Exot müßte man sein!

Sind Sie Einheimischer? Dann haben Sie heute, während des grassierenden merkelschen Fremdenwahns, in Ihrem Heimatland schlechte Karten; schlimmer noch, diverse Gesetze sind zugunsten Wildfremder außer Kraft gesetzt und Ihr Schutz als Inländer nicht mehr gewährleistet. Aber es gibt eine Überlebenschance: werden Sie Exot! Werfen Sie Ihren Ausweis weg oder vernichten Sie ihn am besten gleich, schwärzen Sie ihr Gesicht, verkleiden Sie sich und mischen sich unter einen der gegenwärtigen Invasoren-Ströme (mitleidheischend „Flüchtlings“-Ströme genannt). Keine Angst, man wird Sie nicht enttarnen, denn bei den Millionen Dunkelhäutigen plus Hunderttausenden, die unregistriert und anonym in unserem Land herumvagabundieren, fällt man eher als Einheimischer denn als Exot auf. Als „syrischer Flüchtling“ haben Sie die besten Chancen. Wenn Ihnen also ein an Helfersyndrom leidender Pulk Deutscher mit dem Freudenschrei „Welcam refjudschi!“ entgegenstürzt, dann stammeln Sie erschöpft „Syria – Asyl!“. Man wird Ihnen sofort einen Dolmetscher zur Verfügung stellen, doch da Sie, wie anzunehmen, der syrischen Sprache nicht mächtig sind, wehren Sie einfach bescheiden ab mit den Worten: „ I schrecklik Trauma, habe vergesst syrisch Sprak, kann aber bissl deitsch!“. Kein Helfer wird wagen, Ihr Trauma zu mißbrauchen, sondern wird Sie, der neudeutschen Kanakensprak durchaus mächtig, fragen: „Was you für Wünsches?“ Da wäre erst einmal ein Smartphone zu empfehlen, mit dem man sich fürs erste die Zeit vertreiben und natürlich ein wenig in der Welt herumtelefonieren kann. Vielleicht haben Sie Freunde oder Verwandte in Amerika oder Australien? Mit denen könnten Sie einmal kostenlos sprechen, was Ihnen als Deutscher nicht möglich war. Machen Sie sich keine Sorgen wegen der Telefonrechnung, die Erstattung ist im „Flüchtling“ mit inbegriffen. Und so, automatisch als syrischer Flüchtling anerkannt, wird man Sie sofort zu integrieren versuchen. Falls Sie als Hausmeister berufliche Erfahrung haben, so antworten Sie auf die Frage nach Ihrer Qualifikation ohne falsche Bescheidenheit mit „Inschinir“ oder „Arzt“. (als Deutscher wissen Sie ohnehin, wie man einen Wasserhahn auswechselt, mehr verlangt man von einem ausländischen Ingenieur nicht, und außerdem wären Sie nicht der erste „ausländische“ Arzt, dessen Heilkunst in einem deutschen Krankenhaus zu Schwamm-drüber-Irritationen führt). Noch aber ist es nicht so weit. Man wird Sie erst einmal in ein Asylantenheim komplimentieren. Das hat seine Vor- und Nachteile. Zum ersten, Sie brauchen keine Sorge mehr zu haben, wie Sie ihre Unkosten berappen, das übernimmt, wie Sie ja wissen, alles der deutsche Steuerzahler; der Nachteil: Sie müssen sich fürs erste der sich in solchen Heimen eingebürgerten kriminellen Hierarchie unterwerfen, wie z.B. evtl. Duschgeld bezahlen, eine Schlägerei oder Messerstecherei überleben oder bei einer Vergewaltigung wegsehen. Wenn ein Mustafa Sie mißtrauisch fragt, welcher Religion Sie angehören, dann antworten Sie am besten: „Allah akbar!“, oder so ähnlich. Und wenn Sie einmal wütend werden, dann lassen Sie einfach die Sau raus! Schmeißen Sie ihr Essen auf den Boden und beschimpfen und bespucken Sie den deutschen Heimleiter. Der nimmt Ihnen das nicht übel! Was Ihnen als Deutscher teuer zu stehen käme, stößt, wenn es sich um austobende Ausländer handelt, bei deutschen Gutmenschen immer auf Verständnis. Das Leben im Heim ist aber nur vorübergehend, als anerkannter Flüchtling werden sie bald in eine Privatunterkunft oder ein 5-Sterne-Hotel ziehen. Sollte der Komfort nicht Ihren Ansprüchen genügen, dann bloß keine falsche Rücksichtnahme! Rücksichtnahme bei Asylanten verstehen die deutschen Menschisten nicht, nein, Sie müssen schon energisch die Sanitäreinrichtungen demolieren, das Mobiliar aus den geschlossenen Fenstern schmeißen und draußen ein lustiges Lagerfeuer entfachen, protestierend auf einen Baum steigen, mit Hungerstreik und Selbstmord drohen. Dann begreifen die Merkeldeutschen, so kann man mit sensiblen Flüchtlingen nicht umgehen und werden zur Deeskalation einen Regierungsbeauftragten senden. Machen Sie bloß jetzt nicht den Fehler und lassen sich besänftigen oder geben sich gar zufrieden und bescheiden! Der Regierungsbeauftragte würde Sie sofort als Bio-Deutschen erkennen und aus wäre es mit der Herrlichkeit!

Jetzt aber im Ernst, es gibt noch einen anderen Weg: Machen Sie, gemeinsam mit anderen Patrioten, von Ihrem Recht auf Notwehr Gebrauch, mit dem Ziel, die illegale Landnahme zu stoppen und die bereits Eingedrungenen in ihre Herkunftsländer abzuschieben. Merkel und andere Katastrophen-heinis mögen gleich mitgehen und möglichst weit hinter dem Hindukusch um Asyl nachsuchen. Dem Land, das sie behalten will, zahlen wir gerne jede geforderte Summe für das Versprechen, Merkel & Co. nie wieder auf uns loszulassen.

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