Die bayerische Knobloch-Regierung

Kaum vier Tage lang bekleidete Markus Söder de jure das Amt des CSU-Parteivorsitzenden, da führte er der Öffentlichkeit vor, wer de facto die Bayrische Regierung verkörpert: Charlotte Knobloch. Er wählte den 23. 1., um auf einer sogenannten „Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus“ die Dame gegen die AfD hetzen zu lassen. Wohlgemerkt, der Bayerische Landtag war Gastgeber, somit auch die AfD, da diese ein frei gewählter Teil des Landtages ist, während Knobloch als Gast sprach. Als letztere nun mit ihren Tiraden über die AfD herzog, verließen jene AfD-Abgeordnete, die noch ein gesundes Maß an Selbstachtung besaßen, selbstverständlich den Saal, dabei wäre es Söders Pflicht als sogenannter Ministerpräsident und Parteivorsitzender gewesen, die Tiraden zu unterbinden; wenn schon nicht durch Saalverweis, so doch wenigstens auf diplomatischem Wege. Das hat er nicht nur unterlassen, sondern spendete, gemeinsam mit anderen demokratischen Figuren, der seit langem bekannten Unruhestifterin auch noch stehend Beifall. Und um sich bis auf die Knochen zu blamieren, leistete er sich gegenüber der Presse folgende Äußerung: „Das Verhalten einzelner AfD-Abgeordneter war respektlos. Es entlarvt und zeigt den wahren Charakter. Echte Demokraten hätten sich anders verhalten.“ Seiner Meinung war also nicht die Beschimpfung durch Frau Knobloch respektlos, sondern die AfD-Abgeordneten waren es, weil diese sich diese Ungezogenheit nicht anhören wollten. Eine typische demokratische Geisteshaltung, die er mit seinem letzten Satz bestätigt. Ja, echte Demokraten hätten sich tatsächlich anders verhalten, als jene den Saal verlassenden AfD-Abgeordneten: sie hätten sich so wie Söder und seinesgleichen verhalten, nämlich das ungezogene Geschwätz der Knobloch mit stehendem Beifall belohnt. Dieses kriecherische Verhalten gegenüber jüdischen Anmaßungen einerseits, und obendrein das Beschimpfen derer, die sich nicht beschimpfen lassen andererseits, ist in der Tat das Markenzeichen von Musterdemokraten, so wie es sich im BRD-System eingebürgert hat. Da ist es kein Wunder, daß ein anständiger, zivilisierter und gesitteter Mensch es als Beleidigung empfinden muß, wenn er als „Demokrat“ bezeichnet wird.

Um die Erbärmlichkeit von Söder und der vaterlandslosen Gesellen in ihrer ganzen Tragweite zu erfassen, braucht man sich nur das unendliche Leid der deutschen Zivilbevölkerung vor Augen zu führen, z. B. den seit 1942 begonnenen anglo-amerikanischen Bomben-Terror gegen deutsche Städte, wo Kinder, Frauen, Alte, Kranke, Flüchtlinge gezielt bei lebendigem Leibe verbrannt, ermordet wurden, jener Holocaust, der in den ersten Monaten des Jahres 1945 seinen Höhepunkt erreichte. Und 74 Jahre später sitzen Söder und Konsorten im Bayrischen Landtag und zerquetschen Krokodilstränen „für die Opfer des Nationalsozialismus“, während etwa zur gleichen Zeit damals Bomber-Harris den Holocaust für Dresden plante. Dieser deutschen Opfer, der Opfer des eigenen Volkes gebührend zu gedenken, wagt kein Demokrat: Charlotte Knobloch erlaubt es nicht, wie wir noch sehen werden.

Man muß kein AfD-Anhänger sein, wenn man anständige AfD-Abgeordnete in Schutz nimmt, denn eine Partei, deren Parteivorsitzender, Alexander Gauland, fordert, Deutsche müßten bereit sein, für den Raubstaat Israel, der permanent Antigermanismus lebt, zu kämpfen und zu sterben, kann keine Alternative für das deutsche Vaterland sein. Hier soll nicht die AfD an sich verteidigt werden, sondern schlicht und einfach Anstand und Sitte, welche besagte AfD-Abgeordneten unter Beweis gestellt hatten, indem sie den Saal verließen. Vor allem aber gilt es, sich zu verwahren gegen die dreiste Fremdbestimmung einer Charlotte Knobloch, die nicht die geringsten deutschen Interessen vertritt, sondern einzig und allein jüdisch-zionistische. Nach dem von ihr provozierten Eklat nannte sie einen der Hauptgründe für ihre Schimpfkanonade: Die AfD „will ein Ende der Erinnerungs- und Gedenkkultur“,1 was nichts anderes heißt, als daß Madame dem deutschen Volk verbieten will, das ewige Kriechen vor jüdischen Thronen zu beenden.

Neben Markus Söder fehlte den gesamten Abgeordneten der Altparteien der notwendige Anstand. Gewohnt würdelos artikulierte sich wieder einmal der übereifrige sogenannte Antisemitismus-Beauftragte der bayrischen Knobloch-Regierung, Ludwig Spaenle: „Den Mut von Frau Präsidentin Knobloch, im Zusammenhang mit ihren klaren Aussagen im Bayerischen Landtag, ist hoher Respekt zu zollen.“ Mut? Dann könnte Spaenle ebenso Netanjahu Mut attestieren, wenn dieser in der Knesset gegen die Palästinenser oder den Iran geifert. Und auch die Landtagspräsidentin Ilse Aigner, mit ihrer geschwurbelten Aussage, durfte nicht fehlen: „Es war notwendig, hier auch klare Sätze zu sagen, sowohl von meiner Seite, als auch von Frau Knobloch, weil es eben Tendenzen in diesem Lande gibt, mit denen wir [wer ist „wir“?] uns nicht einverstanden erklären können.“ Welche „Tendenzen“ meint Frau Aigner? Die oben erwähnte Für-Israel-sterben-Tendenz des Alexander Gauland gewiß nicht, ebensowenig einige vom Zeitgeist bereits schwer angekränkelte Tendenzen der AfD. Wenn man sich die deutsch-feindlichen „Tendenzen“ der israelitischen Präsidentin zu eigen macht, dann ist man immer auf der sicheren Seite, dürfte das Credo der bayerischen Landtagspräsidentin sein. Doch wie sieht es mit den „Tendenzen“ der anderen im Bayrischen Landtag vertretenen Parteien aus, Tendenzen, die Ilse Aigner keiner Rüge wert erachtet? Beispielsweise die Tendenz der SPD, deren Nachwuchsorganisation (Jusos) den denkbar abscheulichsten Massenmord, den Mord im Mutterleib bis zum 9. Monat fordert? Damit kann sich die sogenannte Christlich soziale Union „einverstanden erklären“? Wir wissen es nicht. Das steht für Frau Aigner nicht zur Debatte, weil diese „Tendenz“ für Frau Knobloch nicht relevant ist. Und die „Tendenz“ der Grünen, deren Parteichef Robert Habeck „Vaterlandsliebe zum Kotzen“ findet und mit Deutschland „nichts anfangen kann“, war das ein Grund zum Protest für Markus Söder, Ilse Aigner oder Ludwig Spaenle? Nein, denn Charlotte Knobloch hat sich für ihre Schmähungen ja die AfD und nicht die Kotz-Parteien ausgesucht. Welcher sogenannte Demokrat wollte da der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde widersprechen?! Welcher Jammerlappen von Demokrat wollte da eine andere Meinung haben, als die von ihr und ihren Glaubensgenossen vorgegebene?!

Und die Journalisten der Lizenzpresse scharten sich um Knobloch wie Eunuchen um ihren Sultan. Letztere würden ihren Herrn und Meister immer verteidigen, egal was er gebiete, denn seine Befehle erläßt er im Namen Allahs. Und was den mohamedanischen Leibeigenen die Allah-Drohungen, ist den BRD-Journalisten die Nazi-Keule: „Vor diesem Hintergrund“ – so die typische Stellungnahme eines politisch korrekten Journalisten der Passauer Neue Presse„nimmt es sich geradezu gespenstisch aus, wenn ein Großteil der AfD-Fraktion im bayerischen Landtag einen Eklat inszeniert, weil eine prominente deutsche Jüdin wie Charlotte Knobloch auf eben diesen skandalösen Zusammenhang verweist. Wer, wenn nicht eine Angehörige der NS-Opfer-Generation darf den Finger in die Wunde legen, weil es wieder eine in den Parlamenten vertretene Partei gibt, die den Schulterschluß mit Anhängern der Nazi-Ideologie übt?“2 Und Beifall heischend auf die Knobloch schielend, drischt er artig auf die Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Kathrin Ebner-Steiner ein, sie „sollte damit aufhören, die verfolgte Unschuld zu spielen. So lange Leute wie Björn Höcke in ihrer Partei an entscheidender Stelle mitmischen können, hat sie kein Recht dazu, Frau Knobloch ‚pauschale Unterstellungen‘ vorzuwerfen. Wer mit Höcke kungelt, kungelt auch mit dessen rechtsextremistischen Freunden.“ Aber Gott Lob! Der Pressemann hat auch schon einen Ausweg für die Ebner-Steiner, um deren Seelenheil doch noch zu retten: „Es gibt einen ganz einfachen Weg für die AfD, um der Kritik von Charlotte Knobloch künftig zu entgehen. Trennen Sie sich von Ihrem nationalistischen Flügel, Frau Ebner-Steiner, und Sie werden nicht wieder in die Verlegenheit kommen, einen Eklat inszenieren zu müssen, nur weil Sie jemand mit der Wahrheit konfrontiert!“ Da bleibt nur noch die Feststellung: Wären alle Deutschen Hitler so treu ergeben gewesen, wie dieser Pressemann der Knobloch – Deutschland hätte den Krieg kaum verloren…

Einen Tag nach dem Eklat beschwerte sich Ihre Majestät Knobloch mittels Hofmedien über die eingegangenen Proteste ihrer mißlungenen Audienz: „Die sogenannte AfD verträgt die Wahrheit nicht. Es gebe immer wieder solche Exzesse. Die Partei trete selbst sehr laut auf; und dann stünden sie auf und gingen, wenn man ihnen mal die Wahrheit sagt.“ Ach, Herr Söder & Co., hätten die AfD-Abgeordneten nur gewußt, daß Charlotte Knobloch das Monopol der Moral und Wahrheit besetzt hält, daß mit dem Bibelzitat „Ich bin die Wahrheit und das Leben“ nicht Jesus, sondern Charlotte gemeint ist, wären sie zerknirscht sitzen geblieben und hätten sich klaglos die Ohren langziehen lassen. Aber Sterbliche sind nun mal nicht dazu berufen, die Frage, „was ist Wahrheit?“, zu beantworten. Das vermag nur Frau Knobloch. Selig, die an sie glauben, und als antisemitisch verdammt, die ihr widersprechen.

Rufen wir uns einige Episoden aus dem Leben dieser von den Berufsdemokraten zum Götzen erhobenen und verehrten Person in Erinnerung.

Charlotte Knobloch bekleidete von 2006 bis 2010 als Präsidentin das mächtigste Amt der BRD: den Zentralrat der Juden in Deutschland, was sie als Wink Jahwes verstand, die absolute Unterwerfung Deutschlands gegenüber jüdischen Sonderwünschen und Vorstellungen zu erringen. Denn der 365 Mal im Jahr in allen Varianten zelebrierte 27. Januar genügt ihr nicht. Mit Chuzpe reich begabt, wählte sie zwar anstatt des häßlichen Wortes „Unterwerfung“ „gesunder Patriotismus“, ließ aber keinen Zweifel, was sie damit meinte: „Nur wer sein Land bejaht, sich mit seiner Nation und ihrer Geschichte identifiziert, wird sich einmischen, statt gleichgültig und lethargisch die Achseln zu zucken, wenn braune Horden durch unsere Städte stiefeln“,3 wobei sie mit „braune Horden“ jene meint, die das Lebensrecht des deutschen Volkes einfordern. Deutsche sollen sich also mit ihrer Geschichte identifizieren, allerdings nur kriechend im Büßergewand, weil nach Knoblochs Credo die über tausendjährige Geschichte Deutschlands nur aus Mord und Totschlag gegenüber Juden bestand. Die vielen Hekatomben von Millionen unschuldiger deutscher Opfer zählen nicht, und wenn, dann nur als Opfer zweiter oder dritter Klasse, so Knobloch in einer Anwandlung von antideutschem Rassismus, während eines Gastspieles in Weimar: es müsse klar sein, „daß die Shoah und eben nicht die deutsche Leid-Erfahrung zentrales Motiv unserer Erinnerungskultur bleiben muß“.4 Noch in den letzten Tagen ihrer Amtszeit verlangte sie „nach einem eigenen Schulfach zum Thema Holocaust“!5 Daß dieses Vergiften und Aufhetzen der Schüler gegen das eigene Volk formal noch nicht durchgesetzt wurde, ist belanglos, da auch ohne eigenes Schulfach die „Zukunft Deutschlands“ vom Kindergarten an mit der Holocaust-Religion infiltriert wird. Und zweifeln oder gar fragen ist bereits ein strafwürdiger Frevel. Schon Heinz Galinsky, ehemaliger Präsident des Zentralrats der Juden, hatte den Ukas herausgegeben: Wir geben den Weg zu einer schrankenlosen Geschichtsdiskussion nicht frei.“6 Verständlich, denn ohne diesen Befehl würde die schrankenlose Geschichtsfälschung zusammenbrechen.

Selbst als Knobloch ihre Präsidentschaft des Judenzentralrats an Dieter Graumann längst abgegeben hatte, blieb die psychische Vergiftung der Deutschen ihr Herzenswunsch. So rief sie im Oktober 2014 in einer Gesprächsrunde in der Straubinger Stadthalle, bei der auch der damalige CSU-Generalsekretär und derzeitige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer teilnahm, wieder einmal zu politischer Bildung in Kindergarten und allen Schuljahren auf.“7 Daß unter „politischer Bildung“ und „Erinnerungskultur“ Holocaust-Verbildung gemeint ist, braucht nicht mehr erwähnt zu werden, und es überrascht keineswegs, daß diese schändliche Forderung „ihr von den rund 220 Zuhörern spontanen Beifall einbrachte.“8 Glückliche Sklaven huldigen immer ihrem Herrn, seien es orientalische Eunuchen in Bauchlage oder BRD-Demokraten mit stehenden Ovationen.

Einhergehend mit ihren unverschämten Forderungen, sind ihre Allüren. So hatte der jüdische Zentralrat unter ihrer Präsidentschaft im Jahre 2009 sogar die sakrale „Holocaust-Gedenkfeier“ im Bundestag beleidigt boykottiert, weil seine Vertreter im vorhergehenden Jahre „nicht offiziell begrüßt worden seien“.9 Im gleichen Jahr erteilte sie dem damaligen Bundespräsident Horst Köhler, obgleich praktizierender Holocaust-Gläubiger, eine Rüge. Dieser hatte der polnisch-jüdischen Menschenrechtsaktivistin, Felicia Langer, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen, ohne vorher Knoblochs Genehmigung einzuholen, Knobloch: „Wir werden vor einer solchen Verleihung in der Regel angeschrieben und nach unserer Einschätzung gefragt“,10 enthüllte sie in einem Interview der Stuttgarter Nachrichten; dies sei im Fall Langer aber versäumt worden: „Man hätte besser recherchieren müssen und nicht so fahrlässig handeln dürfen.“ Nun, Knobloch mochte die Langer nicht, weil letztere Israel wegen dessen Herrenmenschentums gegenüber den Palästinensern kritisiert hatte. Und Kritik an Israel ist für Knobloch gleichbedeutend mit Kritik an den in der Knesset erlassenen Naturgesetzen, denn Knobloch – obgleich sich als ungekrönte Regierungschefin von Bayern gebärdend – betrachtet dennoch Israel als ihre „geistige Heimat“,11 jenes Zionistenland, dem kein Makel unterstellt werden darf, es sei denn, der Kritiker will von ihr nicht als Antisemit kriminalisiert werden. Allerdings lösen ihre Worte nicht bei jedermann religiöse Verzückung aus. So las ihr beispielsweise Günther Schenk vom Jüdisch-Arabischen Friedenskomitee in Straßburg gehörig die Leviten: „Hat Frau Knobloch jemals darüber nachgedacht, welch verheerende Wirkung für das Ansehen der offiziellen Vertreter deutscher Juden ihr Schweigen zu den Verbrechen Israels haben muß? Hat sie jemals darüber nachgedacht, daß gerade ihre Identifizierung mit dem jüdischen Staat, zu dessen Bürgern immerhin weit über 20 Prozent Nichtjuden gehören, fast wie selbstverständlich zur Folge haben muß, daß man sie und die Zentralratsmitglieder dann mit diesen Verbrechen identifiziert?“12

Dabei ist Knobloch, dieses „Vorbild für Engagement, Zivilcourage und im Eintreten für Demokratie und Toleranz“,13 nach dem jüdischen Gesetz Halacha gar keine Jüdin, weil sie nicht von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Ihre Mutter Margarethe war Katholikin, konvertierte zum jüdischen Glauben, als sie den jüdischen Rechtsanwalt Fritz Neuland heiratete und kehrte nach der Scheidung zum Christentum zurück. Der strenggläubige Jude Tiqva Bat Shalom: „Die mütterlichen Wurzeln sind alles andere als ansehnlich.“14 Und dann ist da noch die Aussage ihres Amtsvorgängers Paul Spiegel: „Insbesondere in Deutschland gibt es das Phänomen der nichtjüdischen Deutschen, die unbedingt Juden werden wollen…“15 Damit dürfte er kaum seine Amtsnachfolgerin, die väterlicherseits ja Jüdin ist, gemeint haben, wohl eher Philosemiten, die zum Judentum konvertieren (wie z. B. Stefan Kramer, den früheren Generalsekretär des jüdischen Zentralrats und gegenwärtigen Präsidenten des sogenannten Thüringer „Verfassungsschutzes“) – und zudem die meisten Angehörigen der BRD-Elite, jene, die sind weder von Geburt noch durch Konversion Juden sind – und dennoch nicht weniger jüdisch als Charlotte Knobloch sein wollen.

Schlußfolgerung: Vor hundert Jahren hat der Jude Kurt Eisner durch Hoch- und Landesverrat die bayerische Wittelsbacher Monarchie selbstherrlich abgesetzt und Bayern zur bolschewistischen Räterepublik ausgerufen. Das nationalistische Freikorps Oberland hat dankenswerterweise den Spuk ganz schnell beendet und Bayern als deutsches Land bewahrt. Der politische Weg seit dem 8.Mai 1945 in die Sklaverei Deutschlands (die „babylonische Gefangenschaft“ unter umgekehrten Vorzeichen) aber zeigt, daß das Erbe Kurt Eisners, wenngleich auch unter den jeweils veränderten Gegebenheiten, fortgeführt wird, in Bayern gegenwärtig unter der Regie von Charlotte Knobloch.

1Der Spiegel, 5/2019

2Rubrik Standpunkt von der Passauer Neue Presse, vom 24. 01. 2019

3Nation & Europa, 6/2008

4Thüringische Landeszeitung, 14. 04. 2008

5Passauer Neue Presse, 27. 11. 2010

6Blätter für deutsche und internationale Politik, Bonn, Januar 1987

7Passauer Neue Presse, 15. 10. 2014

8ebenda

9Passauer Neue Presse, 27. 11. 2010

10 Quelle: Nation & Europa, Oktober 2009

11 Interview mit Deutschlandfunk, 13. 04. 2008

12 Nation & Europa, 10/2009

13 Ludwig Spaenle zu Knoblochs 80. Geburtstag, Passauer Neue Presse, 29. 10. 2012

14 Nation & Europa, 10/2009

15 ebenda

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