Fäkalien-Anstalt Bundestag?

Bundestagsabgeordnete mit hohen Ämtern bedienen sich bekanntlich gegenüber deutschen Patrioten oft einer Gossen- und Fäkaliensprache und stellen damit unter Beweis, wes Geistes Kinder der Bundestag (auch Quasselbude genannt) beherbergt. Dabei fällt auf: Je unflätiger sie sich benehmen, desto höher fallen sie die Karriereleiter hoch. So wurde der Vize-Kanzler, SPD-Vorsitzender und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel durch seine Beschimpfung von Patrioten als „Pack“ berüchtigt, ebenso der Justizminister Heiko Maas, der Pegida Anhänger als „hetzerischen Müll“ beschimpfte. Völlig in der Fäkaliengrube suhlte sich Claudia Roth Ende November 2015, als sie an einer Hetz-Demonstration gegen den AfD- Parteitag in Hannover teilnahm, bei dem sowohl skandiert, als auch auf Schildern Deutschland geschmäht wurde: „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ Und das Pikante daran, die Roth ist Vizepräsidentin des Bundestages! Mit anderen Worten. Je mehr ein sogenannter „Politiker“ Deutschland – dem er/sie ja dienen soll und von dem er/sie sich mästet – in den Dreck zerrt, desto brauchbarer ist er, und desto fester sitzt er/sie im Sattel. Ein System, daß solche Charaktere nicht sofort entfernt, scheint ihrer zu bedürfen. Man stelle sich vor, der zweithöchste Funktionär der jüdischen Knesset würde in Israel mitdemonstrieren: „Israel, du mieses Stück Scheiße“. Der Mann würde entweder sofort mit einem Bulldozer niedergewalzt oder für immer in der Klapsmühle verschwinden. Oder ein BRD-Politiker in hoher Funktion würde in Hannover oder Frankfurt hinter einem Schild mit der Aufschrift „Israel, du mieses Stück Scheiße“ herlaufen. Zweifellos würde der Missetäter mit Schimpf und Schande als Volksverhetzer dem Richter zugeführt werden, und so manchem Politiker der etablierten Parteien, allen voran die philosemitische Claudia Roth, würde m. E. vor Entsetzen ein Malheur mit der Hose passieren. Aber freilich, das eigene Land im Fäkalien-Jargon zu schmähen, gehört zur Normalität der BRD. Ein Strichjunge auf dem Papststuhl oder eine Heilige im Verwaltungsbüro eines Bordells, das wäre die Analogie zu den gegenständlichen Politumtrieben des BRD-Systems.

Von der Polit-Vertrottelung sauber gebliebene und noch logisch denkende Bürger, machten ihrer Empörung auf der CSU-Facebookseite Luft; einer schrieb als Antwort im gleichen Jargon der Claudia Roth ins Stammbuch: „Wenn dieses Stück Scheiße Vize-Präsidentin des deutschen Bundestages ist, dann ist der ganze Bundestag Scheiße.“ Die Grünen, Berufsheuchler, die sie nun einmal sind, forderten daraufhin das Löschen der Facebookseite, andernfalls, so die Fraktionsvorsitzende der Grünen in Bayern, Margarete Bause, würde man Strafanzeige stellen. Die Täter bzw. deren Sympathisanten stellten sich als bedauernswerte Opfer dar. Aber dieses Vertauschen von Täter und Opfer betrieb die Dame Roth bekanntlich, seit sie in die Politik gegangen war.

Da wurden beispielsweise 1999 zwei Deutsche, die Brüder LaGrand, in den USA hingerichtet. Sie hatten eine Bank in Arizona überfallen, dabei den Filialleiter erstochen sowie eine junge Bankangestellte schwer verletzt. Der Mord war besonders grausam: die Mörder hatten 24mal mit einem Brieföffner auf ihr Opfer eingestochen, mehrmals sogar in die Augen. Weil dem Appell der Claudia Roth, die Mörder zu begnadigen, kein Erfolg beschieden war, vergoß sie, im wahrsten Sinne des Wortes, bittere Tränen; Tränen für die Täter, nicht für die Opfer! Das paßt für eine Menschenrechtsbeauftragte, welche die Roth damals war, wie die Faust aufs Auge.
Als der FDP-Chef Jürgen Möllemann den israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon, den Schlächter der Palästinenser, kritisierte, da schlüpfte der Vizepräsident des jüdischen Zentralrates, CDU-Vorstandsmitlied und spätere vorbestrafte Lust- und Koksknabe Michel Friedman alias Paolo Pinkel wieder mal in seine Lieblingsrolle „Moralapostel“ und bezichtigte Möllemann des „Antisemitismus“. Das war auch die Stunde der Claudia Roth: Wütend stürzte sie sich auf das Opfer und erstattete Anzeige gegen Möllemann wegen angeblicher „Volksverhetzung“. Über die unsinnige Strafanzeige meinte der jüdische Friedensaktivist Shraga Elam: „Ehemalige deutsche Friedensaktivistinnen wie Claudia Roth greifen lieber mutige Kritiker an, anstatt die krassen und zahlreichen israelischen Verbrechen zu verurteilen.“ Daß die „israelische Regierung in Berlin“ (so die Jüdin Evelyn Hecht-Galinski in „Das elfte Gebot: Israel darf alles“), gemeinsam mit Claudia Roth auf das Opfer Möllemann einschlug, hingegen den Täter Scharon und dessen Bruder im Geiste Friedman bauchmietzelte, versteht sich von selbst.

Die Roth, als gelungenes Besatzer-Produkt, haßte Deutschland von Anbeginn: „Nie wieder Deutschland!“ war ihr Wunsch, den sie, mit anderen Selbsthassern, am 12. Mai 1990 mittels riesigem Transparent durch die Straßen von Frankfurt/Main trug. Und daß sie im gleichen Maße, wie sie Deutschland haßt, den Totalitarismus liebt, vertraute sie der BILD-Zeitung vom 20. 10. 2015 an: „Politik muß auch einmal gegen die Stimmung der Bevölkerung durchgesetzt werden. Wie beim Euro.“

Ob Claudia Roth von den Antideutschen, die als Sumpfblüten aus dem 68er-Biotop wuchern, „die dümmste Kartoffel auf diesem Acker“ ist, wie das Magazin „Compact“ 9/2015, S. 19 behauptet, ist ungewiß, da es bei Deutschenhassern keine Untergrenze bezüglich Intelligenz gibt. Vielleicht aber sollte man nachsichtig mit Claudia sein, denn wenn sie bei der Klausurtagung der Grünen am 8. 1. 2009 steif und fest behauptete: „Mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen“, dann durfte sie in der „Münchner Runde“ des Bayerischen Rundfunks am 5. 10. 2004 auch sagen, „die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut“. Ob sie deshalb am 17. 12. 2014 mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet wurde, ist nicht bekannt.

Kann Claudia auch eine 80 Millionen-Nation auf unterstem Niveau schmähen – wenn’s um die eigene Person geht, ist sie empfindlich. Da hat vor einigen Jahren ein, mittlerweilen zur großen Armee abberufener, Patriot, der ihre Haßgesänge nicht mehr ertrug, ihr mittels Brief zu verstehen gegeben, sie mit einem gewissen Borstenvieh zu vergleichen, sei eine Beleidigung für das liebe Tier. Da hat die beleidigte Claudia geklagt, und das Amtsgericht Kelheim hat den Patrioten zu einer saftigen Geldstrafe verdonnert.

So weit, so mies. Damit aber ist der oben genannte Facebook-Zankapfel, nämlich ob der Bundestag oder aber dessen Vizepräsidentin ein „mieses Stück Scheiße“ ist, noch immer nicht beigelegt. Ich schlage deshalb als Vergleich vor, es darf behauptet werden: Claudia paßt zum Bundestag und der Bundestag zu Claudia.

Übrigens, wußten Sie schon:
„Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu höchsten Ehrenämtern sichert. So wie gewisse Naturvölker Schwachsinnigen göttliche Ehrungen entgegenbringen, so verehren die Deutschen den politischen Schwachsinn und holen sich von dort her ihre politischen Führer.“ (Karl von Ossietzky, zitiert nach UN 2/76, S. 2)

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