Das Heiko Maas-Gift

Heiko Maas, Bundesjustizminister und Hetzer in einer Person, macht 2015 in einem Gastbeitrag für Spiegel Online ohne Beleg Pegida und AfD direkt verantwortlich für Straftaten: „Brennende Flüchtlingsheime, ehrenamtliche Helfer und Helferinnen, die bedroht werden, und der Mordanschlag auf Kölns Oberbürgermeister-Kandidatin sind die Wirkung dieses Pegida-Giftes“.
Dann wollen wir doch mal die Auswirkungen des Heiko Maas-Giftes in Augenschein nehmen.

Grundsätzlich muß das Rechtsverständnis des Bundesjustizministers von seinem eigenen Gift derart zerrüttet sein, daß er als Merkel-Befürworter in Sachen Invasorenströme vehement quasi dem Rechtsbruch das Wort redet. Doch anstatt die Pegida-Bewegung, die auf die Einhaltung des Grundgesetzes Art. 16a pocht, zu unterstützen, spritzt er sein Gift gegen sie.
Weltweit bekannt geworden sind die Auswirkungen dieses Giftes, als es sich am Silvesterabend 2015 in Köln und zahlreichen weiteren deutschen und europäischen Städten zur Epidemie ausweitete, einer Epidemie, der weit über 1000 Frauen zum Opfer fielen.
Des weiteren sind brennende Autos von Pegida-Anhängern zur Regel geworden; mindestens ein Dutzend an einem einzigen Abend in Dresden im Januar 2016. Auswirkungen des Heiko Maas-Giftes.
Diese Gift ist auch für Mordanschläge verantwortlich. So wurden in Oschersleben zehn junge Männer im Alter zwischen 25 und 34 Jahren mit Eisenstangen und Baseballschlägern zum Teil schwer verletzt. Die Täter sind aller Wahrscheinlichkeit im Dunstkreis der „kriminellsten Regierung der Welt“ beheimatet, jener Regierung, der auch Heiko Maas angehört.
Ein AfD-Plakatierer entging nur knapp einem Mordanschlag, als ein Vermummter durch die geschlossene Autoscheibe desselben mit einer Handfeuerwaffe schoß und den Plakatierer nur knapp verfehlte.
Aber von der Wirkung des Heiko Maas-Giftes sind sogar Tiere betroffen. Mitte Dezember 2015 griffen Gruppen von Antifa-Mob am Duisburger Hauptbahnhof einen Demonstrationszug der Pegida an, rissen dabei einige Bauzäune um und bewarfen Polizisten mit Steinen und Flaschen. Die Polizeipferde gingen sie mit Absperrbaken an.
In jenen Tagen tobte auch rotgrüner Straßenterror in Leipzig. Mülltonnen und Verkehrsleittechnik wurden von den Kriminellen abgefackelt. Der Polizeibericht: „Zerstörte Haltestellen, entglaste Fenster von Geschäften, Kreditinstituten, zerstörte Fahrzeuge, verbrannte Container und Reifenstapel vollendeten das Bild der Zerstörungswut und Aggression.“ 69 verletzte Polizeibeamte und 50 beschädigte Dienstfahrzeuge runden das Bild ab, das das Heiko Maas-Gift mit sich brachte.
Dieses Giftes zersetzt auch das Gehirn von Gutmenschen. Da hatte ein Helfer des Berliner Gutmenschen-Vereins „Moabit hilft“ sich eingebildet, ein Invasor („Flüchtling“ genannt) hätte mit seinen Wünschen beim „Landesamt für Gesundheit und Soziales“ (Lageso) so lange anstehen müssen, bis ein gnädiger Tod seiner grausamen Lageso-Folter ein Ende setzte. Die Todesanzeige für die erfundene Leiche ist zu putzig, um sie zu unterschlagen:

Wir trauern um dich.
Du wurdest 24 Jahre alt.
Du kamst aus Syrien.
Du hast so viel überlebt.
Du hast das Lageso nicht überlebt.
Du bekamst Fieber, Schüttelfrost,
Herzstillstand.
Du bist letzte Nacht verstorben.
Wir weinen.

Wir weinen nicht, sondern können über so viel Schwachsinn nur lachen. Das macht die Wirkung des Heiko Maas-Giftes erträglicher.
Die geschilderten Fälle sind nur ein kleiner Ausschnitt; ein letzter Sonderfall soll noch Erwähnung finden.
Vor einem Migrantenheim in Villingen-Schwenningen wurde bekanntlich eine blinde Handgranate gefunden; harmlos zwar, aber gut genug, um als Gift gegen Pegida und AfD scharf gemacht zu werden. Heiko Maas gab sich „erschüttert“: „Sprengkörper fliegen heute schon, wir dürfen nicht abwarten, bis es die ersten Toten gibt.“ (www.tagesspiegel.de). Diese taube Handgranate, obwohl explosionsunfähig, stinkt dennoch penetrant – nach BRD-Stasi-Giftküche!

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