Schußwaffengebrauch

Frauke Petry, Vorsitzende der AfD, sagte in einem Interview mit dem Mannheimer Morgen zum Thema illegaler Grenzübertritt: Der Grenzpolizist „muß den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schußwaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz.“ Der Reporter der Lügenpresse wollte ihr ein Bein stellen mit der Frage: „Es gibt in Deutschland ein Gesetz, das einen Schießbefehl an den Grenzern enthält?“. Darauf fiel Petry nicht herein und sagte: „Ich habe das Wort Schießbefehl nicht benutzt. Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt. Entscheidend ist, daß wir es so weit nicht kommen lassen und über Abkommen mit Österreich und Kontrollen an EU-Außengrenzen den Flüchtlingszustrom bremsen.“

Von der Tatsache abgesehen, daß sich Petry mit dem falschen Wort „Flüchtlingsstrom“ der semantischen Lüge der Merkel-Versteher bediente (in der Regel sind es keine Flüchtlinge, sondern Invasoren), hatte sie zweifellos recht. Aber für die kriminellste Regierung der Welt und deren Anhängern ist es offenbar ein Gräuel, wenn verantwortungsbewußte Bürger die Abschaffung des Vaterlandes mit allen Mitteln zu verhindern trachten; dementsprechend sind auch die Reaktionen.

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann meinte, Petry habe sich „politisch vollends verirrt“. „Der letzte deutsche Politiker, der auf Flüchtlinge schießen ließ, war Erich Honnecker.“ Offenbar hat nicht Petry, sondern Oppermann sich „politisch vollends verirrt“, denn Petry will das Vaterland vor f r e m d e n Eindringlingen schützen, während Honneker das Ausreisen der e i g e n e n Volksangehörigen mit Waffengewalt verhinderte. Kein Patriot, einschließlich der Petry, wollen Ausreisewillige daran hindern, Deutschland zu verlassen, schon gar nicht die ungebetenen frechen Invasoren oder Oppermann & Co., im Gegenteil, daß wir deren Ausreise begrüßen und unterstützen würden, ist doch kein Geheimnis. Und auch Oppermanns Bruder im Geiste, dem Unions-Innenpolitikexperten Stephan Mayer (CSU), den Frauke Petry „auf fatale Weise an das Unrechtsregime der DDR erinnere“, würden wir die Flugpassage ins Ausland bezahlen, wenn er sich verpflichtete, niemals mehr nach Deutschland zurückzukehren. CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der die AfD als „Ansammlung frustrierter Ewiggestriger“ versteht, „denen Demokratie, Rechtsstaat und Werte wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit nichts bedeuten“, sieht diese Werte von dem Exoten-Mob der Kölner Silvesternacht offenbar besser vertreten? Volker Beck, Schwuler und Rechtsexperte der Grünen, meinte, die AFD „stehe mit dem Rechtsstaat auf dem Kriegsfuß“ und es zeige sich: „Diese Partei ist richtig gefährlich“. Meint Beck etwa, zum Rechtsstaat gehöre das Markenzeichen der Grünen: Pädophilie und, im Hinblick auf seine Parteigenossin Claudia Roth, die Abschaffung Deutschlands als ein „mieses Stück Scheiße“? Beck mögen die Regeln einer „Christopher Street“-Veranstaltung vertraut sein, von den Regeln eines Rechtsstaates hat er keine Ahnung.
SPD-Chef, Vizekanzler und Sigmar Pack-Gabriel hat „massive Zweifel“, daß die AfD auf der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ stehe. Freilich, freilich, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung gehört für Gabriel die Entsendung deutscher Soldaten in aller Herren Länder, wo wir nichts zu suchen haben, um d o r t von Schusswaffen Gebrauch zu machen und, wie vor wenigen Jahren im Kundus durch Oberst Klein geschehen, amerikanische Piloten herbei zu rufen, damit diese (ohne Schießbefehl) Bomben auf afghanische Zivilisten abladen. Und wenn er schimpft, die Sprache der AfD und aller „neuen Rechten“, vor allem wenn sie „die demokratisch Gewählten“ als „Hochverräter“ anklagen, sei „ganz nah an der Sprache der Nazis der 20er und 30er Jahre“, dann kann man nur sagen: Danke für das Kompliment! Gleichwohl steht es dem Realitätsverweigerer Gabriel schlecht zu Gesicht, den Hochverrat z. B. des von Stauffenberg oder des Johann Georg Elser zustimmend zu bejahen, den der „demokratisch Gewählten“ aber frech zu leugnen.
Wie immer zeigt auch die Blockpartei „Kirche“ ihr haßverzerrtes Gesicht. Zum 100jährigen Katholikentag ist die AfD unerwünscht. Thomas Sternberg, der Präsident des Zentralkomitees der „deutschen“ Katholiken sagte: „Solche dezidierten Feinde der Verfassung hätten nichts im Diskurs demokratischer Parteien zu suchen.“ Sternberg scheint nicht bekannt zu sein, daß die BRD keine Verfassung, sondern nur ein von den Siegermächten genehmigtes sogenanntes Grundgesetz, quasi eine „Verfassung“ minderer Qualität, hat; aber selbst dieses Grundgesetze kennt Sternberg nicht, sonst wüßte er, daß die „dezidierten Feinde“ des Grundgesetzes er selbst und die „demokratischen“ Parteien sind. Aber Hand aufs Herz: Wer etwas auf Anstand und Sitte hält, der wird den Katholischen Kirchentag ohnehin meiden, dort, wo sich ein Sammelsurium von Schwuchteln, Kinderschändern und anderen Demokraten tummelt. Vielleicht wird auch ein militärischer Oberpfaffe seinen Quasselbeitrag leisten, um bei nächster Gelegenheit Schußwaffen, mit denen fern der Heimat Ausländer erschossen werden, zu segnen.

Natürlich darf auch die Lügenpresse (die „Feindsender“ der Moderne) bei der Hetze gegen Frauke Petry nicht fehlen, z. B. die „Passauer Neue Presse“, „Petry hat sich demaskiert“ schreibt einer ihrer journalistischen Hetzer, Andreas Herholz, in der Ausgabe vom 3. Februar 2016, und phantasiert etwas von „ihrem Schießbefehl-Gerede“. Der aus dem Libanon stammende Journalist Imad Karim, der bei dem Interview des Lügenblattes „Mannheimer Morgen“ mit der AfD-Chefin anwesend war, kommentierte auf tagesschau.de das von Petry tatsächlich Gesagte, was die „kleinkarierten Dorfjournalisten vom Mannheimer Morgen nicht interessierte“ und immer und immer wiederholten, „ob sie für Schießbefehl sei“. Dafür interessiert es die Dorfjournalisten einen Dreck, wenn gegen die AfD gerichtete Mordversuche mittels Schusswaffen verübt werden. So schossen Anfang Februar in Arnsberg Unbekannte auf das Büro der AfD, und im letzten Monat entging ein AfD-Plakatierer in Berlin nur knapp dem Tode, als ein Vermummter durch die geschlossene Autoscheibe desselben mit einer Handfeuerwaffe schoß und den Mann verfehlte. Alles deutet darauf hin, daß die Täter im Milieu der Merkel-Versteher zu suchen sind, und so stellt sich die Frage: Haben sie aus eigener Mordlust gehandelt oder etwa einen S c h i e ß b e f e h l erhalten??

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