Erdogan und die BRD

Auf Erdogans Versuch, mit seiner 5. Kolonne, nämlich der Millionen in der BRD lebenden Türken, schon jetzt die BRD zu beschlagnahmen, reagieren die BRD-Macher ratlos. Sie haben sich durch das Hereinbitten des hölzernen türkischen Pferdes, dessen Insassen sie zusätzlich neben dem deutschem auch den türkischem Paß gegeben haben, törichter verhalten als der dümmste Lakai eines Bananenstaates, und zu allem Überfluß versuchte die Merkel ihre kriminelle Schleusenöffnung für Invasoren durch eine Absichtserklärung (einem sogenannten „Flüchtlingsabkommen“) mit Erdogan zu verschleiern, wodurch sie die BRD noch mehr dem türkischen Despoten auslieferte. Nun sehen sie belämmert zu, wie der Sultan Erdogan in der BRD türkische Politik macht. Peinlich, peinlich, zumal sie im Unklaren darüber sind, ob sie als Sachwalter der Besatzer den frechen Usurpator überhaupt souverän vom Platz stellen dürfen oder nicht, weshalb sie seine beabsichtigten Wahlauftritte ängstlich nicht mit klaren Worten zu verbieten wagen, sondern diese mit fadenscheinigen, lächerlichen Ausflüchten (fehlende Brandschutzeinrichtungen etc.) zu verhindern suchen. Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu lachte nur darüber und führte die armseligen BRD-“Politiker“ in Hamburg, auf der Tourismusbörse in Berlin und anderen Städten vor. Außerdem hatte er angekündigt, weitere 30 türkische Wahlauftritte zu veranstalten. Gleichzeitig verhöhnen die Mitglieder der „Hohen Pforte“ Merkel & Co. auch noch mit der Behauptung, letztere übten sich in „Nazi-Methoden“: „Alle Praktiken ähneln denen der Nazi-Zeit“, tönte der Obertürke. Dabei weiß er ganz genau, daß er sich seine Frechheiten nur in dem Besatzer-Gebilde BRD leisten kann, während ihm ein souveräner nationalsozialistischer Staat von Anfang an weder Plattform noch Erlaubnis für sein unverschämtes Ansinnen gegeben und ihm bei zuviel Frechheit die Ohren langgezogen hätte. Gleichwohl weiß er, daß die ausführenden Besatzerorgane des Nachkriegs-Deutschland, die sich mit ihren hysterischen Selbstanklagen bzw. ihren krankhaften „Nazi“-Distanzierungs-Zeremonien selbst in Fesseln geschlagen haben, mit „Nazi“-Vergleichen am schmerzlichsten abzuwatschen sind. Das heutige Berlin mit dem Berlin der Jahre 1933 – 1945 gleichzusetzen, ist an Absurdität freilich nicht zu überbieten. Insofern hat die Merkel schon recht, wenn sie sagte: „Solche deplatzierten Äußerungen kann man ernsthaft eigentlich gar nicht kommentieren.“ Aber die Türken handeln ihrem Wesen gemäß nur folgerichtig: wer sich vor ihnen krümmt, wird wie ein Eunuch behandelt. Entsprechend konfus reagierten die Gezüchtigten; Merkel, wie oben erwähnt, suchte Rettung in dem Satz, diesen Vergleich brauche man nicht zu kommentieren, Heiko Maas will die Provokationen mit tapferer Passivität beantworten, Wolfgang Schäuble verlangt Klarstellung von der Türkei, Sigmar Gabriel findet es gut, darüber zu reden, wie man miteinander umgehen wolle, kurzum, mit diesen Kommentaren haben sie das Zitat von Abraham Lincoln bestätigt: „Besser schweigen und als Narr zu scheinen, als sprechen und jeden Zweifel zu beseitigen.“ Bei den Niederlanden versuchte das Istanbuler Sultanat das gleiche Spiel, erhielt aber gleich die entsprechende, für Türken verständliche Sprache. Da hoben auch Merkel & Co. etwas ermutigt die Köpfe ein klein wenig aus der Deckung.

Nochmals zur Erinnerung, Erdogan hat nie ein Hehl daraus gemacht, daß er mit seiner 5. türkischen Kolonne die BRD okkupieren will: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind; die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das hat die Eurokraten nicht gestört. Aber nun, da die türkischen Asiaten sich dem europäischen völkervernichtenden Konzept verweigern und Europa in ein neues osmanische Reich verwandeln wollen, sind die „Experten“ der Bananenrepublik BRD kopflos und kennen nicht einmal die rechtliche Lage, ob und wie einem Usurpator gewehrt werden darf; Das sogenannte Bundesverfassungsgericht sagt, Berlin dürfe ihm die Einreise verweigern, der Staatsrechtsexperte Bodo Pieroth hingegen meint, Erdogans Unverschämtheiten seien durch Art. 5 GG (Meinungsfreiheit) gedeckt, was nichts anderes heißt als, Erdogan könnte das von den Alliierten geschaffene Grundgesetz quasi als Waffe gegen die Deutschen einsetzen.

Nun sagten sich die in der BRD lebenden Kurden, die Feinde Erdogans: wenn Erdogan die BRD zum Schlachtfeld türkischer Politik macht, dann können wir das schon lange. Und was sagte die BRD-Polizei dazu, denn schließlich ist die kurdische Arbeiterpartei PKK seit 1993 in der BRD verboten? Löste sie die durchgeführte Demonstration mit Wasserwerfern auf? Kesselte sie die Kurden ein? Nicht doch. Solche Maßnahmen werden nur bei deutschen Patrioten angewendet – rechtswidrig! Bei Deutschen muß „die ganze Härte des Gesetzes“ gezeigt werden. Bei Ausländern ist das anders; die muß man – ebenfalls rechtswidrig – gewähren lassen, zwecks „Deeskalation“. Da durfte die Polizei die Kurden nur bitten, die Öcalan-Fahnen einzurollen, worüber die Gebetenen nur gegrinst haben. Die BRD – für Ausländer Tummelplatz und Lachnummer.

Einer Feststellung des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu muß man allerdings uneingeschränkt beipflichten, nämlich als er Merkel & Co. sagte: „Bitte hört auf, uns Lektionen in Menschenrechten und Demokratie zu erteilen.“ Den Deutschen ist bekanntlich das Menschenrecht, nämlich ihr Vaterland und ihr Volk nach bestem Wissen und Gewissen zu verteidigen, aberkannt, andernfalls werden sie gemäß des Sondergesetzes § 130 StGB als „Volksverhetzer“ bestraft. Schlimmer noch: Fast hundertjährige Greise werden heute in der BRD wegen Beihilfe zum Massenmord bestraft, nicht weil sie etwa eine Straftat begangen hätten, nein, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Das ist der schändlichste, von der BRD verübte Bruch sowohl des Menschenrechtes als auch des Strafrechts. Kein vernünftiger Deutscher liebt die anmaßenden „Sultaninen“, aber wo Erdogans Außenminister recht hat, da hat er recht.

Welche Schlüsse also sind aus diesem Theater ziehen? Das BRD-System ist der eigentliche Feind, denn es hat, um das deutsche Volk aufzulösen, diese Zustände systematisch geschaffen. In der gegenwärtigen Zeit des von allen Seiten hereinbrechenden Verrats gibt es kein Patentrezept, denn alle Parteien, sowohl etablierte als auch die sogenannten alternativen, holen sich ihre Approbation von Tel Aviv. So ist jeder Patriot gut beraten, sich und seine Nächsten zum Schutz der zu erwartenden katastrophalen Endphase zu wappnen, zumal damit zu rechnen ist, daß Erdogan bald das “Flüchtlingsabkommen“ aufkündigen wird und sich die Invasorenströme von der Türkei zusätzlich in unser Land ergießen. Dann würden die Eurokraten den schwarzen Peter Erdogan zuschieben – und insgeheim lachen, weil Auftrag und Ziel der Hintergrundmächte nach dem Koudenhove-Kalergi-Plan sich der Erfüllung nähern.

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