese Berufsheuchler dem Nationalsozialismus vorwerfen, nämlich damals wegen einer eigenen Meinung verfolgt und bestraft worden zu sein, betreiben sie besessen Tag für Tag selber. Dabei schämen sie sich nicht, Menschen nur wegen deren nicht erwünschter Meinung oft schlimmer zu bestrafen als Mörder und Kinderschänder. Und die sogenannten alternativen Parteien, wie FPÖ oder AfD, heulen zwar wie orientalische Klageweiber, wenn einem Juden die Kippa vom Kopf geschlagen wird, schweigen aber feige, wenn politisch Andersdenkende (Wolfgang Fröhlich, Horst Mahler, Alfred Schaefer u.a.m.) für viele Jahre weggesperrt werden.

Was wir seit der „Befreiung“ 1945 erleben, ist ein Krieg, den das BRD- und BRÖ-System anständigen Menschen aufzwingt, doch sind wir uns im Klaren: wer sich von diesen Kriegstreibern die Menschenwürde nicht in den Kot treten lassen will, dem bleibt gar keine andere Wahl, als sich diesem Kampf zu stellen.

Noch sind unsere Drangsalierer die Mächtigeren und die Stärkeren, und wir wissen nicht, wer von uns morgen an der Reihe ist. Doch vergessen wir nicht: Der Krieg ist erst dann verloren, wenn die letzte Schlacht verloren ist; die aber werden wir gewinnen, weil letztendlich immer die Wahrheit siegt! Und ganz gleich, wie diese erneute Verfolgung gegen Walter ausgehen wird – er hat unsere uneingeschränkte Solidarität. In diesem Sinne wünschen wir ihm das Beste!

Achtung! Walter Ochensberger wird das Konto zwar gesperrt, doch können Spenden bis zum 30. April noch eingezahlt werden:

IBAN: AT 48 2060 3000 0508 3811; BIC: SPEGAT21XXX

 

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6 Gedanken zu “Der politisch Verfolgte Walter Ochensberger

  1. FaustLügen.png

    Der Furor Teutonicus

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  2. Die AfD, Die Republikaner, Die blaue Partei (Petry Partei), Aufbruch deutscher Patrioten (Poggenburg Partei), LKR (Lucke Partei) sind k e i n e Parteien für Volksdeutsche!
    Sie plärren teilweise „Nazis raus“ (Übersetzung für BRD Trottel: Deutsche verschwindet aus dem eigenen Land) und huldigen Hochverrätern wie Stauffenberg
    Das muß ganz klar gesagt werden!

    Wer unbedingt wählen will, es kann aus rein taktischen Gründen ab und zu ganz sinnvoll sein, der wähle bitte die NPD, Die Rechte oder den III. Weg!

    Gefällt 2 Personen

    • NPD, Die Rechte oder den III. Weg?

      Zu wenig Volumen. Ich werfe doch nicht meine Stimme zu Fenster raus, für Kleinstparteien. Kleinstparteien!!!!

      Noch wird die AFD meine Stimme bekommen. Basta.

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      • Gottfried Curio ist gut.

        Einer der besten Sprecher im Bundestag heute.

        Das manche Patrioten immer noch fragmentierte Kleinstparteien wählen, und aus „Überzeugung“ (welche in Wahrheit nur peinliche Nörgelei ist, sowie eine Unfähigkeit die Wichtigkeit von Punkten und Positionen abzuwägen) die AFD verabscheuen, zeugt von der Unfähigkeit …
        a) strategisch zu handeln (z.B. zu wählen) und
        b) Dinge zu priorisieren und zu gewichten.

        Anekdote zu:
        https://endederluege.blog/2019/07/06/das-wesen-des-systems-carlos-dufour/#comment-3475

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      • Faltinger Gerhard hat insofern Recht, dass man sagen kann, dass die NPD und derern Vorgänger (Deutsche Reichspartei, DRP), Jahrzehnte gehabt haben…
        aber in der Breite… nicht wirklich etwas bewegen konnten.

        Verstehen Sie mich nicht falsch. Gemühtliches Zusammensitzen mit Gleichgesinnten (auf Veranstaltungen) ist ja schön und angenehm, aber wenn ansonsten sich gar nichts bewegt und die Partei jahrzehntelang mit niedrigst-Wahlergebnissen in Verbindung gebracht werden muss; so kann man dann doch erkennen, das die AfD wenigstens politischen Zug (im Sinne relativ starker Wahlergebnisse) hinter sich hat, und Dinge bewegen kann.

        Wenn hier jemande schreibt „aus rein taktischen Gründen“… und sich auf Wahlen bezieht, aber dann eine Kleinstpartei nennt… dann wundert es mich wahrlich!

        Gewichtung von Positionen ist wichtig.
        Jahrzehntelang skurril und unstrategisch Gewichten, ist einfach eine Vergeudung.
        Weil gemühtlich beisammensitzen kann man sogar noch, wenn die Grünen mit den Linken regieren würden. Denn eine vergeudete patriotische Stimme an eine Kleinstpartei, ist im Endeeffekt eine Stimmt an die Grünen und Linken.

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